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  • Zwei Kader-Entscheidungen zeichnen sich ab

    Zwei Kader-Entscheidungen zeichnen sich ab


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    BVB-Trainer Niko Kovac
    Der BVB empfängt Sporting Lissabon. RUHR24 berichtet über die Champions-League-Partie im Live-Ticker. © Thomas Haesler/Kirchner-Media

    Borussia Dortmund kann gegen Sporting Lissabon den Einzug ins Champions-League-Achtelfinale klarmachen. RUHR24 berichtet im Live-Ticker.

    Mögliche Aufstellung BVB: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson – Sabitzer, Groß – Duranville, Brandt, Gittens – Guirassy
    Mögliche Aufstellung Sporting Lissabon: Rui Silva – Fresneda, Diomande, Eduardo Quaresma, Matheus Reis – Hjulmand, Debast – Trincao, Simoes, Biel – Gyökeres

    Begegnung: Borussia Dortmund – Sporting Lissabon

    Anstoß: Mittwoch (19. Februar), 21 Uhr

    Spielstand: -:- (-:-)

    Tore: –

    Platzverweise: –

    Besondere Vorkommnisse: –

    Schiedsrichter: Davide Massa (43, Italien)

    +++ Hallo und herzlich willkommen zum Live-Ticker für die Champions-League-Partie zwischen Borussia Dortmund und Sporting Lissabon. Der Anstoß im Play-off-Rückspiel erfolgt am Mittwoch (19. Februar) um 21 Uhr im Signal Iduna Park. RUHR24 ist live vor Ort. +++

    BVB gegen Sporting Lissabon: Zwei Kader-Entscheidungen zeichnen sich ab

    Dortmund – Nach dem 3:0-Sieg des BVB bei Sporting Lissabon im Hinspiel der Play-offs steht der Revierklub bereits mit einem Bein im Achtelfinale der Champions League. Zu sicher sollten sich die Westfalen mit Blick auf ihre jüngsten Ergebnisse allerdings nicht sein.

    Vor dem Rückspiel gegen die Portugiesen zeichnen sich bei Borussia Dortmund zwei Kader-Entscheidungen ab. Wie die Ruhr Nachrichten (Bezahlinhalt) berichten, wirkte Carney Chukwuemeka beim Reservisten-Training am Sonntag (16. Februar) mit.

    BVB gegen Sporting Lissabon: Chukwuemeka winkt Heimdebüt, Bensebaini droht auszufallen

    Der Neuzugang fiel in den Ligaduellen gegen den VfB Stuttgart (1:2) und beim VfL Bochum (0:2) mit Knieproblemen aus – für einen Kurzeinsatz in Lissabon hatte es aber gereicht. Jetzt scheint Chukwuemeka wieder mit von der Partie zu sein und bietet Niko Kovac eine Alternative im BVB-Mittelfeld. Zudem winkt dem Engländer sein Heimdebüt für Borussia Dortmund.

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    Verzichten muss der 53-jährige Cheftrainer voraussichtlich weiterhin auf Ramy Bensebaini, der sich mit einer Muskelverhärtung herumplagt. Der Linksverteidiger trainierte nicht mit seinen Teamkollegen und droht somit für das Heimspiel gegen Sporting auszufallen. Für ihn wird voraussichtlich erneut Daniel Svensson auflaufen.

    BVB gegen Sporting Lissabon: Beide Teams müssen einen Liga-Rückschlag hinnehmen

    Vor dem erneuten Aufeinandertreffen in der Königsklasse sind die zwei Teams in der Liga ins Stolpern geraten. Sporting Lissabon holte als Spitzenreiter der portugiesischen Liga lediglich ein 2:2 gegen den Tabellenzwölften, den FC Arouca.

    Borussia Dortmund stürzte am zurückliegenden Wochenende noch tiefer in die sportliche Krise. Beim Reviernachbarn VfL Bochum musste sich der BVB wie bereits erwähnt 0:2 geschlagen geben. Die Schwarz-Gelben sind aktuell acht Punkte vom vierten Rang entfernt, der sie für die kommende Champions-League-Saison qualifizieren würde. Jetzt soll zumindest das Achtelfinal-Ticket gelöst werden.



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  • Vor zwei Jahren noch 3. Liga: VfB-Stürmer nach

    Vor zwei Jahren noch 3. Liga: VfB-Stürmer nach


    Nick Woltemade kam, sah und traf – und wie. Nur zwei Minuten nach seiner Einwechslung trat der schlaksige Stürmer des VfB Stuttgart zu einem unwiderstehlichen Solo an, tanzte mehrere Wolfsburger aus und schob dann überlegt ein. „Viel bessere Tore habe ich selten geschossen“, sagte Woltemade anschließend bei Sky.

    Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis der 23-Jährige seine Kunststücke auch Julian Nagelsmann präsentieren darf. Schließlich fehlen dem Bundestrainer in Kai Havertz (Saisonende) und Niclas Füllkrug (Rückkehr Mitte April) zwei wichtige Offensivkräfte noch länger, auch für die Viertelfinalduelle mit Italien in der Nations League (20. und 23. März).

    Trotz Woltemade-Tor verliert Stuttgart gegen Wolfsburg

    Zehn Pflichtspieltreffer in der laufenden Saison sind jedenfalls eine ernstzunehmende Bewerbung. Nur so richtig freuen konnte sich U21-Nationalspieler Woltemade über sein Supertor nicht. Der Vizemeister verlor trotz der Woltemade-Führung (72.) noch mit 1:2 gegen den VfL Wolfsburg und verpasste den Sprung auf Champions-League-Platz vier.

    „Es bringt mir ja nichts“, sagte Woltemade: „Wir kassieren zwei komplette Eiertore. Aber hilft nichts, so ist Fußball.“ Tiago Tomás traf gegen seinen Ex-Klub mit dem ersten Torschuss der Gäste zum Ausgleich (77.), dann blockte Josha Vagnoman einen Schuss mit dem Arm – Elfmeter. Mohamed Amoura (87.) verwandelte zum Sieg der Niedersachsen.

    Das könnte Sie auch interessieren: „Nicht viele Argumente“: Hertha-Trainer vor dem Aus! Ex-96-Coach Nachfolger?

    Der gebürtiger Bremer Woltemade kam bei Werder nie richtig zum Zug. Über eine Erfolgreiche Leihe bei der SV Elversberg, die er 2023 zum Meister in Liga 3 schoss, gelangte er im Sommer 2024 zum VfB. Sein Marktwert liegt laut transfermarkt.de aktuell bei 7,5 Millionen Euro (sid/mb)



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  • BVB blickt in Liga zwei

    BVB blickt in Liga zwei


    Sollte es am Ende tatsächlich nicht für einen erneuten Platz in der Champions League reichen, müsste Borussia Dortmund im Sommer wohl in mehrerlei Hinsicht kleinere Brötchen backen. Zwar könnte der Verkauf eines Leistungsträgers wie Jamie Gittens eine Finanzlücke schließen, doch gleichzeitig wären für den BVB auf dem Transfermarkt wohl nicht die ganz großen Sprünge drin.

    Darauf, dass der BVB womöglich in Sachen Transferbudget den Gürtel enger schnallen und gezwungenermaßen zur Verpflichtung von nicht fertigen Spielern zurückkehren muss, deuten zumindest in den vergangenen Tagen aufgekommene Gerüchte hin. Benedict Hollerbach vom 1. FC Union Berlin, der mit der Borussia in Verbindung gebracht wird, hat zwar sein Potential angedeutet, ist aber noch kein Spieler wie die letztjährigen Sommerzugänge Waldemar Anton, Maximilian Beier oder Serhou Guirassy, die in der Bundesliga mit konstant starken Leistungen für Aufsehen gesorgt hatten.

    Jander einst schon im BVB-Nachwuchs

    Wie nun der „kicker“ berichtet, geht der Blick des BVB sogar in die 2. Bundesliga. Das Fachblatt nennt explizit die Borussia als einen der Vereine, die für den Sommer Caspar Jander vom 1. FC Nürnberg dick auf dem Zettel haben sollen. Der 21-jährige Mittelfeldmann hat am gestrigen Sonntag mit einem Traumtor zur Führung den Weg zum Nürnberger 2:0-Sieg gegen den SSV Ulm bereitet und einmal mehr gezeigt, perspektivisch für die 2. Liga überqualifiziert zu sein.

    Dabei ist Jander erst im vergangenen Sommer vom MSV Duisburg nach Nürnberg gewechselt, hat dort aber keinerlei Anpassungsschwierigkeiten gezeigt, sondern an 21 der ersten 22 Spieltage in der Startformation von Trainer Miroslav Klose gestanden. Drei Tore und vier Vorlagen sind für den Box-to-Box-Player notiert, der nach sechs Einsätzen für die deutsche U20-Auswahl auch auf ein zeitnahes Debüt in der U21 hoffen darf.

    Trotz eines bis 2028 laufenden Vertrages wird es für Nürnberg mutmaßlich nicht leicht, Jander über diese Saison hinaus zu halten. Der gebürtige Münsteraner scheint auf jeden Fall bereit für den nächsten Schritt, der ein Stück weit auch in die Vergangenheit führen könnte. Denn Jander, der später beim FC Schalke 04 und in Duisburg weiter ausgebildet wurde, spielte von 2015 bis 2017 bereits im Nachwuchs des BVB.

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  • Werder Bremen: Ole Werner – „Die zwei Leben

    Werder Bremen: Ole Werner – „Die zwei Leben


    Fußballtrainer war nicht der Karriereplan von Werder Bremens Trainer Ole Werner. In anderen Jobs aber wäre er wohl nicht glücklich geworden, sagt der 36-Jährige im sehr persönlichen Interview. Denn für seinen Alltag bedarf es einer speziellen Struktur.

    Auf dem angestrebten Weg in den Europapokal darf der Angstgegner für Werder Bremen dieses Mal kein Stolperstein werden. Fast elf Jahre lang warten die Grün-Weißen auf einen Heimsieg gegen die TSG 1899 Hoffenheim. Als es letztmals einen Dreier gegen die Kraichgauer gab, saß noch ein gewisser Robin Dutt als Trainer auf der Werder-Bank. Die Bremer Treffer erzielten Philipp Bargfrede, Santiago Garcia und Nils Petersen.

    An diesem Sonntag (15.30 Uhr, im Sport-Ticker der WELT) müssen es in Hoffenheim andere richten. Vor der Partie bezog Trainer Ole Werner Stellung.

    Frage: Herr Werner, nach dem Mainz-Spiel Anfang Februar sahen Sie erstmals Rot. Was haben Sie sich von der Mannschaft anhören müssen?

    Ole Werner: Die Spieler waren kein Problem. Es war eher ein Thema, das ich mit mir selbst auszumachen hatte. Ich musste meine Strafe in die Mannschaftskasse zahlen. Und die ist schon so hoch, dass sie wehtut. Ich saß dann abends am Küchentisch und habe per Online-Überweisung meine Rechnung bezahlt.

    Frage: In der öffentlichen Wahrnehmung sind Sie ein sehr kontrollierter Typ. Wie sind Sie abseits des Platzes?

    Werner: Die zwei Leben unterscheiden sich bei mir schon sehr deutlich. Ich bin lockerer, deutlich unstrukturierter und nehme viele Dinge, die mich betreffen, nicht so ernst. Ich kann deutlich besser damit umgehen, wenn etwas nicht gelingt. Das klappt im Job weniger. Ich bin als Trainer einfach meistens konzentriert, im privaten Bereich nicht.

    Frage: Wie äußert sich die Lockerheit?

    Werner: Ich kann auch mal mit dem Auto in den Urlaub fahren und noch nicht wissen, ob es nach Frankreich oder Italien geht. Ich lebe spontan, brauche keinen Tagesplan und glaube, dass deshalb auch Fußballtrainer der Beruf ist, bei dem ich hängengeblieben bin. Weil du nicht weißt, was morgen passiert. Mit einem völlig strukturierten, eintönigen Alltag käme ich wahrscheinlich nicht zurecht.

    Frage: Fußballtrainer war nicht ihr Karriereplan. Sie haben eine Ausbildung zum Bankkaufmann gemacht, Deutsch auf Lehramt studiert. Wären Sie in den Jobs glücklich geworden?

    Werner: Das bezweifle ich. Wenn man sich mein Leben anguckt, habe ich eigentlich alle zwei, drei Jahre etwas Neues gemacht. Das, was man noch nicht kennt, hat mich gereizt.

    Frage: Sie haben auf Lehramt studiert. Eine Verlegenheitslösung?

    Werner: Nein. Obwohl ich nie gut in der Schule war, habe ich mich dort immer wohlgefühlt. Und ein vernünftiges Einkommen gibt es auch. Ich habe aber bei Weitem nicht zu Ende studiert, war mehr Semester eingeschrieben als wirklich aktiv.

    Frage: Immerhin konnten Sie so umsonst mit den Öffis fahren.

    Werner: Das stimmt (lacht).

    Frage: Wie haben Sie sich als Student finanziert?

    Werner: Ich war bei Holstein Kiel schon Jugendtrainer und habe ein bisschen was verdient – zweistellig im Monat. Kein Witz! Das durften meine Eltern bei dem Zeitaufwand nicht wissen. Ich hatte einen Job im Gartenservice, habe in der Buchhaltung einer Augenklinik gearbeitet und BAföG bekommen. Eine anstrengende Zeit, weil ich die vielen Jobs koordinieren musste. Auf der anderen Seite bin ich gerne und viel feiern gewesen. Mit dem schmalen Portemonnaie, das ich hatte, habe ich trotzdem schöne Abende hingekriegt (lacht). Die Freunde habe ich immer noch. Da hat sich bei mir in den vergangenen 18 Jahren wenig getan.

    Frage: Sie haben auch ein Jahr als Gärtner in Australien verbracht. Wie kam es dazu?

    Werner: Eigentlich wollte ich studieren, das hat aber nicht geklappt. An gewissen Unis musste man das Abi-Zeugnis beilegen und an anderen nicht. In Kiel hätte ich es gemusst, wusste es aber nicht. Ich musste also Zeit überbrücken …

    Frage: Dann ging es nach Australien.

    Werner: Weil ich mit nicht viel Geld runter bin, musste ich erst mal neun Monate lang arbeiten, um danach reisen zu können. Eigentlich war die Zeit in Sydney, neun Monate mit richtigen Nachbarn, Job und Wohnung, die schönste. Das hat noch viel mehr Spaß gemacht, als dann das Land zu bereisen.

    Frage: Ist noch Garten-Know-how hängengeblieben?

    Werner: Damit kann ich mich blicken lassen. Ich selbst habe keinen großen Garten, helfe aber meiner Mutter, wenn die Zeit es zulässt. Ob mit der Heckenschere oder womit auch immer.

    Frage: Woher kommen die Abenteuerlust und das Interesse, neue Dinge auszuprobieren?

    Werner: Die Neugier habe ich von meinen Eltern. Ein Beispiel: Als ich früher im Urlaub war, gab es noch nicht in jedem Land Roaming. Dann bin ich manchmal alleine mit dem Bus durch Europa gefahren, weil am Saisonende Ende Mai keiner Zeit hatte. Ich habe mir im Baskenland Sachen aufgeschrieben, die ich dort interessant fand. Und als ich zu Hause war, hatte ich 20 Sachen, die ich googeln konnte. Das macht mir einfach Spaß.

    Frage: In einer Woche sind Bundestagswahlen. In Deutschland und der Welt ist unglaublich viel los. Bereitet Ihnen das Weltgeschehen Sorge?

    Werner: Es beschäftigt mich schon. Jeder merkt, dass Dinge in der Welt in Bewegung sind. Dass jahrelange Gewissheiten keinen Bestand mehr haben. Aber vieles ist so komplex, dass man es selbst nur schwer einordnen kann. Das sorgt für Verunsicherung. Ich bin in Europa in einer relativ berechenbaren Welt aufgewachsen, das verändert sich gerade.

    Frage: Wie äußert sich die Verunsicherung bei Ihnen?

    Werner: Ich denke über vieles mehr nach als noch vor fünf Jahren. Und es ergeben sich mehr Gespräche über Themen, die viel diskutiert und kontrovers sind. Auch bei den Spielern merkt man das. Gerade heute ging es in der Kabine darum, wofür welche Parteien bei der Bundestagswahl stehen. Ich habe schon das Gefühl, dass es für alle bei uns ein Thema ist und jeder ein ähnliches Gefühl hat wie ich. Dass man sich informieren muss, und versucht, sich eine Meinung zu bilden.

    Frage: Ihr Vertrag läuft bis 2026. Laufen Gespräche über eine Verlängerung?

    Werner: Es gibt schon Zukunfts-Gespräche. Aber weniger über meinen Vertrag. Eher darüber, was wir vorantreiben wollen. Es steht ein Sommer vor der Tür, der für uns wichtig sein wird, in dem Weichen gestellt werden. Sicher weiß man es nie, aber es kann gut sein, dass ein Umbruch bevorsteht.

    Frage: Sie haben Werder in die 1. Liga zurückgeführt, den Verein dort etabliert. Hat bei Ihnen mal ein anderer Klub angeklopft?

    Werner: Ich habe noch nie parallel mit einem Verein Gespräche geführt, wenn ich bei einem anderen gearbeitet habe. Ich bin mit dem Kopf total hier, es gibt genug zu tun und es ist nicht so, dass mir langweilig wird. Ich habe hier nicht das Gefühl, dass es abgeschlossen ist.

    Frage: Aus der Zeit in Australien wird gutes Englisch übrig geblieben sein. Können sie sich eines Tages eine Station in den USA oder England vorstellen?

    Werner: Es kann schon sein, dass ich die Herausforderung suche. Ich warte aber nicht auf einen Anruf mit englischer Vorwahl.

    Frage: Sie haben gesagt, dass Sie vielleicht noch mal in einem ganz anderen Bereich arbeiten möchten. Was könnte das sein?

    Werner: Ich komme aus einer Gegend, in der Tourismus und besonders Wassersport eine Rolle spielen. Und ich habe viele Freunde, die damit ihr Geld verdienen. Ich kann mir gut vorstellen, da mitzuarbeiten. In der Hotellerie, Gastronomie, aber auch in Surfschulen. Ich könnte Inhalte vermitteln, mit jungen Leuten zu tun haben und an der frischen Luft sein. Aber es könnte sogar sein, dass ich noch mal Lehrer werde. Um einen anderen Alltag zu haben, neue Dinge zu lernen. Vielleicht kommt irgendwann der Tag, an dem ich auf andere Art und Weise Dinge weitergeben möchte.

    Frage: Surflehrer mit 50 also?

    Werner: Warum nicht? Man muss dann ja nicht mehr selbst draufstehen, sondern nur erklären, wie es geht (lacht). Das ist für mich nicht total absurd – das kann man schon machen.

    Der Text wurde für das Sport-Kompetenzcenter (WELT, SPORT BILD, BILD) erstellt und zuerst in SPORT BILD veröffentlicht.



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  • Sturz von Tribüne – zwei Schwerverletzte in Frankfurt

    Sturz von Tribüne – zwei Schwerverletzte in Frankfurt


    Sorge um Frankfurt-Fans

    Sturz von Tribüne: Zwei Schwerverletzte bei Bundesligaspiel


    16.02.2025 – 20:48 UhrLesedauer: 2 Min.

    Frankfurter Fanblock: Im Spiel gegen Kiel sind gleich zwei Zuschauer verunglückt.Vergrößern des Bildes

    Frankfurter Fanblock: Im Spiel gegen Kiel sind gleich zwei Zuschauer verunglückt. (Quelle: Giuseppe Maffia/dpa)

    Kurz vor Ende der Partie gegen Aufsteiger Holstein Kiel ereignet sich auf der Tribüne im Frankfurter Stadion ein verhängnisvolles Unglück. Die Fans reagieren sofort.

    Eintracht Frankfurt sorgt sich um zwei schwer verletzte Fans. Beim 3:1 (2:0) gegen Holstein Kiel ist kurz vor Ende der Partie ein Fan aus dem Mittelrang auf eine Zuschauergruppe im Unterrang gestürzt. Dabei wurden zwei Personen offenbar so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Zwei weitere Personen erlitten demnach leichtere Verletzungen, teilte ein Sprecher der SGE zusätzlich mit.

    Zwei Augenzeugen berichten t-online: “Die Ultras haben sich sofort um den Verletzten gekümmert und in der kurzen Zeit, bis die Sanitäter vor Ort waren, erste Hilfe geleistet und den Unglücksort mit Fahnen abgedeckt.” Sie betonten aber auch die schnelle Hilfe, bis zur ersten Versorgung habe es nicht lange gedauert: “Die Sanitäter waren schnell vor Ort.”

    “Das bedrückt einen natürlich schon, wenn man sowas mitbekommt”, sagte ein bedrückter Eintracht-Trainer Dino Toppmöller nach der Partie und schickte Genesungswünsche in Richtung der Verletzten.

    Kurz nach Schlusspfiff war allerdings auch noch unklar, was genau vorgefallen war. Der Jubel über den Sieg fiel verhalten aus: Fans und Mannschaft hielten sich zurück, die Stadionregie verzichtete auf laute Musik.

    Die Toppmöller-Elf gewann die Partie indes deutlich und konnte damit den Abstand in der Bundesligatabelle auf Verfolger RB Leipzig auf nun fünf Punkte ausbauen. Frankfurt profitierte dabei auch vom Stolperer der Sachsen am Samstag: Beim FC Augsburg kam die ambitionierte Mannschaft von Trainer Marco Rose nicht über ein 0:0 hinaus. Am kommenden Spieltag trifft Frankfurt dann im Schlagerspiel auf den FC Bayern (Sonntag ab 17.30 Uhr im Liveticker bei t-online)



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  • Bundesliga-Profi bereits zwei Nächte in U-Haft –…

    Bundesliga-Profi bereits zwei Nächte in U-Haft –…


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    Ein Fußball-Profi, der beim FC Augsburg unter Vertrag steht, sieht sich mit schweren Vorwürfen konfrontiert. (Symbolbild)
    Ein Fußball-Profi, der beim FC Augsburg unter Vertrag steht, sieht sich mit schweren Vorwürfen konfrontiert. (Symbolbild) © Tom Weller / dpa

    Gegen einen Fußball-Profi des Bundesligisten FC Augsburg laufen Ermittlungen. Der Spieler musste bereits zwei Nächte in U-Haft verbringen.

    Augsburg – Ein Spieler des Fußball-Bundesligisten FC Augsburg steht im Fokus von Ermittlungen. Sowohl der Verein als auch die Staatsanwaltschaft Augsburg bestätigten dies. Es handelt sich demnach um einen Fall „mit sexuellem Hintergrund“, so die Behörde.

    Ermittlungen gegen Fußball-Profi des FC Augsburg – „Sexueller Hintergrund“

    Der bestehende Haftbefehl wurde „durch das Amtsgericht Augsburg außer Vollzug gesetzt“. Wie sportbild.de berichtete, musste der Spieler zuvor bereits zwei Nächte in Untersuchungshaft verbringen. Der Verein unterstrich, „dass für den Spieler die Unschuldsvermutung gilt“.

    (Übrigens: Unser Bayern-Newsletter informiert Sie täglich über alle wichtigen Geschichten aus Bayern. Jetzt nach einer kurzen Registrierung bei unserem Medien-Login USER.ID anmelden.)

    FC Augsburg äußert sich nicht weiter – Ermittlungen laufen

    Weiterhin erklärte der Erstligist: „Da es sich um ein laufendes Verfahren im privaten Umfeld des Spielers handelt, bitten wir um Verständnis, dass sich der FCA nicht weiter äußern kann und darf. Auch die Nennung des Namens des Spielers ist dem FCA aus rechtlichen Gründen nicht gestattet.“

    Auf seiner Website schrieb der Verein, der den nächsten Bundesliga-Spieltag am Freitag, 14. Februar, gegen Red Bull Leipzig eröffnet: „Der FC Augsburg ist darüber informiert worden, dass gegenwärtig ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Augsburg gegen einen Spieler des FCA läuft.“ Zudem nehme der Spieler derzeit nicht mehr am offiziellen Trainings- und Spielbetrieb teil.

    Die laufenden Ermittlungen werden mit der Zeit zeigen, ob die gegen den Fußballprofi bestehenden Vorwürfe der Wahrheit entsprechen. Bis dahin gilt die Unschuldsvermutung. (fhz)



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  • Nach über zwei Monaten: Süle gibt Startelfcomeback

    Nach über zwei Monaten: Süle gibt Startelfcomeback


    Bei Borussia Dortmund feiert Niklas Süle heute sein Startelfcomeback. Der 29-Jährige steht beim Ruhrpott-Derby beim VfL Bochum (15:30 Uhr) voraussichtlich als Rechtsverteidiger in der Startformation von Trainer Niko Kovac. Vor seiner Syndesmoseverletzung hatte er zuletzt am 7. Dezember gegen Borussia Mönchengladbach (1:1) 90 Minuten für den BVB absolviert.

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    Im Zentrum werden die Dortmunder gegen die abstiegsbedrohten Bochumer mit Emre Can und Nico Schlotterbeck starten, Daniel Svensson, der gegen Sporting Lissabon (3:0) überzeugt hat, spielt auf der linken Seite. Für den anderen Neuzugang, Carney Chukwuemeka, kommt ein Kaderplatz noch zu früh. Süle ersetzt auf der rechten Seite den gesperrten Julian Ryerson.



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    Bundesliga-Profi bereits zwei Nächte in U-Haft –…


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    Ein Fußball-Profi, der beim FC Augsburg unter Vertrag steht, sieht sich mit schweren Vorwürfen konfrontiert. (Symbolbild)
    Ein Fußball-Profi, der beim FC Augsburg unter Vertrag steht, sieht sich mit schweren Vorwürfen konfrontiert. (Symbolbild) © Tom Weller / dpa

    Gegen einen Fußball-Profi des Bundesligisten FC Augsburg laufen Ermittlungen. Der Spieler musste bereits zwei Nächte in U-Haft verbringen.

    Augsburg – Ein Spieler des Fußball-Bundesligisten FC Augsburg steht im Fokus von Ermittlungen. Sowohl der Verein als auch die Staatsanwaltschaft Augsburg bestätigten dies. Es handelt sich demnach um einen Fall „mit sexuellem Hintergrund“, so die Behörde.

    Ermittlungen gegen Fußball-Profi des FC Augsburg – „Sexueller Hintergrund“

    Der bestehende Haftbefehl wurde „durch das Amtsgericht Augsburg außer Vollzug gesetzt“. Wie sportbild.de berichtete, musste der Spieler zuvor bereits zwei Nächte in Untersuchungshaft verbringen. Der Verein unterstrich, „dass für den Spieler die Unschuldsvermutung gilt“.

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    FC Augsburg äußert sich nicht weiter – Ermittlungen laufen

    Weiterhin erklärte der Erstligist: „Da es sich um ein laufendes Verfahren im privaten Umfeld des Spielers handelt, bitten wir um Verständnis, dass sich der FCA nicht weiter äußern kann und darf. Auch die Nennung des Namens des Spielers ist dem FCA aus rechtlichen Gründen nicht gestattet.“

    Auf seiner Website schrieb der Verein, der den nächsten Bundesliga-Spieltag am Freitag, 14. Februar, gegen Red Bull Leipzig eröffnet: „Der FC Augsburg ist darüber informiert worden, dass gegenwärtig ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Augsburg gegen einen Spieler des FCA läuft.“ Zudem nehme der Spieler derzeit nicht mehr am offiziellen Trainings- und Spielbetrieb teil.

    Die laufenden Ermittlungen werden mit der Zeit zeigen, ob die gegen den Fußballprofi bestehenden Vorwürfe der Wahrheit entsprechen. Bis dahin gilt die Unschuldsvermutung. (fhz)



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  • Zwei Serie-A-Teams zittern in der Champions League –

    Zwei Serie-A-Teams zittern in der Champions League –


    Tammy Abraham verlor mit dem AC Milan. © APA/afp / JOHN THYS

    Am Mittwoch fanden in den Champions-League-Playoffs die übrigen Hinspiele statt. Während zwei Serie-A-Teams Niederlagen kassierten, feierte der FC Bayern München einen knappen Sieg.

    Feyenoord Rotterdam ist dem Achtelfinale in der Champions League einen Schritt näher gekommen. Der niederländische Pokalsieger setzte sich im Hinspiel der Playoff-Runde gegen die AC Milan dank eines frühen Treffers des auffälligen Igor Paixao mit 1:0 durch. Besonders für Milans neuen mexikanischen Stürmer Santiago Gimenez war die Rückkehr zu seinem Ex-Klub eine bittere.

    Gute Ausgangspositionen erarbeiteten sich auch Benfica Lissabon durch ein 1:0 bei der AS Monaco und der FC Brügge durch ein 2:1 zu Hause gegen Atalanta . Die Belgier gewann en dank eines umstrittenen Elfmeters in der Nachspielzeit. Der eingewechselte Gustaf Nilsson war bei einem Zweikampf leicht im Gesicht berührt worden, woraufhin auf Foulelfmeter entschieden wurde. Der Gefoulte trat selber an und verwandelte zum 2:1-Endstand.

    Bayern gewinnt im Hexenkessel

    Bayern München hat derweil die Weichen für den Einzug ins Achtelfinale der Fußball-Champions-League gestellt. Der deutsche Rekordmeister setzte sich am Mittwoch im Play-off-Hinspiel bei Celtic Glasgow mit 2:1 durch.

    Die Bayern siegen in Glasgow. © APA/afp / ANDY BUCHANAN

    Die Bayern landeten in Glasgow ihren fünften Pflichtspielsieg in Folge, erlebten dabei aber eine frühe Schrecksekunde: Nach nicht einmal einer halben Minute überwand Nicolas Kühn Goalie Manuel Neuer. Das Tor des Ex-Bayern-Jugendspielers zählte aber nicht, weil Celtic-Stürmer Adam Idah im Abseits gestanden war und Neuer irritiert hatte. Die Münchner waren in der ersten Hälfte klar tonangebend, gegen den defensiv kompakten schottischen Meister aber lange nicht wirklich zwingend.

    Eine Einzelaktion von Michael Olise brach den Bann. Der Franzose setzte sich nach einem langen Ball auf der rechten Seite etwas glücklich durch und schloss sehenswert ins kurze Kreuzeck ab (45.). Harry Kane erhöhte kurz nach Seitenwechsel mit seinem siebenten Champions-League-Saisontor auf 2:0. Der Stürmerstar traf nach einem Corner volley aus kurzer Distanz (49.). Celtic kam durch Daizen Maeda ebenfalls nach einem Eckball noch zum Anschlusstreffer (79.) und darf im Rückspiel zumindest hoffen.

    CL-Playoff: Die Spiele vom Mittwoch

    Brügge – Atalanta 2:1
    1:0 Jutgla (15.), 1:1 Pasalic (41.), 2:1 Nilsson (94.)

    Celtic – Bayern 1:2
    0:1 Olise (45.), 0:2 Kane (49.), 1:2 Maeda (79.)

    Feyenoord – AC Milan 1:0
    1:0 Paixao (3.)

    Monaco – Benfica 0:1
    0:1 Pavlidis (48.)



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  • BVB mit zwei Ausfällen und einer Sperre in Bochum

    BVB mit zwei Ausfällen und einer Sperre in Bochum


    !function(f, b, e, v, n, t, s) {
    if(f.fbq) return; n = f.fbq = function() {
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    n.callMethod.apply(n, arguments) : n.queue.push(arguments)
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    if(!f._fbq) f._fbq = n; n.push = n; n.loaded = !0; n.version = ‘2.0’;
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