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  • FC St. Pauli: Smith träumt vom Kovac-K.o. – Breite Brust vor BVB-Knaller | Sport

    FC St. Pauli: Smith träumt vom Kovac-K.o. – Breite Brust vor BVB-Knaller | Sport


    Er weiß, wie man Borussia Dortmund schlägt.

    Eric Smith (28) ist neben Jackson Irvine (31) einer von zwei Spielern des FC St. Pauli, die schon auf dem Rasen standen, als die Kiez-Kicker im Januar 2022 den BVB mit 2:0 aus dem DFB-Pokal kegelten.

    Vor dem Bundesliga-Knaller gegen die Borussen von Trainer Niko Kovac (53) am Samstag (15.30 Uhr/Sky) zeigt sich der Schwede durchaus selbstbewusst.

    Smith träumt von Kovac-K.o.: „Das wird ein schweres Spiel, sie haben eine Menge individuelle Qualität. Aber auch bei denen ging es zuletzt Auf und Ab. Wenn sie einen guten Tag haben, wird’s schwierig. Wir wissen aber, was zu tun ist. Wir waren in der Lage, ihnen beim letzten Mal wehzutun. Das wollen wir wiederholen.“

    Schuss aus 30 Metern: Mega-Bock von St.-Pauli-Torwart

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild22.02.2025

    Der Defensiv-Kämpfer spricht damit das Hinspiel an, das der FC St. Pauli erst in der Schlussphase 1:2 verlor. Er selbst hat eine besondere Erinnerung daran, denn ihm gelang mit einem Traum-Treffer das 1:1.

    Smith: „Das war schon fantastisch damals in dem Riesen-Stadion, das hat Spaß gemacht, war unglaublich. Ärgerlich, dass sie damals nach dem Ausgleich noch mal treffen konnten. Mein Tor war ein schönes Gefühl, aber jetzt müssen wir nach vorn schauen.“

    Gut möglich, dass Smith wie zuletzt in Mainz wieder vor der Abwehrkette als defensiver Sechser spielt: „Das war mal wieder neu für mich – und auch komisch. Vor allem bei langen Bällen, wenn du denkst: ‘Oh, ich stehe zu hoch‘, und dich dann daran erinnerst, dass du noch Spieler hinter dir hast.“



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  • FC St. Pauli: Smith träumt vom Kovac-K.o. – Breite Brust vor

    FC St. Pauli: Smith träumt vom Kovac-K.o. – Breite Brust vor


    Er weiß, wie man Borussia Dortmund schlägt.

    Eric Smith (28) ist neben Jackson Irvine (31) einer von zwei Spielern des FC St. Pauli, die schon auf dem Rasen standen, als die Kiez-Kicker im Januar 2022 den BVB mit 2:0 aus dem DFB-Pokal kegelten.

    Vor dem Bundesliga-Knaller gegen die Borussen von Trainer Niko Kovac (53) am Samstag (15.30 Uhr/Sky) zeigt sich der Schwede durchaus selbstbewusst.

    Smith träumt von Kovac-K.o.: „Das wird ein schweres Spiel, sie haben eine Menge individuelle Qualität. Aber auch bei denen ging es zuletzt Auf und Ab. Wenn sie einen guten Tag haben, wird’s schwierig. Wir wissen aber, was zu tun ist. Wir waren in der Lage, ihnen beim letzten Mal wehzutun. Das wollen wir wiederholen.“

    Schuss aus 30 Metern: Mega-Bock von St.-Pauli-Torwart

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild22.02.2025

    Der Defensiv-Kämpfer spricht damit das Hinspiel an, das der FC St. Pauli erst in der Schlussphase 1:2 verlor. Er selbst hat eine besondere Erinnerung daran, denn ihm gelang mit einem Traum-Treffer das 1:1.

    Smith: „Das war schon fantastisch damals in dem Riesen-Stadion, das hat Spaß gemacht, war unglaublich. Ärgerlich, dass sie damals nach dem Ausgleich noch mal treffen konnten. Mein Tor war ein schönes Gefühl, aber jetzt müssen wir nach vorn schauen.“

    Gut möglich, dass Smith wie zuletzt in Mainz wieder vor der Abwehrkette als defensiver Sechser spielt: „Das war mal wieder neu für mich – und auch komisch. Vor allem bei langen Bällen, wenn du denkst: ‘Oh, ich stehe zu hoch‘, und dich dann daran erinnerst, dass du noch Spieler hinter dir hast.“



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  • Concordia Flaesheim gegen Borussia Dortmund: Bilder vom Spiel

    Concordia Flaesheim gegen Borussia Dortmund: Bilder vom Spiel


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  • Laura Burbulla vom VfL Wolfsburg holt zwei Meistertitel

    Laura Burbulla vom VfL Wolfsburg holt zwei Meistertitel


    Kostenfrei bis 13:24 Uhr lesen

    Deutsche Para-Hallenmeisterschaften in Erfurt

    Para-Leichtathlerik: Laura Burbulla vom VfL Wolfsburg holt zwei Meistertitel

    Erfurt. Zweimal Gold, einmal Silber: Die deutschen Hallenmeisterschaften der Para-Leichtathleten am Samstag in Erfurt avancierten für Laura Burbulla vom VfL Wolfsburg zu einem vollen Erfolg.

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    Mit einer persönlichen Saisonbestleistung von 9,67 Sekunden erreichte Burbulla, die im Vorjahr auch an den Paralympics in Paris teilnahm, das 60-Meter-Finale. Dort war sie in 9,70 Sekunden zwar minimal langsamer als im Vorlauf, doch diese Zeit reichte zum Vizemeistertitel. Noch besser lief‘s für die 20-Jährige über die 200 Meter, auch da stellte sie eine neue Bestleistung in diesem Jahr auf. In 33,26 Sekunden sprintete Burbulla zum Titel.

    Den Abschluss des langen Wettkampftages bildete der Weitsprung, die Spezialdisziplin der jungen Wolfsburgerin. Das demonstrierte sie dann auch mit einer Weite von 3,92 Metern – damit war der zweite Meistertitel in der thüringischen Landeshauptstadt gesichert. Burbulla, kürzlich erst für die Wahl zu Niedersachsens Behindertensportlerin des Jahres nominiert, lag damit jedoch unter ihrer Bestweite. Diese hatte sie Ende Januar mit 4,05 Metern in Hannover aufgestellt – und damit zugleich für einen neuen deutschen Hallenrekord gesorgt.

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    „Der Fokus liegt jetzt schon auf der Freiluftsaison. Mit diesen Erfolgen im Rücken gehe ich optimistisch in die weitere Vorbereitung“, sagte die frischgebackene zweifache Meisterin Burbulla.

    AZ/WAZ



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  • Blut im Schuh, aber kein Foul: Lamine Yamal vom FC Barcelona

    Blut im Schuh, aber kein Foul: Lamine Yamal vom FC Barcelona


    Beim Sieg des FC Barcelona am Wochenende wurde Lamine Yamal hart gefoult. Der Schiedsrichter sah jedoch von einem Pfiff ab.

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    Lamine Yamal hat nach dem 2:0-Sieg des FC Barcelona bei UD Las Palmas auf seinen sozialen Kanälen ein Foto geteilt, welches für großes Aufsehen sorgt. Dabei handelte es sich keineswegs um ein Jubelbild, stattdessen ist vor allem viel Blut zu sehen.



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  • Sommer-Transfer? Gladbach-Flirt vom FC Arsenal in

    Sommer-Transfer? Gladbach-Flirt vom FC Arsenal in


    Eine Auswechslung am Spielfeldrand vom FC Arsenal in der Champions League.

    Auswechslung in London: Gabriel Martinelli (l.) geht, für ihn kommt am 22. Januar 2025 Nathan Butler-Oyedeji ins Spiel.

    Klappt es mit der Annäherung im zweiten Anlauf? Eine Luftveränderung könnte dem Spieler guttun.

    Drei Zugänge holte Sport-Geschäftsführer Roland Virkus (58) im Sommer an den Niederrhein. Während Philipp Sander (26) als eher defensiver Sechser für die Zentrale eingeplant wurde, kamen mit Tim Kleindienst (29) und Kevin Stöger (31) auch zwei Offensivakteure zu Borussia Mönchengladbach. Nach der Saison könnte im Angriff noch einmal nachgelegt werden.

    Wie auch Chiarodia: Gladbach-Flirt vom FC Arsenal nur Bankdrücker

    Der einstige Königstransfer Tomas Cvancara (24), der im Sommer 2023 für 10,5 Millionen Euro von Sparta Prag zum VfL wechselte, ist nach wie vor nicht ganz angekommen.

    Gut möglich, dass der Tscheche im Sommer zum Verkaufskandidaten wird. Vor allem aber auf der linken Außenbahn besteht Bedarf. Robin Hack (26) ist der einzige Profi im Kader, der diese Position bekleidet. Fällt er weg, wird es bereits eng – ein Ersatz wäre daher durchaus ratsam.

    Allerdings drängt auch U23-Talent Noah Pesch (19) in die erste Mannschaft. Der Linksfuß kam vor der Saison von Lokalrivale Bayer 04 Leverkusen und sein Transfer schlug sofort ein. Pesch ist Toptorschütze (17 Tore) der Regionalliga West, durfte beim vergangenen Bundesliga-Spiel gegen den FC Augsburg (0:3) bereits zum zweiten Mal auf der Bank der Profis sitzen.

    Einen Einsatz schenkte ihm Trainer Gerardo Seoane (46) noch nicht. Womöglich blicken die Borussia-Bosse im Sommer auch auf alte Bekannte. Im vergangenen Herbst rückte Nathan Butler-Oyedeji (22) in den Fokus der Fohlen-Scouts.

    Der Stürmer, der zumeist auf der linken Außenbahn zum Einsatz kommt, aber auch zentral spielen kann, steht beim FC Arsenal unter Vertrag. Wie das britische Portal „Football Insider“ berichtet hatte, beobachteten Gladbacher Scouts den in London geborenen Engländer über mehrere Monate.

    Auch der FC Zürich soll an Butler-Oyedeji dran gewesen sein, der sich aber für einen Verbleib in der englischen Hauptstadt entschied. Nach der laufenden Saison könnte noch einmal frischer Wind in die Karriere-Segel des Anfang Januar erst 22 Jahre alt gewordenen Talents geblasen werden.

    Der Durchbruch will beim FC Arsenal nämlich noch nicht ganz gelingen. Am 22. Januar 2025 kam es zum bisherigen Höhepunkt der Karriere des Briten. Beim 3:0-Heimerfolg in der Champions League gegen Dinamo Zagreb wurde Butler-Oyedeji eingewechselt.

    Vor über 60.000 Fans im Emirates Stadium gab der Stürmer sein Profi-Debüt – und das gleich mal in der Königsklasse! Auch in den drei vorausgehenden Partien in der Premier League stand er bereits im Kader, kam dort aber nicht zum Einsatz. 

    Seitdem folgten drei weitere Ligaspiele und noch eine Auswärtsfahrt in der Champions League, bei denen Butler-Oyedeji dem Spieltagskader angehörte, aber 90 Minuten auf der Bank verweilte. Wie das vereinsnahe Portal „Daily Cannon“ berichtet, hat der Youngster aufgrund einer Verletzungsmisere bei den Profis auch in den kommenden Wochen einen Bankplatz bei der ersten Mannschaft sicher.

    Das Problem: Der einstige Gladbach-Flirt erhält keine Spielpraxis. Zwar trainiert er mit Weltstars wie Kai Havertz (25) und Martin Ödegaard (26), durch die Bank-„Einsätze“ verpasst er aber die Spiele bei der U21 des FC Arsenal. In der Premier League 2 kam er dort bis Weihnachten noch auf neun Einsätze, in denen er sieben Tore erzielte und sechs weitere vorbereitete. Zudem ging er meist als Kapitän aufs Feld.

    Nach dem Jahreswechsel spielte der 1,77 Meter große Außenstürmer nur noch ein einziges Mal für die U21. Die Situation weist Parallelen zu der vom Gladbacher Talent Fabio Chiarodia (19) auf. Der Ex-Bremer steht Woche um Woche im Profi-Kader, wird in der Bundesliga aber allerhöchstens mal spät eingewechselt. Meist bleibt er 90 Minuten sitzen.

    Die Konsequenz ist, dass der Italiener auch in der U23 keine Spielzeit erhält. In der laufenden Saison gab es für ihn dort drei Einsätze. Bedingungen, unter denen eine Weiterentwicklung der Jugendspieler erschwert wird. Bei Chiarodia hofft man in Mönchengladbach auf den Durchbruch in der Folgesaison.

    Beim drei Jahre älteren Butler-Oyedeji wäre der Durchbruch eigentlich schon überfällig gewesen. Denkbar, dass im Sommer eine Luftveränderung angestrebt wird. Sieht Borussia Bedarf auf der linken Außenbahn – und weiter Potenzial im Engländer – könnte es mit dem Arsenal-Stürmer noch einmal heiß werden.



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    FAQ: Sommer-Transfer – Gladbach-Flirt vom FC Arsenal

    1. Was ist der aktuelle Stand der Transfergerüchte bezüglich Gladbach und dem FC Arsenal?

    Aktuell gibt es Berichte über ein potenzielles Interesse von Borussia Mönchengladbach an einem Spieler des FC Arsenal. Konkrete Verhandlungen stehen jedoch noch aus.

    2. Welcher Spieler von Arsenal könnte zu Gladbach wechseln?

    Es wird spekuliert, dass der Fokus auf einem Offensivspieler liegt. Konkrete Namen müssen jedoch abgewartet werden, da die Medienberichterstattung oftmals variieren kann.

    3. Wie realistisch ist ein Transfer?

    Die Realisierbarkeit eines Transfers hängt von mehreren Faktoren ab, darunter die finanziellen Möglichkeiten von Gladbach, die Spielzeit des Spielers bei Arsenal und die Ablösesumme.

    4. Wann könnte ein Transfer stattfinden?

    Transfers im Fußball finden typischerweise während der Sommer-Transferperiode statt, die in der Regel von Anfang Juli bis Ende August dauert.

    5. Welche Rolle spielt der Trainer von Gladbach bei diesem Transfer?

    Der Trainer hat maßgeblichen Einfluss auf die Kaderplanung und wird wahrscheinlich der entscheidende Faktor sein, ob ein Spieler wirklich verpflichtet wird oder nicht.

    6. Gibt es bereits offizielle Bestätigungen?

    Bis jetzt gibt es keine offiziellen Bestätigungen. Alle Informationen basieren auf Spekulationen und Berichten aus der Medienlandschaft.

    7. Wie haben sich die Transfers zwischen Gladbach und Arsenal in der Vergangenheit entwickelt?

    In der Vergangenheit gab es gelegentlich Wechsel zwischen den beiden Vereinen, wobei einige Spieler den Weg von Gladbach zu Arsenal und umgekehrt eingeschlagen haben.

    8. Was sagen die Fans beider Clubs zu den Gerüchten?

    Die Meinungen der Fans sind gemischt. Einige sind optimistisch und sehen das Potenzial, während andere skeptisch bleiben vor dem Hintergrund der finanziellen und sportlichen Aspekte.

    9. Wo kann ich die neuesten Updates zu diesem Thema finden?

    Aktuelle Informationen zu Transfers und Gerüchten können auf Sportnachrichtenseiten, Vereinswebsites und sozialen Medien verfolgt werden.

    10. Wie kann ich die offizielle Kommunikation beider Clubs verfolgen?

    Die offiziellen Websites und Social-Media-Kanäle von Borussia Mönchengladbach und dem FC Arsenal sind die besten Quellen für offizielle Ankündigungen und aktuelle Transfers.

    Bleiben Sie dran für weitere Updates zu diesem spannenden Thema!

  • “Als wäre er in einem Labor gebaut worden”: Ein Teenager vom

    “Als wäre er in einem Labor gebaut worden”: Ein Teenager vom


    Der 18-Jährige wurde vom Mittelfeldspieler zum Außenverteidiger umfunktioniert – und gehört zu den Entdeckungen der Saison.

    Mittlerweile entscheiden sich nur noch wenige Trainer für klassische Außenverteidiger – sondern viel öfter für Schienenspieler, die offensiv mitackern.

    Doch es gibt auch noch eine dritte Option, die ein 18-Jähriger aus dem Norden Londons verkörpert: Den inversen Außenverteidiger, der bei eigenem Ballbesitz ins Mittelfeld geht. Diese Position kennt er noch bestens aus seiner Zeit in der Jugend.

    Myles Lewis-Skelly zieht das Rampenlicht bereits in so jungem Alter auf sich und bekommt viel Spielzeit, obwohl Arsenal im Titelrennen keinen Punkt herschenken darf. Auch Englands neuer Nationaltrainer Thomas Tuchel ist offenbar beeindruckt von ihm – und wird ihn laut übereinstimmender Medienberichte ihn bald erstmals berufen.

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    GOAL beleuchtet einen der talentiertesten Spieler seiner Generation.



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  • Sorge um Kimmich: «Er geht nicht gerne vom Platz»

    Sorge um Kimmich: «Er geht nicht gerne vom Platz»


    Der FC Bayern München muss anderthalb Wochen vor dem deutschen Achtelfinal-Duell in der Champions League gegen Bayer Leverkusen einen Ausfall von Joshua Kimmich befürchten. Der Nationalmannschaftskapitän musste beim 4:0 des deutschen Fußball-Rekordmeisters im Bundesliga-Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt in der 43. Minute ausgewechselt werden.

    «Jo ist schon angeschlagen ins Spiel gegangen. Er ist bei der Untersuchung», berichtete Sportvorstand Max Eberl nach dem Heimspiel beim Streamingdienst DAZN. Er hoffe, dass es nichts Schlimmes sei. «Jo geht nicht gerne vom Platz», ergänzte Eberl. Nach seinem Tor zum 3:0 in der Schlussphase verließ auch Nationalspieler Jamal Musiala humpelnd den Platz. Hier sprach Eberl von «einer Vorsichtsmaßnahme». Der 21-jährige Musiala sollte also nicht ausfallen.

    «Vorsichtsmaßnahme» bei Musiala

    Kimmich, der sich kurz vor der Halbzeitpause auf den Boden setzte und behandelt wurde, unternahm nicht einmal mehr den Versuch, sich in die Pause zu retten. Für ihn kam Leon Goretzka in die Partie.

    Ein längerer Ausfall von Kimmich würde den Rekordmeister gerade im brisanten Königsklassen-Duell mit Doublesieger Leverkusen hart treffen. Der unter Trainer Vincent Kompany unangefochtene Mittelfeldchef verpasste in dieser Saison noch keine Pflichtspielminute beim FC Bayern. Beim Treffer zum 1:0-Pausenstand durch Michael Olise war Kimmich schon in den Katakomben.

    Im Achtelfinale der Champions League erwarten die Münchner am Aschermittwoch Bayer Leverkusen zum Hinspiel. Sechs Tage später steht das Rückspiel am Rhein an.



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  • BVB, Noten und Einzelkritiken von Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Furiose rechte Seite, einer profitiert besonders vom Kovac-Effekt

    BVB, Noten und Einzelkritiken von Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Furiose rechte Seite, einer profitiert besonders vom Kovac-Effekt


    Borussia Dortmund schlägt Union Berlin deutlich und kann sich so vorerst aus der Krise schießen. Die Noten und Einzelkritiken der Stars des BVB.

    Borussia Dortmund schlägt Union Berlin mit 6:0 und schafft so einen mindestens kleinen Befreiungsschlag. Neben Torjäger Serhou Guirassy und dem umtriebigen Karim Adeyemi profitiert aber vor allem ein Mittelfeldspieler vom neuen System. Die Noten und Einzelkritiken der Dortmunder Spieler.

    Hier geht’s zum Spielbericht.



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  • BVB-U23 entführt nach Aufholjagd einen Zähler vom Tivoli

    BVB-U23 entführt nach Aufholjagd einen Zähler vom Tivoli


    Almugera Kabar führt einen Zweikampf um den Ball.

    BVB-U23-Linksverteidiger patzte vor dem zweiten Gegentor. Am Ende aber holte Dortmund ein 2:2-Remis bei Alemannia Aachen © IMAGO/Eibner

    9 Min Lesezeit

    Hier gibt es alle BVB-News und Gerüchte:

    22. Februar, 16 Uhr: BVB-U23 entführt einen Punkt aus Aachen

    Borussia Dortmunds U23 hat am Tivoli Moral bewiesen. Der BVB machte aus einem 0:2-Rückstand noch ein 2:2-Unentschieden und holte einen wichtigen Punkt bei Alemannia Aachen. Die Mannschaft von Jan Zimmermann tat sich lange schwer, Chancen zu kreieren. Besser machten es die Gastgeber, die durch Bentley Baxter Bahn (35.) und Anas Bakhat (53.) zwischenzeitlich verdient mit 2:0 vorne lagen.

    Der Dreifach-Wechsel von BVB-Trainer Jan Zimmermann kurz darauf erwies sich jedoch als goldrichtig. Auf Zuspiel des eingewechselten Danylo Krevsun erzielte der ebenfalls eingewechselte Ayman Azhil zunächst den 1:2-Anschlusstreffer (72.). Vier Minuten vor dem Ende traf auch Antonio Foti als Joker zum 2:2 (86.). Zwei Schüsse, zwei Treffer – der BVB war enorm effizient.

    „Wir wussten, was uns hier erwartet. Wir haben es dem Gegner trotzdem zu einfach gemacht mit unseren individuellen Fehlern. Wir haben vor beiden Tore zu krasse Fehler gemacht. Aachen war auf der Siegerstraße, aber als sie dann nicht richtig wollten, waren wir noch mal da und das spricht für die Jungs“, resümierte BVB-U23-Trainer Jan Zimmermann bei „Magentasport“.

    22. Februar, 15.20 Uhr: BVB-U19 mit 0:0 bei Mainz 05

    Borussia Dortmunds U19 hat beim FSV Mainz 05 einen Teilerfolg errungen. Die Gastgeber waren den Dortmundern körperlich deutlich überlegen und wählten häufig lange Bälle. „Die mussten meine Jungs durchgehend verteidigen. Außerdem ist Mainz gegen den Ball vorne Mann gegen Mann draufgegangen“, berichtete BVB-U19-Trainer Mike Tullberg.

    Sein Team war vor allem mit Defensivarbeit beschäftigt. Eigene Chancen kreierten die Borussen nur ganz selten, weil sie sich im vorderen Drittel kaum durchsetzen konnten. Dafür ließen sie allerdings auch nur eine Mainzer Möglichkeit zu, als Luca Reggiani einen Ball des Gegners falsch einschätzte. Doch bei BVB-Torwart Robin Lisewski (65.) war für die Nullfünfer Endstation. Auf der Gegenseite wurde es nach einem direkt verwandelten Eckball von Nick Cherny (78.) gefährlich, den der FSV-Keeper letztlich noch bereinigen konnte.

    Die Schlussphase bestritten die Schwarzgelben in Unterzahl, da Ousmane Diallo wegen Meckerns (80.) die Gelb-Rote Karte sah. Das war ihm in dieser Saison auch schon im Dezember beim 0:0 gegen Fortuna Düsseldorf passiert. „Es war vollkommen in Ordnung, hier 0:0 zu spielen. Es freut mich, dass die Jungs in so einem schwierigen Spiel bestehen konnten. Sie müssen noch lernen, sich künftig in den Eins-gegen-Eins-Duellen besser durchzusetzen. Dafür war dieses Spiel sehr wertvoll“, befand Mike Tullberg.

    BVB-U19: Lisewski – Rashidi, Reggiani, Benkara, Feddersen – Cherny, Kaba – Etcibasi (59. Albert), Inacio (74. Degener), Diallo – Kegni (46. Dzonga/74. Niziolek)

    21. Februar, 19.02 Uhr: BVB-U19 trifft auf Mainz 05

    Mit dem Bus ist die U19 des BVB am Freitagnachmittag zur Auswärtspartie gegen den FSV Mainz 05 gefahren. Am Samstagmittag um 12 Uhr erwartet dann das Team von Trainer Mike Tullberg die vierte Partie der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga. Die Borussia ist mit zwei Siegen und einer Niederlage gestartet und rangiert hinter RB Leipzig auf Platz zwei der Sechserliga. „Wir wollen schon am Ende unter die ersten Zwei kommen, dann haben wir in der ersten Runde der K.o.-Phase definitiv ein Heimspiel“, sagt Tullberg. Der Gegner kommt dann aus der Gruppe C. Aktuell wäre der Drittplatzierte Bayer Leverkusen der Konkurrent.

    Das ist die Zukunft. Die Gegenwart heißt Mainz 04. „Das ist eine erwachsene Mannschaft, die sehr reif ist, gute Standards schießt und sehr entschlossen ist“, beschreibt Tullberg den Gegner. Mit der Defensivarbeit seines jungen Teams ist er zufrieden, er verlangt aber ein besseres Umschaltspiel und mehr Gefahr in der Offensive.

    Die junge Mannschaft muss auf die Verletzen Tyler Meiser, Joshua Burstedde und Thierry Fidjeu Tazemeta verzichten. Nico Adamczyk ist angeschlagen. „Wir gucken weiter auf die Ausbildung und dürfen nicht vergessen, dass wir überwiegend mit U16-, U17- und U18-Spielern auflaufen. Deshalb wird es spannend sein zu sehen, wie wir uns gegen solch eine erwachsene Mannschaft wie Mainz schlagen werden“, sagt Tullberg.

    21. Februar, 11.20 Uhr: Dezimierte BVB-U23 reist nach Aachen

    Vor dem Auswärtsspiel bei Alemannia Aachen am Samstag (14 Uhr) hat Husten und Keuchen Hochkonjunktur bei Borussia Dortmunds U23. „Die Grippewelle hat bei uns richtig zugeschlagen“, sagt Trainer Jan Zimmermann im Gespräch mit den Ruhr Nachrichten. Dann zählt er auf: Neben dem ohnehin verletzten Julian Hettwer plagen sich auch Babis Drakas, Franz Roggow, Prince Aning und Paul Besong mit einer Erkältung herum.

    Damit nicht genug: Auch Zimmermann selbst, Co-Trainer Marcel Schmelzer und die beiden Physiotherapeuten Markus Langer und Daniel Zolinski hat es erwischt. „Wir konnten nicht das volle Pensum trainieren, das wir uns vorgenommen hatten“, bekennt Zimmermann und schiebt direkt hinterher: „Dennoch werden wir in Aachen gut vorbereitet sein.“

    In Almugera Kabar, Kjell Wätjen und Cole Campbell haben dafür gleich drei Youngster in dieser Woche regelmäßig mittrainiert. Filippo Mane ist dagegen nach seiner in Osnabrück erlittenen Verletzung in der Reha. Mit ihrem Einsatz ist gegen Aachen zu rechnen. „Alemannia ist aggressiv und kampfstark. Am Tivoli herrscht eine tolle Atmosphäre und zugleich schlechte Platzverhältnisse. Dadurch werden unsere spielerischen Qualitäten nicht so zum Tragen kommen. Es wird deshalb darauf ankommen, dass wir uns in den Zweikämpfen behaupten. Das wird ein guter Test für meine junge Mannschaft, wie gut sie mit diesen intensiven Bedingungen zurechtkommt“, sagt Jan Zimmermann.

    Sein Arbeitsauftrag ist klar formuliert: „Ich erwarte von meinen Jungs, dass sie sich wehren und durchsetzen können.“ Nach dem 1:0 gegen den SV Sandhausen soll die BVB-U23 bei den Remis-Königen der 3. Liga in Aachen (schon zwölf Unentschieden) nachlegen.

    20. Februar, 15.46 Uhr: Borussia Dortmund trauert um Volunteer

    Große Trauer bei Borussia Dortmund. Am Mittwochabend während des Champions-League-Spiels gegen Sporting Lissabon ist Martin Labus, ein langjähriger Volunteer, gestorben. Er ist 63 Jahre alt geworden. „Martin Labus war seit Juli 2013 ein fester Bestandteil des Volunteer-Teams und hat seither bei fast jedem Spiel unterstützt. Mit seiner unermüdlichen Einsatzbereitschaft war er eine große Bereicherung für die Volunteers. Im Info-Team „Team Außen“ stand er zahlreichen Fans mit Rat und Tat zur Seite und war stets bereit, bei Fragen und Anliegen zu helfen. Bei seinen Volunteer-Kollegen war er äußerst beliebt, seine kecken Sprüche brachten immer wieder ein Lächeln auf die Gesichter seiner Mitmenschen“, schreibt der BVB in einer Mitteilung. „Wir sind mit unseren Gedanken bei seiner Familie.“ Labus hinterlässt eine Frau und zwei Töchter.

    18. Februar, 22.18 Uhr: Kovac-Ansage an BVB-Profis nach Presse-Aufreger in Bochum

    Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat seine Spieler für ihr Verhalten nach dem 0:2 beim VfL Bochum gerüffelt. Dass die enttäuschten Profis nach einer Niederlage wie am vergangenen Samstag nicht mit Journalisten sprechen, werde es in Zukunft nicht mehr geben „In Zukunft werden sich die Spieler den Nachfragen stellen. Das gehört zum Leben dazu. Das werden wir mit Sicherheit besser machen“, sagte der 53-Jährige am Dienstag.

    Nach der Blamage beim abstiegsbedrohten Reviernachbarn waren nur zwei Spieler den vertraglichen Pflichten nachgekommen und vor die TV-Kameras getreten. Den Fragen aller anderen Journalisten entzogen sich die Profis indes. „Das ist nicht gut gelaufen, dass niemand bei der schreibenden Zunft war“, meinte Kovac. „Da werde ich auch dafür sorgen, dass das in Zukunft nicht mehr passiert. Ich bitte um Nachsicht.“

    18. Februar, 19.45 Uhr: Roggow verhandelt mit Hertha BSC

    Am Samstag noch war Franz Roggow Siegtorschütze beim 1:0-Erfolg von Borussia Dortmunds U23 gegen den SV Sandhausen. Den trainingsfreien Dienstag nutzte der 22-Jährige nun offenbar für weitere persönliche Weichenstellungen. Ein Video von Sky, das bei „X“ kursiert, zeigt, wie der BVB-Mittelfeldspieler gemeinsam mit seinem Berater Mohamed Meziani die Geschäftsstelle von Hertha BSC besucht.

    Roggow, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, führt derzeit Vertragsverhandlungen. Berlin ist dabei einer von mehreren Zweitligisten, die Interesse am Dortmunder zeigen. Roggow (Marktwert: 600.000 Euro) war 2021 vom FC St. Pauli zur BVB-U23 gewechselt und hat sich dort nach kurzer Anlaufzeit rasch zum absoluten Stammspieler entwickelt. Dennoch ist sein Abgang im Juni gewiss – der 22-Jährige möchte den nächsten Schritt in seiner Karriere machen.

    16. Februar, 17.17 Uhr: Ragnick übt massive Kritik an BVB-Kaderplanung

    Ralf Rangnick (66) hat in der sportlichen Krise von Borussia Dortmund die Kaderplanung des Klubs kritisiert. Der österreichische Nationalcoach war vor der Verpflichtung von Niko Kovac selbst ein Trainerkandidat beim BVB und sagte bei „Bild Sport“: „Man hat nicht das Gefühl, dass als Überschrift steht: Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen. Sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist.“

    Rangnick hatte im Januar in Salzburg Gespräche mit Hans-Joachim Watzke und Lars Ricken über ein mögliches Engagement bei den Schwarzgelben gesprochen, letztlich aber abgesagt. Die Krise der Dortmunder hat seiner Meinung nach einen langen Vorlauf.

    „Gehen wir mal in die Zeit zurück, in der der BVB am erfolgreichsten war in den letzten 20 Jahren. Das waren die Jahre unter Jürgen Klopp“, sagte Rangnick. „Damals hat man von Anfang an in der Kaderzusammenstellung darauf geachtet, dass die Spieler zu der gewünschten Spielweise von Jürgen Klopp passen. Damals gab es drei Entscheider, die auch nach außen hin die Entscheider waren mit Aki Watzke, mit Michael Zorc und mit Jürgen Klopp. Und in jedem Transferfenster hat man diesen Kader zusammengestellt, der dann am Ende zweimal Deutscher Meister und Pokalsieger wurde.“

    Damals sei der BVB „tatsächlich eine Marke“ gewesen, so Rangnick. „Jetzt haben sie den zehnten oder zwölften Trainer seit Jürgen Klopp nicht mehr da ist. Aber man hat einfach nicht mehr stringent nach irgendeiner vorgestellten Spielweise den Kader zusammengestellt.“

    16. Februar, 16.28 Uhr: Diallo sichert Auswärtssieg der BVB-U19

    Borussia Dortmunds U19 hat das Aus in der Youth League gegen Real Madrid gut verkraftet. Bei Union Berlin siegte die Mannschaft von Mike Tullberg am Sonntag mt 4:2 (1:2) und drehte dabei einen zweimaligen Rückstand. Zum Matchwinner avancierte Ousmane Diallo mit einem Doppelpack (73., 82.).

    Den besseren Start erwischten jedoch die Gastgeber. Nach einem Fehler von BVB-Rechtsverteidiger William Rashidi schob Musa Alkan zur Berliner Führung ein. Dortmund fand durch Pharell Kegni jedoch die direkte Antwort (6.). Eine weitere Unaufmerksamkeit in der Defensive führte nach Foul von Dortmunds Torhüter Robin Lisewski zur erneuten Union-Führung per Elfmeter durch Duje Sliskovic (19.).

    Nach insgesamt vier Wechseln bis zur 71. Minute übernahmen die Schwarzgelben immer mehr die Spielkontrolle und drehten die Partie innerhalb von zehn Minuten durch Diallo und Joker Alex Niziolek (77.). „Wir haben das Spiel in der zweiten Halbzeit bestimmt und die drei Tore erzwungen“, sagte Tullberg. In der Tabelle rückt der BVB mit sechs Punkten auf Rang zwei vor. Am kommenden Samstag (12 Uhr) folgt ein weiteres Auswärtsspiel beim Tabellenvierten FSV Mainz 05.

    BVB-U19: Lisewski – Rashidi, Benkara, Reggiani (46. Mahjoubi), Feddersen – Degener – Cherny (61. Etcibasi), Inacio (82. Adamczyk) – Albert (71. Niziolek), Kegni (61. Ngambia), Diallo

    Tore: 1:0 Alkan (5.), 1:1 Kegni (6.), 2:1 Sliskovic (19., Elfmeter), 2:2 Diallo (72.), 2:3 Niziolek (77.), 2:4 Diallo (82.)

    15. Februar. 18.23 Uhr: BVB-U23 beendet Sieglos-Serie gegen Sandhausen

    Die BVB-U23 ist zurück in der Erfolgsspur. Durch ein 1:0 gegen den SV Sandhausen beendete die schwarzgelbe Drittliga-Filiale ihre seit drei Spielen andauernde Sieg- und Torlos-Serie. Den Treffer des Tages erzielte Franz Roggow nach einem Doppelpass mit Jordi Paulina nach 17 Minuten.

    Der BVB war in der ersten Hälfte drückend überlegen, vergab jedoch eine Reihe von Großchancen. Die dickste gab es nach 27 Minuten, als Michael Eberwein die Latte traf. Nach der Pause ein anderes Bild: Sandhausen drückte, die Borussia geriet vollkommen in die Defensive. Sie hatte in Torwart Marcel Lotka aber einen starken Rückhalt, der den Sieg festhielt.

    „Ich bin erleichtert und zufrieden. In der ersten Hälfte haben wir genau das auf dem Platz bekommen, was wir uns vorgenommen hatten. Wir haben es aber versäumt, deutlich höher zu führen. Ein 2:0, 3:0 wäre möglich gewesen. In der zweiten Halbzeit haben wir eine tolle kämpferische Leistung geboten und es als Mannschaft rigoros verteidigt“, befand BVB-U23-Trainer Jan Zimmermann.

    12. Februar, 12 Uhr: DFB terminiert Drittliga-Spieltage der BVB-U23

    Der DFB hat die Spieltage 27 bis 30 in der 3. Liga terminiert. Glück für die U23 von Borussia Dortmund: An diesen vier Spieltagen findet keine Begegnung parallel zu den Profis statt. Eine Partie steigt allerdings am Achtelfinal-Spieltag der Champions League. Die Ansetzungen im Überblick:

    27. Spieltag: 1860 München – BVB-U23 (Sonntag, 9. März, 13.30 Uhr)

    28. Spieltag: Dynamo Dresden – BVB-U23 (Mittwoch, 12. März, 19 Uhr)

    29. Spieltag: BVB-U23 – Viktoria Köln (Samstag, 15. März, 14 Uhr)

    30. Spieltag: Waldhof Mannheim – BVB-U23 (Samstag, 29. März, 14 Uhr)

    06. Februar, 13.08 Uhr: DFL terminiert Bundesliga-Spieltage 25 bis 27

    Die Deutsche Fußball Liga hat am Donnerstag die zeitegnauen Ansetzungen für die Bundesliga-Spieltage 25 bis 27 bekanntgegeben. Alle BVB-Termine auf einen Blick:

    25. Spieltag: BVB – FC Augsburg (Samstag, 8. März, 15.30 Uhr)

    26. Spieltag: RB Leipzig – BVB (Samstag, 15. März, 18.30 Uhr)

    27. Spieltag: BVB – FSV Mainz 05 (Sonntag, 30. März, 17.30 Uhr)

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