Kategorie: Borussia Dortmund

  • Borussia Dortmund mit nächstem Sieg auf St. Pauli

    Borussia Dortmund mit nächstem Sieg auf St. Pauli


    Der BVB kommt immer besser in Fahrt. Beim FC St. Pauli holten die Dortmunder den zweiten Sieg in Folge.

    Mit einem “Doppel-Sieg” in die Champions League: Borussia Dortmund hat dank Torjäger Serhou Guirassy und einem Super-Solo von Karim Adeyemi in der Bundesliga den zweiten Sieg in Serie eingefahren und damit weiter Selbstvertrauen für das Achtelfinal-Hinspiel in der Königsklasse gegen den OSC Lille am Dienstag gesammelt.

    Das zunächst behäbige Borussia Dortmund gewann am Samstagnachmittag beim FC St. Pauli am Ende nicht unverdient mit 2:0 (0:0), Guirassy (51.) und Adeyemi (58.) ließen die mitgereisten Fans im Millerntor-Stadion nach ihrem Doppelschlag jubeln. St. Pauli machte zu wenig aus seinen Möglichkeiten und stand wieder einmal mit leeren Händen da.

    Kaum zu glauben, aber wahr: BVB-Trainer Niko Kovac schaffte damit, was seinen Vorgängern Nuri Sahin und Mike Tullberg nicht gelang – zwei Liga-Siege hintereinander.

    Durch den nächsten Dreier nach dem 6:0 zuletzt gegen Union Berlin bleiben die Schwarz-Gelben auf Platz zehn in der Tabelle und halten die Europapokalplätze in Sichtweite. St. Pauli setzt derweil mit der vierten Pleite in Serie seinen Negativtrend fort und belegt Rang 15.

    Ohne Esprit, ohne Tempo, ohne Ideen – BVB agiert lange sehr schwach

    “Wir müssen von Beginn an Gas geben”, hatte Kovac vor der Partie von seinem Team gefordert. Mittelfeldstar Julian Brandt saß bei diesem Vorhaben nach seiner Muskelverhärtung zunächst nur auf der Bank und kam erst in der 89. Minute in die Partie.

    Das Tempo gab vor 29.546 Zuschauern erst einmal St. Pauli vor, Elias Saad hatte schon früh eine richtig gute Möglichkeit (7.). Der BVB tat sich lange schwer mit der gut organisierten Abwehr der Hausherren und hatte in der Defensive um Kapitän Emre Can wiederum Probleme, unter anderem den quirligen Noah Weißhaupt unter Kontrolle zu bekommen.

    Ohne Esprit, ohne Tempo, ohne Ideen – Dortmund war im Vergleich zum Union-Spiel lange kaum wiederzuerkennen. Doch dann drehte der BVB plötzlich auf. Kovac hätte fast schon vor dem Pausenpfiff jubeln können, als Adeyemi den Ball nach einer Einzelaktion nur knapp vorbeilegte (45.+1).

    In der Halbzeitpause fand der Trainer dann offenbar die richtigen Worte, die Gäste kamen wie verwandelt aus der Kabine und erhöhten aus dem Stand mal eben den Druck. Erst drückte Guirassy den Ball mit all seiner Klasse und Wucht irgendwie zur Führung ins Tor, dann entschädigte Adeyemi mit einem famosen Solo über den halben Platz die Fans für die dürftigen ersten 45 Minuten.

    Nach den starken 15 Minuten nach der Halbzeit, in denen der BVB seine Qualitäten aufblitzen ließ, schalteten die Gäste wieder in den Verwaltungsmodus – und konnten so Kräfte für Lille sparen.



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  • FC St. Pauli – Borussia Dortmund: Dortmund gewinnt gegen FCSP – Bundesliga

    FC St. Pauli – Borussia Dortmund: Dortmund gewinnt gegen FCSP – Bundesliga


    Für den FC St. Pauli gab es in der Partie gegen Borussia Dortmund, an deren Ende eine 0:2-Niederlage stand, nichts zu holen.

    Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur Borussia Dortmund heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck. Im Hinspiel hatte Dortmund einen 2:1-Sieg für sich reklamiert.

    Nach den ersten 45 Minuten ging es für den FCSP und den BVB ohne Torerfolg in die Kabinen. Serhou Guirassy brachte St. Pauli in der 50. Minute per Rechtsschuss ins Hintertreffen. Mit dem rechten Fuß baute Karim Adeyemi den Vorsprung von Borussia Dortmund in der 58. Minute aus. Wenig später kamen Carney Chukwuemeka und Daniel Svensson per Doppelwechsel für Gio Reyna und Ramy Bensebaini auf Seiten des Gasts ins Match (74.). Nach Beendigung der zweiten Halbzeit hieß das Ergebnis 2:0 zugunsten von Dortmund.

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    In der Tabelle liegt der FC St. Pauli nach der Pleite weiter auf dem 15. Rang. Dem Heimteam muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Bundesliga markierte weniger Treffer als der FCSP. St. Pauli kassiert weiterhin fleißig Niederlagen, deren Zahl sich mittlerweile auf 15 summiert. Ansonsten stehen noch sechs Siege und drei Unentschieden in der Bilanz. Die Situation des FC St. Pauli ist weiter verzwickt. Im Spiel gegen den BVB handelte man sich bereits die vierte Niederlage am Stück ein.

    Bei Borussia Dortmund präsentierte sich die Abwehr angesichts 38 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (45). Dortmund führt mit 35 Punkten die zweite Tabellenhälfte an. Zehn Siege, fünf Remis und neun Niederlagen hat der BVB derzeit auf dem Konto. Borussia Dortmund erfüllte zuletzt die Erwartungen und verbuchte aus den jüngsten fünf Partien neun Zähler.

    Der FCSP tritt am kommenden Samstag beim VfL Wolfsburg an, Dortmund empfängt am selben Tag den FC Augsburg.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



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  • Dortmund siegt gegen St. Pauli, Mainz überrascht weiter – Deutschland

    Dortmund siegt gegen St. Pauli, Mainz überrascht weiter – Deutschland


    Borussia Dortmund wies St. Pauli in die Schranken. © ANSA / FABIAN BIMMER

    Borussia Dortmund hat zum ersten Mal in dieser Saison zwei Spiele nacheinander in der Fußball-Bundesliga gewonnen. Der FSV Mainz 05 holte unterdessen gegen RB Leipzig Big Points.

    Der BVB setzte sich am 24. Spieltag mit 2:0 beim abstiegsgefährdeten Aufsteiger FC St. Pauli durch. Damit bestätigte der BVB den leichten Positivtrend unter dem neuen Trainer Niko Kovac nach dem 6:0 in der vergangenen Woche.

    Eine weitere empfindliche 1:2-Niederlage im Kampf um einen Champions-League-Platz musste RB Leipzig zuhause gegen den zuvor punktgleichen FSV Mainz 05 hinnehmen. Im Kampf gegen den Abstieg kassierten der VfL Bochum gegen die TSG 1899 Hoffenheim (0:1) und der 1. FC Heidenheim gegen Borussia Mönchengladbach (0:3) jeweils vor heimischer Kulisse Rückschläge. Im Duell der Pokal-Verlierer unter der Woche gewann der VfL Wolfsburg beim SV Werder Bremen (2:1).

    Niko Kovac und die Borussen feierten einen vollen Erfolg. © ANSA / FABIAN BIMMER

    Der BVB wollte unbedingt das 6:0 zuletzt gegen den 1. FC Union Berlin bestätigen. Beim Hamburger Aufsteiger zeigte die Mannschaft von Niko Kovac in der ersten Halbzeit eher eine mäßige Leistung. Nach der Pause brachte Serhou Guirassy (51.) den BVB aber in Führung, sieben Minuten später erhöhte Karim Adeyemi. St. Pauli blieb auch im vierten Spiel nacheinander ohne Tor und verpasste es, sich ein bisschen von den Abstiegsrängen abzusetzen.

    Mainz dreht Spiel

    Auch ein Blitzstart hat die Leipziger nicht retten können. Nach nur einer Minute führten die Gastgeber mit 1:0 durch den Treffer von Xavi Simons. Die Freude nach dem Erreichen des Pokal-Halbfinales unter der Woche ging direkt weiter. Nur, dass die Mainzer, die vor dem Spiel punktgleich schon vor RB lagen, zur Karnevalshochzeit auch zur Ergebnis-Bestform aufliefen: Nadiem Amiri (52.) und Jonathan Burkardt (58.) wendeten die Partie.

    Die Ergebnisse

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    Die Tabelle

    SP G U V TV P
    1. Bayern München 24 19 4 1 72:20 61
    2. Bayer Leverkusen 24 15 8 1 55:28 53
    3. Eintracht Frankfurt 24 12 6 6 50:37 42
    4. FSV Mainz 05 24 12 5 7 39:25 41
    5. SC Freiburg 23 12 3 8 34:36 39
    6. RB Leipzig 24 10 8 6 39:33 38
    7. VfL Wolfsburg 24 10 7 7 48:38 37
    8. Bor. M. Gladbach 24 11 4 9 38:35 37
    9. VfB Stuttgart 24 10 6 8 42:37 36
    10. Bor. Dortmund 24 10 5 9 45:38 35
    11. FC Augsburg 23 8 7 8 27:35 31
    12. Werder Bremen 24 8 6 10 36:49 30
    13. 1899 Hoffenheim 24 6 7 11 31:46 25
    14. 1. FC Union Berlin 23 6 5 12 20:36 23
    15. FC St. Pauli 24 6 3 15 18:29 21
    16. VfL Bochum 24 4 5 15 23:47 17
    17. 1. FC Heidenheim 24 4 3 17 27:50 15
    18. Holstein Kiel 23 3 4 16 34:59 13



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  • Wenig Gegentore, moderate Aussagen und eine Grundskepsis

    Wenig Gegentore, moderate Aussagen und eine Grundskepsis


    Niko Kovac telefoniert.

    Unter Niko Kovac hat sich der BVB stabilisiert. © Groeger

    2 Min Lesezeit

    Borussia Dortmund hat in dieser Saison zurecht viel Kritik einstecken müssen. Gelaufen ist die Spielzeit aber noch lange nicht: Das Minimalziel Platz vier und die damit verbundene Champions-League-Qualifikation ist erreichbar. Doch statt vollmundig zur Aufholjagd zu blasen, wählen die Verantwortlichen und die Führungsspieler defensive Töne. Das ist genau die richtige Haltung.

    Grundskepsis schwingt beim BVB immer mit

    Denn: Ob der BVB tatsächlich noch von Platz zehn in der Tabelle nach oben klettern kann, ist völlig offen. Zu wankelmütig ist die Mannschaft oft aufgetreten, dass eine gewisse Grundskepsis auch aller Schwarzgelben absolut ihre Berechtigung hat. Das vorläufige Krisenmodus-Ende nach dem zweiten Bundesliga-Sieg hintereinander kann nur der Anfang sein, wenn das kaum für möglich gehaltene Comeback noch gelingen soll. Nicht dass den Bossen voreilige Ankündigungen nachher in der Öffentlichkeit wieder um die Ohren fliegen.

    Die verbale Defensive ist auch das richtige Zeichen nach innen. Einen „Tunnelblick“ forderte Sport-Geschäftsführer Lars Ricken. Es wäre fatal, auch nur leichte Anzeichen von Zufriedenheit zu vermitteln. In der Mannschaft gibt es durchaus Kandidaten, die allzu schnell in eine Sorglos-Stimmung fallen. Das hat die Vergangenheit häufig genug bewiesen. Auch deswegen ist die Lage so misslich geworden. Konzentration aufs Kerngeschäft muss die Devise lauten. Nur Siege helfen weiter. Einer nach dem anderen.

    BVB-Defensive unter Kovac stabiler

    Und um Spiele zu gewinnen, hilft es, die Abwehr zu stabilisieren. In vier der sechs Partien unter Neu-Trainer Niko Kovac behielt der BVB die weiße Weste. Bei den Niederlagen gegen Stuttgart und in Bochum haben die Borussen die ersten Gegentore quasi selbst erzielt. Eine Teamleistung sei das, betonte Torhüter Gregor Kobel, von allen Spielern und dem Trainerteam.

    Bei 38 Bundesliga-Gegentoren musste die Schießbude dringend geschlossen werden. Hier scheinen die Erste-Hilfe-Maßnahmen von Kovac zu greifen. Für ein erstes Zwischenfazit ist es allerdings noch zu früh. Auch deswegen ist die Devise richtig, keine Sprüche zu klopfen, sondern erstmal die fehlenden Punkte einzufahren. Abgerechnet wird schließlich immer erst am Ende.

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  • Borussia Dortmund: Kovac sprich nach St. Pauli-Sieg Brandt-Klartext

    Borussia Dortmund: Kovac sprich nach St. Pauli-Sieg Brandt-Klartext


    Das tut richtig gut! Borussia Dortmund hat die negativen Ergebnisse und Zeiten der vergangenen Monate wohl endlich hinter sich. Nach der 6:0-Gala gegen Union Berlin siegte der BVB auch auf St. Pauli und holte damit drei weitere wichtige Punkte.

    Einer, der die vergangenen Monate stets in der Startelf bei Borussia Dortmund stand, ist Julian Brandt. Beim 2:0-Sieg in Hamburg wurde er erst eine Minute vor dem Ende eingewechselt. Hat der Mittelfeldspieler seinen Stammplatz verloren? Niko Kovac äußerte sich nach der Partie deutlich.

    Borussia Dortmund: Hat Brandt seinen Stammplatz verloren?

    Beim 6:0-Sieg gegen Union Berlin wurde Julian Brandt nicht vermisst. Der Mittelfeldspieler fehlte aufgrund einer Muskelverhärtung. Ausgerechnet in dem Spiel zeigte der BVB die wohl beste Saisonleistung und gewann auch deutlich. Schnell gab es Aufregung. Wird Niko Kovac ab sofort auf ihn verzichten?


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Nach Sieg über St. Pauli – jetzt ist es endlich passiert


    Auf St. Pauli fehlte Brandt ebenfalls in der Startelf. Der 28-Jährige kehrte zwar in den Kader zurück, saß aber 88 Minuten auf der Bank und wurde erst kurz vor dem Spielende eingewechselt, ohne sich dabei irgendwie unter Beweis zu stellen.

    Auch hier wurde schnell spekuliert, ob er jetzt endgültig seinen Startelfplatz beim BVB verloren hätte. Nach dem Spiel äußerte sich dann Cheftrainer Niko Kovac zu Brandt.

    Kovac spricht Brandt-Klartext

    Auf die Frage bei Sky, ob Brandt noch Stammspieler sei, antwortete der Coach von Borussia Dortmund: „Ja, natürlich.“ Der Grund, weshalb er gegen St. Pauli nicht in der Startelf stand, war eine kleine Verletzung. „Deswegen wollten wir nicht von Anfang an bringen. Er ist dann reingekommen. In den nächsten Spielen wird er dann wieder seine Chance bekommen“, betonte Kovac abschließend.


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    Das wird für Brandt und den BVB am Dienstag (4. März, 21 Uhr) der Fall sein. Die Dortmunder empfangen den französischen Klub OSC Lille in der Champions League. Es ist das Achtelfinal-Hinspiel der Königsklasse, und die Dortmunder wollen sich eine gute Ausgangslage für das Rückspiel erspielen.



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  • Keine Tore, keine Punkte – St. Paulis Krise geht weiter | NDR.de – Sport

    Keine Tore, keine Punkte – St. Paulis Krise geht weiter | NDR.de – Sport


    Stand: 01.03.2025 18:40 Uhr

    Der FC St. Pauli kommt im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga nicht aus seiner Ergebniskrise heraus. Die Hamburger unterlagen am Sonnabend Borussia Dortmund mit 0:2 (0:0) und kassierten damit die vierte Niederlage in Serie.

    von Johannes Freytag

    Besonders bitter für den Aufsteiger: Zum vierten Mal hintereinander blieb er dabei auch ohne eigenen Torerfolg. Wie in den meisten bisherigen Saisonspielen zeigte die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin eine gute Abwehrleistung, blieb allerdings zum wiederholten Male im Angriff harmlos.

    “Ich glaube, wir haben eine sehr, sehr gute erste Halbzeit gespielt, in der wir Dortmund richtig vor Probleme gestellt haben. Und dann kommen wir wieder raus und sind ein bisschen inaktiv. Aber ich habe trotzdem nie das Gefühl gehabt, dass wir aufgeben. Wir müssen das Glück wieder auf unsere Seite ziehen”, sagte Blessin im Interview mit dem NDR.

    “Natürlich wird der Druck größer”, gab St. Paulis Noah Weißhaupt mit Blick auf die Tabelle zu, fügte aber auch hinzu: “Ich mache mir keine Gedanken, wenn wir so weiterspielen wie in der ersten Hälfte. Wir müssen halt einfach die Tore machen.”

    Noch gibt es ein Punktepolster

    Tatsächlich haben die Hamburger immer noch ein kleines Punktepolster und eine vergleichsweise gute Tordifferenz (-11). Der Abstand auf einen direkten Abstiegsrang beträgt weiterhin sechs Zähler, sollte Holstein Kiel am Sonntag bei Union Berlin gewinnen, wären es noch fünf. Der Vorsprung auf den Relegationsrang beträgt – Bochums Sieg am grünen Tisch gegen Berlin eingerechnet – vier Punkte.

    Für die Kiezkicker geht es mit einem Nordduell weiter – am kommenden Sonnabend (15.30 Uhr, im NDR Livecenter) gastieren sie beim VfL Wolfsburg, der sich in Bremen mit 2:1 durchsetzte.

    Weitere Informationen

    Eine Fußballtabelle vor eine Fußballmotiv © Colourbox Foto: -

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    Zäher erster Durchgang am Millerntor

    Die Gastgeber, die mit der gleichen Startelf aufliefen wie beim 0:2 in Mainz, begannen schwungvoll und hatten durch Elias Saads Kopfball die erste gute Gelegenheit der Partie (7.). Doch danach entwickelte sich das bei St.-Pauli-Beteiligung typisch zähe Spiel: Defensiv ließen die zweikampfstarken Hamburger wenig anbrennen, offensiv zündeten sie aber auch nicht gerade ein Feuerwerk.

    St. Paulis Präsident Oke Göttlich © IMAGO / MIS

    AUDIO: St. Paulis Göttlich zum Bochum-Urteil: “Begründung schwammig” (4 Min)

    So ließen sich die Torgelegenheiten im ersten Durchgang an einer Hand abzählen: Noah Weißhaupt rutschte an einer scharfen Hereingabe von Lars Ritzka vorbei (26.), ebenso knapp war es bei einem Schuss des Dortmunders Karim Adeyemi, der am langen Pfosten vorbeitrudelte (45.+1).

    Guirassy und Adeyemi schocken St. Pauli

    Doch nach Wiederbeginn reichten den Gästen zwei Chancen für zwei Tore: Erst stocherte Serhou Guirassy den Ball zu seinem siebten Rückrundentreffer über die Linie (50.), dann vollendete Adeyemi nach einem Konter, eingeleitet durch einen langen Ball von Guirassy aus dem eigenen Strafraum, zum 2:0 (58.).

    Die Partie war damit gelaufen. Denn noch kein einziges Mal war den Hamburgern in dieser Saison ein Punktgewinn nach einem Rückstand gelungen. Und so war es auch diesmal: Der BVB hatte alles im Griff, St. Pauli war das Bemühen nicht abzusprechen. Zur Wahrheit gehört aber auch: Ein richtig guter Torabschluss gelang dem Aufsteiger im gesamten zweiten Durchgang nicht.

    24.Spieltag, 01.03.2025 15:30 Uhr

    FC St. Pauli

    0

    Bor. Dortmund

    2

    Tore:

    FC St. Pauli:
    Vasilj – Nemeth, Wahl, Van Der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka (83. Saliakas) – Weißhaupt (83. Sinani), J. Eggestein (73. Ceesay), Saad (57. Afolayan)

    Bor. Dortmund:
    Kobel – Couto, Can, N. Schlotterbeck, Bensebaini (74. Svensson) – Sabitzer, Groß – Adeyemi (83. Gittens), Reyna (74. Chukwuemeka), Beier (89. Özcan) – Guirassy (89. Brandt)

    Zuschauer:
    29456 (ausverkauft)

    Weitere Daten zum Spiel


    Dieses Thema im Programm:

    Die NDR 2 Bundesligashow |
    01.03.2025 | 15:00 Uhr

    NDR Logo



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  • BVB: Rätselhafter Stumm-Jubel von Karim Adeyemi: Was will er

    BVB: Rätselhafter Stumm-Jubel von Karim Adeyemi: Was will er


    Ist das der Start einer Dortmunder Sieges-Serie?

    Borussia Dortmund müht sich zu einem 2:0-Erfolg bei Außenseiter St. Pauli, holt damit erstmals in der laufenden Saison zwei Liga-Siege in Serie und hat so nun nur noch 3 Punkte Rückstand auf Europapokal-Platz 6.

    Dabei sorgt Karim Adeyemi (23) mit einem rätselhaften Stumm-Jubel für Aufsehen!

    Nach Super-Solo-Tor: Kurioser Adeyemi-Jubel

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild01.03.2025

    58. Minute: Nach einem Beier-Befreiuungsschlag setzt sich Adeyemi an der Mittellinie gegen Treu durch, bleibt vor St. Pauli-Keeper Vasilj cool und stellt auf 2:0.

    Doch anstatt sein Tor ausgelassen zu feiern, bleibt Adeyemi vor dem Gästeblock einfach auf der Stelle stehen, zeigt keine Emotionen.

    Was uns Adeyemi damit sagen will, ist unklar. Gut möglich, dass bei ihm in diesem Moment viel Anspannung abgefallen ist, weil zuvor bei ihm und dem BVB nicht viel klappte.

    Denn beim BVB ist vom Rückenwind nach der 6:0-Gala am vergangenen Freitag gegen Union lange nichts zu sehen!

    Im Gegenteil: Der Auftritt der Elf von Trainer Niko Kovac (53) erinnert vor allem in der ersten Hälfte eher an die Peinlich-Pleite in Bochum Mitte Februar (0:2).

    Dabei sagt Kovac vor Anpfiff bei Sky: „Wir sind hierhergekommen, um das weiterzuspielen, was wir gegen Union angefangen haben: guten, attraktiven Fußball nach vorne zu spielen und das Spiel zu gewinnen.“

    Gut für den BVB: Auch ohne guten, attraktiven Fußball gibt es am Ende den Sieg – weil Union-Viererpacker Serhou Guirassy (28) erneut trifft!

    Nemeth blockt erst einen Adeyemi-Schuss, legt die Kugel dann aber unglücklich für Guirassy auf, der nur noch einschieben muss – 1:0 (50.)!

    Für Guirassy ist es bereits das 8. Tor in der Rückrunde. Kurios: Damit traf er in diesem Zeitraum öfters als die gesamte Startelf des Kiez-Klubs (6 Tore).

    Einzige Änderung im Vergleich zum Union-Spiel: Couto ersetzt hinten rechts etwas überraschend Ryerson (krank), erhält so den Vorzug vor den möglichen Alternativen Süle und Anton (beide Bank). Auch Julian Brandt (nach Muskelverhärtung zurück im Kader), sitzt erstmals in der laufenden Saison auf der Bank.

    Zwar hat Dortmund mehr vom Spiel (62 Prozent Ballbesitz vor der Pause), agiert gegen die konter- und defensivstarken Kiez-Kicker aber lange mut- und harmlos.

    Der Außenseiter hat durch Saad (7.) und Wahl (34.) sogar die besseren Chancen – kann sich aber nicht belohnen. Und das, obwohl BVB-Kapitän Can sich im Spielaufbau immer wieder unnötige und schlampige Ballverluste leistet und den Aufsteiger zu guten Möglichkeiten einlädt.

    Dann der BVB im Glück: Bensebaini ringt abseits der Kugel Weißhaupt im Strafraum zu Boden. Doch Schiri Stieler entscheidet nicht auf Elfmeter. Auch der Videobeweis greift überraschend nicht ein – eine knifflige Entscheidung (33.)!

    Weißhaupt dazu: „Er hält mich fest. Ich weiß nicht, warum er sich das nicht noch mal anschaut.“ Als er die Szene in der Mixed Zone im TV sieht, sagt er fassungslos: „Ein klarer Elfmeter. Jetzt, wo ich es sehe, ist es noch ärgerlicher.“

    Beim BVB sorgen einzig Guirassy (11.) und Adeyemi (24., 45.+1) offensiv für Gefahr – und am Ende auch für die Tore!

    Damit steht für St. Pauli die vierte Torlos-Pleite in Folge. Irre: St. Pauli wartet damit nun schon seit 433 Minuten auf eine Bundesliga-Bude – eingestellter Vereinsnegativrekord!

    Beim Achtelfinal-Hinspiel in der Champions-League gegen Lille am Dienstag (21 Uhr) will der BVB dann den dritten Sieg in Serie feiern, sich so eine gute Ausgangslage für das Rückspiel schaffen …



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  • Borussia Dortmund besiegt FC St. Pauli

    Borussia Dortmund besiegt FC St. Pauli


    Karim Adeyemi jubelte – aber er jubelte leise. Dabei hätte sein 2:0 mehr Freude verdient gehabt: Erst war er schneller und entschlossener als Philipp Treu, dann ließ er Eric Smith stehen und schob kühl ein, sodass auch Nikola Vasilj im Tor des FC St. Pauli keine Abwehrmöglichkeit hatte. Stumm und unbewegt schaute der 23-Jährige danach Richtung Dortmund-Fans.

    Dieser feine Lauf nach Maximilian Beiers Befreiung im Anschluss an einen Hamburger Eckball war einer der raren Höhepunkte beim verdienten Sieg des BVB am Samstagnachmittag vor knapp 30.000 Menschen am Millerntor.

    Auch bei zwei anderen Szenen stand der Stürmer mit den Wuschel-Locken im Mittelpunkt; in der 45. Minute gelang ihm beinahe das 1:0 – es war die einzige sehenswerte Szene der Dortmunder in einer ersten Halbzeit, die schwer an das 0:2 in Bochum vor zwei Wochen erinnerte. Doch nach der Pause wurde es besser. Erst bereitete Adeyemi den etwas kurios verlaufenden Treffer Serhou Guirassys vor (51. Minute, achtes Rückrundentor), dann war es der deutsche Nationalspieler selbst, der St. Paulis tapfere Bemühungen durchkreuzte, endlich mal wieder zuhause zu punkten. Quasi mit seinem 2:0 in der 58. Minute war der Mut des Aufsteigers dahin.

    Der Rest dieser Partie war zum Einschlummern: St. Pauli konnte nicht, bei Dortmund wusste man nicht genau, ob mehr nicht möglich war. Souverän verteidigte Niko Kovacs Elf die zarten Versuche St. Paulis, wohl wissend, dass Alexander Blessins Mannschaft meist gut startet und stark nachlässt und für Aufholjagden eher nicht in Frage kommt.

    „Wir stehen gerade kompakter, geschlossener“

    Das Lob der Mannschaft in Schwarz und Gelb ging umgehend an den Trainer zurück – und an Adeyemi: „Karim arbeitet sehr gut gegen den Ball und kann mit seinem Tempo so viel für uns rausholen. Wir stehen gerade kompakter, geschlossener, lassen nicht viel zu“, sagte Abwehrspieler Nico Schlotterbeck in Richtung Stürmer und Coach.

    Nun waren weder Union Berlin (6:0) in der Vorwoche noch der FC St. Pauli an diesem ersten Tag im März die bedrohlichsten Kontrahenten. Doch so zerzaust, wie der BVB zuletzt dastand, sind es nun wohl die kleinen Dinge, die Fußballspieler froh machen: Für den Moment landen sechs Punkte und 8:0-Tore auf dem Dortmunder Konto; das dürfte Selbstvertrauen spenden vor dem Champions-League-Achtelfinale am Dienstag (21.00 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Champions League und bei Prime Video) gegen OSC Lille. Zum ersten Mal in dieser Saison hat der BVB nun zweimal nacheinander gewonnen; St. Pauli verlor das vierte Spiel am Stück.

    Sehr viel schlechter als in der ersten Halbzeit konnte es allerdings auch nicht werden. Im Aufbau langsam und in Person von Emre Can häufig fehlerhaft, in der Offensive ideenlos und weitgehend ungefährlich trat der BVB 45 Minuten lang an. Da hatten Kovacs Profis Glück, nach Chancen von Elias Saad, Jackson Irvine und Hauke Wahl nicht zurückzuliegen.

    Vor allem Noah Weißhaupt, Leihspieler aus Freiburg, erschreckte Dortmund mit seinen Tempovorteilen. Umstritten, ob Rami Bensebainis Halten an Weißhaupt im Strafraum in der 33. Minute nicht doch ein Strafstoß war. Weder der ansonsten gute Schiedsrichter Stieler noch der Videoassistent im „Kölner Keller“ griffen ein.

    St. Pauli nutzte die Dortmunder Schwächen aber nicht aus und wurde dafür bestraft. Schon die Möglichkeit Adeyemis in der 45. Minute ließ verschüttete Qualitäten aufblitzen, die dann nach dem Wechsel den Unterschied machten: Individuelle Klasse reichte, um in Hamburg zu siegen.

    „Wir haben in der Pause von Dreier- auf Viererkette umgestellt und konnten St. Paulis erste Reihe so besser überwinden“, erklärte Kovac später, „wir hatten dann weniger Schwierigkeiten im Spielaufbau. Nach dem 1:0 hatten wir die Kontrolle und haben verdient gewonnen.“ Auch der, der gleichermaßen sinnbildlich für Dortmunder Erwartungen und Enttäuschungen steht, durfte am Ende noch mitmachen – Kovac wechselte zwei Minuten vor Schluss Julian Brandt ein. Es war das erste Mal in dieser Saison, dass Brandt – wenn fit – nicht in der Startelf stand.



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  • BVB-Gegner geht gegen PSG unter

    BVB-Gegner geht gegen PSG unter


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    BVB-Gegner geht bei PSG unter

    Drei Tage vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League macht Lille vor allem in der ersten Hälfte einen schwachen Eindruck.

    Lille geht in Paris unter

    Lille geht in Paris unter

    © AFP/SID/FRANCK FIFE

    Drei Tage vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League macht Lille vor allem in der ersten Hälfte einen schwachen Eindruck.

    Borussia Dortmund geht mit Rückenwind ins Achtelfinale der Champions League – und trifft dort auf einen angeschlagenen Gegner.

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    Der OSC Lille unterlag am Samstagabend beim französischen Meister Paris Saint Germain mit 1:4 (0:4), schon nach 37 Minuten hatte es 0:4 gestanden. PSG (62 Punkte) führt die Tabelle der Ligue 1 souverän an, Lille (41) liegt als Fünfter momentan außerhalb der Champions-League-Plätze.

    Der BVB hatte am Samstag beim FC St. Pauli gewonnen (2:0) und damit erstmals in dieser Saison zwei Spiele in Folge für sich entschieden.

    Eine Woche zuvor hatte es ein 6:0 gegen Union Berlin gegeben. In der Champions League geht es am Dienstag (21.00 Uhr) im Hinspiel des Achtelfinales gegen Lille weiter.



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  • Mkhitaryan wendet sich mit einer Liebeserklärung an den BVB

    Mkhitaryan wendet sich mit einer Liebeserklärung an den BVB


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    BVB: Henrikh Mkhitaryan
    Ex-BVB-Leistungsträger Henrikh Mkhitaryan erinnert sich an seine Zeit bei Borussia Dortmund zurück. © Guido Kirchner/Kirchner-Media

    Beim BVB legte Henrikh Mkhitaryan eine besonders fulminante Saison hin. An diese erinnerten sich die Dortmunder und erhielten eine rührende Antwort.

    Dortmund – Henrikh Mkhitaryan erzielte für Borussia Dortmund 41 Tore und 49 Vorlagen geliefert. Insgesamt hat der Stürmer drei Jahre beim BVB gespielt. Die Zeit hat er nicht vergessen.

    Als er von den Dortmundern auf Social Media geehrt wurde, meldete sich Mkhitaryan persönlich zu Wort. Er reagierte auf den Beitrag und sendete „viel Liebe“ ins Ruhrgebiet.

    Außerdem betonte er, dass er die Zeit nie vergessen werde. Mkhitaryan spielt aktuell bei Inter Mailand.



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