Schlagwort: VfL

  • SSVg Velbert: Beim VfL Bochum, BVB und SC Paderborn

    SSVg Velbert: Beim VfL Bochum, BVB und SC Paderborn


    Gut für die SSVg Velbert, dass vereinslose Spieler immer wechseln dürfen. Das macht sich der Oberligist jetzt zu Nutze.

    Noel Czapelka, bis zum vergangenen Sommer in der U19 des SC Paderborn unterwegs, verstärkt ab sofort das Abwehrzentrum des Oberliga-Niederrhein-Topklubs SSVg Velbert.

    Mit der Verpflichtung von Czapelka reagiert die SSVg gezielt auf die personellen Engpässe in der Defensive. “Nach einigen Tagen im Probetraining sind wir froh, Noel fest in unseren Reihen zu haben. Er ist ein talentierter Abwehrspieler, der uns insbesondere in der Kaderbreite weiterhelfen kann. Gerade mit Blick auf unsere derzeitige Verletzungssituation ist seine Verpflichtung ein wichtiger Schritt”, sagte der Sportliche Leiter Michael Kirschner.

    Noel Czapelka, geboren in Dortmund, hat das Fußballspielen bei Eintracht Dortmund und dem Kirchhörder SC gelernt, ehe sich der VfL Bochum seine Dienste gesichert hat. Aus deren Akademie ist er im Sommer 2019 zum BVB gegangen, zwei Jahre später dann aber zurückgekehrt.

    Im Sommer 2022 hat er die U17 des VfL Bochum dann aber für die U19 des SC Paderborn verlassen. Dort ging es im vergangenen Sommer jedoch nicht mehr weiter. Seitdem war Czapelka vereinslos und hat nun eine neue Aufgabe in der Oberliga Niederrhein gefunden.

    Dort soll er etwa Tristan Duschke ersetzen. Der hatte sich beim 3:2-Sieg im Spitzenspiel gegen die SpVg Schonnebeck zuletzt einen Kreuzbandriss zugezogen.

    Mit Duschke und Manuel Schiebener fehlen zwei Führungsspieler langfristig. Beide hatten sich beim Top-Spiel bei Schonnebeck das Kreuzband gerissen.

    Große Möglichkeiten, das Ganze zu kompensieren, hat der Verein nicht. Der Plan deswegen: “Wir versuchen, die Spieler, die wir jetzt haben, weiterzuentwickeln, auch auf anderen Positionen. Die Mannschaft ist aber widerstandsfähig und kann sich immer wieder aufrappeln”, sagte Trainer Ismail Jaroui zuletzt nach dem 0:2 gegen den TSV Meerbusch.

    Mit Noel Czapelka hat er nun aber noch eine weitere, vielversprechende Option in der Innenverteidigung an der Hand.



    Source link

  • VfL Bochum: Am Hauptbahnhof Bochum – VfL-Ultras lauerten

    VfL Bochum: Am Hauptbahnhof Bochum – VfL-Ultras lauerten


    Mutmaßlich Ultras des VfL Bochum haben in den vergangenen Wochen offenbar mehrfach BVB-Fans am Bochumer Hauptbahnhof aufgelauert.

    Kaum eine Region lebt den Fußball so, wie das Ruhrgebiet. Das ist allgemein bekannt. Entsprechend lassen sich auch kaum echte Grenzen ziehen, in welcher Stadt wer Fan von welchem Verein ist.

    Fans von Borussia Dortmund, Schalke 04, Rot-Weiss Essen oder des VfL Bochum gibt es nahezu in jeder Stadt. So wohnen auch in Bochum etliche Anhänger des BVB, die alle zwei Wochen mit der Bahn zu den Heimspielen reisen. Bei der Rückkehr nach Bochum lauerten ihnen nun zuletzt mutmaßlich Ultras des VfL auf.

    Wie Augenzeugen dieser Redaktion gegenüber schilderten, sollen nach den BVB-Spielen gegen den VfB Stuttgart (8. Februar) und gegen Union Berlin (22. Februar) an den Auf- und Abgängen zu den Gleisen sowie im Bahnhofsbereich vereinzelte Gruppen gestanden haben, und gezielt nach BVB-Fans mit Fan-Utensilien Ausschau gehalten haben.

    Augenzeugen berichten auch davon, dass sie gezielt von einzelnen Personen auf ihr Fandasein angesprochen worden seien.

    Ultras des BVB und VfL Bochum verfeindet

    Dies bestätigt die Bundespolizei-Inspektion Dortmund, die für den Bochumer Hauptbahnhof zuständig ist, auf Nachfrage. Demnach wurde bei einer Videoauswertung ermittelt, „dass sich am 22. Februar 2025 eine kleine Personengruppe im Hauptbahnhof Bochum aufhielt und augenscheinlich gezielt einfahrende Züge, in denen sich Fans des Vereins Borussia Dortmund befanden, in Augenschein nahmen.“ Strafrechtlich relevante Sachverhalte – wie etwa Raub von Fanutensilien oder Körperverletzung – wurden durch die Bundespolizei allerdings nicht ermittelt, auch gab es offenbar keine Anzeigen.

    Die Ultra-Gruppierungen von Borussia Dortmund und des VfL Bochum gelten als sich nicht wohlgesonnen. In der Vergangenheit kam es bereits zu Zusammenstößen beider Fanlager. Immer wieder kommt es in Deutschland auch vor, dass Fanutensilien geraubt werden, die dann bei Fußballspielen gegen den jeweiligen Verein als vermeintliche Trophäen präsentiert werden. Offenbar waren die mutmaßlichen Ultras des VfL Bochum zuletzt am Bochumer Hauptbahnhof genau darauf aus.

    Bochumer Hauptbahnhof gesperrt

    In den kommenden Wochen dürften solche Vorfälle aber ausgeschlossen sein. Denn der Hauptbahnhof in Bochum wird am Freitagabend (28. Februar) bis zum 25. April für den Regional- und Fernverkehr aufgrund von Bauarbeiten gesperrt. Dann halten auch am Wochenende, wenn in der Bundesliga Spiele ausgetragen werden, vorerst keine Züge mehr in Bochum. Dennoch seien die örtlichen Bundespolizisten für etwaige Situationen sensibilisiert worden.



    Source link

  • Warum die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg ein

    Warum die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg ein


    Kostenfrei bis 14:23 Uhr lesen

    Punktspiel-Pause

    Warum die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg ein spielfreies Wochenende haben

    Wolfsburg. Nach den Länderspielen ist vor der Bundesliga – so läuft es eigentlich bei den Fußballerinnen des VfL Wolfsburg. Diesmal nicht. Am Mittwoch kehrten die Nationalspielerinnen zwar von ihren Nations-League-Einsätzen zurück, starteten aber nicht wie üblich mit der Vorbereitung aufs nächste VfL-Spiel, sondern durften wie der Rest der Mannschaft drei Tage frei machen. Denn am kommenden Wochenende pausiert die Bundesliga – weil es der Rahmenspielplan so vorsieht.

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Hintergrund ist ein Überbleibsel im internationalen Spielkalender aus der Vor-Nations-League-Zeit. Bis vor wenigen Jahren bildete der Algarve-Cup so etwas wie das Februar-Highlight des internationalen Frauenfußballs, Top-Nationen wie USA, Deutschland oder Schweden waren dabei, wenn im Süden Portugals die durchaus begehrte Trophäe ausgespielt wurde. Weil die Spielerinnen in diesem Turnier auf bis zu vier Einsätze in kurzer Zeit kamen, baten die Bundesliga-Klubs um eine angemessene Regenerationsphase, die dann im Rahmenspielplan verankert wurde.

    Und dort steht sie immer noch, auch wenn der Algarve-Cup längst keine Rolle mehr spielt. Die Top-Nationalteams spielen zu dieser Zeit entweder in der Nations League oder beim „She-Believes-Cup“ in den USA, den in diesem Jahr erstmals das Team Japans gewann. Im entscheidenden Spiel gab es einen 2:1-Sieg gegen die Gastgeberinnen. Zum Kader des Siegers gehörten unter anderem auch Momoko Tanikawa (FC Bayern) und Remina Chiba (Eintracht Frankfurt), die nun zumindest den Vorteil haben, nach der Rückkehr nicht gleich wieder in der Bundesliga spielen zu müssen. Australien belegte hinter Kolumbien den letzten Platz bei dem Vier-Nationen-Turnier, musste dabei auf die künftige Wolfsburgerin Sharn Freier (Knöchelverletzung) verzichten.

    Die VfLerinnen steigen derweil am Samstag wieder ins Training, eine Woche später steht mit der Auswärtspartie bei RB Leipzig die nächste Liga-Aufgabe an, ehe drei Hammerspiele nacheinander folgen: Am Freitag, 14. März (16.55 Uhr) der Liga-Gipfel beim FC Bayern, am Mittwoch, 19. März (18.45 Uhr), das Champions-League-Viertelfinale in der VW-Arena gegen den FC Barcelona und am 27. März das Rückspiel in Spanien.

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Fest terminiert ist darüber hinaus bereits das Bundesliga-Heimspiel am Sonntag, 30. März, gegen die SGS Essen (18.30 Uhr). Anschließend steht wieder eine Länderspiel-Pause an – unter anderem mit der Nations-League-Partie der deutschen Nationalmannschaft am Dienstag, 8. April (17.45 Uhr), in der Wolfsburger VW-Arena gegen Schottland.

    AZ/WAZ



    Source link

  • DFB-Pokal: VfL Wolfsburg wütet nach Skandal-Elfmeter

    DFB-Pokal: VfL Wolfsburg wütet nach Skandal-Elfmeter



    “Soll er sich Arm abschneiden?”

    Wolfsburg wütet nach Skandal-Elfmeter und Pokal-Aus

    Bei den angeschlagenen Leipzigern hält der VfL Wolfsburg lange das 0:0, hat sogar einige Chancen auf den Führungstreffer. Dann ertönt ein Pfiff und niemand auf dem Platz versteht, wieso dieser Pfiff ertönt. Der Pfiff führt zu einem Elfmeter, der das Spiel entscheidet. Nach dem Spiel ist die Wut groß.

    Bei der letztlich zum Aus im DFB-Pokal führenden Elfmeterszene wäre Marius Müller all-in gegangen. “Haus, Hof und Kind” hätte der Torwart des VfL Wolfsburg gewettet, dass Schiedsrichter Tobias Reichel keinen Elfmeter pfeift. Doch genau das tat der Unparteiische – und löste damit eine solide Debatte aus. “Ich meine, was soll Kili (Anmerk. d. Red. Kilian Fischer) machen: Soll er sich den Arm abschneiden, oder was?”, meinte Müller und sagte weiter: “Ausscheiden ist immer scheiße. Aber mit so einer Entscheidung ist es schwierig.”

    Selbst die Leipziger zeigten Verständnis für den Wolfsburger Ärger. “Ich bin schon im Spiel zu ein paar Wolfsburgern hin und habe sorry gesagt, im Moment werden solche Handelfmeter gepfiffen. Ich bin selbst Außenverteidiger und weiß, wie eklig es ist, wenn man eine Flanke blocken will”, sagte RB Leipzigs Nationalspieler David Raum. Sein Teamkollege Benjamin Sesko hatte den Strafstoß verwandelt und die Sachsen mit dem 1:0 ins Halbfinale geschossen.

    Sesko war zuvor in der zum Elfmeter führenden Situation in der ersten Reihe. Eine Flanke des Slowenen prallte aus kurzer Distanz an den Arm von Fischer. “Ehrlich gesagt, war ich ein wenig überrascht”, kommentierte Sesko den Elfmeterpfiff. “Aber alles geht so schnell, man kann das gar nicht richtig sehen.”

    Reichel erklärt: “Zwei Spreizschritte, Arm auf Spannung”

    Schiedsrichter Reichel hatte offenbar beste Sicht auf die Szene und argumentierte, dass Fischer die Situation anders hätte lösen können. “Er hatte eine klare Sicht auf den Ball. Die Distanz war kurz, er versuchte aber auch mit zwei Spreizschritten, sich in den Weg zu stellen, der Ball war erwartbar. Als der Ball an den Arm ging, war dieser auf Spannung”, sagte der 39-Jährige.

    Videoschiedsrichter Pascal Müller überprüfte die Szene, bat Reichel aber nicht zur erneuten Ansicht. “Er konnte die genannten Parameter mit den Bildern nicht widerlegen. Ich hatte die Wahrnehmung so auf dem Feld, deswegen habe ich so entschieden”, sagte Reichel.

    Gerade dass Reichel sich die Bilder nicht noch einmal anschaute, verstand Wolfsburgs Trainer Ralph Hasenhüttl überhaupt nicht. “”Was ich nicht akzeptieren kann, ist die Tatsache, dass vom VAR dann keine Aufforderung kommt, um sich das anzugucken. Dafür haben wir das Ding ja. Ich glaube, dass das absolut kein klares Handspiel war”, sagte der Österreicher. Man habe viele ähnliche Situationen gehabt, in denen man keinen Elfmeter bekommen habe.

    “Wenn ich Wolfsburger wäre, würde ich mich echauffieren”

    Aus der Leipziger Ecke hagelte es nicht nur von Sesko und Raum Verständnis. Der ehemalige Wolfsburger und derzeitige Leipzig-Funktionär Marcel Schäfer sagte bei Sky: “Klar ist, dass der Ball aus einem halben Meter an die Hand geht, Kilian Fischer konnte da wenig machen.” Weil er jedoch nun Leipziger ist, schränkte er ein, dass es nicht das erste Mal sei, “dass es für so etwas Elfmeter gegeben hat”.

    Auch RB-Trainer Marco Rose, der durch den Sieg vorerst weiter auf der Bank bleiben dürfte, solidarisierte sich mit den Verlierern. “Wenn ich ein Wolfsburger wäre, würde ich mich echauffieren”, erklärte er und schränkte nach dem Muster der Gewinner ein: “Man kann ihn auf gar keinen Fall zurücknehmen, wenn man ihn gepfiffen hat.



    Source link

  • VfL Wolfsburg verliert gegen RB Leipzig: Umkämpftes

    VfL Wolfsburg verliert gegen RB Leipzig: Umkämpftes


    Sichtbar erleichtert feierten die sportlich zuletzt arg gebeutelten Profis von RB Leipzig mit ihren Anhängern den Einzug ins Pokal-Halbfinale. Durch das 1:0 (0:0) gegen den VfL Wolfsburg wahrten die Sachsen ihre Chance auf eine Saison mit Titel und verschafften ihrem in der Kritik stehenden Trainer Marco Rose das dringend benötigte Erfolgserlebnis. 

    Vor 40.478 Fans erlöste Benjamin Sesko (69. Minute) mit einem umstrittenen Handelfmeter das Leipziger Publikum und sorgte für das vierte RB-Halbfinale in den vergangenen fünf Jahren. Damit dürften die Diskussionen um Roses Zukunft zumindest bis zum Bundesliga-Duell mit dem FSV Mainz 05 am kommenden Samstag (15.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Bundesliga und auf Sky) leiser werden.

    „Von der Entscheidung profitiert“

    „Wir sind überglücklich, dass wir im Halbfinale sind und weiter die Chance haben, nach Berlin zu fahren. Das gibt uns Auftrieb“, sagte Leipzigs Sportchef Marcel Schäfer dem TV-Sender Sky. Zugleich räumte der 40-Jährige ein, beim entscheidenden Elfmeter auch Glück gehabt zu haben. „Wir wissen alle, dass der Job des Schiedsrichters kein einfacher ist. Heute haben wir ein Stück weit von der Entscheidung profitiert“, sagte Schäfer. 

    Als Sesko im Strafraum flankte und mit dem Ball den Arm des ein Meter von ihm entfernten Wolfsburgers Kilian Fischer erwischte, zeigte Schiedsrichter Tobias Reichel sofort auf den Elfmeterpunkt. Der Videoassistent bestätigte die Entscheidung. Sesko trat an und verwandelte sicher. „Ich ziehe die Hand zurück. da sollte man keinen Elfmeter geben“, sagte Pechvogel Fischer.

    „Das hatte das Spiel nicht verdient.“

    Wolfsburgs Sportdirektor Sebastian Schindzielorz haderte ebenfalls mit dem Referee. „Es ist richtig bitter, dass so eine Entscheidung dieses wichtige Spiel entscheidet. Ich glaube, das hatte das Spiel nicht verdient. Es hatte sich aber ein wenig abgezeichnet, denn der Schiedsrichter hat kein richtiges Gefühl für das Spiel bekommen“, sagte Schindzielorz. Wolfsburg verpasste dadurch die erste Halbfinal-Teilnahme seit dem Pokalsieg 2015.

    Neben Leipzig stehen der VfB Stuttgart, Titelverteidiger Bayer Leverkusen und Drittligist Arminia Bielefeld in der Vorschlussrunde. Die Duelle werden am Sonntag (18.45 Uhr in der ARD) im Fußballmuseum in Dortmund ausgelost und am 1. und 2. April ausgetragen.

    Leipzig und Wolfsburg standen sich seit 2011 bereits zum siebten Mal im Pokal gegenüber. Vor dem Anpfiff sprach die Bilanz mit vier Siegen klar für die Sachsen, allerdings hatten die Gäste das jüngste Duell in der zweiten Runde im Herbst 2023 für sich entschieden. Zudem hatte der VfL den Leipzigern erst Ende November mit einem 5:1 die höchste Bundesliga-Heimniederlage zugefügt.

    Intensiv und hochklassig

    Mit nur einem Sieg in der Rückrunde der Bundesliga trat Leipzig alles andere als selbstbewusst an. Sportchef Schäfer versuchte vor dem Anpfiff, Fahrt aus der Diskussion um Trainer Rose zu nehmen. „Wir sind davon überzeugt, dass wir in dieser Konstellation unsere Saisonziele erreichen werden. Dass wir keine gute Phase haben, wissen wir“, sagte der 40-Jährige bei Sky.

    Gehemmt wirkte keines der beiden Teams, die Partie wurde intensiv, aber auch durchaus mit technischen Raffinessen geführt. Nur hochkarätige Chancen sahen die Fans erst einmal nicht. Loïs Openda (4.) schoss ebenso vorbei wie Tiago Tomás (5.). Konstantinos Koulierakis (14.) unterband einen Leipziger Konter in höchster Not.

    Gulacsi-Ersatz glänzt

    Für den gefährlichsten Abschluss im ersten Durchgang sorgte Patrick Wimmer. Der seit einigen Wochen im Zentrum agierende Außenbahnspieler versuchte kurz vor der Halbzeit, RB-Keeper Maarten Vandevoordt mit einem harten Schuss ins kurze Eck zu überraschen. Doch der Ersatz für Stamm-Torhüter Peter Gulacsi parierte glänzend.

    Kurz nach dem Wechsel wäre der junge Belgier allerdings machtlos gewesen. Mohamed Amoura (48.) gewann das Kopfball-Duell mit dem erst im Januar von Wolfsburg nach Leipzig gewechselten Ridle Baku, doch der Ball prallte an die Latte. Eine Minute später prüfte Andreas Skov Olsen mit einem Schuss Vandevoordt, der zur Ecke abwehren konnte. So jubelte am Ende Leipzig.



    Source link

  • VfL Wolfsburg: Abschied von Lukas Nmecha bahnt sich an

    VfL Wolfsburg: Abschied von Lukas Nmecha bahnt sich an


    Vertrag endet im Sommer 

    VfL Wolfsburg: Abschied von Lukas Nmecha bahnt sich an

    ©IMAGO

    Wie die Karriere von Lukas Nmecha ohne Verletzungen verlaufen wäre, daran vermag der ein oder andere Fan des VfL Wolfsburg kaum zu denken. Im Dezember 2021 stieg der Marktwert des Mittelstürmers auf 18 Millionen Euro an, kurz zuvor hatte er in der WM-Qualifikation sein Debüt in der deutschen Nationalmannschaft gegeben. Etwas mehr als drei Jahre später stehen die Zeichen bei den Niedersachsen auf Abschied – und das ablösefrei und ohne große sportliche Erfolge.

    Der Vertrag des 26-Jährigen endet im Sommer und dem „Kicker“ zufolge deutet alles darauf hin, dass es zu keiner längeren Zusammenarbeit kommen wird. In der laufenden Saison stand Nmecha in zwölf Pflichtspielen auf dem Feld und erzielte beim 5:1 gegen Borussia Mönchengladbach Mitte Januar seine einzigen beiden Tore. Einmal mehr hatte man nach jenem Auftritt die Hoffnung, Nmecha könne endlich sein so großes Potenzial langfristig in der Bundesliga unter Beweis stellen. Nur drei Wochen später machten ihm allerdings Adduktorenbeschwerden zu schaffen.

    Auch wenn der Angreifer in diesem Fall nur zwei Spiele verpasste, wurde er wie so oft in seiner Karriere von einer Verletzung gestoppt. Bei insgesamt 73 Partien musste Nmecha in vier Jahren aufgrund verschiedener körperlicher Probleme zuschauen, von Oberschenkelproblemen über einen Patellasehnenriss bis hin zu einer Knieverletzung war alles dabei.

    In der Wolfsburger Führungsetage sorgt die Verletzungshistorie für Bedenken. „Generell gilt, dass Spieler in der Lage sein müssen, mit der Belastung fertig zu werden. Es geht also auch darum, dass er uns jetzt zeigen muss, dass er fit genug ist, um jedes Training zu absolvieren, Spiele zu spielen, sich eine Startposition zu erkämpfen“, hatte Geschäftsführer Peter Christiansen bereits im Januar betont. Daraus resultiert nun offenbar das Ende der Zusammenarbeit, vier Jahre nach dem festen Transfer von Manchester City für 8 Mio. Euro. In 77 Spielen stehen 18 Tore und drei Vorlagen zu Buche. 



    Source link

  • VfL Bochum: Hofmann über sein Tor des Monats,

    VfL Bochum: Hofmann über sein Tor des Monats,


    Philipp Hofmann stand in jedem Spiel für den VfL Bochum auf dem Platz. Vor dem Kellerduell gegen Hoffenheim vertraut er auf den Trend, der unter Dieter Hecking in die richtige Richtung zeigt.

    23 Spiele hat Philipp Hofmann in dieser Saison für den VfL Bochum absolviert. Zwei Treffer und drei Vorlagen gelangen ihm in dieser Zeit. Am wichtigsten und schönsten war sicher das 1:0 gegen den FC St. Pauli, der VfL bekam durch diesen Dreier wieder neue Hoffnung im Abstiegskampf.

    Gleichzeitig wurde der eingesprungene Hackentreffer zum Tor des Monats gewählt. Wir haben vor dem Heimspiel am Samstag (15:30 Uhr) gegen die TSG Hoffenheim mit Hofmann gesprochen.

    Philipp Hofmann über…

    … das Lob von Wolfsburgs Trainer Ralph Hasenhüttl: “Das hab ich gar nicht mitbekommen. Aber es freut mich natürlich. Er war damals mein Coach in Ingolstadt. Wir kennen und schätzen uns.”

    … sein Tor des Monats gegen den FC St. Pauli, was gleichzeitig der Siegtreffer in diesem so wichtigen Kellerduell gewesen ist: “Das war eine tolle Sache, ich konnte das schon zum zweiten Mal gewinnen (2022 mit dem KSC, Anmerkung der Redaktion). Das gibt natürlich noch einen Push.”

    … über seine Stürmerkollegen Myron Boadu und Georgios Masouras: “Wir ergänzen uns sehr gut, wir sind verschiedene Spielertypen. Daher sind wir für den Gegner schwieriger auszurechnen.”

    … die letzten Leistungen in der Fremde, wo es immerhin zwei Remis in Kiel und Wolfsburg gab: “Wir sind unter Dieter Hecking einfach stabil geworden, das wollten wir auch auswärts zeigen. Auch hier geht die Tendenz nach oben.”

    … das kommende Kellerduell gegen die TSG Hoffenheim: “Ein guter Gegner, der nicht dachte da unten zu sein. Wir wollen unangenehm spielen, damit kommt Hoffenheim nicht so gut klar. Mit einem Dreier können wir den Anschluss schaffen.”


    … die Kulisse gegen die TSG:
    “Wir können uns immer auf die Fans verlassen. Da mache ich mir auch am Samstag überhaupt keine Sorgen.”

    … der Kampf um den Klassenerhalt: “Wir haben es gezeigt, dass wir bereit sind, leidenschaftlich zu spielen. Das werden wir wieder packen und dann Schritt für Schritt unten rauskommen. Es klappt immer besser, was der Trainer uns vorgibt. Wichtig ist, dass die Basics immer da sind.” cb / gp



    Source link

  • Aufstellung | Werder Bremen – VfL Wolfsburg : | 24.

    Aufstellung | Werder Bremen – VfL Wolfsburg : | 24.


    VfL WolfsburgWolfsburg

    Voraussichtliche Aufstellung
    M. Müller – Fischer, Vavro, Koulierakis, Maehle – Svanberg – B. Dardai, Wimmer – Tiago Tomas, Amoura – Wind


    Trainer
    Hasenhüttl

    Reservebank
    Klinger, Pervan, Bornauw, Odogu, Roerslev, Bröger, Gerhardt, Kaminski, Vranckx, K. Behrens, Skov Olsen

    Es fehlen
    Angely (Oberschenkelverletzung), Arnold (Innenbandverletzung), Bialek (Aufbautraining nach Kreuzbandriss), Grabara (Aufbautraining nach Muskelverletzung im Oberschenkel), Majer (Aufbautraining nach Sprunggelenk-OP), L. Nmecha (Adduktorenverletzung), Paredes (Aufbautraining nach Mittelfuß-OP), Rogerio (Aufbautraining nach Knie-OP)

    Sperren drohen
    Svanberg (4 Gelbe Karten)

    Zum Spiel
    Nach dem Pokalspiel in Leipzig könnte Trainer Hasenhüttl auf diversen Positionen rotieren. Für die sich im Aufbautraining befindlichen Grabara und Arnold kommt wohl auch dieses Spiel noch zu früh.



    Source link

  • VfL Wolfsburg 0:1 RB Leipzig

    VfL Wolfsburg 0:1 RB Leipzig


    Auf dieser Seite findet ihr vor jedem Spieltag die Voraussichtliche Aufstellung für VfL Wolfsburg. Wir aktualisieren diese Vorschau bei jeder relevanten Neuigkeit. Zusätzlich geben wir zu jedem Spieler den Spielerstatus an. Bei Spielern, deren Einsatz auf der Kippe steht, ist zusätzlich eine Alternative angegeben. Diese muss nicht immer genau der Idealposition des Spielers entsprechen, da sich durch einen Wechsel auch taktische Veränderungen

    ergeben können. Für jeden Spieler in der Voraussichtlichen Aufstellung seht ihr als kleinen Balken auf der linken Seite die Einsatzbilanz der letzten fünf Spiele in dem jeweiligen Wettbewerb: Stand der Spieler in der Startelf? Wurde er eingewechselt? Die Legende unten links enthält weitere Information. Wenn ihr mit der Maus über den Balken fahrt, erhaltet ihr zusätzliche Infos zum Gegner, geschossenen Toren, Karten oder Vorlagen.



    Source link

  • Liveticker & Statistik: RB Leipzig – VfL Wolfsburg

    Liveticker & Statistik: RB Leipzig – VfL Wolfsburg


    Statistik

    Tore

    1:0 Sesko (69./Handelfer)

    RB Leipzig

    Vandevoordt – Geertruida (90. Klostermann), Orban, Bitshiabu (71. Lukeba) – Baku, Vermeeren (90. Seiwald), Kampl (71. Haidara), Raum – Openda, Sesko, Xavi (90.+3 Baumgartner)

    VfL Wolfsburg

    Müller – Fischer (87. Kaminski), Vavro, Koulierakis, Maehle – Wimmer (81. Vranckx), Svanberg, Dardai (81. Gerhardt) – Skov Olsen (71. Wind), Amoura, Tomas (87. Behrens)

    Zuschauer

    40.478

    Ticker

    Klassiker

    Von einem verdienten Sieg kann man nicht sprechen, aber unverdient ist er auch nicht. Ähnlich ist der Handelfer: hart, aber vertretbar.

    Damit steht RB Leipzig …

    … im Halbfinale!

    Abpfiff

    Schluss! Wolfsburg gab noch mal alles, aber RB verteidigte sauber. Sauberer als vorn, wo der Deckel nicht draufgemacht wurde.

    90+5 Großchance RB Leipzig

    Der eingewechselte Klostermann erobert den Ball, gibt zu Openda, der einen Wolfsburger abschüttelt und aus 18 m schießt – gehalten

    90+3 Wechsel RB Leipzig

    Baumgartner für Xavi

    90+2 Gelbe Karte VfL Wolfsburg

    Svanberg natürlich auch

    90+2 Gelbe Karte RB Leipzig

    Openda und Svanberg behaken sich, Openda sieht Gelb

    90′ Nachspielzeit

    Noch 5 min

    90′ Wechsel RB Leipzig

    Klostermann für Geertruida, Seiwald für Vermeeren

    90′ Beide Teams ….

    … wechseln, liefern wir nach,

    87′ Großchance Wolfsburg

    Starker Konter der Gäste, Behrens schließt ab – Vandervoordt rettet

    87′ Wechsel VfL Wolfsburg

    Kaminski für Fischer, Behrens für Tomas

    86′ Schlababtausch

    Es geht jetzt hin und her, mit einem Affentempo.

    84′ Großchance RB Leipzig

    Rakete! Haidara schießt volley aus 23 m – gehalten

    82′ Chance für RB

    Xavi, heute schlecht untewrwegs, vertendelt fast den Ball, kommt doch noch zum Abschluss – knapp links vrobei

    81′ Wechsel VfL Wolfsburg!

    Gerhardt für Wimmer, Vranckx für Dardai

    80′ RB arbeitet …

    … am 2:0, erobert schnell den Ball, aber kommt nicht zum Abschluss

    76′ Wolfsburg ist …

    … wegen des Handelfers wütend unterwegs, aber auch hier fehlt es an Genauigkeit.

    74′ Wechsel RB Leipzig

    Haidara für Kampl, Lukeba für Bitshiabu

    71′ Wechsel VfL Wolfsburg

    Wind für Skov Olsen

    69′ Tor RB Leipzig!

    Sesko verwandelt straff und sicher!

    68′ Elfmeter RB Leipzig!

    Sesko will flanken, trifft den Unterarm von Fischer – Elfer. Schmeichelhaft, aber der VAR gibt grünes Licht

    64′ Großchance RB Leipzig

    Spielerisch gelingt wenig Zwingendes. Also dann per Standard: Raum schießt einen Freistoß vor den Kasten, Sesko köpft am langen Pfosten vorbei

    61′ RB hat …

    … das eigene Tempo an- und damit das Heft des Handelns an sich gezogen.

    58′ Chance RB

    Schneller Abschlag von Vandervoordt nach rechts vorn zu Sesko – Sahneflanke quer zu Openda, dessen Schuss aus 9 m wird aber geblockt

    56′ Nach den 2 VfL-Chancen …

    … wurde RB wieder aktiver, aber am gegnerischen Drittel ist Schluss.

    50′ Großchance Wolfsburg

    Wolfsburg wieder am Drücker; Amoura passt quer zu Skov, der sofort abzieht – Vandervoordt pariert

    48′ Großchance Wolfsburg

    Ecke von rechts, am langen Pfosten steigt Tomas hoch – Latte!

    46′ 2. Hälfte

    Es geht weiter!

    Halbzeit

    Pause. Die Partie ist relativ ausgeglichen. Wenig Zwingendes, die Defensivreihen sind gut. Abwarten, wer den ersten Fehler macht.

    45+2 Chance RB

    Jetzt versucht es auch RB über rechts. Bakus Flanke kommt auch gut, aber wieder ist ein Wolfsburger eher am Ball und kann klären.

    45′ Großchance Wolfsburg

    Der VfL greift mal über rechts an. Wimmer erhält rechts im Strafraum den Ball, schießt aus spitzem Winkel aufs kurze Eck – Vandervoordt hat aufgepasst.

    39′ Ballverluste satt …

    … jetzt auf beiden Seiten. Beide Teams tun sich schwer, in eine Abschlusssituation zu kommen. Liegt aber auch an den Abwehrreihen.

    34′ Fast …

    … eine VfL-Großchance, aber der letzte lange Pass stimmt nicht. Sah bis dahin glänzend aus, der Angriff.

    33′ RB fängt …

    … weiter gut den Ball ab, der dann aber nicht gut weitergeleitet wird.

    30′ Chance Wolfsburg

    Nach langer Zeit die Gäste mal wieder in der Offensive: Tomas bedient halblinks Amoura, der aus 14 m aufs lange Eck schlenzt – gehalten.

    23′ Das Spiel …

    … stagniert gerade. Wolfsburg will irgendwie nicht, RB gelingt nicht(s)

    17′ RB fängt den Ball …

    … meist im Mittelfeld ab. Kann Wolfsburg das Mitteldrittel aber überwinden, wird es schnell gefährlich.

    16′ Der Eindruck …

    … trügt nicht: RB hat sich wieder gefangen, ist gerade mehr am Drücker.

    14′ Konterchance RB

    RB konter über links und Openda, dessen Diagonalpass zu Sesko nicht ankommt – wegen einer Wolfsbburger Grätsche

    13′ Nächster Schuss …

    … der Leipziger, diesmal Sesko aus 15 m – scharf, aber drüber.

    12′ Halbchance

    Der abgeprallte Ball landet bei Openda, der aber völlig überhastet aus 20 m abzieht – drüber

    10′ Die Leipziger …

    … verlieren jetzt immer schnell den Ball. Sieht nicht gut aus.

    8′ Ups!

    Wolfsburg legt einen Zahn zu und ist prompt besser und gefährlicher unterwegs.

    5′ Chance Wolfsburg

    Quasi im Gegenzug attackiert Wolfsburg, auch über links – Tomas gehtlinks in den Strafraum, schießt vorbei

    4′ Großchance RB Leipzig

    Einfacher ANgriff über links, Sesko passt diagonal vors Tor, Openda sprintet rein, schießt aber aus 6 m knapp links vorbei

    3′ Noch nix …

    … passiert. Aber Leipzigs Pressing ist bislang gut. Wolfsburg noch praktisch ohne Ballbesitz.

    Wir sind gespannt …

    … welches Gesicht RB heute zeigt.

    Gästeblock

    Es passt vielleicht nicht ins Klischee, aber beide Fanlager sind schon ordentlich laut. Also auch die 4.000 Wolfsburger.

    Startelf

    Nix Überraschendes bei Leipzigs Startelf. Die Tore sollen natürlich Openda und Sesko schießen, bedient von Xavi.

    Die Karten …

    … werden am Mittwoch jedenfalls neu gemischt. Das allerdings ohne Wolfsburgs Lukas Nmecha, der wieder Adduktoren-Probleme hat. Bei RB wackelt der Einsatz von Christoph Baumgartner (Fieber).

    Wolfsburg wiederum …

    … spielte am vergangenen Wochenende zu Hause nicht überzeugend, rettete gegen Bochum ein 1:1. Den späten Ausgleich erzielte Svanberg (81.).

    Das andere ABER …

    … bezieht sich auf die Partie nach der 1:5-Schlappe. Das war im Pokal- Achtelfinale. Mit 3:0-Zaubertoren wurde Eintracht Frankfurt aus dem Stadion und dem Wettbewerb befördert.

    Das große ABER …

    … kommt jetzt: Das letzte Pokalduell (im Okt. 2023) ging 0:1 verloren, und in der Bundesliga kam man vor knapp 3 Monaten zu Hause (!) mit 1:5 unter die Räder.

    Bilanz

    Leipzigs Bilanz gegen “die Wölfe” ist positiv. 11:7 Siege stehen zu Buche. Von den immerhin schon 6 Pokalspielen gewann RB 4 Stück.

    Tradition

    Wenn man bei RB von einem Traditionsduell sprechen will, dann am ehesten von dem mit Wolfsburg. Gegen keinen anderen Klub hat RB häufiger gespielt (23 Mal).

    Frust statt Aufbruchstimmung

    Das blamable Unentschieden gegen den 1. FC Heidenheim war ohne Zweifel zu wenig für die hohen Ansprüche bei RB Leipzig. Gegen Wolfsburg braucht das Team von Marco Rose nicht nur im taktischen Bereich eine klare Steigerung.

    DFB-Pokal live

    RB Leipzig empfängt im DFB-Pokal- Viertelfinale den VfL Wolfsburg mit Ex-RB-Coach Ralph Hasenhüttl. In voller Länge gibt es die Partie bei uns zu hören.



    Source link