Autor: Stre

  • Borussia Dortmund – Vereinsprofil | Transfermarkt

    Borussia Dortmund – Vereinsprofil | Transfermarkt


    33

    13.04.1991 (33) Deutschland 800 Tsd. €

    13

    Brighton & Hove Albion

    15.06.1991 (33) Deutschland 7,00 Mio. €

    23

    12.01.1994 (31) Deutschland
    Türkei 7,00 Mio. €

    20

    17.03.1994 (30) Österreich 15,00 Mio. €

    5

    16.04.1995 (29) Algerien 7,00 Mio. €

    25

    03.09.1995 (29) Deutschland 15,00 Mio. €

    9

    VfB Stuttgart

    12.03.1996 (28) Guinea
    Frankreich 40,00 Mio. €

    10

    02.05.1996 (28) Deutschland 35,00 Mio. €

    3

    VfB Stuttgart

    20.07.1996 (28) Deutschland 24,00 Mio. €

    26

    17.11.1997 (27) Norwegen
    Vereinigte Staaten 20,00 Mio. €

    1

    06.12.1997 (27) Schweiz 40,00 Mio. €

    6

    VfL Wolfsburg

    11.01.1998 (27) Türkei
    Deutschland 7,00 Mio. €

    4

    01.12.1999 (25) Deutschland 40,00 Mio. €

    8

    10.10.2000 (24) Deutschland
    England 28,00 Mio. €

    35

    25.05.2001 (23) Deutschland
    Polen 1,30 Mio. €

    27

    18.01.2002 (23) Deutschland
    Nigeria 35,00 Mio. €

    24

    FC Nordsjaelland

    12.02.2002 (23) Schweden 5,50 Mio. €

    2

    Manchester City

    03.06.2002 (22) Brasilien
    Portugal 25,00 Mio. €

    14

    TSG 1899 Hoffenheim

    17.10.2002 (22) Deutschland 30,00 Mio. €

    7

    Nottingham Forest

    13.11.2002 (22) Vereinigte Staaten
    Portugal 12,00 Mio. €

    17

    FC Chelsea

    20.10.2003 (21) England
    Nigeria 15,00 Mio. €

    31

    Borussia Dortmund II

    19.11.2003 (21) Deutschland
    Polen 200 Tsd. €

    43

    08.08.2004 (20) England
    Barbados 50,00 Mio. €

    39

    Borussia Dortmund II

    08.03.2005 (19) Italien
    Senegal 400 Tsd. €

    38

    Borussia Dortmund U19

    16.02.2006 (19) Deutschland 2,00 Mio. €

    37

    Borussia Dortmund U19

    20.02.2006 (18) Vereinigte Staaten
    Island 1,50 Mio. €

    16

    05.05.2006 (18) Belgien 8,50 Mio. €

    42

    Borussia Dortmund U19

    06.06.2006 (18) Deutschland
    Libyen 1,00 Mio. €



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  • Lob auf mediokre Borussen: Undercover oben dabei

    Lob auf mediokre Borussen: Undercover oben dabei


    T im Kleindienst ist überall, wo Not am Mann ist, zum Beispiel diesen Samstag beim 2:1 gegen den 1. FC Union Berlin: Verletzt sich der eigene Torhüter und muss ausgewechselt werden, steht Tim Kleindienst an der Seitenlinie und gibt dem Ersatzmann noch ein paar motivierende Worte mit. Wird im eigenen Strafraum einer seiner Kameraden über den Haufen geschubst, steht Kleindienst direkt dahinter, um den Schubser seinerseits wegzuschubsen.

    Ach, und ein Tor hat er auch gemacht, das war jetzt das fünfte Spiel in Folge, in dem er eins gemacht hat. 14 Tore sind es jetzt insgesamt, und bei Leuten, die Gladbach eher im peripheren Blickfeld haben, sind davon nicht sonderlich viele in Erinnerung geblieben.

    Von diesen fünf letzten Spielen hat Gladbach drei gewonnen, eines verloren (gegen Leverkusen, das kann schon mal passieren) und eines unentschieden gespielt (gegen Frankfurt, das jetzt auch keine ganz schlechte Saison spielt). Und siehe da, schon ist man drei Punkte dran an den Champions-League-Plätzen.

    Keine Magie im Spiel

    Das ist das Ergebnis eines Fußballs, um den sich viele Worte zu machen fast nicht lohnt, weil er mit „grundsolide“ hinreichend beschrieben ist: Von der aktuellen Borussia geht kein großer Glanz aus, es ist keine Magie im Spiel; ein Sieg von Gladbach fühlt sich aktuell eher so an, als hätte man es unfallfrei hinbekommen, ein Ikea-Möbel im ersten Versuch richtig zusammenzubauen.

    Vorbei die Zeit, als Alassane Pléa und Marcus Thuram gegnerische Abwehrreihen schaumig schlugen: Was Gladbach jetzt kredenzt, ist ein solider Eintopf, in dem keine Zutat der alleinige Star ist.

    Und so reichte es gegen Union, eine überzeugende erste Halbzeit zu spielen und sich in der zweiten Hälfte sauber durchzubeißen in einem Stadion, in dem Gladbach in der Vergangenheit nur ganz selten mal den Fuß in der Tür hatte. Es klingt nach nicht besonders viel, gegen den Tabellen-13. zu gewinnen, wenn man selbst knapp unterhalb der internationalen Plätze steht, aber dass Gladbach da steht, vergisst man recht schnell, wenn man nicht täglich die Tabelle checkt.

    Entsprechend klang es überhaupt nicht abwegig, als Tim Kleindienst nach dem Spiel sagte, man habe keine großen Ambitionen, es sei schöner, „wenn wir ein bisschen undercover oben dabei sind“. Aus anderen Mündern klänge so was albern, aber Tim Kleindienst kann so was sagen, der könnte schließlich ebenso gut Tom oder Maik heißen, ohne dass es groß auffiele.



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  • HC Erlangen verpasst Sieg gegen Hamburg |

    HC Erlangen verpasst Sieg gegen Hamburg |


    Video-Highlights Handball Bundesliga 16.02.2025

    HC Erlangen verpasst Sieg gegen Hamburg

    3:18Der HC Erlangen steckt weiterhin bei nur fünf Pluspunkten auf dem vorletzten Platz der Handball Bundesliga fest. Gegen den HSV Hamburg bot sich mehrfach die Chance auf die Wende, doch am Ende siegten die Gäste mit 35:29.



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  • VfB Stuttgart: Justin Diehl bricht nach Wolfsburg-Spiel

    VfB Stuttgart: Justin Diehl bricht nach Wolfsburg-Spiel


    Er vergoss nach Spielende bittere Tränen! Beim 1:2 des VfB Stuttgart gegen Wolfsburg erlebte Justin Diehl (20) einen unerfreulichen Nachmittag.

    In der 70. Minute kam der Flügelspieler beim Stand von 0:0 für Jamie Leweling (23) aufs Feld, nur sieben Minuten später leistete er sich in der gegnerischen Hälfte einen Ballverlust, der letztlich zum 1:1 durch Tiago Tomás (22) führte. Unmittelbar nach Abpfiff war Diehl untröstlich – noch auf dem Platz liefen dem Offensiv-Talent die Tränen übers Gesicht! Stürmer Ermedin Demirovic (26) nahm seinen Mannschaftskollegen in die Arme, sprach ihm aufbauende Worte zu.



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  • Werder Bremen: Zur Pause raus! Das steckt hinter dem

    Werder Bremen: Zur Pause raus! Das steckt hinter dem


    Das 1:3 gegen Hoffenheim war eine Enttäuschung. Nach früher Führung (Eigentor Nsoki/7.) verlor Werder Bremen erst den Faden und am Ende nach ganz schwacher Leistung das Spiel gegen den Krisen-Klub.

    Die Bremer offenbarten Schwächen in der Defensive und bekamen vor der Pause im Offensiv-Spiel kaum eine Torszene zustande. Dabei gelang einem Spieler besonders wenig: Marvin Ducksch (30).

    Werders Top-Angreifer (13 Scorer-Punkte) erwischte einen ganz schwachen Tag. Sein Torschuss-Versuch (40.) vor der Pause wurde simpel geblockt, eine Ecke (42.) versemmelte er kläglich, dazu führte ein versprungener Ball zu Geraune bei den Fans.

    Mutige Rangnick-Antwort: „Mit mir wäre Leipzig schon Meister geworden“

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD16.02.2025

    Konsequenz: Zur Pause nahm Trainer Ole Werner den Top-Star runter. Ein ungewöhnlicher Vorgang.

    Werder Bremen: Das steckt hinter dem Ducksch-Denkzettel!

    Werner: „Wir haben drei Wechsel zur Halbzeit vorgenommen, weil wir eine andere Energie auf den Platz bringen wollten. Wir wollten vorn einen anderen Spielertypen haben, weil wir es nicht geschafft haben, spielerische Lösungen in Halbräumen zu finden. Deshalb haben wir uns für André entschieden.“

    Für Ducksch kam Neuzugang Silva, der agiler war, aber ebenfalls keine Bäume ausriss. Nicht das erste Mal, dass Bremens Stürmer Nr. 1 früh ausgewechselt wurde, aber eine Seltenheit. Zuvor nahm ihn Werner letztmals beim 0:5 gegen die Bayern (4. Spieltag) zur Pause runter.

    Kritik am bei vielen Fans kritisch betrachteten Ducksch gibt es von den Bossen jedoch nicht.



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  • Meinung: Werder-Träume von Europa waren verfrüht –

    Meinung: Werder-Träume von Europa waren verfrüht –


    1. Meinung: Werder-Träume von Europa waren verfrüht  WESER-KURIER
    2. Werder-Ausverkauf im Sommer: Werner rechnet mit Umbruch  90min DE
    3. Werder-Transfers und Gerüchte im Ticker: Wer kommt, wer wechselt weg?  deichstube.de
    4. Europa oder Mittelfeld? Werder Bremen und die Transfer-Aussichten!  deichstube.de



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  • Trainer sieht Sieg gegen „eins der besten Teams

    Trainer sieht Sieg gegen „eins der besten Teams


    Bochum. Die DFB-Nachwuchsliga bleibt für den VfL Bochum eine Wohlfühloase. Gegen Bayer Leverkusen gibt es im zweiten Spiel den zweiten Sieg. Rote Karte für Leverkusens Trainer.



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  • 1:3 in Frankfurt – Holstein Kiel rutscht auf letzten…

    1:3 in Frankfurt – Holstein Kiel rutscht auf letzten…


    Stand: 16.02.2025 21:25 Uhr

    Holstein Kiel hat eine Überraschung bei Eintracht Frankfurt klar verpasst: Die Schleswig-Holsteiner verloren am Sonntag beim Champions-League-Anwärter mit 1:3 (0:2) und rutschten damit ans Ende der Bundesliga-Tabelle ab.

    von Florian Neuhauss

    So schlecht war der Aufsteiger seit dem fünften Spieltag nicht mehr platziert. Vor einer Woche war die KSV nicht über ein 2:2 gegen Schlusslicht VfL Bochum hinausgekommen. Mit einem Sieg hätten die Kieler den Sprung auf den Relegationsrang geschafft. Jetzt ging es im Klassement in die andere Richtung, weil Bochum zuvor einen 2:0-Befreiungsschlag gegen Dortmund gelandet hatte.

    Weitere Informationen

    Eine Fußballtabelle vor eine Fußballmotiv © Colourbox Foto: -

    Ergebnisse, Tabellenstände und die Spieltage im Überblick.
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    Und zumindest Kiels Rückstand aufs rettende Ufer ist mittlerweile auf acht Punkte angewachsen. Einzig positive Nachricht für die Norddeutschen war, dass im Anschluss auch Heidenheim gegen Mainz verlor (0:2). Somit bleibt der Relegationsrang nur einen Punkt entfernt.

    Debütant Dähme bekommt Trainer-Lob

    “Wir haben mitgespielt, aber in den entscheidenden Momenten nicht gut verteidigt. Wir haben verdient verloren”, ärgerte sich Trainer Marcel Rapp: “Wir waren nicht am absoluten Limit.”

    Neben Ivan Nekic in der Abwehr, der nicht immer glücklich agierte, gab auch Torhüter Thomas Dähne sein Bundesliga-Debüt. Letzter bekam vom Coach ein Sonderlob: “Er hat das umgesetzt, was wir im Training von ihm sehen. Er hat Ruhe ausgestrahlt und seine Sache gut gemacht.” Rapp fügte allerdings noch angesäuert hinzu: “Trotzdem haben wir das Spiel verloren.”

    Kiels Nicolai Remberg, Keeper Thomas Dähne und Armin Gigovic (v.l.) sind enttäuscht. © IMAGO / RHR-Foto

    AUDIO: Kiel-Trainer Rapp: “Waren nicht am absoluten Limit” (2 Min)

    Zwei schwer verletzte Fans auf Tribüne

    Doch auch die Frankfurter konnten ihren Sieg nicht so recht genießen: Fans und Mannschaft hielten sich mit dem Jubeln zurück, die Stadionregie verzichtete auf laute Musik.

    Zuvor war bekannt geworden, dass sich während der Partie zwei Zuschauer schwer verletzt hatten. Ein Fan war aus dem Mittelrang auf eine Zuschauergruppe im Unterrang gestürzt. Dabei wurden laut der Eintracht zwei Personen so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus mussten. Zwei weitere erlitten leichtere Verletzungen.

    Kiel mit gutem Beginn, aber schnell in Rückstand

    Die “Störche” hatten die Partie in Frankfurt anders als so manches Mal zuvor überraschend offensiv begonnen – und waren von Beginn an gut im Spiel gewesen. Mit dem forschen Auftritt des Kellerkindes hatten anscheinend auch die Frankfurter nicht gerechnet. Doch Zählbares sprang für die Gäste nicht heraus.

    Die Eintracht fing sich schnell. Hugo Ekitiké hatte innerhalb kürzester Zeit gleich zwei Großchancen, schoss aber einmal vorbei und scheiterte beim zweiten Versuch am stark reagierenden Dähne (13./14.). Vier Minuten später gingen die Hessen dann in Führung: Nach einer hohen Flanke legte Nathaniel Brown stark mit dem Kopf zurück und Hugo Larsson traf technisch versiert volley mit dem Knie – 1:0 für Frankfurt.

    Gigovic lässt Ausgleich liegen

    Ein Schock für die Kieler? Mitnichten! Sie hätten um ein Haar im direkten Gegenzug ausgeglichen: Auf Vorlage von Lewis Holtby brachte Armin Gigovic trotz bester Schussmöglichkeit im Sechzehner aber nur eine “Rückgabe” zustande (19.). Eine vergebene Chance, die der KSV schnell wehtun sollte.

    In der 24. Minute scheiterte Brown noch am Pfosten, beim Nachschuss von Rasmus Kristensen war wieder Dähne zur Stelle. Kurz darauf war der Keeper dann aber erneut machtlos: Eintracht-Abwehrchef Tuta kam nach einer Ecke frei zum Abschluss und der Schuss wurde zudem unhaltbar abgefälscht – 2:0 Frankfurt (37.).

    Dähne pariert nach “Announcement”-Elfmeter

    Noch vor der Pause erklärte Schiedsrichter Robert Hartmann, nachdem er zum Bildschirm gerufen worden war, über die Lautsprecheranlage (“Public Announcement”), dass es “ein klares Handspiel” von Kiels Nekic gegeben habe. Folglich gab es Elfmeter für die Hausherren. Es blieb dennoch beim 0:2 aus KSV-Sicht, weil Dähne stark gegen Ekitiké parierte (45.).

    Schwerer Fehler von Abwehrchef Zec – Porath verkürzt

    Bei den Kieler Comeback-Qualitäten, die sie in Freiburg (2:3) und München (3:4) gezeigt hatten, sollte also noch alles möglich sein. Doch die KSV leistete sich auch nach der Pause weiter zu viele Fehler. Besonders bitter war der Fehlpass von David Zec vor dem eigenen Strafraum. Can Uzun spritzte dazwischen. Der Türke stand frei vor Dähne und traf platziert zum 3:0 (59.).

    Wie schon in Freiburg und München brauchte es für die Schleswig-Holsteiner anscheinend erst den hohen Rückstand, um an die eigene Chance zu glauben. Und plötzlich stand es wirklich 1:3. Fiete Arp hatte Finn Porath in Szene gesetzt. Der brauchte gegen SGE-Torhüter Kevin Trapp zwar gleich drei Versuche, bugsierte den Ball aber schließlich über die Linie – 1:3 (74.).

    In der Schlussphase gelang es dem Underdog so zumindest, noch einmal für Spannung zu sorgen. So richtig gefährlich wurde es allerdings nicht mehr, und so musste Kiel am Ende eine verdiente 15. Saisonniederlage im 22. Spiel quittieren.

    22.Spieltag, 16.02.2025 17:30 Uhr

    E. Frankfurt

    3

    Holstein Kiel

    1

    Tore:

    E. Frankfurt:
    Trapp – Kristensen, Tuta, Theate – Höjlund (50. Dahoud), Larsson – Collins, Brown (71. Nkounkou) – M. Götze, Uzun (71. Wahi) – Ekitiké (90.+1 Bahoya)

    Holstein Kiel:
    Dähne – Komenda (81. Knudsen), Zec, Nekic (72. Ivezic) – Remberg – T. Becker (46. Javorcek), Gigovic, Holtby (59. Kelati), Porath – Arp, Harres (59. Machino)

    Zuschauer:
    57700

    Weitere Daten zum Spiel


    Dieses Thema im Programm:

    Sportclub |
    16.02.2025 | 22:50 Uhr

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  • Dia hat das letzte Wort: Napoli lässt weiter Federn

    Dia hat das letzte Wort: Napoli lässt weiter Federn



    Nach bereits zwei Niederlagen in dieser Saison kommt die SSC Neapel im dritten Anlauf bei Lazio Rom nicht über ein 2:2 hinaus. Der Tabellenführer spielt damit zum dritten Mal in Serie Remis – zu wenig im spannenden Meisterrennen der Serie A.

    Wieder kein Sieg: Die SSC Neapel konnte auch beim dritten Aufeinandertreffen nicht gegen Lazio gewinnen.


    Wieder kein Sieg: Die SSC Neapel konnte auch beim dritten Aufeinandertreffen nicht gegen Lazio gewinnen.

    IMAGO/Antonio Balasco


    Noch führte die SSC Neapel die Tabelle der Serie A an, doch nach zwei Unentschieden in Serie war Verfolger Inter auf einen Punkt herangerückt. Bei Lazio Rom wollte Napoli gegenüber den Nerazzurri vorlegen.

    Isaksen traumhaft, Raspadori eiskalt


    Doch Lazio hatte im Kampf um die Champions-League-Plätze natürlich etwas dagegen – und schon früh selbst ein Wörtchen mitzureden. Denn nachdem Nuno Tavares in Minute vier noch per Freistoß an Meret gescheitert war, machte es Isaksen zwei Zeigerumdrehungen später besser – und wie! Aus 23 Metern wuchtete der Däne die Kugel satt mit dem Vollspann ins linke obere Eck, ganz machtlos schien Meret zwischen den neapolitanischen Pfosten bei diesem Führungstreffer trotzdem nicht zu sein.


    Und Napoli? Die Conte-Elf war in der Anfangsphase völlig abgetaucht, bewies dann aber meisterliche Effizienz: Mit dem ersten Angriff der Gäste spielte Lukaku Raspadori frei, der das Leder trocken durch die Beine von Provedel in die Maschen drosch. Dieser Treffer sollte auch den Pausenstand markieren, weil abgesehen von Rovellas Dropkick (39.) hüben wie drüben nichts Gefährliches zustande gebracht wurde.


    Mehr vom Spiel hatte nach Wiederanpfiff zwar der Tabellenführer, vorm Tor gefährlich wurde aber Lazio: Isaksen verpasste seinen Doppelpack um Zentimeter (55.), auf der Gegenseite fehlte dem emsigen, aber blassen Lukaku ebenfalls die Präzision (52.). Etwas später durfte die SSC dann doch jubeln – mit freundlicher Unterstützung von Masuric. Der Verteidiger beförderte die Kugel nach Flipper im eigenen Sechzehner unbeholfen ins römische Tor (64.). Die spektakuläre Antwort per Seitfallzieher von Zaccagni folgte postwendend, doch das Traumtor zählte wegen Abseits nicht (67.).


    Plötzlich mussten also die Römer liefern, doch die SSC mauerte nun und ließ Angriff um Angriff abblitzen. Bis in Minute 86 Joker Dia für den ersten Lazio-Abschluss seit einer gefühlten Ewigkeit sorgte – und die Römer mit seinem präzisen Schlenzer ins linke Eck prompt jubeln ließ. Der Treffer markierte zugleich den 2:2-Endstand, der für die Neapolitaner das dritte Remis in Serie bedeutet – damit hat Inter morgen im Duell mit Juve die Chance, vorbeizuziehen.


    Lazio ist am Samstag um 15 Uhr in Venedig gefordert, für Napoli geht es tags darauf um 12.30 Uhr in Como weiter.



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  • Mainz stürzt Heidenheim tiefer in die Krise

    Mainz stürzt Heidenheim tiefer in die Krise


    Angeführt von Startelf-Rückkehrer Jonathan Burkardt ist der 1. FSV Mainz 05 auf einen Europapokalplatz gesprungen und hat die Krise des 1. FC Heidenheim weiter verschärft. Beim 2:0 (1:0) auf der Ostalb stach Nationalstürmer Burkardt als Torschütze und Vorbereiter für die Mainzer heraus, die auf Rang sechs kletterten.

    Burkardt, der beim torlosen Remis gegen den FC Augsburg am vergangenen Wochenende ein Comeback von der Einwechselbank gegeben hatte, spielte erstmals nach seiner Oberschenkelverletzung wieder von Beginn an. Mit seinem 13. Saisontreffer in der Fußball-Bundesliga (29. Minute) und der Flanke für den Kopfballtreffer von Nelson Weiper (49.) unterstrich er, wie wichtig er für die Rheinhessen ist. Die Mainzer von Trainer Bo Henriksen stoppten damit nach zuvor drei Niederlagen in der Fremde ihre Auswärtsmisere.

    Die Heidenheimer schafften es nicht, den Schwung vom überraschenden 2:1 in der Conference League beim FC Kopenhagen in Punkte im Abstiegskampf umzumünzen. Ihre Situation im Tabellenkeller und auf dem Relegationsrang wird immer bedrohlicher. Weil Hoffenheim in Bremen siegte, wuchs der Abstand auf den Nichtabstiegsplatz auf sieben Zähler. Bochum zog zudem als Tabellen-17. mit dem Erfolg gegen Dortmund nach Punkten gleich.

    Heidenheimer im Fanblock

    Schon vor dem Spiel waren die Heidenheimer im Fanblock gewesen und hatten sich für die Treue bedankt. „Die Fans haben die Botschaft gegeben, dass sie an die Mannschaft glauben, dass sie sie unterstützen und dass jeder versteht, es geht nur gemeinsam“, erläuterte FCH-Trainer Frank Schmidt bei DAZN.

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    Die Gastgeber starteten etwas besser und bemühten sich um Kontrolle. Erst nach einer Viertelstunde kamen auch die Mainzer besser ins Spiel. Vieles aber spielte sich zwischen den Strafräumen ab. Auf beiden Seiten fehlte es lange an klaren Torchancen und der notwendigen Präzision im Kombinationsspiel. 

    Nach einem Konter über Winter-Neuzugang Budu Siwsiwadse sorgte Mathias Honsak für den ersten nennenswerten Heidenheimer Torabschluss (25.). Auch beim Distanzschuss von Heidenheims Kapitän Patrick Mainka nach der folgenden Ecke war der Mainzer Torwart Robin Zentner gefordert.

    Heidenheimer Defensive unverändert

    Mit acht Wechseln in der Startelf im Vergleich zum Auftritt in Kopenhagen wollte Schmidt für Frische in der Offensive und Stabilität in der Defensive sorgen. Nur das in der dänischen Hauptstadt entscheidende Abwehrtrio mit Mainka und den Torschützen Tim Siersleben und Thomas Keller spielte erneut von Beginn an. 

    Eine knappe halbe Stunde stand die Heidenheimer Defensive recht sicher. Doch dann schlug Burkardt zu. Die Hereingabe von Anthony Caci drückte der 24-Jährige über die Linie.

    In Kopenhagen in der Conference League war den Heidenheimern nach einem Pausenrückstand dank einer klaren Leistungssteigerung in Hälfte zwei die Wende gelungen. So haben sie sich eine gute Ausgangslage für das mögliche Erreichen des Achtelfinals im Rückspiel am Donnerstag erarbeitet. 

    Gegen die Mainzer mussten sie früh das zweite Gegentor verdauen, nachdem Burkardt im Fallen für Weiper per Flanke vorbereitete. Nach einer guten Stunde war sein Einsatz zum Abschluss dieses 22. Spieltages dann beendet. Sein Team hatte da schon etwas nachgelassen. Doch den Heidenheimern glückte auch bei den Möglichkeiten von Honsak und des eingewechselten Marvin Pieringer (74./89.) nicht mehr der Anschluss.

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-377219/1

    Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.



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