Monat: Februar 2025

  • 23. Spieltag: VfL Wolfsburg – VfL Bochum – VfL

    23. Spieltag: VfL Wolfsburg – VfL Bochum – VfL


    Spieltag 23: VfL Wolfsburg – VfL Bochum

    Nach den letzten fünf Spielen, darunter vier gegen eine Top 5 Mannschaft und daraus resultierenden sechs Punkten und seit vier Spielen ungeschlagen, geht es nun zu Hause gegen Bochum, aktuell Platz 17.
    Die Punkte gegen Leverkusen und Frankfurt nehmen wir mit.
    Der Punkt gegen Kiel war ärgerlich und wird uns ggfs. am Ende fehlen.
    Die Punkte in Stuttgart, wenn auch dreckig, hatte ich nicht eingerechnet, lassen uns aber mit Selbstvertrauen und Nähe zu den internationalen Plätzen ins heimische Stadion zurückkehren.

    Bochum, nun Platz 17 und punktgleich mit dem Relegationsplatz, schnuppert unter Hecking wieder am Nichtabstieg bzw. der erneuten Relegation.
    Wir haben drei Punkte auf einen internationalen Platz, vier Punkte auf einen CL-Platz.

    Laut Kicker startet Bochum so:
    T. Horn – Masovic, Ordets, Bernardo – Oermann, Sissoko, Holtmann – Bero, Krauß – P. Hofmann, Masouras
    Trainer für uns kein Unbekannter und wünsche ihm, außer am Samstag, alles Gute: Hecking.

    Bei uns könnte Arnold zurückkehren, Grabara fällt weiterhin aus, so wie auch Bialek, Nmecha, Rogerio und Majer.
    Fischer fehlt aufgrund der fünften gelben Karte.
    Dafür kehrt Maehle nach der Gelbsperre wieder zurück.

    Wenn du dich für die internationalen Spiele qualifizieren willst, dann musst du (bei allem Respekt) ein Heimspiel gegen Bochum gewinnen.
    Unterschätzen sollte man Bochum jedoch auf keinen Fall, die eine starke Rückrunde bis jetzt spielen und nach dem Heimsieg gegen Dortmund auch mit breiter Brust anreisen werden.

    Im Tor wird Müller für Grabara starten.
    In der Abwehr wünsche ich mir Roerslev für den gesperrten Fischer, links Maehle und in der Mitte haben sich Koulierakis und Vavro bewährt.
    Wenn Arnold weiter ausfallen sollte, dann gerne wieder mit Vranckx und Svanberg starten.
    Vorne hoffe ich, dass Amoura und Tomas ihre Schnelligkeit ausspielen und Wind gern mal mit ner Vorlage füttern werden.

    In der Hoffnung auf ein gut gefülltes Stadion bei 16 Grad und Sonne und einer stark spielenden Wolfsburger Mannschaft, die auch nach Rückstand nie aufgibt und ein gefülltes Stadion verdient hat.

    Gutes Spiel!
    Tipp: 3:1 Heimsieg



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  • Borussia Dortmund im CL-Achtelfinale: Keine Spur von Aufbruch

    Borussia Dortmund im CL-Achtelfinale: Keine Spur von Aufbruch


    Dortmund. Gregor Kobel trat aus dem Kabinentrakt des Dortmunder Stadions und sprach rund sechs Minuten über das gerade beendete Playoff-Rückspiel in der Champions League gegen Sporting aus Lissabon. Kurz nach dem Torwart machte auch Sportdirektor Sebastian Kehl bei den Reportern halt, um die Partie in ähnlich langer Redezeit zu analysieren. Der BVB spricht also wieder.

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    Nach dem 0:2 am Samstag in der Bundesliga beim VfL Bochum hatten sich die Spieler und Verantwortlichen des Klubs dem obligatorischen Austausch mit den Journalisten in der so genannten Mixed Zone verweigert, was viele Betrachter als Sinnbild für den schlechten Zustand des Vereins gedeutet hatte. Der neue Trainer Niko Kovac sah sich genötigt, die Reporter um Nachsicht zu bitten für die ungewohnte Missachtung.

    Nach der Partie gegen Sporting waren die gewohnten Verhältnisse wieder hergestellt: erst sprach Kobel, dann sprach Kehl, hinter ihnen an den Wänden des Stadions waren Matthias Sammer mit Meisterschale und Marco Reus mit DFB-Pokal zu sehen, ein paar Meter weiter stand der Sporting-Bus mit laufenden Motor zur Abfahrt bereit.

    Für den BVB ist es ein Erfolg, das 3:0 ins Ziel gebracht zu haben

    Vier Tage nach der Blamage in Bochum hatten die Dortmunder ihre Pflichtaufgabe gegen Sporting erfüllt, nach dem 3:0 im Hinspiel genügte das 0:0 zum Einzug ins Achtelfinale der Champions League. Auf dieser erfreulichen Tatsache lag der Schwerpunkt der Analysen von Kobel und Kehl. Auch Trainer Kovac sagte bei der Pressekonferenz ein paar Etagen über der Mixed Zone: „Wir haben erreicht, was wir erreichen wollten.“ Für den BVB gilt es aktuell als Erfolg, einen Drei-Tore-Vorsprung gegen Sporting aus dem Hinspiel sicher ins Ziel gebracht zu haben.

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    Allerdings verpassten die Dortmunder die Gelegenheit, das Publikum nach schweren Wochen inklusive des Trainerwechsels von Nuri Sahin zu Kovac zu begeistern, verspieltes Vertrauen zurückzuerlangen und Selbstbewusstsein zu tanken für die komplizierte Mission, in der Bundesliga noch irgendwie auf die Champions-League-Ränge vorzurücken.

    Der BVB überzeugte gegen das ohne jede Ambition angereiste Sporting nicht. Das spielerische Übergewicht brachte keinen Ertrag. Die beste Chance wurde zum Symbol für die durchwachsene Leistung. Nach einer knappen Stunde schoss Serhou Guirassy einen Foulelfmeter so schwach, dass Sporting-Torwart Rui Silva den Ball festhielt.

    Von acht Halbzeiten unter Kovac überzeugte der BVB in nur einer

    Die Atmosphäre passte zur trüben Darbietung auf dem Rasen. Abgesehen vom routiniert vorgetragenen Dauergesang auf der Südtribüne gab es praktisch keine Stimmung im ausnahmsweise nicht vollen Stadion des BVB. Erst gegen Ende, als die Fans das Lied vom „Europapokaaaaaaal“ sangen, kam ein Hauch von Champions-League-Ambiente auf.

    Natürlich verweisen die Dortmunder zu Recht darauf, dass das Ziel des Abends erreicht worden war, nämlich der Einzug ins Achtelfinale, doch die Enttäuschung über den aktionsarmen Auftritt konnten sie nur unzureichend überspielen: „Es muss unser Anspruch sein, solche Spiele zu gewinnen“, sagte Kovac, und im Idealfall würde der BVB dann auch seine Zuschauer euphorisieren.

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    Da beides nicht geschah im Rückspiel gegen Sporting, muss man festhalten, dass der Trainerwechsel bislang keinen Effekt hatte. In vier Spielen unter Kovac kassierte der BVB zwei Niederlagen, holte ein Remis und einen Sieg. Von acht Halbzeiten unter dem neuen Trainer überzeugten die Dortmunder nur in einer, nämlich in der zweiten Hälfte im Hinspiel gegen Sporting, in der alle Treffer zum 3:0 fielen.

    Von der Aufbruchstimmung, die ein neuer Coach normalerweise bringen soll, ist nichts zu spüren beim BVB, doch sie kann noch kommen. Im Bundesliga-Heimspiel gegen Union Berlin am Samstag (18.30 Uhr/Sky) haben die Dortmunder die nächste Gelegenheit, das Publikum zu begeistern – oder die Zufriedenheit über das Weiterkommen in der Champions League direkt wieder zu ruinieren.



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  • Pressestimmen zum City-Aus: „Sie wurden heute Abend

    Pressestimmen zum City-Aus: „Sie wurden heute Abend


    Krachend gescheitert!

    Mit einer 3:1-Machtdemonstration im Playoff-Rückspiel haut Real Madrid Manchester City aus der Champions League. Damit muss sich die Mannschaft von Pep Guardiola (54) bereits nach der Zwischenrunde aus der Königsklasse verabschieden – so früh wie noch nie, seitdem der Spanier an der Seitenlinie steht.



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  • Champions-League-Auslosung im Free-TV: Auf wen treffen

    Champions-League-Auslosung im Free-TV: Auf wen treffen


    Zeit für die Ziehung.

    Die ersten Playoffs der Champions-League-Geschichte sind vorüber und das Achtelfinale steht in den Startlöchern. Doch bevor es so weit ist, müssen die Partien in der Runde der letzten 16 ausgelost werden.

    Champions League: Wer zeigt die Auslosung im TV?

    Gut für alle Fans: Die Champions-League-Auslosung wird live im Free-TV übertragen. Sky Sport News überträgt am Freitag (21. Febraur) ab circa 11.30 Uhr. Kostenlose Livestreams finden Sie auf skysport.de und in der Sky Sport App. Gezogen wird in der Uefa-Zentrale in Nyon. Außerdem gibt es einen Livestream vom ZDF auf sportstudio.de oder bei Uefa.com.

    Auch beim kostenpflichtigen Streamingdienst DAZN (Anzeige) können Sie live dabei sein.

    Dazu können Sie die komplette Auslosung auch bei BILD.de im Live-Ticker verfolgen.



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  • Geldregen für den FC Bayern und den BVB

    Geldregen für den FC Bayern und den BVB


    Das Erreichen des Champions-League-Achtelfinals zahlt sich für den FC Bayern München und Borussia Dortmund aus. Beide Vereine kassieren mehrere Millionen Euro Prämien.

    Der FC Bayern und Borussia Dortmund sind noch im Rennen um den Gewinn der Champions League – was sich nicht nur sportlich, sondern auch finanziell auszahlt.

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    Für den Einzug ins Achtelfinale erhalten sowohl der BVB als auch die Münchener eine Summe von elf Millionen Euro Prämie. Auch Bayer Leverkusen durfte sich schon über denselben Betrag freuen. Die Werkself konnte sich bereits in der Ligaphase direkt für das Achtelfinale qualifizieren.

    Platzierungsprämien in der Ligaphase

    Durch den 6. Platz, den die Mannschaft von Xabi Alonso in der Ligaphase erreichte, hat Leverkusen bereits größer Kasse gemacht – dank der Platzierungsprämie, die auf der Vorrunde beruht.

    Besagte Prämie wird nach folgenden Schema kalkuliert: Der letzte unter den 36 Teams erhält eine Zahlung von 275.000 Euro. Das beste Team sackt 9,9 Millionen Euro ein. Dazwischen sind die Beträge mit einem Unterschied von je 275.000 Euro gestaffelt.

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    Die Bayern erhielten in der Ligaphase eine Platzierungsprämie von 6,875 Millionen Euro. Der BVB liegt mit 7,425 Millionen Euro knapp davor. Zusätzlich bekamen der BVB und die Münchner jeweils eine Millionen Euro für eine Platzierung zwischen Platz neun und Platz 16.

    Leverkusen strich als Platzierungsprämie rund 8,5 Millionen Euro ein. Zusätzlich erhielt Bayer eine Prämie von zwei Millionen Euro für eine Platzierung unter den besten acht Mannschaften.

    Weitere Prämien winken

    Wer nun noch weiter kommt, erhält logischerweise auch noch mehr Geld: Im Viertelfinale winken 12,5 Millionen Euro, im Halbfinale 15 Millionen Euro und im Finale sogar 18,5 Millionen Euro. Der Champions-League-Sieger erhält weitere 10,5 Millionen Euro.

    Bei einem Durchmarsch ins Finale, das in diesem Jahr in der Allianz Arena in München stattfindet, könnten die Teams alleine durch die Prämien für Siege in der K.o.-Runde bis zu 63,5 Millionen Euro einnehmen.



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  • Milan, Juve und Bergamo erleben Desaster in der Königsklasse

    Milan, Juve und Bergamo erleben Desaster in der Königsklasse


    Stand: 20.02.2025 11:04 Uhr

    Fast schon erwartet reißerisch klingen die italienische Gazetten, um die Rückschläge in den Playoffs der Champions League zu beschreiben. Wer hatte erwartet, dass der Europa-League-Triumphator Atalanta Bergamo und die früheren Titelträger AC Mailand und Juventus Turin vor dem Achtelfinale scheitern würden?

    Vom “Euro-Desaster” ist die Rede. Am Dienstag verabschiedeten sich auf unrühmlich Art und Weise erst Atalanta Bergamo (1:3 gegen Club Brügge) und AC Mailand (1:1 gegen Feyenoord Rotterdam) aus der Königsklasse, dann blamierte sich am Mittwoch auch noch Juventus Turin (1:3 nach Verlängerung beim PSV Eindhoven).

    Randal Kolo Muani mal wieder unglücklich

    Das Aus der “alten Dame” setzt dem Versagen auf dieser Bühne noch die Krone auf. Dabei hatte es doch geheißen, Trainer Thiago Motta habe mit seiner Verjüngung den richtigen Kurs gewählt. Doch in Eindhoven war Juve von Anfang an auf dem Irrweg, auch der ehemalige Bundesligastürmer Randal Kolo Muani, auf Leihbasis aus Paris gekommen, agierte mal wieder höchst unglücklich.

    Als für ihn nach 90 Minuten endlich Dusan Vlahovic das Spielfeld betrat, kam auch noch Pech dazu: Der serbische Stürmerstar grätschte die Kugel in der umkämpften Verlängerung an den Pfosten. Die Bianconeri hatten aber offensiv zu wenig zu bieten – und offenbarten ungeahnte defensive Schwächen. Als Timothy Weah zwischenzeitlich für den italienischen Rekordmeister ausglich (63.), brachte Ismael Saibari die Niederländer gleich wieder in Führung (74.).

    Loblieder auf die Serie A verfrüht

    Das finanziell deutlich schwächer ausgestattete Gegner aus Benelux zu Stolpersteinen für italienische Renommerklubs werden, stellt einen Schockmoment für die Serie A dar, die sich doch im vergangenen Jahr auf einem herausragenden Weg wähnte, weil ihre Vertreter in der UEFA-Fünfjahreswertung die meisten Punkte sammelten. Mehr als die deutsche Bundesliga, die spanische La Liga und die englische Premier League. Belohnt mit einem fünften Champions-League-Startplatz.

    International wurden wieder viele Loblieder auf den italienischen Fußball angestimmt, weil Verband und Vereine vermeintlich aus Fehlern der Vergangenheit gelernt hatten – und eigene Tugenden wie taktische Disziplin mit internationalen Errungenschaften zur erfolgreichen Rezeptur mischten. Doch kaum ein Jahr später ist das Wehklagen gewaltig. Und die Wut suchte sich danach definitiv die falschen Ventile.

    Felix Zwayer bekommt den Zorn zu spüren

    Ausgerechnet der auch in Deutschland oft kritisierte Schiedsrichter Felix Zwayer bekam den italienischen Zorn am eigenen Leib zu spüren. Der Berliner stellt sich dem vor Wut schäumenden Rafael Toloi mutig in den Weg, doch der Atalanta-Kapitän rempelte den Referee einfach weg, um dann Gegenspieler Maxim De Cuyper im Stile eines Wrestlers zu Boden zu reißen.

    Rot war die logische Konsequenz fürs unrühmliche Ende eines Ensembles, das im Vorjahr den Nimbus der Unbesiegbarkeit von Bayer Leverkusen mit einer imponierenden Vorstellung im Europa-League-Endspiel von Dublin beendete.

    Die Beherrschung verloren: Rafael Toloi sieht Rot von Schiedsrichter Felix Zwayer

    “Der italienische Fußball hat einen schwarzen Dienstag erlebt”, schrieb nun die Zeitung Corriere della Sera über einen Abend, der für reichlich Gesprächsstoff sorgte. Das galt vor allem für Tolois Ausraster kurz vor Spielende. Auslöser war ein unnötiger Rempler von Brügges De Cuyper. Der Bergamo-Profi verlor die Nerven, wollte erst den Ball auf seinen Gegenspieler werfen, verlor das Spielgerät jedoch kläglich, rutschte aus, rappelte sich auf, bekam den Ball wieder nicht zu fassen, ließ den herbeigeeilten Zwayer an sich abtropfen und erreichte dann doch noch De Cuyper.

    Bergamo-Coach kritisiert eigenen Spieler

    Und doch war der italienische Nationalspieler mit brasilianischen Wurzeln nicht der größter Verlierer, diese Rolle gehörte Ademola Lookman. Der frühere Leipziger, der im Mai vergangenen Jahres gegen die Werkself einen Dreierpack schnürte, verschoss beim Stand von 1:3 einen Elfmeter – und wurde nach Schlusspfiff von seinem Trainer öffentlich angezählt. “Ademola Lookman ist einer der schlechtesten Elfmeterschützen, die ich je gesehen habe”, zürnte der Coach Gian Piero Gasperini wenig mitfühlend: “Er wollte schießen, weil er vorher schon ein Tor erzielt hatte. Er hat den Ball genommen, obwohl Retegui und De Ketelaere zur Verfügung standen. Ich mag nicht, was Lookman getan hat.” Vergaß der in Ehren ergraute Fußballlehrer seine gute Kinderstube?

    Lookman reagierte tief enttäuscht auf die Kritik. “Auf diese Weise herausgegriffen zu werden, tut weh und gibt mir das Gefühl, nicht respektiert zu werden”, schrieb er am Mittwoch in den sozialen Netzwerken. Zeitgleich verabschiedete sich auch Milan – gegen “den Tabellenvierten aus Holland”, wie Corriere dello Sport auf dem Titel anmerkte. Das Remis war nach dem 0:1 im Hinspiel zu wenig.

    Die Schwalbe von Theo Hernandez

    Auch hier war der Sündenbock schnell ausgemacht: Frankreichs Nationalspieler Theo Hernandez sah kurz nach der Pause Gelb-Rot (51.) für eine Schwalbe, danach kippte das Spiel. “Fußball ist ein Teamsport, doch es gibt Fälle, in denen ein Spieler allein eine Niederlage besiegeln kann”, schrieb Gazzetta dello Sport. Für Tuttosport war das Aus eine „Schande! Man kann nicht gegen ein derart schwaches Feyenoord ausscheiden.“ Offenbar ging es doch.

    In der Serie A müssen die Rossoneri nun als Siebter um die erneute Qualifikation für die Königsklasse bangen. Immerhin: die vier Startplätze Italiens sind nicht in Gefahr – die Nation ist immer noch Zweite in dem UEFA-Ranking. Und ein Klub spielt auch noch in der Champions League mit: Inter Mailand hatte sich als einzige Mannschaft direkt fürs Achtelfinale qualifiziert.

    Wie es der Zufall so will, trifft der Meister und aktuelle Tabellenzweite nun entweder auf Rotterdam oder Eindhoven. Man kann also Wiedergutmachung für die Konkurrenz aus dem eigenen Land betreiben. Doch die Chancen, dass erstmals seit 15 Jahren wieder ein italienischer Klub den Henkelpott empfängt, sind nach einer katastrophal verlaufenden Playoff-Runde auf dieser Bühne rapide gesunken.



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  • Champions League: 0:3- und 0:7-Debakel – wieso diese Leihe

    Champions League: 0:3- und 0:7-Debakel – wieso diese Leihe


    0:10 nach zwei Spielen liest sich erst einmal katastrophal. Das ist es auch. Eine Leihgabe von Borussia Dortmund profitiert dennoch – wenn auch nicht vom Ergebnis.

    Auf den ersten Blick liest sich die Champions-League-Bilanz von Stade Brest verheerend. In den Playoffs mussten die Franzosen gegen den Ligarivalen Paris Saint-Germain ran – und gingen in Summe mit 0:3 und 0:7 baden. Über die gesamten 180 Minuten stand dabei auch Soumaila Coulibaly auf dem Feld.

    Die Leihgabe von Borussia Dortmund spielt eine Saison mit Höhen und Tiefen, wobei die Höhen im Vergleich zu den Vorsaisons überwiegen. Klar: Ende des vergangenen Jahres zog sich der 21-jährige Innenverteidiger eine Beckenverletzung zu, die ihn bis in den Januar hinein ausbremste. Aber er sammelt Spielpraxis auf höchstem Niveau, die er in Dortmund nicht bekommen hätte.

    Und das eben vor allem in der Champions League. Von acht möglichen Spielen hat Coulibaly da sieben absolviert, sechs in der Startelf. Er hat beim 1:1 gegen Bayer 04 Leverkusen ebenso dabei mitgeholfen, die Werkself-Offensive in Schach zu halten, wie er beim 0:3 gegen Real Madrid Lehrgeld gezahlt hat.

    In der Liga hat er Ende Januar beim 1:0-Sieg gegen AC Le Havre sein Comeback gegeben. Zuletzt saß er dreimal 90 Minuten auf der Bank. Brest ist Neunter. Das internationale Geschäft ist aktuell vier Punkte entfernt. Für Coulibaly geht es jetzt darum, sich seinen Stammplatz zurückzuholen und wietere, wertvolle Spielpraxis zu bekommen.

    Coulibalys Zeit beim BVB war bisher unglücklich

    Soumaila Coulibaly wurde ausgebildet bei Paris Saint-Germain in Frankreich, 2021 wechselte er zu Borussia Dortmund. In der Saison 2022/23 saß er jedoch meistens auf der Bank, BVB-Trainer Edin Terzic vertraute anderen Spielern. In seinem ersten und einzigen Bundesliga-Spiel patzte Coulibaly, der immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen worden ist, beim wilden 3:3 gegen den VfB Stuttgart böse.

    Die Dortmunder verspielten eine 2:0-Führung und mussten sich mit dem Remis begnügen. Ein schwerer Rückschlag im Kampf um die Meisterschaft, den der BVB letztlich denkbar knapp gegen den FC Bayern verlor. Beim dritten Gegentor in der 97. Minute patzte Coulibaly. Er trat über den Ball. Bei Instagram musste er dafür eine Reihe von rassistischen Beleidigungen über sich ergehen lassen.

    Unter dem Strich verlief seine BVB-Zeit enttäuschend – eben auch, weil er immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen worden ist. Die Saison 2023/24 hat Coulibaly bei Royal Antwerpen verbracht, wo es schon besser lief. Aber auch hier musste er mehrfach verletzt passen.

    Jetzt will er bei Stade Brest weiter Spielpraxis sammeln. Im kommenden Sommer steht die Rückkehr zum BVB an.



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  • Champions League vor Auslosung des Achtelfinales

    Champions League vor Auslosung des Achtelfinales


    Champions League: Tableau vor Achtelfinal-Auslosung

    Nach dem Achtelfinale ist der Weg bis zum Endspiel schon vorgegeben.

    Quelle: UEFA


    Der FC Bayern trifft in der nächsten Runde auf Bayer Leverkusen oder Atlético Madrid. Die Alternative für den Werksclub zu den Münchnern ist Rekordsieger Real Madrid – eine harte Auswahl.
    Deutlich machbarer geht es für Borussia Dortmund weiter. Der Vorjahresfinalist bekommt OSC Lille oder Aston Villa als Gegner.
    Kylian Mbappe, Joshua Kimmich mit Champions-League-Pokal

    Tore, Tore, Tore und Spannung bis zum letzten Spieltag der Vorrunde: Die Champions-League-Reform hat ihr Versprechen auf den ersten Blick eingelöst. Aber blickt man da noch durch?06.02.2025 | 14:35 min


    Wieso kennen die Klubs ihre Gegneroptionen für das Achtelfinale?

    Der neue Modus macht es möglich. Anders als bislang wird nicht aus zwei Töpfen mit je acht Teams nur die nächste K.o.-Runde gelost.

    Abhängig von der Platzierung in der Ligaphase haben alle Teams eine Setznummer. Bayer wurde Sechster, die Dortmunder Zehnter und die Bayern Zwölfter. Jedem Team werden ähnlich zum Setzbaum beim Tennis zwei Gegneroptionen zugeordnet.

    Die Top-Teams FC Liverpool (1.) und FC Barcelona (2.) spielen zum Beispiel gegen den 15. (Paris Saint-Germain) oder 16. (Benfica Lissabon). So wird ein Tableau bis zum Finale am 31. Mai vorgegeben.

    im Bild: Florian Wirtz (Leverkusen) im Zweikampf gegen Dayot Upamecano (Bayern Muenchen).

    Im Gipfeltreffen spielt nur der amtierende Meister vom Rhein. Im Abschluss lässt Leverkusen aber zu viel liegen und muss sich mit einem torlosen Unentschieden begnügen.17.02.2025 | 14:37 min


    Sind weitere deutsche Duelle möglich?

    Ja, aber sehr begrenzt. Neben dem Achtelfinal-Kracher Bayern gegen Bayer sind folgende Paarungen möglich: Bayern gegen Dortmund ist nur im Halbfinale denkbar, nicht aber davor oder im Endspiel, da beide Teams fix in der unteren Setz-Hälfte sind.

    Trifft Leverkusen nicht auf die Bayern, wäre das deutsche Top-Duell erst im Finale möglich, da Leverkusen dann in die vordere Turnierbaum-Hälfte mit Real wandern würde. Leverkusen gegen Dortmund könnte es erst im Halbfinale oder Finale heißen.

    Der Weg nach einem erfolgreichen Achtelfinale

    Nach den Achtelfinal-Spielen am 4./5. und 11./12. März ginge es fürs deutsche Trio im Erfolgsfall so weiter:

    • Die möglichen Bayern-Gegner: Im Viertelfinale wären entweder der FC Arsenal oder Inter Mailand und in jedem Fall Feyenoord Rotterdam die Kandidaten. Für das Halbfinale gibt es noch sechs Optionen, darunter auch Liverpool und Barcelona und den BVB. Erst im ersehnten Finale dahoam könnt es unter anderem gegen Real oder wie 2020 gegen Paris Saint-Germain gehen.

    Champions League

    :Neuer CL-Modus: Alles besser bei den Besten?

    Die neue Königsklasse hat es in sich: so viele Spiele, so viele Einnahmen und so viel Spannung wie noch nie. Eine Bestandsaufnahme vor dem Vorrundenfinale.

    von Oliver Schmidt

    Die Teams aus Stuttgart und Bratislava vor einem Champions-League-Spiel

    Kommentar

    • Die möglichen Bayer-Gegner: Im Viertelfinale ginge es auch für Bayer gegen Arsenal, Inter oder Feyenoord. Zusätzliche Option wäre die PSV Eindhoven. Für den Werksklub gibt es bislang noch je acht mögliche Gegner für Halbfinale und bis Freitag sogar 15 für das Endspiel, diese Anzahl reduziert sich mit der Los-Zeremonie auch auf acht.
    • Die möglichen Dortmund-Gegner: Im Viertelfinale ginge es für den BVB gegen Benfica Lissabon oder Barcelona oder Liverpool weiter. Ob Barca oder Liverpool möglich ist, entscheidet sich am Freitag. Im Halbfinale sind, Stand jetzt, die Bayern und Feyenoord und entweder Arsenal oder Inter und Leverkusen oder Atlético mögliche Kontrahenten. Für das Finale gibt es auch noch zwölf Optionen, ab Freitag nur noch acht.

    Was wird sonst noch gelost am Freitag?

    Letztmals werden in dieser Saison Kugeln gezogen. Das Tableau ist am Freitag fix. Festgelegt per Los werden für Viertel- und Halbfinale auch, wer zuerst zu Hause antritt und wer entsprechend im Rückspiel Heimrecht hat. Für das Finale in München wird aus formalen und organisatorischen Gründen ein mögliches Heimteam bestimmt.

    Quelle: ZDF



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  • Pokal-Ansage an Wolfsburg von Orban, Baumgartner und

    Pokal-Ansage an Wolfsburg von Orban, Baumgartner und


    Leipzig/msc – Noch eine knappe Woche ist es bis zum Aufeinandertreffen von RB Leipzig und VfL Wolfsburg im Viertelfinale des DFB-Pokals (Mittwoch, 26. Februar um 20.45 Uhr). Die drei RB-Profis Christoph Baumgartner, Willi Orban und Amadou Haidara äußerten sich bereits zum K.o.-Spiel, das seine Schatten vorauswirft.

    RB hat “mehrere Rechnungen” mit Wolfsburg offen

    RB Leipzig hat den Pokal zweimal gewinnen können, musste in der letzten Saison aber Bayer Leverkusen auf dem Siegertreppchen den Vortritt lassen, nachdem zuvor ausgerechnet gegen den VfL Wolfsburg schon in der 2. Runde Schluss war. 

    „Klar wird es nicht einfach“, aber RB habe „mehrere Rechnungen offen“, sagt Baumgartner, denn Leipzig hat auch das Heimspiel im November 2024 schmerzhaft verloren. 1:5 stand es am Ende der bitteren Niederlage.

    Orban vertraut auf Fans

    Auch im Pokal spielt RB jetzt zu Hause und setzt aus das eigene Publikum. „Wir haben im Achtelfinale gegen Frankfurt gesehen, welche Dynamik und Power wir gemeinsam mit unseren Fans im Rücken entfalten können“, sagt Willi Orban.

    Wie man die Wölfe schlägt, weiß er: In 15 Spielen war er dabei, acht Siege sprangen heraus. Zuletzt besorgte er das einzige Leipziger Tor. Insgesamt dreimal traf er selbst, nur gegen die Hertha gelangen dem Innenverteidiger noch mehr Tore.

    Haidara will den Titel zurück

    Haidara war in seinen sechs Jahren bei RB elfmal mit dabei, steuerte zwei Assists hinzu. Den Malier packt der Ehrgeiz eines erneuten Titelgewinns. „Wir sind jetzt unter den letzten acht Mannschaften und wollen wieder nach Berlin. Wir waren schon viermal dort, haben zweimal gewonnen. Wir wollen den Pokal zum 3. Mal nach Leipzig holen“, sagt er.

    Genau wie sein Teamkollege Baumgartner. „Es ist keine Überraschung, wenn ich sage, dass wir den Titel gewinnen wollen.“



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  • Borussia Dortmunds Jamie Gittens – vom Bayern-Flirt zum Sinnbild der BVB-Krise: “Kann bei uns in der Westfalenliga spielen”

    Borussia Dortmunds Jamie Gittens – vom Bayern-Flirt zum Sinnbild der BVB-Krise: “Kann bei uns in der Westfalenliga spielen”


    Der Motor bei Borussia Dortmund stottert seit Wochen extrem. Ein Gesicht der Krise ist Jamie Gittens, der weit unter seinen Möglichkeiten spielt – und zuletzt von einer BVB-Legende zerpflückt wurde.

    Von Chris Lugert

    Es ist das bestimmende Thema der vergangenen Monate bei Borussia Dortmund: Zwischen der individuellen Qualität im Kader und den Leistungen auf dem Platz herrscht eine unerklärliche Diskrepanz.

    Rein auf dem Papier verfügt der BVB über eine eindrucksvolle Mannschaft, die es aber unter keinem Trainer schafft, ihr Potenzial voll auszuschöpfen. Sinnbildlich für diese Problematik steht Toptalent Jamie Gittens.

    Mit einem Marktwert in Höhe von 50 Millionen Euro (Quelle: transfermarkt.de) ist der Engländer derzeit der wertvollste Spieler im gesamten Dortmunder Kader. Auch dem FC Bayern wurde immer wieder Interesse nachgesagt. Doch seit Wochen läuft der 20-Jährige seiner Form hinterher.

    Im Playoff-Rückspiel der Champions League gegen Sporting Lissabon (0:0) war er neben Serhou Guirassy der schwächste Dortmunder Spieler auf dem Feld (ran-Note 5) und wurde bereits in der Halbzeitpause von Niko Kovac ausgewechselt. Seine Fähigkeiten im Dribbling brachte er erneut viel zu selten ein, stattdessen verzettelte er sich und verlor viel zu häufig den Ball.

    Dabei hat Gittens bereits mehr als nur angedeutet, wozu er imstande sein kann. Sein Start in die Saison war stark, zum Bundesliga-Auftakt gegen Eintracht Frankfurt traf er doppelt, ebenso im ersten Champions-League-Spiel in Brügge.

    Jamie Gittens: Schlimme Flaute nach starker Phase

    Zudem schien er in den Wochen vor und unmittelbar nach der Winterpause endlich seine Konstanz gefunden zu haben. Zwischen dem elften und 17. Spieltag erzielte er in der Bundesliga fünf Tore und gab zwei Assists, unter anderem traf er beim 1:1 gegen die Bayern.

    Die Münchner, so berichtete unter anderem “Sky”, sollen Gittens längst auf der Liste für mögliche Neuzugänge haben, sollten Spieler wie Leroy Sane und/oder Serge Gnabry und/oder Kingsley Coman den Klub verlassen. Auch bei anderen europäischen Klubs, besonders in England, steht er hoch im Kurs.

    Doch seit seinem Tor in Kiel, als der BVB ohnehin völlig unter die Räder kam, herrscht bei Gittens eine derbe Flaute. Neun Pflichtspiele ist er inzwischen ohne jede Torbeteiligung, längst ist der gebürtige Londoner ein Sinnbild der Krise und der gesamten Dortmunder Probleme.

    BVB-Krise immer größer? Kovac zieht Fazit

    Denn Gittens reiht sich ein in eine Riege junger, hochtalentierter Spieler wie Karim Adeyemi und Maximilian Beier, die sich beim BVB aktuell schwer damit tun, den nächsten Schritt zu gehen. Was auch daran liegt, dass die Gesamtsituation des Klubs gerade diesen Spielern aktuell wenig Möglichkeiten gibt, befreit aufzuspielen.

    BVB-Ikone Kevin Großkreutz holte zuletzt bereits zu einem Rundumschlag gegen Gittens aus. In seinem eigenen Podcast “Viertelstunde Fußball” bemängelte der langjährige Fanliebling die Inkonstanz des Außenstürmers.

    “Wenn er einen guten Tag hat, ist er ein Weltklassespieler, wenn nicht, dann kann er bei uns in der Westfalenliga spielen”, sagte Großkreutz, der nach dem Ende seiner Profikarriere inzwischen beim SV Wacker Obercastrop in besagter Westfalenliga kickt.

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    Gittens inzwischen Stammspieler beim BVB

    Harte Worte, die Gittens aktuell aber gut beschreiben. Die Weltklasse trägt er in sich, er hat es bereits bewiesen. Und doch muss er irgendwann anfangen, ein prägender Unterschiedsspieler in Dortmund zu werden. An mangelnden Gelegenheiten, sich zu beweisen, liegt es nicht. Von den 34 Pflichtspielen des BVB in dieser Saison stand er 29-mal in der Startelf.

    Diesbezüglich hat er den nächsten Schritt im Vergleich zur Vorsaison bereits gemacht. Damals pendelte er unter Edin Terzic wesentlich häufiger zwischen Startelf und Jokerrolle. Entsprechend mau waren seine individuellen Statistiken. Inzwischen aber ist er unumstrittene Stammkraft.

    FC Bayern München: Angebliche Streichliste von Verkaufskandidaten sorgt für Aufsehen

    <strong><em>Angebliche Abschussliste des FC Bayern</em></strong><br><em>Der FC Bayern München will im Sommer Spieler verkaufen, das ist relativ klar. Wie die "Sport Bild" nun berichtet, soll es sich um gleich sieben konkrete Akteure handeln, die den FC Bayern nach der Saison gewinnbringend verlassen sollen. Angeblich, weil Max Eberl bis zu 200 Millionen Euro einsparen muss.</em>

    © Sven Simon

    Angebliche Abschussliste des FC Bayern
    Der FC Bayern München will im Sommer Spieler verkaufen, das ist relativ klar. Wie die “Sport Bild” nun berichtet, soll es sich um gleich sieben konkrete Akteure handeln, die den FC Bayern nach der Saison gewinnbringend verlassen sollen. Angeblich, weil Max Eberl bis zu 200 Millionen Euro einsparen muss.

    <strong>Leon Goretzka</strong><br>Kein neuer Name ist Leon Goretzka. Der zentrale Mittelfeldspieler hat sich zwar zuletzt zurück in die erste Elf gekämpft, soll jedoch trotzdem im Sommer verkauft werden. Er profitiert von den Verletzungen und Formschwächen anderer Spieler.

    © Eibner

    Leon Goretzka
    Kein neuer Name ist Leon Goretzka. Der zentrale Mittelfeldspieler hat sich zwar zuletzt zurück in die erste Elf gekämpft, soll jedoch trotzdem im Sommer verkauft werden. Er profitiert von den Verletzungen und Formschwächen anderer Spieler.

    <strong>Kingsley Coman</strong><br>Gleiches gilt für Kingsley Coman. Der Flügelspieler ist aktuell hintendran, was die Form angeht. Das gilt, abgesehen von Michael Olise, jedoch für alle Flügelspieler des FCB. Coman absolvierte trotz weitestgehend verletzungsfreier Zeit nur knapp die Hälfte der möglichen Pflichtspielminuten.

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    Kingsley Coman
    Gleiches gilt für Kingsley Coman. Der Flügelspieler ist aktuell hintendran, was die Form angeht. Das gilt, abgesehen von Michael Olise, jedoch für alle Flügelspieler des FCB. Coman absolvierte trotz weitestgehend verletzungsfreier Zeit nur knapp die Hälfte der möglichen Pflichtspielminuten.

    <strong>Serge Gnabry</strong><br>Wie auch bei den beiden vorher genannten spielen bei Serge Gnabry Formschwäche sowie Kostengründe eine Rolle. Es soll vor allem das Gehaltsgefüge beim Rekordmeister nach unten korrigiert werden - dafür wäre auch der Nationalspieler prädestiniert.

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    Serge Gnabry
    Wie auch bei den beiden vorher genannten spielen bei Serge Gnabry Formschwäche sowie Kostengründe eine Rolle. Es soll vor allem das Gehaltsgefüge beim Rekordmeister nach unten korrigiert werden – dafür wäre auch der Nationalspieler prädestiniert.

    <strong>Bryan Zaragoza</strong><br>Weniger um Gehalt als vielmehr um fehlende sportliche Perspektive geht es bei Bryan Zaragoza. Der spanische Flügelflitzer ist aktuell an die CA Osasuna ausgeliehen und ist dort unverzichtbar. Beim Rekordmeister hofft man darauf, eine Einigung zu erzielen, dass Zaragoza in Pamplona bleibt.

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    Bryan Zaragoza
    Weniger um Gehalt als vielmehr um fehlende sportliche Perspektive geht es bei Bryan Zaragoza. Der spanische Flügelflitzer ist aktuell an die CA Osasuna ausgeliehen und ist dort unverzichtbar. Beim Rekordmeister hofft man darauf, eine Einigung zu erzielen, dass Zaragoza in Pamplona bleibt.

    <strong>Joao Palhinha</strong><br>Nicht unbedingt verkauft werden soll Joao Palhinha. Freilich, die Bayern baggerten nahezu monatelang an dem Portugiesen, ehe sie ihn vom FC Fulham loseisen konnten. Allerdings spielt er weit unter den Erwartungen und ist aktuell nur selten gefragt. Aber nicht nur haben die Verantwortlichen ihn noch nicht aufgegeben, auch würde wohl kein Verein mehr die Summe aufbringen, die der Rekordmeister einst zahlte.

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    Joao Palhinha
    Nicht unbedingt verkauft werden soll Joao Palhinha. Freilich, die Bayern baggerten nahezu monatelang an dem Portugiesen, ehe sie ihn vom FC Fulham loseisen konnten. Allerdings spielt er weit unter den Erwartungen und ist aktuell nur selten gefragt. Aber nicht nur haben die Verantwortlichen ihn noch nicht aufgegeben, auch würde wohl kein Verein mehr die Summe aufbringen, die der Rekordmeister einst zahlte.

    <strong>Sacha Boey</strong><br>Seitdem er beim FC Bayern ist, verbrachte Sacha Boey mehr Zeit im Krankenlager der Säbener Straße als auf dem Platz. Noch immer scheint es, als hätte sich der Franzose nicht an das Tempo der Bundesliga gewöhnt. Auch ihm würden die Bayern keine Steine in den Weg legen.

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    Sacha Boey
    Seitdem er beim FC Bayern ist, verbrachte Sacha Boey mehr Zeit im Krankenlager der Säbener Straße als auf dem Platz. Noch immer scheint es, als hätte sich der Franzose nicht an das Tempo der Bundesliga gewöhnt. Auch ihm würden die Bayern keine Steine in den Weg legen.

    <strong>Raphael Guerreiro</strong><br>Immer wieder schenkte Vincent Kompany Raphael Guerreiro das Vertrauen, nur selten zahlte er es zurück. Der Musterschüler von Thomas Tuchel ist gerade in dieser Saison weit weg von dem, was er zu seiner besten Zeit bei Borussia Dortmund gezeigt hat. Da er seinerzeit ablösefrei kam, würden sich die Bayern wohl auch bei einem moderaten Preis verkaufsbereit zeigen.

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    Raphael Guerreiro
    Immer wieder schenkte Vincent Kompany Raphael Guerreiro das Vertrauen, nur selten zahlte er es zurück. Der Musterschüler von Thomas Tuchel ist gerade in dieser Saison weit weg von dem, was er zu seiner besten Zeit bei Borussia Dortmund gezeigt hat. Da er seinerzeit ablösefrei kam, würden sich die Bayern wohl auch bei einem moderaten Preis verkaufsbereit zeigen.

    Mit sieben Toren und vier Vorlagen in der laufenden Bundesligasaison hat er längst persönliche Bestmarken aufgestellt, obwohl er seit Mitte Januar keinen Scorerpunkt mehr hinzufügen konnte. Die Entwicklung insgesamt ist positiv, allerdings ist die Delle der vergangenen Wochen extrem – und muss langsam ausgebeult werden.

    Doch das gilt nicht nur für Gittens, sondern für den gesamten BVB. Das weiß auch Julian Brandt, der seinerseits selbst nach Konstanz sucht. “Das Selbstverständnis ist seit Wochen nicht da, wir stehen uns teilweise gegenseitig auf den Füßen. Es ist ein Spiegelbild, dass es in den letzten Wochen offensiv hakt”, sagte er nach dem Spiel gegen Sporting bei “DAZN”.

    Und weiter meinte Brandt: “Es ist Sand im Getriebe, da hilft auch kein Schamane mehr.” Kovac wiederum will es nicht mit Zauberei, sondern mit positiver Ansprache versuchen. “Wir wissen, dass der Kopf eine große Rolle spielt, wir versuchen den Jungs die Sachen zu zeigen, die sie richtig gut können. Ich glaube fest an die Jungs”, sagte der Kroate.

    Gittens wäre hier einer der ersten Adressaten, bei denen er diese Herangehensweise ausprobieren kann. Denn an der Qualität mangelt es nicht.



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