Schlagwort: VfL Wolfsburg

  • Vielfalt und Toleranz? Eklat um Stürmer Behrens vom VfL

    Vielfalt und Toleranz? Eklat um Stürmer Behrens vom VfL


    Stand: 09.10.2024 12:10 Uhr

    Kevin Behrens hat beim Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg für einen Eklat gesorgt. Der VfL-Profi hat sich offenbar geweigert, ein Sondertrikot in Regenbogenfarben zu unterschreiben, und soll sich zudem homophob geäußert haben.

    Bei einer internen Autogrammaktion Ende September hat sich Behrens wohl gleich mehrfach geweigert, das Trikot mit Regenbogen-Elementen zu unterschreiben, mit dem der VfL ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz setzen will. “Während eines internen Termins gab es Äußerungen, die nicht im Einklang mit der Haltung des VfL Wolfsburg stehen. Der Vorfall wurde intern unverzüglich aufgearbeitet”, teilte der VfL der “Sport Bild” mit, die zuerst darüber berichtet hatte. Der Fußball-Bundesligist bestätigte den Vorfall auf Nachfrage dem NDR.

    “Meine Äußerungen waren absolut nicht in Ordnung”

    Der 33-Jährige soll seine Ablehnung mit drastischen Worten geäußert haben und wurde daraufhin zum Gespräch mit Sportdirektor Sebastian Schindzielorz zitiert. Dort habe er glaubhaft versichert, keine Abneigung gegen Homosexuelle zu haben, und sich auch entschuldigt. “Meine spontanen Äußerungen waren absolut nicht in Ordnung. Dafür möchte ich mich entschuldigen. Das Thema wurde intern klar besprochen und ich bitte um Verständnis, dass ich mich dazu nicht weiter äußern möchte”, sagte der Profi der “Sport Bild”.

    Über mögliche Konsequenzen für Behrens ist bislang nichts bekannt. Der VfL wollte sich dazu auf NDR Nachfrage nicht äußern. Der Angreifer war im vergangenen Januar von Union Berlin zum VfL gewechselt, hat sich bei den Niedersachsen bislang aber nicht durchsetzen können und wurde in der aktuellen Saison erst drei Mal eingewechselt. Behrens’ Vertrag läuft im kommenden Sommer aus.

    VfL Wolfsburg will für “Vielfalt und Toleranz” stehen

    Für den VfL ist der Vorfall besonders unangenehm, da sich der Club seit Jahren aktiv für Vielfalt und Toleranz einsetzt. Nilla Fischer bei den Wolfsburger Bundesliga-Frauen 2017 und Josuha Guilavogui bei den VfL-Männern ein gutes Jahr später hatten als erste Kapitäne die Regenbogenbinde in Deutschland am Arm getragen.

    Der VfL betonte in seiner Stellungnahme, dass er sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst sei. “Der Club und seine Angestellten stehen für Vielfalt und Toleranz, grundsätzliche Werte wie Respekt, Aufrichtigkeit und Offenheit sind seit jeher fest in der Vereins-Philosophie verankert.”

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    Sport aktuell |
    09.10.2024 | 13:17 Uhr

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  • Premier League zeigt Interesse an Mohammed Amoura

    Premier League zeigt Interesse an Mohammed Amoura


    Auch wenn gewissermaßen noch keine feste Bindung zwischen dem VfL Wolfsburg und Mohammed Amoura besteht, kann sich der Bundesligist vermutlich darauf gefasst machen, im Sommer über einen möglichen Verkauf nachdenken zu müssen. In der Gerüchteküche gerät der 24-jährige Algerier zunehmend in den Fokus.


    So bekräftigt Sky, dass es konkretes Interesse aus der Premier League gibt. Wie sich das genau ausdrücken soll, wird nicht erläutert. Im Februar kursierten im Zusammenhang mit Amoura schon die Namen Arsenal und Liverpool. Zudem wurde jüngst Bayer Leverkusen als Interessent ins Spiel gebracht.

    Auch Eintracht Frankfurt stuft Wolfsburgs Leistungsträger angeblich als interessant ein. Sowohl Sport Bild als auch Sky stimmen aber darin überein, dass Amoura zu teuer für die Hessen sei, weshalb sie momentan nicht ins Rennen involviert seien.

    Wolfsburg kann Preis mehr als verdoppeln

    Das Preisschild beträgt zunächst mal rund 14,5 Millionen Euro – aber für die Wölfe. Dieser Betrag ist in einer Kaufoption für den schnellen Angreifer festgeschrieben, den der VfL zunächst aus Belgien von der Royal Union Saint-Gilloise ausgeliehen hat. Es besteht kein Zweifel daran, dass die Option gezogen wird. Laut Sky greift sogar eine Kaufpflicht.

    Für einen direkten Weiterverkauf würde Wolfsburg die Interessenten ungleich stärker zur Kasse bitten. Der TV-Sender erwartet zumindest, dass Angebote bei 30 bis 40 Millionen Euro liegen könnten. Die AZ/WAZ brachte sogar eine Ablöse von bis zu 50 Millionen Euro ins Gespräch.

    An und für sich möchte Wolfsburg Amoura, der in der laufenden Saison bei 18 Scorern in 22 Bundesliga-Spielen steht, nicht abgeben. Es wird aber wohl darauf ankommen, wie verlockend die Offerten sind – und natürlich auf die Absichten des Spielers selbst. Gut für die Niedersachsen: Laut Sport Bild enthält der Anschlussvertrag (bis 2029) keine Ausstiegsklausel.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Jule Brand wechselt offenbar zu Olympique Lyon

    Jule Brand wechselt offenbar zu Olympique Lyon


    Zukunft geklärt?

    DFB-Star wechselt offenbar zu Topteam ins Ausland


    05.03.2025 – 10:29 UhrLesedauer: 2 Min.

    Klara Bühl und Jule Brand (r.): Sie spielen gemeinsam für die deutsche Nationalmannschaft.Vergrößern des Bildes

    Jule Brand (r.) neben Klara Bühl: Sie spielen gemeinsam für die deutsche Nationalmannschaft. (Quelle: IMAGO/Jürgen Kessler)

    Jule Brand gehört zu den bekanntesten Spielerinnen des deutschen Fußballs. Im Sommer geht sie nun den nächsten Schritt.

    Das Kapitel Jule Brand und der VfL Wolfsburg geht dem Ende entgegen. Die deutsche Nationalspielerin wird den Bundesligisten nach drei Jahren ablösefrei im Sommer verlassen. Während Brand laut Medienberichten im Fokus des FC Bayern und Manchester City stand, scheint nun ihre Entscheidung in eine andere Richtung gefallen zu sein.

    Denn wie die “Sport Bild” in ihrer aktuellen Ausgabe schreibt, hat sich Olympique Lyon die Dienste der 22-Jährigen in der kommenden Saison gesichert. Sie wäre damit die vierte Deutsche im Kader des Rekordsiegers der Champions League. Dzsenifer Marozsán und Laura Benkarth zählten einst zum deutschen Nationalteam, mit Sara Däbritz spielt sogar eine aktuelle Nationalspielerin in Lyon.

    Für Brand wäre es die erste Station im Ausland: Ihre Bundesliga-Karriere startete sie bei der TSG Hoffenheim, ehe in der Saison 2022/23 der Wechsel zum VfL folgte. Für Wolfsburg fällt nach dem Wechsel von Lena Oberdorf zum FC Bayern im vergangenen Sommer und dem bevorstehenden Abgang von Merle Frohms die nächste Leistungsträgerin weg.

    Frohms’ Vertrag läuft wie der von Brand im Sommer aus. Der Klub gab bereits im Januar bekannt, dass keine der beiden ihr Arbeitspapier beim VfL verlängern will. Die 29-jährige Torhüterin soll es nach Informationen des “Kicker” ins Ausland ziehen. Frohms war 2022 zum Klub zurückgekehrt, nachdem sie zuvor jeweils zwei Jahre beim SC Freiburg und Eintracht Frankfurt gespielt hatte.

    Im September 2024 hatte sie überraschend ihren Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekannt gegeben. Bei den Olympischen Spielen in Paris war sie zuvor vom damaligen Bundestrainer Horst Hrubesch auf die Bank gesetzt worden. Ann-Katrin Berger hatte wiederum den Vorzug vor Frohms erhalten.



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  • Premier-League-Klubs um Liverpool an Koulierakis dran

    Premier-League-Klubs um Liverpool an Koulierakis dran


    Konstantinos Koulierakis hat sich beim VfL Wolfsburg als Volltreffer erwiesen. Der Innenverteidiger wechselte im Sommer letzten Jahres für 11,75 Millionen Euro vom PAOK FC in die Autostadt, wo er sich mittlerweile zum Stammpersonal zählen darf. Die guten Leistungen wurden auch in England vernommen.


    So sollen sich laut Caught Offside mehrere Premier-League-Klubs mit dem 21-Jährigen beschäftigen, der noch bis 2029 in Wolfsburg gebunden ist. Genannt werden neben dem Liverpool FC auch Crystal Palace und Aston Villa. Zudem habe Koulierakis die Aufmerksamkeit der Scouts in Madrid (Real) und Mailand (AC) geweckt.

    Ob Wolfsburg an einem Verkauf des Defensivmannes interessiert wäre, steht auf einem anderen Blatt. Der Bundesligist soll grundsätzlich offen dafür sein. Eine günstige Angelegenheit dürfte ein Transfer des Durchstarters aber nicht werden: Dem VfL wird nachgesagt, vermutlich 40 bis 50 Millionen Euro aufzurufen.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Deshalb darf St. Pauli auf einen Sieg gegen Wolfsburg

    Deshalb darf St. Pauli auf einen Sieg gegen Wolfsburg


    Findet der FC St. Pauli nach zuletzt vier Niederlagen in Folge am Samstag beim Gastspiel in Wolfsburg wieder zurück in die Erfolgsspur? Es gibt zumindest eine Statistik, die für eine wenig Hoffnung sorgt.

    Die „Wölfe“ sind in der Bundesliga gegen den Kiezklub noch ohne Sieg. In bislang fünf Duellen gab es einen Erfolg für die Hamburger und vier Unentschieden. Auffällig: Besonders zu Hause teilt Wolfsburg in dieser Saison sehr gerne die Punkte (schon fünf Remis), St. Pauli ist auf der anderen Seite allerdings der einzige Erstligist, der in dieser Spielzeit auswärts noch nie unentschieden gespielt hat.


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  • Jannes Horn spielte einst für Eintracht-Rivale Hannover

    Jannes Horn spielte einst für Eintracht-Rivale Hannover


    “Extrem schwer”

    Ein Braunschweiger im 96-Trikot: Horn blickt zurück


    04.03.2025 – 11:50 UhrLesedauer: 2 Min.

    imago 42032975Vergrößern des Bildes

    Jannes Horn im Trikot von Hannover 96 (Archivbild): Der gebürtige Braunschweiger spielt inzwischen in der MLS. (Quelle: via www.imago-images.de/imago)

    Der gebürtige Braunschweiger Jannes Horn spielte nie für den Herzensclub Eintracht. Stattdessen schnürte er kurzzeitig die Schuhe für Rivale Hannover 96. Der 28-Jährige blickt zurück.

    Jannes Horn ist ein Braunschweiger Junge. Der spätere Bundesliga-Verteidiger und heutige MLS-Profi wuchs in der Löwenstadt auf. Die Verbindung zu Eintracht Braunschweig ist für ihn deshalb eine besondere. Sein Vater nahm ihn einst als Kind mit ins Stadion. Sein Bruder arbeitet als Physiotherapeut für den BTSV. “Ich bin Braunschweiger durch und durch”, sagte Horn jüngst im “Fußball Spezi Podcast”.

    Und doch lief er selbst während seiner bisherigen Profikarriere noch nie für die Eintracht auf. Aufgewachsen im Westlichen Ringgebiet machte er seine ersten fußballerischen Schritte bei Rot-Weiß Braunschweig. Dann ging es über den VfL Wolfsburg (2008-2017) zum 1. FC Köln (2017-2022).

    Dass 2019 dann ein einjähriges Intermezzo bei Braunschweig-Rivale Hannover 96 folgte, hänge ihm bis heute nach, wie Horn zugibt. “Der Verein war im Nachhinein vielleicht nicht der optimale als Braunschweiger”, sagt er grinsend. Seinerzeit habe das Leihgeschäft für ihn aber durchaus Sinn ergeben.

    “Für mich persönlich war es einfach extrem wichtig, dass ich wieder ins Spielen komme und wieder meine Minuten sammle, damit meine Karriere nicht stagniert”, erklärt er. In Köln hatte er zuvor mit Blessuren zu kämpfen gehabt und war aus dem Rhythmus geraten.

    Dass der gebürtige Braunschweiger allerdings ausgerechnet Hannover als nächsten Schritt auserkor, kam nicht überall an. “Extrem schwer” sei es für ihn und auch sein Umfeld gewesen, gibt er zu. “Ich habe unzählige Nachrichten bekommen, wie ich das machen kann als Braunschweiger. Für meine Familie war es auch nicht leicht, weil die Braunschweig-Fans sind, sehr oft im Stadion sind und mit dem Verein aufgewachsen sind.”

    Besonders gut getan habe ihm während seiner Zeit im roten Trikot die Nähe zu seiner Heimat. “Ich war sehr oft in Braunschweig in der Zeit und kam dann einfach ins Spielen. Jetzt würde ich den Schritt auch nicht mehr machen. Zu der Zeit – ich war 21 – war es super. Wir hatten eine sehr gute Mannschaft und einen sehr guten Trainer”, so Horn weiter.

    Anschließend sei er gestärkt nach Köln zurückgegangen und habe sich in der Bundesliga beim “Effzeh” zum Stammspieler entwickelt. Sein Fazit von dem 96-Exkurs fällt daher entsprechend positiv aus. “Im Nachhinein war es auf jeden Fall ein guter Schritt für mich und den bereu’ ich auch nicht”, bilanziert Horn.

    Doch auch der Wunsch, eines Tages noch einmal im Trikot der Eintracht in seiner Heimatstadt Braunschweig aufzulaufen, schlummert in ihm. “Es ist mein Traum und mein Wunsch. Ich hoffe, es klappt irgendwann, aber das wird man sehen”, so Horn. Wem er beim anstehenden Niedersachsenderby am kommenden Sonntag (13.30 Uhr) die Daumen drückt, dürfte daher klar sein.



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    FAQ: Jannes Horn und seine Zeit bei Hannover 96

    1. Wer ist Jannes Horn?

    Jannes Horn ist ein deutscher Fußballspieler, der als Außenverteidiger spielt. Er wurde am 24. Mai 1997 geboren und hat sich in der Bundesliga und in verschiedenen Jugendmannschaften einen Namen gemacht.

    2. Für welchen Verein spielte Jannes Horn?

    Jannes Horn spielte zuvor für Hannover 96, einen Rivalen von Eintracht Frankfurt. Er war dort Teil der Mannschaft und absolvierte mehrere Spiele in der Bundesliga.

    3. Wie lange spielte Jannes Horn bei Hannover 96?

    Horn spielte von 2016 bis 2019 für Hannover 96. In dieser Zeit entwickelte er sich zu einem wichtigen Spieler für das Team.

    4. Warum gilt Hannover 96 als Rivale von Eintracht Frankfurt?

    Die Rivalität zwischen Hannover 96 und Eintracht Frankfurt lässt sich auf regionale und historische Faktoren zurückführen. Beide Clubs haben in der Vergangenheit in der Bundesliga gegeneinander gespielt, was die Konkurrenz verstärkt hat.

    5. Welche Erfolge konnte Jannes Horn bei Hannover 96 feiern?

    Während seiner Zeit bei Hannover 96 konnte Jannes Horn sowohl in der Bundesliga als auch im DFB-Pokal Erfahrungen sammeln, auch wenn der Verein in diesen Jahren wechselhafte Leistungen zeigte.

    6. Was macht Jannes Horn nach seiner Zeit bei Hannover 96?

    Nach seiner Zeit bei Hannover wurde Horn zu weiteren Vereinen transferiert, wo er seine Karriere fortsetzte. Details über seine aktuellen Stationen können je nach Zeitraum variieren.

    7. Ist Jannes Horn ein talentierter Spieler?

    Ja, Jannes Horn gilt als talentierter Spieler, der sowohl defensive als auch offensive Qualitäten besitzt. Er hat in der Vergangenheit viele positive Rückmeldungen von Trainern und Experten erhalten.

    Fazit

    Jannes Horn hat eine wichtige Rolle bei Hannover 96 gespielt, bevor er zu anderen Stationen in seiner Karriere übergegangen ist. Seine Zeit in der Bundesliga hat ihm wertvolle Erfahrungen gebracht, die ihm bei seinen zukünftigen Aufgaben im Fußball helfen werden.

  • So läuft beim FC St. Pauli die Trainingswoche bis zum

    So läuft beim FC St. Pauli die Trainingswoche bis zum


    Nach der 0:2-Pleite gegen Dortmund durften die St. Pauli-Profis mit einem freien Tag in die neue Woche starten.

    Am Dienstag ist die kurze Auszeit vorbei und es geht zurück an die Arbeit. Für 11.30 Uhr ist dann das erste Mannschaftstraining der neue Woche angesetzt. Die Einheit ist öffentlich. Auch beim Training am Mittwoch (11.30 Uhr) sind Zuschauer und Fans auf dem Trainingsgelände an der Kollaustraße willkommen. Danach zieht sich die Mannschaft dann zurück. Am Donnerstag und Freitag wird geheim trainiert. Am Samstag (15.30 Uhr) steht in Wolfsburg das nächste Bundesliga-Spiel auf dem Programm.


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  • VfL Wolfsburg 0:0 FC St. Pauli

    VfL Wolfsburg 0:0 FC St. Pauli


    Auf dieser Seite findet ihr vor jedem Spieltag die Voraussichtliche Aufstellung für VfL Wolfsburg. Wir aktualisieren diese Vorschau bei jeder relevanten Neuigkeit. Zusätzlich geben wir zu jedem Spieler den Spielerstatus an. Bei Spielern, deren Einsatz auf der Kippe steht, ist zusätzlich eine Alternative angegeben. Diese muss nicht immer genau der Idealposition des Spielers entsprechen, da sich durch einen Wechsel auch taktische Veränderungen

    ergeben können. Für jeden Spieler in der Voraussichtlichen Aufstellung seht ihr als kleinen Balken auf der linken Seite die Einsatzbilanz der letzten fünf Spiele in dem jeweiligen Wettbewerb: Stand der Spieler in der Startelf? Wurde er eingewechselt? Die Legende unten links enthält weitere Information. Wenn ihr mit der Maus über den Balken fahrt, erhaltet ihr zusätzliche Infos zum Gegner, geschossenen Toren, Karten oder Vorlagen.



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  • VfL Wolfsburg 0:0 FC St. Pauli

    VfL Wolfsburg 0:0 FC St. Pauli


    Auf dieser Seite findet ihr vor jedem Spieltag die Voraussichtliche Aufstellung für VfL Wolfsburg. Wir aktualisieren diese Vorschau bei jeder relevanten Neuigkeit. Zusätzlich geben wir zu jedem Spieler den Spielerstatus an. Bei Spielern, deren Einsatz auf der Kippe steht, ist zusätzlich eine Alternative angegeben. Diese muss nicht immer genau der Idealposition des Spielers entsprechen, da sich durch einen Wechsel auch taktische Veränderungen

    ergeben können. Für jeden Spieler in der Voraussichtlichen Aufstellung seht ihr als kleinen Balken auf der linken Seite die Einsatzbilanz der letzten fünf Spiele in dem jeweiligen Wettbewerb: Stand der Spieler in der Startelf? Wurde er eingewechselt? Die Legende unten links enthält weitere Information. Wenn ihr mit der Maus über den Balken fahrt, erhaltet ihr zusätzliche Infos zum Gegner, geschossenen Toren, Karten oder Vorlagen.



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  • Mainzer Patzer, Kölner “Wunder”?: Borussia

    Mainzer Patzer, Kölner “Wunder”?: Borussia


    Den SV Darmstadt 98 hat es als ersten Klub erwischt. Die “Lilien” steigen aus der Fußball-Bundesliga ab. Den 1. FC Köln kann nur noch ein Wunder retten, trotz des späten Punktgewinns beim 1. FSV Mainz 05. Davor geht es extrem eng zu. So könnte ausgerechnet Borussia Mönchengladbach der Profiteur des überraschenden Remis in Mainz sein. Der große Gewinner des 31. Spieltags aber ist der VfL Bochum, der das Momentum mit der großen Erlösung gegen die TSG Hoffenheim (3:1) plötzlich wieder auf seine Seite gezogen hat.

    Platz 12: VfL Wolfsburg (34 Punkte, Tordifferenz -14): Noch vor zwei Wochen sah es richtig böse aus für den Konzernklub vom Mittellandkanal. Bei RB Leipzig ging die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl 0:3 unter und war plötzlich ganz tief drin im Abstiegskampf. Doch dann folgten zwei wichtige Siege. Erst wurde der VfL Bochum, der mit einem Sieg hätte vorbeiziehen können, auf Distanz gehalten (1:0), dann gab es am Samstag einen euphorisch gefeierten Last-Minute-Sieg beim SC Freiburg. “Das Spiel hatte Höhen und Tiefen, das macht den Fußball aus, ich liebe es – aber es ist auch echt anstrengend”, sagte Kapitän Maximilian Arnold bei Sky. Freiburgs Trainer Christian Streich haderte dagegen. “Die Mannschaft hat ein Riesenspiel gemacht und hoch unverdient verloren”, sagte er: “Das Ergebnis ist absurd.” Noch ist die Rettung der Wolfsburger nicht offiziell eingetütet, die Relegation ist rechnerisch noch möglich. Planungssicherheit für die nächste Erstliga-Saison könnte sich der VfL am kommenden Spieltag sichern, dann kommt Absteiger SV Darmstadt 98.

    Restprogramm: SV Darmstadt 98 (H), FC Bayern (A), FSV Mainz 05 (H)

    Platz 13: Borussia Mönchengladbach (32 Punkte, Tordifferenz -7) In der Geschichte der Liga hat es immer wieder Klubs gegeben, die erst am Ende einer Saison in arge Abstiegsnöte geraten und dann das Ruder nicht mehr rumreißen können. Werder Bremen in der Saison 2020/21 ist ein Beispiel, Eintracht Frankfurt in der Spielzeit 2010/11 ein anderes prominentes Opfer. In dieser Saison könnte Borussia Mönchengladbach in diese Kategorie fallen. Die “Fohlenelf” hat eine bemerkenswerte Fehlentwicklung genommen. 2021 noch im Achtelfinale der Champions League, ist mittlerweile nicht mal mehr das Mittelfeld (wie in den vergangenen beiden Spielzeiten) das Habitat der Borussia. Unter Trainer Gerardo Seoane fehlt eine klare Spielidentität, Sportgeschäftsführer Roland Virkus scheint den Ernst der Lage nicht erkannt zu haben. Eine gefährliche Mischung.

    Im Umfeld der Borussia rumort es verständlicherweise, daran ändert auch das 0:0 im Kellerduell gegen den 1. FC Union Berlin nichts. Einzig der späte Ausgleich von Erzfeind Köln bei Mainz 05 spielte den Gladbachern in die Karten. Dadurch bleibt der Vorsprung auf den Relegationsplatz bei vier Zählern, der direkte Abstieg ist nur noch in einem Paralleluniversum möglich. Möglich, dass ausgerechnet der rheinische Rivale die Borussia mit dem Ausgleichstreffer in der Liga hält. Trotzdem ist weiterhin Vorsicht geboten. Mindestens einen Punkt, eher zwei oder drei benötigt Gladbach noch, um ein Team aus dem Trio Union, Bochum und Mainz hinter sich zu lassen und die Relegation zu vermeiden. Die gute Nachricht: Borussia hat in der gesamten Saison nur zweimal zwei Spiele in Folge verloren, drei Niederlagen in Serie gab es noch gar nicht.

    Restprogramm: Bremen (A), Frankfurt (H), Stuttgart (A)

    Platz 14: Union Berlin (30 Punkte, Tordifferenz -24): Die Eisernen erleben wohl die skurrilste Spielzeit aller Bundesligisten. Gestartet als Champions-League-Teilnehmer, kämpft die Mannschaft nun erbittert um den Klassenerhalt. Auf magische Nächte wie gegen Real Madrid (trotz der 2:3-Pleite in der Gruppenphase) folgen seit Wochen verzweifelte Offensivauftritte. In sechs der vergangenen acht Spiele haben die Berliner kein Tor erzielt. In fremden Arenen wartet die Mannschaft von Trainer Nenad Bjelica bereits seit dem 17. Februar (!) auf ein Erfolgserlebnis.

    Diese mächtige Serie wollte auch am Sonntag in Mönchengladbach nicht enden. Der Ball klatschte an die Latte, an den Pfosten, kullerte aber nicht über die Linie. “Das Einzige, was in den letzten Monaten gefehlt hat, sind die Tore. Und die Tore werden kommen. Ich bin davon überzeugt, dass wir diese Tore schießen und uns retten werden”, sagte der Kroate am Sonntag.

    Weil der Relegationsrang nur zwei Punkte entfernt ist und damit tatsächlich der GAU nach dieser seltsamen Saison droht, bekommt das nächste Duell gegen den punktgleichen VfL Bochum eine extreme Wichtigkeit. “Der Fokus in der kommenden Woche wird darauf liegen, die Mannschaft besser zu machen. Auch mentale Arbeit ist in der Phase jetzt sehr wichtig, auch da arbeiten wir mit den Spielern. Wir versuchen, ruhig zu bleiben”, sagte Bjelica.

    Restprogramm: VfL Bochum (H), 1. FC Köln (A), SC Freiburg (H)

    Platz 15: VfL Bochum (30 Punkte, Tordifferenz -25): Die Bochumer haben das Momentum zurück auf ihre Seite gezogen. Gegen die TSG Hoffenheim gab es am Freitagabend einen erlösenden Sieg, nach zuvor sieben Spielen ohne Dreier. Eine komfortable Position im Abstiegskampf wurde nach der Sensation gegen den FC Bayern, in dessen Folge Thomas Tuchels Abgang zum Saisonende beschlossen worden war, leichtfertig versemmelt. Vor allem in den direkten Duellen mit den Kellernachbarn. Beim 1. FC Köln hatte der VfL bis in die Nachspielzeit geführt und verloren. Gegen Darmstadt wurde ein 2:0-Vorsprung peinlich hergeschenkt. Gegen Mainz, gegen Wolfsburg und Gladbach kassierte der VfL Niederlagen. Längst hätte die Lage geklärt sein können. Aber die Bochumer wären nicht die Bochumer, wenn es kein Drama gäbe.

    In dieser Saison hatte sich die Mannschaft den Ruf als Last-Minute-Depp der Liga erworben. Zahlreiche Punkte wurden nach der 90. Minute noch verschenkt. Am Freitagabend war die Befürchtung groß gewesen, dass der Fluch erneut zuschlägt. 3:0 hatten die Bochumer geführt, nach 84 Minuten waren die schwachen Hoffenheimer auf 2:3 herangekommen. Das Stadion zitterte. Doch dieses Mal fiel die Mannschaft nicht. Das Momentum war endlich zurück “anne Castroper”. Die letzten fünf Minuten seien “schon Wahnsinn” gewesen, befand Butscher: “Du denkst schon: Lass es diesmal nicht so sein.” Für die restlichen Spiele ist der Optimismus zurück. “Wenn man gesehen hat, wie wir heute auf dem Platz geackert haben”, meinte der erneut starke Außenverteidiger Felix Passlack, “das gibt mir Mut und Zuversicht.” In zwei Wochen kommt übrigens der phänomenale Meister Bayer Leverkusen zu Besuch. Er kehrt zurück an jenen Ort, an dem es vor fast einem Jahr die letzte Pleite in einem Pflichtspiel gab …

    Restprogramm: Union Berlin (A), Bayer 04 Leverkusen (H), Werder Bremen (A)

    Platz 16: 1. FSV Mainz 05 (28 Punkte, Tordifferenz -17)

    Es sah alles so gut aus für den 1. FSV Mainz 05: Bis in die Schlussminute führten die Hausherren gegen den verzweifelten 1. FC Köln, ehe Torwart Robin Zentner den Kölner Angreifer Sargis Adamyan ummöbelte und Florian Kainz mit dem einen Bein, mit dem er zu diesem Zeitpunkt noch nicht in der zweiten Liga stand, den fälligen Strafstoß verwandelte. Mainz purzelte in diesem Moment vom virtuellen 14. Rang zurück auf den Relegationsplatz. Statt acht Punkten Vorsprung auf den 1. FC Köln sind es fünf.

    Die Verantwortlichen kommentierten den Schock kämpferisch: “Wir müssen jagen, jagen und nochmal jagen”, erneuerte Trainer Bo Henriksen das Mantra, das er seinem Team, dem ganzen Klub, der ganzen Stadt verordnet hatte, bevor er eine bemerkenswerte Serie startete: Elf Punkte hatten sie aus den fünf Spielen vor dem Kellergipfel gegen Köln geholt und sich – ganz wichtig – das viel beschworene Momentum erkämpft. Jene nicht greif- oder messbare Superkraft, die Dinge zum Positiven beeinflussen können soll und manchmal das Unwahrscheinliche zwingend macht.

    Ob die Mainzer das Momentum auch über die Nachspielzeit des 31. Spieltags bewahren können? Angesichts des komplizierten Restprogramms (Europapokal-hungrige Heidenheimer! Champions-League-euphorisierte Dortmunder! Gerettete Wolfsburger!) wäre es ein machtvoller, wichtiger Verbündeter, zumal in Heidenheim die beiden für die Wiederbelebung des im Winter noch toten FSV Mainz 05 so eminent wichtigen Offensivkräfte Brajan Gruda und Nadiem Amiri gesperrt fehlen werden. “Ich bin stolz auf unseren Weg”, sagte Henriksen nach dem Nackenschlag gegen Köln. Ob der Weg über den Relegationsrang hinaus führen wird – oder vielleicht sogar doch direkt in die zweite Liga? Der Kölner Ausgleich eröffnete eine Menge Abzweigungen.

    Restprogramm: Heidenheim (A), Dortmund (H), Wolfsburg (A)

    Platz 17: 1. FC Köln (23 Punkte, Tordifferenz -30): An der Moral liegt es beim 1. FC Köln nicht. Ein Punkt in Mainz gerettet in der Nachspielzeit. Drei Punkte gegen den VfL Bochum gewonnen in der Nachspielzeit. Aber viel zu oft war die Mannschaft unterlegen gewesen, hatte die Qualität nicht gereicht. Deswegen wird es in der kommenden Saison wohl in der 2. Liga weitergehen, wenn nicht noch ein Wunder passiert. Und das müsste so aussehen: “Du musst dreimal gewinnen, da brauchst du nicht drumrum reden – im Normalfall zumindest. Und die anderen dürfen nicht oft gewinnen”, sagte der bei den Fans in Ungnade gefallene Sportgeschäftsführer Christian Keller. “Wir glauben daran, das ist unser Motto”, sagte Trainer Timo Schultz: “Wir glauben daran, dass wir es schaffen können. Wir haben letzte Woche gesehen, dass wir nicht rechnen sollten. Wir haben noch drei Spieltage. Der ganz dicke Strich kommt nach dem 34. Spieltag. Da ist noch alles möglich.” Sein Team habe einen “einwandfreien Charakter” und werde definitiv “nicht aufgeben”.

    Restprogramm: Freiburg (H), Union (H), Heidenheim (A)

    Platz 18: SV Darmstadt 98 (17 Punkte, Tordifferenz -47): Die “Lilien” sind an diesem Wochenende abgestiegen. Damit wurde offiziell, was sich über Monate hinweg deutlich abgezeichnet hatte. Präsident Rüdiger Fritsch traf die Gewissheit dennoch hart: Seine Gemütslage sei “bescheiden oder auch beschissen – je nachdem, welche Wortwahl man treffen möchte”. Zwischenzeitlich blieb die Mannschaft 22 Spiele in Folge ohne Sieg. “Ich weiß nicht, ob das ein schlauer Vergleich ist jetzt: Aber das ist wie mit der 102-jährigen Oma, wo man weiß, irgendwann ist es so weit und dann ist es so weit. Dann ist man trotzdem sehr, sehr traurig.”

    Abschiedstour: VfL Wolfsburg (A), TSG Hoffenheim (H), Borussia Dortmund (A)



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    FAQ: Mainzer Patzer, Kölner "Wunder"? Borussia

    1. Was ist der "Mainzer Patzer"?

    Der "Mainzer Patzer" bezieht sich auf eine bestimmte Spielsituation oder einen Fehler, der während eines Spiels des 1. FSV Mainz 05 auftritt. Dies kann sowohl in Bezug auf eine individuelle Spielerleistung als auch auf taktische Entscheidungen des Trainers verstanden werden.

    2. Warum wird der Begriff "Kölner Wunder" verwendet?

    Der Begriff "Kölner Wunder" bezieht sich oft auf unerwartete oder beeindruckende Leistungen des 1. FC Köln, die die Erwartungen übertreffen. Dies könnte sich auf eine Siegesserie, einen herausragenden Spieler oder eine bemerkenswerte Spielweise beziehen, die in einer bestimmten Saison oder in einem bestimmten Spiel auftritt.

    3. Wie steht Borussia Dortmund im Vergleich zu Mainz und Köln?

    Borussia Dortmund ist traditionell einer der stärksten Klubs in der Bundesliga. Während Mainz und Köln Höhen und Tiefen in ihrer Leistung haben können, strebt Dortmund meistens nach den oberen Tabellenplätzen und hat eine reichere Geschichte in Bezug auf Titel und Erfolge.

    4. Was sind die jüngsten Entwicklungen im Bundesligawettbewerb?

    Um auf die neuesten Entwicklungen einzugehen, wie z.B. Transfers, Verletzungen, Trainerwechsel oder Spielerleistungen, sollte die aktuelle Saison und die letzten Spiele betrachtet werden. Informationen dazu findet man am besten auf offiziellen Vereinsseiten oder Sportnachrichtenseiten.

    5. Gibt es spezielle Rivalitäten zwischen diesen Vereinen?

    Ja, es gibt historische Rivalitäten und Wettbewerbe zwischen diesen Vereinen. Der "Rheinische Derby" zwischen Köln und Dortmund ist besonders intensiv. Mainz hat ebenfalls Rivalitäten, vor allem mit anderen Teams aus der Region wie Eintracht Frankfurt.

    6. Wo kann ich die Spiele von Mainz, Köln und Dortmund live verfolgen?

    Spiele dieser Bundesliga-Vereine werden in der Regel auf Sportkanälen wie Sky oder DAZN übertragen. Zudem bieten viele Streaming-Dienste Highlights und Nachberichte an.

    7. Wie können Fans die Vereine unterstützen?

    Fans können ihre Teams durch den Besuch von Spielen, den Kauf von Merchandise-Artikeln und das Teilen von Inhalten in den sozialen Medien unterstützen. Darüber hinaus können sie sich auch in Fanclubs engagieren.

    8. Wie kann ich Informationen über Spielertransfers und Teamneuigkeiten erhalten?

    Die offiziellen Websites der Vereine, Sportnachrichtenseiten und soziale Medien sind die besten Quellen, um aktuelle Informationen über Spielertransfers und Teamneuigkeiten zu erhalten.

    9. Was sind die nächsten Spiele dieser Mannschaften?

    Die Spielpläne der Bundesligavereine werden regelmäßig aktualisiert. Informationen zu den nächsten Spielen kann man auf den offiziellen Seiten der Vereine oder auf Sportnachrichtenseiten einsehen.

    10. Wie wichtig ist der Trainingseffekt für die Leistung der Teams?

    Regelmäßiges und effektives Training ist maßgeblich für die Leistung der Teams. Training verbessert die Fitness, Taktik und Teamchemie, was sich direkt im Spiel auswirkt.

    Diese FAQ soll einen Überblick über die aktuellen und relevanten Themen rund um Mainz, Köln und Borussia Dortmund bieten. Bei weiteren Fragen oder spezifischen Themen helfen spezialisierte Sportseiten oder Foren weiter.