Kategorie: Borussia Dortmund

  • Watzke strebt Top-Posten bei der UEFA an

    Watzke strebt Top-Posten bei der UEFA an


    Trotz seines bevorstehenden Rückzugs beim BVB bleibt Hans-Joachim Watzke im internationalen Fußball eine wichtige Figur. Jetzt stellt er sich einer bedeutenden Wahl – und trifft auf namhafte Konkurrenz.

    Hans-Joachim Watzke will seine Tätigkeit im UEFA-Exekutivkomitee fortsetzen und stellt sich bei der Wahl am 3. April in Belgrad erneut zur Abstimmung. Der Geschäftsführer von Borussia Dortmund war im April 2023 für den ehemaligen DFB-Vizepräsidenten Rainer Koch in das Gremium nachgerückt. Sollte er wiedergewählt werden, würde seine nächste Amtszeit vier Jahre dauern.

    Während Watzke seinen Rückzug als BVB-Geschäftsführer zum Jahresende bereits angekündigt hat, bleibt er weiterhin eine zentrale Figur im deutschen und europäischen Fußball. Neben seinem Amt im UEFA-Exekutivkomitee ist er aktuell auch Präsidiumssprecher der Deutschen Fußball Liga (DFL). In UEFA-Kreisen genießt er hohes Ansehen und war in der Vergangenheit bereits in verschiedenen Gremien tätig.

    Auf der offiziellen Kandidatenliste der UEFA finden sich neben Watzke weitere prominente Namen. Der ehemalige ukrainische Nationalspieler Andrij Schewtschenko bewirbt sich um eine zweijährige Amtszeit. Der 48-Jährige ist derzeit Präsident des ukrainischen Fußballverbandes und war früher als Trainer der Nationalmannschaft aktiv.

    Wird Watzke BVB-Präsident?

    Auch Lise Klaveness, die Präsidentin des norwegischen Fußballverbands, tritt erneut an. Die 43-jährige frühere Nationalspielerin ist bekannt für ihre kritische Haltung gegenüber der FIFA und scheiterte vor zwei Jahren mit einer Kandidatur für das Exekutivkomitee.

    Insgesamt stehen elf Kandidaten zur Wahl, von denen sieben für eine vierjährige Amtszeit ins UEFA-Exekutivkomitee gewählt werden. Die UEFA hat bereits alle Anwärter überprüft, sodass einer formellen Wiederwahl Watzkes nichts im Wege steht.

    Während seine Zukunft bei der UEFA noch offen ist, könnte der 65-Jährige Borussia Dortmund auch in einer anderen Funktion erhalten bleiben. Es wird spekuliert, dass er sich bei der BVB-Mitgliederversammlung am 23. November als Vereinspräsident zur Wahl stellen könnte.

    Zudem bleibt ihm in der UEFA theoretisch noch eine weitere Amtsperiode, bevor er aufgrund der Altersgrenze von 70 Jahren nicht mehr kandidieren dürfte. Ob Hans-Joachim Watzke jedoch seine Funktion im Exekutivkomitee über diese Wahl hinaus fortsetzen kann, entscheidet sich in wenigen Wochen beim UEFA-Kongress in Belgrad.



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  • VfL-Ultras lauerten offenbar BVB-Fans aus

    VfL-Ultras lauerten offenbar BVB-Fans aus


    Bochum. Mutmaßlich Ultras des VfL Bochum haben in den vergangenen Wochen offenbar mehrfach BVB-Fans am Bochumer Hauptbahnhof aufgelauert.



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  • BVB: Zwei Bedingungen für Brandt-Verlängerung

    BVB: Zwei Bedingungen für Brandt-Verlängerung


    Noch vor wenigen Wochen war die Vertragsverlängerung mit Julian Brandt bei Borussia Dortmund ein zentrales Projekt. Lars Ricken erklärte kurz vor Weihnachten, man habe dem Vizekapitän „klare Signale gesetzt“. Brandt sei „sowohl auf dem Platz als auch neben dem Platz ein Aushängeschild für uns“, so der Geschäftsführer Sport.

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    Mittlerweile hat sich aber der Wind gedreht, die anhaltende sportliche Krise hat auch bei Brandt tiefe Spuren hinterlassen. Wie die ‚WAZ‘ berichtet, ist aktuell „längst nicht klar“, ob überhaupt Verhandlungen mit dem 31-Jährigen aufgenommen werden.

    Zwei Voraussetzungen

    Laut der Lokalzeitung gibt es zwei konkrete Bedingungen, die vor einer Verlängerung mit dem Offensivspieler erfüllt sein müssen. Zum einen muss der BVB sportlich wieder in die Spur finden. Sollte es die Borussia doch noch in die Champions League schaffen, „wäre es wahrscheinlicher, kostspielige Verlängerungen wie die von Brandt umzusetzen“.

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    Die zweite Voraussetzung betrifft Brandt selbst. Ricken und Co. wollen abwarten, ob der Routinier selbst die Kurve bekommt und sich seine Leistungen auf dem Platz wieder stabilisieren. Wenn nicht, ist es laut der ‚WAZ‘ auch nicht ausgeschlossen, dass Brandt im Sommer ein Jahr vor Vertragsende verkauft wird.



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  • Pokal-Sensation Bielefeld muss für BVB besonders schmerzhaft sein

    Pokal-Sensation Bielefeld muss für BVB besonders schmerzhaft sein


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    Arminia Bielefeld ist im Halbfinale des DFB-Pokals angekommen. Borussia Dortmund muss schon wieder neidisch auf einen Drittligisten schauen.

    Dortmund/Bielefeld – Wie die Verantwortlichen und Profis von Borussia Dortmund den DFB-Pokal verfolgen, ist nicht überliefert. Auf die eine oder andere Art wird die nächste Sensation durch Arminia Bielefeld zum BVB durchgedrungen sein.

    Der Drittligist schaltete am Dienstagabend in einem klassischen Pokalthriller mit Werder Bremen nach Union Berlin und dem SC Freiburg den dritten Erstligisten aus und zog ins Halbfinale ein. Dort warten Double-Sieger Bayer Leverkusen, der VfB Stuttgart oder der Sieger der Partie zwischen RB Leipzig und dem VfL Wolfsburg (Mittwoch, 20.45 Uhr, TV-Infos) auf den Außenseiter.

    BVB scheiterte Ende Oktober am VfL Wolfsburg

    Die Ostwestfalen sind damit nur noch 90 Minuten vom Endspiel in Berlin entfernt, 180 Minuten vom Titel und dem Einzug in den Europapokal. Beim Team, das im Westfalenstadion heimisch ist, muss der Blick auf die Arminen besonders schmerzen. Der BVB hatte sich bereits in der zweiten Hauptrunde gegen Wolfsburg aus dem DFB-Pokal verabschiedet.

    Stark ersatzgeschwächt verlor die Elf von Nuri Şahin Ende Oktober kurz vor dem Einzug ins Elfmeterschießen durch ein spätes Tor des Wolfsburger Stürmers Jonas Wind. Auf der Bank des BVB hatte mit Marcel Sabitzer nur ein vollwertiger Profi Platz genommen, Şahin nutzte trotz Verlängerung mangels gangbarer Alternativen insgesamt nur drei Wechseloptionen.

    Schon letzte Saison kam ein Drittligist weiter als der BVB

    Einen großen Vorwurf konnte man Dortmund nach dem Aus gegen die Wölfe nicht machen, jedoch kräht danach im DFB-Pokal schnell kein Hahn mehr. Im K.o.-Wettbewerb zählt nur das Weiterkommen. Und in dieser Hinsicht sprechen bemerkenswerte Fakten gegen den BVB.

    Arminia Bielefeld feiert den Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals, während der BVB schon lange zuschaut.
    Arminia Bielefeld feiert den Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals, während der BVB schon lange zuschaut. © Friso Gentsch/dpa

    Schließlich folgt Arminia Bielefeld als Sensationsteam auf den 1. FC Saarbrücken, der im Vorjahr ins Halbfinale vorgedrungen war. Der FCS schaltete nacheinander den FC Bayern, Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach aus, verlor erst gegen den Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern im Semifinale. Dortmund war 2023/24 im Achtelfinale am VfB Stuttgart gescheitert.

    BVB ist den Ruf der Pokalmannschaft los

    Auch 2021/22 verabschiedete sich Dortmund früher als mehrere unterklassige Teams, nachdem die Elf von Trainer Marco Rose sich beim damaligen Zweitligisten FC St. Pauli blamiert hatte.

    Den Ruf der Pokalmannschaft ist der BVB inzwischen los. Dabei hatte sich der Klub ihn nur mühsam erarbeitet.

    Über Jahre war es alles andere als eine Liebesbeziehung zwischen Dortmund und dem DFB-Pokal. Selbst Erfolgs-Übervater Jürgen Klopp fremdelte anfänglich mit dem Cup. Zwischen dem legendären Pokalsieg 1989 gegen Werder Bremen und dem 5:2 gegen den FC Bayern im Jahr 2012, mit dem der BVB das Double perfekt machte, schafften es die Schwarzgelben nur einmal ins Endspiel (2008, 1:2 nach Verlängerung gegen den FC Bayern).

    BVB zwischen 2012 und 2021 sechsmal im Endspiel

    Dem gegenüber standen allerlei Peinlichkeiten: Mehrfach schied der BVB in der 1. Runde aus, beispielsweise im Jahr 2001 gegen die Zweitvertretung des VfL Wolfsburg. Unvergessen sind in Dortmund auch das Aus als amtierender Champions-League-Sieger gegen den Drittligisten Eintracht Trier im Jahr 1997 oder das verlorene Elfmeterschießen 2010 gegen die Kickers Offenbach unter Klopp.

    Anderthalb Jahre später reckte Kapitän Sebastian Kehl den Pokal nach dem Sieg gegen Bayern in den Berliner Nachthimmel, es begann die stärkste Pokalserie des BVB mit fünf weiteren Finals und zwei Endspielsiegen bis 2021. In der Corona-Saison gelang unter Interimscoach Edin Terzić der bisher letzte Triumph.

    BVB muss um Europapokaleinzug bangen

    Seither ist Dortmund in vier Pokalsaisons nur einmal über das Achtelfinale hinausgekommen. Jedes Aus ist schmerzhaft, weil der DFB-Pokal für jeden Klub, der nicht FC Bayern heißt, vor der Saison die größte und bisweilen auch einzig realistische Titelchance bietet.

    Für den BVB ist das Aus in der laufenden Spielzeit umso ärgerlicher, weil mit dem Pokalsieg der Einzug in die Europa League einhergeht. Angesichts Tabellenplatz zehn, den Dortmund in der Bundesliga aktuell aufweist, ist keineswegs gesichert, dass sich die Schwarzgelben über den regulären Weg für einen Europapokal qualifizieren werden.

    Bielefeld spielte Ende Januar gegen die zweite Mannschaft des BVB

    Mit der 6:0-Gala gegen Union Berlin hat die Elf von Neu-Trainer Niko Kovač am Wochenende neue Hoffnungen geschürt, solche zu bestätigen hat sich in dieser Saison aber schon oft als zu hohe Hürde erwiesen.

    Dass mit Arminia Bielefeld der Tabellenvierte der 3. Liga, der Ende Januar noch bei der zweiten Mannschaft des BVB im Stadion Rote Erde gastierte, von Berlin und einer Pokalsensation träumen darf, sollte Dortmund umso mehr zu denken geben.



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  • BVB-Neuzugang erreicht eigene Ziele nicht

    BVB-Neuzugang erreicht eigene Ziele nicht


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    Nach dem beeindruckenden 6:0 gegen Union Berlin setzt Borussia Dortmund auf eine Schubwirkung. Dies gilt insbesondere für Pascal Groß.

    Dortmund – Dass Pascal Groß beim Kantersieg von Borussia Dortmund über Union Berlin am Samstag trotz vier Torvorlagen das Rampenlicht teilen musste, passt ins Bild. Weil Serhou Guirassy vier der sechs Tore des BVB gegen indisponierte Köpenicker erzielte, stand der Stürmer noch stärker im Mittelpunkt als sein an diesem Abend kongenialer Vorlagengeber.

    Ein Lautsprecher ist Groß keineswegs, die Blütezeit seiner Karriere hat er beim international wenig beachteten Premier-League-Klub Brighton & Hove Albion verbracht. So ist der Eindruck entstanden, beim Mittelfeldmann handle es sich um einen Spätzünder, weil er erst im fortgeschrittenen Fußballer-Alter zu ganz hohen Weihen gekommen ist.

    Pascal Groß bisher beim BVB auch unter den eigenen Erwartungen

    Der gebürtige Mannheimer machte sein erstes von inzwischen zwölf Länderspielen für den DFB im September 2023 mit 32 Jahren, erst vor der laufenden Saison hat Groß mit dem Wechsel nach Dortmund den Weg zu einem anerkannten Top-Klub gefunden.

    Tatsächlich wussten nicht nur die Bundestrainer Hansi Flick und Julian Nagelsmann schon zuvor um seine Qualitäten, auch unter Fachleuten wurde Groß schon jahrelang hoch bewertet. Und so war sein Wechsel zum BVB durchaus mit hohen Erwartungen verknüpft. Da kam immerhin ein äußerst gestandener, über Jahre in der Premier League gestählter Profi nach Dortmund.

    Serhou Guirassy und Pascal Groß teilten sich das Rampenlicht beim Kantersieg des BVB gegen Union Berlin.
    Serhou Guirassy und Pascal Groß teilten sich das Rampenlicht beim Kantersieg des BVB gegen Union Berlin. © IMAGO/Bahho Kara

    Klar, dass Groß in einer Führungsrolle gesehen wurde und als Leistungsträger eingeplant war. Diesen Anspruch hat der 33-Jährige noch nicht regelmäßig rechtfertigen können. „Ich habe mir persönlich mehr vorgenommen für die Saison. Dass wir als Mannschaft besser dastehen, dass ich einen großen Einfluss habe. Da ist in beiden Punkten noch Luft nach oben“, gestand Groß nun ehrlich in der BVB-Talksendung ‚Brinkhoff’s Ballgeflüster‘.

    Groß ist ein erster Gewinner unter BVB-Trainer Niko Kovač

    Immerhin: Der Trend geht in die richtige Richtung. Groß kann als Gewinner des Trainerwechsels von Nuri Şahin zu Niko Kovač gelten. Während der Ex-Coach den Nationalspieler immer wieder in der Startelf hin- und herschob, ihn notgedrungen oft als Rechtsverteidiger einsetzte, wo seine Tempodefizite zum Vorschein kommen, hat der Nachfolger auf dem Trainerposten eine klare Rolle für Groß festgelegt.

    „In der Verteidigung spielt er auf der Doppelsechs, wenn wir angreifen ist er auf der Acht. Er hat die Übersicht, die Ruhe am Ball, das Auge für den Mitspieler. Das ist genau der Pascal, den wir uns alle wünschen und er selbst auch“, geriet Kovač nach der Gala gegen Union ins Schwärmen.

    Wegen Fan-Choreo: Schlotterbeck ahnte BVB-Gala voraus

    Groß verriet in der Talksendung dabei ein simples Rezept für den besten BVB-Auftritt seit Monaten. „Was ich besonders fand, war die Aktion der Fans vor dem Spiel am Samstag. In einer schwierigen Phase, wie sie uns da unterstützt haben. Schlotti [Nico Schlotterbeck, Anm. d. Red.] kam beim Warmmachen zu mir und hat gesagt: Pascal, die machen heute eine Choreo. Wenn das so ist, hauen wir die Gegner immer weg“, schmunzelte Groß.

    Der Push durch den eigenen Anhang war sicher ein Balsam für die BVB-Profis, denen in der laufenden Saison immer wieder Verunsicherung anzumerken ist. „Ich bin der Meinung, dass der Kopf im Sport eine extreme Rolle spielt. Das hat man bei uns gesehen, wenn wir in Lissabon oder jetzt gegen Union in Führung gehen, das zweite, dritte Tor nachlegen können, dann löst sich viel und wir spielen deutlich besser. Das muss man im Optimalfall auch hinbekommen, wenn ein Spiel bei 0:0 losgeht“, weiß Groß.

    Groß tritt als Mahner beim BVB auf

    Ob die Selbstverständlichkeit nun endlich zurück ist, muss der BVB nach dem 6:0 gegen Union erst beweisen. Typisch für die Saison wäre ein Rückfall beim FC St. Pauli am Wochenende. „Ich hatte das Gefühl diese Saison schon des Öfteren, dass ich dachte, jetzt wird es besser. Deswegen muss ich sagen und habe ich zu den Jungs gesagt: Es war ein Supertag, ein 6:0 ist nicht selbstverständlich in der Bundesliga, aber wir müssen jetzt einfach weitermachen“, betonte Groß.

    Die mangelnde Konstanz ist dabei selbstredend auch ein Thema in der Kabine. „Das ist eine Qualität, die wir vermissen lassen in der Saison, alle drei Tage gut zu spielen. Das ist der Unterschied zu den ganz großen Mannschaften, das haben wir bisher nicht hinbekommen, und das muss der Anspruch für die letzten Monate sein“, forderte Groß von sich und den Kollegen.

    Groß: „Dankbar, dass ich in Dortmund spielen kann“

    Die These, dass der BVB deutlich besser dastünde, wenn er mehr reflektierte Vollprofis wie Groß im Kader hätte, ist sicher erlaubt. Niederlagen nagen am Routinier, der im besten Sinne als fußballverrückt gilt. „Ich schalte sehr schwer ab, ich nehme das schon mit nach Hause. Wenn es nicht läuft, würde ich lügen, wenn ich sage, ich gehe nach Hause und die Welt ist in Ordnung. Das ist bei mir überhaupt nicht so“, sagte Groß.

    Dem Nationalspieler nimmt man ab, wenn er vom Privileg spricht, als das er seinen Beruf empfindet. „Ich mache das aus Liebe und Leidenschaft, ich bin dankbar, dass ich in Dortmund spielen kann. Dann ist es für mich das Mindeste, dass ich das mit voller Hingabe mache.“

    Zweifel an der richtigen Haltung und Einstellung haben die Leistungen von Groß nicht aufkommen lassen, auch wenn er unter den Erwartungen geblieben ist. In Dortmund wird nach wie vor honoriert, wenn Spieler ihr Bestes geben. Es müssen auch nicht immer vier Torvorlagen in einem Spiel sein.



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  • Borussia Dortmund: Can und Brandt zittern vor brisanter Entscheidung

    Borussia Dortmund: Can und Brandt zittern vor brisanter Entscheidung


    Ein Umbruch bei Borussia Dortmund im Sommer ist unumgänglich. Die Frage ist nur: Wie heftig fällt er aus? Auch wenn die Mannschaft zuletzt eine 6:0-Gala gegen Union Berlin feierte, täuscht das nicht über eine streckenweise katastrophale Saison hinweg.

    Daher wird bei Borussia Dortmund nach der aktuellen Spielzeit einiges auf dem Prüfstand stehen. Das betrifft offenbar auch zwei der Leitwölfe des Teams. Die Zukunft von Emre Can und Julian Brandt ist keinesfalls in Stein gemeißelt.

    Borussia Dortmund muss sich entscheiden

    In dieser Rückrunde kann es Sebastian Kehl in Sachen Vertragsverlängerungen noch entspannt angehen lassen. Lediglich die Verträge der beiden U23-Keeper Marcel Lotka (hier mehr zu ihm lesen) und Silas Ostrzinski laufen Ende Juni aus. Und doch steht der BVB-Sportdirektor vor einer entscheidenden Frage: Was machen mit den großen Stars, die aber nicht so richtig performen?

    +++ Ex-BVB-Star treibt Fans die Tränen ins Gesicht +++

    2026 laufen unter anderem die Verträge von Emre Can, Julian Brandt und Niklas Süle aus – allesamt Top-Verdiener bei Borussia Dortmund. Die Frage ist: Will der BVB sie behalten, oder nutzt man im Sommer die letzte Möglichkeit und macht die Spieler auf dem Transfermarkt zu Geld?

    Gespräche liegen noch auf Eis

    Insbesondere beim Führungsduo ist man sich darüber aktuell wohl uneins. So berichtet die „Bild“, dass sich die Verantwortlichen bei der Zukunft Cans derzeit unentschlossen seien. Ähnliches berichtet die „WAZ“ in Sachen Julian Brandt.

    +++ BVB-Fans staunen Bauklötze! Ex-Star vollzieht irren Wandel +++

    Ein entscheidender Faktor dürfte in beiden Fällen sein, ob es der BVB noch nach Europa schafft oder nicht. Nur dann sind genügend Einnahmen da, um die gutdotierten Stars zu halten. Allerdings müssen diese in den kommenden Wochen und Monaten auch auf dem Feld beweisen, dass sie sich einen neuen Vertrag verdient haben.


    Mehr von uns liest du hier:


    In der Bundesligatabelle steht Borussia Dortmund aktuell nur auf dem 10. Platz, sechs Punkte hinter dem internationalen Geschäft. Immerhin: Schließt man auf Platz 6 auf, der zur Teilnahme an der Conference League berechtigt, wäre es nach aktuellem Stand (ein Punkt mehr) nicht weit bis zur Champions League.



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  • Nach üblem Transfer-Zoff: FC Bayern München wohl heiß auf

    Nach üblem Transfer-Zoff: FC Bayern München wohl heiß auf


    1. Nach üblem Transfer-Zoff: FC Bayern München wohl heiß auf BVB-Wunschspieler – doch es gibt einen Haken  SPOX
    2. Bundesliga-Spitze bleibt dran: Die Bedenken bei Cherki  FussballTransfers.com
    3. Rayan Cherki bleibt ein Thema beim FC Bayern  fcbinside.de
    4. Borussia Dortmund: Cherki-Hammer im Sommer? Bericht versetzt Fans Stich ins Herz  DER WESTEN



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  • Steve Rands verkündet Wechsel zum BVB höchstpersönlich

    Steve Rands verkündet Wechsel zum BVB höchstpersönlich


    1. ruhr24
    2. BVB
    Steve Rands, als er noch bei Nottingham Forest angestellt war, und das BVB-Wappen
    Steve Rands gab seinen Wechsel zum BVB bekannt. © NurPhoto/Imago; BVB, Collage: RUHR24

    Steve Rands schließt sich dem BVB an. Kurios: Den Wechsel machte nicht etwa Borussia Dortmund öffentlich.

    Dortmund – Normalerweise verkündet Borussia Dortmund seine Transfers selbst. Wenn es um Mitarbeiter des Profi-Teams statt um Spieler geht, ist das aber nicht immer der Fall. Stephen – genannt „Steve“ – Rands ging jetzt selbst in die Offensive. Der Spielanalyst freut sich auf seine neue Aufgabe beim BVB.

    Steve Rands verkündet Wechsel zum BVB höchstpersönlich

    Auf dem Karriereportal LinkedIn schrieb der 39-Jährige am Montag (24. Februar): „Es freut mich, mitteilen zu können, dass ich mich dem Champions-League- und Bundesliga-Giganten Borussia Dortmund angeschlossen habe. Es ist eine unglaubliche Chance, Teil eines Klubs mit so einer großen Historie, so leidenschaftlichen Fans und der Verpflichtung zu exzellenter Arbeit zu sein. Ich freue mich darauf, meinen Teil beizutragen und mit einigen der genialsten Köpfe des Fußballs zusammenzuarbeiten. An die Arbeit!“

    Auf seinem Profilfoto ist Steve Rands schon in BVB-Trainingskleidung zu sehen. Er dürfte in Dortmund dem neuen Trainer Niko Kovac zuarbeiten. Zuletzt arbeitete der Engländer ab Juli 2024 bei Leicester City als Co-Trainer und Spielanalyst, bis er im November 2024 gemeinsam mit dem gefeuerten Chefcoach Steve Cooper den Verein verlassen musste.

    BVB-Neuzugang offenbar fix: Analyst Steve Rands kommt als Verstärkung für das Trainer-Team

    Davor war er unter anderem bei Nottingham Forest, Swansea City, Derby County und Manchester City tätig. Für die Citizens arbeitete er zwischen 2011 und 2018 – zunächst als Spielanalyst, ab 2016 als Chefanalyst unter dem damals neuen Trainer Pep Guardiola.

    Die Regionalzeitung Leicester Mercury bestätigte, dass Steve Rands auch in Dortmund wieder die Rolle des Analysten übernehmen wird und Niko Kovac assistieren soll. Der BVB selbst hat die Personalie selbst noch nicht kommuniziert. Unklar ist, ob eine offizielle Vollzugsmeldung überhaupt geplant ist.

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    BVB-Profi Bensebaini verrät irre Anekdote: Darum spielte er jahrelang barfuß

    Gut möglich, dass die Bestätigung von Vereinsseite ausbleibt. Denn: Auch diesen Neuzugang vermeldete der BVB nicht: Uli Schier ist zurück und arbeitet wieder als Scout für Borussia Dortmund.



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  • Trainer äußert Kritik an Borussia Dortmund

    Trainer äußert Kritik an Borussia Dortmund


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  • 3 BVB-Stars zittern um Startaufstellung – IHNEN droht der

    3 BVB-Stars zittern um Startaufstellung – IHNEN droht der


    1. 3 BVB-Stars zittern um Startaufstellung – IHNEN droht der Kovac-Korb  BILD
    2. BVB, News und Gerüchte: Dortmunder Spieler offenbar in “katastrophalem Fitnesszustand” – Trainer Nico Kovac leitet Gegenmaßnahmen ein  SPOX
    3. Borussia Dortmund: Kovac-Aussagen lassen Fans kochen – „Vereinsschädigend“  DER WESTEN
    4. Die großen BVB-Verlierer unter Niko Kovac: Diese Dortmund-Profis spielen keine Rolle  Ruhr Nachrichten
    5. Fußball-Podcast über den BVB: „Kovac steht für Härte, das tut Dortmund gut.“  Süddeutsche Zeitung – SZ.de



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