Autor: Stre

  • Liveticker | Werder Bremen – TSG Hoffenheim 1:3 | 22.

    Liveticker | Werder Bremen – TSG Hoffenheim 1:3 | 22.



    90′
    Damit wartet Bremen nun seit zehn Heimspielen gegen die TSG auf einen Sieg (fünf Niederlagen, fünf Remis).


    90′
    Durch die drei Punkte schloss Hoffenheim auf St. Pauli, das den 14. Platz innehat, hat. Der Abstand auf Heidenheim, das den Relegationsplatz belegt, beträgt sieben Zähler. Allerdings spielen die Ostalbstädter noch.


    90′
    Hoffenheim feiert einen wichtigen Sieg im Abstiegskampf. Die TSG ließ sich von Nsokis frühem Eigentor nicht beirren und drehte noch vor der Pause das Spiel. Alle drei Treffer der Kraichgauer erfolgten nach einem erfolgreichen Pressing in der gegnerischen Hälfte.


    Abpfiff


    90′ +4
    Der Ball klatscht an die Latte. Nijnmah spielt einen Doppelpass mit Silva und hält im Anschluss aus gut 15 Metern drauf. Philipp lenkt das Leder an den Querbalken.


    90′ +4
    Arthur Chaves köpft Schmids Hereingabe raus.


    90′ +2
    Yardimci verlängert einen langen Ball per Kopf genau in die Arme von Zetterer.


    Oliver Burke


    90′ +1
    Es gibt vier Minuten Nachspielzeit.


    90′
    Philipp fängt Schmids Eckball-Flanke aus der Luft.


    88′
    Kaderabek feiert sich nach einer Abwehraktion gegen Schmid.


    Akpoguma kommt für Kramaric


    86′
    Wenige Augenblicke nach der Chance gibt es einen Freistoß aus gefährlicher Situation. Schmid schießt diesen aus gut 18 Metern in halblinker Position aufs Torwarteck. Prass klärt per Kopf vor der Torlinie.


    Erencan Yardimci


    85′
    Philipp verhindert den Anschlusstreffer. Njinmah lässt Kaderabek links im Sechzehner mit einem Übersteiger stehen und legt auf Bittencourt ab. Der Mittelfeldspieler hält aus gut zwölf Metern sofort drauf. Philipp springt nach rechts und verhindert den Einschlag.


    83′
    Kaderabek köpft Bittencourts Halbfeld-Flanke aus dem Strafraum.


    81′
    Stark stört Kramaric direkt beim Ballkontakt und spitzelt dem Offensivspieler im Strafraum die Kugel vom Fuß.


    79′
    Der SVW nähert sich an. Nach einem tiefen Ball fackelt Njinmah nicht lange und hält drauf – drüber.


    77′
    Beinahe das Anschlusstor. Köhn legt auf Bittencourt zurück, der aus halblinker Position halbhoch ins Zentrum flankt. Weisers Volleyabnahme fliegt knapp rechts vorbei.


    Yardimci kommt für Orban


    75′
    Orban setzt sich auf den Boden und fasst sich an den rechten Oberschenkel.


    75′
    Lynen geht volles Risiko. Er hämmert den Ball aus der Distanz volley rechts vorbei.


    73′
    Silva zieht von der rechten Seite in die Mitte, bleibt in halbrechter Position aber an Nsoki hängen.


    71′
    Stach verpasst das 4:1. Bischofs Freistoß-Flanke aus dem linken Halbfeld köpft Stach aus gut sieben Metern rechts vorbei.


    70′
    Weiser sucht Bittencourt auf der rechten Seite. Östigaard stellt gegen Bittencourt clever den Körper rein und schirmt damit den Ball ab.


    68′
    Njinmah gleich im Mittelpunkt. Nach Schmids Steilpass taucht der Joker vor Philipp auf, schießt jedoch am Tor vorbei. Der Stürmer stand beim Zuspiel allerdings auch im Abseits.


    Njinmah kommt für Grüll


    65′
    Kaderabek aufmerksam. Weiser verschafft sich auf der rechten Seite gegen Nsoki Platz und flankt zum ersten Pfosten. Dort verlängert Schmid die Hereingabe. Vor Grüll klärt Kaderabek auf Kosten eines Eckballs. Dieser sorgt für keine Gefahr.


    64′
    Es ist das dritte Saisontor des Winter-Neuzugangs.


    Gift Orban


    Wieder führt ein hohes Anlaufen zu einem Hoffenheimer Tor. Diesmal nimmt Östigaard den Ball kurz vor der Mittellinie auf und leitet direkt zu Bischof weiter. Über den Youngster und Becker landet die Kugel am rechten Strafraumeck bei Kramaric. Die Flanke des Kroaten köpft Orban aus gut fünf Metern von der Höhe des zweiten Pfostens gegen die Laufrichtung von Zetterer ins Netz.


    62′
    Östigaard etwas überrascht. Daher köpft er Bischofs Eckball-Flanke links vorbei.


    61′
    Köhn belebt das Spiel. Seine Flanke verlängert Lynen zum zweiten Pfosten, wo Weiser die Kugel verpasst.


    60′
    Bischof erobert kurz hinter der Mittellinie den Ball und sucht sofort Orban. Stark läuft den Angreifer clever ab.


    58′
    Bremen wird aktiver. Silva steckt auf Schmid durch. Dessen Hereingabe landet im Seitenaus.


    57′
    Pieper versucht es mal aus der Distanz – sein Schuss aus 30 Metern fliegt links vorbei.


    Arthur Chaves


    Arthur Chaves sieht für Meckern Gelb.


    55′
    Wichtig von Stach. Bei einem Gegenstoß sucht Bittencourt den völlig freistehenden Schmid auf der linken Seite. Das Zuspiel kommt nicht an, weil Stach dazwischen grätscht.


    53′
    Bischofs Eckball-Flanke von der rechten Seite köpft Stark aus der Gefahrenzone.


    51′
    Zetterer macht sich groß. Bischof findet Bülter am linken Strafraumeck, der sofort in den Sechzehner sprintet. Aus spitzem Winkel scheitert der Außenspieler am Torwart.


    Gift Orban


    Orban trifft Bittencourt mit dem Ellenbogen im Gesicht.


    50′
    Philipp faustet Schmids Eckball-Flanke raus.


    48′
    Östigaard im letzten Moment. Köhn findet Silva an halblinker Strafraumkante. Der Joker nimmt den Ball sofort in den Sechzehner mit, scheitert im Anschluss jedoch am grätschenden Östigaard.


    46′
    Ole Werner reagiert auf den enttäuschenden ersten Durchgang mit drei Wechseln.


    Pieper kommt für Veljkovic


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Vereinzelte Pfiffe im Weserstadion zur Pause. Hoffenheim drehte im ersten Durchgang einen Rückstand (Nsoki-Eigentor) zu einem 2:1. Die TSG fand nach gut einer Viertelstunde besser ins Spiel und presste hoch an. Aus zwei erfolgreichen hohen Balleroberungen entstanden die beiden Treffer. Von Werder muss mehr kommen.


    Halbzeitpfiff


    45′ +3
    Ducksch schickt Weiser auf der rechten Seite auf die Reise. Die Flanke des Schienenspielers köpft Kaderabek aus dem Strafraum.


    45′ +1
    Schmid sucht mit einem Heber Bittencourt. Nsoki steht richtig und geht mit seinem Kopf dazwischen.


    45′
    Es gibt drei Minuten Nachspielzeit.


    Tom Bischof


    Die TSG dreht das Spiel noch vor Wiederanpfiff – und es war fast eine Kopie des Ausgleichs. Stach setzt Schmid unter Druck, sodass der Ball bei Bischof landet. Der Youngster sprintet von rechts in die Mitte, spielt Doppelpässe mit Kramaric und Becker und schießt dann aus rund 17 Metern flach in die rechte untere Ecke.


    43′
    Kein Problem für Zetterer. Er fängt Kaderabeks Halbfeld-Flanke locker ab.


    41′
    Arthur Chaves im letzten Moment. Bremen überspielt das Pressing, sodass Schmid Tempo in zentraler Position aufnehmen kann. Becker spitzelt ihm die Kugel vom Fuß, jedoch landet diese bei Grüll. Der Angreifer setzt Ducksch ein. Dessen Schuss blockt Arthur Chaves mit einer Grätsche.


    39′
    Ducksch im eigenen Sechzehner gefordert. Hoffenheim bleibt nach Kramarics abgeblockter Freistoßflanke dran. Letztlich fälscht Ducksch Bischofs Abschluss ins Toraus ab. Aus der Ecke entsteht keine Gefahr.


    Romano Schmid


    Schmid kommt im Mittelfeld gegen Stach zu spät.


    37′
    Veljkovic hat im rechten Halbfeld viel Zeit und flankt zum zweiten Pfosten. Dort steht kein Mitspieler, sondern nur Bischof.


    35′
    Lynen aufmerksam. Er geht bei Beckers Pass auf Bischof dazwischen und haut den Ball raus.


    33′
    Stach verlängert Kaderabeks weiten Schlag in die Spitze. Dort steht allerdings nur Stark.


    31′
    Duckschs Freistoßflanke aus dem linken Halbfeld faustet Philipp raus und prallt dann mit Stark zusammen. Beide können ohne Behandlung weiterspielen.


    30′
    Nach dem Ausgleich laufen die Gäste mal nicht mehr derart hoch an. Daher taucht Kaboré in der gegnerischen Hälfte auf, dort wird er jedoch von Bischof unfair gestoppt.


    Anton Stach


    Die TSG belohnt sich für die Drangphase. Becker spielt Stach in halbrechter Position an. Der Sechser zieht in die Mitte, spielt einen Doppelpass mit Kramaric und hält anschließend aus gut 15 Metern in zentraler Position drauf. Durch die Beine von Stark schlägt das Leder rechts unten ein.


    26′
    Hoffenheim erhöht den Druck. Nsoki erobert in der gegnerischen Hälfte den Ball und findet anschließend Bülter auf der linken Seite. Die Flanke des Außenspielers schießt Kramaric vom rechten Fünfereck volley aufs Tor. Zetterer taucht nach rechts ab und verhindert den Ausgleich.


    23′
    Nsoki setzt Kramaric mit einem Steckpass links im Sechzehner in Szene. Dessen flache Flanke schießt Kaderabek aus gut elf Metern in zentraler Position aufs rechte Eck. Jung steht richtig und blockt.


    21′
    Nach kurzer Behandlung kehrt Schmid aufs Feld zurück.


    19′
    Im Vorfeld waren Stach und Schmid im Mittelfeld zusammengerauscht. Letztgenannter blutet an der Nase und wird behandelt.


    18′
    Zetterer wird erstmals geprüft. Stach findet Kaderabek auf der rechten Seite kurz vor der Grundlinie. Die Flanke des Außenverteidigers nickt Kramaric aus fünf Metern genau auf Zetterer. Der Schlussmann pariert die Kugel nach vorne, wo Bittencourt ihm diese mit der Brust wieder zurücklegt.


    17′
    Missverständnis zwischen Weiser und Grüll. Während der Angreifer den Ball in den Fuß haben möchte, schickt Weiser ihn steil.


    15′
    Die Bremer haben in der Anfangsphase die bessere Spielanlage. Hoffenheim findet bislang in der Offensive noch nicht wirklich statt.


    13′
    Kaboré hat im linken Halbfeld viel Platz und flankt zum zweiten Pfosten. Diesmal fängt Philipp die Hereingabe ab.


    12′
    Kaboré nimmt auf der linken Seite Tempo auf und steckt im Anschluss auf Schmid durch. Arthur Chaves bereinigt die Situation mit einer Grätsche.


    10′
    Somit muss die TSG mal wieder einem Rückstand hinterherlaufen.


    Jubel in Bremen. Der Ball sprang Schmid nach dem Zweikampf mit Stach nicht an die Hand. Der Treffer zählt.


    Der VAR greift ein. Es wird ein Handspiel von Schmid überprüft.


    Stanley Nsoki


    Nach seiner Roten Karte im Hinspiel trifft Nsoki im Rückspiel früh ins eigene Tor. Schmid setzt sich auf der linken Seite etwas glücklich gegen Stach durch und flankt dann mit Zug zum Tor zum zweiten Pfosten. Dort möchte Nsoki vor Grüll klären, doch er nickt die Kugel aus gut sieben Metern platziert ins rechte Eck.


    5′
    Kramaric findet Stach an der linken Strafraumkante. Dort bleibt der Sechser an Stark hängen.


    4′
    Die Gastgeber übernehmen die Kontrolle und lassen den Ball durch die eigenen Reihen zirkulieren.


    2′
    Schmid sucht mit einem vertikalen Zuspiel Ducksch. Der Pass ist zu lang und landet im Toraus.


    1′
    Bremen taucht gleich mal im gegnerischen Sechzehner auf. Weisers Flanke blockt Bischof.


    1′
    Der Ball rollt – Werder stößt an.


    Anpfiff


    Mit seinem Dreier würde die Elf von Ole Werner weiter Anschluss an die internationalen Plätze halten. So wäre sogar Platz vier nur noch vier Punkte entfernt. Hoffenheims Vorsprung auf den ersten direkten Abstiegsplatz schrumpfte derweil am gestrigen Samstag durch Bochums 2:0 gegen Dortmund. Noch haben die Kraichgauer ein Vier-Punkte-Polster auf die Plätze 16 und 17.


    Im Hinspiel lieferten sich die Mannschaften eine wilde Partie. Bremen lag nach zwölf Minuten mit 0:3 hinten, ehe eine Rote Karte von Stanley Nsoki in der 18. Minute die Wende einleitete. Bremen drehte noch das Spiel und siegte dank Stages Dreierpack mit 4:3.


    Durchaus überraschend sind die Startelf-Nominierungen von Bülter und Stach. Während Erstgenannter noch am Freitag krankheitsbedingt fehlte, meldete sich Stach erstaunlich früh nach seiner Blessur wieder fit.


    Die TSG enttäuschte am vergangenen Spieltag im Duell der schlechtesten Teams des Kalenderjahres gegen Union. Auf das 0:4 reagiert Christian Ilzer mit fünf Änderungen. Kaderabek, Nsoki, Stach, Becker und Orban beginnen anstelle von Akpoguma, Jurasek, Geiger, Moerstedt (alle Bank) und Hlozek (Fußverletzung).


    Werder gewann in diesem Jahr erst einmal – zuletzt gab es ein 0:3 in München. Im Vergleich zur Niederlage tauscht Ole Werner viermal. Stark (nach Gelb-Rot-Sperre), Bittencourt (nach Oberschenkelproblemen), Kaboré und Schmid (nach muskulären Problemen) ersetzen Stage (muskuläre Probleme), Pieper, Köhn sowie Njinmah (alle Bank).


    Bremens letzter Heimsieg gegen die TSG datiert vom 19. April 2014. Damals gewann der SVW mit 3:1 dank Treffern von Bargfrede, Garcia und Petersen. Nur gegen Bayern warten die Hanseaten länger auf einen Erfolg vor heimischem Publikum (17 Partien).


    Holt Hoffenheim in seinem Lieblingsauswärtsspiel wichtige Zähler im Abstiegskampf? Am 22. Spieltag gastieren die Kraichgauer in Bremen, wo sie seit neun Gastpartien (vier Siege, fünf Remis) ungeschlagen sind.



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  • VfL Wolfsburg: Mit Kapitäns-Überraschung nach Europa |

    VfL Wolfsburg: Mit Kapitäns-Überraschung nach Europa |


    Diese Beförderung kam überraschend!

    Gegen Stuttgart (2:1) sorgte Wolfsburgs Trainer Ralph Hasenhüttl für Verwunderung. Weil Kapitän Maximilian Arnold (30, Innenband) und sein Vertreter Kamil Grabara (26, Oberschenkel) wochenlang ausfallen, musste er einen neuen Spielführer bestimmen. Heißester Kandidat war Yannick Gerhardt (30). War …

    Denn Hasenhüttl übertrug nicht ihm, sondern erstmals dem Schweden Mattias Svanberg (26) die Aufgabe. Warum? „Die Entscheidungsfindung für Mattias war mehr der Tatsache geschuldet, dass ich einen Spieler brauchte, der auch möglicherweise ein bisschen länger Kapitän ist“, erklärt Hasenhüttl. Er verrät: „Klar war Yannick auch eine Option. Möglicherweise ist er aber nächste Woche gegen Bochum nicht von Anfang an dabei.“



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  • Werder Bremens U23 zerlegt gegen den HSV II im

    Werder Bremens U23 zerlegt gegen den HSV II im


    1. DeichStube
    2. News

    Großer Jubel bei der U23 des SV Werder Bremen nach dem 4:1-Sieg beim Hamburger SV II im Nordderby.
    Großer Jubel bei der U23 des SV Werder Bremen nach dem 4:1-Sieg beim Hamburger SV II im Nordderby. © IMAGO/Picturepower / Werner Scholz

    Die U23 des SV Werder Bremen hat das Nordderby in der Regionalliga Nord gegen den Hamburger SV II deutlich mit 4:1 (1:0) gewonnen. Der Spielbericht der DeichStube.

    Hamburg – Perfekter Start ins neue Jahr: Die U23 des SV Werder Bremen hat in der Regionalliga Nord den dritten Sieg in Folge eingefahren. Im Nordderby gegen den Hamburger SV II setzte sich die Mannschaft von Trainer Christian Brand auf dem Kunstrasenplatz am Hamburger Volksparkstadion letztlich deutlich mit 4:1 (1:0) durch. Die Bremer Treffer erzielten Jannic Ehlers mit einem Doppelpack (15./62.), Joker Maik Lukowicz (52.) und Leon Opitz (58.). Den Ehrentreffer für den HSV erzielte Milad Nejad (90.).

    Verfolgt das Bundesliga-Heimspiel des SV Werder Bremen gegen die TSG Hoffenheim im DeichStube-Liveticker!

    Kantersieg im Nordderby: Werder Bremens U23 schlägt den Hamburger SV II deutlich

    Beim Erzrivalen aus Hamburg erwischten die Gäste aus Bremen einen Start nach Maß: Die erste Topchance ließ Werder Bremens U23 allerdings noch liegen. Leon Opitz hatte Ricardo Schwarz mustergültig bedient, der jedoch das Kunststück fertiggebracht, den Ball am leeren Tor vorbeizuschieben (14.). Besser machte es Jannic Ehlers eine Minute später, als er einen Hamburger Fehlpass erlief und einen sehenswerten Flatterschuss abfeuerte, dem HSV-Keeper Hannes Hermann absolut chancenlos hinterhersah. Ein tolles Tor zum frühen 1:0 für Werder. Doch auch die Rothosen spielten in der Folge munter mit und erarbeiteten sich gute Chancen durch Milad Nejad (29./30.) und Ayukayoh Mengot (35.), die Werder-Keeper Spyros Angelidis aber allesamt stark vereitelte. Offensiv setzte Werder durch Ehlers noch zwei Nadelstiche vor der Pause, doch der Torschütze zum 1:0 scheiterte einmal am Innenpfosten (27.) und einmal am stark reagierenden HSV-Schlussmann (38.).

    Werder Bremens U23 zerlegt den HSV II im Nordderby: Jannic Ehlers schnürt den Doppelpack

    Kurz vor der Pause musste dann Stürmer Joel Imasuen verletzungsbedingt ausgewechselt werden, für ihn kam Joker Maik Lukowicz in die Partie (45.+2). Und der brauchte nicht lange, bis er stach. Zu Beginn der zweiten Hälfte schob der Torjäger nach einem Konter und Vorlage von Abed Nankishi im zweiten Versuch ein – 2:0 (52.). Wütende Hamburger warfen nun schon fast alles nach vorne – Werder nutzte das und konterte erneut eiskalt. Dieses Mal lief Opitz aus der eigenen Hälfte allein aufs Hamburger Gehäuse zu, ließ Keeper Hermann aussteigen und schob cool zur Vorentscheidung ein – 3:0 (58.). Ehlers beseitigte wenig später letzte Zweifel am Bremer Erfolg und schnürte den Doppelpack (62.). Einen Wermutstropfen gab es dennoch zu beklagen, als Innenverteidiger Ethan Kohler nach einem Zusammenstoß mit einer Kopfverletzung ausgewechselt werden musste (73.). Der HSV erzielte in der Schlussminute immerhin noch den Ehrentreffer durch Kapitän Nejad zum 1:4-Endstand. Weiter geht es für die U23 des SV Werder Bremen am kommenden Freitag (19.30 Uhr) auswärts bei BW Lohne. (mwi)

    Werder Bremen U23: Angelidis – Schulz, Kohler (78. Bellmann), Röcker, Wagner (Asante) – Polat – Nankishi, Schwarz (82. Kasper), Opitz (82. Ostermann), Ehlers (78. Asante) – Imasuen (45. Lukowicz)

    Weiter mit dem Liveticker:

    Werder Bremen U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Schluss! SVW schießt den HSV im Nordderby ab!

    Die U23 des SV Werder Bremen im Liveticker gegen Hamburger SV II. Alle Tore, News und Highlights vom Nordderby in der Regionalliga Nord heute live im Live-Ticker der DeichStube. Endstand: 4:1 für Werder

    >>> LIVETICKER AKTUALISIEREN <<<

    90. Min: Und dann ist Schluss! Der SV Werder Bremen gewinnt das Nordderby klar mit 4:1, obwohl das Match phasenweise deutlich enger lief, als das finale Ergebnis vermuten lässt. Sei es drum! Die Bremer können sich über einen perfekten Auftakt ins neue Jahr freuen. Weiter geht es am Freitag (19.30 Uhr) mit einem Auswärtsspiel bei BW Lohne.

    89. Min: Die Partie trudelt jetzt ein wenig gemächlich aus. Der HSV probiert es noch einmal mit einem Freistoß… und der führt tatsächlich noch zum Ehrentreffer per Kopf durch Kapitän Milad Nejad – 1:4.

    82. Min: Nächster Doppelwechsel bei Werder: Opitz und Schwarz haben Feierabend, für sie kommen Dominik Kasper und Ben Ostermann.

    79. Min: Opitz vertändelt die nächste große Konterchance… da war deutlich mehr drin.

    76. Min: Fast das 5:0 – Nankishis Hereingabe wird vor dem einschussbereiten Lukowicz gerade noch zur Ecke geklärt.

    75. Min: Nach längerer Behandlung wechselt Werder doppelt: Paul Bellmann kommt für den verletzten Kohler und Lütke-Frie ersetzt den Doppeltorschützen Ehlers.

    73. Min: Au backe! Ganz übler Zusammenprall zwischen Ethan Kohler und seinem Gegenspieler, die mit den Köpfen zusammengerasselt sind. Das sah wirklich schlimm aus. Wir drücken die Daumen, dass es keine schlimmere Gesichtsverletzung ist. Gute Besserung!

    69. Min: Vierfachwechsel beim HSV. Scheint als hätte der Coach genug gesehen von seinen Jungs…

    65. Min: Das ist schon kurios! Da liefern sich hier beide Teams einen weitgehend offenen Schlagabtausch. Vor allem im ersten Abschnitt waren die Hamburger mehrfach drauf und dran den Ausgleich zu erzielen – und plötzlich steht es hier 4:0 für die Bremer, die die HSV-Geschenke maximal konsequent bestrafen.

    62. Min: Jetzt wird‘s richtig bitter für den HSV! Ehlers wackelt seinen Gegenspieler aus und trifft trocken ins kurze Eck zum 4:0! Sein schon neunter Saisontreffer.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Bremer Doppelschlag bricht HSV das Genick!

    58. Min: Die Entscheidung! Leon Opitz trifft nach einem weiteren Konter und Mega-Sprint zum 3:0! Die Tormaschine der Liga bleibt auch nach der Winterpause eiskalt!

    56. Min: Noch gibt sich der HSV nicht auf – und fordert plötzlich einen Handelfmeter! Aber den gibt es nicht. Zurecht.

    53. Min: Opitz hatte den Torschützen mit einem schönen Steckpass auf die Reise geschickt. Lukowicz scheitert mit dem ersten Versuch an Hermann, doch Nankishi schnappt sich den Abpraller, legt quer auf Lukowicz und der bleibt dann eiskalt und schiebt in die lange Ecke ein.

    52. Min: Tooooor für Werder! Lukowicz trifft nach einem Konter und Vorlage von Abed Nankishi und erhöht auf 2:0 für Werder!

    49. Min: Der HSV bestimmt das Spielgeschehen im zweiten Abschnitt und übt viel Druck auf die Bremer Hintermannschaft aus.

    47. Min: Beim HSV ist jetzt Top-Torjäger Omar Sillah in der Partie. Jetzt kochen hier die Emotionen nach einem Foulspiel hoch, kleine Rudelbildung. Aber die Lage beruhigt sich schnell wieder.

    46. Min: Weiter geht‘s, der zweite Durchgang läuft! Werder spielt nun von rechts nach links.

    13.54 Uhr: Die Bremer hatten in den ersten 20 Minuten alles im Griff und gingen nach einer vergebenen Großchance von Schwarz (14.) verdient durch einen sehenswerten Distanzschuss-Treffer von Jannic Ehlers in Führung (15.). In der Folge verpassten es die Grün-Weißen bei einem weiteren Pfostenschuss durch Ehlers die Führung auszubauen. Stattdessen kam der HSV II immer besser ins Spiel und erarbeitete sich eine Handvoll Chancen, die Werder-Keeper Spyros Angelidis allesamt stark parierte. Die Bremer bleiben nach vorne zwar weiter gefährlich, müssen in der Defensive allerdings höllisch aufpassen.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Knappe Bremer Pausenführung im Nordderby

    45.+2 Min: Maik Lukowicz kommt für Imasuen in die Partie. Und dann ist Pause!

    45. Min: Kurz vor der Pause liegt Imasuen am Boden und muss behandelt werden. Das sieht nicht gut aus. Er humpelt im Schneckentempo vom Platz und muss ausgewechselt werden.

    42. Min: Es geht hier munter hin und her: Jetzt wieder der HSV! Yalcinkaya bedient Oliveira und dessen Schuss fischt Angelidis aus dem Winkel.

    38. Min: Und plötzlich fast das 2:0! Werder kontert den HSV über den pfeilschnellen Ehlers aus, der über den ganzen Platz marschiert und Hermann mit einem strammen Flachschuss zu einer starken Parade zwingt.

    35. Min: HSV-Stürmer Mengot schiebt nach einem langen Ball Kohler aus dem Weg und schießt Werder-Keeper Angelidis an den Kopf. Die Bremer müssen aufpassen! Lange geht das nicht mehr gut…

    30. Min: Nächster gefährlicher HSV-Abschluss – wieder ist es Kapitän Nejad, der Angelidis im Bremer Kasten zu einer Glanztat zwingt!

    29. Min: Der HSV mit einem Lebenszeichen nach einem Ballverlust von Polat am eigenen Strafraum: Milad Nejads Schuss ist aber zu harmlos, um Angelidis zu überwinden.

    27. Min: Wieder Ehlers, wieder ein super Schuss – aber dieses Mal springt der Ball vom Innenpfosten raus und ins Toraus! Schade.

    26. Min: Die Rothosen haben jetzt mehr den Ball, aber bis auf die eine gute Gelegenheit fällt den Hamburgern hier noch nicht viel ein gegen defensiv gut sortierte Bremer.

    22. Min: Große Chance jetzt für den HSV, aber der Schuss von Jesse Kilo wird im letzten Moment zur Ecke geklärt!

    20. Min: Christian Brand scheint sich etwas zu laut beim Unparteiischen beschwert zu haben – der Werder-Coach sieht den Gelben Karton.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Jannic Ehlers bringt SVW im Nordderby in Führung

    18. Min: Werder ist jetzt klar die bessere Mannschaft. Imasuen wird an der Mittellinie von seinem Gegenspieler stumpf umgerannt – Freistoß für Grün-Weiß.

    15. Min: Mir doch egal, denkt sich Jannic Ehlers, schnappt sich einen Hamburger Fehlpass im Aufbau und hält einfach mal drauf – und HSV-Keeper Hermann kann angesichts des wunderbaren Flatterballs nur staunend und regungslos hinterherschauen! 1:0 für Werder – tolle Bude!

    14. Min: Unfassbar! Schwarz vergibt die Riesenchance nach Opitz-Vorlage und schiebt am leeren Tor vorbei!

    13. Min: Jannic Ehlers und Gegenspieler Joel Agyekum tauschen Stirn an Stirn ein paar Nettigkeiten aus. Ein bisschen Nordderby-Emotionen hier.

    11. Min: Erste Halbchance für den HSV nach einem Konter – Jesse Kilo bedient Milad Nejad, doch der HSV-Kapitän verzieht deutlich.

    10. Min: Nankishi bricht mal über links durch, wird aber im letzten Moment von HSV-Keeper Hannes Hermann gestoppt. Abstoß.

    8. Min: Imasuen holt die erste Ecke für Werder raus. Die HSVer reklamieren lautstark. Polats Versuch kommt aber ohnehin nicht über den ersten Hamburger hinweg.

    5. Min: Erste Ecke für die Gastgeber, der Abpraller landet im Rückraum, doch der Hamburger zielt am rechten Pfosten vorbei.

    4. Min: Werders U23 spielt in einem 4-1-4-1-System. Die Viererkette vor Keeper Angelidis bilden Schulz, Kohler, Röcker, Wagner. Polat spielt auf der Sechs. Davor spielen Nankishi, Schwarz, Opitz und Ehlers. Alleinige Spitze ist Joel Imasuen.

    2. Min: Werder übernimmt gleich das Heft des Handelns. Opitz setzt sich stark über links gegen zwei Leute durch, flankt in die Mitte, wo Imasuen zum Fallrückzieher ansetzt, der auf dem Tornetz landet. Schöne Aktion!

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Das Nordderby läuft

    1. Min: Anpfiff! Das Spiel in Hamburg läuft, Werders U23 spielt in den grün-weißen Trikots zunächst von links nach rechts!

    12.59 Uhr: Angeführt von Schiedsrichter Alexander Roppelt laufen beide Mannschaften ein. Es sind einige Zuschauer da, aber die Stimmung ist noch ausbaufähig. Man hört vor allem die Flugzeuge.

    12.55 Uhr: In fünf Minuten geht‘s los. Die Sonne scheint im Schatten des Hamburger Volkspark – am HSV-Campus ist alles angerichtet.

    12.50 Uhr: Für die Bremer U23 ist es das erste Pflichtspiel nach mehr als zwei Monaten Winterpause. Die Elf von Trainer Christian Brand gewann ihre letzten beiden Regionalliga-Spiele gegen Kickers Emden (3:2) und Phönix Lübeck (3:1). Daran wollen die Grün-Weißen heute gegen den Erzrivalen aus Hamburg anknüpfen.

    12.42 Uhr: Und so sieht das Personal bei der U21 des HSV aus: Hermann – Seifert, Bornschein, Nejad, Yalcinkaya, Agyekum, Oliveira, Kilo, Garcia Posadas, Megeed, Mengot

    12.35 Uhr: Hier kommt die Aufstellung von Werders U23: Angelidis – Röcker, Polat, Kohler, Wagner, Schulz, Opitz, Schwarz, Nankishi, Ehlers, Imasuen. Auf der Bank sitzen Mielitz, Bellmann, Lütke-Frie, Ostermann, Asante, Kasper, Götzelmann und Lukowicz.

    Die U23 des SV Werder Bremen im Liveticker gegen den Hamburger SV II: Anpfiff auf dem Kunstrasenplatz am Volksparkstadion ist am heutigen Sonntag um 13 Uhr, der Liveticker startet hier gegen 12.45 Uhr mit den Startelf-Aufstellungen beider Mannschaften. Alle Tore, News und Infos gibt es dann hier – heute alles live im Live-Ticker der DeichStube.

    Weiter mit dem Vorbericht:

    Nordderby zum Wiederbeginn: Werder Bremens U23 startet beim Erzrivalen Hamburger SV ins neue Jahr

    Es geht wieder los – und wie: Die U23 des SV Werder Bremen spielt zum Re-Start der Regionalliga Nord auswärts beim Hamburger SV II (Sonntag, 13 Uhr/DeichStube-Live-Ticker). Der Vorbericht der DeichStube zum Nordderby.

    Bremen – Mehr als zwei Monate ist es her, dass die U23 des SV Werder Bremen in der Regionalliga Nord letztmals ein Pflichtspiel bestritt. Mit einem 3:2-Erfolg gegen Kickers Emden verabschiedete sich das Team von Trainer Christian Brand am 7. Dezember 2024 in die Winterpause, die nun endlich ein Ende nimmt. Am Sonntag (13 Uhr, DeichStube-Liveticker) kommt es zum Liga-Re-Start – und dabei gleich zu einem echten Kracher: Die Grün-Weißen treffen auf dem Kunstrasenplatz am Volksparkstadion in Hamburg im Nordderby auswärts auf keinen Geringeren als ihren Erzrivalen, den Hamburger SV II.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen den Hamburger SV: Christian Brand fordert vor Nordderby mehr Stabilität

    Die Zweitvertretung des HSV sammelte bislang einen Zähler mehr als Werder Bremens U23 und rangiert in der Tabelle mit 33 Punkten auf Platz sechs, einen Rang vor den siebtplatzierten Bremern. Das Hinspiel war derweil eine klare Angelegenheit: Mit 5:0 zerlegte die Brand-Elf die Rothosen dank zweier Doppelpacks von Maik Lukowicz und Joel Imasuen sowie eines Treffers von Leon Opitz. Mit einem ähnlich deutlichen Erfolg ist für die Grün-Weißen aktuell eher nicht zu rechnen. Zwar verabschiedete sich die Bremer U23 mit zwei Siegen in die Winterpause, doch die Testspiele in der Vorbereitung verliefen eher durchwachsen. Zwei klaren Erfolgen gegen den Landesligisten Rotenburger SV (7:0) und den Klassenkonkurrenten Eintracht Norderstedt (3:0) standen drei Niederlagen gegen die Sportfreunde Lotte (0:1), Emden (2:5) sowie den TSV Havelse (2:3) gegenüber.

    Werder Bremen U23 gegen HSV II im Liveticker: Nordderby zum Re-Start der Regionalliga Nord

    Damit es im Nordderby also wieder mit etwas Zählbarem klappt, fordert U23-Chefcoach Christian Brand von seinem Team: „Wir müssen in der Rückrunde weiter an Stabilität und Kontinuität gewinnen.“ Werder Bremens U23, die mit 50 erzielten Toren den besten Angriff der Liga stellt, wähnt er dabei nach dem Aufstieg aus der Bremen-Liga und häufig schwankenden Leistungen inzwischen auf dem richtigen Pfad. „Die Jungs haben sich mittlerweile gut an das Niveau angepasst. Wir hatten bisher starke Spiele, aber auch schwächere, in denen wir erkennen konnten, an welchen Stellschrauben wir noch drehen müssen. Insgesamt sind wir auf einem guten Weg.“ Ebenfalls positiv: Personell kann Brand gegen den HSV II wohl aus dem Vollen schöpfen. Auch Profi-Leihgabe Abed Nankishi dürfte erneut zum Aufgebot des Regionalliga-Teams zählen. (mwi)



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  • Diese Spielerin hat jetzt sogar die Chance auf das „Tor

    Diese Spielerin hat jetzt sogar die Chance auf das „Tor


    Jessica Volk vom 1. FC

    Diese Wolfsburgerin hat jetzt sogar die Chance auf das „Tor des Jahres”

    Wolfsburg. Gibt’s den nächsten Wahlsieg für Jessica Volk? Die Stürmerin des 1. FC Wolfsburg erzielte im Oktober das NFV-Tor des Monats. Jetzt lässt der Niedersächsische Fußballverband über das Tor des Jahres per Fanvoting abstimmen. Neben Volks Treffer stehen acht weitere zur Wahl.

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    Auch die Hacke war im Spiel

    So kam es zum Zaubertor von Volk für den Fußball-Landesligisten: Nachdem sie im Niedersachsen-Pokal gegen den Oberligisten TSV Limmer mit dem Rücken zum Tor den Ball bekam, drehte sie sich, nahm den Ball mit der Hacke mit und zog mit ihrem schwächeren linken Fuß ab, sodass das Spielgerät über die gegnerische Torhüterin hinweg in die Maschen fiel.

    Acht männliche Gegner

    Ihre Konkurrenten bei der Wahl sind Jannes Ostermann (SV Evenkamp), David Schiller (BSV Kickers Emden), Hendrik Brunken (TSV Friesenstolz Riepe III), Oliver Ackermann (SV Concdordia Emsbüren), Tjark Höpfner (SC Spelle-Venhaus), Tayar Tasdelen (HSC Hannover), Yahya Yildiz (TuS Neuenkirchen) sowie Luca Barthel (TSV Nettelrede) – und damit ausnahmslos männlich.

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    Bis einschließlich Dienstag, den 18. Februar, läuft das Voting über Instagram und Facebook auf den Kanälen des NFV. Per Kommentar können Interessierte unter dem Video des persönlichen Favoriten abstimmen.

    AZ/WAZ



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  • Borussia Dortmund: BVB-Sorgen um Cherki-Wechsel im Sommer!

    Borussia Dortmund: BVB-Sorgen um Cherki-Wechsel im Sommer!


    Lange deutete im abgelaufenen Wintertransferfenster vieles darauf hin, dass Rayan Cherki bei Borussia Dortmund unterschreibt. Am Ende scheiterte ein Wechsel an Olympique Lyon, die ihr Mega-Juwel nicht gehen lassen wollten.

    Die Enttäuschung bei den BVB-Fans war groß, schließlich hätte ihrem Herzensklub ein Spieler von Cherkis Klasse nach einer verkorksten Hinrunde gut zu Gesicht gestanden. Die Hoffnungen von Borussia Dortmund dürften nun auf einem erneuten Transferanlauf im Sommer liegen. Doch ein sorgt Bericht für blankes Entsetzen bei Schwarz-Gelb!

    Borussia Dortmund: Cherki wird noch teurer

    Die Ausgangslage war eigentlich klar: Cherki hatte sich mit Lyon bei seiner Vertragsverlängerung darauf geeinigt, bei einem Angebot in Höhe von 22,5 Millionen Euro gehen zu dürfen. Als der BVB dieses jedoch einreichte, lehnte der französische Klub ab – wohl auch, weil der Dortmunder Vorstoß zu spät kam. Ein Cherki-Ersatz wäre für Lyon in der Kürze der Zeit wohl nicht mehr zu finden gewesen.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Klub-Boss bestätigt Transfer-Einigung – BVB-Star vor Sommer-Abflug


    Wer beim BVB darauf hofft, mit selbigem Angebot im kommenden Sommer auf mehr Gegenliebe der Lyoner zu stoßen, sieht sich getäuscht. Denn wie „L’Equpie“ berichtet, sollen die Ablösevorstellungen von Olympique für Rayan Cherki bei mittlerweile über 30 Millionen Euro liegen – und das trotz seines nur noch bis 2026 laufenden Vertrags.

    Lyon muss verkaufen

    BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl dürfte aber auch wissen: Lyon ist im kommenden Sommer an Spielerverkäufe gebunden. Der Tabellensechste der Ligue 1 befindet sich in einer finanziell bedrohlichen Lage und muss Ablösen generieren, um einen Zwangsabstieg zu vermeiden.



    Es bleibt also abzuwarten, ob die Wünsche von Lyon-Boss John Textor im kommenden Sommer erfüllt werden. Möglicherweise muss er seine Ablösevorstellungen für Cherki aber noch einmal nach unten korrigieren.



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  • Liveticker | Eintracht Frankfurt – Holstein Kiel 3:1 |

    Liveticker | Eintracht Frankfurt – Holstein Kiel 3:1 |


    Schluss in Frankfurt. Die SGE setzt sich souverän mit 3:1 gegen Kiel durch und festigt damit Platz 3. Die Störche beenden den Spieltag derweil als Tabellenletzter und müssen hoffen, dass Heidenheim nicht davonzieht.


    Abpfiff


    90′ +5
    Wahi geht mit Tempo in den Strafraum und wird dort von Remberg zu Boden gestoßen. Hartmann lässt aber weiterlaufen.


    90′ +3
    Frankfurt spielt einen weiteren Konter unsauber aus. Diesmal vertändelt Nkounkou den Ball.


    90′ +2
    Fünf Minuten werden nachgespielt.


    Bahoya kommt für Ekitiké


    90′
    Ekitiké wird von Kristensen geschickt, tankt sich durch und trifft anschließend mit links ins linke obere Eck. Er stand jedoch im Abseits, der Treffer zählt nicht.


    90′
    Nkounkou schickt Wahi in die Tiefe, der Franzose bleibt im Strafraum aber hängen.


    88′
    Kiel erspielt sich zwei Ecken, Trapp muss aber jeweils nicht eingreifen.


    87′
    Ivezic liegt im Strafraum auf dem Boden und fasst sich an den Rücken. Collins hatte ihn zu Boden gestoßen, ein Foul war das aber nicht.


    Rasmus Kristensen


    Kristensen räumt Javorcek an der Außenlinie ab.


    84′
    Dahoud versucht sich mit einem Freistoß aus 20 Metern. Viel fehlt nicht, der Ball fliegt aber über die Latte.


    83′
    Eine Freistoßflanke von Nkounkou ist viel zu kurz, Kiel klärt.


    Knudsen kommt für Komenda


    79′
    Porath findet mit einer Flanke den Kopf von Zec, der den Ball aber nicht aufs Tor bekommt.


    78′
    Frankfurt kann eine Flanke von rechts nicht klären, wodurch Machino an den Ball kommt. Dahoud geht dazwischen und klärt zur Ecke, die erneut nicht gefährlich wird.


    76′
    Kommt Kiel hier nochmal ran? Frankfurt überlässt den Gästen den Ball, aber kaum etwas zu.


    74′
    Kristensen macht weiterhin Dampf, erneut bringt er eine Hereingabe aber nicht an.


    Finn Porath


    Kiel lebt! Arp steckt rechts in den Strafraum durch zu Porath, der mit seinen ersten beiden Abschlüssen an Trapp scheitert, im dritten Anlauf den Ball über die Linie drückt.


    Nkounkou kommt für Brown


    69′
    Javorcek spielt einen Freistoß von links rechts in den Strafraum. Machino nimmt den Ball direkt, Theate fälscht zur Ecke ab. Der Standard bringt keine Gefahr.


    68′
    Dähne klärt die Ecke mit beiden Fäusten.


    67′
    Ekitiké geht mit Tempo rechts in den Strafraum und zieht flach ab. Dähne lässt nach vorne prallen, Nekic klärt zur Ecke.


    63′
    Arp nimmt sich dem Freistoß an, schießt den Ball aber weit drüber. Nach wie vor keinerlei Gefahr für das Tor von Trapp.


    Mahmoud Dahoud


    Dahoud kommt vor dem eigenen Strafraum gegen Remberg zu spät und trifft den Kieler am Knöchel.


    61′
    Damit dürfte die Partie entschieden sein. Kiel muss aufpassen, dass es nicht noch deutlicher wird.


    Can Uzun


    Uzun bestraft einen Fehler von Zec eiskalt! Der Verteidiger spielt den Ball im Spielaufbau in den Fuß des Türken, der frei vor Dähne eiskalt bleibt und überlegt ins rechte Eck trifft.


    Machino kommt für Harres


    58′
    Kristensen tankt sich rechts stark durch, seine scharfe Hereingabe kann Kiel aber klären.


    54′
    Kiel fehlt weiterhin der Zugriff. Hereingabe von Kristensen und Theate sind derweil zu ungenau.


    52′
    Ekitiké will mit der Sole vor dem Strafraum zurücklegen, was aber schiefgeht. Frankfurt sollte es hier nicht zu lässig angehen.


    Dahoud kommt für O. Höjlund


    49′
    Ekitiké ist vor dem Strafraum nicht vom Ball zu trennen und zieht ab. Links vorbei.


    48′
    Komenda schaltet sich vorne mit ein, seine flache Hereingabe fängt Trapp im Fünfer aber ab.


    Javorcek kommt für T. Becker


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Der Standard wird nicht gefährlich, somit geht es mit dem 2:0 für die SGE in die Kabinen. Das Ergebnis geht so absolut in Ordnung, Frankfurt hat hier bisher alles im Griff. Larsson und Tuta erzielten die beiden Treffer, zudem verschoss Ekitiké einen Handelfmeter.


    Halbzeitpfiff


    45′ +4
    Arp holt gegen Collins eine Ecke heraus.


    45′ +2
    Gibt den Kielern der gehaltene Elfmeter neuen Rückenwind? Ein 3:0 zur Pause wäre wohl bereits die Entscheidung gewesen.


    45′ +1
    Vier Minuten werden nachgespielt.


    Thomas Dähne


    Dähne pariert! Der Strafstoß von Ekitiké ist schwach getreten, Dähne ist im rechten Eck zur Stelle und lenkt den Ball um den Pfosten.


    Ivan Nekic


    Ekitiké tritt an.


    Hartmann erklärt den Zuschauern im Stadion seine Entscheidung und zeigt auf den Punkt.


    Der Verteidiger hat den Schuss wohl mit dem Arm geblockt. Die Szene wird überprüft. Robert Hartmann geht in die Review Area.


    42′
    Starke Flanke von Kristensen auf Ekitiké, der den Ball direkt aus der Luft nimmt. Nekic blockt gerade noch zur Ecke.


    38′
    Das 2:0 geht absolut in Ordnung, wenngleich sich die SGE sehr kaltschnäuzig präsentiert.


    Tuta


    Frankfurt erhöht! Nach einer kurz ausgeführten Ecke flankt Uzun von rechts in den Strafraum, wo der Ball von einem Kieler an den zweiten Pfosten verlängert wird. Dort zieht Tuta direkt ab und trifft unter die Latte. Bereits im Hinspiel hatte der Brasilianer getroffen.


    33′
    Höjlund muss auf dem Platz behandelt werden, es scheint aber weiterzugehen.


    31′
    Uzun zieht aus 20 Metern einfach mal ab, schießt aber deutlich drüber.


    30′
    Frankfurt hat hier alles im Griff. Kiel kommt kaum aus der eigenen Hälfte.


    26′
    Kiel ist die Struktur im eigenen Spiel abhanden gekommen. In der Defensive fehlt häufig der Zugriff, nach vorne die Genauigkeit.


    24′
    Großes Glück für Kiel! Brown zieht an der Strafraumgrenze ansatzlos mit rechts ab und trifft den rechten Pfosten. Den Nachschuss von Kristensen hält Dähne sicher.


    23′
    Uzun dribbelt auf den Strafraum zu, sein Pass zu Ekitiké kommt aber nicht an.


    19′
    Kiel gelingt beinahe die direkte Antwort: Holtby legt von links in den Rückraum, wo Gigovic völlig freisteht und direkt abzieht. Jedoch zu zentral und zu schwach, Trapp pariert sicher.


    Hugo Larsson


    Die Eintracht geht in Führung! Kristensen flankt von rechts weit links in den Strafraum, wo Brown den aufspringenden Ball per Kopf querlegt zu Larsson. Der Schwede schließt raffiniert mit dem rechten Knie ab und überwindet Dähne aus kurzer Distanz.


    17′
    Die SGE kontrolliert nun das Geschehen.


    15′
    Die anschließende Ecke landet am zweiten Pfosten bei Theate, der aus spitzem Winkel nur das Außennetz trifft.


    14′
    Dähne! Ekitiké kontrolliert ein Zuspiel von Uzun stark und zieht im Strafraum aus der Drehung ab. Zec fälscht noch ab, Dähne kann den Schuss aber um den linken Pfosten lenken.


    13′
    Nach einem ungenauen Abschlag von Dähne spielt die SGE über Götze schnell in die Spitze zu Ekitiké, der aus zentraler Position zum Abschluss kommt, jedoch rechts vorbei schießt.


    12′
    Brown hebt einen Freistoß aus dem linken Halbfeld an den zweiten Pfosten und findet Larsson, dessen Kopfball ist aber zu harmlos und kein Problem für Dähne.


    8′
    Frankfurt zeigt sich erstmals vorne, Kristensens Flanke kann Ekitiké aber nicht verwerten.


    6′
    Kiel setzt sich zu Beginn in Frankfurts Hälfte fest, ersten Hereingaben fehlt es aber an der nötigen Präzision.


    3′
    Holtby dreht im linken Halbfeld auf und aus der Distanz ab. Den abgefälschten Schuss fängt Trapp ohne Probleme.


    1′
    Arp schlenzt einen Freistoß aus dem Halbfeld in den Strafraum, wo Zec knapp verpasst, aber auch im Abseits steht.


    1′
    Los geht’s, Kiel stößt an.


    Anpfiff


    Auch Kiel hat den Dreier bitter nötig. Mit einem Sieg könnte die KSV auf Platz 16 springen, sofern Heidenheim später nicht gewinnt.


    Frankfurt kann heute den dritten Platz nach den Patzern von Stuttgart und Leipzig festigen. Mit einem Sieg würden zudem nur noch sechs Punkte auf Leverkusen fehlen.


    Bei der KSV lässt Marcel Rapp nach dem 2:2 gegen Bochum gleich viermal rotieren. Weiner fehlt krank und wird durch Dähne ersetzt. Zudem beginnen Nekic, Arp und Gigovic für Rosenboom, Tolin und Skrzybski. Pichler fällt derweil kurzfristig mit muskulären Problemen aus.


    Drei Wechsel in der Frankfurter Startelf im Vergleich zum 1:1 in Gladbach: Uzun, Collins und Höjlund starten für Knauff, Skhiri und Batshuayi. Neuzugang Wahi wartet somit weiterhin auf seine erste Startelfnominierung.


    Das zweite von drei Sonntagsspielen an diesem 22. Bundesliga-Spieltag: Eintracht Frankfurt empfängt das Tabellenschlusslicht aus Kiel. Seit gestern, dem Bochumer Sieg gegen Dortmund, haben die Störche die Rote Laterne inne. Dass Kiel diese heute Abend wieder loswird, wäre durchaus überraschend. Schließlich ist die SGE klar favorisiert.



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  • Liveticker | VfB Stuttgart – VfL Wolfsburg 1:2 | 22.

    Liveticker | VfB Stuttgart – VfL Wolfsburg 1:2 | 22.


    Nach einer wilden Schlussphase gewinnt der VfL Wolfsburg, der nach der Pause zunächst abgemeldet war und in Rückstand, noch beim VfB Stuttgart. Die Entscheidung fiel letztlich durch einen nach VAR-Eingriff gegebenen Handelfmeter.


    Abpfiff


    Bornauw kommt für Amoura


    Kevin Behrens


    Nachdem Behrens unnötig gegen Nübel rempelt, der einen hohen Ball anfängt, gerät der Stürmer mit Hendriks aneinander.


    Ramon Hendriks


    90′ +2
    Fünf Minuten Nachspielzeit sind angezeigt.


    K. Behrens kommt für Tiago Tomas


    90′
    Fast der Ausgleich. Nach Vorarbeit über links von Millot verpasst Rieder vor dem leeren Tor haarscharf die Abnahme.


    Jeltsch kommt für Vagnoman


    Rieder kommt für Karazor


    Mohammed Amoura


    Amoura schiebt den Ball ins untere rechte Toreck, Nübel ist noch leicht am Ball, der neben dem Pfosten im Tor landet.


    Josha Vagnoman


    Der VAR schaltet sich ein wegen des Handspiels von Vagnoman, dessen Arm vom Körper weg gehalten war.


    85′
    Nach Vorarbeit von Diehl kommt Woltemade zu einem Schuss vom Strafraumrand, der nur knapp links am Tor vorbeigeht. Zuvor hatte auf der Gegenseite Vagnoman einen Schuss vom Wimmer vom Strafraumrand per Arm im Strafraum gestoppt.


    85′
    Wolfsburg gestaltet die Partie nun wieder ausgeglichener.


    84′
    Da fehlte nicht viel. Vavro kommt nach Ecke von rechts am ersten Pfosten zum Kopfball. Nübel passt aber am rechten Pfosten auf und lenkt den Ball noch ins Tor. Bereits zwei Minuten zuvor hatte es Vavro aus großer Distanz mit einem listigen Direktschuss aufs Tor probiert.


    Demirovic kommt für Führich


    83′
    Jetzt sitzt Führich vor dem eigenen Strafraum auf dem Rasen, zuvor deutete er bereits an, dass er ausgewechselt werden muss.


    80′
    Wolfsburg spielt den Ball ins Aus. Vranckx ist nach einem Luftduell mit Karazor am Mittelkreis liegen geblieben.


    Tiago Tomas


    Fast aus dem Nichts fällt der Ausgleich – nach einem blitschnell vorgetragenem Angriff. Wimmer leitet zunächst nach links hinaus zu Amoura, der am Strafraumrand mit dem Außenrist nach innen gibt. Tiago Tomas kommt aus knapp zehn Metern in zentraler Position mit links wuchtig zur Direktabnahme. Nübel kann den harten Schuss auf seinem Weg ins Tor nur noch abfälschen.


    Mattias Svanberg


    Nach Foul an Stiller, der in der eigenen Hälfte einen Konter einleiten will.


    Nick Woltemade


    Der Joker sticht sofort – und wie! Vor dem Strafraum kommt Woltemade an den Ball, nimmt Fahrt auf, setzt sich im Strafraum zentral noch gegen mehrere Abwehrspieler durch und schiebt dann abgeklärt ins rechte Toreck ein.


    Skov Olsen kommt für Wind


    Woltemade kommt für Undav


    Diehl kommt für Leweling


    70′
    Entlastung der Wolfsburger: Roerslev kommt nach einem Angriff rechts aus spitzem Winkel zum Abschluss, verzieht aber ein Stück. Ohne geht die Fahne nachträglich hoch. Abseits in der Entstehung der Szene.


    66′
    Weiter fehlt in den Angriffsbemühungen der Hausherren oft die letzte Genauigkeit im Passspiel.


    63′
    Die Defensive der Niedersachsen wankt, aber noch hält sie stand. Stuttgart rennt im Moment weiter an und sucht die entscheidende Lücke.


    60′
    Undav kommt aus rund 20 Metern aus der Drehung zu einem Distanzschuss, der aber einige Meter über das Tor rauscht.


    58′
    Wolfsburg kann sich in der zweiten Hälfte bislang kaum einmal aus der eigenen Hälfte befreien.


    54′
    Der VfB macht Druck. Führich flankt von links hoch nach innen. Vagnoman schließt aus rund 14 Metern volley ab. Der Ball kommt als Aufsetzer Richtung Tor. Müller lenkt den Ball sicherheitshalber mit einer Hand über die Querlatte.


    52′
    Leweling hat rechts im Strafraum ein wenig Platz und zieht aus etwas spitzem Winkel stramm ab. Müller hält den Ball mit leichtem Nachfassen fest.


    51′
    Stuttgart kombiniert im Zentrum bis in den Strafraum. Am Ende aber wird es für Stiller gegen mehrere Wolfsburger zu eng.


    48′
    Leweling wird von Karazor rechts freigespielt und gibt im Strafraum von rechts nach innen. Vavro passt auf und klärt ins Toraus.


    47′
    Wieder wird es im Stuttgarter Strafraum nach einem direkten Pass ins Zentrum etwas brenzlig, aber Tiago Tomas bekommt letztlich keinen klaren Abschluss zustande.


    Roerslev kommt für Fischer


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Ungeachtet der wenigen Torchancen auf beiden Seiten war die erste Hälfte durchaus von intensiven Zweikämpfen und viel Bewegung im Mittelfeld geprägt. Beide Teams waren um Offensive bemüht, die letzte Durchschlagskraft fehlt aber bis dato.


    Halbzeitpfiff


    Yannick Gerhardt


    Atakan Karazor


    Nachträglich nach Foul an Wimmer vor der Chance für Tiago Tomas.


    45′ +4
    Tiago Tomas wird zentral im Strafraum angespielt und will aus rund zwölf Metern abschließen. Doch Mittelstädt geht gekonnt dazwischen und blockt ab.


    45′ +2
    Fünf Minuten Nachspielzeit waren angezeigt – vor allem wegen der längeren Behandlungspausen von Millot und Hendriks.


    Julian Chabot


    Der Verteidiger kommt auf der linken Abwehrseite zu spät gegen Wind, der durchaus heftig getroffen wird.


    44′
    Da fehlte nicht viel. Nach Freistoßflanke von der linken Seite kommt Hendriks an der Torauslinie noch zur Hereingabe. Karazor köpft schließlich aus wenigen Metern am rechten Pfosten über die Querlatte von oben auf das Tornetz. Im Falle eines Treffers hätte es wohl eine VAR-Prüfung wegen möglichem Abseits bei der Flanke gegeben.


    43′
    Die längere Verletzungspause hat den Spielfluss ein wenig genommen. Stuttgart spielt sich im Moment den Ball in der eigenen Hälfte zu.


    40′
    Jetzt ist auch Hendriks wieder da.


    40′
    Das Spiel läuft nun mit Millot wieder weiter. Hendriks wird noch behandelt.


    39′
    Während Millot eine kleine Wunde am Kopf erlitt, die kurz geflickt wird, tat sich Hendriks wohl an der Hand weh.


    37′
    Vor dem Steilpass Richtung Amoura waren zwei Stuttgarter – Millot und Hendriks – am gegnerischen Strafraum unglücklich zusammengeprallt und werden nun behandelt.


    36′
    Wieder soll Amoura aus der eigenen Hälfte steilgeschickt werden. Doch Nübel kommt aus dem Tor, fängt den Ball ab. Anschließend hält der Keeper den Ball noch auf der linken Seite, ehe er das Spielgerät hoch nach vorne schlägt.


    34′
    Die erste klare Chance für Stuttgart: Mittelstädt hat links am Strafraumrand zum Flanken. Undav kommt zentral aus rund acht Metern zum Kopfball. Aus leichter Rücklage fliegt die Kugel Richtung linkes Toreck. Weil dem Abschluss aber die letzte Wucht fehlt, fängt Müller das Spielgerät sicher ab.


    32′
    Wind schubst Vagnoman bei einer Ecke für den VfB ein wenig von hinten, der Stuttgarter geht anschließend recht leicht zu Boden.


    30′
    Jetzt erhöht der VfB das Tempo. Führich bereitet wieder über links vor und gibt dann nach innen zu Leweling. Letzterer kommt in Bedrängnis aber nicht mehr zum Abschluss. Am Ende bugsiert er den Ball selbst ins Toraus. Abstoß.


    26′
    Nun wird Amoura von Wimmer halblinks steilgeschickt, zieht dann im Strafraum unter anderem an Vagnoman vorbei, der ihn leicht am Bein trifft. Dann geht der Angreifer recht leicht zu Boden. Das Spiel läuft weiter. Wolfsburg reklamiert.


    23′
    Nach der anschließenden Ecke prallen Koulierakis und Chabot unsanft im Strafraum zusammen, wobei der Grieche vom Ellbogen des Gegenspielers erwischt wird. Der Wolfsburger muss danach eine Weile behandelt werden.


    22′
    Die erste hochkarätige Chance geht an den VfL: Wimmer wird halblinks am Strafraumrand angespielt, setzt sich gut gegen Vagnoman durch und will dann aus rund zehn Metern abschließen. Im allerletzten Moment geht Chabot noch dazwischen und klärt ins Toraus.


    20′
    Führich führt einen Freistoß von der linken Seite clever in den Lauf des nach links in den Strafraum startenden Leweling aus, der den Ball letztlich aber um wenige Zentimeter nicht mehr erreichen kann. Am Ende nimmt Müller das Spielgerät auf.


    18′
    Wolfsburg ist weiterhin gut im Spiel und kommt immer wieder an den Sechzehnmeterraum der Gäste.


    15′
    Tiago Tomas gewinnt halbrechts am Strafraumrand das Duell mit Mittelstädt, wobei Letzterer zu Fall kommt und reklamiert. Beide hatten sich mit den Armen untergehakt. Der anschließende Abschluss des Portugiesen aus spitzem Winkel wird geblockt.


    13′
    Führich setzt sich links im Strafraum mit Elan und auch Finesse durch und gibt dann fast von der Torauslinie nach innen. Millot kann den Ball in Bedrängnis nicht kontrollieren, dann klärt die VfL-Abwehr ins Toraus.


    9′
    Nach langem Ball in die Spitze in Richtung Undav wird Letzterer am Ende von Koulierakis mit resolutem Körpereinsatz daran gehindert, ans Spielgerät zu kommen.


    Kilian Fischer


    Nach Foul an Millot. Es ist die 5. Gelbe Karte für den Rechtsverteidiger, der somit im Heimspiel gegen Bochum am Samstag nächster Woche fehlen wird.


    7′
    Wolfsburg hat im Moment sogar mehr Spielanteile. Der VfB kommt bislang nicht richtig rein in die Partie.


    5′
    Die ersten Minuten gestalteten sich offen. Eine erste Ecke für die Niedersachsen brachte nichts ein.


    2′
    In Vertretung für Arnold trägt Svanberg die Kapitänsbinde beim VfL.


    1′
    Mit Anstoß für den VfB hat die Partie begonnen.


    Anpfiff


    Beide Mannschaften nehmen auf dem Rasen Aufstellung.


    Referee der Partie ist Tobias Welz, als VAR ist Sören Storks eingeteilt.


    Dabei kam die Gelbe Karte, aufgrund Maehle heute pausieren muss, auf kuriose Weise zustande. Denn zwar war sein Gegenspieler Frimpong im Laufduell mit dem Dänen zu Fall gekommen. Es hatte aber zwischen den beiden Akteuren keinen Kontakt gegeben.


    Bei Wolfsburg muss Trainer Ralph Hasenhüttl nach dem 0:0 gegen Leverkusen zweimal umstellen: Maehle (5. Gelbe Karte) und Arnold (Innenbandverletzung im Knie) werden durch Gerhardt und Vranckx ersetzt.


    Im Vergleich zum 2:1-Auswärtserfolg bei Borussia Dortmund tauscht VfB-Coach Sebastian Hoeneß nur einmal: Vagnoman beginnt rechts hinten an Stelle von Stergiou (Bank).


    Mit einem Sieg könnte der VfB Stuttgart im besten Fall wieder unter die ersten Vier springen. Gegner VfL Wolfsburg könnte sich im Falle eines heutigen Erfolgs bis auf zwei Punkte an die Schwaben heranschieben.



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  • Borussia Dortmund: BVB wird nach großer Sorge jetzt aktiv!

    Borussia Dortmund: BVB wird nach großer Sorge jetzt aktiv!


    Sportlich lief bei Borussia Dortmund in dieser Saison bislang nur wenig zusammen. Der Revierklub dümpelt Mitte Februar im Mittelfeld der Bundesliga herum, muss so schon jetzt um die Teilnahme am internationalen Geschäft bangen. Der BVB läuft den eigenen Ansprüchen hinterher.

    Doch nicht nur auf dem Rasen scheint man sich bei Borussia Dortmund derzeit große Sorgen zu machen. Der Verein ruft jetzt eine große Aktion ins Leben – und will damit nicht nur bei seinen Fans ein deutliches Zeichen setzen!

    Borussia Dortmund ruft alte Aktion gegen Rechts wieder ins Leben

    Die Aktion „Kein Bier für Rassisten“ dürfte dem ein oder anderen BVB-Fan mit Sicherheit noch in Erinnerung geblieben sein. Bei der Kampagne im Jahr 2015 wurden eine Million Bierdeckel in Dortmunder Gaststätten und Kneipen verteilt, um ein Zeichen gegen rechtes Gedankengut zu setzen.


    Auch interessant: Direkt nach BVB-Abgang: Schallende Ohrfeige für Donyell Malen – es gibt kein Zurück mehr


    Nun, fast zehn Jahre später, hat sich Schwarz-gelb dazu entschieden, diese Aktion wiederaufleben zu lassen. Anlass sei nach Angaben des Vereins „das Erstarken rechtsextremer Parteien und Meinungen in Politik und Gesellschaft“. In Zuge der anstehenden Bundestagswahl 2025 wolle der BVB nun „ein starkes Signal gegen rassistische Parolen und Hetze“ setzen.

    BVB warnt vor „Stammtischparolen“

    Borussia-Präsident Reinhold Lunow zeigte sich erfreut über die Wiederholung der Kampagne: „In einer Zeit, in der diskriminierende Äußerungen immer salonfähiger werden, sind wir als BVB-Familie dazu aufgerufen, uns klar gegen rassistische Parolen zu positionieren“.



    „Kein Bier für Rassisten“ warnt dabei unter anderem vor „Stammtischparolen“. Borussia Dortmund prangert hier vor allem den oftmals diskriminierenden und rassistischen Charakter derartiger verallgemeinender Behauptungen an. Dagegen will der BVB jetzt mit informativen Bierdeckeln ansteuern.



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