Am Freitag ist es mal wieder soweit: unser SC lädt zu einem Flutlichtspiel ins Europa-Park-Stadion ein. Zu Gast ist der SV Werder Bremen.
Unsere Gäste stehen aktuell mit 30 Punkten auf Rang 10. Mit einem Sieg könnten Sie den direkten Anschluss zu den europäischen Startplätzen wieder herstellen, bei einer Niederlage vergrößert sich der Abstand auf unseren SC auf 9 Punkte. Im neuen Jahr fallen meist viele Tore bei Spielen der Bremer Mannschaft: 9:17 Tore in 7 Spielen liefern mit beinahe 4 Tore pro Begegnung einen gewissen Unterhaltungswert. Dabei bespielte man Topteams (Leipzig, Dortmund, Bayern), formstarke Teams (Augsburg und Mainz) und Teams im Abstiegskampf (Hoffenheim und Heidenheim). Mit 5 Punkten aus diesen Spielen ist die aktuelle Bilanz durchaus ausbaufähig. Insbesondere die Niederlagen zu Hause gegen Augsburg (0:2) und am vergangenen Wochenende gegen Hoffenheim (1:3) schmerzen sehr.
Die jüngste Bilanz unseres SC gegen die Bremer spricht eher für den SC: In den vergangenen 7 Spielen konnte man 4 mal als Sieger vom Platz gehen, 2 mal teilte man sich die Punkte und einmal siegte Bremen. Somit konnte man eine schlechte Bilanz gegen die Bremer deutlich verbessern (insgesamt steht in der Bundesliga eine Bilanz von 13 Siegen, 10 Remis und 24 Niederlagen zu Buche).
Unser SC konnte sich nach einem sehr durchwachsenen Start ins neue Jahr (Angefangen mit der Schlussphase gegen Kiel) wieder stabilisieren und konnte zuletzt gegen 3 Kellerkinder jeweils knapp, aber nicht unbedingt unverdient mit 1:0 gewinnen. Gerade auswärts in St. Pauli und Bochum ist das ganze nicht selbstverständlich. Dabei bestach man vorallem mit einer defensiven Stabilität, die den Gegnern nur sehr wenig Torchancen ermöglichte. Darunter litt jedoch die Offensive Power. Man schaffte es dennoch trotz weiterhin ausbaufähiger Chancenverwertung immer das eine entscheidende Tor zu erzielen, was uns in Summe wieder auf Platz 5 und damit in Schlagdistanz zu den Champions League Plätzen bringen konnte.
Personell wage ich vor den Pressekonferenzen noch keine Prognose.
Allen im Stadion wünsche ich einen schönen Abend. Bleibt bitte alle friedlich und macht am Sonntag von eurem Wahlrecht gebrauch!
Hat Borussia Dortmund endlich den sportlichen Turnaround geschafft? Nach zwei Bundesliga-Niederlagen zum Auftakt für den neuen Cheftrainer Niko Kovac konnte unter der Woche am Mittwochabend gegen Sporting Lissabon (3:0, 0:0) zunächst das Erreichen des Champions-League-Achtelfinales fixiert und am Samstagabend gegen den 1. FC Union Berlin ein furioser 6:0-Heimsieg gefeiert werden. Der Brustlöser für die kommenden Wochen?
Das wird sich zeigen. Klar ist aber, BVB-Fans können wieder etwas optimistischer auf die anstehenden, richtungsweisenden Aufgaben gegen St. Pauli (01.03.), Lille (04. und 12.03.), Augsburg (15.03.) oder Leipzig (30.03.) blicken – auch, weil sich innerhalb des Vereins endlich etwas zu bewegen scheint. Wie Geschäftsführer Lars Ricken in der Nachberichterstattung des Union-Spiels live im TV am Sky-Mikrofon verriet, wurde die ominöse Elefantenrunde nämlich abgeschafft.
In dieser hatten sich die zahlreichen hohen Tiere der Schwarz-Gelben um den scheidenden Klubchef Hans-Joachim Watzke, Sportdirektor Sebastian Kehl, den ehemaligen Technischen Direktor Sven Mislintat, Ex-Trainer Nuri Sahin und Ricken selbst sich einmal im Monat zur strategischen Besprechung getroffen und richtungsweisende Entscheidungen gefällt. Doch damit ist nun Schluss. “Die wird es in Zukunft nicht mehr geben”, stellte Ricken klar.
Nach der Trennung von Sahin und Mislintat will Borussia Dortmund stattdessen wieder einfachere, kürzere und vor allem schnellere Entscheidungswege gehen – so wie sie bei fast jedem anderen Bundesligaklub auch üblich sind. Mit dem neuen Cheftrainer Niko Kovac und Sportdirektor Sebastian Kehl sei Ricken nun schon seit einiger Zeit im täglichen Austausch. “Da haben wir eine ganz normale Meeting-Struktur. Da braucht man diese Elefantenrunde nicht”, unterstreicht der sportliche Geschäftsführer von Schwarz-Gelb, der sich damit womöglich auch etwas vom scheidenden Klubchef Watzke emanzipieren möchte.
Dieser hatte sich eigentlich schon nach der Ricken-Anstellung im Mai aus der Elefantenrunde zurückziehen wollen. “Lars Ricken wird ab sofort die sogenannte ominöse Elefantenrunde leiten. Ich habe mich daraus verabschiedet. Vielleicht gehe ich ab und zu als Gast dorthin, werde aber vorher Lars fragen, ob ich teilnehmen darf”, erklärte er damals. Tatsächlich fand seither aber kaum ein Treffen ohne Watzke und dessen Einfluss statt. Damit könnte nun Schluss sein, denn im alltäglichen Gespräch zwischen Ricken, Kehl und Kovac kann der 65-Jährige natürlich kaum bis keinen Einfluss auf die drei Parteien ausüben. Vielleicht gar keine schlechte Sache für den BVB.
Nach der 0:6-Packung in Dortmund (höchste Bundesliga-Niederlage aller Zeiten) herrscht bei Union Berlin Untergangsstimmung. Die Eisernen brechen völlig auseinander, bekommen in der Schlussphase noch 4 Gegentore eingeschenkt. Trainer Steffen Baumgart (53) zeigte sich nach dem Spiel bedient und komplett ratlos.
Viererpack!: Die gigantische Guirassy-Show
Quelle: Bild23.02.2025
Baumgart: „Die letzte Viertelstunde kann ich jetzt auf Anhieb auch nicht erklären. Das Spiel nimmt einen Lauf, den ich so nicht erwartet habe. Das muss ich erst mal sacken lassen. Da sind so viele individuelle Sachen dabei gewesen. Ich kann da keine klaren Antworten geben.“
Die Leistung in der zweiten Halbzeit war indiskutabel und führt zur fünften Pleite im achten Spiel unter Baumgart – bei nur sieben Punkten. Der Trend zeigt jetzt wieder klar nach unten, während es mit den Auftritten gegen Leipzig (0:0) und in Hoffenheim (0:4) zwischenzeitlich Besserung gab.
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Was für ein Abend. Erst die Mega-Choreo auf der Südtribüne, dann ein Fußballfest, wie man es bei Borussia Dortmund lange nicht gesehen hat. Das Ende der Krise? Zumindest ein denkwürdiger Tag, den sich die leidenden BVB-Fans verdient haben.
Star des Abends: Viererpacker Serhou Guirassy. Ein anderer Star von Borussia Dortmund hat in dessen Schatten gegen Union Berlin (6:0) aber ebenfalls eine historische Leistung auf dem Platz erbracht. Pascal Groß gelangen in 90 Minuten vier Vorlagen. Eine Rarität in der Bundesliga.
Borussia Dortmund: Pascal Groß gelingt Rarität
Oft genug hatte der BVB in den letzten Jahren nach einem Führungstor in den Verwaltungsmodus geschaltet und es später bereut. Diesmal war alles anders. Jedes Tor schien die Borussen noch weiter zu beflügeln und zu Höchstleistungen anzustacheln. Union Berlin zerfiel in seine Einzelteile.
+++ Borussia Dortmund lange ohne Bensebaini? Kovac klärt auf +++
Guirassy nahm den Spielball nach Abpfiff mit nach Hause. Pascal Groß hätte ihn nicht weniger verdient. Während alle vom Stürmerstar und seinem Viererpack schwärmen, platzten auch bei seinem Kollegen am Samstagabend alle Knoten gleichzeitig. Vier Tore legte er ein einem Spiel auf – seit Beginn der detaillierten Datenaufzeichnung 2004 ist das erst zwei Spielern vor ihm gelungen: Leipzigs Nkunku 2020 gegen Schalke (5:0) und Huszti 2012 für Hannover gegen Wolfsburg (4:0).
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Vier Vorlagen in einem Spiel. Mehr als in allen Bundesliga-Spielen zusammen, die er bislang für den BVB bestritt. Eine Seltenheit, die an diesem Abend nicht die Würdigung fand, die sie verdient. Zu viel Großartiges war aus Sicht von Borussia Dortmund passiert, als dass man sich auf ein solch beeindruckendes Detail stürzen kann. Für Pascal Groß aber dürfte es sich phantastisch angefühlt haben. Nach einem ordentlichen Start beim BVB stolperte er seit Monaten immer tiefer in ein Formloch, bekam kein Bein an den Boden. Nun der Befreiungsschlag.
Bisher ist es das Jahr der Real Madrid Castilla – auch im siebten Spiel 2025 bleibt die königliche Reserve nicht nur ungeschlagen, sondern holte sogar den fünften Sieg! Am Samstagabend bezwang die Mannschaft von Trainer Raúl González Blanco im heimischen Estadio Alfredo Di Stéfano die AD Alcorcón mit 2:1 (2:0) und bestätigte den positiven Trend der vergangenen Wochen. Nach dem 25. Spieltag liegt die Castilla mit 36 Punkten – zumindest vorerst, denn drei der hinter den Blancos stehenden Mannschaften spielen am Sonntag – auf Tabellenplatz fünf. Der Abstand zu den Abstiegsrängen beträgt mittlerweile satte acht Punkte, womit die größte Gefahr mehr als gebangt sein dürfte – die aktuelle Platzierung würde am Saisonende sogar die Teilnahme an den Playoffs zum Aufstieg in die Segunda División bedeuten! Vor dem Jahreswechsel sah das noch ganz anders aus.
Nach verhaltenem Beginn schaltete die Castilla einen Gang höher und die erste richtige Torchance bedeutete auch gleich die Führung: Nach einer Ecke traf Linksverteidiger Víctor Valdepeñas in der 18. Minute per Kopf zum 1:0. Von da an spielte Raúls Team sehr souverän, hinten fokussiert und abgeklärt und vorne effektiv. In der 38. Minute fiel das 2:0, und zwar wieder durch einen Abwehrspieler: Innenverteidiger Jacobo Rámon traf mit einem wuchtigen Linksschuss. Alcorcón, der Pokalschreck der Real-Profis aus dem Jahr 2009, trat durchaus nicht defensiv auf, doch die Blancos ließen in der ersten Hälfte hinten überhaupt nichts zu. Auch nach der Pause agierte Reals Reserve defensiv durchaus stabil, allerdings nur bis zur 60. Minute, als Alonso Borja nach einer Alcorcón-Ecke ins eigene Tor traf. Der Anschlusstreffer für die Gäste, die in der zweiten Hälfte zwar durchaus mehr nach vorne machten, kam ein wenig aus dem Nichts. Anschließend wackelte die königliche Defensive einige Male bedenklich, stabilisierte sich aber, nachdem Raúl zwei Wechsel vornahm. In der 70. Minute schwächten sich die Gäste selbst, als Linksverteidiger Samu Rodríguez nach einem harten Foul die zweite gelbe Karte sah und vom Platz musste. Danach hatten es die Blancos deutlich einfacher, die knappe Führung über die Zeit zu bringen, was schließlich auch gelang.
Weiter geht es für Raúls Truppe am Sonntag in einer Woche, wenn es zum Tabellenletzten CF Intercity geht (2. März, 12 Uhr). Im Hinspiel im Di Stéfano deklassierte die Castilla den erst 2017 gegründeten Klub aus Alicante noch mit 5:0. In der derzeitigen Form wäre alles andere als ein weiterer Dreier für Gonzalo Gárcia und Co. eine Überraschung. Ist in dieser Saison doch viel mehr möglich, als man sich zu Saisonbeginn hätte erträumen können?
Spiel-Details
Real Madrid Castilla 2:1 AD Alcorcón
Aufstellung: De Luis – Jiménez, Ribes (Edgar 46.), Jacobo Ramón (Lorenzo Aguado 67.), Rivas, Valdepeñas (Yousssef 74.) – Chema Andrés, Borja Alonso (Yáñez 82.), Campos (Antonio David 67.), Victor Muñoz – Gonzalo García
Rekordnationalspieler und Ex-Bayern-Kapitän Lothar Matthäus (63) tippt in BILD am SONNTAG alle Achtelfinal-Paarungen der Champions League in Hin- und Rückspiel:
FC Bayern – Leverkusen 2:1
Leverkusen – FC Bayern 2:0 n.V.
„Das Momentum spricht für Leverkusen. Der FC Bayern hat zuletzt keinen guten Eindruck gemacht, besonders nicht beim 0:0 in Leverkusen, wo Bayer spielerisch überlegen war, aber auch nicht in den beiden mühsamen Playoff-Spielen gegen Celtic. Die Dominanz, die Leichtigkeit, Spielfreude, Schnelligkeit und auch die Kraft, die der FC Bayern bis zum Spätherbst 2024 hatte, sind nicht mehr da. Und die Körpersprache der Spieler, auch ihre Gesichter, wirken nicht so, als ob sich das schnell bessern würde. Die ganze Mannschaft wirkt nicht frisch, Einwechslungen bewirken kaum etwas. Bayern hat eine Form-Delle. Genau anders scheint es in Leverkusen zu sein. Und das kann nicht an der Anzahl der Spiele liegen, Bayern hat nur eines mehr als die Leverkusener, weil die ja in München im DFB-Pokal mit 1:0 weitergekommen sind.
Die Erwartung, dass Bayern nach 2012 das zweite Mal das Endspiel im eigenen Stadion erreicht, ist natürlich groß. Diese für viele vielleicht einmalige Chance wird die Spieler zusätzlich motivieren. Aber das kann auch schnell in enormen Druck umschlagen. Ich glaube, Xabi Alonso wird in München zwar sein erstes Spiel überhaupt als Trainer gegen die Bayern verlieren. Aber mit dem Heimvorteil im Rückspiel, und einem Quäntchen mehr Glück als zuletzt beim 0:0, wird seine Mannschaft das Viertelfinale klarmachen.“
Nach dem 0:6 bei Borussia Dortmund gibt Trainer Steffen Baumgart zu: „Dass ich an dem Ergebnis zu knabbern habe, kann sich jeder vorstellen.“
Fabian Strauch/dpa
In der Schlussphase war es zu einem schmerzhaften Debakel für den 1. FC Union Berlin bei Borussia Dortmund geworden: Viererpacker Serhou Guirassy (40./75./80./83.) sowie Maximilian Beier (89.) sorgten nach dem Eigentor von Diogo Leite (25.) für eine historische Niederlage der Eisernen. 0:6 – so hoch hatten die Köpenicker in sechs Jahren Bundesliga noch nie verloren. Und es bleibt dabei: Im Signal-Iduna-Park ist für den 1. FC Union nichts zu holen. Es war die sechste Niederlage im sechsten Spiel – und was für eine! Trainer Steffen Baumgart gab danach zu: „Dass ich an dem Ergebnis zu knabbern habe, kann sich jeder vorstellen.“
Gegen kriselnden Dortmunder hatte Baumgart mutig aufgestellt und wieder auf die offensive Viererkette gesetzt. Offensiv jedoch blieb seine Mannschaft vor 81365 Zuschauern im ausverkauften Stadion fast alles schuldig. Und defensiv ging es am Ende bei strömendem Regen ziemlich rasant den Bach herunter. Das unglückliche Eigentor durch Leite, der einen Schuss des Ex-Unioners Julian Ryerson ins eigene Tor gelenkt hatte, spielte dem BVB dabei in die Karten.
Borussia Dortmund feiert Erlösung gegen Union Berlin
Bis dahin war der Mannschaft des neuen Trainers Niko Kovac die Verunsicherung der vergangenen Wochen anzumerken. Kovac gab zu: „In der Anfangsphase hat es Union ordentlich gemacht, wir waren zu langsam, ungenau, behäbig. Nach 15 Minuten wurde es besser, dann hatten wir das Quäntchen Glück mit dem Eigentor. Dann hat es sich bei uns ein bisschen gelöst.“
Das Dortmunder Publikum feierte den Kantersieg tatsächlich wie eine Erlösung – Union Berlin hingegen ging richtig fest. Innenverteidiger Danilho Doekhi musste die undankbare Aufgabe erfüllen, an den Reportermikrofonen das Desaster in Worte zu fassen. „Es ist eine schwierige Niederlage. In den letzten 15 Minuten haben wir die Tore zu einfach hergeschenkt.“ Bis dahin sei man aber gut im Spiel gewesen, so der Niederländer. Trainer Baumgart sah es ähnlich. Auch er fokussierte sich auf die Schlussviertelstunde: „Dann nimmt das Spiel einen Lauf, den ich so nicht erwartet und noch nicht oft erlebt habe“, fasste Baumgart zusammen.
Auflösungserscheinungen habe er aber nicht gesehen, so der Union-Trainer: „Die letzte Viertelstunde war so, wie sich keiner vorstellt. Der Rest war ein normales Spiel, nicht unterirdisch.“ Aber reicht dieses „normale Spiel“, wie Baumgart es nennt, für den Klassenerhalt in der Bundesliga? Noch haben die Eisernen ein scheinbar großes Polster auf die Abstiegsränge.
Serhou Guirassy von Borussia Dortmund erzielte gegen den 1. FC Union Berlin einen Viererpack. Dabei gelang ihm in der zweiten Halbzeit ein lupenreiner Hattrick innerhalb von acht Minuten.
Fabian Strauch/dpa
Verhandlung vor DFB-Bundesgericht
Am kommenden Wochenende geht es aber gleich um vier Punkte: Erst am Freitag (28. Februar) vor dem DFB-Bundesgericht um den Zähler vom 1:1 gegen den VfL Bochum. Nach dem Feuerzeugwurf und der Entscheidung des DFB-Sportgerichts, die Partie mit 2:0 für den VfL zu werten, wird nun der Einspruch der Berliner vor der höchsten DFB-Instanz verhandelt. Am Sonntag (2. März, 15.30 Uhr) empfangen die Eisernen dann Holstein Kiel im Stadion an der Alten Försterei.
Baumgart will die Ruhe bewahren und „nicht wie Rumpelstilzchen durch die Gegend laufen“, wie er am Samstagabend betonte: „Ich bin nicht der Typ, der wild draufhaut oder wilde Sachen macht.“ Man müsse schnell Lösungen finden, weil das Spiel am Sonntag gegen den Tabellenletzten Kiel äußerst wichtig sei, verdeutlichte der Trainer. Für die Eisernen geht es darum, eine äußerst unangenehme Drucksituation zu vermeiden. Denn alles andere als ein Heimsieg gegen das Liga-Schlusslicht wäre wohl genauso schmerzhaft wie das Debakel in Dortmund.
Pressekonferenz nach dem Spiel im Video
1. FC Union Berlin – der Spielplan für die Bundesliga-Saison 2024/25
Die Spieltage 28 bis 33 sind noch nicht terminiert:
1. Spieltag, Sa., 24. August, 15.30 Uhr: Mainz 05 – Union Berlin 1:1 (0:0)
2. Spieltag, Fr., 30. August, 20.30 Uhr: Union Berlin – FC St. Pauli 1:0 (1:0)
3. Spieltag, Sa., 14. September, 15.30 Uhr: RB Leipzig – Union Berlin 0:0
4. Spieltag, Sa., 21. September, 15.30 Uhr: Union Berlin – TSG Hoffenheim 2:1 (2:0)
5. Spieltag, Sa., 28. September, 15.30 Uhr: Bor. Mönchengladbach – Union Berlin 0:1 (0:0)
6. Spieltag, Sa., 5. Oktober, 15.30 Uhr: Union Berlin – Borussia Dortmund 2:1 (2:0)
7. Spieltag, Sa., 19. Oktober, 15.30 Uhr: Holstein Kiel – Union Berlin 0:2 (0:1)
8. Spieltag, So., 27. Oktober, 17.30 Uhr: Union Berlin – Eintracht Frankfurt 1:1 (0:1)
9. Spieltag, Sa., 2. November, 15.30 Uhr: Bayern München – Union Berlin 3:0 (2:0)
10. Spieltag, Fr., 8. November, 20.30 Uhr: Union Berlin – SC Freiburg 0:0
11. Spieltag, Sa., 23. November, 15.30 Uhr: VfL Wolfsburg – Union Berlin 1:0 (0:0)
12. Spieltag, Sa., 30. November, 15.30 Uhr: Union Berlin – Bayer Leverkusen 1:2 (1:1)
13. Spieltag, Fr., 6. Dezember, 20.30 Uhr: VfB Stuttgart – Union Berlin 3:2 (0:1)
14. Spieltag, Sa., 14. Dezember, 15.30 Uhr: Union Berlin – VfL Bochum 1848 1:1 (1:1)
15. Spieltag, Sa., 21. Dezember, 15.30 Uhr: SV Werder Bremen – Union Berlin 4:1 (3:1)
16. Spieltag, Sa., 11. Januar, 15.30 Uhr: 1. FC Heidenheim – Union Berlin 2:0 (1:0)
17. Spieltag, Mi., 15. Januar, 20.30 Uhr: Union Berlin – FC Augsburg 0:2 (0:2)
18. Spieltag, So., 19. Januar, 15.30 Uhr: Union Berlin – 1. FSV Mainz 05 2:1 (2:1)
19. Spieltag, So., 26. Januar, 17.30 Uhr: FC St. Pauli – Union Berlin 3:0 (1:0)
20. Spieltag, Samstag, 1. Februar, 18 Uhr: Union Berlin – RB Leipzig 0:0
21. Spieltag, Samstag, 8. Februar, 15.30 Uhr: TSG Hoffenheim – Union Berlin 4:0 (1:0)
22. Spieltag, Samstag, 15. Februar, 15.30 Uhr: Union Berlin – Mönchengladbach 1:2 (0:2)
23. Spieltag, Samstag, 22. Februar, 18.30 Uhr: Borussia Dortmund – Union Berlin
24. Spieltag, Sonntag, 2. März, 15.30 Uhr: Union Berlin – Holstein Kiel
25. Spieltag, Sonntag, 9. März, 15.30 Uhr: Eintracht Frankfurt – Union Berlin
26. Spieltag, Samstag, 15. März, 15.30 Uhr: Union Berlin – FC Bayern München
27. Spieltag, Sonntag, 30. März, 15.30 Uhr: SC Freiburg – Union Berlin
28. Spieltag, 5. April: Union Berlin – VfL Wolfsburg
29. Spieltag, 12. April: Bayer Leverkusen – Union Berlin
30. Spieltag, 19. April: Union Berlin – VfB Stuttgart
31. Spieltag, 26. April: VfL Bochum – Union Berlin
32. Spieltag, 3. Mai: Union Berlin – Werder Bremen
33. Spieltag, 10. Mai: Union Berlin – 1. FC Heidenheim
34. Spieltag, Samstag, 17. Mai, 15.30 Uhr: FC Augsburg – Union Berlin