Autor: Stre

  • BVB-Mitarbeiter stirbt bei Champions-League-Spiel

    BVB-Mitarbeiter stirbt bei Champions-League-Spiel


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    Borussia Dortmund trauert um einen Mitarbeiter des Vereins. Der Volunteer verstarb während des Champions-League-Spiels gegen Sporting Lissabon.

    Dortmund – Beim Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon ist am Mittwoch ein freiwilliger Helfer des BVB gestorben. Zu den Umständen des Todes des 63-Jährigen beim 0:0 im Playoff-Rückspiel machte der BVB tags darauf keine Angaben. 

    Borussia Dortmund macht Tod des Mitarbeiters öffentlich

    In einer Mitteilung des Vereins auf dessen Website wurde der Vorfall öffentlich gemacht. Der Verstorbene „war seit Juli 2013 ein fester Bestandteil des Volunteer-Teams und hat seither bei fast jedem Spiel unterstützt“, so Borussia Dortmund.

    Borussia Dortmund trauert um einen Mitarbeiter. Dieser starb während des Champions-League-Spiels gegen Sporting Lissabon.
    Borussia Dortmund trauert um einen Mitarbeiter. Dieser starb während des Champions-League-Spiels gegen Sporting Lissabon. © IMAGO/Kirchner-Media

    Der Volunteer wäre sowohl bei Fans, denen er nach besten Wissen und Gewissen Auskünfte gab, als auch bei seinen Kolleginnen und Kollegen allseits beliebt gewesen: „Seine kecken Sprüche brachten immer wieder ein Lächeln auf die Gesichter seiner Mitmenschen.“

    Martin Labus, so der Name des Verstorbenen, hinterlässt eine Frau und zwei Töchter. Er wurde 63 Jahre alt. Zu den Todesumständen machte Borussia Dortmund in der Mitteilung keine Angaben. (dpa/sch)



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  • BVB: Svensson oder Bensebaini? Offener Konkurrenzkampf

    BVB: Svensson oder Bensebaini? Offener Konkurrenzkampf


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  • Manuel Neuer: Bayerns Torhüter von Leverkusen-Fans

    Manuel Neuer: Bayerns Torhüter von Leverkusen-Fans


    Diese Beleidigungen gingen ganz weit unter die Gürtellinie!

    Beim Bundesliga-Topspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern (0:0) vergangenen Samstag (22. Spieltag) kam es zu einem Geschmacklos-Eklat. Der Frust über das Unentschieden saß so tief, dass ein Leverkusen-Fan seine gute Kinderstube vergaß. Er beleidigte Manuel Neuer (38) aufs Übelste.

    Diskutieren Sie jetzt mit über den deutschen Kracher in der Champions League!

    Diskutieren Sie jetzt mit über den deutschen Kracher in der Champions League!

    Foto: BILD Visual

    Jetzt reagiert auch Leverkusen auf den Eklat! Gegenüber BILD teilten die Verantwortlichen mit: „Der Vorgang ist uns bekannt und wird von Bayer 04 Leverkusen aufs Schärfste verurteilt. Der Urheber dieser inakzeptablen Beleidigungen per Megafon disqualifiziert sich mit seinem Verhalten selbst. Die Identität der Person ist uns derzeit leider nicht bekannt.“



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  • BVB-Mitarbeiter stirbt bei Champions-League-Spiel

    BVB-Mitarbeiter stirbt bei Champions-League-Spiel


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    Borussia Dortmund trauert um einen Mitarbeiter des Vereins. Der Volunteer verstarb während des Champions-League-Spiels gegen Sporting Lissabon.

    Dortmund – Beim Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon ist am Mittwoch ein freiwilliger Helfer des BVB gestorben. Zu den Umständen des Todes des 63-Jährigen beim 0:0 im Playoff-Rückspiel machte der BVB tags darauf keine Angaben. 

    Borussia Dortmund macht Tod des Mitarbeiters öffentlich

    In einer Mitteilung des Vereins auf dessen Website wurde der Vorfall öffentlich gemacht. Der Verstorbene „war seit Juli 2013 ein fester Bestandteil des Volunteer-Teams und hat seither bei fast jedem Spiel unterstützt“, so Borussia Dortmund.

    Borussia Dortmund trauert um einen Mitarbeiter. Dieser starb während des Champions-League-Spiels gegen Sporting Lissabon.
    Borussia Dortmund trauert um einen Mitarbeiter. Dieser starb während des Champions-League-Spiels gegen Sporting Lissabon. © IMAGO/Kirchner-Media

    Der Volunteer wäre sowohl bei Fans, denen er nach besten Wissen und Gewissen Auskünfte gab, als auch bei seinen Kolleginnen und Kollegen allseits beliebt gewesen: „Seine kecken Sprüche brachten immer wieder ein Lächeln auf die Gesichter seiner Mitmenschen.“

    Martin Labus, so der Name des Verstorbenen, hinterlässt eine Frau und zwei Töchter. Er wurde 63 Jahre alt. Zu den Todesumständen machte Borussia Dortmund in der Mitteilung keine Angaben. (dpa/sch)



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  • Mindestens 20 Tore & 15 Assists: Salah auf den Spuren von

    Mindestens 20 Tore & 15 Assists: Salah auf den Spuren von


    Gelang seit 1995 nur 18-mal 

    Mindestens 20 Tore & 15 Assists: Salah auf den Spuren von Messi

    ©IMAGO

    Es gibt wenige Fußballer, denen es gelingt, den Torriecher eines Harry Kane und die Vorbereiter-Qualitäten eines Kevin De Bruyne über eine ganze Spielzeit parallel auf den Rasen zu bringen. Mohamed Salah vom FC Liverpool arbeitet an einer solchen Saison. 

    Der Ägypter, dessen Vertrag am 30. Juni ausläuft, erzielte in 26 Premier-League-Partien 24 Tore und legte 15 weitere auf. In den vergangenen 30 Jahren gelang es Spielern in Europas Top-5-Ligen lediglich 18-mal mindestens 20 Treffer und 15 Assists zu verbuchen. Das Feld lichtet sich, wenn man auf 30 Tore und 20 Vorlagen in einer Liga-Saison erhöht – das schaffte bislang nur Lionel Messi.

    Wenn Salah im aktuellen Tempo weitermacht, wird er der erste Premier-League-Profi, dem dieses Kunststück gelingt. In der stärksten Liga der Welt ist er pro Partie im Schnitt an anderthalb Toren beteiligt, in der Champions League ist es ein Treffer pro Spiel. In beiden Wettbewerben dominieren die Reds. 

    Als Messi 2010/11 in LaLiga mit 31 Toren und 21 Vorlagen glänzte, holte er mit dem FC Barcelona nicht nur die Meisterschaft, sondern gewann auch die Champions League. 2014/15 – der zweiten und bislang letzten Saison, in der ein Spieler in einer Top-5-Liga mindestens 30 Treffer und 20 Assists sammelte – wiederholte sich die Geschichte. Messi führte Barça mit 43 Toren und 21 Vorlagen zur Meisterschaft und gewann zum letzten Mal die Königsklasse. 

    Gute Vorzeichen also für den Liverpooler Trophäenschrank und für Salah, der auf dem Weg ist, die statistisch beste Saison der Premier-League-Geschichte zu spielen und eine der besten in Europa überhaupt. In England ist Arsenal-Legende Thierry Henry der bislang einzige Spieler, dem es 2002/03 gelang, 24-mal zu treffen und 21-mal vorzubereiten. Die meisten Scorer in einer Saison – 47 an der Zahl – sammelten auf der Insel 1993/94 Andy Cole (34/13) für Newcastle United und ein Jahr später Alan Shearer für die Blackburn Rovers (34/13). Damals spielte man allerdings 42 Partien statt wie heute 38. Im aktuellen Tempo dürfte Salah dennoch auch Cole und Shearer überholen.

    In der Bundesliga kamen Christopher Nkunku 2021/22 mit 20 Toren und 15 Vorlagen für RB Leipzig und Ex-Dortmunder Jadon Sancho 2019/20 mit 17 und 17 Salahs ausgeglichenen Leistungen am nächsten. Beide landeten wenig später auf der Insel, wo sie von solchen Werten meilenweit entfernt blieben. 

    Der einzige Spieler, der solch überragende Zahlen in beiden Scorerkategorien in zwei Top-Ligen ablieferte, war Eden Hazard. 2011/12 für Lille mit 20 Treffern und 18 Vorlagen und 2018/19 für Chelsea mit 16 und 15. Auf die eine Spielzeit folgte sein 35 Millionen Euro teurer Wechsel zu den Blues, auf die andere sein 121 Mio. Euro teurer Transfer zu Real Madrid. Was dort passierte, ist hier nachzulesen. Bei Salah ist ein solcher Absturz wohl nicht zu befürchten. Ob er das Vertragsangebot, das ihm laut englischen Experten vorliegt, akzeptiert oder sich doch lieber für noch mehr Geld in Saudi-Arabien entscheidet – die Fußballwelt wird es bald erfahren.



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  • Borussia Dortmund: Transfer-Tiefschlag! Juwel enthüllt

    Borussia Dortmund: Transfer-Tiefschlag! Juwel enthüllt


    Bei so manchem BVB-Fan sorgte diese Nachricht für einen Schreck: Im vergangenen Sommer verkaufte Borussia Dortmund Tom Rothe an Union Berlin. Der als Top-Talent gefeierte Linksverteidiger – weg.

    Nun kehrt Rothe erstmals an den Ort zurück, an dem er sein Debüt feierte und sein erstes Bundesliga-Tor schoss. Vor dem Spiel gegen seinen alten Klub spricht er über den Wechsel von Borussia Dortmund zu Union Berlin – und die Rückkaufklausel, die der BVB noch in der Hinterhand hat.

    Borussia Dortmund: Rothe sollte nicht gehen

    Mit Argusaugen beobachteten viele Fans, wie sich Tom Rothe bei Holstein Kiel schlägt. Was sie sahen, ließ die Vorfreude wachsen. In Dortmund galt er als großes Talent, seine ersten Profi-Auftritte in Schwarzgelb machten Lust auf mehr. Die Leihe zu den Störchen brachte den Durchbruch. Als Stammspieler und Leistungsträger hatte er maßgeblichen Anteil am Aufstieg. Kiel wollte ich behalten, der BVB blieb stur und holte ihn zurück.

    +++ Borussia Dortmund: Bleibt Tullberg? Diese Worte verraten es +++

    Dann folgte die plötzliche Wende. Aus dem Nichts wurde Rothe verkauft. Union Berlin sicherte sich den Linksverteidiger für läppische fünf Millionen Euro und sollte es nicht bereuen. Bei den „Eisernen“ spielte er sich auf Anhieb fest, bewies im jungen Alter von 19 Jahren seine Bundesliga-Tauglichkeit. Bei den BVB-Fans sorgte das für starke Schmerzen. Wieso um Himmels Willen hatte man den U-Nationalspieler abgegeben?

    BVB wollte ihn nicht ziehen lassen

    Bevor Rothe nun als Unioner erstmals nach Dortmund zurückkehrt (hier mehr), enthüllt er pikante Details über den Transfer. Im Interview mit den „Ruhr Nachrichten“ verrät er: Borussia Dortmund wollte ihn überhaupt nicht ziehen lassen. „Es war definitiv nicht der Wunsch der Verantwortlichen, dass ich gehe. Das stimmt. Sie haben auch in mehreren Gesprächen versucht, mich zu halten“, sagt er.

    Offenbar pochte Rothe selbst auf seinen Abschied. „Ich hatte für mich immer im Kopf: Ich bin ein junger Spieler und ich muss spielen. Und am besten nicht ab und zu, sondern konstant. Nur so entwickelt man sich. Und hier habe ich für mich eine bessere Chance gesehen als in Dortmund, weil dort natürlich auch noch mal andere Spieler mit anderen Qualitäten im Kader stehen.“ Die Verpflichtung seines Positions-Konkurrenten Yan Couto dürfte ihm die Entscheidung leichter gemacht haben.


    Auch spannend:


    Borussia Dortmund saß am längeren Hebel, gab aber nach. So mancher dürfte sich bis heute darüber ärgern. Während das abgegebene Juwel in Berlin aufblüht, ist 25-Millionen-Transfer Couto bislang eine Enttäuschung. Bei Rothe ist aber noch nicht aller Tage Abend.

    Der BVB hat sich eine Rückkaufklausel gesichert, kann ihn ohne Union-Veto für 16 Millionen Euro zurückholen. Wird das passieren? Tom Rothe: „Das entscheidet im Endeffekt Borussia Dortmund. Da kann ich nicht viel machen, außer meine Leistungen auf den Platz bringen. Ich bin dafür verantwortlich, dass ich gute Leistungen abliefere. Und dann schauen wir mal, was in der Zukunft noch passieren. Ich sage niemals nie.“



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  • Dortmund-Trainer Kovac von Svensson angetan: „Sensationelle Spiele“

    Dortmund-Trainer Kovac von Svensson angetan: „Sensationelle Spiele“


    Leihspieler Daniel Svensson zeigt nach seinem Wechsel zu Borussia Dortmund im Winter kaum Anpassungsprobleme und überzeugte seinen Trainer Niko Kovač in den bisherigen Auftritten. Der Übungsleiter erklärte auf der Pressekonferenz vor dem Union-Spiel (Samstag, 18:30 Uhr), was ihn so am Linksverteidiger begeistert.


    „Der junge Mann kommt aus Dänemark, ist 22 Jahre jung, spielt drei sensationelle Spiele und ist balltechnisch sehr sauber. Er macht wenig Fehler und ist immer anspielbar“, so der Übungsleiter über den Neuzugang, der zuletzt dreimal in der Startformation beim BVB stand. „Der Junge spricht kein Wort deutsch, kommt hier her und ist sofort eingefügt. Das ist eine top Leistung.“

    Bensebaini kehrt nach Verletzung zurück

    Sein Konkurrent auf der Linksverteidigerposition ist Ramy Bensebaini, der sich nach kurzer Verletzungspause wieder zurückgemeldet hat und ab sofort eine Alternative darstellt. „Ramy ist auch ein sehr wichtiger Spieler für uns“, erklärte Kovač und sieht die zwei Profis auf einem Niveau: „Beide Spieler sind deckungsgleich. Ich finde, es gibt dort keinen großen Unterschied.“

    Svensson kann sich im Zweikampf um einen Stammplatz aufgrund der guten Leistungen in den letzten Partien aktuell jedoch leicht vorne sehen. „Die drei Spiele, die Daniel gemacht hat, waren einfach Klasse. Und wir sind schon angehalten, Leistung zu belohnen.“ Eine Garantie wollte der Coach jedoch nicht aussprechen: „Das heißt nicht direkt, dass morgen Daniel spielt und Ramy nicht, aber ich bin froh, beide zu haben.“

    Bleibt also abzuwarten, wen der Übungsleiter gegen den 1. FC Union Berlin am Wochenende in der Startformation aufbietet – vieles deutet auf Svensson hin.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Premier League: Mohamed Salah RECHAZA la oferta de

    Premier League: Mohamed Salah RECHAZA la oferta de


    El jugador egipcio ha optado por rechazar la oferta del Liverpool.

    Informa Sky Sports que el Liverpool se acercó a Mohamed Salah para presentarle una oferta de renovación, pero dicho contrato está muy por debajo de lo que esperaba el futbolista y ha decidido no aceptarla.

    Se habla de que el sueldo ofrecido es más bajo que el que actualmente percibe, por lo que Mohamed Salah no está contento.



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  • UEFA Europa League: Achtelfinalisten stehen fest

    UEFA Europa League: Achtelfinalisten stehen fest




    ©AP

    Ajax Amsterdam zittert sich in Unterzahl ins Achtelfinale, mit Roma und Real Sociedad setzen sich auch andere Favoriten durch.

    Mit den Rückspielen in den Play-Offs der UEFA Europa League wurde am Donnerstag das Feld der 16 Achtelfinalteilnehmer komplettiert.

    Ajax zittert sich weiter

    Ajax Amsterdam war mit einem scheinbar komfortablem 2:0-Vorsprung in das Rückspiel gegen Union Saint-Gilloise in der heimischen Arena gegangen. Doch bereits nach weniger als einer halben Stunde hatten die Belgier das Hinspielergebnis egalisiert. MacAllister brachte die Gäste per Kopf in Führung (16.), David erhöhte per Strafstoß in Minute 28, dem Elfmeter war ein Handspiel von Ajax-Kapitän Klaassen vorangegangen, der zudem in dieser Aktion folgerichtig die rote Karte sah.

    In den zweiten 45 Minuten fiel kein weiterer Treffer mehr, somit ging es in die Verlängerung. Von den zusätzlichen 30 Minuten waren deren zwei absolviert, da bekamen die Hausherren ebenfalls einen Elfmeter zugesprochen, den Taylor souverän verwandelte. Die Belgier versuchten in der verbleibenden Spielzeit zwar noch einmal alles, ohne jedoch einen weiteren Treffer zu erzielen um ein Elfmeterschießen zu erzwingen. So blieb es zwar am Ende beim 2:1-Erfolg für Saint-Gilloise, das aber Ajax zum Weiterkommen reichte.

    Roma eliminiert Porto

    Für die italienischen Clubs in der Champions League war es eine schwere Woche, gleich drei Vereine verabschiedeten sich vom internationalen Wettbewerb. Besser machte es die AS Roma in der Europa League, die Elf von Trainer-Routinier Ranieri besiegte den FC Porto im Stadio Olimpico mit 3:2. Zwar waren die Gäste durch einen herrlichen Fallrückzieher von Samu in Führung gegangen (27.), Dybala drehte die Partie noch vor der Pause mit einem Doppelschlag innerhalb von nur vier Minuten zu Gunsten der Römer (35. bzw. 39.).

    Für die endgültige Entscheidung sorgte dann Pisilli, der in Überzahl das 3:1 erzielte (83.). Zuvor hatten sich die Gäste nur sechs Minuten nach Wiederbeginn durch einen Ausschluss gegen Eustaquio selbst geschwächt, der Kanadier ließ sich zu einer Tätlichkeit hinreißen. Zwar verkürzte Porto durch ein Eigentor von Rensch noch auf 2:3 (89.), was am Ende aber zu wenig sein sollte. Nach dem 1:1 im Hinspiel lautete der Gesamtscore nach 180 Minuten 4:3 für die „Giallorossi“.

    Schneefall am Bosporus

    Galatasaray musste im Hinspiel bei AZ Alkmaar eine 1:4-Klatsche einstecken. Bei Schneefall in Istanbul machten die Niederländer dort weiter, wo sie vor Wochenfrist aufgehört hatten. Nach 55 Minuten führte Alkmaar bereits mit 2:0, damit war die Entscheidung über den Aufstieg in die nächste Runde gefallen. Zwar gelangen den Türken noch der Ausgleich, mehr als Ergebniskosmetik war dies allerdings nicht mehr. In der Summe setzte sich das Team aus der Eredivisie klar mit 6:3 durch.

    Dramatik pur in Bodø

    An Spannung nicht zu überbieten war das Duell zwischen Bodø/Glimt und dem FC Twente. Die Holländer gewannen das erste Aufeinandertreffen mit 2:1 und führten in Norwegen zur Pause dank eines Eigentors von Sjovold mit 1:0 (26.). Elf Minuten nach Seitenwechsel glich Hogh per Elfmeter aus, so richtig dramatisch wurde es dann aber erst in der Schlussphase.

    Wahnsinn in der Nachspielzeit

    Zunächst fabrizierte Twente-Akteur Hilgers ein Eigentor (92.), zu diesem Zeitpunkt wäre eine Verlängerung notwendig geworden. Als dann Wembangomo sogar auf 3:1 stellte, schien Bodø/Glimt fix eine Runde weiter. Doch die Niederländer antworteten ihrerseits, Steijn drückte die Kugel in Minute 96 aber irgendwie über die Linie und die Partie ging beim Stand von 3:2 tatsächlich doch noch in die Verlängerung.

    In dieser hatte dann der norwegische Meister den längeren Atem. Fet erhöhte zunächst auf 4:2, das dritte Eigentor in diesem irren Spiel brachte dann die endgültige Entscheidung, Verschueren bugsierte das Leder über die Linie. Die Partie endete mit einem 5:2 Sieg für Bodø/Glimt, mit einem Gesamtscore von 6:4 gelingt den Norwegern damit der Sprung unter die besten 16 Teams im zweithöchsten europäischen Clubwettbewerb.

    Klare Sache im Baskenland

    In San Sebastian lag Real Sociedad gegen den FC Midtjylland früh mit 2:0 voran, es sah nach einer lockeren Achtelfinalqualifikation für die Basken aus, hatten diese doch auch das Hinspiel in Dänemark mit 2:1 für sich entschieden. Die Gäste aus dem hohen Norden schlugen allerdings zurück, schafften sogar den Ausgleich. Allerdings schoss der frühere Salzburger Sucic sein Team mit seinem zweiten Treffer des Abends noch vor der Pause erneut in Front. Schlussendlich setzten sich Real Sociedad mit 5:2 (7:3 Gesamtscore) deutlich durch.

    Die weiteren Spiele

    Ebenfalls für das Achtelfinale qualifiziert ist FCSB (bekannt als Steaua Bukarest). Die Rumänen gewannen vor den eigenen Fans auch das Rückspiel gegen PAOK mit 2:0, mit einem Gesamtscore von 4:1 gelingt FCSB der Sprung unter die letzten 16 Teams. Viktoria Pilsen darf sich auch über das Weiterkommen freuen, die Tschechen gewannen das Heimspiel gegen Ferencvaros klar mit 3:0 und eliminierten damit das Team aus Ungarn.

    Fenerbahce hatte mit einem deutlichen 3:0-Heimerfolg gegen den RSC Anderlecht im Hinspiel bereits die halbe Miete zur Qualifikation für das Achtelfinale eingefahren. Die Partie in der belgischen Hauptstadt musste in der ersten Halbzeit aufgrund unschöner Szenen auf den Rängen für längere Zeit unterbrochen werden. Am Ende trennten sich die beiden Mannschaften mit einem 2:2-Remis, was den sicheren Aufstieg für die Türken bedeutete.

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  • Die VfL-Wolfsburg-Meinung: Grönemeyers Romantik passt

    Die VfL-Wolfsburg-Meinung: Grönemeyers Romantik passt


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    Die VfL-Wolfsburg-Meinung: Grönemeyers Romantik passt

    Wolfsburg. „Hier, wo das Herz noch zählt – nicht das große Geld“ ist zwar ein sehr holpriger Reim, aber dennoch eine schöne Liedzeile. Sie fügt sich wunderbar ein im Grönemeyer-Song „Bochum“, und wer ihn dort einmal im Stadion gehört hat, der hat in seinem Gänsehaut-Erinnerungs-Speicher ein ewiges Sammlerstück. Das Lied wird in diesem Jahr 40 Jahre alt, und es war bei aller Schönheit schon damals ein bisschen romantisch verklärt.

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    Heute ist es das erst recht. Die Sonne verstaubt anderswo längst genauso selten wie tief im Westen, ein Pulsschlag aus Stahl ist kaum zu hören und ein Himmelbett für Tauben klingt nach Mehrarbeit für die Straßenreinigung. Dass der VfL mit einem Doppelpass jeden Gegner nassmacht, stimmte vielleicht mal kurz zu Peter Neururers Zeiten, ansonsten eigentlich nie.

    Also alles Quatsch mit Bochum, dem VfL und dem Herbert? Nein. Kunst – und Liedgut vor allem – muss nicht zeitgeistig sein, sie muss nicht einmal den Verstand ansprechen. Grönemeyers Zeilen beschreiben keine Lebensrealität, sondern ein Lebensgefühl. Während links und rechts alles glänzt, kommt Bochum tapfer, bescheiden und ein bisschen bieder daher.

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    Und so wird dort auch Fußball gespielt. Die Stadt und ihr Verein bilden eine Wahrnehmungseinheit, wirken miteinander verbunden. Nicht, weil der Fußball dort viel Tradition hat. Sondern weil er die Identität einer Stadt – ob romantisch verklärt oder nicht – verkörpert.

    Wolfsburg, davon kannst du dir was abschauen. Du und dein VfL.

    [email protected]

    AZ/WAZ



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