Kategorie: Bayer Leverkusen

  • FC Bayern überrollt Leverkusen! Pressestimmen zur

    FC Bayern überrollt Leverkusen! Pressestimmen zur


    Bayern überrollt Bayer – und schielt weiter auf das „Finale dahoam“.

    Runde 1 des Krachers in der Champions League geht an den deutschen Rekordmeister! Mit 3:0 zerlegen die Münchner im Achtelfinal-Hinspiel das Team von Xabi Alonso (43) und haben somit den Grundstein für den Einzug in die Runde der letzten Acht gelegt (Rückspiel nächsten Dienstag, 21 Uhr).

    Weil Harry Kane doppelt trifft und Leverkusens Keeper Kovar patzt. Die Reaktionen in der Presse auf die Münchner Machtdemonstration waren eindeutig. Ein Überblick.



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  • Wirtz ist nur noch genervt: Bayer Leverkusen vollführt

    Wirtz ist nur noch genervt: Bayer Leverkusen vollführt



    Wirtz ist nur noch genervt

    Bayer Leverkusen vollführt schlimme Akte der Selbstzerstörung

    Supertrainer Xabi Alonso ist für den FC Bayern doch nicht unbesiegbar. Im Achtelfinalhinspiel der Champions League erlebt Bayer Leverkusen in München einen Abend, der schrecklicher nicht laufen kann.

    Xabi Alonso ahnte an diesem Mittwochabend offenbar schon früh, dass es sehr unangenehm für ihn und seine Fußballer von Bayer Leverkusen werden könnte. Elegant gekleidet wie immer, fuchtelte er bereits in den ersten Minuten des Achtelfinalhinspiels mit seinen Händen an der Seitenlinie herum, diskutierte mit seinem Co-Trainer Sebastián Parrilla und versuchte dringend einzugreifen. Denn anders als noch vor rund zweieinhalb Wochen, als sich der FC Bayern und Leverkusen in der BayArena zum Liga-Gipfel getroffen hatten, wollte der Matchplan des entthronten Supertrainers nicht aufgehen: Das erste von zwei Duellen in der Champions League endete mit einem vernichtenden 0:3 (0:1).

    Wieder einmal hatte Alonso darauf verzichtet, einen richtigen Stürmer aufzustellen. So einen, der vielleicht nicht der wildeste Hund im Pressing ist, wie die nervtötenden Nathan Tella, Jeremie Frimpong, Florian Wirtz und Amine Adli. Aber einer, dem man mal eine Flanke servieren kann, oder der auch mal einen Ball festmacht, damit ein paar Spieler nachrücken können. Mit Patrik Schick und Victor Boniface hat Leverkusen zwei herausragende Fachkräfte in Anstellung. Aber Alonso schickt sie dieser Tage in wichtigen Spielen in Teilzeit oder hat erst gar keine Verwendung für sie. Der Plan, die Münchner abermals früh zu attackieren und ins Arbeiterhemdchen zu zwingen, verpuffte ratzfatz, weil die Münchner auch den langen Ball als probates Gegenmittel nicht scheuten.

    Ein Patzer jagt den nächsten

    Alonso dirigierte und jagte Anweisungen im Akkord auf den Platz. Aber er erreichte seine Fußballer an diesem Abend offenbar nicht, die vielleicht das schwächste Spiel der Saison zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt auf den Rasen brachten. Die Leverkusener war beeindruckt von der Wucht, die die Bayern ihnen entgegenstellten. Und sie waren erschüttert von den eigenen Fehlern, von denen es in solch einem Spitzenspiel viel zu viele gab. Drei wurden knallhart bestraft. Beim 0:1 hatte Flankengeber Michael Olise zu viel Ruhe und Bayers Abwehrmann Nordi Mukiele Superstürmer Harry Kane nicht bemerkt. Beim 0:2 flutschte eine nicht furchteinflößende Hereingabe von Joshua Kimmich dem Torwart Matej Kovar durch die Finger. Den Abpraller versenkte Jamal Musiala. Dann sah Mukiele Gelb-Rot, nach einem wilden Tritt in völlig ungefährlicher Position gegen Kingsley Coman. Schließlich rang Edmond Tapsoba Kane so ungeschickt im Strafraum nieder, dass es zu einem Elfmeter kam, den Kane selbstverständlich versenkte. Das machte er ja immer. Der Serientäter.

    Ein solch fürchterlichen Abend mit so vielen kaum zu fassenden Akten der Selbstzerstörung hatten Xabi Alonso und Bayer Leverkusen in ihrer gemeinsamen Zeit noch nicht erlebt. Es ging doch immer nur nach oben. Es tobte eine Party, die nie zu Ende gehen wollte. Und wenn es dafür auch öfter die maximale Dehnung der Sperrstunde brauchte. Nun aber droht das Aus im Achtelfinale der Champions League, in der Meisterschaft hechelt Bayer den Bayern ebenfalls hinterher. Das Märchen einer großen Wachablösung droht schneller zu enden, als es den Autoren lieb ist. Das in der Mottenkiste eigentlich verschlossene Vizekusen-Monster streckt seine Greifarme langsam wieder aus.

    Die Niederlage in München – sie hinterlässt Spuren bei Bayer. Der Unbesiegbare, Xabi Alonso, wurde zum ersten Mal von einem Bayern-Trainer entzaubert. Und der Spanier war danach einigermaßen ratlos, warum sein Team so auftrat, wie es auftrat. “Wir haben zu viele Fehler gemacht und viel für dieses Ergebnis getan. In diesem Wettbewerb entscheiden die Details, die wir heute nicht umsetzen konnten. Wir waren heute nicht erwachsen genug. Natürlich ist es bitter, aber wir haben wirklich viel dafür getan, dass Bayern gewinnt.”

    Womöglich wäre das Spiel anders gelaufen, hätte Jeremie Frimpong nach 13 Minuten ausgeglichen, aber er scheiterte an Manuel Neuer. Sonst war da wenig bis nichts, was diesen Abend für Bayer hätte besser gestalten können. Nur in Momenten, die maximal in My-Dimensionen gemessen werden konnten, hatte die Mannschaft mal Kontrolle über das Spiel. “Insgesamt waren die Bayern intensiver in den Zweikämpfen, waren wacher und galliger”, befand Innenverteidiger Jonathan Tah. “Die Tore, die wir bekommen, insbesondere die letzten beiden und die Rote Karte, sind sehr unglücklich. Ich glaube nicht, dass wir so ein schlechtes Spiel gemacht haben, dass wir 0:3 verlieren hätten müssen.”

    Kein Bayer-Spiel hat Form

    Niemand mochte an diesem Abend seine Form finden. Sobald der umworbene Spielmacher Florian Wirtz den Ball am Fuß hatte, wurde er bedingungslos attackiert. Joshua Kimmich nahm sich dem Youngster an, den die alten Granden des FC Bayern, Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge, in bester Störfeuer-Gepflogenheit vor dem Gipfel als Transferziel Nummer eins markiert hatten. Obwohl die Ablöse mit dem derzeit nicht mehr prall gefüllten, legendären Festgeldkonto kaum zu stemmen ist. Wirtz war irgendwo anwesend, aber scheinbar nicht in der Allianz Arena. Alles um ihn herum schien ihn zu nerven. Er kam aus dem Abwinken und abfällige Gesten machen nicht mehr heraus. Und machte auf der Bank weiter, auf der er in der Schlussphase sitzen musste.

    Der sonst so schnelle und lustvolle Frimpong wurde von Alphonso Davies völlig außer Dienst gestellt. Adli hatte auch nichts auf der Habenseite. Und wenn es mal einen durchstartenden Angriff gab, dann landete der Ball dort, wo ein echter Stürmer stehen sollte. Dort, wo ein echter Stürmer stehen könnte. Aber den gab es ja ganz lange nicht. Erst kurz vor Ende, schon in Unterzahl, kam Schick. Einen guten Ball sah er nicht. Bayer bekam keine Ruhe ins Spiel, keine Struktur, wurde ständig gestresst. Dann passierten die Fehler. Hatte man selten gesehen. Und mit jedem zerbrach der Mythos der Unbesiegbarkeit von Xabi Alonso ein kleines bisschen mehr. Mit jedem wurde er wütender und verzweifelter. So wahnsinnig viel Druck liegt auf diesem Duell, in dem es umso viel mehr geht, als um das Weiterkommen. Es geht um die Antwort, wer die beste deutsche Mannschaft ist. Und vielleicht auch darum, welcher Trainer hier die größeren Hymnen gesungen bekommt.

    Im Duell um den Goldenen Otto der Unzufriedenheit duellierte sich Wirtz indes mit Granit Xhaka, der in den Katakomben richtig schlechte Laune zur Schau trug: “Wir waren trotz des frühen Rückstand gut im Spiel, wir waren stabil. Und dann kriegen wir eine unnötige Rote Karte. So etwas darf uns nicht passieren”, schimpfte er. “Unsere dicke Chance zum 1:1 Ausgleich konnten wir leider auch nicht nutzen und so nehmen die Dinge ihren Lauf. Ich glaube, es gibt auch andere Geschichten, worüber man reden muss.” Es ging um die eigenen Fehler und den Schiedsrichter. Den Elfmeter an Kane hätte Xhaka nie gegeben. Das gehöre zum Fußball auch dazu, befand er und kritisierte Vorgänge auf dem Platz, konkreter wollte er nicht werden. Er war einfach nur genervt und ging.

    Er ging mit dem Glauben, dass am Dienstag noch etwas möglich ist. So wie sein Trainer Xabi Alonso: “Wir schauen ab morgen wieder nach vorne und regenerieren. Im Fußball sind schon viele Wunder geschehen, weshalb wir auf ein Wunder am nächsten Dienstag hoffen.” Vielleicht ja auch mit einem wundersamen Plan? Vielleicht ja gar mit Schick in der Spitze. Oder mit Boniface. Oder mit beiden?



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  • Wütendes Geschrei: Leverkusen-Stars lassen ihren Frust

    Wütendes Geschrei: Leverkusen-Stars lassen ihren Frust


    Und weil er sich auf dem Platz wohl selten so machtlos gefühlt hatte, brüllte Wirtz auf der Bank seine Wut heraus, hielt sich immer wieder hadernd die Hände vors Gesicht.

    Florian Wirtz spricht aufgeregt mit Jeremie Frimpong.

    Hatten viel zu bereden: Florian Wirtz und Jeremie Frimpong auf der Ersatzbank von Bayer Leverkusen.



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  • Wunder” in Leverkusen? Alonso will “daran glauben

    Wunder” in Leverkusen? Alonso will “daran glauben


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    Alonso glaubt ans „Wunder“

    Im Rückspiel am Dienstag muss einiges zusammenkommen, damit Bayer Leverkusen der Sprung ins Viertelfinale doch noch gelingt.

    Nach der bitteren Hinspiel-Niederlage von Bayer Leverkusen spricht aus Granit Xhaka der pure Frust. Der Schweizer wimmelt Reporter-Fragen ab und kritisiert den Elfmeter-Pfiff zum 0:3.

    Im Rückspiel am Dienstag muss einiges zusammenkommen, damit Bayer Leverkusen der Sprung ins Viertelfinale doch noch gelingt.

    Nach seiner ersten Pleite als Trainer gegen Bayern München schüttelte sich Xabi Alonso kurz – und beschwor voller Zweckoptimismus schon das kleine „Fußball-Wunder“ von Leverkusen. Trotz der 0:3 (0:1)-Klatsche im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League sei es für Bayer noch „nicht vorbei“, betonte der Spanier, der zuvor sechsmal nicht gegen die Münchner verloren hatte: „Sachen können sich schnell ändern. Wenn es eine Chance gibt, wollen wir die nutzen.“

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    Im Rückspiel am Dienstag (21.00 Uhro) in der BayArena muss aber schon einiges zusammenkommen, damit Leverkusen der Sprung ins Viertelfinale doch noch gelingt. „Wir müssen nach einem schlechten Abend zurückkommen. Wir müssen daraus lernen und daran glauben“, forderte Alonso nach einer Partie, in der „alles“ gegen den nach rund 60 Minuten in Unterzahl spielenden Double-Gewinner gelaufen sei.

    „Müssen im zweiten Spiel alles raushauen“

    Anführer Granit Xhaka präsentierte sich bedient bei den Interviews nach dem Schlusspfiff, Ausnahmekönner Florian Wirtz gestikulierte nach einem gebrauchten Abend völlig frustriert auf der Bank herum. Die Chancen auf ein Comeback scheinen nach den Treffern von Topstar Harry Kane (9./75., Foulelfmeter) und Jamal Musiala (54.) jedenfalls äußerst gering.

    „Wir haben jetzt zwei Möglichkeiten“, sagte Abwehrchef Jonathan Tah, der die Münchner mit Leverkusen zuletzt immer wieder geärgert hatte. Entweder sei man „jetzt traurig, dass wir verloren haben“. Oder aber das Team könne sich „dafür entscheiden, alles zu geben und nicht den Kopf hängen zu lassen. Wir müssen im zweiten Spiel alles raushauen und schauen, was noch geht“, forderte der Nationalspieler.



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  • Ex-Bayern-Spieler mit kurioser These vor CL-Showdown

    Ex-Bayern-Spieler mit kurioser These vor CL-Showdown


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    Vor dem Champions-League-Match zwischen dem FC Bayern und Bayer Leverkusen gibt der Ex-Spieler Markus Babbel eine überraschende Prognose ab.

    München – Am Mittwochabend (21.00 Uhr, alle TV-Infos hier) kommt es in der Champions League zum Achtelfinal-Hinspiel zwischen dem FC Bayern München und Bayer Leverkusen – schon wieder. Es wird das vierte Aufeinandertreffen der beiden Bundesliga-Schwergewichte in der laufenden Saison nach zwei Duellen in der Liga und einem im Pokal. Nur eine knappe Woche später steht mit dem Rückspiel in Leverkusen dann auch schon Partie Nummer fünf an.

    Babbel kann sich Bayern-Kantersieg vorstellen

    Im Vorlauf der Partie häufen sich die Meinungen und Prognosen zahlreicher Fußball-Experten. Jetzt hat sich auch Ex-Bayern-Spieler Markus Babbel zu Wort gemeldet – mit einer Aussage, die für Aufsehen sorgte. „Ich könnte mir vorstellen, dass die Bayern am Mittwoch mit 4:0 oder 5:0 gewinnen, dass sie Leverkusen aus dem Stadion schießen“, sagte der 52-Jährige bei Blick Kick.

    Den Grund sieht der langjährige Bundesliga-Spieler und -Trainer in der gefühlten Überlegenheit des amtierenden Meisters. „Weil jeder meint, Leverkusen ist besser. Was sie optisch auch ausstrahlen. Sie wirken leichter, sie wirken spielfreudiger, alles schaut besser aus“, sagte Babbel. „Aber wir reden über den FC Bayern München, der die große Chance hat, das Finale dahoam zu spielen.“

    Markus Babbel, Max Eberl und Matthias Opdenhövel während einer TV-Moderation.
    Markus Babbel (li.) spielte früher selbst beim FC Bayern. © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Heike Feiner

    Babbel lobt Leverkusen – und kritisiert die Bayern

    Trotz seiner steilen These übersah Babbel nicht die schweren letzten Wochen des deutschen Rekordmeisters. „Beim FC Bayern ist alles ein bisschen zäh, es ist alles schwierig“, sagte der Fußball-Lehrer und nahm Bezug auf den 3:1-Erfolg der Münchner beim VfB Stuttgart am letzten Freitag. „Stuttgart war zwar in der ersten Halbzeit die bessere Mannschaft – und trotzdem haben sie gewonnen. Alles aus Fehlern heraus vom Gegner, also wenig selber kreiert. Das haben sie super ausgenutzt.“ Genau deshalb würden viele mit Blick auf Mittwoch die Werkself im Vorteil sehen.

    In der jüngeren Vergangenheit hatten die Leverkusener gegen die Bayern klar die Nase vorn. Von den letzten sechs direkten Aufeinandertreffen konnte der FCB kein einziges gewinnen. Drei Mal gewann die Elf von Xabi Alonso, drei Mal trennten sich die Mannschaften Remis.

    Markus Babbel stieg 1991 aus der Jugend des FC Bayern zu den Profis auf. Nach seinem ersten Jahr in München wechselte er für zwei Jahre zum Hamburger SV, bevor er an die Isar zurückkehrte und dort die nächsten sechs Jahre seiner Karriere verbrachte. In dieser Zeit gewann er mit den Münchnern unter anderem drei Mal die Meisterschaft und zwei Mal den DFB-Pokal – außerdem wurde er mit der Nationalmannschaft Europameister.

    Nach seiner Zeit beim FC Bayern spielte Babbel noch beim FC Liverpool, den Blackburn Rovers und schließlich beim VfB Stuttgart, wo er seine aktive Karriere 2007 beendete. Kurz darauf begann er seine Trainer-Laufbahn. Dabei coachte er unter anderem die Stuttgarter, Hertha BSC und die TSG Hoffenheim. Seine bislang letzte Station, die Western Sydney Wanderers, verließ er im Jahr 2020. (mbo)



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  • FC Bayern: Manuel Neuer verletzt sich gegen Leverkusen

    FC Bayern: Manuel Neuer verletzt sich gegen Leverkusen


    Manuel Neuer steht beim Champions-League-Kracher gegen Bayer Leverkusen nicht bis zum Abpfiff auf dem Rasen. Der Torwart verletzt sich offenbar auf kuriose Weise. Für den verletzten Schlussmann kommt ein Youngster zu seiner Premiere beim FC Bayern.

    Manuel Neuer ist im Champions-League-Duell mit Bayer Leverkusen verletzungsbedingt ausgewechselt worden. Der Kapitän des deutschen Fußball-Rekordmeisters zeigte kurz nach dem 2:0 durch Jamal Musiala (54. Minute) im Achtelfinal-Hinspiel an, dass es für ihn nicht weitergeht.

    Der 38-Jährige musste in seinem 150. Königsklassen-Auftritt den Rasen vorzeitig verlassen (58.), offenbar wegen Problemen am rechten Bein. TV-Aufnahmen zeigten, dass sich der Ex-Nationaltorwart beim Jubeln über den Treffer bei einem unglücklichen Schritt verletzte.

    Ernsthaft verletzt schien Neuer auf den ersten Blick zwar nicht, schließlich konnte der Torwart ohne Hilfe den Ball verlassen. Eine Diagnose gibt es bisher allerdings nicht. Sportvorstand Max Eberl sagte nach dem Spiel: „Es ist etwas Muskuläres. Die Diagnose steht noch aus.“

    Urbig feiert Debüt beim FC Bayern

    Für Neuer wurde U21-Nationaltorwart Jonas Urbig (21) eingewechselt, der damit seine Premiere für die Münchner gab. Urbig war erst im Januar vom 1. FC Köln nach München gewechselt.

    Nach der Verpflichtung hatte Bayern-Sportdirektor Christoph Freund den jungen Torwart gelobt: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Jonas Urbig einen weiteren Transfer mit Blick auf die Zukunft umsetzen konnten. Er ist einer der vielversprechendsten jungen Torhüter im deutschen Fußball, sehr ehrgeizig und hat riesiges Potenzial.“ Eberl sagte im Interview mit der „Sport Bild“ zuletzt: „Dass Jonas schon im Winter kam, lag daran, dass wir mit Sven Ulreich im Dezember nicht planen konnten. Dann hatte Daniel Peretz eine Nierenverletzung.“

    Eigentlich war geplant, dass Urbig erstmals in der Bundesliga gegen Holstein Kiel im Kader stehen sollte. Nun kam er aber bereits gegen Leverkusen zum Einsatz. Urbig hielt sich schadlos und erhielt von den Münchner Fans stellenweise Szenenapplaus. Das Torwarttalent erhielt von Eberl ein Lob für sein Debüt: „Er hat sehr stabil gewirkt.“ Es sei nie einfach, wenn plötzlich alle Augen auf einen gerichtet seien, so Bayerns Sportvorstand.



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  • Notarzteinsatz bei Duell zwischen Bayern und Leverkusen

    Notarzteinsatz bei Duell zwischen Bayern und Leverkusen


    Fans schweigen

    Notarzteinsatz bei deutschem Champions-League-Duell


    05.03.2025 – 22:41 UhrLesedauer: 1 Min.

    Thomas Müller schaut skeptisch: Im Champions-League-Spiel der Bayern kam es zu einem Zwischenfall.Vergrößern des Bildes

    Thomas Müller schaut skeptisch: Im Champions-League-Spiel der Bayern kam es zu einem Zwischenfall. (Quelle: Tom Weller/dpa)

    Im Champions-League-Kracher zwischen Bayern und Leverkusen herrschte auf den Rängen gute Stimmung. Doch plötzlich schwiegen die Fans.

    Im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinales zwischen dem FC Bayern München und Bayer 04 Leverkusen ist es zu einem medizinischen Zwischenfall gekommen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit stellten die bis dahin lautstark aufgetretenen Fans beider Mannschaften die Unterstützung ein.

    Im Oberrang über der Südtribüne, wo sich der Bayern-Block befindet, war wohl ein medizinischer Notfall aufgetreten. Der Vorfall ereignete sich wohl direkt unterhalb des vor dem Spiel am Dach angebrachten XXL-Trikots von Bayern-Legende Franz Beckenbauer, mit dem der deutsche Rekordmeister den “Kaiser” ehren möchte.

    Sanitäter eilten herbei, um der betroffenen Person zu helfen. Bereits nach wenigen Minuten schien die Situation jedoch bereinigt, die Sanitäter verließen die Tribüne wieder und die Fans nahmen die Unterstützung wieder auf. Darüber, was genau vorgefallen war und wie es der betroffenen Person geht, gab es zunächst keine Informationen.



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  • Manuel Neuer verletzt sich im

    Manuel Neuer verletzt sich im



    Gegen Leverkusen verletzt raus

    Manuel Neuer bereitet dem FC Bayern neue Sorgen

    Im Winter lotst der FC Bayern Jonas Urbig vom 1. FC Köln nach München, der 21-Jährige soll mittelbar als Nachfolger von Manuel Neuer aufgebaut werden. Im Champions-League-Achtelfinale ist Urbig jedoch plötzlich schon jetzt gefordert. Denn Neuer muss nach knapp einer Stunde verletzt vom Feld.

    Der FC Bayern wollte gerade in den Partymodus schalten, da zeigte Manuel Neuer an: Es geht nicht weiter. Unmittelbar nach dem Treffer von Jamal Musiala zum zwischenzeitlichen 2:0 gegen Bayer Leverkusen zeigte der 38-Jährige an, dass er ausgewechselt werden muss. Neuer entledigte sich seiner Torwarthandschuhe, übergab die Kapitänsbinde an Joshua Kimmich und machte sich auf den Weg in Richtung Kabine. Mit heruntergezogenem rechtem Stutzen, des Schienbeinschoners hatte er sich schon entledigt – und zunächst ohne erkennbare Ursache für die Probleme am rechten Bein.

    “Es ist beim Jubeln passiert”, sagte Bayern-Trainer Vincent Kompany etwas schmunzelnd bei DAZN – und ergänzte ernster: “Das ist schade für uns. Wir haben immer über den Kader gesprochen: Wenn es Urbig ist, dann ist es Urbig – und wir werden uns keine Gedanken machen.”

    Bayern München – Bayer Leverkusen 3:0 (1:0)

    München: Neuer (58. Urbig) – Laimer (68. Stanisic), Upamecano, Kim (89. Dier), Davies – Kimmich, Goretzka (89. Palhinha) – Olise, Musiala, Coman (68. Sané) – Kane; Trainer: Kompany
    Leverkusen: Kovar – Mukiele, Hermoso, Tah, Hincapie – Frimpong , Palacios, Xhaka (81. Garcia), Grimaldo (87. Buendía) – Wirtz (81. Schick) – Adli (68. Tapsoba); Trainer: Alonso
    Schiedsrichter: Michael Oliver (England)
    Tore: 1:0 Kane (9.), 2:0 Musiala (54.), 3:0 Kane (75., Foulelfmeter nach Videobeweis)
    Gelb-Rote Karte: Mukiele wegen Foulspiels (62.)
    Gelbe Karten: Laimer, Goretzka (4) – Tapsoba, Tah (2)
    Zuschauer: 75.000 (ausverkauft)

    Infolge des Jubels saß Neuer erst auf dem Rasen, dann versuchte er es noch einmal kurz, ehe er den Kopf schüttelte und darauf wartete, dass sich sein Vertreter auf der Bank bereit gemacht hatte. Während es für den langjährigen Nationalmannschaftskapitän das 150. CL-Spiel seiner langen Karriere war, kam für ihn ein Debütant ins Spiel. Jonas Urbig absolvierte daraufhin von der 58. Minute an nicht einfach nur sein erstes Spiel in der Fußball-Königsklasse, sondern überhaupt seinen ersten Einsatz für den FC Bayern.

    Urbig winkt schnelle Beförderung zur vorübergehenden Nummer 1

    Erst in diesem Wintertransferfenster war der 21-Jährige nach München gewechselt, jetzt könnte er vom Ersatztorwart beim ambitionierten Zweitligisten 1. FC Köln zur Interims-Nummer-1 beim Bundesliga-Rekordmeister aufsteigen. Anders als Neuer, der in der 14. Minute den Ausgleich von Leverkusens Jeremie Frimpong mit einer tollen Parade verhindert hatte, musste der Urbig anschließend keine Glanztaten mehr vollbringen, um den deutlichen 3:0 (1:0)-Sieg zu sichern.

    Der U21-Nationaltorwart war Ende Januar nach einem zähen Transferringen vom Rhein an die Isar gewechselt, nachdem der eigentliche Ersatztorhüter Daniel Peretz wegen einer Nierenverletzung wochenlang auszufallen drohte. Die Ablösesumme soll bei acht Millionen Euro plus Bonuszahlungen in Höhe von 3,5 Millionen Euro liegen. Gegen Leverkusen saß neben Urbig noch Sven Ulreich auf der Bank, der Neuer in den vergangenen Jahren immer mal wieder vertreten hatte.

    Je nachdem, wie lange der Bayern-Kapitän jetzt ausfällt, könnte Urbig schon wenige Wochen nach seiner Ankunft in München mit dessen Vertretung betraut werden. Die Nummer 2 ist bei den Bayern zumindest inzwischen eine bedeutsame Position – immerhin verpasste Neuer seit Dezember 2022 insgesamt mehr als 50 Spiele und musste auch in dieser Saison bereits fünfmal aussetzen.



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  • FC Bayern vs. Leverkusen: Noten und Einzelkritik

    FC Bayern vs. Leverkusen: Noten und Einzelkritik

    Am Mittwoch stieg in München das Hinspiel im deutschen Champions-League-Kracher zwischen dem FC Bayern und Bayer Leverkusen. Dort zeigte der Rekordmeister der Alonso-Elf komplett die Grenzen auf. Nach dem 3:0-Erfolg stehen Kane und Co. schon mit einem Bein im Viertelfinale. Alle Spieler in der Einzelkritik:

  • FC Bayern - TOR: Manuel Neuer (bis 57.) - Note: 2,5

    FC Bayern – TOR: Manuel Neuer (bis 57.) – Note: 2,5

    Verhinderte mit einer Sensationsparade gegen Frimpong den schnellen Ausgleich (13.), mehr brenzlige Momente gab es auf der Linie nicht. Seine langen Bälle kamen indes erstaunlich selten an. Musste schließlich angeschlagen raus.

  • Jonas Urbig (ab 57.) - Note: 3,0

    Jonas Urbig (ab 57.) – Note: 3,0

    Feierte auf der größtmöglichen Bühne sein Debüt für den FC Bayern. Meisterte die Feuertaufe mit großer Abgeklärtheit. Löste die Aufgaben mit Ball am Fuß stets spielerisch. Paraden musste er nicht mehr zeigen.

  • ABWEHR: Konrad Laimer (bis 68.) - Note: 3,0

    ABWEHR: Konrad Laimer (bis 68.) – Note: 3,0

    Ging die Partie etwas übermotiviert an. Schlug in der Zweikampfführung über die Stränge, holte sich nach einer Rudelbildung dann zurecht die Gelbe Karte ab. Zog Bayer mit dieser Energie aber nach und nach den Zahn. Die starke linke Seite kam überhaupt nicht zur Geltung.

  • Josip Stanisic (ab 68.) - Note: 3,0

    Josip Stanisic (ab 68.) – Note: 3,0

    Sollte für noch mehr defensive Stabilität sorgen. Gegen einen Gegner, dem in Unterzahl nichts mehr gelang, war das eigentlich gar nicht notwendig. Löste seine Aufgabe praktisch mühelos.

  • Dayot Upamecano - Note: 2,0

    Dayot Upamecano – Note: 2,0

    Hatte beim katastrophalen Rückpass auf Neuer wieder einen schweren Bock drin (13.). Fing sich danach aber komplett und lieferte ein überragendes Spiel gegen Wirtz ab. Hielt den Zauberer komplett vom Strafraum fern. In der Luft ohnehin bärenstark.

  • Min-jae Kim (bis 89.) - Note: 2,5

    Min-jae Kim (bis 89.) – Note: 2,5

    Lief Frimpong im ersten Laufduell energisch ab, knickte dabei aber unglücklich um. Schüttelte den Schreck-Moment schnell ab. Ließ in seinem Zuständigkeitsbereich keine Chancen zu. Nur gelegentlich etwas passiv, wenn Leverkusen die Seite überlud.

  • Eric Dier (ab 89.) - ohne Bewertung

    Eric Dier (ab 89.) – ohne Bewertung

    Durfte für die letzten Minuten neben Upamecano mitmischen. Musste die Bälle nur noch aus der Abwehr nach vorne tragen. Mehr passierte nicht mehr.

  • Alphonso Davies - Note: 2,5

    Alphonso Davies – Note: 2,5

    Wurde zumindest im ersten Durchgang von Frimpong oder Mukiele vereinzelt unter Druck gesetzt. Hielt allerdings eindrucksvoll dagegen und verhielt sich in den kritischen Momenten sehr clever. Später fast nur noch offensiv zu sehen, blieb dort aber unsauber.

  • MITTELFELD: Joshua Kimmich - Note: 1,0

    MITTELFELD: Joshua Kimmich – Note: 1,0

    Meldete sich nach der Muskelblessur rechtzeitig fit für den Kracher – und war sofort wieder der wichtigste Mann auf dem Rasen. Ging mit unbändigem Willen voran und pushte die Nebenleute ans Limit. Spielte zudem reihenweise Chancen heraus, wenn er einen freien Fuß hatte.

  • Leon Goretzka (bis 89.) - Note: 2,5

    Leon Goretzka (bis 89.) – Note: 2,5

    Schien ähnlich wie Kimmich von Beginn an angezündet. Schloss entscheidende Lücken und lieferte sich mitunter erbitterte Zweikämpfe. Wollte nach Standards und aus der zweiten Reihe sichtlich ein Tor erzwingen. Das gelang ihm nicht.

  • Joao Palhinha (ab 89.) - ohne Bewertung

    Joao Palhinha (ab 89.) – ohne Bewertung

    Mit ihm kamen noch einmal frische Beine ins Mittelfeld. Hätte in der letzten Minuten der Nachspielzeit zwingend den vierten Treffer besorgen müssen, traf aber das leere Tor nicht.

  • Michael Olise - Note: 2,0

    Michael Olise – Note: 2,0

    Sorgte mit jeder Aktion für einen Mehrwert in der bayrischen Offensive. Legte den Führungstreffer für Kane auf. Wurde im Konterspiel auch sonst fast immer zielgerichtet eingebunden. Seine Flanken-Qualität ließ mit der Zeit etwas nach.

  • Jamal Musiala - Note: 2,0

    Jamal Musiala – Note: 2,0

    Bespielte die freien Räume mit viel Übersicht. Setzte früh einen Kopfball gegen die Latte und traf nach dem Kovar-Patzer ins leere Tor. Drehte dann komplett auf, als der Gegner verletzlich wirkte. War dann nicht mehr zu halten.

  • Kingsley Coman (bis 68.) - Note: 3,5

    Kingsley Coman (bis 68.) – Note: 3,5

    Stresste die gegnerische Abwehrreihe permanent mit seinen Tiefenläufen und brachte Mukiele phasenweise enorm ins Schwitzen. Hätte gegen den wackeligen Gegenspieler viel mehr klare Chancen erzwingen können.

  • Leroy Sané (ab 68.) - Note: 2,5

    Leroy Sané (ab 68.) – Note: 2,5

    Zog noch mehrere tolle Einzelaktionen an, die ein Tor verdient gehabt hätten. Seine scharfen Zuspiele in die Mitte hatte derweil fast immer Luft nach oben.

  • ANGRIFF: Harry Kane - Note: 1,5

    ANGRIFF: Harry Kane – Note: 1,5

    Zeigte von der ersten Minuten an ein enorm entschlossenes Gesicht. Warf sich mit noch mehr Nachdruck als sonst in die Bälle. Köpfte seine erste Chance dann punktgenau ins Eck und schnürte vom Punkt aus gewohnt sich den Doppelpack. Ging auch in der Rückwärtsbewegung voran.

  • Bayer Leverkusen - TOR: Matej Kovar - Note: 5,0

    Bayer Leverkusen – TOR: Matej Kovar – Note: 5,0

    Erhielt auf der internationalen Bühne wieder den Vorzug vor Hradecky. Wurde allerdings zu einem Gesicht der Pleite. Hatte keinen einzigen starken Moment auf der Linie. Schenkte den Bayern mit seinem krassen Fehlgriff stattdessen das zweite Tor. Danach noch mit wilden Szenen, wenn er im eigenen Strafraum am Ball war.

  • ABWEHR: Nordi Mukiele - Note: 5,5

    ABWEHR: Nordi Mukiele – Note: 5,5

    Machte unfassbare Fehler, die Leverkusen komplett das Genick brachen. Kam vor dem 0:1 nicht ins Kopfball-Duell mit Kane. Verschätzte sich bei Pässen hinter die Kette ebenfalls wiederholt schwer. Flog nach einem völlig unnötigen Tritt an der Seitenlinie auch noch mit Gelb-Rot vom Feld.

  • Jonathan Tah - Note: 4,0

    Jonathan Tah – Note: 4,0

    Konnte die Defensive in den zentralen Augenblicken nicht stabilisieren. Wollte viele Szenen durch sein Stellungsspiel lösen. Doch zu häufig patzten die Kollegen um ihn herum, sodass trotzdem Lücken aufgingen.

  • Mario Hermoso - Note: 3,0

    Mario Hermoso – Note: 3,0

    Rückte für den angeschlagenen Tapsoba in die Startelf. Übernahm einen aktiven Part in der Abwehrarbeit und war noch der beste Abwehrmann der Alonso-Elf. Rettete einmal gegen Goretzka kurz vor der Linie (6.). Warf sich auch noch in jeden Ball, als manche Nebenleute sich aufgaben.

  • Piero Hincapié - Note: 4,5

    Piero Hincapié – Note: 4,5

    Bekam den umtriebigen Olise auf der Außenbahn nie in den Griff. Unterschätze vor dem ersten Gegentor komplett die Situation. In der Restverteidigung schlichen sich teilweise Stellungsfehler ein. Seine spielerische Klasse blitzte selten auf.

  • MITTELFELD: Granit Xhaka (bis 81.) - Note: 4,0

    MITTELFELD: Granit Xhaka (bis 81.) – Note: 4,0

    Ging aggressiv auf zweite Bälle im Mittelfeld, konnte anders als im letzten Bundesliga-Duell diesmal aber nicht für Kontrolle sorgen. Machte zwar keine klaren Fehler, doch in den schwierigen Momenten konnte selbst der Anführer keine Sicherheit vermitteln.

  • Aleix García (ab 81.) - ohne Bewertung

    Aleix García (ab 81.) – ohne Bewertung

    Lief in den letzten Minuten fast nur noch hinterher, spielerische Impulse ließen die Bayern nicht mehr zu.

  • Exequiel Palacios - Note: 3,5

    Exequiel Palacios – Note: 3,5

    Konnte mit seiner Ballsicherheit gegen aufgedrehte Bayern zunächst etwas Ruhe ins Geschehen bringen. Die klaren Impulse ins vordere Drittel fehlte aber. Insgesamt ein eher zahmer Auftritt, sonst reißt er das Geschehen viel mehr an sich.

  • Jeremie Frimpong (bis 81.) - Note: 5,0

    Jeremie Frimpong (bis 81.) – Note: 5,0

    Ging trotz der drohenden Gelbsperre mit voller Intensität in jedes Duell. Hätte allein vor Neuer eigentlich zwingend den Ausgleich besorgen müssen. Nach dem Fehlschuss wollte ihm nicht mehr viel gelingen. In den Laufduellen mit Davies ging wenig.

  • Arthur (ab 81.) - ohne Bewertung

    Arthur (ab 81.) – ohne Bewertung

    Sah gegen Sané mehrfach nur die Rücklichter. Stabiler wurde die Defensive mit ihm nicht.

  • Florian Wirtz (bis 81.) - Note: 4,5

    Florian Wirtz (bis 81.) – Note: 4,5

    Wurde von den Bayern oft in Manndeckung genommen. Drehte sich teilweise stark aus dem Druck. Fand dann aber nie die Folgeaktion. Wich später zu oft auf den linken Flügel aus. Upamecano und Laimer meldeten ihn dort im Verbund ab.

  • Patrik Schick (ab 81.) - ohne Bewertung

    Patrik Schick (ab 81.) – ohne Bewertung

    Wurde erneut erst sehr spät von Alonso eingewechselt. Der Trainer tat ihm damit keinen Gefallen. Schaffte es kaum einmal über die Mittellinie.

  • Alejandro Grimaldo (bis 87.) - Note: 5,0

    Alejandro Grimaldo (bis 87.) – Note: 5,0

    Fand nirgendwo auf dem Feld so wirklich seine Rolle. Die Positionsrochade mit Wirtz stellte die Münchner diesmal vor keine Probleme. Spielte nur zehn Pässe zum Mitspieler. Für den spielstarken Spanier ein desolater Wert.

  • Emi Buendía (ab 87.) - ohne Bewertung

    Emi Buendía (ab 87.) – ohne Bewertung

    Kam als letzter Joker von Alonso, das Spiel lief zu diesem Zeitpunkt nur noch in eine Richtung.

  • ANGRIFF: Amine Adli (bis 68.) - Note: 4,0

    ANGRIFF: Amine Adli (bis 68.) – Note: 4,0

    Konnte sich immerhin punktuell am gegnerischen den Strafraum mit Ball behaupten. Das Zusammenspiel mit den Nebenleuten hakte jedoch durchgängig. Die Mitspieler hätte ihn besser füttern müssen.

  • Edmond Tapsoba (ab 68.) - Note: 5,0

    Edmond Tapsoba (ab 68.) – Note: 5,0

    Füllte nach dem Platzverweis die Defensivreihe wieder auf. Stand von der ersten Szene an jedoch neben sich. Verursachte noch den Elfmeter, der Leverkusen wohl auch im Rückspiel um alle Chancen brachte.



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  • Gegen Bayer Leverkusen: Im 150. Champions-League-Spiel:

    Gegen Bayer Leverkusen: Im 150. Champions-League-Spiel:


    Gegen Bayer Leverkusen
    Im 150. Champions-League-Spiel: Neuer verletzt ausgewechselt

    Manuel Neuer steht beim Champions-League-Kracher gegen Bayer Leverkusen nicht bis zum Abpfiff auf dem Rasen. Für den verletzten Schlussmann kommt ein Youngster zu seiner Premiere.

    Manuel Neuer ist im Champions-League-Duell mit Bayer Leverkusen verletzungsbedingt ausgewechselt worden. Der Kapitän des deutschen Fußball-Rekordmeisters zeigte kurz nach dem 2:0 durch Jamal Musiala (54. Minute) im Achtelfinal-Hinspiel an, dass es für ihn nicht weitergeht. Der 38-Jährige musste in seinem 150. Königsklassen-Auftritt den Rasen vorzeitig verlassen (58.), offenbar wegen Problemen am rechten Bein.

    Für Neuer wurde U21-Nationaltorwart Jonas Urbig (21) eingewechselt, der damit seine Premiere für die Münchner gab. Urbig war erst im Januar vom 1. FC Köln nach München gewechselt.

    dpa



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