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  • Borussia Dortmund bereitet sich auf Gittens-Abschied im Sommer vor

    Borussia Dortmund bereitet sich auf Gittens-Abschied im Sommer vor


    Die Tage zwischen Borussia Dortmund und Jamie Gittens könnten bereits gezählt sein. Laut Sky-Informationen bereiten sich die Westfalen intern auf einen Sommer-Abschied des Flügelspielers vor. Derzeit läuft sein BVB-Kontrakt bis 2028. Die zu erwartende Ablöse würde dementsprechend hoch ausfallen.


    Da trifft es sich gut, dass das künftige Wunschziel des 20-jährigen Engländers die Premier League sei, wo sich zahlungskräftige Klubs wie Tottenham, Chelsea, Liverpool oder auch Manchester United mit dem Offensivmann beschäftigen sollen. Aus Deutschland meldete zudem der FC Bayern Interesse an. Ein offizielles Angebot liege aktuell jedoch von keinem der Transfer-Anwärter vor.

    Um eine für den BVB passende Offerte einzureichen, müsste tief in die Tasche gegriffen werden: Satte 100 Millionen Euro ist laut Angaben des TV-Senders die (als unrealistisch geltende) Wunschsumme der Verantwortlichen aus Westfalen …

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • BVB vor schmerzhaftem Wiedersehen mit Meunier

    BVB vor schmerzhaftem Wiedersehen mit Meunier


    Borussia Dortmund trifft im Achtelfinale der Champions League auf einen alten Bekannten. Der ehemalige BVB-Akteur weiß genau, wie er den Dortmundern wehtun kann. Seine Spielweise könnte zum Problem werden.

    Schmerzhaftes Wiedersehen mit dem Ex? Borussia Dortmund trifft am Abend auf LOSC Lille (ab 21 Uhr im LIVETICKER) und somit auch auf Thomas Meunier, der zwischen 2020 und 2024 83 Spielen für Schwarz-Gelb absolvierte.

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    Der 33-Jährige weiß genau, wie die Dortmunder zu knacken sind – gerade zuhause. Sein Spielstil könnte gleich in zweierlei Hinsicht schmerzhaft für die Dortmunder werden.

    BVB-Abschied von Thomas Meunier in drei Akten

    Rückblick: Es war ein Akt in drei Teilen. Thomas Meunier stand bei Borussia Dortmund schon seit geraumer Zeit auf dem Abstellgleis.

    Der Grund: Bei seinem ablösefreien Wechsel von Paris St. Germain zum BVB, statteten ihn die Bosse mit einem lukrativen Vertrag aus. Mit einem Jahresgehalt von knapp acht Millionen Euro gehörte der Belgier zu den Top-Verdienern im Team, spielte aber nie wie einer.

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    Die Verantwortlichen wollten ihn bereits im Sommer 2023 abgeben. Doch es fand sich kein Abnehmer für den belgischen Nationalspieler. Im folgenden Winter-Transferfenster galt er deshalb als Transfer-Kandidat Nummer eins, doch aufgrund der angespannten Personalsituation wurde er kurz vor Weihnachten wieder wichtig.

    Und so sah es zum Ende des Winter-Transferfensters so aus, als würde Meunier erneut in Dortmund bleiben. Doch es kam anders. Da Wechsel in die Türkei auch über die Deadline (Ende Januar) hinaus finalisiert werden konnten, verließ er vor ziemlich genau einem Jahr den Verein.

    Meunier wechselt dank kurioser Klausel

    Bei Trabzonspor gehörte der Rechtsverteidiger zum Stammpersonal und sprang durch ansprechende Leistungen auf den EM-Zug auf. Zum Einsatz kam er bei dem Turnier in Deutschland aufgrund einer Verletzung allerdings nicht.

    Nach einem halben Jahr in der Türkei zog er weiter – zum Unmut der Trabzonspor-Bosse. Denn Meunier ließ sich eine Klausel in seinen Vertrag schreiben, wonach er unter bestimmten Bedingungen den Verein zum Nulltarif verlassen könnte.

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    „Ich war allein, weit weg von meiner Frau und meinen Kindern, die in Deutschland zur Schule gingen. Da ich ablösefrei gekommen war, hatte ich eine Ausstiegsklausel, die besagte, dass ich bis zum 15. Juli ohne Verhandlungen frei zu einem Verein gehen konnte, der mich näher an meine Familie bringen würde“, erklärte Meunier im Interview mit der französischen Zeitung L´Équipe.

    Lille zog diese Klausel am letzten Tag.

    Meunier überzeugt: „Dann werden wir diesen Druck nicht spüren“

    Beim Tabellenfünften der Ligue A war er zunächst nur als Backup eingeplant. Doch weil sich Tiago Santos das Kreuzband riss, rutschte er wieder in die erste Reihe und überzeugte.

    Spielerisch, gerade auf engem Raum, hat Meunier – wie schon zu Dortmunder Zeiten – sicherlich Defizite.

    Doch eines muss man ihm zugutehalten: Der 33-Jährige ist ein absoluter Kämpfer, der sich für keinen Zweikampf zu schade ist und sein Herz für seine Mannschaft auf dem Platz lässt. Dazu gehört: Eng am Mann stehen und unangenehm bis schmerzhaft im Zweikampf zu sein – eine Herangehensweise, mit der die Dortmunder in dieser Saison enorme Probleme haben.

    Und genau das weiß Meunier. Man müsse mit einer hohen Aggressivität auch den Fans und der Gelben Wand den Zahn ziehen. „Wenn es uns gelingt, sie in Schwierigkeiten zu bringen, werden wir diesen Druck nicht spüren.“

    Auch wenn Nico Schlotterbeck nach dem 2:0-Sieg am Wochenende gegen St. Pauli zugab, kaum französischen Fußball zu schauen, erwartet der Innenverteidiger einen „unangenehmen Gegner.“ Und weiter: „Thomas spielt rechts hinten jedes Spiel. Ich glaube der passt mit seiner Zweikampfstärke ganz gut nach Lille.“

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    Meunier vor „gleichgültiger“ Rückkehr

    Auf eine emotionale Rückkehr stellt sich Meunier, wie er im Interview beschrieb, übrigens nicht ein. Er gehe davon aus, dass sein Auftritt „ein bisschen gleichgültig“ sein werden.

    „Ich habe zwar nicht die Geschichte des Vereins geprägt, das ist klar, aber ich hatte auch nie Probleme mit irgendjemandem. Wir haben immer noch ein Haus dort, unsere drei Kinder sind dort vier Jahre zur Schule gegangen, sprechen Deutsch. Ich werde nicht sagen, dass es die beste Erfahrung meines Lebens war, aber ich bereue es absolut nicht.“

    Wie schwer es ist, gegen Lille zu bestehen, weiß BVB-Trainer Niko Kovac übrigens nur zu gut. Mit seinem ehemaligen Verein AS Monaco gewann er keines der drei direkten Aufeinandertreffen.

    Lille kann Geschichte schreiben

    LOSC Lille kann Geschichte schreiben. Denn noch nie gelang es den „Doggen“ im Achtelfinale der Königsklasse zu bestehen und weiterzukommen. In der vergangenen Saison reichte es in der Conference League aber immerhin für das Viertelfinale.

    Zwar qualifizierten sich die Franzosen nur knapp über die Qualifikation für die Königsklasse (gegen Slavia Prag und Fenerbahce Istanbul), mit dem Erreichen von Rang sieben in der Ligaphase mussten sie aber nicht den Umweg Play-Off-Spiele nehmen.

    Obwohl Lille am Wochenende von PSG überrollt wurde (1:4 – nach 37 Minuten stand es bereits 0:4), Siege gegen Real Madrid (1:0), auswärts gegen Atletico Madrid (3:1) oder auch das Remis gegen Juventus Turin (1:1) beweisen: Mit der Überraschungstüte Lille darf zu rechnen sein – gerade, weil Thomas Meunier genau weiß, wie er dem Ex-Verein wehtun kann.



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  • Legt Borussia Dortmund gegen Lille vor?

    Legt Borussia Dortmund gegen Lille vor?


    Dortmund. Borussia Dortmund bekommt es im Champions-League-Achtelfinale heute ab 21 Uhr mit dem OSC Lille zu tun. Das Spiel im Liveticker.



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  • BVB: Thomas Meunier blickt vor Rückkehr auf Zeit in Dortmund

    BVB: Thomas Meunier blickt vor Rückkehr auf Zeit in Dortmund


    Mit Lille an alter Wirkungsstätte 

    BVB: Thomas Meunier blickt vor Rückkehr auf Zeit in Dortmund zurück

    ©IMAGO

    Gut ein Jahr nach seinem Abschied kehrt Thomas Meunier an die alte Wirkungsstätte in Dortmund zurück. Im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League am Dienstagabend (21 Uhr/Amazon Prime) will der 33-Jährige mit dem LOSC Lille seinen Ex-Klub BVB ärgern. Die Franzosen hatten sich als Siebter der Ligaphase etwas überraschend direkt für die Runde der letzten 16 qualifiziert, während die Borussia in den Playoffs gegen Sporting Lissabon (3:0, 0:0) antreten musste.

    „Wir sollten nicht herunterspielen, was wir getan haben, es ist außergewöhnlich. Wir fahren nicht nach Dortmund, um Catenaccio zu machen und zu sehen, was passiert, sondern um diese Runde zu überstehen, dieses Abenteuer so intensiv wie möglich zu erleben“, sagte Meunier im Interview mit „L’Équipe“. Man müsse mit einer hohen Aggressivität auch den Fans und der Gelben Wand den Zahn ziehen. „Wenn es uns gelingt, sie in Schwierigkeiten zu bringen, werden wir diesen Druck nicht spüren.“

    Der belgische Nationalspieler sieht einige Parallelen zwischen den beiden Klubs. „In der Philosophie und den Ergebnissen“, meinte Meunier. „Dortmund kann in der Champions League landen und in der ersten Runde des DFB-Pokals ausscheiden. Wie sie können wir manchmal hervorragend sein und uns dann in etwas verblüffende Schwierigkeiten bringen.“ Im Spiel seien beide Mannschaften sehr dominant, der BVB habe in der Bundesliga aber mit Leverkusen, Leipzig, Stuttgart oder Frankfurt mehr Konkurrenz bekommen. „Im Prinzip muss Dortmund da sein, wenn es bei Bayern nicht gut läuft. In den letzten Jahren ist das hier in Lille konstanter.“ Nach der Meisterschaft 2021 fuhr der LOSC auf den Plätzen zehn, fünf und vier ein, aktuell ist man wieder Fünfter.

    Meunier glaubt nicht, dass seine Rückkehr mit großen Emotionen verbunden sein wird. Der Empfang werde wohl „ein bisschen gleichgültig“ sein, sagte der Rechtsverteidiger, der für den BVB 83 Partien (drei Tore) absolvierte. „Ich habe zwar nicht die Geschichte des Vereins geprägt, das ist klar, aber ich hatte auch nie Probleme mit irgendjemandem. Wir haben immer noch ein Haus dort, unsere drei Kinder sind dort vier Jahre zur Schule gegangen, sprechen Deutsch. Ich werde nicht sagen, dass es die beste Erfahrung meines Lebens war, aber ich bereue es absolut nicht.“ In seiner ersten Saison 2020/21 gewann Meunier als Stammkraft mit dem BVB den Pokal, im zweiten Jahr begann jedoch sein Verletzungspech.

    Meunier hadert rückblickend mit Verletzungspech beim BVB

    „Meine ersten beiden Jahre waren außergewöhnlich, aber die nächsten beiden waren eine Achterbahnfahrt. Ein paar Spiele, eine Verletzung, drei Monate Pause und so weiter. Ich hatte so viele Probleme wie noch nie zuvor. Ich hatte enorme Schwierigkeiten, meinen Rhythmus zu finden und mich zu stabilisieren“, blickte Meunier zurück, den es im Februar 2024 zu Trabzonspor zog. „Ich brauchte einen Tapetenwechsel. Ich spielte, weil Julian Ryerson verletzt war, aber er war immer noch die Option Nummer eins, und ich wäre trotzdem auf der Bank gelandet.“ Er habe sich aber für die EM empfehlen wollen. In der Türkei gelang ihm dies mit einem Tor und sieben Vorlagen in 19 Spielen, doch eine Muskelverletzung verhinderte die Teilnahme am Turnier in Deutschland.

    Im vergangenen Sommer kehrte Meunier nach Frankreich zurück, das Ziehen einer Klausel zum Nulltarif am letzten Tag sorgte bei Trabzonspor aber für Ärger. „Ich war allein, weit weg von meiner Frau und meinen Kindern, die in Deutschland zur Schule gingen. Da ich ablösefrei gekommen war, hatte ich eine Ausstiegsklausel, die besagte, dass ich bis zum 15. Juli ohne Verhandlungen frei zu einem Verein gehen konnte, der mich näher an meine Familie bringen würde. Und an diesem 15. Juli rief mich Olivier Létang (Lilles Päsident; d. Red.) an, den ich von PSG kannte. ‚Du kommst genau richtig, Olivier, denn du hast noch fünf Stunden Zeit, um mich ablösefrei zu verpflichten. Ich steige ins Flugzeug – ich war im Urlaub in Griechenland –, bereite die Papiere vor, sobald ich ankomme, unterschreibe ich.‘ Ich hatte zwei, drei andere Vereine in Europa, die aber eher auf den Klassenerhalt als auf die Tabellenspitze ausgerichtet waren, und ich wollte die Konkurrenzfähigkeit behalten, die ich in Trabzon gehabt hätte, wo ich tolle, herrliche Monate erlebte. Sie haben es ein wenig schlecht aufgenommen, weil es am letzten Tag der Klausel geschah und sie nicht damit gerechnet hatten.“

    In Lille sollte Meunier eigentlich als erfahrener Back-up für Tiago Santos (22) fungieren, seit einer Kreuzbandverletzung des portugiesischen Nationalspielers im Oktober muss der Routinier aber häufiger ran. „Ich gebe immer noch alles wie damals, als ich 18 Jahre alt war. Ich lasse kein Training ausfallen, weil ich mir denke, dass der Alte bei minus fünf Grad drinnen bleiben kann, oder weil es mir hier ein bisschen zieht. Das tötet sonst die Produktivität und den Wettbewerb.“ Die Bilanz gegen den BVB ist für Meunier gemischt. In seinem einzigen Einsatz im Champions-League-Achtelfinale 2020 verlor PSG in Dortmund mit 1:2. Dank eines 2:0 im Rückspiel kamen die Pariser trotzdem weiter, Meunier fehlte allerdings gelbgesperrt.



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  • BVB bereitet sich auf Gittens-Abgang vor

    BVB bereitet sich auf Gittens-Abgang vor


    Jamie Gittens war der einer der wenigen, wenn nicht sogar der einzige Lichtblick bei Borussia Dortmund in der Hinrunde. Der Engländer spielte sich mit starken Auftritten in die Notizblöcke zahlreicher Klubs aus der Premier League, auch dem FC Bayern wird ein Interesse am Flügelspieler nachgesagt.

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    Und auch wenn der 20-Jährige unter Niko Kovac aktuell in einer Formkrise steckt, rechnen sich die Verantwortlichen des BVB eine hohe Ablöse für Gittens aus. Bis zu 84 Millionen Euro erhoffen sich die Dortmunder dem Vernehmen nach. Wie ‚Sky‘ nun berichtet, ist man sich intern bereits darüber im Klaren, dass sich die Wege im Sommer trennen werden. Die Schwarz-Gelben rechnen fest mit einem Abgang, heißt es.

    Dieser wird noch wahrscheinlicher, sollte Dortmund die Qualifikation zur Champions League oder womöglich sogar zur Europa League verpassen. Dann nämlich bräuchte der BVB dringend Einnahmen aus Spielerverkäufen, um die Verluste zu kompensieren. Der Vertrag von Gittens beim Bundesligisten läuft noch bis 2028, dadurch befinden sich die Borussia-Bosse zumindest in einer guten Verhandlungsposition.



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  • Fan-Party in Dortmund, Zurückhaltung vor Mannheim-Spiel

    Fan-Party in Dortmund, Zurückhaltung vor Mannheim-Spiel


    Essen. Rot-Weiss Essen feiert das 1:0 beim BVB II mit 5000 Fans. Für Waldhof Mannheim gibt es noch viele Tickets, Koschinat nimmt die Fans in die Pflicht.



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  • Diesen Mega-Rekord hat er vor Jamal Musiala

    Diesen Mega-Rekord hat er vor Jamal Musiala


    Leverkusen – Jetzt hat Florian Wirtz (21) von Doublesieger Bayer 04 den eindrucksvollen Beweis! Ein Marktwert-Update verschafft dem Nationalspieler eine noch nie da gewesene Bestmarke im deutschen Fußball.

    Einen höheren deutschen Marktwert als Florian Wirtz (21) hat vor ihm noch niemand erreicht.
    Einen höheren deutschen Marktwert als Florian Wirtz (21) hat vor ihm noch niemand erreicht.  © Federico Gambarini/dpa

    Zwei Tage vor dem Kracher in der Champions League gegen Bayern München und Jamal Musiala (22) hat Wirtz das erste kleine Duell bereits für sich entschieden.

    Den Experten von Transfermarkt.de zufolge ist der Ausnahmekicker aus Leverkusen neuerdings sage und schreibe 148,2 Millionen Euro wert – noch nie war ein deutscher Fußballer so teuer!

    Zuvor hatte sich der Mittelfeldmotor der Werkself den Platz an der Sonne noch mit Musiala teilen müssen. Verstecken muss sich “Bambi” aber nicht. Mit nunmehr 146,7 Millionen Euro liegt der 22-Jährige nur eineinhalb Millionen hinter Wirtz.

    Überraschender Abgang? Bayer-Sportchef Rolfes offen für Job im Ausland
    Bayer 04 Leverkusen
    Überraschender Abgang? Bayer-Sportchef Rolfes offen für Job im Ausland

    Am kommenden Mittwoch (21 Uhr) treffen die Superstars dann in der Allianz Arena aufeinander, können das Rennen um den Kohle-Rekord weiter auf dem Platz austragen.

    Sollte den Leverkusenern der Mega-Coup gelingen und sie den Rekordmeister aus der Königsklasse kegeln, dürfte man auch deshalb darüber nachdenken, dem 21-jährigen Jahrhunderttalent eine Statue vor der BayArena zu bauen.



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  • Vor 500. Europapokal-Spiel: Weckruf von Real-Coach Ancelotti

    Vor 500. Europapokal-Spiel: Weckruf von Real-Coach Ancelotti


    Champions League

    Vor 500. Europapokal-Spiel: Weckruf von Real-Coach Ancelotti

    Aktualisiert am 03.03.2025 – 14:53 UhrLesedauer: 2 Min.

    Carlo AncelottiVergrößern des Bildes

    Real-Trainer Carlo Ancelotti spricht Klartext vor dem Stadtduell in der Champions League. (Quelle: Jose Breton/AP/dpa/dpa-bilder)

    Das ewig junge Stadtderby zwischen Real und Atlético steht an. Doch ausgerechnet vor dem Champions-League-Hit schwächeln die Königlichen – auch zur Freude des Rivalen aus Madrid.

    Eines will Real Madrid unter allen Umständen verhindern: Eine Pleite im 500. Europapokalspiel ausgerechnet auch noch gegen den Stadtrivalen. Trainer Carlo Ancelotti warnt daher seine Mannschaft eindringlich vor dem Hinspiel in der Champions League gegen Atlético.

    “Wenn wir so spielen, werden wir am Dienstag nicht gewinnen, das ist ganz klar”, sagte der hochdekorierte italienische Coach nach dem enttäuschenden 1:2 in der spanischen Fußball-Meisterschaft bei Betis Sevilla. Die Königlichen schwächeln vor dem Heimmatch (21.00 Uhr/DAZN) gegen die Mannschaft von Trainerkollege Diego Simeone.

    Die Niederlage gegen Betis schmerzt ebenso wie das Abrutschen in der Tabelle. Statt punktgleich auf Platz zwei hinter dem Erzrivalen FC Barcelona ist Real nur noch Dritter – vorbei zog auch noch Atlético, das nun zwei Zähler mehr hat, Barcelona drei.

    Auf die Frage, was machbarer sei, der Titel in der spanischen Meisterschaft oder in der Champions League, wich Simeone aus. “Ich verstehe die Frage, aber ich konzentriere mich auf das morgige Spiel”, sagte der Argentinier. Er wies zwar auf die außergewöhnliche Geschichte der Königlichen in der Champions League hin, sprach aber auch von einer “großen Chance” für seine Mannschaft. In der Meisterschaft trennten sich die Hauptstadtrivalen in dieser Saison in beiden Spielen mit 1:1.

    “Hoffentlich wird uns diese Niederlage wachrütteln und uns eine Lektion erteilen”, sagte Ancelotti nach der Pleite in Sevilla. “Ancelotti haut auf den Tisch”, schrieb prompt die spanische Sportzeitung “As”. “Marca” titelte mit Blick auf den enttäuschenden Auftritt in Andalusien: “Besorgnis über die Trägheit der Mannschaft.” Verzichten muss Ancelotti in der Partie gegen Atlético auf den gesperrten Jude Bellingham.

    Klar ist, dass bei einem Achtelfinal-Aus des Titelverteidigers auch die Diskussionen um Ancelotti zunehmen dürften. Er spielt mit seiner Mannschaft, die nach dem verpassten direkten Weiterkommen sich im Playoff-Kracher gegen Manchester City durchgesetzt hatte, zunächst im heimischen Santiago Bernabeu. Das Rückspiel findet am Mittwoch kommender Woche im Estadio Metropolitano statt.



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  • Real Madrid vor Champions-League-Duell mit Atletico: Carlo

    Real Madrid vor Champions-League-Duell mit Atletico: Carlo


    Real Madrids Trainer Carlo Ancelotti warnt seine Mannschaft eindringlich vor dem Stadtduell in der Champions League mit Atlético. „Wenn wir so spielen, werden wir am Dienstag nicht gewinnen, das ist ganz klar“, sagte der hochdekorierte italienische Coach nach dem enttäuschenden 1:2 in der spanischen Fußball-Meisterschaft bei Betis Sevilla.

    Die Königlichen schwächeln vor dem Heimmatch an diesem Dienstag (21.00 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Champions League und bei DAZN) gegen die Mannschaft von Trainerkollege Diego Simeone. Die Niederlage gegen Betis schmerzte ebenso wie das Abrutschen in der Tabelle. Statt punktgleich auf Platz zwei hinter dem Erzrivalen FC Barcelona ist Real nur noch Dritter – vorbei zog am Sonntag auch noch Atlético, das nun zwei Zähler mehr hat, Barcelona drei.

    Geburtstag vor dem Achtelfinale

    „Hoffentlich wird uns diese Niederlage wachrütteln und uns eine Lektion erteilen“, sagte Ancelotti nach der Pleite in Sevilla. „Ancelotti haut auf den Tisch“, schrieb prompt die spanische Sportzeitung „AS“. Klar ist, dass bei einem Achtelfinal-Aus des Titelverteidigers auch die Diskussionen um Ancelotti zunehmen dürften. Er spielt mit seiner Mannschaft, die nach dem verpassten direkten Weiterkommen sich im Playoff-Kracher gegen Manchester City durchgesetzt hatte, zunächst im heimischen Santiago Bernabeu. Das Rückspiel findet am Mittwoch kommender Woche im Estadio Metropolitano statt.

    Auf die Frage, was machbarer sei, der Titel in der spanischen Meisterschaft oder in der Champions League, wich Simeone aus. „Ich verstehe die Frage, aber ich konzentriere mich auf das morgige Spiel“, sagte der Argentinier. Er wies zwar auf die außergewöhnliche Geschichte der Königlichen in der Champions League hin, sprach aber auch von einer „großen Chance“ für seine Mannschaft. In der Meisterschaft trennten sich die Hauptstadtrivalen in dieser Saison in beiden Spielen mit 1:1.

    „Wie ein Kartenhaus zusammengebrochen“

    Zumindest für einige Augenblicke konnte Antonio Rüdiger derweil die aufziehende Krisenstimmung bei Real Madrid abschütteln. Am Montag feierte der deutsche Fußball-Nationalspieler seinen 32. Geburtstag, ehe er wieder den Fokus auf das Champions-League-Derby gegen Atlético richtete.

    „Die Niederlage gegen Betis hat ein Loch in die Moral von Real Madrid gerissen, das nur die Anwesenheit in der Champions League stopfen kann“, schrieb „Marca“. Hatte Real vor der Talsohle gar eine aufsteigende Form gezeigt, sei all das nun „wie ein Kartenhaus zusammengebrochen“, so das Blatt weiter. Aktuell biete sich „ein Bild der Trägheit, das sowohl den Trainerstab als auch den Verein beunruhigt“.

    Während Ancelotti also psychologisch gefragt ist, plagen ihn auch Personalprobleme an neuralgischen Punkten seiner Mannschaft. Jude Bellingham, der in der Liga wegen einer Roten Karte zuletzt zweimal gefehlt hatte, muss auch in der Königsklasse wegen einer Gelbsperre aussetzen. Obendrein ist Kylian Mbappé nach einer Weisheitszahn-Operation noch nicht wieder bei 100 Prozent. In Sevilla reichte es nur für die finalen 15 Minuten.

    Auch Abwehrchef Rüdiger, der bei Betis einen Elfmeter verschuldet hatte, wirkte ebenfalls wenig spritzig – und war harsch kritisiert worden. Ein Einsatz des Mentalitätsspielers gegen das giftige Atlético um Trainer Diego Simeone wäre trotzdem unheimlich wichtig. Gerade in der Champions League, man denke an Reals Final-Erfolge 2014 und 2016, ist ein epischer Showdown praktisch vorprogrammiert. Oder wie es Flügelflitzer Vinicius Junior in einem Appell an die Fans formulierte: „Lasst den Dienstag im Bernabeu verrückt werden!“



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  • Borussia Dortmund vor Lille: Chukwuemeka setzt angeschlagen

    Borussia Dortmund vor Lille: Chukwuemeka setzt angeschlagen


    Carney Chukwuemeka wurde laut den Ruhr Nachrichten nicht im BVB-Abschlusstraining vor dem Champions-League-Duell mit dem OSC Lille vorstellig. Der zentrale Mittelfeldspieler klage wieder über Knieprobleme und habe daher nur im individuellen Bereich gearbeitet.


    Ob die Beschwerden Auswirkungen auf den kommenden Bundesliga-Spieltag haben, wird sich zeigen. Nach dem Lille-Duell geht es für die Westfalen mit einem Heimspiel gegen den FC Augsburg (Samstag, 15:30 Uhr) weiter.

    Update: BVB-Coach Niko Kovač stellte auf der Pressekonferenz vor der Partie klar, dass es sich um leichte Oberschenkelprobleme handelt, die Folge eines Zusammenpralls beim 2:0-Sieg gegen St. Pauli sind. „Wir werden noch schauen, wie sich das über Nacht entwickelt, und können morgen erst Bescheid geben, ob er dabei ist oder nicht.“

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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