Kategorie: Borussia Dortmund

  • Paris Brunner: Hammer um Ex-BVB-Juwel – jetzt schauen alle auf ihn

    Paris Brunner: Hammer um Ex-BVB-Juwel – jetzt schauen alle auf ihn


    Es war eine der großen Überraschungen, als Paris Brunner im vergangenen Sommer den BVB verlassen hatte. Dem Youngster zog es zur AS Monaco, von wo er direkt weiter verliehen wurde. Bei Cercle Brügge soll der Stürmer Spielpraxis sammeln, erlebte allerdings brutale Monate.

    Eine Verletzung verhinderte, dass Paris Brunner richtig durchstarten konnte. Nun feierte das Ex-BVB-Talent seine Rückkehr mit einem Knall. Ab sofort werden viele Blicke auf ihn gerichtet sein.

    Paris Brunner: Comeback mit Knall für Ex-BVB-Talent!

    So kann man auch sein Comeback feiern: Paris Brunner war mehrere Wochen außer Gefecht, konnte seiner Mannschaft in diesem Jahr nur zu sehen. Bis zum vergangenen Wochenende. Beim 1:1-Unentschieden feierte das ehemalige BVB-Juwel seine Rückkehr und konnte sogar jubeln.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Bittere Wende um Hoffnungsträger – jetzt spricht Kehl Klartext


    In der 81. Minute wurde Brunner eingewechselt und erzielte nur acht Zeigerumdrehungen später den Ausgleich. Für Cercle Brügge ein wichtiger Punkt im Abstiegskampf, für den einstigen Dortmunder der langersehnte erste Ligatreffer. In der Conference League konnte er bereits einmal einnetzen.

    Die Hoffnungen in Monaco, Brügge und auch bei Brunner selbst sind groß, dass es nun richtig aufwärts geht. Die Anfangszeit beim belgischen Erstligisten war nicht einfach, bis zum Sommer kann er sich nun präsentieren.

    Alle Augen auf den Stürmer

    Wie es danach um Paris Brunner weitergeht, ist unklar. Zunächst einmal soll ihm in Brügge der Durchbruch gelingen. Mit dem ersten Treffer nach seiner langen Verletzungspause hat das Ex-BVB-Talent jedenfalls schon mal einen Schritt dafür gemacht. Auch Cercle wird auf seinen Angreifer hoffen, schließlich soll in der Jupiler League der Klassenerhalt gelingen.

    Neben kann Brunner aber auch in der Conference League auf sich aufmerksam machen. Dort ist der belgische Klub weiterhin vertreten und trifft nun im Achtelfinale auf Jagiellonia Bialystok.


    Mehr Nachrichten für dich:


    Auch in Dortmund wird man sich die Situation des ehemaligen Youngsters anschauen. Der BVB hatte Paris Brunner ein Vertragsangebot gemacht, doch er lehnte aus mangelnder Perspektive ab. Für Monaco hat er einen Vertrag bis 2028 unterschrieben. Zum Saisonende kehrt er voraussichtlich dorthin zurück. Denkbar ist aber auch eine weitere Leihe, je nachdem wie sich Brunner in Brügge entwickelt.



    Source link

  • Der geschätzte Freitag vom 28.02.2025

    Der geschätzte Freitag vom 28.02.2025


    Bis 13 Uhr habt ihr die nächste Chance auf zwei VIP-Tickets für das nächste BVB-Heimspiel, Verpflegung inklusive. Schätzt jetzt hier mit.

    Geschätzter Freitag Westfalenstadion Sonnenuntergang

    © Matze Dröge

    Als VIP zum BVB-Heimspiel mit Radio 91.2 und Brinkhoff’s

    Am Samstag (08.03.) trifft der BVB zu Hause auf den FC Augsburg. Zusammen mit Brinkhoff’s laden wir euch ein, als VIPs bei diesem Spiel dabei zu sein. Mit etwas Glück bekommt ihr zwei VIP-Tickets inklusive Verpflegung, wenn ihr unsere Frage richtig schätzt.

    Wie viele Treppenstufen gehen die BVB-Spieler von der Kabine bis zum Spielfeld?

    Bitte beachten: Nachdem ihr euren Tipp abgegeben habt, bekommt ihr eine Bestätigungsmail. In dieser müsst ihr eure Teilnahme über einen Link bestätigen.

    Teilnahmebedingungen

    Wir kontaktieren den Gewinner der beiden BVB-VIP-Tickets für das nächste Heimspiel persönlich nach 13 Uhr. Außerdem veröffentlichen wir den Gewinner auf unserer Homepage. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahmeschluss: 28.02.2025 um 13 Uhr. Beispieltipp: 45. Alle Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Tippen mehrere Teilnehmer richtig, wird ausgelost. Tippt niemand richtig, gewinnt der Teilnehmer, der am nächsten an der richtigen Lösung liegt. Die richtige Schreibweise des Tipps ist entscheidend für den Gewinn der Aktion, da aus technischen Gründen nur die korrekte Lösung ausgelesen wird. Es gibt bei falscher Schreibweise keinen Anspruch auf einen Gewinn. Der Preis kann nicht in bar ausgezahlt werden.

    Unser Partner



    Source link

  • „Kontakt gab es erst zu Niko Kovač“

    „Kontakt gab es erst zu Niko Kovač“


    1. Startseite
    2. Sport
    3. Fußball

    Niko Kovač ist begeistert von Daniel Svensson. Der BVB-Neuzugang überrascht mit schnellem Fortschritt. Was steckt hinter der Transfer-Erfolgsgeschichte?

    Dortmund – Um es im Sinne des Karnevals im Westen zu sagen: Niko Kovač hat einen Narren an Daniel Svensson gefressen. Der Cheftrainer von Borussia Dortmund zeigte fast schon väterliche Zuneigung, als er den Winter-Neuzugang nach dessen Startelfdebüt beim BVB mit Lob überschüttete und ihn als „kleinen Jungen“ bezeichnete.

    Auch vor dem deutlichen Sieg gegen Union Berlin hatte Kovač den Linksverteidiger in den höchsten Tönen gelobt. Trotzdem erhielt in der Startaufstellung Ramy Bensebaini den Vorzug, was auf den ersten Blick überraschend wirkte. Bei genauerer Betrachtung leuchtet die Entscheidung jedoch ein: Der Algerier spielt eine starke Saison, hatte zuvor nur aufgrund einer Verletzung pausiert. Kovač, der auf klare Teamstrukturen Wert legt, wollte den Status des erfahrenen Bensebaini nicht wegen einer kurzen Verletzungspause infrage stellen.

    BVB-Neuzugang sofort eine echte Option

    Der BVB hat Svensson am Deadline Day des Winter-Transferfensters zunächst als Leihgabe vom FC Nordsjaelland aus Dänemark als Herausforderer verpflichtet. Der schwedische Nationalspieler hat sich schneller als erwartet zu einer echten Option für Dortmund entwickelt.

    In einem ausführlichen Interview mit den Ruhr Nachrichten hat der 23-Jährige interessante Einblicke in seinen Wechsel gegeben. Es ist bekannt, dass auch andere Vereine an Svensson dran waren. Während er den BVB-Fans vor seinem Wechsel nach Dortmund möglicherweise unbekannt war, bestand auf dem Transfermarkt großes Interesse an ihm.

    Niko Kovač war nach Dienstantritt beim BVB gleich am Transfer von Daniel Svensson beteiligt.
    Niko Kovač war nach Dienstantritt beim BVB gleich am Transfer von Daniel Svensson beteiligt. © IMAGO/UWE KRAFT

    Daniel Svensson bestätigt: „Es gab Interesse von anderen Vereinen“

    Svensson bestätigte der Regionalzeitung: „Es stimmt, es gab Interesse von anderen Vereinen. Aber, als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen. Es ist ein sehr großer Verein, eine der größten Mannschaften in Deutschland. Als man mir die Chance geboten hat, hier zu spielen, wollte ich das unbedingt machen.“

    Das Blatt führt RB Leipzig, Leeds United und Benfica als Konkurrenten des BVB auf. In der Vergangenheit wurden auch noch renommiertere Vereine mit Svensson in Verbindung gebracht. Keven Bader, Experte beim schwedischen Fotbollskanalen, äußerte dazu gegenüber fussball.news, dem Fußballportal von IPPEN.MEDIA: „Letztes Jahr wurde berichtet, dass Klubs wie Liverpool und Juventus auf ihn schauen. Es hat sich schon angedeutet, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ein größerer Klub zuschlägt.“

    BVB-Neuzugang saß auf gepackten Koffern

    Das Transferfenster im Winter stand kurz vor dem Abschluss, als doch noch Bewegung in die Angelegenheit kam. Für Svensson waren diese Tage besonders hektisch. Der Linksfuß erklärte: „Ich habe nur auf die Gelegenheit gewartet, zu gehen. Und als ich sie bekam, musste ich schnell handeln.“ Während der ausgedehnten Winterpause in Dänemark befand sich Nordsjaelland im Trainingslager im spanischen Marbella, was Svensson einige Bonusmeilen einbrachte.

    „Ich hatte mehr oder weniger nichts dabei, außer meinen Fußballschuhen. Ich bin dann von Spanien zurückgeflogen, habe die wichtigsten Sachen eingepackt und bin einen Tag später nach Dortmund gereist“, erinnerte sich Svensson. Dieser Wechsel bedeutete für ihn den Schritt in eine neue Welt. Schließlich sind der BVB, die deutsche Bundesliga und die Champions League eine ganz andere Dimension im Vergleich zu Nordsjaelland, der dänischen Superliga und der Conference League.

    Svensson wird sehr wahrscheinlich dauerhaft zum BVB wechseln

    Svensson bewertete seine ersten Schritte beim BVB durchaus bescheiden: „Es war ein neues Level für mich. Natürlich ist es nicht so leicht, einfach auf eine neue Bühne zu gehen und sofort eine gute Leistung zu bringen. Aber ich denke, ich habe mich bei meinen ersten Auftritten ganz gut geschlagen und hatte hier insgesamt einen guten Start.“

    Im Umfeld des BVB herrscht große Begeisterung darüber, wie mühelos sich der Neuzugang anpassen konnte. Die Frage, ob Dortmund die zunächst als Leihe vereinbarte Verpflichtung im Sommer endgültig macht, stellt sich kaum noch. Die Kaufoption wird unter bestimmten Bedingungen automatisch zur Kaufpflicht, was üblicherweise an die Anzahl der Einsätze gebunden ist.

    BVB-Transfer ohne langen Vorlauf

    Da Svensson bereits fest in die BVB-Rotation integriert ist, dürfte sich diese Frage von selbst klären. „Ich weiß noch nicht, was im Sommer passiert. Ich konzentriere mich nur auf das, was ich beeinflussen kann, und versuche einfach, meine bestmögliche Leistung zu bringen. Dann liegt es an den Verantwortlichen, das zu entscheiden“, äußerte sich Svensson zurückhaltend.

    Bei den Verantwortlichen und insbesondere beim Trainer stößt die Personalie Svensson auf offene Ohren. Apropos Trainer: Der Linksverteidiger erklärte mit einem Verweis auf seinen Coach, wie kurzfristig der Transfer zum BVB zustande kam: „Den Kontakt gab es erst zu Niko Kovač.“

    Am späten Abend des 29. Januar bestätigte Dortmund die Einigung mit dem neuen Cheftrainer und Nachfolger von Nuri Şahin. Der Deadline Day folgte am 03. Februar. Mit der Verpflichtung von Svensson hat der BVB an diesem Tag nach bisheriger Einschätzung einen ausgezeichneten Fang gemacht.



    Source link

  • St. Pauli – BVB: Gegner spricht Guirassy-Klartext – “Macht für uns Sinn”

    St. Pauli – BVB: Gegner spricht Guirassy-Klartext – “Macht für uns Sinn”


    Am 24. Bundesliga-Spieltag stellen sich viele BVB-Fans nur noch eine Frage: Gelingt nach der Gala gegen Union Berlin (6:0) nun die endgültige Wende? Dafür muss sich Borussia Dortmund auch beim FC St. Pauli (29. Februar, 15.30 Uhr) beweisen.

    Wie wird St. Pauli den BVB stoppen wollen? Vor allem Serhou Guirassy ist aktuell in einer starken Form. DER WESTEN hat mit Johannes Eggestein gesprochen und gefragt, wie der Kiez-Klub für eine Überraschung sorgen will. Der Stürmer packt zudem aus, zu einem Vorteil werden könnte.

    St. Pauli – BVB: Sorge vor nächster Machtdemonstration?

    Nach dem 6:0-Sieg des BVB gegen Union Berlin ist es DAS Thema in der Bundesliga. Schließlich wollen alle Fußballfans wissen, ob Dortmund auch gegen St. Pauli so befreit spielen wird und die Trendwende schaffen kann.

    Die Hamburger befinden sich aktuell aber auch in einer Krise. Die letzten drei Spiele wurden alle verloren. Gelingt jetzt ausgerechnet gegen den Revierklub der große Befreiungsschlag?

    DER WESTEN: Hallo Johannes, das war ja ne Machtdemonstration des BVB gegen Union Berlin. Wie groß ist die Sorge, dass die Dortmunder sich jetzt auch gegen euch den Frust von der Seele schießen werden?

    Johannes Eggestein: Wir haben Dortmunds Spiel gegen Union Berlin natürlich vor allem aus taktischer Sicht verfolgt. Mit Niko Kovac hat der BVB einen neuen Trainer und dadurch hat sich auch der eine oder andere Ansatz im Gegensatz zum Hinspiel gegen uns verändert. Wenn wir unseren Job gut machen, gut verteidigen, kompakt stehen und auch immer wieder in Ballbesitzphasen gute Kombinationen kreieren, dann können wir gegen jeden Gegner gefährlich sein und auch den BVB vor Probleme stellen. Das haben wir in dieser Saison oft unter Beweis gestellt – gerade auch gegen die Top-Mannschaften. Deshalb sind wir trotz des hohen Sieges von Dortmund in der vergangenen Woche zuversichtlich.

    Du hast die knappe Niederlage im Signal-Iduna-Park angesprochen. Jetzt ist der BVB bei euch zu Gast. Wie wollt ihr die erhoffte Trendwende der Dortmunder stoppen? Wollt ihr genauso rangehen wie im Hinspiel?

    Das kann ich natürlich nicht im Detail verraten, aber am Millerntor zu spielen, ist nochmal was anderes. Das sind dann noch mal ein bisschen andere Vorzeichen. Auch dadurch, dass Dortmund jetzt in einer anderen Situation mit einem neuen Trainer ist, verändert sich die Ausgangslage natürlich.

    Im Hinspiel gab es für Eggestein und St. Pauli eine knappe 1:2-Niederlage beim BVB. Foto: IMAGO/Revierfoto

    Wenn wir es schaffen, unser Spiel durchzukriegen, wird es für Dortmund wieder sehr schwer, gegen uns ein Tor zu erzielen. Wir wissen, dass wir dann auch wieder in den Umschaltbewegungen und mit dem Ball gefährliche Chancen kreieren können.

    SO soll Guirassy gestoppt werden

    Gleichzeitig könnte man aber auch sagen, dass der BVB für euch vielleicht zu einem optimalen Zeitpunkt kommt und bei euch endlich mal der Knoten auch in der Offensive platzen könnte. Wie willst du deinen Beitrag dazu leisten? Machst du dir Gedanken, wie es endlich wieder klappen kann?

    Klar macht man sich Gedanken, wie man wieder zum Torerfolg kommen kann, wenn man als Mannschaft drei Spiele auf einen Treffer wartet. Das Spiel gegen Freiburg war allgemein vom Offensivspiel her relativ dünn. Das haben wir auch offen angesprochen, dass wir wieder mehr Akzente nach vorne brauchen, mehr Kombinationsfußball, auch Umschaltsituationen, um dann zu mehr gefährlichen Abschlüssen zu kommen. Das haben wir dann gegen Mainz schon wieder viel besser gemacht.

    Da muss man auch einfach sagen, dass wir dann ein sehr unglückliches Gegentor bekommen. Zumindest hatten wir wieder einige Großchancen. Ich bin sehr optimistisch, dass wenn der erste Treffer bald fällt, weitere werden folgen. Da kommt vielleicht ein Heimspiel gegen Dortmund gelegen, bei dem du ein Stück weit weniger Druck hast, weil der BVB der Favorit ist. Die müssen definitiv punkten, um den Anschluss nach oben zu finden. Wir werden ein bisschen befreiter aufspielen und hoffen, dass wir wieder die nötigen Tore machen können.

    Wie wichtig wird das Millerntor am Samstag vor euch? Eine heiße Atmosphäre kann eine Mannschaft speziell gegen einen Favoriten ja beflügeln.

    Ja, absolut. Ich spiele am liebsten am Millerntor, so kann man es auf jeden Fall sagen. Ich genieße die Atmosphäre, die Unterstützung unserer Fans ist großartig. Man kennt hier jeden Zentimeter und das gibt einem immer einen kleinen gedanklichen Vorsprung. Leider waren wir in dieser Saison am Millerntor noch nicht so erfolgreich, wie wir es uns gewünscht hätten. Gegen Dortmund wollen wir die drei Punkte einfahren, um dann auch unsere Heimstärke unter Beweis zu stellen. Ähnlich wie in den vergangenen Jahren sollen die Mannschaften zu uns ans Millerntor kommen und denken: ,Boah, das wird ein richtig ekliges Auswärtsspiel.‘


    Mehr Nachrichten für dich:


    Habt ihr schon eine Lösung gefunden, wie ihr Serhou Guirassy stoppen wollt?

    Uns zeichnet aus, dass wir eine sehr kompakte Mannschaft sind, die schwer zu bespielen ist. Wenn wir die Räume eng halten und in der Box eine gute Mannorientierung haben, wird es auch Guirassy schwerfallen, in diesen Situationen seine Chancen zu suchen und Tore zu erzielen. Das wird wieder unser Ziel sein. Wir sind gut beraten, unser Spiel so wie in den letzten Wochen weiter durchzuziehen.

    Man muss aber auch sagen, dass Guirassy gegen Union Berlin zwar vier Tore gemacht hat, aber auch einige andere Spieler dazu beigetragen haben. Das darf man nicht vergessen. Wenn ein Spieler so viele Tore schießt, richtet sich natürlich der Fokus auf ihn, aber da sind noch mehr gute Spieler im Team. Deswegen macht es für uns Sinn, kompakt und als Einheit zu verteidigen.

    Euer Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz ist durch die Ergebnisse der vergangenen Wochen dementsprechend auch geschrumpft. Habt ihr Angst, wieder ganz unten reinzurutschen?

    Nein, Angst haben wir nicht. In der Mannschaft, aber auch im Umfeld und im ganzen Verein ist das Ziel von Anfang an klar definiert, dass es gegen den Abstieg gehen wird. Und auch wenn wir zwischenzeitlich ein paar Punkte Vorsprung hatten, war uns trotzdem bewusst, dass das eine knifflige Aufgabe wird und wir weiterhin schwere Spiele vor der Brust haben, wo es nicht selbstverständlich ist, dass man punktet.

    In den vergangenen Spielen hatten wir immer wieder sehr gute Phasen, haben aber oft durch unglückliche Gegentore verloren, auch weil die individuelle Qualität beim Gegner in der Bundesliga sehr hoch ist. Wir sind auf jeden Fall gewarnt und uns ist klar, dass der aktuelle Vorsprung definitiv nicht reichen wird. Das ist jedem bewusst und deswegen wird auch keine Angst aufkommen. Allen ist klar, dass wir unser Spiel bis zum Saisonende durchziehen müssen, um unser Ziel, den Klassenerhalt, zu realisieren.



    Source link

  • Borussia Dortmund: “Des Öfteren” – Groß spricht die knallharte Wahrheit aus!

    Borussia Dortmund: “Des Öfteren” – Groß spricht die knallharte Wahrheit aus!


    Borussia Dortmund atmet tief durch. Erst zogen die Schwarzgelben nach einer Nullnummer gegen Sporting Lissabon ins Achtelfinale der Champions League ein. Wenige Tage später zerlegten die BVB-Profis Union Berlin mit 6:0.

    Insbesondere gegen den Klub aus der Hauptstadt ragte Pascal Groß heraus. Mit vier Flanken-Assists wäre er der Mann des Spiels gewesen, hätte nicht Serhou Guirassy gleich vier Tore erzielt. Offen bleibt, ob das für Borussia Dortmund jetzt die Wende war. Groß ist nur vorsichtig optimistisch.

    Borussia Dortmund: Endlich die Wende?

    Nichts wünschen sich die Fans der Schwarzgelben mehr, als das der Kanter-Sieg gegen Union der Brustlöser in dieser verkorksten Saison ist. In der Bundesliga hechelt man selbst dem Conference-League-Platz hinterher, aus dem DFB-Pokal ist man längst ausgeschieden. Einzig die Champions League verspricht wieder einmal ein wenig Glanz – droht aber für die kommende Saison verpasst zu werden.

    +++ Ex-BVB-Star treibt Fans die Tränen ins Gesicht +++

    Zunächst sah es für die Dortmunder auch unter Niko Kovac nicht gerade berauschend aus. Gegen Berlin spielte sich die Mannschaft allerdings in einen Rausch. Ist der Knoten bei Borussia Dortmund also geplatzt? Da wollte Pascal Groß noch keine allzu großen Versprechungen machen.

    Groß bleibt vorsichtig

    Auf Nachfrage von Norbert Dickel erklärte der Mittelfeldstratege beim „Brinkhoff’s Ballgeflüster“, dass er durchaus das Gefühl habe, dass der Knoten gegen Berlin geplatzt sei. Aber: „Ich hatte das Gefühl diese Saison schon des Öfteren, dass ich dachte: ‚Jetzt wird es besser’“, erklärte der BVB-Profi offen.

    +++ BVB-Fans staunen Bauklötze! Ex-Star vollzieht irren Wandel +++

    Aus seiner Aussage wird schon deutlich, dass es anschließend aber nicht dauerhaft besser wurde. Deshalb könne es für ihn und seine Mitspieler nur ein Ziel geben: Genau so weitermachen.


    Mehr von uns liest du hier:


    Das Programm spielt Borussia Dortmund auf dem Papier dabei in die Karten. St. Pauli und Augsburg sind eigentlich Pflichtaufgaben. Und in der Champions League hat man dank ein wenig Losglück mit OSC Lille auch nicht gerade ein europäisches Schwergewicht abbekommen.



    Source link

  • „Kontakt gab es erst zu Niko Kovač“

    „Kontakt gab es erst zu Niko Kovač“


    1. Startseite
    2. Sport
    3. Fussball

    Niko Kovač ist begeistert von Daniel Svensson. Der BVB-Neuzugang überrascht mit schnellem Fortschritt. Was steckt hinter der Transfer-Erfolgsgeschichte?

    Dortmund – Um es im Sinne des Karnevals im Westen zu sagen: Niko Kovač hat einen Narren an Daniel Svensson gefressen. Der Cheftrainer von Borussia Dortmund zeigte fast schon väterliche Zuneigung, als er den Winter-Neuzugang nach dessen Startelfdebüt beim BVB mit Lob überschüttete und ihn als „kleinen Jungen“ bezeichnete.

    Auch vor dem deutlichen Sieg gegen Union Berlin hatte Kovač den Linksverteidiger in den höchsten Tönen gelobt. Trotzdem erhielt in der Startaufstellung Ramy Bensebaini den Vorzug, was auf den ersten Blick überraschend wirkte. Bei genauerer Betrachtung leuchtet die Entscheidung jedoch ein: Der Algerier spielt eine starke Saison, hatte zuvor nur aufgrund einer Verletzung pausiert. Kovač, der auf klare Teamstrukturen Wert legt, wollte den Status des erfahrenen Bensebaini nicht wegen einer kurzen Verletzungspause infrage stellen.

    BVB-Neuzugang sofort eine echte Option

    Der BVB hat Svensson am Deadline Day des Winter-Transferfensters zunächst als Leihgabe vom FC Nordsjaelland aus Dänemark als Herausforderer verpflichtet. Der schwedische Nationalspieler hat sich schneller als erwartet zu einer echten Option für Dortmund entwickelt.

    In einem ausführlichen Interview mit den Ruhr Nachrichten hat der 23-Jährige interessante Einblicke in seinen Wechsel gegeben. Es ist bekannt, dass auch andere Vereine an Svensson dran waren. Während er den BVB-Fans vor seinem Wechsel nach Dortmund möglicherweise unbekannt war, bestand auf dem Transfermarkt großes Interesse an ihm.

    Niko Kovač war nach Dienstantritt beim BVB gleich am Transfer von Daniel Svensson beteiligt.
    Niko Kovač war nach Dienstantritt beim BVB gleich am Transfer von Daniel Svensson beteiligt. © IMAGO/UWE KRAFT

    Daniel Svensson bestätigt: „Es gab Interesse von anderen Vereinen“

    Svensson bestätigte der Regionalzeitung: „Es stimmt, es gab Interesse von anderen Vereinen. Aber, als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen. Es ist ein sehr großer Verein, eine der größten Mannschaften in Deutschland. Als man mir die Chance geboten hat, hier zu spielen, wollte ich das unbedingt machen.“

    Das Blatt führt RB Leipzig, Leeds United und Benfica als Konkurrenten des BVB auf. In der Vergangenheit wurden auch noch renommiertere Vereine mit Svensson in Verbindung gebracht. Keven Bader, Experte beim schwedischen Fotbollskanalen, äußerte dazu gegenüber fussball.news, dem Fußballportal von IPPEN.MEDIA: „Letztes Jahr wurde berichtet, dass Klubs wie Liverpool und Juventus auf ihn schauen. Es hat sich schon angedeutet, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ein größerer Klub zuschlägt.“

    BVB-Neuzugang saß auf gepackten Koffern

    Das Transferfenster im Winter stand kurz vor dem Abschluss, als doch noch Bewegung in die Angelegenheit kam. Für Svensson waren diese Tage besonders hektisch. Der Linksfuß erklärte: „Ich habe nur auf die Gelegenheit gewartet, zu gehen. Und als ich sie bekam, musste ich schnell handeln.“ Während der ausgedehnten Winterpause in Dänemark befand sich Nordsjaelland im Trainingslager im spanischen Marbella, was Svensson einige Bonusmeilen einbrachte.

    „Ich hatte mehr oder weniger nichts dabei, außer meinen Fußballschuhen. Ich bin dann von Spanien zurückgeflogen, habe die wichtigsten Sachen eingepackt und bin einen Tag später nach Dortmund gereist“, erinnerte sich Svensson. Dieser Wechsel bedeutete für ihn den Schritt in eine neue Welt. Schließlich sind der BVB, die deutsche Bundesliga und die Champions League eine ganz andere Dimension im Vergleich zu Nordsjaelland, der dänischen Superliga und der Conference League.

    Svensson wird sehr wahrscheinlich dauerhaft zum BVB wechseln

    Svensson bewertete seine ersten Schritte beim BVB durchaus bescheiden: „Es war ein neues Level für mich. Natürlich ist es nicht so leicht, einfach auf eine neue Bühne zu gehen und sofort eine gute Leistung zu bringen. Aber ich denke, ich habe mich bei meinen ersten Auftritten ganz gut geschlagen und hatte hier insgesamt einen guten Start.“

    Im Umfeld des BVB herrscht große Begeisterung darüber, wie mühelos sich der Neuzugang anpassen konnte. Die Frage, ob Dortmund die zunächst als Leihe vereinbarte Verpflichtung im Sommer endgültig macht, stellt sich kaum noch. Die Kaufoption wird unter bestimmten Bedingungen automatisch zur Kaufpflicht, was üblicherweise an die Anzahl der Einsätze gebunden ist.

    BVB-Transfer ohne langen Vorlauf

    Da Svensson bereits fest in die BVB-Rotation integriert ist, dürfte sich diese Frage von selbst klären. „Ich weiß noch nicht, was im Sommer passiert. Ich konzentriere mich nur auf das, was ich beeinflussen kann, und versuche einfach, meine bestmögliche Leistung zu bringen. Dann liegt es an den Verantwortlichen, das zu entscheiden“, äußerte sich Svensson zurückhaltend.

    Bei den Verantwortlichen und insbesondere beim Trainer stößt die Personalie Svensson auf offene Ohren. Apropos Trainer: Der Linksverteidiger erklärte mit einem Verweis auf seinen Coach, wie kurzfristig der Transfer zum BVB zustande kam: „Den Kontakt gab es erst zu Niko Kovač.“

    Am späten Abend des 29. Januar bestätigte Dortmund die Einigung mit dem neuen Cheftrainer und Nachfolger von Nuri Şahin. Der Deadline Day folgte am 03. Februar. Mit der Verpflichtung von Svensson hat der BVB an diesem Tag nach bisheriger Einschätzung einen ausgezeichneten Fang gemacht.



    Source link

  • Kovač-Favorit liefert Details über Last-Minute-Transfer zum BVB

    Kovač-Favorit liefert Details über Last-Minute-Transfer zum BVB


    1. fussball.news
    2. Deutschland
    3. Borussia Dortmund

    Borussia Dortmund hat Anfang des Monats zwei späte Transfers getätigt. Daniel Svensson hat sich schnell zu einem Favoriten von Niko Kovač entwickelt.

    Dortmund – Niko Kovač hat einen Narren an Daniel Svensson gefressen, um es passend zum Karneval im Westen zu formulieren. Der Cheftrainer von Borussia Dortmund ließ schon regelrecht väterliche Gefühle für den Winter-Neuzugang durchblicken, als er den „kleinen Jungen“ nach dessen BVB-Startelfdebüt mit Sonderlob ausstattete.

    Auch vor dem Kantersieg gegen Union Berlin hatte Kovač den Linksverteidiger überschwänglich gelobt. Dass in der Startaufstellung dennoch Ramy Bensebaini den Vorzug erhielt, kam überraschend, leuchtet aber bei genauerem Hinsehen ein: Der Algerier spielt eine gute Saison, hatte zuvor angeschlagen gefehlt. Kovač, der auf klare Strukturen im Team setzt, wollte nicht wegen einer kleineren Verletzungspause am Status des erfahrenen Bensebaini rütteln.

    Daniel Svensson ist beim BVB sofort ein Faktor

    Svensson ist eben der Herausforderer, in einer solchen Rolle hat ihn der BVB am Deadline Day des Winter-Transferfensters zunächst leihweise vom FC Nordsjaelland in Dänemark verpflichtet. Der schwedische Nationalspieler entwickelt sich schneller zur echten Alternative, als man sich in Dortmund zu erwarten gewagt hätte.

    In seinem ersten großen Interview in Deutschland mit den Ruhr Nachrichten hat der 23-Jährige nun spannende Details zu seinem Wechsel verraten. Kein großes Geheimnis ist dabei, dass auch andere Klubs um Svensson gebuhlt haben. Unter BVB-Fans mag er bis zum Wechsel nach Dortmund eine Unbekannte gewesen sein, auf dem Markt herrschte aber reges Interesse.

    Daniel Svensson kam wie Carney Chukwuemeka im Winter zum BVB.
    Daniel Svensson kam wie Carney Chukwuemeka im Winter zum BVB. © IMAGO/Bahho Kara

    „Als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen“

    „Es stimmt, es gab Interesse von anderen Vereinen“, bestätigte Svensson der Regionalzeitung. „Aber, als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen. Es ist ein sehr großer Verein, eine der größten Mannschaften in Deutschland. Als man mir die Chance geboten hat, hier zu spielen, wollte ich das unbedingt machen.“

    Das Blatt nennt RB Leipzig, Leeds United und Benfica als Mitbewerber des BVB. In der Vergangenheit waren aber auch schon noch größere Namen bei Svensson in der medialen Verlosung. „Letztes Jahr wurde berichtet, dass Klubs wie Liverpool und Juventus auf ihn schauen. Es hat sich schon angedeutet, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ein größerer Klub zuschlägt“, erklärte Keven Bader, Experte beim schwedischen Fotbollskanalen, zuletzt gegenüber fussball.news, dem Fußballportal von IPPEN.MEDIA.

    BVB-Neuzugang sammelte Flugmeilen

    Das Winter-Transferfenster neigte sich dem Ende entgegen, bis doch Bewegung in die Sache kam. Für Svensson waren es stressige Tage. „Ich habe nur auf die Gelegenheit gewartet, zu gehen. Und als ich sie bekam, musste ich schnell handeln“, sagte der Linksfuß. Dabei sammelte Svensson auch Bonusmeilen, weil sich Nordsjaelland noch in der ausgedehnten dänischen Winterpause befand und zum Trainingslager im spanischen Marbella weilte.

    „Ich hatte mehr oder weniger nichts dabei, außer meinen Fußballschuhen. Ich bin dann von Spanien zurückgeflogen, habe die wichtigsten Sachen eingepackt und bin einen Tag später nach Dortmund gereist“, blickte Svensson zurück. Das war auch ein Schritt in eine unbekannte Welt, immerhin stellen BVB, die deutsche Bundesliga und die Champions League eine ganz andere Hausnummer dar als Nordsjaelland, die dänische Superliga und die Conference League.

    Frage nach BVB-Verbleib von Svensson stellt sich gar nicht

    „Es war ein neues Level für mich. Natürlich ist es nicht so leicht, einfach auf eine neue Bühne zu gehen und sofort eine gute Leistung zu bringen. Aber ich denke, ich habe mich bei meinen ersten Auftritten ganz gut geschlagen und hatte hier insgesamt einen guten Start“, schätzte Svensson durchaus bescheiden ein.

    Tatsächlich herrscht im Umfeld Begeisterung darüber, wie spielend leicht dem Neuzugang die Umstellung gelungen ist. Die Frage, ob Dortmund die in der zunächst als Leihe ausgelegte Verpflichtung zum Sommer hin endgültig vollzieht, stellt sich schon gar nicht mehr. Die Kaufoption wird dabei ohnehin unter bestimmten Voraussetzungen zur Kaufpflicht. Üblicherweise wird so etwas an die Zahl der Einsätze gekoppelt.

    Transfer zum BVB mit heißer Nadel gestrickt

    Weil Svensson bereits mittendrin in der BVB-Rotation ist, wird sich die Frage somit wohl ganz von selbst beantworten. „Ich weiß noch nicht, was im Sommer passiert. Ich konzentriere mich nur auf das, was ich beeinflussen kann, und versuche einfach, meine bestmögliche Leistung zu bringen. Dann liegt es an den Verantwortlichen, das zu entscheiden“, hielt sich Svensson zurück.

    Bei den Verantwortlichen und vor allem beim Trainer werden bei der Personalie Svensson offene Türen eingerannt. Apropos Trainer: Mit dem Verweis auf seinen Übungsleiter hat der Linksverteidiger erklärt, mit welch heißer Nadel der Transfer zum BVB gestrickt war: „Den Kontakt gab es erst zu Niko Kovač.“

    Dortmund bestätigte am späten Abend des 29. Januar die Einigung mit dem neuen Chefcoach und Nachfolger von Nuri Şahin – am 03. Februar stieg der Deadline Day. Mit Svensson hat der BVB an diesem Tag nach bisherigem Ermessen einen hervorragenden Griff getätigt.



    Source link

  • BVB: Überraschende Transfer-Wende bei Dortmund-Star – wegen Niko Kovac | Sport

    BVB: Überraschende Transfer-Wende bei Dortmund-Star – wegen Niko Kovac | Sport


    Spannende Transfer-Wende in Dortmund!

    Rund um BVB-Star Karim Adeyemi (23) gab es in den letzten Monaten zahlreiche Gerüchte, im Winter wurde er u.a. mit Neapel und Chelsea in Verbindung gebracht. Doch jetzt hat sich das Blatt gewendet: Unter dem neuen Dortmund-Trainer, Niko Kovac (53), ist Adeyemi wieder gefragt. Seit dem Trainerwechsel stand der geborene Münchner in jedem Spiel in der Startelf.

    Die Folge: eine überraschende Transfer-Entwicklung um Adeyemi bahnt sich an! Der Flügelstürmer kann sich immer mehr einen Verbleib in Dortmund vorstellen.

    Wegen Kovac: Überraschende Transfer-Wende bei BVB-Star

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD27.02.2025

    BVB: Langfristiger Verbleib von Karim Adeyemi möglich

    BILD-Fußball-Chef Christian Falk enthüllt in der BILD-Transfer-Sendung „True or not true“: „Adeyemi fühlt sich sehr, sehr wohl unter Niko Kovac. Er kommt langsam wieder in Form, performt gut. Im Winter wollte er eigentlich auch nicht wirklich weg. Da war sein alter Berater, Ali Barat, ein bisschen die Triebfeder, wollte ihn unterbringen. Er hat ihn bei Neapel und bei Chelsea angeboten.“

    So soll es gehen! BVB-Trainer Niko Kovac (53, r.) gibt Adeyemi Anweisungen

    So soll es gehen! BVB-Trainer Niko Kovac (53, r.) gibt Adeyemi Anweisungen

    Foto: Gerd Scheewel

    Im Winter galt Adeyemi als möglicher Transfer-Kandidat beim BVB. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge soll sich Neapel intensiv um die Verpflichtung des Flügelspielers bemüht haben. Die Italiener sollen bereit gewesen sein, eine Ablösesumme von über 50 Millionen Euro zu zahlen. Doch Adeyemi wollte beim BVB bleiben. Hintergrund: Er wollte im Winter nicht wechseln, schon gar nicht in die Serie A. Ein offizielles Angebot ist nach BILD-Informationen auch nicht eingegangen.

    Falk weiter: „In der Folge hat er sich von Barat getrennt, ist jetzt bei Roof. Er schaut sich das bei Dortmund an. Ein Verkauf ist nicht zwingend. Dortmund hat ja auch damit gerechnet, aber wenn er gute Leistungen bringt, kann das Kapitel weitergehen. Er hat Vertrag bis 2027 und Niko Kovac baut momentan auf ihn.“



    Source link

  • Hier sehen Sie die Bundesliga

    Hier sehen Sie die Bundesliga


    1. Startseite
    2. Sport
    3. Fußball

    Borussia Dortmund ist am 24. Spieltag der Fußball-Bundesliga beim FC St. Pauli zu Gast. Hier sehen Sie das Spiel live im TV und Stream.

    Hamburg – Am Samstag, den 1. März 2025, wird das Spiel des 24. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen dem FC St. Pauli und Borussia Dortmund in Hamburg am Millerntor ausgetragen. Der Anpfiff erfolgt um 15.30 Uhr. Hier erfahren Sie, wie Sie die Begegnung live im Fernsehen und im Live-Stream verfolgen können.

    Wird das Spiel zwischen St. Pauli und Borussia Dortmund im Free-TV übertragen?

    • Das Spiel des 24. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen dem FC St. Pauli und Borussia Dortmund wird nicht live und in voller Länge im Free-TV übertragen.

    Kann man das Spiel zwischen St. Pauli und Borussia Dortmund im Pay-TV bei Sky sehen?

    • Die Partie St. Pauli gegen Borussia Dortmund wird vom Pay-TV-Sender Sky live im TV übertragen.
    • Der Countdown zum Spiel in Dortmund startet am Samstag, 1. März 2025, um 15.00 Uhr auf Sky Sport mit den Vorberichten.
    • Um 15.30 Uhr ertönt der Anpfiff.
    • Um das Match live schauen zu können, benötigen Sie Sky

    Gibt es einen Live-Stream von Sky Go für das Spiel St. Pauli gegen Borussia Dortmund?

    • Wenn Sie ein Pay-TV-Abo bei Sky haben, können Sie das Spiel auch im Live-Stream bei Sky Go verfolgen. Die App gibt es zum Download für Apple- und Android-Geräte im jeweiligen Store.
    • WOW TV, ehemals Sky Ticket, überträgt das Spiel Eintracht St. Pauli gegen Borussia Dortmund ebenfalls im Live-Stream. Auch dafür benötigen Sie allerdings ein Abonnement.
    Nico Schlotterbeck peilt mit dem BVB drei Punkte an.
    Nico Schlotterbeck peilt mit dem BVB drei Punkte an. © IMAGO/osnapix / Marcus Hirnschal

    Wer wird das Duell zwischen St. Pauli und Borussia Dortmund für sich entscheiden?

    Nach einem überzeugenden 6:0-Sieg gegen Union Berlin möchte Borussia Dortmund beim FC St. Pauli (so könnte der BVB auflaufen) nachlegen, um sich in der Tabelle den internationalen Plätzen zu nähern. Die Mannschaft um Stürmer Serhou Guirassy, der gegen die Köpenicker vier Tore erzielte, befindet sich weiterhin auf einem für die eigenen Ansprüche unbefriedigenden zehnten Tabellenplatz. Trainer Kovac hofft, nun eine Siegesserie starten zu können.

    Wird der nächste Erfolg gegen St. Pauli gelingen? (kk)



    Source link

  • „Gefällt mir hier sehr gut“

    „Gefällt mir hier sehr gut“


    Daniel Svensson wäre nicht abgeneigt, längerfristig bei Borussia Dortmund zu bleiben. „Ich weiß noch nicht, was im Sommer passiert. Ich konzentriere mich nur auf das, was ich beeinflussen kann, und versuche einfach, meine bestmögliche Leistung zu bringen. Dann liegt es an den Verantwortlichen, das zu entscheiden“, schiebt der Winterneuzugang im Interview mit den ‚Ruhr Nachrichten‘ die Standardfloskel voraus, um dann zu verraten: „Aber ich habe einen guten Start hingelegt und es gefällt mir hier sehr gut.“

    Unter der Anzeige geht’s weiter

    Svensson wurde am Deadline Day vom FC Nordsjaelland ausgeliehen, per Kaufoption kann der BVB den Linksverteidiger festverpflichten. In seinen ersten 25 Tagen in Dortmund sammelte der 23-Jährige bereits fünf Pflichtspieleinsätze. „Ich hatte zuvor in diesem Jahr lediglich ein komplettes Freundschaftsspiel in Nordsjaelland absolviert. Aber ich hatte das Gefühl, dass ich gut in Form bin. Meine Kondition war gut. Als Ramy (Bensebaini, Anm. d. Red.) sich verletzt hat, habe ich mir keine großen Gedanken gemacht. Es galt für mich: Einfach rausgehen, Spaß haben und mein Bestes geben“, resümiert der schwedische Nationalspieler.



    Source link