Monat: Februar 2025

  • Noten zum 24. Spieltag: Valverde überall, Camavinga glücklos

    Noten zum 24. Spieltag: Valverde überall, Camavinga glücklos


    Während Valverde als Aushilfs-Rechtsverteidiger wieder überall auf dem Platz zu finden war, sorgte Camavinga durch seinen verursachten Elfmeter für den Punkteverlust der königlichen – Fotos: Getty Images

    Startelf

    Thibaut Courtois

    Eigentlich zeigte der Belgier eine gute Leistung und sorgte mit seinen Top-Reflexen bei dem Schuss von Oroz (28.) für Fassungslosigkeit bei den Gastgebern. Auch in der Folge konnte Courtois gleich drei Paraden verbuchen und hielt den Kasten der Königlichen im laufenden Spiel sauber. Bei dem Elfmeter, welcher Stürmer Budimir (58.) eiskalt ins linke untere Eck verwandelte, konnte er aber nichts machen. Ein durchaus guter Tag inklusive gut eingeleiteter Konter wurde damit leider etwas heruntergezogen. REAL TOTAL-Note: 2.

    Federico Valverde

    Lieferte auch auf seiner ungewohnten Position als Rechtsverteidiger wie gewohnt stark ab. Auch auf der rechten Außenbahn war der Uruguayer überall auf dem Platz zu finden und sicherte nicht nur in der Defensive ab, sondern sorgte auch in der Offensive für ordentlich Gefahr. Nach gut einer Viertelstunde bekam er den Ball von Bellingham vorgelegt und rannte in den Strafraum ein, um die Kugel dann auf Mbappé vorzulegen, welcher das zwischenzeitliche 1:0 erzielte. Konnte das Spiel auch gut verlagern wie bei seiner sehenswerten Spielverlagerung per Flanke über das halbe Spielfeld auf Vinícius Júnior (22.). Kurz nach Wiederanpfiff hatte er selbst die Gelegenheit per Freistoß einen Treffer zu erzielen, der Schuss war jedoch nicht platziert genug. Eine Passgenauigkeit von 89 Prozent und zwei gewonnene Lufzweikämpfe wie auch einer Grätsche gegen Zaragoza markierten eine gute Leistung des Uruguayers. REAL TOTAL-Note: 2.

    Aurélien Tchouaméni

    Spielte sich im Verbund mit Raúl Asencio als Defensiv-Duo immer besser ein. Sorgte vor allem per Kopf für zahrleiche Klärungen wie gegen Zaragoza (19.) oder Herando (39.). Der Franzose war immer zur Stelle und konnte viele Angriffsversuche entschärfen. Eine Leistung, die es auch gegen ManCity brauchen wird. REAL TOTAL-Note: 2,5.

    Raúl Asencio

    Er wird langsam aber sicher immer mehr zur Entdeckung in dieser LaLiga-Saison aus Sicht der Königlichen. Trotz seines jungen Alters und der fehlenden Erfahrung strahlte Asencio abermals viel Ruhe in der Abwehr aus. Kam es zu gefährlichen Situation, versuchte der Spanier nicht, die Szene spielerisch in eine Umschaltsituation zu verwandeln, sondern entschärfte sie, indem er den Ball gekonnt in Richtung Tribüne schoss. Auch in der Luft zeigte er vor allem gegen Budimir (66.) seine Klasse. Eine Passgenauigkeit von 93 Prozent und neun Klärungen unterstreichen diese gute Leistung umso mehr. REAL TOTAL-Note: 2.

    Fran García

    War über das ganze Spiel gesehen ein Aktivposten in der Offensive, schaltete sich, wenn nötig aber auch hinten gut ein wie bei der Klärung gegen Areso gleich zu Beginn oder Budimir (27.) im eigenen Strafraum. Nach vorne war es vor allem sein super Pass auf Mbappé (31.), der auf Vinícius weiterlegte, doch der Ball landete zu ungenau in den Armen von Keeper Herrera. Eine durchaus gute Leistung des Spaniers. REAL TOTAL-Note: 2,5.

    Luka Modrić

    Über 90 Minuten lang sorgte der Altmeister im Zentrum für Ordnung und schaltete sich selbst mit einem guten Steckpass auf Mbappé nach nur zwei Minuten auch in der Offensive ein. Agierte oft als defensiver Schlussmann vor der Viererkette und versuchte das Spiel gekonnt aufzubauen. Kurz vor Schluss hätte er sich auch selbst mit einem Treffer belohnen können, als Vinícius (82.) den Ball per Flanke auf ihn im Strafraum legte, doch der Schuss ging knapp an das linke äußere Tornetz. Diese fast 100-prozentige Torgelegenheit hätte möglicherweise den Sieg und damit drei Punkte für die Königlichen bedeutet. REAL TOTAL-Note: 3.

    Eduardo Camavinga

    Ein gebrauchter Tag für den Franzosen – als defensiver Mittelfeldspieler sorgte Camavinga bereits zu Beginn mit einem harten Einsteigen gegen García für Aufsehen, sah dafür jedoch glücklicherweise weder eine gelbe Karte noch einen Freistoß. Nach Wiederanpfiff ließ er Moncayola (55.) jedoch völlig frei hinter seinem Rücken zu einem gefährlichen Abschluss kommen, welcher von Courtois noch pariert werden konnte. Direkt im Anschluss rutsche der Franzose aber über den Fuß von Budimir nach dessen verschossener Chance und verursachte dadurch den Strafstoß und auch den Punkteverlust für die Blancos. Ein Einsteigen, was möglicherweise die Tabellenführung kosten könnte. REAL TOTAL-Note: 4.

    Jude Bellingham

    Agierte zu Beginn wie gewohnt aufmerksam im Mittelfeld und sorgte direkt mit seinem Pre-Assist auf Valverde, nach einem gewonnenen Zweikampf gegen Herando, für den ersten Treffer der Partie. Leitete auch eine gute Vorlage auf Mbappé (23.), welche der Franzose aber nicht verwandeln konnte, da er noch einen Fuß dazwischen bekam. Nach knapp 40 Minuten dann der Schock – wegen einer vermeintlichen Schiedsrichterbeleidigung sah Bellingham Rot und musste vom Platz. Ein eigentlich anfangs noch guter Auftritt endete dennoch in einem Debakel… REAL TOTAL-Note: 3,5.

    Brahim Díaz (bis zur 69. Minute)

    Das Gastspiel bei Osasuna war sicherlich nicht Brahims bester Auftritt im weißen Dress. Zwar durfte der Marokkaner knapp 70 Minuten ran, eine wirklich nennenswerte Aktion gelang ihm dabei jedoch nicht. In der zweiten Halbzeit musste er aufgrund der roten Karte von Bellingham etwas tiefer als rechter Mittelfeldspieler auf der Außenbahn agieren und verlor somit noch mehr an offensiver Durchschlagskraft. Auch eine Passgenauigkeit von 79 Prozent und keine zählbare Torchance unterstreichen diese Leistung nur noch mehr.  REAL TOTAL-Note: 3.

    Kylian Mbappé

    Mbappé bestätigte gleich zu Beginn seine Top-Form und legte per Flanke auf Vinícius vor, der den Ball aber am Tor vorbei köpfte. Er selbst kam nach rund zehn Minuten zum ersten Abschluss, jedoch war dieser zu ungefährlich. Nach 15 Minuten dann aber lief er perfekt in den Strafraum ein und verwandelte nach Vorlage von Valverde über rechts und erzielte den ersten und einzigen Treffer der Königlichen. Bereits kurze Zeit später hatte der Franzose die Chance auf den zweiten Treffer als er durch Vini gut durchgesteckt wurde, aber Keeper Herrera entschärfte die Situation sehenswert. Nach Wiederanpfiff hatte der Stürmerstar noch ein paar gute Gelengenheiten zu erhöhen, doch es sollte ihm einfach nicht gelingen. Mit sechs Torschüssen, wovon vier direkt auf den Kasten von Osasuna gingen, wäre definitiv mehr möglich gewesen. REAL TOTAL-Note: 2,5.

    Vinícius Júnior

    Noch in der Hinrunde erzielte der Brasilianer gegen Osasuna einen Hattrick, diesmal hatte er bereits nach drei Minuten den ersten Treffer auf dem Kopf nach Mbappés Flanke, doch der Ball flog am Tor vorbei. Kurz darauf steckte der Brasilianer den Ball sehenswert durch die letzte Abwehrkette auf Mbappé durch, doch der Franzose konnte diese Gelegenheit nicht verwerten. Die nächste Chance folgte in der 32. Minute nach Vorlage von Mbappé, doch Vinícius kam nicht gut genug an den Ball ran und sein Abschluss war kein Problem für Keeper Herrea. Nach Wiederanpfiff arbeitete er mehr nach hinten und stopfte auf der linken Seite die offene Lücke durch Bellinghams rote Karte. Kurz vor Schluss (75.) hatte der Brasilianer nochmals die Chance auf den Siegtreffer, nachdem er sich im Strafraum über linke Seite gedribbelt hatte, doch beim Abschluss die Balance verlor. Abseits davon sorgten jedoch vor allem seine Forderungen nach gelben Karten für viel Aufsehen. Mit vier Torschüssen am Konto hätte mindestens ein Treffer rausspringen können, wenn nicht sogar müssen. REAL TOTAL-Note: 3.


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  • Liveticker | Aston Villa – FC Liverpool : | 29. Spieltag |

    Liveticker | Aston Villa – FC Liverpool : | 29. Spieltag |


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  • BVB | Kehls Versprechen: “Das wird nicht mehr passieren”

    BVB | Kehls Versprechen: “Das wird nicht mehr passieren”



    Vor dem Spiel gegen Sporting Lissabon nahm Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl seine Spieler in die Pflicht und gab ein Versprechen.

    Sieht viele Spieler unter Form beim BVB: Sportdirektor Sebastian Kehl.


    Sieht viele Spieler unter Form beim BVB: Sportdirektor Sebastian Kehl.

    IMAGO/DeFodi Images


    Die jüngste Niederlage in Bochum ließ wenig Raum für Interpretationen. Der BVB ist in der Bundesliga derzeit nur noch Mittelmaß, hat ein Spiel mehr verloren als gewonnen. Jeder müsse die nötige Selbstkritik an den Tag legen, sagte Kehl am Mikrofon von DAZN vor dem Spiel. “Denn ich glaube, dass viele Spieler im Moment unter ihrer Form spielen und dass die Mannschaft deutlich mehr Qualität besitzt. Aber das müssen wir vor allem auf dem Platz sehen.” Da sei jetzt jeder gefordert.


    Alle müssten in der aktuellen Situation in eine Richtung marschieren. “Das heißt, die Spieler müssen vor allem Verantwortung übernehmen für die Dinge auf dem Platz. Sie müssen Verantwortung übernehmen für ihre eigene Leistung”, fordert Kehl.


    Mit Niko Kovac habe der BVB jetzt einen neuen Weg beschritten und die Zügel seien etwas angezogen worden. Das Spiel in Bochum sei “sehr kritisch miteinander besprochen” worden. Deshalb gab Kehl auch ein Versprechen: “Das wird in der Form auch nicht mehr passieren, das hat der Trainer auch gesagt.”

    “Wir haben noch zwölf Spieltage”


    In der Champions League hofft Kehl, dass Dortmund noch ein paar Einnahmen generieren kann, mit denen nicht kalkuliert worden sei. Und die Bundesliga hat der BVB natürlich auch noch nicht abgeschrieben. “Wir haben insgesamt noch zwölf Bundesliga-Spieltage”, rechnet Kehl. “Da wollen wir noch ein bisschen was gut machen.”


    Immerhin sind noch 36 Punkte zu vergeben und die internationalen Plätze sind nur sechs Punkte entfernt. Allzu viele Patzer sollte sich Dortmund bei der gewünschten Aufholjagd allerdings nicht mehr erlauben, denn eines stellte Kehl auch klar: “Alle leiden in der aktuellen Situation.”



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  • Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon

    Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon


    Essen. Der BVB empfängt Sporting Lissabon zum Rückspiel in der Champions League. Gelingt der Einzug ins Achtelfinale? Das Spiel im Live-Ticker.



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  • Nottingham Forest: Das Überraschungsteam der Premier League

    Nottingham Forest: Das Überraschungsteam der Premier League




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  • UEFA Champions League: Borussia Dortmund – Sporting Lissabon

    UEFA Champions League: Borussia Dortmund – Sporting Lissabon


    Wann: 19.02.2025, 18:45 Uhr
    Wo: Westfalenstadion

    Borussia Dortmund:

    Hinspiel wurde 3:0 gewonnen, in der Liga verlor man gegen Bochum mit 2:0.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Kobel – Ryerson, Can, N. Schlotterbeck, Svensson – Özcan, P. Groß – Adeyemi, Reyna, Gittens – Guirassy

    Bank:
    Lotka, A. Meyer – Anton, Bensebaini, Kabar, Süle, Yan Couto, Azhil, Car. Chukwuemeka, Brandt, Sabitzer, Wätjen, Beier, Duranville

    Ausfälle/Fraglich:
    Bensebaini, Mane, Nmecha

    Sporting Lissabon:
    In der Liga gab es ein 2:2 gegen FC Arouca.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Rui Silva – Fresneda, Diomande, Inacio, Matheus Reis – Hjulmand, Debast – Trincao, Simoes, Biel – Gyökeres

    Bank:
    Israel, Callai – Quaresma, St. Juste, Esgaio, Simões, Araujo, Harder, Quienda

    Ausfälle:
    Morita, Braganca, Nuno Santos, Pedro Goncalves, Catamo

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    HINWEIS: In diesem Thread geht es ausschließlich um das Spiel Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon. Bitte achtet auf einen angemessenen Umgangston. Sollte es zu Provokationen kommen, diese bitte einfach alarmieren und nicht weiter darauf eingehen. Das Fragen nach illegalen Streams ist untersagt.
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    —WESTFALENSTADION—

    Dieser Beitrag wurde zuletzt von DortmunderJunge am 17.02.2025 um 10:52 Uhr bearbeitet



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  • Sperre gegen Rapid-Tormann Hedl: So entscheidet der

    Sperre gegen Rapid-Tormann Hedl: So entscheidet der



    Der SK Rapid wird im kommenden Auswärtsspiel beim LASK wohl auf Niklas Hedl verzichten müssen. Der Strafsenat der Bundesliga hat den Tormann wegen seiner obszönen Geste nach dem Wiener Derby für ein Spiel gesperrt.

    Niklas Hedl wird gegen den LASK nicht den Rapid-Kasten hüten.


    Niklas Hedl wird gegen den LASK nicht den Rapid-Kasten hüten.

    GEPA pictures


    Am Mittwoch wurde die gegen Niklas Hedl eingebrachte Anzeige im Senat 1 der Österreichischen Bundesliga behandelt. Nach einer online geführten Verhandlung hat der Strafsenat den Beschluss gefasst, den Rapid-Tormann wegen “unsportlichen Verhaltens” für ein Spiel zu sperren. Hedl war wegen einer provokante Geste nach dem 344. Wiener Derby  am Sonntag angezeigt worden.

    Katzer: “Werden Protest anmelden”


    Geschäftsführer Sport Markus Katzer sagt dazu: “Für uns kam bereits die Anzeige überraschend, nach Kenntnis der Bilder und den Ausführungen von Niklas, der glaubwürdig versicherte, keine bewusste Geste gegenüber Dritten oder gar der Fantribüne des Gastgebers gemacht zu haben, ist der Beschluss aus unserer Sicht völlig unnachvollziehbar. Daher werden wir Protest anmelden, denn wir sind felsenfest davon überzeugt, dass unser Torhüter zu Unrecht angezeigt wird und nun bestraft werden soll.”


    Der 23-jährige Hedl, der sich am Sonntag bei der 1:2-Auswärtsniederlage nach Schlusspfiff in Richtung Austria-Fansektor in den Schritt gegriffen haben soll, spielte seit dem Derbyeklat mit homophoben Gesängen vor etwas weniger als einem Jahr auf Bewährung. Damals erhielt Hedl nach einem erfolgreichen Protest der Hütteldorfer eine bedingte Sperre von drei Spielen, nachdem zuvor eine Sperre von einem Spiel unbedingt ausgesprochen worden war.


    Der SK Rapid wird somit – Stand jetzt – sein kommendes Gastspiel beim LASK am Sonntag (17 Uhr, LIVE! bei kicker) ohne seinen Stammtorhüter bestreiten müssen.



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  • Borussia Dortmund – 1. FC Union Berlin: Kommt Dortmund wieder in die Spur? – Bundesliga

    Borussia Dortmund – 1. FC Union Berlin: Kommt Dortmund wieder in die Spur? – Bundesliga


    Am kommenden Samstag trifft Borussia Dortmund auf den 1. FC Union Berlin. Dortmund musste sich im vorigen Spiel dem VfL Bochum mit 0:2 beugen.

    Union Berlin zog gegen Borussia Mönchengladbach am letzten Spieltag mit 1:2 den Kürzeren. Im Hinspiel der beiden Kontrahenten hatte Union ein Tor mehr erzielt und mit dem 2:1 so das bessere Ende für sich.

    Angesichts der guten Heimstatistik (6-3-2) dürfte der BVB selbstbewusst antreten. Wer das Heimteam als Gegner hat, kann sich auf eine harte Partie einstellen. Schon 52 Gelbe Karten kassierte die Mannschaft in dieser Saison. Die Saison von Borussia Dortmund verläuft bisher durchschnittlich: Insgesamt hat Dortmund acht Siege, fünf Unentschieden und neun Niederlagen verbucht. Der BVB verlor mit den letzten Spielen etwas an Boden. Zwar steht man noch immer im Mittelfeld der Tabelle, doch sammelte man in den vorherigen fünf Begegnungen nur vier Punkte ein.

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    Auf des Gegners Platz hat der 1. FC Union Berlin noch Luft nach oben, was die Bilanz von erst acht Zählern unterstreicht. Im Angriff des Gasts herrscht Flaute. Erst 21-mal brachte Union Berlin den Ball im gegnerischen Tor unter. Sechs Siege, sechs Unentschieden und zehn Niederlagen stehen bis dato für Union zu Buche.

    Im Klassement liegen beide Teams dicht beieinander. Lediglich fünf Punkte machen den Unterschied aus.

    Wer ist Favorit und wer Außenseiter? Angesichts vergleichbarer Leistungsvermögen ist der Ausgang der Partie völlig offen.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



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  • Real Madrid gegen Manchester City: Guardiola hofft auf

    Real Madrid gegen Manchester City: Guardiola hofft auf


    Stand: 17.02.2025 11:50 Uhr

    Auf “ein Prozent” beziffert Manchester Citys Trainer Pep Guardiola vor dem Playoff-Rückspiel in der Champions League am Mittwochabend (ab 21 Uhr hier im Live-Ticker) die Chance auf das Weiterkommen gegen Real Madrid. Die Hoffnungen ruhen auf den Neuzugängen.

    “Wenn du vor dem Spiel fragst, wie groß die Chance ist, dass wir im Bernabeu weiterkommen, dann liegt sie wahrscheinlich bei einem Prozent”, sagte Pep Guardiola in der Pressekonferenz nach dem 4:0-Erfolg seiner Mannschaft am Wochenende über Newcastle.

    Guardiola – “hätten wir immer so gespielt, wären wir nicht 22. geworden”

    Auch wenn Guardiola durchaus dafür bekannt ist, Gegner vor Spielen manchmal auch über das normale Maß zu loben und die eigene Situation pauschal als herausfordernd einzuschätzen, ist es doch ein Satz, der zeigt, wie sich das Selbstverständnis bei Manchester City in den letzten Wochen und Monaten gewandelt hat. In der Liga ist die Chance auf die Meisterschaft angesichts von 16 Punkten Rückstand auf Tabellenführer Liverpool und Platz vier knapp vor Bournemouth und hinter Nottingham dahin und in der Königsklasse sieht es nach Rang 22 in der Gruppenphase und der 2:3-Heim-Niederlage im Playoff-Hinspiel gegen Real Madrid eben auch ziemlich düster aus.

    “Aber natürlich ist eine Chance da – und wir werden es versuchen. Wie wir es immer versuchen.” So geht Guardiolas Satz weiter. “Wenn wir in der Champions League immer so gespielt hätten wie heute (gegen Newcastle, Anm. d. Red.), dann wären wir nicht 22. geworden. Aber die Realität ist, dass wir in dieser Saison eben in sehr vielen Spielen sehr schlecht aufgetreten sind.” Da sprechen Frust und Realismus aus dem Spanier, der einen solchen Negativlauf in seiner hochdekorierten Trainerkarriere noch nie erlebt hat.

    Im Hinspiel sah es bis kurz vor Schluss nach einem Sieg für Manchester City aus

    Ein 2:3 in einem Rückspiel bei Real Madrid zu drehen, ist tatsächlich eine Aufgabe, die, wenn man rein historisch auf die letzten Jahre blickt, mit einem Prozent Wahrscheinlichkeit wohl treffend quantifiziert wäre. Vor allem für eine Mannschaft, die in den letzten Monaten in der schwächsten Verfassung seit vielen Jahren war.

    Ganz so dramatisch ist die Situation in der Realität aber für die Citizens dann auch wieder nicht. Denn bis kurz vor Schluss führte City im Hinspiel, ehe Brahim Diaz und Jude Bellingham die Partie in der 86. und 90.+2 jeweils nach individuellen Fehlern der Gastgeber noch drehten. Die Guardiola-Elf hatte das Hinspiel keineswegs dominiert, hätte es aber auch gewinnen können.

    Marmoush, Khusanov und der “Mini-Rodri” als Hoffnungsträger

    Dazu nun eben diese gelungene Generalprobe gegen Newcastle. Ein 4:0, bei dem Omar Marmoush seine ersten drei Treffer für City erzielte und in dem auch seine Kollegen eine starke Performance boten. Schlüsselspieler war aber nicht nur Marmoush, auch zwei weitere Winter-Neuzugänge präsentierten sich als Kandidaten für die Startelf gegen Madrid: Der 20 Jahre junge Abdukodir Khusanov lieferte in der Innenverteidigung eine blitzsaubere Vorstellung ab – 40 Millionen Euro hatte der Scheich-Klub sich die Dienste des Usbeken vom RC Lens kosten lassen. Und angesichts des unklaren Gesundheitsstatus bei Rúben Dias und Nathan Aké und der Verletzung von Manuel Akanji ist Khusanov auch in der Verlosung für das große Rückspiel im Bernabeu, das dann auch das größte Spiel seiner noch jungen Karriere wäre.

    Langfristig fast noch wichtiger, weil strukturell noch hoffnungsstiftender, war wohl der Einsatz von Nico González. Seit der Verletzung von Rodri fehlte der Guardiola-Elf eine physische und defensive Präsenz im zentralen Mittelfeld doch merklich. Einen Mittelfeldspieler dieses Profils gab es nicht im Kader. Bis jetzt. 60 Millionen Euro überwiesen Guardiola und Co. vor zwei Wochen ganz kurz vor Transferschluss noch an den FC Porto für den 23-Jährigen, der in La Masia, Barcelonas berühmter Jugendakademie, ausgebildet wurde und entsprechend auch am Ball über jeden Zweifel erhaben ist. Das Startelfdebüt des 1,88-Meter-Manns war auf jeden Fall vielversprechend – ob Guardiola ihm schon gegen die Madrilenen vertraut, ist offen. Dass Guardiola ihn prompt als “Mini-Rodri” bezeichnete, darf allerdings schon als “Mini-Ritterschlag” verstanden werden.

    Real Madrid auch mit kleinem Formtief

    Auf der Suche nach Optimismus für die Fans der “Skyblues” bleibt dann auch die aktuelle Form der Madrilenen. In der Liga hat die Elf von Carlo Ancelotti zuletzt dreimal hintereinander nicht gewonnen und hat im Kampf um die Meisterschaft den zwischenzeitlich deutlicheren Vorsprung eingebüßt. Nach dem Hinspiel ist Real natürlich im Bernabeu der klare Favorit aufs Weiterkommen und steht in der Liga deutlich besser da als Manchester City – doch für den Titelverteidiger wäre das überraschende Ausscheiden nicht minder folgenschwer. Auch hier würde plötzlich schon im Februar eine titellose Saison drohen.

    Sollten Pep Guardiolas Neuzugänge am Mittwoch für das “Ein-Prozent-Wunder” sorgen, würde das der Saison der Citizens auf jeden Fall nochmal einen ganz neuen Spin geben.



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