Autor: Stre

  • Roma nimmt das Schlusslicht auseinander – Serie A

    Roma nimmt das Schlusslicht auseinander – Serie A


    Die AS Roma hat einen komfortablen Sieg eingefahren. © ANSA / ANGELO CARCONI

    Die AS Roma hat sich am 26. Spieltag souverän gegen Schlusslicht Monza durchgesetzt und geht nun auf Tuchfühlung mit der Konkurrenz um die internationalen Plätze.

    Im Stadio Olimpico zu Rom hat sich am Montagabend die Definition von Einbahnstraßenfußball abgespielt – und zwar mit dem besseren Ende für die Hausherren (4:0). Die Roma ließ dem Tabellenletzten aus Monza nicht den Hauch einer Chance und tütete den dritten Sieg in Folge ein. Alexis Saelemaekers ebnete dem Hauptstadtklub im eigenen Stadion mit einem herrlichen Schlenzer in das linke Toreck den Weg (11.). In der 32. Minute erhöhte Eldor Shomurodov mit einem sehenswerten Kopfball.

    In der Folge gab die AS die Zügel nicht mehr aus der Hand, insgesamt feuerten die Römer an diesem Abend 23 Schüsse – sechs davon auf den gegnerischen Kasten – ab. In der Schlussphase machten Angelino (73.) und Bryan Cristante (88.) schließlich den Deckel drauf. In der Tabelle rangiert die Roma weiterhin mit 40 Punkten auf dem neunten Platz und liegt nur zwei Zähler hinter der Fiorentina auf Rang sechs, der die Qualifikation für die UEFA Conference League bedeuten würde.

    Serie A, 26. Spieltag – die Ergebnisse

    Venezia – Lazio 0:0

    Parma – Bologna 2:0 (1:0)

    Tore: 1:0 Bonny (37.), 2:0 Sohm (79.)

    Torino – Milan 2:1 (1:0)
    Tore: 1:0 Thiaw (ET, 5.), 1:1 Reijnders (74.), 2:1 Gineitis (76.)

    Inter – Genoa 1:0 (0:0)

    Tore: 1:0 Martinez (78.)

    Como – Napoli 2:1 (1:1)
    Tore: 1:0 Rrahmani (7./Eigentor), 1:1 Raspadori (17.), 2:1 Diao (77.)

    Verona – Fiorentina 1:0 (0:0)
    Tore: 1:0 Bernede (90.+5)

    Empoli – Atalanta 0:5 (0:3)
    Tore: 0:1 Gyasi (27./Eigentor), 0:2 Retegui (33.), 0:3 Lookman (43.), 0:4 Lookman (55.), 0:5 Zappacosta (74.)

    Cagliari – Juventus 0:1 (0:1)
    Tore: 0:1 Vlahovic (12.)

    Roma – Monza 4:0 (2:0)
    Tore: 1:0 Saelemaekers (11.), 2:0 Shomurodov (32.), 3:0 Angelino (73.), 4:0 Cristante (88.)

    SP G U V TV P
    1. Inter 26 17 6 3 59:24 57
    2. Napoli 26 17 5 4 42:21 56
    3. Atalanta 26 16 6 4 59:26 54
    4. Juventus 26 12 13 1 43:21 49
    5. Lazio 26 14 5 7 47:34 47
    6. Fiorentina 26 12 6 8 41:28 42
    7. Milan 25 11 8 6 37:26 41
    8. Bologna 25 10 11 4 38:31 41
    9. Roma 26 11 7 8 40:29 40
    10. Udinese 26 10 6 10 33:37 36
    11. Torino 26 7 10 9 29:32 31
    12. Genoa 26 7 9 10 24:34 30
    13. Como 26 7 7 12 32:41 28
    14. Hellas Verona 26 8 2 16 27:54 26
    15. Cagliari 26 6 7 13 26:40 25
    16. Lecce 26 6 7 13 18:42 25
    17. Parma 26 5 8 13 32:45 23
    18. Empoli 26 4 9 13 22:43 21
    19. Venezia 26 3 8 15 22:41 17
    20. Monza 26 2 8 16 21:43 14



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  • Borussia Dortmund: Kovac schwärmt! Millionen-Kauf schon sicher?

    Borussia Dortmund: Kovac schwärmt! Millionen-Kauf schon sicher?


    Bei Borussia Dortmund reiben sie sich noch immer verwundert die Augen. Was bitte war das für eine Leistungsexplosion gegen Union Berlin? Selbst Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke stand klatschend und breit grinsend auf den VIP-Plätzen – in den letzten Monaten ein seltenes Bild.

    Serhou Guirassy (vier Tore) und Pascal Groß (vier Vorlagen) waren an diesem Abend die gefeierten Stars. Doch auch Carney Chukwuemeka zeigte bei seinem Bundesliga-Debüt hervorragende Ansätze. Sein Trainer ist voll des Lobes und die Fans von Borussia Dortmund fragen sich: Ist der nächste Millionen-Einkauf schon sicher?

    Borussia Dortmund: Chukwuemeka legt endlich los

    Mit einiger Verzögerung legt Chukwuemeka jetzt doch los. Am Deadline-Day hatte der BVB den Mittelfeldspieler von Chelsea London ausgeliehen. Zunächst fehlte er angeschlagen, debütierte dann kurz in der Champions League, um in der Bundesliga direkt wieder auszufallen. Nun aber gegen Union konnte er seine Stärken zeigen.


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    Nach Einwechslung war er ein belebendes Element in einer ohnehin heißlaufenden Offensive. Zwar sammelte er keine direkte Torbeteiligung – doch mit klugen Pässen leitete er zumindest zwei Treffer von Borussia Dortmund ein.

    Kovac lobt überschwänglich

    Das brachte ihm von seinem Coach (der aktuell ohnehin überschwängliche Lobeshymnen verteilt) viele warme Worte ein. „Carney kam rein und war sensationell gut“, schwärmte Niko Kovac nach dem Abpfiff und traf damit eine ähnliche Einschätzung wie viele Fans.

    Diese sind sich nämlich schon jetzt sicher: Sollte Chukwuemeka diese Leistungen auch nur annähernd bestätigen, ist er in der kommenden Zeit nicht nur Stammspieler, sondern auch sein Kauf im Sommer schon geritzt.


    Weitere Nachrichten:


    Borussia Dortmund vereinbarte nämlich eine Kaufoption mit Chelsea, die bei 35 Millionen Euro liegen soll. Startet Chukwuemeka durch, wäre die Summe angesichts seiner Fähigkeiten ein guter Preis. Allerdings: Laut „Bild“ muss der BVB das europäische Geschäft erreichen, um die Ablöse stemmen zu können. Sollte Chukwuemeka selbst einen großen Anteil an dieser Aufholjagd haben, dürfte seine Verpflichtung im Sommer ein Selbstläufer sein.



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  • Treuer BVB-Fan betreibt neu eröffnete Pommesbude in der City

    Treuer BVB-Fan betreibt neu eröffnete Pommesbude in der City


    Oberhausen. Über mehrere Wochen blieb der „Frittenspezialist“ in der Oberhausener Innenstadt geschlossen. Jetzt steht ein neuer Betreiber fest. Was er plant.



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  • Bielefeld – Werder Bremen heute im Free-TV: Wo läuft

    Bielefeld – Werder Bremen heute im Free-TV: Wo läuft


    Schafft Bielefeld die Sensation?

    Als einziger verbleibender Drittligist steht die Arminia im Viertelfinale des DFB-Pokals. Dort empfängt man am Dienstag Bundesligist Werder Bremen. Anstoß ist um 20.45 Uhr. BILD erklärt Ihnen, wo Sie das Spiel im Free-TV, Livestream und Live-Ticker verfolgen können.

    DFB-Pokal heute im Free-TV: So sehen Sie Bielefeld – Bremen

    Das DFB-Pokal-Viertelfinale zwischen Arminia Bielefeld und Werder Bremen wird live im Free-TV vom ZDF übertragen. Anstoß ist um 20.45 Uhr, die Übertragung startet um 20.15 Uhr.

    Dazu läuft das Duell live beim Pay-TV-Sender Sky und beim kostenpflichtigen Streaminganbieter WOW (Anzeige). Hier beginnt die Übertragung um 20.15 Uhr.

    Sie können das DFB-Pokal-Viertelfinale nicht live vor dem TV verfolgen oder haben kein Sky-Abo? Kein Problem! Im BILD-Liveticker können Sie das komplette Spiel zwischen Bielefeld und Werder Bremen kostenlos verfolgen.



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  • Ein Turban ist nicht genug

    Ein Turban ist nicht genug


    1. Startseite
    2. Eintracht

    Lädiert, aber bester Frankfurter: Rasmus Kristensen (rechts), hier gegen Leroy Sané.
    Lädiert, aber bester Frankfurter: Rasmus Kristensen (rechts), hier gegen Leroy Sané. © IMAGO/kolbert-press

    Die Frankfurter verlieren verdient in München, da hilft auch ein tapferer Wikinger nichts. Das FR-Klassenbuch zur Klatsche beim Rekordmeister.

    Tadellos

    Kein Eintrag

    Gut dabei

    Kein Eintrag

    Ganz okay

    Rasmus Kristensen: Turm in der Schlacht. Warf sich in alle möglichen Schüsse, rettete auf der Linie, grätschte, stieß mit dem Kopf von Thomas Müller zusammen, ging zu Boden, kurz benommen, spielte mit Turban weiter. So sind die Dänen.

    Can Uzun: Schwierige Rolle für den feinen Techniker. Spielte neben Ekitiké im Sturm, hatte wenig Bälle am Fuß, das mag er eigentlich nicht. Suchte dennoch mutig den Abschluss. Schoss in der ersten Halbzeit dreimal aufs Tor. Blieb zur Pause in der Kabine. Toppmöller wollte mehr Durchschlagskraft. Hat nicht geklappt.

    Oscar Hojlund: Klaute viele Bälle. Sehr aufmerksam im Mittelfeld, musste sich mit Musiala auseinandersetzen. Verursachte eine brenzlige Situation, als er leichtfertig den Ball verlor. Machte nach 45 Minuten Platz.

    So lala

    Jean-Matteo Bahoya: Überraschend in der Anfangsformation, er sollte mit seinem Tempo für Verwirrung sorgen. Tat das anfangs, klaute einige Bälle, kreierte gleich die erste Torchance. Baute dann ab, ohne komplett zu enttäuschen.

    Ansgar Knauff: Sein Tempo hat den Ausschlag gegeben. Die setzte er zu selten ein, sehr bemüht, defensiv auch ordentlich, aber ansonsten machte Knauff halt zu viele Knauff-Sachen. Technisch limitiert.

    Hugo Larsson: Eine Position weiter vorne. Ebenfalls aktiv, versuchte, am Schwungrad zu drehen. War nicht einfach gegen die bayerische Dominanz.

    Arthur Theate: Tat sich anfangs doch schwer gegen Olise, der ihn mächtig forderte. Kniete sich rein, beackerte den Außenstürmer, ohne das Führungstor (45+4.) verhindern zu können.

    Schwächelnd

    Tuta: Nicht gut. Zu viele Leichtsinnsfehler, ein paar Grätschen, aber er konnte der Abwehr nicht viel Stabilität verleihen. Sah zudem seine fünfte Gelbe Karte, fehlt dann gegen Leverkusen.

    Ellyes Skhiri: Kam zur Pause, sollte Sicherheit und Stabilität bringen. Gelang manchmal, und manchmal nicht. Ein gewaltiger Bolzen blieb unbestraft.

    Kevin Trapp :Hatte in der ersten Hälfte nur Routinearbeit zu verrichten. Das war gut. Beim 0:1 macht er sich vor Sané zu klein, wollte einen Beinschuss verhindern. Falsche Entscheidung. Sah beim 0:2 schlecht aus, kam im Gewühl nicht an den Ball. Um in München was zu holen, braucht es einen überragenden Torwart. War er nicht.

    Nnamdi Collins: Schläfrig, nicht richtig da, brauchte lange, um halbwegs wach zu sein. Spielte außen gegen Sané, der ihm häufig im Rücken weglief. Eine gute Rettungaktion gegen Sané war zu dünn.

    Hugo Ekitiké: Gab den ersten Schuss aufs Bayern-Tor ab, daneben. Das war seine beste Szene. Komplett abgemeldet, verdaddelte vieles, dribbelte sinnfrei.

    Elye Wahi: Bei seiner ersten Aktion trat er am Ball vorbei. Nicht eingebunden, kaum Akzente, war auch schwer.

    Zu spät gekommen

    M. Götze, M. Batshuayi, N. Brown kil/dur



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    FAQ: Ein Turban ist nicht genug

    1. Was bedeutet der Satz "Ein Turban ist nicht genug"?

    Der Satz könnte verschiedene Bedeutungen haben, je nach Kontext. Allgemein könnte er darauf hindeuten, dass das Tragen eines Turbans allein nicht ausreicht, um kulturelle, religiöse oder identitätsbezogene Aspekte vollständig zu repräsentieren.

    2. In welchem Kontext wird dieser Satz verwendet?

    Der Satz kann in verschiedenen Kontexten verwendet werden, beispielsweise in Diskussionen über kulturelle Identität, religiöse Praktiken oder die Notwendigkeit einer tieferen Auseinandersetzung mit Traditionen und Werten.

    3. Bezieht sich der Satz auf die kulturelle Aneignung?

    Ja, der Satz kann auch in Diskussionen über kulturelle Aneignung relevant sein. Es wird oft argumentiert, dass das bloße Tragen eines Symbols, wie eines Turbans, ohne ein echtes Verständnis der Kultur oder ihrer Werte unangemessen sein kann.

    4. Welche weiteren Aspekte sind wichtig, wenn man kulturelle oder religiöse Symbole trägt?

    Es ist wichtig, sich über die Bedeutung und die Traditionen hinter den Symbolen, die man trägt, zu informieren. Respekt, Verständnis und Sensibilität gegenüber der Kultur und den Menschen, die diese Symbole repräsentieren, sind entscheidend.

    5. Was kann man tun, um Kulturen respektvoll zu repräsentieren?

    • Recherche: Informiere dich über die Geschichte und die Bedeutung des Symbols.
    • Dialog: Sprich mit Mitgliedern der Community, deren Kultur du repräsentierst.
    • Respekt: Vermeide es, kulturelle Symbole als Modeaccessoires zu verwenden, wenn du nicht mit ihrer Bedeutung vertraut bist.

    6. Gibt es Alternativen, um die eigene Identität auszudrücken?

    Ja, es gibt viele Wege, die eigene Identität auszudrücken, wie durch das Erlernen von Traditionen, das Feiern von Festen oder durch das Teilen von Geschichten, die die eigene Kultur widerspiegeln.

    7. Wie kann ich meine Unterstützung für eine Kultur zeigen, ohne sie anzueignen?

    Du kannst die Kultur unterstützen, indem du lokale Kunst, Musik und Literatur förderst, Veranstaltungen besuchst und die Community aktiv unterstützt.

    8. Wo kann ich mehr über kulturelle Sensibilität lernen?

    Es gibt viele Ressourcen wie Bücher, Websites, Workshops und Seminare, die sich mit dem Thema kulturelle Sensibilität und interkulturelle Kommunikation beschäftigen.

    9. Bin ich etwas Schlechtes, wenn ich interessiert an einer anderen Kultur bin?

    Nicht unbedingt. Interesse an anderen Kulturen ist eine positive Eigenschaft, solange es mit Respekt und Verständnis einhergeht und nicht in Aneignung oder Stereotypisierung umschlägt.

    10. Wie kann ich sicherstellen, dass ich respektvoll und sensibel gegenüber anderen Kulturen bin?

    Setze dich aktiv mit den Kulturen auseinander, zeige Interesse, höre zu und respektiere die Ansichten und Traditionen der Menschen, die zu dieser Kultur gehören.

  • Borussia Dortmund: Bittere Wende um BVB-Star – jetzt spricht Kehl Klartext

    Borussia Dortmund: Bittere Wende um BVB-Star – jetzt spricht Kehl Klartext


    In der aktuellen Krisen-Saison von Borussia Dortmund zeigt kein Profi seine ganze Qualität. Bei Jamie Gittens sah es zu Beginn der Spielzeit aber noch ganz anders aus. Der 20-Jährige wurde plötzlich zum Hoffnungsträger, lieferte stets ab und ließ den BVB jubeln.

    Das hat sich mittlerweile geändert. Von der starken Form ist nichts mehr zu sehen und so gerät das Top-Talent von Borussia Dortmund immer mehr in die Kritik. Nun springt ihm Sebastian Kehl zur Seite.

    Borussia Dortmund: Was ist mit Gittens los?

    Starke 16 Scorerpunkte steuerte Jamie Gittens in der bisherigen Saison für Borussia Dortmund bei. Der Youngster ist einer der wenigen Profis, der in dieser mehr als nur enttäuschenden BVB-Saison etwas heraussticht und einige Spiele retten konnte. Allerdings macht der Offensivspieler gerade eine Schwächephase durch.


    Auch interessant: BVB-Coach Niko Kovac wird deutlich – „Der entscheidende Faktor“


    In den vergangenen neun Partien gelang Gittens weder ein Tor noch eine Vorlage. Die schlechte Form ist man von ihm nicht gewohnt, und das wirkt sich auch oft auf das Offensivspiel des BVB aus.

    Zwar beginnt Gittens auch unter Neu-Trainer Niko Kovac jedes Spiel von Beginn an, im Playoff-Rückspiel der Champions League gegen Sporting Lissabon (0:0) wurde der Youngster sogar zur Halbzeit ausgewechselt. In den ersten 45 Minuten hatte der junge Engländer kaum nennenswerte Aktionen, blieb weitestgehend blass.

    Kehl springt Gittens zur Seite

    Nach der Partie äußerte sich Sebastian Kehl deutlich zum Talent. „Jamie ist ein super wichtiger Spieler und hat einen großen Schritt nach vorne gemacht. Im Moment hat er auch ein paar kleinere Themen, was aber nicht schlimm und normal in der Entwicklung eines jungen Spielers ist“, sagte der Sportdirektor von Borussia Dortmund.

    Genau wie alle im Verein springt er Gittens zur Seite: „Er bekommt vollstes Vertrauen und hat auch heute wieder von Anfang an gespielt. Ich weiß, dass der Trainer ihn sehr schätzt und er eine große Wertschätzung innerhalb der Mannschaft hat. Er ist ein Unterschiedsspieler und wir werden alles dafür tun, dass er wieder lächelt.“


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    Gegen Union Berlin (6:0) hatte Gittens nicht viele Möglichkeiten, sich zu beweisen. Der Youngster saß sogar zunächst nur auf der Bank, wurde erst in der 2. Halbzeit kurz vor dem Ende eingewechselt.



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  • FC St. Pauli: So stehen die Chancen auf ein

    FC St. Pauli: So stehen die Chancen auf ein


    Schlechte Nachrichten gab es für den FC St. Pauli in den vergangenen Wochen genug: drei unglückliche Niederlagen in Serie, dazu immer wieder personelle Ausfälle, die die Kiezkicker empfindlich trafen – darunter auch die Verletzung von Manolis Saliakas. Der Rechtsverteidiger hat die vergangenen drei Spiele verpasst und arbeitet an seinem Comeback. Wie stehen die Chancen, dass der Stammspieler und Leistungsträger im wichtigen Heimspiel gegen Borussia Dortmund auf den Platz zurückkehrt? Ein Comeback hätte einen entscheidenden Nebeneffekt.

    Wenn es nach Wunsch und Plan läuft für Saliakas und den Kiezklub, dann kann der 28-Jährige Grieche in dieser Woche wieder ins Mannschaftstraining und damit die Vorbereitung auf den Heim-Kracher gegen den BVB am Samstag (15.30 Uhr, Liveticker auf MOPO.de) einsteigen. Wie viel des kompletten Programms er schon zum Start am Dienstag mitmachen kann, oder ob er zunächst nur Teile der Einheit absolviert, wird sich zeigen.

    Manolis Saliakas soll wieder ins Training einsteigen

    Nach MOPO-Informationen gibt es durchaus die Hoffnung, dass der laufstarke Verteidiger, der schon wieder Lauf- und individuelle Einheiten absolviert hat, gegen Dortmund mindestens wieder im Kader stehen kann – und wenn es optimal läuft, sogar mit Anpfiff auf dem Rasen.


    MOPO

    Die WochenMOPO – ab Freitag neu und überall, wo es Zeitungen gibt!
    Diese Woche u.a. mit diesen Themen:

    • Das Kreuz mit dem Kreuz: Hamburger verraten, wen sie wählen
    • Ist es wirklich „fünf vor 1933“? Historiker über die Angst vor rechts außen
    • Vorwürfe gegen „Pulverfass“: Jetzt spricht die Gründer-Tochter
    • Drogen-Politik: Was St. Georg von Zürich lernen kann
    • Große Rätselbeilage: Knobelspaß für jeden Tag
    • 20 Seiten Sport: St. Pauli-Helden Asamoah und Saad exklusiv & Alidou zurück im Volkspark
    • 20 Seiten Plan7: Roland Kaiser und Désirée Nick im Interview, die besten Kultur-Events der Woche


    Vor einer Woche hatte Trainer Alexander Blessin berichtet, dass die Tendenz bei Saliakas nach dessen gegen Augsburg (1:1) erlittenen Muskelverletzung „absolut positiv sei“, zugleich aber auch betont, den Rechtsfuß „langsam“ aufzubauen und zu „gucken, wie wir sukzessive das Tempo erhöhen können.“ Und der Coach hatte klargestellt: „Wir werden sicherlich kein Risiko eingehen.“

    Kein Risiko, aber Hoffnung auf Dortmund

    Eine Woche später scheint Saliakas ein gutes Stück weiter zu sein. Wie weit, wird sein Trainingsumfang in den kommenden Tagen verraten.

    Schaffte es nicht mehr alleine bis in die Kabine: Manolis Saliakas (M.) imago/Oliver Ruhnke

    Manolis Saliakas muss gestützt werden
    Schaffte es nicht mehr alleine bis in die Kabine: Manolis Saliakas (M.)

    St. Pauli könnte ihn gut gebrauchen. Nachdem Linksverteidiger Lars Ritzka in Mainz (0:2) mit erneut aufgebrochenen Rückenproblemen hatte ausgewechselt werden müssen und auch Rechtsverteidiger Philipp Treu in der Schlussphase leicht angeschlagen und als Vorsichtsmaßnahme aus dem Spiel genommen worden war, wäre ein Comeback von Saliakas ein Problemlöser.

    Bei Saliakas-Comeback kann Treu die Seite wechseln

    Es wäre quasi doppelt wichtig, denn der Dauerläufer, Stammspieler (19 Einsätze, ein Tor, ein Assist) und Leistungsträger könnte seine angestammte rechte Seite übernehmen und dadurch Treu auf „seine“ linke defensive Außenbahn zurückkehren, auf der er 16 seiner 22 Spiele (zwei Vorlagen) in dieser Saison absolviert hat. Die sechs Einsätze auf der rechten Seite verzeichnete Treu in Abwesenheit von Saliakas – drei zu Saisonbeginn und drei zuletzt.



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  • BVB: Emre Can spricht Klartext – “Kann es nicht alleine in die Hand nehmen”

    BVB: Emre Can spricht Klartext – “Kann es nicht alleine in die Hand nehmen”


    SO kann man sich aus der Krise schießen! Der BVB feiert nicht nur einen 6:0-Heimsieg gegen Union Berlin, sondern holt auch noch drei wichtige Punkte in der Fußball-Bundesliga.

    Wie erleichtert man als Profi nach so einem Spiel ist, zeigt BVB-Kapitän Emre Can. Der Nationalspieler packte zudem aus, was die Mannschaft zusammenschweißt. Außerdem betont der Dortmunder, dass er auf die Hilfe seiner Teamkollegen hofft.

    BVB feiert wichtigen Sieg gegen Union Berlin

    Da kann auch Emre Can endlich wieder richtig lachen. Nach der 6:0-Saga gegen Union Berlin ist dem BVB-Kapitän die Erleichterung anzumerken. Am Sky-Mikrofon erlaubt er sich den einen oder anderen Scherz, was vor einigen Wochen noch nicht möglich wäre. Die Ergebnisse passten nicht, die Leistungen waren teils unterirdisch.


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    Deswegen ist die Hoffnung groß, dass jetzt die Trendwende folgt. „Wenn wir so eine Leistung bringen, ist die Stimmung auch wieder viel besser. Heute war es ein perfekter Samstag für uns“, sagte Can nach der Partie.

    Die Aufgabe als Kapitän ist alles andere als einfach. Can steht immer wieder in der Kritik, muss sich vieles anhören und bringt sich selbst ins Kreuzfeuer – wie beispielsweise nach der Nullnummer in der Champions League gegen Sporting Lissabon. Dennoch sieht ihn Sportdirektor Sebastian Kehl als einen guten Kapitän, der in den letzten Wochen immer da war.

    „Kann es nicht alleine machen“

    Als Kapitän ist man in einer Krise zudem besonders gefordert. Er soll die Mannschaft zusammenschweißen und für bessere Laune sorgen, fordern Experten. Und das auch außerhalb des Platzes. Der BVB-Star selbst betont, dass die Zeit oft nicht dafür da ist. Schließlich findet alle drei Tage ein Spiel statt. So etwas wie Mannschaftsabende sind kaum möglich.

    „Natürlich muss man auch außerhalb des Platzes mit den Jungs reden, das ist mir bewusst. Wir waren gestern mit ein paar Jungs nach dem Training einfach mal einen Kaffee trinken. Das machen wir auch nicht so oft. Das sind Kleinigkeiten, die zusammenschweißen. Ich glaube, ich alleine kann das auch nicht in die Hand nehmen. Ich brauche dafür die erfahrenen Spieler. Wir alle müssen das zusammen machen“, betont Can abschließend.


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    Dafür bietet sich womöglich jetzt in den kommenden Tagen die Möglichkeit. Der BVB hat nämlich eine spielfreie Woche und ist erst am nächsten Samstag beim FC St. Pauli (1. März, 15.30 Uhr) wieder gefordert.



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  • B-Elf vor dem Champions-League-Duell? Matthäus warnt

    B-Elf vor dem Champions-League-Duell? Matthäus warnt


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    Matthäus warnt Bayern und Bayer

    Vor dem direkten Duell in der Champions League warnt Lothar Matthäus die Bayern und Leverkusen vor einem bestimmten Fehler.

    Bayern und Leverkusen müssen in der Königsklasse gegeneinander ran

    Bayern und Leverkusen müssen in der Königsklasse gegeneinander ran

    © IMAGO/Nico Herbertz

    Vor dem direkten Duell in der Champions League warnt Lothar Matthäus die Bayern und Leverkusen vor einem bestimmten Fehler.

    Rekordnationalspieler Lothar Matthäus rät Bayern München und Bayer Leverkusen vom Schonen einiger Leistungsträger am kommenden Bundesliga-Spieltag ab. „Ich würde es für keine gute Idee halten, mit einer B-Elf aufzulaufen, denn so etwas könnte nach hinten losgehen“, schrieb Matthäus im Hinblick auf das direkte Duell im Achtelfinale der Champions League in seiner Sky-Kolumne.

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    „Die Spieler wären dann zehn bzw. neun Tage ohne Wettkampf“, warnte Matthäus: „Solch lange Pausen sind die Profis beider Mannschaften gar nicht gewohnt. Einen topfitten Spieler komplett zu schonen, könnte zur Folge haben, dass er erst wieder in den Wettkampfrhythmus finden muss.“

    Spieler schonen? Matthäus dagegen

    Rekordmeister Bayern empfängt Double-Gewinner Leverkusen in der Königsklasse am 5. März (ab 21 Uhr im LIVETICKER) zum Hinspiel. Sechs Tage später steigt das entscheidende Duell in der BayArena.

    Matthäus geht dennoch davon aus, dass „Bayern und Leverkusen am Wochenende mit schlagkräftigen Mannschaften auflaufen werden. Mit einer kompletten B-Elf aufzulaufen oder ein Spiel abzugeben, das wird es ganz sicher nicht geben“. Die Münchner treffen am Freitag auswärts auf den VfB Stuttgart, die Werkself ist einen Tag später bei Eintracht Frankfurt gefordert.



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