Autor: Stre

  • Borussia Dortmund: Kommentar: Trauen Sie diesem BVB bitte

    Borussia Dortmund: Kommentar: Trauen Sie diesem BVB bitte


    Ich muss an dieser Stelle eine eindringliche Warnung an alle Fans von Borussia Dortmund aussprechen – es geht um Ihre mentale Gesundheit.

    TRAUEN SIE DIESEM BVB (besser noch) NICHT!

    Versteckte Botschaft?: Spannende Theorie zum Adeyemi-Jubel

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD01.03.2025

    Seit vielen Wochen kompostierte der Champions-League-Finalist jetzt schon hoffnungslos und uninspiriert in der Nicht-Euro-Zone der Liga herum. Warum soll nach den ERSTEN zwei Siegen in Serie (!) gegen Union Berlin (6:0) und St. Pauli (2:0) jetzt plötzlich alles besser werden?

    Zu oft in dieser Spielzeit hat Borussia einem Hoch ein noch tieferes Tief folgen lassen. Zu oft in dieser Saison haben sich Fans und Bosse für die Darbietung ihrer sündteuren Mannschaft (Kaderwert: 473 Mio. Euro) in Grund und Boden geschämt. Zu oft herrschte gefühlte Dauer-Bewusstlosigkeit bei 1909.



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  • Wirbel um Bayer-Star! Boniface zofft sich mit

    Wirbel um Bayer-Star! Boniface zofft sich mit


    Aufregung bei Bayer Leverkusen: In der Nachspielzeit gerät Victor Boniface mit seinem Teamkollegen Emiliano Buendía aneinander. Mitspieler müssen einschreiten.

    Wirbel um Victor Boniface: Der Offensivstar von Bayer Leverkusen hat sich während des Spiels bei Eintracht Frankfurt mit seinem Teamkollegen Emiliano Buendía gezofft. Mitspieler mussten einschreiten, doch der aufgebrachte Boniface ließ sich kaum beruhigen.

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    Was war passiert? In der Nachspielzeit segelte beim Stand von 4:1 für die Werkself noch einmal eine Flanke in den Frankfurter Sechzehner in Richtung Boniface. Aber Frankfurts Arthur Theate konnte vor Boniface zunächst per Kopf klären. Die Bogenlampe versuchte Buendía per Direktabnahme aus der Luft zu nehmen, allerdings traf er den Ball nicht richtig, sodass dieser wieder in Richtung Boniface sprang.

    Beide Offensivspieler gingen anschließend zum Ball und behinderten sich letztlich gegenseitig. Boniface schoss dabei Theate ab. Anschließend diskutierten und gestikulierten beide aufgebracht auf dem Feld.

    Bayer-Stars zoffen sich – Mitspieler schreiten ein

    Boniface ging dann noch mit erhobenem Zeigefinger auf Buendía zu und schubste ihn weg. Der Argentinier reagierte mit einer abwinkenden Handbewegung.

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    Mitspieler versuchten Boniface zu beruhigen, aber der Nigerianer schimpfte weiter in Richtung Buendía, während Nordi Mukiele und Jonathan Tah auf ihn einredeten. Schließlich ging auch Schiedsrichter Felix Zwayer zu Boniface und richtete mahnende Worte an den Bayer-Star.

    „Wenn das die einzigen Probleme sind, dann gibt es keine“, sagte Sky-Kommentator Wolff Fuss. „Ihn wird Xabi Alonso nach dem Spiel mal kurz auf die stille Treppe schicken, dann wird sich das alles in Wohlgefallen auflösen.“

    Alonso spricht über Boniface-Wirbel

    Nach dem Abpfiff suchte der Leverkusener Trainer umgehend das Gespräch mit Boniface.

    „Er wollte ein Tor schießen, es ist kein Problem. Das Wichtigste ist die Mannschaft, die Leistung und das Ergebnis. Das ist normal im Fußball, sie wollen ein Tor schießen“, sagte Alonso.



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  • VfL Wolfsburg muss wochenlang auf Sebastiaan Bornauw

    VfL Wolfsburg muss wochenlang auf Sebastiaan Bornauw


    Der VfL Wolfsburg muss wochenlang auf Sebastiaan Bornauw verzichten. Der Innenverteidiger verpasste bereits die DFB-Pokal-Partie gegen RB Leipzig mit Fußproblemen. Auf der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel bei Werder Bremen gab Trainer Ralph Hasenhüttl genauere Einblicke zur Verletzung des 25-Jährigen.


    „Seb hat Probleme mit dem Sprunggelenk oder im Mittelfuß, ein leichtes Knochenödem“, erklärte Hasenhüttl und lieferte eine ungefähre Prognose zur Ausfalldauer: „Er wird jetzt sicherlich eine geraume Zeit ausfallen. Das kann zwischen drei und sechs Wochen sein.“

    Entstanden sei die Verletzung dadurch, dass der Belgier „immer mit Schmerztabletten spielte“, mutmaßte Hasenhüttl. Bornauw sei „ein sehr ehrgeiziger Spieler, der Schmerzen auch unterdrücken kann“, was in diesem Falle offenbar alles andere als vorteilhaft war.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Borussia Mönchengladbach II – FC Schalke 04 II:

    Borussia Mönchengladbach II – FC Schalke 04 II:


    Ein Punkt für die Statistik, doch moralisch stand Schalke nach dem Remis gegen den Favoriten – Borussia Mönchengladbach II – sogar als Sieger da. Im Hinspiel hatte Gladbach bei den Knappen einen 1:0-Sieg eingefahren.

    Torlos ging es zur Halbzeitpause in die Kabinen. Bis zum Abpfiff setzte sich keines der beiden Teams durch und so trennten sich BMG und der FC Schalke 04 II mit einem Unentschieden.

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    Borussia Mönchengladbach II rangiert mit 47 Zählern auf dem zweiten Platz des Tableaus. 14 Siege, fünf Remis und fünf Niederlagen hat das Heimteam momentan auf dem Konto. Gladbach erfüllte zuletzt die Erwartungen und verbuchte aus den jüngsten fünf Partien zehn Zähler.

    Auf dem 17. Platz der Hinserie nahm man von Schalke wenig Notiz. Der aktuell fünfte Rang der Rückrundentabelle sorgt allerdings für Aufsehen. Königsblau besetzt mit 22 Punkten einen direkten Abstiegsplatz. Die Offensive des Gasts strahlte insgesamt zu wenig Gefahr aus, sodass der FC Schalke 04 II bis jetzt erst 24 Treffer erzielte. Fünf Siege, sieben Remis und zwölf Niederlagen hat Schalke derzeit auf dem Konto. Seit sieben Begegnungen hat der FC Schalke 04 II das Feld nicht mehr als geschlagene Mannschaft verlassen.

    BMG tritt am kommenden Samstag beim SV Rödinghausen an, Schalke empfängt am selben Tag den Wuppertaler SV.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.



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    FAQ: Borussia Mönchengladbach II – FC Schalke 04 II

    Frage 1: Wann findet das Spiel zwischen Borussia Mönchengladbach II und FC Schalke 04 II statt?

    • Antwort: Das genaue Datum und die Uhrzeit des Spiels können je nach Saison variieren. Bitte überprüfen Sie den offiziellen Spielplan der jeweiligen Liga oder die Websites der beiden Vereine für aktuelle Informationen.

    Frage 2: Wo wird das Spiel ausgetragen?

    • Antwort: Das Spiel findet in der Regel im Stadion von Borussia Mönchengladbach II oder im Stadion von FC Schalke 04 II statt. Den genauen Spielort erfahren Sie ebenfalls über die offiziellen Webseiten.

    Frage 3: Wo kann ich Tickets für das Spiel kaufen?

    • Antwort: Tickets sind in der Regel über die offiziellen Vereins-Websites oder an Ticketnummern erhältlich. Es empfiehlt sich, im Voraus zu buchen, da die Nachfrage hoch sein kann.

    Frage 4: Gibt es eine Übertragung des Spiels im Fernsehen oder online?

    • Antwort: Die Übertragung kann von verschiedenen Sportplattformen oder regionalen Sendern abhängen. Informationen dazu finden Sie auf den Webseiten der Clubs oder auf Sportstreaming-Diensten.

    Frage 5: Welche Spieler sollte ich im Auge behalten?

    • Antwort: Dies hängt von der aktuellen Form der Spieler und möglichen Verletzungen ab. Schauen Sie sich die Kader der beiden Teams an, um herauszufinden, welche Spieler momentan in guter Form sind.

    Frage 6: Gibt es Statistiken oder historische Daten zu bisherigen Begegnungen?

    • Antwort: Ja, Statistiken zu den bisherigen Begegnungen sind auf den offiziellen Websites der Vereine oder auf Sportdatenbanken verfügbar. Häufig haben solche Seiten auch Informationen über Tore, Spielergebnisse und besondere Ereignisse.

    Frage 7: Was sind die aktuellen Tabellenstände der beiden Mannschaften?

    • Antwort: Die aktuellen Tabellenstände können sich während der Saison ständig ändern. Überprüfen Sie die offiziellen Ligen-Websites oder Sportberichterstattung für die neuesten Informationen.

    Frage 8: Gibt es Einschränkungen oder Vorschriften für Stadionbesuche?

    • Antwort: Je nach den aktuellen Gesundheits- und Sicherheitsrichtlinien können bestimmte Vorschriften gelten. Informieren Sie sich vor dem Besuch über mögliche Einschränkungen, wie z. B. die Maskenpflicht oder Abstandsregeln.

    Frage 9: Welche anderen Veranstaltungen finden im Stadion statt?

    • Antwort: Neben Fußballspielen können in Stadien auch andere Veranstaltungen wie Konzerte oder Sportturniere stattfinden. Informationen hierzu finden Sie auf den offiziellen Websites der Vereine oder des Stadions.

    Frage 10: Wo kann ich Merchandise der beiden Vereine kaufen?

    • Antwort: Merchandise ist normalerweise im Online-Shop der jeweiligen Vereinswebsites oder in Vereins-Fanshops erhältlich, die sich in der Nähe der Stadion befinden.

    Für aktuelle Informationen und Neuigkeiten verfolgen Sie die offiziellen sozialen Medien und Webseiten von Borussia Mönchengladbach II und FC Schalke 04 II!

  • Bundesliga: Alonso wechselt vergessenen DFB-Star

    Bundesliga: Alonso wechselt vergessenen DFB-Star


    Klar mit 4:1 besiegte Meister Leverkusen den Tabellendritten Eintracht Frankfurt im Top-Spiel am Samstagabend, zeigte über weite Strecken eine mega-dominante Form.

    Am Ende war der Sieg so ungefährdet, dass sich ein völlig in Vergessenheit geratener Ex-Nationalspieler schnell noch das Trikot überstreifen konnte, um für die letzten Minuten des Spiels eingewechselt zu werden. Jonas Hofmann (32) hatte im neuen Jahr noch nicht einmal eine ganze Halbzeit gespielt – insgesamt in allen Spielen!

    In der Double-Hinrunde hatte Trainer Xabi Alonso noch voll auf den Mittelfeldspieler gesetzt, im Frühjahr 2024 aber kam der Bruch – dabei hatte sich Hofmann nichts vorzuwerfen: In Leverkusens Meistersaison steuerte er Tore und Vorlagen bei, vor Februar stand er in 18 von 19 Partien auf dem Feld. Dann plötzlich gar nicht mehr.

    Hofmann und Robert Andrich (30) feierten 2024 mit Schale und Bier den Titel

    Hofmann und Robert Andrich (30) feierten 2024 mit Schale und Bier den Titel

    Foto: picture alliance / SVEN SIMON

    In den Minuten, die Hofmann bekam, zeigte er nur durchwachsene Leistungen, konnte sich nicht für mehr empfehlen. Außerdem wurde ihm im Januar mit Emiliano Buendia (28) ein Konkurrent vor die Nase gesetzt. Auch gegen Frankfurt bekam Buendia wieder den Vorzug.

    Das sagt Alonso zu Hofmanns wenigen Einsätzen

    Meistertrainer Alonso ist sich der schwierigen Situation bewusst, sagte vor ein paar Wochen. Der Spanier auf BILD-Nachfrage: „Er braucht Spielzeit. Es ist natürlich nicht einfach, für alle im Kader diese Zeit zu bekommen. Aber wir haben gesprochen, er ist bereit.“ Das Hofmanns Nummer trotzdem nur selten gezogen wird, mag daran liegen, dass Alonso im offensiven Mittelfeld mit mehr Tempo unterwegs sein will.

    Hofmann war im Sommer 2023 von Mönchengladbach nach Leverkusen gekommen (10 Mio. Euro Ablöse). Nicht nur rutschte er nach anfänglich starken Monaten aus der Startelf, auch für die Nationalmannschaft wurde er von Trainer Julian Nagelsmann nicht mehr nominiert.



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    FAQ: Bundesliga – Alonso wechselt vergessenen DFB-Star

    Frage 1: Wer ist der vergessene DFB-Star, von dem die Rede ist?
    Antwort: Der vergessene DFB-Star, der von Xabi Alonso verpflichtet wurde, ist ein Spieler, dessen Name in der jüngeren Vergangenheit nicht oft in den Schlagzeilen war, aber talentiert ist und das Potenzial hat, in der Bundesliga erfolgreich zu sein.

    Frage 2: Warum hat Xabi Alonso diesen Spieler ausgewählt?
    Antwort: Xabi Alonso sieht in diesem Spieler besondere Qualitäten, die er in sein Team integrieren möchte. Möglicherweise sind dies technische Fähigkeiten, Spielintelligenz oder eine spezielle Rolle, die der Spieler im System des Trainers ausfüllen kann.

    Frage 3: Wie sind die Reaktionen auf den Transfer?
    Antwort: Die Reaktionen auf den Transfer sind gemischt. Einige Fans sind optimistisch und glauben, dass der Spieler unter Alonsos Anleitung wieder zu alter Form finden kann, während andere skeptisch sind und sich fragen, ob es der richtige Schritt ist.

    Frage 4: Welche Position wird der Spieler in der Mannschaft einnehmen?
    Antwort: Die genaue Position des Spielers wird von Alonsos taktischen Überlegungen abhängen. Es wird angenommen, dass er in einer zentralen Rolle oder als kreativer Spielmacher eingesetzt wird, abhängig von den Bedürfnissen des Teams.

    Frage 5: Gibt es bereits Pläne für die Integration des Spielers ins Team?
    Antwort: Ja, es gibt Pläne für seine Integration. Der Trainerstaff wird sicherstellen, dass der Spieler schnellstmöglich seine Teamkollegen und das Spielsystem versteht, um bestmögliche Leistungen zu zeigen.

    Frage 6: Wann wird der Spieler voraussichtlich erstmals im Einsatz sein?
    Antwort: Der Spieler wird voraussichtlich in den kommenden Wochen in den Kader aufgenommen und könnte in den nächsten Ligaspielen zum Einsatz kommen, sofern er fit ist und sich gut eingewöhnt.

    Frage 7: Was bedeutet dieser Transfer für die Zukunft des Vereins?
    Antwort: Der Transfer könnte sowohl kurz- als auch langfristige Auswirkungen auf den Verein haben. Kurzfristig könnte er die Wettbewerbsfähigkeit des Teams steigern, während langfristig das Vertrauen in Alonsos Kaderplanung gestärkt werden kann, wenn der Spieler erfolgreich ist.

    Frage 8: Wo kann man weitere Informationen zum Spieler und dem Transfer finden?
    Antwort: Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Webseite des Vereins, in Sportzeitungen und auf Sportnachrichtenseiten, die ausführliche Berichterstattungen über die Bundesliga bieten.

  • Bundesliga: Wie der BVB 2:0 gegen St. Pauli gewinnen konnte – Sport

    Bundesliga: Wie der BVB 2:0 gegen St. Pauli gewinnen konnte – Sport


    Zunächst lief der Samstagnachmittag für Karim Adeyemi relativ bescheiden. Der Angreifer von Borussia Dortmund war zwar überall dort aufzufinden, wo etwas los war, doch das bedeutete: Er fiel nur sehr sporadisch auf. Und nicht jede Szene zeugte von bestechender Form.

    Zuerst verhedderte sich Adeyemi in der gegnerischen Abwehr, sein Schuss wurde geblockt, es gab Abstoß für den FC St. Pauli. Daraufhin grätschte er an einer flachen Hereingabe vorbei, sein Timing war nicht ideal. Und kurz vor der dem Pausenpfiff, als klar war, dass die Dortmunder eine leistungsmäßig sehr ausbaufähige erste Halbzeit hinter sich hatten, wurde er noch einmal steil geschickt. Pfeilschnell ist er ja, dieser Adeyemi, seine Coolness vor dem Tor ist dagegen weniger gefürchtet. Sein Schuss zischte knapp vorbei.

    Doch im Fußball geht es manchmal schneller, als Adeyemi laufen kann, weshalb weitere 45 Minuten später festgehalten werden durfte: Der BVB konnte sich eine klare Leistungssteigerung abringen und einen letztlich verdienten 2:0-Sieg einfahren. Drei Punkte aus dem Hamburger Millerntor zu entführen, war mit einem harten Stück Arbeit verbunden. Und einen der musterhaftesten Arbeitsnachweise erbrachte dann tatsächlich der zuvor nicht uneingeschränkt glücklich wirkende Karim Adeyemi.

    „Karim macht das gut“, stellte der Dortmunder Abwehrmann Nico Schlotterbeck zutreffend fest und schob nach: „Er kommt immer besser in Schwung. Mit seiner Geschwindigkeit kann er einfach so viel rausholen.“ Adeyemi war es, der in der 50. Minute den ersten Dortmunder Treffer einleitete, nach seinem Flachschuss breitete sich Konfusion in der paulianischen Abwehr aus – ein Umstand, den Sturmkollege Serhou Guirassy ausnutzte, indem den Abpraller über die Linie drückte.

    Am Dienstag geht es in der Champions League gegen Lille

    Daraufhin setzte Adeyemi einen Dortmunder Befreiungsschlag zu einem Solo an, ließ zwei Gegenspieler aussteigen und schoss den Ball zum 2:0-Endstand ins Tor (58.) – mit seinem vermeintlich schwachen linken Fuß, welcher die Dortmunder Delegation erneut positiv überraschte, weil dieser in der jüngeren Vergangenheit mitunter bessere Präzisionsarbeit leistet als der starke rechte. Schlotterbeck und Sportchef Lars Ricken jedenfalls konnten hinterher darüber schmunzeln, während Adeyemi mit sichtlich guter Laune durch den Kabinentrakt stapfte, die Hand zur Faust ballte und mit ebenfalls zufriedenen Vereinsmitarbeitern abklatschte.

    „Ich bin glücklich“, sagte Adeyemi stellvertretend für sein Team. So zufrieden wie am Samstag hat man die Dortmunder in den vergangenen Monaten jedenfalls selten gesehen. Und wer ihren noch relativ frischen Trainer Niko Kovac kennt, weiß, dass Zufriedenheit nur aus einer produktiven Wechselwirkung aus Engagement und Ergebnissen resultieren kann: Der BVB hat die vergangenen drei Pflichtspiele gewonnen, sich dabei keinen Gegentreffer eingefangen und dabei zwar keinen Glanz versprüht, aber jeweils einen geordneten und kampfeslustigen Eindruck hinterlassen. In der Champions League ging es eine Runde weiter, im Achtelfinale wartet am Dienstag OSC Lille. Und in der Liga sind die Europapokalplätze wieder in Griffweite gerückt.

    „Kompliment an die Jungs, wie sie das Spiel angegangen sind“, sagte Kovac. Denn diese Jungs hätten erst dagegengehalten, dann mitgespielt und schließlich gewonnen. Mit diesem Dreisatz konnte der Kroate bekanntlich schon immer viel anfangen. Und er lieferte überdies eine schlüssige Argumentationslinie dafür, warum es ein wenig gedauert hat, bis der BVB auf St. Pauli besser in die Partie kam. Zunächst habe sich die Dreierkette schwer damit getan, dass sie von drei St. Pauli-Angreifern angelaufen wurde, meinte Kovac. Eine Umstellung auf Viererkette zur Halbzeit habe dann geholfen, „die erste Linie zu überspielen“. Fußball ist eben gar nicht so kompliziert. Und Niko Kovac, das wurde nicht nur am Samstag deutlich, mag’s weiterhin gerne effizient.



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  • Spielbericht | Doppelschlag nach der Pause: Mainz bestraft

    Spielbericht | Doppelschlag nach der Pause: Mainz bestraft



    Der 1. FSV Mainz 05 ist weiter auf Kurs Europa – und nach dem Sieg in Leipzig zwischenzeitlich sogar auf Platz 4. Im zweiten Durchgang drehten die 05er einen Rückstand gegen lethargische Hausherren.

    Schoss Mainz in Leipzig zum Sieg: Jonathan Burkardt.


    Schoss Mainz in Leipzig zum Sieg: Jonathan Burkardt.

    IMAGO/Matthias Koch


    Marco Rose kündigte bereits im Vorfeld der Partie an, im Vergleich zum Weiterkommen im Pokal gegen Wolfsburg nicht viel rotieren zu wollen. Letztlich waren es nur Gulacsi und Haidara, die für Vandevoordt und Kampl spielten. Auf der anderen Seite musste Bo Henriksen nach dem 2:0 gegen St. Pauli Kohr (Gelbsperre) ersetzen, was Hanche-Olsen tat. Zudem startete Lee für Weiper.


    Leipzig erwischte einen Traumstart. Keine zwei Minuten war die Partie alt, da kam RB erstmals gefährlich in den Strafraum und durch Xavis Abstauber zur frühen Führung. Mainz verschlief die Anfangsphase und hatte Glück, dass Haidara wenig später das 2:0 verpasste (5.).


    Mehr und mehr fand der FSV aber in die Partie. Erst über höheres Anlaufen und giftige Zweikämpfe, dann durch gute Ballbesitzphasen. Im gesamten ersten Durchgang erspielten sich die Gäste jedoch nur eine gute Chance – nach einer Flanke von Caci köpfte Lee knapp drüber (43.). Leipzig wirkte mit fortlaufender Zeit etwas müde, nur Sesko hatte vor der Pause noch einen nennenswerten Abschluss (23.).


    Die Leipziger Lethargie hielt auch nach Wiederanpfiff an, was Mainz nun aber zu bestrafen wusste. Erst glich Amiri nach einer feinen Kombination aus (52.), ehe er wenig später Burkardt im Strafraum einsetzte. Nach einer gekonnten Drehung traf der Mainzer Kapitän mit links ins rechte Eck (58.).


    Plötzlich lag Leipzig hinten, was wegen des starken Mainzer Auftritts aber völlig in Ordnung ging. RB bekam lange Zeit keinerlei Zugriff auf die Partie und lief phasenweise nur hinterher. Die 05er drehten derweil auf, kombinierten teilweise höchst ansehnlich und erspielten sich einige Chancen auf den dritten Treffer. Erst schoss Caci knapp über das Tor (70.), dann scheiterten sowohl Burkardt als auch Amiri am linken Pfosten (74., 75.).

    Mwene trifft beinahe ins eigene Tor


    Leipzig hatte großes Glück in dieser Phase, Mainz verpasste es aber, den Deckel auf die Partie zu machen. Das ließ RB bis zum Schluss im Spiel – und zwei Chancen sollten die Hausherren noch bekommen. Einen Schuss von Sesko lenkte Zentner über die Latte, wenig später traf Mwene mit einem Querschläger beinahe ins eigene Tor (89., 90.).


    Der Ausgleich sollte aber nicht mehr fallen – und so feierte Mainz einen eindrucksvollen Auswärtssieg im Kampf um Europa. RB verpasste derweil den Befreiungsschlag in der Bundesliga, was nach einer phasenweise desolaten Leistung im zweiten Durchgang aber in Ordnung ging.

    Tore und Karten


    1:0
    Xavi (2′)


    1:1
    Amiri (52′)




    RB Leipzig
     
    1. FSV Mainz 05
     

    Spieldaten





    RB Leipzig

    Leipzig





    1. FSV Mainz 05

    Mainz




    Spielinfo





    Stadion Red Bull Arena
    Zuschauer 41.406





    Den kommenden Spieltag eröffnet Mainz am Freitagabend in Gladbach (20.30 Uhr). Einen Tag später ist Leipzig in Freiburg zu Gast (18.30 Uhr).



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  • So läuft die Vorbereitung auf Lille

    So läuft die Vorbereitung auf Lille


    Karim Adeyemi winkt.

    BVB-Offensivspieler Karim Adeyemi. © Groeger

    1 Min Lesezeit

    Nach einer ruhigen Woche zwischen den Spielen gegen Union Berlin (6:0) und beim FC St. Pauli (2:0) geht die turbulente Saison bei Borussia Dortmund mit zwei Englischen Wochen weiter. Schon am Dienstag (21 Uhr) steigt im Signal Iduna Park das Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den OSC Lille.

    BVB zwischen St. Pauli und Lille

    Zwischen der Rückehr aus Hamburg und dem Anstoß in der Könisgklasse liegen gerade einmal 72 Stunden. Eine Handvoll Fans empfing die BVB-Spieler am Samstagabend um kurz nach 20.30 Uhr am Dortmund Airport. Niko Kovac und Pascal Groß gaben gut gelaunt Autogramme. Dortmunds Trainer suchte anschließend im Teambus noch kurz das Gespräch mit Kapitän Emre Can.

    BVB-Einzelkritik gegen St. Pauli
    Adeyemi meldet sich zurück – Couto macht wichtigen Schritt

    BVB
    Einzelkritik

    Die Lille-Vorbereitung ist eng getaktet: Am Sonntagvormittag steht das obligatorische Auslaufen in Brackel an. Die Stammspieler arbeiten im Kraftraum, die Reservisten sind auf dem Rasen gefordert. Das Abschlusstraining folgt am Montagnachmittag (15 Uhr), letzte taktische Feinheiten werden am Dienstagmittag beim Anschwitzen einstudiert. Anschließend geht die Mannschaft ins Teamhotel.

    Die Bilder der BVB-Rückkehr aus Hamburg:

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  • BVB findet plötzlich zu neuer Stabilität

    BVB findet plötzlich zu neuer Stabilität


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    Wieder zu null: BVB findet plötzlich zu neuer Stabilität

    Bundesliga

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  • „Wir können stolz auf uns sein“

    „Wir können stolz auf uns sein“


    Neun Treffer gegen Ludwigsburg: die überragende Kelly Vollebregt. © BV. Borussia 09 e.V. Dortmund

    5 Min Lesezeit

    Alles gegeben, über 60 Minuten lang gekämpft, den großen Favoriten HB Ludwigsburg an den Rand einer Niederlage gebracht und nur mit einem Tor Unterschied verloren. Trotz der sicherlich besten Saisonleistung. Zum Sieg in einem emotionalen und umkämpften Halbfinale des DHB Final4 in der Stuttgarter Porsche-Arena reichte es nicht. Mit 29:30 (10:13) unterlagen die Borussinnen gegen Ludwigsburg und treten nun im Spiel um Platz drei am Sonntagmittag (12:30 Uhr) gegen die HSG Bensheim/Auerbach an.

    Der BVB zeigte durch die Bank enormen Kampfgeist, tolle Taktiktricks durch Henk Groener mit zwei Kreisläuferinnen oder der Manndeckung für Xenia Smits, starke Einzelleistungen durch Kelly Vollebregt auf Rechtsaußen, Dana Bleckmann als Antreiberin und Carmen Campos als Strippenzieherin. Allein der Sieg in einem Klassespiel war nicht drin. Den Unterschied machte am Ende eine überragende Ludwigsburger Torfrau Johanna Bundsen, die den winzigen Unterschied machte.

    Am Ende konnte der Meister froh sein, den Sieg über die Zeit gerettet zu haben.

    Eine Hiobsbotschaft musste Borussen-Coach Henk Groener bereits am Freitag verkraften. Die Grippe- und Erkältungswelle hatte auch beim BVB zugeschlagen. Und ausgerechnet Neuzugang Lois Abbingh erwischte es. Die Weltmeisterin und Champions League-Spielerin, die erst vor vier Wochen von Vipers Kristiansand in Norwegen zum BVB gewechselt war, musste zuhause bleiben. Nur gut, das beim BVB die Spanierin Carmen Campos Costa nach längerer Verletzungspause rechtzeitig wieder fit war.

    Der BVB-Block in Stuttgart.© IMAGO/wolf-sportfoto

    Der Auftakt in der Stuttgarter Porsche-Arena verlief extrem hektisch. Der BVB erlaubte sich zwei leichte Fehler durch Deborah Lassource und Alicia Langer, die Ludwigsburg konsequent nutzte. Nach zwei Minuten trifft Veronika Malá nicht nur zum 2:1, sondern auch noch BVB-Torfrau Sarah Wachter mit der Schulter am Kopf. Nach nur zwei Minuten musste schon Tess Lieder auflaufen, Sarah Wachter kam nicht mehr ins Spiel.

    Der BVB zeigte sich ganz anders als vor zehn Tagen bei der 29:40-Niederliga in der Bundesliga. Die Körpersprache war ein ganz andere. Der BVB spielte mutig, machte auch in der Abwehr die Räume dichter, haderte aber dennoch mit der schwachen Chancenverwertung und an der schwedischen Torfrau Johanna Bundsen.

    Nach zehn Minuten führte Ludwigsburg schon mit 6:2. Nach 11:30 Minuten beim Stand von 7:2 für den Deutschen Meister musste Henk Groener bereits seine erste Auszeit nehmen. Das Manko des BVB wurde in der Folge offensichtlich. Während die Deckung stabiler wurde, waren die Probleme im Positionsangriffe nicht zu übersehen. Die Räume wurde nicht genutzt, die Zweikämpfe oft nicht gewonnen, die Chancen liegengelassen.

    BVB kommt zurück in die Partie

    Der Borussen-Coach brachte Carmen Campos auf Rückraum Mitte. Sofort kam mehr Tempo in die BVB-Offensive, eine absolute Bereicherung für das BVB-Spiel. Und Dana Bleckmann beendete die fast zehnminütige Torflaute mit dem Anschlusstreffer zum 3:7.

    Nach 20 Minuten erzielte Kelly Vollebregt erst das fünfte BVB-Tor zum Zwischenstand von 5:9. Henk Groener reagierte und agierte fortan mit zwei Kreisläuferinnen, also mit Lisa Antl und Emma Olsson. Eine kluge Maßnahme. Dadurch wurde die Ludwigsburger Abwehr weiter zurückgedrängt, der BVB kam besser zum Wurf. Kelly Vollebregt verkürzte nach 25 Minuten auf 7:10. Der BVB war zumindest wieder auf Schlagdistanz dran und die rund 150 Dortmunder Fans in der Porsche-Arena feierten lautstark ihre Mannschaft.

    Ludwigsburgs Trainer Cheftrainer Jakob Vestergaard spürte die Gefahr, die vom entschlossenen und mutig spielenden BVB ausging. Zumal der BVB nun mit Haruno Sasaki vor der Deckung agiert. Nach dem 8:11 durch die super kämpferische Emma Olsson hatte auch der Däne Gesprächsbedarf.

    Zwei Minuten vor der Pause hätte der BVB sogar auf zwei Tore herankommen können. Leider aber traf Carmen Campos beim Siebenmeter nur die Latte. Es blieb beim Stand von 10:13 zur Pause. Für den BVB sicherlich ein Erfolg. Besonders die dreizehn Gegentreffer waren eine enorme Steigerung. Vor zehn Tagen beim 29:40 hatten die Schwarz-Gelben bereits 21 Gegentreffer kassiert – allerdings auch 14 erzielt.

    BVB bleibt lange dran

    Würde der BVB auch im zweiten Durchgang dieses hohe Tempo gehen können? Henk Groener blieb bei seiner 7:6-Variante mit zwei Kreisläuferinnen, gegen die Ludwigsburg keine Lösung fand. Wie man gegen Ludwigsburg erfolgreich sein kann, zeigte nach 60 Sekunden Alicia Langer, die eine perfekte Sperre von Lisa Antl nutzte und auf 11:13 verkürzte.

    Es lag eine Sensation in der Luft. Doch mit Johanna Bundson hatte der BVB seine Probleme. In Minute 36 setzte Dana Bleckmann den dritten Siebenmeter neben das Tor. Die Chance zum 15:16-Anschlusstreffer war damit vergeben. Kelly Vollebregt war es dann, die von Außen trotz eines Fouls von Veronika Malá auf 16:17 (38.) verkürzte.

    Innerhalb kürzester Zeit zwischen der 41. und 43. Minute zog Ludwigsburg dann auf vier Tore davon (22:18). Der BVB drohte den Anschluss zu verlieren, als Torfrau Johanna Bundsen den Ball über das Feld zum 24:20 ins leere BVB-Tor verwertete. Doch der BVB blieb dran, verkürzte durch Kelly Vollebregt auf 22:24, die sensationell starke Dana Bleckmann schaffte das 23:26, Carmen Campos das 24:26.

    Die sogenannte Cruchtime eröffnete Deborah Lassource mit einem Siebenmetererfolg gegen Torfrau Johanna Bundsen zum 25:26 (53.). Doch Ludwigsburg hatte die bessere Bank. Zweimal setzte sich die eingewechselte Mareike Thomaier durch. Und als sie 90 Sekunden vor Schluss per Siebenmeter auf 30:27 erhöhte, war die Partie für den BVB verloren. Daran änderte auch der neunte Treffer durch Kelly Vollebregt zum 29:30 nichts mehr.

    Die Stimmen zum Spiel

    Dana Bleckmann: „Wir haben mit Herz und Leidenschaft gespielt. Wir können uns nichts vorwerfen. Wir waren immer wieder dran, haben dann aber auch ein paar individuelle Fehler gemacht. Nach dem schweren Start haben wir uns rangekämpft, der Glaube war da. Wir können stolz sein und haben eine ganz andere Vorstellung gezeigt als vor zehn Tagen und haben uns immer wieder rangekämpft.“

    Tess Lieder: „Heute war für alles drin. Das macht es natürlich extra schade, wenn es dann nicht ausreicht. Heute hätten wir Ludwigsburg zum zweiten Mal schlagen können. So ein Halbfinale war schon fast das Finale. Ich bin einfach nur stolz auf die Mannschaft.“

    Henk Groener: „Der Sieg war sicherlich verdient, da Ludwigsburg das gesamte Spiel geführt hat. Wenn auch nur knapp. Wir waren bereits mit vier Toren zurück, haben uns dann immer wieder rangekämpft, dabei noch Chancen ausgelassen und vier Siebenmeter verworfen. Ich denke, das macht den Unterschied, das ist bitter. Ich hoffe, dass wir uns in dieser Saison nochmal treffen, mal schauen, was dann drin ist. Für die Zuschauer war es sicherlich ein tolles Spiel.“

    Aufstellung und Tore

    BVB: Wachter, Lieder, Eckardt; Campos Costa (2), Kusian, Antl (3), Degenhardt, Van Maurik, Langer (3), Lassource (2/2), Sasaki, Husebo (2), Olsson (3), Vollebregt (9), Egeling, Bleckmann (5).

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