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  • Bundesliga: Gut für den VfL Bochum! Zwei Konkurrenten

    Bundesliga: Gut für den VfL Bochum! Zwei Konkurrenten


    Der VfL Bochum verliert seinen Kracher, aber immerhin: Auch die direkte Konkurrenz im Keller kommt nicht vom Fleck.

    Wer beim VfL Bochum die Augen nicht nur auf den Platz im Ruhrstadion gerichtet hat, der dürfte ziemlich sicher nach Heidenheim geschaut haben. Der Konkurrent im Kampf um den Klassenerhalt hatte Borussia Mönchengladbach zu Gast.

    Und es ging denkbar schlecht los für den FCH. Schon nach acht Minuten schickte Philipp Sander Robin Hack auf die Reise, der frei vor Kevin Müller die Nerven behielt und zum 1:0 für die Fohlen einschob.

    Während Heidenheim kurz darauf den Ausgleich verpasste, legte Nathan Ngoumou mit einem spektakulären Schuss von halbrechts nach und besorgte das 2:0 für Mönchengladbach (18.) – der Pausenstand.

    Und der FCH sollte kein Comeback mehr starten, im Gegenteil: Mit seinem zweiten Tor des Tages machte Hack in der 59. Minute alles klar. Es bleib beim 3:0-Auswärtssieg.

    Bundesliga: Auch St. Pauli verliert

    Und auch das Spiel auf St. Pauli war für die VfL-Fans interessant. Ausgerechnet Revier-Rivale Borussia Dortmund sollte dort Schützenhilfe leisten. Serhou Guirassy bei seinem Tor zum 1:0 für den BVB zwar eher die eigenen Champions-League-Ambitionen im Sinn, die VfL-Fans freute es trotzdem (50.).

    Karim Adeyemi legte kurz darauf das 2:0 für den BVB nach (58.) und machte alles klar. Ein verdienter 2:0-Auswärtssieg.

    Gewonnen hat auch der VfL Wolfsburg. Beim stark kriselnden SV Werder Bremen drehte Patrick Wimmer auf und traf gleich doppelt (6., 48.). Mitchell Weiser machte es mit seinem Tor für die Bremer nochmal spannend (90.), änderte trotz eines weiteren Pfostentreffers der Bremer aber nichts mehr am VfL-Sieg. Durch den 2:1-Erfolg bleiben die Wölfe an Europa dran.

    Das Rennen um die europäischen Plätze ist enorm eng. Im direkten Duell hatten RB Leipzig und der 1. FSV Mainz 05 noch den vorübergehenden Tabellenvierten untereinander auszumachen. Xavi brachte die Sachsen schon nach zwei Minuten in die Pole-Position.

    Doch die Mainzer berappelten sich, wurden besser und glichen nach 52 Minuten durch Nadiem Amiri aus. Und es sollte noch besser kommen für die Mainzer: Technisch höchst anspruchsvoll drehte sich Jonathan Burkardt durch den Sechzehner und vollendete sehenswert zur 2:1-Führung (58.).

    Dabei bleib es. Die Mainzer sind tatsächlich für den Moment Tabellenvierter, was der Champions League entsprechen würde.



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    FAQ: Bundesliga – Gut für den VfL Bochum! Zwei Konkurrenten

    Frage 1: Wie steht es um die aktuelle Situation des VfL Bochum in der Bundesliga?
    Antwort: Der VfL Bochum hat in dieser Saison einige Herausforderungen gemeistert, aber die jüngsten Ergebnisse und Leistungen haben die Hoffnung auf den Klassenerhalt gestärkt. Ein positives Umfeld und Unterstützung von den Fans tragen ebenfalls zur Stabilität der Mannschaft bei.

    Frage 2: Wer sind die Konkurrenten des VfL Bochum in der Bundesliga?
    Antwort: Die Hauptkonkurrenten des VfL Bochum im Abstiegskampf sind meist Teams, die sich in der Nähe der Tabelle befinden. Aktuell könnten dies Mannschaften wie Schalke 04 und Hertha BSC sein, aber die Situation ändert sich ständig, abhängig von den Ergebnissen.

    Frage 3: Inwiefern sind die Leistungen der Konkurrenten für den VfL Bochum von Bedeutung?
    Antwort: Die Leistungen und Punkte der direkten Konkurrenten sind entscheidend für den VfL Bochum, da jede Niederlage der Mitbewerber die Chancen auf einen Platz in der oberen Tabellenhälfte oder den Klassenerhalt verbessern kann. Eine schwache Leistung der Konkurrenten kann dem VfL Bochum helfen, sich aus der Abstiegszone zu befreien.

    Frage 4: Welche Faktoren können den VfL Bochum unterstützen, um im Abstiegskampf erfolgreich zu sein?
    Antwort: Ein paar Faktoren, die den VfL Bochum unterstützen können, sind: die Verbesserung der eigenen Leistung, die Rückkehr verletzter Spieler, die Unterstützung der Fans im Stadion und das Ausnutzen der Schwächen der Konkurrenten.

    Frage 5: Wie beeinflussen die kommenden Spiele die Lage des VfL Bochum?
    Antwort: Jedes kommende Spiel ist entscheidend, da sie direkte Auswirkungen auf die Punkteausbeute haben und die Moral der und des Teams. Besonders Spiele gegen direkte Konkurrenten sind wichtig, um Punkte zu sammeln und eventuell den Abstand zu den abstiegsgefährdeten Mannschaften zu vergrößern.

    Frage 6: Welche Rolle spielt die Vereinsführung des VfL Bochum?
    Antwort: Die Vereinsführung spielt eine zentrale Rolle bei der strategischen Planung, der Kaderverwaltung und der langfristigen Entwicklung des Vereins. Eine klare Strategie und gute Kommunikation innerhalb des Vereins können dazu beitragen, das Team in schwierigen Zeiten zu unterstützen.

    Frage 7: Gibt es Hoffnung auf eine positive Wende in der Saison?
    Antwort: Ja, Optimismus ist immer wichtig im Fußball. Wenn der VfL Bochum die richtigen Anpassungen vornimmt, Schlüsselspiele gewinnt und einen positiven Trend beibehält, gibt es durchaus die Möglichkeit, sich aus der Abstiegszone herauszukämpfen.

  • Zwei Glücksgriffe im Winter: Die BVB-Leihen im Check

    Zwei Glücksgriffe im Winter: Die BVB-Leihen im Check


    Soumaïla Coulibaly (Stade Brest)

    2021 kam der Innenverteidiger als großes Talent zum BVB. Das ist er heute immer noch, auch wenn er sich seit seiner Ankunft nicht so schnell entwickelt hat wie in Dortmund erhofft. Seit dem Sommer ist der Franzose ohne Kaufoption an Stade Brest verliehen, eine positive Tendenz ist bereits zu erkennen. Zwar setzte eine Beckenverletzung den 21-Jährigen von November bis Januar außer Gefecht, doch auch nach seiner Verletzung gehört Coulibaly zum erweiterten Stammpersonal. Von zehn möglichen Spielen nach seiner Verletzung absolvierte er sechs über die volle Distanz, darunter sogar drei in der Königsklasse.

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    Youssoufa Moukoko (OGC Nizza)

    Für den Stürmer erweist sich die Leihe an die Côte d’Azur als reinster Albtraum. Moukokos Bilanz nach wettbewerbsübergreifend 22 Spielen: Zwei Tore und zwei Vorlagen. Seit Dezember stehen für den Linksfuß gerade einmal 20 Einsatzminuten zu Buche, lediglich in der Europa League, in der die Südfranzosen sang- und klanglos auf dem vorletzten Platz ausschieden, kam er regelmäßig zum Einsatz. Darüber hinaus steht dem 20-Jährigen ein komplizierter Sommer bevor. In Nizza wird man die Kaufoption in Höhe von 18 Millionen Euro aller Voraussicht nach nicht ziehen, auch der BVB dürfte aufgrund der stagnierenden Entwicklung nicht weiter mit dem deutschen U21-Nationalspieler planen.

    Sébastien Haller (FC Utrecht)

    Das Engagement des Stürmers bei CD Leganés war eines zum Vergessen. Da die Leihe nicht den gewünschten Erfolg gebracht hatte, entschied sich der BVB, das Gastspiel vorzeitig zu beenden, um den Ivorer andernorts unterzubringen. Seit Januar läuft der 30-Jährige für den FC Utrecht auf, für den er schon von 2015 bis 2017 gespielt hatte. Beim niederländischen Erstligisten gehört Haller zum Stammpersonal, die vergangenen fünf Ligaspiele absolvierte er allesamt von Beginn an. Lediglich die Torbeteiligungen lassen noch zu Wünschen übrig: Nach acht Spielen stehen zwei Treffer zu Buche, die er beide in seinem zweiten Auftritt erzielte.

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    Diant Ramaj (FC Kopenhagen)

    Am Deadline Day verkündete der BVB die überraschende Verpflichtung des gebürtigen Stuttgarters. Fünf Millionen Euro überwiesen die Dortmunder für den 23-Jährigen an Ajax Amsterdam und schickten den Schlussmann umgehend auf Leihbasis zum FC Kopenhagen. In Dänemark soll Ramaj Spielpraxis sammeln, da seine Verplichtung ein Vorgriff auf den möglicherweise bevorstehenden Abgang von Gregor Kobel ist, der unter anderem vom FC Chelsea umworben wird. In Kopenhagen ist der Deutsche die klare Nummer eins und war mit starken Paraden gegen den 1. FC Heidenheim in der Conference League-Zwischenrunde der Garant für das Weiterkommen seiner Mannschaft. Eine Entwicklung, die man an der Strobelallee mit Wohlwollen zur Kenntnis nehmen wird.



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  • Vertragsverlängerung wohl nur unter zwei Bedingungen! Muss ein Star des BVB im Sommer die Koffer packen?

    Vertragsverlängerung wohl nur unter zwei Bedingungen! Muss ein Star des BVB im Sommer die Koffer packen?


    Wie geht es für Julian Brandt beim BVB weiter? Der Verein knüpft an einen Verbleib scheinbar zwei Bedingungen.

    Julian Brandt stand jüngst bei vielen Fans und Experten für seine schwachen Leistungen in der Kritik. Dass es für den Mittelfeldspieler nach dem kommenden Sommer beim BVB weitergeht, scheint keine Gewissheit zu sein.

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  • BVB: Zwei Bedingungen für Brandt-Verlängerung

    BVB: Zwei Bedingungen für Brandt-Verlängerung


    Noch vor wenigen Wochen war die Vertragsverlängerung mit Julian Brandt bei Borussia Dortmund ein zentrales Projekt. Lars Ricken erklärte kurz vor Weihnachten, man habe dem Vizekapitän „klare Signale gesetzt“. Brandt sei „sowohl auf dem Platz als auch neben dem Platz ein Aushängeschild für uns“, so der Geschäftsführer Sport.

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    Mittlerweile hat sich aber der Wind gedreht, die anhaltende sportliche Krise hat auch bei Brandt tiefe Spuren hinterlassen. Wie die ‚WAZ‘ berichtet, ist aktuell „längst nicht klar“, ob überhaupt Verhandlungen mit dem 31-Jährigen aufgenommen werden.

    Zwei Voraussetzungen

    Laut der Lokalzeitung gibt es zwei konkrete Bedingungen, die vor einer Verlängerung mit dem Offensivspieler erfüllt sein müssen. Zum einen muss der BVB sportlich wieder in die Spur finden. Sollte es die Borussia doch noch in die Champions League schaffen, „wäre es wahrscheinlicher, kostspielige Verlängerungen wie die von Brandt umzusetzen“.

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    Die zweite Voraussetzung betrifft Brandt selbst. Ricken und Co. wollen abwarten, ob der Routinier selbst die Kurve bekommt und sich seine Leistungen auf dem Platz wieder stabilisieren. Wenn nicht, ist es laut der ‚WAZ‘ auch nicht ausgeschlossen, dass Brandt im Sommer ein Jahr vor Vertragsende verkauft wird.



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  • FC Liverpools Trainer für zwei Spiele gesperrt

    FC Liverpools Trainer für zwei Spiele gesperrt


    Im Kampf um die englische Fußball-Meisterschaft muss Spitzenreiter FC Liverpool vorübergehend ohne Trainer Arne Slot auskommen. Der Niederländer und auch sein Assistent Sipke Hulshoff wurden für zwei Spiele gesperrt. Das Duo wird in der Premier League beim Heimspiel in Anfield gegen Newcastle United am Mittwochabend und auswärts beim FC Southampton am 8. März nicht auf der Bank sitzen.

    Eine unabhängige Disziplinarkommission entschied nun, das Trainer-Duo mit der Sperre zu belegen, nachdem beide eingeräumt hatten, sich gegenüber den Offiziellen unangemessenen verhalten zu haben. Slot wurde zudem zu einer Geldstrafe von 70.000 Pfund (ca. 85.000 Euro) verurteilt, während Hulshoff 7.000 Pfund (ca. 8.500 Euro) zahlen muss. Obendrein müssen die beiden Vereine jeweils eine Geldstrafe wegen der Vorfälle zählen.

    Nach dem Unentschieden beim Lokalrivalen Everton drohte der Tabellenvorsprung Liverpools zu schrumpfen. Inzwischen haben die Reds aber wieder ein komfortables Polster und führen die Tabelle nach 27 von 38 Spieltagen mit elf Punkten vor dem FC Arsenal an. Die Londoner haben allerdings ein Spiel weniger absolviert.

    Auch in der Champions League darf sich Liverpool Hoffnungen auf den Titel machen. Die Vorrunde beendete der Klub als Tabbelenführer. Im Achtelfinale bei Paris Saint-Germain am 5. März sitzt Slot wie gewohnt auf der Bank.



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  • Liverpool-Trainer Arne Slot für zwei Spiele gesperrt

    Liverpool-Trainer Arne Slot für zwei Spiele gesperrt


    Im Rennen um die englische Fußball-Meisterschaft muss Spitzenreiter FC Liverpool vorübergehend ohne Trainer Arne Slot auskommen. Der Niederländer und auch sein Assistent Sipke Hulshoff wurden für zwei Spiele gesperrt. Das Duo wird in der Premier League beim Heimspiel in Anfield gegen Newcastle United am Mittwochabend und auswärts beim FC Southampton am 8. März nicht auf der Bank sitzen.

    Tumulte nach Merseyside-Derby

    Sowohl Slot als auch Hulshoff hatten im Anschluss an das Merseyside-Derby gegen den FC Everton (2:2) zu Monatsbeginn die Rote Karte sehen. Nach dem späten Ausgleich durch James Tarkowski (90.+8) war es im Goodison Park zu tumultartigen Szenen gekommen. Neben Slot und Hulshoff wurden auch Liverpool-Profi Curtis Jones und Evertons Abdoulaye Doucouré vom Platz gestellt. Zunächst war jedoch unklar gewesen, wie die Strafe ausfällt.

    Eine unabhängige Disziplinarkommission entschied nun, das Trainer-Duo mit der Sperre zu belegen, nachdem beide eingeräumt hatten, sich gegenüber den Offiziellen unangemessenen verhalten zu haben. Slot wurde zudem zu einer Geldstrafe von 70.000 Pfund (ca. 85.000 Euro) verurteilt, während Hulshoff 7.000 Pfund (ca. 8.500 Euro) zahlen muss. Obendrein müssen die beiden Vereine jeweils eine Geldstrafe wegen der Vorfälle zählen.

    Liverpool auf Meisterschaftskurs

    Nach dem Unentschieden beim Lokalrivalen Everton drohte der Tabellenvorsprung Liverpools zu schrumpfen. Inzwischen haben die Reds wieder ein komfortables Polster und führen die Tabelle mit elf Punkten vor dem FC Arsenal an. Die Londoner haben allerdings ein Spiel weniger absolviert.

    Auch in der Königsklasse darf sich Liverpool Hoffnungen auf den Titel machen. Im Champions-League-Achtelfinale bei Paris Saint-Germain am 5. März sitzt Slot wie gewohnt auf der Bank.



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  • Liverpool-Coach Slot für zwei Spiele gesperrt

    Liverpool-Coach Slot für zwei Spiele gesperrt


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    Liverpool-Trainer Slot gesperrt

    Neben der Sperre muss der Trainer Arne Slot auch eine Geldstrafe hinnehmen.

    Erfolgscoach Arne Slot

    Erfolgscoach Arne Slot

    © AFP/SID/DARREN STAPLES

    Neben der Sperre muss der Trainer Arne Slot auch eine Geldstrafe hinnehmen.

    Der FC Liverpool muss in den kommenden zwei Ligapartien auf Erfolgscoach Arne Slot verzichten. Wie der englische Fußballverband FA am Mittwoch mitteilte, wurde der Niederländer nach einem Ausraster und der daraus resultierenden Roten Karte nach Abpfiff des Merseyside-Derbys zwischen dem FC Everton und Liverpool (2:2) am 14. Februar für zwei Partien gesperrt.

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    „Die Emotionen sind mit mir durchgegangen“, sagte Slot später zu dem Vorfall: „Und wenn ich das anders machen könnte, würde ich es im Nachhinein gerne anders machen.“ Damals waren die Emotionen nach dem Last-Minute-Ausgleich durch Evertons Verteidiger James Tarkowski hochgekocht. Zwei Spieler sahen Gelb-Rot, Slot und sein Assistent glatt Rot.

    Nun muss der Tabellenführer, der aktuell elf Punkte vor dem FC Arsenal liegt, in den Heimspielen gegen Newcastle United am Mittwoch (21.15 Uhr/Sky) und am 8. März gegen den FC Southampton ohne Slot auskommen. Dazu wurde der 46-Jährige mit einer Geldstrafe von umgerechnet knapp 84.000 Euro belegt. Assistenztrainer Sipke Hulshoff wurde ebenfalls für zwei Spiele gesperrt, die Geldstrafe fällt mit knapp 8400 Euro aber deutlich milder aus.



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  • Werder schaut in Liga zwei

    Werder schaut in Liga zwei


    Wohin geht die Reise des SV Werder Bremen in dieser Saison? Nach den jüngsten Ergebnissen in der Bundesliga und dem Pokalaus am gestrigen Dienstag gegen Arminia Bielefeld (1:2) scheint das europäische Geschäft außer Reichweite, in der Bundesliga ist aber auch die Abstiegszone in weiter Ferne.

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    Folglich läuft es für Werder auf einen recht ruhigen Saisonendspurt im Niemandsland der Tabelle hinaus. Dadurch können sich die Verantwortlichen immerhin schon einmal mit der kommenden Spielzeit befassen. Und für diese sind die Norddeutschen offensichtlich auf der Suche nach einem neuen Flügelspieler.

    Mindestens drei Millionen für Zehnter

    Denn wie die ‚Sport Bild‘ berichtet, hat der SVW Aaron Zehnter vom SC Paderborn auf der Liste. Der Vertrag des linken Schienenspielers läuft in Ostwestfalen noch bis 2027, dem Bericht zufolge müsste Werder mindestens drei Millionen Euro für seine Dienste hinblättern.

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    Der 20-Jährige ist einer der Leistungsträger im Team von Lukas Kwasniok und steht nach 21 Ligaspielen bei acht Vorlagen und einem Treffer für den SCP. Ausgebildet wurde Zehnter beim FC Augsburg, im Januar des vergangenen Jahres folgte dann der Transfer zum SCP für rund 100.000. Im Sommer könnte der U20-Nationalspieler dann ein Vielfaches einbringen.



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  • Zwei Dortmund-Stars verdienen sich eine glatte Eins

    Zwei Dortmund-Stars verdienen sich eine glatte Eins


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    Borussia Dortmund hat mit einem 6:0 gegen Union Berlin einen fulminanten ersten Bundesliga-Sieg unter Niko Kovač hingelegt. Die Einzelkritik.

    Dortmund – Borussia Dortmund hat am Samstag in der Bundesliga den ersten Dreier unter Neu-Trainer Niko Kovač geholt. Gegen Union Berlin tat sich der BVB zunächst schwer, nach einem Eigentor von Diogo Leite (25.) lösten sich die mentalen Fesseln nach und nach. Vor der Pause legte Serhou Guirassy nach (40.), in der zweiten Hälfte kam Union nur kurz nochmal auf.

    In der Schlussviertelstunde rollte dann plötzlich eine BVB-Lawine über die Eisernen hinweg. Guirassy machte seine Treffer zwei bis vier (75., 80., 83.), dann setzte Maximilian Beier den Schlusspunkt (89.). Durch den 6:0-Sieg gegen Union klettert der BVB in der Tabelle auf Platz zehn, nimmt aber vor allem viel Selbstvertrauen mit in die kommenden Aufgaben.

    Serhou Guirassy schoss vier Tore beim Kantersieg des BVB gegen Union Berlin.
    Serhou Guirassy schoss vier Tore beim Kantersieg des BVB gegen Union Berlin. © IMAGO/pepphoto / Sascha Weiz

    Die Einzelkritik und Noten zum Spiel des BVB gegen Union Berlin in der Übersicht:

    Gregor Kobel

    Selten gefordert, dann aber stets zur Stelle. Starke Parade gegen Benedikt Hollerbach (35.) und bei einem Fast-Eigentor von Emre Can (59.). Note: 3,0

    Julian Ryerson

    Riss die Mannschaft mit seiner positiven Aggressivität im Vorwärtsverteidigen immer wieder mit, geradezu bezeichnend, dass sein beherzter Versuch das Eigentor von Diogo Leite heraufbeschwor. War der beste Mann auf dem Platz, bis andere beim BVB in der Schlussphase aufdrehten. Note: 1,5 (ab 85.: Yan Couto, ohne Note)

    Emre Can

    In Zweikämpfen und Laufduellen jederzeit auf der Höhe, im Aufbauspiel ohne große Risiken. Note: 3,0

    Nico Schlotterbeck

    Wie sein Nebenmann im direkten Duell nicht zu überwinden, obendrein mit dem üblichen sauberen Passspiel. Note: 3,0

    Ramy Bensebaini

    Konzentrierte sich weitgehend auf solide Abwehrarbeit, war trotzdem entscheidend an einem Treffer beteiligt: Herausragende Zweikampfführung gegen Woo-yeong Jeong vor dem 2:0. Note: 3,0 (ab 69.: Daniel Svensson, ohne Note)

    Marcel Sabitzer

    Kämpfte sich mit vielen gewonnen Zweikämpfen aus der individuellen Krise der letzten Wochen. Das Sahnehäubchen wäre eine Torbeteiligung gewesen, dennoch ein Aufwärtstrend. Note: 2,5 (ab 85.: Salih Özcan, ohne Note)

    Pascal Groß

    Legte Guirassy drei seiner Treffer auf und flankte auch auf Beier. Selbst ohne diesen Ertrag wäre es dank viel Übersicht und guten Momenten auch im Gegenpressing seine beste Leistung im BVB-Trikot gewesen. Note: 1,0

    Karim Adeyemi

    Schob immer wieder mit seinen Spurts an, leistete auch sehr wertvolle Dienste in der Arbeit gegen den Ball. Das Endprodukt fehlte, dennoch ein guter Auftritt. Note: 2,5

    Giovanni Reyna

    Bemüht, aber unauffällig, ersetzte den angeschlagenen Julian Brandt damit in etwa auf dessen aktuellen Niveau. Mit Glück, wegen eines Ausrutschers an einer Gelb-Roten Karte vorbeizukommen (63.). Note: 4,0 (ab 69.: Carney Chukwuemeka, ohne Note)

    Maximilian Beier

    Wirkte über weite Strecken unglücklich, seinen Abschlüssen fehlte die Überzeugung. Belohnte sich aber mit der Vorlage zum 4:0 auf Guirassy und einem seltenen Kopfballtor zum 6:0. Note: 3,0

    Serhou Guirassy

    War besser eingebunden als in den vergangenen Wochen, musste sich nicht so tief fallen lassen und zeigte seinen Instinkt mit vier astreinen Mittelstürmer-Toren. Note: 1,0 (ab 85.: Jamie Gittens, ohne Note)



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  • Laura Burbulla vom VfL Wolfsburg holt zwei Meistertitel

    Laura Burbulla vom VfL Wolfsburg holt zwei Meistertitel


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    Deutsche Para-Hallenmeisterschaften in Erfurt

    Para-Leichtathlerik: Laura Burbulla vom VfL Wolfsburg holt zwei Meistertitel

    Erfurt. Zweimal Gold, einmal Silber: Die deutschen Hallenmeisterschaften der Para-Leichtathleten am Samstag in Erfurt avancierten für Laura Burbulla vom VfL Wolfsburg zu einem vollen Erfolg.

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    Mit einer persönlichen Saisonbestleistung von 9,67 Sekunden erreichte Burbulla, die im Vorjahr auch an den Paralympics in Paris teilnahm, das 60-Meter-Finale. Dort war sie in 9,70 Sekunden zwar minimal langsamer als im Vorlauf, doch diese Zeit reichte zum Vizemeistertitel. Noch besser lief‘s für die 20-Jährige über die 200 Meter, auch da stellte sie eine neue Bestleistung in diesem Jahr auf. In 33,26 Sekunden sprintete Burbulla zum Titel.

    Den Abschluss des langen Wettkampftages bildete der Weitsprung, die Spezialdisziplin der jungen Wolfsburgerin. Das demonstrierte sie dann auch mit einer Weite von 3,92 Metern – damit war der zweite Meistertitel in der thüringischen Landeshauptstadt gesichert. Burbulla, kürzlich erst für die Wahl zu Niedersachsens Behindertensportlerin des Jahres nominiert, lag damit jedoch unter ihrer Bestweite. Diese hatte sie Ende Januar mit 4,05 Metern in Hannover aufgestellt – und damit zugleich für einen neuen deutschen Hallenrekord gesorgt.

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    „Der Fokus liegt jetzt schon auf der Freiluftsaison. Mit diesen Erfolgen im Rücken gehe ich optimistisch in die weitere Vorbereitung“, sagte die frischgebackene zweifache Meisterin Burbulla.

    AZ/WAZ



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