Kategorie: Borussia Dortmund

  • Die schwierige Suche nach dem vierten Champions-League-Team

    Die schwierige Suche nach dem vierten Champions-League-Team


    Analyse
    Keiner will wirklich

    Aktualisiert am 25.02.2025, 09:56 Uhr

    Eigentlich scheint Borussia Dortmund auf dem zehnten Platz schon alle Champions-League-Träume begraben zu können. Doch der Abstand zu Platz vier ist nicht groß. Das Glück des BVB: Keines der Teams auf den vorderen Plätzen kann sich wirklich bedingungslos für das internationale Geschäft empfehlen.

    Dieser Text enthält eine Einordnung aktueller Ereignisse, in die neben Daten und Fakten auch die Einschätzungen von Julian Münz sowie ggf. von Expertinnen oder Experten einfließen. Informieren Sie sich über die verschiedenen journalistischen Textarten.

    Nicht jeder Fußballfan beschäftigte sich am vergangenen Wochenende in erster Linie mit Fußball, schließlich stand am Sonntag auch die vorgezogene Bundestagswahl an. Wer also am Sonntagabend bei den Wahlsendungen und nicht beim Topspiel zwischen Bayern und Frankfurt einschaltete, wird dabei in das ein oder andere ratlose Gesicht geblickt haben. Keine der großen Parteien konnte restlos zufrieden sein – eine Situation, die an die Teams der oberen Tabellenhälfte in der Bundesliga erinnert. Auch hier gibt es von Platz vier bis ins Tabellenmittelfeld viele aussichtsreiche Kandidaten, doch so wirklich für das internationale Geschäft empfehlen konnte sich noch keiner.

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    Am Beispiel von Borussia Dortmund zeigt sich das besonders: Zwei Spiele hat der BVB seit dem Ende der Winterpause gewonnen und trotzdem ist er nach seinem überzeugenden Sieg gegen Union Berlin wieder mittendrin im Kampf um die europäischen Plätze. Nur sieben Punkte trennen den aktuellen Zehntplatzierten vom SC Freiburg auf Platz vier. Der BVB hat Glück, denn er ist nicht der einzige Verein, bei dem es zuletzt und aktuell nicht wirklich glattläuft.

    RB Leipzig fehlt die Torgefahr

    Die Baustellen der Teams sind zahlreich, jeder Klub hat mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen. RB Leipzig sucht verzweifelt nach echter Torgefahr, mit der man auch die Spiele gegen schwächere Abstiegskandidaten wieder für sich entscheiden kann – fünf torlose Unentschieden, meist gegen Teams aus der unteren Hälfte der Tabelle sprechen für sich. Nur die gleichzeitigen Schwächen der anderen Mannschaften sorgen dafür, dass sich Marco Rose trotz nur eines Sieges in sechs Rückrundenspielen noch keine großen Sorgen um das europäische Geschäft machen muss.

    Mönchengladbach und Wolfsburg hingegen mischen vor allem dank ihrer torgefährlichen Stürmer Tim Kleindienst (14 Tore) und Mohammed Amoura (neun Tore) wieder oben mit. Abgesehen davon aber ist Inkonstanz der konstante Faktor in der Saison der beiden Teams. Dass die Klubs so weit oben mitspielen, hätte noch im Herbst, als etwa die Fohlenelf auf Platz 14 eher in Richtung Abstiegskampf schielte, kaum jemand für möglich gehalten.

    VfB Stuttgart wackelt nach starken Phasen immer wieder

    Das große Überraschungsteam der vergangenen Saison, der VfB Stuttgart, tut sich wiederum schwer, einen wirklichen Lauf zu starten. Immerhin beachtlich: Ein One-Hit-Wonder ist der VfB nach der Vizemeisterschaft 2023/24 und dem Comeback in der Champions League ganz bestimmt nicht. Trotzdem zollten die Schwaben sowohl den Abgängen von Schlüsselspielern wie Serhou Guirassy und Waldemar Anton sowie der erstmaligen Dreifachbelastung des jungen Teams Tribut. Immer wenn die Schwaben in dieser Saison die Chance hatten, auf Platz vier vorzurücken und dort vielleicht sogar ein kleines Polster zu den anderen Klubs aufzubauen, hakte der Stuttgarter Motor plötzlich wieder.

    So wirklich zufrieden ist man deshalb wahrscheinlich aktuell nur in Mainz und Freiburg – den beiden Klubs, die man vor der Saison wohl ganz sicher nicht im Champions-League-Rennen vermutet hätte. Gerade die Mainzer spielen unter Trainer Bo Henriksen frei auf, Jonathan Burkardt und Nelson Weiper begeistern die Fans nicht erst seit der Karnevalszeit. Trotzdem profitiert der FSV aktuell von einem relativ entspannten Startprogramm der Saison, die Spitzenteams der Liga kommen erst kurz vor Saisonende.

    Freiburg mit Minimalismus in die Champions League?

    Dem SC Freiburg reichte der erste wirklich vollends überzeugende Sieg in der Rückrunde gegen Werder Bremen, um direkt auf Platz vier zu springen. Zwar hatten die Freiburger auch die drei Spiele davor gewonnen, dass darunter mit Bochum, Heidenheim und St. Pauli nicht die stärksten Gegner der Liga waren und bei den drei 1:0-Siegen auch ein kleines bisschen Spielglück mit dabei war, weiß man aber auch im Breisgau.

    Nicht schlimm, denn mit der Champions League wollen die beiden Überraschungsteams der Liga offiziell sowieso (noch) nichts zu tun haben. “Ich bin immer langweilig”, schmetterte Mainz-Trainer Henriksen nach dem Sieg gegen den FC St. Pauli gegenüber der “Sportschau” die Frage nach neuen Zielen im Höhenflug ab. Alles kann, nichts muss, gilt bei Mainz und in Freiburg – auch keine gefestigten Kandidaten für die Champions League also.

    Auch Frankfurt ist nicht konstant

    Und selbst Eintracht Frankfurt, der Klub, der zu Beginn der Saison sogar noch auf Augenhöhe mit Bayern und Leverkusen zu sein schien, spielt derzeit alles andere als konstant und kann die Reiseplanungen ins europäische Ausland im nächsten Jahr noch nicht starten. Die deutliche Niederlage gegen den FC Bayern am Sonntagabend reiht sich in viele Partien ein, in denen die Frankfurter nach dem Abgang von Toptorjäger Omar Marmoush eher blass blieben, darunter etwa gegen die TSG Hoffenheim oder Borussia Mönchengladbach. Trotzdem: Solange von unten kein Druck kommt, fühlt sich die Eintracht auf Platz drei, mittlerweile deutlicher hinter der Spitze, ganz wohl.

    Und so ist tatsächlich der BVB mit seinem Sieg am Wochenende gegen den 1. FC Union Berlin wieder voll im Kampf um die europäischen Plätze dabei. Sieben Punkte fehlen dem Zehntplatzierten auf den Viertplatzierten aus Freiburg. Das ist immerhin weniger als der Abstand im Meisterschaftskampf zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern (acht Punkte). Eine Siegesserie zur richtigen Zeit und die Dortmunder sind wieder mittendrin im Schneckenrennen um die Champions League.

    Verwendete Quellen

    JTI zertifiziert
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  • Die möglichen Wege in das Finale für den FC Bayern, Bayer Leverkusen und den BVB

    Die möglichen Wege in das Finale für den FC Bayern, Bayer Leverkusen und den BVB


    Mit dem FC Bayern München, Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund haben es drei Teams ins Achtelfinale der Champions League geschafft. Wie geht es für die Bundesligisten nun weiter bis zu einem möglichen Finale?

    Der FC Bayern München hat das Achtelfinale der Champions League und den Umweg der Playoffs erreicht. Gegen Celtic Glasgow erzielte Alphonso Davies im Rückspiel in der Allianz Arena in der Nachspielzeit das entscheidende 1:1.

    Borussia Dortmund reichte nach dem 3:0 im Hinspiel eine 0:0 im Rückspiel gegen Sporting Lissabon, um das Achtelfinal-Ticket zu lösen.

    Bayer Leverkusen hatte sich direkt für die Runde der letzten 16 qualifiziert. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig sind ausgeschieden.

    Nun kommt es im Achtelfinale zu einem deutschen Duell! ran gibt einen Überblick über die Achtelfinal-Gegner der deutschen Teams sowie den möglicherweise weiteren Weg bis ins Finale in der Münchner Allianz Arena.

    Achtelfinale der Champions League: Auf wen treffen die deutschen Klubs?

    • Der FC Bayern München spielt gegen Bayer Leverkusen
    • Borussia Dortmund spielt gegen Lille OSC

    Weitere Paarungen im Achtelfinale

    • Der FC Brügge spielt gegen Aston Villa
    • Feyenoord Rotterdam spielt gegen Inter Mailand
    • PSV Eindhoven spielt gegen den FC Arsenal
    • Benfica Lissabon spielt gegen den FC Barcelona
    • Paris Saint-Germain spielt gegen den FC Liverpool

    Halbfinale der Champions League: Diese Paarungen könnte es für die deutschen Klubs geben?

    • Bayern München oder Bayer Leverkusen könnten im Halbfinale auf Borussia Dortmund, OSC Lille, den FC Barcelona oder Benfica Lissabon treffen.

    Übersicht der Playoff-Spiele:

    • Celtic Glasgow – FC Bayern München – Gesamtergebnis 2:3
    • AS Monaco – Benfica Lissabon – Gesamtergebnis 3:4
    • Club Brügge – Atalanta Bergamo – Gesamtergebnis 5:2
    • Feyenoord Rotterdam – AC Mailand – Gesamtergebnis: 1:2
    • Juventus – PSV Eindhoven – Gesamtergebnis: 3:4
    • Manchester City – Real Madrid – Gesamtergebnis: 6:3
    • Stade Brest – Paris Saint-Germain – Gesamtergebnis: 0:10
    • Sporting Lissabon – Borussia Dortmund – Gesamtergebnis: 0:3

    Champions League: Diese Teams stehen im Achtelfinale

    Die Top 8 der Champions League zogen direkt in das Achtelfinale ein. Die weiteren acht Mannschaften musste sich über die Playoffs qualifizieren

    • FC Liverpool (21 Punkte)
    • FC Barcelona (19 Punkte)
    • FC Arsenal (19 Punkte)
    • Inter Mailand (19 Punkte)
    • Atletico Madrid (18 Punkte)
    • Bayer Leverkusen (16 Punkte)
    • OSC Lille (16 Punkte)
    • Aston Villa (16 Punkte)
    • FC Bayern München
    • FC Brügge
    • Feyenoord Rotterdam
    • Benfica Lissabon
    • PSV Eindhoven
    • Real Madrid
    • Paris Saint-Germain
    • Borussia Dortmund

    Champions League: Diese Teams standen in den K.o.-Playoffs

    • Atalanta Bergamo (15 Punkte)
    • Borussia Dortmund (15 Punkte)
    • Real Madrid (15 Punkte)
    • FC Bayern München (15 Punkte)
    • AC Mailand (15 Punkte)
    • PSV EIndhoven (14 Punkte)
    • Paris St. Germain (13 Punkte)
    • Benfica Lissabon (13 Punkte)
    • AS Monaco (13 Punkte)
    • Stade Brest (13 Punkte)
    • Feyenoord Rotterdam (13 Punkte)
    • Juventus Turin (12 Punkte)
    • Celtic Glasgow (12 Punkte)
    • Manchester City (11 Punkte)
    • Sporting Lissabon (11 Punkte)
    • FC Brügge (11 Punkte)

    Um in die K.o.-Playoffs einzuziehen, mussten die Teams nach acht Spieltagen auf den Plätzen 9 bis 24 stehen.



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  • BVB-Gerücht: 84-Millionen-Zusage an Gittens

    BVB-Gerücht: 84-Millionen-Zusage an Gittens


    Über einen langen Zeitraum der Saison war Jamie Gittens der wohl beste und wichtigste Dortmunder. Doch ausgerechnet jetzt, beim 6:0-Befreiungsschlag gegen Union Berlin, war der Linksaußen aus der Startelf heraus rotiert. Vorausgegangen war ein Formeinbruch beim 20-Jährigen. Achtmal in Folge blieb er zuletzt ohne Torbeteiligung.

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    Die Gerüchte rund um Gittens‘ Zukunft reißen aber dennoch nicht ab. Zahlreiche englische Topklubs sind am U21-Nationalspieler der Three Lions dran. Gehandelt wurden bereits der FC Arsenal, der FC Chelsea, Tottenham Hotspur, Newcastle United und Aston Villa. Zudem beobachtet auch Real Madrid offenkundig die Situation.

    Und der BVB? Der erhofft sich durch einen Verkauf von Gittens eine satte Ablöse. Die ‚Bild‘ brachte zuletzt immer wieder mal 100 Millionen Euro ins Spiel. Dass es ganz so viel wird, darf ob der aktuellen Formschwäche bezweifelt werden. Und dennoch winkt ein Batzen Kohle.

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    Zusage & Favorit bei Gittens

    Wie ‚TBR Sports‘ von der Insel berichtet, will der BVB einen Deal für umgerechnet rund 84 Millionen Euro machen. Gittens selbst habe sogar schon die Zusage erhalten, im Sommer wechseln zu dürfen – sofern der Preis stimmt, versteht sich.

    Verpasst Dortmund tatsächlich die Qualifikation für die Champions League, macht das einen Verkauf noch wahrscheinlicher. ‚TBR Sports‘ sieht Arsenal aktuell in der Favoritenrolle im Rennen um Gittens. Da ist das letzte Wort aber sicher noch nicht gesprochen.



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  • BVB siegt, Grenzau weiter im Abwärtsstrudel
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    BVB siegt, Grenzau weiter im Abwärtsstrudel | Bundesligen | Top-Sport | myTischtennis.de


    TTBL: BVB siegt, Grenzau weiter im Abwärtsstrudel

    Yongyin Li und der BVB besiegten den TTC Zugbrücke Grenzau. (©Verein)

    25.02.2025 – Borussia Dortmund hat in der Tischtennis Bundesliga (TTBL) am Montagabend einen wichtigen 3:1-Heimsieg gegen den TTC Zugbrücke Grenzau eingefahren und sich damit weiter von den Abstiegsrängen abgesetzt. Während der BVB in seiner Premierensaison bereits den siebten Saisonsieg feiert, spitzt sich die Krise bei Grenzau weiter zu. Die Westerwälder kassierten ihre zehnte Niederlage in Folge und bleiben mit 6:30 Punkten Tabellenletzter.

    Der Abend begann vielversprechend für die Hausherren. Yongyin Li, der sich in den vergangenen Wochen als zuverlässiger Dortmunder Punktegarant erwiesen hat, diktierte das Spiel von Beginn an. Gegen den jungen Taiwanesen Feng Yi-Hsin agierte Li souverän und entschied die Partie mit 3:0 für sich.

    Mladenovic bringt Grenzau zurück ins Spiel

    Doch Grenzau zeigte Kampfgeist. Luka Mladenovic erwischte Anders Lind auf dem falschen Fuß und spielte mutig auf. Während der Däne phasenweise sein Potenzial aufblitzen ließ, hatte Mladenovic in den entscheidenden Momenten die besseren Antworten. Der Luxemburger dominierte mit cleveren Platzierungen und setzte Lind immer wieder mit seinem Anti-Top Belag unter Druck. Nach vier intensiven Sätzen stand es 3:1 für Mladenovic – Grenzau war zurück im Spiel.

    Mit dem Zwischenstand von 1:1 wurde es nun richtig spannend. Simon Berglund und Samuel Walker lieferten sich ein hochklassiges Duell, das erst im Entscheidungssatz einen Sieger fand. Berglund startete furios und sicherte sich den ersten Satz mit 11:6, doch Walker schlug prompt mit 11:7 zurück. Nach einem einseitigen dritten Durchgang (11:4 für Berglund) bewies Walker erneut Comeback-Qualitäten und glich mit 11:9 aus. Doch im entscheidenden fünften Satz ließ Berglund nichts mehr anbrennen. Mit einem explosiven Start setzte er sich früh auf 7:0 ab und verwaltete diesen Vorsprung bis zum 11:4-Endstand. Damit stand Dortmund wieder mit einem Punkt Vorsprung vorne.

    Li glänzt doppelt

    Im letzten Einzel des Abends hatte Yongyin Li die Chance, seinen zweiten Sieg des Tages einzufahren und den BVB endgültig auf die Siegerstraße zu bringen. Gegen seinen ehemaligen Teamkollegen Luka Mladenovic war der Linkshänder bestens eingestellt und siegte – wie bereits im Hinspiel – souverän mit 3:0.

    Dortmund mit positiver Formkurve – Grenzau braucht die Trendwende

    Mit diesem Erfolg unterstreicht der BVB die aufsteigende Formkurve in seiner Premierensaison in der TTBL. In der aktuellen Tabelle rangiert Dortmund mit 14:22 Punkten auf dem neunten Platz und hält die Abstiegsränge auf Distanz. Für den TTC Zugbrücke Grenzau hingegen wird die Situation immer prekärer: Mit 6:30 Punkten bleibt das Team abgeschlagen auf dem letzten Platz. Wenn sich in den kommenden Wochen keine Wende einstellt, droht der Traditionsverein den Anschluss endgültig zu verlieren.

    Der 18. Spieltag in der Übersicht:

    Borussia Dortmund – TTC Zugbrücke Grenzau 3:1
    Yongyin Li – Feng Yi-Hsin 3:0 (11:8, 11;5, 11:9)
    Anders Lind – Luka Mladenovic 1:3 (8:11, 11:8 , 7:11, 9:11)
    Simon Berglund – Samuel Walker 3:2 (11:6, 7.11, 11:4, 9:11, 11:4)
    Yongyin Li – Luka Mladenovic 3:0 (11:3, 11:3, 11:6)

    TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell – 1. FC Saarbrücken TT, Dienstag 18.30 Uhr
    ASC Grünwettersbach – Borussia Düsseldorf, Dienstag 19 Uhr
    Post SV Mühlhausen – TTC Schwalbe Bergneustadt, Mittwoch 19 Uhr
    TTF Liebherr Ochsenhausen – TSV Bad Königshofen, Donnerstag 19 Uhr
    SV Werder Bremen – TTC OE Bad Homburg, Donnerstag 19 Uhr

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    Alle Partien der TTBL werden live und auf Abruf bei Dyn übertragen.

    (TTBL)



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  • Borussia Dortmund: Kovac schwärmt! Millionen-Kauf schon sicher?

    Borussia Dortmund: Kovac schwärmt! Millionen-Kauf schon sicher?


    Bei Borussia Dortmund reiben sie sich noch immer verwundert die Augen. Was bitte war das für eine Leistungsexplosion gegen Union Berlin? Selbst Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke stand klatschend und breit grinsend auf den VIP-Plätzen – in den letzten Monaten ein seltenes Bild.

    Serhou Guirassy (vier Tore) und Pascal Groß (vier Vorlagen) waren an diesem Abend die gefeierten Stars. Doch auch Carney Chukwuemeka zeigte bei seinem Bundesliga-Debüt hervorragende Ansätze. Sein Trainer ist voll des Lobes und die Fans von Borussia Dortmund fragen sich: Ist der nächste Millionen-Einkauf schon sicher?

    Borussia Dortmund: Chukwuemeka legt endlich los

    Mit einiger Verzögerung legt Chukwuemeka jetzt doch los. Am Deadline-Day hatte der BVB den Mittelfeldspieler von Chelsea London ausgeliehen. Zunächst fehlte er angeschlagen, debütierte dann kurz in der Champions League, um in der Bundesliga direkt wieder auszufallen. Nun aber gegen Union konnte er seine Stärken zeigen.


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    Nach Einwechslung war er ein belebendes Element in einer ohnehin heißlaufenden Offensive. Zwar sammelte er keine direkte Torbeteiligung – doch mit klugen Pässen leitete er zumindest zwei Treffer von Borussia Dortmund ein.

    Kovac lobt überschwänglich

    Das brachte ihm von seinem Coach (der aktuell ohnehin überschwängliche Lobeshymnen verteilt) viele warme Worte ein. „Carney kam rein und war sensationell gut“, schwärmte Niko Kovac nach dem Abpfiff und traf damit eine ähnliche Einschätzung wie viele Fans.

    Diese sind sich nämlich schon jetzt sicher: Sollte Chukwuemeka diese Leistungen auch nur annähernd bestätigen, ist er in der kommenden Zeit nicht nur Stammspieler, sondern auch sein Kauf im Sommer schon geritzt.


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    Borussia Dortmund vereinbarte nämlich eine Kaufoption mit Chelsea, die bei 35 Millionen Euro liegen soll. Startet Chukwuemeka durch, wäre die Summe angesichts seiner Fähigkeiten ein guter Preis. Allerdings: Laut „Bild“ muss der BVB das europäische Geschäft erreichen, um die Ablöse stemmen zu können. Sollte Chukwuemeka selbst einen großen Anteil an dieser Aufholjagd haben, dürfte seine Verpflichtung im Sommer ein Selbstläufer sein.



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  • Treuer BVB-Fan betreibt neu eröffnete Pommesbude in der City

    Treuer BVB-Fan betreibt neu eröffnete Pommesbude in der City


    Oberhausen. Über mehrere Wochen blieb der „Frittenspezialist“ in der Oberhausener Innenstadt geschlossen. Jetzt steht ein neuer Betreiber fest. Was er plant.



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  • Borussia Dortmund: Bittere Wende um BVB-Star – jetzt spricht Kehl Klartext

    Borussia Dortmund: Bittere Wende um BVB-Star – jetzt spricht Kehl Klartext


    In der aktuellen Krisen-Saison von Borussia Dortmund zeigt kein Profi seine ganze Qualität. Bei Jamie Gittens sah es zu Beginn der Spielzeit aber noch ganz anders aus. Der 20-Jährige wurde plötzlich zum Hoffnungsträger, lieferte stets ab und ließ den BVB jubeln.

    Das hat sich mittlerweile geändert. Von der starken Form ist nichts mehr zu sehen und so gerät das Top-Talent von Borussia Dortmund immer mehr in die Kritik. Nun springt ihm Sebastian Kehl zur Seite.

    Borussia Dortmund: Was ist mit Gittens los?

    Starke 16 Scorerpunkte steuerte Jamie Gittens in der bisherigen Saison für Borussia Dortmund bei. Der Youngster ist einer der wenigen Profis, der in dieser mehr als nur enttäuschenden BVB-Saison etwas heraussticht und einige Spiele retten konnte. Allerdings macht der Offensivspieler gerade eine Schwächephase durch.


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    In den vergangenen neun Partien gelang Gittens weder ein Tor noch eine Vorlage. Die schlechte Form ist man von ihm nicht gewohnt, und das wirkt sich auch oft auf das Offensivspiel des BVB aus.

    Zwar beginnt Gittens auch unter Neu-Trainer Niko Kovac jedes Spiel von Beginn an, im Playoff-Rückspiel der Champions League gegen Sporting Lissabon (0:0) wurde der Youngster sogar zur Halbzeit ausgewechselt. In den ersten 45 Minuten hatte der junge Engländer kaum nennenswerte Aktionen, blieb weitestgehend blass.

    Kehl springt Gittens zur Seite

    Nach der Partie äußerte sich Sebastian Kehl deutlich zum Talent. „Jamie ist ein super wichtiger Spieler und hat einen großen Schritt nach vorne gemacht. Im Moment hat er auch ein paar kleinere Themen, was aber nicht schlimm und normal in der Entwicklung eines jungen Spielers ist“, sagte der Sportdirektor von Borussia Dortmund.

    Genau wie alle im Verein springt er Gittens zur Seite: „Er bekommt vollstes Vertrauen und hat auch heute wieder von Anfang an gespielt. Ich weiß, dass der Trainer ihn sehr schätzt und er eine große Wertschätzung innerhalb der Mannschaft hat. Er ist ein Unterschiedsspieler und wir werden alles dafür tun, dass er wieder lächelt.“


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    Gegen Union Berlin (6:0) hatte Gittens nicht viele Möglichkeiten, sich zu beweisen. Der Youngster saß sogar zunächst nur auf der Bank, wurde erst in der 2. Halbzeit kurz vor dem Ende eingewechselt.



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  • FC St. Pauli: So stehen die Chancen auf ein

    FC St. Pauli: So stehen die Chancen auf ein


    Schlechte Nachrichten gab es für den FC St. Pauli in den vergangenen Wochen genug: drei unglückliche Niederlagen in Serie, dazu immer wieder personelle Ausfälle, die die Kiezkicker empfindlich trafen – darunter auch die Verletzung von Manolis Saliakas. Der Rechtsverteidiger hat die vergangenen drei Spiele verpasst und arbeitet an seinem Comeback. Wie stehen die Chancen, dass der Stammspieler und Leistungsträger im wichtigen Heimspiel gegen Borussia Dortmund auf den Platz zurückkehrt? Ein Comeback hätte einen entscheidenden Nebeneffekt.

    Wenn es nach Wunsch und Plan läuft für Saliakas und den Kiezklub, dann kann der 28-Jährige Grieche in dieser Woche wieder ins Mannschaftstraining und damit die Vorbereitung auf den Heim-Kracher gegen den BVB am Samstag (15.30 Uhr, Liveticker auf MOPO.de) einsteigen. Wie viel des kompletten Programms er schon zum Start am Dienstag mitmachen kann, oder ob er zunächst nur Teile der Einheit absolviert, wird sich zeigen.

    Manolis Saliakas soll wieder ins Training einsteigen

    Nach MOPO-Informationen gibt es durchaus die Hoffnung, dass der laufstarke Verteidiger, der schon wieder Lauf- und individuelle Einheiten absolviert hat, gegen Dortmund mindestens wieder im Kader stehen kann – und wenn es optimal läuft, sogar mit Anpfiff auf dem Rasen.


    MOPO

    Die WochenMOPO – ab Freitag neu und überall, wo es Zeitungen gibt!
    Diese Woche u.a. mit diesen Themen:

    • Das Kreuz mit dem Kreuz: Hamburger verraten, wen sie wählen
    • Ist es wirklich „fünf vor 1933“? Historiker über die Angst vor rechts außen
    • Vorwürfe gegen „Pulverfass“: Jetzt spricht die Gründer-Tochter
    • Drogen-Politik: Was St. Georg von Zürich lernen kann
    • Große Rätselbeilage: Knobelspaß für jeden Tag
    • 20 Seiten Sport: St. Pauli-Helden Asamoah und Saad exklusiv & Alidou zurück im Volkspark
    • 20 Seiten Plan7: Roland Kaiser und Désirée Nick im Interview, die besten Kultur-Events der Woche


    Vor einer Woche hatte Trainer Alexander Blessin berichtet, dass die Tendenz bei Saliakas nach dessen gegen Augsburg (1:1) erlittenen Muskelverletzung „absolut positiv sei“, zugleich aber auch betont, den Rechtsfuß „langsam“ aufzubauen und zu „gucken, wie wir sukzessive das Tempo erhöhen können.“ Und der Coach hatte klargestellt: „Wir werden sicherlich kein Risiko eingehen.“

    Kein Risiko, aber Hoffnung auf Dortmund

    Eine Woche später scheint Saliakas ein gutes Stück weiter zu sein. Wie weit, wird sein Trainingsumfang in den kommenden Tagen verraten.

    Schaffte es nicht mehr alleine bis in die Kabine: Manolis Saliakas (M.) imago/Oliver Ruhnke

    Manolis Saliakas muss gestützt werden
    Schaffte es nicht mehr alleine bis in die Kabine: Manolis Saliakas (M.)

    St. Pauli könnte ihn gut gebrauchen. Nachdem Linksverteidiger Lars Ritzka in Mainz (0:2) mit erneut aufgebrochenen Rückenproblemen hatte ausgewechselt werden müssen und auch Rechtsverteidiger Philipp Treu in der Schlussphase leicht angeschlagen und als Vorsichtsmaßnahme aus dem Spiel genommen worden war, wäre ein Comeback von Saliakas ein Problemlöser.

    Bei Saliakas-Comeback kann Treu die Seite wechseln

    Es wäre quasi doppelt wichtig, denn der Dauerläufer, Stammspieler (19 Einsätze, ein Tor, ein Assist) und Leistungsträger könnte seine angestammte rechte Seite übernehmen und dadurch Treu auf „seine“ linke defensive Außenbahn zurückkehren, auf der er 16 seiner 22 Spiele (zwei Vorlagen) in dieser Saison absolviert hat. Die sechs Einsätze auf der rechten Seite verzeichnete Treu in Abwesenheit von Saliakas – drei zu Saisonbeginn und drei zuletzt.



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  • BVB: Emre Can spricht Klartext – “Kann es nicht alleine in die Hand nehmen”

    BVB: Emre Can spricht Klartext – “Kann es nicht alleine in die Hand nehmen”


    SO kann man sich aus der Krise schießen! Der BVB feiert nicht nur einen 6:0-Heimsieg gegen Union Berlin, sondern holt auch noch drei wichtige Punkte in der Fußball-Bundesliga.

    Wie erleichtert man als Profi nach so einem Spiel ist, zeigt BVB-Kapitän Emre Can. Der Nationalspieler packte zudem aus, was die Mannschaft zusammenschweißt. Außerdem betont der Dortmunder, dass er auf die Hilfe seiner Teamkollegen hofft.

    BVB feiert wichtigen Sieg gegen Union Berlin

    Da kann auch Emre Can endlich wieder richtig lachen. Nach der 6:0-Saga gegen Union Berlin ist dem BVB-Kapitän die Erleichterung anzumerken. Am Sky-Mikrofon erlaubt er sich den einen oder anderen Scherz, was vor einigen Wochen noch nicht möglich wäre. Die Ergebnisse passten nicht, die Leistungen waren teils unterirdisch.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Kehl macht klare Ansage – „Wird nicht mehr passieren“


    Deswegen ist die Hoffnung groß, dass jetzt die Trendwende folgt. „Wenn wir so eine Leistung bringen, ist die Stimmung auch wieder viel besser. Heute war es ein perfekter Samstag für uns“, sagte Can nach der Partie.

    Die Aufgabe als Kapitän ist alles andere als einfach. Can steht immer wieder in der Kritik, muss sich vieles anhören und bringt sich selbst ins Kreuzfeuer – wie beispielsweise nach der Nullnummer in der Champions League gegen Sporting Lissabon. Dennoch sieht ihn Sportdirektor Sebastian Kehl als einen guten Kapitän, der in den letzten Wochen immer da war.

    „Kann es nicht alleine machen“

    Als Kapitän ist man in einer Krise zudem besonders gefordert. Er soll die Mannschaft zusammenschweißen und für bessere Laune sorgen, fordern Experten. Und das auch außerhalb des Platzes. Der BVB-Star selbst betont, dass die Zeit oft nicht dafür da ist. Schließlich findet alle drei Tage ein Spiel statt. So etwas wie Mannschaftsabende sind kaum möglich.

    „Natürlich muss man auch außerhalb des Platzes mit den Jungs reden, das ist mir bewusst. Wir waren gestern mit ein paar Jungs nach dem Training einfach mal einen Kaffee trinken. Das machen wir auch nicht so oft. Das sind Kleinigkeiten, die zusammenschweißen. Ich glaube, ich alleine kann das auch nicht in die Hand nehmen. Ich brauche dafür die erfahrenen Spieler. Wir alle müssen das zusammen machen“, betont Can abschließend.


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    Dafür bietet sich womöglich jetzt in den kommenden Tagen die Möglichkeit. Der BVB hat nämlich eine spielfreie Woche und ist erst am nächsten Samstag beim FC St. Pauli (1. März, 15.30 Uhr) wieder gefordert.



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  • Flashback Februar 1985: Als dem BVB der Absturz in die Zweitklassigkeit drohte

    Flashback Februar 1985: Als dem BVB der Absturz in die Zweitklassigkeit drohte



    Im Winter 1985 steht Borussia Dortmund auf dem letzten Platz der Bundesliga. Der Traditionsverein aus dem Ruhrpott hat eine Fülle von Problemen, sowohl finanziell als auch sportlich. Der kicker-Flashback beleuchtet die Hintergründe der damaligen Krise.

    Michael Zorc, Rolf Rüssmann und Trainer Erich Ribbeck standen Anfang 1985 unter Druck.


    Michael Zorc, Rolf Rüssmann und Trainer Erich Ribbeck standen Anfang 1985 unter Druck.

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    Auch die Personalrochaden im Spätherbst 1984 brachten keine Verbesserungen in Dortmund. Lediglich der hohe Schuldenberg der Westfalen konnte um 1,8 Millionen Mark reduziert werden. Nach einer 0:2-Heimniederlage gegen den KSC am 9. Spieltag und Platz 17 in der Liga kam es zum großen Stühlerücken auf der Geschäftsstelle des Westfalenstadions.

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