Autor: Stre

  • Eintracht Frankfurt trifft im Europa-League-Achtelfinale auf

    Eintracht Frankfurt trifft im Europa-League-Achtelfinale auf


    Die Europapokal-Reise der Eintracht geht weiter. Wie die Auslosung am Freitagmittag ergab, treffen die Adlerträger im Achtelfinale der Europa League auf Ajax Amsterdam. Und die können nicht nur in Schuhen kicken.

    Collage: Das Logo der Eintracht und das Logo von Ajax Amsterdam nebeneinander im Frankfurter Stadion

    Collage: Das Logo der Eintracht und das Logo von Ajax Amsterdam nebeneinander im Frankfurter Stadion


    Die Eintracht spielt gegen den niederländische Rekordmeister Ajax Amsterdam
    Bild © picture-alliance/dpa (Archiv), Collage: hessenschau.de

    Eintracht Frankfurt trifft im Achtelfinale der Europa League auf den niederländischen Rekord-Meister Ajax Amsterdam. Das ergab am Freitagmittag die Auslosung in der UEFA-Zentrale in Nyon. Das Hinspiel in Amsterdam findet am 6. März statt, das Rückspiel in Frankfurt eine Woche später am 13. März. “Wir freuen uns auf zwei tolle und friedliche Fußball-Abende. Ein sehr klangvolles Duell, welches auch für unsere Fans etwas Besonderes ist”, sagte Eintracht-Trainer Dino Toppmöller in einer ersten Reaktion.

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    00:25 Min.
    |21.02.25

    Bild © Imago Images|
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    Das Weiterkommen von Ajax Amsterdam ins Achtelfinale war denkbar schwierig und kurios. Nach dem 2:0-Hinspiel-Sieg in den Playoffs bei Royale Union Saint-Gilloise sahen die Niederländer schon wie der sichere Gewinner aus, doch das Rückspiel in Amsterdam wurde am Donnerstag zu einem Verlängerungs-Drama. Nach 28 Spielminuten lag Ajax mit 0:2 hinten, zudem war Davy Klaassen mit Rot vom Platz geflogen, weil er einen Schuss der Belgier in Torwart-Manier mit beiden Händen abgewehrt hatte.

    Amsterdamer Sockenfußballer werfen Union Saint-Gilloise raus

    Dass Ajax jetzt im Achtelfinale gegen die Eintracht spielen darf, liegt vor allem an ihrem Eigengewächs Kenneth Taylor. Der schoss in der Verlängerung gegen Union Saint-Gilloise nicht nur das entscheidende Tor zum 1:2 per Elfmeter, sondern gewann in einer brenzligen Situation im eigenen Strafraum ohne Schuh am Fuß den entscheidenden Zweikampf und beförderte den Ball dann auch noch per Sockfuß aus der Gefahrenzone.

    Ajax hatte den Umweg über die Playoffs machen müssen, die Eintracht hatte die erstmals im Ligaformat ausgetragene Vorrunde der Europa League als Fünfter abgeschlossen und war damit direkt ins Achtelfinale eingezogen.

    In einem Pflichtspiel standen sich Ajax Amsterdam und Eintracht Frankfurt übrigens noch nie gegenüber. Das einzige Aufeinandertreffen im August 2020 war ein Testspiel in Amsterdam, welches Ajax mit 2:1 gewann, wegen der Corona-Zeit vor nur 6.000 Zuschauern. Das wird diesmal sicherlich anders sein. Das Ajax-Stadion wird am 6. März mit 54.000 Zuschauerinnen und Zuschauern ausverkauft sein, genauso wie das Rückspiel in Frankfurt mit 57.000 Fans.

    Der Weg Richtung Bilbao

    Sollte sich die Eintracht im Achtelfinale durchsetzen sind jetzt auch die möglichen Gegner für das Viertelfinale klar. Die Eintracht würde auf den Sieger des Achtelfinales zwischen Tottenham Hotspur und AZ Alkmaar treffen, das Ganze Mitte April. Auch in der Runde der letzten acht Teams könnten die Frankfurter im Rückspiel auf den Heimvorteil bauen.

    In einem möglichen Halbfinale könnte die Eintracht Anfang Mai gegen Lazio Rom (oder Olympiakos, Bodø/Glimt, Pilsen) spielen. Das Finale findet am 21. Mai in Bilbao statt, drei Jahre und drei Tage nachdem die Eintracht den Europa-League-Pokal zuletzt in Händen hielt.



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  • Sommer muss nach OP bis zu vier Wochen pausieren

    Sommer muss nach OP bis zu vier Wochen pausieren


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    Ex-Bayern-Star fällt länger aus

    Yann Sommer soll in der kommenden Woche mit der Reha beginnen.

    Yann Sommer muss pausieren

    Yann Sommer muss pausieren

    © IMAGO/Buzzi

    Yann Sommer soll in der kommenden Woche mit der Reha beginnen.

    Inter Mailands Stammtorhüter Yann Sommer ist erfolgreich operiert worden und muss italienischen Medienberichten zufolge rund einen Monat pausieren. Wie Italiens Fußball-Meister am Freitag mitteilte, habe sich der frühere Gladbacher nach seinem Daumenbruch einem Eingriff unterzogen.

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    Der 36-Jährige solle in der kommenden Woche mit der Reha beginnen, teilte Inter mit, ohne genaue Angaben zur Ausfallzeit des Schweizers zu machen.

    Sommer droht Ausfall im Topspiel gegen Napoli

    Sommer fällt damit für das kommende Ligaspiel gegen den CFC Genua (Samstag, 20.45 Uhr) aus. Zudem könnte er auch das Spitzenspiel der Serie A beim Tabellenführer SSC Neapel am ersten März-Wochenende verpassen.

    Auch ein Einsatz im Champions-League-Achtelfinale (5. und 11. März) gegen Feyenoord Rotterdam ist derzeit fraglich. Als Stellvertreter steht der Spanier Josep Martinez (26) bereit.



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  • Werder Bremen-Liveticker gegen SC Freiburg: Dicke

    Werder Bremen-Liveticker gegen SC Freiburg: Dicke


    1. DeichStube
    2. News

    Werder Bremen im Liveticker gegen SC Freiburg: Überraschung in der Startelf-Aufstellung! Marvin Ducksch sitzt nur auf der Bank.
    Werder Bremen im Liveticker gegen SC Freiburg: Überraschung in der Startelf-Aufstellung! Marvin Ducksch sitzt nur auf der Bank. © gumzmedia

    Werder Bremen im Liveticker gegen den SC Freiburg: Alle Tore, News und Infos zum Bundesliga-Spiel heute gibt es hier live im Live-Ticker der DeichStube.

    >>> WERDER-LIVETICKER AKTUALISIEREN <<<

    20.11 Uhr: Noch ein Blick auf die Historie: Von 49 Pflichtspielen gewann Werder mehr als jedes zweite (25). 14 Siege fuhr Freiburg ein, zehn Spiele fanden keinen Sieger.

    20.08 Uhr: Laut Ole Werner geht es heute darum, gut zu verteidigen. Defensiv sei Freiburg eine Mannschaft, die nicht viele Chancen zulasse, deshalb sei Effektivität ein wichtiges Stichwort. Seine Mannschaft müsse Angriffe schnell zuendespielen, so der SVW-Coach.

    20.04 Uhr: Ole Werner gibt am Sky-Mikrofon ein paar Kommentare, insbesondere zu Marvin Ducksch ab. Jeder Spieler wolle immer spielen, Werner bezeichnet Ducksch als zentralen Bestandteil des Werder-Spiels. Er sei „nicht erfreut“ gewesen, als er von seinem Bankplatz erfuhr, aber er habe es „gut“ und „professionell“ aufgefasst. Werner verweist auf die anstehende Englische Woche mit dem Pokalspiel in Bielefeld, in der er möglicherweise Kräfte einteilen möchte.

    19.56 Uhr: Am kommenden Wochenende spielt Werder bei Drittligist Arminia Bielefeld um den Einzug ins DFB-Pokal-Halbfinale. Wie man es gegen den Underdog nicht machen sollte, hat der heutige Gegner in dieser Saison gezeigt: Anfang Dezember vergangenen Jahres verlor Freiburg bei der Arminia mit 1:3 und schied im Achtelfinale aus dem Wettbewerb aus.

    19.53 Uhr: Kurios: Freiburg steht mit einem Torverhältnis von -7 auf einem internationalen Platz. Die meisten Siege waren knapp, die Niederlagen meistens deutlich. Mit 29 Treffern ist die SC-Offensive genauso mittelmäßig wie die Defensive (36 Gegentore). Werder hat in dieser Saison jeweils sechs Tore mehr geschossen und kassiert (35:42).

    19.52 Uhr: Schlechtestenfalls – das wollen wir mal nicht hoffen – könnten Augsburg und Dortmund den SV Werder überholen, sollte es nichts werden mit einem Auswärtssieg.

    19.48 Uhr: Was ist drin für Werder am heutigen Abend? Die Antwort ist leicht: nicht viel, zumindest tabellarisch. Die Bremer könnten bei einem Sieg auf 33 Punkte kommen und mit den direkt vor ihnen rangierenden Wolfsburgern gleichziehen; angesichts eines um 16 Tore schlechteren Torverhältnisses ist es jedoch eher unwahrscheinlich, dass Werder sich zu irgendeinem Zeitpunkt dieses Wochenendes vor den VfL schiebt. Aber: Dann wären es erst mal nur noch zwei Punkte bis zu dem Sehnsuchts-Ziel Europa. Dort steht der heutige Gegner Freiburg mit 36 Punkten, also noch sechs Punkte vor dem SVW. Der SC würde mit einem Sieg vorübergehend Leipzig von Platz 4 verdrängen und auf einem Champions-League-Platz übernachten.

    19.43 Uhr: Aber vorerst genug der Personalie Ducksch – widmen wir uns dem Unparteiischen der heutigen Partie. Der heißt Max Burda, und er erhält Unterstützung an den Seitenlinien von Lasse Koslowski unnd Marcel Pelgrim. Der Vierte Offizielle heißt Patrick Schwengers. In Köln schauen Video-Schiedsrichter Tobias Welz und dessen Assistent Martin Thomsen ganz genau hin.

    19.40 Uhr: Zur ganzen Wahrheit gehört aber auch, dass Ducksch bei der Pokal-Niederlage gegen den SC Paderborn im Oktober 2022 (6:7) aus disziplinarischen Gründen gar nicht erst im Kader gestanden hat. Zudem verpasste er im März 2022 das Heimspiel gegen den SV Darmstadt 98 aufgrund einer Infektion mit dem Corona-Virus. Und im Januar vergangenen Jahres verpasste der Stürmer den sensationellen 1:0-Auswärtssieg beim FC Bayern München aufgrund einer Gelbsperre.

    19.35 Uhr: Es ist erst das zweite Mal, dass Marvin Ducksch bei Werder in der Bundesliga nur auf der Bank sitzt. Im September 2023 wurde er bei der Auswärtsniederlage beim 1. FC Heidenheim (2:4) zur Halbzeitpause eingewechselt, da er sich beim 4:0-Heimsieg gegen den 1. FSV Mainz 05 zwei Wochen zuvor verletzt hatte.

    19.25 Uhr: Die von Julian Schuster trainierten Gastgeber haben sich ebenfalls auf eine Startelf festgelegt. Die sieht folgendermaßen aus: Atubolu – Sildillia, Ginter, Lienhart, Günter – M. Eggestein, Osterhage – Doan, Röhl, Grifo – Höler. Als Joker hat Schuster noch die Optionen Müller (ET), Kübler, Makengo, Beste, Höfler, Manzambi, Dinkci, Adamu und Gregoritsch.

    Werder Bremen im Liveticker gegen den SC Freiburg: Marvin Ducksch nur auf der Bank – die Werder-Aufstellung ist da!

    19.21 Uhr: Damit sitzt nicht nur Stürmer Marvin Ducksch zum ersten Mal in dieser Saison auf der Bank, auch Marco Grüll, Issa Kaboré und Milos Veljkovic stehen nicht in der Startformation. Davon profitieren Amos Pieper und Derrick Köhn sowie die beiden Sturmspitzen Justin Njinmah und André Silva. Sie spielen heute im Gegensatz zu vergangener Woche von Anfang an.

    19.17 Uhr: Die Werder-Aufstellung ist da – und es gibt einige Überraschungen! Ole Werner lässt folgendes Personal von Beginn an ran: Zetterer – Pieper, Stark, Jung – Weiser, Lynen, Köhn – Bittencourt, Schmid – Njinmah, Silva. Auf der Bank sitzen zunächst Backhaus (ET), Malatini, Agu, Kaboré, Stage, Alvero, Ducksch, Burke und Grüll.

    19.00 Uhr: Moin aus der DeichStube! Heute Abend eröffnet der SV Werder Bremen mit seinem Auswärtsspiel beim SC Freiburg den 23. Spieltag in der Fußball-Bundesliga! Anpfiff im Europa-Park-Stadion ist um 20.30 Uhr, wir erwarten innerhalb der nächsten 30 Minuten die Startaufstellung von Werder-Coach Ole Werner. Wir sind gespannt, wie der SVW auf die schwache Mannschaftsleistung bei der jüngsten 1:3-Niederlage zu Hause gegen Hoffenheim reagiert. In wenigen Minuten wissen wir mehr!

    Der SV Werder Bremen im Liveticker gegen den SC Freiburg. Anpfiff im Europa-Park-Stadion ist am heutigen Freitag um 20.30 Uhr, der Liveticker startet hier gegen 19.30 Uhr mit den Startelf-Aufstellungen beider Mannschaften. Alle Tore, News, Infos und Highlights zum Bundesliga-Spiel gibt es dann hier – heute alles live im Live-Ticker der DeichStube.

    Weiter mit dem Vorbericht:

    Gute Laune beim Cheftrainer: Wie Werder Bremen beim SC Freiburg die Trendwende schaffen will

    Der SV Werder Bremen spielt am Freitag (im DeichStube-Liveticker) gegen den SC Freiburg. So geht Trainer Ole Werner die Partie des 23. Bundesliga-Spieltags an. Der Vorbericht.

    Bremen – Es war ein bemerkenswert lockerer Auftritt von Trainer Ole Werner auf der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel des SV Werder Bremen beim SC Freiburg (Freitag, 20.30 Uhr im DeichStube-Liveticker). Mit mehreren humorvollen Sprüchen vermittelte der 36-Jährige den Eindruck, dass sein Glaube an seine Mannschaft trotz der zuletzt dürftigen Auftritte und Ergebnisse ungebrochen ist. „Ich bin sehr von meinen Jungs überzeugt, dass sie wieder in den Rhythmus finden und in den nächsten Wochen eine gute Rolle spielen werden“, betonte der Cheftrainer.

    Werder Bremen gegen SC Freiburg im Liveticker: Trainer Ole Werner will mit mehr Kontinuität die Trendwende einleiten

    Dennoch ist eine leicht gedrückte Stimmung rund um das Team und im Umfeld des SV Werder Bremen nicht zu übersehen – kein Wunder nach nur einem Sieg aus den ersten sieben Pflichtspielen des neuen Jahres. Werner macht sich da nichts vor: „Ergebnisse beeinflussen die Stimmung – das ist auch im privaten Bereich so. Wenn es gut läuft, fühlt sich alles leichter an. Läuft es nicht, wird vieles schwerer“, erklärte er. Von Resignation ist bei ihm aber keine Spur: „Ich habe nicht das Gefühl, dass wir schlecht arbeiten. Wir wissen genau, an welchen Punkten wir ansetzen müssen – und das ist der beste Weg, um wieder erfolgreich zu sein.“

    Hoffnung gibt vor allem die verbesserte Personalsituation. Nach Wochen mit vielen Ausfällen kann Werner gegen den SC Freiburg fast auf den gesamten Kader zurückgreifen. Lediglich Kapitän Marco Friedl, Milos Veljkovic und Keke Topp fehlen weiterhin. Dafür steht Jens Stage nach überstandenen Oberschenkelproblemen wieder zur Verfügung – für Werner ein positives Signal: „Es ist sehr wichtig für uns als Team, dass wir wieder mehr Spieler zur Verfügung haben und sie in ihren Rhythmus kommen.“ Die personellen Engpässe der vergangenen Wochen haben die Situation aus Werners Sicht erheblich erschwert. „Wir mussten einige Jungs sehr schnell wieder ins Team werfen, und dann traten erneut Probleme auf“, erklärte der Coach des SV Werder Bremen. Nun hofft er auf mehr Kontinuität, um die sportliche Trendwende einzuleiten.

    Werder Bremen gegen SC Freiburg im Live-Ticker: Auftakt zu einer intensiven Englischen Woche

    Wie das geht, zeigte in den vergangenen Wochen der kommende Gegner aus Freiburg. Der Sport-Club kletterte dank dreier 1:0-Siege in Serie zuletzt bis auf Platz fünf der Tabelle. „Sie sind sehr laufstark, diszipliniert und gut organisiert. Die Spiele gegen Freiburg entscheiden sich oft in einzelnen Momenten“, analysierte Werner. Für den Trainer des SV Werder Bremen ist es daher entscheidend, dass sein Team nicht erneut zu einfache Gegentore zulässt. „Es wird für uns sehr wichtig sein, dass wir defensiv diszipliniert und klar agieren.“ Doch nicht nur in der Defensive sieht Werner Verbesserungsbedarf – auch offensiv fordert er mehr Struktur und Zielstrebigkeit von seiner Mannschaft: „Wir brauchen eine gewisse Effektivität, denn gegen Freiburg werden wir nicht allzu viele Chancen bekommen.“

    Das Spiel im Breisgau ist für Werder Bremen der Auftakt zu einer intensiven Englischen Woche, die mit dem DFB-Pokal-Viertelfinale bei Arminia Bielefeld (Dienstag, 20.45 Uhr/DeichStube-Liveticker) und dem Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 1. März, 15.30 Uhr/DeichStube-Live-Ticker) weitergeht. „Diese Spiele geben uns die Möglichkeit, Boden gutzumachen – genauso aber auch das Risiko, den Anschluss etwas zu verlieren“, weiß Werner. Mit dem Gedanken, dass die Saison in den kommenden acht Tagen womöglich schon entschieden sein könnte, beschäftigt er sich jedoch nicht. „Es gibt im Fußball zwei Lehren: Läuft es gut, darf man sich nicht zu sicher fühlen. Und läuft es schlecht, darf man sich nicht zu früh abschreiben.“ Abgeschrieben hat Werner sein Team definitiv nicht, bessere Ergebnisse wünscht er sich trotzdem. Schließlich wäre es schön, wenn in Zukunft wieder mehr Menschen rund um den SV Werder Bremen vor einem Spiel so gute Laune hätten wie der Cheftrainer. (bvo)



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  • Serie A fixtures until Matchday 29 confirmed

    Serie A fixtures until Matchday 29 confirmed


    Lega Serie A have confirmed the kick-off dates and times of the Serie A fixtures for Matchdays 27-30, inclusive, of th e2024/25 season.

    Below is the list of Juventus’ confirmed kick-off dates and times for the coming weeks:

    Matchday 27 | Juventus-Hellas Verona: Monday, 3 March, 20:45 CET.

    Matchday 28 | Juventus-Atalanta: Sunday, 9 March, 20:45 CET.

    Matchday 29 | Fiorentina-Juventus: Sunday, 16 March, 18:00 CET.



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  • Champions League (24/25), Spieltag 10: Borussia Dortmund




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  • BVB-Termine gegen Lille stehen fest – Kovac spricht Warnung aus

    BVB-Termine gegen Lille stehen fest – Kovac spricht Warnung aus


    1. ruhr24
    2. BVB
    Wappen von BVB und OSC Lille sowie die Champions-League-Trophäe
    Termine fix: Der BVB startet mit einem Heimspiel gegen OSC Lille ins Champions-League-Achtelfinale. © Fabrice Coffrini/AFP, BVB, OSC Lille, Collage: RUHR24

    Die Termine für das Champions-League-Achtelfinale BVB gegen OSC Lille sind fix. Trainer Niko Kovac warnt vor dem Gegner.

    Dortmund – Die Auslosung für das Champions-League-Achtelfinale hat ergeben, dass der BVB auf den französischen Vertreter OSC Lille trifft. Auch die zeitgenaue Ansetzung ist inzwischen bekannt.

    BVB-Termine gegen Lille stehen fest – Kovac spricht Warnung aus

    Die Termine: Zunächst empfängt Borussia Dortmund den OSC Lille am Dienstag (4. März) zum Heimspiel im Signal Iduna Park. Der Anpfiff erfolgt um 21 Uhr. Das Rückspiel in Frankreich findet am Mittwoch (12. März) statt. Die Partie im Stade Pierre Mauroy (auch Decathlon Arena genannt) startet um 18.45 Uhr.

    Derweil warnte Dortmunds Trainer Niko Kovac auf der Pressekonferenz vor dem nächsten BVB-Spiel gegen Union Berlin schon einmal vorsorglich vor dem kommenden Champions-League-Kontrahenten. Dieser sei nicht zu unterschätzen.

    BVB trifft im Champions-League-Achtelfinale auf OSC Lille: „Sehr ernstzunehmender Gegner“

    „Lille ist ein sehr ernstzunehmender Gegner“, erklärte Niko Kovac gegenüber den anwesenden Medienvertretern um RUHR24. Sicherlich würden manche Beobachter sagen, dass der Ligue-1-Verein nicht attraktiv sei. „Aber ich seh das genau umgekehrt. Ich kenne die französische Liga, ich kenne OSC Lille. Ich weiß, welche Qualität in diesem Klub steckt – seit Jahren.“

    Als Niko Kovac von Sommer 2020 bis Januar 2022 noch Trainer bei der AS Monaco war, wurde der künftige BVB-Gegner französischer Meister. Noch vor dem Scheich-Klub Paris Saint-Germain. „Sicherlich sind jetzt einige Spieler weg, aber dieser Klub hat immer sehr gute Spieler.“

    BVB im Champions-League-Achtelfinale gegen OSC Lille: „Das wird ein schwerer Brocken“

    Aktuell belegt der OSC Lille zwar nach 22 Spielen nur Platz 5 in der Ligue 1. Aber in der Champions-League-Gruppenphase konnten Siege gegen namhafte Gegner wie Real Madrid (1:0) und Atlético Madrid (3:1) gefeiert werden. Gegen Juventus Turin gab es ein 1:1-Remis und der niederländische Vertreter Feyenoord wurde mit 6:1 vom Platz gefegt.

    Allerdings: Gegen Sporting Lissabon, das der BVB in den Playoffs problemlos ausschaltete, verlor die Mannschaft von Trainer Bruno Génésion mit 0:2. Niko Kovac ist sich jedenfalls sicher: „Das wird ein schwerer Brocken. Wir dürfen nicht denken, dass das ein einfaches Spiel wird, nur weil wir eine Bundesliga-Mannschaft sind.“

    BVB in der Champions League gegen Lille: Das sind die weiteren Termine nach dem Achtelfinale

    Der Sieger des Duells BVB gegen OSC Lille trifft im Champions-League-Viertelfinale auf den Gewinner des Achtelfinals Benfica Lissabon gegen FC Barcelona. Der Sieger dieses Viertelfinales trifft im Halbfinale auf den Sieger aus den Duellen Feyenoord Rotterdam gegen Inter Mailand und Bayern München gegen Bayer Leverkusen. Die weiteren Termine:

    • Viertelfinale: 8./9. & 15./16. April 2025
    • Halbfinale: 29./30. April & 6./7. Mai 2025
    • Finale: 31. Mai 2025 in der Allianz Arena, München



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  • Liveticker 1. FC Heidenheim 1846 – FC Kopenhagen 1:3

    Liveticker 1. FC Heidenheim 1846 – FC Kopenhagen 1:3


    120′+3

    21:25

    Fazit:
    Der FC Kopenhagen gewinnt 3:1 in Heidenheim und zieht damit ins Achtelfinale der Uefa Conference League ein! Die Blau-Roten zeigten wie im Hinspiel ein anderes Gesicht in der zweiten Halbzeit und drehten vor allem in Person von Joker Léo Scienza auf. Kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit hatte der FCH mehrere Chancen mit einem weiteren Treffer die Verlängerung zu umgehen, die aber ungenutzt blieben. In der Verlängerung passierte auf beiden Seiten offensiv nicht viel bis sich die Heimelf in der 114. Minute durch einen Abwehrfehler ins eigene Knie schoß und die Gäste einludt. Den erneuten Anschluss verhinderte ein Handspiel von Marvin Pieringer. Kopenhagen trifft im Achtelfinale auf Chelsea oder Guimaraes und auf Heidenheim wartet am Sonntag eine schwere Aufgabe gegen RB Leipzig. Damit verabschiede ich mich und wünsche ihnen noch einen schönen Abend!

    120′+3

    21:17

    Diant Ramaj

    Gelbe Karte für Diant Ramaj (FC København)

    Der Keeper sieht Gelb wegen Zeitspiels.

    120′

    21:16

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2

    120′+1

    21:16

    Der Pfosten verhindert die Entscheidung! Starke Einzelaktion von Larsson, der aber nur den Pfosten trifft.

    118′

    21:14

    Der Ball ist im Netz, doch der Jubel hält nur kurz! Über Umwege landet die Kugel im Strafraum der Dänen und bei Pieringer. Der Stürmer ist bei der Annahme mit der Hand am Ball, weshalb sein Treffer berechtigterweise nicht zählt. Ist das bitter für den Bundesligisten!

    116′

    21:11

    Den Blau-Roten bleiben vier Minuten in der regulären Spielzeit! Lange Bälle auf die kopfballstarken Spieler sind jetzt das Mittel der Wahl.

    114′

    21:08

    Rodrigo Huescas

    Tooor für FC København, 1:3 durch Rodrigo Huescas

    Ist das die Vorentscheidung? Heidenheim lädt ein: Kopenhagen kontert und der FCH hat den Ball eigentlich erobert, doch zwei Verteidiger schießen sich gegenseitig an, weshalb der Ball bei Huescas landet. Der Joker bleibt vor Feller cool und vollendet trocken in die linke Ecke.

    113′

    21:08

    Der Routinier mit seiner Erfahrung ein Kanditat für’s Elfmeterschießen?

    113′

    21:07

    Norman Theuerkauf

    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Norman Theuerkauf

    113′

    21:07

    Paul Wanner

    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Paul Wanner

    110′

    21:05

    Jan Schöppner

    Gelbe Karte für Jan Schöppner (1. FC Heidenheim 1846)

    Schöppner foult taktisch und wäre damit in einem möglichen Achtelfinale gesperrt.

    110′

    21:05

    Zehn Minuten trennen die Teams noch vom Elfmeterschießen. Gerade wirkt es nicht so als hätte jemand Interesse daran, dass Spiel vorher noch für sich zu entscheiden.

    107′

    21:02

    Zivzivadze’s Versuch aus 16 Metern wird geblockt. Der zweite Ball landet bei Scienza, der nicht lange fackelt und aus 23 Metern draufhält. Sein Versuch landet zwar gute zwei Meter über dem Kasten von Ramaj, ist dennoch die gefährlichste Offensivaktion der bisherigen Verlängerung.

    106′

    21:00

    Rodrigo Huescas

    Einwechslung bei FC København: Rodrigo Huescas

    106′

    21:00

    Giorgi Gocholeishvili

    Auswechslung bei FC København: Giorgi Gocholeishvili

    106′

    20:59

    Anpfiff 2. Halbzeit Verlängerung

    105′

    20:58

    Ende 1. Halbzeit Verlängerung

    104′

    20:58

    Der FCH hält den Ball in der eigenen Viererkette, geht aber noch nicht ins Risiko, um ins letzte Drittel des Gegners zu kommen.

    101′

    20:55

    Nachdem Heidenheim den Beginn der Verlängerung unter Kontrolle hatte, ist nun Kopenhagen wieder die aktivere Mannschaft. Beide Teams haben das Risiko jetzt aber deutlich minimiert und das Spiel gönnt sich gerade eine kleine Ruhephase.

    98′

    20:52

    Scienza ist seit seiner Einwechslung Dreh- und Angelpunkt in der Offensive der Heimmanschaft: Er bringt eine punktgenaue Flanke auf den zweiten Pfosten, wo Honsak direkt mit der Innenseite zum Abschluss kommt, den Ball aber nicht richtig trifft, weshalb sein Aufsetzer für Ramaj keine Gefahr ist.

    96′

    20:49

    Robert geht ins Tempodribbling, doch wird im Strafraum stark von Traoré abgekocht.

    95′

    20:49

    Nach einer temporeichen Schlussphase müssen beide Teams sich neu für die Verlängerung sortieren und die Kräfte für die verbleibenden 25 Minuten einteilen.

    92′

    20:45

    Kopenhagen hat die erste Möglichkeit in der Verlängerung: Robert zieht aus 20 Metern halblinke Position ab, doch Feller ist erneut zur Stelle, taucht ab und hält die Kugel sicher.

    91′

    20:43

    Weiter geht es in Heidenheim! Kopenhagen stößt zur Verlängerung an.

    91′

    20:42

    Anpfiff 1. Halbzeit Verlängerung

    90′+6

    20:38

    Adrian Beck

    Gelbe Karte für Adrian Beck (1. FC Heidenheim 1846)

    Der Schiedsrichter lässt Heidenheim eine Ecke nicht mehr ausspielen, woraufhin Beck sich lautstark beschwert.

    90′+6

    20:37

    Ende 2. Halbzeit

    90′+5

    20:37

    Heidenheim kommt nochmal über Traoré und Scienza, der im Strafraum zum Abschluss kommt. Kopenhagen kann aber blocken.

    90′+3

    20:34

    180 Sekunden verbleiben in einer packenden Schlussphase! Fällt hier noch ein Tor oder gibt es 30 Minuten obendrauf?

    90′

    20:32

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 5

    90′

    20:32

    Der Pfosten rettet für Kopenhagen! Es geht hin und her: Scienza setzt sich stark durch und schließt mit Links aus 22 Metern ab. Der Ball prallt vom Pfosten an den Rücken von Ramaj und geht von da aus über das Tor der Gäste! Die Dänen erneut im Glück.

    88′

    20:30

    Feller pariert stark! Auf der anderen Seite hat Froholdt eine gute Möglichkeit: Der 18-Jährige zieht aus 20 Metern flach ab und zwingt den Torwart, der schnell unten ist, zu einer starken Rettungstat.

    86′

    20:29

    Mainka fehlen nur Zentimeter! Nach einer Ecke steigt der Kapitän am höchsten und köpft den Ball nur hauchzart am Tor der Gäste vorbei. Ramaj war herausgekommen deshalb war das Tor der Dänen leer.

    83′

    20:25

    Beide Teams haben ihr Wechselkontingent für die reguläre Spielzeit erschöpft!

    83′

    20:24

    Pantelis Hatzidiakos

    Einwechslung bei FC København: Pantelis Hatzidiakos

    83′

    20:24

    Munashe Garananga

    Auswechslung bei FC København: Munashe Garananga

    83′

    20:24

    Jordan Larsson

    Einwechslung bei FC København: Jordan Larsson

    83′

    20:24

    Amin Chiakha

    Auswechslung bei FC København: Amin Chiakha

    81′

    20:23

    Garananga liegt mit Krämpfen am Boden und braucht eine Pause! Starkes Spiel des Innenverteidigers, aber die Kräfte schwinden jetzt scheinbar bei den Dänen.

    80′

    20:22

    Die Löwen gewinnen jetzt kaum noch Zweikämpfe in der Offensive! Das Spielgeschehen wurde hier in den letzten 20 Minuten komplett auf den Kopf gestellt.

    77′

    20:19

    Die Blau-Roten haben jetzt Oberwasser und drehen wie im Hinspiel nach der Pause auf! Eine Viertelstunde bleibt dem FCH noch, um einen weiteren Treffer zu erzielen und der Verlängerung aus dem Weg zu gehen.

    74′

    20:16

    Omar Traoré

    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Omar Traoré

    74′

    20:16

    Marnon Busch

    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Marnon Busch

    74′

    20:15

    Léo Scienza

    Tooor für 1. FC Heidenheim 1846, 1:2 durch Léo Scienza

    Der gefoulte tritt selbst an und trifft herrlich zum 1:2! Léo Scienza hebt den Ball perfekt über die Mauer ins linke obere Eck. Nichts zu halten für Ramaj!

    73′

    20:13

    Gabriel Pereira

    Gelbe Karte für Gabriel Pereira (FC København)

    Der Kapitän stoppt Scienza an der Strafraumgrenze und hat Glück, dass er nicht letzter Mann ist.

    71′

    20:13

    Mit Delaney kommt ein erfahrener Sechser zur defensiven Absicherung.

    71′

    20:12

    Thomas Delaney

    Einwechslung bei FC København: Thomas Delaney

    71′

    20:12

    William Clem

    Auswechslung bei FC København: William Clem

    69′

    20:11

    Pieringer hat die Riesenchance auf den Anschlusstreffer! Garananga leistet sich einen kapitalen Fehler an der Mittellinie woraufhin Pieringer alleine auf Ramaj zuläuft, den Keeper umkurvt und abschließt. Doch der Innenverteidiger ist zurückgesprintet und grätscht den Ball vor dem leeren Tor weg. Was eine Rettungstat von Garananga, der damit seinen eigenen Fehler wieder gut macht.

    69′

    20:10

    Birger Meling

    Gelbe Karte für Birger Meling (FC København)

    68′

    20:09

    Gute Freistoßposition für den FCH: Busch will es aus 24 Metern direkt machen, scheitert jedoch an der Mauer.

    66′

    20:08

    Zivzivadze will im Strafraum einen Doppelpass mit Wanner spielen, der sich aber selber anschießt und der Angriff verpufft.

    63′

    20:05

    Robert

    Einwechslung bei FC København: Robert

    63′

    20:05

    Elias Achouri

    Auswechslung bei FC København: Elias Achouri

    63′

    20:05

    Magnus Mattsson

    Einwechslung bei FC København: Magnus Mattsson

    63′

    20:05

    Mohamed Elyounoussi

    Auswechslung bei FC København: Mohamed Elyounoussi

    62′

    20:05

    Ramaj rettet für den FCK! Gefährlicher Freistoß von der Außenlinie, der auf Pieringers Kopf landet. Ramaj reagiert stark und pariert den Kopfball aus fünf Metern in der unteren linken Ecke.

    60′

    20:02

    Seit dem zweiten Gegentreffer schafft es der Bundesligist das Spiel wieder ein wenig mehr in die Hälfte der Dänen zu verlegen. Kopenhagen lässt sich jetzt tiefer fallen und lauert auf Konter.

    57′

    20:00

    Schmidt geht ins Risiko: Mit Schöppner und Léo Scienza wird es deutlich offensiver!

    57′

    19:59

    Jan Schöppner

    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Jan Schöppner

    57′

    19:59

    Jonas Föhrenbach

    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Jonas Föhrenbach

    57′

    19:59

    Léo Scienza

    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Léo Scienza

    57′

    19:58

    Julian Niehues

    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Julian Niehues

    56′

    19:58

    Aktuell kommt sehr wenig von den Blau-Roten! Es fehlen Kreativität und Entschlossenheit, aber eine halbe Stunde bleibt noch.

    53′

    19:54

    Kevin Diks

    Tooor für FC København, 0:2 durch Kevin Diks

    Der zukünftige Gladbacher bleibt cool vom Punkt und knallt den Ball in die linke untere Ecke. Bei dem Ergebnis wäre Kopenhagen im Achtelfinale. Heidenheim braucht jetzt einen Treffer, um die Verlängerung zu erreichen.

    52′

    19:54

    Elfmeter für Kopenhagen!Der VAR schaltet sich ein und schickt den Montenegriener nach draußen. Nach Ansicht der Bilder entscheidet der Unparteiische auf Strafstoß.

    52′

    19:53

    Jonas Föhrenbach

    Gelbe Karte für Jonas Föhrenbach (1. FC Heidenheim 1846)

    50′

    19:52

    Elfmeter für Kopenhagen? Föhrenbach mäht Gocholeishvili im eigenen Sechzehner um, aber Schiedsrichter Dabanovic lässt zunächst weiterlaufen.

    46′

    19:49

    Frank Schmidt reagiert und stellt auf Viererkette um.

    46′

    19:49

    Mathias Honsak

    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Mathias Honsak

    46′

    19:49

    Thomas Keller

    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Thomas Keller

    46′

    19:47

    Marvin Pieringer

    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Marvin Pieringer

    46′

    19:47

    Luca Kerber

    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Luca Kerber

    46′

    19:46

    Anpfiff 2. Halbzeit

    45′+1

    19:37

    Halbzeitfazit:
    Der FC Kopenhagen führt hochverdient in Heidenheim mit 1:0 zur Pause! Nach gutem Beginn des Bundesligisten übernahmen die Löwen komplett die Spielkontrolle und ließen den FCH bis kurz vor der Pause nicht mehr in den gegnerischen Strafraum kommen. Die Deutschen wirken im Spiel nach vorne etwas ideenlos. Die Dänen machen einen frischeren Eindruck und haben spürbare Tempovorteile in der Offensive. Doch was Hoffnung macht ist, dass der FCH im Hinspiel in der zweiten Halbzeit eine deutlich stärkere Leistung zeigte. Für den Umschwung muss Frank Schmidt in der Kabine die richtigen Worte finden!

    45′+1

    19:31

    Ende 1. Halbzeit

    45′+1

    19:31

    Paul Wanner bringt einen Freistoß aus dem Halbfeld vor das gegerische Tor, der aber ungefährlich ist und Ramaj kann den Ball abfangen.

    45′

    19:30

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1

    43′

    19:30

    Der auffälligste Spieler bisher ist der Kopenhagener Zehner Mohamed Elyounoussi. Der Norweger bringt immer wieder Tempo ins Spiel der Dänen und stellt die Heidenheimer Abwehr mit seinen Dribblings vor große Probleme.

    40′

    19:26

    Heidenheim wehrt sich! Föhrenbach macht eine Flanke von Busch nochmal scharf und köpft den Ball zu Zivzivadze, der aus elf Metern per Volley zum Abschluss kommt. Sein Versuch ist nicht schlecht, aber Ramaj hat keine großen Probleme und kann die Kugel festhalten.

    37′

    19:22

    Amin Chiakha

    Tooor für FC København, 0:1 durch Amin Chiakha

    Und dann ist es passiert: Gocholeishvili flankt von der rechten Seite auf den ersten Pfosten, wo der algerische Nationalspieler höher steigt als Siersleben und denn Ball aus kurzer Distanz unhaltbar neben den rechten Pfosten köpft. Das ist die verdiente Führung!

    35′

    19:21

    Föhrenbach bringt Gocholeishvili am rechten Strafraumeck zu Fall und es gibt Freistoß. Elyounoussi bringt den Ball scharf vor das Tor und Chiakha setzt die Kugel per Kopf nur knapp über den Kasten. Der Bundesligist schwimmt!

    32′

    19:18

    Achouri verpasst erneut! Eine Ecke der Dänen wird doppelt verlängert und Der Flügelspieler kommt aus zwölf Metern per Volley frei zum Abschluss. Gute Möglichkeit, aber die Direktabnahme geht knapp neben den Kasten der Blau-Roten.

    31′

    19:17

    Feller hält die Null! Die Löwen sind gerade drauf und dran in Führung zu gehen, aber der junge Keeper pariert stark gegen Achouri, der nach einer flachen Hereingabe aus kurzer Distanz zum Abschluss kommt.

    29′

    19:15

    Nach einem präzisen langen Ball von Ramaj, ergibt sich eine Drei-gegen-drei-Situation für die Dänen, aber Achouri braucht zu lange und Heidenheim kann sich wieder sortieren.

    26′

    19:12

    Achouri geht gegen Mainka ins Dribbling und zieht in die Mitte. Der Flügelspieler kommt mit seinem rechten Fuß zum Abschluss, doch der FCH-Kapitän kriegt sein Bein noch dazwischen und klärt zur Ecke. Kopenhagen hat das Spiel in den letzten zehn Minuten in die Heidenheimer Hälfte verlegt.

    23′

    19:09

    Die Rot-Blauen sind derweil um Spielkontrolle bemüht haben aber Schwierigkeiten die Offensivreihe der Dänen zu überspielen. Das gefällt auch Frank Schmidt am Spielfeldrand nicht so gut. Der Trainer ist sehr aktiv an der Seitenlinie, wirkt aber bisher nicht besonders zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft.

    19′

    19:05

    Elyounoussi nutzt erneut seine Tempovorteile gegen Busch und dringt in den Strafraum des FCH ein. Busch kann aber an ihm dran bleiben und klärt im letzten Moment mit einer Grätsche zur Ecke.

    17′

    19:03

    Busch dribbelt auf dem rechten Flügel an und bringt eine punktgenaue Flanke auf den Kopf von Zivzivadze. Der Georgier kann den Kopfball aus zehn Meter nicht perfekt setzen und sein Versuch landet rechts neben dem Tor.

    14′

    19:00

    Die Löwen kontern über Elyounoussi, der den Ball von der Mittellinie bis weit in die gegnerische Hälfte treibt. Schließlich zieht er aus 25 Metern ab: Sein Schuss ist aber ein paar Meter zu hoch angesetzt und landet im Fangzaun.

    11′

    18:57

    Heidenheim mit Unsicherheiten im Aufbau! Busch kriegt einen Ball im eigenen Strafraum nicht konsequent geklärt und hat Glück, dass sein Gegenspieler den Ball nicht kontrollieren kann. Feller hat aufgepasst und schnappt sich die Kugel.

    9′

    18:54

    Kopenhagen kommt über Elyounoussi, der Links in den Strafraum eindringt. Sein Schuss wird aber geblockt und die folgende Flanke der Dänen landet im Nichts.

    7′

    18:53

    Beck setzt sich stark auf der linken Seite durch und bringt anschließend eine scharfe Flanke in den Sechzehner, wo der Ball aber von einem Spieler der Dänen geklärt werden kann. Der FCH kommt gut in die Partie!

    5′

    18:51

    Heidenheim schaltet über Busch um. Der Rechtsverteidiger ist aber nicht für seine Schnelligkeit bekannt und wird von Froholdt eingeholt und abgelaufen.

    2′

    18:48

    Es geht direkt gut zur Sache: Niehues und Elyounoussi gehen bei einem Zweikampf an der Mittellinie beide mit gestrecktem Bein zu werke und es kracht ordentlich. Beide können aber ohne Unterbrechung weitermachen.

    18:35

    Neben Ex-Dortmunder Thomas Delaney befindet sich auch ein aktuell bei Borussia Dortmund unter Vertrag stehender Spieler im Kader der Löwen: Keeper Diant Ramaj war im Winter vom BVB von Ajax Amsterdam verpflichtet worden und wurde anschließend direkt an Kopenhagen weiterverliehen. Der 23-jährige Deutsche gilt als großes Talent und zeigte seine Klasse auch im Hinspiel mit einigen starken Paraden. Somit wird es auch heute wieder ein spannendes Duell der beiden jungen Torhüter, die vorherige Woche beide eine Top-Leistung ablieferten.

    18:25

    Bei Heidenheim fehlt Stürmer Maximilian Breunig, der sich vor zwei Tagen im Training eine Bänderverletzung im Sprunggelenk zugezogen hat. Conteh, Scienza und Traoré waren vor der Partie fraglich, sind aber zumindest alle im Kader. Zwischen den Pfosten der Heidenheimer steht heute erneut Frank Feller. Frank Schmidt belohnt damit den 21-jährigen Keeper für seine sehr starke Leistung im Hinspiel. Im Vergleich zum Duell letzte Woche gibt es vier Änderungen in der Anfangsformation des FCH: Föhrenbach kommt auf der linken Seite für Theuerkauf ins Team. In der Offensive ersetzen Beck, Kerber und Zivzivadze, Pieringer Conteh und Léo Scienza. Trainer Jacob Neestrup wechselt gleich acht Mal im Vergleich zum Aufeinandertreffen letzte Woche: Garananga, Diks, Gocholeishvili, Meling Clem, Achouri, Elyounoussi und Chiakha sind neu mit dabei für Hatzidiakos, Huescas, López, Delaney, Mattsson, Larsson, Claesson und Robert.

    18:09

    Das Hinspiel vor einer Woche in Kopenhagen konnte der FCH mit 2:1 für sich entscheiden und geht dadurch mit einem kleinen Vorsprung in das heutige Rückspiel. Nachdem Larsson die Dänen noch kurz vor dem Halbzeitpfiff in Führung brachte, drehte Heidenheim in Durchgang zwei auf und belohnte sich durch die Treffer von Keller und Siersleben, der kurz vor Schluss das Siegtor erzielte, für eine starke zweite Halbzeit. Am Wochenende waren beide Teams in der Liga unterwegs: Der Klub von der Ostalb musste Zuhause ein 0:2 gegen Mainz hinnehmen, während der dänische Rekordmeister bei Randers mit 2:1 erfolgreich war.

    17:46

    Herzlich willkommen zur Partie zwischen dem 1. FC Heidenheim und dem FC Kopenhagen zum Rückspiel der Play-offs in der Europa Conference League! Anstoß ist in einer Stunde um 18:45 Uhr.



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  • So denkt Werder-Coach Ole Werner über Belastungen im

    So denkt Werder-Coach Ole Werner über Belastungen im


    1. DeichStube
    2. News

    Ole Werner (links), Trainer des SV Werder Bremen, hält die Belastungen im Fußball und im Eishockey wie bei den Fischtown Pinguins (rechts) für nicht vergleichbar.
    Ole Werner (links), Trainer des SV Werder Bremen, hält die Belastungen im Fußball und im Eishockey wie bei den Fischtown Pinguins (rechts) für nicht vergleichbar. © Imago / kolbert-press / osnapix

    Werder Bremen steht eine Englische Woche bevor, für die Fischtown Pinguins ist ein enger Spielplan Alltag: So denkt Trainer Ole Werner über den Belastungsvergleich zwischen Fußball und Eishockey!

    Bremen – Wenn im Fußball von einer Englischen Woche die Rede ist, sind damit in der Regel drei Spiele gemeint, die eine Mannschaft binnen weniger Tage zu absolvieren hat. Liga, Pokal und wieder Liga – in diesem Dreiklang ist der SV Werder Bremen bis zum kommenden Samstag, 1. März, gefordert. Was für die Mannschaft von Cheftrainer Ole Werner natürlich eine erhöhte Belastung darstellt – allerdings nichts ist gegen das Programm, das ein benachbartes Team aus einer anderen Sportart aktuell abzuspulen hat. Binnen einer Woche stehen für die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven in der Eishockey-Bundesliga stolze fünf Partien an. Werders Cheftrainer war schon mehrfach in der Eisarena Bremerhaven zu Gast und gilt als Sympathisant des Teams. Den Belastungsvergleich zwischen Fußball und Eishockey hält er allerdings für schief.

    Werder Bremens Ole Werner über Belastung im Fußball und Eishockey: „Das kann man schwer gegenüberstellen“

    „Das kann man schwer gegenüberstellen, denn es ist eine ganz andere Form der Belastung“, sagt der 36-Jährige vor dem Auswärtsspiel des SV Werder Bremen beim SC Freiburg (Freitag, 20.30 Uhr/DeichStube-Liveticker). Zwar sei er kein Eishockey-Fachmann, „aber ich würde mal behaupten, die Eiszeit ist für die Spieler zwar enorm intensiv, aber dafür im Vergleich zur Einsatzzeit eines Fußballspielers relativ kurz.“ Soll heißen: Nur anhand der Spielplan-Taktung, die im Eishockey deutlich enger ist als im Fußball, kann man keine Rückschlüsse auf die Belastung einzelner Profis ziehen. Was für Ole Werner übrigens auch für andere Sportarten gilt: „Von einem vierstündigen Tennismatch würde auch niemand sagen, dass es intensiver ist als ein Marathon, den jemand nach zwei Stunden beendet.“ Grundsätzlich schaut Werders Trainer ohnehin mit anderem Blick zu den Fischtown Pinguins nach Bremerhaven – als Unterstützer des Teams. „Ich drücke den Pinguins für ihr Programm auf jeden Fall die Daumen“, betont er. Schaden kann das sicher nicht. Das Team von Trainer Alexander Sulzer hat die letzten beiden Partien verloren, befindet sich aber weiterhin auf Play-off-Kurs. (dco)



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  • Hasenhüttl dämpft bei Maximilian Arnold die Erwartung

    Hasenhüttl dämpft bei Maximilian Arnold die Erwartung


    Ralph Hasenhüttl kann die Hoffnung auf ein relativ schnelles Comeback von Maximilian Arnold zunächst mal nicht weiter nähren. Der Trainer des VfL Wolfsburg vermied es am Donnerstag weiterhin, ein Zeitfenster für die Rückkehr des Kapitäns vorzugeben. Er ließ zumindest durchblicken, dass er keine Rückkehr im Pokalduell mit Leipzig erwartet.


    Seit fast zwei Wochen laboriert Arnold an einer Innenbandverletzung im Knie. Hoffnung im Hinblick auf besagtes Pokalspiel kam auf, nachdem der zentrale Mittelfeldspieler in dieser Woche auf dem Platz sein individuelles Aufbauprogramm fortsetzte.

    Hasenhüttl dämpfte auf der Pressekonferenz vor der Bundesliga-Partie gegen Bochum (Samstag, 15:30 Uhr) die Erwartungen. „Maxi hat noch Probleme mit der Belastung“, vor allem bei Schüssen oder Pässen mit dem rechten Bein. „Das wird ihm wahrscheinlich auch etwas länger Probleme bereiten. Deswegen wird das noch ein bisschen dauern.“

    Er glaubt nicht, dass vier Tage nach Bochum, wenn es Richtung Leipzig geht, alles schon wieder gut ist. „Wenn Sie mich heute fragen: wahrscheinlich eher nicht.“ Wie schnell Arnold die Belastung steigern kann, werde schlussendlich auch vom Schmerzempfinden abhängen. Die Notwendigkeit, Druck aufzubauen, hat Hasenhüttl sowieso nicht. Sein Team konnte den Ausfall zuletzt gut kompensieren (2:1-Sieg in Stuttgart).

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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