Monat: Februar 2025

  • Venezia – Lazio Rom Tipp, Prognose & Quoten

    Venezia – Lazio Rom Tipp, Prognose & Quoten


    Venezia – Lazio Rom Tipp, Prognose & Quoten | 22.02.2025

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    Christian CapponiChristian Capponi

    Sieg Lazio & Über 2.5 Tore!

    Wettquoten, Tipp & Prognose für Venezia FC – Lazio Rom ➔ Serie A, Samstag, 22.02.2025 um 15:00 Uhr

    Wettfreunde Experten-Tipp:
    Sieg Lazio & > 2.5 Tore | Wettquote: 2.52 | Wettanbieter: Betano

     
    Venezia Lazio Rom Tipp Bild zeigt Manuel Lazzari © Pacific Press Media Production Corp. / Alamy Stock PhotoFür Lazio (im Bild Manuel Lazzari) hört sich das Gastspiel beom Aufsteiger nach einer reinen Pflichtaufgabe an (© Pacific Press Media Production Corp. / Alamy Stock Photo)
     

    Die Buchmacher versorgten euch auch in dieser Europapokalwoche wieder mit erstklassigen Wettangeboten und Neukundenboni. Die „Biancocelesti“ konnten hingegen unter der Woche die Beine hochlegen und sich voll und ganz auf ihre kommende Aufgabe in der Serie A vorbereiten.

    Meinem Venezia Lazio Rom Tipp zufolge sollte das am Freitag auch deshalb eine ziemlich einseitige Angelegenheit werden.

    Der gastgebende Aufsteiger befindet sich nämlich im freien Fall und wird einer ausgeruhten Mannschaft mit der Qualität der Hauptstädter nicht viel entgegensetzen können.



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  • Borussia Dortmund – Lissabon: Hammer! Top-Star aus Kader gestrichen

    Borussia Dortmund – Lissabon: Hammer! Top-Star aus Kader gestrichen


    Vor ihm zitterte der BVB wochenlang. Seit der Auslosung der Champions-League-Playoffs gab es eigentlich nur ein Thema: Wie kann Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon Top-Stürmer Viktor Gyökeres ausschalten?

    Der Angreifer besticht in dieser Saison durch eine unfassbare Tor-Quote, Europas Elite jagt ihn. Im Hinspiel zwischen Borussia Dortmund und Lissabon kam er allerdings angeschlagen nur zu einem Kurzeinsatz. Im Rückspiel am Mittwochabend (19. Februar) wird er dagegen komplett fehlen!

    Borussia Dortmund – Lissabon: Verwirrung um Gyökeres

    Diese Entscheidung sorgt in Portugal für große Diskussionen! Hat Sportings Trainer Rui Borges die Reise in der Königsklasse bereits abgehakt? Diesen Vorwurf muss sich der in die Kritik geratene Übungsleiter gefallen lassen, nachdem neben Gyökeres auch Flügelflitzer Trincao die Reise nach Dortmund nicht angetreten war. Beide kommen im Rückspiel also nicht zum Einsatz!

    +++ Irre Cherki-Klausel enthüllt! Nach dem BVB-Aus klingelt die Kasse +++

    Dabei wäre natürlich insbesondere Gyökeres‘ Torgefahr gegen die strauchelnde Dortmunder Hintermannschaft Gold wert gewesen, um das 0:3 aus dem Hinspiel umzubiegen. So bleibt Borussia Dortmund (hier mehr zum Verein lesen) gegen Sporting Lissabon ein Duell mit dem Stürmer über 90 Minuten erneut erspart.

    Begründung befriedigt Fans nicht

    Auf der Pressekonferenz zum Spiel versuchte Borges seine Entscheidung zu erklären. Doch diese dürfte die Fans kaum zufrieden gestimmt haben. „Champions League oder Meisterschaft? Priorität hat alles“, erklärte Borges, der das Fehlen von Gyökeres und Trincao als eine Entscheidung des Trainerteams bezeichnete.

    Lissabon stehe am kommenden Sonntag vor einem wichtigen Ligaspiel, bei dem der Trainer unter anderem bereits auf Morten Hjulmand verzichten müsse. Deshalb will er offenbar nicht die Gefahr eingehen, dass weitere Stars ausfallen. Dabei geht es für den portugiesischen Tabellenführer am Wochenende gegen den Tabellensechzehnten…


    Weitere Nachrichten kannst du hier lesen:


    Es riecht alles ein bisschen danach, als habe der Coach die Chance aufs Achtelfinale bereits aufgegeben. „Es musste getan werden – und es wird jetzt getan“, begründet er seine Entscheidung vor Borussia Dortmund – Lissabon recht schwammig.



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  • Liveticker | Real Sociedad San Sebastian – FC Midtjylland

    Liveticker | Real Sociedad San Sebastian – FC Midtjylland


    Nach zunächst verspieltem 2:0-Vorsprung vor der Pause gewinnt Real Sociedad am Ende doch sehr souverän mit 5:2 (Hinspiel 2:1) und steht damit im Achtelfinale. Dort wartet auf die Basken mit ManUnited oder Tottenham auf jeden Fall ein englischer Vertreter. Im Viertelfinale könnte anschließend Eintracht Frankfurt der Gegner sein.


    Abpfiff


    Orri Oskarsson


    Alguacils Joker stechen. Zakharyan hat auf der linken Seite Platz und flankt scharf nach innen. Dort läuft Oskarsson ein und drückt den Ball aus vier Metern im Sprung souverän über die Torlinie. Beide Akteure waren erst in der 83. Minute eingewechselt worden.


    Oskarsson kommt für Oyarzabal


    Zakharyan kommt für Barrenetxea


    Franculino kommt für Osorio


    Mikel Oyarzabal


    Oyarzabal dringt rechts in den Strafraum ein und wird dann von Juninho zu Fall gebracht. Den fälligen Elfmeter verwandelte der Gefoulte selbst mit einem strammen Schuss ins linke Eck. Lössl ist zwar in der richtigen Ecke, aber kommt etwas zu spät.


    Dani Silva


    grobes Foulspiel


    Nachdem er nach längerer Behandlungspause wieder aufgestanden ist und das Spiel weitergeht, steigt Dani Silva, der zuvor noch Rot gegen Olasagasti forderte, selbst mit offener Sohle in Brusthöhe gegen Zubeldia ein.


    Turrientes kommt für Olasagasti


    Jon Ander Olasagasti


    Der Mittelfeldspieler hält gegen Dani Silva den Fuß drüber.


    Mbabu kommt für Andersson


    Juninho kommt für Bech Sörensen


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Unter dem Strich führen die Basken, die schon das Hinspiel knapp gewannen, durchaus verdient. Aber Midtjylland nutzte eine kurze Schwächephase nach dem 2:0 für La Real eiskalt mit zwei Treffern zum 2:2 aus, ehe Sucic mit seinem zweiten Treffer des Abends die Hausherren kurz vor der Pause wieder in Führung brachte.


    Halbzeitpfiff


    Luka Sucic


    Zweimal hatte Lössl kurz zuvor noch stark pariert, jetzt aber ist es soweit. Kubo bringt eine Ecke von links nach innen. Die Dänen versuchen zu klären. Doch Sucic kommt zentral vor dem Strafraum zum Schuss und vollstreckt per Aufsetzer ins untere rechte Toreck. Doppelpack für den Kroaten.


    Paulinho


    Nach Ellbogeneinsatz gegen Olasagasti.


    Dario Osorio


    Jetzt patzt auch La Real. Nach Ballverlust im Aufbau geht es schnell. Bravo passt von rechts am Strafraumrand in die Mitte zu Buksa, der ein wenig Platz hat, sich dreht und dann zu Castillo gibt, der zentral am Strafraumrand alleingelassen wird und direkt abschließt. Der satt getroffene Ball schlägt rechts unter der Querlatte im Tor ein.


    Adam Buksa


    Der Torschütze für die Dänen trifft an der Mittellinie gegen Munoz vor allem den Ball. Es ist die 3. Gelbe Karte im Wettbewerb, er wäre damit im Achtelfinalhinspiel gesperrt.


    Adam Buksa


    Barrenetxea trifft Castillo im eigenen Strafraum ein wenig zu ungestüm im Knöchelbereich. Den fälligen Elfmeter verwandelt Buksa gegen die Bewegung von Remiro flach ins linke Toreck.


    Luka Sucic


    Ein wunderbar herausgespielter Treffer. Sucic leitet erst selbst ein. Über Oyarzabal kommt der Ball schließlich nach halblinks in den Strafraum zu Barrenetxea, der dann wieder quer ins Zentrum zum einlaufenden Sucic gibt. Dieser schiebt locker ins leere Tor ein.


    Brais Mendez


    Was für ein Fauxpas von Bech Sörensen! Nach einem Rückpass hat der Abwehrspieler im eigenen Strafraum eigentlich alle Zeit der Welt und will den Ball für Lössl liegenlassen. Dann aber bemerkt er den heransprintenden Mendez. Bech ist noch klar näher am Spielgerät, kommt dann ohne gegnerische Einwirkung ins Straucheln und fällt sogar hin. Während Lössl rechts ein paar Meter entfernt steht, hat Mendez somit frei Bahn und muss den Ball aus acht Metern nur noch ins leere Tore schieben.


    2′
    Andersson will zurück zu Keeper Lössl köpfen, doch der Versuch gerät zu kurz und landet so genau im Lauf von Barrenetxea, der halblinks allein aufs Tor zuläuft und abschließt. Lössl wehrt gerade noch zum Eckball ab.


    Anpfiff


    Mit 2:1 gewann Real Sociedad das Hinspiel in den Play-offs der Europa League in Herning. Die favorisierten Spanier gehen daher mit einer guten Ausgangssituation ins Rückspiel um 21 Uhr. Oder gelingt den Dänen vom FC Midtjylland eine Überraschung?



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  • Bayern-Frankfurt: Die Top-Fakten des 23.

    Bayern-Frankfurt: Die Top-Fakten des 23.



    Am 23. Bundesliga-Spieltag trifft der FC Bayern München auf Eintracht Frankfurt. Die fünf Top-Fakten dazu aus der kicker-Datenbank.

    Bayerns Manuel Neuer und Frankfurts Hugo Ekitiké


    Bayerns Manuel Neuer und Frankfurts Hugo Ekitiké

    imago images (2)/Grafik: kicker



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  • Borussia Dortmund: Volunteer stirbt bei Champions-League-Spiel gegen Lissabon

    Borussia Dortmund: Volunteer stirbt bei Champions-League-Spiel gegen Lissabon


    Beim Spiel von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon ist es zu einem schlimmen Zwischenfall gekommen. Ein Mann kam ums Leben.

    Beim Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon ist am Mittwoch ein freiwilliger Helfer des BVB gestorben. Zu den Umständen des Todes des 63-Jährigen beim 0:0 im Playoff-Rückspiel machte der BVB tags darauf keine Angaben.

    Der Mann war demnach seit knapp zwölf Jahren als Volunteer bei Dortmunder Heimspielen im Einsatz. Er hinterlasse eine Frau und zwei Töchter.



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  • Liveticker | RSC Anderlecht – Fenerbahce SK 2:2 | Play-offs

    Liveticker | RSC Anderlecht – Fenerbahce SK 2:2 | Play-offs


    1. Liveticker | RSC Anderlecht – Fenerbahce SK 2:2 | Play-offs | Europa League 2024/25  kicker
    2. Europa League: Rassismus-Vorfall bei Anderlecht vs. Fenerbahçe!  BILD
    3. Europa League: Fan-Eklat! Fenerbahce-Spiel unterbrochen  SPORT1
    4. Europa League: Fenerbahce trotz Fan-Tumulten im Achtelfinale  zdf.de
    5. Mourinho-Elf jubelt nach Schlägerei in Anderlecht  n-tv NACHRICHTEN



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  • BVB in Champions League: Immerhin kein neues Desaster

    BVB in Champions League: Immerhin kein neues Desaster


    Sollten Statistiker irgendwann auf die Idee kommen, ein Ranking mit den unspektakulärsten Champions-League-Spielen von Borussia Dortmund zu erstellen, dann hätte das 0:0 gegen Sporting Lissabon vom Mittwochabend gute Aussichten, weit vorne zu landen. Nach dem 3:0-Sieg des BVB aus dem Hinspiel hatten die Portugiesen keine Ambitionen mehr, auch die Dortmunder haben „keinen Zauberfußball“ geboten, sagte Trainer Niko Kovač. Und Kapitän Emre Can verkündete, dass seine Mannschaft „nicht mehr als nötig“ gemacht habe, die Südtribüne applaudierte dennoch wohlwollend.

    Borussia Dortmund befindet sich in einem Zustand, in dem bereits diese Sorte grauer Fußballalltag als heilsam empfunden wird: immerhin kein neues Desaster. Aber innerlich haderten sie schon mit diesem Abend, der eben auch eine verpasste Chance war. Sportdirektor Sebastian Kehl und Torwart Gregor Kobel hoben zwar genau wie der Trainer eher das Positive hervor, die seriöse Defensivleistung, das Zu-null.

    Julian Brandt hingegen räumte recht deutlich ein, dass der BVB wieder nicht an dieses kostbare Heilmittel herangekommen war, das so dringend notwendig ist für den Weg aus der Krise: „Da ist Sand im Getriebe, den müssen wir rauskriegen durch Tore, Leistungen oder Siege. Alles andere bringt nichts. Da hilft auch kein Schamane mehr“, sagte der Offensivspieler.

    „Versuchen, in die Köpfe der Spieler zu kommen“

    Siege jedoch bleiben rar. Von vier Partien unter Kovač wurde nur eine gewonnen, von acht Halbzeiten war eigentlich nur die zweite im Hinspiel in Lissabon wirklich überzeugend. Ja, der neue Trainer hatte noch keine vollständige Trainingswoche mit dem Team, und dass es sich hier um einen besonders schweren Krisenfall handelt, ist auch längst klar.

    Aber eine günstigere Gelegenheit für einen Sieg mit ein paar Toren wird sich in den kommenden Wochen kaum ergeben. „Wir sind jetzt etwas mehr als zwei Wochen hier, versuchen, in die Köpfe der Spieler zu kommen“, sagte Kovač, als erkenne er langsam, dass dort aufwendigere Reparaturen notwendig sind als angenommen. „Es ist ein Kampf, da musst du rauskommen. Aber das gehört zum Leben dazu“, ergänzte Brandt.

    Für Gittens wird es „schwieriger“

    Nicht einmal der in der Champions League sonst so zuverlässige Torjäger Serhou Guirassy traf, als er zu einem Foulelfmeter antreten durfte (59. Minute). Und auch beim Blick auf die Einzelspieler sind kaum Fortschritte erkennbar, die Lasten wiegen schwer. „An mir geht das nicht spurlos vorbei, mich trifft die Situation“, sagte Brandt über das mäßige Spielniveau gerade in der Offensive. „Ich stehe auf dem Platz und weiß, wie wir spielen, ich kann das reflektieren. Das trifft einen schon allein aus fußballerischer Natur.“

    Brandt durchläuft eine Formkrise, genau wie Karim Adeyemi, der unter Kovač immer in der Startelf stand und der immer enttäuschte. Ähnliches gilt für Jamie Gittens, doch der Engländer gehört stets zu den Ersten, die Kovač auswechselt. „Es wird für ihn jetzt schwieriger werden aufgrund der Gesamtgemengelage“, sagte der Trainer auf die Frage nach der Situation des vielleicht größten Talentes im Kader.

    Gittens’ Entwicklung ist auch deshalb wichtig, weil er mit einem Vereinswechsel jene Millionen in die Klubkasse spülen könnte, die beim Verpassen der kommenden Champions-League-Auflage fehlen würden. Doch dazu muss er performen, auf keinen Fall darf er zu einem dieser potentiellen Unterschiedspieler ohne Vertrauensverhältnis zum Trainer werden, die es in Kovač-Teams öfter gab.

    Immer deutlicher wird zudem, dass der neue Trainer die Doppelsechs vor der Abwehr konsequent mit Marcel Sabitzer und Pascal Groß besetzt. Aus fußballerischer Sicht ist das nachvollziehbar, offen ist, ob die physischen Schwächen dieser beiden Profis im Zentrum des Spiels irgendwann zum Problem werden. Doch Can ist unter Kovač Innenverteidiger, Felix Nmecha wird nach seiner Knieverletzung erst Ende März zurückerwartet, Salih Özcan spielt keine Rolle. Und der Winterzugang Carney Chukwuemeka saß gegen Lissabon 90 Minuten auf der Bank.

    Immerhin gehörte Sabitzers Auftritt zu den erfreulichen Aspekten dieses Abends, genau wie die Leistung des neuen Linksverteidigers Daniel Svensson, dem noch der Respekt vor der großen Bühne anzumerken ist, der sich aber taktisch klug verhält und viele gute Lösungen findet. Es ist bezeichnend, dass dieser 23 Jahre alte Neuzugang bislang der größte Gewinner unter Kovač ist.

    Nach vier Partien mit dem neuen Chefcoach ist deutlich geworden, dass es sich nicht um einen dieser Trainerwechsel handelt, in dessen Folge sofort alles besser wird, weil alle sich befreit fühlen. Im Gegenteil, die Schwere ist allgegenwärtig. Am kommenden Samstag (18.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Bundesliga und bei Sky) spielt der BVB gegen Union Berlin vor einem Dortmunder Publikum, das seit fünf Partien auf einen Heimsieg in der Bundesliga wartet.



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  • Rot für Tätlichkeit! VAR enthüllt Schauspieleinlage

    Rot für Tätlichkeit! VAR enthüllt Schauspieleinlage


    In der Europa League kommt es zwischen AS Rom und dem FC Porto zu einem kuriosen Platzverweis. Der VAR bringt Licht ins Dunkel und deckt eine Schauspieleinlage auf.

    Kurioser Platzverweis in der Europa League: Stephen Eustáquio vom FC Porto wurde bei der Niederlage gegen AS Rom (2:3) mit glatt Rot vom Feld geschickt und war damit mitverantwortlich für das Ausscheiden der Portugiesen.

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    Was war passiert? In der 50. Minute war Eustáquio mit Gegenspieler Leandro Paredes auf Höhe der Mittellinie in ein Scharmützel verwickelt – fernab vom Ball.

    Schauspieleinlage von Roma-Profi

    Paredes hatte den rechten Arm ausgefahren, um Eustáquio zu blocken. Plötzlich holte der Kanadier zu einem Faustschlag aus und traf Paredes an der Schulter und am Arm – woraufhin der Argentinier die Hände vors Gesicht nahm und theatralisch zu Boden ging.

    Schiedsrichter Francois Letexier entschied zunächst auf Foulspiel von Eustáquio, wurde allerdings kurze Zeit später zum Monitor gebeten, nachdem der VAR sich eingeschaltet hatte.

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    Letexier bewertete die Aktion nach Ansicht der VAR-Bilder als Tätlichkeit und zückte glatt Rot!

    Kurios: Auch die Schauspieleinlage von Paredes wurde vom französischen Unparteiischen geahndet und der Argentinier sah die Gelbe Karte.

    Daraufhin kam es zu Rudelbildungen, bis die Partie schließlich fortgesetzt werden konnte.

    Europa League: Roma im Achtelfinale – Hummels schaut zu

    Ein möglicher Grund, weshalb Eustáquio die Sicherungen durchbrannten, war ein vorheriges Foul von Paredes an ihm, welches nicht geahndet wurde. Mit beiden Händen drückte der Roma-Spieler Eustáquio weg, berührte ihn dabei auch im Gesicht, das Spiel lief allerdings weiter.

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    Schlussendlich setzte sich die Roma mit 3:2 (2:1) durch und zog nach dem 1:1 im Hinspiel ins Achtelfinale der Europa League ein. Mats Hummels war erneut zum Zuschauen verdammt.



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  • Heute vor 38 Jahren: Die längste Bundesliga-Winterpause

    Heute vor 38 Jahren: Die längste Bundesliga-Winterpause



    Unser “Heute vor” blickt auf den 18. Spieltag der Saison 1986/87 zurück. Endlich wieder Bundesliga! So hieß es im kicker am 21. Februar 1987, als am Wochenende zuvor mit 77 Tagen die längste Pause zu Ende gegangen war.

    Auf der Suche nach festem Stand: Bayerns Doppelpacker Roland Wohlfarth gegen Michael Zorc (am Boden) und Günter Kutowski.


    Auf der Suche nach festem Stand: Bayerns Doppelpacker Roland Wohlfarth gegen Michael Zorc (am Boden) und Günter Kutowski.

    imago images/Horstmüller


    Der Auftakt in die Rückrunde erfolgte nicht für alle Klubs an jenem 21. Februar 1987. Der Winter war damals eben noch Winter und schlug manchem nach Fußball lechzenden Fan an drei Spielorten ein Schnippchen.


    Anzeigetafel im Neckarstadion am 21. Februar 1987


    Neustart verschoben: Anzeigetafel im Neckarstadion am 21. Februar 1987.
    imago images/Pressefoto Baumann


    In Stuttgart hatte Schneefall die Spielabsage zur Folge, auch im Westen – so in Uerdingen und auf Schalke – konnte aus demselben Grund nicht performt werden und so wurde auch dort die Enthaltsamkeit der heimischen und Gäste-Fans unfreiwillig verlängert. Gespielt werden konnte am Rhein, wo sich Düsseldorf und Frankfurt beim Neustart einen turbulenten Schlagabtausch lieferten.

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  • BVB-Aktie im Blick: Drama in Dortmund – BVB vergibt Elfer, steht aber im Achtelfinale

    BVB-Aktie im Blick: Drama in Dortmund – BVB vergibt Elfer, steht aber im Achtelfinale


    Die Bosse von Borussia Dortmund schauten ernst und ratlos, die Fans schickten ihre schwer verunsicherten Profis mit verhaltenem Applaus in die Kabine.

    Der BVB steht nach einer trostlosen Nullnummer gegen Sporting Lissabon zwar im Achtelfinale der Champions League – hat dabei aber alles andere als eine magische Europacup-Nacht erlebt.

    Dem in der Bundesliga übel abgestürzte Revier-Riesen bleibt die Königsklasse immerhin als Trostpflaster. “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig. Es war ein kontrolliertes Weiterkommen, würde ich sagen. Nichtsdestotrotz müssen wir lernen, solche Spiele zu gewinnen”, sagte Kapitän Emre Can nach dem 0:0 im Playoff-Rückspiel.

    Grimmige Mienen von Watzke und Co.

    Der verschossene Elfmeter von Serhou Guirassy (59. Minute) stand sinnbildlich für den wankenden BVB, der vom deutlichen 3:0 in Portugal im Hinspiel zehrte. Auf der Tribüne zeigten Hans-Joachim Watzke, Lars Ricken und Matthias Sammer grimmige Mienen, die so gar nicht zum Erreichen der Runde der letzten 16 passten. Wohl aber zur gezeigten Leistung vor 80.300 Zuschauern im nicht komplett ausverkauften EM-Stadion.

    Am Freitag (12.00 Uhr) wird dem BVB entweder der OSC Lille oder Aston Villa als Gegner für das Achtelfinale zugelost. Auch dies scheint trotz der aktuellen Lage des kriselnden Bundesliga-Elften machbar. “Ich schätze die Mannschaften ähnlich stark ein”, sagte Can. Als deutsche Vertreter stehen zudem Bayer Leverkusen und Bayern München unter den letzten 16 Teams.

    Trainer Niko Kovac hatte vor dem Spiel angekündigt, das ramponierte Selbstbewusstsein seiner Profis stärken und in erster Linie über deren Stärken sprechen zu wollen. “Der Kopf macht die Beine müde beziehungsweise schwer. Wir müssen schauen, dass der Kopf frei und leicht ist”, hatte der neue BVB-Coach unmittelbar vor der Partie bei DAZN gesagt.

    Kovac stärkt seine Profis zunächst

    So erhielten einige der zuletzt so enttäuschenden Spieler trotz der beiden Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter Kovac erneut eine Chance. Unter anderem blieb auch Marcel Sabitzer in der Startelf. Der Österreicher war es auch, der nach 27 Minuten mit einem satten Schuss ein erstes Zeichen setzte. Sporting-Keeper Rui Silva musste mit einer Glanztat retten.

    Dortmunder spielte recht gefällig und war klar spielbestimmend. Viele Torchancen kamen dabei aber nicht herum. Lissabon war zudem offensiv extrem ungefährlich und das Spiel somit recht ereignisarm.

    Zur zweiten Halbzeit hatte Kovac dann aber offenbar genug vom erneut ganz schwachen und lustlos wirkenden Jungstar Jamie Gittens. Der Engländer musste in der Pause runter, für ihn kam Maximilian Beier. Die Dortmunder blieben feldüberlegen, agierten aber zumeist ungefährlich. Die Verunsicherung der jüngsten Bundesliga-Ereignisse spielte beständig mit.

    Guirassy scheitert kläglich vom Punkt

    Wie es um das Nervenkostüm bestellt ist, zeigte sich nach knapp einer Stunde, als Guirassy einen Foulelfmeter kläglich verschoss. Die Ausführung des Angreifers, die Silva fangen konnte, kam einem Rückpass gleich. Der Sporting-Keeper hatte Karim Adeyemi zuvor von den Beinen geholt. Kurz darauf musste auch Guirassy runter.

    Der BVB hatte weiterhin deutlich mehr Ballbesitz, es fehlte aber der letzte Zug zum Tor. Überhaupt wirkte das gesamte Spiel pomadig und tempoarm. Trotz des Weiterkommens dürfte Kovac noch viel Arbeit vor sich haben. Der 53-Jährige hatte ohnehin die Champions League derzeit nur als I-Tüpfelchen bezeichnet.

    Entscheidend ist für Kovac vorerst das Auftreten in der Liga. Dort ist am Samstag gegen Union Berlin ein Sieg Pflicht, um eine erneute Teilnahme an der Champions League nicht völlig unwahrscheinlich werden zu lassen. Aktuell liegen die Westfalen acht Punkte hinter Rang vier.

    ‘Egal’: BVB-Sportdirektor Kehl gibt nicht viel auf Auslosung



    Pflichtaufgabe erfüllt, jetzt zählt erst einmal nur die Bundesliga. Selbst die Achtelfinal-Auslosung der Champions League interessiert Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl nur am Rande. “Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen”, sagte Kehl nach dem 0:0 am Abend im Playoff-Rückspiel gegen Sporting Lissabon. Das Hinspiel hatte Dortmund 3:0 gewonnen.

    Wenn am Freitag in Nyon dem BVB der OSC Lille oder Aston Villa als Achtelfinalgegner zugelost werden, sind die Dortmunder längst in der Vorbereitung auf das Bundesligaspiel einen Tag später gegen Union Berlin (18.30 Uhr/Sky). “Der Fokus liegt jetzt einzig und allein auf Union Berlin. Wir wollen dieses Heimspiel unbedingt gewinnen”, sagte Kehl.

    Erstmals seit 2015/2016 Champions League wieder ohne BVB?

    Er hätte auch sagen können: Wir müssen unbedingt gewinnen. Denn nach zuletzt zwei Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter dem neuen Trainer Niko Kovac liegt die selbst ernannte zweite Kraft im deutschen Fußball in der Bundesliga tatsächlich nur auf Platz elf. Und hat bereits acht Punkte Rückstand auf das Minimalziel Rang vier.

    Erstmals seit zehn Jahren droht damit eine Saison ohne Königsklassen-Fußball in Dortmund. “Natürlich müssen wir uns mit diesen Szenarien beschäftigen. Es gibt unterschiedliche Kalkulationen, die wir angestellt haben. Wir haben in diesem Wettbewerb aber noch Chancen, Einnahmen zu generieren, mit denen wir nicht geplant haben”, sagte Kehl dazu bei DAZN.

    Ganz so uninteressant ist die Champions League für den BVB dann also natürlich doch nicht. Zumal die Auslosung günstig und ein Weiterkommen auch in der nächsten Runde absolut möglich erscheint. “Natürlich wollen wir auch die weitere Runde überstehen”, sagte Kehl dazu. Das Achtelfinal-Hinspiel findet bereits in zwei Wochen, das Rückspiel in drei Wochen statt.

    Mann stirbt bei Dortmunder Champions-League-Spiel



    Beim Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon ist am Mittwoch ein freiwilliger Helfer des BVB gestorben. Zu den Umständen des Todes des 63-Jährigen beim 0:0 im Playoff-Rückspiel machte der BVB tags darauf keine Angaben.

    Der Mann war demnach seit knapp zwölf Jahren als Volunteer bei Dortmunder Heimspielen im Einsatz. Er hinterlasse eine Frau und zwei Töchter.

    So bewegt sich die BVB-Aktie



    Die BVB-Aktie zeigt sich im XETRA-Handel am Donnerstag zeitweise 2,15 Prozent tiefer bei 3,18 Euro.




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