Kategorie: Bayer Leverkusen

  • Notarzteinsatz bei FC Bayern gegen Bayer Leverkusen

    Notarzteinsatz bei FC Bayern gegen Bayer Leverkusen


    Fans schweigen

    Notarzteinsatz bei deutschem Champions-League-Duell


    Aktualisiert am 06.03.2025 – 07:37 UhrLesedauer: 1 Min.

    Thomas Müller schaut skeptisch: Im Champions-League-Spiel der Bayern kam es zu einem Zwischenfall.Vergrößern des Bildes

    Thomas Müller schaut skeptisch: Im Champions-League-Spiel der Bayern kam es zu einem Zwischenfall. (Quelle: Tom Weller/dpa)

    Im Champions-League-Kracher zwischen Bayern und Leverkusen herrschte auf den Rängen gute Stimmung. Doch plötzlich schwiegen die Fans.

    Im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinales zwischen dem FC Bayern München und Bayer 04 Leverkusen ist es zu einem medizinischen Zwischenfall gekommen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit stellten die bis dahin lautstark aufgetretenen Fans beider Mannschaften die Unterstützung ein.

    Im Oberrang über der Südtribüne, wo sich der Bayern-Block befindet, war wohl ein medizinischer Notfall aufgetreten. Der Vorfall ereignete sich wohl direkt unterhalb des vor dem Spiel am Dach angebrachten XXL-Trikots von Bayern-Legende Franz Beckenbauer, mit dem der deutsche Rekordmeister den “Kaiser” ehren möchte.

    Sanitäter eilten herbei, um der betroffenen Person zu helfen. Bereits nach wenigen Minuten schien die Situation jedoch bereinigt, die Sanitäter verließen die Tribüne wieder und die Fans nahmen die Unterstützung wieder auf. Darüber, was genau vorgefallen war und wie es der betroffenen Person geht, gab es zunächst keine Informationen.



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  • Berater tobt wegen Gerüchten um Florian Wirtz

    Berater tobt wegen Gerüchten um Florian Wirtz


    ARCHIV - 29.01.2025, Nordrhein-Westfalen, Leverkusen: Fußball: Champions League, Bayer Leverkusen - Sparta Prag, Vorrunde, 8. Spieltag, in der BayArena, Leverkusens Florian Wirtz spielt den Ball. (zu  ...

    Florian Wirtz gilt als einer der besten Fußballer Deutschlands.Bild: dpa / Federico Gambarini

    Bundesliga

    Nikolai Stübner

    “Florian Wirtz ist für mich der beste Spieler Deutschlands.” Diese Aussage tätigte Bayerns Aufsichtsratsmitglied Karl-Heinz Rummenigge gegenüber der “Abendzeitung”, wenige Tage bevor sich die Bayern im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Bayer Leverkusen durchsetzten (3:0).

    Für viele verständlich, birgt die Aussage jedoch auch Konfliktpotential. Mit Jamal Musiala verlängerte zuletzt ein ähnlich begabter Spieler beim deutschen Rekordmeister bis 2030. In der dazugehörigen Pressemitteilung fielen Worte wie “absoluter Ausnahmespieler”, “herausragende Fähigkeiten” oder “Unterschiedsspieler”.

    Wer nun am Ende wirklich der beste deutsche Spieler ist, kann final nicht beantwortet werden. Musiala nahm es Rummenigge nicht übel – oder zumindest zeigte er es nicht öffentlich, als er nach dem Leverkusen-Spiel bei Dazn darauf angesprochen wurde.

    Er lächelte die Aussage weg: “Ich habe gar nichts selbst mitbekommen. Ich glaube, jeder hat seine Meinung. Für mich ist immer wichtig, meine Arbeit zu machen und Schritte nach vorne zu machen.”

    Bei Musiala ist klar, dass er diese Schritte in München machen wird. Um Wirtz gibt es immer wieder Gerüchte, dass er Leverkusen verlassen könnte. Der Ausnahmespieler hat zwar einen Vertrag bis 2027 bei der Werkself, früher oder später wird er aber wohl bei einem der absoluten Top-Klubs unterschreiben.

    Kein Wunder also, dass die Bayern von ihm schwärmen und ihn am liebsten verpflichten wollen. Das fügte Rummenigge nach seinem Lob noch in der “Abendzeitung” an: “Ich mache auch keinen Hehl daraus, dass es ganz klar unser Ziel sein muss, Wirtz zu verpflichten.”

    Den Plan, Wirtz zu verpflichten, haben die Münchner aber nicht alleine. Regelmäßig wird anderen europäischen Schwergewichten ein Interesse am gebürtigen Pulheimer nachgesagt. Zuletzt hatte die “Sport Bild” davon berichtet, dass der italienische Spielervermittler Giovanni Branchini ein Mandat von Manchester City erhalten habe, um die Verpflichtung von Wirtz für City in die Wege zu leiten.

    Berater Branchini reagiert eindeutig zu Gerücht um Florian Wirtz

    Demnach werde Branchini vom englischen Top-Klub zugetraut, die Eltern von Wirtz für einen City-Wechsel zu sensibilisieren. Hans und Karin Wirtz beraten ihren Sohn bislang selbst, gegen Spielerberatern und Unterhändlern sollen sie sehr skeptisch sein. Deshalb sei ein einfühlsames Vorgehen der Engländer geplant.

    Ein Bericht von “fussballtransfers.com” dementiert den Vorgang rund um Branchini allerdings. Der Italiener kommt darin zu Wort und stellt klar, dass das “Fake News” seien. Er sei “überhaupt nicht” in irgendwelche Bemühungen um Wirtz involviert.

    Das schließt allerdings nicht aus, dass City über andere Wege Kontakt mit Wirtz aufbauen könnte. Zumindest, um ein erstes Interesse von Wirtz abzuklopfen, wäre das nichts Außergewöhnliches.

    Bayern-Sportvorstand Eberl mit Sonderlob für Florian Wirtz

    Ähnliche Bemühungen könnten aber zumindest auf Seiten der Bayern bald starten. Im Interview mit der “Sport Bild” hatte Bayerns Sportvorstand zuletzt gesagt, dass Wirtz zu den “besten Fußballern in Europa” in seinem Alter zählen würde. “Dass Bayern München immer überlegt, wie man die Mannschaft für die Zukunft verstärken kann, ist normal.”

    Eberl betonte aber auch, dass die Münchner die “harten Fakten der Realität” beachten müssen. Damit wird er sicherlich die Ablösesumme meinen. Wirtz hat aktuell einen Marktwert von 140 Millionen Euro. Zuletzt hieß es in der “Abendzeitung”, dass die Münchner Vereinsbosse optimistisch seien, Wirtz unter diesem Wert verpflichten zu können.

    Da Wirtz aber noch zweieinhalb Jahre Vertrag hat, ist es eher unrealistisch, dass Leverkusen einem Deal zustimmt, der dem Klub eine geringere Summe als den Marktwert sichert.

    Nach langem Hin und Her konnte der FC Bayern am Valentinstag endlich Vollzug vermelden: Jamal Musiala hat beim FC Bayern seinen Vertrag verlängert. Der Youngster ist nun bis 2030 an die Münchener gebunden.



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  • Hinspiel als Mutmacher: Werder will Leverkusen ärgern

    Hinspiel als Mutmacher: Werder will Leverkusen ärgern


    Eigentlich ist die Ausgangslage hoffnungslos. Die Form fehlt, drei wichtige Spieler sind verletzt. Was Werder Bremen vor dem Gang nach Leverkusen trotzdem Mut macht.

    Das Hinspiel ist nur etwas mehr als vier Monate her und doch wirkt es wie aus einer anderen Zeit. Das 2:2 im Weserstadion war ein spektakulärer Kick, bei dem sich Werder Bremen und Bayer Leverkusen auf Augenhöhe begegneten.

    Doch vor dem Rückspiel an diesem Samstag (15.30 Uhr/Sky) haben sich die Wege beider Teams getrennt. Bayer Leverkusen ist immer noch Bayern-Jäger Nummer eins, auch wenn der Abstand in der Tabelle bereits acht Punkte beträgt und der deutsche Meister in der Champions League am Mittwoch ein empfindliches 0:3 gegen die Münchner kassierte. Fußballerisch halten viele Experten die Werkself sogar für die beste deutsche Mannschaft.

    Bei Werder Bremen ist vom Glanz aus dem Herbst dagegen nicht viel geblieben. Bis zur Winterpause waren die Grün-Weißen ein heißer Europapokal-Anwärter. Seitdem läuft nichts mehr zusammen, 2025 ist Werder sogar das schlechteste Team der Liga. Von den vergangenen neun Punktspielen haben die Bremer nur eins gewonnen. In der Tabelle ging es runter auf Platz zwölf. Niemandsland statt internationales Geschäft heißt die Gegenwart an der Weser.

    Noch immer können sie sich in Bremen nicht ganz erklären, wie es zu diesem dramatischen Leistungsabfall kommen konnte. Immerhin zeigte die Formkurve trotz des 1:2 gegen den VfL Wolfsburg zuletzt nach oben. Mut schöpft Trainer Ole Werner aber eben besonders aus dem Hinspiel. «Weil wir da ein sehr gutes Spiel gemacht haben», sagte Werner. Daran gelte es anzuknüpfen.

    Allerdings muss der Werder-Coach erneut auf drei wichtige Spieler verzichten. Kapitän Marco Friedl, sein Verteidiger-Kollege Niklas Stark und Torjäger Marvin Ducksch fallen für die Partie in der BayArena verletzt aus. Bei allen Dreien hofft der Bremer Trainer auf eine Rückkehr nach der Länderspielpause Ende März. Bei Ducksch und Stark könnte es eventuell bereits in einer Woche gegen Gladbach wieder reichen.

    Zurück im Kader in Leverkusen sind dagegen nach ihren Erkrankungen die Offensivkräfte Romano Schmid, Justin Njinmah und Marco Grüll. Somit hat Werner immerhin ein paar Möglichkeiten mehr als zuletzt.

    Im Training habe die Mannschaft in dieser Woche einen guten Eindruck gemacht. «Die Intensität war gut. Wir müssen uns aus dieser Situation herausarbeiten», sagte Werner, der trotz der sportlichen Talfahrt weiter nicht zur Diskussion steht.

    Das Leverkusener Debakel in München verfolgte der Werder-Coach vor dem Fernseher. Welche Ableitungen sich daraus ziehen lassen, darüber war sich Werner aber nicht im Klaren. Ob Bayer niedergeschlagen oder mit Wut im Bauch antreten werde, sei schwer zu beurteilen. «Sicher ist nur, dass sie gegen uns einen anderen Ansatz wählen werden», sagte Werner. Also deutlich offensiver als in München.

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  • Werder muss in Leverkusen auf Ducksch, Friedl und Stark

    Werder muss in Leverkusen auf Ducksch, Friedl und Stark


    Marco Friedl und Marvin Ducksck stehen im Weser-Stadion.

    Marco Friedl und Marvin Ducksck stehen im Weser-Stadion.


    Bild: Imago | Sven Simon

    Kapitän Marco Friedl wird am Samstag auswärts bei Bayer 04 Leverkusen bereits zum viertel Mal in Folge fehlen. Mit Niklas Stark fällt ein weiterer Innenverteidiger aus.

    Wenn die Bremer in Leverkusen antreten, muss Coach Ole Werner ohne einige seiner Stammspieler auskommen, denn Kapitän Marco Friedl, Innenverteidiger Niklas Stark und Stürmer Marvin Ducksch sind verletzt.

    “Bei Duckschi ist es immer noch so, dass es muskuläre Oberschenkelprobleme gibt”, berichtete Werner. Aufgrund dieser musste Werders gefährlichster Torjäger bereits am vergangenen Wochenende beim 1:2 gegen den VfL Wolfsburg zuschauen. Aktuell ist offen, wann Ducksch auf den Platz zurückkehren wird.

    Es wird besser. Es ist aber noch nicht absehbar, ob es für Gladbach reicht.

    Ole Werner über Marvin Ducksch

    Werner hofft auf Friedls und Starks Rückkehr gegen Gladbach

    Stark kann aufgrund von Knieproblemen nicht mitmischen. Bei ihm soll laut Werner aber keine strukturelle Verletzung vorliegen. Vielmehr handele es sich um eine Reizung im Knie. Gehofft wird, dass er am nächsten Wochenende gegen die Gladbacher wieder dabei sein kann.

    Friedl musste schon in den vergangenen drei Partien aufgrund einer Innenbandzerrung aussetzen. “Marco hat sich in dieser Woche einmal mit der Mannschaft erwärmt und einen Passwettkampf absolviert”, so Werner. Zu prognostizieren, ob Friedl gegen Gladbach wieder dabei sein kann, sei “nicht seriös”.

    Werner über Zetterer: “Wissen, dass er es besser kann”

    Mit Friedl und Stark fehlen gleich zwei Stammspieler aus der Dreierkette. Keine optimalen Vorzeichen, zumal Werder mit 17 Gegentreffern in sieben Spielen in der Rückrunde die schlechteste Defensive der Liga stellt. Zuletzt zeigte sich Torwart Michael Zetterer verunsichtert. “Es gilt, sich aus schwierigen Phasen herauszuarbeiten””, sagte Werner mit Blick auf Zetterer. “Wir wissen, dass er es besser kann. Das weiß er selber.”

    Mehr über Werder Bremen:

    Dieses Thema im Programm:
    Sportblitz, 6. März 2025, 18:06 Uhr



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  • Fußball-Bundesliga: Hinspiel als Mutmacher: Werder will

    Fußball-Bundesliga: Hinspiel als Mutmacher: Werder will


    Das Hinspiel ist nur etwas mehr als vier Monate her und doch wirkt es wie aus einer anderen Zeit. Das 2:2 im Weserstadion war ein spektakulärer Kick, bei dem sich Werder Bremen und Bayer Leverkusen auf Augenhöhe begegneten.

    Doch vor dem Rückspiel an diesem Samstag (15.30 Uhr/Sky) haben sich die Wege beider Teams getrennt. Bayer Leverkusen ist immer noch Bayern-Jäger Nummer eins, auch wenn der Abstand in der Tabelle bereits acht Punkte beträgt und der deutsche Meister in der Champions League am Mittwoch ein empfindliches 0:3 gegen die Münchner kassierte. Fußballerisch halten viele Experten die Werkself sogar für die beste deutsche Mannschaft.

    Werder-Talfahrt hält an

    Bei Werder Bremen ist vom Glanz aus dem Herbst dagegen nicht viel geblieben. Bis zur Winterpause waren die Grün-Weißen ein heißer Europapokal-Anwärter. Seitdem läuft nichts mehr zusammen, 2025 ist Werder sogar das schlechteste Team der Liga. Von den vergangenen neun Punktspielen haben die Bremer nur eins gewonnen. In der Tabelle ging es runter auf Platz zwölf. Niemandsland statt internationales Geschäft heißt die Gegenwart an der Weser.

    Noch immer können sie sich in Bremen nicht ganz erklären, wie es zu diesem dramatischen Leistungsabfall kommen konnte. Immerhin zeigte die Formkurve trotz des 1:2 gegen den VfL Wolfsburg zuletzt nach oben. Mut schöpft Trainer Ole Werner aber eben besonders aus dem Hinspiel. «Weil wir da ein sehr gutes Spiel gemacht haben», sagte Werner. Daran gelte es anzuknüpfen.

    Wichtiges Trio fehlt

    Allerdings muss der Werder-Coach erneut auf drei wichtige Spieler verzichten. Kapitän Marco Friedl, sein Verteidiger-Kollege Niklas Stark und Torjäger Marvin Ducksch fallen für die Partie in der BayArena verletzt aus. Bei allen Dreien hofft der Bremer Trainer auf eine Rückkehr nach der Länderspielpause Ende März. Bei Ducksch und Stark könnte es eventuell bereits in einer Woche gegen Gladbach wieder reichen.

    Zurück im Kader in Leverkusen sind dagegen nach ihren Erkrankungen die Offensivkräfte Romano Schmid, Justin Njinmah und Marco Grüll. Somit hat Werner immerhin ein paar Möglichkeiten mehr als zuletzt.

    Wie reagiert Bayer?

    Im Training habe die Mannschaft in dieser Woche einen guten Eindruck gemacht. «Die Intensität war gut. Wir müssen uns aus dieser Situation herausarbeiten», sagte Werner, der trotz der sportlichen Talfahrt weiter nicht zur Diskussion steht.

    Das Leverkusener Debakel in München verfolgte der Werder-Coach vor dem Fernseher. Welche Ableitungen sich daraus ziehen lassen, darüber war sich Werner aber nicht im Klaren. Ob Bayer niedergeschlagen oder mit Wut im Bauch antreten werde, sei schwer zu beurteilen. «Sicher ist nur, dass sie gegen uns einen anderen Ansatz wählen werden», sagte Werner. Also deutlich offensiver als in München.

    © dpa-infocom, dpa:250306-930-395900/1



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  • Fußball-Bundesliga: Werder ohne Trio nach Leverkusen

    Fußball-Bundesliga: Werder ohne Trio nach Leverkusen


    Werder Bremen muss im Auswärtsspiel bei Bayer Leverkusen weiter auf ein wichtiges Trio verzichten. Kapitän Marco Friedl, sein Verteidiger-Kollege Niklas Stark und Torjäger Marvin Ducksch fallen für die Partie beim deutschen Meister am Samstag (15.30 Uhr/Sky) verletzt aus. Dafür stehen die Offensivkräfte Romano Schmid, Justin Njinmah und Marco Grüll nach ihren Erkrankungen wieder zur Verfügung.

    Werder steht nach nur einem Sieg aus den vergangenen neun Bundesligaspielen im Niemandsland der Tabelle. Der Traum vom Einzug ins internationale Geschäft ist nahezu geplatzt.

    Dennoch wollen die Grün-Weißen in Leverkusen, das in der Champions League ein empfindliches 0:3 gegen Bayern München hinnehmen musste, punkten. Mut macht dabei das 2:2 aus dem Hinspiel. «Weil wir da ein sehr gutes Spiel gemacht haben», sagte Werder-Coach Ole Werner. Daran gelte es anzuknüpfen.

    © dpa-infocom, dpa:250306-930-395740/1



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  • FC Bayern: Manuel Neuer hat es gegen Leverkusen

    FC Bayern: Manuel Neuer hat es gegen Leverkusen


    Bittersüßer Bayern-Abend …

    Der FC Bayern zeigt beim 3:0 gegen Leverkusen im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League zwar eine absolute Top-Leistung, verliert aber Torwart Manuel Neuer (38). Der Schlussmann verletzte sich beim Jubel über das Tor zum 2:0 an der rechten Wade. Für ihn kam in der 58. Minute Jonas Urbig (21) ins Spiel.

    Lesen Sie nur hier mit BILDplus, welche Verletzung Neuer sich zugezogen hat, wie lange er damit auszufallen droht und wer ihn jetzt ersetzen soll.



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  • FC Bayern München überrollt Bayer 04 Leverkusen:

    FC Bayern München überrollt Bayer 04 Leverkusen:


    Die Bayern dürfen nach einem 3:0-Sieg über Leverkusen für das CL-Viertelfinale planen. In der Presse wird der FCB-Triumph über Xabi Alonso gefeiert.

    Der FC Bayern München hat nach einem 3:0-Sieg im Achtelfinalhinspiel der Champions League gegen Bayer 04 Leverkusen die Tür zum Viertelfinale weit aufgestoßen. Europas Gazzetten feiern die Leistung der Mannschaft von Vincent Kompany und leiden mit Leverkusen-Trainer Xabi Alonso. Auch der Ausfall von Manuel Neuer wird thematisiert.

    GOAL zeigt eine Auswahl der internationalen Pressestimmen.

    Artikel wird unten fortgesetzt



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  • Champions League: Manuel Neuer verletzt sich gegen

    Champions League: Manuel Neuer verletzt sich gegen


    Ein bitterer Moment beim 3:0-Sieg der Bayern gegen Leverkusen im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League.

    Manuel Neuer (38) muss verletzt raus!

    Sie liebt einen Bayer-Profi: Moderatorin verkündet hier Baby-News live

    Teaser-Bild

    Quelle: Baller League04.03.2025

    Nach der Partie wird deutlich: Der Torhüter hat sich die Verletzung tatsächlich beim Jubeln zugezogen.

    Als Superstar Jamal Musiala zum 2:0 trifft (54.), will Neuer in Richtung seiner Mannschaft laufen. Als er antritt, bricht er sofort ab. Neuer merkt sofort, dass es in der rechten Wade zwickt.

    Neuer verletzt sich beim Jubeln

    Neuer verletzt sich beim Jubeln

    Foto: DAZN

    Anschließend humpelt er zur Bank, setzt sich hin und wird behandelt. Die Betreuer fassen an seine rechte Wade. Neuer steht anschließend auf, will es noch einmal probieren. Doch nach einem kleinen Sprung signalisiert er, dass er nicht weitermachen kann.

    Neuer verlässt den Rasen und wird durch Winter-Neuzugang Jonas Urbig (kam im Winter aus Köln) ersetzt.

    Nach der Partie erklärt Bayern-Trainer Vincent Kompany: „Er hat beim Jubel … es ist … ja. Wir haben die ganze Saison über unseren Kader gesprochen.“

    Sportvorstand Max Eberl sagt zu Neuer: „Die Diagnose steht noch aus. Es ist etwas muskuläres. Ich kann aber jetzt nicht sagen, ob es ein Faserriss, eine Zerrung oder eine Verhärtung ist.“

    Und weiter: „Er sagt, dass es beim Sprint passiert ist.“

    Anschließend bekommt er die Szene dann gezeigt und sagt: „So passiert das manchmal. Das ist schade für uns. Wir haben aber immer über den Kader gesprochen. Deshalb sind wir auch so weit gekommen. Wenn es Urbig ist, dann ist es Urbig. Wir werden immer weitermachen.“



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