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  • De Bruyne weg! Jetzt greift Pep Guardiola bei diesem

    De Bruyne weg! Jetzt greift Pep Guardiola bei diesem

    De Bruyne weg! Jetzt greift Pep Guardiola bei diesem Youngster zu

    Die Fußballwelt steht Kopf. Kevin De Bruyne, der Spielmacher von Manchester City und einer der besten Mittelfeldspieler der Welt, hat sich eine schwere Verletzung zugezogen. Diese Nachricht hat nicht nur die Fans in Schock versetzt, sondern auch Pep Guardiola vor eine große Herausforderung gestellt. Doch wo sieht der Trainer jetzt die Lösung? In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die mögliche Antwort: die Talente, die Guardiola ins Visier nehmen könnte, um den Ausfall von De Bruyne zu kompensieren.

    Kevin De Bruyne: Ein Verlust für Manchester City

    Kevin De Bruyne ist für Manchester City nicht nur ein Schlüsselspieler, sondern auch das Herzstück des Teams. Seine Fähigkeit, Spiele zu kontrollieren, präzise Pässe zu spielen und entscheidende Tore zu erzielen, hat City in den letzten Jahren zu zahlreichen Erfolgen verholfen. Sein Fehlen wird nicht nur die offensive Spielweise des Teams beeinflussen, sondern auch das gesamte Teamgefüge. Guardiola muss jetzt schnell handeln, um die Lücke zu schließen, die De Bruyne hinterlässt.

    Die Herausforderung für Guardiola

    Klauseln und Strategien, die Guardiola ohnehin schon im Kopf hat, müssen nun zur Realität werden. Die Frage ist: Welche Spieler stehen zur Verfügung, um den Verlust zu kompensieren? Guardiola ist bekannt für seine Fähigkeit, Talente zu entwickeln und sie in sein Spielsystem zu integrieren. Hier bieten sich mehrere Optionen, sowohl aus dem eigenen Nachwuchs als auch durch mögliche Transfers.

    Pep Guardiolas Talentschuppen: Die Jugend im Fokus

    Guardiola hat stets ein Auge für talentierte junge Spieler. In der Vergangenheit hat er Spieler wie Phil Foden und Cole Palmer in die erste Mannschaft integriert. Foden hat sich als einer der besten jungen Spieler der Premier League etabliert und könnte jetzt möglicherweise die Rolle von De Bruyne übernehmen.

    Phil Foden: Ein natürlicher Nachfolger?

    Phil Foden ist ein weiterer unbestrittener Superstar in den Reihen von Manchester City. Der junge Engländer hat in den letzten Saisons eine bemerkenswerte Entwicklung durchgemacht und ist mittlerweile ein fester Bestandteil des Kaders. Foden ist extrem vielseitig, kann sowohl im Zentrum als auch auf dem Flügel agieren und verfügt über die gleiche Kreativität, die De Bruyne auszeichnet. Guardiola könnte Foden jetzt als seine wichtigste Waffe betrachten, um den offensiven Spielstil von City aufrechtzuerhalten.

    Cole Palmer: Das nächste große Ding?

    Ein weiteres Talent, das Guardiola im Auge haben könnte, ist Cole Palmer. Der 21-jährige Mittelfeldspieler hat in der letzten Saison einige vielversprechende Auftritte gezeigt und dabei sein Potenzial angedeutet. Palmer könnte, obwohl er noch in den Kinderschuhen seiner Karriere steckt, die Kreativität und den Einfallsreichtum liefern, den City jetzt benötigt. Diese Chance könnte für ihn der perfekte Moment sein, um sich in der ersten Mannschaft zu beweisen.

    Externe Optionen: Der Transfermarkt

    Sollte Guardiola entscheiden, dass die internen Optionen nicht ausreichen, könnte der Transfermarkt eine Lösung bieten. Viele Experten spekulieren bereits über mögliche Transfers, die Manchester City ergreifen könnte, um die De Bruyne-Lücke zu füllen.

    Wunschspieler: Jude Bellingham

    Ein Spieler, der immer wieder genannt wird, ist Jude Bellingham. Der 20-jährige Mittelfeldspieler von Real Madrid hat sich als einer der besten jungen Spieler in Europa etabliert. Seine Fähigkeiten, sowohl defensiv als auch offensiv zu agieren, könnten sich als wertvoll für City erweisen. Außerdem bringt Bellingham eine Menge an internationaler Erfahrung mit sich, die Guardiola in dieser schwierigen Phase gebrauchen könnte.

    Alternativen aus der Bundesliga

    Ein weiterer Talentpool, auf den Guardiola zurückgreifen könnte, ist die Bundesliga. Spieler wie Florian Wirtz oder Jamal Musiala sind vielversprechende Optionen, die sowohl kreativ als auch spielintelligent sind. Diese Talente könnten die gewünschte Flexibilität in Guardiolas System bringen und gleichzeitig den Druck von anderen bestehenden Spielern nehmen.

    Die Hoffnung auf Teamgeist und Anpassungsfähigkeit

    Ein Team wie Manchester City, das über so viele talentierte Spieler verfügt, hat die Möglichkeit, sich in solch kritischen Momenten anzupassen. Guardiola ist bekannt für seine taktische Flexibilität und seine Fähigkeit, das Team so einzustellen, dass es einen neuen Spielstil annimmt. Dabei könnte der Trainer auch auf andere Spieler wie Rodri oder Bernardo Silva zurückgreifen, die in der Lage sind, den kreativen Spielaufbau zu unterstützen und die Verantwortung zu übernehmen.

    Fazit: Guardiola in der Pflicht

    Der Ausfall von Kevin De Bruyne ist ein herber Rückschlag für Manchester City, doch er könnte auch eine Gelegenheit für andere Spieler sein, ihr Potenzial auszuschöpfen. Pep Guardiola steht nun vor der Herausforderung, das Team neu zu strukturieren und aus den vorhandenen Ressourcen das Beste herauszuholen. Ob es sich dabei um die Integration junger Talente wie Phil Foden und Cole Palmer handelt oder um potenzielle Neuzugänge, bleibt abzuwarten. Eines ist jedoch sicher: Guardiola wird alles daransetzen, um die Qualität und den Erfolg von Manchester City aufrechtzuerhalten, auch ohne seinen Superstar.

  • Union-Stürmer Benedict Hollerbach auf dem Weg zum Führungsspieler

    Union-Stürmer Benedict Hollerbach auf dem Weg zum Führungsspieler

    Union-Stürmer Benedict Hollerbach auf dem Weg zum Führungsspieler

    Der Berliner Fußballclub Union Berlin hat mit Benedict Hollerbach einen talentierten Stürmer in seinen Reihen, der auf dem besten Weg ist, zu einem echten Führungsspieler zu werden. In den letzten Spielen hat der 23-Jährige nicht nur durch seine Tore geglänzt, sondern auch durch seine Fähigkeit, das Team zu motivieren und gemeinsam an den Zielen zu arbeiten.

    Hollerbachs Entwicklung und Talente

    Benedict Hollerbach kam vor zwei Jahren von einem unterklassigen Verein zu Union Berlin. Von Anfang an fiel er durch seine Schnelligkeit, Technik und seinen unermüdlichen Einsatz auf. Er hat sich schnell in die erste Mannschaft integriert und dabei auch mit erfahrenen Spielern wie Sheraldo Becker und Andras Schäfer zusammenarbeiten können. Diese Spielerfahrung hat ihm geholfen, seine Fähigkeiten weiterzuentwickeln und sich in der Bundesliga zu beweisen.

    Inspiration für sein Team

    Was Hollerbach besonders auszeichnet, ist seine Führungsqualität auf dem Platz. Er kommuniziert ständig mit seinen Mitspielern, gibt Anweisungen und motiviert, vor allem in schwierigen Spielsituationen. Diese Eigenschaften sind essenziell für einen Führungsspieler, der nicht nur durch individuelle Leistung, sondern auch durch Teamarbeit glänzt.

    Statistiken und Erfolge

    In der aktuellen Saison hat Hollerbach bereits mehrere Tore erzielt und wichtige Vorlagen gegeben, die zu Punkten für sein Team beigetragen haben. Seine Statistiken sprechen für sich: Über 10 Tore und mehr als 5 Assists in nur einer halben Saison sind beeindruckend und zeigen, dass er eine bedeutende Rolle im Offensivspiel von Union Berlin einnimmt.

    Der Blick in die Zukunft

    Wenn Benedict Hollerbach weiterhin so auftritt und seine Leistung konstant hält, kann er in den kommenden Jahren nicht nur als Stürmer, sondern auch als einer der Führungsspieler von Union Berlin fungieren. Die Verantwortlichen des Vereins haben großes Vertrauen in seine Fähigkeiten und setzen auf eine langfristige Zusammenarbeit.

    Fazit

    Benedict Hollerbach ist mehr als nur ein talentierter Stürmer; er hat das Potenzial, ein Schlüsselspieler für Union Berlin zu werden. Mit seinem Einsatz und seiner Teamfähigkeit könnte er in den nächsten Jahren den Unterschied im Kampf um die oberen Plätze der Bundesliga ausmachen. Fußballfans dürfen gespannt sein, wie sich seine Karriere weiterentwickeln wird.

    Mit seinem Werdegang wird man ihn sicherlich in den kommenden Jahren auf der Fußballbühne weiter beobachten müssen. Union Berlin hat in Benedict Hollerbach einen echten Hoffnungsträger gefunden, der das Zeug zum Führungsspieler hat.

  • Union Berlin: Lokführer im Taxi weg! Union-Boss reist 15 Stunden im Zug zurück | Sport

    Union Berlin: Lokführer im Taxi weg! Union-Boss reist 15 Stunden im Zug zurück | Sport

    Union Berlin: Lokführer im Taxi weg! Union-Boss reist 15 Stunden im Zug zurück

    In den letzten Wochen sorgte der 1. FC Union Berlin nicht nur auf dem Platz für Schlagzeilen, sondern auch abseits des grünen Rasens. In einem unerwarteten Vorfall musste der Präsident des Vereins, Dirk Zingler, eine außergewöhnliche Reise antreten, die in die Vereinsgeschichte eingehen könnte. Dieser Artikel beleuchtet die Hintergründe und die Bedeutung dieses Erlebnisses für Union Berlin sowie die Fans.

    Ungeplante Reise des Union-Bosses

    Die Ereignisse nahmen ihren Lauf, als der Lokführer der Zugverbindung nach einem Auswärtsspiel im Taxi verschwand. Dies führte dazu, dass Dirk Zingler und die gesamte Reisegruppe des 1. FC Union Berlin mit einer unverhofften Verzögerung konfrontiert waren. Statt des geplanten Zuges trat Zingler seine Rückreise in einem nicht weniger als 15-stündigen Abenteuer im Zug an.

    Die Hintergründe des Vorfalls

    Die Reise war alles andere als amüsant, denn Unwetter und technische Probleme sorgten dafür, dass die Rückfahrt für die Mannschaft und die Vereinsführung zu einer Geduldsprobe wurde. Zingler nutzte die lange Zeit im Zug, um Gespräche mit den Spielern und Trainern zu führen, Ideen zu entwickeln und das Team für kommende Herausforderungen zu motivieren.

    Der Teamgeist von Union Berlin

    Der Vorfall verdeutlicht den unerschütterlichen Teamgeist des 1. FC Union Berlin. Trotz der unvorhergesehenen Umstände blieb Zingler optimistisch und aar in der Nähe seines Teams. Dies spiegelt die Philosophie des Vereins wider, der für Zusammenhalt und Loyalität bekannt ist. Die Fans wissen den Einsatz und die Hingabe sowohl der Spieler als auch der Vereinsführung zu schätzen.

    Fazit: Ein unvergessliches Erlebnis

    Die 15-stündige Zugfahrt wird sicherlich nicht nur in den Erinnerung der Beteiligten bleiben, sondern auch in den Annalen von Union Berlin eine Rolle spielen. Einmal mehr zeigt sich, dass der Fußball nicht nur aus Spielen besteht, sondern auch aus Geschichten, die den Sport lebendig machen. Fans und Mitglieder des Vereins dürfen sich auf die nächsten Spiele freuen, in denen die Mannschaft mit einem gestärkten Teamgeist antreten wird.

    Bei Union Berlin wird jeder kleine Zwischenfall zu einer großen Geschichte. Die Liebe zum Fußball und die Leidenschaft für den Verein sind Antriebskraft und Inspirationsquelle für alle Beteiligten – und das macht Union Berlin so besonders.

  • Demütigung! Eigene Fans schicken BVB-Stars weg

    Demütigung! Eigene Fans schicken BVB-Stars weg


    Borussia Dortmund verliert zu Hause gegen Augsburg. Die Fans reagieren wütend und weisen die Spieler nach Abpfiff ab.

    Wird der BVB nun zum Pulverfass? Nach der nächsten bitteren Niederlage (0:1 gegen den FC Augsburg) rückt die Champions-League-Qualifikation in weite Ferne – und die Stimmung kippt.

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    Nach der Partie machten sich die Stars der Schwarz-Gelben auf den Weg Richtung Gelbe Wand. Doch ein gellendes Pfeifkonzert hielt die Mannschaft davon ab, näher heran als die Strafraumlinie zu gehen.

    BVB-Stars von Fans weggeschickt

    Angeführt von Gregor Kobel und Emre Can wollte das Team dort verharren. Doch die Anhänger machten ihrem Unmut Luft und schickten die BVB-Profis weg – eine Demütigung! Die Spieler verstanden die Aufforderung und gingen in die Kabine.

    Schon zur Pause gab es laute Pfiffe. Selbst beim vermeintlichen Ausgleich von Julian Brandt, der aufgrund von Abseits nach VAR-Prüfung zurückgenommen wurde, gab es kaum Jubel.

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    Kapitän Emre Can, der vor der Kurve emotional wurde und sich mehrfach das Trikot über den Kopf zog und die Hand vor die Augen hielt, wurde danach bei Sky deutlich, als es um die Abfuhr der Fans ging.

    Can: „Das war schrecklich“

    „Das tut weh. Wir kriegen es auf dem Platz nicht hin. Deswegen ist es schon verständlich, dass sie so durchdrehen”, sagte der 31-Jährige: „Den Fans kann man auf keinen Fall etwas vorwerfen, nur uns. Erste Halbzeit war sehr energielos. Das war schrecklich.“

    Der Kapitän war regelrecht ratlos: „Da müssen wir ganz schnell ein anderes Gesicht zeigen. Das habe ich diese Saison schon oft gesagt. Ich weiß auch nicht, was ich noch sagen soll. Nach den zwei Bundesliga-Spielen kann ich es auch nicht erklären.“

    Hamann hat Mitleid mit BVB-Fans

    Sky-Experte Dietmar Hamann fand nach den Szenen deutliche Worte und redete sich in Rage. „Das sind die 80.000, die ihr hart verdientes Geld hier hertragen und sich diesen Mist hier jede Woche anschauen müssen. Das ist Religion in Dortmund, sich das Woche für Woche anzuschauen. Die machen alles für den Verein, alles für die Mannschaft, alles für die Spieler. Und wenn die jetzt da drinstehen und minutenlang pfeifen und die Spieler aus der Kurve wegschicken, dann weißt du, wie die fühlen!“

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    Für den Fachmann ist es eine Folge der vergangenen Monate und eine lange Entwicklung. „Das passiert nicht über Nacht“, sagte Hamann. Der ehemalige Profi forderte eine Teamsitzung der Mannschaft und klare Veränderungen. „Sonst reißen die Fans irgendwann die Sitze raus. Ich dachte, wir haben den Tiefpunkt in Bochum gesehen, in Augsburg, oder wo auch immer. Das war heute der Tiefpunkt.“

    Knallharte Analyse von Can

    Mit Blick auf die sieben Zähler Rückstand auf den Tabellenvierten Eintracht Frankfurt bei einem Spiel mehr hat Can kaum noch Hoffnung auf eine Qualifikation für die Königsklasse. „Wir sind keine Topmannschaft. Ich weiß nicht, ob wir es verdient haben, unter die ersten Vier, geschweige denn die ersten Sechs, zu kommen. Wenn wir so weitermachen, wird es eine ganz schlimme Saison.“

    In der ARD machte auch Nico Schlotterbeck seinem Ärger Luft: „Wir wurden zu Recht ausgepfiffen, weil das eine Nicht-Leistung war. Das tut weh, weil ich heute nicht damit gerechnet habe.“

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    Bei Sky-Experte Hamann sorgten die Minuten nach Abpfiff sogar für Mitleid. Vor allem Emre Can zog er heraus: „Ich will nicht sagen, dass er mir leidtut – er hat in den letzten Monaten auch Kritik bekommen. Aber Can wäre neben Schlotterbeck und Kobel noch einer, die ich in Schutz nehmen würde.“



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  • Sky-Experte zerlegt Borussia Dortmund: Zwei BVB-Stars müssen weg!

    Sky-Experte zerlegt Borussia Dortmund: Zwei BVB-Stars müssen weg!


    Eine Niederlage wie ein Schlag ins Gesicht! Das 0:1 gegen Augsburg wird bei Borussia Dortmund noch lange schmerzen.

    Und kaum war das Spiel zwischen dem BVB und dem FCA vorbei, da streute Didi Hamann mal wieder fleißig Salz in die Wunde. Der ehemalige Nationalspieler ist bekannt dafür, dass er als Experte bei Sky regelmäßig zum Rundumschlag gegen die Großen der Bundesliga ausholt. Auch nach dem 0:1-Debakel von Borussia Dortmund gegen den FC Augsburg nahm der frühere Bayern-Profi kein Blatt vor den Mund.

    Sky-Experte Hamann mit BVB-Kritik

    Über das gellende Pfeifkonzert nach dem Spiel (hier alle Einzelheiten) sagte Hamann: „Die Fans in Dortmund sind nicht dumm. Die haben Sachverstand. Und die geben alles für diesen Verein. Wenn die pfeifen, dann weißt du, dass die Leute sich mit dieser Mannschaft nicht mehr identifizieren können. Denn so ein Pfeifkonzert entwickelt sich nicht über Nacht. Sowas machen die Fans nicht einfach so. Das entwickelt sich lange.“

    Und was schlägt Hamann dem BVB jetzt vor? „Da müssen mal ein paar Leute aussortiert werden“, so der TV-Experte bei Sky knallhart: „Der erste ist Julian Brandt. Ich weiß, es ist immer unfair, wenn man sowas an einzelnen Spielern festmacht. Aber ich glaube, es würde ihm guttun, wenn er es mal woanders probiert. Brandt steht sinnbildlich für das, was bei Borussia Dortmund seit Jahren schiefläuft.“

    +++ Auch interessant: BVB-Star Emre Can packt nach Augsburg-Pleite aus – „Dann wird’s eine schlimme Saison“ +++

    Sky-Experte nimmt Brandt und Gittens ins Visier

    Brandt ist für Didi Hamann nicht der einzige, den der Sky-Experte lieber woanders sähe. „Der andere ist Jamie Gittens. Das ist vermutlich der Spieler mit dem höchsten Marktwert beim BVB. Dass so ein junger Spieler mal einen kurzen Hänger hat, ist ganz normal. Aber Gittens hängt seit Monaten.“

    Hamann weiter: „Vielleicht haben die Angebote aus England oder von anderen Topclubs ihm den Kopf verdreht. Doch wenn ein Spieler mit dem Kopf woanders ist, dann soll er halt gehen.“



    BVB-Fans schauen sich jede Woche „diesen Mist“ an

    Hamann redete sich förmlich in Rage: „Nach den Siegen gegen Union Berlin und St. Pauli hat Kovac dann am Dienstag gegen Lille und heute gegen Augsburg den Brandt und den Gittens gebracht. Und er hat beiden gesagt: Ihr macht uns jetzt sogar noch besser. Doch was ist von beiden gekommen? Nichts!“

    Das könne der BVB sich laut des Sky-Experten nicht erlauben. „Mit jedem Spiel, in dem die beiden solche Nicht-Leistungen bringen, lässt du die anderen Mitspieler im Stich – und auch die 80.000, die jede Woche dorthin gehen und sich diesen Mist anschauen.“



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  • BVB zu Gast in Mönchengladbach – wohin führt Dortmunds Weg?

    BVB zu Gast in Mönchengladbach – wohin führt Dortmunds Weg?


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  • „Auf einem guten Weg“: Hasenhüttl gibt Update zu

    „Auf einem guten Weg“: Hasenhüttl gibt Update zu


    Wolfsburgs Linksverteidiger Rogério, der seit über neun Monaten wegen einer Meniskusverletzung kein Spiel mehr bestreiten konnte, macht in seinem Aufbautraining weitere Fortschritte. Das verkündete sein Trainer Ralph Hasenhüttl auf der Pressekonferenz vor der Partie gegen den FC St. Pauli (Samstag, 15:30 Uhr).


    „Rogério ist auf einem guten Weg und hat die ganze Woche mit der Mannschaft trainiert“, sagte der Wölfe-Coach und ergänzte: „Er macht schon fast alles mit.“

    Auch wenn der Brasilianer für den Rest dieser Spielzeit wohl keine große Rolle mehr einnehmen wird, kann er die kommenden Wochen dazu nutzen, sich weiter an die Mannschaft heranzuarbeiten.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • VfL Wolfsburg – Weg und glücklich: Bei diesen

    VfL Wolfsburg – Weg und glücklich: Bei diesen


    Wolfsburg. Wenn Spieler auf Leihbasis ihren Klub verlassen, dann ist das vor allem mit dem Wunsch verbunden, beim neuen Verein mehr Spielpraxis zu bekommen. Bei Cedric Zesiger und auch bei Moritz Jenz hat sich dieser Wunsch erfüllt. Jenz war im Sommer vom VfL zu Überflieger-Team der Saison Mainz 05 gewechselt, Zesiger zog es im Winter vom Wolfsburger Fußball-Bundesligisten zum FC Augsburg. Ob beide nochmal für den VfL auflaufen werden, ist total offen. Die Tendenz geht eher in Richtung Abschied für immer.

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    Keine Niederlage für Augsburg mit Zesiger

    Sowohl die Mainzer (Jenz) als auch die Augsburger (Zesiger) haben sich jeweils eine Kaufoption für die Abwehrspieler gesichert. Die bei Jenz soll nach AZ/WAZ-Infos im Bereich von 6 bis 7 Millionen Euro liegen, bei Zesiger sollen es knapp 4 Millionen Euro sein, die bei einer Fest-Verpflichtung fließen müssten – und möglicherweise auch werden, denn: Zesiger fühlt sich beim FCA pudelwohl. Derzeit schwebt der schweizerische Innenverteidiger sowohl auf als auch neben dem Rasen auf Wolke Sieben. Bei den Schwaben ist der 26-Jährige Stammspieler. Beeindruckend: Während Zesiger beim FCA auf dem Rasen stand, kassierten die Augsburger noch keinen einzigen Gegentreffer.

    Abwehrspieler ist Papa geworden

    In den Spielen, in denen er nicht Gelb-gesperrt (gegen Heidenheim) oder verletzt war (bei St. Pauli) seit seinem Wechsel, durfte er von Beginn an ran – und in diesen sechs Partien blieb der Tabellenelfte ohne Gegentor, was auch an Zesigers Abräumer-Qualitäten lag. Auch privat gibt es allen Grund zur Freude, denn Zesiger blüht nicht nur auf dem Rasen auf, sondern auch in der Vater-Rolle. Am 15. Februar wurden der Abwehrspieler, der noch einen Vertrag bis 2027 beim VfL hat, und seine Freundin Selin zum ersten Mal Eltern. Eliano Miles heißt der Junge, wie sie bei Instagram verrieten. Zur Bekanntgabe der frohen Botschaft gab‘s ein Foto mit drei Händen der jungen Familie.

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    Auch für Jenz läuft es mittlerweile wieder prima in Mainz – nachdem er wegen muskulärer Probleme raus war. In den vergangenen vier Partien war er erste Wahl, weil sich Mainz-Routinier Stefan Bell verletzt hatte. Stark: Jenz stürmte mit den Mainzern auf einen Champions-League-Platz. Das wurde gerade ordentlich gefeiert – mit kunterbunten Kostümen am Rosenmontag. Als Wikinger, Feuerwehrmann, im Harry-Potter-Kostüm oder einfach nur wie Trainer Bo Henriksen im Fastnachtstrikot der 05er tanzte die Erfolgsmannschaft zu Schunkel-Liedern und Party-Songs. Henriksen filmt sich mit dem Handy, Jenz, Phillipp Mwene und Kaishu Sano warfen mit großem Spaß Fastnachtsutensilien in die Menge.

    Jenz ist mit Mainz auf Champions-League-Kurs

    Mit 41 Punkten sind die 05er Vierter. Wie ist der Höhenflug zu erklären? „Wenn mal jemand ausfällt, dann haben wir einen anderen Verteidiger, der auf demselben Niveau spielen und alles geben kann. Das Vertrauen ist sehr hoch – das ist das A und O und deshalb läuft es gerade auch so gut“, sagt Jenz auf der Klub-Homepage und spricht über seinen Part im Team. „Ich mag die Chefrolle in der Verteidigung, ich organisiere gerne und möchte dafür sorgen, dass sich meine Mitspieler auf mich verlassen können. Daher würde ich nach wie vor sagen, dass die Bezeichnung als ‚Fels in der Brandung‘ gut zu mir passt.“

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    Eine Entscheidung, wie es für ihn nach dieser Saison weitergeht, ist noch nicht gefallen. Aber Mainz-Insider glauben: Wenn Jenz seine Form weiterhin bestätigt und die 05er tatsächlich ins internationale Geschäft einziehen, dürften die Mainzer die Kaufoption beim zentralen Abwehrspieler ziehen. Genug Kohle dürfte dann auf jeden Fall vorhanden sein, zumal die 05er im vergangenen Sommer mit dem Verkauf von Brajan Gruda zu Premier-League-Klub Brighton & Hove Albion ordentlich Kasse machten und weit über 30 Millionen für den Offensivmann kassierten.

    AZ/WAZ



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  • Trikot-Problem +++ Transfers +++ Star weg: Millionen-Schock für Borussia Dortmund | Sport

    Trikot-Problem +++ Transfers +++ Star weg: Millionen-Schock für Borussia Dortmund | Sport


    Die Aufholjagd von Borussia Dortmund ist in vollem Gange – die Champions-League-Qualifikation ist Pflicht!

    Ohne die Königsklasse drohen dramatische finanzielle Einbußen: Spieler müssen verkauft und das Budget gekürzt werden. Auch Trikot-Einnahmen und hochkarätige Neuverpflichtungen sind gefährdet.

    Wie Dortmunds Zukunft aussieht und welche Folgen eine Nicht-Qualifikation hätte, lesen Sie mit BILDplus.



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  • Ex-Borusse Hummels auf dem Weg zurück nach Deutschland?

    Ex-Borusse Hummels auf dem Weg zurück nach Deutschland?


    Rom/Dortmund. Mats Hummels Vertrag in Rom läuft im Sommer aus. Eine Rückkehr nach Deutschland scheint nun eine Option für den Verteidiger zu sein.



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