Autor: Stre

  • Leverkusen schlägt Frankfurt klar, Wimmer mit

    Leverkusen schlägt Frankfurt klar, Wimmer mit


    Bremen/Leipzig – Bayer Leverkusen hat das Titelrennen der deutschen Fußball-Bundesliga zumindest ansatzweise spannend gehalten. Der Titelverteidiger setzte sich am Samstag im Schlager beim Tabellendritten Eintracht Frankfurt mit 4:1 durch und liegt als erster Verfolger weiter acht Punkte hinter Spitzenreiter Bayern München. ÖFB-Teamspieler Patrick Wimmer schoss den VfL Wolfsburg mit einem Doppelpack zu einem 2:1-Sieg bei Werder Bremen, Mainz schob sich mit einem 2:1 in Leipzig auf Rang vier.



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  • Bei Gladbach-Transfer: Trainer drohte mit Rücktritt!

    Bei Gladbach-Transfer: Trainer drohte mit Rücktritt!


    Roland Virkus vor einem Spiel von Borussia Mönchengladbach in der Bundesliga.

    Gladbach-Boss Roland Virkus, hier zu sehen am 28. Februar 2025, hätte beinahe einen Trainer-Wechsel ausgelöst.

    Ein Transfer, der beinahe zu einer folgenreichen Kettenreaktion geführt hätte!

    Das Zustandekommen eines Transfers bis hin zur Unterschrift und offiziellen Bekanntgabe der Vereine ist in der Regel ein langwieriger Prozess, der nicht nur viele Wendungen beinhalten, sondern auch einige schwerwiegende Folgen mit sich bringen kann.

    Gladbach-Boss Virkus wollte Transfer schon ein Jahr früher eintüten

    So galt auch der Transfer von Tim Kleindienst (29) als harter Brocken für Borussia Mönchengladbach und seinen Sport-Chef Roland Virkus (58), der einiges auf sich nehmen musste, um den Top-Stürmer am Niederrhein zu lotsen.

    So berichtete der Manager bereits davon, dass er die finalen Transfer-Gespräche mit dem Stürmer während seines Urlaubs auf der griechischen Insel Kos führte und für ein entscheidendes Gespräch sogar ins Meer steigen musste.

    Dass der Gladbach-Boss den 29-Jährigen schon länger auf dem Schirm hat, ist bekannt. So versuchte Virkus den Star-Stürmer bereits im Sommer 2024 an den Niederrhein zu lotsen. Zu dem Zeitpunkt ließ sich der Deal jedoch noch nicht finalisieren.

    Gegenüber dem „Kicker“ berichtet der 58-Jährige nun, warum die Heidenheimer ihren Stürmer nicht ziehen ließen. Denn neben den sportlichen Gründen aus Sicht des FCH, nach dem Aufstieg nicht gleich den besten Spieler abzugeben, stand für die Württemberger noch viel Größeres auf dem Spiel.

    Denn im Falle eines früheren Kleindienst-Abgangs hätte Heidenheim nicht nur seinen Stürmer verloren, sondern in Frank Schmidt (51) wohl auch seinen langjährigen Trainer! „Mir ist zu Ohren gekommen, dass Schmidt sonst aufgehört hätte“, erzählt Virkus mit einem Augenzwinkern.

    Auch um einen Rücktritt des Trainers zu umgehen, hatte Heidenheim-Boss Holger Sanwald (57) einem Wechsel einen Riegel vorgeschoben und Kleindienst für unverkäuflich erklärt. Ein Jahr später war er jedoch machtlos und dank einer Ausstiegsklausel konnte der Stürmer mit Verspätung doch noch an den Niederrhein kommen.

    Der 29-Jährige trifft jetzt am kommenden Samstag (1. März 2025, 15.30 Uhr) mit Borussia auf seinen Ex-Klub und Frank Schmidt. Mit dieser Hintergrundgeschichte bekommt die erste Rückkehr von Kleindienst seit seinem Wechsel sicher noch etwas mehr Brisanz.



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    FAQ zu Gladbach-Transfer: Trainer drohte mit Rücktritt!

    Frage 1: Was ist der Grund für den Rücktritts-Drohungen des Trainers?
    Antwort: DerTrainer stand offenbar unter immensem Druck aufgrund eines Transfers, der seiner Meinung nach nicht im besten Interesse der Mannschaft war. Unzufriedenheit über die Transferpolitik und interne Missverständnisse könnten zu seiner Entscheidung, mit Rücktritt zu drohen, beigetragen haben.

    Frage 2: Welcher Spieler war betroffen von dem Transfer?
    Antwort: Die genauen Details zum Spieler wurden nicht veröffentlicht, jedoch handelt es sich um einen Schlüsselspieler, dessen Abgang oder Verpflichtung im Fokus stand.

    Frage 3: Welche Reaktionen gab es auf die Drohung des Trainers?
    Antwort: Die Reaktionen reichten von Besorgnis unter den Fans bis hin zu Unterstützung von Spielern und Funktionären. Einige glauben, dass die Situation die Teamchemie negativ beeinflussen könnte.

    Frage 4: Wie reagiert der Verein auf die Situation?
    Antwort: Der Verein hat bislang keine offizielle Stellungnahme abgegeben, wird jedoch vermutlich Gespräche zwischen dem Trainer, der sportlichen Leitung und dem Management führen, um die Situation zu klären.

    Frage 5: Wie wird sich dies auf die kommenden Spiele auswirken?
    Antwort: Die Situation könnte kurzfristige Auswirkungen auf die Leistungen der Mannschaft haben, da Unruhe und Unsicherheit die Konzentration beeinträchtigen könnten. Langfristig hängt es davon ab, wie der Verein und der Trainer die Situation lösen.

    Frage 6: Gibt es bereits Nachfolger für den Trainer, falls er tatsächlich zurücktritt?
    Antwort: Bislang gibt es keine konkreten Informationen über potenzielle Nachfolger. Der Verein wird jedoch voraussichtlich einen Plan entwickeln, sollte es zu einem Rücktritt kommen.

    Frage 7: Welche Schritte kann der Trainer unternehmen, um die Situation zu entschärfen?
    Antwort: Der Trainer könnte durch Gespräche mit dem Management und der Mannschaft versuchen, Missverständnisse auszuräumen und eine gemeinsame Strategie zu entwickeln. Auch eine positive Kommunikation mit der Öffentlichkeit kann helfen.

    Frage 8: Wie geht es den Spielern in dieser unruhigen Phase?
    Antwort: Die Spieler sind in einer schwierigen Situation, da sie sowohl die Leistung auf dem Platz zeigen als auch die Stimmung innerhalb des Teams stabil halten müssen. Teamgespräche und regelmäßiger Austausch mit dem Trainer könnten helfen.

    Frage 9: Wo kann ich aktuelle Informationen zu dieser Situation finden?
    Antwort: Aktuelle Informationen und Entwicklungen zu dieser Situation finden Sie auf den offiziellen sozialen Medien des Vereins, in Sportnachrichten und auf den Vereinswebseiten.

    Diese FAQ soll Ihnen helfen, die aktuelle Situation rund um den Gladbach-Transfer und die damit verbundenen Drohungen des Trainers besser zu verstehen.

  • Die nächste Lehrstunde für die Eintracht

    Die nächste Lehrstunde für die Eintracht


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    Die Eintracht-Spieler in der Einzelkritik: Nur Trapp und Ekitiké sind noch ganz okay, dafür schwächeln gleiche mehrere Akteure.

    Die nächste Lehrstunde für die Eintracht

    Die Eintracht-Spieler in der Einzelkritik: Nur Trapp und Ekitiké sind noch ganz okay, dafür schwächeln gleiche mehrere Akteure.

    Tadellos

    Kein Eintrag.

    Gut dabei

    Kein Eintrag.

    Ganz okay

    Kevin Trapp: Zeigte nach der schwachen Leistung von München die erwünschte Reaktion, definitiv der beste Spieler seiner Mannschaft. Hielt seine Elf schon im ersten Abschnitt zumindest so halbwegs im Spiel, rettete gegen Tella und Schick. Mehr ging nicht.

    Hugo Ekitiké: Der einzige Unruheherd, versuchte etwas, fintierte hier, dribbelte dort, schoss auch mal aufs Tor. Und setzte nach, luchste Mukiele den Ball ab und schob zum 1:3. Sein 13. Bundesligatreffer in dieser Saison. Nicht schlecht.

    Wieder nix zu holen für die Eintracht: Leverkusen siegt deutlich im Waldstadion.
    Wieder nix zu holen für die Eintracht: Leverkusen siegt deutlich im Waldstadion. © AFP

    Die nächste Lehrstunde: Eintracht-Klassenbuch zur Niederlage gegen Bayer 04

    So lala

    Rasmus Kristensen: Mit tadelloser Einstellung, wehrt sich, lässt sich nichts gefallen. Da sollten sich einige Kameraden mal eine Scheibe abschneiden. Aber fußballerisch auch mit Defiziten, hob vor dem 0:3 das Abseits auf. Zentimetersache.

    Mario Götze: Undankbares Spiel für ihn, denn wenn er funktionieren soll, braucht er Kollegen, mit denen er spielen kann. Die hatte er nicht. Der Ball flog meistens über ihn hinweg. Wenn er denn mal an die Kugel durfte, selten genug, machte er durchaus clevere Sachen. Sehr schön sein wohl temperierter Pass auf Ekitiké vor dem 1:3.

    Ellyes Skhiri: Lief viel, malochte ordentlich. Das kennt man von ihm, dem Staubsauger. Aber Impulse setzte er keine. Auch das kennt man.

    Arthur Theate: Anfangs eine Bank da hinten, klärte gleich mehrfach in hoher Not. Aber in den entscheidenden Situationen auch er einen Schritt zu spät. Einmal mit einem seltsamen Querschläger quer durch den eigenen Sechzehner. Nix passiert.

    Robin Koch: Auch der Abwehrchef fing bei seinem Comeback ordentlich an, gab Stabilität. Aber auch er verlor im Leverkusener Angriffswirbel die Orientierung, konnte bei den Gegentoren nicht entscheidend eingreifen.

    Oscar Hojlund: Löste im zweiten Durchgang den matten Larsson ab. Mühte sich nach Kräften, gegen die Leverkusener Übermacht aber machtlos.

    Nnamdi Collins: Kam für Knauff, machte seine etwas besser, ohne aber nachhaltig auf sich aufmerksam machen zu können.

    Quartett der SGE um Neuzugang Wahi schwächelt gegen Leverkusen

    Schwächelnd

    Nathaniel Brown: Mit argen Problemen gegen den pfeilschnellen Frimpong, nach vorne quasi unsichtbar. Und: Ließ sich beim Eckball vor dem 0:2 zu leicht abräumen. Auch vor dem 1:4 mit einem Fehlpass samt anschließender zögerlicher Defensivleistung. Wird lernen müssen.

    Hugo Larsson: Eines seiner schwächsten Spiele im Eintracht-Dress. Unkonzentriert und fahrig, vielleicht auch übermotiviert. Mit merkwürdigen Fehlpässen in unschöner Regelmäßigkeit, auch in gar nicht so ungefährlichen Zonen. Blieb dann in der Halbzeit in der Kabine. Zu Recht.

    Ansgar Knauff: Schon in der Anfangsphase mit drei Fehlpässen, vor der 0:1 mit dem doppelten Ballverlust im Mittelfeld. Vor dem 0:3 lief ihm Grimaldo im Rücken weg. In der Offensive durchaus mit Zug, aber zu unpräzise bei den Hereingaben. Komisch: Oftmals lamentiert er noch gestenreich nach eigenen Fehlleistungen. Auch für ihn war nach 45 Minuten Feierabend.

    Elye Wahi: Erster Startelfeinsatz für den Neuzugang, deutete sein Können aber nur in sehr, sehr homöopathischen Dosen an. Ansonsten sehr viel Leerlauf, kaum eine gefällige Aktion, selten am Ball. Viel Luft nach oben.

    Zu spät gekommen

    Michy Batshuayi, Jean-Matte Bahoya, Niels Nkounkou. dur



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    FAQ: Nächste Lehrstunde für die Eintracht

    1. Was ist die nächste Lehrstunde für die Eintracht?
    Die nächste Lehrstunde für die Eintracht ist eine Weiterbildungseinheit, die sich auf die Verbesserung von Fähigkeiten und Kenntnissen in verschiedenen Bereichen des Vereins konzentriert, wie z.B. Trainingstechniken, Taktik und Teamdynamik.

    2. Wann findet die nächste Lehrstunde statt?
    Die nächste Lehrstunde findet am [Datum einfügen] um [Uhrzeit einfügen] statt.

    3. Wo wird die Lehrstunde abgehalten?
    Die Lehrstunde wird im [Ort/Halle/Stadion, etc. einfügen] stattfinden.

    4. Wer kann an der Lehrstunde teilnehmen?
    Die Lehrstunde richtet sich an alle Trainer, Spieler und interessierte Mitglieder des Vereins.

    5. Gibt es eine Anmeldung für die Lehrstunde?
    Ja, eine Anmeldung ist erforderlich, um die Teilnehmerzahl zu planen. Bitte meldet euch bis zum [Anmeldeschluss einfügen] an.

    6. Gibt es Kosten für die Teilnahme?
    Die Teilnahme an der Lehrstunde ist [kostenlos/mit einem Beitrag von XX Euro verbunden, etc.].

    7. Was wird in der Lehrstunde behandelt?
    In der Lehrstunde werden verschiedene Themen behandelt, darunter [Themen einfügen, z.B. Taktik, Fitness, Teamführung].

    8. Wer leitet die Lehrstunde?
    Die Lehrstunde wird von [Name des Trainers/Referenten einfügen], einem erfahrenen Trainer/Experten im Bereich [spezifisches Fachgebiet], geleitet.

    9. Was sollte ich zur Lehrstunde mitbringen?
    Bitte bringt Sportkleidung, Schreibmaterialien und eine positive Einstellung mit!

    10. Wo kann ich weitere Informationen erhalten?
    Für weitere Informationen könnt ihr uns unter [Kontaktinformationen einfügen] kontaktieren oder unsere Website [Website-URL einfügen] besuchen.

    Wir freuen uns auf eure Teilnahme und auf eine lehrreiche Zeit bei der nächsten Lehrstunde für die Eintracht!

  • Borussia Dortmund: Plötzlich läuten die Alarmglocken! Es geht um Cherki

    Borussia Dortmund: Plötzlich läuten die Alarmglocken! Es geht um Cherki


    Kaum ein Nicht-Transfer hat bei Borussia Dortmund für so viel Wirbel gesorgt! Rayan Cherki war der Wunschspieler des BVB, sollte im vergangenen Sommer kommen. Doch der Wechsel scheiterte. Auch im Winter sollte es einfach nicht klappen.

    Den nächsten Versuch wird Borussia Dortmund dann nach dem Saisonende unternehmen. Das große Problem: Es gibt noch viele weitere Interessenten. Läuft es richtig bitter, wird Cherki in der kommenden Saison gegen den BVB spielen!

    Borussia Dortmund: Alarm um Cherki

    Wollen die Konkurrenten da etwa Borussia Dortmund ärgern? Denn in der vergangenen Winter-Transferperiode ist ein Wechsel von Rayan Cherki zum BVB geplatzt, weil sich sein Klub Olympique Lyon nicht an eine Abmachung mit dem Mittelfeldspieler hielt. Demnach durfte er für eine Summe in Höhe von 22,5 Millionen Euro wechseln.


    Auch interessant: St. Pauli – BVB: Gegner spricht Guirassy-Klartext – „Macht für uns Sinn“


    Das Transfer-Theater sorgte für viele Schlagzeilen. Und auch einen Monat später ist Cherki weiterhin das große Thema beim BVB. Allerdings ist der Revierklub nicht allein. Denn aus der Bundesliga haben es jetzt noch zwei weitere Klubs aus Cherki abgesehen.

    Ausgerechnet der FC Bayern München und Bayer Leverkusen wollen den offensiven Mittelfeldmann von Lyon. Schließlich hat der dribbelstarke Franzose in den vergangenen Jahren gezeigt, was er drauf hat. Allein in dieser Spielzeit kommt er auf sieben Tore und 12 Vorlagen.

    Im Sommer in die Bundesliga?

    Im vergangenen Winter gaben Bayern München und Bayer Leverkusen kein Angebot ab. Dafür aber könnte er im Sommer wieder interessant werden. Schaut Borussia Dortmund dann womöglich in die Röhre? Aktuell sind die beiden anderen Bundesligisten deutlich attraktiver als der BVB, der in einer Krise steckt.


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    Sollte dann auch noch die Katastrophe eintreffen, dass die Dortmunder die Teilnahme an der Champions League verpassen, wird es besonders bitter. Dann würde vermutlich nicht nur Geld fehlen. Sebastian Kehl und Co. müssten viel Überzeugungsarbeit leisten, um Cherki in die Revierstadt locken zu können.



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  • LIVE! Springt Real bei Betis an die Tabellenspitze?

    LIVE! Springt Real bei Betis an die Tabellenspitze?



    Real Madrid hat im Meisterschaftsrennen gepatzt. Trotz Führung verloren die Königlichen am Samstagabend in Sevilla bei Betis, Ex-Madrilene Isco erzielte den Siegtreffer vom Punkt.

    Betis durfte einen Heimsieg über Real Madrid bejubeln.


    Betis durfte einen Heimsieg über Real Madrid bejubeln.

    IMAGO/Pressinphoto


    Madrid-Coach Carlo Ancelotti konnte nach dem Sieg im Pokal bei Real Sociedad (1:0) unter anderem wieder auf Mbappé bauen, der nach einer Zahnoperation zurückkehrte. Der Franzose spielte in der Offensive zusammen mit den Brasilianern Vinicius Junior und Rodrygo. In der Defensive durfte unter anderem Alaba ran, im Mittelfeld erhielt Modric den Vorzug vor Camavinga.

    Real traumhaft, Betis per Standard


    Es entwickelte sich eine erste Hälfte, in der es nicht die Vielzahl an Chancen gab. Das erste dicke Highlight setzten die Gäste aus Madrid: Mbappés Traumpass links in den Strafraum legte Mendy nochmal quer – und Brahim Diaz musste nur noch ins leere Tor vollenden (10.).


    Ansonsten ging es in beiden Strafräumen eher ruhig zu, beiden Teams war der Respekt voreinander anzumerken. Betis tat sich offensiv extrem schwer – und jubelte dann nach einem Standard: Iscos Ecke landete beim zu freien Johnny, der aus kurzer Distanz zum 1:1-Pausenstand einnickte (34.).

    Isco ärgert den Ex-Klub


    Nach dem Seitenwechsel ging es gleich munter los. Den ersten Akzent setzten diesmal die Hausherren: Rüdiger konnte Rodriguez im eigenen Strafraum nur mit einem Foul stoppen. Den fälligen Strafstoß verwandelte Isco gegen seinen Ex-Klub (2013 bis 2022 für die Königlichen aktiv). Real tat sich offensiv sehr schwer und konnte froh sein, nicht mit 1:3 zurückzulegen, Cucho Hernandez verzog knapp (67.).


    Real Madrid spielte eine schwache zweite Hälfte, hatte offensiv überhaupt keine Ideen. Die Gastgeber hatten somit keine Mühe, den Vorsprung zu verteidigen und feierten einen Heimsieg gegen die Königlichen, die im Meisterschaftsrennen Federn lassen.


    Betis spielt als nächstes am Donnerstag im Conference-League-Achtelfinale zu Hause gegen Vitoria Guimaraes (18.45 Uhr). Real ist bereits am Dienstag im Champions-League-Achtelfinale im Stadtderby zu Hause gegen Atletico (21 Uhr) gefordert.



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  • Fussball aus den Topligen – Rodriguez’ Betis düpiert Real –

    Fussball aus den Topligen – Rodriguez’ Betis düpiert Real –


    Fussball aus den Topligen – Rodriguez’ Betis düpiert Real – Serie-A-Spitzenkampf endet remis – Sport – SRF

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    Fussballspieler in orange gegen zwei grün-weisse Spieler im Spiel.

    Legende:


    Kein Durchkommen


    Reals Rodrygo bleibt am Betis-Bollwerk (mit Ricardo Rodriguez, rechts) hängen.


    Keystone/AP/JOSE BRETON

    LaLiga: Real stolpert über Betis Sevilla

    Real Madrid hat im Kampf um die spanische Meisterschaft einen Rückschlag erlitten und die Generalprobe für das Stadtduell in der Champions League verpatzt. Die «Königlichen» unterlagen mit 1:2 bei Betis Sevilla mit Nati-Verteidiger Ricardo Rodriguez.  Nach dem Führungstor der Gäste aus der Hauptstadt durch Brahim Diaz in der 10. Minute glich der Brasilianer Johnny (34.) noch in der ersten Halbzeit aus. Ausgerechnet dem langjährigen Real-Profi Isco gelang das Siegtor für Sevilla per Foulelfmeter in der 54. Minute.

    Serie A: Später Ausgleich im Spitzenkampf

    Titelverteidiger Inter Mailand hat drei «Big Points» verpasst. Der Leader der Serie A kam im Topspiel beim Tabellenzweiten SSC Neapel nach einem späten Gegentreffer nur zu einem 1:1. Damit liegt Inter, bei dem Torhüter Yann Sommer weiter verletzt fehlt, weiterhin einen Punkt vor den Neapolitanern. Für Inter erzielte der italienische Nationalspieler Federico Dimarco (22.) die Führung. Anschliessend zogen sich die Gäste zunehmend zurück und agierten passiver. Napoli bestrafte dies in der Schlussphase durch den Dänen Philip Billing (87.).

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  • Guirassy gedankenschnell, Adeyemi nicht zu halten: BVB siegt

    Guirassy gedankenschnell, Adeyemi nicht zu halten: BVB siegt



    Borussia Dortmund hat erstmals in dieser Saison zwei Ligaspiele in Folge gewonnen. Beim 2:0 beim FC St. Pauli machten Guirassy und Adeyemi den Unterschied.

    Die zwei Torschützen unter sich: Serhou Guirassy und Karim Adeyemi


    Die zwei Torschützen unter sich: Serhou Guirassy und Karim Adeyemi

    IMAGO/DeFodi Images


    Seit dem 19. Spieltag 1989/90 wartete St. Pauli in der Bundesliga auf einen Heimsieg gegen den BVB. Ins sechste Liga-Duell seit dem 3:1 starteten die Kiezkicker nach dem 0:2 in Mainz unverändert und erneut mit einer kompakten Vorstellung. Im gewohnten 3-4-3 boten sie den Gästen nur wenig Platz und sorgten selbst mit schnellem Umschalten immer wieder für Gefahr. Den ersten Warnschuss gab Saad nach einer Flanke des aktiven Weißhaupt per Kopf bereits nach sieben Minuten ab.

    Dortmund tut sich schwer – Kein Elfmeter für St. Pauli


    Die Dortmunder, die nach dem deutlichen 6:0 gegen Union Berlin auf den erkrankten Ryerson verzichten mussten (Yan Couto begann), brauchten bis in die 24. Minute für die erste Torannäherung. Mit Adeyemis Kopfball hatte St. Paulis Keeper Vasilj aber keine Probleme. Insgesamt tat sich der BVB in der Offensive schwer, eine Lücke zu finden, so blieben die Versuche meist harmlos. Sabitzer drosch weit über den Kasten (36.).


    Die beste Gäste-Chance hatte erneut Adeyemi kurz vor der Pause, doch sein Abschluss aus spitzem Winkel rauschte knapp am Kasten vorbei (45.+1). Auch St. Pauli, das insgesamt in der Offensive in den ersten 45 Minuten zielstrebiger wirkte, verfehlte das Tor in Hälfte eins nur knapp: Wahl setzte einen durchgerutschten Smith-Freistoß nur knapp neben das Gehäuse (34.). Zuvor war Weißhaupt gerade noch von Bensebaini am Einschuss gehindert worden (25.). Glück hatte der BVB, dass es nach einem erneuten Aufeinandertreffen der beiden und einem Halten des Dortmunders keinen Elfmeter für St. Pauli gab (33.).

    Dortmunder Doppelschlag


    Nach dem Seitenwechsel zeigte sich St. Pauli weiterhin bissig, erlebte dann aber die kalte Dusche. Nemeth konnte, nachdem Guirassy einen Adeyemi-Abschluss verlängern wollte, noch den Fuß reinstellen, doch der Dortmunder Angreifer war gedankenschneller und schob den Abpraller aus kurzer Distanz zum 1:0 ein (50.).


    Die Kiezkicker fanden im zweiten Durchgang nicht mehr so zielstrebig den Weg nach vorne, ein Ausflug flog ihnen dann in Minute 58 entscheidend um die Ohren. Nach Beiers Befreiungsschlag setzte Adeyemi zum Solo an, ließ erst Treu, dann Smith stehen und stellte frei vor Vasilj auf 2:0 (58.).

    Guirassy und Adeyemi lassen aus


    Fortan hatte der BVB die Partie im Griff, allerdings bei den zaghaften Angriffen der Hausherren auch nur wenige Probleme. In der eigenen Offensive gingen die Schwarz-Gelben vor dem Champions-League-Auftritt gegen Lille nicht mehr ins allerletzte Risiko. Guirassy und Adeyemi ließen die endgültige Entscheidung liegen, der Torschütze des 1:0 traf die Kugel nicht, der Torschütze des 2:0 drosch dahinter drüber (72.).


    St. Pauli blieb bis kurz vor dem Ende offensiv ungefährlich, als Kobel die einzig nennenswerte Offensivaktion der Hausherren nach einem Schuss des eingewechselten Sinani vereitelt hatte (86.), stand die vierte Niederlage in Serie ohne eigenen Treffer für den Aufsteiger fest.


    Der BVB hingegen gewann nicht nur wieder einmal auf St. Pauli, sondern auch zum ersten Mal in dieser Saison in der Liga zweimal in Folge. Weil im Parallelspiel Mainz mit 2:1 gegen RB Leipzig gewann, verkürzten die Schwarz-Gelben zudem den Rückstand auf Platz sechs.


    Dortmund muss schon am Dienstag wieder ran. Der BVB empfängt in der Champions League Lille (21 Uhr). In der Bundesliga wartet auf die Borussen am Samstag das Heimspiel gegen Augsburg (15.30 Uhr). Zeitgleich gastiert St. Pauli beim VfL Wolfsburg.



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  • Borussia Dortmund beim FC St. Pauli: Noten der BVB-Stars

    Borussia Dortmund beim FC St. Pauli: Noten der BVB-Stars


    Am 24. Bundesliga-Spieltag war Borussia Dortmund beim FC St. Pauli gefordert. ran hat ganz genau hingeschaut und die Profis des BVB benotet.

    Nach der 6:0-Gala über Union Berlin wollte Borussia Dortmund am 24. Spieltag der Bundesliga beim FC St. Pauli nachlegen. Das gelang auch, obwohl die Hamburger den Favoriten durchaus ärgerten.

    Am Ende gewann der BVB aber mit dem 2:0 (0:0) zum dritten Mal ein Ligaspiel auf fremdem Platz. Serhou Guirassy (50.) und Karim Adeyemi (58.) schossen den zehnten Saisonsieg heraus.

    Zugleich gewinnen die Schwarz-Gelben erstmals in dieser Spielzeit zwei Liga-Partien nacheinander.

    ran hat die Profis des BVB benotet.

    Gregor Kobel

    Obwohl St. Pauli die BVB-Abwehr gut beschäftigt, muss der Keeper lange Zeit nicht eingreifen. Abschalten bleibt für ihn dennoch verboten. Das alles führt zum Kuriosum, dass der Schweizer eine missglückte Smith-Flanke völlig unbedrängt ins Toraus lenkt und eine unnötige Ecke verursacht. Deutlich besser sieht Kobel bei einem Versuch von Sinani in der Schlussphase aus. ran-Note: 3

    Das Wichtigste in Kürze

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    Yan Couto

    Der Ryerson-Ersatz findet schwer in die Partie und braucht früh Unterstützung gegen Saad. Zuweilen geht er in Zweikämpfen unbedarft zu Werke. Überzeugend ist dagegen seine Vorlage auf Adeyemi kurz vor der Pause. ran-Note: 4

    Emre Can

    Beim Kapitän offenbaren sich die bekannten Probleme. Can wirkt manchmal zu behäbig und geht zu sorglos mit dem Ball um. Als echter Leader voranzugehen, ist so einmal mehr schwierig. ran-Note: 4

    Nico Schlotterbeck

    Nach einem unglücklichen Foul gegen Weißhaupt sieht er früh die Gelbe Karte. Zumindest die Defensivarbeit verrichtet der Ex-Freiburger weitgehend unaufgeregt, glänzt aber auch mit öffnenden Pässen. ran-Note: 3

    Nico Schlotterbeck
    Nico Schlotterbeck© Lobeca

    Ramy Bensebaini

    Der Algerier beginnt fahrig und offenbart gegenüber Weißhaupt Tempodefizite, zeigt sich aber auch handlungsschnell bei einer Grätsche im eigenen Strafraum, um vor dem Paulianer zu retten. Seine Klammeraktion gegen Weißhaupt wird zu seinem Glück nicht mit Elfmeter bestraft. Für ihn ist nach gut 70 Minuten Schluss. ran-Note: 4

    Marcel Sabitzer

    Ein Nachmittag mit viel Licht und viel Schatten. Neben vielen Auszeiten bereitet der Österreich Guirassys erste Chance vor. Auf Vorlage von Adeyemi setzt er einen schwierigen Abschluss über den Kasten. ran-Note: 4

    Pascal Groß

    Sorgt für einen Hingucker, als er per Außenrist aus dem Halbfeld elegant Adeyemis Kopfballchance auflegt. Er kann das Spiel aber auch kaum einmal beruhigen, schwimmt eher mit. Immerhin leitet er einen Angriff ein, der mit einem Schuss von Adeyemi über das Tor endet. ran-Note: 4

    Karim Adeyemi

    Den Flügelstürmer zieht es früh in die Mitte. Im Strafraum bleibt der Ex-Salzburger aber zunächst glücklos, auch als er nach der Groß-Vorlage nicht genug Druck hinter die Kugel bekommt. Daneben offenbart Adeyemi auch defensive Defizite. Kurz vor der Pause scheitert er aus spitzem Winkel in vollem Tempo knapp am langen Eck. Kurz nach Wiederanpfiff erobert er aber stark den Ball und findet dann Guirassy, der einnetzt. Und der Linksfuß kommt auf den Geschmack, stibitzt Treu nach einem Befreiungsschlag von Beier den Ball, lässt Smith aussteigen und vollenden zum 2:0. Holt sich kurz vor Schluss noch Gelb ab und darf dann für Gittens runter. Zweifellos der entscheidende Mann beim BVB-Arbeitssieg. ran-Note: 2

    Karim Adeyemi
    Karim Adeyemi© Eibner

    Giovanni Reyna

    Auf der Brandt-Position taucht der US-Amerikaner völlig unter. Kaum eine Aktion gelingt ihm. Alles in allem ein unglücklicher Auftritt, der auch noch mit einem Kopf-Zusammenstoß mit Irvine garniert wird. Nach rund 70 Minuten wird Reyna erlöst. ran-Note: 5

    Maximilian Beier

    Der Ex-Hoffenheimer ist von Anfang an emsig, fordert die Bälle und sucht auch den Abschluss. Doch an den auffälligen Beginn kann er in der Folge nicht mehr anknüpfen. Teilweise agiert er zu hektisch, so etwa bei einem viel zu steilen Pass auf Adeyemi. Dafür gibt er den Ball auf Pass von Groß gut in die Mitte, doch Adeyemi verzieht. Macht spät Platz für Özcan. ran-Note: 4

    Serhou Guirassy

    Der Torjäger hat auf Vorlage von Sabitzer die erste Chance, doch sein Kopfball geht nicht einmal in Richtung Tor. Ansonsten hängt er auch viel in der Luft, holt sich Bälle schonmal nahe der Mittellinie ab. In der 50. Minute ist der Guineer allerdings zur Stelle und vollendet auf Vorlage von Adeyemi aus kurzer Distanz zum 1:0. Hat kurz vor Ende Feierabend, als ihn Brandt ersetzt. ran-Note: 3

    Einwechselspieler

    Carney Chukwuemeka (ab 74.): Der Leihspieler vom FC Chelsea kommt gut eine Viertelstunde für Reyna rein und hilft dabei, die Führung über die Zeit zu bringen. ran-Note: 3

    Daniel Svensson (ab 74.): Für den Schweden beginnt der Arbeitstag gleichzeitig, er ersetzt Bensebaini und macht seine Sache ebenfalls ordentlich. ran-Note: 3

    Jamie Gittens (ab 83.): Das Talent aus England mischt in den letzten Minuten für Adeyemi mit. ran-Note: ohne Bewertung

    Julian Brandt (ab 89.): Der Blondschopf kommt ganz spät für Guirassy. ran-Note: ohne Bewertung

    Salih Özcan (ab 89.): Für den Türken muss Beier weichen. ran-Note: ohne Bewertung



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  • Liveticker | SSC Neapel – Inter Mailand 1:1 | 27. Spieltag |

    Liveticker | SSC Neapel – Inter Mailand 1:1 | 27. Spieltag |


    Lange Zeit sah es im Spitzenspiel der Serie A nach einem schmeichelhaften Auswärtssieg für Inter Mailand aus. Weil Neapels Joker Billing aber kurz vor dem Ende doch noch den Ausgleich besorgte, beträgt der Nerazzurri-Vorsprung im Rennen um die Tabellenspitze wegen des 1:1 weiterhin einen Punkt.


    Abpfiff


    90′ +2
    Fünf Minuten Nachspielzeit gibt es noch.


    Nikita Contini


    Philip Billing


    Jetzt ist es doch passiert – und es ist verdient! Lobotka tankt sich über links in den Strafraum hinein und legt dort an den Elfmeterpunkt, wo Billing zuerst an Martinez scheitert, im zweiten Versuch aber in die Maschen trifft.


    84′
    Weiterhin ist die SSC Neapel bemüht, trifft im letzten Drittel aber auch oftmals falsche Entscheidungen. So auch jetzt: Ngonge schießt den Ball lieber mit dem Außenrist in die Arme von Martinez, als den links mitgelaufenen Lukaku anzuspielen.


    M. Olivera kommt für Spinazzola


    Ngonge kommt für Politano


    Frattesi kommt für Mkhitaryan


    de Vrij kommt für Bastoni


    Billing kommt für Gilmour


    Okafor kommt für Raspadori


    76′
    Inter steht trotz Neapels spielerischer Dominanz hinten sicher und lässt wenig zu. Lange ist ja auch nicht mehr zu gehen.


    J. Correa kommt für Thuram


    65′
    Jetzt aber! McTominay fackelt aus 15 Metern aufs Tor, wo Martinez seine Arme hochreißt und den etwas zu zentralen Versuch wegfaustet.


    58′
    Lukaku legt ab für Lobotka, dessen Abschluss aus der Distanz aber deutlich drüber geht.


    55′
    Neapel ist am Drücker, kommt aber im Moment nicht zu klaren Torchancen.


    53′
    Dumfries ist nun auf die linke Seite gegangen. Nicht die optimale Position für den Niederländer.


    Zielinski kommt für Calhanoglu


    Pavard kommt für Dimarco


    50′
    Das sieht nicht gut aus: Torschütze Dimarco sitzt auf dem Rasen und muss sich behandeln lassen.


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Inter Mailand führt dank Dimarcos perfektem Freistoß im Spitzenspiel bei der SSC Neapel, die aber mindestens gleichwertig agiert. Alles offen für den zweiten Durchgang.


    Halbzeitpfiff


    45′
    Da fehlt nicht viel: Raspadori spielt flach auf Lukaku, der hinter dem Fünfmeterraum abschließen will, doch Bastoni schmeißt sich in höchster Not in den Ball und verhindert eine mögliche Großchance.


    41′
    Weiterhin ist es ein ausgeglichenes Spiel, das phasenweise mal mehr auf Neapel-Seite und mal mehr auf Inter-Seite schwappt.


    34′
    Es wird gefährlicher: Eine Flanke nimmt Lukaku mit links ab, trifft aber in Schieflage nur das Außennetz. Dennoch eine gute Chance, die beste bislang für Napoli.


    30′
    Die SSC Neapel wird offensiv nicht sonderlich gefährlich: Politano setzt einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld in die Arme von Martinez.


    25′
    Unterbrechung: Meret muss nach einem Luftzweikampf behandelt werden, die Zähne scheinen in Mitleidenschaft gezogen worden.


    Federico Dimarco


    Überragend! Dimarco tritt den ruhenden Ball aus rund 20 Metern wunderbar ins linke obere Eck – ein klasse Treffer des linken Schienenspielers.


    22′
    Es sieht aber nicht danach aus. Stattdessen gibt es ein paar Meter weiter hinten Freistoß für Inter wegen eines Fouls, das schon im Vorfeld stattgefunden hat.


    21′
    Im eigenen Strafraum räumt McTominay im Luftzweikampf Dumfries ab. Der Referee lässt zwar zunächst weiterlaufen, nicht unwahrscheinlich, dass sich hier nun aber gleich der Video-Assistent zu Wort meldet.


    19′
    Jetzt auch der erste vorsichtige Torabschluss: Lukaku steckt von der rechten Seite in den Strafraum auf McTominay, dessen Versuch Martinez sicher aufnimmt.


    18′
    Napoli arbeitet sich erstmals in Tornähe vor, Bisseck köpft eine Flanke aber aus der Gefahrenzone.


    12′
    Nun etwas Aufregung: Rrahmani rutscht von hinten in Thuram hinein, doch Schiedsrichter Daniele Doveri lässt weiterlaufen. Eine fragwürdige Entscheidung, hätte dieses Foul doch mindestens eine Gelbe Karte nach sich ziehen müssen.


    9′
    Es ist ein umkämpfter Beginn im Diego Armando Maradona. Beiden Teams unterlaufen bislang noch recht viele Abspielfehler.


    5′
    Die Nerazzurri trauen sich erstmals ins letzte Drittel, Martinez verspringt beim Dribbling allerdings der Ball.


    3′
    Die Partie läuft, Inter agiert in den gelben Auswärtstrikots.


    Anpfiff


    Bei der SSC Neapel reagiert Antonio Conte auf das 1:2 in Como indes nur mit einem Tausch: Gilmour beginnt anstelle von Billing.


    Spitzenreiter Inter holte derweil aus den vergangenen vier Pflichtspielen drei Siege. Bei der direkten Konkurrenz soll nun nachgelegt werden. Im Vergleich zum 2:0-Sieg gegen Lazio Rom im Viertelfinale der Coppa Italia rotiert Simone Inzaghi zurück und lässt Acerbi, Bastoni, Dumfries, Barella, Calhanoglu, Mkhitaryan, Thuram und Lautaro Martinez für Pavard, de Vrij, Darmian, Frattesi, Asllani, Zielinski, Taremi und Arnautovic beginnen.


    Seit vier Pflichtspielen wartet die SSC Neapel auf einen Sieg. Diese Negativserie soll nun am Samstagabend im Spitzenspiel gegen Tabellenführer Inter Mailand ein Ende finden. Anpfiff an der italienischen Küste ist um 18 Uhr.



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  • Bundesliga: Bayer gewinnt, BVB-Erfolg auf St. Pauli, Mainz

    Bundesliga: Bayer gewinnt, BVB-Erfolg auf St. Pauli, Mainz


    24. Spieltag
    Bundesliga: Bayer zaubert, BVB-Erfolg auf St. Pauli, Mainz schlägt RBL

    Das gibt es in dieser Bundesliga-Saison noch nicht: Dortmund gewinnt zum zweiten Mal nacheinander. Dann zaubert Bayer. Im Abstiegskampf kassieren Heidenheim und Bochum Rückschläge.

    Bayer Leverkusen hat das Topspiel der Bundesliga bei Eintracht Frankfurt klar gewonnen. Mit dem 4:1 stimmte sich der deutsche Doublegewinner auf den Champions-League-Gipfel im Achtelfinale gegen Liga-Spitzenreiter FC Bayern München ein. Der Rekordmeister hat nach dem 24. Spieltag weiter acht Punkte Vorsprung.

    Borussia Dortmund gewann zum ersten Mal in dieser Saison zwei Spiele nacheinander. Der BVB setzte sich mit 2:0 beim abstiegsgefährdeten Aufsteiger FC St. Pauli durch. Damit bestätigte der BVB den leichten Positivtrend unter dem neuen Trainer Niko Kovač nach dem 6:0 in der vergangenen Woche. 

    Heidenheim und Bochum mit Niederlagen im Bundesliga-Abstiegskampf

    Eine weitere empfindliche Niederlage im Streben um einen Champions-League-Platz musste RB Leipzig zu Hause gegen den zuvor punktgleichen FSV Mainz 05 hinnehmen.

    28. Februar 2025,10:23

    Bochum-Torwart Patrick Drewes zeigt das Feuerzeug, das ihn im Union-Stadion am Kopf getroffen hat

    Fragen und Antworten

    Das Urteil zum Feuerzeug-Wurf könnte Bundesliga-Abstiegskampf beeinflussen

    Im Kampf gegen den Abstieg aus der Fußball-Bundesliga kassierten der VfL Bochum gegen die TSG 1899 Hoffenheim und der 1. FC Heidenheim gegen Borussia Mönchengladbach jeweils vor heimischer Kulisse Rückschläge. Im Duell der Pokal-Verlierer unter der Woche gewann der VfL Wolfsburg beim SV Werder Bremen.

    Eintracht Frankfurt – Bayer Leverkusen 1:4 (1:3)

    Binnen sieben Minuten führte der Tabellenzweite 3:0 durch Tore von Nathan Tella (26.), Nordi Mukiele (29.) und Patrik Schick (33.). Nach Fehler von Mukiele verkürzte Hugo Ekitiké (37.). Ekitiké traf nach dem Wechsel nur den Pfosten, ehe Aleix García (62.) den alten Abstand in der spektakulären Partie wieder herstellte. Am Mittwoch treten die Leverkusener im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League in München an.

    FC St. Pauli – Borussia Dortmund 2:0 (0:0)

    Der BVB wollte unbedingt das 6:0 zuletzt gegen den 1. FC Union Berlin bestätigen. Beim Hamburger Aufsteiger zeigte die Mannschaft von Niko Kovač in der ersten Halbzeit eher eine mäßige Leistung. Nach der Pause brachte Serhou Guirassy (51.) den BVB aber in Führung, sieben Minuten später erhöhte Karim Adeyemi. St. Pauli blieb auch im vierten Spiel nacheinander ohne Tor und verpasste es, sich ein bisschen von den Abstiegsrängen abzusetzen. 

    RB Leipzig – 1. FSV Mainz 05 1:2 (1:0)

    Auch ein Blitzstart hat die Leipziger nicht retten können. Nach nur einer Minute führten die Gastgeber mit 1:0 durch den Treffer von Xavi Simons. Die Freude nach dem Erreichen des Pokal-Halbfinales unter der Woche ging direkt weiter. Nur, dass die Mainzer, die vor dem Spiel punktgleich schon vor RB lagen, zur Karnevalshochzeit auch zur Ergebnis-Bestform aufliefen: Nadiem Amiri (52.) und Jonathan Burkardt (58.) wendeten die Partie.

    VfL Bochum – TSG 1899 Hoffenheim 0:1 (0:0)

    Es lief lange gut für den VfL nach zuvor drei Spielen ohne Niederlage. In einem intensiven Spiel zweier Abstiegskandidaten kassierten die Bochumer dann aber den entscheidenden Treffer durch Tom Bischof (72.). Der Revierclub bleibt auf dem Relegationsrang, die Gäste aus dem Kraichgau setzten sich leicht von der Gefahrenzone ab.

    1. FC Heidenheim – Borussia Mönchengladbach 0:3 (0:2)

    Der Start für die Heidenheimer hätte nicht schlechter verlaufen können. Nach nicht mal 20 Minuten lagen die Gastgeber mit 0:2 hinten. In der achten Minute traf Robin Hack für die Gladbacher, in der 18. legte Nathan Ngoumou nach. Die Borussia hält durch den Sieg den Kontakt zu den internationalen Rängen, Heidenheim könnte bei einem Sieg von Holstein Kiel am Sonntag pikanterweise in Berlin auf den letzten Platz abrutschen. 

    SV Werder Bremen – VfL Wolfsburg 1:2 (0:1)

    Die Woche ging für Bremen auch noch schlecht zu Ende. Statt eines Erfolgserlebnisses nach dem peinlichen Pokal-Aus gegen den Drittligisten Arminia Bielefeld gerieten die Bremer in der sechsten Minute durch Patrick Wimmer in Rückstand. Und der traf auch zum 2:0 für die gegen RB Leipzig aus dem Pokal ausgeschiedenen Wolfsburger nach der Pause. Mitchell Weisers Tor (90.) war nicht mehr als Ergebniskosmetik.

    DPA

    km



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