Autor: Stre

  • Manchester City vs. FC Liverpool heute live sehen: Wer zeigt

    Manchester City vs. FC Liverpool heute live sehen: Wer zeigt


    Manchester City trifft heute in der Premier League auf den FC Liverpool. SPOX verrät Euch, wer das Spitzenspiel live im TV und Livestream überträgt.

    Am heutigen Sonntag, den 23. Februar, kommt es in der Premier League zum Duell zwischen Manchester City und dem FC Liverpool. Das Spitzenspiel am 26. Spieltag wird um 17.30 Uhr im Etihad Stadium in Manchester angepfiffen.

    SPOX verrät Euch in diesem Artikel, wie Ihr die Partie heute live im TV und Livestream sehen könnt.

    Manchester City vs. FC Liverpool heute live im TV und Livestream:

    Die Partie zwischen Manchester City und dem FC Liverpool überträgt heute Sky exklusiv im TV und Livestream. Der Pay-TV-Sender zeigt das Spitzenspiel live und in voller Länge ab 17.00 Uhr auf Sky Sport Premier League, Sky Sport Top Event und auf Sky Sport UHD. Florian Schmidt-Sommerfeld ist heute als Kommentator für den Pay-TV-Sender im Einsatz.

    Sky bietet Euch darüber hinaus die Option das Premier-League-Spiel im Livestream zu erleben. Den Livestream des Pay-TV-Senders findet Ihr in der Sky-Go-App und auf WOW.

    Manchester City vs. FC Liverpool heute live: Die wichtigsten Infos

    • Begegnung: Manchester City vs. FC Liverpool
    • Wettbewerb: Premier League
    • Spieltag: 26
    • Datum: 23. Februar
    • Uhrzeit: 17.30 Uhr
    • Ort: Etihad Stadium in Manchester
    • TV & Livestream: Sky, WOW

    Manchester City vs. FC Liverpool heute live: Die Tabelle

    #

    Mannschaft

    Sp.

    S

    U

    N

    Tore

    Diff.

    Pkt.

    1

    Liverpool FC

    26

    18

    7

    1

    62:26

    36

    61

    2

    Arsenal FC

    26

    15

    8

    3

    51:23

    28

    53

    3

    Nottingham Forest

    25

    14

    5

    6

    41:29

    12

    47

    4

    Manchester City

    25

    13

    5

    7

    52:35

    17

    44

    5

    AFC Bournemouth

    26

    12

    7

    7

    44:30

    14

    43

    6

    Chelsea FC

    25

    12

    7

    6

    47:34

    13

    43

    7

    Newcastle United

    25

    12

    5

    8

    42:33

    9

    41

    8

    Brighton & Hove Albion

    26

    10

    10

    6

    39:38

    1

    40

    9

    Fulham FC

    26

    10

    9

    7

    38:34

    4

    39

    10

    Aston Villa

    26

    10

    9

    7

    37:40

    -3

    39

    11

    Brentford FC

    26

    11

    4

    11

    47:42

    5

    37

    12

    Tottenham Hotspur

    26

    10

    3

    13

    51:38

    13

    33

    13

    Crystal Palace

    26

    8

    9

    9

    30:32

    -2

    33

    14

    Everton FC

    26

    7

    10

    9

    29:33

    -4

    31

    15

    Manchester United

    26

    8

    6

    12

    30:37

    -7

    30

    16

    West Ham United

    26

    8

    6

    12

    30:47

    -17

    30

    17

    Wolverhampton Wanderers

    26

    6

    4

    16

    36:54

    -18

    22

    18

    Ipswich Town

    26

    3

    8

    15

    24:52

    -28

    17

    19

    Leicester City

    26

    4

    5

    17

    25:59

    -34

    17

    20

    Southampton FC

    26

    2

    3

    21

    19:58

    -39

    9



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  • Den Bayern die Stirn bieten

    Den Bayern die Stirn bieten


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    Ein gutes Händchen für die Eintracht: Der spanische Ex-Profi und Uefa-Botschafter Aritz Aduriz.
    Ein gutes Händchen für die Eintracht: Der spanische Ex-Profi und Uefa-Botschafter Aritz Aduriz. © dpa

    Eintracht Frankfurt reist mit breiter Brust zum Bonusspiel nach München und freut sich fast ein bisschen mehr auf Ajax Amsterdam

    So eine faustdicke Überraschung war das jetzt nicht mehr, ohnehin hat es nur zwei Optionen gegeben: Ajax Amsterdam oder FCSB Bukarest. Dass es dann Ajax geworden ist, hat bei den Protagonisten für Aufatmen gesorgt. „Das ist ein sehr klangvolles Duell“, sagte Eintracht-Trainer Dino Toppmöller in einer ersten Reaktion zur Auslosung am Freitag zu Mittagszeit in Nyon am Genfersee. Der Fußballlehrer erwartet „spannende Spiele auf dem Platz und auf den Rängen“, er freue sich auf „tolle und friedliche Fußballabende“. Ajax sei eine Mannschaft, die „richtig guten Fußball spielt“.

    Die Hessen dürfen im Achtelfinale am 6. März zuerst in der Johan-Cruyff-Arena antreten, das Rückspiel in Frankfurt findet eine Woche später am 13. März statt.

    Sollte die Eintracht die Hürde Amsterdam überspringen und in die Runde der letzten Acht einziehen, könnte das Team im Viertelfinale (10. und 17. April) auf den Sieger der Partie AZ Alkmaar gegen Tottenham Hotspur treffen. Danach wären in einem möglichen Halbfinale Viktoria Pilsen, Lazio Rom, Bodö/Glimt oder Olympiakos Piräus die Gegner. Aber das ist Zukunftsmusik.

    Davor wartet auf die Frankfurter das nicht ganz unbedeutsame Spiel beim FC Bayern München, am Sonntag (17.30 Uhr/Dazn) geht es in Fröttmaning gegen den aktuellen Tabellenführer. Ein Spiel mit besonderem Reiz, wie immer, weil ein Spiel gegen die Bayern immer „sehr speziell“ sei, ein Spiel auch, das die Eintracht nur dann halbwegs erfolgreich gestalten kann, wenn „wir nahe an der Perfektion“ spielen, wie Kapitän und Torwart Kevin Trapp in dieser Woche sagte.

    Zu dieser Perfektion müssten sich laut Toppmöller fünf weitere Komponenten gesellen: Eigene gute Phasen, eine Topleistung, Spielglück, eine hohe Frustrationstoleranz, und schließlich sollten die Bayern ein wenig schludrig mit ihren Tormöglichkeiten umgehen. „Dann“, so Toppmöller, „können wir uns einen Punkt ausrechnen oder mehr“. Und dies habe mitnichten zu tun mit dem berühmten Pfeifen im Wald, er, Toppmöller, hält den FC Bayern, trotz kleinerer Schwächephasen, nach wie vor für die beste Mannschaft in der Liga, sie sind „souveräner Tabellenführer“. Dazu komme, dass die Bayern in dieser Runde zu Hause in elf Spielen nur einen Punkt abgegeben (1:1 gegen Bayer Leverkusen) und die letzten neun Heimspiele gewonnen haben, und davon in jedem Spiel mindestens drei Treffer erzielten, manchmal auch fünf.

    Und dass mutmaßlich Toptorjäger Harry Kane nicht spielen kann, tue dem famosen Gebilde der Bayern wenig bis kaum Abbruch. „Für unseren taktischen Plan spielt das keine Rolle“, sagte Toppmöller, der seit seiner Zeit als Co-Trainer beim FCB die Münchner natürlich haarklein kennt. Und doch hat er ein bisschen mehr tüfteln müssen, ehe er seinen Matchplan aufgestellt hatte.

    Götze ist sehr fraglich

    Und in diesem am Reißbrett entworfenem Konzept steht freilich noch ein mittelgroßes Fragezeichen: Mario Götze, zuletzt in herausragender Form, hat sich in den letzten beiden Tagen krank abgemeldet, ob er dennoch wird spielen können, ist ungewiss, eher unwahrscheinlich, weil nur 100prozentig fitte Spieler eine Chance gegen diese Bayern haben, denn da „werden wir leiden und viel hinterherlaufen müssen“. Ein etwaiger Ausfall des filigranen Spielers würde den Hessen in der Tat weh tun, denn Götze, das ist kein Geheimnis, hat durch seine Spielintelligenz „der Mannschaft eine gute Stabilität“ verliehen. Sein Fehlen werde man mit Bordmitteln aufzufangen versuchen, „das gibt unser Kader her“, findet Toppmöller. Definitiv fällt Stammverteidiger Robin Koch aus, dessen Bänderriss in der Schulter einen Einsatz noch ausschließt.

    Und doch reist Eintracht Frankfurt mit einer einigermaßen breiten Brust gen Süden. Kann man als Tabellendritter allemal tun, in diesem Jahr sind die Hessen in der Liga bei sieben Spielen ungeschlagen, dazu spielen sie einen ordentlichen Ball. Im übrigen sei nur an das Hinspiel erinnert, an jenes tolle 3:3, diese Partie „haben wir offen gestalten können“. Freilich wirbelte da noch ein gewisser Omar Marmoush bei den Frankfurtern. Dessen ungeachtet: „Wir wollen den Bayern die Stirn bieten.“

    Da wird sicherlich ein gewisses Maß an Mut gefragt sein. Allein zu reagieren auf die bajuwarische Übermacht dürfte die falsche Herangehensweise sein, und wenn das Hinspiel eines gelehrt hat, dann dass die Bayern mit Umschaltspiel und Tempoläufen vielleicht in die Bredouille zu bringen sind. Eine Überlegung, die für die schnellen Ansgar Knauff, Nnamdi Collins oder Elye Wahi sprechen würde und eher gegen den Ball gern am Fuß führenden Can Uzun.

    Andererseits: Im Grunde sind die Partien gegen Bayern und danach gegen Meister Bayer Leverkusen reine Bonusspiele. Die wirklich wichtigen Begegnungen folgen dann, wenn es darum geht, den sonnigen Platz unter den ersten Vier zu verteidigen. Von entscheidender Bedeutung werden die Spiele gegen Union Berlin, VfL Bochum, VfB Stuttgart, Werder Bremen, 1. FC Heidenheim, FC Augsburg sein. Und dazwischen zweimal Ajax Amsterdam. Dabei gibt es einiges zu verlieren, gegen die Bayern gibt es das nicht.



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  • Katastrophale Bruchlandung: Als Borussia Dortmund in Stuttgart unterging

    Katastrophale Bruchlandung: Als Borussia Dortmund in Stuttgart unterging



    Vor 34 Jahren trat Borussia Dortmund zum Rückrundenstart beim VfB Stuttgart an – und erlebte eine der schwärzesten Stunden der Vereinsgeschichte.

    Ratlos: Coach Horst Köppel erlebt mit dem BVB in Stuttgart ein Debakel.


    Ratlos: Coach Horst Köppel erlebt mit dem BVB in Stuttgart ein Debakel.

    imago images/Sportfoto Rudel


    Wütend pfefferte Wolfgang “Teddy” de Beer nach dem Schlusspfiff von Schiedsrichter Wolf-Günter Wiesel seine Handschuhe weg. “Es hätte wohl keinen Sinn, sie noch länger zu behalten”, schnaubte Dortmunds Torhüter am 23. Februar 1991. Sieben Tore hatte er an diesem Tag kassiert, die ersten drei innerhalb von nur elf Minuten, “und bis dahin hatte ich den Ball noch nicht einmal berührt.” Borussia Dortmund folgte im Neckarstadion einem komplett verkorksten Drehbuch. Eine XXL-Sensation.

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  • Unions 0:6-Klatsche in Dortmund in der Analyse: Mittendrin und doch nicht dabei

    Unions 0:6-Klatsche in Dortmund in der Analyse: Mittendrin und doch nicht dabei


    Unions 0:6-Klatsche in Dortmund in der Analyse
    –

    Mittendrin und doch nicht dabei


    Enttäuschung bei Union Berlin (imago images/Matthias Koch)
    Bild: imago images/Matthias Koch

    Die deutliche Niederlage des 1. FC Union Berlin bei Borussia Dortmund brachte viele Besonderheiten mit sich. Weil sich die Klatsche zunächst gar nicht andeutete. Und schließlich erschreckende Probleme zu Tage beförderte. Von Ilja Behnisch

    Selbst als alles vorbei war, selbst als mit dem 0:6 bei Borussia Dortmund die sechsthöchste Pflichtspielniederlage in der Geschichte des 1. FC Union besiegelt war, selbst als die Spieler schon vor ihren mitgereisten Fans standen, um sich gegenseitig nochmal ein herzliches “Eisern” zu wünschen, trafen sie noch die falsche Entscheidung. Wer in die Gesichter von Rani Khedira, Frederik Rönnow und Co. blickte, sah grenzenlose Leere.

    Dabei wäre so etwas wie Fassungslosigkeit weitaus angebrachter gewesen. Denn es war ein reichlich absurdes Spiel, dass die beiden Mannschaft da in den Abend gestellt hatten.

    Absurd, weil das Ergebnis noch deutlich höher hätte ausfallen können für die Dortmunder, die allerdings, absurd absurd, gar nicht mal sonderlich gut spielten. Und dann, absurd, absurd, absurd, war Union gar nicht mal so richtig, richtig schlecht. Wobei die beiden letzten Punkte den Vorbehalt haben, nur für die ersten 75 bis 80 Minuten der Begegnung zu gelten.

    Deutliche Kräfteverhältnisse

    Bis dahin konnte man sich viele Gedanken über den Fußball im allgemeinen und die beiden darbietenden Mannschaften im speziellen machen. Zum Beispiel darüber, was die Startaufstellungen zu bedeuten hatten. Bei Union Berlin etwa rückte Tom Rothe für den verhinderten Robert Skov auf die Linksverteidiger-Position. Rothe durfte eine Weile als einer der wenigen Lichtblicke dieser Union-Saison gelten, im Früh-Herbst 2024 wurde er sogar in die Nähe der Nationalmannschaft gemunkelt.

    Das ist deshalb bemerkenswert, weil Rothe in Dortmund auf seinen Ex-Verein traf, der ihn vor der Saison trotz erheblichen Personalmangel auf der Linksverteidiger-Position nach Berlin ziehen ließ. Nur, um einmal die Kräfte-Verhältnisse dieser beiden Klubs zu veranschaulichen.

    Ein Kräfte-Verhältnis, dass sich dann auch nahtlos auf den Rasen übertrug. Auf dem der Luxus-Kader aus Dortmund lange Zeit alles andere als gut spielte und den Berlinern dennoch haushoch überlegen war. Die es zwar über weite Strecken der ersten Halbzeit defensiv ordentlich machten und wenig Räume boten, dabei aber offenbar vergessen hatten, so etwas wie eine offensive Idee auszuhecken für den Abend.

    Dortmund zunächst nur scheinbar dominant

    Das hätte nicht weiter ins Gewicht fallen müssen, denn die Überlegenheit der Borussia war zunächst beeindruckend wenig zielführend und so ein 0:0 hätte doch durchaus Charme gehabt. Der BVB rollte zwar immer wieder an, nur eben wie ein Rammbock, dem nie jemand erzählt hat, wie so eine zu öffnende Tür eigentlich ausschaut. Wie zunehmend die Verzweiflung darüber war, ließ eine Szene in der 23. Minute durchblicken, als Dortmunds Julien Ryerson tief in der eigenen Hälfte zum Einwurf schritt und dabei verbale Hilfestellung seines Trainers Niko Kovac erhielt, der gewinnbringend zuzurufen hatte: “Nach vorne!”

    Was Kovac keine zwei Minuten später genau rief, ist nicht bekannt, vermutlich aber einfach: Tor. Oder: Juhu. Nach der Führung der Dortmunder durch Ryerson, dem Ex-Unioner, der nicht jubeln wollte nach seinem Treffer, der vielleicht auch ein Eigentor von Diogo Leite war. Die Entscheidung darüber ist philosophischer Natur. Fakt ist, dass der Gewaltroller Ryersons ohne gegnerisches Zutun niemals ins Glück gefunden hätte. Aber was ist schon ein Eigentor? Was nur abgefälscht? Und warum ging es danach dahin mit Union?

    Was mehr Sorgen bereitet als das Ergebnis

    Fußballerisch gibt es wenig klare Antworten darauf. Eine lautet, dass Dortmund zumindest in einer Disziplin nahezu überragend war an diesem Abend. Das Gegenpressing, also das Ball jagen nach Ballverlust, klappte, als sei der Geist von Gegenpressing-Guru und Ex-Dortmund-Trainer Jürgen Klopp ins Stadion gefahren, um persönlich zu klären. Allerdings stellte sich Union diesen Anstrengungen auch zunehmend wie Kerzenwachs entgegen.

    Das war bis zum 3:0 in der 75. Minute zumindest in Sachen Resultat nicht weiter schlimm. Und doch alarmierend. Denn wie das Berliner Spiel spätestens nach rund einer Stunde so vor sich hin plätscherte, wie teilnahmslos Unions Spieler teilweise über den Platz schlufften, als seien sie Teil einer Hochzeitskapelle, die den halben Saal leer gespielt hat, aber eben für 90 Minuten bezahlt wurde und also einfach weiter dudelt – das sollte den Verantwortlichen der Köpenicker mehr zu denken geben als die Höhe der Klatsche.

    Dass Josip Juranovic vor dem 0:3 am eigenen Strafraum über seinen Gegenspieler lupfen (!) wollte, dass Dortmunds Maximilian Beier vor dem 4:0 im Berliner Strafraum gleich zwei Mal mit der Sohle über den Ball streicheln durfte und ihn anschließend mit der Sohle quer legen konnte, dass eben jener Beier beim 6:0 aus fünf Metern freistehend zum Kopfball kam, obwohl Union mit Leopold Querfeld kurz zuvor einen dritten Innenverteidiger eingewechselt hatte – groteske Episoden eines Spielverlaufs, der irgendwann ein Eigenleben entwickelte.

    Doch wenn es stimmt, dass es zumeist nur wenige Prozentpunkte und Details sind, die auf Bundesliga-Niveau den Unterschied ausmachen, sollte Union bestens darauf achten, dass aus der angebrachten Fassungslosigkeit nach Spielschluss keine Methode wird.

    Sendung: rbb24 Inforadio, 23.02.2025, 09:15 Uhr



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  • Italiens Horror-Woche in der Champions League

    Italiens Horror-Woche in der Champions League


    Mamma mia!

    Aktualisiert am 20.02.2025, 16:21 Uhr

    Noch vor wenigen Wochen blickten deutsche Klubs in der Champions League neidisch auf Italien. Doch in den Playoffs zeigten Vereine aus der belgischen und niederländischen Liga den Serie-A-Teams ihre Grenzen auf. Die gute Saison im Europapokal ist dahin.

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    Es ist noch gar nicht lange her, da war die italienische Fußballwelt eine andere. Am vorletzten Spieltag der neuen Ligaphase gewannen vier der fünf Teams in der Champions League ihre Partien, nur Juventus Turin spielte gegen den FC Brügge unentschieden.

    In der Tabelle standen mit den zwei Mailänder Vereinen AC und Inter sowie mit Atalanta Bergamo drei Klubs unter den Top Acht, die die direkte Achtelfinal-Qualifikation bedeutet hätten – mehr als alle anderen Länder. Mit Juventus hatte noch ein weiteres Team gute Chancen, ebenfalls in die Spitzengruppe zu rutschen. Vier italienische Teams in der heißen Phase der Champions League – damals gar nicht so unrealistisch.

    Die Träume von der europäischen Dominanz haben sich jedoch innerhalb von zwei Tagen ausgeträumt. Der italienische Fußball erlebte in den Rückspielen der Champions-League-Playoffs eine echte Horror-Woche. Gleich drei Klubs – Juventus, der AC Milan und Atalanta Bergamo – hatten mit PSV Eindhoven, Feyenoord Rotterdam und dem FC Brügge auf dem Papier eigentlich schlagbare Gegner aus kleineren Ligen erwischt. Doch am Ende enttäuschten alle drei Favoriten gegen die Klubs aus den Niederlanden und Belgien.

    Italienische Klubs blamieren sich in CL-Playoffs

    Während Juventus in Eindhoven eine 1:0-Führung aus dem Hinspiel verspielte, war das Ausscheiden vom AC Milan schon beim schwachen Auftritt in der Vorwoche in Rotterdam erkennbar gewesen. Doch besonders Atalanta lieferte im Rückspiel vor eigenem Publikum einen desaströsen Auftritt, leistete sich einen unnötigen Aussetzer auf dem Platz und machte mit einem Trainer, der den eigenen Spieler wegen eines verschossenen Elfmeters anging, negative Schlagzeilen.

    Statt möglicherweise vier Teams ist jetzt mit Inter Mailand nur noch ein italienischer Vertreter im Champions-League-Achtelfinale vertreten – zuletzt war dies in der Saison 2014/15 der Fall, als Juventus als einziger italienischer Klub die K.o.-Runde und letztlich auch das Finale erreichte. Ein Szenario, das sicherlich auch den Inter-Fans gefallen würde – doch im Achtelfinale wartet mit Feyenoord oder Eindhoven ein Team, das im Besiegen von italienischen Teams bereits Erfahrung hat.

    Trotzdem ist das Ausscheiden aus der Champions League nicht nur für die einzelnen Teams, sondern auch für die italienische Liga, eine herbe Enttäuschung. “Ein Desaster”, kommentierte Italiens wichtigste Sportzeitung “Gazzetta dello Sport”. Die Hoffnung, für gute Leistungen im Europapokal einen fünften Champions-League-Platz für die kommende Saison zu erhalten, muss der italienische Fußball damit endgültig aufgeben.

    Die großen Klubs aus Mailand und Turin scheinen aktuell aber sowieso mehr mit sich selbst beschäftigt zu sein. Besonders bei Juventus (Vierter in der Serie A) und Milan (Siebter) geht es in der nationalen Meisterschaft längst auch darum, überhaupt die Mindestziele zu erreichen. Um die Meisterschaft kämpft derweil Inter Mailand mit dem SSC Neapel, der als letztjähriger Zehntplatzierter in diesem Jahr gar nicht im Europapokal vertreten ist.

    Italienischer Fußball war in Europa zuletzt stark

    Dabei hatte die Serie A auf europäischer Ebene in den vergangenen Saisons eine Hochphase, in der Spielzeit 2022/23 waren die italienischen Klubs noch zu fünft in den Halbfinals der europäischen Wettbewerbe vertreten, darunter als Champions-League-Finalist. Mit dem ersten italienischen Titel in der Königsklasse seit 2010 klappte es nicht, dennoch stellt das Land mit Atalanta Bergamo und der AS Rom zuletzt immerhin zwei Europapokalsieger. Und in dieser Saison war die Serie A mit der Bundesliga eine der Ligen, die aufgrund guter Leistungen in Europa einen fünften Platz in der Champions League zugesprochen bekam.

    Dass es dieses Jahr so weitergeht, kann nach der aus italienischer Sicht enttäuschenden europäischen Woche erst einmal ausgeschlossen werden. Denn in den weiteren europäischen Wettbewerben sieht es nur ein wenig besser aus. In der Europa League strauchelte die AS Rom in den Playoffs gegen den FC Porto, mit dem Stadtrivalen Lazio ist aber zumindest ein Team sicher im Achtelfinale. Und in der Conference League ist Italien mit der AC Florenz, die nach zwei Finalniederlagen nun den dritten Anlauf startet, die Conference League zu gewinnen, ebenfalls nur mit einem Team vertreten.

    Der Höhenflug des italienischen Fußballs wurde auch mit dem sogenannten “Decreto Crescita” verbunden, einem 2019 verabschiedeten Gesetz, das den italienischen Teams Steuererleichterungen für im Ausland verpflichtete Spieler versprach. Ende 2023 wurde es wieder abgeschafft. Kritiker, die mit dieser Entscheidung einen Abschwung des italienischen Fußballs prognostizierten, darunter etwa Lazios Präsident Claudio Lotito, könnten jetzt wieder lauter werden.

    JTI zertifiziert
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  • Bayer Leverkusen: Robert Andrich: „Wir wollen den Bayer

    Bayer Leverkusen: Robert Andrich: „Wir wollen den Bayer


    Er hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben!

    Robert Andrich (30) und Bayer Leverkusen haben bei der Nullnummer im Liga-Gipfel gegen die Bayern am vergangenen Samstag verpasst, auf 5 Punkte an den Rekordmeister heranzukommen und so mehr Spannung in das Meister-Rennen zu bringen.

    Doch geht es nach Andrich, will der Meister den Bayern noch nicht zur Schale gratulieren. Im Gegenteil: Der DFB-Star schaltet auf Angriff, sendet eine Kampf-Ansage in Richtung München.

    Erst Schick, dann schicker: Zauber-Lupfer von Adli

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild22.02.2025

    Andrich im ZDF-Interview: „Wir wollen den Bayern bis zum Ende auf den Sack gehen und Druck von hinten geben.“

    Fakt ist: Ein 8-Punkte-Vorsprung wurde bei 12 ausstehenden Spieltagen in der Bundesliga-Historie noch nie verspielt!



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  • 2:2 nach 0:2 – BVB U23 mit Teilerfolg bei Alemannia Aachen

    2:2 nach 0:2 – BVB U23 mit Teilerfolg bei Alemannia Aachen


    Noch bevor die Profis ihren 6:0-Kantersieg gegen den 1. FC Union Berlin feierten, landete auch die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund zumindest einen Teilerfolg. Eine Woche, nachdem mit einem 1:0-Sieg gegen den SV Sandhausen eine Negativserie von drei Pleiten in Folge ohne eigenes Tor gestoppt werden konnte, kam die U23 des BVB im Westduell bei Alemannia Aachen nach einem 0:2-Rückstand immerhin noch zu einem 2:2.

    Vor 23.300 Zuschauern am gewohnt stimmungsvollen Tivoli übernahmen die Gastgeber das Kommando, während der BVB zwar zunächst ordentlich stand, aber nach vorne nur wenig zustande brachte. Folgerichtig ging Aachen so in der 36. Minute durch Bentley Baxter Bahn in Führung, die nicht nur bis zur Pause Bestand hatte, sondern von den Gastgebern in der 53. Minute durch Anas Bakhat sogar ausgebaut wurde.

    BVB-Joker stechen

    Kurz nach dem 0:2 brachte BVB-Coach Jan Zimmermann mit Ayman Azhil, Antonio Foti und Danylo Krevsun drei frische Kräfte, mit denen sich am Spielverlauf zunächst wenig änderte, die dann aber allesamt noch entscheidenden Einfluss nehmen sollten. In der 72. Minute gelang Azhil nach einer Hereingabe von Krevsun beinahe aus dem Nichts der Anschlusstreffer, der sich ein wenig als Wachmacher erweisen sollte. So erzielte Foti in der 86. Minute sogar noch den unter dem Strich sicherlich schmeichelhaften 2:2-Ausgleich für die Borussia, die damit zumindest für eine Nacht ihren Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz auf sieben Punkte ausbauen konnte.

    „Wir wussten, was uns hier erwartet. Wir haben es dem Gegner mit unseren individuellen Fehlern zu einfach gemacht. Wir haben vor beiden Toren einfach zu viele Fehler gemacht“, machte Zimmermann in seinem Fazit auf der BVB-Homepage kein Geheimnis daraus, lange Zeit mit dem Auftritt seines Teams nicht zufrieden gewesen zu sein, konnte sein Fazit aber positiv abschließen: „Dann war Aachen auf der Siegerstraße, aber als sie dann nicht richtig wollten, waren wir nochmal da. Das spricht auch für die Jungs. Es ist erneut ein Spiel, aus dem die Jungs viel lernen können.“



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  • Inter Mailand rückt an Spitze der Serie A

    Inter Mailand rückt an Spitze der Serie A


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    Inter Mailand rückt an Spitze der Serie A

    Serie A

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  • Borussia Dortmund: Nach Gala-Sieg – Kovac überrascht mit Maßnahme

    Borussia Dortmund: Nach Gala-Sieg – Kovac überrascht mit Maßnahme


    So kann man sich auch den Frust aus der Seele schießen! Borussia Dortmund hat unter Neu-Trainer Niko Kovac den ersten Bundesliga-Sieg eingefahren und Union Berlin mit 6:0 aus dem Signal-Iduna-Park rausgeballert.

    Dank einer starken Leistung und einem überragenden Serhou Guirassy, dem vier Tore gelangen, holt Borussia Dortmund drei wichtige Punkte. Nach dem Spiel überraschte Kovac mit einer Maßnahme für die Mannschaft.

    Borussia Dortmund: Kovac jubelt endlich

    Im dritten Anlauf hat es dann doch geklappt. Nach zwei bitteren Niederlagen gegen Stuttgart (1:2) und Bochum (0:2) geht Borussia Dortmund in der Bundesliga als Sieger vom Platz. Es ist schon eine Weile her, seitdem der BVB eine solch souveräne und abgeklärte Leistung gezeigt hatte, wie es am 23. Spieltag gegen Union Berlin der Fall war.


    Auch interessant: BVB-Kapitän Emre Can spricht Klartext – „Kann es nicht alleine in die Hand nehmen“


    In der Abwehr war die Mannschaft von Trainer Niko Kovac stabil, ließ nicht viel zu. Und wenn die Berliner durchkamen, dann war Keeper Gregor Kobel zur Stelle. Vorne machte Serhou Guirassy vier Tore, Maximilian Beier jubelte auch einmal und Diogo Leite traf beim 1:0 ins eigene Tor.

    Ein rundum perfekter Abend für die Schwarzgelben, die jetzt natürlich auf die Trendwende hoffen. Zur Feier des Tages gab es dann vom Chefcoach höchstpersönlich eine Belohnung für die Mannschaft.

    Zwei freie Tage für BVB-Stars

    Nach der Partie erklärte Kovac nämlich, dass es für die Spieler jetzt zwei freie Tage gibt. In dieser Woche hat Borussia Dortmund spielfrei. Im DFB-Pokal ist der Revierklub nicht mehr vertreten und die Champions League pausiert, bis es bald im Achtelfinale dann gegen den LOSC Lille weitergeht.

    Die Entscheidung von Kovac ist zum einen verständlich, da die Profis anstrengende Wochen und Monate hinter sich haben und jetzt auch ein wenig die Beine hochlegen können. Andererseits erklärte der BVB-Coach zuletzt, dass er mehr Zeit mit seinem Team brauche und alle beisammen haben möchte.


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    So oder so werden sich die Stars über die freien Tage freuen. Bis es am kommenden Wochenende dann beim FC St. Pauli weitergeht. Folgt jetzt tatsächlich die Trendwende?



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  • Torfestival beendet Dortmund-Gruselserie von Niko Kovač

    Torfestival beendet Dortmund-Gruselserie von Niko Kovač


    1. wa.de
    2. Sport
    3. BVB 09

    Borussia Dortmund feiert gegen Union Berlin einen Gala-Triumph. Niko Kovač durchbricht dabei eine beachtliche Negativserie.

    Dortmund – Am Samstagabend hat Borussia Dortmund gegen Union Berlin den ersten Heimsieg in der Bundesliga seit dem 23. November eingefahren. Fast auf den Tag genau drei Monate nach einem 4:0 gegen den SC Freiburg übertraf sich der BVB um zwei weitere Treffer. Der 6:0-Galasieg gegen die Berliner sollte dem Team einiges Selbstvertrauen geben.

    Für Niko Kovač war es dabei ein durchaus besonderer Moment. Der historische Fehlstart mit zwei Bundesliga-Pleiten liegt nun hinter dem Trainer, zudem ist eine persönliche Horrorbilanz in Dortmund zu Ende gegangen: Als Chefcoach von Eintracht Frankfurt, beim FC Bayern und VfL Wolfsburg war Kovač sechsmal im Signal Iduna Park zu Gast und verlor alle sechs Spiele.

    Niko Kovač feiert BVB-Gala mit einem Glas Rotwein

    Auch sein BVB-Heimdebüt gegen den VfB Stuttgart war für den gebürtigen Berliner mit einer Pleite verbunden. Unter der Woche gelang Kovač im Playoff-Rückspiel der Champions League mit einem 0:0 gegen Sporting ein erster Teilerfolg, gegen Union durfte der Ex-Herthaner nun endlich mal so richtig im Westfalenstadion jubeln.

    „Es fühlt sich gut an, natürlich bin ich glücklich. Zumal sich die Jungs heute wirklich in einen Rausch gespielt haben“, sagte Kovač nach der Partie beim TV-Sender Sky. Eine allzu große Siegesfeier wird es aber mit seinem Bruder Robert, der ihn auf allen Trainerstationen als Assistent und rechte Hand begleitet, nicht geben.

    Niko Kovač hat eine lang erwartete Premiere in Dortmund gefeiert.
    Niko Kovač hat eine lang erwartete Premiere in Dortmund gefeiert. © IMAGO/Marco Bader

    „Der Robbie hat schon einige Spiele hier gewonnen“, spielte Kovač auf die Vergangenheit seines Bruders als Abwehrmann beim BVB an. „Für mich ist es schön, aber wir wollen es auch nicht überbewerten. Wir werden es genießen, uns ein Glas Rotwein gönnen, die Jungs bekommen zwei Tage frei“, sagte der Cheftrainer.

    Kovač fasst Leistung von BVB-Torjäger Serhou Guirassy in einem Wort zusammen

    Bei wem sich Kovač zuvorderst für die Beendigung seiner Horrorserie in Dortmund bedanken musste, wird mit einem Blick auf das Statistikblatt offensichtlich: Serhou Guirassy legte vor der Halbzeitpause zum sprichwörtlichen psychologisch günstigen Zeitpunkt das 2:0 nach, in der Schlussphase der zweiten Halbzeit ließ er drei Tore binnen acht Minuten folgen. Ein Viererpack war beim BVB zuletzt Erling Haaland im November 2020 gegen Hertha BSC gelungen.

    „Weltklasse. Mehr gibt es nicht zu sagen, wenn einer vier Tore macht“, reagierte Kovač auf den Punkt gebracht auf die Leistung von Guirassy, der seine Treffer in klassischer Mittelstürmer-Manier beigesteuert hatte.

    „Ich glaube, das ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich vier Tore schieße. Ich habe ein paar Hattricks gesammelt, aber vier Tore sind etwas Besonderes. Das wichtigste sind aber die Mannschaft und der Sieg“, sagte Guirassy selbst bei Sky.

    Pascal Groß macht sein bestes Spiel seit dem Wechsel zum BVB

    Die Lobeshymnen muss sich Guirassy derweil wohl mehr teilen, als es bei einem Spieler, der einen Viererpack geschnürt hat, üblich ist. Denn auch Pascal Groß sammelte mit Vorlagen für drei Treffer von Guirassy sowie den Schlusspunkt von Maximilian Beier vier Scorerpunkte.

    „Ich will auch Pascal hervorheben, der vier aufgelegt hat. Das ist auch Klasse“, geriet Kovač ins Schwärmen und erklärte: „Seine Rolle ist immens wichtig: In der Verteidigung spielt er auf der Doppelsechs, wenn wir angreifen ist er auf der Acht. Er hat die Übersicht, die Ruhe am Ball, das Auge für den Mitspieler. Das ist genau der Pascal, den wir uns alle wünschen und er selbst auch.“

    Neuer Bundesliga-Rekord beim BVB dank Guirassy und Groß?

    Durchaus möglich, dass dem BVB dank Guirassy und Groß am Samstagabend sogar ein Novum gelang: Ob in einer Partie der Bundesliga jemals ein Spieler vier Treffer erzielte, während ein anderer vier Vorlagen sammelte, ist jedoch schwer zu sagen. Assists sind in der Bundesliga erst seit der Saison 2004/05 Teil der detaillierten Datenerfassung, weiter zurück gehen nur inoffizielle Datenbanken.

    Nach immerhin 20 Jahren der detaillierten Erfassung ist Groß erst der dritte Spieler, der vier Torvorlagen in einem Spiel gesammelt hat. Vier Treffer durch einen Spieler hat es indes schon in mehr als 50 Bundesliga-Spielen gegeben – diese Statistik wird jedoch eben auch schon seit Gründung der Beletage des deutschen Fußballs im Jahr 1963 geführt.



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