Monat: Februar 2025

  • UEFA Champions League: Borussia Dortmund – Sporting Lissabon

    UEFA Champions League: Borussia Dortmund – Sporting Lissabon


    Wann: 19.02.2025, 18:45 Uhr
    Wo: Westfalenstadion

    Borussia Dortmund:

    Hinspiel wurde 3:0 gewonnen, in der Liga verlor man gegen Bochum mit 2:0.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Kobel – Ryerson, Can, N. Schlotterbeck, Svensson – Özcan, P. Groß – Adeyemi, Reyna, Gittens – Guirassy

    Bank:
    Lotka, A. Meyer – Anton, Bensebaini, Kabar, Süle, Yan Couto, Azhil, Car. Chukwuemeka, Brandt, Sabitzer, Wätjen, Beier, Duranville

    Ausfälle/Fraglich:
    Bensebaini, Mane, Nmecha

    Sporting Lissabon:
    In der Liga gab es ein 2:2 gegen FC Arouca.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Rui Silva – Fresneda, Diomande, Inacio, Matheus Reis – Hjulmand, Debast – Trincao, Simoes, Biel – Gyökeres

    Bank:
    Israel, Callai – Quaresma, St. Juste, Esgaio, Simões, Araujo, Harder, Quienda

    Ausfälle:
    Morita, Braganca, Nuno Santos, Pedro Goncalves, Catamo

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    HINWEIS: In diesem Thread geht es ausschließlich um das Spiel Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon. Bitte achtet auf einen angemessenen Umgangston. Sollte es zu Provokationen kommen, diese bitte einfach alarmieren und nicht weiter darauf eingehen. Das Fragen nach illegalen Streams ist untersagt.
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    —WESTFALENSTADION—

    Dieser Beitrag wurde zuletzt von DortmunderJunge am 17.02.2025 um 10:52 Uhr bearbeitet



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  • T-Frage bei Holstein Kiel vor dem Spiel gegen Bayer

    T-Frage bei Holstein Kiel vor dem Spiel gegen Bayer


    Plötzlich am Tabellenende – und ausgerechnet jetzt kommt Bayer Leverkusen. Fußball-Bundesligist Holstein Kiel bereitet sich in dieser Woche auf das Gastspiel des Deutschen Meisters und Pokalsiegers am Samstag, 22. Februar (15.30 Uhr), vor. Die Personallage bei den „Störchen“ ist weiterhin angespannt, nur auf einer Position ist eine Luxussituation entstanden. Die große Frage lautet: Wer steht im Tor?

    Der zuletzt in Frankfurt wegen eines grippalen Infekts ausgefallene Stammkeeper Timon Weiner stand beim Training am frühen Mittwochnachmittag wieder auf dem Platz. Dass der 26-Jährige am Samstag gegen Leverkusen wieder zwischen die Pfosten rückt, ist aber keineswegs selbstverständlich. Denn Weiners Vertreter Thomas Dähne zeigte bei der 1:3-Auswärtsniederlage gegen die Eintracht am vergangenen Sonntag eine gute Leistung.

    Ein Lob für beide Torhüter

    „Er hat Ruhe ausgestrahlt, alles ordentlich gemacht und einen Elfmeter gehalten“, blickte Trainer Marcel Rapp auf Dähnes Bundesliga-Debüt zurück. Gleichwohl erklärte der 45-Jährige auch: „Weiner war die Nummer 1.“ Wie man das „war“ interpretieren kann, dürfte reine Auslegungssache sein. Jedenfalls resümierte der Coach: „Wenn man so viele Schüsse aufs Tor kriegt wie er (Weiner, Anm. d. Red.), gibt es nun mal Bälle, die er hätte halten können. Es gab auch Spiele, in denen er es richtig gut gemacht hat.“ Am Freitag solle, so Rapp, vom Trainerteam eine Entscheidung gefällt und somit die T-Frage beantwortet werden, wer denn gegen Bayer 04 die schwierige Aufgabe lösen muss, die Holstein-Kiste so sauber zu halten wie nur irgendwie möglich.

    „Die Gegebenheiten sind schwierig, es fallen ja immer wieder Spieler aus.“

    Marcel Rapp

    Trainer Holstein Kiel

    Auf anderen Positionen stellt sich Lage in Kiel derzeit deutlich schlechter dar. „Die Gegebenheiten sind schwierig, es fallen ja immer wieder Spieler aus“, sagte Rapp. Der regelmäßige Wechsel vom Kunstrasen, auf dem auch am Mittwoch wieder trainiert wurde, auf die Rasenplätze im Nachwuchsleistungszentrum und schlussendlich auf den Rasen im Stadion sorgte und sorgt ein ums andere Mal für Probleme insbesondere im muskulären Bereich. So drohen gegen Leverkusen die Ausfälle von Allrounder Finn Porath, der dann erstmals in dieser Saison passen müsste, und Verteidiger Ivan Nekic, der gerade erst in Frankfurt sein Holstein-Debüt gefeiert hatte.

    Weil im Umkehrschluss keine Akteure aus dem Lazarett zurückkehren, bleibt es knifflig. Rapp stellte fest, nachdem er am Mittwoch seine Schäfchen gezählt hatte: „18 Mann im Training – das ist nicht das, was man sich wünscht.“ Ebenso verhalte es sich mit den Bedingungen im Holstein-Stadion. „Es ist das erste Mal, seitdem ich in Kiel bin, dass der Platz in einem schlechten Zustand ist. Gegen Leverkusen kann das aber ein Vorteil sein“, urteilte der Coach.

    Schweden-Duo vor der Rückkehr

    Während beim US-Amerikaner John Tolkin (Einblutung im Oberschenkel) ein Kontroll-MRT Aufschluss über die noch offene Ausfallzeit geben soll, ist immerhin der eine oder andere Lichtblick erkennbar: Die Schweden Alexander Bernhardsson und Carl Johansson sollen ab kommender Woche wieder voll trainieren, mit dem erfahrenen Angreifer Steven Skrzybski wird ebenfalls wieder gerechnet.

    „Mal gucken, wie jetzt die angeschlagenen Jungs zurückkommen“, sagte KSV-Angreifer Fiete Arp vorausschauend. Er selbst könnte Nutznießer der Ausfälle sein und wie schon in Frankfurt abermals zur Holstein-Startelf gehören. Ans Hinspiel hat er noch gute Erinnerungen, mit einem verwandelten Elfmeter sorgte der 25-Jährige für das Tor zum sensationellen 2:2-Endstand. „Da hat man gesehen, was möglich ist, wenn wir übers Limit gehen“, sagte Arp, der am Mittwoch den (noch) amtierenden Deutschen Meister als „geile Mannschaft“ bezeichnete und richtig ins Schwärmen geriet: „Die Leverkusener sind extrem spielstark, variabel, dazu taktisch und technisch sauber. Die Art und Weise, wie sie Fußball spielen, ist sehr häufig ein Augenschmaus.“

    Das Unentschieden seinerzeit am Rhein „in einer highlight-armen Saison“ (O-Ton Arp) stellte der Offensivmann in seiner bisherigen Top 3 der Höhepunkte auf eine Stufe mit den Heimsiegen über Augsburg (5:1) und Dortmund (4:2). Sicher hätte auch der Ex-Hamburger nichts dagegen, wenn es in seiner Hitparade am kommenden Samstag gegen 17.25 Uhr einen neuen Spitzenreiter geben würde.



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  • Bulut redet schon von der Premier League

    Bulut redet schon von der Premier League


    Gerade erst hat Taylan Bulut seinen Vertrag beim FC Schalke 04 verlängert, da wartet der Youngster schon mit interessanten Aussagen zu seiner Zukunft auf. Nach dem öffentlichen Training am heutigen Mittwoch stand der 19-Jährige Vereinsmedien Rede und Antwort und verriet, wo er gerne mal spielen würde: „Jeder, der Ahnung von Fußball hat, der weiß, dass die Premier League die beste Liga ist. Die kann man sich immer ansehen.“

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    Aufgrund einer Ausstiegsklausel in seinem neuen Vertrag könnte der Rechtsverteidiger sogar schon im Sommer den Abflug machen. Dazu wollte sich Bulut aber nicht im Detail äußern: „Ich weiß nicht, was in der Zukunft passiert.“ Mindestens acht Millionen Euro sollen fällig werden, wenn Bulut die Königsblauen per Klausel verlässt. Für Vereine aus der Premier League wären das nur Peanuts.



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  • UEFA Champions League: Borussia Dortmund – Sporting Lissabon

    UEFA Champions League: Borussia Dortmund – Sporting Lissabon


    Wann: 19.02.2025, 18:45 Uhr
    Wo: Westfalenstadion

    Borussia Dortmund:

    Hinspiel wurde 3:0 gewonnen, in der Liga verlor man gegen Bochum mit 2:0.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Kobel – Ryerson, Can, N. Schlotterbeck, Svensson – Özcan, P. Groß – Adeyemi, Reyna, Gittens – Guirassy

    Bank:
    Lotka, A. Meyer – Anton, Bensebaini, Kabar, Süle, Yan Couto, Azhil, Car. Chukwuemeka, Brandt, Sabitzer, Wätjen, Beier, Duranville

    Ausfälle/Fraglich:
    Bensebaini, Mane, Nmecha

    Sporting Lissabon:
    In der Liga gab es ein 2:2 gegen FC Arouca.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Rui Silva – Fresneda, Diomande, Inacio, Matheus Reis – Hjulmand, Debast – Trincao, Simoes, Biel – Gyökeres

    Bank:
    Israel, Callai – Quaresma, St. Juste, Esgaio, Simões, Araujo, Harder, Quienda

    Ausfälle:
    Morita, Braganca, Nuno Santos, Pedro Goncalves, Catamo

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    Dieser Beitrag wurde zuletzt von DortmunderJunge am 17.02.2025 um 10:52 Uhr bearbeitet



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  • Bundesliga im TV, Livestream und Liveticker

    Bundesliga im TV, Livestream und Liveticker


    Am 23. Spieltag der Bundesliga-Saison 2024/25 empfängt Borussia Dortmund den 1. FC Union Berlin. So verfolgt ihr das Spiel im TV, Livestream und Liveticker.

    Bei Borussia Dortmund ist der Trainereffekt in der Bundesliga bislang ausgeblieben. Der neue Coach Niko Kovac hat seine ersten beiden Bundesliga-Begegnungen mit dem BVB verloren.

    Nach dem 1:2 gegen den VfB Stuttgart und dem 0:2 zuletzt in Bochum geht es nun am Samstagabend für Dortmund im heimischen Signal Iduna Park gegen Union Berlin um den ersten Bundesliga-Sieg unter der Leitung von Kovac.

    Für den gebürtigen Berliner hat die Begegnung gegen Union damit natürlich noch zusätzliche Brisanz, denn nach dem Aus von Ex-Coach Nuri Sahin und der Übergangsphase mit Mike Tullberg erhofft sich der Borussia-Anhang nun eine deutliche Steigerung – und die blieb bislang in der Bundesliga aus.

    Auch Union Berlin musste sich zuletzt über eine Pleite ärgern. Die Köpenicker verloren zuhause mit 1:2 gegen Borussia Mönchengladbach. Andrej Ilic erzielte in der 63. Minute per Elfmeter nur noch den Anschlusstreffer, nachdem zuvor Lukas Ullrich und Tim Kleindienst für die Gäste erfolgreich waren.

    Dortmund vs. Union Berlin live: Läuft die Bundesliga im Free-TV?

    Nein, die Partie zwischen Dortmund und Union Berlin läuft nicht im Free-TV.

    BVB vs. 1. FC Union Berlin live: Wer zeigt das Bundesliga-Spiel im Pay-TV?

    Das Spiel ist am Samstag um 18:30 Uhr auf Sky zu sehen. Um die Sender zu empfangen, muss zuvor ein Pay-TV-Vertrag mit dem Anbieter abgeschlossen werden.

    Bundesliga: Wo kann ich Dortmund vs. Union Berlin im Livestream sehen?

    Wenn ihr ein Pay-TV-Abo bei Sky habt, könnt ihr den Stream via Sky Go abspielen. Alternativ gibt’s auch einen Livestream bei WOW TV. Um Zugang zu erhalten, müsst ihr zuvor ein kostenpflichtiges Abo abschließen.

    Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Wo gibt’s einen Liveticker zur Bundesliga?

    Entweder auf ran.de oder in der ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store).



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  • BVB – Aufstellung gegen Sporting Lissabon: Süle nach Bock

    BVB – Aufstellung gegen Sporting Lissabon: Süle nach Bock


    Ist das Weiterkommen nur Formsache?

    Der BVB bestreitet heute das Rückspiel in der Champions-League-Zwischenrunde gegen Sporting Lissabon (18.45 Uhr, DAZN und im BILD-Liveticker). In der vergangenen Woche holten die Dortmunder im Hinspiel einen 3:0-Sieg.

    BVB-Trainer Niko Kovac setzt im Vergleich zur 0:2-Pleite in Bochum Niklas Süle wieder auf die Bank!

    Torwart hatte EINEN Job: Unfassbar peinliche Aktion vom BVB-Gegner!

    Teaser-Bild

    Quelle: Sportdigital19.02.2025

    Bei seiner Startelf-Rückkehr nach einer schwerwiegenden Syndesmose-Verletzung war ihm vor dem 0:2 ein schwerer Bock unterlaufen. Für ihn spielt Julian Ryerson, der in der Bundesliga noch wegen einer Gelb-Rot-Sperre gefehlt hatte.

    So spielt der BVB: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson – Groß, Sabitzer – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy.

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    So läuft Sporting auf: Rui Silva – Quaresma, Diomande, Inacio – Esgaio, Simoes, Hjulmand, Reis – Teixeira, Harder, Quenda.



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  • Nur drei Teams warten länger auf eine Tabellenführung

    Nur drei Teams warten länger auf eine Tabellenführung


    Nach der 1:3-Heimniederlage gegen die TSG Hoffenheim steht der SV Werder Bremen nach 22 Spieltagen auf dem zehnten Tabellenplatz. Die begehrten internationalen Plätze sind zwar weiterhin in Reichweite, doch der Traum von Europa hat einen Dämpfer erlitten. Heutzutage kaum vorstellbar, aber es gab am Osterdeich Zeiten, in denen ein Platz zwischen Rang fünf und sieben als enttäuschend galt. Wie das Internetportal “transfermarkt.de” aufführt, liegt Werder in der Bundesliga-Historie auf Rang vier, wenn es um die meisten Tabellenführungen geht. Demnach standen die Bremer bereits 121 Mal an der Spitze der Bundesliga.

    Nur Borussia Mönchengladbach (138), Borussia Dortmund (182) und der deutsche Rekordmeister FC Bayern München (875) grüßten noch häufiger von ganz oben. Allerdings wartet Werder schon seit vielen, vielen Jahren auf die nächste Spitzenposition. Zum letzten Mal stand der Verein am 31. Januar 2007 nach einem 2:0-Auswärtssieg bei Bayer 04 Leverkusen am Ende eines Spieltags auf Platz eins. Zur Meisterschaft reichte es in dieser Saison jedoch nicht – unter Trainer Thomas Schaaf landete Werder am Ende auf Rang drei.

    Von den aktuellen Bundesliga-Teams warten nur der VfL Bochum, Eintracht Frankfurt und der FC St. Pauli noch länger auf eine erneute Tabellenführung. Holstein Kiel und der FC Augsburg sind zudem die einzigen beiden Vereine in der aktuellen Bundesliga, die in ihrer Geschichte noch nie an der Spitze im deutschen Oberhaus standen.

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  • Historischer Erfolg: Hoffenheim setzt Wolfsburgs

    Historischer Erfolg: Hoffenheim setzt Wolfsburgs



    Die TSG Hoffenheim hat sich mit 1:0 gegen den VfL Wolfsburg durchgesetzt. Für die Gäste setzte es im Pokal somit die erste Niederlage nach über elf Jahren.

    Hatten jeden Grund zur Freude: Die Spielerinnen der TSG Hoffenheim.


    Hatten jeden Grund zur Freude: Die Spielerinnen der TSG Hoffenheim.

    IMAGO/Beautiful Sports


    Wolfsburg begann im Vergleich zum Dämpfer im Titelrennen in Köln (0:0) auf drei Positionen verändert: Kielland und Nemeth wurden im Mittelfeld von Lattwein und Linder ersetzt. Zudem rutschte die Top-Torjägerin der Wölfinnen Beerensteyn überraschend auf die Bank – für sie startete Jonsdottir.


    TSG-Coach Dedes rotierte ebenfalls mehrfach: Im Tor begann Tufekovic anstelle von Dick. Außerdem starteten Diehm, Memeti, Kössler und Janssens für Weiß, Dongus, Hickelsberg und Delacauw.

    Hoffenheim startet überlegen


    Von Anfang an traten die Hoffenheimerinnen dominant auf. Der Tabellensechste ließ den Ball laufen und stellte die Gäste immer wieder vor Probleme: In der Anfangsphase hob die auffällige Grabowska das Leder an den zweiten Pfosten auf Cerci, die allerdings noch im letzten Moment gestört wurde (16.).


    Doch die Wölfinnen tauchten ab und an ebenfalls gefährlich vor dem Gehäuse von Tufekovic auf: Die Keeperin hatte erst einen Kopfball von Popp sicher (19.), dann folgte ein guter Reflex gegen Jonsdottir (24.). Daraufhin beruhigte sich die Partie ein wenig, beide Mannschaften neutralisierten sich. Erst in der 44. Minute setzte Cerci wieder ein Ausrufezeichen: Nach einer starken Vorbereitung von Memeti musste die Stürmerin nur einnicken. Allerdings hob die Linienrichterin anschließend die Fahne und zeigte an, dass der Ball zuvor im Aus gewesen war. So ging es torlos in die Pause.

    Memeti schießt Hoffenheim zum Sieg


    Durchgang zwei startete furios: Grabowska steckte den Ball in die Tiefe auf Memeti, die in der Folge mit links abschloss und zur Führung in die Maschen traf (52.). Die Wölfinnen taten sich gegen kompakt stehende Hoffenheimerinnen enorm schwer. Ein abgefälschter Schuss von Wilms stellte noch die größte Herausforderung für die gegnerische Hintermannschaft dar (57.). Letztlich blieb der Versuch ohne Konsequenzen.


    Stroot reagierte mit offensiven Wechseln: Brand und Jonsdottir wichen für Beerensteyn und Peddemors (66.). Wolfsburg schaltete in der Folge ein paar Gänge nach oben, doch scheiterte ein ums andere Mal am Abwehrriegel der TSG. Stattdessen war es erneut die Heimmannschaft, die fast den nächsten Treffer des Abends erzielte, als Kössler wenige Meter vor dem Tor in letzter Sekunde gestört wurde (71.). Anschließend verflachte die Partie erneut. Zahlreiche Wechsel ließen kaum einen Spielfluss zu. In den Schlussminuten liefen die Gäste nochmal an, jedoch warf sich die TSG in jeden Ball und brachte die Führung so über die Zeit.


    Somit zog Hoffenheim ins Halbfinale ein, während die Wölfinnen im Pokal erstmals seit Mitte November 2013 verloren und nach zehn Titeln in Folge nicht den DFB-Pokal gewinnen werden.



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  • Playoff-Rückspiel in der Champions League: Kovac verzichtet gegen Sporting auf Rotation

    Playoff-Rückspiel in der Champions League: Kovac verzichtet gegen Sporting auf Rotation


    Stand: 19.02.2025 18:16 Uhr

    BVB-Coach Niko Kovac setzt im Playoff-Rückspiel gegen Sporting (18:45 Uhr, live im Audiostream und im Ticker) trotz des vermeintlich sicheren 3:0-Vorsprungs auf seine Bestbesetzung.

    In der Startelf wird gegenüber der 0:2-Pleite beim VfL Bochum nur Niklas Süle durch Julian Ryerson ersetzt. Kovac kann personell aus dem Vollen schöpfen. Nur Felix Nmecha (Knieverletzung) steht weiterhin nicht zur Verfügung. 

    Die Aufstellungen im Überblick:

    Borussia Dortmund: 1 Kobel – 26 Ryerson, 23 Can, 4 Schlotterbeck, 24 Svensson – 20 Sabitzer, 13 Groß – 27 Adeyemi, 10 Brandt, 43 Gittens – 9 Guirassy. – Trainer: Kovac

    Sporting: 24 Rui Silva – 47 Ricardo Esgaio, 26 Diomande, 25 Goncalo Inacio – 72 Quaresma, 52 Simoes, 42 Hjulmand, 2 Matheus Reis – 57 Quenda, 19 Harder, 30 Gabriel Teixeira. – Trainer: Borges

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  • Premier-League-Trio jagt auf Xavi Simons

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    Bundesliga

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