Schlagwort: Werder Bremen

  • Neuer Job für Martin Heck bei Darmstadt 98

    Neuer Job für Martin Heck bei Darmstadt 98

    Neuer Job für Martin Heck bei Darmstadt 98

    Der SV Darmstadt 98 hat Martin Heck als neuen Sportdirektor verpflichtet. Der 42-Jährige tritt die Nachfolge von Carsten Wehlmann an, der den Verein nach einer insgesamt unbefriedigenden Saison 2022/2023 verlassen hat. Heck, der zuvor eine erfolgreiche Zeit beim 1. FC Kaiserslautern verbrachte, bringt umfangreiche Erfahrungen im deutschen Profifußball mit.

    Martin Heck: Karriere und Erfolge

    Heck begann seine Laufbahn als Spieler in der Jugendabteilung von Eintracht Frankfurt, bevor er zu Profivereinen wie dem FC Rot-Weiß Erfurt und Wacker Burghausen wechselte. Nach seiner aktiven Karriere übernahm er verschiedene Trainer- und Managementpositionen, unter anderem beim 1. FC Kaiserslautern als Technischer Direktor. Unter seiner Leitung gelang dem Verein der Aufstieg in die 2. Bundesliga, was ihn zu einem gefragten Experten im Fußballgeschäft machte.

    Bedeutung der Verpflichtung für Darmstadt 98

    Die Verpflichtung von Martin Heck wird von Experten als strategischer Schritt gewertet, um der Mannschaft neue Impulse zu geben. Laut Vereinspräsidenten Yvonne Giegold ist es notwendig, „frischen Wind“ in den Verein zu bringen. „Martin Heck hat ein gutes Gespür für Talente und kann den Verein in der nächsten Saison entscheidend voranbringen“, erklärte Giegold in einer Pressemitteilung.

    Die Herausforderungen für den neuen Sportdirektor

    Darmstadt 98 steht vor mehreren Herausforderungen, insbesondere nach dem knappen Verbleib in der Liga. Heck wird sich darauf konzentrieren müssen, das Team zu verstärken, um im kommenden Jahr einen stabileren Platz in der zweiten Bundesliga zu sichern. Vor allem wird er nach Verstärkungen suchen, die sowohl erfahren als auch entwicklungsfähig sind. Um dies zu erreichen, stellt sich die Frage, wie das Scouting-Team effizient reorganisiert werden kann.

    Hecks erste Schritte im Verein

    In den ersten Wochen nach seiner Ernennung wird Heck mehrere Gespräche mit den bestehenden Trainern, Spielern sowie dem Scouting-Team führen. Ziel ist es, eine kohärente Strategie zu entwickeln, die sowohl die kurzfristige Leistungssteigerung als auch eine nachhaltige Kaderplanung im Blick hat. Dies schließt auch die Möglichkeit ein, den eigenen Nachwuchs besser zu integrieren und Talente aus der eigenen Jugend zu fördern. „Die Kombination aus Erfahrung und Talent ist der Schlüssel zu unserem zukünftigen Erfolg“, so Heck.

    Reaktionen aus der Fanszene

    Die Reaktionen vonseiten der Fans sind gemischt. Während einige die Verpflichtung als positive Wendung sehen und die Expertise von Heck anerkennen, äußern andere Bedenken hinsichtlich der bisher unkonstanten Leistungen des Vereins. „Es wird viel von ihm abhängen, ob wir unseren Platz im deutschen Fußball stabilisieren können“, sagt ein langjähriger Fan des Vereins.

    Die Vision für die Zukunft

    Heck selbst äußerte sich optimistisch über seine neue Position. Er erwähnte in mehreren Interviews, dass er eine klare Vision für den Club habe: „Ich möchte ein Team formen, das nicht nur um den Klassenerhalt spielt, sondern auch in Zukunft um den Aufstieg kämpfen kann.“ Dies erfordere sowohl personelle als auch strukturelle Veränderungen, die mit Bedacht angegangen werden müssen.

    Der finanzielle Rahmen

    Ein weiterer wichtiger Aspekt von Hecks Arbeit wird die finanzielle Situation des Vereins sein. Darmstadt 98 hat in der Vergangenheit mit Budgetkürzungen zu kämpfen. Heck wird daher auch gefordert sein, kreative Wege zu finden, um sowohl bestehende Verträge zu optimieren als auch neue Spieler zu akquirieren, die sich in das Budget einfügen. Hierbei wird der Kontakt zu Sponsoren sowie potenziellen Investoren entscheidend sein.

    Ausblick

    Die nächsten Monate werden für Martin Heck und den SV Darmstadt 98 entscheidend sein. Die Vorbereitungen für die neue Saison beginnen schon bald, und alle Augen werden auf die Entscheidungen gerichtet sein, die Heck trifft. Es bleibt abzuwarten, ob der neue Sportdirektor die notwendigen Veränderungen herbeiführen kann, um den Verein wieder auf Erfolgskurs zu bringen. Mit einer klaren Vision und einem engagierten Team wird Heck versuchen, Darmstadt 98 zu einer stabilen Größe im deutschen Fußball zu entwickeln.

  • Werder Bremen gegen Darmstadt: Schmerz-Pause für Justin

    Werder Bremen gegen Darmstadt: Schmerz-Pause für Justin

    Werder Bremen gegen Darmstadt: Schmerz-Pause für Justin

    Im Duell zwischen Werder Bremen und Darmstadt standen die Zeichen für die Grün-Weißen unter keinem guten Stern. Linksaußen Justin Njinmah wird mehrere Wochen pausieren müssen, nachdem er sich im Training eine Verletzung am Oberschenkel zugezogen hat. Dies wurde in einer offiziellen Mitteilung des Vereins bekannt gegeben.

    Die Verletzung wurde am Donnerstag während eines intensiven Trainingsspieles diagnostiziert. Vereinsarzt Dr. Stefan Möller erklärte: „Justin hat sich bei einer unglücklichen Bewegung verletzt. Es handelt sich um einen Muskelanriss, der ihn voraussichtlich vier bis sechs Wochen an der Teilnahme am Spielbetrieb hindern wird.“ Die Diagnose hat bei den Verantwortlichen von Werder Bremen Besorgnis ausgelöst, da Njinmah in dieser Saison mit seinen Leistungen zu den Schlüsselspielern des Teams zählte.

    Wichtige Rolle im Team

    Der 22-Jährige wurde in dieser Saison zu einer zentralen Figur im Angriff von Werder Bremen und trug mit sechs Toren und fünf Vorlagen bereits maßgeblich zum Erfolg des Teams bei. Trainer Ole Werner äußerte sich besorgt über den Ausfall: „Justin hat sich fantastisch entwickelt und war in den letzten Wochen in Topform. Sein Ausfall ist für die Mannschaft ein großer Verlust.“

    Die Bremer stehen vor einer anspruchsvollen Serie mit Spielen gegen starke Gegner in der Bundesliga. Ohne Njinmah müssen nun andere Spieler übernehmen, um die Lücke zu schließen. Werner deutete an, dass er möglicherweise auf Systemumstellungen oder regelmäßige Rotation setzen könnte, um die offensive Spielweise aufrechtzuerhalten.

    Alternative Lösungen

    • Leonardo Bittencourt könnte mehr Spielzeit erhalten und die linke Außenbahn übernehmen.
    • Neuzugang Hendrik Weydandt, der sich in der Vorbereitung als variabel erwies, könnte in die Startelf rücken.

    Die Fans des Vereins zeigen sich enttäuscht über die Nachricht. Auf Social Media gibt es zahlreiche Kommentare, die sich eine schnelle Genesung für den talentierten Spieler wünschen. „Das ist ein herber Schlag für unsere Aufstiegsträume. Justin bringt viel Schwung in unser Spiel“, lautet ein oft geteilter Post eines Fans.

    Teamgeist und Moral

    Trotz der ungünstigen Situation versucht die Mannschaft, optimistisch zu bleiben. Kapitän Marvin Ducksch erklärte nach dem Training: „Wir müssen jetzt als Team zusammenstehen und die Herausforderung annehmen. Jeder hat die Möglichkeit, sich zu beweisen.“ Diese Entschlossenheit ist essenziell, um den Rückstand auf die oberen Plätze nicht weiter anwachsen zu lassen.

    Werder Bremen hat sich in dieser Saison ordentlich stabilisiert und wird alles daransetzen, die Punkte zu holen, die für das Erreichen der oberen Tabellenregionen notwendig sind. Der Fokus liegt darauf, den Weggang von Njinmah schnellstmöglich zu kompensieren.

    Ausblick auf kommende Spiele

    Am kommenden Samstag spielt Werder Bremen gegen den SV Darmstadt 98, der in dieser Saison ebenfalls für Überraschungen sorgt. Die Darmstädter stehen momentan im Mittelfeld der Tabelle und dürften auf einen motivierten Gegner treffen, der die Abwehr an der Alten Försterei unter Druck setzen will.

    Für Bremen wird es entscheidend sein, die Chance zu nutzen und das Heimspiel zu gewinnen. Die Dimension der Herausforderung hat sich durch den verletzungsbedingten Ausfall von Njinmah verändert, doch das Trainerteam hat Vertrauen in die Fähigkeiten der Spieler, sodass jeder Einzelne zeigen kann, was er kann.

    Gesundheitschecks und Rehabilitation

    In den kommenden Tagen wird Njinmah einen individuellen Rehabilitationsplan durchlaufen. Die medizinische Abteilung ist optimistisch, dass er nach der vorgesehenen Heilungszeit wieder auf das Spielfeld zurückkehren kann. Es bleibt abzuwarten, ob es eventuell zu einer schnelleren Rückkehr kommt, die von der Schwere der Verletzung abhängt.

    Die Vereinsverantwortlichen haben bereits angekündigt, die Fans über Neuigkeiten bezüglich der Verletzung und den Heilungsprozess informiert zu halten. Die medizinische Abteilung wird dabei regelmäßige Updates geben, um das Publikum auf dem Laufenden zu halten.

    Die nächste Phase der Saison wird für Werder Bremen entscheidend sein, um die Kursrichtung in der Bundesliga zu festigen. Das Auftaktspiel gegen Darmstadt wird zeigen, wie gut das Team ohne seinen Schlüsselspieler zurechtkommt und ob die Moral hoch genug ist, um auch diese Herausforderung zu meistern.

  • FC Bayern, BVB und Co.: Netz-Reaktionen zum 34.

    FC Bayern, BVB und Co.: Netz-Reaktionen zum 34.

    FC Bayern, BVB und Co.: Netz-Reaktionen zum 34.

    Am letzten Spieltag der Bundesliga sorgten die Teams um den FC Bayern München, Borussia Dortmund und weitere Vereinsvertreter für zahlreiche Reaktionen im Netz. Mit teils dramatischen Ergebnissen und emotionalen Begegnungen wurden nicht nur die Zuschauer in den Stadien gefesselt, sondern auch die Social-Media-Plattformen. Diese Gegebenheiten wurden in den letzten Tagen vielfach kommentiert und diskutiert.

    Spannende Aufeinandertreffen

    Der 34. Spieltag war geprägt von besonderen Begegnungen. Während der FC Bayern München gegen den VfL Wolfsburg antrat und einen souveränen Sieg einfuhr, battle Dortmund gegen den SC Freiburg. Besonders das Match zwischen Stuttgart und Augsburg sorgte für Aufregung, da es für beide Teams um alles ging.

    Der FC Bayern konnte mit einem 4:1-Sieg hoheitlich die Meisterschaft verteidigen. Robert Lewandowski, der Toptorjäger des Vereins, erzielte zwei Tore und wurde von den Fans für seine Leistung gefeiert.

    Die Netzreaktionen ließen nicht lange auf sich warten; zahlreiche Tweets und Posts enthielten Lob für den Spieler, der seit Jahren das Rückgrat der Offensive bildet.

    Emotionale Rückmeldungen der Fans

    Besonders die Social-Media-Kanäle von Twitter und Instagram wurden am letzten Spieltag überflutet mit emotionalen Kommentaren. Nutzer zeigten sich stolz auf die Leistungen ihrer jeweiligen Teams und trennten sich nicht selten von den heiß diskutierten Spielerbewertungen. Ein Twitter-Nutzer schrieb: „Lewandowski ist für Bayern das, was Messi für Barcelona ist, unersetzlich!“

    Dortmund-Fans hingegen kamen nach dem 2:2-Unentschieden gegen Freiburg nicht umhin, ihre Enttäuschung kundzutun. Viele posteten mit Hashtags wie #DasIstNichtGenug oder #VerlorenGegangen, was die Frustration über verpasste Chancen verdeutlichte.

    Die Trainerstimmen im Netz

    Trainer Julian Nagelsmann äußerte sich nach dem Spiel gegen Wolfsburg ebenfalls auf Twitter: „Die Jungs haben gekämpft, und die Leistung war überragend. Wir freuen uns auf die nächste Saison! #MiaSanMia“ Dieser Tweet erhielt innerhalb weniger Stunden Tausende von Likes und Retweets, was die Verbindung der Fans zu ihrem Trainer widerspiegelte.

    Auf der anderen Seite fand Edin Terzić, der Trainer von Borussia Dortmund, deutliche Worte nach dem Spiel. „Ein Punkt ist nicht genug für unsere Ambitionen. Wir müssen mehr investieren, um wieder an die Spitze zu gelangen.“ Seine Aussagen stießen auf gemischte Reaktionen in den sozialen Netzwerken, wobei einige Fans Verständnis zeigten, während andere forderten, dass er Konsequenzen ziehen sollte.

    Die Rolle der Social-Media-Plattformen

    Soziale Medien haben sich in den letzten Jahren als wichtigste Plattformen für Fan-Kommunikation etabliert. Statistiken zeigen, dass die Bundesliga eine der meistdiskutierten Ligen in Deutschland ist. Bei Spielen der Top-Teams sind die Hashtags oft innerhalb von Minuten Trending Topics.

    Ein Bericht der Plattform „FanCount“ belegt, dass die Interaktionen rund um den letzten Spieltag die höchste Engagement-Rate seit Beginn der Saison erreichten. Besonders junge Fans nutzen Plattformen wie TikTok, um ihre Meinungen in kreativen Formaten zu teilen, während Twitter eher für schnelle Kommentare und Analysen genutzt wird.

    Nachhaltige Reaktionen und Ausblick

    Einen nachhaltigen Eindruck hinterließen auch die Reaktionen zu den verabschiedeten Spielern. So gaben beispielsweise die Fans von Bayer Leverkusen und dem FC Schalke 04 ihrer Trauer über den Abschied von langjährigen Clubikonen in vielen Posts Ausdruck. Videos, die die letzten Auftritte dieser Spieler zeigten, wurden in den sozialen Medien häufig geteilt.

    Daneben wurden intensive Diskussionen über die geplanten Transfers für die nächste Saison geführt. Auf zahlreichen Plattformen wurde debattiert, welche Spieler zu welchem Verein passen und welche Mannschaften auf dem Transfermarkt in den kommenden Monaten aktiver sein müssten.

    Fazit der Fans und Experten

    Die Netzreaktionen zum abschließenden Spieltag der Bundesliga zeigen klare Tendenzen: Fans sind emotional investiert und äußern Meinungen offen und direkt. In einer Welt, die zunehmend digitaler wird, bleibt die unmittelbare Kommunikation zwischen Fans, Spielern und Klubs unverzichtbar. Experten prognostizieren, dass dieser Trend nicht nur für die Bundesliga bestehen bleibt, sondern auch auf andere Ligen und Sportarten ausstrahlt.

    Zusammenkünfte und Community-Ereignisse

    Zusätzlich zu den Online-Diskussionen planen viele Fans nun bereits gemeinsame Feiern oder öffentliche Zusammenkünfte, um die Erfolge ihrer Teams zu würdigen und die Gemeinschaft zu stärken. Ein Sprecher des Fan-Clubs von Borussia Dortmund erklärte: „Wir möchten die Saison gebührend abschließen. Ein gemeinsames Viewing des letzten Spieltags war genial und soll fortan Tradition werden.“

    Solche Gemeinschaftsveranstaltungen könnten auch in den zukünftigen Jahren eine bedeutende Rolle spielen, besonders wenn es darum geht, neue Fans zu mobilisieren und die Verbindungen zwischen den Vereinen und ihren Anhängern zu festigen.

  • Werder Bremen: Zwei Krisen gestoppt: Zetterer wird in

    Werder Bremen: Zwei Krisen gestoppt: Zetterer wird in


    Zwei Kisten Bier wurden flugs nach dem Bier in die Kabine gebracht. Belohnung für einen großen Werder-Nachmittag in Leverkusen. 2:0 (1:0) gewinnen die Bremer völlig überraschend beim Double-Sieger und stoppen damit die Krise (fünf Pflichtspiel-Pleiten in Folge).

    Werder zeigt eine starke Mannschaftsleistung, bei der auch der Torwart einen Sahne-Tag erwischt. Michael Zetterer (29) zeigt eine fehlerfreie Leistung, rettet den Sieg mit zahlreichen Paraden. Bremens Nr.1: „Wir sind mega glücklich, diese Negativ-Serie endlich gerissen zu haben.“

    „War ein Scheiß-Tag“: So kennt man Xabi Alonso nicht

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    Quelle: Youtube@bayerleverkusenpk08.03.2025

    Zetterer stoppt zwei Krisen

    Werders Stammkeeper stoppt auch das eigene Tief, das zuletzt offensichtlich wurde. Vor einer Woche hatte er beim 1:2 gegen Wolfsburg das erste Gegentor verschuldet und insgesamt unsicherer gewirkt. Der Tiefpunkt einer Phase mit Spielen, in denen er nicht der zuvor gewohnt sichere Rückhalt war.

    Zetterer: „Die Niederlage gegen Wolfsburg nehme ich auf meine Kappe, das habe ich den Jungs auch gesagt. Ich wollte eine Reaktion zeigen und beweisen, was ich drauf habe. Ich bin froh, dass es gelungen ist und zeigen konnte, warum ich hinten drin stehe.“

    Werders Torwart in Leverkusen mit einem fetten Ausrufezeichen, nachdem er zuvor geschwächelt hatte. Auch körperlich. Gegen Wolfsburg stand er – von einer Erkältung geschwächt – im Kasten. Ein Fehler. „Es war nicht sehr schlau, da gespielt zu haben. Es war eine Erfahrung, die ich gemacht habe. Keine Ausrede“, sagt Zetterer.



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  • Florian Wirtz: Krücken! Klinik! Wie schlimm hat es ihn

    Florian Wirtz: Krücken! Klinik! Wie schlimm hat es ihn


    Schock bei Bayer Leverkusen!

    Superstar Florian Wirtz hat sich bei der 0:2-Niederlage gegen Bremen verletzt, musste ausgewechselt werden.



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  • Bundesliga live – FC Bayern mit Urbig, BVB mit Brandt

    Bundesliga live – FC Bayern mit Urbig, BVB mit Brandt


    Für RB Leipzigs Trainer Marco Rose geht es beim SC Freiburg auch um die eigene Zukunft. Medienberichten zufolge hilft dem 48-Jährigen am Samstagabend (18.30 Uhr/Sky) nur ein Sieg im Top-Spiel der Fußball-Bundesliga, um im Amt zu bleiben. Die Sachsen sind in der Tabelle auf Platz sechs abgerutscht. Freiburg ist einen Rang und Punkt besser.

    Vor Pflichtaufgaben im eigenen Stadion steht das verbliebene Champions-League-Trio. Tabellenführer FC Bayern München empfängt den abstiegsbedrohten VfL Bochum, Verfolger Bayer Leverkusen erwartet den kriselnden SV Werder Bremen und Borussia Dortmund trifft auf den formstarken FC Augsburg (alle 15.30 Uhr/Sky).

    Zur gleichen Zeit gastiert der VfB Stuttgart beim Vorletzten Holstein Kiel und setzt an der Förde auf den ersten Erfolg nach zuletzt drei sieglosen Spielen. Zudem empfängt der VfL Wolfsburg den FC St. Pauli. Die Wölfe sind favorisiert, haben in der Bundesliga aber noch nie gegen die Hamburger gewonnen (vier Unentschieden, eine Niederlage).



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  • buten un binnen: Taumelnde Bremer und 4 weitere Fakten

    buten un binnen: Taumelnde Bremer und 4 weitere Fakten


    Stand: 08.03.2025 06:34 Uhr

    In das Duell gegen Bayer 04 Leverkusen gehen die Bremer am Samstag (15:30 Uhr) als krasse Außenseiter. Die Leverkusener sind in der Liga seit 22 Spielen ungeschlagen.

    1. Werder ist 2025 das schwächste Team der Bundesliga

    Nach dem Jahreswechsel sind die Bremer brachial abgestürzt. Aus neun Spielen holten sie nur einen Sieg und zwei Unentschieden. Sechsmal gingen sie als Verlierer vom Platz. Mit fünf Zählern liegen sie in der Jahrestabelle 2025 auf dem 18. Platz.

    2. Leverkusen ist seit 22 Spielen ungeschlagen

    Der amtierende Deutsche Meister hat in dieser Bundesliga-Saison erst einmal verloren. Am 2. Spieltag unterlag Bayer 04 im Heimspiel gegen RB Leipzig mit 2:3. Seitdem sind sie allerdings in der Liga seit 22 Partien ungeschlagen.

    3. Werder muss Schick fürchten

    Leverkusens Patrik Schick ist in dieser Saison aus dem Spiel heraus mit deutlichem Abstand der gefährlichste Stürmer der Liga. 16-mal war der Tscheche bereits erfolgreich. Bayerns Harry Kane liegt mit 21 Toren zwar noch vor ihm in der Torjägerliste, doch der Engländer hat neun seiner Treffer per Elfmeter erzielt.

    4. Werders Abwehr wackelt seit der Winterpause

    Seit der Winterpause sind die Bremer in der Defensive extrem anfällig. 24-mal musste Torwart Michael Zetterer bereits hinter sich greifen. In acht von neun Partien kassierte Werder mindestens zwei Gegentore.

    5. In Leverkusen sehen die Bremer gar nicht so schlecht aus

    Von den vergangenen neun Spielen in der BayArena hat Werder lediglich zwei verloren. Fünfmal endete die Partie mit einem Unentschieden. Zweimal holten die Bremer einen Sieg.

    Mehr über Werder Bremen:

    Dieses Thema im Programm:
    Sportblitz, 7. März 2025, 18:06 Uhr



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  • Werder Bremen: Nach Wacklern und Patzern! Liefer-Druck

    Werder Bremen: Nach Wacklern und Patzern! Liefer-Druck


    Während sich die Bremer Feldspieler am Samstag in Leverkusen im Verbund gegen die Krise stemmen können, muss Torwart Michael Zetterer (29) einen individuell guten Auftritt abliefern.

    Der Keeper steht das erste Mal seit seiner Beförderung zur Nr. 1 in der Kritik. In den vergangenen Wochen gab es immer wieder wacklige Situationen – dann den eindeutigen Fehler, der gegen Wolfsburg zum 0:1 führte.

    „Werde nicht lügen“: Auffällige Kompany-Aussage bei PK

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    Quelle: DFL07.03.2025

    „So wie für uns als Mannschaft ist es auch für viele einzelne Spieler keine einfache Phase“, sagt Trainer Ole Werner (36). „Man muss sich auf das Wesentliche konzentrieren, das tut er. Man arbeitet an seinen Themen und versucht, sich in den Dingen, die einem gerade schwerfallen, zu verbessern.“

    Liefer-Druck für Werder-Torwart Zetterer!

    Um seinen Platz muss sich der in der Hinrunde gefeierte Zetterer laut Profi-Boss Peter Niemeyer (41) keine Sorgen machen („Zetti ist unsere Nummer eins. Das steht fest“). Um für positive Stimmung um seine Person zu sorgen, muss der Keeper am Wochenende aber wieder liefern.

    „Es gilt, sich rauszuarbeiten. Lob und Kritik sind immer ein Ergebnis dessen, was man auf den Platz bringt“, sagt Werner.



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  • buten un binnen: Werder in der Krise: Gelingt

    buten un binnen: Werder in der Krise: Gelingt


    Stand: 07.03.2025 16:22 Uhr

    Am Samstag (15:30 Uhr) müssen die Bremer bei Bayer 04 antreten. Coach Ole Werner weiß, dass die Defensive viel besser verteidigen muss, um etwas mitzunehmen zu können.

    Auch Ole Werner saß am Mittwochabend vor dem Fernseher, als Bayern München im Achtelfinale der Champions League auf Bayer 04 Leverkusen traf. Die Partie endete mit einem 3:0 für die Münchner. Und das vor allem, weil die Leverkusener sich das Spiel selbst kaputtmachten. Vor dem 0:2 griff Torwart Matej Kovar daneben, vor dem 0:3 verschuldete Edmond Tapsoba einen vermeidbaren Foulelfmeter. Zudem sah Rechtsverteidiger Nordi Mukiele die Gelb-Rote-Karte.

    Die klare Niederlage der Leverkusener könnte vor dem Duell am Samstag ein Mutmacher für die Bremer sein. “Der Ansatz, den sie gewählt haben, wird uns wahrscheinlich nicht am Samstag erreichen”, glaubt allerdings Coach Ole Werner. Schließlich hat Bayer 04 gegen die Bayern erneut keinen klassischen Mittelstürmer aufgestellt, sondern vorne auf schnelle Spieler wie Amine Adli gesetzt. Eine Variante, die Leverkusens Trainer Xabi Alonso gegen absolute Topteams häufig wählt. Wenngleich er aus dem Bayern-Spiel nicht viel mitnehmen kann, sieht Werner trotzdem einen Aspekt, der ihn und sein Team optimistisch in die Partie gehen lässt.

    Wenn es um das Thema ‘Mutmacher’ geht, können wir uns am Hinspiel orientieren. Da haben wir eine sehr gute Leistung gezeigt.

    (Ole Werner auf der Pressekonferenz am Donnerstag )

    Bayer 04 will nicht nochmal gegen Werder patzen

    Marvin Ducksch wird auch in Leverkusen noch fehlen. Er plagt sich mit Problemen im Oberschenkel.

    Bei der Partie am 8. Spieltag holten die Bremer gegen den amtierenden Deutschen Meister ein 2:2 im Weser-Stadion. Romano Schmid traf in der 90. Minute zum Ausgleich. Seinerzeit lief es sportlich aber auch noch besser bei den Bremern. Nun befinden diese sich in der Krise. In der Rückrunde ist Werder das schlechteste Team der Liga. Gegen Leverkusen müssen die Bremer darüber hinaus mit Kapitän Marco Friedl, Innenverteidiger Niklas Stark und Stürmer Marvin Ducksch gleich auf drei Leistungsträger verzichten.

    Bayer 04 will nach dem Hinspiel gegen Werder nicht nochmal Punkte abgeben. “Wir brauchen eine andere Energie und eine andere Qualität in unserem Spiel. Viel besser, als wir es in Bremen gemacht haben”, sagte Leverkusens Trainer Xabi Alonso auf der Pressekonferenz am Freitag.

    Werner will “etwas mitnehmen”

    Werder wiederum will, irgendwie, den Coup schaffen und den Negativlauf beenden. Die Bremer, so Werner, müssten dafür “geschlossen agieren” und “alles in die Waagschale werfen”. Dabei sieht er in der Krise einen leicht positiven Trend und hofft, dass dieser sich fortsetzt.

    Gegen Wolfsburg haben wir uns nicht vom Ergebnis, aber von der Leistung besser präsentiert als in den zwei Spielen zuvor. Jetzt ist es unser Auftrag, das in Leverkusen ebenso zu tun und auch die Chance zu suchen, etwas mitzunehmen.

    (Ole Werner )

    Werder braucht eine gute Offensive – und Umschaltmomente

    Werner weiß natürlich, dass dies nicht einfach ist. Schon kleine Fehler bestrafen die Leverkusener meist gnadenlos. “Alles entscheidend ist, dass du als Mannschaft gut verteidigst”, betonte er. “Vor allem, dass du die zentralen Räume gut schützt und dich da nicht rausziehen lässt.”

    Nach Ballgewinnen müsse Werder es “gut machen”, denn Leverkusen habe ein “sehr gutes Gegenpressing”. Das heißt, dass Bayer nach Ballverlusten diesen sehr schnell zurückerobert. Wichtig, so Werner, sei es zudem, dass sein Team gute Laufwege in die Tiefe zeigt, damit die Bremer im Umschaltspiel für Gefahr sorgen können. Dabei müsse aber stets geschaut werden, wann der lange Ball wirklich sinnvoll ist und wann es womöglich die bessere Variante ist, den Ball in den eigenen Reihen zu halten.

    Mehr über Werder Bremen:

    Dieses Thema im Programm:
    Sportblitz, 7. März 2025, 18:06 Uhr



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  • Werder Bremen: Ducksch verletzt, Silva versiebt! Wer

    Werder Bremen: Ducksch verletzt, Silva versiebt! Wer


    Normalerweise ist Marvin Ducksch (31) Werders Mann für die Elfmeter. In Freiburg (0:5) musste sich der Stürmer von der Bank aus angucken, wie Vertreter André Silva (29) zum Strafstoß antrat – und ihn vergab.

    Ohne Ducksch (muskuläre Probleme) geht es für Werder am Wochenende nach Leverkusen (Sa., 15.30 Uhr). Wer darf im Fall der Fälle eigentlich an den Punkt?

    Vor Betrugsprozess: Ex-FIFA-Präsident kaum wiederzuerkennen

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    Quelle: AP, BILD07.03.2025

    „Wir haben es in der Vergangenheit nie fest geregelt, weil es immer von mehreren Sachen abhängt“, sagt Ole Werner. „Ein Offensivspieler sollte sich den Ball schnappen, weil sie häufiger in diesen Situationen sind. Dass wir es fest geregelt haben, war aber weder bei Fülle (Niclas Füllkrug, jetzt West Ham United; d.Red) und Duckschi so, noch in Freiburg.“

    Wer schießt jetzt Werders Elfmeter?

    Für Silva sprach, dass der Portugiese eigentlich Elfer-Experte ist: Gegen Freiburg vergab der Portugiese zum ersten Mal in seiner Bundesliga-Laufbahn einen Strafstoß.

    „André Silva hat vorher zwölf von zwölf12 Elfmetern reingemacht“, so Werner. „Also wären wir wahrscheinlich auch nicht auf eine andere Idee gekommen.“



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