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  • Woltemade und seine DFB-Junioren nicht zu stoppen: Der

    Woltemade und seine DFB-Junioren nicht zu stoppen: Der

    Woltemade und seine DFB-Junioren nicht zu stoppen: Der

    Mit einem beeindruckenden Auftritt haben die DFB-Junioren unter der Leitung von Trainer Woltemade in der aktuellen U21-Europameisterschaft für Furore gesorgt. Das Team gezeigt nicht nur durch seine Leistungen, sondern auch durch den unbändigen Willen, das Turnier zu gewinnen. Im entscheidenden Spiel gegen das Team aus Italien setzten sie sich mit 3:1 durch, was ihre Ambitionen auf den Titel unterstrich.

    Starker Auftritt in der Gruppenphase

    Die DFB-Junioren starteten kräftig in das Turnier und gewannen ihre ersten beiden Gruppenspiele souverän. Besonders auffällig war die Offensive um Stürmer Lucas Woltemade, der mit seinen beiden Toren gegen die Niederlande und sein meisterhaftes Assistspiel gegen Spanien die Aufmerksamkeit auf sich zog. Der 21-Jährige zeigte eine Reife, die man seinem Alter nicht zutrauen würde, und das Team profitierte immens von seiner Führungsstärke.

    Variabilität und Taktik

    Die taktische Flexibilität, die Woltemade und sein Co-Trainer implementiert haben, war ein Schlüssel zu dem Erfolg. Das Team spielt oft in einem 4-2-3-1-System, das sowohl defensiv stabil als auch offensiv variabel ist. Diese Aufstellung ermöglicht es den Spielern, sich in der Offensive schnell zu bewegen und Räume zu nutzen. „Wir haben uns intensiv auf unsere Gegner vorbereitet und wussten, wo wir die Schwächen ausnutzen können“, erklärte Woltemade nach dem letzten Spiel.

    Schlüsselspieler im Fokus

    Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Mittelfeldspieler Youssoufa Moukoko, der nicht nur für Tore sorgt, sondern auch das Spiel geschickt an sich zieht. Seine Kreativität in der Offensive ergänzt sich perfekt mit der Robustheit in der Defensive, und er wird oft als Motor des Teams bezeichnet. „Ich habe das Gefühl, dass wir als Mannschaft zusammengewachsen sind und uns gegenseitig unterstützen“, so Moukoko nach dem Spiel gegen Italien.

    Das Kollektiv als Erfolgsfaktor

    Eine einheitliche Teamchemie scheint das DFB-Team zu prägen. Die Spieler arbeiten unermüdlich für einander, was nicht zuletzt durch die intensive Kommunikation auf dem Spielfeld sichtbar wird. „Wir haben in der Vorbereitung viel an unserer Zusammenarbeit gearbeitet, und das zahlt sich jetzt aus“, sagte Abwehrchef Felix Uduokhai, der nach seiner Rückkehr von einer Verletzung einen starken Auftritt zeigte.

    Nachhaltige Entwicklung des DFB-Nachwuchs

    Die Erfolge der DFB-Junioren sind nicht nur das Resultat eines einmaligen Turniers. Vielmehr sind sie Teil einer größeren Strategie zur Förderung junger Talente im deutschen Fußball. Die umfassenden Nachwuchsprogramme des DFB, die in den letzten Jahren implementiert wurden, tragen entscheidend zur ständigen Verbesserung der Spielerentwicklung bei. Viele der gegenwärtigen U21-Spieler haben bereits Erfahrungen in der Bundesliga gesammelt und bringen diese Professionalität ins Team.

    Ausblick auf die nächsten Spiele

    Mit dem Siegeszug in der Gruppenphase sind die DFB-Junioren weitergekommen und bereiten sich nun auf die K.o.-Runde vor. Die Mannschaftsleistung hat das Vertrauen in das Team gestärkt, und die Spieler sind zuversichtlich, die nächsten Herausforderungen erfolgreich zu meistern. „Wir haben noch viel vor und wissen, dass wir als Einheit alles erreichen können“, schloss Woltemade optimistisch.

    Reaktionen aus der Fußballwelt

    Analysten und Experten zeigen sich beeindruckt von der Entwicklung der DFB-Junioren. Ehemalige Nationalspieler haben in Interviews betont, dass das Team Potential hat, in den kommenden Jahren eine zentrale Rolle im internationalen Fußball zu spielen. „Sie haben die richtige Mentalität, und das ist entscheidend auf diesem Niveau“, äußerte sich Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger.

    Kritik an der Nachwuchsförderung

    Trotz des Erfolgs der U21 gibt es Stimmen, die eine noch zielgerichtetere Talentförderung fordern. Einige Experten bemängeln, dass die Spieler in der Nachwuchsarbeit technisch geschult werden müssen und der Fokus nicht nur auf physischen Aspekten liegen sollte. Das DFB-Bildungsprogramm muss weiterentwickelt werden, um die künftigen Stars des deutschen Fußballs noch besser vorzubereiten.

    Menschen hinter dem Erfolg

    Hinter den Kulissen des U21-Teams stehen Trainerteams, Physiotherapeuten und Betreuer, die ebenso einen wichtigen Beitrag zum Erfolg leisten. Die Arbeit der Trainer, die Tag für Tag mit den Spielern trainieren, ist oft nicht sichtbar, aber von unschätzbarem Wert. Jedes Detail wird berücksichtigt, um den jungen Talenten die bestmögliche Unterstützung zu bieten.

    Fazit der bisherigen Leistungen

    Die bisherigen Leistungen der DFB-Junioren unter Woltemade sind vielversprechend und lassen auf eine erfolgreiche Zukunft hoffen. Die Kombination aus individuellem Können, einer soliden Teamstruktur und der richtigen Einstellung könnte den deutschen Fußball erneut auf die Siegerstraße bringen. Der Weg zum Meistertitel in der U21-Europameisterschaft ist geebnet, und die Mannschaft hat bewiesen, dass sie bereit ist, sich jeder Herausforderung zu stellen.

  • Als Union-Fan war man lange „das kleine, hässliche Schmuddelkind“

    Als Union-Fan war man lange „das kleine, hässliche Schmuddelkind“

    „Vom kleinen, hässlichen Schmuddelkind zum angesehenen Spieler: Die Transformation der Union-Fans“

    Einleitung

    Als Fan des 1. FC Union Berlin zu sein, war lange Zeit mit einem besonderen Gefühl verbunden. In den Augen vieler Außenseiter war man das „kleine, hässliche Schmuddelkind“ unter den deutschen Fußballvereinen. Doch in den letzten Jahren hat sich viel verändert. Union hat nicht nur in der Bundesliga Eindruck hinterlassen, sondern auch das Image seiner Anhänger gewandelt. Dieser Artikel beleuchtet die Geschichte und den Wandel der Union-Fans und erklärt, wie sich ihre Wahrnehmung innerhalb und außerhalb des Fußballs verändert hat.

    Der Historische Kontext

    Wurzeln in der Arbeiterklasse

    Um die Identität der Union-Fans zu verstehen, ist es wichtig, einen Blick auf die Wurzeln des Vereins zu werfen. Gegründet im Jahr 1966, entwickelte sich Union in einem sozialistischen Umfeld Ostberlins – ein Ort, an dem der Volksmund und die Arbeiterklasse prägend waren. Während der Wiedervereinigung 1990 musste Union eine massive Identitätskrise durchleben. Die Geister des alten DDR-Fußballs schwebten über dem Verein, und viele Fans trugen ein tiefes Gefühl der Nostalgie und Bindung an die eigene Vergangenheit mit sich.

    Image als „Hässliches Kind“

    Für viele Menschen außerhalb von Berlin war Union lange Zeit nicht mehr als ein „Hässliches Kind“ unter den großen Clubs. Während Bayern München, Borussia Dortmund und andere im Rampenlicht standen, war Union häufig der Verein, der von der Bildfläche verschwunden schien. Galten seine Anhänger oft als „Schmuddelkinder“ des deutschen Fußballs, waren sie leidenschaftlich, aber oft belächelt. Dieses Image entstand nicht zuletzt durch eng verbundene Subkulturen, die nicht immer im Einklang mit gesellschaftlichen Normen standen.

    Der Wandel der Wahrnehmung

    Sportlicher Aufstieg in der Bundesliga

    Der Wendepunkt kam mit dem Aufstieg in die Bundesliga im Jahr 2019. Dieser Erfolg war nicht nur sportlicher Natur, sondern führte auch zu einer radikalen Neuausrichtung des Vereins und seiner Anhänger. Union Berlin wurde plötzlich zu einem ernstzunehmenden Bestandteil der Liga, was auch die Wahrnehmung der Fans selbst veränderte. Der „Underdog“-Status, der einst als Stigma galt, wurde zum Stolz.

    Gemeinschaft und Identität

    Ein weiterer entscheidender Aspekt, der zum Wandel beitrug, war die starke Gemeinschaft der Union-Fans. Oft wird betont, dass die Fans das Herz des Vereins sind. Sie haben es geschafft, eine einladende und inklusive Atmosphäre zu schaffen. Das gemeinsame Fiebern in der Alten Försterei, einem der atmosphärischsten Stadien in Deutschland, zeigt, wie stark die Verbundenheit der Fans untereinander ist. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Singen der „Union“-Hymne direkt vor jedem Spiel, was ein Gefühl von Einheit und Stolz vermittelt.

    Engagement für gesellschaftliche Themen

    Union-Fans sind auch für ihr Engagement in sozialen und politischen Themen bekannt geworden. Initiativen zur Förderung von Toleranz und gegen Rassismus zeichnen den Verein und seine Anhänger aus und haben dazu beigetragen, das Image des „Schmuddelkindes“ zu wandeln. Stattdessen sind sie als Botschafter für Gemeinschaft und Zusammenhalt in ihrer Stadt aufgetreten, was ihre Stellung im deutschen Fußball weiter festigte.

    Der Einfluss des Erfolgs

    Wirtschaftlicher Aufschwung

    Mit dem sportlichen Erfolg kam auch der wirtschaftliche Vorteil. Ein starker Rückhalt durch die Fans führte zu höherem Ticketverkauf, besserem Merchandising und mehr Sponsoring-Partnerschaften. Union konnte Investitionen in das Team tätigen, was zu einer positiven Rückkopplungsschleife führte: Mehr Erfolg auf dem Platz sorgte für eine bessere finanzielle Situation, und bessere Spieler zogen bessere Leistungen nach sich.

    Imagewandel in der Öffentlichkeit

    Auch in der Öffentlichkeit hat sich das Bild der Union-Fans verändert. Wo andere Clubs manchmal mit einem schlechten Ruf behaftet waren, haben Union-Fans es geschafft, ein positives Narrativ zu kreieren. Sie sind nicht mehr nur die „Hässlichen“, sondern gelten als leidenschaftliche und authentische Föderation von Fußballenthusiasten, die ihren Verein bedingungslos unterstützen.

    Fazit

    Die Transformation der Union-Fans vom „kleinen, hässlichen Schmuddelkind“ hin zu respektierten und angesehenen Anhängern ist ein faszinierender Prozess, der die Kraft von Identität, Gemeinschaft und Engagement demonstriert. Der Aufstieg in die Bundesliga hat nicht nur die sportliche, sondern auch die soziale Dimension des Vereins gestärkt. Der Stolz der Fans ist größer denn je, und das kleine Schmuddelkind hat sich in einen selbstbewussten Akteur im deutschen Fußball verwandelt.

    Die Geschichte von Union Berlin und seinen Anhängern ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie sich selbst die tiefsten Wurzeln in der Vergangenheit in positive und respektierte Identität umformen lassen. Bleibt abzuwarten, wie sich diese Reise weiterentwickeln wird, doch eines steht fest: Die Union-Fans sind mehr als nur ein Teil des Spiels – sie sind ein unverzichtbarer Bestandteil des Fußballlebens in Deutschland.

  • „War er das oben?“ Ex-HSV-Trainer Baumgart tobt auf der Tribüne

    „War er das oben?“ Ex-HSV-Trainer Baumgart tobt auf der Tribüne

    War er das oben? Ex-HSV-Trainer Baumgart tobt auf der Tribüne

    In der Welt des Fußballs gibt es immer wieder Momente, die die Emotionen hochkochen lassen. Ein solcher Vorfall ereignete sich kürzlich auf der Tribüne eines Fußballspiels, als der ehemalige Trainer des Hamburger SV, Steffen Baumgart, seiner Frustration freien Lauf ließ. Der Vorfall wirft nicht nur Fragen zum aktuellen Zustand des HSV auf, sondern verdeutlicht auch die leidenschaftliche Natur des Fußballs.

    Baumgarts Emotionen auf der Tribüne

    Steffen Baumgart saß während des Spiels nicht still und beobachtete lediglich das Geschehen auf dem Feld. Stattdessen sahen die Zuschauer einen Trainer, der sich sichtlich über Entscheidungen des Schiedsrichters und die Leistung seiner ehemaligen Mannschaft aufregte. Sein energisches Auftreten und die leidenschaftlichen Gesten blieben dabei nicht unbemerkt. Viele Fans der ligahohen Clubs wissen, wie wichtig Emotionen im Fußball sind und Baumgart zeigte, dass er nach wie vor fest mit seinen Überzeugungen verbunden ist.

    Der aktuelle Zustand des HSV

    Der Hamburger SV hat in den letzten Jahren sowohl Höhen als auch Tiefen erlebt. Der Club hat sich bemüht, in die Bundesliga zurückzukehren, doch die Rückkehr gestaltet sich schwieriger als erwartet. Baumgart, der den HSV in einer kritischen Phase betreute, kennt die Herausforderungen des Vereins nur zu gut. Sein emotionales Verhalten auf der Tribüne könnte als Zeichen der Unzufriedenheit mit dem aktuellen Kurs des Vereins gedeutet werden.

    Die Relevanz von Emotionen im Fußball

    Emotionen sind im Fußball unerlässlich. Sie treiben Fans, Spieler und Trainer an und machen die Spiele zu unvergesslichen Erlebnissen. Baumgarts Ausbruch auf der Tribüne zeigt, dass auch ehemalige Trainer nicht von den Geschehnissen im Stadion losgelöst sind. Sie leben und atmen den Fußball, selbst wenn sie nicht mehr aktiv an der Seitenlinie stehen.

    Fazit: Ein Trainer mit Leidenschaft

    Steffen Baumgart hat sich durch seine Emotionen auf der Tribüne einen weiteren Platz in den Herzen der HSV-Fans gesichert. Die Frage "War er das oben?" mag sich auf seine leidenschaftliche Art beziehen, doch sie verdeutlicht auch die Verbindung zwischen Verein und Trainer, die oftmals weit über die Trainerbank hinausgeht. Fans und Fußballbeobachter können sich sicher sein, dass Baumgart weiterhin ein Fan des Spiels bleibt – unabhängig von seiner Rolle.

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  • TSG HOffenheim | Östigaard: “Es war eine schwierige

    TSG HOffenheim | Östigaard: “Es war eine schwierige

    TSG Hoffenheim: Östigaard über die schwierige Saison

    Die TSG Hoffenheim ist in der aktuellen Fußball-Saison mit einigen Herausforderungen konfrontiert. Der Abwehrspieler Leo Östigaard hat jüngst die Schwierigkeiten der Mannschaft thematisiert. In einem Interview äußerte sich der Norweger über die Herausforderungen, mit denen die TSG in der Bundesliga kämpft.

    Die Hoffenheimer zeigen einen starken Willen, sich aus der momentanen Situation zu befreien und streben nach Verbesserungen. „Es war eine schwierige Saison für uns“, so Östigaard, „aber wir arbeiten hart daran, unsere Leistung zu steigern und wieder Erfolg zu haben“.

    Im Hintergrund spielen zahlreiche Faktoren eine Rolle. Die Verletztenliste der TSG war lang, und das Team musste sich immer wieder neu formieren. Spieler wie Östigaard zeigen sich jedoch optimistisch und betonen den Teamgeist und die Entschlossenheit, die verbleibenden Spiele dieser Saison erfolgreich zu gestalten.

    Ein zentraler Punkt in der Analyse der aktuellen Saison ist die Defensive der Hoffenheimer. Trotz talentierter Spieler hat die Mannschaft in kritischen Momenten oft gepatzt. Östigaard, der als Leihgabe von Brighton & Hove Albion gekommen ist, hat in der Rückrunde bereits wichtige Impulse gesetzt und an seiner Rolle festgehalten.

    Die TSG Hoffenheim plant bereits für die Zukunft. Neben der Optimierung der aktuellen Aufstellung wird auch über mögliche Neuverpflichtungen nachgedacht, um die Defensivleistung zu verbessern. „Wir müssen uns als Einheit entwickeln und an unserer Spielweise feilen“, erklärt Östigaard. Der Teamgeist steht dabei an erster Stelle, und jeder Spieler ist gefordert, seinen Teil beizutragen.

    Fans und Experten fragen sich, ob die TSG Hoffenheim das Ruder noch herumreißen kann, um das Saisonziel zu erreichen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Mannschaft in den nächsten Spielen präsentieren wird, aber eines ist sicher: Mit der Unterstützung der Fans und der Entschlossenheit des Teams wird die TSG alles geben, um die Herausforderungen zu meistern.

    Insgesamt bleibt die Bundesliga spannend, und die TSG Hoffenheim wird weiterhin ein wichtiger Akteur im deutschen Fußball bleiben. Bleiben Sie dran für weitere spannende Entwicklungen und Analysen rund um die TSG Hoffenheim und Leo Östigaard in dieser aufregenden Fußball-Saison.

  • War Zetterer gegen Wolfsburg nicht spielfähig?

    War Zetterer gegen Wolfsburg nicht spielfähig?


    Die letzten Tage dürften für Michael Zetterer nicht gerade angenehm gewesen sein. Zum einen litt der Stammtorwart des SV Werder Bremen zu Wochenbeginn noch unter einer Erkältung, zum anderen prasselte nach der 1:2-Heimniederlage gegen den VfL Wolfsburg viel Kritik auf ihn ein. Im Vergleich zu den lobenden Worten, die der Keeper am Jahresende 2024 noch eingeheimst hatte, ein denkbar scharfer Kontrast. „Lob oder Kritik von außen sind immer ein Ergebnis der Leistung, die man auf den Platz bringt“, sagte Ole Werner auf der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel bei Bayer 04 Leverkusen (Sonnabend, 15.30 Uhr) zu den teils scharfen medialen Bewertungen über seinen Torhüter.

    Dass diese Kritik nicht spurlos an Michael Zetterer vorbeiging, deutete Werner an: „Es ist nicht nur für uns als Mannschaft, sondern auch für viele Spieler aktuell keine leichte Phase.“ Aus Sicht des Cheftrainers gibt es nur eine Lösung, um die kritischen Stimmen wieder in Lobeshymnen zu verwandeln: „Jeder von uns muss sich aus dieser schwierigen Phase herausarbeiten. Der Blick geht deshalb nach vorne. Dass er es besser kann, wissen wir – und das weiß Zetti selbst auch“, betonte Werner. Sein Vertrauen in die Fähigkeiten des Stammtorwarts hat der Werder-Trainer trotz zuletzt schwächerer Auftritte der Nummer 1 keineswegs verloren: „Ich bin mir sicher, dass er, wenn er gut arbeitet, auch wieder seine Leistung zeigen wird.“

    Wenn ein Stammspieler sagt, dass er fit ist, dann wird er auch als spielfähig angesehen.

    Werder-Trainer Ole Werner

    Neben harter Arbeit dürfte dabei auch die gesundheitliche Komponente eine nicht unwesentliche Rolle spielen. Nach dem Wolfsburg-Spiel, bei dem Zetterer das frühe 0:1 verschuldet hatte, stellte sich die Frage, inwieweit die vorherige Erkältung seine Leistung beeinflusst haben könnte. Eine endgültige Antwort darauf konnte auch Ole Werner nicht liefern, der 36-Jährige betonte aber, dass „weder wir noch er die Erkältung als Ausrede benutzen“. Zudem habe sich Zetterer selbst für das Spiel fit gemeldet, wie Werner bestätigte: „Wenn ein Stammspieler – dazu noch auf der Torwartposition, auf der nicht so schnell gewechselt wird – sagt, dass er fit ist, dann wird er auch als spielfähig angesehen.“ Und von Fans sowie Beobachtern entsprechend beurteilt. „Jeder, der auf dem Platz steht, wird so bewertet, als wäre er bei 100 Prozent – auch wenn er es vielleicht manchmal nicht ist.“

    Fest steht: Mittlerweile hat Zetterer seine Erkältung vollständig überwunden, gegen Leverkusen dürfte er körperlich wieder bei 100 Prozent sein. Ole Werner jedenfalls glaubt an eine schnelle Leistungssteigerung seines Schlussmannes: „Es geht jetzt darum, dass jeder an den Themen arbeitet, die ihm gerade schwerfallen – und das macht Zetti.“

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  • BVB: Hannover 96 holt Franz Roggow – War auch bei Hertha BSC

    BVB: Hannover 96 holt Franz Roggow – War auch bei Hertha BSC


    Erster Transfer für nächste Saison 

    BVB: Hannover 96 holt Franz Roggow – War auch bei Hertha BSC Thema

    ©IMAGO

    Hannover 96 hat den ersten Transfer für die kommende Saison vermeldet. Von Borussia Dortmund II kommt im Sommer Franz Roggow ablösefrei zu den Niedersachsen, bei denen der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler einen Vertrag bis 2028 unterschrieb. Roggow war 2023 vom FC St. Pauli zum BVB gewechselt und bestritt seitdem 59 Partien, darunter auch mehrfach als Kapitän. Zu einem Einsatz bei den Profis kam es nicht.

    „Franz war einer der begehrtesten jungen Spieler auf dem Markt, von daher sind wir sehr froh, ihn für uns gewonnen zu haben. Seine Stammposition liegt auf der Sechs oder Acht, er ist taktisch und technisch extrem gut ausgebildet und verfügt über ausgeprägte strategische Fähigkeiten. Fußballerisch bringt er einen starken linken Fuß, ein gutes Kopfballspiel und Qualität bei Standards mit. Vom Typ kann man ihn sicherlich als Mentalitätsspieler bezeichnen. Gerade für sein junges Alter ist er in seiner Persönlichkeit bereits sehr reif“, sagte Sportdirektor Marcus Mann.

    Roggow erklärte: „Ich hatte sehr gute Gespräche mit den Verantwortlichen, die mich wirklich überzeugt haben. Darin habe ich das Gefühl gewonnen, dass Hannover 96 der richtige nächste Schritt für mich ist. Ich freue mich auf die neue Herausforderung und selbstverständlich drücke ich der Mannschaft in jedem Spiel fest die Daumen – ganz besonders jetzt im Derby.“

    Roggow, der in Bad Freienwalde nordöstlich von Berlin aufwuchs, war zuletzt auch Thema bei Hertha BSC. „Sky“ zeigte ihn unlängst in einem Video, in dem man ihn auf dem Weg zur Geschäftsstelle im Berliner Olympiapark sieht. Die Alte Dame kämpft derzeit aber um den Klassenerhalt und Hannover um den Aufstieg, gut möglich also, dass sich Roggow daher für die Niedersachsen entschied. Vor ihm hatte Hannover bereits die Rückkehr des zu Arminia Bielefeld verliehenen Marius Wörl zur neuen Saison bestätigt.

    Im Forum über Hannover 96 mitreden!



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  • Warum die EM in Dortmund kein Sommermärchen war:

    Warum die EM in Dortmund kein Sommermärchen war:


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  • Kritik beim BVB nach 1:1 gegen Lille: „Das war nicht der Plan – definitiv nicht“ – Sport

    Kritik beim BVB nach 1:1 gegen Lille: „Das war nicht der Plan – definitiv nicht“ – Sport


    Vielleicht hätte Lars Ricken in der Pause die Spielerkabine besuchen und von München erzählen sollen. 1997 hatte Borussia Dortmunds Sportgeschäftsführer den BVB zum Champions-League-Titel geschossen, in München, wo auch dieses Jahr am 31. Mai das Champions-League-Endspiel ausgetragen wird. „Road to Munich“ lautet deshalb der Untertitel dieses Wettbewerbs. Aber auf der Straße gen Süden sind die Dortmunder am Dienstagabend durch allerhand Unaufmerksamkeiten vom Weg abgekommen, und es ist nicht sicher, dass sie auf diesen zurückfinden.



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  • Hoffenheim: Bundesliga-Boss Schicker war Thema bei

    Hoffenheim: Bundesliga-Boss Schicker war Thema bei


    TSG-Boss Andreas Schicker (38) spricht im SPORT-BILD-Interview über Vorreiter Nagelsmann, die Dildo-Rede von Trainer Ilzer und Telefonate mit Hopp.

    SPORT BILD: Herr Schicker, wie gefällt Ihnen eigentlich das Landleben im Kraichgau?

    Andreas Schicker: Ich bin ja in Österreich auf dem Dorf aufgewachsen. Da gab es ähnlich viele Einwohner wie hier. Ich finde die Gegend sehr schön. Es gibt viel Natur. Dazu hast du mit Heidelberg eine super Stadt in der Nähe.



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  • BVB enttäuscht gegen Lille – Emre Can: “Die zweite Halbzeit war überhaupt nicht gut”

    BVB enttäuscht gegen Lille – Emre Can: “Die zweite Halbzeit war überhaupt nicht gut”


    Borussia Dortmund muss um den Einzug ins Viertelfinale der Champions League zittern. Im Achtelfinal-Hinspiel gegen den OSC Lille gelang dem BVB nur ein 1:1. Die Stimmen zum Spiel.

    Borussia Dortmund hat es verpasst, sich im Hinspiel des Achtelfinales der Champions League gegen den OSC Lille eine gute Ausgangslage zu verschaffen. Im eigenen Stadion kam der BVB nicht über ein 1:1 hinaus.

    Damit stehen die Dortmunder vor dem Rückspiel in Frankreich am 12. März unter Druck, eine Niederlage wäre gleichbedeutend mit dem Ausscheiden für den Vorjahresfinalisten.

    ran hat die Stimmen zum Spiel gesammelt.

    Karim Adeyemi (Borussia Dortmund): “Wir haben nicht unser bestes Spiel gezeigt. Vielleicht hatten wir von St. Pauli noch etwas schwere Beine. Das Rückspiel in Lille ist also umso wichtiger, dann holen wir uns den Sieg eben dort. Wir waren heute generell etwas unsauber, deshalb war es schwierig, Torchancen zu kreieren.”

    Emre Can (Borussia Dortmund): “Die zweite Halbzeit war überhaupt nicht gut, zu wenig Intensität. Gegen den Ball müssen wir uns besser bewegen, mutiger sein. Nächste Woche wird es nicht einfach in Lille, dennoch fahren wir dort hin mit breiter Brust. Ich fühle mich in der Position des Innenverteidigers wohl, aber es geht nicht um mich, es geht um den Klub.”

    Pascal Groß (Borussia Dortmund): “In der ersten Halbzeit haben wir ganz ordentlich gespielt, hätten aber nachlegen müssen. Wir hatten noch ein paar Halbchancen. In der zweiten Halbzeit haben wir dann aber die Kontrolle verloren und ihnen ein Stück weit Selbstvertrauen gegeben. Wir hatten dann zu wenig Intensität und zu viele Ballverluste, das kommt dann auch noch dazu. Aber auswärts in Lille ist für uns auch noch alles drin.”



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