Schlagwort: VfL

  • Bisher beim DFB: VfL Wolfsburgs Bence Dárdai will für

    Bisher beim DFB: VfL Wolfsburgs Bence Dárdai will für


    Wie Brüder und Vater 

    Bisher beim DFB: VfL Wolfsburgs Bence Dárdai will für Ungarn spielen

    ©IMAGO

    Top-Talent Bence Dárdai vom VfL Wolfsburg will wie schon seine Brüder Márton (23) und Palkó (25, beide Hertha BSC) sowie Vater Pál für die ungarische Nationalmannschaft auflaufen. Der 19-Jährige, der bisher von der U16 bis zur U19 für die DFB-Jugendauswahlen gespielt hatte und dort bei der EM-Qualifikation im November noch auf dem Feld stand, teilte am Samstag einen entsprechenden Social-Media-Post des ungarischen Verbandes.

    „Bence Dárdai in der ungarischen Nationalmannschaft! Der Wolfsburger Mittelfeldspieler will künftig die Mannschaft von Marco Rossi verstärken. Die FIFA hat die notwendige Genehmigung erteilt“, so der MLSZ. Nationalcoach Rossi meinte: „Wir wissen schon lange, welches Potenzial in ihm steckt, aber wir wollten ihm Zeit geben, damit er sich gut in sein neues Team einfügt und als junger Spieler diese schwierige und äußerst verantwortungsvolle Entscheidung in Ruhe und Selbstvertrauen treffen kann.“

    Dárdai selbst sagte: „Ich bin sehr glücklich, dass ich in Zukunft der ungarischen Nationalmannschaft angehöre. Natürlich freue ich mich auch auf das erste Heimspiel, denn ich habe von meinen Brüdern gehört, dass in der Puskás-Arena immer eine fantastische Atmosphäre für die Nationalmannschaft herrscht.“

    Dárdai hat sich nach seinem Sommertransfer von Jugendklub Hertha bei den Wölfen in dieser Saison auf Anhieb zu einem wichtigen Kaderspieler entwickelt und seinen Marktwert im Dezember auf 6 Millionen Euro gesteigert. Auch aufgrund von Verletzungen im Kader von Trainer Ralph Hasenhüttl stand er zwischen dem neunten und 18. Spieltag neunmal in der Startelf, erzielte ein Tor und drei Vorlagen.

    © tm/imago - Hier über die DFB-Elf mitdiskutieren (Link zu den England-Foren)



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  • Chelsea wildert beim VfL Wolfsburg

    Chelsea wildert beim VfL Wolfsburg


    Der FC Chelsea hat ein Auge auf Kofi Jeremy Amoako vom VfL Wolfsburg geworfen. Wie die ‚Bild‘ berichtet, wollen die Blues den 19-Jährigen von einem Wechsel an die Stamford Bridge überzeugen und haben mit der Spielerseite bereits Kontakt aufgenommen. Der defensive Mittelfeldspieler ist in dieser Spielzeit an den VfL Osnabrück verliehen. Beim Drittligisten ist Amoako absoluter Stammspieler.

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    Der siebenmalige deutsche U19-Nationalspieler kam in 20 Ligaspielen zum Einsatz und bereitete einen Treffer vor. Der starke Zweikämpfer steht noch bis 2026 in Wolfsburg unter Vertrag und kam bei den Niedersachsen bereits zu zwei Kurzeinsätzen in der Bundesliga. Chelsea möchte den Yougster laut der Boulevardzeitung gerne im Sommer nach London lotsen und zunächst an den französischen Erstligisten RC Straßburg weiterverleihen. Neben den Blues hat auch Standard Lüttich ein Auge auf Amoako geworfen.



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  • VfL Bochum: Timo Horn bleibt im Tor – Dachte an

    VfL Bochum: Timo Horn bleibt im Tor – Dachte an


    Dachte 2023 an Karriereende 

    VfL Bochum: Timo Horn bleibt im Tor – Dachte an Karriereende

    ©IMAGO

    Timo Horn bleibt nach seiner starken Leistung beim 2:0 gegen Borussia Dortmund, die ihm einen Platz in der Elf des 22. Spieltages einbrachte, zwischen den Pfosten des VfL Bochum. Das bestätigte Trainer Dieter Hecking auf der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg am Samstag (15:30 Uhr). Horn hatte am vergangenen Wochenende die erkrankte bisherige Nummer eins Patrick Drewes (32) ersetzt.

    „Es ist eine Entscheidung für Timo Horn, nicht gegen Patrick Drewes. Er hat es gut gemacht und es sich verdient. Er hat im Training sehr stabil gehalten, Patrick unterstützt. Es ist ein sehr, sehr guter Geist in der Torwartgruppe. Es ist keine leichte Entscheidung gewesen, ich habe Patti nichts vorzuwerfen. Er hatte vielleicht auch einfach nicht das Spielglück“, erklärte Hecking.

    In 21 Bundesliga-Spielen konnte Drewes nur zweimal die Null halten, Horn gelang das direkt im ersten Einsatz. Mit einer Handvoll Glanzparaden nutzte er seine Chance, die Fans feierten ihn nach dem Sieg im kleinen Revierderby mit „Timo Horn“-Sprechchören. „Ich habe schon viele positive wie negative Dinge in meiner Karriere erlebt“, sagte Horn nach dem Abpfiff. „Aber das war ein Highlight und hochemotional. Nicht nur für mich, sondern auch für meine Familie.“

    Laut der „Sport Bild“ hatte Horn im Sommer 2023 nach dem Aus beim 1. FC Köln, wo er 2021/22 seinen langjährigen Stammplatz verlor, und dem Rutschen in die Vereinslosigkeit an ein Karriereende gedacht. Die Familie habe ihn jedoch aufgefangen und ihm neuen Mut gegeben. Nach einem halbjährigen Intermezzo als Ersatztorwart bei Red Bull Salzburg wechselte er im vergangenen Sommer ablösefrei zum VfL Bochum, wo er nun wieder die Nase vorn hat. Mit Blick auf den weiteren Saisonverlauf erklärte Hecking: „Es ist besprochen, dass wir möglichst nicht wieder wechseln.“



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  • VfL Bochum bestätigt Timo Horn im Tor

    VfL Bochum bestätigt Timo Horn im Tor


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    VfL Bochum bestätigt Timo Horn im Tor

    Bundesliga

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  • VfL Wolfsburg: Hasenhüttl macht diesen Bundesliga-Star

    VfL Wolfsburg: Hasenhüttl macht diesen Bundesliga-Star


    Dieser Bessermacher ist gut für das Klub-Konto!

    Der VfL Wolfsburg möchte diese Saison in die Top 6 der Bundesliga. Derzeit sind die Niedersachsen auf einem guten Weg. Nur zwei Pünktchen beträgt der Abstand auf den Sechstplatzierten Mainz. Und das nach den Knaller-Wochen mit Kracher-Duellen u.a. gegen Bayern (2:3), Frankfurt (1:1), Leverkusen (0:0) und Stuttgart (2:1).

    Ein Garant für den Erfolg ist Cheftrainer Ralph Hasenhüttl (57), der den Wölfen wieder Bissigkeit, Abwehrarbeit und (teilweise) attraktiven Fußball einimpfte. Nebenbei macht er die Profis noch besser. Denn ein Erfolgsbringer auf dem Rasen ist der seit Wochen formstarke Patrick Wimmer (23). Samstag soll er gegen Bochum (15.30 Uhr/Sky) erneut wirbeln.



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  • VfL Bochum: “Der Glaube ist da” – Hecking hat

    VfL Bochum: “Der Glaube ist da” – Hecking hat


    Der VfL Bochum reist mit viel Selbstvertrauen zum VfL Wolfsburg. Bis auf zwei Spieler sind alle Mann an Bord. Das plant Dieter Hecking für das Spiel beim VfL Wolfsburg.

    Nach den Heimspielwochen sehnt sich Fußball-Bundesligist VfL Bochum im Abstiegskampf nach einem Auswärtssieg. Bisher gab es noch keinen in der laufenden Saison.

    Wie es am Samstag (15:30 Uhr) beim VfL Wolfsburg, unterstützt von 25000 Bochum-Fans, gelingen soll, das erklärte VfL-Coach Dieter Hecking auf der Pressekonferenz vor der Partie.

    Hecking über…

    … das Personal: “Bis auf Myron Boadu und Felix Passlack sind alle fit.”

    … die Torwartfrage, nachdem Timo Horn gegen den BVB ein starkes Spiel gezeigt hat: “Timo Horn wird spielen. Es ist eine Entscheidung für Timo Horn, nicht gegen Patrick Drewes. Er hat es gut gemacht, es sich verdient gehabt. Er hat im Training sehr stabil gehalten, Patrick unterstützt. Es ist ein sehr, sehr guter Geist in der Torwartgruppe. Es ist keine leichte Entscheidung gewesen, ich habe Patti nichts vorzuwerfen. Er hatte vielleicht auch einfach nicht das Spielglück.“

    … die sonstige Aufstellung, nachdem zum Beispiel Maximilian Wittek wieder dabei ist: Heute weiß ich es wirklich noch nicht. Es bieten sich viele Spieler an. Wir müssen das Problem auf der rechten Seite lösen. Links haben wir mit Maxi Wittek einen, der richtig Gas gegeben hat. Es sind noch zwei, drei Positionen, die offen sind.“

    … das Spiel am Samstag: “Wir haben in den letzten Wochen kontinuierlich gepunktet. Wir wollen auch aus Wolfsburg etwas mitnehmen, das ist die Aufgabe. Der Gegner ist grad gut unterwegs, hat Ambitionen.”

    … über die Stimmung nach den letzten Heimsiegen und dem Anschluss in der Tabelle: “Der Glaube ist da, die Stimmung in der Kabine gut. Der Sieg gegen Dortmund war überlebenswichtig. Wenn wir die nächsten Spiele nicht punkten, haben wir nichts gewonnen. Die Mannschaft ist stabil, aber am Samstag steht wieder alles auf dem Prüfstand.”

    … den Gegner: „Ich sehe in der Mannschaft des VfL Wolfsburg eine Mannschaft, die nächstes Jahr in Europa dabei sein wird. Egal in welchem Wettbewerb.”

    So könnte der VfL Bochum beim VfL Wolfsburg spielen

    Horn – Masovic, Ordets, Bernardo – Oermann, Sissoko, Krauß, Wittek – Bero, Hofmann, Masouras

    Es fehlen: Boadu (Muskelverletzung im Oberschenkel), Passlack (Augen-OP)

    Sperren drohen: Bernardo, Hofmann



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  • 23. Spieltag: VfL Wolfsburg – VfL Bochum – VfL

    23. Spieltag: VfL Wolfsburg – VfL Bochum – VfL


    Spieltag 23: VfL Wolfsburg – VfL Bochum

    Nach den letzten fünf Spielen, darunter vier gegen eine Top 5 Mannschaft und daraus resultierenden sechs Punkten und seit vier Spielen ungeschlagen, geht es nun zu Hause gegen Bochum, aktuell Platz 17.
    Die Punkte gegen Leverkusen und Frankfurt nehmen wir mit.
    Der Punkt gegen Kiel war ärgerlich und wird uns ggfs. am Ende fehlen.
    Die Punkte in Stuttgart, wenn auch dreckig, hatte ich nicht eingerechnet, lassen uns aber mit Selbstvertrauen und Nähe zu den internationalen Plätzen ins heimische Stadion zurückkehren.

    Bochum, nun Platz 17 und punktgleich mit dem Relegationsplatz, schnuppert unter Hecking wieder am Nichtabstieg bzw. der erneuten Relegation.
    Wir haben drei Punkte auf einen internationalen Platz, vier Punkte auf einen CL-Platz.

    Laut Kicker startet Bochum so:
    T. Horn – Masovic, Ordets, Bernardo – Oermann, Sissoko, Holtmann – Bero, Krauß – P. Hofmann, Masouras
    Trainer für uns kein Unbekannter und wünsche ihm, außer am Samstag, alles Gute: Hecking.

    Bei uns könnte Arnold zurückkehren, Grabara fällt weiterhin aus, so wie auch Bialek, Nmecha, Rogerio und Majer.
    Fischer fehlt aufgrund der fünften gelben Karte.
    Dafür kehrt Maehle nach der Gelbsperre wieder zurück.

    Wenn du dich für die internationalen Spiele qualifizieren willst, dann musst du (bei allem Respekt) ein Heimspiel gegen Bochum gewinnen.
    Unterschätzen sollte man Bochum jedoch auf keinen Fall, die eine starke Rückrunde bis jetzt spielen und nach dem Heimsieg gegen Dortmund auch mit breiter Brust anreisen werden.

    Im Tor wird Müller für Grabara starten.
    In der Abwehr wünsche ich mir Roerslev für den gesperrten Fischer, links Maehle und in der Mitte haben sich Koulierakis und Vavro bewährt.
    Wenn Arnold weiter ausfallen sollte, dann gerne wieder mit Vranckx und Svanberg starten.
    Vorne hoffe ich, dass Amoura und Tomas ihre Schnelligkeit ausspielen und Wind gern mal mit ner Vorlage füttern werden.

    In der Hoffnung auf ein gut gefülltes Stadion bei 16 Grad und Sonne und einer stark spielenden Wolfsburger Mannschaft, die auch nach Rückstand nie aufgibt und ein gefülltes Stadion verdient hat.

    Gutes Spiel!
    Tipp: 3:1 Heimsieg



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  • 23. Spieltag: VfL Wolfsburg – VfL Bochum – VfL

    23. Spieltag: VfL Wolfsburg – VfL Bochum – VfL


    Spieltag 23: VfL Wolfsburg – VfL Bochum

    Nach den letzten fünf Spielen, darunter vier gegen eine Top 5 Mannschaft und daraus resultierenden sechs Punkten und seit vier Spielen ungeschlagen, geht es nun zu Hause gegen Bochum, aktuell Platz 17.
    Die Punkte gegen Leverkusen und Frankfurt nehmen wir mit.
    Der Punkt gegen Kiel war ärgerlich und wird uns ggfs. am Ende fehlen.
    Die Punkte in Stuttgart, wenn auch dreckig, hatte ich nicht eingerechnet, lassen uns aber mit Selbstvertrauen und Nähe zu den internationalen Plätzen ins heimische Stadion zurückkehren.

    Bochum, nun Platz 17 und punktgleich mit dem Relegationsplatz, schnuppert unter Hecking wieder am Nichtabstieg bzw. der erneuten Relegation.
    Wir haben drei Punkte auf einen internationalen Platz, vier Punkte auf einen CL-Platz.

    Laut Kicker startet Bochum so:
    T. Horn – Masovic, Ordets, Bernardo – Oermann, Sissoko, Holtmann – Bero, Krauß – P. Hofmann, Masouras
    Trainer für uns kein Unbekannter und wünsche ihm, außer am Samstag, alles Gute: Hecking.

    Bei uns könnte Arnold zurückkehren, Grabara fällt weiterhin aus, so wie auch Bialek, Nmecha, Rogerio und Majer.
    Fischer fehlt aufgrund der fünften gelben Karte.
    Dafür kehrt Maehle nach der Gelbsperre wieder zurück.

    Wenn du dich für die internationalen Spiele qualifizieren willst, dann musst du (bei allem Respekt) ein Heimspiel gegen Bochum gewinnen.
    Unterschätzen sollte man Bochum jedoch auf keinen Fall, die eine starke Rückrunde bis jetzt spielen und nach dem Heimsieg gegen Dortmund auch mit breiter Brust anreisen werden.

    Im Tor wird Müller für Grabara starten.
    In der Abwehr wünsche ich mir Roerslev für den gesperrten Fischer, links Maehle und in der Mitte haben sich Koulierakis und Vavro bewährt.
    Wenn Arnold weiter ausfallen sollte, dann gerne wieder mit Vranckx und Svanberg starten.
    Vorne hoffe ich, dass Amoura und Tomas ihre Schnelligkeit ausspielen und Wind gern mal mit ner Vorlage füttern werden.

    In der Hoffnung auf ein gut gefülltes Stadion bei 16 Grad und Sonne und einer stark spielenden Wolfsburger Mannschaft, die auch nach Rückstand nie aufgibt und ein gefülltes Stadion verdient hat.

    Gutes Spiel!
    Tipp: 3:1 Heimsieg



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  • Aufstellung | VfL Wolfsburg – VfL Bochum : | 23.

    Aufstellung | VfL Wolfsburg – VfL Bochum : | 23.


    VfL WolfsburgWolfsburg

    Voraussichtliche Aufstellung
    M. Müller – Roerslev, Vavro, Koulierakis, Maehle – Svanberg – Vranckx, Wimmer – Tiago Tomas, Amoura – Wind

    Trainer
    Hasenhüttl

    Reservebank
    Klinger, Pervan, Angely, Bornauw, Odogu, Bröger, B. Dardai, Gerhardt, Kaminski, K. Behrens, Skov Olsen

    Es fehlen
    Arnold (Innenbandverletzung), Bialek (Aufbautraining nach Kreuzbandriss), Fischer (5. Gelbe Karte), Grabara (Muskelverletzung im Oberschenkel), Majer (Aufbautraining nach Sprunggelenk-OP), L. Nmecha (Adduktorenverletzung), Paredes (Aufbautraining nach Mittelfuß-OP), Rogerio (Aufbautraining nach Knie-OP)

    Sperren drohen
    Svanberg (4 Gelbe Karten)

    Zum Spiel
    Maehle kehrt nach Gelbsperre ins Team zurück, rechts ist Roerslev der logische Vertreter für den nun gesperrten Fischer. Option im Sturm: Wenn Amoura ins Zentrum rückt und Tiago Tomas nach links, würde Skov Olsen beginnen und Wind auf die Bank müssen



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  • Der SSV Vorsfelde unterliegt der U19 des VfL Wolfsburg

    Der SSV Vorsfelde unterliegt der U19 des VfL Wolfsburg


    Wolfsburg. Trainer Leon Schroeder sprach vom „besten Vorbereitungsspiel“ überhaupt: Dennoch verlor Fußball-Oberligist SSV Vorsfelde am Mittwochabend mit 2:3 (1:1) bei der U19 des VfL Wolfsburg. Zwei Rückstände konnten die Eberstädter noch egalisieren, sich danach allerdings nicht mehr mit einem Remis belohnen.

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    Die Partie begann laut Schroeder mit 20 Einwürfen, „wir sind somit nicht in den Spielfluss gekommen“. Auf unglückliche Art und Weise kassierte der SSV ein frühes Gegentor in Person von Karlo Mijo Simic. „Danach sind wir jedoch aufgewacht“, erklärte Vorsfeldes Coach. Nach guter Vorarbeit von Kevin Schulze ging Finn Hoffmann volles Risiko und markierte den Ausgleich. „Das war auch der Hallo-Wach-Effekt für unser Spiel“, sagte Schroeder. Niklas Richter traf nach einer ähnlichen Situation den Pfosten, auf der Gegenseite retteten jedoch auch einmal die Latte sowie mehrfach SSV-Torhüter Justin Kick.

    Nach der Pause noch mutiger aufgetreten

    „Nach der Pause sind wir etwas mutiger geworden und gut in die Umschaltmomente gekommen“, erklärte Vorsfelder Trainer. Die Seinen konnten den Gegner nun mehr unter Druck setzen, kassierten jedoch unnötigerweise das 1:2 durch Michael John. Mit hoher Risikobereitschaft machte der Oberligist jedoch weiter und schlug durch einen 16-Meter-Schuss von Marlon Gangloff erneut zurück – 2:2. Den Schlusspunkt setzte die spielstarke VfL-U19 in Person von Elijas Anastasios Aslanidis. Allerdings verbuchte auch Vorsfelde noch mehrere hochkarätige Chancen, scheiterte mehrfach im Eins-gegen-Eins am gegnerischen Schlussmann. Dennoch: „Dieses Spiel hat uns noch mal gutgetan.“

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    „Dieses Spiel hat uns noch mal gutgetan.“

    Leon Schroeder

    Trainer des SSV Vorsfelde

    Die Eberstädter treffen am Sonntag (15 Uhr) in der Liga auf den FC Verden 04. Schroeder: „Wenn wir uns gegen Verden so verkaufen und die Fehler abstellen, bin ich guter Dinge. Der Gegner lauert auf Umschaltmomente, sodass wir uns nicht viele Fehler erlauben dürfen. Wir müssen eine Mischung aus Kampf, Härte und spielerischer Qualität auf den Platz bringen – dann kann es etwas werden.“

    SSV: J. Kick – Gangloff (67. Cinquino), Palanis, Gerloff (75. Topsakal), Karmanski (67. Ohk) – Dallali (60. Gartner), Funk – Hoffmann (67. Mokry), Schulze (60. Moretti), Richter (80. Chaaban) – Neuner (60. Friedrich).

    Tore: 1:0 (8.) Simic, 1:1 (18.) Hoffmann, 2:1 (47.) John, 2:2 (56.) Gangloff, 3:2 (73.) Aslanidis.

    Eigentlich sollte auch Oberligist Lupo/Martini Wolfsburg am Mittwochabend beim Landesligisten SV Lengede testen, doch aufgrund einer Platzsperre fiel die Partie aus. „Wir haben überlegt, das Heimrecht kurzfristig zu tauschen, doch die Verletzungsgefahr wäre aufgrund des Frosts auf unserem Kunstrasenplatz zu groß gewesen“, erklärte Lupo-Trainer Ludger Tusch. „Vielleicht ist so eine kleine Pause nach einer intensiven Vorbereitung gar nicht so schlecht. So können die Langzeitverletzten den Trainingsrückstand noch besser aufholen“, sagte Tusch. Er ist davon überzeugt, dass die Ligapartie am Samstag (15 Uhr) beim SC Spelle-Venhaus stattfindet. „Wir sind gut vorbereitet und wissen, dass wir auf einen starken Gegner treffen, der die Spitze im Auge hat. Es wird ein harter Fight, doch wir fahren dorthin, um etwas mitzunehmen“, betonte Wolfsburgs Coach.

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    Kästorfs Testspiel wurde auf Freitag verlegt

    Von Mittwoch wurde die Vorbereitungspartie des Landesligisten SSV Kästorf beim Goslarer SC, Rangzweiter der Bezirksliga 3, auf Freitag (19 Uhr) verlegt. „Da in Goslar bis zu minus zehn Grad erwartet werden und es bis Freitag milder werden soll, haben wir uns kurzfristig auf eine Verlegung geeinigt“, verriet SSV-Trainer Heinz-Günter Scheil. „Es könnte sein, dass dann zwei Herzen aufeinandertreffen“, drückte Scheil mit einem Schmunzeln seinen Wunsch in Worten aus, endlich mal wieder eine Vorbereitungspartie bestreiten zu dürfen. „Auch bei den Jungs ist die Vorfreude zu spüren, endlich mal wieder 90 Minuten auf dem Platz stehen zu dürfen. Wir werden in taktischer Hinsicht noch an einigen Dingen feilen“, erklärte Kästorfs Coach, der trotz einer kleinen Grippewelle in seinen Reihen hofft, einen schlagkräftigen Kader in Goslar auffahren zu dürfen. Die Rot-Weißen, die zuletzt ausschließlich in der Braunschweiger Aloha-Halle trainierten, spielen zudem am Sonntag (13.30 Uhr) im Mörser Herzbergstadion gegen den Bezirksligisten TSV Hehlingen.

    Ligakonkurrent VfB Fallersleben testet bereits am Samstag (11 Uhr) gegen den SV Plate, Spitzenreiter der Landesliga West in Mecklenburg-Vorpommern.

    AZ/WAZ



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