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  • Vor Bayern-Kracher: Trio wieder im Union-Training

    Vor Bayern-Kracher: Trio wieder im Union-Training

    Vor Bayern-Kracher: Trio wieder im Union-Training

    In der aufregenden Welt des Fußballs ist es immer wieder spannend zu beobachten, wie die Teams sich auf wichtige Spiele vorbereiten. Im Hinblick auf das bevorstehende Duell gegen den FC Bayern München gibt es in der Mannschaft von 1. FC Union Berlin positive Nachrichten: Ein Trio von Schlüsselspielern kehrt zurück ins Training und könnte für frischen Wind sorgen.

    Die Rückkehr des Trios

    Die Rückkehr von drei verletzten Spielern ins Training ist ein bedeutender Schritt für Union Berlin. Diese Spieler haben in der bisherigen Saison eine entscheidende Rolle für die Mannschaft gespielt. Ihre Rückkehr könnte nicht nur die Moral des Teams heben, sondern auch die taktischen Möglichkeiten des Trainers erweitern.

    Bedeutung des Spiels gegen Bayern München

    Das Spiel gegen den FC Bayern München ist nicht nur ein weiteres Bundesligaspiel; es ist ein Prestigeduell. Für Union Berlin könnte ein Sieg gegen den deutschen Rekordmeister nicht nur Punkte auf der Tabelle bringen, sondern auch das Selbstbewusstsein der Spieler stärken. Ein stark besetzter Kader ist gegen die Bayern besonders wichtig, da diese Mannschaft für ihre aggressiven Spielweise bekannt ist.

    Taktische Überlegungen

    Mit der Rückkehr der drei Spieler könnte Trainer Urs Fischer verschiedene Taktiken ausprobieren. Ob es sich um eine verstärkte Defensive oder ein risikobehafteteres Offensive-Spiel handelt, hängt von den konkreten Möglichkeiten der Rückkehrer ab. Vor dem Duell gegen Bayern ist es entscheidend, alle Optionen zu nutzen, um die maximale Effektivität zu erreichen.

    Fazit

    Die Rückkehr des Trios ins Training vor dem wichtigen Spiel gegen Bayern München ist Anlass zur Freude für alle Fans von Union Berlin. Mit einer starken Mannschaftsleistung und der vollen Unterstützung der Fans könnte dies die Chance sein, einen großen Sieg zu erringen. Die kommenden Tage werden zeigen, wie sich das Team auf das Match vorbereitet und ob sie in der Lage sind, den Bayern ein Bein zu stellen. Halten Sie die Augen offen – der Union-Kracher steht vor der Tür!

  • Die Eiserne Ladys wollen nach oben: Schon wieder souverän gewonnen

    Die Eiserne Ladys wollen nach oben: Schon wieder souverän gewonnen

    Titel: Eiserne Ladys: Souveräner Sieg bringt Aufstieg näher

    Die Eiserne Ladys, das Frauenfußballteam des 1. FC Union Berlin, zeigen einmal mehr, dass sie in dieser Saison zur echten Konkurrenz in der Liga werden können. Mit einem überzeugenden Sieg in ihrem letzten Spiel haben sie ihren Anspruch auf einen vorderen Platz in der Tabelle untermauert. Dieser Artikel beleuchtet den aktuellen Stand der Mannschaft, ihre Stärken und die Perspektiven für die restliche Saison.

    Souveräner Auftritt in der Liga

    Im jüngsten Spiel gegen den direkten Konkurrenten aus der unteren Tabellenhälfte zeigten die Eiserne Ladys eine beeindruckende Leistung. Von der ersten Minute an übernahmen sie die Kontrolle und setzen den Gegner unter Druck. Der 3:0-Sieg war nicht nur ein Zeichen der Dominanz, sondern auch das Resultat einer gut durchdachten Spieltaktik. Besonders hervorzuheben waren die starke Defensivarbeit und die schnelle Umsetzung von Kontern, die entscheidend für den Erfolg waren.

    Stärken der Eiserne Ladys

    Die Eiserne Ladys zeichnen sich durch mehrere Faktoren aus, die ihnen in dieser Saison helfen, an die Spitze zu kommen:

    1. Kollektives Teamspiel: Jedes Mitglied des Teams bringt individuelle Stärken ein, die sich in einer harmonischen Gesamtleistung vereinen.

    2. Erfahrene Spielerinnen: Die Mischung aus jungen Talenten und erfahrenen Spielerinnen sorgt für Stabilität und Übersicht auf dem Platz.

    3. Taktische Flexibilität: Trainerin und Team erweisen sich als anpassungsfähig, indem sie verschiedene Spielsysteme je nach Gegner implementieren.

    Ausblick auf die nächsten Spiele

    Mit diesem Rückenwind im Rücken richtet sich der Fokus der Eiserne Ladys nun auf die kommenden Spiele. Die nächsten Gegner werden anspruchsvoll sein, aber mit den gezeigten Leistungen und der klaren Motivation könnte der Aufstieg kein ferner Traum bleiben. Fans und Anhänger sind bereits gespannt, ob das Team ihren Traum vom Aufstieg in die höhere Liga verwirklichen kann.

    Fazit

    Die Eiserne Ladys haben mit ihrem souveränen Sieg nicht nur drei Punkte gesammelt, sondern auch Selbstvertrauen getankt. Mit einer geschlossenen und starken Teamleistung, gepaart mit einer soliden Taktik, sieht die Zukunft für die Berlinerinnen vielversprechend aus. Schauen wir gespannt, wie es weitergeht!

    Um über die neuesten Entwicklungen und Spiele der Eiserne Ladys informiert zu bleiben, abonnieren Sie unseren Newsletter oder folgen Sie uns auf sozialen Netzwerken. Gemeinsam fiebern wir dem großen Ziel entgegen – dem Aufstieg!

  • Im Abstiegskampf sucht der Klub wieder einen Stürmer

    Im Abstiegskampf sucht der Klub wieder einen Stürmer

    Titel: Abstiegskampf: Stürmersuche bei unserem Fußballklub

    In der aktuellen Saison steht unser geliebter Fußballklub im Abstiegskampf, und um die drohende Gefahr abzuwenden, wird dringend ein effizienter Stürmer benötigt. Die Offensive hat in den letzten Spielen zu viele Chancen ausgelassen, was sich dramatisch auf die Punktebilanz auswirkt. Die Verantwortlichen sind sich einig: Ein neuer Angreifer könnte die Wende bringen.

    Warum ein neuer Stürmer notwendig ist

    Der Abstiegskampf ist für keinen Verein leicht, doch unser Klub hat besonders mit der Torausbeute zu kämpfen. In den letzten Spielen haben unsere Spieler zwar ordentlich Druck gemacht und zahlreiche Chancen herausgespielt, doch die Verwertungsquote lässt arg zu wünschen übrig. Ein erfahrener Stürmer könnte nicht nur durch Tore zur Rückkehr in die Erfolgsspur beitragen, sondern auch als Führungspersönlichkeit in der Kabine fungieren.

    Potenzielle Transfers im Fokus

    Der Klub hat bereits verschiedene Optionen auf dem Transfermarkt sondiert. Namen von talentierten, aber auch erfahrenen Stürmern geistern durch die Medien. Es bleibt abzuwarten, wer letztendlich verpflichtet wird, um die nötige Firepower im Angriff zu generieren. Ein schneller, beweglicher Stürmer oder ein körperlich präsenter Zielspieler? Die Entscheidung wird entscheidend für den Fortgang der Saison sein.

    Die Rolle des Trainers im Abstiegskampf

    Auch der Trainer spielt eine wesentliche Rolle im Abstiegskampf. Er muss nicht nur die richtige Taktik entwickeln, um die Defensive zu stabilisieren, sondern auch den neuen Stürmer optimal in die Mannschaft einfügen. Die Integration von Neuzugängen erfordert Zeit, und der Trainer wird gefordert sein, schnell eine Einheit zu formen.

    Fazit: Ein Stürmer kann den Unterschied machen

    In der Fußballwelt kann ein einziger Spieler den Unterschied zwischen Abstieg und Klassenerhalt ausmachen. Die Stürmersuche ist daher dringen geboten. Fans und Experten blicken gespannt auf die kommenden Tage und hoffen auf einen positiven Transfer, der unserem Klub neuen Mut und frische Energie im Abstiegskampf verleihen wird. Bleiben Sie dran, um nichts zu verpassen!

  • FC St. Pauli: Nach 1:1 in Wolfsburg: Wieder Elfer-Frust

    FC St. Pauli: Nach 1:1 in Wolfsburg: Wieder Elfer-Frust


    Am Ende wussten sie nicht, ob sie sich ärgern oder einen verdienten Punkt feiern sollten.

    Bundesliga-Aufsteiger FC St. Pauli legt beim VfL Wolfsburg einen Sahne-Auftritt hin, geht in Führung – aber kassiert durch einen zumindest umstrittenen Foulelfmeter den Ausgleich zum 1:1-Endstand.

    Wieder Elfer-Frust bei St. Pauli

    Letzte Woche gegen Dortmund wurde St. Pauli ein Elfmeter verweigert, als Noah Weißhaupt von Bensebaini im Strafraum umgerissen wurde. Diesmal gab’s wieder eine diskutierbare Entscheidung – aber gegen die Kiez-Kicker.

    Reicht das wirklich?: Diskussion um DIESEN Elfer-Pfiff

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild08.03.2025

    So sah es jedenfalls Trainer Alexander Blessin: „Wir gehen 1:0 in Führung. Normalerweise heißt das für uns, dass wir so ein Spiel dann mitnehmen. Diesmal hat der Schiedsrichter was dagegen gehabt. Das ist schon bitter, wenn man die Szene anguckt und dieses leichte Zupfen als Elfmeter deklariert, dann fehlen mir schon die Worte.“

    Gemeint war die Szene, als Jakub Kaminski nach einem Trikot-Zupfer von Siebe Van der Heyden zu Boden ging. Auch der Belgier hatte kein Verständnis: „Ich kann die Entscheidung beim Elfmeter nicht nachvollziehen. Ich ziehe zwar kurz, lasse aber wieder los und erst dann fällt er. Er fällt auch erst, als er merkt, dass er den Ball nicht mehr erreichen kann.“

    Der Ausgleich veränderte jedenfalls die Statik im Spiel und St. Pauli hätte das Ding auch noch verlieren können. Blessin: „Niko hat uns dann im Spiel gehalten. Wenn der Ausgleich aber nicht fällt, dann wäre das Spiel auch 1:0 ausgegangen. Das ist zwar hypothetisch, davon bin ich aber überzeugt.“



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  • Saliakas in Wolfsburg wieder in der Startaufstellung?

    Saliakas in Wolfsburg wieder in der Startaufstellung?


    Dass eine Mannschaft ein 0:0 herbeisehnt, hat in der Bundesliga wohl eher Seltenheitswert. Beim Aufsteiger FC St. Pauli trauern sie dem aus Zuschauersicht unspektakulärsten aller Ergebnisse in den vergangenen Wochen allerdings ein wenig nach. Gegen Freiburg sah lange Zeit alles danach aus, ehe ein Eigentor die Hamburger um den Lohn brachte (0:1), in Mainz (0:2) und gegen Borussia Dortmund (0:2) waren es individuelle Fehler, die dem Gegner zum Toreschießen einluden.

    Schon in Mainz hatte Trainer Alexander Blessin bedauert, dass seine Mannschaft es verpasst hatte, „hier einfach mal ein 0:0 mitzunehmen“. Genau das gelang seinem Team seit dem Aufstieg nur zweimal – zuletzt im Hinspiel gegen den kommenden Gegner Wolfsburg. Damals überwog der Frust über den nicht-erzielten möglichen Siegtreffer, inzwischen ist die Sehnsucht nach einem fehlerfreien Spiel mindestens ebenbürtig.

    In der Autostadt nimmt St. Pauli am Samstag (15.30 Uhr/Sky live) einen neuen Anlauf – und kehrt dabei womöglich personell zum alten Stamm zurück. Die gute Nachricht der Dortmund-Niederlage vor einer Woche war, dass Manolis Saliakas nach seiner Muskelverletzung im Oberschenkel schon wieder ein paar Minuten im Tank hatte. Die Trainingswoche über erlitt der Grieche keinen Rückschlag – die Rückkehr in die Startelf könnte damit geebnet sein.

    „Er ist fit für die Starting Eleven“, sagte Blessin, natürlich ohne sich vor den anwesenden Medienvertretern in puncto Aufstellung in die Karten gucken lassen zu wollen. „Er hat alles mitgemacht, sein Körper gut reagiert.“

    Saliakas vor Rückkehr in St. Pauli-Startelf

    Saliakas‘ Rückkehr hätte zur Folge, dass Philipp Treu von der rechten auf die linke Seite wechselt. Lars Ritzka rotierte in diesem Szenario wieder auf die Bank. Dort könnte auch Winterzugang Siebe Van der Heyden Platz nehmen, wenn sich Blessin dazu entscheidet, Eric Smith nach zwei Spielen im defensiven Mittelfeld wieder in die Innenverteidigung zu ziehen. Möglich macht das die Rückkehr von Mittelfeldspieler Carlo Boukhalfa, der den Platz an der Seite von Jackson Irvine (feierte am Freitag seinen 32. Geburtstag) einnehmen könnte.

    „Es ist völlig offen“, ließ Blessin durchblicken, dass er nach vier Bundesliga-Niederlagen am Stück zumindest mit dem Gedanken einer Rochade spielt. Zunächst einmal überwog auf St. Pauli die Erleichterung darüber, dass der Trainingsabbruch von Smith am Mittwoch unter die Kategorie Vorsichtsmaßnahme fiel. Der Schwede hatte einen schmerzhaften Ausfallschritt gemacht, kehrte aber schon am Donnerstag auf den Platz zurück.

    Sollten Smith und Saliakas in die Fünfer-, respektive Dreierkette zurückkehren, wäre es die Rückkehr zu jenem Abwehrriegel, der am 1. Februar beim 1:1 gegen Augsburg den bis dato letzten Bundesliga-Punkt für braun-weiß holte. Der späte Augsburger Ausgleich übrigens fiel damals Minuten nach der verletzungsbedingten Auswechselung von Saliakas…



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  • BVB-Fan erlebt Niederlage in Dortmund – er wird nie wieder zurückkehren

    BVB-Fan erlebt Niederlage in Dortmund – er wird nie wieder zurückkehren


    Auf den letzten Metern ihres Lebens möchten viele Menschen noch einmal an ihren Sehnsuchtsort. Für die einen ist es das Meer, für andere ihre Heimat und für Jan (Name auf Wunsch geändert) der Signal Iduna Park in Dortmund.

    Als leidenschaftlicher BVB-Fan wollte er unbedingt noch einmal die Stars von Borussia Dortmund live erleben. Der Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bunds sollte den letzten Traum des BVB-Fans wahr werden lassen.

    BVB-Fan in Dortmund elektrisiert

    Die Aufregung vor dem großen Tag am 8. Februar war für alle Beteiligten schnell zu spüren. „Jan empfing uns mit einem strahlenden Lächeln und einer Energie, die einfach ansteckend war. Er konnte es kaum erwarten, endlich loszufahren!“, berichten die Wunscherfüller bei Instagram.

    ++ Lotto-König Chico im Liebestaumel – dieses Mal wird alles anders ++

    Die phänomenalen Plätze direkt am Spielfeldrand und in unmittelbarer Nähe zur Dortmunder Südtribüne sollten für den Stau auf dem Hinweg entschädigen. Die Stimmung vor dem Duell gegen den VfB Stuttgart war nach Angaben aller Beteiligten elektrisierend. Und auch das Spiel lebte lange Zeit von der Spannung. In der zweiten Halbzeit passierte es dann.

    ++ NRW: Elke will noch einmal den Kölner Dom sehen – es kommt zum Wunder ++

    BVB-Fan erlebt Dämpfer

    Ausgerechnet Waldemar Anton machte kurz nach dem Seitenwechsel gegen seinen Ex-Club ein Eigentor, bevor Jeff Chabot für den VfB auf 2:0 erhöhte. Der Treffer von Julian Brandt zehn Minuten vor dem Ende sollte dann am Ende nur noch Ergebniskosmetik sein. Bei seinem Spiel im Stadion von Borussia Dortmund sollte sich Jan die Laune aber nicht vermiesen lassen.

    An dieser Stelle befindet sich ein externer Inhalt von Instagram der von unserer Redaktion empfohlen wird. Er ergänzt den Artikel und kann mit einem Klick angezeigt und wieder ausgeblendet werden.

    Ich bin damit einverstanden, dass mir dieser externe Inhalt angezeigt wird. Es können dabei personenbezogene Daten an den Anbieter des Inhalts und Drittdienste übermittelt werden.

    „Im Gegenteil, er genoss jede Spielminute das Gefühl, Teil einer leidenschaftlichen Fangemeinde zu sein und die Lieblingsmannschaft live anzufeuern“, berichten die Wunscherfüller. Voller Dankbarkeit, noch einmal die BVB-Hymne und schwarz-gelbe Pracht gesehen haben zu dürfen, ging es nach Abpfiff zurück nach Saarbrücken. „Alle erlebten einen unvergesslichen Tag voller schöner Erinnerungen!“


    Mehr Themen:


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  • BVB-Fan erlebt Niederlage in Dortmund – er wird nie wieder zurückkehren

    BVB-Fan erlebt Niederlage in Dortmund – er wird nie wieder zurückkehren


    Auf den letzten Metern ihres Lebens möchten viele Menschen noch einmal an ihren Sehnsuchtsort. Für die einen ist es das Meer, für andere ihre Heimat und für Jan (Name auf Wunsch geändert) der Signal Iduna Park in Dortmund.

    Als leidenschaftlicher BVB-Fan wollte er unbedingt noch einmal die Stars von Borussia Dortmund live erleben. Der Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bunds sollte den letzten Traum des BVB-Fans wahr werden lassen.

    BVB-Fan in Dortmund elektrisiert

    Die Aufregung vor dem großen Tag am 8. Februar war für alle Beteiligten schnell zu spüren. „Jan empfing uns mit einem strahlenden Lächeln und einer Energie, die einfach ansteckend war. Er konnte es kaum erwarten, endlich loszufahren!“, berichten die Wunscherfüller bei Instagram.

    ++ Lotto-König Chico im Liebestaumel – dieses Mal wird alles anders ++

    Die phänomenalen Plätze direkt am Spielfeldrand und in unmittelbarer Nähe zur Dortmunder Südtribüne sollten für den Stau auf dem Hinweg entschädigen. Die Stimmung vor dem Duell gegen den VfB Stuttgart war nach Angaben aller Beteiligten elektrisierend. Und auch das Spiel lebte lange Zeit von der Spannung. In der zweiten Halbzeit passierte es dann.

    ++ NRW: Elke will noch einmal den Kölner Dom sehen – es kommt zum Wunder ++

    BVB-Fan erlebt Dämpfer

    Ausgerechnet Waldemar Anton machte kurz nach dem Seitenwechsel gegen seinen Ex-Club ein Eigentor, bevor Jeff Chabot für den VfB auf 2:0 erhöhte. Der Treffer von Julian Brandt zehn Minuten vor dem Ende sollte dann am Ende nur noch Ergebniskosmetik sein. Bei seinem Spiel im Stadion von Borussia Dortmund sollte sich Jan die Laune aber nicht vermiesen lassen.

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  • Borussia Mönchengladbach erwirtschaftet wieder Gewinn

    Borussia Mönchengladbach erwirtschaftet wieder Gewinn


    Corona-Jahre „hatten es in sich“ 

    Borussia Mönchengladbach erwirtschaftet wieder Gewinn in 2023

    ©IMAGO

    Borussia Mönchengladbach hat erstmals nach drei Jahren wieder einen Gewinn in einem Geschäftsjahr erwirtschaftet. Der Überschuss für das Jahr 2023 beträgt nach Steuern knapp 4,3 Millionen Euro bei einem Umsatz von knapp 200 Mio. Euro (2022: 177,3 Mio. Euro). Diese Zahlen präsentierte Finanz-Geschäftsführer Stephan Schippers am Montag bei der Mitgliederversammlung im Borussia-Park.

    In den Jahren 2020 bis 2022 hatte der Klub während der Corona-Pandemie einen Gesamtverlust von etwa 55 Mio. Euro gemacht, das Eigenkapital hatte sich in dieser Zeit von 103 Mio. auf 47 Mio. Euro verringert. „Die drei Jahre hatten es wirklich in sich. Wir haben dadurch an Substanz verloren. In einigen Bereichen mussten wir in dieser Zeit auf die Bremse treten, um die Verluste aufzufangen. Jetzt sind wir wieder auf einem guten Weg, müssen den Prozess der Gesundung dennoch weiter voranschreiten“, sagte Schippers. Nun soll die Eigenkapitalquote Schritt für Schritt wieder erhöht werden. 

    Seit 2020: Borussia Mönchengladbach beim Kaderwert größter Verlierer

    Seit dem Sommer-Transferfenster 2020 haben die Fohlen rund 25 Mio. Euro mehr für Neuzugänge investiert, als sie mit Abgängen eingenommen haben. Das liegt vor allem daran, dass wertvolle Spieler wie Ramy Bensebaini (BVB), Marcus Thuram (Inter) und Matthias Ginter (Freiburg) nach Vertragsende ablösefrei wechselten. Der Kaderwert, der im Oktober 2020 noch bei 313,4 Mio. Euro lag, sank seitdem auf aktuell 185,2 Mio. Euro. Das entspricht einem Verlust von 40,9 Prozent – dem höchsten aller aktuellen Bundesligisten. 

    Mit Blick auf das kommende Transferfenster sagte Schippers: „Wir wollen jeden Euro, den wir verdienen, in den Sport stecken – aber wir werden nur das Geld ausgeben, das wir auch einnehmen können.“



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    FAQ: Borussia Mönchengladbach erwirtschaftet wieder Gewinn

    1. Was bedeutet es, dass Borussia Mönchengladbach wieder Gewinn erwirtschaftet?

      • Es bedeutet, dass der Verein nach einer Phase von Verlusten oder finanziellen Schwierigkeiten wieder positive Jahresergebnisse in seinem Finanzbericht vorweisen kann. Dies zeigt eine gesunde wirtschaftliche Entwicklung.
    2. Welche Faktoren haben zu diesem Gewinn beigetragen?

      • Mögliche Faktoren könnten höhere Einnahmen durch Ticketverkäufe, Sponsorenverträge, Fernsehgelder, Spielertransfers sowie eine verbesserte Kostenkontrolle und betriebliche Effizienz sein.
    3. Wie viel Gewinn hat Borussia Mönchengladbach erwirtschaftet?

      • Die genaue Zahl variiert von Jahr zu Jahr. Für aktuelle Zahlen sollten die neuesten Finanzberichte des Vereins konsultiert werden.
    4. Welche Auswirkungen hat der Gewinn auf den Verein?

      • Ein Gewinn ermöglicht es dem Verein, in neue Spieler zu investieren, die Jugendakademie zu fördern, infrastrukturelle Verbesserungen vorzunehmen und die finanzielle Stabilität zu erhöhen.
    5. Wie wird der Gewinn im Verein reinvestiert?

      • Der Gewinn kann in verschiedene Bereiche reinvestiert werden, darunter Spielertransfers, Gehälter, Infrastrukturprojekte (z. B. Stadionrenovierungen) und die Entwicklung der Jugendmannschaften.
    6. Was sagen die Vereinsverantwortlichen über den Gewinn?

      • Vereinsverantwortliche äußern in der Regel, dass der Gewinn ein Zeichen für die positive Arbeit des Vereins ist und die Grundlage für zukünftige Erfolge bildet.
    7. Wie kann sich der Gewinn auf die sportliche Leistung auswirken?

      • Ein finanziell stabiler Verein hat bessere Möglichkeiten, qualifizierte Spieler zu verpflichten und das Team zu stärken, was sich positiv auf die sportlichen Leistungen auswirken kann.
    8. Was passiert, wenn der Verein erneut Verluste erwirtschaftet?

      • Sollte der Verein in der Zukunft erneut Verluste erwirtschaften, müsste er Maßnahmen ergreifen, um die Finanzen zu stabilisieren, was möglicherweise Einsparungen oder eine Reduzierung der Ausgaben nach sich ziehen könnte.
    9. Wo kann ich weitere Informationen finden?

      • Aktuelle Informationen sind auf der offiziellen Webseite von Borussia Mönchengladbach sowie in den Jahresberichten und Pressemitteilungen des Vereins zu finden.
    10. Wie oft veröffentlicht der Verein Finanzberichte?
      • Finanzberichte werden in der Regel jährlich veröffentlicht, meist nach dem Ende des Geschäftsjahres.

    Diese FAQ soll einen Überblick über die finanzielle Situation von Borussia Mönchengladbach geben, insbesondere in Bezug auf die Rückkehr zur Gewinnsituation.

  • PSV Eindhoven: Peter Bosz mal wieder entschlüsselt – Nur ein

    PSV Eindhoven: Peter Bosz mal wieder entschlüsselt – Nur ein


    Fehlstart ins Jahr 2025 

    PSV Eindhoven: Peter Bosz mal wieder entschlüsselt – Nur ein Sieg 2025

    ©IMAGO

    Lange Zeit sah es so aus, als könnte die PSV Eindhoven die Dominanz der Vorsaison fortsetzen und den Titel in der Eredivisie verteidigen. Doch im Jahr 2025 hat die Mannschaft von Peter Bosz bisher nur ein Ligaspiel gewonnen, Eindhoven stellt sogar die schlechteste Abwehr. Es wirkt, als wäre der ehemalige Trainer von Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen mal wieder entschlüsselt.

    2023/24 spielte die PSV die beste Saison in der Historie der Eredivisie nach Ajax Amsterdam 1971/72. Insgesamt 91 Punkte sammelte das Team von Bosz, das lediglich einmal verlor. 111 Treffern standen nur 21 Gegentore gegenüber. Damit gewann Eindhoven die erste Meisterschaft seit 2017/18. Und auch der Start in die neue Spielzeit verlief vielversprechend: Die ersten zehn Partien konnten alle gewonnen werden, insgesamt sogar 15 der 17 Hinrunden-Spiele. Die PSV hatte ein Polster von sechs Zählern auf Ajax Amsterdam.

    Doch seit dem Jahreswechsel ist der Wurm drin. Eindhoven gelang nur ein Sieg in sieben Partien, aus denen sieben Punkte zu Buche stehen. Konkurrent Ajax gewann hingegen alle Spiele, sodass der einstige Vorsprung zu einem Rückstand von acht Punkten angewachsen ist (zur Tabelle). In der Jahrestabelle belegt die PSV nur Rang 14. Auch im Pokalhalbfinale setzte es eine bittere Niederlage gegen die Go Ahead Eagles (1:2). „Sie kassieren ihre Tore sehr leicht, sie spielen mit sehr wenig Selbstvertrauen und wie Ivan Perisic nun sagte: Sie arbeiten nicht füreinander. Wie es dazu kommen konnte, ist schwer zu sagen“, erklärt Jesper Siereveld, Area Manager Niederlande bei Transfermarkt. Lediglich in der Champions League überzeugte Eindhoven und schaltete Juventus Turin in der Zwischenrunde aus.

    Das Sorgenkind von Bosz ist mal wieder die Defensive. In der ersten Saisonhälfte kassierte sein Team 13 Gegentore und spielte siebenmal zu null. In den sieben Partien seit dem Jahreswechsel musste Schlussmann Walter Benítez schon 16-mal hinter sich greifen – eine weiße Weste blieb ihm verwehrt. Damit stellt der niederländische Meister die schlechteste Defensive der Eredivisie im Jahr 2025. „Die PSV spielt mit einer sehr hohen Linie und vor allem in den letzten Wochen gab es viele Missverständnisse. Fast jedes Gegentor resultierte aus einem Konter oder einer Standardsituation. Außerdem gibt es viel Kritik fürs Mittelfeld und den Angriff, die nicht gut zurückarbeiten“, so Siereveld.

    PSV Eindhoven hat Kaderwert unter Bosz fast verdoppelt

    Zahlreiche PSV-Profis haben sich unter Bosz deutlich verbessert, was sich auch im Kaderwert widerspiegelt. Seit seinem Amtsantritt im Juli 2023 hat sich dieser von 181 Millionen auf 347 Millionen Euro fast verdoppelt – und das, obwohl man eine nahezu ausgeglichene Transferbilanz hat. Malik Tillman, der nach seiner Leihe vom FC Bayern im Sommer für 12 Mio. Euro fest verpflichtet wurde, steigerte seinen Marktwert etwa von 5 Mio. auf 30 Mio. Euro. Auch Jerdy Schouten (12 Mio. auf 32 Mio. Euro), Olivier Boscagli (7 Mio. auf 27 Mio. Euro), Johan Bakayoko (10 Mio. auf 40 Mio. Euro) und Ex-Augsburger Ricardo Pepi (9 Mio. auf 18 Mio. Euro) gehören zu den großen Gewinnern.

    Trotz der herausragenden Saison ist es den Verantwortlichen gelungen, den Meisterkader beisammenzuhalten. Von den Stammkräften verließen lediglich Jordan Teze und André Ramalho den Verein. Im Winter wechselten Hirving Lozano für 12 Mio. Euro nach San Diego und Matteo Dams für 9 Mio. Euro zu Al-Ahli. Während Dams viel Spielzeit bekam, war Lozano in der Jokerrolle. Dem Mexikaner gelangen sechs Scorer in 284 Minuten.

    Schon bei seinen Stationen in Dortmund und in Leverkusen, wo der Offensivfußball im Nachhinein kritisch beäugt wurde, wurde Bosz nach gewisser Zeit entschlüsselt. „Das könnte auch jetzt der Fall sein. Den Gegnern hilft es, zu sehen, dass die PSV nicht mehr unbesiegbar ist. In den letzten anderthalb Jahren waren sie fast unschlagbar, sodass jede Mannschaft Angst hatte, gegen sie zu spielen. Das hat sich jetzt sicherlich geändert“, so Siereveld. Nachdem Bosz mit dem BVB nach sieben Spieltagen mit 19 Punkten die Tabelle anführte, folgten acht Partien ohne Sieg, ehe er entlassen wurde. Bei der Werkself blieb Bosz knapp zweieinhalb Jahre im Amt und musste im März 2021 gehen. Zuvor hatte Bayer eine starke Hinrunde gespielt, brach in der zweiten Saisonhälfte jedoch ein.

    Geht es nach Siereveld, muss Bosz zumindest vorerst nicht um seinen Job fürchten. „Er hat in den letzten anderthalb Saisons viel Vertrauen aufgebaut, sodass seine Position vorerst stabil ist. Dennoch gibt es einige Fans, die ihn kritisieren. Im Zentrum der Kritik steht vor allem, dass er Talenten wie Tygo Land und Isaac Babadi nicht viel Spielzeit gibt.“ Am Dienstagabend (21 Uhr) duelliert sich die PSV Eindhoven in der Champions League mit dem FC Arsenal. Im internationalen Wettbewerb möchte das Bosz-Team abseits der nationalen Sorgen befreit aufspielen.



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  • Der BVB gibt weiter Rätsel auf: Immer wieder zwei Gesichter

    Der BVB gibt weiter Rätsel auf: Immer wieder zwei Gesichter


    Borrussia Dortmunds Karim Adeyemi kämpft mit OSC Lilles Verteidiger Ismaily um den Ball.

    Karim Adeyemi im Zweikampf gegen Lilles Verteidiger Ismaily.

    Quelle: AFP


    Da stand er wieder, wie zur Salzsäule erstarrt und die Arme vor der Brust verschränkt: Karim Adeyemi hat sich diese Geste in jüngster Zeit zu eigen gemacht, wenn er einen Torerfolg zu zelebrieren hat.

    Gegen den Kontrahenten aus Frankreich war dem 23-Jährigen mit dem linken Fuß ein besonders schönes Erfolgserlebnis geglückt, der Nationalspieler hätte sich durchaus als Held des Abends feiern lassen können, wären seine Kollegen in schwarz-gelb unter Flutlicht in einer ähnlich guten Verfassung aufgetreten.

    Alexander Ruda | ZDF-Reporter in Dortmund

    Der BVB vor dem Achtelfinale in der Champions League gegen Lille: Der Fünfte der französischen Liga ist nicht zu unterschätzen. ZDF-Reporter Alexander Ruda berichtet aus Dortmund.04.03.2025 | 3:02 min


    “Karim macht im Moment alles gut, alles richtig”

    “Karim macht im Moment alles gut, alles richtig”, lobt sein sportlicher Vorgesetzter Niko Kovac. Eine ähnliche Wertschätzung verdienten sich die übrigen Dortmunder Profis allerdings nur in der ersten Halbzeit, in der sie gegen einen weitgehend harmlosen Gegner das Spiel bestimmten und ohne weiteres höher hätten führen können.

    “Da haben wir es sehr ordentlich gemacht”, sagte Kovac, der nach dem Wechsel von der Außenlinie mit ansehen musste, wie die Souveränität dahinschwand wie Eiswürfel in der prallen Augustsonne. Vorbei war es mit Dominanz, mit dem Willen und der Intensität aus Hälfte eins.

     v. l.:Maximilian Beier, Giovanni Reyna, Serhou Guirassy, Jamie Gittens.

    Kann Borussia Dortmund in der Champions League seinen Lauf fortsetzen? Gegner im Achtelfinal-Hinspiel am Dienstag ist OSC Lille – ein Team, das der BVB nicht unterschätzen sollte.03.03.2025 | 0:41 min


    Ein Klub mit zwei Gesichtern gibt weiter Rätsel auf

    Der Gegner aus Nordfrankreich, der bis dahin nun wirklich nicht die Sterne vom Himmel gespielt hatte, kam geradezu zwangsläufig ins Spiel zurück und erzielte folgerichtig den Ausgleich durch den jungen Isländer Hakon Haraldsson.

    Was macht man mit diesen Dortmundern und diesen 90 Minuten, die mal wieder viele ratlose Minen zurückließen? Der BVB, dieser Klub mit den immer wiederkehrenden zwei Gesichtern, gibt weiter Rätsel auf. Nationalspieler Pascal Groß liefert eine trockene wie treffende Analyse:

    Die erste Halbzeit war ganz gut, in der zweiten Halbzeit haben wir die Kontrolle verloren.

    Pascal Groß, BVB-Spieler

    UEFA Champions League

    Der BVB fällt immer wieder in alte Muster zurück

    Spielführer Emre Can formulierte es deutlicher. Der Auftritt nach der Pause sei “überhaupt nicht gut” gewesen, “viel zu wenig Intensität, zu wenig Ballbesitzphasen”. Es ist für alle Beobachter ein sich ständig wiederholendes Mysterium, eine Mannschaft zu beobachten, die immer dann, wenn sie gravierende Lernerfolge für sich verbucht zu haben glaubt, in alte Muster zurückfällt.

    Der jüngste Übungsleiter, den sie vor wenigen Wochen verpflichtet haben, um einem Ensemble Hochbegabter den Schlendrian auszutreiben, ist Niko Kovac. Er hat es immerhin schon mal geschafft, die defensive Stabilität zu festigen, doch das allein ist zu wenig, um auf europäischem Topniveau zu reüssieren.

    Niko Kovac am 22.02.25 im Gespräch mit dem ZDF.

    Trainer Niko Kovac von Borussia Dortmund nach dem Spiel gegen Union Berlin im sportstudio-Interview.22.02.2025 | 3:16 min


    Kovac: “Bin überzeugt, dass wir das hinkriegen”

    Nach zwei Erfolgserlebnissen in der Liga ohne Gegentreffer in der Bundesliga bedeuten die zweiten 45 Minuten gegen Lille einen Rückfall, der zu denken gibt. Immerhin bleibt die Hoffnung, es beim zweiten Aufeinandertreffen in Frankreich besser zu machen und den Einzug ins Viertelfinale, der weitere Millionen in die Kassen des börsenorientierten Fußballunternehmens spülen würde, mit einem Sieg zu sichern.

    Um diesen Plan zu verwirklichen, beschwört Can die simplen Tugenden des Fußballspiels: “Mutiger sein und dahin gehen, wo es weh tut.” Auch Kovac hat das Weiterkommen noch lange nicht abgeschrieben:

    Es steht 1:1, es ist Halbzeit, es ist noch ein harter Gang zu gehen, aber ich bin überzeugt, dass wir das hinkriegen.

    Emre Can, BVB-Kapitän

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    Quelle: Reuters


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