Autor: Stre

  • Kein Platz für Tah? Nächster Barça-Verteidiger vor

    Kein Platz für Tah? Nächster Barça-Verteidiger vor


    Fünf Innenverteidiger hat der FC Barcelona in seinen Reihen. Wenn es einen Makel bei der Flick-Fabrik gibt, dann ist es dennoch die Abwehr. Der FC Getafe auf Rang 14 hat sieben Tore weniger kassiert als Barça, die in der Liga bei 25 stehen.

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    Auch deshalb schauen sich die Katalanen nach neuer Verstärkung um, Jonathan Tah steht vor der Unterschrift beim spanischen Tabellenführer. Und doch schenkt Hansi Flick auch den vorhandenen Spielern weiter sein Vertrauen. Pau Cubarsí hat jüngst verlängert, Ronald Aruajo auch, könnte aber dennoch abwandern. Andreas Christensen wird gehen, die Zukunft von Eric García scheint offen.

    Großer Konkurrenzkampf steht bevor

    Und was passiert mit Iñigo Martínez? Der 33-Jährige spielt seit 2023 bei Barcelona, sein Vertrag läuft im Sommer aus. In dieser Saison kommt der erfahrene Innenverteidiger bereits auf 30 Pflichtspiele. Auch deshalb wollen die Katalanen auch mit Martínez noch einmal verlängern. Wie Fabrizio Romano berichtet, ist sich der Spanier bereits mit dem Klub über einen Vertrag bis 2026 einig. Die Verlängerung soll zeitnah verkündet werden.

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    Damit macht der FC Barcelona weiter Nägel mit Köpfen, auch Gavi und Pedri haben jüngst verlängert, Lamine Yamal soll genau wie Martínez folgen. Sollte Tah dann im Sommer kommen, würde er sich durchaus einiger Konkurrenz gegenübersehen. Auch Martínez wird das Feld nicht ohne einen großen Konkurrenzkampf überlassen.



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  • Trainer Gasperini im Sommer weg?

    Trainer Gasperini im Sommer weg?


    Nach dem üblen wie überraschenden Aus von Atalanta Bergamo in der Champions League steht bei den Bergamasken alles auf dem Prüfstand. Auch Trainer Gian Piero Gasperini, der einen Abgang im Sommer nicht mehr ausschließt: „Ich habe nicht mehr viel Zeit. Es gibt einen Anfang und ein Ende. Wir werden am Ende der der Saison sehen, ob ich meinen Vertrag hier beende“, so der 67-Jährige auf einer Pressekonferenz. Sein Vertrag läuft noch bis 2026.

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    Der Italiener ist seit 2016 bei Atalanta im Amt und feierte in der vergangenen Saison den Sieg der Europa League. In diesem Kalenderjahr läuft es sportlich nicht mehr rund, aus den letzten sieben Partien gab es nur einen Sieg. Zuletzt sorgte Gasperini mit seinen harschen Aussagen zu Ademola Lookmans Elfmeterschwäche für negative Schlagzeilen.



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  • VfL Bochum | Hecking mahnt nach Erfolgsserie

    VfL Bochum | Hecking mahnt nach Erfolgsserie


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    VfL Bochum | Hecking mahnt nach Erfolgsserie

    Bundesliga

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  • Borussia Dortmund sprüht Kreuz auf den Rasen – und ruft zum Wählen auf

    Borussia Dortmund sprüht Kreuz auf den Rasen – und ruft zum Wählen auf


    Bei Kantersieg gegen Union

    BVB-Aktion verwundert TV-Zuschauer

    23.02.2025 – 08:04 UhrLesedauer: 1 Min.

    Serhou Guirassy: Der Stürmer traf gleich viermal das Tor.Vergrößern des Bildes

    Serhou Guirassy: Der Stürmer traf gleich viermal das Tor. (Quelle: IMAGO/Bahho Kara)

    Beim deutlichen Sieg des BVB gegen Union Berlin gab es eine Überraschung zum Anpfiff. Der Klub wollte damit eine klare Botschaft senden.

    Auf der Plattform X teilte der BVB später auch den Grund dafür mit: “Unser Kreuz auf dem Rasen – Dein Kreuz für die Demokratie!” Dortmund rief damit zum Wählengehen bei der Bundestagswahl an diesem Sonntag auf.

    Zuletzt hatten mehrere Klubs aus dem deutschen Oberhaus zum Wählen aufgerufen. Der BVB entschied sich für das Kreuz. Dieses wurde allerdings nicht wie die anderen Linien auf dem Spielfeld mit Kreide aufgetragen. Stattdessen lösten sich die Striche nach wenigen Minuten wieder auf.

    Der BVB feierte nach 90 Minuten einen deutlichen 6:0 (2:0)-Kantersieg gegen die Berliner und steht in der Bundesliga-Tabelle aktuell auf Rang zehn. Am kommenden Samstag geht es gegen Aufsteiger St. Pauli. Dann wollen die Schwarzgelben ihre Aufholjagd fortsetzen.



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  • Verlängerung? Valentino Lazaro äußert sich zu Zukunft

    Verlängerung? Valentino Lazaro äußert sich zu Zukunft


    Valentino Lazaro hat sich nach seinem Wechsel im Sommer 2023 von Inter Mailand beim FC Torino zum Stammspieler etabliert.

    Zuvor war der Grazer bereits ein Jahr lang an die “Granata” verliehen. 88 Pflichtspiele stehen zu Buche, nur für den FC Red Bull Salzburg hatte der 36-fache ÖFB-Nationalspieler mehr (121).

    Kommenden Sommer läuft sein Vertrag in Turin aus, seine Laufbahn wird er in der Serie A fortsetzen. Nach Informationen von LAOLA1 bleibt Lazaro darüber hinaus beim FC Torino. Aufgrund einer Klausel wird sein Kontrakt automatisch verlängert.

    Demnach hat der 28-Jährige beim 2:1-Erfolg gegen die AC Milan nach eigener Aussage “eine gewisse Anzahl an Einsätzen” erreicht, die eine Verlängerung möglich macht.




    Die besten Fan-Choreos 2024 im internationalen Fußball



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  • BVB: Sieg gegen Union zeigt, wie das System von Niko Kovac bei Borussia Dortmund funktionieren kann

    BVB: Sieg gegen Union zeigt, wie das System von Niko Kovac bei Borussia Dortmund funktionieren kann


    Borussia Dortmund schlägt Union mit 6:0 – und gibt eine Kostprobe davon, wie Kovac-Fußball beim BVB erfolgreich sein kann.

    “Fußball ist eine Geschichte: Es muss zu dir fallen oder es fällt zum Gegner”, sagte Niko Kovac nach dem 6:0-Sieg des BVB gegen Union Berlin bei Sky. Es ist eine Aussage, die sich dazu eignen würde, den Trainer und auch Menschen Kovac zu erklären.

    Der 53-Jährige liebt es, Sachverhalte einfach und simpel darzustellen, dem Fußball die Komplexität dort zu nehmen, wo sie aus seiner Sicht nur stört. Gegen Union Berlin haben sich die Vorteile seiner Philosophie und seiner Herangehensweise gezeigt. Drei Erkenntnisse zum Kantersieg von Borussia Dortmund.



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  • Borussia Dortmund: Ricken erklärt BVB-Elefantenrunde für beendet

    Borussia Dortmund: Ricken erklärt BVB-Elefantenrunde für beendet


    Borussia Dortmunds Sportchef Lars Ricken hat die sogenannte Elefantenrunde beim BVB für beendet erklärt. «Die wird es in Zukunft nicht mehr geben», sagte Ricken dazu gefragt bei Sky am Rande des 6:0-Sieges am Samstagabend gegen Union Berlin. 

    Bislang hatten der im Herbst aus dem Amt scheidende Clubchef Hans-Joachim Watzke, Berater Matthias Sammer, Sportdirektor Sebastian Kehl, Sport-Geschäftsführer Ricken sowie die inzwischen beurlaubten Kaderplaner Sven Mislintat und Trainer Nuri Sahin einmal im Monat strategische Gespräche geführt.

    «Aus der Elefantenrunde hat es auch mit Sven Mislintat und Nuri Sahin letztendlich auch zwei getroffen», sagte Ricken weiter. Er sei inzwischen mit Kehl und dem neuen Chefcoach Niko Kovac im täglichen Austausch. «Da haben wir eine ganz normale Meeting-Struktur. Aber da braucht man diese Elefantenrunde, die braucht man da nicht.»

    © dpa-infocom, dpa:250223-930-383492/1



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  • Krösche macht sich nichts aus Bayern-“Krise” ➤ Aktuelles von

    Krösche macht sich nichts aus Bayern-“Krise” ➤ Aktuelles von


    Seitenhieb auf Kolo Muani

    Eintracht-Vorstandssprecher Axel Hellmann bedauert sportlich zwar den Winterwechsel von Omar Marmoush, sieht ihn finanziell jedoch als alternativlos an, wie er am Montagabend auf der Mitgliederversammlung kundtat. “Ein Spieler, der die Chance seines Lebens ergreifen kann, ist für uns besonders wertvoll. Nicht nur, wenn er bleibt, sondern wenn er im Guten den Club verlässt”, so Hellmann, der sich einen Seitenhieb auf Randal Kolo Muani nicht verkneifen konnte, ohne dessen Namen überhaupt zu nennen. “Es gab auch andere Beispiele. Einen Spieler in dieser Konstellation so gut zu verabschieden, das ist einmalig”, sagte Hellmann. Kolo Muani war 2023 in den Streik getreten, um nach Paris zu wechseln. Mittlerweile ist er an Juventus Turin verliehen und trifft dort verlässlich.



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  • Attacke gegen Wirtz empört: Rüdes Foul überschattet

    Attacke gegen Wirtz empört: Rüdes Foul überschattet



    Attacke gegen Wirtz empört

    Rüdes Foul überschattet beeindruckende Bayer-Serie

    Bayer Leverkusen hat vor langer Zeit das Verlieren auf fremden Plätzen eingestellt. Das Team von Trainer Xabi Alonso stürmt damit zum Rekord – die rückt aber in den Hintergrund. Denn eine heftige Attacke gegen den größten Star des Klubs empört.

    Das Foul von Holstein Kiels Magnus Knudsen gegen Bayer-Star Florian Wirtz hat die Bestmarke der Leverkusener von 28 Auswärtsspielen ohne Niederlage in der Fußball-Bundesliga beinahe in den Hintergrund gerückt. “Das Spiel war okay. Es gab Fair Play”, sagte Bayer-Trainer Xabi Alonso nach dem ungefährdeten 2:0 des deutschen Meisters beim Aufsteiger im hohen Norden. “Okay, vielleicht bis auf die eine Aktion”, räumte er ein.

    Mit Fair Play hatte “die eine Aktion” in der zwölften Minute in der Tat nichts zu tun: Kiels Knudsen trat völlig sinnfrei Nationalspieler Wirtz übel gegen den Knöchel. Knudsen fand seine Aktion allerdings völlig im Rahmen. “Es war ein normales Tackling und nichts weiter”, meinte er.

    Am Ende hatten beide Spieler Glück: Knudsen, weil er von Schiedsrichter Daniel Schlager nur die Gelbe Karte statt der vertretbaren Roten Karte gesehen hatte. Und Wirtz, weil er durch den Tritt nicht verletzt wurde.

    Das Foul ließ die Diskussion wieder aufleben, ob gerade Top-Spieler besser geschützt werden müssen. “Für mich ist es Rot”, regte sich Sky-Experte Dietmar Hamann im Studio auf. Es sei egal, welcher Spieler es ist, “wir müssen die Gesundheit der Spieler schützen. Und wenn von hinten jemand auf die Achillessehne oder aufs Sprunggelenk draufsteigt, dann hat er mit Rot vom Platz zu gehen.”

    Auch Wirtz’ Teamkollege Robert Andrich fand deutliche Worte: “Wenn es unfair wird und man wirklich auf den Körper gehen will, dann muss man ihn als Schiedsrichter schützen”, sagte er nach der Partie: “Da gilt es auch für uns als Spieler auf dem Platz, den Schiedsrichter vielleicht drauf hinzuweisen. Aber das sind Situationen, die muss ein Schiedsrichter meiner Meinung nach auf dem Schirm haben.”

    “Wir erhalten keine Medaille für diesen Rekord”

    Der 43 Jahre alte Alonso blieb sich treu und gab sich gewohnt moderat, als er auf die Attacke auf Ausnahmespieler Wirtz angesprochen wurde. “Ich wünsche mir mehr Schutz, nicht nur für Flo, sondern für alle Spieler”, sagte der Leverkusener Trainer. Andrich wies auch darauf hin, dass sich Dribbelkünstler Wirtz in solchen Situationen “ganz gut wehren” könne. “Aber trotzdem muss man die Jungs schützen, denn unfair sollte es nicht werden.”

    Wirtz wird in jedem Fall weiterhelfen können, die Rekordserie der Leverkusener auf fremden Plätzen schon gleich am kommenden Samstag (18.30 Uhr/Sky und im ntv.de-Liveticker) beim Tabellendritten Eintracht Frankfurt auszubauen. “Das bedeutet, dass wir eine Top-Mentalität haben”, erklärte Alonso zu der Bestmarke für ihn und den Verein. “Wir erhalten keine Medaille für diesen Rekord, aber er bedeutet, dass wir sehr effizient und stabil sind.”

    Die letzte Niederlage in der Fremde erlebten Alonso und seine Spieler am 34. Spieltag der Saison 2022/23 beim 0:3 beim VfL Bochum. Seitdem kassierten die Leverkusener insgesamt nur einen Misserfolg in der Bundesliga: das 2:3 gegen RB Leipzig am 31. August – in der Heimat.



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  • Borussia Dortmund: Ricken erklärt BVB-Elefantenrunde für beendet

    Borussia Dortmund: Ricken erklärt BVB-Elefantenrunde für beendet


    Borussia Dortmund

    Ricken erklärt BVB-Elefantenrunde für beendet

    Nach den Trennungen von Nuri Sahin als Trainer und Kaderplaner Sven Mislintat gibt es keine berüchtigte Elefantenrunde beim BVB mehr. Das bestätigt Sportchef Lars Ricken beim 6:0 gegen Union Berlin.

    Borussia Dortmunds Sportchef Lars Ricken hat die sogenannte Elefantenrunde beim BVB für beendet erklärt. “Die wird es in Zukunft nicht mehr geben”, sagte Ricken dazu gefragt bei Sky am Rande des 6:0-Sieges am Samstagabend gegen Union Berlin. 

    Bislang hatten der im Herbst aus dem Amt scheidende Clubchef Hans-Joachim Watzke, Berater Matthias Sammer, Sportdirektor Sebastian Kehl, Sport-Geschäftsführer Ricken sowie die inzwischen beurlaubten Kaderplaner Sven Mislintat und Trainer Nuri Sahin einmal im Monat strategische Gespräche geführt.

    “Aus der Elefantenrunde hat es auch mit Sven Mislintat und Nuri Sahin letztendlich auch zwei getroffen”, sagte Ricken weiter. Er sei inzwischen mit Kehl und dem neuen Chefcoach Niko Kovac im täglichen Austausch. “Da haben wir eine ganz normale Meeting-Struktur. Aber da braucht man diese Elefantenrunde, die braucht man da nicht.”

    dpa



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