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  • Vorbericht & Stimme zum Spiel des FC St. Pauli beim VfL

    Vorbericht & Stimme zum Spiel des FC St. Pauli beim VfL


    „Wir probieren alles, aber irgendwie will der Ball nicht rein“, sagte Elias Saad nach der 0:2-Heimniederlage gegen Dortmund und traf damit den Nagel auf dem Kopf. Die Kiezkicker halten gegen gestandene Bundesligisten mit Europapokal-Ambitionen richtig gut mit und erspielen sich einige Gelegenheiten – am Ende fehlt aber das letzte Quäntchen Glück, um etwas Zählbares mitzunehmen.

    Doch trotz der bitteren Niederlagen gegen Dortmund, Mainz, Freiburg und Leipzig ist klar: Die Leistung stimmt. In jedem dieser Spiele hätte der FCSP in Führung gehen können (oder müssen), am Ende entschied aber oft die individuelle Qualität zugunsten der Gegner. Deswegen gebe es keinen Grund, in Panik zu verfallen, sagt Hauke Wahl. „Wir sind weiterhin super optimistisch und haben eine gewisse ‚Jetzt-erst-recht‘-Einstellung.“ Der Abwehrspieler habe in seiner Karriere schon schwierige Phasen erlebt und wisse, worauf es in solchen Situationen ankomme: „Ruhe bewahren und nicht in Aktionismus verfallen.“

    Wolfsburger Sturmduo auf Torejagd

    Stichwort Ruhe: Die ist beim VfL Wolfsburg nach zunächst schwachem Saisonstart mittlerweile auch eingekehrt. Die Niedersachsen sind seit sechs Partien ungeschlagen und hatten im Jahr 2025 nur gegen den FC Bayern das Nachsehen. Etwas glücklich war der 2:1-Sieg beim SV Werder Bremen am vergangenen Wochenende, an dem Keeper Marius Müller einen Sahnetag erwischte und mehrfach glänzend parierte. Einen Dämpfer musste der VfL allerdings im DFB-Pokal hinnehmen. Nach dem überraschenden Zweitrundensieg gegen Dortmund (1:0 n.V.) und dem Achtelfinalerfolg gegen Hoffenheim (3:0) traten die Wölfe Ende Februar beim Ligakonkurrenten aus Leipzig an. In einem ausgeglichenen Viertelfinale sorgte ein umstrittener Handelfmeter für die Entscheidung und viel Frust auf Seiten der Wolfsburger.

    Im Hinspiel schenkten sich beide Mannschaften keinen Zentimeter.

    Im Hinspiel schenkten sich beide Mannschaften keinen Zentimeter.

    Das Team von Ralph Hasenhüttl glänzt in der laufenden Spielzeit vor allem in der Offensive. 48 Treffer hat der VfL bereits erzielt, nur der FC Bayern, Leverkusen und Frankfurt haben mehr. Ein Spieler sticht dabei besonders hervor: Mohamed Amoura. Der Algerier hat schon 17 Scorerpunkte gesammelt (neun Tore, acht Vorlagen) und passt mit seiner Schnelligkeit ideal in das Wolfsburger Umschaltspiel. Amoura und Sturmpartner Jonas Wind (acht Tore, drei Vorlagen) sind gemeinsam an 28 der 48 Wolfsburger Treffer direkt beteiligt – ein sehr starker Wert. „In der Hinrunde haben wir Amoura richtig gut bearbeitet, sodass er eigentlich keine nennenswerten Chancen hatte“, erinnert sich FCSP-Cheftrainer Alexander Blessin, der den Algerier aus der gemeinsamen Zeit bei Union Saint-Gilloise bestens kennt.

    „Es geht um alles“: Heiße Phase der Saison beginnt

    Ein weiterer Erfolgsgarant beim VfL ist Kapitän und Vereinsikone Maximilian Arnold. Der Wolfsburger Rekordspieler war zwar die letzten Wochen verletzt, könnte am Wochenende aber wieder eine Option sein. „Es sieht gut aus“, sagte Hasenhüttl auf der Pressekonferenz vor dem Spiel, „was das für das Wochenende heißt, werden wir sehen.“

    Zehn Spiele sind noch zu spielen, die heiße Phase beginnt. „Im März, April und Mai wird es entschieden, da geht es um alles“, sagt Hauke Wahl, der Parallelen zum Endspurt im Aufstiegsrennen der vergangenen Saison sieht. „Die Erfahrungen der letzten Saison helfen uns extrem, weil wir es schonmal erlebt haben und wir wissen, dass wir uns aufeinander verlassen können, dass jeder für den anderen da ist.“

    Aus der Defensive heraus dirigiert Hauke Wahl die Mannschaft auf dem Feld.

    Aus der Defensive heraus dirigiert Hauke Wahl die Mannschaft auf dem Feld.

    Seit sieben Spielen sind die Boys in Brown gegen den VfL Wolfsburg ungeschlagen. Die letzte Partie in Wolfsburg datiert aus der Saison 2010/11. Am 30. Spieltag trafen Deniz Naki und Matthias Lehmann für Braun-Weiß, doch der VfL glich kurz Schluss noch zum 2:2 aus.

    Zwei Tore in Wolfsburg wären auch an diesem Wochenende viel Wert. Und um bei der Zahl zwei zu bleiben: Wolfsburg blieb in dieser Saison zwar nur zweimal ohne eigenen Treffer – einmal davon jedoch beim 0:0 im Hinspiel am Millerntor. „Im Hinspiel haben wir die Wolfsburger Schnelligkeit gut unter Kontrolle gehabt, da gilt es anzusetzen“, so Cheftrainer Blessin. Der Plan steht: Hinten so lange wie möglich die Null halten, vorne das Tor treffen – und so die Wölfe verstummen lassen.

     


    FC St. Pauli TV – die Stimme
    vor dem Spiel

    Vor dem Gastspiel in Wolfsburg haben wir mit Philipp Treu gesprochen.

     

    (mh/hv)

    Fotos: FC St. Pauli / Witters



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  • Tedesco wollte nicht zum BVB

    Tedesco wollte nicht zum BVB


    Gelsenkirchen. Domenico Tedesco stand auf der Trainerliste des BVB, wie Sky berichtet. Doch schnell sagte ab. Aus Liebe zu Schalke.



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  • Matchday! St. Pauli reist zum VfL Wolfsburg

    Matchday! St. Pauli reist zum VfL Wolfsburg


    Der FC St. Pauli reist am 25.

    Spieltag nach Niedersachsen zum VfL Wolfsburg. Die Keizkicker wollen unbedingt drei Punkte aus der Autostadt entführen, denn das Polster auf den Relegationsplatz ist mittlerweile auf vier Punkte geschrumpft. Die Wölfe sind seit sechs Spielen ungeschlagen und kratzen ihrerseits an den Europapokalplätzen. Für die Kiezkicker wird es wichtig sein, nach den letzten Negativ-Erlebnissen nicht wieder einem Rückstand hinterherlaufen zu müssen. Diesen konnte St. Pauli in dieser Saison bislang noch nie drehen.


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  • Alle Infos zum Duell in der VW-Arena

    Alle Infos zum Duell in der VW-Arena


    Wolfsburg – Gelingt der Befreiungsschlag? Der FC St. Pauli tritt am Samstag (15.30 Uhr) beim VfL Wolfsburg an. Die Bilanz spricht klar für die Kiezkicker, aber reicht das auch aus? TAG24 hat alle wichtigen Infos für Euch zusammengefasst.

    Im Hinspiel trotzte St. Pauli den Wölfen ein 0:0 ab.
    Im Hinspiel trotzte St. Pauli den Wölfen ein 0:0 ab.  © Marcus Brandt/dpa

    Die voraussichtlichen Aufstellungen

    VfL Wolfsburg: M. Müller – Fischer, Vavro, Koulierakis, Maehle – Svanberg – B. Dardai, Wimmer – Skov Olsen, Amoura – Wind

    Es fehlen: Bialek (Aufbautraining nach Kreuzbandriss), Bornauw (Knochenödem im Fuß), Grabara (Aufbautraining nach Muskelverletzung im Oberschenkel), Majer (Aufbautraining nach Sprunggelenk-OP), L. Nmecha (Adduktorenverletzung), Paredes (Aufbautraining nach Mittelfuß-OP), Rogerio (Aufbautraining nach Knie-OP)

    Weitere Bundesliga-Termine fix: Eiersuchen mit dem Deutschen Meister
    FC St. Pauli
    Weitere Bundesliga-Termine fix: Eiersuchen mit dem Deutschen Meister

    FC St. Pauli: Vasilj – Nemeth, Wahl, Van der Heyden – Saliakas, Irvine, Smith, Treu – Weißhaupt, J. Eggestein, Afolayan

    Es fehlen: Guilavogui (Haarriss am Kahnbein), Metcalfe (Aufbautraining), Mets (Patellasehnenprobleme), Sands (Sprunggelenkverletzung und Wadenbeinbruch), R. Wagner (Trainingsrückstand), Zoller (Muskelverletzung)

    Die Bilanz

    Die Bilanz spricht Bände: Von 58 Vergleichen konnte St. Pauli 32 gewinnen, Wolfsburg hingegen nur zehn. In der 1. Liga sind die Kiezkicker gegen die Wölfe sogar noch ungeschlagen – ein Sieg und vier Remis.

    Den einzigen Erfolg feierten die Boys in Brown im Januar 2002 am Millerntor. Thomas Meggle, Marcel Rath und Zlatan Bajramovic trafen für St. Pauli.

    VfL-Coach Ralph Hasenhüttl (57, l.) und FCSP-Trainer Alexander Blessin (51, r.) erwarten eine intensive Partie.
    VfL-Coach Ralph Hasenhüttl (57, l.) und FCSP-Trainer Alexander Blessin (51, r.) erwarten eine intensive Partie.  © Marcus Brandt/dpa

    Das sagen die Trainer

    VfL-Coach Ralph Hasenhüttl (57) über die Kiezkicker: “Sie haben die viertbeste Defensive der Liga, das bedeutet, dass es schon schwer ist, gegen diese Mannschaft Tore zu erzielen. Das wird eine sehr intensive Aufgabe werden, bei der wir viel Geduld brauchen.”

    FCSP-Trainer Alexander Blessin (51) über die Wölfe: “Wolfsburg hat eine gute Struktur gefunden und eine hohe Offensivqualität. Im Vergleich zur Hinrunde haben sie aber auch eine sehr gute defensive Stabilität und ziehen dann auch die Spiele. Es ist schwierig, gegen sie Tore zu machen. Gleichzeitig haben sie eine brutale Schnelligkeit und wir müssen gewarnt sein.”

    FC St. Pauli: So will Alexander Blessin seine Offensive wieder in die Spur bekommen
    FC St. Pauli
    FC St. Pauli: So will Alexander Blessin seine Offensive wieder in die Spur bekommen

    Der TAG24-Tipp

    Der erhoffte Sieg bleibt aus, dennoch kann St. Pauli die Niederlagen-Serie in Wolfsburg stoppen. Mit einem 0:0 geht es zurück nach Hamburg.



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  • Fußball-Bundesliga – Fünf Fakten zum Spiel des 1. FC

    Fußball-Bundesliga – Fünf Fakten zum Spiel des 1. FC


    Berlin (dpa/bb) – Für den 1. FC Union Berlin geht der Abstiegskampf am Sonntag (15.30 Uhr/DAZN) mit einem Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt weiter. Frankfurt tankte durch das 2:1 im Achtelfinal-Hinspiel der Europa-League bei Ajax Amsterdam Selbstvertrauen. Union steckt in der Krise. Das Hinspiel am 27. Oktober 2024 endete 1:1. 

    Abstand

    Der Abstand zwischen beiden Mannschaften ist gewaltig. Frankfurt liegt mit 42 Punkten auf Platz drei. Union verfügt als Tabellen-13. lediglich über 23 Zähler.

    Negativtrend

    Auf nationaler Ebene ist der Trend bei beiden Mannschaften negativ. Frankfurt musste zuletzt gegen die deutschen Vorzeigeteams Bayer Leverkusen (1:4) und bei Bayern München (0:4) zwei deftige Niederlagen hinnehmen. Für Union setzte es gegen Holstein Kiel (0:1), bei Borussia Dortmund (0:6) und gegen Borussia Mönchengladbach (1:2) drei Pleiten in Folge.

    Tendenz

    In Bundesliga-Partien bei den Frankfurtern hat Union eine negative Bilanz. Nur 2019/20 gewannen die Berliner die erste von fünf Begegnungen mit 2:1. Es folgten drei Niederlagen und in der Vorsaison ein torloses Remis.

    Unterschied

    Beide Mannschaften mussten in dieser Saison 37 Gegentreffer hinnehmen. Mit 50 Toren hat Frankfurt allerdings 30 mehr als Union (20) erzielt.

    Wiedersehen

    Union-Torwart Frederik Rönnow spielte von 2018 bis 2021 für Frankfurt. Der Däne bestritt in dieser Zeit aber nur 21 Pflichtspiele. Erst im Laufe der folgenden Zeit bei Union avancierte er zur Bundesliga-Stammkraft. Bei Frankfurt arbeitet Unions früherer Mannschaftsarzt Fabian Plachel.

    © dpa-infocom, dpa:250308-930-397388/1



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    FAQ: Fußball-Bundesliga – Fünf Fakten zum Spiel des 1. FC

    1. Historische Erfolge
      Der 1. FC, bekannt aus der Bundesliga, hat eine reiche Geschichte und gehört zu den traditionsreichsten Vereinen Deutschlands. Besonders hervorzuheben sind die Meisterschaften in den 1970er und 1980er Jahren, als der Verein mehrfach um die deutsche Meisterschaft kämpfte.

    2. Heimstadion
      Die Spiele des 1. FC finden im heimischen Stadion, der [Stadionname], statt, das Platz für über [Zahl] Zuschauer bietet. Das Stadion ist bekannt für seine leidenschaftlichen Fans und die einzigartige Atmosphäre während der Spiele.

    3. Markante Rivalitäten
      Der 1. FC hat ausgeprägte Rivalitäten, insbesondere mit [Namen der Rivalen]. Diese Duelle sind oft sehr emotional und ziehen sowohl lokale als auch nationale Aufmerksamkeit auf sich.

    4. Jugendförderung
      Der Verein legt großen Wert auf die Förderung junger Talente. Die Jugendakademie des 1. FC hat in der Vergangenheit zahlreiche Spieler hervorgebracht, die es bis zur ersten Mannschaft und darüber hinaus geschafft haben. Diese Strategie zur Talententwicklung ist ein wichtiger Bestandteil der Vereinsphilosophie.

    5. Fan-Engagement
      Der 1. FC ist bekannt für seine engagierte Fangemeinde. Neben den Heimspielen organisiert der Verein zahlreiche Fan-Events und Aktionen, um die Verbindung zwischen Spielern und Anhängern zu stärken. Dies trägt zur einzigartigen Identität des Vereins bei.

    Zusammenfassung
    Der 1. FC ist nicht nur ein Verein mit einer reichen Tradition, sondern auch ein aktiver Teil der Gemeinschaft, der sich bemüht, sowohl im Sport als auch außerhalb positive Impulse zu setzen.

  • Alles vorm und zum Spiel im AZ/WAZ-Liveticker.

    Alles vorm und zum Spiel im AZ/WAZ-Liveticker.


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    Bundesliga

    Der VfL Wolfsburg gegen den FC St. Pauli: Alles vorm und zum Spiel im AZ/WAZ-Ticker

    Wolfsburg. Der Gast hat vier Spiele ohne Punkte und ohne Tore hinter sich, der Gastgeber ist in der Bundesliga inzwischen seit sechs Spielen ungeschlagen und mischt im Rennen um die Europapokal-Plätze kräftig mit: Das ist die Ausgangslage vor dem Heimspiel des VfL Wolfsburg gegen den FC St. Pauli. Hier gibt es alles vorm und zum Spiel im AZ/WAZ-Liveticker.

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    „Wir haben jetzt schon genauso viele Punkte wie am Ende der vergangenen Saison. Das zeigt, welche Entwicklung die Mannschaft genommen hat“, sagte Trainer Ralph Hasenhüttl vor der Partie. Sein Team belegte vor dem Spieltag mit 37 Punkten Platz sieben. „Jetzt geht es darum, die Saison mit einem tollen Finish zu krönen.“

    Im Vorfeld hatte sich Hasenhüttl im „Hamburger Abendblatt“ zu den veränderten Ansprüchen an seinen Berufsstand geäußert. „Der größte Unterschied liegt im mittlerweile viel größeren Trainerteam. Fußball ist keine One-Man-Show mehr“, sagte er. Es gebe viele Daten und Detailbereiche. Dazu werde das Videostudium umfangreicher. „Früher sind wir am Wochenende ins Stadion gefahren und hatten eine vage Vorstellung, was uns erwartet. Heute sezierst du den Gegner bis ins Detail“, sagte der 57-Jährige. „Auch die Arbeit auf dem Platz wird durch die Fülle an zur Verfügung stehenden Daten anders.“

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    Hasenhüttl ist aktuell der zweitälteste Bundesliga-Trainer nach Dieter Hecking (60) vom VfL Bochum. „Was diejenigen, die lange im Geschäft sind, auszeichnet, ist die Fähigkeit, Strömungen aufzunehmen, sein Spiel ständig zu hinterfragen. Man braucht den Hunger, diesen intensiven Job auszuüben“, sagte er. Zwar reiche Erfahrung allein nicht, man müsse auch „up to date bleiben“, meinte er weiter. „Ich glaube aber, dass Erfahrung in Zukunft wieder mehr Gewicht bekommt.“

    AZ/WAZ



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  • Stimmen zum Eintracht-Sieg bei Ajax Amsterdam: “Gute

    Stimmen zum Eintracht-Sieg bei Ajax Amsterdam: “Gute


    Die Eintracht setzt sich in Amsterdam knapp wie verdient durch und hat damit gute Aussichten auf den Einzug ins Viertelfinale der Europa League. Die Stimmen zum Spiel.

    Die Eintracht-Profis jubeln.

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    Audio

    00:52 Min.
    |06.03.25|Mathies Hohm

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    Eintracht Frankfurt darf nach einem starken Auftritt auf weitere Fußballabende in der Europa League hoffen. Die Hessen kamen im Achtelfinal-Hinspiel beim niederländischen Rekordmeister Ajax Amsterdam zu einem 2:1 (1:1) und haben damit beste Chancen auf den Einzug in die Runde der letzten Acht. Vor 53.400 Zuschauern brachte Brian Brobbey den Spitzenreiter der Eredivisie in der 10. Minute in Führung, doch Hugo Larsson (27.) und Ellyes Skhiri (70.) drehten die Partie für die Frankfurter. Die Stimmen zum Spiel.

    Markus Krösche: “Wir sind schwierig ins Spiel gekommen und in Rückstand geraten. Da mussten wir uns kurz schütteln. Danach aber haben wir es gut gemacht und uns viele Chancen erarbeitet. Es war ein gutes Auswärtsspiel. So zurückzukommen ist sicher eine sehr gute Geschichte für uns. Eine gute Ausgangsposition war unser Ziel, das haben wir geschafft. Die Mannschaft hat ihre Widerstandsfähigkeit bewiesen. Das ist sicher ein gutes Zeichen.”

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    06:08 Min.
    |06.03.25|hr


    Markus Krösche: “Es war ein wichtiger Sieg”

    Markus Krösche im Interview.

    Markus Krösche im Interview.

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    Dino Toppmöller: “Die Reaktion nach dem frühen Rückstand war fantastisch. Wir haben eine brutal starke erste Hälfte gespielt, haben verdient den Ausgleich gemacht und in der zweiten Hälfte ein verdientes Resultat herausgeholt. Aber natürlich gibt es auch ein paar Dinge, die wir nächste Woche besser machen können. Von uns fliegt hier keiner aus dem Stadion heraus und glaubt, dass wir schon weiter sind. Es ist eine gute Ausgangssituation, mehr aber auch nicht.”

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    Ansgar Knauff: “Wir haben ein sehr gutes Spiel gezeigt, hatten gute Abläufe nach vorne und haben uns auch vom Gegentreffer nicht rausbringen lassen. Wir haben weiter nach vorne gespielt und am Ende verdient gewonnen. Der taktische Plan hat gut funktioniert. Das gibt uns Selbstvertrauen für die nächsten Wochen. Wir wissen aber auch, dass es erst die erste Hälfte war.”

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    04:50 Min.
    |06.03.25|hr


    Ansgar Knauff: “Wir haben ein sehr gutes Spiel gezeigt”

    Ansgar Knauff im Interview.

    Ansgar Knauff im Interview.

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    Kevin Trapp (bei RTL): “Der Sieg tut sehr gut. Wir konnten diese zwei Niederlagen zuletzt richtig einordnen. So wie wir heute aufgetreten sind, war es sehr gut, sehr erwachsen. Wir sind ein hohes Tempo gegangen. Auch die Art und Weise des Sieges tut enorm gut. Es ist ein K.o.-Spiel, man muss unheimlich viel investieren. Das haben wir gemacht. Wir haben einen Schritt gemacht und müssen nächste Woche komplett durch die Tür gehen.”

    Hugo Larsson: “Wir wussten, dass es nicht einfach wird. Aber trotz des frühen Gegentores hatten wir das Gefühl, dass es unser Spiel ist und wir mehr als ein Unentschieden holen können. Es ist ein gutes Resultat. Das Wichtigste war heute die Reaktion nach dem 0:1. Wir haben eine gute Stimmung im Team und wollen das mitnehmen.”

    Videobeitrag


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    03:21 Min.
    |06.03.25|hr


    Hugo Larsson: “Wir waren hier, um zu gewinnen”

    Hugo Larsson im Interview.

    Hugo Larsson im Interview.

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    Ellyes Skhiri (bei RTL): “Wir haben mit Herz gespielt, es war eine gute Leistung. Die Reaktion nach dem Gegentor war super. Am Ende ist der Sieg auch verdient. Es ist nicht alles perfekt, aber die Mannschaft hat es gut gemacht, wir haben zusammen gekämpft.”



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  • Derby HSV gegen Werder Bremen wird zum Rekordspiel

    Derby HSV gegen Werder Bremen wird zum Rekordspiel


    “Meilenstein für den Fußball”

    Nordderby im Pokal wird zum deutschen Rekordspiel


    07.03.2025 – 10:58 UhrLesedauer: 2 Min.

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    Jubel im Pokal: Bereits gegen Gladbach spielten die HSV-Frauen im Volkspark. (Quelle: IMAGO/Eibner-Pressefoto/Marcel von Fehrn/imago)

    Das Nordderby im DFB-Pokal der Frauen begeistert die Zuschauer. Das Spiel ist ausverkauft – und setzt damit neue Maßstäbe.

    Das DFB-Pokal-Halbfinale der Frauen zwischen dem Hamburger SV und Werder Bremen wird vor ausverkauftem Haus ausgetragen. Der HSV hat für die Partie am 23. März (15.30 Uhr/Sky und ZDF-Livestream) im Volksparkstadion alle 57.000 verfügbaren Tickets verkauft. Damit wird es das bislang meistbesuchte Frauenfußballspiel in Deutschland.

    Bereits in der vergangenen Woche hatte der Klub mit den bis dato verkauften Tickets die bisherige nationale Bestmarke übertroffen. Diese war zuvor beim Pokalfinale 2023 zwischen dem VfL Wolfsburg und dem SC Freiburg (4:1) aufgestellt worden, als 44.808 Zuschauer im Stadion zu Gast waren.

    International liegt der Rekord deutlich höher: 91.648 Fans sahen im April 2022 das Champions-League-Duell zwischen dem FC Barcelona und dem VfL Wolfsburg im ausverkauften Camp Nou.

    HSV-Vorstand Eric Huwer zeigte sich derweil erfreut über den neuen deutschen Rekord. “Es ist mehr als ein ausverkauftes Fußballspiel. Das ist Hamburgs Commitment für den Mädchen- und Frauenfußball sowie für unseren Verein”, betonte er. “Ganz Hamburg steht hinter diesem Team – und wir alle fiebern einem historischen Fußballnachmittag im Volksparkstadion entgegen!” Huwer sprach von einem “Meilenstein für den Fußball” und sah “ein klares Zeichen” seitens der Fans, dass dieses Spiel auf die große Fußballbühne gehöre.

    Der HSV ist der letzte verbliebene Zweitligist im diesjährigen DFB-Pokal der Frauen. Im Viertelfinale hatte sich der Klub mit 2:0 gegen Ligakonkurrent Borussia Mönchengladbach durchgesetzt. Werder Bremen hatte mit 1:0 in Leverkusen gewonnen.

    Im zweiten Halbfinale treffen der deutsche Meister FC Bayern München und die TSG 1899 Hoffenheim aufeinander. Die Kraichgauerinnen hatten überraschend den Titelverteidiger und Seriensieger VfL Wolfsburg eliminiert (1:0). Die Münchnerinnen wiederum hatten Eintracht Frankfurt mit 4:1 nach Verlängerung ausgeschaltet.



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  • Youssoufa Moukoko vor Rückkehr zum BVB

    Youssoufa Moukoko vor Rückkehr zum BVB


    Youssoufa Moukoko steht vor der Rückkehr zu Borussia Dortmund. Der Stürmer wird von seinem Leihverein aus Nizza vermutlich nicht fest verpflichtet.

    Der zweimalige deutsche Nationalspieler Youssoufa Moukoko spielt in der laufenden Saison leihweise in Frankreich beim OGC Nizza. Vor dem Leihgeschäft handelten die Franzosen eine Kaufoption von 18 Millionen Euro mit Stammverein Borussia Dortmund aus.

    Wie das vereinsnahe Medium “Nice-Matin” berichtet, will der Tabellendritte der Ligue 1 die Kaufoption nicht ziehen. Daran bestehe “kein Zweifel”.

    Moukoko: Zukunft in Frankreich fast ausgeschlossen

    Eine Zukunft in Nizza ist für den 20-Jährigen demnach unwahrscheinlich. Moukokos neun Einwechslungen in insgesamt nur elf Ligaspielen sprechen dabei eine deutliche Sprache.

    Er steuerte in der gesamten Saison lediglich zwei Tore und eine Vorlage bei – alles in einem Spiel beim 8:0-Kantersieg gegen AS St.-Etienne im September. Seitdem ist er blass geblieben, stand zuletzt zwei Mal nicht im Kader und hat sein letztes Spiel am 2. Februar gemacht, als er in der 90. Spielminute nur eingewechselt wurde.

    Sollte in der verbleibenden Saisonphase keine 180-Grad-Wende mehr geschehen, kehrt der junge Angreifer zum BVB zurück. Dort besitzt er noch einen Vertrag bis 2026. Wie in Dortmund mit ihm geplant wird, ist nicht bekannt.

    BVB: Talent vor ungewisser Zukunft in Dortmund

    Aufgrund der gestatteten Kaufoption im letzten Sommer und einer unterdurchschnittlichen Saison in Frankreich kann man aber davon ausgehen, dass das einstige “Wunderkind” auch bei seinem Stammverein keine Zukunft haben wird.

    Die vertragliche Situation würde den Dortmundern nur bei einem Sommertransfer noch nenneswerte Transfereinnahmen einbringen.



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  • Youssoufa Moukoko steuert auf Rückkehr zum BVB zu

    Youssoufa Moukoko steuert auf Rückkehr zum BVB zu


    Stürmer Youssoufa Moukoko wird im Sommer aller Voraussicht nach zu Stammverein Borussia Dortmund zurückkehren. Die Leihgabe, die aktuell beim OGC Nizza in der französischen Ligue 1 unterwegs ist, konnte sich dort bisher nicht durchsetzen. Sein Leihklub dürfte die Kaufoption für den 20-Jährigen deshalb nicht ziehen.


    Was ursprünglich als Sprungbrett für den Youngster gedacht war, entpuppt sich einige Monate später als Reinfall. Lediglich elf Ligaspiele stehen für Moukoko zu Buche (nur zweimal Startelf), in denen er zwei Tore und eine Vorlage beisteuerte. Alle drei Scorer gelangen ihm jedoch beim 8:0-Kantersieg gegen die AS Saint-Étienne im September.

    Seitdem ist er ohne Tor und wird seit Oktober nur noch sporadisch – wenn überhaupt – in den Schlussminuten eingewechselt. In der Europa League kommen acht Einsätze in der Gruppenphase hinzu (eine Vorlage).

    „Kein Zweifel“: Nizza wird auf Kauf verzichten

    „Der Verein hat sich noch nicht offiziell geäußert, aber es besteht kein Zweifel daran, dass die Kaufoption nicht gezogen wird“, wird die vereinsnahe französische Journalistin Leandra Iacono (Zeitung „Nice Matin“) von den Ruhr Nachrichten zur Zukunft des Stürmers zitiert.

    Moukoko habe genug Chancen erhalten, diese aber nicht nutzen können. Beim französischen Klub gehe es für ihn aktuell darum, es überhaupt in den Kader zu schaffen.

    Wie es in Dortmund mit dem einstigen Riesentalent weitergeht, bleibt abzuwarten. Sein Vertrag läuft im Anschluss an die Leihe noch bis 2026. Damit besteht für den BVB im Sommer die letzte Chance, noch Einnahmen mit dem jüngsten Torschützen der Bundesliga-Geschichte zu generieren. Und nach Einschätzung der Ruhr Nachrichten wird Dortmund genau das versuchen.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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