Kategorie: Borussia Dortmund

  • Trainer Niko Kovač gesteht Lüge rund um Yan Couto

    Trainer Niko Kovač gesteht Lüge rund um Yan Couto


    01.03.2025, Hamburg: Fu

    Niko Kovač hat mit dem BVB drei Punkte aus St. Pauli entführt.Bild: dpa / Marcus Brandt

    Bundesliga

    Jan Schultz

    Der BVB hat seinen Aufwärtstrend am Samstagnachmittag fortgesetzt. Bei Aufsteiger St. Pauli hatten die Dortmunder eine Halbzeit lang zwar durchaus Schwierigkeiten, nach dem Seitenwechsel sicherte ein Doppelschlag von Serhou Guirassy und Karim Adeyemi dann aber den 2:0-Auswärtssieg.

    Borussia Dortmund hat damit am 24. Spieltag zum ersten Mal in dieser Saison zwei Bundesliga-Partien am Stück gewonnen. Nimmt man noch das Rückspiel gegen Sporting in der Zwischenrunde der Champions League dazu, ist der BVB wettbewerbsübergreifend seit drei Partien ungeschlagen.

    BVB mit neuem Schwung unter Niko Kovač

    Unter Niko Kovač, das lässt sich festhalten, finden die Borussen also zunehmend in die Spur. Das ist für die Schwarz-Gelben in vielerlei Hinsicht eine gute Nachricht. In der Bundesliga-Tabelle etwa liegen sie nun nur noch drei Punkte hinter den sechstplatzierten Leipzigern.

    Und vor dem Hinspiel im Achtelfinale der Königsklasse gegen Lille ist dieser Schwung dem eigenen Selbstvertrauen gewiss ebenfalls zuträglich.

    Niko Kovač holt Yan Couto überraschend in die BVB-Startelf

    Einen Beitrag dazu leistete am Samstag überraschend auch Yan Couto. Der Sommerzugang hatte in den vergangenen Wochen wenig Einsatzzeit gesammelt. Niko Kovač hatte auf der Pressekonferenz vor dem Spiel in Hamburg zudem eher tiefgestapelt, was einen Einsatz gegen St. Pauli anbelangte.

    Der Brasilianer sei eher ein Wingback als ein Außenverteidiger – eine Position, die es in der aktuell präferierten 4-2-3-1-Formation gar nicht gibt.

    Und doch stand Couto gegen St. Pauli plötzlich in der Startelf, spielte als klassischer Rechtsverteidiger gar durch. Ein Reporter sprach Niko Kovač nach dem Sieg in Hamburg genau darauf an.

    “Manchmal muss ein Trainer ein bisschen flunkern beziehungsweise nicht die Wahrheit sagen, damit der Gegner, in dem Fall St. Pauli, nicht unbedingt alles weiß”, gestand der BVB-Trainer seine kleine Lüge.

    Und sein Trick sollte sich bezahlt machen. Couto lieferte eine gute Leistung ab, gerade im zweiten Durchgang ließ die BVB-Defensive rund um den Rechtsverteidiger nichts mehr anbrennen.

    BVB: Niko Kovač erklärt seine Idee mit Yan Couto

    “Er hat heute eine richtig gute Leistung gebracht und das habe ich von ihm erwartet”, stellte Niko Kovač nach dem Spiel zufrieden fest. Der Trainer hob hervor, dass Couto mit seiner Flanke am ersten Tor beteiligt war. Aber “er hat auch hinten richtig gut abgeräumt, hat dort Zweikämpfe geführt”.

    Für den Brasilianer sei der Einsatz der Lohn der harten Arbeit gewesen, Niko Kovač hatte bei der Aufstellung aber auch noch einen anderen Gedanken: “Yan hat es in den Wochen, seitdem ich da bin, gut gemacht. Er hat relativ wenig Minuten bekommen. Ich war aber davon überzeugt, dass wir heute mehr Ballbesitz haben werden und dort jemanden brauchen, der dort mit seiner Ruhe am Ball das alles richtig managt.”

    Ob Niko Kovač beim Heimspiel am Dienstag gegen Lille wieder viel Ballbesitz erwartet, ließ er nicht durchblicken. Klar ist trotzdem: Mit seinem Auftritt gegen St. Pauli dürfte Yan Couto durchaus Eigenwerbung betrieben haben.

    Beim 1. FC Köln laufen bereits die Planungen für die Zukunft. Eine der drängendsten Fragen dreht sich um Dejan Ljubičić. Der Vertrag des Mittelfeldspielers läuft im Sommer aus, lange Zeit schien eine Verlängerung nahezu ausgeschlossen. Doch nun gibt es neue Entwicklungen, die dem Effzeh Hoffnung machen.



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  • Adeyemis Tor „Spiegelbild“ für Dortmunder Trendwende

    Adeyemis Tor „Spiegelbild“ für Dortmunder Trendwende


    Karim Adeyemi war in den Katakomben des Hamburger Millerntor-Stadions gefragt – sehr sogar. Der 23 Jahre alte Angreifer war mit einem Tor und einer Vorlage für Borussia Dortmund beim 2:0 beim FC St. Pauli nicht nur der Mann des Spiels. Adeyemi steht auch beispielhaft für den beginnenden Aufschwung der Westfalen nach einer von Beginn an schwierigen Fußball-Saison.

    „Die letzten Spiele habe ich ein bisschen Selbstbewusstsein gekriegt“, sagte er. „Sie waren ganz okay von mir. Es geht aber auf jeden Fall noch mehr. Ich kriege Spielzeit. Darüber bin ich sehr glücklich, und wenn wir die Spiele gewinnen, bin ich noch glücklicher.“

    Für Sportdirektor Sebastian Kehl stand die Art und Weise, wie Adeyemi das 2:0 erzwungen hatte, sogar symbolhaft für die Entwicklung der Dortmunder insgesamt seit dem Amtsantritt von Trainer Niko Kovac (53) Anfang Februar.

    Adeyemi hatte sich in der 58. Minute bei einem Konter erst gegen seinen Gegenspieler Philipp Treu durchgesetzt. Auch durch ein versuchtes Foulspiel von Treu ließ sich der viermalige Nationalspieler nicht stoppen und schob den Ball vorbei an St. Paulis Keeper Nikola Vasilj überlegt ins Tor.

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    Tor des Willens

    „Früher wäre er vielleicht auch mal hingefallen. Aber heute bleibt er stehen und marschiert weiter“, sagte Kehl. „Ich finde, das ist ein bisschen das Spiegelbild für die ganze Mannschaft – nicht hinfallen und liegenbleiben, sondern sich wehren.“ Das Team habe unbedingt dieses Spiel gewinnen wollen. „Und da braucht man am Ende auch so Aktionen.“

    Das macht Mut, auch für das Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den OSC Lille am Dienstagabend (21.00 Uhr/Amazon Prime). Dennoch: Der BVB hat nach den schwierigen Monaten unter Ex-Trainer Nuri Sahin die Wende unter dessen Nachfolger Kovac noch längst nicht geschafft.

    Indizien für eine Trendwende

    Erstmals in dieser Saison zwei Bundesligaspiele nacheinander gewonnen, im dritten Pflichtspiel nacheinander zu null gespielt zu haben und wieder in Sichtweite der Champions-League-Plätze zu sein, sind vielleicht Indizien für eine – wenn überhaupt – Trendwende. 

    Noch gibt es einiges zu tun. Im Angriff ist vieles abhängig von Serhou Guirassy, der in Hamburg mit seinem 14. Saisontreffer auch die Führung erzielte (50.). Die erste Hälfte im Spiel beim Aufsteiger vom Hamburger Kiez erinnerte zudem mehr an die Leistung beim erschreckenden 0:2 beim Abstiegskandidaten VfL Bochum vor zwei Wochen als an das fulminante 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin vor einer Woche.

    Kovac lobt seine Spieler

    Dass sich die Mannschaft gegen den FC St. Pauli nach der Pause steigerte und letztlich souverän gewann, deutet aber zumindest auf eine gewachsene Stabilität hin. „Kompliment, wie die Jungs das heute angegangen sind, erst dagegenhalten, dann mitspielen und das Spiel gewinnen“, stellte Kovac zufrieden fest.

    Für Kehl stimmt in jedem Fall die Richtung. Er sieht durch die Entwicklung die Richtigkeit des Trainerwechsels bestätigt: „Das war ja der Wunsch, dass wir über diesen Trainerwechsel, durch ein bisschen Einfachheit, am Ende auch durch klare Ansprachen von Niko und seinem Trainerteam, dieser Mannschaft wieder Stabilität geben.“

    © dpa-infocom, dpa:250302-930-391226/1

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  • Adeyemis Tor «Spiegelbild» für Dortmunder Trendwende

    Adeyemis Tor «Spiegelbild» für Dortmunder Trendwende


    Fußball-Bundesliga

    Adeyemis Tor “Spiegelbild” für Dortmunder Trendwende

    Aktualisiert am 02.03.2025 – 11:02 UhrLesedauer: 2 Min.

    FC St. Pauli - Borussia DortmundVergrößern des Bildes

    Karim Adeyemi (l) profitiert vom neuen Dortmunder Trainer Niko Kovac. (Quelle: Marcus Brandt/dpa/dpa-bilder)

    Borussia Dortmund kann erstmals in dieser Bundesliga-Saison zweimal nacheinander gewinnen. Doch nach dem 2:0 beim FC St. Pauli von einer Wende zu sprechen, ist verfrüht.

    Karim Adeyemi war in den Katakomben des Hamburger Millerntor-Stadions gefragt – sehr sogar. Der 23 Jahre alte Angreifer war mit einem Tor und einer Vorlage für Borussia Dortmund beim 2:0 beim FC St. Pauli nicht nur der Mann des Spiels. Adeyemi steht auch beispielhaft für den beginnenden Aufschwung der Westfalen nach einer von Beginn an schwierigen Fußball-Saison.

    “Die letzten Spiele habe ich ein bisschen Selbstbewusstsein gekriegt”, sagte er. “Sie waren ganz okay von mir. Es geht aber auf jeden Fall noch mehr. Ich kriege Spielzeit. Darüber bin ich sehr glücklich, und wenn wir die Spiele gewinnen, bin ich noch glücklicher.”

    Für Sportdirektor Sebastian Kehl stand die Art und Weise, wie Adeyemi das 2:0 erzwungen hatte, sogar symbolhaft für die Entwicklung der Dortmunder insgesamt seit dem Amtsantritt von Trainer Niko Kovac (53) Anfang Februar.

    Adeyemi hatte sich in der 58. Minute bei einem Konter erst gegen seinen Gegenspieler Philipp Treu durchgesetzt. Auch durch ein versuchtes Foulspiel von Treu ließ sich der viermalige Nationalspieler nicht stoppen und schob den Ball vorbei an St. Paulis Keeper Nikola Vasilj überlegt ins Tor.

    “Früher wäre er vielleicht auch mal hingefallen. Aber heute bleibt er stehen und marschiert weiter”, sagte Kehl. “Ich finde, das ist ein bisschen das Spiegelbild für die ganze Mannschaft – nicht hinfallen und liegenbleiben, sondern sich wehren.” Das Team habe unbedingt dieses Spiel gewinnen wollen. “Und da braucht man am Ende auch so Aktionen.”

    Das macht Mut, auch für das Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den OSC Lille am Dienstagabend (21.00 Uhr/Amazon Prime). Dennoch: Der BVB hat nach den schwierigen Monaten unter Ex-Trainer Nuri Sahin die Wende unter dessen Nachfolger Kovac noch längst nicht geschafft.

    Erstmals in dieser Saison zwei Bundesligaspiele nacheinander gewonnen, im dritten Pflichtspiel nacheinander zu null gespielt zu haben und wieder in Sichtweite der Champions-League-Plätze zu sein, sind vielleicht Indizien für eine – wenn überhaupt – Trendwende.

    Noch gibt es einiges zu tun. Im Angriff ist vieles abhängig von Serhou Guirassy, der in Hamburg mit seinem 14. Saisontreffer auch die Führung erzielte (50.). Die erste Hälfte im Spiel beim Aufsteiger vom Hamburger Kiez erinnerte zudem mehr an die Leistung beim erschreckenden 0:2 beim Abstiegskandidaten VfL Bochum vor zwei Wochen als an das fulminante 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin vor einer Woche.

    Dass sich die Mannschaft gegen den FC St. Pauli nach der Pause steigerte und letztlich souverän gewann, deutet aber zumindest auf eine gewachsene Stabilität hin. “Kompliment, wie die Jungs das heute angegangen sind, erst dagegenhalten, dann mitspielen und das Spiel gewinnen”, stellte Kovac zufrieden fest.

    Für Kehl stimmt in jedem Fall die Richtung. Er sieht durch die Entwicklung die Richtigkeit des Trainerwechsels bestätigt: “Das war ja der Wunsch, dass wir über diesen Trainerwechsel, durch ein bisschen Einfachheit, am Ende auch durch klare Ansprachen von Niko und seinem Trainerteam, dieser Mannschaft wieder Stabilität geben.”



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  • Der neueste Satz von Ex-Bayern-Boss Rummenigge löst beim BVB

    Der neueste Satz von Ex-Bayern-Boss Rummenigge löst beim BVB


    1. Der neueste Satz von Ex-Bayern-Boss Rummenigge löst beim BVB tiefen Schmerz aus  FOCUS Online
    2. Vor Champions-League-Kracher: Xhaka schiebt Bayern die Favoriten-Rolle zu  BILD
    3. Bayern gegen Bayer: Wer setzt sich im deutschen Achtelfinal-Duell durch?  kicker
    4. FC Bayern vs. Bayer Leverkusen live: Achtelfinale der Champions League im Free-TV, Stream, Ticker  RAN
    5. Emotionaler Bayern-Sieg – Fokus schon auf Mittwoch  WEB.DE News



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  • Börse Express – Borussia Dortmund GmbH Aktie: Hoffnung und Fortschritt!

    Börse Express – Borussia Dortmund GmbH Aktie: Hoffnung und Fortschritt!


    Die Borussia Dortmund GmbH verzeichnet aktuell einen bemerkenswerten sportlichen Aufschwung, der auch für Anleger von Interesse sein dürfte. Nach dem jüngsten 2:0-Erfolg beim FC St. Pauli konnte der Verein erstmals in dieser Spielzeit zwei Bundesliga-Siege in Serie einfahren. Besonders beachtenswert erscheint dabei die neue defensive Stabilität: In vier der letzten fünf Partien blieb die Mannschaft ohne Gegentor. Diese positive Entwicklung steht in direktem Zusammenhang mit der Arbeit des neuen Cheftrainers, der seit Anfang Februar die Geschicke des Teams leitet. Unter seiner Führung präsentieren sich die Dortmunder zunehmend gefestigter, was sich in konstanten Leistungen widerspiegelt. Die sportliche Führung betont, dass durch eine gewisse “Einfachheit” und klare Anweisungen des Trainerstabs der Mannschaft wieder die nötige Stabilität verliehen wurde. Die verbesserte Selbstverständlichkeit im Spiel und die optimierten Abläufe lassen die Westfalen nun sogar wieder auf die lukrativen Champions-League-Plätze schielen – ein Aspekt, der für die Unternehmensbewertung nicht zu unterschätzen ist.

    Positive Aussichten vor Champions-League-Duell

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    Die sportliche Formkurve zeigt deutlich nach oben, was den BVB auch für das anstehende Achtelfinalhinspiel in der Champions League gegen den OSC Lille zuversichtlich stimmen dürfte. Das internationale Geschäft stellt einen wesentlichen Faktor für die Einnahmeseite des börsennotierten Unternehmens dar. Mit der gelungenen Generalprobe gegen St. Pauli und der neu entdeckten defensiven Stärke scheint die Mannschaft zunehmend ihr Potential auszuschöpfen. Der Keeper des Teams hob nach dem jüngsten Erfolg die geschlossene Mannschaftsleistung hervor, die zu dieser positiven Entwicklung beiträgt: “Es fängt bei mir hinten an, die Vierer-Kette, der Coach an der Seitenlinie, aber auch die Sechser, jeder Einzelne gehört dazu.” Diese Aussage verdeutlicht den Zusammenhalt im Team, der nun auch sportliche Früchte trägt. Für Investoren könnte die Stabilisierung der sportlichen Situation ein Indiz dafür sein, dass der Verein wieder auf einem aufsteigenden Ast ist – mit entsprechenden Auswirkungen auf Umsatzpotentiale und möglicherweise auch die Kursentwicklung der Aktie.

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  • Dortmunds Frust-Star Gittens: Trennung im Sommer? | Sport

    Dortmunds Frust-Star Gittens: Trennung im Sommer? | Sport


    Bei Erfolgen gibt es nicht immer nur Gewinner…

    Dortmund schafft mit dem 2:0-Sieg auf St. Pauli zum ersten Mal in dieser Saison zwei Siege in Serie. Es entsteht der Eindruck, dass die Mannschaft endlich begriffen hat, worum es in den letzten Spielen noch geht. Das Ziel ist weiterhin klar: Der Klub will noch die Champions-League-Quali schaffen. Dafür setzt Trainer Niko Kovač (53) nur auf Spieler, die auch wirklich mitziehen und bereit sind sich zu quälen…

    BVB-Boss spricht offen über Frust-Star

    England-Juwel Jamie Gittens (20) gehört gerade nicht dazu. Obwohl er mit 15 Torbeteiligungen zweit gefährlichster BVB-Star hinter Serhou Guirassy ist, muss er sich gerade mit der Bank zufriedengeben. Sowohl beim 6:0 gegen Union als auch in Hamburg wurde er nur für ein paar Minuten in der Schlussphase eingewechselt. Es brodelt in ihm, das weiß auch Sport-Direktor Sebastian Kehl (45).

    Seit 2022 arbeitet Sebastian Kehl als Sportdirektor beim BVB

    Seit 2022 arbeitet Sebastian Kehl als Sportdirektor beim BVB

    Foto: Getty Images

    Er verrät: „Man merkt ihm an, dass er gerade frustriert ist. Am Ende geht es aber um die Mannschaft – das weiß auch Jamie. Er ist dennoch unglaublich wichtig für den Klub, hat sich zum Unterschiedsspieler gemacht. Es tut uns aber gut, dass wir diese Konkurrenzsituation haben.“

    Bundesliga-Show: Adeyemi-Gala, Rose-Albtraum & Kompany-Glitch

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD01.03.2025

    Momentan sind ihm Maximilian Beier und Karim Adeyemi einen Schritt voraus, weil sie sich in jedem Spiel richtig reinwerfen. Gittens steckt dagegen gerade in einem Form-Loch, legte sich zudem nach der Bochum-Pleite mit den Ultras an. Die Stimmen rund um den Klub werden immer lauter, dass es aufgrund der leichten atmosphärischen Störungen zwischen Gittens und dem Verein im Sommer zu einer Trennung kommen könnte.



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  • Niko Kovac speaks on vital tactical switch after latest Borussia Dortmund win

    Niko Kovac speaks on vital tactical switch after latest Borussia Dortmund win


    Dortmund lined up in a 4-2-3-1, yet largely reverted to a back-three when building play out of the back. Ramy Bensebaini and Yan Couto rushed forward whilst (mostly) Pascal Groß and (occasionally) Marcel Sabitzer dropped back to run pivot ahead of Nico Schlotterbeck and Emré Can.

    The ploy was clearly aimed at throwing the man-mark pressing in St. Pauli’s 3-4-3 off. Despite the fact that it helped absorb pressure from the opponent and lead to some counter chances, Kovac conceded at the presser that he gladly ditched this overly complicated idea after the first half ended 0-0.

    “We encountered what we expected from St. Pauli in the first half,” Kovac noted. “That they would play forward in accordance with their lines. We didn’t let much through [from open play]. We had problems from set-pieces and corners, expected enough with the height advantage St. Pauli maintains.

    “We had difficulties playing out of the back in the first half via the [pivot man] triangle,” Kovac continued. “Naturally this was because St. Pauli pressed us with three men. We didn’t find the right solutions.

    “We then switched to a back four for the approach play at the start of the second half,” Kovac then remarked as a smile crept onto his face for the first time. “We were then able to involve our fullbacks in the play more effectively.”

    “We were then able to break the first defensive line of St. Pauli for the first time,” Kovac concluded. “We then got the game under control and scored the important first goal. Compliments to the lads. A deserved win.“



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  • BVB-Star Karim Adeyemi trifft – und jubelt merkwürdig

    BVB-Star Karim Adeyemi trifft – und jubelt merkwürdig


    Was wollte er damit sagen?

    Aktualisiert am 02.03.2025, 09:52 Uhr

    Karim Adeyemi trifft beim BVB-Sieg gegen St. Pauli. Sein Torjubel mutet eher merkwürdig an, eine Erklärung gibt es anschließend nicht.

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    Karim Adeyemi jubelte nicht. Er bewegte sich nicht einmal. Zeigte keine Regung. Dabei hatte der quirlige Angreifer gerade für Borussia Dortmund das 2:0 beim FC St. Pauli erzielt, und was war das für ein Tor. Ein sehenswertes Solo über den halben Platz, danach überlegt abgeschlossen. Der erste “Doppel-Sieg” in dieser Saison war dem BVB danach nicht mehr zu nehmen.

    Adeyemi blieb nach seinem Tor regungslos vor dem Gästeblock stehen

    Adeyemi blieb nach seinem Tor regungslos vor dem Gästeblock stehen.

    © picture alliance/nordphoto GmbH/ Witke

    “Tor geschossen, weiter geht’s”, sagte Adeyemi zu seinem ungewöhnlichen und seltsam anmutenden Jubel in der 58. Minute. Der 23-Jährige hat mit den Schwarz-Gelben schließlich keine Zeit zu verlieren, wie die gesamte Mannschaft hat auch Adeyemi nach dieser bisher vermurksten Saison noch etwas gutzumachen. Doch wie die Dortmunder insgesamt befindet sich auch der Angreifer im Aufwind.

    Adeyemi will mit dem BVB wieder angreifen

    “Wir sind, glaube ich, nicht auf unserem gerechten Tabellenplatz. Natürlich macht das auch etwas mit einem Spieler. Ich persönlich habe ja auch meine Ziele nicht erreicht”, sagte Adeyemi, der in der Hinrunde wegen eines Muskelfaserrisses lange ausgefallen war: “Ich möchte für Dortmund viele Tore schießen, viele Assists sammeln und natürlich viele Spiele gewinnen. Wenn das alles nicht so da ist, dann ist man natürlich enttäuscht und arbeitet daran, dass es besser wird. Das machen wir.”

    Und so langsam scheint Adeyemi unter dem neuen Trainer Niko Kovac wieder aufzublühen. “Er sagt: ‘Du musst deine Stärken, Schnelligkeit und das Eins gegen Eins, ausspielen. Und mach Tore’. Das ist, was er gerne will. Ich versuche, es jedes Spiel zu zeigen und zu bringen”, sagte Adeyemi.

    Auf St. Pauli leitete Adeyemi den Führungstreffer von Serhou Guirassy (51.) ein, für die Entscheidung sorgte er dann selbst. “In den letzten Spielen habe ich wieder mehr Selbstbewusstsein gekriegt, sie waren ganz okay”, sagte Adeyemi, aber ein Grund zum Jubeln ist das noch lange nicht: “Es geht auf jeden Fall noch mehr. Ich baue darauf auf.” (sid/bearbeitet von ms)

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  • Borussia Dortmund schlägt den FC St. Pauli: Serhou Guirassy bringt dem BVB am Millerntor nach der Pause die Wende

    Borussia Dortmund schlägt den FC St. Pauli: Serhou Guirassy bringt dem BVB am Millerntor nach der Pause die Wende


    Serhou Guirassy und Karim Adeyemi schlenderten nach dem Schlusspfiff dick eingepackt in ihren schwarzen Jacken zum Feiern mit den Fans auf den Platz. Die Matchwinner von Borussia Dortmund hatten beim Pflichtsieg beim FC St. Pauli schon früh Feierabend – und schonten sich so schon etwas für die Champions League.

    “Wir haben die gesamte Saison auf den zweiten Sieg hintereinander hingearbeitet”, sagte ein “erleichterter” Nico Schlotterbeck am “Sky”-Mikrofon.

    In das Achtelfinal-Hinspiel in der Königsklasse gegen den OSC Lille am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) geht die Mannschaft von Niko Kovac durch das 2:0 (0:0) mit dem ungewohnten Gefühl eines “Doppel-Sieges” in der Bundesliga. Das war in dieser Saison auch unter Kovac’ Vorgängern Nuri Sahin und Mike Tullberg nicht gelungen.

    Adeyemi und Co. reichten am Samstag 15 gute Minuten beim Abstiegskandidaten. Guirassy (51.) und Adeyemi (58.) ließen die mitgereisten Fans im Millerntor-Stadion nach ihrem Doppelschlag jubeln.

    Nächster “Nackenschlag” für St. Pauli

    “Wir haben zu Null gespielt, das ist das Wichtigste heute”, sagte Schlotterbeck. Durch den nächsten Dreier nach dem 6:0 zuletzt gegen Union Berlin bleiben die Schwarz-Gelben auf Platz zehn in der Tabelle und halten die Europapokalplätze bei drei Punkten Rückstand auf die sechstplatzierten Profis von RB Leipzig in Sichtweite.

    St. Pauli machte insgesamt zu wenig aus seinen Möglichkeiten und stand wieder einmal mit leeren Händen da. Pauli-Coach Alexander Blessin sprach nach der vierten Pleite in Serie von einem “Nackenschlag”. Die Hamburger befinden sich als 15. in akuter Abstiegsgefahr.

    Das Tempo gab vor 29.546 Zuschauern erst einmal St. Pauli vor, Elias Saad hatte schon früh eine richtig gute Möglichkeit (7.). Der BVB, bei dem Mittelfeldstar Julian Brandt nach seiner Muskelverhärtung zunächst nur auf der Bank saß, tat sich lange schwer mit der gut organisierten Abwehr der Hausherren.

    Ohne Esprit, ohne Tempo, ohne Ideen – Dortmund war im Vergleich zum Union-Spiel lange kaum wiederzuerkennen. Doch dann drehte der BVB plötzlich auf. Kovac hätte fast schon vor dem Pausenpfiff jubeln können, als Adeyemi den Ball nach einer Einzelaktion nur knapp vorbeilegte (45.+1).

    BVB erhöht nach der Pause den Druck

    In der Halbzeitpause fand der Trainer dann offenbar die richtigen Worte, die Gäste kamen wie verwandelt aus der Kabine und erhöhten aus dem Stand mal eben den Druck.

    Erst drückte Guirassy den Ball mit all seiner Klasse und Wucht irgendwie zur Führung ins Tor, dann entschädigte Adeyemi mit einem famosen Solo über den halben Platz die Fans für die dürftigen ersten 45 Minuten.

    Nach den starken 15 Minuten nach der Halbzeit, in denen der BVB seine Qualitäten aufblitzen ließ, schalteten die Gäste wieder in den Verwaltungsmodus. In der Schlussphase durfte auch Brand wieder Spielpraxis sammeln.

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    Bayern-Coach Kompany: “VfB erste halbe Stunde klar besser”

    Video credit: Perform



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