Der Außenverteidiger hat seinen Infekt überwunden und kann gegen Lille für den BVB spielen. Dafür droht ein anderer Spieler auszufallen.
Borussia Dortmund kann im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen OSC Lille am Dienstag (21.00 Uhr/Amazon Prime) wieder auf Außenverteidiger Julian Ryerson setzen. Der Norweger war am Samstag beim 2:0 in der Fußball-Bundesliga beim FC St. Pauli wegen eines Infekts ausgefallen. „Julian ist morgen dabei. Es ist soweit alles wieder in Ordnung bei ihm“, sagte BVB-Coach Niko Kovač am Montag nach dem Training.
Dagegen ist der Einsatz von Carney Chukwuemeka fraglich. Der Winter-Neuzugang hat nach einem Zusammenprall Oberschenkelprobleme und konnte nur individuell trainieren. „Da werden wir schauen, wie sich das über Nacht entwickelt. Das werden wir erst sehr kurzfristig entscheiden können“, sagte Kovač dazu.
Der Außenverteidiger hat seinen Infekt überwunden und kann gegen Lille für den BVB spielen. Dafür droht ein anderer Spieler auszufallen.
Borussia Dortmund kann im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen OSC Lille am Dienstag (21.00 Uhr/Amazon Prime) wieder auf Außenverteidiger Julian Ryerson setzen. Der Norweger war am Samstag beim 2:0 in der Fußball-Bundesliga beim FC St. Pauli wegen eines Infekts ausgefallen. “Julian ist morgen dabei. Es ist soweit alles wieder in Ordnung bei ihm”, sagte BVB-Coach Niko Kovač am Montag nach dem Training.
Dagegen ist der Einsatz von Carney Chukwuemeka fraglich. Der Winter-Neuzugang hat nach einem Zusammenprall Oberschenkelprobleme und konnte nur individuell trainieren. “Da werden wir schauen, wie sich das über Nacht entwickelt. Das werden wir erst sehr kurzfristig entscheiden können”, sagte Kovač dazu.
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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an [email protected]. +++
Der französische Vertreter OSC Lille wird in Europa gerne mal unterschätzt, sorgt in der Königsklasse aber mächtig für Furore – Borussia Dortmund sollte im Achtelfinale also gewarnt sein.
Die Europareise des OSC Lille verlief bisher wie ein nicht enden wollender Triumphzug. In der Königsklasse gab es mächtige Siege gegen Real Madrid (1:0), bei Atletico Madrid (3:1), in Bologna (2:1) und zum Abschluss der Vorrunde ein 6:1 gegen Feyenoord Rotterdam. Hinzu kommt ein 1:1 gegen Juventus Turin und ein unglückliches 1:2 beim FC Liverpool. Lille erreichte letztlich Platz sieben nach acht Spieltagen und ersparte sich damit die Playoffs. Im Achtelfinale gastiert die Elf des erfahrenen Trainers Bruno Genesio nun zunächst im Hinspiel bei Borussia Dortmund. Der launische Klub aus Westfalen besitzt letztlich den größeren Namen, doch ob er auch trotz eines im Vergleich zu Lille eklatant höheren Etats auch über die bessere Mannschaft verfügt, ist angesichts der erfolgreichen Champions-League-Tournee der Lillois unklar.
OSC Lille ist einer der großen französischen Traditionsklubs und hinter Olympique Marseille, Olympique Lyon und Paris Saint-Germain der viertbeliebteste Verein Frankreichs. Das Team spielt im modernen Stade Pierre Mauroy, das Platz für 50 000 Menschen bietet. Dabei verfügt Lille über gerade einmal 240 000 Einwohner, auch dieses Verhältnis illustriert die besondere Bedeutung des Fußballs in dieser Region.
Und das Team aus Lille ist erfolgreich. 2011 sicherte sich der Klub das Double, insgesamt gewann er bereits sechsmal den Pokal und viermal die Meisterschaft, zuletzt 2021. Vor vier Jahren ließ das Team des Außenseiters die bestens alimentierte Weltauswahl von Paris Saint-Germain hinter sich. Der Vorsprung betrug damals nur einen Punkt, das Ergebnis hatte aber die Wirkung einer herben Schlappe für die hochnäsigen Verantwortlichen des Hauptstadtklubs, die spöttisch auf die einstige Kohleregion im Nordosten des Landes blicken.
Allerdings muss sich Lille nicht nur sportlich, sondern auch kulturell nicht hinter Paris verstecken. Der Ort war 2004 zusammen mit Genua Europas Kulturhauptstadt und ist die Kerngebiet des Gemeindeverbandes „Métropole Européenne de Lille“, auch das ist eine große Auszeichnung.
Die Fußballer dieser europäischen Metropole haben sich längst von der naserümpfenden Pariser Bourgeoisie emanzipiert. Der Sieg über Real Madrid mit Frankreichs Nationalhelden Kylian Mbappé war das Ergebnis einer klugen Kontertaktik und einer großartigen Defensive. Real blamierte sich damals mit einem uninspirierten Auftritt, vor allem der in jener Zeit noch formschwachen Mbappé enttäuschte völlig gegen das Team, zu dessen Kader sein 18-jähriger Bruder Ethan Mbappé gehört. Doch bisher spielt er selten, in der Ligue 1 kam Ethan Mbappé bisher erst siebenmal für Lille zum Einsatz.
Auch in der Ligue 1 überzeugt der aktuelle Tabellenfünfte Lille trotz einer deftigen 1:4-Schlappe am vergangenen Samstag bei Paris Saint-Germain. Dort verzichtete Genesio aus Gründen der Schonung auf vier Stammspieler in seiner Startaufstellung und nahm alle Schuld für die Schlappe auf sich.
Dabei ist ansonsten besonders die Defensive sehr stark. In 24 Spielen kassierte Torhüter Lucas Chevalier 27 Gegentore, das bedeutet in dieser Wertung Rang zwei hinter Paris (23 Gegentreffer). Im Mittelfeld kann Trainer Genesio wieder auf den erfahrenen Ex-Schalker Nabil Bentaleb zurückgreifen, der zuvor monatelang wegen einer im Juni 2024 erlittenen Herzattacke ausgefallen war. „Mit ihm haben wir mehr Struktur im Spiel“, sagt Genesio.
Doch vor allem können Lille und Genesio auf die Qualitäten des am Samstag 63 Minuten geschonten Torjägers Jonathan David vertrauen, einem kanadischen Mittelstürmer, der in der Ligue 1 bereits 13 Treffer erzielte. Damit ist er Dritter der Torschützenliste. In der Champions League traf er bisher neunmal in 16 Partien. David ist ein Spieler, für den sich viele Klubs aus der englischen Premier League interessieren. Lille hatte schon für einige bekannte Spieler die Funktion eines Schaufensters: Eden Hazard, Benjamin Pavard oder Frankreichs Nationaltorhüter Mike Maignan starteten in Frankreichs Norden ihre internationale Karriere.
In Dortmund wird Lille auf seine eingespielte Defensive setzen, eine Viererkette mit erfahrenen Spielern, von der Genesio sagt: „Wir treten defensiv sehr solide und effizient auf, dazu zählt auch unsere starke Phalanx aus defensiven Mittelfeldspielern. Das wird uns auch im weiteren Verlauf der Saison sehr helfen.“ Aktuell setzt Genesio auf ein 4-4-2-System und weiß, dass für Siege Effektivität vor Schönheit geht. Und wenn man, wie in Dortmund zu erwarten, in Bestbesetzung antrete, „ist es schwer, uns zu schlagen, auch wenn unser Spiel bisweilen vielleicht nicht besonders ästhetisch wirkt.“
Seit letztem Sommer schwingt Trainer Michael Lattacher das Zepter beim ASKÖ Bodensdorf. In einem Interview mit dem Ligaportal erklärt er, wie die anfänglich mangelhafte Trainingsbeteiligung aus dem vergangenen Sommer überwunden wurde und sich mittlerweile alle Akteure mit voller Motivation, Spaß und Einsatz auf die bevorstehende Frühjahrsrunde vorbereiten.
ASKÖ Bodensdorf: Frühjahr 2025
Welche Erkenntnisse lassen sich aus dem Herbst für die Frühjahrsvorbereitung ableiten?
Anfangs – letzten Sommer – musste ich leider eine unzureichende Trainingsbeteiligung feststellen. Lediglich sechs bis acht Spieler nahmen an den Trainingseinheiten teil. Mittlerweile ist die Freude am Fußball in Bodensdorf zurückgekehrt, und rund 17 Akteure bereiten sich intensiv auf die Frühjahrsrückrunde vor.
Wie gestaltet sich die Vorbereitung – worauf wurde der Fokus gelegt?
Die Mannschaft trainiert dreimal pro Woche. Montags liegt der Schwerpunkt auf Lauf- und Ausdauereinheiten. Mittwochs üben wir am Kunstrasenplatz in Moosburg spielerische Elemente mit Ball, und freitags absolvieren wir unsere Krafteinheiten in der Halle in Bodensdorf. Unser Motto lautet: „Ohne Ausdauer und Kraft gibt es keinen gepflegten Fußball!“
Ich lege großen Wert auf Disziplin – sowohl im Training als auch im Spiel, gegenüber Mitspielern, Schiedsrichtern und Fans. Ich bin mir sicher, dass die Mannschaft meine fußballerische Philosophie im Frühjahr weiter festigen wird.
Gab es personelle Veränderungen während der Winterpause?
Bodensdorf verzeichnet keine Abgänge, jedoch konnten einige Spieler reaktiviert werden. Es hat sich herumgesprochen, dass Fußball in Bodensdorf Spaß macht.
Welche Ziele verfolgt die Mannschaft in der Rückrunde?
Zunächst möchte ich betonen, dass wir genau dort in der Tabelle stehen, wo wir hingehören – und damit bin ich zufrieden. Dennoch haben wir uns bereits verbessert und werden dies weiterhin tun, was auch unsere Gegner zu spüren bekommen werden. Natürlich werden wir im Frühjahr nicht jedes Spiel gewinnen, doch wir stellen sicher, dass wir auch nach einer Niederlage mit erhobenem Haupt vom Platz gehen. Bodensdorf wird seinen eingeschlagenen Weg fortsetzen. Sollte uns eine kontinuierliche Weiterentwicklung gelingen, können wir künftig auch einen Blick auf eine höhere Spielklasse werfen.
Welche Highlights stehen in naher Zukunft an?
Die Zukunft gehört dem Nachwuchs! Bodensdorf ist stolz darauf, dass 70 Kinder an den U7– bis U9-Meisterschaften teilnehmen. Um unseren jüngsten Talenten eine besondere Erfahrung zu ermöglichen, veranstaltet der Verein in Zusammenarbeit mit der BVB-Borussia Akademie vom 11. bis 15. August ein BVB-Nachwuchscamp.
Hier haben junge Fußballer die Gelegenheit, von erfahrenen Trainern des deutschen Bundesliga-Vereins zu lernen und ihre fußballerischen Fähigkeiten zu verbessern. Die Veranstaltung wird nicht nur die technischen Fertigkeiten der Teilnehmer fördern, sondern auch deren Teamgeist und Leidenschaft für den Fußball stärken. Selbstverständlich können sich auch Kinder aus anderen Vereinen für das Camp anmelden.
ARIVA.DE Redaktion |  03. März 2025, 13:56
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Im deutschen Wertpapierhandel liegt die Borussia Dortmund GmbH KGaA-Aktie zur Stunde im Plus. Das Wertpapier kostete zuletzt 3,32 Euro.
Im deutschen Wertpapierhandel liegt die Borussia Dortmund GmbH KGaA-Aktie (Borussia Dortmund GmbH KGaA-Aktie) zur Stunde im Plus.
Das Wertpapier kostete zuletzt 3,32 Euro.
Am deutschen Aktienmarkt hat sich heute die Borussia Dortmund GmbH KGaA-Aktie zwischenzeitlich um 2,79 Prozent verteuert. Der Kurs der Aktie legte um 9 Cent zu. Derzeit kostet das Wertpapier von Borussia Dortmund GmbH KGaA 3,32 Euro. Im Vergleich mit dem Gesamtmarkt steht die Aktie von Borussia Dortmund GmbH KGaA nicht so gut da. Der SDAX (SDAX ) liegt gegenwärtig um 3,16 Prozent im Plus gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages. Er kommt auf 15.316 Punkte. Für ein neues Allzeithoch müsste der Anteilsschein von Borussia Dortmund GmbH KGaA noch ordentlich zulegen. Den bisherigen Höchststand von 10,04 Euro erreichte die Aktie am 12. November 2018.
Bei einem Umsatz von 509,11 Mio. € erwirtschaftete Borussia Dortmund GmbH KGaA zuletzt einen Jahresüberschuss von 44,31 Mio. €.
Der Vergleich mit der Peergroup
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Community-Beiträge zu SDAX (Performance)
aus Forum-Thread: SIXT (723132/723133) – ewiges Wachstum?
Verwerfungen
Leider gibt es Gründe für unbekannte Einflüsse, die alle schönen Gedankenspiele ins Gegenteil verdrehen können. Momentan bin ich überwältigt von negativen Perspektiven. Die Kursentwicklungen passen nicht mehr zu meinen Befürchtungen. Vielleicht ist alles nur Theater.
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Phillip Tietz hätte den FC Augsburg gegen Freiburg zum Sieg schießen können, will aber lieber das Positive hervorheben.
Will Augsburg auch wieder mit Toren helfen: Phillip Tietz.
IMAGO/Sven Simon
Fortschritte bei einem Fußballteam erkennt man manchmal auch daran, wie die Stimmung da ausfällt, wo nicht mehr so viele Kameras laufen. In der Kabine zum Beispiel, wo die Augsburger nach dem sonntäglichen 0:0 gegen den SC Freiburg alles andere als zufrieden waren. Oder in den Katakomben, wo sich aufgrund der tabellarischen Sicherheit eine gewisse Lockerheit bei Spielern und Verantwortlichen des FCA bemerkbar macht.
Als Phillip Tietz etwa auf den neuen Zu-null-Rekord seines Kollegen Finn Dahmen angesprochen und gefragt wurde, ob die Mannschaft dem Torhüter jetzt ein Kaltgetränk spendieren würde, zog der Stürmer eine Augenbraue hoch: “Wir geben dem mit Sicherheit keinen aus, wenn dann muss der uns einen ausgeben!”
Gut lachen hat der FCA in einer Saison, die mit ganz großer Wahrscheinlichkeit mal wieder den Klassenerhalt bringen wird und vielleicht, aber auch nur ganz vielleicht, noch einen zaghaften Blick nach oben erlaubt. Das Remis gegen Freiburg jedenfalls diente als Beleg für die Weiterentwicklung unter Trainer Jess Thorup. Nicht nur aufgrund der neugewonnenen Stabilität, sondern auch spielerisch gefiel der Vortrag über Strecken deutlich besser als oft in dieser Saison.
“Wir haben einen super Fußball gespielt”, fand nicht nur Angreifer Tietz, kam deshalb aber auch gleich zum Kernproblem des Tages. “Das eine oder andere Tor hat gefehlt.” Er selbst vergab vor der Pause eine hochkarätige Chance (“Den musst du schon gefährlicher bringen”), tief in der Nachspielzeit scheiterte zudem der für ihn eingewechselte Steve Mounié am Pfosten.
Klar war ich enttäuscht.
Tietz über seinen zwischenzeitlichen Bankplatz beim FCA
So sieht die Serie von acht ungeschlagenen Bundesligaspielen in Serie natürlich sehr gut aus und ist aller Ehren wert, darunter fielen allerdings gleich drei torlose Remis. “Wir tun gut daran, wenn wir einfach so weitermachen und jetzt nicht groß darüber nachdenken, wäre der mal rein oder wäre der mal rein”, schlägt Tietz vor. “Dann müssen wir halt gegen Dortmund nächste Woche ein paar Törchen machen.”
Er selbst ist dafür der Hauptverantwortliche, wenngleich der letzte Treffer von Anfang Dezember datiert. Tietz, der als Arbeiter immer vorangeht und sich in jeden Zweikampf wirft, ist nun mal nicht der schnelle Vollstrecker wie beispielsweise Konkurrent Samuel Essende, der zwischenzeitlich wieder den Vorzug erhielt. “Klar war ich enttäuscht”, gibt er zu, “aber das ist Fußball. Ich stecke den Kopf nicht in den Sand, ich mache einfach weiter.” Vielleicht ja dann mit ein paar Törchen in Dortmund.
Matthias Sammer wird zum zweiten Mal nacheinander nicht als TV-Experte von Amazon Prime Video bei einem Spiel von Borussia Dortmund in der Champions League arbeiten. Der auch als BVB-Berater tätige Sammer war nach seiner heftigen Kritik im Anschluss an das Spiel in Bologna selbst in die Schlagzeilen geraten.
Der Sport-TV-Anbieter setzt am Dienstag bei der BVB-Partie gegen Lille nach eigenen Angaben auf die Experten Shkodran Mustafi, Christoph Kramer und Tabea Kemme. Zum Fehlen von Sammer teilte Amazon Prime Video mit: „Wie schon in den vergangenen Spielzeiten bei Prime Video rotieren wir das Expertenteam über die Saison hinweg.“ Borussia Dortmund verwies auf Anfrage darauf, dass der Klub nicht Vertragspartei sei.
TV-Kritiker selbst in der Kritik
Sammer hatte bereits bei der Übertragung des Dortmunder Champions-League-Spiels bei Sporting Lissabon pausiert. Das Fehlen habe private Gründe, hieß es. Sammer habe schon vor mehreren Wochen gegenüber dem Online-Sender des Internethändlers Amazon angekündigt, pausieren zu wollen.
Die „Bild“ hatte Ende Januar berichtet, dass Sammer sich auf Drängen der Dortmunder Führung entscheiden müsse, ob er weiter als BVB-Berater oder als TV-Experte bei Borussia-Spielen arbeiten wolle. Bisher ist das von keiner Seite bestätigt worden.
Andrija Maksimovic hat die Qual der Wahl. Diverse Topklubs sind auf den offensiven Mittelfeldspieler von Roter Stern Belgrad aufmerksam geworden, darunter Brighton & Hove Albion, Juventus Turin, Manchester City und der FC Liverpool sowie einige Vertreter aus der Bundesliga.
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Nicht nur bei Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt soll der 17-jährige Ausnahmekönner ein Thema sein, RB Leipzig hat ebenfalls die Fühler ausgestreckt. Die Sachsen bekunden, wie das serbische Medium ‚Mozzart Sport‘ berichtet, sogar „das größte Interesse“ an Maksimovic.
Ferner soll inzwischen auch Paris St. Germain in den Poker um den Linksfuß eingestiegen sein, der in seiner Heimat aufgrund seiner technischen Fertigkeiten schon jetzt als „Serbien-Messi“ angepriesen wird.
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Die Rede ist sogar von einem geplanten Gespräch zwischen PSG-Kaderplaner Luis Campus und dem Vater des Shootingstars. Fakt ist: Am 6. Juni wird Maksimovic 18 Jahre alt, im Anschluss dürfte der nächste Schritt in seiner noch jungen Karriere anstehen. Offen bleibt, für welche der europäischen Topligen sich der Nationalspieler (vier Länderspiele) entscheidet.
Zwei Siege in Serie: Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat mit dem 2:0-Erfolg am Samstag beim FC St. Pauli für ein BVB-Novum in dieser Saison gesorgt. Auffällig dabei: Der Revierklub blieb zum zweiten Mal in Folge ohne Gegentor. Das gelang bis dahin nur innerhalb der ersten beiden Partien der Spielzeit (2:0 gegen Frankfurt, 0:0 bei Werder Bremen).
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Von einem „seriösen Auftritt“ sprach Abwehrspieler Nico Schlotterbeck nach dem Sieg in Hamburg. Heißt: Hinten wenig zugelassen, vorne Nadelstiche gesetzt. Eine mindestens genauso seriöse Leistung brauchen die Dortmunder auch am Dienstag (21 Uhr, Amazon Prime) im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinals daheim gegen den LOSC Lille. Defensiv wirken die Borussen seit dem peinlichen 0:2 beim VfL Bochum vor gut zwei Wochen mittlerweile gefestigter. Unter dem neuen Coach Niko Kovac hat sich eine Stamm-Innenverteidigung herauskristallisiert. Schlotterbeck und Kapitän Emre Can bilden die Achse im Defensivverbund des BVB. Niklas Süle und Waldemar Anton sind nur noch Ersatz.
Lille überzeugte in der Ligaphase gegen alle Topteams
Auf eine stabile Abwehr wird es für die Borussia am Dienstag besonders ankommen. Denn auf den BVB wartet ein Gegner, der nicht nur als Tabellensiebter der Vorrunde im Gegensatz zu Dortmund den Umweg Play-offs gar nicht erst nehmen musste, sondern auch eine Mannschaft, die gegen die Topteams Europas zu überzeugen wusste. Sowohl gegen Real Madrid als auch gegen dessen Stadtrivalen Atlético feierten die Franzosen Siege. Juventus Turin trotzten sie ein Remis ab. Gegen den FC Liverpool setzte es eine knappe 1:2-Niederlage.
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In all diesen vier Spielen erfolgreich: Der kanadische Stürmer Jonathan David. Für Schlotterbeck, Can und Co. gilt es ganz besonders, den 1,75 Meter großen, bulligen Angreifer unter Kontrolle zu bekommen. Sechsmal traf der ehemalige Spieler des KAA Gent in acht Champions-League-Spielen in dieser Saison. In der französischen Ligue 1 ist der Mittelstürmer mit 13 Treffern Dritter der Torjägerliste. Nur Ousmane Dembélé (18) und Mason Greenwood (15) trafen häufiger als der Kanadier, der mit Lille auf Platz fünf steht.
David auf der Liste der Bayern und des FC Barcelona
Trotz seiner bulligen Statur ist David wendig und technisch serviert. Er trifft mit links und mit rechts, besticht mit hoher Geschwindigkeit. Unter anderem der FC Bayern wird immer wieder mit dem Kumpel und Landsmann von FCB-Linksverteidiger Alphonso Davies in Verbindung gebracht. 45 Millionen Euro beträgt der Marktwert Davids, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, laut dem Datenportal transfermarkt.de. „Wir werden sehen, was nächstes Jahr passiert. Ich bin für alles offen“, sagte er zuletzt. Auch der FC Barcelona soll interessiert sein an dem Sohn haitianischer Eltern. Bemerkenswert: Mit gerade mal 25 Jahren ist David schon Rekordtorschütze der kanadischen Nationalmannschaft (31 Treffer).
„In ganz Europa wird David bewundert“, sagte zuletzt Lilles Präsident Olivier Letang. Dafür, dass diese Bewunderung am Dienstag ein nicht noch höheres Level erreicht, muss die BVB-Defensive um Can und Schlotterbeck sorgen.