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  • Borussia Dortmund News: BVB in der Champions League wieder

    Borussia Dortmund News: BVB in der Champions League wieder


    Der Außenverteidiger hat seinen Infekt überwunden und kann gegen Lille für den BVB spielen. Dafür droht ein anderer Spieler auszufallen.

    Borussia Dortmund kann im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen OSC Lille am Dienstag (21.00 Uhr/Amazon Prime) wieder auf Außenverteidiger Julian Ryerson setzen. Der Norweger war am Samstag beim 2:0 in der Fußball-Bundesliga beim FC St. Pauli wegen eines Infekts ausgefallen. “Julian ist morgen dabei. Es ist soweit alles wieder in Ordnung bei ihm”, sagte BVB-Coach Niko Kovač am Montag nach dem Training.

    Dagegen ist der Einsatz von Carney Chukwuemeka fraglich. Der Winter-Neuzugang hat nach einem Zusammenprall Oberschenkelprobleme und konnte nur individuell trainieren. “Da werden wir schauen, wie sich das über Nacht entwickelt. Das werden wir erst sehr kurzfristig entscheiden können”, sagte Kovač dazu.

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    +++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an [email protected]. +++

    kns/roj/news.de



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  • BVB-Legende will ab Sommer wieder in der Bundesliga spielen

    BVB-Legende will ab Sommer wieder in der Bundesliga spielen


    1. ruhr24
    2. BVB
    Marco Reus und Mats Hummels im BVB-Trikot
    Ein Ex-BVB-Profi könnte bald schon wieder in der Bundesliga auflaufen. © Kolbert-Press/Marc Niemeyer/Imago

    Er absolvierte 508 Spiele für den BVB, im Ausland läuft es weniger gut. Kehrt eine Dortmund-Legende jetzt zurück in die Bundesliga?

    Dortmund – Spielt BVB-Legende Mats Hummels bald wieder in der Bundesliga? Wie die Zeitung La Repubblica berichtet, zieht es den 36-jährigen Abwehrspieler zurück in die Nähe seiner Familie und seines Sohnes. Er könnte nach einem Jahr in Italien wieder nach Deutschland zurückkehren.

    BVB-Legende plant Bundesliga-Rückkehr schon im Sommer

    Aktuell steht der langjährige Abwehrchef von Borussia Dortmund noch bis Saisonende bei der AS Rom unter Vertrag. Eine endgültige Entscheidung über seine Zukunft will Mats Hummels im Sommer treffen.

    Der Start in der italienischen Hauptstadt verlief für den Ex-BVB-Profi alles andere als optimal. Nach seinem Rom-Transfer im September kam er zunächst nicht zum Einsatz.

    BVB-Legende Mats Hummels mit Auf und Ab in Italien: Karriereende in der Bundesliga?

    Erst nach dem Trainerwechsel zu Claudio Ranieri fand Mats Hummels seinen Platz im Team und entwickelte sich zu einer wichtigen Stütze der Defensive – ehe er zuletzt wieder in vier von fünf Serie-A-Spielen keine Berücksichtigung fand (alle News zu ehemaligen BVB-Stars auf RUHR24).

    Ein langfristiger Aufenthalt in Rom ist unwahrscheinlich. „Seine Zukunft scheint irgendwo anders zu liegen, wahrscheinlich in Deutschland, um seine Karriere bei einem Bundesliga-Verein abzuschließen“, schrieb La Repubblica.

    Ex-BVB-Innenverteidiger Mats Hummels mit großer Karriere in der Bundesliga

    Mats Hummels blickt auf eine beeindruckende Karriere in der Bundesliga zurück. Mit dem BVB und dem FC Bayern München gewann er insgesamt sechs Meisterschaften und viermal den DFB-Pokal.

    Zudem erreichte er mit den Dortmundern in den Jahren 2013 und 2024 das Finale der Champions League, verpasste jedoch beide Male den Titelgewinn. Sein größter Erfolg bleibt der WM-Triumph mit der deutschen Nationalmannschaft im Jahr 2014.



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  • Wieder Gerüchte um Patrick Wimmer

    Wieder Gerüchte um Patrick Wimmer


    Mit seinem Doppelpack beim 2:1-Sieg des VfL Wolfsburg beim SV Werder Bremen war Patrick Wimmer am vergangenen Wochenende einer der Spieler des 24. Spieltages der Bundesliga. Der Österreicher steht aktuell aber nicht nur deshalb im Blickpunkt, sondern auch, weil sich möglicherweise eine sommerliche Veränderung abzeichnet.

    Trotz eines bis 2027 laufenden Vertrages, der keine Ausstiegsklausel enthält, will Wimmer laut „Bild“ im Sommer den nächsten Entwicklungsschritt machen, der zwar nicht zwingend aus Wolfsburg wegführen muss, aber durchaus könnte. Denn während die Niedersachsen gerne vorzeitig verlängern würden, indes wohl nur beim Sprung nach Europa wirklich Chancen hätten, gibt es im In- und Ausland einige Interessenten.

    Interessenten auch in England und Italien

    Aus der englischen Premier League sollen der FC Fulham und Leicester City Wimmer im Blick haben, der auch das Interesse von Juventus Turin und des AC Mailand geweckt haben soll. Und laut „Bild“ gibt es mit RB Leipzig und Borussia Dortmund auch zwei Bundesligisten, die den 23-Jährigen zumindest als interessant einstufen.

    Neu sind die Gerüchte, dass Wimmer in Dortmund ein Thema ist, nicht. Schon im vergangenen Sommer machten entsprechende Spekulationen die Runde, die nun durch Niko Kovac neue Nahrung erhalten haben. Denn der heutige BVB-Coach trainierte Wimmer bereits in Wolfsburg und schätzt die Qualitäten des 21-fachen österreichischen Nationalspielers. Ob es zu einer Wiedervereinigung kommt, ist momentan aber noch völlig offen. Eine Entscheidung über Wimmers Zukunft wird generell wohl nicht schon zeitnah fallen.



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  • La Liga: Real Madrid patzt bei Betis Sevilla schon wieder,

    La Liga: Real Madrid patzt bei Betis Sevilla schon wieder,


    Stand: 02.03.2025 18:22 Uhr

    Der FC Barcelona hat den Patzer von Real Madrid genutzt und ist an die Spitze der spanischen Tabelle gesprungen. Dem Team von Hansi Flick gelang ein Kantersieg.

    Der FC Barcelona von Trainer Hansi Flick hat die Tabellenführung in der spanischen La Liga zurückerobert. Gegen Real Sociedad San Sebastian siegten die Katalanen nach langer Überzahl souverän mit 4:0 (2:0) und zogen wieder an Atlético Madrid vorbei, das sich durch einen 1:0-Erfolg gegen Athletic Bilbao am Samstag vorübergehend an die Spitze gesetzt hatte.

    Nach der Roten Karte gegen Aritz (17.) trafen Gerard Martin (25.), Marc Casado (29.), Ronald Araujo (56.) und Torjäger Robert Lewandowski (60.) zum sechsten Ligasieg in Serie für Flicks Team, das mit nun 57 Zählern den knappen Vorsprung vor Atlético (56) wahrte und sich um drei Punkte von Rekordmeister Real Madrid absetzte.

    • 26. Spieltag
      Pfeil rechts

    Real patzt

    Die Königlichen hatten am Samstag bei Betis Sevilla (1:2) gepatzt.  Für die Katalanen war es zudem eine gelungene Generalprobe vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League bei Benfica Lissabon am Mittwoch (05.03.2025). 

    Für die vierte Niederlage der “Königlichen” in dieser Saison sorgte ausgerechnet ein langjähriger Spieler der Madrilenen. Von 2013 bis 2022 feierte Isco jede Menge Erfolge mit Real, nun war er verantwortlich dafür, dass sein Ex-Klub weiter nur auf Rang zwei steht. Der Mittelfeldspieler von Betis verwandelte in der 54. Minute einen Elfmeter zum 2:1 (1:1)-Endstand, zuvor hatte Johnny Cardoso (34.) die Madrid-Führung durch Brahim Diaz (10.) ausgeglichen.

    Schlechte Serie von Real Madrid macht Weg frei

    Damit ist Real nach dem Sieg am vergangenen Spieltag gegen den FC Girona (2:0) in seinen Negativlauf zurückgekehrt. Aus den vergangenen fünf Spielen hat die Mannschaft von Trainer Carlo Ancelotti nur vier Punkte geholt und es damit mehrfach verpasst, an die Spitze der Liga zurückzukehren.

    An der steht nun Barcelona vor Atletico Madrid, das am Samstagabend gegen Athletic Bilbao mit 1:0 (0:0) gewann und nun zwei Punkte mehr als der Lokalrivale auf dem Konto hat. Julian Alvarez war drei Tage vor dem Madrid-Derby im Achtelfinale der Champions League mit seinem Treffer in der 66. Minute einmal mehr der Sieggarant.



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  • „Das ist scheiße!“: Vierte Niederlage, wieder kein Tor – St. Pauli in der Krise

    „Das ist scheiße!“: Vierte Niederlage, wieder kein Tor – St. Pauli in der Krise


    Finstere Mienen, hängende Schultern, klare Worte. Nach der vierten Niederlage in Serie ist die Stimmung beim FC St. Pauli im Keller. Das 0:2 gegen Borussia Dortmund im eigenen Stadion war ein echter Tiefschlag – ein Wirkungstreffer. Denn schon wieder waren die Kiezkicker lange die bessere Mannschaft. Und schon wieder gelang der so wichtige Führungstreffer nicht. Und schon wieder blieben die Braun-Weißen ohne Tor. Der Vorsprung auf die Abstiegsplätze schmilzt, der Druck nimmt zu – und das ist den Spielern anzumerken. Dass die Konkurrenz ebenfalls verliert, ist allenfalls ein schwacher Trost.

    So niedergeschlagen, auch so leise, hat man Hauke Wahl nach einem Spiel dieser Saison selten erlebt. Der Abwehr-Routinier ist so etwas wie der Seismograph der Stimmungslage im Team, einer der oft auch in der Niederlage die guten Dinge nach vorne oder Kampfgeist und Zuversicht versprüht. Diesmal war das anders.

    Hauke Wahl konsterniert: „Tut einfach extrem weh“

    „Ich muss ehrlich sagen, dass es mir gerade echt schwerfällt, hier überhaupt irgendwas Positives mitzunehmen“, bekannte Wahl in den Katakomben des wieder einmal ausverkauften Millerntorstadions. Ja, in der ersten Halbzeit habe die Mannschaft mit den Fans im Rücken mal wieder gezeigt, was möglich ist, „aber ich bin ganz ehrlich, dass ich gerade ganz weit weg davon bin, irgendwas Positives mitzunehmen, weil einfach eine weitere Niederlage, die vierte jetzt in Folge und das tut einfach extrem weh“.

    Es war kein Zufall, sondern beschreibt das kollektive Gefühl, dass David Nemeth die gleichen Worte wählte. „Es tut extrem weh“, beschrieb der Innenverteidiger seine Gemütslage. „Vor allem nach der ersten Halbzeit kassieren wir einfach zu schnell das Tor.“ Und dann gleich noch eins. „Es hat uns das Genick gebrochen“, resümierte Wahl. Der BVB hatte aus wenig viel gemacht. „Wir reden über zwei Tore: Das eine Pingpong und das andere ist nach einer Ecke entstanden. Das kann nicht passieren.“

    St. Pauli startet stark, verpasst aber wieder mal die Führung

    Hinten nicht wach und konsequent genug – und das galt wiederholt auch vorne. Das war das eigentliche Problem des Spiels. St. Pauli war es, wie auch schon beim 0:2 in der Vorwoche in Mainz, trotz überlegener erster Halbzeit nicht gelungen, den Führungstreffer zu erzielen. Eine Führung ändert bekanntlich einiges. Und bei einem Rückstand haben die Kiezkicker Probleme. Oder wie es BVB-Trainer Niko Kovac nach der Partie formulierte. „Wenn Du das erste Tor heute schießt, bist Du auf der Siegerstraße. Das habe ich meinen Jungs auch gesagt.“

    Chancen waren ausreichend da. Elias Saad (3./7.), Jackson Irvine (14.), Noah Weißhaupt (25.) oder Wahl (34.) hatten Gelegenheiten, bei denen sie aber entweder den Ball um Zentimeter verpassten oder einfach nicht auf das Tor brachten. „In der ersten Hälfte haben wir unsere Gelegenheiten nicht genutzt“, wusste Keeper Nikola Vasilj um das Problem. „Und dann, ob unglücklich oder nicht, kriegen wir das Gegentor. Danach wurde es schwierig für uns. Am Ende des Tages haben sie ihre Gelegenheiten genutzt und wir unsere nicht.“ Und Saad haderte: „Wir probieren es ja  auch, aber irgendwie will der Ball nicht rein. Das letzte Stück Glück fehlt.“

    Elfer? Kiezkicker ärgern sich über Schiri-Entscheidungen

    Aufreger: In der 32. Minute war Weißhaupt im Duell mit Ramy Bensebaini, der den Wirbelwind klar festhielt, zu Boden gegangen. Nach Meinung des Gefoulten ein Elfmeter. Dafür, dass die Pfeife von Schiedsrichter Tobias Stieler stumm geblieben war und sich auch nicht der VAR eingeschaltet hatte, gab es in den Reihen der Kiezkicker nach dem Spiel wenig Verständnis.

    In der ersten Halbzeit hatten die Dortmunder, die vor einer Woche Union Berlin mit 6:0 zerlegt hatten, offensiv kaum stattgefunden, weil St. Pauli wie so oft überragend das eigene Tor verteidigt hatte. Vasilj war kaum geprüft. Die beste BVB-Chance hatte Adeyemi in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit als sein Schuss nur um Zentimeter am Pfosten vorbeirollte und die Gastgeber Glück hatten.

    Dortmunder Doppelschlag duch Guirassy und Adeyemi

    Das rächte sich nach der Pause. Die St. Paulianer hatten die zweite Halbzeit zu passiv begonnen, was den zunehmend drückenden Dortmundern Raum eröffnete, den er in den ersten 45 Minuten nicht gehabt hatte. Und prompt gingen die Dortmunder in Führung. Das 0:1 durch BVB-Torjäger Guirassy (14. Saisontor) war in mehrfacher Hinsicht ärgerlich. Zum einen hatte Nemeth den Ball im direkten Zweikampf nicht entscheidend klären können und der Stürmer den flippernden Ball eiskalt in die Maschen geschoben. Aber: Kurz vor der Szene hatte Guirassy Nemeth bei einer Flanke im Strafraum umgerissen. Nach Meinung der Hamburger ein klares Foul, dass gepfiffen hätte werden müssen.

    Der von Wahl angesprochene Genick-Brecher war dann das 0:2 durch Adeyemi (58.), bei dem St. Pauli nach einem eigenen und schlecht zu Ende gespielten Angriff in einen Konter gelaufen war. Adeyemi vernaschte zunächst Philipp Treu, der bei seinem Klärungsversuch schlecht aussah und ließ dann auch noch Eric Smith alt aussehen, bevor er eiskalt einschoss. Braun-weiße Einladung zum Tor dankend angenommen.

    Alexander Blessin ärgert sich über „dumme Tore“

    „Wir haben dumme Tore kassiert“, ärgerte sich Blessin. Darüber müsse man reden. Denn das war auch schon beim 0:2 in Mainz so, dass sich seine Mannschaft nicht gerade geschickt angestellt hatte bei den Gegentoren.

    Nach dem zweiten Gegentor wirkten die Kiezkicker sichtlich angeknockt. Sie hatten Probleme, wieder mehr Kontrolle und Rhythmus ins eigene Spiel mit Ball zu bringen, vieles blieb Stückwerk. Die Dortmunder spielten die Führung clever ins Ziel und die Partie verflachte.

    Was sich die St. Paulianer ankreiden lassen mussten: Es gab keine echte Schlussoffensive, keine finale Drangphase. Wirklich gefährlich war nur noch der Schuss des eingewechselten Danel Sinani, der BVB-Keeper Kobel zu einer der wenigen Paraden zwang (86.). Aber immerhin fielen die „Boys in Brown“ auch nicht auseinander und ließen sich abschießen, wie zuletzt Union.

    Gut für St. Pauli: Auch Bochum und Heidenheim verlieren

    Das Beste an diesem Nachmittag war aus St. Pauli-Sicht, dass Bochum und Heidenheim ebenfalls keine Punkte holten. „Wenn die auch verlieren, ist das gut für uns“, sagte Treu. „Aber darauf will ich gar nicht schauen. Ich will einfach meine Spiele gewinnen und mir gar keinen Stress machen, immer nach den Gegnern hinter uns zu schauen.“

    St. Pauli hat als Tabellen-15. nur noch vier Punkte Vorsprung auf die Bochumer, denen vom Sportgericht der Sieg gegen Berlin zugesprochen worden war, und sechs Zähler vor Heidenheim. Vor ein paar Wochen war das Polster spürbar dicker.

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    Treu redete Klartext: „Wir sind mitten im Abstiegskampf und der wird auch bis zum Ende gehen, das wissen wir alle“, betonte der Außenverteidiger. „Wir haben uns eine gute Ausgangslage geschaffen, die schrumpft jetzt immer mehr. Das ist scheiße und jetzt geht’s weiter, um einfach Punkte zu holen.“ Und dann gelang es ihm sogar doch noch, in der Stunde der schmerzhaften Niederlage den Blick kämpferisch nach vorne zu richten: „Wir sind tagtäglich am Arbeiten. Wir müssen das Glück erzwingen. Und das wird auch kommen. Wir können das – und wir dürfen jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken.“



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  • Kylian Mbappé nach OP wieder zurück

    Kylian Mbappé nach OP wieder zurück


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    Mbappé nach OP wieder zurück

    Trainer Carlo Ancelotti kann am Wochenende wieder auf den französischen Superstar zurückgreifen.

    Um auf das Level von Cristiano Ronaldo zu kommen muss Kylian Mbappe noch hart an sich arbeiten, meint Real-Trainer Carlo Ancelotti. Der Franzose schoss Man City beinahe im Alleingang per Hattrick aus der Champions League.

    Trainer Carlo Ancelotti kann am Wochenende wieder auf den französischen Superstar zurückgreifen.

    Superstar Kylian Mbappé steht Real Madrid gegen Betis Sevilla nach einer Weisheitszahn-OP wieder zur Verfügung. „Mbappés Zahn? Nun, ich denke, der ist weg, und er wird ihn nicht zurückbekommen“, scherzte Real-Trainer Carlo Ancelotti auf der Pressekonferenz vor dem Liga-Spiel am Samstag (18.30 Uhr).

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    „Aber abgesehen davon geht es ihm sehr gut, er ist bereit zu spielen, mit viel Lust.“

    Eine gute Nachricht für den spanischen Meister im engen La-Liga-Titelrennen. Vor dem 26. Spieltag liegen die Königlichen auf Rang zwei nach Punkten mit dem Spitzenreiter FC Barcelona gleichauf (beide 54). Mit 28 Toren in 39 Einsätzen ist Mbappé der beste Torjäger der Madrilenen.

    Ohne den noch geschonten französischen Superstar hatte der Champions-League-Sieger unter der Woche den Grundstein zum Einzug ins Pokalfinale gelegt (1:0 bei Real Sociedad San Sebastián). In der kommenden Woche trifft Real im Achtelfinal-Hinspiel der Königsklasse auf den Stadtrivalen Atlético Madrid.



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  • Borussia Dortmund: Dieser Profi ist unter Kovac wieder

    Borussia Dortmund: Dieser Profi ist unter Kovac wieder


    Wie die „Bild“ nun berichtet, ist ein Dortmund-Verbleib im Sommer deshalb wieder umso wahrscheinlicher. Zumal Adeyemi selbst im Winter gar nicht wirklich wegwollte, vielmehr sei sein Ex-Berater Ali Barat an einem Wechsel seines ehemaligen Schützlings interessiert gewesen.

    Harry Kane reagiert.



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  • BVB-Legende will ab Sommer wieder in der Bundesliga spielen

    BVB-Legende will ab Sommer wieder in der Bundesliga spielen


    1. ruhr24
    2. BVB
    Marco Reus und Mats Hummels im BVB-Trikot
    Ein Ex-BVB-Profi könnte bald schon wieder in der Bundesliga auflaufen. © Kolbert-Press/Marc Niemeyer/Imago

    Er absolvierte 508 Spiele für den BVB, im Ausland läuft es weniger gut. Kehrt eine Dortmund-Legende jetzt zurück in die Bundesliga?

    Dortmund – Spielt BVB-Legende Mats Hummels bald wieder in der Bundesliga? Wie die Zeitung La Repubblica berichtet, zieht es den 36-jährigen Abwehrspieler zurück in die Nähe seiner Familie und seines Sohnes. Er könnte nach einem Jahr in Italien wieder nach Deutschland zurückkehren.

    BVB-Legende plant Bundesliga-Rückkehr schon im Sommer

    Aktuell steht der langjährige Abwehrchef von Borussia Dortmund noch bis Saisonende bei der AS Rom unter Vertrag. Eine endgültige Entscheidung über seine Zukunft will Mats Hummels im Sommer treffen.

    Der Start in der italienischen Hauptstadt verlief für den Ex-BVB-Profi alles andere als optimal. Nach seinem Rom-Transfer im September kam er zunächst nicht zum Einsatz.

    BVB-Legende Mats Hummels mit Auf und Ab in Italien: Karriereende in der Bundesliga?

    Erst nach dem Trainerwechsel zu Claudio Ranieri fand Mats Hummels seinen Platz im Team und entwickelte sich zu einer wichtigen Stütze der Defensive – ehe er zuletzt wieder in vier von fünf Serie-A-Spielen keine Berücksichtigung fand (alle News zu ehemaligen BVB-Stars auf RUHR24).

    Ein langfristiger Aufenthalt in Rom ist unwahrscheinlich. „Seine Zukunft scheint irgendwo anders zu liegen, wahrscheinlich in Deutschland, um seine Karriere bei einem Bundesliga-Verein abzuschließen“, schrieb La Repubblica.

    Ex-BVB-Innenverteidiger Mats Hummels mit großer Karriere in der Bundesliga

    Mats Hummels blickt auf eine beeindruckende Karriere in der Bundesliga zurück. Mit dem BVB und dem FC Bayern München gewann er insgesamt sechs Meisterschaften und viermal den DFB-Pokal.

    Zudem erreichte er mit den Dortmundern in den Jahren 2013 und 2024 das Finale der Champions League, verpasste jedoch beide Male den Titelgewinn. Sein größter Erfolg bleibt der WM-Triumph mit der deutschen Nationalmannschaft im Jahr 2014.



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  • BVB-Legende will ab Sommer wieder in der Bundesliga spielen

    BVB-Legende will ab Sommer wieder in der Bundesliga spielen


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    Marco Reus und Mats Hummels im BVB-Trikot
    Ein Ex-BVB-Profi könnte bald schon wieder in der Bundesliga auflaufen. © Kolbert-Press/Marc Niemeyer/Imago

    Er absolvierte 508 Spiele für den BVB, im Ausland läuft es weniger gut. Kehrt eine Dortmund-Legende jetzt zurück in die Bundesliga?

    Dortmund – Spielt BVB-Legende Mats Hummels bald wieder in der Bundesliga? Wie die Zeitung La Repubblica berichtet, zieht es den 36-jährigen Abwehrspieler zurück in die Nähe seiner Familie und seines Sohnes. Er könnte nach einem Jahr in Italien wieder nach Deutschland zurückkehren.

    BVB-Legende plant Bundesliga-Rückkehr schon im Sommer

    Aktuell steht der langjährige Abwehrchef von Borussia Dortmund noch bis Saisonende bei der AS Rom unter Vertrag. Eine endgültige Entscheidung über seine Zukunft will Mats Hummels im Sommer treffen.

    Der Start in der italienischen Hauptstadt verlief für den Ex-BVB-Profi alles andere als optimal. Nach seinem Rom-Transfer im September kam er zunächst nicht zum Einsatz.

    BVB-Legende Mats Hummels mit Auf und Ab in Italien: Karriereende in der Bundesliga?

    Erst nach dem Trainerwechsel zu Claudio Ranieri fand Mats Hummels seinen Platz im Team und entwickelte sich zu einer wichtigen Stütze der Defensive – ehe er zuletzt wieder in vier von fünf Serie-A-Spielen keine Berücksichtigung fand (alle News zu ehemaligen BVB-Stars auf RUHR24).

    Ein langfristiger Aufenthalt in Rom ist unwahrscheinlich. „Seine Zukunft scheint irgendwo anders zu liegen, wahrscheinlich in Deutschland, um seine Karriere bei einem Bundesliga-Verein abzuschließen“, schrieb La Repubblica.

    Ex-BVB-Innenverteidiger Mats Hummels mit großer Karriere in der Bundesliga

    Mats Hummels blickt auf eine beeindruckende Karriere in der Bundesliga zurück. Mit dem BVB und dem FC Bayern München gewann er insgesamt sechs Meisterschaften und viermal den DFB-Pokal.

    Zudem erreichte er mit den Dortmundern in den Jahren 2013 und 2024 das Finale der Champions League, verpasste jedoch beide Male den Titelgewinn. Sein größter Erfolg bleibt der WM-Triumph mit der deutschen Nationalmannschaft im Jahr 2014.



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  • Jadon Sancho: Knall um Ex-BVB-Star! „Er ist wieder weg“

    Jadon Sancho: Knall um Ex-BVB-Star! „Er ist wieder weg“


    Er kam, spielte und siegte. Jadon Sanchon zockte sich bei Borussia Dortmund in Windeseile in alle Fan-Herzen. Sein Abgang: ein schwerer Schlag. Nicht nur für den BVB, rückblickend auch für ihn selbst. Bei Manchester United wurde er zum Flop und Sündenbock. Nach einer kurzen Rückkehr nach Dortmund erlebt er nun beim FC Chelsea das nächste Drama.

    Sein Start in London war phantastisch, doch dann fiel er wieder in ein Loch. Nun schlittert Chelsea immer tiefer in die Krise – und wieder knallt es um Ex-BVB-Star Jadon Sancho.

    Jadon Sancho wieder der Sündenbock

    An der Stamford Bridge läuft derzeit wenig zusammen. Chelsea steckt nach einem guten Saisonstart in einer tiefen Krise – und Sancho ist zum Krisen-Gesicht geworden. Zur neuen Saison aus Manchester ausgeliehen, zauberte er wie in besten Zeiten, bevor plötzlich der Stecker gezogen war. Nun steht er immer heftiger in der Kritik.

    Erst kürzlich nahm sich Klublegende John Obi Mikel den Flügelstürmer mit drastischen Worten vor (hier die Aussagen lesen). Nun legt der Nigerianer noch einmal nach und poltert gegen den 24-Jährigen, was das Zeug hält. „Er hat uns mit ein paar guten Spielen betrogen“, schimpft Mikel in seinem Podcast. „Wir dachten, verdammt, jetzt kriegen wir diesen Sancho von Borussia Dortmund. Aber er ist wieder weg.“


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    „Ich weiß nicht, was mit Jadon passiert ist. Er ist komplett verschwunden. Er kommt nicht mehr an Gegenspielern vorbei, kreiert keine Torchancen mehr. Er hilft dem Team nicht, wie er sollte. Jadon muss verdammt nochmal aufwachen.“

    Knallharte Worte gegen den Ex-Dortmunder. Der kommt in den letzten elf Partien auf eine müde Torbeteiligung, kam zuletzt mehrfach nur noch von der Bank.



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