Kategorie: Borussia Dortmund

  • „Wirklich surreal“: Chukwuemekas erstes BVB-Fazit –

    „Wirklich surreal“: Chukwuemekas erstes BVB-Fazit –


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    5. Bald Stammspieler? Chukwuemeka drängt sich auf!  LigaInsider



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  • BVB holt Analysten aus der Premier League

    BVB holt Analysten aus der Premier League


    Gerade erst wurde Sven Mislintat bei Borussia Dortmund gefeuert, nachdem auch Nuri Sahin gehen musste. Ein neuer Trainer ist in Niko Kovac da, der jetzt zusätzliche Unterstützung durch einen erfahrenen Analysten erhält. Zumindest verkündet dieser den Schritt zum BVB selbst, während der Club sich noch bedeckt hält.

    Sport.de weiß, dass Steve Rands seinen beruflichen Wechsel auf dem Karriereportal LinkedIn bekannt gemacht hat. Per sofort gehe er zum BVB, dem „Champions-League- und Bundesliga-Giganten“, wie er es selbst formuliert. Eine leidenschaftliche Fanbasis und natürlich eine traditionsreiche Vergangenheit weise sein neuer Arbeitgeber auf, schwärmt der Engländer weiter von seiner neuen Station, um seine Meldung mit dem Aufruf zu beenden: „Lasst uns an die Arbeit gehen“.

    Wer ist Steve Rands?

    Seit geraumer Zeit ist der 40-Jährige als Analyst bei mehreren Clubs der Premier League beschäftigt gewesen, darunter Manchester City, Nottingham Forest und Swansea City. Seine letzte Station im englischen Oberhaus hieß Leicester City, wo er bis November 2024 für die Analysen verantwortlich war. Wie das im Fußball aber häufig so ist: Als Cheftrainer Steve Cooper gehen musste, stellte man auch Steve Rands den Stuhl vor die Tür.

    Robert Kovac, Niko Kovac
    Foto: IMAGO

    Trainerteam des BVB erhält neue Unterstützung

    Was dieser nun erstmals dazu nutzt, für einen Job die Insel zu verlassen. Der BVB wird seine erste Station im Ausland sein – so es denn tatsächlich der Wahrheit entspricht, dass er beim zurzeit kriselnden Verein aus dem Ruhrpott anheuert. Denn seitens des BVB ist von dieser Neuverpflichtung noch nichts zu lesen.

    Dabei hat man in Steve Rands durchaus einen Fang gemacht, wie seine Vita vermuten lässt. In dieser stehen neben der Tätigkeit als Analyst auch Zeiten, in denen er als Co-Trainer oder als Kaderplaner bzw. Chefscout tätig war, wie zum Beispiel in seiner Zeit bei Swansea City.

    Interessant ist an dieser Verpflichtung neben der Prominenz, die Steve Rands mitbringt, auch, dass Niko Kovac überhaupt einen solchen Analysten zur Seite gestellt bekommt. Ob dies mit dem neuen Trainer abgestimmt war, ist ebenso wenig bekannt wie die Antwort auf die Frage, wie Rands konkret in die Arbeit des aktuellen Trainerteams eingebunden werden wird.

    In jedem Fall baut Borussia Dortmund weiterhin seine Strukturen um, nachdem man mit den vorherigen in die aktuell enttäuschende sportliche Situation geraten war.



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  • BVB-Ikone Hummels vor schwieriger Zukunftsentscheidung

    BVB-Ikone Hummels vor schwieriger Zukunftsentscheidung


    Nach einer wechselhaften Saison bei der AS Rom steht Mats Hummels vor einer richtungsweisenden Entscheidung. Bleibt der ehemalige BVB-Star in Italien, kehrt er nach Deutschland zurück – oder beendet er sogar seine Karriere?

    Mats Hummels steht vor einer wichtigen Karriere-Entscheidung. Sein Vertrag bei der AS Rom läuft bis zum 30. Juni 2025 und es gibt immer mehr Hinweise darauf, dass der 36-Jährige nach der Saison eine neue Richtung einschlagen könnte. Eine Verlängerung in Rom gilt laut italienischen Medien als unwahrscheinlich, stattdessen steht eine Rückkehr nach Deutschland im Raum.

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten in Italien hat sich Hummels unter Trainer Claudio Ranieri wieder etabliert. Doch auch unter dem Italienier saß der Abwehrspieler zuletzt wieder häufiger auf der Bank – offiziell aus Gründen der Belastungssteuerung. Da das Team ohne ihn erfolgreich war, wollte Ranieri die Formation nicht verändern. Dennoch hat sich Hummels in der Mannschaft etabliert und wird geschätzt.

    Trotz seiner Anerkennung in Rom scheint die BVB-Ikone eine Rückkehr nach Deutschland in Erwägung zu ziehen. Besonders die Nähe zu seinem Sohn Ludwig, der in München lebt, spielt eine große Rolle in seiner Entscheidungsfindung. Auch seine Freundin Nicola Cavanis sowie Ex-Frau Cathy sind in München ansässig, was den Wunsch nach einer Rückkehr zusätzlich verstärkt.

    Wüsten-Wechsel offenbar kein Thema für Hummels

    Ein Wechsel nach Saudi-Arabien oder in die Türkei, wo andere Spieler ihrer Karriere ein lukratives Spätkapitel hinzufügen, kommt für den Weltmeister von 2014 laut Informationen von Sport1 nicht infrage. Geld sei kein Anreiz mehr, stattdessen sucht er ein sportlich spannendes Projekt mit einem besonderen Trainer.

    Sollte sich Hummels für ein Karriereende entscheiden, würde er dies laut dem Bericht frühzeitig kommunizieren. Falls bis weit in den Frühsommer keine Entscheidung bekannt gegeben wird, könnte das ein Zeichen dafür sein, dass er noch ein weiteres Jahr dranhängt.

    Ob er in Rom bleibt oder nach Deutschland zurückkehrt, bleibt offen. Klar ist aber: Mats Hummels wird sich offenbar nicht des Geldes wegen für einen Verein entscheiden, sondern nach seinen eigenen Vorstellungen und sportlichen Zielen.



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  • BVB-Befreiungsschlag? Szene um Gregor Kobel ist bezeichnend

    BVB-Befreiungsschlag? Szene um Gregor Kobel ist bezeichnend


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Keeper Kobel fischt den Ball aus der Luft gegen Union-Angreifer Ilic
    Kurz nach dieser Szene jubelte BVB-Torwart Gregor Kobel ausgiebig. Ein Sinnbild des Abends. © Eibner-Pressefoto/Frank Zeising/Imago

    Der BVB kann wieder siegen – und das eindrucksvoll. Beim 6:0-Sieg gegen Union Berlin war eine Szene abseits des Spielgeschehens interessant.

    Dortmund – Der BVB fegte Union Berlin mit einem 6:0 aus dem eigenen Stadion. Auch nach einer komfortablen Führung blieb das Team gierig und spielte die Eisernen an die gelbe Wand. Nach Wochen der Rückschläge und der Kritik tat das gut. Eine Szene abseits des Spielgeschehens war bezeichnend. Im Zentrum: Dortmund-Keeper Gregor Kobel.

    BVB-Befreiungsschlag? Szene um Gregor Kobel ist bezeichnend

    Es war in der Mitte der zweiten Halbzeit, als ein hoher Ball auf Gregor Kobel kam. Der BVB-Keeper stürmte aus seinem Tor und fischte kurz vor seinem Gegenspieler Andrej Ilic die Kugel knapp vor der Sechzehnmeterlinie aus der Luft und hielt sie fest. Er brachte den Ball wieder ins Spiel.

    Als sich das Spielgeschehen schon längst wieder in der gegnerischen Hälfte abspielte, platzte es aus Kobel heraus. Der Torwart sprang nochmal in die Luft und reckte die Faust in die Höhe. Freude pur!

    BVB-Torwart Gregor Kobel jubelt nach starker Aktion – „so können wir zusammen erfolgreich sein“

    Von außen betrachtet wirkte es so, als würde Druck vom Torwart abfallen. Von RUHR24 nach dem Spiel auf die Szene angesprochen, entgegnete Kobel: „Ich meine, ich bin ja auch ein emotionaler Typ. Ich glaube, wir brauchen eine gute Energie miteinander. Einander anfeuern, einander stark machen.“

    Ein bisschen Selbstbestärkung, ein bisschen Selbstvertrauen, Mut zusprechen – das stärkt den Teamgeist beim BVB. Kobel: „Wenn einer eine geile Aktion hat, dann den pushen, den ein bisschen feiern, das gehört dazu. Ich meine, darum geht es. Und so können wir zusammen erfolgreich sein.“

    BVB bleibt beim Thema Befreiungsschlag defensiv – jetzt geht es darum, es zu beweisen

    Was das Thema „Befreiungsschlag“ angeht, hält sich Borussia Dortmund trotz des Kantersieges gegen Union Berlin bedeckt. „So ein Spiel tut sehr gut. Ich glaube, es gibt sehr viel Positives, was wir heute mitnehmen können vom ganzen Spiel. Aber wir müssen es natürlich jetzt auch beweisen. Die nächsten Wochen einfach was mitnehmen“, ordnete der BVB-Torwart den Sieg mit Blick auf die anstehenden Spiele ein.

    Wie das vonstattengehen soll? „Die positiven Gefühle, die Tore, die gute Performance, all die Euphorie, die auch da aufkommt. Das aufsaugen und nächste Woche gut erholen, gut vorbereiten. Und dann natürlich Step by Step genauso weiter“, sagte Kobel.

    Ähnliches ließen auch BVB-Kapitän Emre Can und Sportdirektor Sebastian Kehl verlauten. Dass Borussia Dortmund den Befreiungsschlag nicht zu früh verlautbaren will, ist nachvollziehbar und angesichts der bisherigen Saison nur klug. Nach einem fulminanten 6:0-Sieg gegen Union Berlin wird es aber immerhin einiges Positives geben, worauf Trainer Niko Kovac aufbauen kann.



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  • Hier sehen Sie die Bundesliga

    Hier sehen Sie die Bundesliga


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    Am 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga kommt es zum Duell zwischen Borussia Dortmund und Union Berlin. So sehen Sie die Partie live im TV und Stream.

    Dortmund – Das Spiel des 23. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen Borussia Dortmund und Union Berlin findet am Samstag, 22. Februar 2025, in Dortmund statt. Anpfiff ist um 18.30 Uhr. Wir sagen Ihnen, wie Sie die Partie live im TV und Live-Stream verfolgen können.

    Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Bundesliga live im Free-TV?

    • Das Spiel des 23. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen Borussia Dortmund und Union Berlin wird nicht live und in voller Länge im Free-TV übertragen.

    Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Bundesliga live im Pay-TV bei Sky

    • Die Partie Borussia Dortmund gegen Union Berlin wird vom Pay-TV-Sender Sky live im TV übertragen.
    • Der Countdown zum Spiel in Dortmund startet am Samstag, 22. Februar 2025, um 18.00 Uhr auf Sky Sport mit den Vorberichten.
    • Um 18.30 Uhr ertönt der Anpfiff.
    • Um das Match live schauen zu können, benötigen Sie Sky

    Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Bundesliga im Live-Stream von Sky Go

    • Wenn Sie ein Pay-TV-Abo bei Sky haben, können Sie das Spiel auch im Live-Stream bei Sky Go verfolgen. Die App gibt es zum Download für Apple- und Android-Geräte im jeweiligen Store.
    • WOW TV, ehemals Sky Ticket, überträgt das Spiel Eintracht Borussia Dortmund gegen Union Berlin ebenfalls im Live-Stream. Auch dafür benötigen Sie allerdings ein Abonnement.

    Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Wer holt sich den Sieg?

    Der 23. Spieltag der Bundesliga steht bevor und Borussia Dortmund tritt gegen Union Berlin an. Obwohl die Gastgeber als Favoriten gelten, verspricht das Duell ganz viel Spannung und hohe Intensität. In der Liga zeigte der BVB zuletzt ganz schwache Leistungen, was den Gästen aus der Hauptstadt große Chancen eröffnet.

    Am vorherigen Spieltag erlebte Borussia Dortmund ein Debakel gegen den VfL Bochum. Die Mannschaft von Cheftrainer Niko Kovač war dem Kellerkind deutlich unterlegen und verlor verdient mit 0:2. Dadurch vergrößerte sich der Abstand zu den Champions-League-Plätzen und die Teilnahme an der Königsklasse ist akut gefährdet.

    Der BVB trifft auf Union Berlin.
    Der BVB trifft auf Union Berlin. © IMAGO/Gladys Chai von der Laage

    Union Berlin trat im eigenen Stadion gegen Borussia Mönchengladbach an, musste jedoch ebenfalls eine Niederlage hinnehmen. Das Team von Coach Steffen Baumgart verlor mit 1:2 und bleibt im unteren Mittelfeld der Bundesliga. (smr)



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  • Borussia Dortmund: Rückkehr von Ilkay Gündogan? Plötzlich ist es möglich

    Borussia Dortmund: Rückkehr von Ilkay Gündogan? Plötzlich ist es möglich


    Während Borussia Dortmund sich durch die Saison krampft, denken viele Fans mit Wehmut an die glorreichen Zeiten zurück. Wagt der BVB jetzt einen Anlauf, einen Meister-Macher zurückzuholen?

    2011/12 war Ilkay Gündogan ein prägendes Gesicht der Mannschaft, die unter Jürgen Klopp das Double holte und Vereinsgeschichte schrieb. Schon einmal wagte Borussia Dortmund einen Anlauf zur Rückholaktion. Nun könnte erneut eine Tür aufgehen.

    Holt Borussia Dortmund Gündogan zurück?

    Fünf Jahre zog er im BVB-Mittelfeld die Fäden, 2016 schnappte sich Manchester City die Dienste des Strategen. Dort krönte er seine Karriere, prägte die erfolgreichste Ära der Klubgeschichte, wurde fünfmal englischer Meister und holte als Kapitän die Champions League. Es folgte der Abschied aus England. Der BVB bemühte sich um eine Rückkehr, wie Gündogan selbst verriet. Doch der Star sagte ab (hier die Gründe).

    Er ging nach Barcelona, kehrte im vergangenen Sommer zu ManCity zurück. Doch diesmal ist alles anders. Mit Manchester erlebt er eine Horror-Saison, ist in der Meisterschaft weit abgeschlagen und nach der Demütigung gegen Real Madrid auch früh aus der Champions League raus. Das wird Konsequenzen haben. Die City-Bosse haben einen Umbruch und zahlreiche Abgänge beschlossen. Dazu gehört auch llkay Gündogan.

    Gelingt der Coup im zweiten Anlauf?

    Bei Borussia Dortmund dürfte man sofort aufhorchen. Mehr denn je hadert der BVB mit seinem Kreativzentrum, in dem jeder Spieler seiner Form meilenweit hinterherläuft. Ein Gündogan, wenn auch inzwischen 34 Jahre alt, könnte dieses Problem auf einen Schlag lösen. Ablösefrei wäre auch das Risiko einer solchen Star-Verpflichtung überschaubar.


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    Wie schon 2023 hängt alles an einer Frage: Will Ilkay Gündogan zurück? Damals begründete er öffentlich seine Absage, sagte: „Ich habe eine starke Verbindung zum BVB. Dass Gerüchte auftauchen, war klar, aber für mich war das kein Thema, in die Bundesliga zurückzukehren.“ Ob sich diese Einstellung geändert hat?



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  • So schlagen sie sich im Ausland

    So schlagen sie sich im Ausland


    Dortmund. Borussia Dortmund trennte sich in der Winterpause von drei Spielern. Zwei davon starteten voll durch, einer hat Anlaufschwierigkeiten.



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  • Borussia Dortmund: Schalke-Legende wird bei BVB deutlich!

    Borussia Dortmund: Schalke-Legende wird bei BVB deutlich!


    Die beiden Revierrivalen Borussia Dortmund und Schalke 04 haben es derzeit nicht leicht. Während der BVB derzeit arg gefährdet ist, die Champions League, gar das komplette internationale Geschäft zu verpassen, dümpelt Königsblau im Tabellenkeller der zweiten Bundesliga herum.

    Keine einfache Situation für die zwei Traditionsklubs, zwischen denen bekanntermaßen keinerlei Gegenliebe existiert. Nun sorgt eine S04-Legende jedoch mit überraschenden Worten über Borussia Dortmund für Aufsehen.

    Borussia Dortmund: Thon traut BVB die Europa League zu

    Nach einer bislang wechselhaften Saison des BVB inklusive Trainerwechsel attestiert Schalke-Legende Olaf Thon dem Revierrivalen einen schwierigen Saisonendspurt. Die Devise sollte unter Niko Kovac nun viel mehr sein: „Vieles muss jetzt erst einmal wieder zusammenwachsen“, so Thon in seiner „Kicker“-Kolumne.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Watzke-Paukenschlag – jetzt ist es raus!


    Und dennoch: Trotz der angespannten Lage glaubt Thon noch an eine BVB-Rückkehr auf die internationalen Plätze: „Mannschaften wie Mainz oder Freiburg traue ich die Qualifikation für die Königsklasse aktuell eher zu als den Borussen, mit denen ich zumindest auf einem Europa-League-Rang rechne“. Ein Saisonresultat, dass viele BVB-Fans zum jetzigen Zeitpunkt wohl unterschreiben würden.

    BVB-Angriff auf die Spitze?

    Für die kommende Saison sieht Olaf Thon bei Borussia Dortmund jedoch Licht am Ende des Tunnels: „In der neuen Spielzeit wird Dortmund dann wieder oben mitspielen, alles andere würde mich schwer überraschen“.



    Eine überraschend deutliche Vermutung des Schalker Urgesteins, auf die derzeit noch wenig hindeutet. Jedoch könnten die Karten im anstehenden Sommer neu gemischt werden, wenn sich bei Schwarz-gelb einige wichtige personelle Entscheidungen andeuten.



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  • BVB-Verlierer? Die seltsame Diskussion um Sündenbock Brandt

    BVB-Verlierer? Die seltsame Diskussion um Sündenbock Brandt


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    Gegen Union Berlin fehlt Julian Brandt verletzt. Nach dem 6:0 des BVB gilt er plötzlich als großer Verlierer. Längst ist der Star ein Sündenbock.

    Dortmund – Mit dem 6:0-Kantersieg über Union Berlin hat Borussia Dortmund ein erstes echtes Ausrufezeichen unter Neu-Trainer Niko Kovač gesetzt. Es wäre aber nicht der BVB der Saison 2024/25, wenn nicht selbst nach einer solchen Gala das Haar in der Suppe gesucht würde.

    Serviert wird sie Julian Brandt. Der Nationalspieler verpasste das Heimspiel gegen die Köpenicker kurzfristig mit einer Muskelverhärtung. In Abwesenheit von Brandt legten die Kollegen auf den ersten Blick ein offensives Feuerwerk hin. Für viele Beobachter ist damit klar: Brandt ist der große Verlierer des ersten Bundesliga-Siegs von Kovač beim BVB.

    Dass Dortmund nach eher zaghaftem Beginn durch ein Eigentor in Führung ging und der deutliche Sieg erst in der Schlussphase zustande kam, als Union bemerkenswerte Auflösungserscheinungen zeigte, wird bei der Bewertung geflissentlich übersehen. Ebenso der Umstand, dass Giovanni Reyna, der Ersatz für Brandt in der Startelf, selbst keine großen Akzente setzen konnte.

    Trotzdem läuft die heiße Diskussion über die Stellung von Brandt beim BVB.

    BVB-Trainer Niko Kovač hat seine Stars bisher stets starkgeredet

    Ex-Profi Stefan Effenberg etwa erklärte im Sport1-‚Doppelpass‘, es sei ein Spiel gewesen, „das mit Sicherheit nicht gut war für Julian Brandt“. Die Bild-Zeitung warnt, der Mittelfeldmann drohe „zum prominenten Startelf-Opfer“ zu werden – übrigens nicht wegen Reyna, sondern wegen Joker Carney Chukwuemeka, der einen gelungenen 20-Minuten-Auftritt hinlegte. Daraus leitet das Boulevardblatt ab, die Leihgabe vom FC Chelsea solle beim BVB „jetzt die BVB-Saison retten“.

    Julian Brandt fehlte beim Kantersieg des BVB gegen Union Berlin verletzt. Seine Rolle wird jetzt heiß diskutiert.
    Julian Brandt fehlte beim Kantersieg des BVB gegen Union Berlin verletzt. Seine Rolle wird jetzt heiß diskutiert. © IMAGO

    Dass Brandt binnen 90 Minuten von der unumstößlichen Stammkraft zum Herausforderer aus der zweiten Reihe mutiert ist, steht nicht ernsthaft zu erwarten. Kovač hatte nur einen Tag vor dem Spiel großes Lob für den Regisseur übrig, dem er für die ersten gemeinsamen Wochen auch nach der Gala gegen Union ein gutes Zeugnis ausstellte. „Julian hat in den letzten Spielen auch sehr viel Druck vorne gemacht, sehr viel Laufleistung, mit dem Ball, gegen den Ball. Der Julian ist schon ein sehr wichtiger Spieler für uns“, erklärte Kovač beim TV-Sender Sky.

    Wer den Cheftrainer in den ersten Wochen beim BVB beobachtet hat, wird nicht um die Feststellung herumkommen, dass eine plötzliche Verbannung von Brandt in die zweite Reihe völlig aus der Reihe fallen würde. Kovač hat bisher noch jede Chance ergriffen, seine Profis starkzureden und ihnen Vertrauen auszusprechen. Dafür hat der Kroate sogar die Kritik in Kauf genommen, er betreibe Schönrederei.

    Julian Brandt gab zu, wie sehr ihn die BVB-Krise belastet

    Insofern wäre schon harter Tobak, Brandt nach einer verpassten Partie fallen zu lassen. Zumal der 28-Jährige erst unter der vergangenen Woche seltene Einblicke in sein Seelenleben gab, offen erklärte, wie sehr ihn die anhaltende Krisensituation beim BVB beschäftigt.

    BVB-Reporter Oliver Müller spekuliert im Sport1-Podcast ‚Die Dortmund-Woche‘ vor diesem Hintergrund gar darüber, dass Brandt womöglich keine Muskelverhärtung erlitten habe. „Vielleicht war es auch eine bewusste Maßnahme von Kovač. Ich glaube, dass Julian Brandt sich in ein Loch reingespielt hat. Es schien so, als würde er da nicht mehr rauskommen. Vielleicht war dieser Reset-Knopf der einzige Ausweg. Clever wäre es von Kovač.“

    Eine Bestätigung für diese brisante Idee wird es kaum geben können. Es drängt sich allerdings die Frage auf, warum der BVB eine solche Maßnahme erst am Spieltag entwerfen sollte, nachdem Kovač in einer Pressekonferenz erneut lobende Worte zu Brandt verloren hatte. Unter Hinweis auf die Belastungssteuerung hätte Brandt ohne jede Geheimniskrämerei auf der Bank Platz nehmen können, ohne dass es Anlass für spannende Theorien gegeben hätte.

    BVB-Kapitän Emre Can hat sich aus der Krise gearbeitet

    Dass sie sich um Brandt drehen, ist indes bei der aktuellen Gemengelage kein großes Wunder. Denn der dienstälteste BVB-Profi hat ungewollt den Staffelstab des Sündenbocks in Dortmund von Emre Can übernommen. Der Kapitän war über Monate die große Reizfigur bei Fans und Medienvertretern, ist aber seit Wochen als Innenverteidiger neben Nico Schlotterbeck gesetzt und zeigt starke Leistungen.

    Sich in der aktuellen Situation an Can abzuarbeiten, wäre absurd. Also wird sprichwörtlich die nächste Sau durchs Dorf getrieben.

    Brandt ist dabei ein leichtes Opfer, weil er geradezu sinnbildlich für die Diskrepanz zwischen theoretischer Qualität und tatsächlicher Leistung beim BVB steht. Den Vorwurf, aus seinem herausragenden Talent zu wenig herauszuholen, wird der 48-fache Nationalspieler mutmaßlich bis zum Ende seiner Profikarriere nicht mehr abschütteln können.

    Damit wurde Brandt in den letzten Wochen immer stärker zum Gesicht der BVB-Krise, insbesondere nach dem Aus von Trainer Nuri Şahin, der zuvor als der naheliegende Blitzableiter neben Can am meisten Kritik und auch Häme abbekommen hatte.

    BVB-Star Brandt hat einen fairen Umgang verdient

    Aus dieser Situation kann sich Brandt nur mit guten Leistungen befreien, wie es Can gelungen ist. Der Vizekapitän hat dabei aber gewiss einen fairen Umgang verdient. Ob Spekulationen über seinen mentalen Zustand und vorgeschobene Verletzungen dazu gehören, sei dahingestellt.

    Fakt ist: Neben Brandt stand auch Jamie Gittens am Samstagabend nicht in der Startaufstellung. Während Brandt-Ersatz Reyna allenfalls ein ordentliches Spiel machte, konnte Gittens-Ersatz Maximilian Beier mit zwei Scorerpunkten und einem beherzten Auftritt auf sich aufmerksam machen. Die Idee, Gittens als Verlierer des Tages darzustellen, der sich plötzlich hinten anstellen muss, wäre jedoch abwegig.

    Für Brandt gelten andere Maßstäbe – weil es bei einem großen Verein wie Borussia Dortmund immer einen Sündenbock braucht?



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  • Ich erreichte nach dem Spiel gegen Dortmund den Tiefpunkt

    Ich erreichte nach dem Spiel gegen Dortmund den Tiefpunkt


    Álvaro Morata schwärmt von seinem Ex-Coach Diego Simeone und Atlético Madrid. Zudem spricht er über die Europameisterschaft 2024 in Deutschland.

    Der Wechsel in diesem Winter vom AC Mailand zu Galatasaray Istanbul war der Schlusspunkt in einem besonders turbulenten Jahr für Álvaro Morata. In einem Interview mit der Marca blickte der Spanier auf ein Jahr zurück, in dem er Höhen und Tiefen erlebte.

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    Begonnen hatte Morata das Jahr im Trikot von Atlético Madrid. Nach seinem Wechsel im Sommer 2022 von Juventus Turin in die spanische Hauptstadt fühlte sich Morata unter Trainer Diego Simeone, der ihn bereits zwischen Januar 2019 und Sommer 2020 trainierte, besonders wohl.

    „Tiefpunkt“ nach Dortmund-Pleite

    „Simeone hat mir, auch wenn es nur wenige wissen, sehr, sehr geholfen. Nicht nur in fußballerischer Hinsicht, sondern auch, als es mir nicht gut ging, als ich eine sehr, sehr, sehr schwierige Phase durchlebte, aufgrund verschiedener Dinge im Fußball, und als ich nach dem Champions-League-Spiel gegen Borussia Dortmund den Tiefpunkt erreichte. Er hat mir sehr geholfen“, erklärte Morata im Interview mit der Marca.

    Im Signal-Iduna-Park schieden die Colchoneros nach einem 2:1 im Hinspiel im Champions-League-Viertelfinale aus. Der BVB gewann zu Hause mit 4:2, Morata stand bei den Gästen in der Startelf, wurde aber zur Pause vom Feld genommen.

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    Dabei verpasste die Elf von Simeone auch ein mögliches Finale gegen den Stadtrivalen Real Madrid.

    Morata als Kapitän bei der EM

    Einige Wochen später folgte dann die Europameisterschaft in Deutschland, die die Spanier bekanntlich gewannen. Morata führte die Furia Roja als Kapitän aufs Feld.

    „Jeder, der dabei war, egal in welcher Position, hat sich voll und ganz einer Mission und einem Ziel verschrieben, das mit jedem Tag mehr Realität wurde. Einige von uns mussten eine andere Rolle übernehmen, eine weniger auffällige als die des Torschützen, wie in meinem Fall“, schilderte Morata die Schlüssel zum EM-Erfolg.

    Psychische Probleme vor der EM

    Auf dem Weg zum Titel schalteten die Spanier Deutschland im Viertelfinale mit einem 2:1-Sieg nach Verlängerung aus. Der Titelgewinn habe Morata in Spanien zu mehr Respekt verholfen, den er vorher in Spanien oft nicht bekam. Darüber hinaus sprach Morata im Oktober auch von psychischen Problemen, die er einige Monate vor der EM gehabt habe.

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    Neben dem sportlichen Erfolg gab es während der EM in Spanien aber auch Unruhe um Morata. Der 32-Jährige kritisierte die heimische Presse wegen „respektloser“ Berichterstattung und fügte an, dass er deswegen im Ausland „glücklicher“ sei. Davor sei er von der El Confidencial als „ein Kapitän, der Spanien peinlich ist“ beschrieben worden, was den Auslöser dieses Zoffs darstellte.

    Auch in Deutschland fiel Morata bei einigen Fans in Ungnade, nachdem er auf der Parade nach dem EM-Triumph DFB-Star Jamal Musiala nachträglich verspottet hatte.

    Morata nur ein halbes Jahr beim AC Mailand

    Nach der EM folgte dann auch der Wechsel raus aus Spanien, zum AC Mailand. „Manchmal trifft man Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt, mehr oder weniger richtig, aber ich glaube, wenn ich zurückblicke, wird mir klar, dass die Fans es geschafft hatten, mich in gewisser Weise zu verstehen, und nach der Europameisterschaft sahen mich die Leute in Spanien nicht mehr auf dieselbe Weise“, begründete Morata seinen damaligen Wechsel.

    Nach dem Aus von Trainer Paulo Fonseca wechselte Morata dann nach Istanbul, wo er noch bis zum Januar 2026 ausgeliehen ist. Die Türken besitzen eine Kaufoption in Höhe von acht Millionen Euro.



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