Kategorie: Borussia Dortmund

  • „Wenn das so ist, hauen wir den Gegner immer weg“

    „Wenn das so ist, hauen wir den Gegner immer weg“


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  • “Es tat echt sehr weh”: BVB-Star Ramy Bensebaini enthüllt verrückte Trainingsmethode

    “Es tat echt sehr weh”: BVB-Star Ramy Bensebaini enthüllt verrückte Trainingsmethode


    Ramy Bensebaini ist als technisch versierter Verteidiger bekannt. Jetzt enthüllt der BVB-Star, wie er diese Fähigkeiten erlangt hat.

    In einem Interview mit den klubeigenen Medien hat BVB-Star Ramy Bensebaini verraten, dass er sich jahrelang einer äußerst schmerzhaften Prozedur unterziehen musste und so die technischen Fähigkeiten erlangte, die ihn heute auszeichnen.



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  • Kovac erhält Unterstützung bei Borussia Dortmund

    Kovac erhält Unterstützung bei Borussia Dortmund


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    BVB: Kovac erhält Unterstützung bei Borussia Dortmund

    Bundesliga

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  • Borussia Dortmund: Scouts beobachten BVB-Star!

    Borussia Dortmund: Scouts beobachten BVB-Star!


    Nach zuletzt wechselhaften Wochen bei Borussia Dortmund tummeln sich derzeit diverse Gerüchte um einen personellen Umbruch im kommenden Sommer. Dem BVB könnten einige schwierige Entscheidungen bevorstehen, sollte man das internationale Geschäft tatsächlich verpassen.

    Vor allem ein Star-Spieler könnte dann in den Fokus von absoluten Top-Klubs geraten. Er steht bereits jetzt im Schaufenster von Borussia Dortmund – und zieht nun den nächsten Interessenten an sich. Ein Abgang dieses BVB-Stürmers wird immer wahrscheinlicher!

    Borussia Dortmund: Juventus beobachtet Adeyemi

    Die Personalie Karim Adeyemi bleibt in Dortmund ein viel diskutiertes Thema. Bereits im Winter soll der 23-Jährige ein unterschriftsreifes Angebot vom SSC Neapel erhalten haben, doch der Spieler lehnte – trotz Einigung zwischen Neapel und dem BVB – ab. Viel mehr soll der Flügelspieler einen Sommer-Wechsel in die Premier League beabsichtigen. Doch nun könnte er umdenken.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Bittere Wende um Hoffnungsträger – jetzt spricht Kehl Klartext


    Denn wie der italienische Transfer-Insider Nicolo Schira berichtet, soll Juventus Turin in den letzten Wochen seine Scouts zu Borussia Dortmund entsandt haben, um Adeyemi genauestens unter die Lupe zu nehmen. Demnach könnte der italienische Rekordmeister den BVB-Star also auf dem Zettel haben und im Sommer einen Vorstoß wagen, sollte Adeyemi die Juve-Scouts überzeugen.

    BVB hofft auf Mega-Ablöse

    Nach dem jüngsten Gala-Auftritt des BVB gegen Union Berlin, in dem auch Adeyemi über 90 Minuten brillierte, dürften die Verantwortlichen von Juventus wohl schon einmal Lunte gerochen haben. Die Turiner müssen sich im Rennen um die Dienste von Adeyemi jedoch auf große Konkurrenz gefasst machen. Insbesondere aus England soll es reges Interesse an dem 23-Jährigen geben.



    Angesichts dessen könnte Borussia Dortmund im Sommer auf ein echtes Wettbieten um den Flügelflitzer hoffen. Eine Ablösesumme jenseits der 50-Millionen-Marke erscheint zum jetzigen Zeitpunkt jedenfalls nicht unwahrscheinlich.



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  • Gegnercheck: Das ist Borussia Dortmund II | Profis | Nachrichten | Aktuelles


    Nach zwei Auswärtspartien in Folge darf unsere Alemannia endlich wieder zu Hause ran – und empfängt am Samstag um 14 Uhr die U23 von Borussia Dortmund. Wir haben den BVB-Nachwuchs für euch abgecheckt.

    Aufatmen nach torloser Pleitenserie – die Form: Der BVB II ist wieder zurück in der Spur. Nach dem 2:1-Sieg bei Schlusslicht Unterhaching zum Start in 2025 verliefen die folgenden drei Spiele so gar nicht nach Plan und gingen jeweils ohne eigenes Tor verloren. Auf die Niederlagen zu Hause gegen Arminia Bielefeld (0:4) und Hansa Rostock (0:2) sowie auswärts beim VfL Osnabrück (0:1) hatte die Mannschaft von Trainer Jan Zimmermann am letzten Wochenende jedoch die passende Antwort parat: Durch ein knappes 1:0 im Stadion Rote Erde gegen den SV Sandhausen konnten die Dortmunder den Abwärtstrend vorerst stoppen. Dank dem Dreier am späten Samstagnachmittag schob sich der BVB an seinen Gästen aus der Kurpfalz vorbei auf Platz zehn und hat aktuell mit 32 Zählern sechs Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. 

    Bruder von U21-Nationalspieler ins Team gelockt – die Wintertransfers: Borussia Mönchengladbach wollte ihn unbedingt halten, doch Tony Reitz entschied sich anders. Der Bruder des U21-Nationalspielers und Gladbacher Bundesligaprofis Rocco Reitz wechselte im Winter aus der Regionalliga-Reserve der Fohlenelf in die U23 von Borussia Dortmund. Wie der kicker berichtete, war der Wechsel eigentlich erst im Sommer geplant. Mit dem Sprung zu den Westfalen möchte der 20-jährige Tony seinen nächsten Karriereschritt einleiten und seine Chance im defensiven Mittelfeld des BVB II nutzen. Diese ist mit der Langzeitverletzung von Positionskonkurrent Felix Paschke nicht unbedingt kleiner geworden – allerdings verpasste auch Reitz nach seinem ersten Kurzeinsatz für Dortmund in Osnabrück das jüngste Spiel in Sandhausen mit einer Gehirnerschütterung. Neben dem Mittelfeld-Talent wechselte auch Arne Wessels von Oberligist SpVg Schonnebeck im Winter zum BVB II, wurde allerdings direkt wieder an seinen alten Verein verliehen. Auf der Abgangsseite bei den Dortmundern stehen zudem Justin Butler (SV Sandhausen), Leon Klußmann (Sportfreunde Siegen) und Leonardo Posadas (Hamburger SV II). 

    Rote Karte leitet die Niederlage ein – das Hinspiel: Ein Spiel, das man nicht verlieren muss – das dachte sich vermutlich der Großteil der 2600 mitgereisten Öcher Fans bei Abpfiff des Hinspiels im Stadion Rote Erde. Mit 0:3 hatten ihre Tivoli-Kicker an diesem Sonntagabend im September in Dortmund den Kürzeren gezogen, obwohl die Partie sich lange offen gestaltete. Nachdem es mit einem 0:0 in die Pause ging, traf Babis Drakas nach 58 Minuten quasi aus dem Nichts ins rechte, kurze Eck. Die Kaiserstädter waren nach diesem Rückstand zu unaufmerksam, daraus resultierend musste Jan-Luca Rumpf nach einem Fehlpass im Aufbau die Notbremse ziehen und sah die Rote Karte. Der BVB II nutzte seine Überzahl und besiegelte durch Julian Hettwer (79.) und Cole Campbell (83.) den Endstand. Es war ein gebrauchter Tag für unsere Mannschaft – aber jetzt ist Zeit für die Revanche mit unseren Heimfans im Rücken!

    Jung, mutig, begehrt – der Spieler im Fokus: Da Angreifer und Topscorer Julian Hettwer (elf Tore und sechs Vorlagen in 18 Einsätzen) aktuell mit Rückenproblemen ausfällt, lenken wir unseren Fokus hier auf einen nicht minder wichtigen Spieler, der ähnlich begehrt sein dürfte wie das Sturmtalent: Franz Roggow. Der 22-jährige Mittelfeldmann kann in der laufenden Saison die meisten Einsatzminuten im Kader des BVB II aufweisen und verpasste lediglich ein Spiel gelbgesperrt. Mit seinem erlösenden 1:0 gegen Sandhausen brach er in der letzten Woche nicht nur den Torbann seines Teams, sondern betreibt bereits während der ganzen Spielzeit reichlich Werbung in eigener Sache. Übersicht, Zweikampfstärke und die Geilheit auf Erfolg – diese Attribute zeichnen Roggow, der seit Sommer 2023 in Dortmund spielt, aus. Der Vertrag des aus Brandenburg stammenden Sechsers endet im kommenden Juni, es soll etliche Interessenten für eine Verpflichtung geben – darunter ist wohl der 1. FC Köln, der auch an Teamkollege Hettwer dran sein soll… 

     



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  • Bundesliga-Trainer wechselt zum Frauen-Team des BVB

    Bundesliga-Trainer wechselt zum Frauen-Team des BVB


    Frauenfußball

    Bundesliga-Trainer wechselt zum Frauen-Team des BVB

    Aktualisiert am 21.02.2025Lesedauer: 1 Min.

    Markus HögnerVergrößern des Bildes

    Wechselt aus Essen nach Dortmund: Trainer Markus Högner. (Quelle: Soeren Stache/dpa/dpa-bilder)

    Borussia Dortmund will auch im Frauen-Fußball nach oben. Im Sommer kommt ein Erstliga-Trainer zum Team des BVB, das aktuell noch viertklassig spielt.

    Trainer Markus Högner wechselt von den Bundesliga-Fußballerinnen der SGS Essen zu Borussia Dortmund. Der 57-Jährige übernimmt vom 1. Juli an die erste Frauenmannschaft des BVB, wie der Revierclub mitteilte. Essen liegt derzeit auf Platz neun der Bundesliga. Dortmund ist Tabellenführer der viertklassigen Westfalenliga.

    Dortmunds aktueller Frauen-Cheftrainer Thomas Sulewski übernimmt vom Sommer an die Position des Nachwuchskoordinators der BVB-Frauen.



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  • BVB Transfers und Gerüchte: Legende rät BVB-Star zu Wechsel

    BVB Transfers und Gerüchte: Legende rät BVB-Star zu Wechsel


    Zugänge, Abgänge, fixe Transfers oder Leihen – die Gerüchteküche nimmt wieder richtig Fahrt auf. Rund um Borussia Dortmund schießen auch im Winter mal wieder Transfer-News und Gerüchte wie Pilze aus dem Boden.

    Vor dem neuen Sport-Vorstand Lars Ricken, Sportdirektor Sebastian Kehl und Kaderplaner Sven Mislintat lag ein langer, anstrengender Sommer. So manche Baustelle im Kader von Borussia Dortmund wurde behoben. Doch die Hinrunde war eine Enttäuschung und zeigte deutlich: Handlungsbedarf herrscht weiter.

    Borussia Dortmund: Transfer-News und Gerüchte

    Welche Spieler verpflichtet der BVB? Welche Abgänge muss Borussia Dortmund verkraften? Wir behalten bei den Transfer-Plänen von Borussia Dortmund den Überblick und halten alle BVB-Fans in unserem Transfer-Blog stets auf dem Laufenden.


    +++ Transfer-Blog aktualisieren +++


    BVB-Youngster vor Sommer-Abschied?

    25. Februar: Viele Verletzungen, viele ungenutzte Chancen und das Warten auf den großen Durchbruch – geht es für einen Youngster bei Schwarz-Gelb nicht mehr weiter? Ein Ex-Profi fordert nun seinen Abgang. Mehr dazu liest Du hier.

    Lotka-Abschied besiegelt

    22. Februar: Er gilt als großes Talent und bester Keeper der 3. Liga. Doch bei den Profis hat er keine Chance. Nach der Verpflichtung (und Verleihung) von Diant Ramaj steht fest: Marcel Lotka wird im Sommer gehen. Alle Details hier.

    Ehemaliges Mega-Juwel auf dem Sprung?

    20. Februar: Borussia Dortmund wird mit einem einstigen Mega-Juwel in Verbindung gebracht. Kommt es zum Wechsel?

    BVB winkt Geldregen aus der Premier League

    18. Februar: Das wäre mal ein richtiger Hammer! Ein Top-Klub aus der Premier League könnte bis zu 100 Millionen Euro für ein BVB-Juwel hinblättern. Mehr Infos dazu findest du hier.

    BVB-Interesse an Bundesliga-Spieler?

    16. Februar, 11.18 Uhr: Kaum dreht in der Bundesliga ein Spieler auf, kommen Gerüchte um ein BVB-Interesse auf. Hier erfährst du mehr.

    Ricken erklärt Gründe für Tullberg-Aus

    14. Februar: Einen Wechsel gab es beim BVB im Transfer-Januar auch auf der Trainerbank, Nuri Sahin musste gehen. Warum auch Interimscoach Mike Tullberg nach drei durchaus erfolgreichen Spielen zurück zur U19 musste, erklärt Sport-Geschäftsführer Lars Ricken hier.

    Hammer nach Transfer-Chaos

    10. Februar, 22.18 Uhr: Zweimal wollte der BVB ihn, zweimal platzte ein Transfer! Rayan Cherki sorgte für ganz schön viel Wirbel und macht es nach dem Transfer-Chaos jetzt erneut. Die Dortmunder Fans trauern ihm hinterher.

    Arbeitet Stuttgart schon an Hoeneß-Nachfolge?

    9. Februar,16.22 Uhr: Gerade erst den BVB geschlagen, scheint Stuttgart schon an einer Nachfolge für Trainer Sebastian Hoeneß zu arbeiten. Der wird heiß mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Sein Ersatz im Schwabenland könnte ein echter Superstar werden. Hier die Details.

    Vertrags-Coup nach Transferschluss

    5. Februar, 16.45 Uhr: Das Winter-Transferfenster war schon zu, da sickerte beim BVB doch noch eine heiße Nachricht durch. Ein Juwel hat einen neuen Vertrag unterschrieben und sich langfristig für Dortmund entschieden. Hier alle Details.

    Transfer-Chaos perfekt

    17.30 Uhr: Schon im Sommer gab Borussia Dortmund beim Poker um einen Star kein gutes Bild ab. Nun enden die Verhandlungen komplett im Chaos. Sebastian Kehl gerät in Erklärungsnot.

    Nächste Absage für den BVB

    16.52 Uhr: Nächste Absage! Borussia Dortmund geht nach Cherki im Rennen um ein weiteres Mega-Talent leer aus. Stattdessen geht er jetzt zu diesem Top-Klub!

    Aus und vorbei! Kein Cherki-Transfer zum BVB

    15.43 Uhr: Das war’s endgültig in der Cherki-Saga! Wie „Sky“ berichtet, wird der Franzose in diesem Transferfenster nicht zum BVB wechseln. Die Dortmunder haben Abstand von einer Verpflichtung genommen.

    Cherki Drama nimmt kein Ende!

    14.06 Uhr: Offenbar hat Lyon die Verhandlungen mit Borussia Dortmund bezüglich Rayan Cherki platzen lassen. Gegenüber „Sky“ bestätigte der Verein, dass man mehrere BVB-Angebote abgelehnt habe. Der Grund: Dortmund sei „zu spät dran“! Lyon wolle keinen weiteren Verhandlungen führen.

    Erster Neuzugang ist da

    13.26 Uhr: Der erste Neuzugang ist da! Borussia Dortmund hat Linksverteidiger Daniel Svensson ausgeliehen. Der 22-Jährige absolvierte am Sonntag erfolgreich den Medizincheck und erhält die Rückennummer 24. Hier alle Infos.


    Mehr Nachrichten für dich:


    Kobel-Abgang? Top-Klub macht ernst

    13.08 Uhr: Steht Borussia Dortmund ein schmerzhafter Abgang bevor? Gregor Kobel soll bei einem Top-Klub auf dem Wunschzettel stehen! Alle Infos dazu hier.

    Angebot abgelehnt

    11.59 Uhr: Oh, oh! Das klingt gar nicht gut. Laut Medienberichten soll Lyon ein Angebot des BVB über 22,5 Millionen Euro für Cherki abgelehnt haben. Es droht die nächste erfolglose Cherki-Saga.

    Chukwuemeka fast da, Cherki wartet

    11.25 Uhr: Es könnte ein zäher Tag für alle BVB-Fans werden. Während Carney Chukwuemeka wohl in Kürze in Dortmund landen soll, steht die Maschine, die Rayan Cherki ins Ruhrgebiet bringen soll, noch immer in Lyon. Der BVB kämpft mit Olympique um die letzten Details. Laut „Sky“ kann der Deal in beide Richtungen kippen.



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  • Steve Rands verkündet Wechsel zum BVB höchstpersönlich

    Steve Rands verkündet Wechsel zum BVB höchstpersönlich


    1. ruhr24
    2. BVB
    Steve Rands, als er noch bei Nottingham Forest angestellt war, und das BVB-Wappen
    Steve Rands gab seinen Wechsel zum BVB bekannt. © NurPhoto/Imago; BVB, Collage: RUHR24

    Steve Rands schließt sich dem BVB an. Kurios: Den Wechsel machte nicht etwa Borussia Dortmund öffentlich.

    Dortmund – Normalerweise verkündet Borussia Dortmund seine Transfers selbst. Wenn es um Mitarbeiter des Profi-Teams statt um Spieler geht, ist das aber nicht immer der Fall. Stephen – genannt „Steve“ – Rands ging jetzt selbst in die Offensive. Der Spielanalyst freut sich auf seine neue Aufgabe beim BVB.

    Steve Rands verkündet Wechsel zum BVB höchstpersönlich

    Auf dem Karriereportal LinkedIn schrieb der 39-Jährige am Montag (24. Februar): „Es freut mich, mitteilen zu können, dass ich mich dem Champions-League- und Bundesliga-Giganten Borussia Dortmund angeschlossen habe. Es ist eine unglaubliche Chance, Teil eines Klubs mit so einer großen Historie, so leidenschaftlichen Fans und der Verpflichtung zu exzellenter Arbeit zu sein. Ich freue mich darauf, meinen Teil beizutragen und mit einigen der genialsten Köpfe des Fußballs zusammenzuarbeiten. An die Arbeit!“

    Auf seinem Profilfoto ist Steve Rands schon in BVB-Trainingskleidung zu sehen. Er dürfte in Dortmund dem neuen Trainer Niko Kovac zuarbeiten. Zuletzt arbeitete der Engländer ab Juli 2024 bei Leicester City als Co-Trainer und Spielanalyst, bis er im November 2024 gemeinsam mit dem gefeuerten Chefcoach Steve Cooper den Verein verlassen musste.

    BVB-Neuzugang offenbar fix: Analyst Steve Rands kommt als Verstärkung für das Trainer-Team

    Davor war er unter anderem bei Nottingham Forest, Swansea City, Derby County und Manchester City tätig. Für die Citizens arbeitete er zwischen 2011 und 2018 – zunächst als Spielanalyst, ab 2016 als Chefanalyst unter dem damals neuen Trainer Pep Guardiola.

    Die Regionalzeitung Leicester Mercury bestätigte, dass Steve Rands auch in Dortmund wieder die Rolle des Analysten übernehmen wird und Niko Kovac assistieren soll. Der BVB selbst hat die Personalie selbst noch nicht kommuniziert. Unklar ist, ob eine offizielle Vollzugsmeldung überhaupt geplant ist.

    Gut möglich, dass die Bestätigung von Vereinsseite ausbleibt. Denn: Auch diesen Neuzugang vermeldete der BVB nicht: Uli Schier ist zurück und arbeitet wieder als Scout für Borussia Dortmund.



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  • Ex-BVB-Star wird in England heftig kritisiert

    Ex-BVB-Star wird in England heftig kritisiert


    1. Fuldaer Zeitung
    2. Sport

    Jadon Sancho hatte einen beeindruckenden Start beim FC Chelsea und erntete viel Anerkennung. Doch zuletzt gab es scharfe Kritik. Was ist passiert?

    London – Der Saisonstart wirkte für Jadon Sancho und den FC Chelsea äußerst vielversprechend. In seinen ersten drei Premier-League-Einsätzen für die Blues legte Sancho jeweils einen Treffer auf – und zog so das Lob auf sich.

    Teamkollege Tosin Adarabioyo schwärmte von einem „Spitzenspieler“, der Sancho doch sei. „Das sieht man, wenn er am Ball ist und wenn er arbeitet.“ Bei Chelsea sei man „sehr glücklich, ihn zu haben“, so Adarabioyo über Sancho im September.

    Chelseas Trainer Enzo Maresca zeigte sich noch im Dezember „beeindruckt“ von Sancho. Der Flügelflitzer stieß im August auf Leihbasis von Manchester United zu den Londonern und sei seither „perfekt“ aufgetreten, lobte Maresca.

    Chelsea-Legende kritisiert Sancho hart

    Doch inzwischen ist die Euphorie um Sancho verflogen!

    Chelsea-Legende John Obi Mikel griff Sancho nun in seinem Podcast The Obi One verbal an. „Er hat uns mit ein paar guten Spielen betrogen. Wir dachten, verdammt, jetzt kriegen wir diesen Sancho von Borussia Dortmund, aber er ist wieder verschwunden“, so Mikels vernichtendes Urteil.

    Premier League Chelsea v Bournemouth
    Jadon Sancho startete bei Chelsea vielversprechend, baute zuletzt jedoch wieder ab. © IMAGO/Gareth Evans/News Images

    „Ich weiß nicht, was mit Jadon passiert ist. Er ist von der Bildfläche verschwunden. Er kommt nicht mehr an Gegenspielern vorbei, kreiert keine Torchancen mehr. Er hilft dem Team nicht so, wie er es eigentlich sollte“, echauffierte sich Mikel und forderte: „Jadon muss sich steigern. Er muss verdammt nochmal aufwachen.“

    Bereits im Oktober schrieb Ex-Chelsea-Stürmer Tony Cascarino in seiner Kolumne für die Times, dass Sancho es seinen Gegenspielern „viel zu leicht“ mache.

    Nicht nur Sancho steckt in der Krise

    Sanchos Absturz fällt mit Chelseas Formkrise zusammen. Noch am 17. Spieltag belegten die Londoner Tabellenplatz zwei in der Premier League. Inzwischen liegen die Blues nach 26 Partien nur noch auf Tabellenplatz sieben.

    Im Dezember stand Sancho in der Premier League noch viermal hintereinander in der Startelf, dabei erzielte er seine bislang einzigen beiden Tore im Chelsea-Dress. Zuletzt musste er sich immer wieder mit der Rolle als Joker zufriedengeben.

    Auch andere Spieler hinken ihrer Form hinter. Cole Palmer erzielte bis Mitte Januar 14 Tore in der Premier League, seit fünf Partien ist er torlos. Nicolas Jackson markierte sein neuntes und bislang letztes Tor Mitte Dezember, zuletzt fiel er mit einer Oberschenkelverletzung aus.

    Beim BVB blühte Sancho wieder auf

    Von den letzten zehn Ligaspielen gewann Chelsea nur zwei, derweil gab es fünf Niederlagen und drei Remis. Läuft es für Sancho nur dann gut, wenn auch sein Team zu performen weiß?

    Borussia Dortmund schaffte es in der Vorsaison ins Finale der Champions League, dabei war Sancho einer der stärksten Spieler. Der BVB holte den Engländer für ein halbes Jahr per Leihe zurück, zu einer festen Übernahme im Sommer kam es aus Kostengründen aber nicht.

    Schon in Manchester lief es nicht für Sancho

    Zuvor fiel Sancho bei Manchester United in Ungnade, sportlich wusste er die hohen Erwartungen nicht zu erfüllen, mit dem damaligen Coach Erik ten Hag kam es zum Streit. Manchester United, seit Jahren im Chaos, bot offensichtlich nicht das richtige Umfeld für Sancho, der in Dortmund einst zum Star reifte und 2021 für 85 Millionen Euro zu den Red Devils wechselte.

    Ob es nun bei Chelsea wieder bergauf geht? Sollte die Formkurve des Teams allmählich wieder nach oben zeigen, so besteht auch die Hoffnung einer Trendwende bei Sancho. Unter gewissen Bedingungen greift im Sommer eine Kaufpflicht, wonach der Ex-Dortmunder für kolportierte 30 Millionen Euro von den Londonern fest verpflichtet würde.



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  • Lars Ricken schwimmt sich frei

    Lars Ricken schwimmt sich frei


    1. wa.de
    2. Sport
    3. BVB 09

    Bisher wurden die entscheidenden Weichenstellungen beim BVB in der sogenannten ‘Elefantenrunde’ diskutiert. Lars Ricken hat sie nun aufgelöst.

    Dortmund – Rund um Borussia Dortmund war nach dem Kantersieg über Union Berlin am Samstagabend die Erleichterung groß. Die 6:0-Gala gegen die Eisernen war das erste große Statement unter Neu-Trainer Niko Kovač, mit dem die Mannschaft bewies, dass sie das Fußballspielen doch nicht verlernt hat.

    Die Hoffnung auf eine Initialzündung ist gegeben, muss aber am Wochenende beim FC St. Pauli sogleich bestätigt werden. Schon zu oft hat der BVB in dieser Saison nach guten Spielen einen Rückfall erlitten.

    Interessant war indes nicht nur, was am Samstagabend auf dem Spielfeld passierte. Am Seitenrand beendete Lars Ricken mit wenigen Worten eine jahrelange BVB-Tradition.

    In der Elefantenrunde des BVB wurden schon Cheftrainer gestürzt

    Der Sportchef bestätigte bereits vor der Partie beim TV-Sender Sky das Ende der sogenannten ‚Elefantenrunde‘ in Dortmund.

    Üblicherweise einmal im Monat waren in den letzten Jahren die Granden beim BVB zu dieser Besprechung zusammengekommen, in der die Leitlinien der Entwicklung rund um die Profimannschaft entwickelt wurden. In den Elefantenrunden wurden Transferziele formuliert, auch Entscheidungen über den Trainerposten gefällt.

    Als sich Dortmund und Chefcoach Marco Rose im Jahr 2022 völlig überraschend trennten, ging dem eine kritische Saisonanalyse in der Elefantenrunde voraus. Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, der heutige Sportdirektor Sebastian Kehl und sein Vorgänger Michael Zorc sowie Klubberater Matthias Sammer waren die ständigen Mitglieder der Runde, Rose wurde zur Analyse eingeladen.

    Sportchef Lars Ricken hat bei Borussia Dortmund zuletzt diverse „unbequeme“ Entscheidungen getroffen.
    Sportchef Lars Ricken hat bei Borussia Dortmund zuletzt diverse „unbequeme“ Entscheidungen getroffen. © IMAGO/Max Maiwald/DeFodi Images

    Ricken leitete die Elefantenrunde beim BVB seit Juni

    Nachdem Watzke bereits im letzten Jahr die Umstrukturierung auf der Chefetage angestoßen hatte, leitete Ricken die Elefantenrunden seit Ende der Vorsaison. In seiner ersten Sitzung im Juni standen der Rücktritt von Edin Terzić als Cheftrainer und die Beförderung seines Assistenten Nuri Şahin auf der Tagesordnung. Dessen Aus im Januar sowie die Trennung vom Technischen Direktor Sven Mislintat haben nun auch das Ende der Elefantenrunden mit sich gebracht.

    „Die wird es in Zukunft nicht mehr geben“, bestätigte Ricken. „Es ist einfach so, dass Aki Watzke nicht mehr dabei ist und aus der Elefantenrunde hat es mit Sven Mislintat und Nuri Şahin ja letztendlich auch zwei getroffen. Wir sind täglich im Austausch, Niko Kovač, Sebastian Kehl und ich, wenn Matthias Sammer dazu kommt, haben wir eine ganz normale Meetingstruktur, aber da brauchen wir diese Elefantenrunde nicht mehr.“

    Mit dem Schritt konsolidiert Ricken die Machtbasis bei den BVB-Profis um sich. Der Sportchef hat die glasklare Richtlinienkompetenz, Sportdirektor Kehl trägt die Verantwortung für die Umsetzung der Kaderplanung und fungiert als Bindeglied zwischen Trainerstab und Klubführung. Es sind schlanke Strukturen, für die sich Ricken entschieden hat.

    BVB-Boss Ricken schärft sein Profil deutlich

    Bei seiner Beförderung vom Chef der Nachwuchsabteilung zum Gesicht aller Fußballgeschäfte des BVB war dem Ex-Profi durchaus Skepsis ins Gesicht geweht. Ricken hatte kein sonderlich ausgeprägtes öffentliches Profil, Kritiker wiesen auf mangelnde Erfahrung im Profi-Management hin.

    In den ersten Monaten im Amt konnte Ricken den Vorwurf einer gewissen Farblosigkeit nicht ablegen. Wo Watzke als Klubchef bisweilen polterte und die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zog, ist der geborene Dortmunder Ricken eher ein ruhiger Vertreter. Die letzten Wochen haben jedoch gezeigt, dass beim 48-Jährigen stille Wasser durchaus tief sind.

    Den Fehler mit Şahin auf der Trainerbank korrigierte Ricken mehr oder minder im Alleingang. Er gab mit U19-Trainer Mike Tullberg einem langjährigen Vertrauten drei Spiele als Interimscoach, um die Gespräche mit Kovač in der nötigen Ruhe zu führen. Dessen Engagement mit Vertrag bis 2026 löste in Dortmund keine Jubelstürme aus, gibt dem Klub aber auch mit Blick auf die Klub-WM im Sommer Planungssicherheit.

    Ricken muss auch gegen alte BVB-Kollegen hart sein

    Ricken hat also gezeigt, dass er sich nicht vor Entscheidungen scheut. „Es ist für mich auch unbequem, aufgrund der sportlichen Situation ehemalige Mitspieler freizustellen, auch Mitarbeiter, mit denen ich lange zusammengearbeitet habe. Das ist unbequem. Aber so, wie ich als Spieler Lust auf die Herausforderung hatte, habe ich sie jetzt auch als Geschäftsführer“, erklärte Ricken selbst.

    Die Abkehr von der BVB-Institution der Elefantenrunde passt ins Bild. Ebenso das wohl recht deutlich ausgefallene Machtwort, das Ricken gegenüber Matthias Sammer gesprochen haben soll. Dessen Auftritte als TV-Experte hatten in Dortmund bisweilen für Unruhe gesorgt.

    Zum Überlaufen brachte Sammer das Fass mit seiner Analyse des letzten Spiels der kurzen Şahin-Ära. Nach einer Niederlage beim FC Bologna in der Champions League attestierte der ehemalige Meistertrainer, die Mannschaft sei „körperlich und geistig in einer Nicht-Verfassung“.

    Machtwort zu BVB-Berater Sammer zeigt Wirkung

    Inhaltlich lag Sammer sicher nicht komplett daneben, für die Außendarstellung des Vereins war es jedoch verheerend, dass eine an der Entscheidungsfindung in Sachen Kaderplanung und Trainerfrage beteiligte Person derart kritische Worte wählte.

    Ricken hat Sammer, mit dem er sich zu aktiven Zeiten einst im Trainingslager das Doppelzimmer teilte, deshalb zum Verzicht auf die Expertentätigkeit bei BVB-Spielen aufgerufen. „Wir schätzen bei Matthias seine offene Art, das schätzt dann auch der Fernsehsender. Es ist eine schwierige Konstellation, wir haben das intern besprochen.“ Die Entscheidung liege bei Sammer und Amazon, schob Ricken nach, dessen Worte aber klar darauf deuten, dass der Experte keine BVB-Spiele mehr betreuen wird.

    Das Hinspiel im Achtelfinale gegen den OSC Lille läuft beim Streamingdienst Amazon Prime Video, es wäre überraschend, wenn Sammer dabei zum Einsatz käme.



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