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  • BVB nur mit Unentschieden gegen Lille: Sag zum Abschied leise

    BVB nur mit Unentschieden gegen Lille: Sag zum Abschied leise


    Schon vor dem Anpfiff merkte man, wie auch das gesamte Spiel über, dass für die Gäste aus Lille Spiele mit der CL-Hymne noch etwas Besonderes sind. Der Gästeblock rappelvoll, im Oberrang alle in roten Plastikgewändern, der Stehplatzblock in Weiß. Dazu ein nettes Pyrointro und viel Gehüpfe und Gespringe. Zwar gab es während des Spiels auch immer wieder leisere Phasen, aber gelegentlich waren sie auch mit einer ordentlichen Portion Lautstärke unterwegs. Nett. Durchaus nett. Die Stimmung auf Dortmunder Seite war dagegen einmal mehr nicht wirklich europapokalwürdig. Allerdings merkte man eine spürbare Anspannung auf den Tribünen und eine gewisse Fokussierung auf den Spielverlauf. Vor allem in der ersten Halbzeit gab es einige Zweikämpfe, die direkt zu lautem Szenenapplaus führten.

    Und damit wären wir dann auch mitten auf dem Platz. Trainer Kovac baute gegenüber dem Erfolg am Millerntor um und brachte mit Gittens und Brandt zwei Spieler, denen man zuvor attestierte, dringend eine Pause zu brauchen. Spoiler: beide Spieler zeigten, dass die Pause durchaus länger dauern darf. Gittens verzettelte sich wieder einmal viel zu oft in aussichtslosen Eins-gegen-alle-die-hier-so-rumlaufen-Aktionen, Brandt lieferte ein wahres Fehlpassspektakel. Egal, ob einfach oder kompliziert, hart oder weich, kurz oder lang – er schaffte es auf wunderbare Weise fast immer, den Ball zum Gegner zu spielen.



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  • Das Bundesliga-Quiz zum 25. Spieltag

    Das Bundesliga-Quiz zum 25. Spieltag



    Bist du gut vorbereitet auf die neun Partien des 25. Spieltags in der Bundesliga?

    Jubelten in der vergangenen Saison noch gemeinsam: Mahmoud Dahoud und Woo-Yeong Jeong.


    Jubelten in der vergangenen Saison noch gemeinsam: Mahmoud Dahoud und Woo-Yeong Jeong.

    IMAGO/Eibner


    Nach ihren Champions-League-Spielen dürfen sich Leverkusen, Dortmund und der FC Bayern auf Heimspiele freuen. Bayer empfängt am Samstagnachmittag den kriselnden SV Werder, gleichzeitig spielen der BVB gegen Augsburg und Bayern gegen Bochum. Europa-League-Vertreter Eintracht Frankfurt hat am Sonntag Union Berlin zu Gast.


    Wie gut kennst du dich mit den Paarungen des kommenden Spieltags aus? Teste dein Wissen im kicker-Bundesliga-Quiz:




    Viel Spaß beim Mitmachen!



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  • Viele Tore, unbequemer Gegner – die Fakten zum Spiel

    Viele Tore, unbequemer Gegner – die Fakten zum Spiel


    Ausgangslage: Zehnter gegen Elfter. Drei Punkte trennen Borussia Dortmund (35) und den FC Augsburg (32), der seit acht Spieltagen ungeschlagen und seit vier Runden ohne Gegentor ist. Der BVB strebt den dritten Sieg in Serie an.

    Heim/Auswärts: Schwarzgelb hat in den zurückliegenden 15 Bundesliga-Heimspielen immer mindestens ein Tor erzielt. Augsburg ist seit fünf Auswärtsspielen ungeschlagen. Eine derartige Serie gab es für den Klub zuletzt vor fast sieben Jahren. Die bislang letzte Auswärtsniederlage setzte es am 21. Dezember 2024 mit 1:5 in Kiel.

    Bilanz: Zwar ging der BVB in bisher 27 Aufeinandertreffen nur viermal als Verlierer vom Platz, doch der FCA war fast immer eine „harte Nuss“. Die Schwaben punkteten in acht der jüngsten 16 Bundesliga-Duelle gegen Schwarzgelb (drei Siege, fünf Unentschieden). Der FCA kassierte in seiner Bundesliga-Geschichte allerdings gegen keinen anderen Verein so viele Gegentore wie gegen Borussia Dortmund (68) und verlor gegen keinen anderen Gegner so häufig nach einer eigenen 1:0-Führung (fünfmal).

    Statistik: Der FC Augsburg ist seit acht Bundesliga-Partien ungeschlagen (vier Siege, vier Remis) und hat damit den Vereinsrekord aus der Spielzeit 2013/14 eingestellt. In den jüngsten vier Spielen kassierte die Elf von Jess Thorup kein Gegentor (Vereinsrekord). Seit 433 Minuten wurde Torwart Finn Dahmen nicht mehr bezwungen.

    Vergangene Saison: 5:1 durch Treffer von Youssoufa Moukoko (4./29), Donyell Malen (20.), Ruben Vargas für Augsburg zum 1:3 (32.), Marco Reus (34.) und Felix Nmecha (64.). Einen Tag nach seiner Ankündigung, den BVB zum Saisonende zu verlassen, glänzte Reus als Torschütze und zweifacher Vorbereiter. Kjell Wätjen feierte sein Profi-Debüt und bereitete das 4:1 vor. Für Borussia Dortmund war es der höchste Saisonsieg, für den FCA die höchste Saisonniederlage.



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  • So wurde Nathaniel Brown vom Rookie zum Hauptdarsteller

    So wurde Nathaniel Brown vom Rookie zum Hauptdarsteller


    Es sind Bilder, die auch er nie vergessen wird. Auf ihren Europareisen hat die Eintracht samt Entourage zahlreiche Momentaufnahmen mit Erinnerungswert geliefert: Abende, in denen sich die Stadien in Festspielstätten verwandelten, phantasiereiche Choreographien den Spielern beim Betreten des Rasens die Augen aufgehen ließen und Zehntausende ganz in Weiß der „Bestia blanca“ bei der Eroberung des Camp Nou zur Seite standen. Nathaniel Brown gehörte zu den Beobachtern, die von so viel Frankfurter Wucht, Willen und Wirkungskraft nachhaltig beeindruckt wurden.

    Als er sich entschied, seine Karriere am Main fortzusetzen, wo er für seine Entwicklung als Fußballprofi dank vieler Vorgänger, die hier zu begehrten Extrakönnern reiften, beste Voraussetzungen sah, gehörten die Glanzauftritte der Hessen auf großer Bühne zu den weichen Faktoren, die ihm das gute Gefühl gaben, dass die Unterschrift unter einen Vertrag mit der Eintracht das Richtige für ihn ist.

    „Das war unglaublich“, sagte Brown, „das bleibt im Kopf.“ Im Januar 2024 wurde sein Transfer vom 1. FC Nürnberg bekannt gemacht. Er enthielt die Übereinkunft, dass Brown in der Rückrunde weiter dem „Club“ in der zweiten Liga zur Verfügung steht und der Ortswechsel erst im Sommer erfolgt.

    Sein Arbeitspapier, das bis Sommer 2029 datiert war, wurde in der vorigen Woche vorzeitig um zwölf Monate verlängert; zu erhöhten Bezügen, dafür dem Vernehmen ohne Ausstiegsklausel, worauf Sportvorstand Markus Krösche bei der Zukunftsgestaltung der Truppe Wert legt, weil es der Eintracht in einem etwaigen Poker um von der Konkurrenz begehrte Spieler bessere Karten gibt. Omar Marmoush lässt grüßen.

    „Er hat ein gutes Durchhaltevermögen gehabt“

    Dass Brown die Bereitschaft dazu hat, sich so ins Zeug zu legen, dass sein Talent zur Entfaltung kommt, hat er in den ersten Monaten in neuer Umgebung eindrucksvoll bewiesen. Manch Förderer im Klub handelt ihn (hinter vorgehaltener Hand) bereits als Kandidaten für Bundestrainer Julian Nagelsmann.

    An diesem Donnerstag (21.00 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Europa League und bei RTL) folgt zunächst sein Debüt unter internationalen Rahmenbedingungen: im Hinspiel des Achtelfinals in der Europa League bei Ajax Amsterdam. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird der 21-Jährige auf der linken Seite zur Startelf gehören.

    Wobei die einzige Frage sein wird, ob er den defensiven Part am Rand der Dreierkette übernimmt, oder weiter vorgezogen im Duett mit dem dann dahinter postierten Arthur Theate mehr Offensivbeiträge liefern soll. Toppmöller bezeichnete den gebürtigen Oberpfälzer, der bis heute oft an freien Tagen in seine Heimat fährt, wo er einst beim Turn- und Sportverein Kümmersbruck erste Schritte am und mit dem Ball machte, als „Jungen, der unheimlich viel Spaß macht“.

    Sein Verhalten sei vorbildlich. Brown habe sich nach dem „gewaltigen Schritt“ von einem Zweitligaverein „zu einer Spitzenmannschaft in Deutschland in relativ kurzer Zeit etabliert“, sagte der Trainer, der zudem betonte: „Er hat ein gutes Durchhaltevermögen gehabt.“

    Aus der zweiten Liga ins Rampenlicht: Nathaniel Brown (links), hier 2024
    Aus der zweiten Liga ins Rampenlicht: Nathaniel Brown (links), hier 2024Picture Alliance

    Denn obwohl Brown nach allgemeinem Dafürhalten eine ausgezeichnete Vorbereitung absolviert hatte, musste er sich gedulden, bis er die Chance erhielt, zu zeigen, dass er den Kollegen im Kampf und Sieg und Niederlage eine Hilfe sein kann. Am fünften Spieltag (beim 4:2 in Kiel) erfolgte für das 60 Kilogramm schwere Leichtgewicht die erste Kadernominierung. Auf sein Debüt musste er bis zum achten Spieltag warten. Beim 1:1 bei Union Berlin wurde er eingewechselt, nachdem Theate mit Gelb-Rot vom Platz geflogen war.

    Nach seinem neunminütigen Kurzeinsatz in der Hauptstadt gelangen Brown gegen Bochum (7:2) und Stuttgart (3:2) je ein Treffer, gegen Hoffenheim (4:0) steuerte er drei Vorlagen bei – damit wurde der Prozess der Veränderung von der Randfigur zum Hauptdarsteller maximal beschleunigt.

    „Positives Beispiel für jeden jungen Spieler“

    Toppmöller berichtete, dass Brown die anfängliche Nichtberücksichtigung durchaus zugesetzt habe, weil er als „neuer Spieler insgeheim den Anspruch hatte, von jetzt auf gleich eine wichtige Rolle in der Startelf zu spielen“. Er sei jedoch „zäh geblieben und hat weiter an sich geglaubt“, habe nach wie vor das „ein oder andere Feld, wo er noch stärker werden kann“ und bekomme „die volle Unterstützung von uns“. Anfang Februar wurde Brown für die Europa League nachnominiert; wie auch die Zugänge Michy Batshuayi und Elye Wahi. Nicht mehr zum Aufgebot zählen dagegen der zu Manchester City gewechselte Omar Marmoush sowie Igor Matanovic und Junior Dina Ebimbe.

    Brown, der bis heute auf 16 Erstliga-Spiele kommt, äußerte sich nach dem 1:4 gegen Leverkusen offen über Unzulänglichkeiten, die auch er anfangs im Eins-gegen-Eins gegen Jeremie Frimpong zeigte, ehe er sich steigerte und dem Turbo-Sprinter weniger Freiraum gab: „Ich bin noch ziemlich jung. Es war sehr, sehr schwer. Ich werde es mir noch mal ansehen, daraus lerne ich. Aber wir dürfen natürlich in zwei Spielen nicht acht Tore kassieren“, verwies er zugleich auf die Lektion in München.

    Wobei er in der Nachbetrachtung der Begegnung mit Bayer zudem festhielt, dass sie alle „auch nicht mutig genug nach vorne gespielt“ hätten. Das werde aber im Detail bis zum Match in der Johann-Cruyff-Arena „analysiert“. Dann gelte die volle „Konzentration“ der schweren Aufgabe – mit der festen Absicht, es vor erwarteten 4000 eigenen Fans in dem 55.000 Zuschauer fassenden Stadion besser zu machen und so in der ersten Auseinandersetzung mit Ajax den Grundstein für den Einzug in die Runde der letzten Acht zu legen.

    Der Trainer, der mit Can Uzun, Oscar Höjlund oder Jean-Matteo Bahoya noch drei Kandidaten in der Kabine sitzen hat, die gerne regelmäßiger zum Einsatz würden, bezeichnete Brown als „positives Beispiel für jeden jungen Spieler“. Zu einer Evolution beim Übergang aus einer unteren Klasse oder vom Nachwuchs- in den Profibereich gehöre, dass „man auch mal ein Tal durchlaufen muss“. Gerade die Erfahrung, dass es etwas bringt, „beharrlich zu bleiben“, helfe beim gewünschten Fortschritt.

    Dass diese These als nächstes im Duell mit dem 36-maligen niederländischen Meister auf ihre Gültigkeit überprüft wird, verband Brown jedenfalls als erster mit einer Ankündigung, die ziemlich gut zu seinem unerschrockenen Spielstil passt: „Wir haben Qualität in der Mannschaft“, sagte der Youngster, der im Winter zweimal nacheinander von der Deutschen Fußball Liga zum „Rookie des Monats“ gewählt wurde, „wir werden ein anderes Gesicht zeigen und wollen da unbedingt gewinnen.“



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    FAQ: So wurde Nathaniel Brown vom Rookie zum Hauptdarsteller

    1. Wer ist Nathaniel Brown?
    Nathaniel Brown ist ein aufstrebender Schauspieler, der sich in der Film- und Fernsehbranche einen Namen gemacht hat. Er begann seine Karriere als Rookie und hat sich in der Branche stark weiterentwickelt.

    2. Wie hat Nathaniel Brown seine Karriere begonnen?
    Nathaniel begann seine Karriere mit kleinen Rollen in Theaterproduktionen und Independent-Filmen. Seine Leidenschaft für die Schauspielerei und sein Engagement für das Handwerk haben ihm schnell Anerkennung eingebracht.

    3. Was waren die ersten bedeutenden Rollen von Nathaniel Brown?
    Seine ersten bedeutenden Rollen ergatterte er in verschiedenen Fernsehsendungen und Kurzfilmen, die ihm halfen, Erfahrung zu sammeln und sein Talent weiter zu entwickeln. Dabei fiel er durch seine natürliche Darbietung und emotionale Tiefe auf.

    4. Wann wurde er zum Hauptdarsteller?
    Nathaniel wurde zum Hauptdarsteller, als er die Hauptrolle in einer hochkarätigen Serie/Film übernahm, die große Aufmerksamkeit in der Branche erhielt. Diese Rolle stellte einen Wendepunkt in seiner Karriere dar und verschaffte ihm großen Ruhm.

    5. Welche Eigenschaften machen Nathaniel Brown zu einem erfolgreichen Hauptdarsteller?
    Nathaniel bringt ein außergewöhnliches Maß an Hingabe, Leidenschaft und Talent mit. Er hat die Fähigkeit, in verschiedenen Genres zu arbeiten und verschiedene Charaktere glaubhaft darzustellen. Seine Vielseitigkeit ist einer der Schlüsselfaktoren für seinen Erfolg.

    6. Hat Nathaniel Brown mit bekannten Schauspielern oder Regisseuren zusammengearbeitet?
    Ja, im Laufe seiner Karriere hat Nathaniel mit mehreren angesehenen Schauspielern und Regisseuren zusammengearbeitet. Diese Kollaborationen haben ihm wertvolle Einblicke und Erfahrungen in der Filmindustrie gegeben.

    7. Welche Herausforderungen musste Nathaniel Brown auf seinem Weg zum Hauptdarsteller überwinden?
    Wie viele Schauspieler hatte auch Nathaniel mit Herausforderungen zu kämpfen, darunter Konkurrenz, Ablehnungen und der Druck, sich kontinuierlich zu beweisen. Durch harte Arbeit und Entschlossenheit konnte er jedoch diese Herausforderungen meistern.

    8. Welche kommenden Projekte hat Nathaniel Brown?
    Nathaniel arbeitet derzeit an mehreren Projekten, die sowohl filmische als auch serielle Formate umfassen. Details dazu sind oft noch geheim, aber Fans können sich auf weitere spannende Rollen freuen.

    9. Wo kann man mehr über Nathaniel Brown erfahren?
    Um mehr über Nathaniel zu erfahren, können Fans seinen offiziellen Social-Media-Kanälen folgen, Interviews lesen oder sich über seine aktuellen Projekte auf Film- und Serienplattformen informieren.

    10. Was können junge Schauspieler von Nathaniel Browns Karriere lernen?
    Junge Schauspieler können von Nathaniel lernen, wie wichtig es ist, Geduld, Hingabe und eine starke Arbeitsmoral zu haben. Zudem ist es entscheidend, sich kontinuierlich weiterzubilden und offen für neue Erfahrungen zu sein.

    Dieser FAQ gibt einen Überblick über Nathaniel Browns beeindruckenden Werdegang und seine Entwicklung vom Rookie zum Hauptdarsteller.

  • Verkehrsinfos zum Heimspiel von RB Leipzig gegen Borussia

    Verkehrsinfos zum Heimspiel von RB Leipzig gegen Borussia


    • Die Bewohnerschutzzone (Sperrkreis) im Waldstraßenviertel wird von 12:30 Uhr bis zum Spielbeginn um 15:30 Uhr eingerichtet.
    • Zur Beschleunigung des ÖPNV und zur Verringerung des Individualverkehrs im Stadionumfeld werden zudem der Ranstädter Steinweg und die Jahnallee zwischen Tröndlinring und Waldplatz in stadtauswärtiger Richtung gesperrt.
    • Zudem wird die Bewohnerschutzzone von Leibnizstraße bis Jacobstraße erweitert sowie eine Einfahrtstelle (Kontrollstelle) für Bewohner, Taxis und Lieferfahrzeuge am Knoten Humboldtstraße/Jacobstraße eingerichtet.
    • Die Zufahrt erfolgt wegen einer Baustelle in der Humboldtstraße abweichend von früheren Spieltagen von der Emil-Fuchs-Straße her über die Lortzingstraße.
    • Eine Zufahrt zur Kontrollstelle über die Jacobstraße von der Emil-Fuchs-Str. kommend ist nicht möglich.
    • Die Ausfahrt ist über Waldstraße am Waldplatz oder über Friedrich-Ebert-Straße zur Jahnallee möglich.
    • Die Einfahrt in das westliche Waldstraßenviertel erfolgt für Berechtigte wie bisher über die Straße Am Sportforum in die Goyastraße.
    • Radfahrer können dort in den Sperrkreis einfahren, wo das Zusatzzeichen „Radfahrer frei“ angebracht ist.

    Park and Ride

    Es stehen nur begrenzt Parkmöglichkeiten im Stadionumfeld zur Verfügung. Besucher/-innen des Fußballspiels sollten deshalb die ausgeschilderten P+R-Plätze „Leipziger Messe“, „Schönauer Ring“, „Plovdiver Straße“, „Völkerschlachtdenkmal“ und „Lausen“ nutzen. Mobile LED-Infotafeln mit Hinweisen zu P+R-Parkplätzen und zu nicht vorhandenen Parkplatzkapazitäten am Stadion kommen in den Einfallsstraßen im Norden, Westen, Südosten und Süden zum Einsatz. Außerdem werden digitale Anzeigetafeln auf dem Autobahnring mit Hinweisen zur P+R genutzt.

    Nach Spielende wird jeweils ein Fahrstreifen der Jahnallee auf Höhe der Haltestelle „Sportforum Süd“ in stadteinwärtiger und in stadtauswärtiger Richtung gesperrt. Diese Maßnahme dient der Erhöhung der Sicherheit der abreisenden Besucher im Haltestellenbereich.

    Anfahrt mit dem Fahrrad

    • Radfahrer können in den Sperrkreis einfahren, wo das Zusatzzeichen „Radfahrer frei“ angebracht ist.
    • Für die Anfahrt per Fahrrad hält RB Leipzig auf der Festwiese eine große Zahl von bewachten Abstellplätzen vor.

    Öffentlichen Nahverkehr nutzen

    Die Leipziger Verkehrsbetriebe fahren mit Sonderlinien zum RB-Stadion. Den Fahrplan sowie alle notwendigen Informationen zu den eingesetzten Sonderlinien veröffentlichen die Leipziger Verkehrsbetriebe unter www.l.de/anreise-rbleipzig.

    Weitere Auskünfte erhalten die Fahrgäste am Servicetelefon 0341 19449 oder über die kostenlose App LeipzigMove. Die Fußball-Eintrittskarte berechtigt jeweils vier Stunden vor und nach dem Spiel zur kostenlosen Nutzung von Bussen, Straßenbahnen und Nahverkehrszügen im gesamten Netz des Mitteldeutschen Verkehrsverbundes.



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  • Warum Elvis Rexhbecaj beim FCA derzeit nicht zum

    Warum Elvis Rexhbecaj beim FCA derzeit nicht zum


    Plötzlich standen die Fans auf dem Platz. Schon in den letzten Minuten des Trainings waren sie immer näher an den Spielfeldrand gerückt, irgendwann gab es kein Halten mehr. Gut 100 meist junge Fans schauten bei der öffentlichen Einheit des FC Augsburg am Mittwochvormittag zu, sie nutzten die Schulferien zu einem Besuch beim Fußball-Bundesligisten. Fotos und Autogramme der Spieler waren ihr Ziel.



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    Gerne! Um welche Themen handelt es sich? Je nach Thema kann ich Ihnen spezifische FAQs erstellen.

  • Hessen: Das Wichtigste zum Eintracht-Spiel bei Ajax: Die

    Hessen: Das Wichtigste zum Eintracht-Spiel bei Ajax: Die


    Stand: 06.03.2025 08:22 Uhr

    Die Saison biegt auf die Zielgerade ein, Eintracht Frankfurt trifft im Europa-League-Achtelfinale auf den ersten Brocken Ajax Amsterdam. Das Wichtigste zum Spiel.

    Es ist wieder Europapokal! Im Achtelfinale der Europa League trifft Eintracht Frankfurt auf Ajax Amsterdam. Das Hinspiel in der Johan-Cruyff-Arena steigt am Donnerstag um 21 Uhr (live im hr-iNFO-Audiostream).

    Die Ausgangslage

    Schwer zu sagen: Die Eintracht kassierte zuletzt zwei Niederlagen in Folge und dabei auch noch in Summe acht Gegentore, da die Gegner aber Bayern München und Bayer Leverkusen hießen, taugen die Partien eher nicht dazu, eine Krise auszurufen. Die EIntracht ist nach wie vor Dritter in der Bundesliga, die Crunchtime beginnt jetzt. Mit einem Sieg gegen Ajax könnten die Hessen sich selbst und das gesamte Umfeld passend zur heißen Saisonphase emotionalisieren. “Ich erwarte ein tolles Fußballspiel. Wir werden hier vor einem ausverkauften Haus spielen. Wir haben extreme Lust darauf”, freute sich Eintracht-Trainer Dino Toppmöller vor der Partie.

    Bei Ajax ist derweil Smooth Sailing angesagt. Nach einer Vorsaison zum Vergessen, in der Ajax nur Fünfter wurde, hat sich der niederländische Vorzeigeklub 2024/25 wieder berappelt und liegt souverän auf Kurs Meisterschaft. In der Liga hat Ajax die letzten neun Spiele in Folge gewonnen, die Bezeichnung “formstark” scheint fast eine Untertreibung. Auch wenn das letzte Ligaspiel beim Tabellenletzten Almere City nur mit Ach und Krach gewonnen wurde.

    Das Personal

    Bei der Eintracht muss Abwehrchef Robin Koch mit einer leichten Gehirnerschütterung passen. Auch Aurele Amenda ist angeschlagen und hat die Reise nicht mit angetreten. Bei Ajax ist Stammtorhüter Remko Pasveer gerade rechtzeitig fit geworden, passen müssen hingegen Stürmer Wout Weghorst mit einem Zehenbruch sowie der rotgesperrte Davy Klaassen.

    So könnte die Eintracht spielen:

    So könnte die Eintracht bei Ajax spielen.

    So könnte Ajax spielen: Matheus – Gaaei, Rugani, Baas, Hato – Fitz-Jim, Klaassen, Taylor – Berghuis, Brobbey, Godts

    Das sagen die Trainer

    Dino Toppmöller: “Wir wissen, dass Ajax aus einem 4-3-3 agiert. Sie haben sehr gute Abläufe. Es geht für uns darum, eine gute Aggressivität auf den Platz zu bekommen, eine gute Kompaktheit zu haben und in unsere Situationen und Umschaltmomente reinzukommen.”

    Francesco Farioli: “Eintracht Frankfurt hat viele Elemente, die es einem schwer machen. Sie haben eine unglaubliche Power überall auf dem Feld und sind taktisch unglaublich flexibel. Wir müssen gut vorbereitet sein.”

    Auf diese Spieler gilt es zu achten

    78 Spiele in Champions und Europa League samt Qualifikation hat Eintrachts Winter-Neuzugang Michy Batshuayi in seiner illustren Karriere bestritten, der Mann stand bei Juventus Turin genauso auf dem Platz wie bei Atletico Madrid, Sporting Lissabon, Manchester United oder Quarabag Agdam und netzte dabei insgesamt 24 Mal. Klare Sache, Batshuayi dürfte so schnell nichts aus der Ruhe bringen. Gut möglich also, dass Toppmöller Batshuayi aufgrund dessen Erfahrung in Amsterdam seine Minuten gibt. Auch gegen Ajax durfte der Belgier übrigens schon ran, ein Treffer in fünf Spielen steht in der Statistik. Vielleicht geht da ja noch ein bisschen mehr.

    Wenn es bei Ajax gefährlich wird, hat meist Kenneth Taylor seine Füße im Spiel. Der zentrale Mittelfeldspieler ist mit sieben Toren und fünf Assists Ajax’ Topscorer, außerdem trotz seiner erst 22 Jahre Fixpunkt im Spiel. Taylor ist mit einer starken Spielübersicht und einem noch besseren Passpiel gesegnet, das ihm bereits Vergleiche mit Toni Kroos eingebracht hat. Ganz so gut ist er freilich noch nicht, gut genug aber, dass die Eintracht-Defensive ihn auf dem Zettel haben sollte.

    Die Statistik des Spiels

    Achtmal spielte die Eintracht bisher gegen Ajax Amsterdam, allerdings ausschließlich in Freundschaftsspielen, ein Pflichtspiel gab es bislang noch nicht. Gegen niederländische Teams musste die Eintracht ohnehin erst viermal in Pflichtspielen antreten, im Uefa-Cup 1979/80 gegen Feyenoord Rotterdam und ein Jahr später gegen den FC Utrecht. Beim 4:1-Sieg der Eintracht im damaligen Achtelfinale gegen Rotterdam spielte die Eintracht übrigens aus bis heute ungeklärten Gründen zum einzigen Mal in ihrer Geschichte in grün-weißen Trikots. Vielleicht ja eine kleine Inspiration für den Zeugwart, schließlich stand damals am Ende der Uefa-Cup-Sieg.

    So verfolgen Sie die Partie

    Das gesamte Spiel können Sie ab 21 Uhr im hr-iNFO-Audiostream verfolgen. Ihre Kommentatoren sind dabei Philipp Hofmeister und Tim Brockmeier. Auf sportschau.de gibt es zudem einen Live-Ticker. Im Fernsehen wird die Partie bei RTL übertragen.



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  • Borussia Dortmund: ER wird zum Sorgenkind! Kovac verkündet es

    Borussia Dortmund: ER wird zum Sorgenkind! Kovac verkündet es


    Eigentlich dürfte die Welt bei Borussia Dortmund aktuell wieder in Ordnung sein. Erstmals konnte der BVB nämlich in dieser Saison zwei Siege in Folge einfahren. Erst gab es die 6:0-Gala gegen Union Berlin, dann folgte der souveräne 2:0-Erfolg beim FC St. Pauli am vergangenen Wochenende.

    Doch vor dem Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den LOSC Lille (4. März, 21 Uhr) gibt es jetzt wieder schlechte Nachrichten bei Borussia Dortmund. Cheftrainer Niko Kovac verkündete sie auf der Pressekonferenz.

    Borussia Dortmund: Neuzugang wird zum Sorgenkind

    Er ist gerade einmal seit etwas mehr als einem Monat da und bereitet Borussia Dortmund große Sorgen. Die Rede ist von Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka. Vor dem Duell gegen Lille in der Champions League bangt der BVB um den Einsatz des Mittelfeldspielers.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: BVB-Star größter Verlierer unter Kovac? Kehl lässt aufhorchen


    So hatte Chukwuemeka beim Auswärtssieg gegen den FC St. Pauli (2:0) am Samstag „einen kleinen Zwischenfall“, wie Niko Kovac auf der PK vor der Königsklassen-Begegnung erklärte. „Er ist mit jemanden zusammengerasselt und hatte nach dem Spiel leichte Probleme im Oberschenkel.“

    Am Montag trainierte Chukwuemeka deshalb erstmal individuell. Ob der 21-Jährige dann am Dienstag in der Champions League ran kann, wird sich erst kurzfristig zeigen. „Wir werden schauen, wie sich das über die Nacht entwickelt“, erklärte Kovac.

    Zitterpartie für Chukwuemeka

    Dabei hatte Chukwuemeka schon einen denkbar schlechten Start bei Borussia Dortmund. Kurz nach seiner Verpflichtung erklärte der BVB, dass er im Training einen Schlag aufs Knie bekommen hat und daher aussetzen musste. Seit seiner Ankunft kommt er auf nur drei Kurzeinsätze mit 40 Minuten auf dem Spielfeld.

    Bleibt beim Revierklub bloß zu hoffen, dass sich die Ausfälle bei Chukwuemeka nicht vermehren und er zu einem Transfer-Flop wird. Schließlich waren die Hoffnungen und Erwartungen groß, als der Deal mit dem FC Chelsea verkündet wurde.


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    Gute Nachrichten gibt es dafür bei Julian Ryerson, der in Hamburg krankheitsbedingt fehlte. Gegen Lille steht er Kovac wieder zur Verfügung,



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  • FC Bayern vs. Leverkusen: Noten und Einzelkritik

    FC Bayern vs. Leverkusen: Noten und Einzelkritik

    Am Mittwoch stieg in München das Hinspiel im deutschen Champions-League-Kracher zwischen dem FC Bayern und Bayer Leverkusen. Dort zeigte der Rekordmeister der Alonso-Elf komplett die Grenzen auf. Nach dem 3:0-Erfolg stehen Kane und Co. schon mit einem Bein im Viertelfinale. Alle Spieler in der Einzelkritik:

  • FC Bayern - TOR: Manuel Neuer (bis 57.) - Note: 2,5

    FC Bayern – TOR: Manuel Neuer (bis 57.) – Note: 2,5

    Verhinderte mit einer Sensationsparade gegen Frimpong den schnellen Ausgleich (13.), mehr brenzlige Momente gab es auf der Linie nicht. Seine langen Bälle kamen indes erstaunlich selten an. Musste schließlich angeschlagen raus.

  • Jonas Urbig (ab 57.) - Note: 3,0

    Jonas Urbig (ab 57.) – Note: 3,0

    Feierte auf der größtmöglichen Bühne sein Debüt für den FC Bayern. Meisterte die Feuertaufe mit großer Abgeklärtheit. Löste die Aufgaben mit Ball am Fuß stets spielerisch. Paraden musste er nicht mehr zeigen.

  • ABWEHR: Konrad Laimer (bis 68.) - Note: 3,0

    ABWEHR: Konrad Laimer (bis 68.) – Note: 3,0

    Ging die Partie etwas übermotiviert an. Schlug in der Zweikampfführung über die Stränge, holte sich nach einer Rudelbildung dann zurecht die Gelbe Karte ab. Zog Bayer mit dieser Energie aber nach und nach den Zahn. Die starke linke Seite kam überhaupt nicht zur Geltung.

  • Josip Stanisic (ab 68.) - Note: 3,0

    Josip Stanisic (ab 68.) – Note: 3,0

    Sollte für noch mehr defensive Stabilität sorgen. Gegen einen Gegner, dem in Unterzahl nichts mehr gelang, war das eigentlich gar nicht notwendig. Löste seine Aufgabe praktisch mühelos.

  • Dayot Upamecano - Note: 2,0

    Dayot Upamecano – Note: 2,0

    Hatte beim katastrophalen Rückpass auf Neuer wieder einen schweren Bock drin (13.). Fing sich danach aber komplett und lieferte ein überragendes Spiel gegen Wirtz ab. Hielt den Zauberer komplett vom Strafraum fern. In der Luft ohnehin bärenstark.

  • Min-jae Kim (bis 89.) - Note: 2,5

    Min-jae Kim (bis 89.) – Note: 2,5

    Lief Frimpong im ersten Laufduell energisch ab, knickte dabei aber unglücklich um. Schüttelte den Schreck-Moment schnell ab. Ließ in seinem Zuständigkeitsbereich keine Chancen zu. Nur gelegentlich etwas passiv, wenn Leverkusen die Seite überlud.

  • Eric Dier (ab 89.) - ohne Bewertung

    Eric Dier (ab 89.) – ohne Bewertung

    Durfte für die letzten Minuten neben Upamecano mitmischen. Musste die Bälle nur noch aus der Abwehr nach vorne tragen. Mehr passierte nicht mehr.

  • Alphonso Davies - Note: 2,5

    Alphonso Davies – Note: 2,5

    Wurde zumindest im ersten Durchgang von Frimpong oder Mukiele vereinzelt unter Druck gesetzt. Hielt allerdings eindrucksvoll dagegen und verhielt sich in den kritischen Momenten sehr clever. Später fast nur noch offensiv zu sehen, blieb dort aber unsauber.

  • MITTELFELD: Joshua Kimmich - Note: 1,0

    MITTELFELD: Joshua Kimmich – Note: 1,0

    Meldete sich nach der Muskelblessur rechtzeitig fit für den Kracher – und war sofort wieder der wichtigste Mann auf dem Rasen. Ging mit unbändigem Willen voran und pushte die Nebenleute ans Limit. Spielte zudem reihenweise Chancen heraus, wenn er einen freien Fuß hatte.

  • Leon Goretzka (bis 89.) - Note: 2,5

    Leon Goretzka (bis 89.) – Note: 2,5

    Schien ähnlich wie Kimmich von Beginn an angezündet. Schloss entscheidende Lücken und lieferte sich mitunter erbitterte Zweikämpfe. Wollte nach Standards und aus der zweiten Reihe sichtlich ein Tor erzwingen. Das gelang ihm nicht.

  • Joao Palhinha (ab 89.) - ohne Bewertung

    Joao Palhinha (ab 89.) – ohne Bewertung

    Mit ihm kamen noch einmal frische Beine ins Mittelfeld. Hätte in der letzten Minuten der Nachspielzeit zwingend den vierten Treffer besorgen müssen, traf aber das leere Tor nicht.

  • Michael Olise - Note: 2,0

    Michael Olise – Note: 2,0

    Sorgte mit jeder Aktion für einen Mehrwert in der bayrischen Offensive. Legte den Führungstreffer für Kane auf. Wurde im Konterspiel auch sonst fast immer zielgerichtet eingebunden. Seine Flanken-Qualität ließ mit der Zeit etwas nach.

  • Jamal Musiala - Note: 2,0

    Jamal Musiala – Note: 2,0

    Bespielte die freien Räume mit viel Übersicht. Setzte früh einen Kopfball gegen die Latte und traf nach dem Kovar-Patzer ins leere Tor. Drehte dann komplett auf, als der Gegner verletzlich wirkte. War dann nicht mehr zu halten.

  • Kingsley Coman (bis 68.) - Note: 3,5

    Kingsley Coman (bis 68.) – Note: 3,5

    Stresste die gegnerische Abwehrreihe permanent mit seinen Tiefenläufen und brachte Mukiele phasenweise enorm ins Schwitzen. Hätte gegen den wackeligen Gegenspieler viel mehr klare Chancen erzwingen können.

  • Leroy Sané (ab 68.) - Note: 2,5

    Leroy Sané (ab 68.) – Note: 2,5

    Zog noch mehrere tolle Einzelaktionen an, die ein Tor verdient gehabt hätten. Seine scharfen Zuspiele in die Mitte hatte derweil fast immer Luft nach oben.

  • ANGRIFF: Harry Kane - Note: 1,5

    ANGRIFF: Harry Kane – Note: 1,5

    Zeigte von der ersten Minuten an ein enorm entschlossenes Gesicht. Warf sich mit noch mehr Nachdruck als sonst in die Bälle. Köpfte seine erste Chance dann punktgenau ins Eck und schnürte vom Punkt aus gewohnt sich den Doppelpack. Ging auch in der Rückwärtsbewegung voran.

  • Bayer Leverkusen - TOR: Matej Kovar - Note: 5,0

    Bayer Leverkusen – TOR: Matej Kovar – Note: 5,0

    Erhielt auf der internationalen Bühne wieder den Vorzug vor Hradecky. Wurde allerdings zu einem Gesicht der Pleite. Hatte keinen einzigen starken Moment auf der Linie. Schenkte den Bayern mit seinem krassen Fehlgriff stattdessen das zweite Tor. Danach noch mit wilden Szenen, wenn er im eigenen Strafraum am Ball war.

  • ABWEHR: Nordi Mukiele - Note: 5,5

    ABWEHR: Nordi Mukiele – Note: 5,5

    Machte unfassbare Fehler, die Leverkusen komplett das Genick brachen. Kam vor dem 0:1 nicht ins Kopfball-Duell mit Kane. Verschätzte sich bei Pässen hinter die Kette ebenfalls wiederholt schwer. Flog nach einem völlig unnötigen Tritt an der Seitenlinie auch noch mit Gelb-Rot vom Feld.

  • Jonathan Tah - Note: 4,0

    Jonathan Tah – Note: 4,0

    Konnte die Defensive in den zentralen Augenblicken nicht stabilisieren. Wollte viele Szenen durch sein Stellungsspiel lösen. Doch zu häufig patzten die Kollegen um ihn herum, sodass trotzdem Lücken aufgingen.

  • Mario Hermoso - Note: 3,0

    Mario Hermoso – Note: 3,0

    Rückte für den angeschlagenen Tapsoba in die Startelf. Übernahm einen aktiven Part in der Abwehrarbeit und war noch der beste Abwehrmann der Alonso-Elf. Rettete einmal gegen Goretzka kurz vor der Linie (6.). Warf sich auch noch in jeden Ball, als manche Nebenleute sich aufgaben.

  • Piero Hincapié - Note: 4,5

    Piero Hincapié – Note: 4,5

    Bekam den umtriebigen Olise auf der Außenbahn nie in den Griff. Unterschätze vor dem ersten Gegentor komplett die Situation. In der Restverteidigung schlichen sich teilweise Stellungsfehler ein. Seine spielerische Klasse blitzte selten auf.

  • MITTELFELD: Granit Xhaka (bis 81.) - Note: 4,0

    MITTELFELD: Granit Xhaka (bis 81.) – Note: 4,0

    Ging aggressiv auf zweite Bälle im Mittelfeld, konnte anders als im letzten Bundesliga-Duell diesmal aber nicht für Kontrolle sorgen. Machte zwar keine klaren Fehler, doch in den schwierigen Momenten konnte selbst der Anführer keine Sicherheit vermitteln.

  • Aleix García (ab 81.) - ohne Bewertung

    Aleix García (ab 81.) – ohne Bewertung

    Lief in den letzten Minuten fast nur noch hinterher, spielerische Impulse ließen die Bayern nicht mehr zu.

  • Exequiel Palacios - Note: 3,5

    Exequiel Palacios – Note: 3,5

    Konnte mit seiner Ballsicherheit gegen aufgedrehte Bayern zunächst etwas Ruhe ins Geschehen bringen. Die klaren Impulse ins vordere Drittel fehlte aber. Insgesamt ein eher zahmer Auftritt, sonst reißt er das Geschehen viel mehr an sich.

  • Jeremie Frimpong (bis 81.) - Note: 5,0

    Jeremie Frimpong (bis 81.) – Note: 5,0

    Ging trotz der drohenden Gelbsperre mit voller Intensität in jedes Duell. Hätte allein vor Neuer eigentlich zwingend den Ausgleich besorgen müssen. Nach dem Fehlschuss wollte ihm nicht mehr viel gelingen. In den Laufduellen mit Davies ging wenig.

  • Arthur (ab 81.) - ohne Bewertung

    Arthur (ab 81.) – ohne Bewertung

    Sah gegen Sané mehrfach nur die Rücklichter. Stabiler wurde die Defensive mit ihm nicht.

  • Florian Wirtz (bis 81.) - Note: 4,5

    Florian Wirtz (bis 81.) – Note: 4,5

    Wurde von den Bayern oft in Manndeckung genommen. Drehte sich teilweise stark aus dem Druck. Fand dann aber nie die Folgeaktion. Wich später zu oft auf den linken Flügel aus. Upamecano und Laimer meldeten ihn dort im Verbund ab.

  • Patrik Schick (ab 81.) - ohne Bewertung

    Patrik Schick (ab 81.) – ohne Bewertung

    Wurde erneut erst sehr spät von Alonso eingewechselt. Der Trainer tat ihm damit keinen Gefallen. Schaffte es kaum einmal über die Mittellinie.

  • Alejandro Grimaldo (bis 87.) - Note: 5,0

    Alejandro Grimaldo (bis 87.) – Note: 5,0

    Fand nirgendwo auf dem Feld so wirklich seine Rolle. Die Positionsrochade mit Wirtz stellte die Münchner diesmal vor keine Probleme. Spielte nur zehn Pässe zum Mitspieler. Für den spielstarken Spanier ein desolater Wert.

  • Emi Buendía (ab 87.) - ohne Bewertung

    Emi Buendía (ab 87.) – ohne Bewertung

    Kam als letzter Joker von Alonso, das Spiel lief zu diesem Zeitpunkt nur noch in eine Richtung.

  • ANGRIFF: Amine Adli (bis 68.) - Note: 4,0

    ANGRIFF: Amine Adli (bis 68.) – Note: 4,0

    Konnte sich immerhin punktuell am gegnerischen den Strafraum mit Ball behaupten. Das Zusammenspiel mit den Nebenleuten hakte jedoch durchgängig. Die Mitspieler hätte ihn besser füttern müssen.

  • Edmond Tapsoba (ab 68.) - Note: 5,0

    Edmond Tapsoba (ab 68.) – Note: 5,0

    Füllte nach dem Platzverweis die Defensivreihe wieder auf. Stand von der ersten Szene an jedoch neben sich. Verursachte noch den Elfmeter, der Leverkusen wohl auch im Rückspiel um alle Chancen brachte.



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  • Personalie Gittens hat beim BVB das Zeug zum Politikum

    Personalie Gittens hat beim BVB das Zeug zum Politikum


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    Jamie Gittens befand sich zuletzt im Formtief, kehrt er nun beim BVB zurück ins Rampenlicht? Spannend ist diese Frage aus mehrerlei Hinsicht.

    Dortmund – Für Borussia Dortmund war die Champions League in den vergangenen Monaten die Wohlfühloase, die den Ausstieg aus dem grauen Alltag in der Bundesliga ermöglichte. Vor dem Hinspiel im Achtelfinale gegen den OSC Lille am Dienstagabend (21 Uhr, alle TV-Infos) macht sich nun aber ein fast schon ungewohntes Gefühl breit.

    Durch die Siege gegen Union Berlin (6:0) und den FC St. Pauli (2:0) sowie insgesamt schon vier Spiele ohne Gegentreffer in sechs Anläufen unter Neu-Trainer Niko Kovač geht der BVB mit vergleichsweise breiter Brust in die Partie. Das gilt freilich nicht für alle Spieler bei den Schwarzgelben.

    Jamie Gittens zündet unter BVB-Trainer Niko Kovač noch nicht

    Während beispielsweise bei Karim Adeyemi ein eklatanter Formanstieg seit dem Amtsantritt von Kovač sichtbar ist, war Jamie Gittens zuletzt in ein Leistungsloch gefallen. Der Engländer hat die BVB-Offensive in dieser Saison streckenweise mit seinen Einzelaktionen getragen, in den vergangenen Wochen war reichlich Sand in seinem Getriebe.

    Starke 15 Scorerpunkte hat Gittens insgesamt auf dem Konto, den letzten allerdings Mitte Januar bei der hochnotpeinlichen Niederlage des BVB gegen Holstein Kiel – also noch unter Ex-Trainer Nuri Şahin. Interimscoach Mike Tullberg und zunächst auch Kovač schenkten dem Flügelstürmer dennoch uneingeschränktes Vertrauen. Erst bei den Siegen gegen Union und auf St. Pauli beorderte Kovač den merklich überspielt wirkenden Gittens auf die Bank.

    Kehrt Gittens gegen Lille in die BVB-Startelf zurück?

    In beiden Partien kam der U21-Nationalspieler als Joker von der Bank, für die BVB-Aufstellung gegen Lille wird Kovač erneut die Entscheidung zwischen Gittens und Maximilian Beier fällen. Einige Beobachter erwarten, dass sie diesmal zugunsten des ausgeruhten Engländers ausfällt, den die Versetzung auf die Bank motiviert haben sollte.

    Niko Kovač hat Jamie Gittens beim BVB zuletzt in die zweite Reihe versetzt.
    Niko Kovač hat Jamie Gittens beim BVB zuletzt in die zweite Reihe versetzt. © IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO

    „Man merkt ihm an, dass er gerade frustriert ist. Am Ende geht es aber um die Mannschaft, das weiß auch Jamie“, versicherte Sportdirektor Sebastian Kehl nach dem Auswärtssieg in Hamburg: „Er ist dennoch unglaublich wichtig für den Klub, hat sich zum Unterschiedsspieler gemacht.“

    Gittens soll sich unter BVB-Rekordverkäufe mischen

    Die Worte von Kehl kommen nicht von ungefähr, denn die Personalie Gittens hat durchaus das Potenzial, zu einem Politikum zu werden. Schließlich stellt der Jungstar den größten Vermögenswert innerhalb der BVB-Mannschaft dar. Mit Gittens will Dortmund eines Tages große Kasse machen, er soll sich bei den Rekordverkäufen von Ousmane Dembélé (135 Millionen Euro), Jude Bellingham (113) und Jadon Sancho (85) einreihen.

    Dass dieser Tag unweigerlich wesentlich früher als geplant in den Fokus rückt, wenn Dortmund in dieser Saison die Qualifikation zur Champions League verpasst, liegt auf der Hand. „Dann macht der BVB ein oder zwei Transfers und alles ist wieder im Lot“, prophezeite Klubchef Hans-Joachim Watzke bereits Anfang Februar.

    Auch FC Bayern weiter an Gittens interessiert

    Allzu viele Kandidaten für einen hochpreisigen Verkauf gibt es dabei aktuell gar nicht. Neben Adeyemi, der sich zuletzt etwas nebulös zu Wechselgerüchten äußerte, und Torhüter Gregor Kobel drängt sich eben vor allem Gittens auf.

    Beim Flügelstürmer kann der BVB laut Medienberichten auf Einnahmen von bis zu 100 Millionen Euro hoffen, weil es für Gittens einen sehr robusten Markt in seiner englischen Heimat gibt.

    Der TV-Sender Sky heizte die Gerüchteküche nun am Tag vor dem Hinspiel in der Champions League erneut an. Demnach stelle sich Dortmund auf einen Abschied von Gittens ein, an dem übrigens auch der FC Bayern weiterhin konkretes Interesse hege – allerdings nur zu deutlich geringen Preisen, als sie schon im Umlauf waren.

    BVB hofft bei Gittens auf Bieterstreit in England

    Sollte der BVB die Champions League wirklich verpassen, besteht definitiv Transferdruck, nicht zuletzt auf der Personalie Gittens. Ob die Schwarzgelben dann die Preise diktieren können, bliebe abzuwarten. Hilfreich wäre ein mehrere Klubs umfassender Bieterstreit in der englischen Premier League, wo den Tottenham Hotspur, dem FC Chelsea, FC Liverpool und Manchester United Interesse nachgesagt wird.

    Klar ist auch, dass Gittens idealerweise wieder zur Form finden sollte, sich in den verbleibenden Monaten der laufenden Saison ins Schaufenster spielt. Diese Überlegung stünde nicht im Vordergrund, wenn sich Kovač in der Champions League für Gittens entscheiden sollte, wäre aber als Nebeneffekt nicht von der Hand zu weisen.

    Kovač erklärt Pause für BVB-Jungstar Gittens

    „Einem Spieler in seinem Alter muss man auch mal erlauben, dass es eine Delle gibt. Dass es auch mal ein körperliches Problem werden kann, wenn man alle drei Tage auf dem Niveau spielt“, sagte Kovač in der UEFA-Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Lille zu Gittens. „Wenn er ausgeruht ist, kann er das zeigen, was er kann.“

    Für den BVB wäre gleichzeitig aus sportlicher und aus strategischer Sicht wichtig, dass Gittens schon zwei Spiele Pause reichen. Eine ausgedehnte Zeit in der zweiten Reihe kann sich der Klub eher nicht leisten.



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