Autor: Stre

  • Keine Tore, keine Punkte – St. Paulis Krise geht weiter | NDR.de – Sport

    Keine Tore, keine Punkte – St. Paulis Krise geht weiter | NDR.de – Sport


    Stand: 01.03.2025 18:40 Uhr

    Der FC St. Pauli kommt im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga nicht aus seiner Ergebniskrise heraus. Die Hamburger unterlagen am Sonnabend Borussia Dortmund mit 0:2 (0:0) und kassierten damit die vierte Niederlage in Serie.

    von Johannes Freytag

    Besonders bitter für den Aufsteiger: Zum vierten Mal hintereinander blieb er dabei auch ohne eigenen Torerfolg. Wie in den meisten bisherigen Saisonspielen zeigte die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin eine gute Abwehrleistung, blieb allerdings zum wiederholten Male im Angriff harmlos.

    “Ich glaube, wir haben eine sehr, sehr gute erste Halbzeit gespielt, in der wir Dortmund richtig vor Probleme gestellt haben. Und dann kommen wir wieder raus und sind ein bisschen inaktiv. Aber ich habe trotzdem nie das Gefühl gehabt, dass wir aufgeben. Wir müssen das Glück wieder auf unsere Seite ziehen”, sagte Blessin im Interview mit dem NDR.

    “Natürlich wird der Druck größer”, gab St. Paulis Noah Weißhaupt mit Blick auf die Tabelle zu, fügte aber auch hinzu: “Ich mache mir keine Gedanken, wenn wir so weiterspielen wie in der ersten Hälfte. Wir müssen halt einfach die Tore machen.”

    Noch gibt es ein Punktepolster

    Tatsächlich haben die Hamburger immer noch ein kleines Punktepolster und eine vergleichsweise gute Tordifferenz (-11). Der Abstand auf einen direkten Abstiegsrang beträgt weiterhin sechs Zähler, sollte Holstein Kiel am Sonntag bei Union Berlin gewinnen, wären es noch fünf. Der Vorsprung auf den Relegationsrang beträgt – Bochums Sieg am grünen Tisch gegen Berlin eingerechnet – vier Punkte.

    Für die Kiezkicker geht es mit einem Nordduell weiter – am kommenden Sonnabend (15.30 Uhr, im NDR Livecenter) gastieren sie beim VfL Wolfsburg, der sich in Bremen mit 2:1 durchsetzte.

    Weitere Informationen

    Eine Fußballtabelle vor eine Fußballmotiv © Colourbox Foto: -

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    Zäher erster Durchgang am Millerntor

    Die Gastgeber, die mit der gleichen Startelf aufliefen wie beim 0:2 in Mainz, begannen schwungvoll und hatten durch Elias Saads Kopfball die erste gute Gelegenheit der Partie (7.). Doch danach entwickelte sich das bei St.-Pauli-Beteiligung typisch zähe Spiel: Defensiv ließen die zweikampfstarken Hamburger wenig anbrennen, offensiv zündeten sie aber auch nicht gerade ein Feuerwerk.

    St. Paulis Präsident Oke Göttlich © IMAGO / MIS

    AUDIO: St. Paulis Göttlich zum Bochum-Urteil: “Begründung schwammig” (4 Min)

    So ließen sich die Torgelegenheiten im ersten Durchgang an einer Hand abzählen: Noah Weißhaupt rutschte an einer scharfen Hereingabe von Lars Ritzka vorbei (26.), ebenso knapp war es bei einem Schuss des Dortmunders Karim Adeyemi, der am langen Pfosten vorbeitrudelte (45.+1).

    Guirassy und Adeyemi schocken St. Pauli

    Doch nach Wiederbeginn reichten den Gästen zwei Chancen für zwei Tore: Erst stocherte Serhou Guirassy den Ball zu seinem siebten Rückrundentreffer über die Linie (50.), dann vollendete Adeyemi nach einem Konter, eingeleitet durch einen langen Ball von Guirassy aus dem eigenen Strafraum, zum 2:0 (58.).

    Die Partie war damit gelaufen. Denn noch kein einziges Mal war den Hamburgern in dieser Saison ein Punktgewinn nach einem Rückstand gelungen. Und so war es auch diesmal: Der BVB hatte alles im Griff, St. Pauli war das Bemühen nicht abzusprechen. Zur Wahrheit gehört aber auch: Ein richtig guter Torabschluss gelang dem Aufsteiger im gesamten zweiten Durchgang nicht.

    24.Spieltag, 01.03.2025 15:30 Uhr

    FC St. Pauli

    0

    Bor. Dortmund

    2

    Tore:

    FC St. Pauli:
    Vasilj – Nemeth, Wahl, Van Der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka (83. Saliakas) – Weißhaupt (83. Sinani), J. Eggestein (73. Ceesay), Saad (57. Afolayan)

    Bor. Dortmund:
    Kobel – Couto, Can, N. Schlotterbeck, Bensebaini (74. Svensson) – Sabitzer, Groß – Adeyemi (83. Gittens), Reyna (74. Chukwuemeka), Beier (89. Özcan) – Guirassy (89. Brandt)

    Zuschauer:
    29456 (ausverkauft)

    Weitere Daten zum Spiel


    Dieses Thema im Programm:

    Die NDR 2 Bundesligashow |
    01.03.2025 | 15:00 Uhr

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  • Der Sport-Tag: Barça siegt – Flick hat trotzdem schlechte

    Der Sport-Tag: Barça siegt – Flick hat trotzdem schlechte



    Der Sport-Tag

    Barça siegt – Flick hat trotzdem schlechte Laune

    Hansi Flick bleibt mit dem FC Barcelona an der Tabellenspitze der spanischen La Liga, wirklich zufrieden war der frühere Bundestrainer mit dem Auftritt seiner Mannschaft beim 2:0 (0:0) bei UD Las Palmas aber nicht. “In der ersten Halbzeit haben mir von meinen Spielern fünf bis zehn Prozent gefehlt, vielleicht sogar mehr”, monierte Flick. Der ehemalige Leipziger Dani Olmo (62.) und Ferran Torres (90.+6) hatten erst nach der Pause getroffen. Damit hält Barça seinen Verfolger Atlético Madrid auf Distanz, Real Madrid ist erst am Sonntag im Einsatz und kann mit Barça gleichziehen. Die Katalanen weisen jedoch die klar bessere Tordifferenz auf.

    Für Flick und Barça steht bereits am Dienstagabend (21.30 Uhr/DAZN und im ntv.de-Liveticker) im Hinspiel des Pokal-Halbfinals die nächste schwierige Aufgabe an. Dann geht es gegen Atlético. Flick erwartet eine Steigerung im Vergleich zum Auftritt am Samstag auf Gran Canaria. “Es geht um die Positionierung, das Passspiel, all diese Dinge. Das war nicht das, was wir können. Wir müssen uns noch sehr verbessern”, sagte Flick.



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  • BVB: Rätselhafter Stumm-Jubel von Karim Adeyemi: Was will er

    BVB: Rätselhafter Stumm-Jubel von Karim Adeyemi: Was will er


    Ist das der Start einer Dortmunder Sieges-Serie?

    Borussia Dortmund müht sich zu einem 2:0-Erfolg bei Außenseiter St. Pauli, holt damit erstmals in der laufenden Saison zwei Liga-Siege in Serie und hat so nun nur noch 3 Punkte Rückstand auf Europapokal-Platz 6.

    Dabei sorgt Karim Adeyemi (23) mit einem rätselhaften Stumm-Jubel für Aufsehen!

    Nach Super-Solo-Tor: Kurioser Adeyemi-Jubel

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild01.03.2025

    58. Minute: Nach einem Beier-Befreiuungsschlag setzt sich Adeyemi an der Mittellinie gegen Treu durch, bleibt vor St. Pauli-Keeper Vasilj cool und stellt auf 2:0.

    Doch anstatt sein Tor ausgelassen zu feiern, bleibt Adeyemi vor dem Gästeblock einfach auf der Stelle stehen, zeigt keine Emotionen.

    Was uns Adeyemi damit sagen will, ist unklar. Gut möglich, dass bei ihm in diesem Moment viel Anspannung abgefallen ist, weil zuvor bei ihm und dem BVB nicht viel klappte.

    Denn beim BVB ist vom Rückenwind nach der 6:0-Gala am vergangenen Freitag gegen Union lange nichts zu sehen!

    Im Gegenteil: Der Auftritt der Elf von Trainer Niko Kovac (53) erinnert vor allem in der ersten Hälfte eher an die Peinlich-Pleite in Bochum Mitte Februar (0:2).

    Dabei sagt Kovac vor Anpfiff bei Sky: „Wir sind hierhergekommen, um das weiterzuspielen, was wir gegen Union angefangen haben: guten, attraktiven Fußball nach vorne zu spielen und das Spiel zu gewinnen.“

    Gut für den BVB: Auch ohne guten, attraktiven Fußball gibt es am Ende den Sieg – weil Union-Viererpacker Serhou Guirassy (28) erneut trifft!

    Nemeth blockt erst einen Adeyemi-Schuss, legt die Kugel dann aber unglücklich für Guirassy auf, der nur noch einschieben muss – 1:0 (50.)!

    Für Guirassy ist es bereits das 8. Tor in der Rückrunde. Kurios: Damit traf er in diesem Zeitraum öfters als die gesamte Startelf des Kiez-Klubs (6 Tore).

    Einzige Änderung im Vergleich zum Union-Spiel: Couto ersetzt hinten rechts etwas überraschend Ryerson (krank), erhält so den Vorzug vor den möglichen Alternativen Süle und Anton (beide Bank). Auch Julian Brandt (nach Muskelverhärtung zurück im Kader), sitzt erstmals in der laufenden Saison auf der Bank.

    Zwar hat Dortmund mehr vom Spiel (62 Prozent Ballbesitz vor der Pause), agiert gegen die konter- und defensivstarken Kiez-Kicker aber lange mut- und harmlos.

    Der Außenseiter hat durch Saad (7.) und Wahl (34.) sogar die besseren Chancen – kann sich aber nicht belohnen. Und das, obwohl BVB-Kapitän Can sich im Spielaufbau immer wieder unnötige und schlampige Ballverluste leistet und den Aufsteiger zu guten Möglichkeiten einlädt.

    Dann der BVB im Glück: Bensebaini ringt abseits der Kugel Weißhaupt im Strafraum zu Boden. Doch Schiri Stieler entscheidet nicht auf Elfmeter. Auch der Videobeweis greift überraschend nicht ein – eine knifflige Entscheidung (33.)!

    Weißhaupt dazu: „Er hält mich fest. Ich weiß nicht, warum er sich das nicht noch mal anschaut.“ Als er die Szene in der Mixed Zone im TV sieht, sagt er fassungslos: „Ein klarer Elfmeter. Jetzt, wo ich es sehe, ist es noch ärgerlicher.“

    Beim BVB sorgen einzig Guirassy (11.) und Adeyemi (24., 45.+1) offensiv für Gefahr – und am Ende auch für die Tore!

    Damit steht für St. Pauli die vierte Torlos-Pleite in Folge. Irre: St. Pauli wartet damit nun schon seit 433 Minuten auf eine Bundesliga-Bude – eingestellter Vereinsnegativrekord!

    Beim Achtelfinal-Hinspiel in der Champions-League gegen Lille am Dienstag (21 Uhr) will der BVB dann den dritten Sieg in Serie feiern, sich so eine gute Ausgangslage für das Rückspiel schaffen …



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  • Borussia Dortmund besiegt FC St. Pauli

    Borussia Dortmund besiegt FC St. Pauli


    Karim Adeyemi jubelte – aber er jubelte leise. Dabei hätte sein 2:0 mehr Freude verdient gehabt: Erst war er schneller und entschlossener als Philipp Treu, dann ließ er Eric Smith stehen und schob kühl ein, sodass auch Nikola Vasilj im Tor des FC St. Pauli keine Abwehrmöglichkeit hatte. Stumm und unbewegt schaute der 23-Jährige danach Richtung Dortmund-Fans.

    Dieser feine Lauf nach Maximilian Beiers Befreiung im Anschluss an einen Hamburger Eckball war einer der raren Höhepunkte beim verdienten Sieg des BVB am Samstagnachmittag vor knapp 30.000 Menschen am Millerntor.

    Auch bei zwei anderen Szenen stand der Stürmer mit den Wuschel-Locken im Mittelpunkt; in der 45. Minute gelang ihm beinahe das 1:0 – es war die einzige sehenswerte Szene der Dortmunder in einer ersten Halbzeit, die schwer an das 0:2 in Bochum vor zwei Wochen erinnerte. Doch nach der Pause wurde es besser. Erst bereitete Adeyemi den etwas kurios verlaufenden Treffer Serhou Guirassys vor (51. Minute, achtes Rückrundentor), dann war es der deutsche Nationalspieler selbst, der St. Paulis tapfere Bemühungen durchkreuzte, endlich mal wieder zuhause zu punkten. Quasi mit seinem 2:0 in der 58. Minute war der Mut des Aufsteigers dahin.

    Der Rest dieser Partie war zum Einschlummern: St. Pauli konnte nicht, bei Dortmund wusste man nicht genau, ob mehr nicht möglich war. Souverän verteidigte Niko Kovacs Elf die zarten Versuche St. Paulis, wohl wissend, dass Alexander Blessins Mannschaft meist gut startet und stark nachlässt und für Aufholjagden eher nicht in Frage kommt.

    „Wir stehen gerade kompakter, geschlossener“

    Das Lob der Mannschaft in Schwarz und Gelb ging umgehend an den Trainer zurück – und an Adeyemi: „Karim arbeitet sehr gut gegen den Ball und kann mit seinem Tempo so viel für uns rausholen. Wir stehen gerade kompakter, geschlossener, lassen nicht viel zu“, sagte Abwehrspieler Nico Schlotterbeck in Richtung Stürmer und Coach.

    Nun waren weder Union Berlin (6:0) in der Vorwoche noch der FC St. Pauli an diesem ersten Tag im März die bedrohlichsten Kontrahenten. Doch so zerzaust, wie der BVB zuletzt dastand, sind es nun wohl die kleinen Dinge, die Fußballspieler froh machen: Für den Moment landen sechs Punkte und 8:0-Tore auf dem Dortmunder Konto; das dürfte Selbstvertrauen spenden vor dem Champions-League-Achtelfinale am Dienstag (21.00 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Champions League und bei Prime Video) gegen OSC Lille. Zum ersten Mal in dieser Saison hat der BVB nun zweimal nacheinander gewonnen; St. Pauli verlor das vierte Spiel am Stück.

    Sehr viel schlechter als in der ersten Halbzeit konnte es allerdings auch nicht werden. Im Aufbau langsam und in Person von Emre Can häufig fehlerhaft, in der Offensive ideenlos und weitgehend ungefährlich trat der BVB 45 Minuten lang an. Da hatten Kovacs Profis Glück, nach Chancen von Elias Saad, Jackson Irvine und Hauke Wahl nicht zurückzuliegen.

    Vor allem Noah Weißhaupt, Leihspieler aus Freiburg, erschreckte Dortmund mit seinen Tempovorteilen. Umstritten, ob Rami Bensebainis Halten an Weißhaupt im Strafraum in der 33. Minute nicht doch ein Strafstoß war. Weder der ansonsten gute Schiedsrichter Stieler noch der Videoassistent im „Kölner Keller“ griffen ein.

    St. Pauli nutzte die Dortmunder Schwächen aber nicht aus und wurde dafür bestraft. Schon die Möglichkeit Adeyemis in der 45. Minute ließ verschüttete Qualitäten aufblitzen, die dann nach dem Wechsel den Unterschied machten: Individuelle Klasse reichte, um in Hamburg zu siegen.

    „Wir haben in der Pause von Dreier- auf Viererkette umgestellt und konnten St. Paulis erste Reihe so besser überwinden“, erklärte Kovac später, „wir hatten dann weniger Schwierigkeiten im Spielaufbau. Nach dem 1:0 hatten wir die Kontrolle und haben verdient gewonnen.“ Auch der, der gleichermaßen sinnbildlich für Dortmunder Erwartungen und Enttäuschungen steht, durfte am Ende noch mitmachen – Kovac wechselte zwei Minuten vor Schluss Julian Brandt ein. Es war das erste Mal in dieser Saison, dass Brandt – wenn fit – nicht in der Startelf stand.



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  • Atlético stößt Real Madrid auf Platz drei

    Atlético stößt Real Madrid auf Platz drei


    Die Befürchtung wird wahr: Nach der 1:2-Niederlage bei Betis in Sevilla hat Real Madrid noch am Samstag auch den zweiten Platz in der Tabelle von LaLiga verloren – ausgerechnet an Atlético, das die Königlichen am Dienstag zum Hinspiel des Achtelfinals der Champions League im Estadio Santiago Bernabéu herausfordern (21 Uhr, im REAL TOTAL-Liveticker und bei DAZN).

    Mit nun 56 Zählern klettern die „Rojiblancos“ nach ihrem 1:0-Erfolg gegen den Athletic Club zumindest vorerst auf den ersten Rang. Julián Álvarez traf im Estadio Riyadh Air Metropolitano (66.). Real liegt weiterhin bei 54 Punkten, der FC Barcelona (ebenfalls 54) kann Atlético am Sonntag auf Platz zwei verweisen. Die Katalanen empfangen Real Sociedad an diesem 26. Spieltag.

    Atlético Madrid LaLiga
    Atlético ist mittendrin im Meisterkampf – Foto: Florencia Tan Jun/Getty Images

    Während das weiße Ballett nach zuvor sieben ungeschlagenen Partien in Serie also mit einer Niederlage im Rücken in das Königsklassen-Derby gehen, verbuchte das Ensemble von Diego Simeone nun bereits seine zehnte nicht verlorene Begegnung in Folge. Die letzte Pleite setzte es am 18. Januar gegen den CD Leganés. Real will den Lauf des Lokalrivalen jetzt beenden und sich damit eine gute Ausgangslage für das Rückspiel am 12. März im Metropolitano schaffen.

    Zwischen den Achtelfinalspielen duelliert sich Real in der Primera División übrigens mit Rayo Vallecano (16:15 Uhr), Atlético wiederum mit dem FC Getafe (14 Uhr) – jeweils am Sonntag nächster Woche. Wie die Kräfteverhältnisse in der Tabelle dann wohl aussehen?

    


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  • BVB-Gegner geht gegen PSG unter

    BVB-Gegner geht gegen PSG unter


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    BVB-Gegner geht bei PSG unter

    Drei Tage vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League macht Lille vor allem in der ersten Hälfte einen schwachen Eindruck.

    Lille geht in Paris unter

    Lille geht in Paris unter

    © AFP/SID/FRANCK FIFE

    Drei Tage vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League macht Lille vor allem in der ersten Hälfte einen schwachen Eindruck.

    Borussia Dortmund geht mit Rückenwind ins Achtelfinale der Champions League – und trifft dort auf einen angeschlagenen Gegner.

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    Der OSC Lille unterlag am Samstagabend beim französischen Meister Paris Saint Germain mit 1:4 (0:4), schon nach 37 Minuten hatte es 0:4 gestanden. PSG (62 Punkte) führt die Tabelle der Ligue 1 souverän an, Lille (41) liegt als Fünfter momentan außerhalb der Champions-League-Plätze.

    Der BVB hatte am Samstag beim FC St. Pauli gewonnen (2:0) und damit erstmals in dieser Saison zwei Spiele in Folge für sich entschieden.

    Eine Woche zuvor hatte es ein 6:0 gegen Union Berlin gegeben. In der Champions League geht es am Dienstag (21.00 Uhr) im Hinspiel des Achtelfinales gegen Lille weiter.



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  • Bayer 04 Leverkusen hat Amoura auf dem Zettel

    Bayer 04 Leverkusen hat Amoura auf dem Zettel


    Mohammed Amoura überzeugt in seiner ersten Bundesliga-Saison für den VfL Wolfsburg auf ganzer Linie. In 21 Spielen steuerte der Sommer-Neuzugang neun Tore und acht Vorlagen bei, wodurch der Algerier inzwischen auch das Interesse größerer Vereine geweckt hat – wie das von Bayer 04 Leverkusen.


    Nach AZ/WAZ-Informationen hat der amtierende deutsche Meister ein Auge auf Amoura geworfen und großes Interesse an einer Verpflichtung. Der 24-Jährige spielt aktuell auf Leihbasis vom belgischen Klub Royale Union Saint-Gilloise beim VfL. Die Wölfe haben sich jedoch eine Kaufoption in Höhe von 14,5 Millionen Euro gesichert, welche im Sommer fällig wird.

    Ein Transfer könnte für die Leverkusener eine teure Angelegenheit werden. Auf dem Portal Transfermarkt ist der Marktwert des Angreifers zwar „nur“ mit 22 Millionen Euro angegeben, im Falle eines Wechsels könnten aber bis zu 50 Millionen fällig werden. Und auch Wölfe-Geschäftsführer Peter Christiansen lässt durchblicken: „Wir werden ihn nicht gehen lassen, wenn wir nicht das bekommen, was er für den VfL Wolfsburg wert ist.“

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • „Wir brauchen Siege“: Mit offensiver Wucht will Frank

    „Wir brauchen Siege“: Mit offensiver Wucht will Frank


    Neben dem eigenen Personal widmet sich FCH-Trainer Frank Schmidt vor dem Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach an diesem Samstag, 1. März, einem Rückkehrer im Dress des Gegners. Zudem setzt Schmidt auf mehr Druck in der Offensive, um dem Punktgewinn in Leipzig ein weiteres Erfolgserlebnis folgen zu lassen.

    Bewegung dürfte es in der Startelf vor allem im defensiven Mittelfeld geben. „Jan Schöppner fehlt wegen seiner fünften gelben Karte, dazu kommt Maxi Breunig, der noch nicht trainiert. Auch Julian Niehues hat muskuläre Probleme und wird höchstwahrscheinlich ausfallen“, gibt Schmidt ein Update über die Personallage und verriet aber auch eine positive Nachricht: die Rückkehr des lange ausgefallenen Niklas Dorsch. „Er ist jetzt eingestiegen, am Mittwoch hat er alles mitmachen können, aber trotzdem waren es sechs Wochen ohne Training“, sagt der 51-Jährige, laut dem ein Einsatz noch nicht sicher ist. Am Ende entscheide „Dorschi“ selbst, wie „weit er ist“, so Schmidt.

    Schmidts Ziel: Zuspiele auf Tim Kleindienst sollen verhindert werden

    Auf einen Rückkehrer haben sich vor allem die Verteidiger des FCH besonders vorbereitet: Ex-Mitspieler Tim Kleindienst. „Es gibt wenige, die aufgrund seiner Spielweise gerne gegen ihn spielen. Er spielt sehr körperlich, robust und ist in der Luft extrem stark“, beschreibt Schmidt seinen ehemaligen Schützling, „aber meine Innenverteidiger kennen ihn und müssen ihn morgen verteidigen.“

    Wenn es nach Frank Schmidt geht, soll Tim Kleindienst bei seinem Wiedersehen in Heidenheim zumindest sportlich wenig Spaß haben. Foto: Eibner-Pressefoto/Gabriel Boia

    So lautet das klare Ziel: Viel Spaß soll der Schlüsselspieler der Gladbacher zumindest sportlich nicht haben. Wie das gelingen soll? „Gladbach schlägt viele Flanken aus dem Halbfeld und er ist der prädestinierte Zielspieler. Wir müssen präsent sein und diese Zuspiele verhindern.“

    Mehr Torchancen und Effizienz in der Offensive des FCH

    Um die mäßige Heimbilanz – mit sieben Punkten aus elf Spielen – etwas aufzupolieren, setzt Schmidt nicht nur auf gutes Verteidigen, sondern auch auf gefährliche Abschlüsse im Gladbacher Strafraum. „Es geht darum, zu mehr Torchancen zu kommen und effektiv Fußball zu spielen, ähnlich wie wir das in der Anfangsphase in Leipzig gemacht haben“, sagt er.

    Es geht darum, zu mehr Torchancen zu kommen und effektiv Fußball zu spielen, ähnlich wie wir das in der Anfangsphase in Leipzig gemacht haben.

    FCH-Trainer Frank Schmidt

    Das erkämpfte 2:2 bei RB Leipzig bot aber nicht nur positive Ansatzpunkte in den verschiedenen Mannschaftsteilen, es sorgte auch für gute Stimmung in der Trainingswoche. „Natürlich hat man gemerkt, dass das jedem gutgetan hat“, verrät Schmidt, der am Samstag auf eine Verbesserung des Punktstands des FCH hofft. Der eine Punkt in Leipzig sei gut gewesen, so der Heidenheimer Trainer. „Aber wir brauchen mal wieder drei, wir brauchen Siege, um unsere Situation zu verbessern.“



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    FAQ: „Wir brauchen Siege“ – Mit offensiver Wucht will Frank

    Frage 1: Was bedeutet „Wir brauchen Siege“?
    Antwort: Der Ausdruck „Wir brauchen Siege“ setzt den Fokus auf die Notwendigkeit von Erfolgen in einem sportlichen Kontext, sei es für ein Team, einen Trainer oder eine gesamte Organisation. Es reflektiert den Druck, der auf den Beteiligten lastet, um sowohl das Selbstvertrauen zu stärken als auch die Fans und Sponsoren zufrieden zu halten.

    Frage 2: Wer ist Frank?
    Antwort: Frank bezieht sich in diesem Kontext wahrscheinlich auf einen Trainer oder Spieler eines bestimmten Teams. Der genaue Name und die Zugehörigkeit sollten spezifiziert werden, um Missverständnisse zu vermeiden.

    Frage 3: Wie plant Frank, offensive Wucht in das Spiel einzubringen?
    Antwort: Frank könnte dies durch verschiedene Ansätze tun, wie beispielsweise das Fördern einer aggressiveren Spielweise, das Einstellen auf stärkere Offensivstrategien oder das Einbringen neuer Taktiken und Formationen, um die offensive Leistung des Teams zu steigern.

    Frage 4: Was sind die Vorteile einer offensiven Spielweise?
    Antwort: Eine offensive Spielweise kann zu mehr Torchancen führen, das Spieltempo erhöhen und den Gegner unter Druck setzen. Zudem fördert sie das Selbstbewusstsein der Spieler durch den Fokus auf Angriffe und kann das Publikum begeistern.

    Frage 5: Gibt es Risiken, die mit einer offensiven Wucht verbunden sind?
    Antwort: Ja, eine sehr offensive Spielweise kann zu einer unzureichenden Defensive führen, was bedeutet, dass das Team anfälliger für Konterangriffe ist. Auch müssen die Spieler fit und taktisch gut geschult sein, um die Balance zwischen Angriff und Verteidigung zu halten.

    Frage 6: Wie reagieren Fans und Medien auf dieses Bekenntnis zu mehr Offensivkraft?
    Antwort: Die Reaktionen können unterschiedlich ausfallen; viele Fans werden begeistert und optimistisch sein, während Kritiker möglicherweise Bedenken über die Defensive Äußern. Die Medien könnten das Thema aufgreifen und die Entwicklungen um Frank und das Team beleuchten.

    Frage 7: Was sind die kurzfristigen und langfristigen Ziele, die Frank anstrebt?
    Antwort: Kurzfristig könnte es darum gehen, Spiele zu gewinnen und das Selbstvertrauen der Spieler zu stärken. Langfristig zielt Frank darauf ab, eine spielerische Identität zu entwickeln, die Erfolg und Kontinuität fördert.

    Frage 8: Wie können Fans das Team unterstützen?
    Antwort: Fans können das Team unterstützen, indem sie zu den Spielen kommen, ihre Begeisterung zeigen und das Team auch in schwierigen Zeiten anfeuern. Positive Stimmung von der Tribüne kann einen großen Einfluss auf die Leistung der Spieler haben.

    Frage 9: Wo können wir weitere Informationen über die Strategien von Frank finden?
    Antwort: Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website des Teams, in Pressemitteilungen, Interviews mit Frank und in sportlichen Analysen von Experten. Auch Social-Media-Kanäle des Teams bieten oft aktuelle Updates und Hintergründe.

    Frage 10: Wie sieht die nächste Saisonplanung aus?
    Antwort: Die Saisonplanung wird typischerweise von der Vereinsführung in Zusammenarbeit mit Frank durchgeführt, um sicherzustellen, dass das Team wettbewerbsfähig ist. Die genauen Pläne hängen von Kader-Entwicklungen, neuen Verpflichtungen und der Analyse vergangener Saisons ab.

  • Nach Mainz-Enttäuschung: Schäfer vermeidet

    Nach Mainz-Enttäuschung: Schäfer vermeidet


    Eigentlich sah die Bilanz der vergangenen Wochen von RB Leipzig zuversichtlich aus. Auch vor dem Halbfinaleinzug gegen den VfL Wolfsburg (1:0) verloren die Sachsen seit vier Spieltagen nicht mehr. Die Kehrseite der Medaille: Gewinnen konnte man auch nur einmal. Die Qualifikation für die Champions League ist in akuter Gefahr, erst recht nach der heutigen Niederlage gegen Mainz 05.

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    Gegen den Tabellennachbarn aus Rheinhessen ging die Elf von Marco Rose durch einen Treffer von Xavi Simons bereits in der ersten Minute in Führung, konnte das Ergebnis aber im heimischen Stadion nicht ins Ziel bringen und verlor mit 1:2. Besonders bitter, die Mainzer ziehen damit in der Tabelle an den Leipzigern vorbei und rangieren nun auf Platz vier.

    Kein öffentlicher Rückhalt für Rose

    Die Trainerdiskussion ist direkt vorprogrammiert. Eigentlich der genau richtige Moment, als Funktioniär nach vorne zu treten und sich hinter Rose zu stellen. Anders als bei vorherigen Rückschlägen verzichtete Sportgeschäftsführer Marcel Schäfer aber komplett auf ein öffentliches Interview. Auch andere RB-Funktionäre mieden am heutigen Samstagnachmittag die Mikros wie der Teufel das Weihwasser. Kein Zitat ist auch ein Statement.

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    Wenigstens Kevin Kampl fand klare Worte. „Wir müssen alle langsam mal verstehen, dass diese Saison schwierig ist und dass das auch bis zum Ende so bleiben wird und uns auf dem Weg in die Champions League nichts geschenkt wird. Das wird bis zum Ende ein Kampf“, erklärte der Mittelfeld-Motor, „am Mittwoch haben wir hier noch den Einzug ins Pokal-Halbfinale gefeiert. Jetzt müssen aber auch die Fans mal sehen, dass wir sie brauchen.“ Klare Worte des Rückhalts hätten sicher auch Rose gutgetan.



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  • Ellyes Skhiri sieht die fünfte Gelbe Karte

    Ellyes Skhiri sieht die fünfte Gelbe Karte


    Ellyes Skhiri sah in der Schlussphase der Partie gegen Bayer 04 Leverkusen seine fünfte Gelbe Karte. Und diese hatte er sich redlich verdient. Bereits im ersten Durchgang stand er Granit Xhaka gelbwürdig auf den Fuß. In der 80. Minute räumte er dann Aleix García ab und wurde von Referee Felix Zwayer verwarnt.


    Dadurch ist der Tunesier am kommenden Sonntag (9. März) gegen Union Berlin zum Zuschauen gezwungen.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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    FAQ zu Ellyes Skhiri und seiner fünften Gelben Karte

    Frage 1: Was bedeutet es, dass Ellyes Skhiri die fünfte Gelbe Karte erhalten hat?
    Antwort: Die fünfte Gelbe Karte bedeutet, dass Ellyes Skhiri in dieser Saison zum fünften Mal verwarnt wurde. In vielen Ligen führt das zu einer Sperre für das nächste Spiel, da die Spieler nach einer bestimmten Anzahl von Gelben Karten gesperrt werden.

    Frage 2: Wann wurde die fünfte Gelbe Karte ausgesprochen?
    Antwort: Die genaue Spielzeit, in der die Karte ausgesprochen wurde, kann je nach Spiel variieren. Die Karte wurde jedoch in einem regulären Liga-Spiel während der laufenden Saison gezeigt.

    Frage 3: Welche Auswirkungen hat die Sperre auf das Team?
    Antwort: Die Sperre bedeutet, dass Skhiri im nächsten Spiel nicht zur Verfügung steht. Dies kann das Team in seiner Spieltaktik und Aufstellung beeinflussen, da er möglicherweise ein Schlüsselspieler ist.

    Frage 4: Wie lange dauert die Sperre?
    Antwort: In der Regel ist die Sperre für ein Spiel, was bedeutet, dass Skhiri im nächsten Ligaspiel nicht teilnehmen kann. Die genauen Regeln können jedoch je nach Liga variieren.

    Frage 5: Kann die Gelbe Karte angefochten werden?
    Antwort: In den meisten Fällen kann eine Gelbe Karte nicht angefochten werden. Die Entscheidung des Schiedsrichters ist endgültig, es sei denn, es gibt schwerwiegende Fehler oder Regelverstöße seitens des Schiedsrichters.

    Frage 6: Gibt es Möglichkeiten, die Anzahl der Gelben Karten zu reduzieren?
    Antwort: Spieler und Trainer können versuchen, die Spielweise anzupassen, um riskante Fouls zu vermeiden. Eine höhere Disziplin auf dem Feld kann helfen, die Anzahl der Gelben Karten zu reduzieren.

    Frage 7: Wie wird die Gelbe Karte in der Gesamtstatistik erfasst?
    Antwort: Die Gelbe Karte wird in der Disziplinarstatistik des Spielers erfasst und kann Einfluss auf die Spielerbewertung in der Liga haben. Zudem wird sie in die Gesamtzahl der Karten einbezogen, die ein Spieler in seiner Karriere erhalten hat.

    Frage 8: Welches ist die maximale Anzahl an Gelben Karten, die zu einer Sperre führen kann?
    Antwort: Dies variiert je nach Liga, aber häufig ist die maximale Anzahl von Gelben Karten, die ein Spieler in einem einzelnen Wettbewerb erhalten kann, um eine Sperre zu vermeiden, bei 5 Gelben Karten.

    Frage 9: Wer könnte Skhiri im nächsten Spiel ersetzen?
    Antwort: Der Trainer wird wahrscheinlich einen Ersatzspieler benennen. Die genaue Person hängt von der Taktik des Trainers sowie den verfügbaren Spielern im Kader ab.

    Frage 10: Wie kann ich weitere Informationen über Ellyes Skhiri und seine Spielen erhalten?
    Antwort: Aktuelle Informationen über den Spieler können auf der offiziellen Vereinswebsite, Sportnachrichtenseiten oder den Social-Media-Kanälen des Vereins gefunden werden.