Autor: Stre

  • Kimmich? „Jeder von uns will, dass er verlängert“

    Kimmich? „Jeder von uns will, dass er verlängert“


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    Musialas Wunsch an Kimmich

    Nach dem Meister-Gipfel spricht Jamal Musiala über die Zukunft von Teamkollege Joshua Kimmich und macht kein Geheimnis aus dem Wunsch der Mannschaft.

    Die Vertragsverlängerung bei Bayern-Star Joshua Kimmich könnte zu einer Hängepartie werden - und sich sogar bis April ziehen.

    Nach dem Meister-Gipfel spricht Jamal Musiala über die Zukunft von Teamkollege Joshua Kimmich und macht kein Geheimnis aus dem Wunsch der Mannschaft.

    Jamal Musiala hat nach dem torlosen Remis gegen Bayer Leverkusen über die Vertragskonstellation von Joshua Kimmich gesprochen – und sich für eine Vertragsverlängerung bei seinem Mannschaftskollegen starkgemacht. Jeder aus der Mannschaft würde sich das wünschen.

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    Nach Alphonso Davies’ und seiner eigenen Verlängerung rückt Kimmichs Zukunft beim deutschen Rekordmeister in den Vordergrund. „Phonzy, Jo und ich: Wir müssen das alle selbst entscheiden“, machte Musiala, der seinen Vertrag vor dem Meister-Gipfel bis 2030 verlängerte, am Sky-Mikro klar – dann ging der 21-Jährige dann auf Kimmichs Lage ein.

    „Ich und Phonzy haben uns entschieden. Ich habe schon oft mit Jo geredet, am Ende muss er selbst darüber nachdenken und eine Entscheidung treffen, aber ich glaube, jeder von uns will, dass er verlängert“, erklärte Musiala und betonte dabei: „Aber viel Druck werde ich persönlich ihm da nicht machen.“

    Eberl zeigte sich zuversichtlich

    Vor dem Topspiel gegen Leverkusen hatte sich schon Bayerns Sportvorstand Max Eberl zur Kimmich-Thematik geäußert und sich zuversichtlich gezeigt.

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    „Wir haben uns sehr klar committet. Wir wissen genau, was wir wollen, Josh weiß, was wir wollen. Jetzt hoffe ich mal, dass wir das über die Ziellinie bringen“, so Eberl über Kimmichs Zukunft. Der Vertrag des 30-Jährigen läuft Stand jetzt bis zum Sommer 2025, Bayern würde den Mittelfeld-Strategen gerne längerfristig binden.



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  • BVB: Krise verschärft sich – Borussia Dortmunds Zahlen des Grauens

    BVB: Krise verschärft sich – Borussia Dortmunds Zahlen des Grauens


    Die BVB-Euphorie nach dem Sieg in der Champions League hält nicht lange an. Nach der Blamage von Bochum rückt eine erneute Königsklassen-Teilnahme in weite Ferne. Abermals offenbart das Team große Probleme. Die Zahlen, die die Krise dokumentieren, sind erschreckend.

    Die Zahlen sprechen Bände. Sie zeigen einmal mehr auf, wie schlecht es um Borussia Dortmund in der laufenden Bundesliga-Spielzeit steht.

    Nach dem 0:2 (0:2) beim Abstiegskandidaten VfL Bochum weist der Klub erstmals in dieser Saison eine negative Bilanz auf: acht Siege und fünf Unentschieden stehen neun Niederlagen gegenüber. Nach 22 Spieltagen hat der BVB, der unter der Woche bei Sporting Lissabon in der zweiten Halbzeit noch so geglänzt und 3:0 gewonnen hatte, schon zweimal mehr verloren als in der kompletten vergangenen Saison.

    „Erklärungen dafür gibt es nicht wirklich“, sagte BVB-Torhüter Gregor Kobel. Bochum, ergänzte er, sei „superaggressiv gewesen“, so wie es Trainer Niko Kovac im Vorfeld gesagt habe. „Doch wir haben es nicht umsetzen können.“

    „Seriosität und Professionalität waren nicht zu sehen“

    Mit nur 29 Punkten weist der BVB die schlechteste Zwischenbilanz seit zehn Jahren auf –2014/15 waren es in der Abschiedssaison von Jürgen Klopp sogar nur 25 Zähler zu diesem Zeitpunkt.

    Das Szenario einer Saison ohne internationalen Startplatz wird immer realistischer. Dortmund ist aktuell nur noch Mittelmaß, liegt auf Platz elf mit acht Punkten Rückstand auf einen Champions-League-Platz. Erstmals seit 41 Jahren unter Timo Konietzka verlor mit Niko Kovac wieder ein BVB-Trainer seine ersten beiden Bundesliga-Partien.

    „Ich habe in der vergangenen Woche gesagt, sie müssen erwachsen werden. Sie spielen wie eine Jugendmannschaft – Seriosität und Professionalität waren nicht zu sehen“, monierte Sky-Experte Dietmar Hamann im Nachgang. Wenn es sportlich in der Jugend bei einem Spieler nicht laufen sollte, würde man diesem irgendwann sagen, dass er sich zusammenreißen müsse. „Aber hier“, ergänzte die Hamann in Bezug auf die BVB-Profis, „ist Hopfen und Malz verloren. Was Grundvoraussetzung sein sollte, zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.“ Ein Problem sei, so schob der frühere Nationalspieler nach, dass der BVB „zu viele Schönspieler“ hätte. Niko Schlotterbeck und Emre Can, die zwei Verteidiger, meinte Hamann damit nicht. Das betonte er explizit.

    Schlotterbeck sagte nach der Niederlage, dass die Mannschaft endlich „aus den Pötten“ kommen müsse. „Wir müssen Leistung bringen und den Turnaround schaffen. Jeder muss auf sich schauen und nicht Ausreden woanders suchen. Wir können nicht nur einmal in zwei Wochen eine gute Leistung zeigen, sondern müssen das alle drei, vier Tage tun. Wir müssen das schnell hinkriegen“, sagte der Nationalspieler und gab sich optimistisch: „Ich glaube fest daran, dass wir das schaffen.“

    Coach Kovac sagte, man müsse schleunigst anfangen, Spiele zu gewinnen. Er appellierte daran, die Gier und das Selbstverständnis dafür zu haben – auch für eine Partie wie die am Samstag in Bochum. In der Bundesliga gehe es darum, seine Hausaufgaben zu machen.

    LaGa



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  • Volleyball-Bundesliga: Volleyball-Bundesliga: BR Volleys…

    Volleyball-Bundesliga: Volleyball-Bundesliga: BR Volleys…


    Stand: 15.02.2025 23:11 Uhr

    Die Berlin Volleys haben ihre Aufgabe in der Volleyball-Bundesliga beim TSV Haching München im Schnellverfahren gelöst. Beim Tabellenelften aus dem Münchner Vorort gewann der deutsche Meister problemlos mit 3:0 (25:16, 25:18, 25:16). Florian Krage war mit elf Punkten erfolgreichster Angreifer beim Sieger.

    Volleys-Trainer Joel Banks schickte anfangs seine Bestbesetzung aufs Feld. Der Bundesliga-Tabellenführer übernahm sofort die Initiative. Bei Haching fehlten in Libero Moritz Eckardt (Grippe) und Stamm-Zuspieler Eric Paduretu (Rückenprobleme) zwei wichtige Stützen. Anstelle von Paduretu musste bei den Bayern der erst 17-jährige Matti Baumann Regie führen.

    Die BR Volleys haben das CL-Achtelfinal-Hinspiel gegen Lüneburg verloren. (Foto: IMAGO / Nordphoto)

    BR Volleys verlieren Hinspiel des CL-Achtelfinals gegen Lüneburg

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    Stabile Leistung

    Bei den Berlinern präferierte Zuspieler Johannes Tille das Angriffsspiel über die Mitte. Von dort aus brachten Krage und Tobias Krick die Bälle treffsicher im Feld des Gegners unter. Zusammen hatten beide Spieler bereits nach nur zwei Sätzen 17 Punkte für ihre Mannschaft erzielt.
     
    Auf der Diagonalposition tauschte Trainer Banks Mitte des zweiten Satzes Jake Hanes gegen Daniel Malescha aus, im Mittelblock kam Nehemiah Mote für Krick. An der Überlegenheit der BR Volleys änderten diese Wechsel nichts. Ohne Glanz, aber sehr solide hielt die Mannschaft das Geschehen bis zum Ende unter Kontrolle.

    Netzhoppers verpassen Überraschung

    Die Energiequelle Netzhoppers KW verloren knapp gegen den VfB Friedrichshafen. Erst im überlangen Tie-Break fiel die 2:3-Entscheidung (22:25, 26:24, 25:22, 22:25, 22:24). 620 Zuschauer kamen in die Paul-Dinter-Halle nach Königs Wusterhausen. Der VfB spielte nicht in Top-Besetzung und musste unter anderem auf Diagonalangreifer Michal Superlak verzichten. Bei den Netzhoppers schlüpfte Außenangreifer Linus Engelmann ins pinke Libero-Trikot.
     
    Im zweiten Satz wehrte Königs Wusterhausen einen Satzball ab, gewann anschließend nicht nur den zweiten, sondern auch den dritten Satz und zwang den Favoriten damit in den Tiebreak. Im finalen Durchgang wehrten die Netzhoppers mit einem starken Theo Timmermann acht Matchbälle ab, erspielten sich zwischendurch selbst zwei und verloren schließlich 22:24.
     
    “Friedrichshafen hat gut gespielt. Wir hatten einige Chancen, die wir leider nicht genutzt haben. Dafür bestrafen sie uns dann auch. Es ist sehr ärgerlich, aber es war trotzdem ein geiles Spiel”, sagte Timmermann im Anschluss. Durch den Punktgewinn festigen die Netzhoppers den achten Tabellenplatz, mit dem sie für die Playoffs qualifiziert wären.

    Sendung: rbb24, 15.02.2025, 21:45 Uhr



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  • Borussia Dortmund: Nach Bochum – Experte mit scharfer Kritik!

    Borussia Dortmund: Nach Bochum – Experte mit scharfer Kritik!


    Die Krise von Borussia Dortmund hat ihren nächsten Höhepunkt erreicht. Die 0:2-Niederlage bei Schlusslicht Bochum offenbarte große Schwächen in der Mannschaft von Niko Kovac. Die Unzufriedenheit der Fans wird immer größer.

    Nach der bereits neunten Niederlage der Bundesligasaison äußert nun einmal mehr ein TV-Experte scharfe Kritik an dem Spiel von Borussia Dortmund. Seine Worte lassen tief blicken – so darf es beim BVB nicht weitergehen!

    Borussia Dortmund: Hamann wird nach Bochum-Pleite deutlich

    Dietmar Hamann ist für seine starken Meinungen als Experte beim Pay-TV-Sender „Sky“ bekannt. Nun hat der Ex-Profi des FC Liverpool sein Unverständnis über die Leistung des BVB in Bochum geäußert: „Sie haben letzte Woche gesagt, sie müssen erwachsen werden. Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Das heißt, diese Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nichts zu sehen“.


    Auch interessant: Schlägt Borussia Dortmund wieder in der Bundesliga zu? Erste Gerüchte kommen auf


    Der 51-Jährige führt aus: „Bei der Truppe weiß ich gar nicht, was ich sagen soll. Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles was du erwartest, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer. Was willst du denn noch sagen? Das geht jetzt seit acht Monaten so“. Klare Worte von Hamann, der mit dem BVB hart ins Gericht geht.

    BVB-Spieler bedient

    Auch die Profis des BVB zeigten sich nach der Niederlage gegen den VfL Bochum bedient. Torhüter Kobel sagte nach dem Spiel gegenüber „Sky“ sogar: „Eine Erklärung dafür gibt es nicht“ (mehr dazu hier).



    Borussia Dortmund dürfte in den kommenden Wochen nun daran gelegen sein, das Ruder schnellstmöglich herumzureißen. In der Champions League steht man zwar vor dem Einzug ins Achtelfinale, in der Bundesliga hängt man allerdings weiter im Tabellenmittelfeld fest – auch wenn der Rückstand auf Rang vier nur acht Punkte beträgt.



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  • Mario Hermoso fällt für Bayern-Spiel aus

    Mario Hermoso fällt für Bayern-Spiel aus


    Mario Hermoso fällt für das Topspiel gegen den FC Bayern München (Samstag, 18:30 Uhr) aus. Der Winter-Neuzugang von Bayer Leverkusen hat laut Xabi Alonso Magen-Darm-Probleme und bisher noch nicht mit der Mannschaft trainiert. „Er ist morgen leider nicht im Kader“, so der Cheftrainer auf der Pressekonferenz am Freitag.


    Abgesehen von den Langzeitausfällen Jeanuël Belocian und Martin Terrier gibt es keine personellen Probleme: „Alle anderen sind okay.“

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Werder Bremen gegen TSG Hoffenheim im Liveticker:…

    Werder Bremen gegen TSG Hoffenheim im Liveticker:…


     

    Hoffenheim-Trainer Christian Ilzer fordert von seinem Team eine Reaktion auf die heftige 0:4-Heimpleite gegen Union Berlin. „In dieser Form hat keiner damit gerechnet“, sagte llzer auf der Pressekonferenz. Bei Werder benötige sein Team „viel Aktivität, und wir dürfen den Glauben und die Zuversicht nicht verlieren.“

    Bei diesem Vorhaben setzt Ilzer auch auf Dennis Geiger, der nach dem Union-Spiel gewettert hatte: „Wir geben 90 Millionen aus. Und Wievielter sind wir? Viertletzter. Das kann natürlich nicht der Anspruch sein.“ Der Mittelfeldspieler habe sich aufgrund einer Frage im Frust zu der Aussage hinreißen lassen, „die absolut unpassend ist“, sagte Ilzer. 

    Doch Geiger sei ein Spieler, den er „auf keinen Fall verlieren“ wolle. „Ich verstehe, dass die Medienwelt Blut fließen sehen will“, nahm Ilzer Bezug auf die vielen Schlagzeilen ob der harschen Worte seines Profis. „Ich will auch Blut fließen sehen“, erklärte der Coach, „aber durch unsere Herzen. Blut, das mit Leidenschaft gefüllt ist.“

    Situation: Nach der  erwartbaren Niederlage in München braucht Werder einen Sieg, um im Rennen um die internationalen Plätze weiter mitzumischen. Hoffenheim steckt nach dem 0:4 gegen Union Berlin noch tiefer im Abstiegskampf.

    Statistik: Hoffenheim ist eine Art Angstgegner der Bremer. Werder wartet seit fast elf Jahren auf einen Heimsieg gegen die TSG. Der letzte datiert aus dem April 2014 (3:1)

    Personal: Die Personallage bei den  Bremern hat sich deutlich verbessert. Lediglich Kapitän Friedl (Innenbandzerrung) fällt weiter aus.

    Besonderes: Für Werder-Neuzugang Silva ist es das erste Heimspiel im grün-weißen Trikot. Nach dem Kurzeinsatz in München vor einer Woche soll die Leipzig-Leihgabe in der Startelf stehen.

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  • Nach 0:2 des BVB in Bochum: Schlotterbeck findet klare Worte

    Nach 0:2 des BVB in Bochum: Schlotterbeck findet klare Worte


    Nico Schlotterbeck hat die Mannschaft von Borussia Dortmund nach der Derby-Niederlage beim VfL Bochum mit deutlichen Worten in die Pflicht genommen. „Die Basics im Fußball – Zweikämpfe annehmen, vor allem Zweikämpfe führen erst mal – das muss sich schleunigst ändern“, sagte der deutsche Nationalspieler bei Sky.

    Der 25-Jährige ergänzte: „Und wenn wir das nicht hinbekommen, dann sind wir da, wo wir gerade stehen – auch zurecht. Wir müssen das schnell hinkriegen, weil sonst ist die Saison eine Horror-Saison. Aber ich hoffe, wir kriegen das noch hin und ich glaube auch fest dran.“

    Schlotterbeck nimmt Kovac in Schutz

    Der BVB ist Tabellenelfter und aktuell sechs Punkte von den internationalen Plätzen entfernt. In diesem Jahr hat die Borussia von sieben Bundesligaspielen fünf verloren und nur eins gewonnen. Auch der 3:0-Sieg in der Champions League am vergangenen Dienstag bei Sporting Lissabon wirkte sich nicht nachhaltig auf die Form der Profis aus.

    „Wir können nicht immer einmal pro zwei Wochen eine gute Leistung bringen, sondern wir müssen sie alle drei, vier Tage bringen“, sagte Schlotterbeck. „Wenn du weißt, was dich in Bochum erwartet, vor allem die ersten 10, 15 Minuten, dann musst du das Spiel annehmen. Das haben wir nicht geschafft.“

    Auch dem neuen Trainer Niko Kovac ist es bisher nicht gelungen, die Dortmunder wieder erfolgreicher zu machen oder spielerisch zu verbessern. Im zweiten Ligaspiel unter Kovac gab es die zweite Niederlage. „Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen“, forderte Schlotterbeck.



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  • Hertha verpasst gegen Fortuna Befreiungsschlag

    Hertha verpasst gegen Fortuna Befreiungsschlag


    Nach der vierten Niederlage in Serie steht Cristian Fiél vor dem Aus als Cheftrainer beim Zweitligisten Hertha BSC. Die Berliner verloren die Partie bei Fortuna Düsseldorf mit 1:2 (1:0) und stecken damit in der Abstiegszone fest. Für den seit Saisonbeginn amtierenden Hertha-Coach galt die Begegnung in Düsseldorf, wo die Berliner zuvor mehr als 14 Jahre nicht gewinnen konnten, als eine Art Endspiel.

    „Wir haben jetzt drei gute Spiele gemacht, aber am Ende immer nichts mitgenommen. Am Ende ist Fußball leider – so hart es klingt – ein Ergebnissport. Wir werden jetzt erstmal nach Hause fahren und – wie wir es immer machen – alles gemeinsam analysieren“, sagte Herthas Sportdirektor Benjamin Weber bei Sky auf die Trainer-Frage angesprochen.

    Hertha hat in den vergangenen neun Spielen nur einmal gewonnen und kann am Sonntag noch auf Rang 14 zurückfallen. Die seit fünf Spielen unbesiegten Gastgeber hingegen bleiben mit nun 37 Punkten an den Spitzenteams dran und im Aufstiegsrennen dabei.

    Reese trifft im Jubiläumsspiel

    Fiél hatte sein Team nur auf einer Position verändert und den Turnaround gefordert. Das setzte die Mannschaft zunächst eindrucksvoll und mutig um. Die Gastgeber fanden überhaupt nichts ins Spiel, ließen sich von den Berlinern einschnüren und gerieten durch Fabian Reese (13. Minute) folgerichtig in Rückstand.

    Herthas Kapitän traf in seinem 200. Zweitligaspiel mit rechts von der Strafraumgrenze ins lange Eck und hatte kurz darauf sogar die Chance zum 2:0, scheiterte aber guten Fortuna-Keeper Florian Kastenmeier.

    Vor 39.000 Zuschauern in der Düsseldorfer Arena schlug dann die Stunde des eingewechselten Dzenan Pejcinovic, der an seinem 20. Geburtstag mit einem Doppelpack innerhalb weniger Minuten (55./58.) für die Wende sorgte und sein Team zum Sieg führte. Die Gäste vergaben in der Schlussphase durch Ibrahim Maza und Reese noch gute Möglichkeiten.



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  • Borussia Dortmund: Experte Didi Hamann rechnet mit BVB-Star Julian Brandt ab! | Sport

    Borussia Dortmund: Experte Didi Hamann rechnet mit BVB-Star Julian Brandt ab! | Sport


    Der BVB verliert überraschend mit 0:2 in der Bundesliga bei Schlusslicht Bochum.

    Von den Dortmund-Stars konnte keiner überzeugen, doch Sky-Experte Didi Hamann (51) rechnet besonders mit einem ab: Julian Brandt (28)!

    „Ich kann nicht anders“: Kruse verhöhnt Kovac auf Instagram!

    „Ich kann nicht anders“: Kruse verhöhnt Kovac auf Instagram!

    Quelle: Instagram @max.kruse1015.02.2025

    Hamann: „Was der Brandt heute – das ist jetzt vielleicht nicht fair nach so einem Spiel – gezeigt hat, war unterirdisch. Der ist jetzt Ende 20, ist ewig im Verein und ist einer der Spieler, von denen er spricht, an denen du dich aufrichten musst. Wenn so einer eine Passquote von 70 Prozent hat, Bälle verloren hat über das ganze Spiel, unbedrängt dem Gegner den Ball in den Fuß spielt. Einmal hat er den Ball ins Aus geschossen, wo ich mir gedacht habe, was ist mit dem los?“

    BVB-Star Julian Brandt zeigte keinen guten Auftritt in Bochum

    BVB-Star Julian Brandt erwischte in Bochum einen gebrauchten Tag

    Foto: Tom Weller/dpa

    Für Hamann müsse sich nach dieser herben Niederlage nicht nur Brandt, sondern auch die ganze Mannschaft hinterfragen.

    „Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Das heißt diese Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen. Wenn man sich das seit Saisonbeginn anschaut – 8 Monate – wenn das in der Jugend passiert, dann sagst du zu dem Jungen nach 8 Monaten entweder er ist in der Pubertät oder er ist schlecht in der Schule oder die erste Freundin. Dann sagst du Junge: ‚Reiß dich zusammen, sonst kannst du bei uns nicht mehr mitspielen.‘ Das sagst du einem Jugendspieler. Bei der Truppe weiß ich gar nicht, was ich sagen soll. Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was du erwartest, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht.“



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  • Brandenburg Berlin: Volleyball-Bundesliga: BR Volleys…

    Brandenburg Berlin: Volleyball-Bundesliga: BR Volleys…


    Stand: 15.02.2025 23:11 Uhr

    Die Berlin Volleys haben ihre Aufgabe in der Volleyball-Bundesliga beim TSV Haching München im Schnellverfahren gelöst. Beim Tabellenelften aus dem Münchner Vorort gewann der deutsche Meister problemlos mit 3:0 (25:16, 25:18, 25:16). Florian Krage war mit elf Punkten erfolgreichster Angreifer beim Sieger.

    Volleys-Trainer Joel Banks schickte anfangs seine Bestbesetzung aufs Feld. Der Bundesliga-Tabellenführer übernahm sofort die Initiative. Bei Haching fehlten in Libero Moritz Eckardt (Grippe) und Stamm-Zuspieler Eric Paduretu (Rückenprobleme) zwei wichtige Stützen. Anstelle von Paduretu musste bei den Bayern der erst 17-jährige Matti Baumann Regie führen.

    Die BR Volleys haben das CL-Achtelfinal-Hinspiel gegen Lüneburg verloren. (Foto: IMAGO / Nordphoto)

    BR Volleys verlieren Hinspiel des CL-Achtelfinals gegen Lüneburg

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    Stabile Leistung

    Bei den Berlinern präferierte Zuspieler Johannes Tille das Angriffsspiel über die Mitte. Von dort aus brachten Krage und Tobias Krick die Bälle treffsicher im Feld des Gegners unter. Zusammen hatten beide Spieler bereits nach nur zwei Sätzen 17 Punkte für ihre Mannschaft erzielt.
     
    Auf der Diagonalposition tauschte Trainer Banks Mitte des zweiten Satzes Jake Hanes gegen Daniel Malescha aus, im Mittelblock kam Nehemiah Mote für Krick. An der Überlegenheit der BR Volleys änderten diese Wechsel nichts. Ohne Glanz, aber sehr solide hielt die Mannschaft das Geschehen bis zum Ende unter Kontrolle.

    Netzhoppers verpassen Überraschung

    Die Energiequelle Netzhoppers KW verloren knapp gegen den VfB Friedrichshafen. Erst im überlangen Tie-Break fiel die 2:3-Entscheidung (22:25, 26:24, 25:22, 22:25, 22:24). 620 Zuschauer kamen in die Paul-Dinter-Halle nach Königs Wusterhausen. Der VfB spielte nicht in Top-Besetzung und musste unter anderem auf Diagonalangreifer Michal Superlak verzichten. Bei den Netzhoppers schlüpfte Außenangreifer Linus Engelmann ins pinke Libero-Trikot.
     
    Im zweiten Satz wehrte Königs Wusterhausen einen Satzball ab, gewann anschließend nicht nur den zweiten, sondern auch den dritten Satz und zwang den Favoriten damit in den Tiebreak. Im finalen Durchgang wehrten die Netzhoppers mit einem starken Theo Timmermann acht Matchbälle ab, erspielten sich zwischendurch selbst zwei und verloren schließlich 22:24.
     
    “Friedrichshafen hat gut gespielt. Wir hatten einige Chancen, die wir leider nicht genutzt haben. Dafür bestrafen sie uns dann auch. Es ist sehr ärgerlich, aber es war trotzdem ein geiles Spiel”, sagte Timmermann im Anschluss. Durch den Punktgewinn festigen die Netzhoppers den achten Tabellenplatz, mit dem sie für die Playoffs qualifiziert wären.

    Sendung: rbb24, 15.02.2025, 21:45 Uhr



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