Monat: Februar 2025

  • Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon heute live: Champions League Playoffs – Endstand 0:0

    Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon heute live: Champions League Playoffs – Endstand 0:0


    Borussia Dortmund empfängt im Rückspiel der Playoffs der Champions League Sporting aus Lissabon. So verfolgt ihr das Hinspiel live im TV, Stream und Ticker.

    In der Bundesliga hinkt Borussia Dortmund weiterhin hinterher, kassierte mit dem 0:2 beim VfL Bochum einen weiteren herben Rückschlag, aber in der Champions League ist der Vorjahres-Finalist auf Kurs.

    Der BVB steht in den Playoffs der Königsklasse und hat dort nach dem 3:0-Sieg im Hinspiel bei Sporting Lissabon beste Karten, um das Achtelfinale zu erreichen.

    Mit dem klaren Erfolg in Portugals Hauptstadt – nach den Toren von Serhou Guirassy, Pascal Groß und Karim Adeyemi – hat der neue BVB-Coach Niko Kovac seinen ersten Erfolg beim Traditionsklub aus dem Ruhrpott in der Tasche. Zuvor verlor Kovac bei seinem BVB-Einstand in der Bundesliga zuhause noch mit 1:2 gegen den VfB Stuttgart.

    In der Königsklasse präsentierten sich die Borussen in der laufenden Saison zuhause unter Ex-Coach Nuri Sahin durchaus als hartnäckiger Gegner. In der Ligaphase gab es drei Siege gegen Celtic Glasgow (7:1), Sturm Graz (1:0) und Shakhtar Donetsk (3:1). Nur gegen den FC Barcelona mussten sich die Dortmunder mit 2:3 im Signal Iduna Park geschlagen geben.

    +++ Update, 20:35 Uhr: Endstand 0:0 +++

    Borussia Dortmund steht nach einem 0:0 gegen Sporting im Playoffs-Rückspiel im Achtelfinale der Champions League. Serhou Guirassy verschoss zwar einen Strafstoß, das 3:0 aus dem Hinspiel reichte dem BVB allerdings.

    +++ Update, 19:35 Uhr: Halbzeitstand 0:0 +++

    In einem chancenarmen Spiel geht es mit 0:0 in die Kabinen. Der BVB ist zwar tonangebend, sorgt aber noch nicht für die endgültige Entscheidung. Von Sporting kommt derweil kaum etwas nach vorne.

    +++ Update, 17:35 Uhr: BVB-Aufstellung da +++

    Borussia Dortmund: Gregor Kobel – Julian Ryerson, Emre Can, Nico Schlotterbeck, Daniel Svensson – Marcel Sabitzer, Pascal Groß, Karim Adeyemi, Julian Brandt, Jamie Gittens – Serhou Guirassy.

    Bank: Lotka, Meyer; Anton, Bensebaini, Campbell, Süle, Couto, Özcan, Chukwuemeka, Reyna, Beier, Duranville.

    Sporting: Rui Silva – Ricardo Esgaio, Ousmane Diomande, Goncalo Inacio, Matheus Reis – Morten Hjulmand, Joao Simoes, Eduardo Quaresma – Geovany Quenda, Biel, Conrad Harder.

    Bank: Araujo, Mendonca, Moreira, Callai, Debast, Nel, Fresneda, Israel, Anjos, Silva, Brito, Felicissimo.

    Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon live: Läuft das Spiel heute im Free-TV?

    Nein, erst das Finale der CL-Saison 2024/25 wird wieder im frei empfangbaren Fernsehen übertragen.

    Dortmund gegen Sporting Lissabon: Wer überträgt heute live im Pay-TV?

    DAZN auf seinem linearen Kanal. Um die Kanäle zu empfangen, könnt ihr diese bei einem bereits bestehenden Vertrag hinzubuchen.

    BVB vs. Sporting heute live: Champions League im Ticker

    Falls ihr das Spiel nicht schauen könnt, werft einen Blick auf ran.de oder in die ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store). Dort stellen wir neben unserem dem Bayern-Ticker auch eine Live-Konferenz mit allen zeitgleich stattfindenden Spielen der Champions League bereit.



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  • Handball-Bundesliga: Revanche gelungen: HB Ludwigsburg siegt

    Handball-Bundesliga: Revanche gelungen: HB Ludwigsburg siegt


    Stand: 19.02.2025 20:34 Uhr

    Die HB Ludwigsburg hat sich im Topspiel der Handball-Bundesliga gegen Borussia Dortmund für die bislang einzige Saison-Niederlage in der Hinrunde revanchiert.

    Das Spitzenspiel der der Handball-Bundesliga der Frauen war eine klare Sache. Die HB Ludwigsburg setzte sich vor 1.719 Zuschauern deutlich mit 40:29 (21:14) gegen Borussia Dortmund durch. Beste Werferinnen waren Antje Döll (9 Tore) und Guro Nestaker (6) für die Gastgeberinnen, auf Seiten der Westfällinen trafen Lena Degenhardt (5) sowie Dana Bleckmann und Emma Olsson (jeweils 4) am besten.

    Die Revanche ist somit gelungen: Im Hinspiel in Dortmund hatte es für die Titelverteidigerinnen die bislang einzige Saison-Niederlage in der Bundesliga gegeben – 33:28 hieß es damals für Schwarz-Gelb.

    Damit hat Ludwigsburg nach 18 von 22 Spieltagen der Hauptrunde den ersten Platz mit aktuell 34:2 Punkten so gut wie sicher. Der Thüringer HC ist nun mit 27:9 Zählern Zweiter, gefolgt von der Borussia, die ebensoviele Punkte, aber das schlechtere Torverhältnis aufweist.

    “Die Meisterschaft ist unser absolutes Oberziel – vor allem auch um nächstes Jahr wieder in der Champions League dabei zu sein”, hatte Ludwigsburgs Kapitänin Xenia Smits vor dem Spitzenspiel gegenüber SWR Sport gesagt – und so die Marschroute für das Spitzenspiel vorgegeben.

    HB Ludwigsburg erwischt besseren Start

    Und so starteten die Ludwisburgerinnen auch. Die Gastgeberinnen begannen variantenreich, gingen schnell mit 3:1 und 4:2 in Führung und bauten diese beim Stand von 8:5 erstmals auf drei Tore aus. Oft wurde bei den Schwäbinnen in der Anfangsphase Linksaußen Veronika Malá gesucht, die Tschechin steuerte einige Treffer bei. Aber auch Rückraumspielerin Jenny Carlson und Kreisläuferin Döll waren schon früh sehr präsent. Im Dortmunder Angriff fanden die Rückraumspielerinnen Déborah Lassource und Bleckmann gut ins Match.

    Ludwigsburg setzt sich mit Lauf deutlich ab

    Dortmund kämpfte sich in das Spiel hinein. Der BVB agierte aggressiv, stellte Ludwigsburg damit vor Probleme und zeigte sich vor dem gegnerischen Tor cool. Damit gestalteten die Westfalinnen das Match bis Mitte der ersten Halbzeit offen. 10:9 hieß es zu diesem Zeitpunkt aus Sicht der Gastgeberinnen. Dann hatte Ludwigsburg einen Lauf und schraubte das Resultat durch Viola Leuchter, Jenny Behrend, Carlson, Döll und Dorottya Faluvégi auf 15:9 hoch.

    Nach diesem Zwischensprint war das Spiel wieder offener, auch Dortmunds Angriff traf jetzt wieder. Allerdings ließ auch die HB Ludwigsburg nicht nach – so dass die Gastgeberinnen mit einer deutlichen 21:14-Führung in die Halbzeit gingen.

    Dortmund bäumt sich nur kurz auf

    In der zweiten Halbzeit bäumte Dortmund sich zu Beginn noch einmal kurz auf, hatte gegen die individuelle Klasse der Ludwigsburgerinnen keine Chance. Die Barockstädterinnen ließen den Ball laufen, spielten immer wieder neue Angriffsvarianten und stellte die Borussia vor enorme Probleme. Beim Stand von 28:18 lagen die Schwäbinnen erstmals mit zehn Treffern Vorsprung in Front. In der Folge nahmen sie etwas Tempo raus, konnten es aber auch nach Belieben wieder steigern.

    Xenia Smits: “Ich bin stolz auf die Mannschaft”

    Am Ende hieß es 40:29 für die HB Ludwigsburg, die damit Revanche für die Hinspielpleite gegen Dortmund genommen. “Wir hatten noch eine Rechnung offen – und die haben wir heute beglichen”, sagte Ludwigsburgs Kapitänin Smits nach dem Spiel. “Dortmund hat eine starke Mannschaft – wir haben heute aber richtig gut dagegengehalten. Es war sehr viele Wille und Power dabei. Ich bin stolz auf die Mannschaft.”

    Nach der Hauptrunde folgen die Playoffs

    Ludwigsburg hat nun den ersten Platz nach Abschluss der Hauptrunde so gut wie sicher hat. Eine Garantie für den Meistertitel ist der nun “zementierte” erste Platz allerdings noch nicht. Denn zur Saison 2024/2025 wurden in der Handball-Bundesliga der Frauen wieder die Playoffs eingeführt. Heißt, die besten acht Teams spielen nach der Hauptrunde die Meisterschaft aus.

    HB Ludwigsburg noch in drei Wettbewerben aktiv

    Dennoch ist die HB Ludwigsburg nach einem bislang fast makellosen Saisonverlauf klarer Favorit auf die vierte Meisterschaft in Serie. Die Schwäbinnen, ehemals SG BBM Bietigheim, sind das Maß aller Dinge im deutschen Frauen-Handball und sind auch im DHB-Pokal sowie in der Champions League weiter im Rennen.

    Sendung am Do., 20.2.2025 6:00 Uhr, SWR Aktuell am Morgen, SWR Aktuell



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  • Champions League – Dortmund erreicht Achtelfinale

    Champions League – Dortmund erreicht Achtelfinale


    Borussia Dortmund hat in der Champions League das Achtelfinale erreicht.

    19.02.2025

    Sporting's Verteidiger Eduardo Quaresma und Dortmund's Stürmer Serhou Guirassy kämpfen um den Ball.

    Sporting’s Verteidiger Eduardo Quaresma und Dortmund’s Stürmer Serhou Guirassy in der Champions-League-Partie. (AFP / INA FASSBENDER)

    Nach einem 3:0 im Hinspiel gegen Sporting Lissabon reichte dem BVB am Abend im Rückspiel der Playoffs ein 0:0.

    Diese Nachricht wurde am 19.02.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



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  • BVB zieht ins Achtelfinale der Champions League ein:

    BVB zieht ins Achtelfinale der Champions League ein:


    Die BVB-Spieler stellen sich zum Mannschaftsfoto auf.

    Der BVB steht im Achtelfinale der Champions League. © dpa

    2 Min Lesezeit

    Borussia Dortmund zieht gegen Sporting ins Achtelfinale der Champions League ein. Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um den weiteren Verlauf der Königsklasse:

    Wann und wie wird das Achtelfinale der Champions League ausgelost?

    Am Freitag (21. Februar) um 12 Uhr in Nyon. Die acht Sieger der Playoffs treffen auf die besten acht Teams der Ligaphase. Aufgrund des bereits bekannten Turnierbaums gibt es für die Playoff-Gewinner jeweils zwei mögliche Gegner. Borussia Dortmund trifft auf den OSC Lille oder Aston Villa, der FC Bayern München auf Atletico Madrid oder Bayer Leverkusen. Auch die Duelle des Viertel- und Halbfinals werden bereits am Freitag ausgelost.

    Welche Teams haben sich für das Achtelfinale qualifiziert?

    Ligaphase: FC Liverpool, FC Barcelona, FC Arsenal, Inter Mailand, Atletico Madrid, Bayer 04 Leverkusen, OSC Lille, Aston Villa

    Playoffs: Feyenoord Rotterdam, Club Brügge, FC Bayern München, Benfica Lissabon, Borussia Dortmund


    Drei Plätze sind noch offen:

    Stade Brest oder Paris St. Germain (Hinspiel 0:3)

    Manchester City oder Real Madrid (Hinspiel 2:3)

    Juventus Turin oder die PSV Eindhoven (Hinspiel 2:1)


    Daraus ergeben sich folgende Achtelfinal-Paarungen:

    Stade Brest / Paris St. Germain – FC Liverpool / FC Barcelona

    FC Brügge – OSC Lille / Aston Villa

    Manchester City / Real Madrid – Atletico Madrid / Bayer Leverkusen

    Juventus Turin / PSV Eindhoven – FC Arsenal / Inter Mailand

    Feyenoord Rotterdam – Inter Mailand / FC Arsenal

    FC Bayern München – Bayer Leverkusen / Atlético Madrid

    Borussia Dortmund – Aston Villa / OSC Lille

    Benfica – FC Barcelona / FC Liverpool

    Wann werden die kommenden Runden ausgetragen?

    Die Achtelfinal-Partien steigen am 4./5. bzw. 11./12. März. Die Playoff-Teilnehmer müssen zunächst daheim antreten und bestreiten das Rückspiel auswärts.


    Viertelfinale:
    8./9. April und 15./16. April

    Halbfinale: 29./30. April und 6./7. Mai

    Finale: 31. Mai in München

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  • Champions Legue: Die nächsten Gegner von Bayern, Bayer und

    Champions Legue: Die nächsten Gegner von Bayern, Bayer und



    Drei deutsche Vertreter stehen im Achtelfinale der Champions League. Die vor der Saison in Kraft getretene Reform der Königsklasse sorgt dafür, dass die Teams ihre potenziellen Gegner in den nächsten Runden schon kennen. Endgültige Klarheit gibt es am Freitag.

    Wer hat den einfachsten Weg ins Finale? Leverkusen, Dortmund und Bayern sind im Achtelfinale dabei.


    Wer hat den einfachsten Weg ins Finale? Leverkusen, Dortmund und Bayern sind im Achtelfinale dabei.

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    Schnelles Wiedersehen mit dem amtierenden Deutschen Meister oder die Chance auf Revanche für das Halbfinal-Aus 2016? Dem FC Bayern stellen sich zwei Optionen, gegen wen sie das Achtelfinale in der Champions League bestreiten werden: Anfang März wartet entweder Bayer 04 Leverkusen oder Atletico Madrid.


    Das ist dank des neu eingeführten Turnierbaums in der Königsklasse schon klar, bevor am Freitagmittag in Nyon die genauen Paarungen ausgelost werden (12 Uhr, LIVE! bei kicker). Einhergehend mit der CL-Reform wurde auch der Auslosungsmodus angepasst. Grundlage ist das Abschneiden in der Ligaphase, das in eine Art Setzliste umgewandelt wird. So sind nur noch bestimmte Gegnerkonstellationen möglich.

    Bayern und BVB in den Play-offs


    Die Bayern, die die Ligaphase auf Platz 12 abgeschlossen haben, haben einen schwierigen Pfad Richtung “Finale dahoam” erwischt. Selbst wenn gegen Leverkusen – erst am Samstag holten chancenlose Bayern im Bundesliga-Duell mit der Werkself immerhin einen Punkt – oder Atletico – im Halbfinale 2016 war nach einem 0:1 und 2:1 wegen der Auswärtstoreregelung gegen die Rojiblancos Schluss – das Weiterkommen gelingen sollte, stünde im Viertelfinale Mitte April ein Duell mit dem FC Arsenal, Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam auf dem Programm. Bei Feyenoord hatten die Münchner in der Ligaphase noch mit 0:3 verloren. Im Halbfinale könnte Barcelona oder Liverpool – die beiden besten Teams der Ligaphase – warten.

    BVB: Vermeintlich leichteres Achtelfinal-Los


    Diese Top-Gegner drohen dem BVB bereits im Viertelfinale – für das Achtelfinale hat die Borussia, Zehnter der Ligaphase, jedoch die auf dem Papier etwas einfacheren Lose. Dortmund trifft entweder auf Aston Villa oder Lille OSC, die die Ligaphase jeweils mit einem Punkt mehr als der BVB abgeschlossen hatten. Die Villans haben in dieser Saison jedoch bereits den FC Bayern geärgert (1:0), Lille gewann unter anderem zuhause gegen Real Madrid (1:0) und auswärts bei Atletico (1:3).


    Der BVB ist also gewarnt, auch aufgrund der sportlichen Krise in der Bundesliga. Sollte der letztjährige CL-Finalist in seinem scheinbaren “Lieblingswettbewerb” dennoch das Viertelfinale erreichen, so warten mit Barcelona oder Liverpool zwei ungleich schwerere Aufgaben, wobei dafür einer der beiden zuvor noch die Hürde Benfica Lissabon, dem Gegner im Achtelfinale in dieser Hälfte des Turnierbaums, überspringen müsste.


    Im Halbfinale könnte es dann zu einem rein deutschen Duell gegen Leverkusen oder Bayern kommen, sollte einer der beiden sich auf dem oben beschriebenen Weg durchsetzen. Auf Hochkaräter wie Real Madrid/Manchester City oder auch Paris St. Germain könnten Bayern und der BVB frühestens im Finale treffen. Die Halbfinals finden Ende April und Anfang Mai statt, bevor am 31. Mai das Finale der Königsklasse in der Allianz-Arena steigt.


    Mit einem Champions-League-Finale in München haben die Borussen übrigens ganz gute Erfahrungen. 1997 holte der BVB mit einem 3:1-Erfolg gegen Juventus Turin in der bayerischen Landeshauptstadt seinen ersten und bislang einzigen CL-Titel.

    Hammer-Aufgaben für Leverkusen


    Auf den wartet Leverkusen noch. Dem Deutschen Meister droht nun allerdings bereits im Achtelfinale ein Hammerlos. Trotz Platz 6 in der Ligaphase und der direkten Qualifikation fürs Achtelfinale muss es die Werkself nun entweder mit dem FC Bayern oder mit dem Sieger des Duells Real Madrid gegen Manchester City aufnehmen.


    Wie es für Bayer im Anschluss an das Achtelfinale weitergeht, hängt maßgeblich davon ab, in welcher Hälfte des Turnierbaums das Team von Xabi Alonso bei der Auslosung am Freitag landet. Bei einem Weiterkommen würde in einem potenziellen Viertelfinale entweder ein Gegner aus dem Trio Arsenal/Inter/Feyenoord oder aus dem Trio Arsenal/Inter/und dem Gewinner des Spiels zwischen Juventus Turin und PSV Eindhoven warten.



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  • BVB spaziert gegen Sporting Lissabon ins Achtelfinale der

    BVB spaziert gegen Sporting Lissabon ins Achtelfinale der


    Stand: 19.02.2025 21:16 Uhr

    Borussia Dortmund hat erwartungsgemäß das Achtelfinale in der Champions League erreicht. Der BVB schaffte es dennoch nicht, beim 0:0 gegen Sporting Lissabon die jüngsten Enttäuschungen zu kompensieren.

    Sebastian Hochrainer

    Das lag an der Ausgangssituation, am Gegner und einem verschossenen Elfmeter von Serhou Guirassy. “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig. Es war ein kontrolliertes Weiterkommen, würde ich sagen. Nichtsdestotrotz müssen wir lernen, solche Spiele zu gewinnen”, sagte Kapitän Emre Can. 

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    Sporting schont einige Stars

    Dortmund hat am Mittwochabend (19.02.2025) also nicht Fußball-Geschichte geschrieben – und das ist für den BVB mal wieder eine gute Nachricht. Denn erst einmal hatte eine Mannschaft in der Historie des Europapokals nach einem Auswärtssieg mit drei Toren Vorsprung noch das Weiterkommen verpasst. Und obwohl es bei den Borussen auch nach dem Trainerwechsel zu Niko Kovac aktuell überhaupt nicht läuft, bestand diese Gefahr zu keinem Moment.

    Gewissermaßen hatte Sporting auch schon vor dem Anpfiff Zeichen gesendet, dass es selbst auch gar nicht so viele Hoffnungen darauf hat, das Wunder in Dortmund zu schaffen. Trainer Rui Borges ließ mit Viktor Gyökeres und Trincao zwei seiner Topspieler zu Hause, obwohl sie fit waren – das sollten sie aber offenbar für aussichtsreichere Aufgaben sein.

    Nur Dortmund hat einige Chancen vorzuweisen

    Den Spielern, die für Sporting randurften, war zunächst nicht unbedingt vorzuwerfen, dass sie den Eindruck machten, die Partie herzuschenken – auch wenn sie nicht an die Leistungsgrenze gingen. Zehn Minuten lang ließ der BVB relativ gemächlich den Ball laufen, dann erhöhten die Portugiesen deutlich die Aktivität. Die erste gute Chance hatte aber Dortmund durch einen Schuss aus 20 Metern von Marcel Sabitzer, den Torhüter Rui Silva stark parieren konnte (27.).

    Kurz danach fehlten Hinspieltorschütze Pascal Groß nur Zentimeter, um nach einer Flanke von Karim Adeyemi die BVB-Führung zu erzielen (31.). Es war eine Phase, in der die Gastgeber erstmals zeigten, dass sie ihren Fans im ausverkauften Westfalenstadion auch etwas bieten wollten. Das hielt jedoch nur kurz an, bis zur Halbzeitpause wirkte die Partie – abgesehen von einem weiterern Versuch von Sabitzer (45.+1) – eher wie ein Trainingsspiel.

    Ein paar Distanzschüsse gegen die Ereignislosigkeit

    Borges legte dann den nächsten Schongang ein und wechselte mit Morten Hjulmand einen weiteren Leistungsträger aus, auch Kovac nahm mit Jamie Gittens einen der wichtigsten Offensivspieler raus, um Kräfte für das Bundesligaspiel am Samstagabend gegen Union Berlin zu sparen. Und so wurde es weiter nur aus der Distanz gefährlich wie nach Adeyemis (50.) und Daniel Svenssons (52.) Schüssen, die Silva auch abwehrte (50.).

    Das Spiel hatte kein Tempo, keine Intensität, keine Mannschaft ging ins Risiko – es wirkte, als würden beide Teams die Zeit nur runterspielen. Sporting wollte nicht, weil es schon den Blick auf den Titelkampf in Portugal (Tabellenführer mit zwei Punkten Vorsprung) richtete, Dortmund musste nicht, weil das Weiterkommen, gerade wegen des Auftritts des Gegners, schon zu 99 Prozent sicher war.

    Guirassy verschießt vom Punkt, Reyna aus wenigen Metern

    Der BVB verpasste damit aber auch eine Chance, für einen Stimmungsumschwung zu sorgen. Bei der Bundesliga-Niederlage beim VfL Bochum (0:2) hatte es auch Ärger mit den eigenen Fans gegeben – und gegen Lissabon betrieb die Mannschaft wenig Wiedergutmachung. Und daran änderte auch ein Elfmeter nichts.

    Silva brachte Adeyemi im Strafraum zu Fall, doch Guirassy nutzte die Möglichkeit nicht, seine Mannschaft in Führung zu bringen und sein Tor-Konto in der Champions League auf elf Treffer aufzubessern. Silva machte seinen Fehler wett und hielt den Elfmeter des BVB-Stürmers sogar fest (59.). Zehn Minuten später wurde der Keeper erstmals geschlagen, Gio Reyna traf aber auch nur den Pfosten aus kurzer Distanz (69.).

    Erfolgserlebnis wäre für BVB wichtig gewesen

    Es blieben bis zum Schluss die einzigen ganz großen Möglichkeiten auf ein Dortmunder Tor – obwohl das Kovac-Team sich in den letzten 25 Minuten ernsthaft darum bemühte. Das Spiel endete so mit 0:0, wogegen sich Sporting in der zweiten Halbzeit insofern nie wehrte, weil es selbst nicht versuchte, selbst erfolgreich zu sein. Für die Portugiesen ging es nur darum, möglichst schadlos wieder nach Hause zu kommen und jetzt den Schalter auf den Ligaalltag umzulegen.

    In Dortmund (derzeit Elfter in der Bundesliga) sieht der allerdings deutlich trister aus, und es hätte durchaus eine gewisse Wichtigkeit haben können, mit einem (überzeugenden) Sieg gegen Lissabon etwas Hoffnung zu machen. Das blieb aus, was auch daran lag, dass die Herausforderung bei der ausgebliebenen Gegenwehr fehlte. Gegen Union Berlin wird der BVB die wieder bekommen. In der Königsklasse wird es im Achtelfinale gegen Aston Villa oder OSC Lille weitergehen.

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  • Borussia Dortmund bei Champions-League-Auslosung im Glück

    Borussia Dortmund bei Champions-League-Auslosung im Glück


    1. ruhr24
    2. BVB
    Das BVB-Los wurde gezogen.
    Der BVB umgeht im Champions-League-Achtelfinale einige Hammer-Lose. © ZUMA Press/Imago

    Der BVB konnte den Einzug ins Achtelfinale der Champions League klarmachen. In der nächsten Runde profitiert der Revierklub vom Losglück.

    Veranstaltung: Auslosung des Champions-League-Achtelfinals
    Termin: Freitag (21. Februar), 12 Uhr
    Ort: Haus des Europäischen Fußballs, Nyon (Schweiz)

    BVB im Achtelfinale: Borussia Dortmund bei Champions-League-Auslosung im Glück

    +++ Hallo und herzlich willkommen zum Live-Ticker der Champions-League-Auslosung. Am Freitag (21. Februar) werden im Haus des Europäischen Fußballs in Nyon ab 12 Uhr die Achtelfinalpartien ermittelt. Borussia Dortmund ist einer von drei verbliebenen deutschen Vertretern in der „Königsklasse“. +++

    Dortmund/Nyon – Der BVB steht einmal mehr unter den besten 16 Mannschaften Europas. Den Grundstein dafür legte die Mannschaft von Trainer Niko Kovac in der Vorwoche mit einem 3:0-Erfolg bei Sporting Lissabon. Im Rückspiel am Mittwoch reichte Schwarz-Gelb ein 0:0 zur direkten Qualifikation.

    Der Gegner in der kommenden Runde wird am Freitag per Losverfahren ermittelt. Fest steht schon jetzt, dass Borussia Dortmund entweder auf den LOSC Lille oder auf Aston Villa trifft. Beide Teams schafften in der Vorrunde den Sprung unter die besten Acht und zogen direkt ins Achtelfinale ein. Die Play-off-Runde konnten sie somit überspringen.

    BVB trifft im Champions-League-Achtelfinale auf LOSC Lille oder Aston Villa

    Angesichts der weiteren feststehenden Achtelfinalteilnehmer wie beispielsweise dem FC Liverpool, dem FC Arsenal oder Inter Mailand hat der BVB also etwas Losglück. Sowohl Lille als auch Villa spielen bislang zwar eine durchaus erfolgreiche Europacup-Saison, bleiben in ihren Ligen aber ebenso hinter den Erwartungen zurück wie die Dortmunder.

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    Der LOSC Lille belegt in der Ligue 1 aktuell den fünften Rang und hat satte 18 Punkte Rückstand auf Spitzenreiter PSG. Pikant: Bei den Franzosen spielt Ex-BVB-Flop Thomas Meunier. Folglich könnte es im Achtelfinale ein spannendes Widersehen geben.

    Aston Villa steht in der englischen Premier League sogar noch schlechter da. Das Team von Trainer Unai Emery belegt nach einer schwachen Hinserie nur den neunten Rang. Unter anderem auch deshalb verstärkte sich Villa im Winter mit Ex-BVB-Profi Donyell Malen.

    Champions-League-Auslosung: FC Bayern droht direktes Duell mit Bayer Leverkusen

    Sollte es zu einem Aufeinandertreffen mit den „Lions“ kommen, würde der Niederländer allerdings nicht spielen. Die Engländer entschieden sich dazu, ihn bei der UEFA nicht für die Champions League zu melden.

    Neben dem BVB sind aus deutscher Sicht noch der FC Bayern und Bayer Leverkusen im Wettbewerb vertreten. Zu 50 Prozent werden die beiden Top-Teams der Bundesliga im Achtelfinale der Königsklasse aufeinandertreffen. Sollte das Los anders entscheiden, trifft der FCB auf Atlético Madrid und Bayer Leverkusen auf Real Madrid oder Manchester City.



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  • BVB vs. Sporting: Noten und Einzelkritik

    BVB vs. Sporting: Noten und Einzelkritik

    Nach dem deutlichen 3:0 im Hinspiel der Champions-League-Playoffs bei Sporting hat Borussia Dortmund ohne Mühe den Sprung ins Achtelfinale geschafft. Glänzen konnte die Elf von Trainer Niko Kovac im Rückspiel aber keineswegs. Alle BVB-Stars in der Einzelkritik:

  • TOR: Gregor Kobel - Note: 3,0

    TOR: Gregor Kobel – Note: 3,0

    Musste keinen einzigen ernsthaften Schuss abwehren. Seine Pässe in der Spieleröffnung brachten wenig Mehrwert.

  • ABWEHR: Julian Ryerson - Note: 2,5

    ABWEHR: Julian Ryerson – Note: 2,5

    Hatte gegen technisch starke Gegenspieler nicht immer Zugriff. Blieb aber dran und ackerte viele Angriffe der Gäste weg. Gewann über 90 Prozent seiner Duelle. Offensiv hätte dafür etwas mehr Schwung kommen können.

  • Emre Can - Note: 2,0

    Emre Can – Note: 2,0

    War sichtlich bemüht, die Mitspieler von hinten heraus lautstark zu führen. Ging in den Zweikämpfen auch mit Leistung voran. In Summe waren die Herausforderungen aber überschaubar.

  • Nico Schlotterbeck - Note: 2,0

    Nico Schlotterbeck – Note: 2,0

    Fing viele Steilpässe aufmerksam ab, die Arbeitsteilung mit Can funktionierte deutlich besser als noch in Bochum. Leitete die Elfmeter-Szene mit einem genialen Zuspiel auf Adeyemi ein. Solche Bälle hätte es aber noch häufiger gebraucht.

  • Daniel Svensson - Note: 3,0

    Daniel Svensson – Note: 3,0

    Hielt sich offensiv zurück, schloss die Außenbahn in der Rückwärtsbewegung aber souverän. Von Sportings Wunderkind Quenda war nichts zu sehen.

  • MITTELFELD: Pascal Groß - Note: 4,0

    MITTELFELD: Pascal Groß – Note: 4,0

    Bekam lange Zeit keine spielerische Linie in die BVB-Angriffe. Wurde erst nach dem Seitenwechsel etwas mutiger. Dennoch einmal mehr weit davon entfernt, ein Fixpunkt zu sein.

  • Marcel Sabitzer (bis 89.) - Note: 3,5

    Marcel Sabitzer (bis 89.) – Note: 3,5

    Nahm mit einfachen Pässen den Druck aus den Aktionen. Sorgte aber kaum einmal für Vertikalität im Dortmunder Spiel. Aus der Distanz zumindest im Ansatz gefährlich. Zwischen den Szenen war aber stets viel Leerlauf.

  • Waldemar Anton (ab 89.) - ohne Bewertung

    Waldemar Anton (ab 89.) – ohne Bewertung

    Stabilisierte für die letzten Spielminuten die Abwehr und brachte das Remis ins Ziel.

  • Karim Adeyemi (bis 89.) - Note: 3,5

    Karim Adeyemi (bis 89.) – Note: 3,5

    Fand die erste halbe Stunde praktisch nicht statt und wirkte im Angriffsdrittel mutlos. Drehte nach der Pause etwas auf. Holte den Elfmeter heraus, zeigte auch sonst eine bessere Körpersprache.

  • Ramy Bensebaini (ab 89.) - ohne Bewertung

    Ramy Bensebaini (ab 89.) – ohne Bewertung

    Sammelte in der Schlussphase etwas Spielpraxis, hatte aber keinen Einfluss mehr auf den Ausgang der Partie.

  • Julian Brandt (bis 68.) - Note: 4,5

    Julian Brandt (bis 68.) – Note: 4,5

    Begann die Partie direkt wieder mit einigen leichten Ballverlusten, erneut fehlte ihm sichtlich die Leichtigkeit. Lief sich ein paar Mal clever frei, häufig aber zu berechenbar.

  • Gio Reyna (ab 68.) - Note: 4,0

    Gio Reyna (ab 68.) – Note: 4,0

    Setzte seinen ersten Ballkontakt gegen den Pfosten. Noch eine Chance ergab sich nicht.

  • Jamie Gittens (bis 45.) - Note: 5,0

    Jamie Gittens (bis 45.) – Note: 5,0

    Lief im Tempodribbling ohne die letzte Überzeugung an und fand auf sich allein gestellt keine Lösungen im finalen Drittel. Brachte letztlich nur 55 Prozent seiner Pässe an und war an diesem Abend weit davon entfernt, ein Unterschiedsspieler zu sein. In der Pause ausgewechselt.

  • Maximilian Beier (ab 46.) - Note: 3,5

    Maximilian Beier (ab 46.) – Note: 3,5

    Startete nach seiner Einwechslung mutig. Fand mit den Zuspielen hinter die Kette mehrfach die Mitspieler in guten Positionen. Riss das Geschehen aber letztlich nicht genug an sich.

  • ANGRIFF: Serhou Guirassy (bis 68.) - Note: 5,0

    ANGRIFF: Serhou Guirassy (bis 68.) – Note: 5,0

    Suchte selten die Tiefe, machte es der Sporting-Abwehr damit leicht. Blieb aus dem Spiel heraus ohne klare Chance im Strafraum. Verschoss später sogar noch den Elfmeter und krönte damit einen gebrauchten Tag.

  • Julien Duranville (ab 68.) - Note: 4,0

    Julien Duranville (ab 68.) – Note: 4,0

    Beackerte für die letzten 20 Minuten die rechte Seite mit Engagement. Seine Angriffe waren allerdings allesamt harmlos.



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