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  • Sesko vom Punkt eiskalt: Leipzig zieht ins Halbfinale

    Sesko vom Punkt eiskalt: Leipzig zieht ins Halbfinale



    RB Leipzig steht im Halbfinale des DFB-Pokals. Am Mittwochabend setzten sich die Sachsen knapp mit 1:0 gegen den VfL Wolfsburg durch. Der entscheidende Treffer resultierte aus einem umstrittenen Elfmeter.

    Sicher vom Punkt: Benjamin Sesko.


    Sicher vom Punkt: Benjamin Sesko.

    Getty Images


    Leipzig spielte in der Bundesliga zuletzt nur 2:2 gegen Heidenheim, Marco Rose nahm im Vergleich zu dieser Partie vier Wechsel vor. Vandevoordt stand für Gulacsi zwischen den Pfosten, zudem waren Geertruida, Bitshiabu und Vermeeren für Lukeba, Seiwald und Baumgartner neu dabei. Damit kehrte RB zu einer Dreierkette zurück.


    Auch Wolfsburgs Trainer Ralf Hasenhüttl musste sich zuletzt mit einem Remis begnügen, seine Elf trennte sich am Wochenende 1:1 vom VfL Bochum. In Leipzig ließ der Österreicher Skov Olsen erstmals von Beginn an ran, auch Fischer und Dardai waren neu dabei. Roerslev, Vranckx und Wind rotierten auf die Bank.

    DFB-Pokal – Viertelfinale

    Spieler des Spiels



    Maarten Vandevoordt

    Tor

    2



    Spielnote

    Umkämpfte Partie, spannend bis zum Schluss, aber fußballerisch auf bestenfalls mittlerem Niveau.

    3,5




    RB Leipzig
     
    VfL Wolfsburg
     

    Spieldaten





    RB Leipzig

    Leipzig

    Vandevoordt2 – Geertruida3,5 , Orban3, Bitshiabu3 – R. Baku3,5, Kampl3 , Vermeeren4 , Raum3,5, Xavi4 – Sesko2,5 , Openda3




    VfL Wolfsburg

    Wolfsburg

    M. Müller2 – Fischer3,5 , Vavro2,5, Koulierakis3, Maehle3,5 – Svanberg4 , B. Dardai4 , Wimmer3 , Skov Olsen3,5 , Tiago Tomas3,5 – Amoura3



    Schiedsrichter-Team


    Tobias Reichel
    Sindelfingen

    4



    Spielinfo





    Stadion Red Bull Arena
    Zuschauer 40.478





    Das letzte Viertelfinale begann schwungvoll. Nach vier Minuten hatte Openda die erste Chance des Spiels, kurz darauf traf auf der anderen Seite Tiago Tomas nur das Außennetz (5.). An Abschlüssen mangelte es im ersten Durchgang generell nicht, was aber beiden Teams stets fehlte, war die Präzision. Openda und Sesko schossen drüber (11., 13.), Amoura und Skov Olsen zielten genau auf Vandevoordt (30., 31.).


    Leipzig war optisch überlegen, agierte im letzten Drittel aber meist unsauber. Wolfsburger Konter konnte RB derweil oft schnell verhindern, dennoch musste Vandevoordt kurz vor der Pause nochmal gegen Wimmer ran (45.).


    Kurz nach Wiederanpfiff war der Schlussmann bereits geschlagen, bei Amouras Kopfball rettete die Latte für Leipzig (48.). Wolfsburg war in dieser Phase am Drücker, Skov Olsen prüfte Vandevoordt aus der Distanz (49.). Die Gäste verpassten es jedoch, sich für den mutigen Auftritt zu belohnen.

    Umstrittener Elfmeter


    Nach einer Stunde wurde Leipzig wieder dominanter und schnürte die Wölfe phasenweise ein. Openda und Sesko ließen die Führung noch liegen, doch nach 66 Minuten zeigte Referee Tobias Reichel plötzlich auf den Punkt. Fischer bekam den Ball im Strafraum aus kürzester Distanz von Sesko an den Arm, die harte und umstrittene Entscheidung wurde durch den VAR nicht mehr revidiert. Sesko verwandelte anschließend sicher ins linke Eck (69.).


    Wolfsburg rannte fortan einem Rückstand hinterher und schaffte es nicht mehr, wirklich gefährlich zu werden. Einzig Joker Behrens tauchte vielversprechend im Strafraum auf, kam aber nicht zum Abschluss (88.). Auf der anderen Seite verhinderte Müller mehrfach eine höhere Niederlage, wodurch das Weiterkommen für die Sachsen am Ende in Ordnung ging.


    Am Samstag spielt RB wieder zuhause, dann in der Bundesliga gegen Mainz (15.30 Uhr). Wolfsburg gastiert zeitgleich in Bremen.



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  • Borussia Dortmund: Analyst Steven Rands vom BVB verpflichtet | Sport

    Borussia Dortmund: Analyst Steven Rands vom BVB verpflichtet | Sport


    Dortmund bastelt weiter an einer erfolgreichen Zukunft!

    Mit der Einstellung von Niko Kovač (53) und den Entlassungen von Ex-Trainer Nuri Şahin (36) sowie Kaderplaner Sven Mislintat (52) hat der BVB schon eine erste Radikal-Kur zum Jahres-Start durchgezogen. Doch die Bosse treiben den Umbau weiter voran – und holen sich einen echten Experten mit ins Boot.

    Dortmund holte heimlich Pep-Flüsterer

    Versteckte Botschaft?: Spannende Theorie zum Adeyemi-Jubel

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD01.03.2025

    Beim 2:0-Sieg auf St. Pauli saß mit Steven Rands (39) ein neuer Video- und Spielanalyst auf der Bank. Er nahm direkt neben Co-Trainer Robert Kovač Platz, war sofort in alle wichtigen Entscheidungen eingebunden. Der Engländer gilt auf der Insel ein echter Profi seines Gebiets, arbeitete bis 2016 bei Manchester City mit Trainer-Legende Pep Guardiola (54) zusammen. Zuletzt war er als Co-Trainer bei Leicester City angestellt.

    Analyse während des Spiels: Trainer Niko Kovač (v.l.), sein „Co“ Robert Kovač und Steven Rands

    Analyse während des Spiels: Trainer Niko Kovač (v.l.), sein „Co“ Robert Kovač und Steven Rands

    Foto: picture alliance / Kirchner-Media

    Kurios: Nicht Dortmund machte die Verpflichtung offiziell, sondern Rands selbst. Auf der Karriere-Plattform LinkedIn schrieb er unter der Woche: „Es freut mich, mitteilen zu können, dass ich mich dem Champions-League- und Bundesliga-Giganten Borussia Dortmund angeschlossen habe. Es ist eine unglaubliche Chance, Teil eines Klubs mit so einer großen Historie, so leidenschaftlichen Fans und der Verpflichtung zu exzellenter Arbeit zu sein. Ich freue mich darauf, meinen Teil beizutragen und mit einigen der genialsten Köpfe des Fußballs zusammenzuarbeiten!“



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  • Keine Rückendeckung mehr vom Chef: Trainer Rose droht

    Keine Rückendeckung mehr vom Chef: Trainer Rose droht


    Benjamin Šeško lehnte mit leerem Blick an der Bande, Xavi Simons stand ebenso ratlos und regungslos auf dem Platz: RB Leipzig steckt in der Bundesliga in einer Negativ-Spirale und muss nach dem durchaus verdienten 1:2 gegen den FSV Mainz 05 ernsthaft um die Qualifikation für die Champions League bangen.

    Zudem wird für Trainer Marco Rose trotz des Erreichens des Pokal-Halbfinals die Luft immer dünner. Nach der Niederlage gegen Mainz wollte sich Sportchef Marcel Schäfer nicht äußern, Ende November hatte er Rose nach dem 1:5 gegen Wolfsburg in einer ähnlichen Situation noch öffentlich gestärkt. Nicht ausgeschlossen, dass Rose trotz eines bis Sommer 2026 gültigen Vertrages kurzfristig abgelöst wird, das Spiel in Freiburg am kommenden Samstag wird von enormer Bedeutung sein.

    Kevin Kampl ermahnt seine Leipziger Kollegen deutlich

    „Das war völlig unnötig. Das hätten wir nicht verlieren müssen, nicht verlieren dürfen“, sagte Routinier Kevin Kampl. „Wir müssen mal alle langsam verstehen, dass diese Saison einfach schwierig ist und es bis zum Ende so bleiben wird. Das wird bis zum Ende ein Kampf um die Champions League und darauf müssen wir uns einstellen.“


    Die WochenMOPO – ab Freitag neu und überall, wo es Zeitungen gibt!
    Diese Woche u.a. mit diesen Themen:

    • Schicksalstage für Rot-Grün: Plötzlich müssen Sie zittern
    • Eine Mutter kämpft für Eltern-Taxis
    • Die schönsten Tierparks im Norden
    • Große Rätselbeilage: Knobelspaß für jeden Tag
    • 20 Seiten Sport: HSV-Held Selke und die Zahlen seines Erfolgs
    • 20 Seiten Plan7: Star-Koch Christian Rach verrät seine Küchentipps, die besten Kultur-Events der Woche


    Dabei ging es für Leipzig überragend los. Xavi Simons traf bereits in der ersten Minute, doch nach gut 20 Minuten übernahm Mainz immer mehr die Spielkontrolle. Die Gäste waren zielstrebiger, intensiver – und erfolgreicher. Ein Doppelschlag von Nadiem Amiri (52. Minute) und Jonathan Burkardt (58.) besiegelte das Leipziger Schicksal. Mainz ist nun Vierter, kann aber vom SC Freiburg am Sonntag noch verdrängt werden.

    Marco Rose: „Kein Gefühl für entscheidende Situationen“

    „Wir laden den Gegner ein, laufen nicht mehr richtig zurück und kriegen zwei einfache Gegentore“, analysierte Rose. Erneut habe seine Mannschaft „kein Gefühl für entscheidende Situationen, entscheidende Spielphasen, das Tor mit allem zu verteidigen. Das ist uns heute wieder abgegangen, das ist sehr enttäuschend. Nun müssen wir Energie tanken“.

    Das – wenn durch einen umstrittenen Handelfmeter auch glückliche – Erreichen des Halbfinals im DFB-Pokal gegen Wolfsburg sollte Leipzig den dringend benötigten Schub für die Liga geben. Und nach noch nicht mal einer Minute brach großer Jubel im Stadion aus. Die Stadionuhr zeigte gerade einmal 58 gespielte Sekunden an, als Xavi den Ball am zweiten Pfosten ins Tor beförderte.

    RB Leipzig war stark in die Partie gestartet

    Dem Traumstart vorausgegangen war im Mittelfeld eine starke Einzelleistung von Pokal-Held Benjamin Šeško, der Loïs Openda bediente. Den Rückpass des belgischen Nationalspielers bekamen drei Mainzer nicht geklärt, bevor der Ball vor den Füßen von Xavi landete. Der im Winter für 50 Millionen Euro von Paris Saint-Germain fest verpflichtete Spielmacher schoss sein sechstes Saison-Tor.

    Und RB blieb am Drücker. Amadou Haidara (5.) war nach einem Doppelpass mit Xavi im Strafraum durch, doch sein im Fallen abgegebener Schuss rauschte knapp am Pfosten vorbei. Šeškos (23.) Versuch aus der Drehung von der Strafraumgrenze verfehlte das Tor ebenfalls nur um wenige Zentimeter.

    Mainz in der zweiten Halbzeit klar überlegen

    Und Mainz? Spielte gut mit, doch den Leipziger Strafraum erreichte man erst nach einer guten halben Stunde. Allerdings bekam die Abwehr der Sachsen die Versuche der nun feldüberlegenen Mainzer gut geklärt. Richtig gefährlich wurde es kurz vor der Pause. Anthony Caci flankte von der rechten Seite in den Strafraum, dort war Jae Sung Lee (43.) am ersten Pfosten zur Stelle. Der Kopfball des Südkoreaners flog allerdings knapp über die Latte.

    Besser lief es nach dem Wechsel. Mainz drückte weiter auf den Ausgleich, und nach einem Ballverlust vor dem eigenen Strafraum von Haidara bediente Paul Nebel den am Fünfmeterraum völlig frei stehenden Amiri – ein keineswegs unverdienter Ausgleich zu diesem Zeitpunkt. Und die Gäste hatten nun mehr vom Spiel, ein weiterer Kopfball von Lee (55.) ging über die Latte.

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    Doch der Klub mit Fans in Karnevals-Stimmung legte nach – wieder war Amiri involviert. Der 28-Jährige bediente Torjäger Burkardt, der aus spitzem Winkel nicht lange fackelte. RB-Verteidiger El-Chadaille Bitshiabu war in der Szene nicht konsequent genug. In der Folge verfiel das Leipziger Spiel in eine nicht nachvollziehbare Behäbigkeit, Mainz drängte dagegen auf das dritte Tor. Der Schuss von Burkardt (74.) landete ebenso wie Amiris (75.) Versuch am Pfosten. Am Ende reichte es zum verdienten Erfolg. (dpa/mp)



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    Hier ist ein Beispiel für ein FAQ im Yoast-Format zu dem Thema “Keine Rückendeckung mehr vom Chef: Trainer Rose droht”:

    ### FAQ: Keine Rückendeckung mehr vom Chef: Trainer Rose droht

    #### 1. Was bedeutet es, dass Trainer Rose keine Rückendeckung mehr vom Chef hat?
    Trainer Rose hat signalisiert, dass er sich nicht mehr auf die Unterstützung seines Chefs verlassen kann. Dies könnte auf unterschiedliche Faktoren hindeuten, wie z.B. interne Konflikte oder Leistungsschwächen im Team.

    #### 2. Welche Konsequenzen kann das für das Team haben?
    Die fehlende Rückendeckung kann zu einem angespannten Arbeitsklima führen, das die Motivation und Leistung der Spieler beeinträchtigen könnte. Zudem könnte es die Autorität des Trainers schwächen.

    #### 3. Was sind die Gründe für die drohende Eskalation zwischen Trainer Rose und dem Chef?
    Die Gründe können vielfältig sein, darunter sportliche Misserfolge, strategische Differenzen oder Kommunikationsprobleme. Es ist wichtig, diese Faktoren zu analysieren, um Lösungen zu finden.

    #### 4. Welche Schritte kann der Verein unternehmen, um die Situation zu verbessern?
    Der Verein sollte ein offenes Gespräch zwischen Trainer und Chef fördern, um Missverständnisse auszuräumen. Zudem könnten externe Berater hinzugezogen werden, um eine objektive Sichtweise zu ermöglichen.

    #### 5. Wie können Fans und Spieler auf die aktuelle Situation reagieren?
    Fans sollten ihre Unterstützung für das Team zeigen, während Spieler klar kommunizieren sollten, um die Stabilität im Team zu wahren. Kritik sollte konstruktiv geäußert werden, um eine positive Atmosphäre zu schaffen.

    ### Abschluss
    Die Situation zwischen Trainer Rose und dem Chef kann erhebliche Auswirkungen auf das Team haben. Es ist entscheidend, dass beide Parteien an Lösungen arbeiten, um die Zusammenarbeit zu verbessern und den sportlichen Erfolg wiederherzustellen.
    Um einen Yoast-How-To-Block zu erstellen, sollten wir den Inhalt klar strukturieren und schrittweise anleiten. Hier ist ein Beispiel, wie Sie einen How-To-Block für das Thema „Keine Rückendeckung mehr vom Chef: Trainer Rose droht“ gestalten könnten:

    —

    ## How-To: Mit der Situation umgehen, wenn der Chef keine Rückendeckung mehr gibt

    ### Schritt 1: Situation analysieren
    – Überlegen Sie, welche Veränderungen im Verhalten Ihres Chefs aufgetreten sind.
    – Identifizieren Sie spezifische Beispiele, in denen Sie keine Unterstützung erhalten haben.

    ### Schritt 2: Eigene Emotionen verstehen
    – Nehmen Sie sich Zeit, um Ihre Gefühle in Bezug auf die Situation zu reflektieren.
    – Notieren Sie, warum Ihnen die Rückendeckung wichtig ist und wie sie Ihre Arbeit beeinflusst.

    ### Schritt 3: Das Gespräch suchen
    – Vereinbaren Sie ein persönliches Gespräch mit Ihrem Chef.
    – Bereiten Sie sich vor, indem Sie Ihre Beobachtungen und Gefühle klar formulieren.

    ### Schritt 4: Offene Kommunikation fördern
    – Stellen Sie Fragen, um die Gründe für die Veränderung im Verhalten Ihres Chefs zu verstehen.
    – Hören Sie aktiv zu und geben Sie Feedback, um Missverständnisse auszuräumen.

    ### Schritt 5: Lösungen erarbeiten
    – Diskutieren Sie, wie die Situation verbessert werden kann.
    – Schlagen Sie konkrete Maßnahmen vor, um die Rückendeckung wiederherzustellen.

    ### Schritt 6: Professionelle Hilfe in Betracht ziehen
    – Wenn keine Lösung gefunden wird, ziehen Sie in Erwägung, sich an HR oder einen Mediator zu wenden.
    – Suchen Sie Rat bei Kollegen oder Mentoren, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

    ### Schritt 7: Eigene Position festigen
    – Arbeiten Sie an Ihrer eigenen Position im Team, um Ihre Unabhängigkeit zu stärken.
    – Setzen Sie Prioritäten und lernen Sie, wie Sie auch ohne Rückendeckung erfolgreich sein können.

    ### Schritt 8: Zukünftige Schritte planen
    – Überlegen Sie, wie Sie langfristig mit der Situation umgehen wollen.
    – Setzen Sie sich Ziele, um Ihre berufliche Entwicklung weiter voranzutreiben, auch wenn Unterstützung fehlt.

    —

    Dieser How-To-Block bietet eine strukturierte Anleitung, um mit der Situation umzugehen, in der der Chef keine Rückendeckung mehr gibt. Sie können diesen Inhalt anpassen und erweitern, um spezifische Detailinformationen oder Tipps hinzuzufügen.

  • Interessante Details zum BVB-Transfer vom Kovač-Favoriten

    Interessante Details zum BVB-Transfer vom Kovač-Favoriten


    1. fussball.news
    2. Deutschland
    3. Borussia Dortmund

    Zu Beginn des Monats hat Borussia Dortmund zwei späte Transfers abgeschlossen. Daniel Svensson hat sich rasch als Liebling von Niko Kovač etabliert.

    Dortmund – Niko Kovač hat einen Narren an Daniel Svensson gefressen, um es passend zum Karneval im Westen zu formulieren. Der Cheftrainer von Borussia Dortmund ließ schon regelrecht väterliche Gefühle für den Winter-Neuzugang durchblicken, als er den „kleinen Jungen“ nach dessen BVB-Startelfdebüt mit Sonderlob ausstattete.

    Auch vor dem Kantersieg gegen Union Berlin hatte Kovač den Linksverteidiger überschwänglich gelobt. Dass in der Startaufstellung dennoch Ramy Bensebaini den Vorzug erhielt, kam überraschend, leuchtet aber bei genauerem Hinsehen ein: Der Algerier spielt eine gute Saison, hatte zuvor angeschlagen gefehlt. Kovač, der auf klare Strukturen im Team setzt, wollte nicht wegen einer kleineren Verletzungspause am Status des erfahrenen Bensebaini rütteln.

    Daniel Svensson ist beim BVB sofort ein Faktor

    Svensson ist eben der Herausforderer, in einer solchen Rolle hat ihn der BVB am Deadline Day des Winter-Transferfensters zunächst leihweise vom FC Nordsjaelland in Dänemark verpflichtet. Der schwedische Nationalspieler entwickelt sich schneller zur echten Alternative, als man sich in Dortmund zu erwarten gewagt hätte.

    In seinem ersten großen Interview in Deutschland mit den Ruhr Nachrichten hat der 23-Jährige nun spannende Details zu seinem Wechsel verraten. Kein großes Geheimnis ist dabei, dass auch andere Klubs um Svensson gebuhlt haben. Unter BVB-Fans mag er bis zum Wechsel nach Dortmund eine Unbekannte gewesen sein, auf dem Markt herrschte aber reges Interesse.

    Daniel Svensson kam wie Carney Chukwuemeka im Winter zum BVB.
    Daniel Svensson kam wie Carney Chukwuemeka im Winter zum BVB. © IMAGO/Bahho Kara

    „Als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen“

    „Es stimmt, es gab Interesse von anderen Vereinen“, bestätigte Svensson der Regionalzeitung. „Aber, als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen. Es ist ein sehr großer Verein, eine der größten Mannschaften in Deutschland. Als man mir die Chance geboten hat, hier zu spielen, wollte ich das unbedingt machen.“

    Das Blatt nennt RB Leipzig, Leeds United und Benfica als Mitbewerber des BVB. In der Vergangenheit waren aber auch schon noch größere Namen bei Svensson in der medialen Verlosung. „Letztes Jahr wurde berichtet, dass Klubs wie Liverpool und Juventus auf ihn schauen. Es hat sich schon angedeutet, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ein größerer Klub zuschlägt“, erklärte Keven Bader, Experte beim schwedischen Fotbollskanalen, zuletzt gegenüber fussball.news, dem Fußballportal von IPPEN.MEDIA.

    BVB-Neuzugang sammelte Flugmeilen

    Das Winter-Transferfenster neigte sich dem Ende entgegen, bis doch Bewegung in die Sache kam. Für Svensson waren es stressige Tage. „Ich habe nur auf die Gelegenheit gewartet, zu gehen. Und als ich sie bekam, musste ich schnell handeln“, sagte der Linksfuß. Dabei sammelte Svensson auch Bonusmeilen, weil sich Nordsjaelland noch in der ausgedehnten dänischen Winterpause befand und zum Trainingslager im spanischen Marbella weilte.

    „Ich hatte mehr oder weniger nichts dabei, außer meinen Fußballschuhen. Ich bin dann von Spanien zurückgeflogen, habe die wichtigsten Sachen eingepackt und bin einen Tag später nach Dortmund gereist“, blickte Svensson zurück. Das war auch ein Schritt in eine unbekannte Welt, immerhin stellen BVB, die deutsche Bundesliga und die Champions League eine ganz andere Hausnummer dar als Nordsjaelland, die dänische Superliga und die Conference League.

    Frage nach BVB-Verbleib von Svensson stellt sich gar nicht

    „Es war ein neues Level für mich. Natürlich ist es nicht so leicht, einfach auf eine neue Bühne zu gehen und sofort eine gute Leistung zu bringen. Aber ich denke, ich habe mich bei meinen ersten Auftritten ganz gut geschlagen und hatte hier insgesamt einen guten Start“, schätzte Svensson durchaus bescheiden ein.

    Tatsächlich herrscht im Umfeld Begeisterung darüber, wie spielend leicht dem Neuzugang die Umstellung gelungen ist. Die Frage, ob Dortmund die in der zunächst als Leihe ausgelegte Verpflichtung zum Sommer hin endgültig vollzieht, stellt sich schon gar nicht mehr. Die Kaufoption wird dabei ohnehin unter bestimmten Voraussetzungen zur Kaufpflicht. Üblicherweise wird so etwas an die Zahl der Einsätze gekoppelt.

    Transfer zum BVB mit heißer Nadel gestrickt

    Weil Svensson bereits mittendrin in der BVB-Rotation ist, wird sich die Frage somit wohl ganz von selbst beantworten. „Ich weiß noch nicht, was im Sommer passiert. Ich konzentriere mich nur auf das, was ich beeinflussen kann, und versuche einfach, meine bestmögliche Leistung zu bringen. Dann liegt es an den Verantwortlichen, das zu entscheiden“, hielt sich Svensson zurück.

    Bei den Verantwortlichen und vor allem beim Trainer werden bei der Personalie Svensson offene Türen eingerannt. Apropos Trainer: Mit dem Verweis auf seinen Übungsleiter hat der Linksverteidiger erklärt, mit welch heißer Nadel der Transfer zum BVB gestrickt war: „Den Kontakt gab es erst zu Niko Kovač.“

    Dortmund bestätigte am späten Abend des 29. Januar die Einigung mit dem neuen Chefcoach und Nachfolger von Nuri Şahin – am 03. Februar stieg der Deadline Day. Mit Svensson hat der BVB an diesem Tag nach bisherigem Ermessen einen hervorragenden Griff getätigt.



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  • Gladbach-Profi vor Sommer-Transfer? „Weiß vom

    Gladbach-Profi vor Sommer-Transfer? „Weiß vom


    1. Gladbach-Profi vor Sommer-Transfer? „Weiß vom Interesse“  GladbachLIVE
    2. M‘gladbach: Umworbener Ullrich reagiert auf Interesse  FussballTransfers.com
    3. Borussia Mönchengladbach: Seoane lobt Entwicklung von Ullrich  LigaInsider
    4. Augsburg-Spiel als Auslöser Seoane lässt mit Konkurrenz-Ansage aufhorchen! Fohlen bald außen vor?  GladbachLIVE



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    Hier ist eine mögliche FAQ zu dem Thema:

    FAQ: Gladbach-Profi vor Sommer-Transfer?

    Frage 1: Wer ist der Gladbach-Profi, der vor einem Sommer-Transfer steht?
    Antwort: Der genaue Name des Spielers ist derzeit nicht bekannt, da es sich um Gerüchte handelt. Die Medien berichten jedoch über verschiedene Spieler des Vereins.

    Frage 2: Welche Gründe könnten für einen Transfer sprechen?
    Antwort: Mögliche Gründe für einen Transfer könnten sportliche Perspektiven, finanzielle Überlegungen oder der Wunsch des Spielers sein, eine neue Herausforderung anzunehmen.

    Frage 3: Welche Clubs zeigen Interesse?
    Antwort: Bislang wurden keine konkreten Clubs benannt, die Interesse an dem Spieler zeigen, aber in der Regel sind es häufig Vereine aus höheren Ligen oder Clubs, die in der UEFA Champions League spielen.

    Frage 4: Wann könnte der Transfer stattfinden?
    Antwort: Ein Transfer könnte im Laufe des Sommer-Transferfensters, das üblicherweise von Juni bis Ende August dauert, stattfinden.

    Frage 5: Wie reagiert der Verein auf die Gerüchte?
    Antwort: Der Verein hat sich möglicherweise noch nicht offiziell zu den Gerüchten geäußert. Oftmals halten sich Clubs in solchen Situationen zurück.

    Frage 6: Welche Auswirkungen könnte ein Transfer auf die Mannschaft haben?
    Antwort: Der Abgang eines Schlüsselspielers könnte sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die Mannschaft haben, abhängig von den Qualitäten des neuen Spielers und der Tiefe des Kaders.

    Frage 7: Gibt es eine Möglichkeit, dass der Spieler bleibt?
    Antwort: Ja, es besteht immer die Möglichkeit, dass der Spieler sich entscheidet, bei Borussia Mönchengladbach zu bleiben, insbesondere wenn ihm ein neuer Vertrag angeboten wird oder wenn sich die sportlichen Perspektiven im Verein verbessern.

    Bitte beachten Sie, dass alle Informationen auf dem Stand von Oktober 2023 basieren und Änderungen unterliegen können. Halten Sie sich über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden, um die aktuellsten Informationen zu erhalten.

  • Der geschätzte Freitag vom 28.02.2025

    Der geschätzte Freitag vom 28.02.2025


    Bis 13 Uhr habt ihr die nächste Chance auf zwei VIP-Tickets für das nächste BVB-Heimspiel, Verpflegung inklusive. Schätzt jetzt hier mit.

    Geschätzter Freitag Westfalenstadion Sonnenuntergang

    © Matze Dröge

    Als VIP zum BVB-Heimspiel mit Radio 91.2 und Brinkhoff’s

    Am Samstag (08.03.) trifft der BVB zu Hause auf den FC Augsburg. Zusammen mit Brinkhoff’s laden wir euch ein, als VIPs bei diesem Spiel dabei zu sein. Mit etwas Glück bekommt ihr zwei VIP-Tickets inklusive Verpflegung, wenn ihr unsere Frage richtig schätzt.

    Wie viele Treppenstufen gehen die BVB-Spieler von der Kabine bis zum Spielfeld?

    Bitte beachten: Nachdem ihr euren Tipp abgegeben habt, bekommt ihr eine Bestätigungsmail. In dieser müsst ihr eure Teilnahme über einen Link bestätigen.

    Teilnahmebedingungen

    Wir kontaktieren den Gewinner der beiden BVB-VIP-Tickets für das nächste Heimspiel persönlich nach 13 Uhr. Außerdem veröffentlichen wir den Gewinner auf unserer Homepage. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahmeschluss: 28.02.2025 um 13 Uhr. Beispieltipp: 45. Alle Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Tippen mehrere Teilnehmer richtig, wird ausgelost. Tippt niemand richtig, gewinnt der Teilnehmer, der am nächsten an der richtigen Lösung liegt. Die richtige Schreibweise des Tipps ist entscheidend für den Gewinn der Aktion, da aus technischen Gründen nur die korrekte Lösung ausgelesen wird. Es gibt bei falscher Schreibweise keinen Anspruch auf einen Gewinn. Der Preis kann nicht in bar ausgezahlt werden.

    Unser Partner



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  • BVB: Lars Ricken – Heiße Füße vom Brandaustreten

    BVB: Lars Ricken – Heiße Füße vom Brandaustreten


    Lars Ricken formt Borussia Dortmund um und löst Baustellen auf. Noch aber hat er seine Ziele nicht erreicht.

    Manchmal sieht sich Lars Ricken noch so, wie er in Übergröße auf einem mächtigen Betonpfeiler der Südtribüne abgebildet ist. Champions-League-Finale, 25 Meter vor dem Tor von Juventus Turin, der Kopf oben, Angelo Peruzzi zu weit draußen.

    „So wie ich als Spieler Lust auf die Herausforderung hatte, so habe ich sie jetzt auch als Geschäftsführer“, sagt Ricken. Nur, dass er damals jung war, stürmisch, mutig – inzwischen tritt er bei Borussia Dortmund die Schwelbrände aus und bekommt davon heiße Füße. Nach blassen ersten Amtsmonaten schärft er sein Profil.

    In der berüchtigten „Elefantenrunde“ der BVB-Entscheider hat der 48-Jährige derart aufgeräumt, dass sie nicht mehr benötigt wird. Er entließ Trainer Nuri Sahin, er warf den Kaderplaner Sven Mislintat raus – und Ober-Boss Hans-Joachim Watzke wird im Herbst ausscheiden, woran Ricken auch seinen Anteil hat: Das frühere Idol der „Süd“ wurde an Sebastian Kehl vorbei befördert und übernahm von Watzke die Sport-Geschäftsführung.

    Die monatlichen Treffen der meinungsstarken Entscheider waren stets mit Watzke, lange auch mit Michael Zorc und Matthias Sammer besetzt. Dort wurde festgelegt, von dort wurde anschließend nach unten kommuniziert. Auch den Berater Sammer hat Ricken zuletzt eingefangen, indem er ihm nach einem allzu wüsten TV-Auftritt nahelegte, nicht mehr als Prime-Video-Experte für BVB-Spiele tätig zu sein. Diese kuriose Doppelrolle scheint aufgelöst zu sein.

    Alles gut? Nein. Noch nicht. Einige Lehrgeld-Momente gab es schließlich auch: An seinem ehemaligen Mitspieler Sahin beispielsweise hat Ricken viel zu lange festgehalten. Er hat sich die Wende so sehr herbeigewünscht, dass er übersah, was andere klar vor Augen hatten: Dass sie nicht kommen würde.

    Zweites Beispiel – den lähmenden Machtkampf zwischen Mislintat und Kehl hat Ricken zwar zerschlagen. Das war notwendig. Jedoch: Als Mislintat gehen musste, existierte die Möglichkeit, Kehl ebenfalls freizustellen, quasi gar nicht. Denn der Vertrag mit dem Sportdirektor war trotz interner Unzufriedenheit mit der Kaderzusammenstellung kurz zuvor verlängert worden. Ricken hatte dafür auf der Mitgliederversammlung geworben – mit einer Kehrtwende hätte er sich selbst beschädigt.

    Andererseits hat er zwei „Elefanten“ aus dem Weg geschoben. „Es ist einfach so, dass Aki Watzke nicht mehr dabei ist, und aus der Elefantenrunde hat es mit Sven Mislintat und Nuri Sahin ja letztendlich auch zwei getroffen“, sagte er. „Getroffen“, auch bekannt als: von Ricken entlassen. Das sei „unbequem“ gewesen, versicherte er, und er führte einen ganz normalen täglichen Austausch mit Kehl und Trainer Niko Kovac ein.

    Noch aber wacht der größte Elefantenbulle über der Herde. Intern hat Watzkes Wort auch in schlankerer Struktur weiter das größte Gewicht, aber er hält sich öffentlich auffällig zurück – und erleichtert es Ricken damit, seine Machtbasis zu festigen.

    Wenn am Samstag (15.30 Uhr/Sky) beim FC St. Pauli noch sportlich trittsichere Pfade erreicht werden und sich ein Hauch von Umschwung danach in eine Tendenz verfestigt, wäre Ricken wirklich führend. Doch die Kovac-Verpflichtung war aus der Not geboren: Sie könnte ihn schneller wieder einholen, als ihm lieb ist.



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  • Vipers verpflichten Rückraumtalent Thorn vom SV Werder

    Vipers verpflichten Rückraumtalent Thorn vom SV Werder


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    Der Neuzugang der Bad Wildung Vipers: Chiara Thor.
    Kann auf allen Rückraumpositionen für Gefahr sorgen: Der Vipers Neuzugang Chiara Thorn. © SV Werder Bremen/Oliver Soller

    Der Handball Zweitligist Vipers hat sich erneut verstärkt und die Verpflichtung von Rückraumspielerin Chiara Thorn bekanntgegeben.

    Die Vipers arbeiten weiter fleißig an der Kaderzusammenstellung der kommenden Saison und verpflichten die 22-Jährige im Rückraum spielende Chiara Thorn von 2. Liga-Konkurrent SV Werder Bremen bis 2027. Thorn ist sowohl auf Rückraumlinks als auch auf Rückraummitte variabel einsetzbar. 

    Thorn begann ihre Laufbahn beim TuS Wörrstadt und durchlief mehrere Stationen, darunter die SG Bretzenheim und die TSG Friesenheim. Mit 16 Jahren wechselte sie ins Sportinternat des Thüringer HC, wo sie in der A-Jugend-Bundesliga und mit der zweiten Mannschaft in der 3. Liga spielte. 2021 folgte der Wechsel nach Bremen. Mit Werder traf sie am vorigen Samstag in der Ense-Halle auf ihren zukünftigen Verein.

    Thorn werde das Angriffsspiel variabler machen

    Thorn ist eine sehr kreative, schnelle und technische versierte Spielerin, die laut Vipers-Cheftrainer Peter Schildhammer „auf allen Rückraumpositionen für Gefahr sorgen kann“ und ihre Fähigkeiten bereits im Probetraining eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Sie bringe Spielintelligenz mit und werde das Angriffsspiel der Vipers variabler machen.

    „Ich freue mich auf ein neues Kapitel und darauf, Teil eines engagierten Teams zu sein“, so Thorn. „Das mir vorgestellte Konzept finde ich spannend und scheint meiner Spielweise entgegenzukommen“, freut sich die 22-Jährige über den Wechsel. (red)



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  • Hasenhüttl-Frust wegen Nmecha und der Traum vom Finale

    Hasenhüttl-Frust wegen Nmecha und der Traum vom Finale


    1. Hasenhüttl-Frust wegen Nmecha und der Traum vom Finale  Braunschweiger Zeitung
    2. „Schwer integrierbar“: Hasenhüttl hadert mit Nmechas Pech  Süddeutsche Zeitung – SZ.de
    3. Die VfL-Wolfsburg-Meinung: Zwischen Traum und Alptraum  Wolfsburger Allgemeine
    4. Wolfsburg | Ausfall im Pokal: Nmecha hat noch Adduktorenprobleme  LigaInsider
    5. VfL Wolfsburg: Zwischen Traum und Albtraum  FootBoom



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  • Werder Bremen mit Interesse an Aaron Zehnter vom SC

    Werder Bremen mit Interesse an Aaron Zehnter vom SC


    Passt in Werners System 

    Werder Bremen mit Interesse an Aaron Zehnter vom SC Paderborn

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    Bei den Planungen von Werder Bremen für die kommende Saison rückt auch Aaron Zehnter in den Fokus. Der DFB-Junior des SC Paderborn, der auf dem linken Flügel flexibel einsetzbar ist, steht nach Informationen der „Sport Bild“ auf der Liste der Grün-Weißen. Für das von Werder-Trainer Ole Werner favorisierte 3-5-2-System wäre der 20-Jährige als Schienenspieler eine passende Besetzung.

    Gerücht
    Aaron Zehnter A. Zehnter SC Paderborn 07
    Linkes Mittelfeld
    SC Paderborn SC Paderborn 07

     

    38 %

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    2. Bundesliga Bundesliga

    Zehnter schaffte beim FC Augsburg den Sprung zu den Profis, kam allerdings nur zu zwei Kurzeinsätzen. Vor einem Jahr entschied er sich daher für einen Wechsel zum SC Paderborn, der 100.000 Euro Ablöse hinblätterte – gut investiertes Geld. Trainer Lukas Kwasniok formte Zehnter schnell zur Stammkraft mit großem Offensivdrang. In bis dato 37 Einsätzen stehen zwei Tore und 14 Assists zu Buche, in der laufenden Saison gehört er zu den fünf besten Vorlagengebern der 2. Bundesliga.

    Der Marktwert Zehnters hat sich in einem Jahr in Paderborn auf 3 Millionen Euro verzehnfacht. Eine Ablöse in diesem Bereich würde ihn auf das Niveau von Rekordverkauf Nick Proschwitz (38) heben, der 2012 für 3,3 Mio. Euro zu Hull City ging. Die Ostwestfalen können auf eine hohe Summe pochen, da dem Bericht zufolge der Vertrag Zehnters noch bis 2027 läuft.

    Bei Werder stehen mit Felix Agu (25), Derrick Köhn (26) und Issa Kaboré (23) derzeit drei Spieler für die Position von Zehnter zur Verfügung, die beiden Letztgenannten sind allerdings nur bis zum Saisonende ausgeliehen. 



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