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  • 23. Spieltag: SC Freiburg – SV Werder Bremen – SC

    23. Spieltag: SC Freiburg – SV Werder Bremen – SC


    Am Freitag ist es mal wieder soweit: unser SC lädt zu einem Flutlichtspiel ins Europa-Park-Stadion ein. Zu Gast ist der SV Werder Bremen.

    Unsere Gäste stehen aktuell mit 30 Punkten auf Rang 10. Mit einem Sieg könnten Sie den direkten Anschluss zu den europäischen Startplätzen wieder herstellen, bei einer Niederlage vergrößert sich der Abstand auf unseren SC auf 9 Punkte.
    Im neuen Jahr fallen meist viele Tore bei Spielen der Bremer Mannschaft: 9:17 Tore in 7 Spielen liefern mit beinahe 4 Tore pro Begegnung einen gewissen Unterhaltungswert. Dabei bespielte man Topteams (Leipzig, Dortmund, Bayern), formstarke Teams (Augsburg und Mainz) und Teams im Abstiegskampf (Hoffenheim und Heidenheim). Mit 5 Punkten aus diesen Spielen ist die aktuelle Bilanz durchaus ausbaufähig. Insbesondere die Niederlagen zu Hause gegen Augsburg (0:2) und am vergangenen Wochenende gegen Hoffenheim (1:3) schmerzen sehr.

    Die jüngste Bilanz unseres SC gegen die Bremer spricht eher für den SC: In den vergangenen 7 Spielen konnte man 4 mal als Sieger vom Platz gehen, 2 mal teilte man sich die Punkte und einmal siegte Bremen. Somit konnte man eine schlechte Bilanz gegen die Bremer deutlich verbessern (insgesamt steht in der Bundesliga eine Bilanz von 13 Siegen, 10 Remis und 24 Niederlagen zu Buche).

    Unser SC konnte sich nach einem sehr durchwachsenen Start ins neue Jahr (Angefangen mit der Schlussphase gegen Kiel) wieder stabilisieren und konnte zuletzt gegen 3 Kellerkinder jeweils knapp, aber nicht unbedingt unverdient mit 1:0 gewinnen. Gerade auswärts in St. Pauli und Bochum ist das ganze nicht selbstverständlich.
    Dabei bestach man vorallem mit einer defensiven Stabilität, die den Gegnern nur sehr wenig Torchancen ermöglichte. Darunter litt jedoch die Offensive Power. Man schaffte es dennoch trotz weiterhin ausbaufähiger Chancenverwertung immer das eine entscheidende Tor zu erzielen, was uns in Summe wieder auf Platz 5 und damit in Schlagdistanz zu den Champions League Plätzen bringen konnte.

    Personell wage ich vor den Pressekonferenzen noch keine Prognose.

    Allen im Stadion wünsche ich einen schönen Abend. Bleibt bitte alle friedlich und macht am Sonntag von eurem Wahlrecht gebrauch!



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  • 23. Spieltag: SC Freiburg – SV Werder Bremen – SC

    23. Spieltag: SC Freiburg – SV Werder Bremen – SC


    Auch ich natürlich rundum zufrieden, denn das Spiel hat direkte zahlreiche (positive) Aspekte zutage gefördert bzw. bestätigt, die viele hier ja teilweise noch immer nicht wahrhaben wollen. Spielerisch war das natürlich wieder nicht das Spektakel zunächst, aber darauf kommt es in dieser Phase der Saison und den vielen Nackenschlägen auswärts gegen Spitzenteams auch gar nicht an.

    Für mich heute genauso wichtig wie die teilweise sehr schönen Tore: jede kassierte Gelbe Karte, jeder “brutal fair” geführte Zweikampf. Beispielhafte Szene: Ginter begeht eben das taktische Foul und kassiert Gelb – anstatt in einer heißen Phase die Chance zuzulassen. Das war in der Hinrunde nicht immer der Fall. Der Schiedsrichter heute übrigens mit einer guten Leistung – so viel vorne weg. Röhl sogar glücklich ohne Gelbe Karte in Halbzeit 1. Eggestein klar usw… Elfmeter sowieso vertretbar.

    Atubolu mittlerweile ohne Fehl und Tadel – neben vier gehaltenen Elfmetern in Serie finde ich die Strafraumbeherrschung mittlerweile sensationell gut. Wenn er rauskommt, hat er den Ball. Spielerisch sowieso unter den Top 5 in der Liga (wenn nicht sogar höher). Sehr erfreulich.

    Zu Sildillia braucht man nichts mehr sagen – ein Segen, dass er nicht an Wolfsburg verscherbelt wurde – oder im Sommer an Marseille. Wird wieder in der Kicker Elf des Tages stehen. Zurecht. Elfmeter-Szene ändert da nix.

    Beim 3:0 sieht man Drei Dinge: die große Klasse von Ginter, die Anzipationskraft (Klasse) von Doan – und natürlich den Wert von Höler – der heute Schaum vorm Mund hatte. Wie der wieder geackert hat – das ist dann eben der Unterschied zu Adamu, der einfach nicht in die Zweikämpfe kommt oder mehrere Spieler für seine MItspieler bindet.

    Für Grifo freut es glaube ich jeden SC Fan heute – und auch gerade der direkte Freistoß ist vielleicht noch wichtiger als die Elfmeter-Misere. Grade auch ehrliche Worte “Anderswo wirst Du zerissen… ich bin gottfroh dass ich in dieser Mansnchaft bin…”.

    Das Potential dieser Mannschaft ist noch nicht ansatzweise ausgeschöpft (Röhl, Osterhage, Beste, Dinkci…) – und das zeigt für mich nach wie vor die extrem hohe Qualität die in diesem Kader steckt. Ohne dass alles funktioniert, ist man Mannschaften wie Werder klar individuell überlegen. Schuster mit demonstrativ frühen/guten Wechseln für die Moral der Jungs auf der Bank. Muss man natürlich auch so machen bei 3:0 + X.

    Die Abwehr bleibt natürlich das Herzstück – aber was Osterhage und Eggestein heute wieder abgelaufen haben – Wahnsinn. Trotzdem sehr schön, dass vor allem auch Manzambi randurfte… ich bin einfach stolz auf dieses Team. Die Haters werden sowieso weiter-haten… wie man heute über Andre Silva/Höler diskutieren muss… keine Ahnung was in den Köpfen einiger vorgeht. Man gewinnt auch WEGEN Höler – und nicht TROTZ Höler. Aber egal – Hauptsache, die Verantwortlichen sehen das auch so.



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  • 23. Spieltag: SC Freiburg – SV Werder Bremen – SC

    23. Spieltag: SC Freiburg – SV Werder Bremen – SC


    Zitat von Spence2000
    …
    1. Höler aufmerksam
    2. Höler durchsetzungsstark
    3. Höler wieder ohne Treffer – deswegen hat er natürlich eine 5,0 verdient.

    #Ironie

    Könntest Du Dich nicht mit einer 6 anfreunden? ^^ (Ich kenne viele Fans anderer Vereine, die gegebenenfalls Höler auf den Buckel nehmen und in ihre Stadt entführen würden, damit er bei ihnen spielt, Fans zweier Erstligisten).

    Aber mal kurz, nachdem ich aus dem Rausch aufgewacht bin, was ARD Audio zu bieten hatte. Eine *leichte* Tendenz dazu, alles als “die große Story” aufzupeppen, werden unsere Nachfahren kaum übersehen können, das fing schon mit RTL und Ran an. “Fussball scheint gähnend langweilig zu sein, was pitchen wir denn da für ne Story, damit viele einschalten?”Also gings bei dem (sehr guten, meist) Audio live der Sportschau auch erstmal lange um das “vierte 1:0”, das man erwartete. Und man kramte raus, dass bisher nur der FCK mal 4 Spiele jeweils 1:0 gewonnen hätte, etwa um die Zeit, vermutlich, als der 30jährige Krieg grade zu Ende ging. Ich kann nicht viel schimpfen, ich hab ja über das erste 1:0 der drei Siege auch geschimpft, weil ich lieber mehr Tore sehe, und erst später gelernt, Schuster und alle wissen das besser, und das wird schon.

    Die 90 Minuten live hören waren dann wirklich ein Fest. Der Reporter geriet in eine glückliche Rage. Und wer von Euch Glücklichen im Stadion war, hat allerhöchstens 1/10 mal so häufig Kiliann Sildillia gehört. Der Sprecher kam in den Rausch, den ich erst nach dem 4:0 bekam, und schrie ständig, fast außer Atem, “das ist doch…das gibts doch nicht, das war Kiiiiiiiiilliaaaaaaan Sildilliaaaaaaaa”, und so von vorne.
    Wenn es also stimmen würde, dass die Menschen sämtlicher Orientierungen Fussball gähnend langweilig finden, aber trotzdem Freitagabend einschalten, weils ja auch egal ist^^, oder was immer die Theorie hinter diesen Übertreibungen ist: alle, die das Spiel hörten, werden nun für immer wissen, wer Kiliann Sildilla ist.

    Etwa 12 Mal wurde der Fallrückzieher geschildert, und dann kurz zweimal, dass er den Elfer verschuldete, den Atubolo schon wieder hielt. Dann gings um die Diskrepanz “verschossene Elfer” vs. gehaltene Elfer von Atubolu. Es war ein schöner Abend, und die Tore fielen nur so. “6 mal aufs Tor, 4 drin” erzählte der Sportschaureporter dann noch, bevor er wieder auf Sildillia kam. Ich hätts gern aufgenommen.

    Also wenn wir jetzt nicht feiern…. meine erste Fussball-Kindheits-Erinnerung ist die, als ich mit 4 aus einem südwestdeutschen Stadion wankte, (leider nicht Freiburg), und der heimische Klub 5:0 gewonnen hatte. Alle jubelten vor Glück, da gabs alte Männer, die so oft an ihrer Zigarre zogen, dass es aussah wie lauter kleine Dampfloks. Das also ist Glück im Fussball, dachte ich, und auf dem Weg nach Hause (3,5km) ging alle paar Meter ein Fenster auf, “wie honnse donn gschpielt, Buuusche?” “Fümf null!”. Allerdings kannte ich damals nicht Kiliann Sildilla. Nicht mal Höler…

    Ich bin einfach nur glücklich. Das Torverhältnis wird schon deutlich besser, und sobald es “re-live” auch beim SC gibt, wie jetzt schon bei ein zwei Vereinen, wärs auch für die schön, die keine festen Abos bei sky Dazn amazon prime und was so kommen wird haben wollen/können. Und ich werde 100 mal an die Tafel schreiben, “du sollst nicht beim ersten 1:0 gleich rummeckern, sondern ein bißchen abwarten”.



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  • 23. Spieltag: SC Freiburg – SV Werder Bremen – SC

    23. Spieltag: SC Freiburg – SV Werder Bremen – SC


    Zitat von Spence2000

    Zitat von Herrenbude

    Ich verstehe die allgemeine Euphorie nicht so ganz. Klar ist ein 5:0 schön, aber die glücklichen Umstände, wie es zustande kam, sollten doch auch schon erwähnt werden.
    Einen Fallrückzieher zu versenken war sicherlich kein Plan, sondern ein schöner Zufall. Beim 2:0 war die Mauer falsch gestellt und der Torwart hat schlecht reagiert. Um eine Zehntelsekunde hat Eggestein kein Rot gesehen bei seinem völlig überzogenen Foul. Und ich freue mich auch, dass Atubolu den Elfer gehalten hat (wobei das Rumgehample davor grenzwertig zur Unfairness ist und vom Schiedsrichter eigentlich bestraft gehört), aber ansonsten wurde er wenig bis nicht gefordert, und hatte dennoch seine üblichen Wackler drin.
    Es wäre kein Wunder gewesen, wenn wir zur Halbzeit mit einem Mann weniger und zu Null gestanden hätten. Und dass Werder dann die zweite Halbzeit abschenkt: naja, geschenkt.
    Freuen wir uns, vier Spiele in Folge hat der Fussballgott in unserem Team gespielt. Es wird auch mal wieder weniger Glück auf unsere Seite fallen

    Welche Wackler bei Atubolu? Würde ich mir gerne nochmal ansehen die Szenen – gerne mit Spielminute.

    Da ja auch keine Erklärung (wie auch, sind schlichtweg Fake News) vom User mehr folgt, kann man den Kommentar als solches einstufen, was er ist: ein armseliger Schrei nach Aufmerksamkeit, weil gestern die eigene (negative) Überzeugung bzgl. einzelner SC-Spieler auf dem Platz widerlegt wurde. Wer bei Atubolu die üblichen Wackler (aus seiner Anfangszeit) gesehen haben will, hat schlichtweg phantasiert.

    Ich habe ja ebenfalls zahlreiche SC Freunde, denen es schwerfällt, die neuerdings starken Spiele von Atubolu und z.B. auch Sildillia (von Höler fange ich gar nicht an) wohlwollend einzuordnen. Denen kann man dann nur argumentativ entgegenwirken. Es ist aber schon ein psychologisches Phänomen, wie viele Menschen solche Überzeugungen über Monate und Jahre mit sich tragen und es ihnen schwerfällt, sogar in Phasen des maximalen Erfolgs nur die (Detail-)Bestätigung der eigenen Vorurteil-behafteten Meinung zu bekommen.

    Ich gebe z.B. auch zu, dass ich zu Beginn seiner Karriere niemals geglaubt habe, dass unser Capitano Günter es schaffen wird – zu viele krasse Fehler und Wackler waren in seinem Spiel. Ich habe in jedem seiner Auftritte nur das Negative gesehen – jahrelang. Aber über das letzte Jahrzehnt hat er mich eines Besseren belehrt – und viele Diskussionen über unsere LV-Position widerlegt. Was bin ich froh, dass Streich, Schuster & Co. es besser wissen und wussten.

    Und das eine, zwei, drei Rote Karten und das Ausbleiben der Tore 1 + 2 vor der Halbzeit gestern ein anderes Spiel verursacht HÄTTEN, das kann ich mir vorstellen. Es ist aber ebenfalls wieder viel einseitige Phantasie gefragt, sich mit diesem Worst Case Szenario zu befassen (das es ja gar nicht gab), als mit der Realität auf dem Platz.

    Auch wenn die Szenen von Eggestein, Röhl, Höler immer mal wieder an der Grenze waren, war genau diese Einstellung der Schlüssel zum Erfolg. Genauso übrigens wie das geradlinige Spiel von Atubolu hinten raus. Ich habe mich sogar dabei ertappt, manchmal von ihm mehr Risiko-Bälle zu “fordern” als den langen Schlag. Aber der Junge weiß aktuell am besten in der Liga, wie man die 0 hinten hält. Also wer bin ich, dass ich etwas kritisiere, das man gar nicht kritisieren kann?

    Happy Saturday!
    Dieser Beitrag wurde zuletzt von Spence2000 am 22.02.2025 um 08:45 Uhr bearbeitet



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  • SV Werder Bremen: Felix Agu feiert Comeback

    SV Werder Bremen: Felix Agu feiert Comeback


    Felix Agu hat im Spiel gegen den SC Freiburg sein Comeback im Trikot des SV Werder Bremen gefeiert. Der Außenbahnspieler hatte lange Zeit mit einer Außenbandverletzung im Knie zu kämpfen und ist nun wieder zurück. In den vergangenen beiden Partien hatte Agu schon auf der Bank Platz genommen.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Five-star Freiburg crush Werder | OneFootball

    Five-star Freiburg crush Werder | OneFootball


    After three successive 1-0 wins in the Bundesliga, Freiburg continued their winning run on Friday night by beating Werder Bremen at home – but by a much bigger margin.

    Kiliann Sildillia opened the scoring with a spectacular bicycle kick before Vincenzo Grifo made it 2-0 in the 33rd minute with a direct free-kick.

    Werder had a golden opportunity to get back into the game when they were awarded a penalty for Sildillia’s handball towards the end of the first half, but Andre Silva’s spot-kick was saved by Noah Atubolu.

    Grifo grabbed his second of the night in the 57th minute before Ritsu Doan completed the scoring with two goals as Freiburg ran out comfortable 5-0 winners.

    The win lifts Julian Schuster’s side up to fourth in the table, while Werder are 10th ahead of the weekend’s remaining Bundesliga fixtures.



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  • Werder Bremen erlebt Debakel – und geht in Freiburg

    Werder Bremen erlebt Debakel – und geht in Freiburg


    Pleitenserie geht weiter

    Werder erlebt Debakel – Bremen geht in Freiburg unter


    21.02.2025 – 22:24 UhrLesedauer: 1 Min.

    Mitchell Weiser am Boden: Werder Bremen geriet in Freiburg unter die Räder.Vergrößern des Bildes

    Mitchell Weiser am Boden: Werder Bremen geriet in Freiburg unter die Räder. (Quelle: Harry Langer)

    Nach zwei Niederlagen in Serie wollte Werder Bremen in Freiburg die Trendwende schaffen. Doch es kam anders für die Norddeutschen.

    Werder Bremen hat in Freiburg ein Debakel erlebt. Das Team von Trainer Ole Werner kassierte am Freitagabend eine 0:5-Klatsche zum Auftakt des 23. Bundesliga-Spieltags. Dabei verschoss Werder sogar beim Stand von 2:0 für Freiburg einen Elfmeter. Die Treffer für die Breisgauer, die vorübergehend auf den vierten Tabellenplatz springen, erzielten Kiliann Sildillia (15. Minute), Vincenzo Grifo (33. und 57.) sowie Ritsu Doan (76. und 90.+2).



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  • SC Freiburg 3:0 SV Werder Bremen

    SC Freiburg 3:0 SV Werder Bremen


    Auf dieser Seite findet ihr vor jedem Spieltag die Voraussichtliche Aufstellung für SC Freiburg. Wir aktualisieren diese Vorschau bei jeder relevanten Neuigkeit. Zusätzlich geben wir zu jedem Spieler den Spielerstatus an. Bei Spielern, deren Einsatz auf der Kippe steht, ist zusätzlich eine Alternative angegeben. Diese muss nicht immer genau der Idealposition des Spielers entsprechen, da sich durch einen Wechsel auch taktische Veränderungen

    ergeben können. Für jeden Spieler in der Voraussichtlichen Aufstellung seht ihr als kleinen Balken auf der linken Seite die Einsatzbilanz der letzten fünf Spiele in dem jeweiligen Wettbewerb: Stand der Spieler in der Startelf? Wurde er eingewechselt? Die Legende unten links enthält weitere Information. Wenn ihr mit der Maus über den Balken fahrt, erhaltet ihr zusätzliche Infos zum Gegner, geschossenen Toren, Karten oder Vorlagen.



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  • Werder Bremen-Liveticker gegen SC Freiburg: Anpfiff

    Werder Bremen-Liveticker gegen SC Freiburg: Anpfiff


    1. Werder Bremen-Liveticker gegen SC Freiburg: Anpfiff ohne Ducksch! LIVE!  deichstube.de
    2. Liveticker | SC Freiburg – Werder Bremen : | 23. Spieltag | Bundesliga 2024/25  Kicker
    3. Sportblitz vom 21. Februar  buten un binnen
    4. “Alle Vorzeichen sprechen nicht für uns” | Schuster warnt vor Bremen | Video  kicker
    5. Bundesliga heute: Freiburg – Werder Bremen LIVE im TV, Liveticker & Livestream  SPORT1



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  • Im Live-Ticker: BW Lohne gegen Werder Bremen II

    Im Live-Ticker: BW Lohne gegen Werder Bremen II


    56. Minute: Möhrle wechselt erneut: Leonard Bredol ersetzt Rilind Neziri auf der linken Außenbahn.

    55. Minute: Die nächste Riesengelegenheit für den Gastgeber. Thoben bedient nach einem bärenstarken Zweikampf Riesselmann. Der Stürmer hat freie Bahn, scheitert aber am einmal mehr glänzenden Angelidis.

    53. Minute: Mit einer Bilderbuch-Kombination zieht BWL in den Strafraum ein. Arambasic schießt aus dem Rückraum, aber der Versuch wird geblockt.

    50. Minute: Im Gegenzug kommt Jannic Ehlers aus 20 Metern zum Schuss. Den setzt er daneben.

    48. Minute: Lohne legt furios mit einer Dreifachchance los. Erst kommt Tönnies nach einer Flanke von Reinert zum Kopfball, danach versucht’s Thoben mit einem Schuss und anschließend noch mal Riesselmann per Kopf. Überragend: Angelidis – der Bremer Schlussmann wehrt alle drei Abschlüsse ab.

    46. Minute: Die zweite Halbzeit läuft. Und die bereits erwähnten Einwechselspieler stehen jetzt auf dem Platz: Riesselmann ersetzt Schmiederer, Wengerowski kommt für Oevermann.

    Halbzeitpause: Schiedsrichter Daniel Piotrowski bläst in die Pfeife. Nach ordentlichem Beginn ging Lohne ein wenig die Luft aus. Das Problem: Die Gäste kommen zu oft in Gleichzahl in die Gefahrenzone und die Bremer Geschwindigkeit ist enorm. So geht der Pausenrückstand absolut in Ordnung.

    45. Minute: Mal wieder ein Lebenszeichen der Hausherren. Nach einer Ecke von Arambasic steht Tönnies einköpfbereit im Sechzehner. Werder-Keeper Angelidis kann den Ball vor ihm wegfausten.

    42. Minute: Möhrle schickt zwei seiner Spieler zum Warmlaufen. Es sind Bernd Riesselmann und Malte Wengerowski. Mal sehen, ob Lohne in der Pause reagiert. Derweil zieht Asante aus der zweiten Reihe ab – klar vorbei.

    37. Minute: Jetzt wird’s langsam kritisch für die Gastgeber. Wieder kann Opitz im vollen Tempo auf die letzte Kette stürmen. Gut für BWL, dass er beim Abschluss völlig verzieht.

    34. Minute: Langer Ball auf Lukowicz und der Werder-Mittelstürmer tanzt BWL-Verteidiger Janotta aus. Sein Schuss klatscht dann an den Pfosten. Großes Glück für Lohne, denn das ging zu einfach.

    29. Minute: Nun hat Werder II eine vielversprechende Freistoßposition. Und Ehlers hebt den Ball gefühlvoll über die Mauer. Lohnes Keeper Dedovic ist aber auf dem Posten und entschärft den Schuss stark.

    24. Minute: BWL macht es im Grunde gar nicht schlecht gegen die flinke Werder-Reserve, ist auch die physischere Mannschaft. Zwei Unachtsamkeiten in der Defensive führten aber zum Rückstand.

    19. Minute: Und da steht es 1:2. Lohne verpasst die Gelegenheit, zu klären. Urplötzlich steht Bremens Asante völlig frei im Strafraum und schiebt überlegt unten rechts ein.

    17. Minute: Freistoß für Lohne aus aussichtsreicher Distanz. Tjark Reinert legt sich den Ball aus 18 Metern zurecht, setzt ihn aber etwas zu hoch an. Da war mehr drin.

    14. Minute: Ein starker Vorstoß von Bremens Jannic Ehlers über die linke Seite, seine Flanke gerät aber zu weit – keine Gefahr.

    9. Minute: Direkt im Gegenzug aber das 1:1! Eine eigentlich harmlose Flanke von Felix Oevermann aus dem Halbfeld fälscht Werder-Verteidiger Wagner unhaltbar ins eigene Netz ab. So kann’s weitergehen.

    8. Minute: Da ist es schon passiert: Es steht 0:1 aus Lohner Sicht. Bremens Leon Opitz wurschtelt sich im Strafraum durch und setzt den Ball platziert unter die Latte.

    7. Minute: Beide Teams müssen sich natürlich mit den Bedingungen anfreunden. Noch passiert wenig Zusammenhängendes.

    2. Minute: Gleich die erste Chance für BWL. Felix Oevermann flankt auf Kapitän Thorsten Tönnies, dessen Kopfball geht knapp drüber.

    1. Minute: Der Ball rollt.

    19:26 Uhr: Die Tribüne ist ordentlich besetzt und auch die Gegengerade sieht gut gefüllt aus. Die Teams versammeln sich vor der Laufbahn. Gleich geht es hier los.

    19.20 Uhr: Gegenüber der Tribüne hat sich auch eine kleine Werder-Delegation eingefunden. Ärgerlich für alle heimischen Fans der Grün-Weißen: Das Bundesliga-Team ist nachher noch in Freiburg gefordert, die Spiele überschneiden sich.

    19.15 Uhr: Kurzer Blick aufs Personal: Das letzte Pflichtspiel der Blau-Weißen liegt schon lange zurück – ein Vergleich zur letzten Startelf ist also wenig aussagekräftig. Ein bisschen länger musste Nico Thoben auf seine Rückkehr warten. Seit dem 30. Oktober war der Mittelfeldspieler außer Gefecht, heute steht er wieder in der Möhrle-Elf. Erstaunlich: Die Flügelzange Bredol/Wengerowski nimmt erst mal auf der Bank Platz, Tjark Reinert darf von Beginn an ran.

    19.10 Uhr: Moin aus Lohne! Zum ersten Mal rollt der Ball in diesem Jahr hier bei einem Pflichtspiel. Die große Frage lautete: Wie sieht der Platz aus? Die Antwort: Erstaunlich gut. Die Mannschaften machen sich warm, die Kugel läuft ganz ordentlich über den Rasen. Hier kann heute Fußball gespielt werden.


    BW Lohne – Werder Bremen 1:2 (1:2)

    Lohne: Dedovic – Westerhoff, Janotta, Oevermann (46. Wengerowski) – Reinert, Westendorf, Arambasic, Neziri (56. Bredol) – Thoben – Tönnies, Schmiederer (46. Riesselmann).

    Bremen II: Angelidis – Schulz, Kohler, Röcker, Wagner – Polat, Schwarz – Ehlers, Opitz, Asante (46. Igboanogu) – Lukowicz.

    Tore: 0:1 Opitz (8.), 1:1 Wagner (9., Eigentor), 1:2 Asante (19.)


    Die wichtigsten Infos vor dem Spiel

    Die Vorbereitung: Spötter würden sagen, dass eine durchwachsene Wintervorbereitung bei BW Lohne fast schon Tradition hat. Doch auch Coach Uwe Möhrle stimmten die letzten Wochen überhaupt nicht zufrieden. Erschwert wurde der Lohner Trainingsbetrieb durch den heftigen Wintereinbruch, durch den laut Möhrle „10 Tage lang kein Fußballtraining möglich war, das uns irgendwie weitergebracht hätte“. Hier geht’s zum ausführlichen Vorbericht.

    Der Gegner: Anders als BWL hat Werder Bremen II das erste Pflichtspiel in diesem Jahr schon absolviert. Beim 4:1-Derbysieg beim Hamburger SV II hinterließ das Team von Trainer Christian Brand einen starken Eindruck. Die Bremer Reserve geht als Tabellenvierter in den Spieltag, besonders die Offensiv-Abteilung ist gefährlich. Schon 54 Treffer – das ist klarer Bestwert in der Regionalliga Nord.

    Endlich gehts wieder los: BW Lohnes Kapitän Thorsten Tönnies, hier beim Heimspiel gegen Kickers Emden im November. Foto: F. WenzelEndlich geht’s wieder los: BW Lohnes Kapitän Thorsten Tönnies, hier beim Heimspiel gegen Kickers Emden im November. Foto: F. Wenzel

    Das Hinspiel: Der 25. August 2024 ist ein Tag, an den sich die Blau-Weißen gerne erinnern. Allen voran Felix Schmiederer: Der Lohner Top-Torjäger schnürte beim 4:3-Sieg in Bremen einen Dreierpack. Nach einer komfortablen 4:1-Führung wurde es aber urplötzlich noch mal spannend. Letztlich brachte BWL den Sieg aber über die Ziellinie.

    Das Personal: Uwe Möhrle muss auf vier Akteure verzichten. Aaron Goldmann (Schienbeinprobleme), Marc Augé (Sehnenverletzung) und Laurenz Pölking (Schambeinentzündung) fehlen verletzt. Malte Beermann fehlt wegen seiner Gelb-Rot-Sperre.



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