Monat: Februar 2025

  • Missverständnis um Marcel Sabitzer und Ralf Rangnick

    Missverständnis um Marcel Sabitzer und Ralf Rangnick


    “Weiß nicht, ob das hilfreich ist”

    Missverständnis um BVB-Star


    20.02.2025 – 13:05 UhrLesedauer: 2 Min.

    Marcel Sabitzer: Der BVB-Star hat 87 Spiele für Österreichs Nationalmannschaft absolviert.Vergrößern des Bildes

    Marcel Sabitzer: Der BVB-Star hat 87 Spiele für Österreichs Nationalmannschaft absolviert. (Quelle: IMAGO/Joachim Bywaletz/imago-images-bilder)

    Marcel Sabitzer durchlebt mit dem BVB aktuell eine Krise. Zuletzt wurde äußerte sich auch Österreichs Nationaltrainer Ralf Rangnick kritisch. Doch der wurde offenbar nur missverstanden.

    Der BVB steckt momentan in der Krise. Daran konnte bisher auch Marcel Sabitzer nichts ändern. Der erfahrene Nationalspieler Österreichs hatte unter Ex-Trainer Nuri Şahin einen schweren Stand. Unter Nachfolger Niko Kovač darf er wieder spielen. Die Ergebnisse des BVB lassen aber weiterhin zu wünschen übrig. Und auch Sabitzers Leistungen blieben hinter den Erwartungen zurück.

    Kürzlich sagte Österreichs Nationaltrainer Rangnick bei der “Bild”, dass der Mittelfeldmann bei Borussia Dortmund im Vergleich zum Nationalteam “nicht wiederzuerkennen” sei. Auf diese Aussage reagierte der BVB-Star dann am Mittwochabend nach dem Remis gegen Sporting.

    Sabitzer sagte am Sky-Mikrofon mit Zurückhaltung: “Es ist halt so, damit muss man umgehen können. Wenn es aus den eigenen Reihen ist – ich weiß nicht, ob das hilfreich ist, aber das muss jeder für sich entscheiden.”

    Danach hatte Rangnick das Gefühl, er müsste seine Aussage klarstellen. Wenige Stunden nach Sabitzers Reaktion äußerte sich der Nationalcoach Österreichs im französischen TV-Sender Canal+. Er betonte, dass er Sabitzer “ein Stück weit aus der Schusslinie genommen und verteidigt” habe. Zudem stellte der Deutsche klar: “Wenn er bei uns spielt, ist er einer der absoluten Führungsspieler. Dass er bei uns besser spielt als in Dortmund, sieht, glaube ich, jeder so.” Rangnick sieht den Grund für Sabitzers Leistungen also weniger beim Spieler selbst, sondern eher beim Verein.

    In der Bundesliga sind die Dortmunder weit abgeschlagen auf dem elften Rang und damit ganze 26 Punkte hinter Spitzenreiter Bayern München.



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  • Premier-League-Klub steigt in Poker um Ex-Rapidler Kühn ein

    Premier-League-Klub steigt in Poker um Ex-Rapidler Kühn ein


    Nicolas Kühn sorgt bei Celtic Glasgow für Furore!

    Der 25-jährige Deutsche zählt mit wettbewerbsübergreifend 18 Toren und zwölf Assists zu den absoluten Leistungsträgern des Klubs, kürzlich machte er in der Champions League mit seinem Tor gegen den FC Bayern München Werbung in eigener Sache.

    Der Flügelspieler, der im Jänner 2024 vom SK Rapid zu Celtic Glasgow gewechselt war, scheint bereit für den nächsten Schritt in seiner Karriere zu sein. Für den 25-Jährigen könnte es zurück in die Heimat gehen, Eintracht Frankfurt soll an einem Sommertransfer interessiert sein (zum Nachlesen >>>).

    Newcastle United nimmt Kühn ins Visier

    Doch nun machen Gerüchte aus England die Runde, wonach sich Kühn in die Notizbücher der Scouts von Newcastle United gespielt haben soll. Wie der “Football Insider” berichtet, soll der Ex-Rapidler eine Option für die rechte Angriffsseite sein.

    Die “Magpies” wollen sich im Sommer mit einem Rechtsaußen verstärken, der Deutsche gilt neben Brentfords Bryan Mbeumo, Bournemouths Antoine Semenyo und Eindhovens Johan Bakayoko als möglicher Kandidat.

    Der Vertrag von Nicolas Kühn bei Celtic Glasgow läuft noch bis Sommer 2029, demnach ist bei einem Sommertransfer mit einer Summe, die den Markwert von 10 Millionen Euro deutlich übersteigt, zu rechnen.







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  • Italiens Horror-Woche in der Champions League

    Italiens Horror-Woche in der Champions League


    Mamma mia!

    Aktualisiert am 20.02.2025, 12:50 Uhr

    Noch vor wenigen Wochen blickten deutsche Klubs in der Champions League neidisch auf Italien. Doch in den Playoffs zeigten Vereine aus der belgischen und niederländischen Liga den Serie-A-Teams ihre Grenzen auf. Die gute Saison im Europapokal ist dahin.

    Mehr News zur Champions League

    Es ist noch gar nicht lange her, da war die italienische Fußballwelt eine andere. Am vorletzten Spieltag der neuen Ligaphase gewannen vier der fünf Teams in der Champions League ihre Partien, nur Juventus Turin spielte gegen den FC Brügge unentschieden.

    In der Tabelle standen mit den zwei Mailänder Vereinen AC und Inter sowie mit Atalanta Bergamo drei Klubs unter den Top Acht, die die direkte Achtelfinal-Qualifikation bedeutet hätten – mehr als alle anderen Länder. Mit Juventus hatte noch ein weiteres Team gute Chancen, ebenfalls in die Spitzengruppe zu rutschen. Vier italienische Teams in der heißen Phase der Champions League – damals gar nicht so unrealistisch.

    Die Träume von der europäischen Dominanz haben sich jedoch innerhalb von zwei Tagen ausgeträumt. Der italienische Fußball erlebte in den Rückspielen der Champions-League-Playoffs eine echte Horror-Woche. Gleich drei Klubs – Juventus, der AC Milan und Atalanta Bergamo – hatten mit PSV Eindhoven, Feyenoord Rotterdam und dem FC Brügge auf dem Papier eigentlich schlagbare Gegner aus kleineren Ligen erwischt. Doch am Ende enttäuschten alle drei Favoriten gegen die Klubs aus den Niederlanden und Belgien.

    Italienische Klubs blamieren sich in CL-Playoffs

    Während Juventus in Eindhoven eine 1:0-Führung aus dem Hinspiel verspielte, war das Ausscheiden vom AC Milan schon beim schwachen Auftritt in der Vorwoche in Rotterdam erkennbar gewesen. Doch besonders Atalanta lieferte im Rückspiel vor eigenem Publikum einen desaströsen Auftritt, leistete sich einen unnötigen Aussetzer auf dem Platz und machte mit einem Trainer, der den eigenen Spieler wegen eines verschossenen Elfmeters anging, negative Schlagzeilen.

    Statt möglicherweise vier Teams ist jetzt mit Inter Mailand nur noch ein italienischer Vertreter im Champions-League-Achtelfinale vertreten – zuletzt war dies in der Saison 2014/15 der Fall, als Juventus als einziger italienischer Klub die K.o.-Runde und letztlich auch das Finale erreichte. Ein Szenario, das sicherlich auch den Inter-Fans gefallen würde – doch im Achtelfinale wartet mit Feyenoord oder Eindhoven ein Team, das im Besiegen von italienischen Teams bereits Erfahrung hat.

    Trotzdem ist das Ausscheiden aus der Champions League nicht nur für die einzelnen Teams, sondern auch für die italienische Liga, eine herbe Enttäuschung. “Ein Desaster”, kommentierte Italiens wichtigste Sportzeitung “Gazzetta dello Sport”. Die Hoffnung, für gute Leistungen im Europapokal einen fünften Champions-League-Platz für die kommende Saison zu erhalten, muss der italienische Fußball damit endgültig aufgeben.

    Die großen Klubs aus Mailand und Turin scheinen aktuell aber sowieso mehr mit sich selbst beschäftigt zu sein. Besonders bei Juventus (Vierter in der Serie A) und Milan (Siebter) geht es in der nationalen Meisterschaft längst auch darum, überhaupt die Mindestziele zu erreichen. Um die Meisterschaft kämpft derweil Inter Mailand mit dem SSC Neapel, der als letztjähriger Zehntplatzierter in diesem Jahr gar nicht im Europapokal vertreten ist.

    Italienischer Fußball war in Europa zuletzt stark

    Dabei hatte die Serie A auf europäischer Ebene in den vergangenen Saisons eine Hochphase, in der Spielzeit 2022/23 waren die italienischen Klubs noch zu fünft in den Halbfinals der europäischen Wettbewerbe vertreten, darunter als Champions-League-Finalist. Mit dem ersten italienischen Titel in der Königsklasse seit 2010 klappte es nicht, dennoch stellt das Land mit Atalanta Bergamo und der AS Rom zuletzt immerhin zwei Europapokalsieger. Und in dieser Saison war die Serie A mit der Bundesliga eine der Ligen, die aufgrund guter Leistungen in Europa einen fünften Platz in der Champions League zugesprochen bekam.

    Dass es dieses Jahr so weitergeht, kann nach der aus italienischer Sicht enttäuschenden europäischen Woche erst einmal ausgeschlossen werden. Denn in den weiteren europäischen Wettbewerben sieht es nur ein wenig besser aus. In der Europa League strauchelte die AS Rom in den Playoffs gegen den FC Porto, mit dem Stadtrivalen Lazio ist aber zumindest ein Team sicher im Achtelfinale. Und in der Conference League ist Italien mit der AC Florenz, die nach zwei Finalniederlagen nun den dritten Anlauf startet, die Conference League zu gewinnen, ebenfalls nur mit einem Team vertreten.

    Der Höhenflug des italienischen Fußballs wurde auch mit dem sogenannten “Decreto Crescita” verbunden, einem 2019 verabschiedeten Gesetz, das den italienischen Teams Steuererleichterungen für im Ausland verpflichtete Spieler versprach. Ende 2023 wurde es wieder abgeschafft. Kritiker, die mit dieser Entscheidung einen Abschwung des italienischen Fußballs prognostizierten, darunter etwa Lazios Präsident Claudio Lotito, könnten jetzt wieder lauter werden.

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  • Jetzt spricht BVB-Sündenbock Brandt: “Trifft mich schon

    Jetzt spricht BVB-Sündenbock Brandt: “Trifft mich schon


    Einblicke ins Innenleben

    Aktualisiert am 20.02.2025, 12:36 Uhr

    Julian Brandt gibt nach Abpfiff des Spiels gegen Sporting Lissabon ein emotionales Interview. Die BVB-Krise “geht nicht spurlos an mir vorbei”, sagt der 28-Jährige – und liefert mögliche Erklärungen.

    Mehr News zu Borussia Dortmund

    Zwar hat der BVB am Mittwochabend mit einem 0:0-Unentschieden gegen Sporting Lissabon für das Achtelfinale der Champions League qualifiziert, weil die Mannschaft von Niko Kovac eine Woche zuvor das Playoff-Hinspiel in Lissabon 3:0 gewonnen hatte. Trotz des Weiterkommens zeigte sich Julian Brandt nach Abpfiff im Interview mit DAZN selbstkritisch. Der Spielmacher sprach offen über die aktuelle Krise des Vereins und sein Innenleben.

    “Unsere Defensive hat es gut gemacht, aber nach vorne war es heute nicht scharf genug”, analysierte Brandt das torlose Unentschieden. “Ich bin froh, dass wir weitergekommen sind, aber ich gehe jetzt mit verschiedenen Gefühlen nach Hause.” Der 28-Jährige betonte die Diskrepanz zwischen defensiver Stabilität und offensiver Ineffizienz, die sich schon in den letzten Wochen gezeigt habe.

    Letzter BVB-Heimsieg in der Bundesliga im November

    Seit Wochen wartet der BVB auf einen Heimsieg. “Wir haben seit Wochen – sogar seit Monaten, glaube ich – zuhause nicht mehr gewonnen”, erinnerte sich Brandt im DAZN-Interview. “Wir haben uns das schon vorgenommen, den Fans wieder schöne Momente zurückzugeben, das haben wir nicht geschafft.” Den letzten Bundesliga-Heimsieg gab es am 23. November 2024 gegen Freiburg (4:0). Wettbewerbsübergreifend gewann der BVB immerhin nochmal am 29. Januar beim 3:1-Sieg gegen Donezk am letzten Spieltag der Champions-League-Ligaphase.

    Die fehlende Leichtigkeit im Spiel führt Brandt auf mangelndes Selbstvertrauen zurück. “Das Selbstverständnis ist gerade nicht da. Was heißt gerade? Es ist seit mehreren Wochen nicht da”, erklärte er. “Wir stehen uns selber ein bisschen auf den Füßen.” Diese Unsicherheit spiegelt sich auch in der Offensive wider, wo klare Chancen ungenutzt bleiben.

    Brandt, der seit 2019 beim BVB spielt und mittlerweile zu den dienstältesten Profis zählt, zeigte sich persönlich betroffen von der aktuellen Situation. “Ich bin hier mit am längsten im Verein, das geht an mir nicht spurlos vorbei”, sagte er. “Ich glaube, dass mich das schon sehr trifft. Diese Situation, die ich so in sechs Jahren hier noch nicht hatte.” Trotz externer Kritik versuche er aber, sich auf seine eigene Wahrnehmung zu konzentrieren: “Die persönliche Kritik – ob gerechtfertigt oder nicht – kriege ich gar nicht so mit, aber ich bin ja mittendrin, ich stehe auf dem Platz.”

    “Ich glaube, dass mich das schon sehr trifft. Diese Situation, die ich so in sechs Jahren hier noch nicht hatte.”

    Julian Brandt bei DAZN über die anhaltende BVB-Krise

    In der laufenden Bundesliga-Saison 2024/25 absolvierte Brandt bisher 19 Spiele, erzielte dabei drei Tore und gab fünf Assists. Mit 21 Torschüssen liegt er mannschaftsintern auf dem dritten Platz. Dennoch konnte er den BVB nicht aus der Krise führen, was ihn zusätzlich belastet.

    Julian Brandt gewährt TV-Reporter Blick in sein Innenleben

    Die Unruhe beim schwarz-gelben Anhang bleibt den Spielern nicht vorenthalten. “Ich merke oder sehe die Reaktionen auf den Rängen von den Fans”, sagte Brandt. Obwohl er seine Emotionen selten offen zeige, gestand er bei DAZN: “Ich mache viel mit mir selbst innen drin aus. Es ist schon einfach eine schwere Situation, deshalb fehlt die Leichtigkeit und das Selbstverständnis.”

    Um aus der Krise herauszukommen, fordert Brandt konkrete Maßnahmen: “Das müssen wir rauskriegen durch Tore, durch Leistung und durch Siege. Alles andere bringt nichts.” Mit einem Lachen fügte er hinzu: “Da hilft auch kein Schamane mehr.”

    Wie das gelingen soll? “Es ist ein Kampf, da musst du rauskommen, aber das gehört zum Leben dazu. Wir werden daraus lernen und hoffentlich so schnell wie möglich die Lösung finden, den Weg wieder zu den Siegen zu finden.”

    Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich am kommenden Samstag im Bundesliga-Heimspiel gegen Union Berlin.

    Verwendete Quellen:

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  • Warnstreik wirbelt Reisepläne der Werder Bremen-Fans

    Warnstreik wirbelt Reisepläne der Werder Bremen-Fans


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    Die Fans des SV Werder Bremen freuen sich auf das Auswärtsspiel beim SC Freiburg, müssen aber mit erschwerten Bedingungen bei der Anreise zurechtkommen.
    Die Fans des SV Werder Bremen freuen sich auf das Auswärtsspiel beim SC Freiburg, müssen aber mit erschwerten Bedingungen bei der Anreise zurechtkommen. © IMAGO/Blatterspiel

    Die Dienstleistungs-Gewerkschaft Verdi hat für Freitag einen Warnstreik in Freiburg angekündigt. Das könnte zum Problem für viele Fans des SV Werder Bremen werden, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Bundesliga-Auswärtsspiel beim SC Freiburg anreisen wollten.

    Freiburg – Eine Auswärtsfahrt nach Freiburg nimmt für die Fans des SV Werder Bremen bereits im Normalfall viel Zeit in Anspruch. Nun dürfte sich die Anreise zum Spiel (Anstoß: Freitag, 20.30 Uhr, im DeichStube-Liveticker) für die Anhänger der Grün-Weißen noch einmal deutlich verkomplizieren. Im Tarifstreit mit der Freiburger Verkehrs AG (VAG) hat die Dienstleistungs-Gewerkschaft Verdi für Freitag den bereits dritten Warnstreik innerhalb kürzester Zeit angekündigt: Von Freitagmorgen bis Samstagmorgen, 5 Uhr, soll nahezu der gesamte öffentliche Nahverkehr in Freiburg lahmgelegt werden, was auch die Reiseplanungen zahlreicher Werder-Fans erschweren dürfte. Zum Auswärtsspiel beim SC Freiburg fällt der gesamte Straßenbahn-Verkehr der VAG in Richtung Europa-Park-Stadion aus. Bis auf wenige Ausnahmen fahren auch keine Busse. Ein Notfallfahrplan sei nicht möglich, erklärt die VAG.

    Warnstreik erschwert Anreise für Fans des SV Werder Bremen beim Auswärtsspiel gegen SC Freiburg

    Zudem werde der Streik mutmaßlich Auswirkungen auf das in Freiburg gern genutzte Frelo-Radverleihsystem haben. Hintergrund: Viele Fans des SC Freiburg reisen an Spieltagen mit Leihfahrrädern zum Stadion. Die VAG weist nun darauf hin, dass der Streik zur Folge haben dürfte, dass voraussichtlich weniger Räder zur Verfügung stehen werden.

    Betroffen vom Streik seien in der Nacht von Freitag auf Samstag dieses Mal auch der durchgehende Nachtverkehr im Stadtbahnnetz, die Nachtbuslinie N40 sowie die dazugehörigen Anschlusstaxi-Angebote in die angeschlossenen Umlandgemeinden. Wie die Fans des SV Werder Bremen am Freitag (Anpfiff: 20.30 Uhr, live im TV und im Livestream) dennoch pünktlich und möglichst reibungslos zum Auswärtsspiel beim SC Freiburg anreisen können, darüber dürfte der Verein noch im Laufe des Donnerstags informieren. (mwi)



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  • BVB: Schlief Kruse bei Kovac-Rede ein? | Sport

    BVB: Schlief Kruse bei Kovac-Rede ein? | Sport


    Nächste Runde im Dauer-Zoff!

    Ex-Nationalspieler Max Kruse und Dortmunds Cheftrainer Niko Kovac werden keine Freunde mehr. Zuletzt verhöhnte er seinen ehemaligen Wolfsburg-Coach auf seinem Instagram-Profil (488.000 Follower) noch während des laufenden Spiels, als der BVB 0:2 beim VfL Bochum zurücklag: „Oh, Niko Kovac. Oh, Niko Kovac. QUATSCH“, sang Kruse schadenfroh und schrieb dazu: „Sorry, aber ich kann nicht anders“.

    Die gegenseitige Antipathie ist ein Ergebnis aus der gemeinsamen Zeit beim VfL Wolfsburg (Hinrunde 2022). Jetzt gibt es ein neues Gerücht, das ein Puzzle-Teil zum schlechten Verhältnis der beiden sein könnte. Demnach soll Kruse damals bei Kovac-Ansprachen in der Kabine eingenickt sein.



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  • BVB – Union Berlin im TV & Livestream: Bundesliga am Samstag | Sport

    BVB – Union Berlin im TV & Livestream: Bundesliga am Samstag | Sport


    Der BVB sucht nach seiner Liga-Form!

    Niko Kovac (53) will seinen ersten Bundesliga-Sieg als BVB-Coach! Am Samstag empfängt Borussia Dortmund zum 23. Spieltag den 1. FC Union Berlin. Anstoß ist um 18.30 Uhr. BILD erklärt Ihnen, wo Sie das Spiel im TV, Stream und Live-Ticker verfolgen können.

    Nach dem 3:0 in Lissabon reichte dem BVB am Mittwoch ein 0:0 gegen Sporting für den Einzug ins Achtelfinale der Champions League. Ein überzeugender Auftritt war es jedoch nicht.

    Kapitän Emre Can (31) über das 0:0: „Wir haben nicht mehr gemacht als nötig. Es war ein kontrolliertes Weiterkommen, würde ich sagen. Nichtsdestotrotz müssen wir lernen, solche Spiele zu gewinnen.“



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  • Jetzt spricht BVB-Sündenbock Brandt: “Trifft mich schon

    Jetzt spricht BVB-Sündenbock Brandt: “Trifft mich schon


    Einblicke ins Innenleben

    Aktualisiert am 20.02.2025, 12:36 Uhr

    Julian Brandt gibt nach Abpfiff des Spiels gegen Sporting Lissabon ein emotionales Interview. Die BVB-Krise “geht nicht spurlos an mir vorbei”, sagt der 28-Jährige – und liefert mögliche Erklärungen.

    Mehr News zu Borussia Dortmund

    Zwar hat der BVB am Mittwochabend mit einem 0:0-Unentschieden gegen Sporting Lissabon für das Achtelfinale der Champions League qualifiziert, weil die Mannschaft von Niko Kovac eine Woche zuvor das Playoff-Hinspiel in Lissabon 3:0 gewonnen hatte. Trotz des Weiterkommens zeigte sich Julian Brandt nach Abpfiff im Interview mit DAZN selbstkritisch. Der Spielmacher sprach offen über die aktuelle Krise des Vereins und sein Innenleben.

    “Unsere Defensive hat es gut gemacht, aber nach vorne war es heute nicht scharf genug”, analysierte Brandt das torlose Unentschieden. “Ich bin froh, dass wir weitergekommen sind, aber ich gehe jetzt mit verschiedenen Gefühlen nach Hause.” Der 28-Jährige betonte die Diskrepanz zwischen defensiver Stabilität und offensiver Ineffizienz, die sich schon in den letzten Wochen gezeigt habe.

    Letzter BVB-Heimsieg in der Bundesliga im November

    Seit Wochen wartet der BVB auf einen Heimsieg. “Wir haben seit Wochen – sogar seit Monaten, glaube ich – zuhause nicht mehr gewonnen”, erinnerte sich Brandt im DAZN-Interview. “Wir haben uns das schon vorgenommen, den Fans wieder schöne Momente zurückzugeben, das haben wir nicht geschafft.” Den letzten Bundesliga-Heimsieg gab es am 23. November 2024 gegen Freiburg (4:0). Wettbewerbsübergreifend gewann der BVB immerhin nochmal am 29. Januar beim 3:1-Sieg gegen Donezk am letzten Spieltag der Champions-League-Ligaphase.

    Die fehlende Leichtigkeit im Spiel führt Brandt auf mangelndes Selbstvertrauen zurück. “Das Selbstverständnis ist gerade nicht da. Was heißt gerade? Es ist seit mehreren Wochen nicht da”, erklärte er. “Wir stehen uns selber ein bisschen auf den Füßen.” Diese Unsicherheit spiegelt sich auch in der Offensive wider, wo klare Chancen ungenutzt bleiben.

    Brandt, der seit 2019 beim BVB spielt und mittlerweile zu den dienstältesten Profis zählt, zeigte sich persönlich betroffen von der aktuellen Situation. “Ich bin hier mit am längsten im Verein, das geht an mir nicht spurlos vorbei”, sagte er. “Ich glaube, dass mich das schon sehr trifft. Diese Situation, die ich so in sechs Jahren hier noch nicht hatte.” Trotz externer Kritik versuche er aber, sich auf seine eigene Wahrnehmung zu konzentrieren: “Die persönliche Kritik – ob gerechtfertigt oder nicht – kriege ich gar nicht so mit, aber ich bin ja mittendrin, ich stehe auf dem Platz.”

    “Ich glaube, dass mich das schon sehr trifft. Diese Situation, die ich so in sechs Jahren hier noch nicht hatte.”

    Julian Brandt bei DAZN über die anhaltende BVB-Krise

    In der laufenden Bundesliga-Saison 2024/25 absolvierte Brandt bisher 19 Spiele, erzielte dabei drei Tore und gab fünf Assists. Mit 21 Torschüssen liegt er mannschaftsintern auf dem dritten Platz. Dennoch konnte er den BVB nicht aus der Krise führen, was ihn zusätzlich belastet.

    Julian Brandt gewährt TV-Reporter Blick in sein Innenleben

    Die Unruhe beim schwarz-gelben Anhang bleibt den Spielern nicht vorenthalten. “Ich merke oder sehe die Reaktionen auf den Rängen von den Fans”, sagte Brandt. Obwohl er seine Emotionen selten offen zeige, gestand er bei DAZN: “Ich mache viel mit mir selbst innen drin aus. Es ist schon einfach eine schwere Situation, deshalb fehlt die Leichtigkeit und das Selbstverständnis.”

    Um aus der Krise herauszukommen, fordert Brandt konkrete Maßnahmen: “Das müssen wir rauskriegen durch Tore, durch Leistung und durch Siege. Alles andere bringt nichts.” Mit einem Lachen fügte er hinzu: “Da hilft auch kein Schamane mehr.”

    Wie das gelingen soll? “Es ist ein Kampf, da musst du rauskommen, aber das gehört zum Leben dazu. Wir werden daraus lernen und hoffentlich so schnell wie möglich die Lösung finden, den Weg wieder zu den Siegen zu finden.”

    Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich am kommenden Samstag im Bundesliga-Heimspiel gegen Union Berlin.

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  • Jetzt spricht BVB-Sündenbock Brandt: “Trifft mich schon sehr”

    Jetzt spricht BVB-Sündenbock Brandt: “Trifft mich schon sehr”


    Einblicke ins Innenleben

    Aktualisiert am 20.02.2025, 12:36 Uhr

    Julian Brandt gibt nach Abpfiff des Spiels gegen Sporting Lissabon ein emotionales Interview. Die BVB-Krise “geht nicht spurlos an mir vorbei”, sagt der 28-Jährige – und liefert mögliche Erklärungen.

    Mehr News zu Borussia Dortmund

    Zwar hat der BVB am Mittwochabend mit einem 0:0-Unentschieden gegen Sporting Lissabon für das Achtelfinale der Champions League qualifiziert, weil die Mannschaft von Niko Kovac eine Woche zuvor das Playoff-Hinspiel in Lissabon 3:0 gewonnen hatte. Trotz des Weiterkommens zeigte sich Julian Brandt nach Abpfiff im Interview mit DAZN selbstkritisch. Der Spielmacher sprach offen über die aktuelle Krise des Vereins und sein Innenleben.

    “Unsere Defensive hat es gut gemacht, aber nach vorne war es heute nicht scharf genug”, analysierte Brandt das torlose Unentschieden. “Ich bin froh, dass wir weitergekommen sind, aber ich gehe jetzt mit verschiedenen Gefühlen nach Hause.” Der 28-Jährige betonte die Diskrepanz zwischen defensiver Stabilität und offensiver Ineffizienz, die sich schon in den letzten Wochen gezeigt habe.

    Letzter BVB-Heimsieg in der Bundesliga im November

    Seit Wochen wartet der BVB auf einen Heimsieg. “Wir haben seit Wochen – sogar seit Monaten, glaube ich – zuhause nicht mehr gewonnen”, erinnerte sich Brandt im DAZN-Interview. “Wir haben uns das schon vorgenommen, den Fans wieder schöne Momente zurückzugeben, das haben wir nicht geschafft.” Den letzten Bundesliga-Heimsieg gab es am 23. November 2024 gegen Freiburg (4:0). Wettbewerbsübergreifend gewann der BVB immerhin nochmal am 29. Januar beim 3:1-Sieg gegen Donezk am letzten Spieltag der Champions-League-Ligaphase.

    Die fehlende Leichtigkeit im Spiel führt Brandt auf mangelndes Selbstvertrauen zurück. “Das Selbstverständnis ist gerade nicht da. Was heißt gerade? Es ist seit mehreren Wochen nicht da”, erklärte er. “Wir stehen uns selber ein bisschen auf den Füßen.” Diese Unsicherheit spiegelt sich auch in der Offensive wider, wo klare Chancen ungenutzt bleiben.

    Brandt, der seit 2019 beim BVB spielt und mittlerweile zu den dienstältesten Profis zählt, zeigte sich persönlich betroffen von der aktuellen Situation. “Ich bin hier mit am längsten im Verein, das geht an mir nicht spurlos vorbei”, sagte er. “Ich glaube, dass mich das schon sehr trifft. Diese Situation, die ich so in sechs Jahren hier noch nicht hatte.” Trotz externer Kritik versuche er aber, sich auf seine eigene Wahrnehmung zu konzentrieren: “Die persönliche Kritik – ob gerechtfertigt oder nicht – kriege ich gar nicht so mit, aber ich bin ja mittendrin, ich stehe auf dem Platz.”

    “Ich glaube, dass mich das schon sehr trifft. Diese Situation, die ich so in sechs Jahren hier noch nicht hatte.”

    Julian Brandt bei DAZN über die anhaltende BVB-Krise

    In der laufenden Bundesliga-Saison 2024/25 absolvierte Brandt bisher 19 Spiele, erzielte dabei drei Tore und gab fünf Assists. Mit 21 Torschüssen liegt er mannschaftsintern auf dem dritten Platz. Dennoch konnte er den BVB nicht aus der Krise führen, was ihn zusätzlich belastet.

    Julian Brandt gewährt TV-Reporter Blick in sein Innenleben

    Die Unruhe beim schwarz-gelben Anhang bleibt den Spielern nicht vorenthalten. “Ich merke oder sehe die Reaktionen auf den Rängen von den Fans”, sagte Brandt. Obwohl er seine Emotionen selten offen zeige, gestand er bei DAZN: “Ich mache viel mit mir selbst innen drin aus. Es ist schon einfach eine schwere Situation, deshalb fehlt die Leichtigkeit und das Selbstverständnis.”

    Um aus der Krise herauszukommen, fordert Brandt konkrete Maßnahmen: “Das müssen wir rauskriegen durch Tore, durch Leistung und durch Siege. Alles andere bringt nichts.” Mit einem Lachen fügte er hinzu: “Da hilft auch kein Schamane mehr.”

    Wie das gelingen soll? “Es ist ein Kampf, da musst du rauskommen, aber das gehört zum Leben dazu. Wir werden daraus lernen und hoffentlich so schnell wie möglich die Lösung finden, den Weg wieder zu den Siegen zu finden.”

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  • BVB: Kovac erklärt Gittens-Auswechslung

    BVB: Kovac erklärt Gittens-Auswechslung


    Niko Kovac hat sich zur jüngsten Leistung von Linksaußen Jamie Gittens geäußert. Auf der Pressekonferenz nach dem Champions League-Spiel gegen Sporting Lissabon (0:0) sagte der Trainer von Borussia Dortmund: „Es ist für ihn nicht einfach, dort meistens gegen zwei zu spielen. Er hat heute auch ein bisschen unglücklich gespielt“. Der BVB-Coach hatte den jungen Engländer nach einer schwachen ersten Hälfte zur Pause ausgewechselt und dafür Maximilian Beier gebracht.

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    Kovac fuhr fort: „Es ging einfach darum – wir hatten ein gutes Ergebnis – dass wir auch ein bisschen haushalten müssen mit den Kräften, deswegen habe ich ihn schon in der Halbzeit runtergenommen, aber nicht, weil er schlecht war, sondern weil es einfach eine Maßnahme war.“ Gittens durchläuft bei den Dortmundern gerade eine echte Durststrecke. In den vergangenen neun Pflichtspielen konnte der 21-Jährige keine Torbeteiligung für sich verzeichnen.



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