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  • Werder Bremen: Ole Werner – „Die zwei Leben

    Werder Bremen: Ole Werner – „Die zwei Leben


    Fußballtrainer war nicht der Karriereplan von Werder Bremens Trainer Ole Werner. In anderen Jobs aber wäre er wohl nicht glücklich geworden, sagt der 36-Jährige im sehr persönlichen Interview. Denn für seinen Alltag bedarf es einer speziellen Struktur.

    Auf dem angestrebten Weg in den Europapokal darf der Angstgegner für Werder Bremen dieses Mal kein Stolperstein werden. Fast elf Jahre lang warten die Grün-Weißen auf einen Heimsieg gegen die TSG 1899 Hoffenheim. Als es letztmals einen Dreier gegen die Kraichgauer gab, saß noch ein gewisser Robin Dutt als Trainer auf der Werder-Bank. Die Bremer Treffer erzielten Philipp Bargfrede, Santiago Garcia und Nils Petersen.

    An diesem Sonntag (15.30 Uhr, im Sport-Ticker der WELT) müssen es in Hoffenheim andere richten. Vor der Partie bezog Trainer Ole Werner Stellung.

    Frage: Herr Werner, nach dem Mainz-Spiel Anfang Februar sahen Sie erstmals Rot. Was haben Sie sich von der Mannschaft anhören müssen?

    Ole Werner: Die Spieler waren kein Problem. Es war eher ein Thema, das ich mit mir selbst auszumachen hatte. Ich musste meine Strafe in die Mannschaftskasse zahlen. Und die ist schon so hoch, dass sie wehtut. Ich saß dann abends am Küchentisch und habe per Online-Überweisung meine Rechnung bezahlt.

    Frage: In der öffentlichen Wahrnehmung sind Sie ein sehr kontrollierter Typ. Wie sind Sie abseits des Platzes?

    Werner: Die zwei Leben unterscheiden sich bei mir schon sehr deutlich. Ich bin lockerer, deutlich unstrukturierter und nehme viele Dinge, die mich betreffen, nicht so ernst. Ich kann deutlich besser damit umgehen, wenn etwas nicht gelingt. Das klappt im Job weniger. Ich bin als Trainer einfach meistens konzentriert, im privaten Bereich nicht.

    Frage: Wie äußert sich die Lockerheit?

    Werner: Ich kann auch mal mit dem Auto in den Urlaub fahren und noch nicht wissen, ob es nach Frankreich oder Italien geht. Ich lebe spontan, brauche keinen Tagesplan und glaube, dass deshalb auch Fußballtrainer der Beruf ist, bei dem ich hängengeblieben bin. Weil du nicht weißt, was morgen passiert. Mit einem völlig strukturierten, eintönigen Alltag käme ich wahrscheinlich nicht zurecht.

    Frage: Fußballtrainer war nicht ihr Karriereplan. Sie haben eine Ausbildung zum Bankkaufmann gemacht, Deutsch auf Lehramt studiert. Wären Sie in den Jobs glücklich geworden?

    Werner: Das bezweifle ich. Wenn man sich mein Leben anguckt, habe ich eigentlich alle zwei, drei Jahre etwas Neues gemacht. Das, was man noch nicht kennt, hat mich gereizt.

    Frage: Sie haben auf Lehramt studiert. Eine Verlegenheitslösung?

    Werner: Nein. Obwohl ich nie gut in der Schule war, habe ich mich dort immer wohlgefühlt. Und ein vernünftiges Einkommen gibt es auch. Ich habe aber bei Weitem nicht zu Ende studiert, war mehr Semester eingeschrieben als wirklich aktiv.

    Frage: Immerhin konnten Sie so umsonst mit den Öffis fahren.

    Werner: Das stimmt (lacht).

    Frage: Wie haben Sie sich als Student finanziert?

    Werner: Ich war bei Holstein Kiel schon Jugendtrainer und habe ein bisschen was verdient – zweistellig im Monat. Kein Witz! Das durften meine Eltern bei dem Zeitaufwand nicht wissen. Ich hatte einen Job im Gartenservice, habe in der Buchhaltung einer Augenklinik gearbeitet und BAföG bekommen. Eine anstrengende Zeit, weil ich die vielen Jobs koordinieren musste. Auf der anderen Seite bin ich gerne und viel feiern gewesen. Mit dem schmalen Portemonnaie, das ich hatte, habe ich trotzdem schöne Abende hingekriegt (lacht). Die Freunde habe ich immer noch. Da hat sich bei mir in den vergangenen 18 Jahren wenig getan.

    Frage: Sie haben auch ein Jahr als Gärtner in Australien verbracht. Wie kam es dazu?

    Werner: Eigentlich wollte ich studieren, das hat aber nicht geklappt. An gewissen Unis musste man das Abi-Zeugnis beilegen und an anderen nicht. In Kiel hätte ich es gemusst, wusste es aber nicht. Ich musste also Zeit überbrücken …

    Frage: Dann ging es nach Australien.

    Werner: Weil ich mit nicht viel Geld runter bin, musste ich erst mal neun Monate lang arbeiten, um danach reisen zu können. Eigentlich war die Zeit in Sydney, neun Monate mit richtigen Nachbarn, Job und Wohnung, die schönste. Das hat noch viel mehr Spaß gemacht, als dann das Land zu bereisen.

    Frage: Ist noch Garten-Know-how hängengeblieben?

    Werner: Damit kann ich mich blicken lassen. Ich selbst habe keinen großen Garten, helfe aber meiner Mutter, wenn die Zeit es zulässt. Ob mit der Heckenschere oder womit auch immer.

    Frage: Woher kommen die Abenteuerlust und das Interesse, neue Dinge auszuprobieren?

    Werner: Die Neugier habe ich von meinen Eltern. Ein Beispiel: Als ich früher im Urlaub war, gab es noch nicht in jedem Land Roaming. Dann bin ich manchmal alleine mit dem Bus durch Europa gefahren, weil am Saisonende Ende Mai keiner Zeit hatte. Ich habe mir im Baskenland Sachen aufgeschrieben, die ich dort interessant fand. Und als ich zu Hause war, hatte ich 20 Sachen, die ich googeln konnte. Das macht mir einfach Spaß.

    Frage: In einer Woche sind Bundestagswahlen. In Deutschland und der Welt ist unglaublich viel los. Bereitet Ihnen das Weltgeschehen Sorge?

    Werner: Es beschäftigt mich schon. Jeder merkt, dass Dinge in der Welt in Bewegung sind. Dass jahrelange Gewissheiten keinen Bestand mehr haben. Aber vieles ist so komplex, dass man es selbst nur schwer einordnen kann. Das sorgt für Verunsicherung. Ich bin in Europa in einer relativ berechenbaren Welt aufgewachsen, das verändert sich gerade.

    Frage: Wie äußert sich die Verunsicherung bei Ihnen?

    Werner: Ich denke über vieles mehr nach als noch vor fünf Jahren. Und es ergeben sich mehr Gespräche über Themen, die viel diskutiert und kontrovers sind. Auch bei den Spielern merkt man das. Gerade heute ging es in der Kabine darum, wofür welche Parteien bei der Bundestagswahl stehen. Ich habe schon das Gefühl, dass es für alle bei uns ein Thema ist und jeder ein ähnliches Gefühl hat wie ich. Dass man sich informieren muss, und versucht, sich eine Meinung zu bilden.

    Frage: Ihr Vertrag läuft bis 2026. Laufen Gespräche über eine Verlängerung?

    Werner: Es gibt schon Zukunfts-Gespräche. Aber weniger über meinen Vertrag. Eher darüber, was wir vorantreiben wollen. Es steht ein Sommer vor der Tür, der für uns wichtig sein wird, in dem Weichen gestellt werden. Sicher weiß man es nie, aber es kann gut sein, dass ein Umbruch bevorsteht.

    Frage: Sie haben Werder in die 1. Liga zurückgeführt, den Verein dort etabliert. Hat bei Ihnen mal ein anderer Klub angeklopft?

    Werner: Ich habe noch nie parallel mit einem Verein Gespräche geführt, wenn ich bei einem anderen gearbeitet habe. Ich bin mit dem Kopf total hier, es gibt genug zu tun und es ist nicht so, dass mir langweilig wird. Ich habe hier nicht das Gefühl, dass es abgeschlossen ist.

    Frage: Aus der Zeit in Australien wird gutes Englisch übrig geblieben sein. Können sie sich eines Tages eine Station in den USA oder England vorstellen?

    Werner: Es kann schon sein, dass ich die Herausforderung suche. Ich warte aber nicht auf einen Anruf mit englischer Vorwahl.

    Frage: Sie haben gesagt, dass Sie vielleicht noch mal in einem ganz anderen Bereich arbeiten möchten. Was könnte das sein?

    Werner: Ich komme aus einer Gegend, in der Tourismus und besonders Wassersport eine Rolle spielen. Und ich habe viele Freunde, die damit ihr Geld verdienen. Ich kann mir gut vorstellen, da mitzuarbeiten. In der Hotellerie, Gastronomie, aber auch in Surfschulen. Ich könnte Inhalte vermitteln, mit jungen Leuten zu tun haben und an der frischen Luft sein. Aber es könnte sogar sein, dass ich noch mal Lehrer werde. Um einen anderen Alltag zu haben, neue Dinge zu lernen. Vielleicht kommt irgendwann der Tag, an dem ich auf andere Art und Weise Dinge weitergeben möchte.

    Frage: Surflehrer mit 50 also?

    Werner: Warum nicht? Man muss dann ja nicht mehr selbst draufstehen, sondern nur erklären, wie es geht (lacht). Das ist für mich nicht total absurd – das kann man schon machen.

    Der Text wurde für das Sport-Kompetenzcenter (WELT, SPORT BILD, BILD) erstellt und zuerst in SPORT BILD veröffentlicht.



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  • Werder Bremen: Zur Pause raus! Das steckt hinter dem

    Werder Bremen: Zur Pause raus! Das steckt hinter dem


    Das 1:3 gegen Hoffenheim war eine Enttäuschung. Nach früher Führung (Eigentor Nsoki/7.) verlor Werder Bremen erst den Faden und am Ende nach ganz schwacher Leistung das Spiel gegen den Krisen-Klub.

    Die Bremer offenbarten Schwächen in der Defensive und bekamen vor der Pause im Offensiv-Spiel kaum eine Torszene zustande. Dabei gelang einem Spieler besonders wenig: Marvin Ducksch (30).

    Werders Top-Angreifer (13 Scorer-Punkte) erwischte einen ganz schwachen Tag. Sein Torschuss-Versuch (40.) vor der Pause wurde simpel geblockt, eine Ecke (42.) versemmelte er kläglich, dazu führte ein versprungener Ball zu Geraune bei den Fans.

    Mutige Rangnick-Antwort: „Mit mir wäre Leipzig schon Meister geworden“

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD16.02.2025

    Konsequenz: Zur Pause nahm Trainer Ole Werner den Top-Star runter. Ein ungewöhnlicher Vorgang.

    Werder Bremen: Das steckt hinter dem Ducksch-Denkzettel!

    Werner: „Wir haben drei Wechsel zur Halbzeit vorgenommen, weil wir eine andere Energie auf den Platz bringen wollten. Wir wollten vorn einen anderen Spielertypen haben, weil wir es nicht geschafft haben, spielerische Lösungen in Halbräumen zu finden. Deshalb haben wir uns für André entschieden.“

    Für Ducksch kam Neuzugang Silva, der agiler war, aber ebenfalls keine Bäume ausriss. Nicht das erste Mal, dass Bremens Stürmer Nr. 1 früh ausgewechselt wurde, aber eine Seltenheit. Zuvor nahm ihn Werner letztmals beim 0:5 gegen die Bayern (4. Spieltag) zur Pause runter.

    Kritik am bei vielen Fans kritisch betrachteten Ducksch gibt es von den Bossen jedoch nicht.



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  • Bundesliga: Debakel sowohl für Hertha als auch Borussia Dortmund – und schließlich Werder Bremen

    Bundesliga: Debakel sowohl für Hertha als auch Borussia Dortmund – und schließlich Werder Bremen


    Aktienemittent Borussia Dortmund verlor das nächste Spiel in der 1sten Bundesliga, Anleiheemittent Hertha BSC Berlin dagegen zum vierten Mal in Serie.

    Neuer Trainer in Dortmund, weiterhin kein Fortune in der Bundesliga. Auch beim – jetzt ehemaligen Tabellenschlusslicht – VFL Bochum ging die Borussia sang- und klanglos mit 2:0 unter. Ex-Nationalspieler Niklas Süle zeigte eindrücklich, warum er auf der Bank besser aufgehoben wäre als im Spiel: Der Pass zum Gegentor muss beinahe als Vorlage für ihn gewertet werden. Man kann es nur noch einmal betonen: Die Abwehr der Borussia ist eine Katastrophe. Aber auch die Offensive tat sich am Samstag gegen den Tabellenletzten nicht wirklich hervor, sondern glänzte durch das Vergeben diverser Großchancen. Ein 3:2 Auswärtssieg hätte drei Punkte gebracht, aber die Hauptbaustelle(n) vernebelt.

    Echte Liebe, hart auf dem Prüfstand: Borussia Dortmund in der 1sten Bundesliga

    Echte Liebe, hart auf dem Prüfstand: Borussia Dortmund in der 1sten Bundesliga

    Platz 11 mit 29 Punkten. Zugegeben, zu den internationalen Rängen sind es nur sechs Punkte, bis zur Champions League sind es acht. Allerdings liegt die obere Tabellenhälfte abgesehen von Meister und Ex-Meister auch sehr dicht beisammen – dort noch hineinzustoßen, sieht für die Borussia derzeit weiter entfernt denn je aus.

    In Berlin darf man sich wohl auf die gefühlt 17nte Interimsübernahme durch Pal Dardai einrichten bis Ende der Saison. Die Hertha verlor auch das vierte Spiel in Serie, sogar nach Führung. Die Hertha hat zwar in diesen vier Spielen gegen drei Ex-Tabellenführer der 2ten Bundesliga verloren (was in dieser Saison gar nichts heißt), allerdings auch gegen Schlusslicht Jahn Regensburg. Vom derzeitigen BSC-Trainer wird man nach BondGuide-Prognose nie wieder etwas hören – genau wie vorher also. Wo graben die Hauptstädter eigentlich diese Namen immer wieder aus? – während Urgewächs Dardai sich einen schlanken Fuß auf der Tribüne macht und nur mitleiden darf.

    In den Sonntagsspielen kann Schalke 04 mit einem Sieg gegen Karlsruhe erstmals in dieser Saison an Tabellennachbar Hertha vorbeiziehen. Sogar ein Unentschieden würde reichen – es wurde ein 2:1.

    Der vierte Kapitalmarktemittent, der SV Werder Bremen, steht bereits vor der Borussia und könnte sich nur um einen Tabellenplatz verbessern, und zwar vor den FSV Mainz. Im Heimspiel gegen die co-abstiegsbedrohte TSG Hoffenheim besteht eine gute Möglichkeit dazu. Indes, es wurde eine nicht sehr ansehnliche Heimpleite 1:3 gegen Hoffenheim. Trotz Führung. Werder muss nun kleinere Brötchen backen – nach oben ist der Zug endgültig abgefahren.

    Falko Bozicevic

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  • Bundesliga: Werder Bremen mit Pleite! Fans pfeifen Team in…

    Bundesliga: Werder Bremen mit Pleite! Fans pfeifen Team in…


    Hätte er mal die Beine zugemacht …

    Bremen verliert 1:3 gegen Hoffenheim. Bitter: Bremens Niklas Stark (29/nach Gelb-Rot-Sperre zurück) wird vor den ersten beiden Gegentoren getunnelt.

    Dabei legt Werder einen Start nach Maß hin – ohne eigenen Torschuss. Hoffenheim-Verteidiger Nsoki nickt vor Grüll eine Flanke von Bremens Startelf-Rückkehrer Schmid in Stürmer-Manier ins eigene Netz. 1:0 für Werder (7.).

    Ausgerechnet Nsoki! Schon beim spektakulären Hinspiel (4:3 für Bremen) hatte der Franzose beim Stand von 3:0 für Hoffenheim in der 18. Minute die Rote Karte gesehen und damit die spektakuläre Werder-Wende eingeleitet.

    Hoffenheim zeigt sich von dem frühen Eigentor unbeeindruckt. Stach gleicht per Flachschuss aus etwa 15 Metern durch die Beine von Stark zum 1:1 aus (28.). Und Bischof dreht das Spiel. Der zukünftige Bayern-Spieler trifft per Grätsch-Schuss aus knapp 17 Metern zum 2:1 für die TSG (44.) – erneut durch die Beine von Stark.

    Laute, deutliche Pfiffe der Werder-Fans beim Gang in die Kabine!

    Tom Bischof (19, M.) trifft durch die Beine von Niklas Stark (r.) zum 2:1 für Hoffenheim – sein Schuss hoppelt mit 70 km/h ins Netz

    Tom Bischof (19, M.) trifft durch die Beine von Niklas Stark (r.) zum 2:1 für Hoffenheim – sein Schuss hoppelt mit 70 km/h ins Netz

    Foto: WITTERS

    Bremen-Trainer Ole Werner reagiert mit drei Wechseln, bringt u.a. Winter-Neuzugang Silva für Ducksch – ungewöhnlich, angesichts der schwachen Leistung des Topscorers jedoch verständlich. Hilft aber nichts, Orban legt per Kopf aus etwa 4 Metern das 3:1 für Hoffenheim nach (63.).

    Ein Nachmittag zum Vergessen für Werder – diese Heim-Pleite tut richtig weh. Bremen bleibt 10., Hoffenheim holt drei wichtige Punkte im Abstiegskampf.



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  • Erst Bundesliga-Coach, dann Surflehrer? «Kann man machen»

    Erst Bundesliga-Coach, dann Surflehrer? «Kann man machen»


    Ole Werner von Werder Bremen kann sich nach seiner Karriere als Bundesliga-Coach eine Zukunft als Surflehrer vorstellen. «Warum nicht?», sagte der 36-Jährige in einem Interview der «Bild am Sonntag». «Man muss dann ja nicht mehr selbst draufstehen, sondern nur erklären, wie es geht. Das ist für mich nicht total absurd – das kann man schon machen.»

    Werner trainiert die Bremer bereits seit November 2021. Seine Heimat ist aber Schleswig-Holstein. «Ich komme aus einer Gegend, in der Tourismus und besonders Wassersport eine Rolle spielen. Und ich habe viele Freunde, die damit ihr Geld verdienen», sagte der langjährige Spieler und Trainer von Holstein Kiel. Er könne sich später einmal «gut vorstellen, da mitzuarbeiten. In der Hotellerie, Gastronomie, aber auch in Surfschulen.»



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  • Berechnung zur Fußball-Bundesliga: So endet laut KI die…

    Berechnung zur Fußball-Bundesliga: So endet laut KI die…


    Stand: 12.02.2025 10:58 Uhr

    Die virtuelle Tabelle verspricht eine spannende Rückrunde der Saison in der Fußball-Bundesliga: Mit dem VfL Wolfsburg und Werder Bremen machen sich zwei Nordclubs Hoffnungen auf eine Europacup-Teilnahme. Der FC St. Pauli und Holstein Kiel stehen im Tabellenkeller und wollen die Klasse halten. Wie geht die Saison aus?

    Vier norddeutsche Vereine spielen in dieser Spielzeit in der Fußball-Bundesliga. Und für alle wird die Rückrunde sehr spannend. Der VfL Wolfsburg als Tabellenneunter und Werder Bremen als Zehnter sind in Schlagdistanz zu den Europacup-Plätzen.

    Am Ende des Bundesliga-Tableaus kämpfen die Aufsteiger FC St. Pauli und Holstein Kiel hingegen darum, nicht direkt wieder in die 2. Liga abzusteigen.

    Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz hat GSN für den NDR den Rest der Saison berechnet. So sieht demnach die Abschlusstabelle aus:

    Die GSN-Abschlusstabelle – nach aktueller Datenlage
    Platz (aktueller Tabellenstand) Club Punkte (Punkte nach dem 20. Spieltag)
    1. (1) FC Bayern München 86 (54)
    2. (2) Bayer 04 Leverkusen 75 (46)
    3. (4) RB Leipzig 62 (36)
    4. (3) Eintracht Frankfurt 60 (39)
    5. (5) VfB Stuttgart 59 (35)
    6. (11) Borussia Dortmund 53 (29)
    7. (9) SC Freiburg 51 (33)
    8. (8) Borussia Mönchengladbach 49 (31)
    9 (9) VfL Wolfsburg 49 (30)
    10. (7) 1. FSV Mainz 05 47 (32)
    11. (10) Werder Bremen 45 (30)
    12. (12) FC Augsburg 39 (27)
    13. (13) 1. FC Union Berlin 36 (24)
    14. (15) TSG 1899 Hoffenheim 33 (18)
    15. (14) FC St. Pauli 33 (21)
    16. (16) 1. FC Heidenheim 26 (14)
    17. (17) Holstein Kiel 24 (13)
    18. (18) VfL Bochum 22 (11)

     

    Weitere Informationen

    Eine Fußballtabelle vor eine Fußballmotiv © Colourbox Foto: -

    Ergebnisse, Tabellenstände und die Spieltage im Überblick.
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    Angreifer André Silva von RB Leipzig © IMAGO / Picture Point LE

    Alle Zu- und Abgänge der norddeutschen Fußball-Bundesligisten Werder Bremen, VfL Wolfsburg, FC St. Pauli und Holstein Kiel in der Saison 2024/2025 im Überblick.
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    Hamburgs Adam Karabec (r.) im Zweikampf mit Fabian Kunze © Witters Foto: Tim Groothuis

    Zwei Nordclubs spielen oben mit, einer kämpft um den Klassenerhalt. So wird die Zweitliga-Tabelle nach einer KI-Berechnung am Ende der Spielzeit aussehen.
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    Osnabrücks Spieler bejubeln einen Treffer © Imago Images

    Drei Nordclubs spielen in Deutschlands dritthöchster Spielklasse. So wird die Tabelle nach einer KI-Berechnung am Ende der Spielzeit aussehen.
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    Dieses Thema im Programm:

    Sportclub |
    16.02.2025 | 22:50 Uhr

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  • Frauen-Trainer Horsch verlässt Werder Bremen am Saisonende

    Frauen-Trainer Horsch verlässt Werder Bremen am Saisonende


    Bremen – Die Fußball-Frauen des SV Werder Bremen müssen sich einen neuen Trainer suchen. Einen Tag nach dem Einzug ins DFB-Pokal-Halbfinale teilte der Verein mit, dass Trainer Thomas Horsch nach der Saison den Verein verlassen wird. 

    Clemens Fritz: „Müssen wir natürlich akzeptieren“

    „Thomas hat in den letzten vier Jahren zusammen mit Birte Brüggemann ein sehr starkes Fundament bei den Werder-Frauen gelegt und hat ein Team entwickelt, das sich in der Bundesliga etabliert hat“, sagte Clemens Fritz, Geschäftsführer Fußball, in einer Club-Mitteilung: „Seine nun getroffene Entscheidung müssen wir natürlich akzeptieren und auch respektieren.“

    Der gebürtige Bremer Horsch hatte über lange Zeit bei Werder in den verschiedenen Positionen gearbeitet, unter anderem auch als Co-Trainer bei den Männern in der Bundesliga. „Ich hatte achteinhalb tolle Jahre bei Werder, zunächst bei den Männern in der 3. Liga, dann in der Bundesliga und jetzt die letzten vier Jahre bei den Frauen. Das ist eine Zeit, die ich nie vergessen werde und aus der ich ganz viel mitnehmen werde“, sagte Horsch. Jetzt sei der Moment gekommen, ein neues Kapitel aufzuschlagen.

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  • Fußball-Bundesliga – Frauen-Trainer Horsch verlässt Werder…

    Fußball-Bundesliga – Frauen-Trainer Horsch verlässt Werder…


    Bremen (dpa/lni) – Die Fußball-Frauen des SV Werder Bremen müssen sich einen neuen Trainer suchen. Einen Tag nach dem Einzug ins DFB-Pokal-Halbfinale teilte der Verein mit, dass Trainer Thomas Horsch nach der Saison den Verein verlassen wird. 

    Clemens Fritz: „Müssen wir natürlich akzeptieren“

    „Thomas hat in den letzten vier Jahren zusammen mit Birte Brüggemann ein sehr starkes Fundament bei den Werder-Frauen gelegt und hat ein Team entwickelt, das sich in der Bundesliga etabliert hat“, sagte Clemens Fritz, Geschäftsführer Fußball, in einer Club-Mitteilung: „Seine nun getroffene Entscheidung müssen wir natürlich akzeptieren und auch respektieren.“

    Der gebürtige Bremer Horsch hatte über lange Zeit bei Werder in den verschiedenen Positionen gearbeitet, unter anderem auch als Co-Trainer bei den Männern in der Bundesliga. „Ich hatte achteinhalb tolle Jahre bei Werder, zunächst bei den Männern in der 3. Liga, dann in der Bundesliga und jetzt die letzten vier Jahre bei den Frauen. Das ist eine Zeit, die ich nie vergessen werde und aus der ich ganz viel mitnehmen werde“, sagte Horsch. Jetzt sei der Moment gekommen, ein neues Kapitel aufzuschlagen.

    © dpa-infocom, dpa:250213-930-374651/1



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