Schlagwort: Werder Bremen

  • Bielefeld – Werder Bremen heute im Free-TV: Wo läuft

    Bielefeld – Werder Bremen heute im Free-TV: Wo läuft


    Schafft Bielefeld die Sensation?

    Als einziger verbleibender Drittligist steht die Arminia im Viertelfinale des DFB-Pokals. Dort empfängt man am Dienstag Bundesligist Werder Bremen. Anstoß ist um 20.45 Uhr. BILD erklärt Ihnen, wo Sie das Spiel im Free-TV, Livestream und Live-Ticker verfolgen können.

    DFB-Pokal heute im Free-TV: So sehen Sie Bielefeld – Bremen

    Das DFB-Pokal-Viertelfinale zwischen Arminia Bielefeld und Werder Bremen wird live im Free-TV vom ZDF übertragen. Anstoß ist um 20.45 Uhr, die Übertragung startet um 20.15 Uhr.

    Dazu läuft das Duell live beim Pay-TV-Sender Sky und beim kostenpflichtigen Streaminganbieter WOW (Anzeige). Hier beginnt die Übertragung um 20.15 Uhr.

    Sie können das DFB-Pokal-Viertelfinale nicht live vor dem TV verfolgen oder haben kein Sky-Abo? Kein Problem! Im BILD-Liveticker können Sie das komplette Spiel zwischen Bielefeld und Werder Bremen kostenlos verfolgen.



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  • Endspiel für Werder: Bielefeld-Spiel entscheidet über

    Endspiel für Werder: Bielefeld-Spiel entscheidet über


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  • Werder Bremens Werner knallhart! Wer keinen Druck

    Werder Bremens Werner knallhart! Wer keinen Druck


    1. Werder Bremens Werner knallhart! Wer keinen Druck abkann, soll ins Freibad!  BILD
    2. Werner: “Wer das anders sieht, der muss ins Freibad gehen”  kicker
    3. Pokal-Viertelfinale: Hält das “gallische Dorf” Bielefeld im DFB-Pokal wieder stand?  Sportschau
    4. Bielefeld im DFB-Pokal: Arminia zwischen Himmel und Hölle  Süddeutsche Zeitung – SZ.de
    5. Werder Bremen in Bielefeld – Werner will im DFB-Pokal mit “Vollgas nach vorne”  NDR.de



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  • Werder Bremens Pokal-Hoffnung: Stage gegen Bielefeld

    Werder Bremens Pokal-Hoffnung: Stage gegen Bielefeld


    Es gab kaum Ausfälle, die für Werder in der vergangenen Zeit schwerwiegender waren als die von Mittelfeldmann Jens Stage (28/Adduktoren) und Kapitän Marco Friedl (26/Innenbandzerrung). Dem Team fehlten die Antreiber, mental und spielerisch.

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    Quelle: BILD24.02.2025

    Während Trainer Ole Werner (36) auch am Dienstag beim Pokal-Viertelfinale in Bielefeld (20.45 Uhr, ZDF & Sky) nicht auf seinen Käpt’n setzen kann, steht „Dänen-Düse“ Stage wieder zur Verfügung. Der Mittelfeld-Motor, der beim 0:5 in Freiburg in der 60. Minute sein Comeback gab, könnte jetzt wieder in der Startelf stehen.



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  • Werder Bremen im Pokal gegen Bielefeld mit Doppelspitze

    Werder Bremen im Pokal gegen Bielefeld mit Doppelspitze


    Wird es der erste gemeinsame Startelf-Einsatz von Marvin Ducksch (30) und André Silva (29)?

    Werders Top-Stürmer mussten sich die Klatsche in Freiburg (0:5) in Teilen von der Bank aus ansehen. Coach Ole Werner (36) setzte in der Startelf auf Silva, aus dessen Spiel aber vor allem eine vergebene Großchance und der verschossene Elfmeter in Erinnerung bleiben.

    Heftige Real-Abrechnung!: „Unterirdisch!“„Unerträglich!“ „Respektlos“

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    Quelle: BILD24.02.2025

    In der 60. Minute kam Ducksch für Justin Njinmah (24) auf den Rasen, teilte sich mit seinem portugiesischen Vertreter noch zwölf Minuten das Feld – bis dann auch Silva (für Grüll) runtermusste.

    „Es ist sicherlich auch eine Option, dass die beiden zusammen auf dem Platz stehen“, sagt Werner nun auch vor dem Pokal-Viertelfinale in Bielefeld (Dienstag, 20.45 Uhr, ZDF & Sky).

    „Abgesehen davon, dass André zwei große Chancen ausgelassen hat, finde ich, dass er in Freiburg im Zusammenspiel mit der Mannschaft viele Dinge extrem gut gemacht hat“, sagt der Trainer über Silva (Leihe von RB Leipzig), der als Soforthilfe für Werder eingeplant war.



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  • Endspiel für Werder: Bielefeld-Spiel entscheidet über

    Endspiel für Werder: Bielefeld-Spiel entscheidet über


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  • Endspiel für Werder: Bielefeld-Spiel entscheidet über

    Endspiel für Werder: Bielefeld-Spiel entscheidet über


    Werder Bremen ist völlig aus dem Tritt geraten. Rettet der DFB-Pokal die Saison? Der Trainer sieht Chance und Druck zugleich.

    Es ist einiges aus den Fugen geraten bei Werder Bremen. Statt über die Liga den Angriff auf Europa zu starten, stecken die Grün-Weißen in einer tiefen Krise. Nur ein Sieg aus den bislang acht Spielen in diesem Jahr, drittschlechtestes Team der Rückrunde, Absturz auf Platz zwölf – das große Ziel Europapokal ist für Werder wohl nur noch über den DFB-Pokal möglich.

    Doch in der aktuellen Verfassung wird selbst das Viertelfinale beim Drittligisten Arminia Bielefeld an diesem Dienstag (20.45 Uhr/ZDF und Sky) zur hohen Hürde. Zumal nach dem peinlichen 0:5 beim SC Freiburg deutliche Risse in der Werder-Mannschaft zutage getreten sind.

    «Wir haben momentan nicht den Ehrgeiz, den letzten Push und den letzten Willen, um uns gegenseitig zu helfen», kritisierte Romano Schmid den inneren Zusammenhalt des Teams. «Das ist eine bittere Erkenntnis, aber es ist die Realität, weil wir bei Widerständen auseinanderfallen und auf den anderen zeigen», sagte Werder-Coach Ole Werner. «Wenn es gut läuft, so wie im Dezember, sind wir eine Mannschaft. Aber jetzt zeigt sich wirklich, ob wir eine sind oder nicht.»

    Der Bremer Trainer hatte daher am Wochenende erhöhten Redebedarf und nahm seine Mannschaft in die Pflicht. Damit will es Werner aber erst einmal auch bewenden lassen. «Dass wir es anders machen müssen, das ist jedem bewusst», sagte der Coach. Nun soll der Fokus auf Arminia Bielefeld liegen, das in dieser Saison bereits Hannover 96, Union Berlin und den SC Freiburg aus dem Pokal geworfen hat.

    «Es geht nicht um Abwechslung vom Bundesliga-Alltag, sondern um eine große Chance für uns. Wir haben uns dieses Viertelfinale mit harter Arbeit verdient und wollen diese Chance mit aller Macht ergreifen», sagte der Bremer Trainer, der sein Team gegen den Drittligisten trotz der sportlichen Talfahrt weiter als Favorit sieht. «Klar ist es Druck, aber es ist auch eine große Chance für uns.»

    Diese wollen die Bremer nahezu in Bestbesetzung beim Schopfe packen. Lediglich Abwehrchef und Kapitän Marco Friedl fällt für die Partie in Ostwestfalen weiter wegen einer Innenbandzerrung aus. Dafür ist Routinier Jens Stage nach seinem Kurzeinsatz in Freiburg wieder vollkommen fit und dürfte mit seiner Präsenz und Erfahrung in die Startelf rücken.

    Dort dürfte auch Marvin Ducksch den in Freiburg zwar engagierten, aber glücklosen André Silva ersetzen. Im Breisgau saß Ducksch zunächst eine Stunde nur auf der Bank, auch weil er nach einem operativen Eingriff in der kurzen Winterpause noch seine Form sucht. «Es ist gut, dass wir wieder mehr Möglichkeiten haben, auch wenn noch nicht alle Spieler, die zurückkommen, komplett im Rhythmus sind», sagte Werner.

    dpa-infocom GmbH



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  • Bundesliga: vier Emittenten – nur Borussia Dortmund gewinnt zur Abwechslung

    Bundesliga: vier Emittenten – nur Borussia Dortmund gewinnt zur Abwechslung


    Werder Bremen und Schalke 04 hat der 23ste Spieltag der Bundesliga zerlegt – überraschenderweise gewinnt nur Borussia Dortmund…

    Zum Auftakt am Freitagabend in der 1sten Bundesliga stand das Abendspiel SC Freiburg gegen Anleiheemittent Werder Bremen an. Zuvor hatten die Breisgauer dreimal in Folge 1:0 gewonnen. Daher war der beste Tipp… kein guter. Werder ging im Auswärtsspiel sang- und klanglos mit 5:0 unter – inklusive eines verschossenen Elfmeters. Auf Rang 12 orientiert sich Grün-Weiß nunmehr doch nach unten, v.a. nach der dritten Niederlage in Serie.

    Im Samstagabendspiel wiederum legte die Borussia aus Dortmund mal so richtig los. Endlich wieder ein Sieg im Heimspiel des börsennotierten Aktienemittenten. Willfähriger Gegner war Union Berlin. Beim 6:0 scheint sich der Kader seinen Frust vom Stollen geschossen zu haben – Dortmund rückt wieder an Werder vorbei, ist aber auch sechs Zähler vom internationalen Geschäft entfernt.

    1ste Bundesliga nach ST 23

    1ste Bundesliga nach ST 23

    Schalke 04 und Hertha BSC Berlin stehen jetzt unisono als Tabellennachbarn da – im letzten Drittel der 2ten Bundesliga. Die Hertha mit einem einzigen Zähler aus den letzten fünf Partien, Schalke mit immerhin sechs Punkten. Die Königsblauen gingen in Darmstadt mit 2:0 unter, die Hertha erreichte unter dem neuen Trainer ein torloses Unentschieden.

    Und wie bei fast jedem Spieltag in der 2ten Bundesliga hat auch dieses Mal wieder der Tabellenführer gewechselt: Der HSV rückte nach oben, Köln einen nach unten. In der oberen Tabellenhälfte siegte an diesem Spieltag nur ein Team: der HSV.

    2te Bundesliga nach ST 23

    2te Bundesliga nach ST 23

    Falko Bozicevic

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  • BILD-Kommentar: Schonfrist für Werder-Bosse ist vorbei

    BILD-Kommentar: Schonfrist für Werder-Bosse ist vorbei


    1. BILD-Kommentar: Schonfrist für Werder-Bosse ist vorbei  BILD
    2. Werder-Krise: Wieso Schmid trotzdem “keine Angst vor irgendetwas” hat  kicker
    3. Fußball-Bundesliga – Letzte Chance DFB-Pokal? Frust bei Werder und Wolfsburg – Sport  Süddeutsche Zeitung – SZ.de
    4. Werder Bremen: Das Zittern um die Saisonziele  WESER-KURIER
    5. TV-Tipp: Werder-Krise im Fokus bei „Sky90“ – und die DeichStube ist live dabei  deichstube.de



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  • Fußball-Bundesliga – Letzte Chance DFB-Pokal? Frust bei

    Fußball-Bundesliga – Letzte Chance DFB-Pokal? Frust bei


    Bremen/Wolfsburg (dpa/lni) – Niemand packte die sportliche Krise von Werder Bremen in so deutliche Worte als Romano Schmid. „Ich schäme mich für den Auftritt“, sagte der österreichische Nationalspieler nach dem 0:5 (0:2) beim SC Freiburg. „Wir haben den Start ins Jahr verkackt.“

    In dieser Woche wollen sowohl Werder als auch der VfL Wolfsburg das Halbfinale des DFB-Pokals erreichen. Am nächsten Samstag (15.30 Uhr/Sky) geht es dann im direkten Nordduell in der Fußball-Bundesliga darum, den Anschluss an die Europa-League-Plätze nicht noch weiter zu verlieren.

    Doch gerade zu Beginn dieser wichtigen Woche ist der Frust bei beiden Clubs groß. Die Bremer haben vor dem Pokal-Viertelfinal-Spiel beim Drittligisten Arminia Bielefeld (Dienstag, 20.45/ZDF und Sky) nur eines ihrer acht Bundesliga-Spiele in diesem Jahr gewonnen.

    Wolfsburger Punktverluste in Serie

    Und auch die Wolfsburger ließen vor ihrem Pokalduell bei RB Leipzig (Mittwoch, 20.45 Uhr/Sky) mal wieder wichtige Ligapunkte liegen. Der VfL Bochum (1:1) war am Samstag der nächste Abstiegskandidat, den die ambitionierten „Wölfe“ im eigenen Stadion nicht besiegen konnten. Das 2:2 gegen Holstein Kiel war am Samstag nicht einmal einen Monat her.

    Rechnet man die 15 Punkte hinzu, die der VfL in dieser Saison schon nach eigener Führung verspielte, wird klar: Die Wolfsburger könnten zwölf Spieltage vor dem Saisonende längst eine ganz andere Ausgangsposition haben, als den Europa-League-Plätzen als Tabellenachter weiter hinterherzulaufen.

    Dennoch: Mit den Wolfsburger Sorgen würde man bei Werder wahrscheinlich gern tauschen. „Wir machen uns das Leben einfach sehr schwer zu Hause“, sagte VfL-Trainer Ralph Hasenhüttl nach dem Bochum-Spiel nur. „Wir werden ein bisschen kopflos, wenn wir in den ersten 20, 25 Minuten nicht gleich den Erfolg sehen. Das ist einfach ein Entwicklungsprozess, den wir gehen müssen. Wir haben so viele Dinge in diesem Jahr schon verbessert und angeschoben. Das ist unser Anspruch. Darauf werden wir unsere ganze Energie verwenden.“

    Stimmt es bei Werder nicht mehr?

    Sein Bremer Kollege Ole Werner wurde da am Wochenende deutlich grundsätzlicher. Bei Werder, einer der positiven Überraschungen der Bundesliga-Hinrunde, steht nicht weniger als der Verdacht im Raum, dass es mannschaftsintern nicht mehr stimmt.

    Jeder im Team müsse wieder „seinen eigenen Job machen“, sagte Werner dem ZDF. Und nicht: „Die hinten reden über die vorne. Und die vorne reden über die hinten. Ich sehe das. Und ich sehe das als Teil des Problems. Und das ist abzustellen.“

    Erstaunlich antriebslos schleppen sich die Bremer aktuell durch die Liga. „Wenn du solche Leistungen ablieferst, dann brauchst du nicht über Europa zu reden“, sagte Sportchef Clemens Fritz.

    Bielefeld schlägt Werder-Besieger

    Der DFB-Pokal ist auch eine Chance, ins internationale Geschäft zurückzukehren. Nur noch zwei Siege fehlen Werder zum Einzug ins Finale. Gegen Drittligist Bielefeld sind die Bremer selbst in ihrer aktuellen Verfassung der klare Favorit. „Wir sind Werder Bremen. Ich weiß, dass wir die bessere Mannschaft sind, wenn wir alles auf den Platz bringen“, sagte Schmid.

    Gewarnt ist der Österreicher trotzdem. Denn einer der beiden Bundesligisten, die die Bielefelder auf dem Weg in dieses Viertelfinale ‘herauswarfen, war der Werder-Bezwinger SC Freiburg (3:1).

    © dpa-infocom, dpa:250223-930-383846/1



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