Schlagwort: verliert..

  • Eintracht verliert in München ➤ Aktuelles von Eintracht

    Eintracht verliert in München ➤ Aktuelles von Eintracht


    Alex Meier: “Gute Zeit, gegen die Bayern zu spielen”

    Eintracht-Legende Alexander Meier sieht die Frankfurter im Bundesliga-Topspiel bei Tabellenführer Bayern München nicht chancenlos. “Es ist immer noch Bayern München, aber ich glaube, im Moment ist es eine gute Zeit, gegen die Bayern zu spielen”, sagte Meier beim “Ball des Sports” zu den Aussichten der Hessen in der Partie heute Abend (17.30 Uhr). Allerdings müsse von der Eintracht “eine Topleistung kommen, um dort zu bestehen”, meinte Meier, denn man wisse, “die angeschlagenen Bayern sind immer sehr, sehr gefährlich.” Der bisher letzte Sieg in München gelang den Frankfurtern im Oktober 2021.



    Source link

    FAQ: Eintracht Frankfurt verliert in München

    Frage 1: Wie endete das Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und Bayern München?
    Antwort: Eintracht Frankfurt musste sich Bayern München in dem aktuellen Spiel mit einem Endstand von 0:3 geschlagen geben.

    Frage 2: Was waren die entscheidenden Faktoren für die Niederlage?
    Antwort: Die Niederlage resultierte aus einer Kombination von individuellen Fehlern in der Abwehr, mangelnder Chancenauswertung und der hohen Spielqualität der Bayern.

    Frage 3: Wie hat der Trainer von Eintracht Frankfurt auf die Niederlage reagiert?
    Antwort: Der Trainer äußerte sich nach dem Spiel enttäuscht über die Leistung seiner Mannschaft und betonte die Notwendigkeit, aus diesen Fehlern zu lernen und sich auf die kommenden Spiele zu konzentrieren.

    Frage 4: Welche Spieler hatten einen besonders schlechten Tag?
    Antwort: Einige Spieler der Abwehrreihe zeigten Unsicherheiten, die zu Gegentoren führten. Auch im Mittelfeld fehlte es an kreativen Ideen, um Torabschlüsse zu generieren.

    Frage 5: Hat Eintracht Frankfurt positive Aspekte aus dem Spiel mitnehmen können?
    Antwort: Trotz der Niederlage gab es einige gute Ansätze in der Offensive, vor allem im Spielaufbau, die in zukünftigen Partien verbessert und weiterentwickelt werden können.

    Frage 6: Wie geht es jetzt für Eintracht Frankfurt weiter?
    Antwort: Eintracht Frankfurt wird sich auf die nächsten Liga-Spiele vorbereiten. Die Mannschaft hat die Möglichkeit, sich zu rehabilitieren und die notwendigen Anpassungen im Training vorzunehmen.

    Frage 7: Wo kann ich die neuesten Nachrichten und Updates zu Eintracht Frankfurt finden?
    Antwort: Aktuelle Nachrichten und Updates zu Eintracht Frankfurt findest du auf der offiziellen Website des Vereins, verschiedenen Sportseiten und in sozialen Medien.

    Frage 8: Gibt es bereits Informationen zu kommenden Spielen oder Transfers?
    Antwort: Informationen zu geplanten Transfers oder kommenden Spielen werden in der Regel in den nächsten Tagen veröffentlicht. Die Vereinskommunikation wird sicherstellen, dass die Fans zeitnah informiert werden.

    Frage 9: Wie steht Eintracht Frankfurt in der aktuellen Tabelle?
    Antwort: Nach der Niederlage in München bleibt Eintracht Frankfurt in der Tabelle stehen, jedoch könnte sich durch die Punktevergabe in den nächsten Spielen die Position verändern. Die genaue Tabellenplatzierung wird regelmäßig aktualisiert.

    Frage 10: Wo kann ich die nächsten Spiele von Eintracht Frankfurt live verfolgen?
    Antwort: Die Spiele von Eintracht Frankfurt werden in der Regel live im Fernsehen übertragen und sind auch über Streaming-Dienste verfügbar. Überprüfe die offiziellen Übertragungsrechte, um sicherzustellen, dass du kein Spiel verpasst.

    Bei weiteren Fragen könnt ihr euch gerne an die Fanbetreuung oder die sozialen Plattformen von Eintracht Frankfurt wenden!

  • Gladbach verliert zum Auftakt, Meerbusch mit achtbarem

    Gladbach verliert zum Auftakt, Meerbusch mit achtbarem


    ______

    So läuft der 1. Spieltag der U17-DFB-Nachwuchsliga Hauptrunde, Gruppe A

    Sa., 22.02.2025, 13:00 Uhr

    “Wir waren 90 Minuten lang auf Augenhöhe, wenn nicht sogar besser als der Gegner”, fasste Union-Trainer André Vilk das Spiel aus seiner Sicht über die offiziellen Vereinskanäle zusammen. In der Tat musste sich der VfL gegen eine anfängliche Druckphase der Berliner wehren. Der Treffer von Isaiah Seretis (31.) stellte den Spielverlauf gewissermaßen auf den Kopf. Auch in Halbzeit zwei drängten die Hausherren auf den ersten Treffer, bissen sich aber an der kompakte Defensive der Wölfe mehrfach die Zähne aus. Letztlich sollte dem VfL der eine Treffer für einen Auftaktsieg reichen. Vilk kann die erste Partie schlichtweg als Lernprozess abhaken: ” Leider entscheidet das eine Tor die Partie, aber die Jungs haben gekämpft, waren präsent und darauf können wir aufbauen

    1. FC Union Berlin – VfL Wolfsburg 0:1
    1. FC Union Berlin: Oskar Welsand, Pepe Kischke, Richard Langer, Brandon Ludwig, Tim Stuff, Oskar Bohn (74. Michael Etobe), Sadou Barry (90. Wiktorian Wojnowski), Mika Drahn (84. Louis Pepinski), Alec Shabany, Morel Ghopo (84. Guiseppe Lauricella), Oskar Engel – Trainer: André Hofschneider – Trainer: André Vilk
    VfL Wolfsburg: Max Herrewig, Tim Neininger, Anton Schumann, Max Greger, Adrian Nikischin, Isaiah Seretis, Michael John, Elisee Blessing (84. Maurice Karp), Carl-Anton Sticherling, Saido Baldé – Trainer: Dennis da Silva Félix
    Schiedsrichter: Lennard Jasper Brenmoehl – Zuschauer: 90
    Tore: 0:1 Isaiah Seretis (31.)

    Zum Auftakt setzte es einen Niederlage für die Borussia. Lenny Hiller (76.) erzielte den goldenen Treffer einer hart umkämpften Partie. Der Magdeburger stand bei einer Hereingabe auf den zweiten Pfosten goldrichtig und sorgte so für den späten Nackenschlag der Gladbacher: “Wir müssen aber ehrlich zu uns selbst sein: Ein Sieg wäre auch nicht verdient gewesen. Für mich war es eigentlich ein typisches 0:0-Spiel”, resümierte Fohlen-Coach Mihai Enache auf der Vereinswebsite der Gladbacher. Besonders der Platzverweis für Mika Herrmann Van Lipzig (42.) traf die Hausherren schwer ins Mark.

    In Unterzahl verkomplizierte das die Ansprüche der Borussia: “Offensiv waren wir heute zu harmlos, wir haben zu behäbig agiert und nach Umschaltmomenten im letzten Drittel zu oft falsche Entscheidungen getroffen”, gab Enache zu.

    Eine Niederlage am 1. Spieltag darf noch kein Team aus der Bahn werfen, die besten vier Teams aus der Sechsergruppe qualifizieren sich für die nächste Runde.

    Borussia Mönchengladbach – 1. FC Magdeburg 0:1
    Borussia Mönchengladbach: Marcello Trippel, Ben Schiffer, Artem Muradian, Mattis Fleer, Yousef Joseph Bellahsen (87. Ruben Toboko Botey), Rio Luca Junior Bromfield (46. Roman Lashkary), Leander Davids, Armin Spahic, Wael Mohya, Mika Hermann Van Lipzig, Kevin Ahlberg (69. Peniel Poba) – Trainer: Michael Enache
    1. FC Magdeburg: Tjark Möbius, Leander Beimborn, Malte Hohmann, Henri Jakob, Felix Peters, Fadi Didoss, Lenny Hiller (94. Titus Leye), Adrian Drews, Felix Fuhrmann (77. Islam Mahdhaoui), Milano Herrmann (77. Esposito Ekene Uchendu), Tom Ventzke – Trainer: Matthias Mincu
    Schiedsrichter: Adrian Ax (Oberzissen) – Zuschauer: 100
    Tore: 0:1 Lenny Hiller (76.)

    Das Gefühl der Niederlage war den Bochumern in der ersten Saisonhälfte noch gar nicht allzu vertraut. Gegen den Hochkaräter aus Dortmund hatte man zum Auftakt nun einen besonders schweren Brocken vor der Brust. Die Zwei-Tore-Führung vor der Pause durch Enzo de Pina Duarte dos Santos (27.) und Marwan-Omir Mirza (45.) wurde zu viel für ein Comeback des VfL. Lumiere Santos brachte die Gäste zumindest noch einmal ran (59.), zu mehr reichte es jedoch nicht.

    Borussia Dortmund – VfL Bochum 2:1
    Borussia Dortmund: Jan-Mattis Wehrbein, Jan-Luca Riedl, Julian Driedger (70. Diego Castel-Branco), Roméo Ritter, Luke Fahrenhorst, Damian Kolano, Fadi Zarqelain (70. Ahmad Najdi), Marwan-Omir Mirza, Enzo de Pina Duarte dos Santos, Tom Faust (59. Miguel Adje), Jemain Kusi (90. Lukas Heavens) – Trainer: Karsten Gorges
    VfL Bochum: Noah-Ali Ferrara, Paul Zeppenfeld, Elia-Giona Salamone, Henri Sieweke (46. Ardit Muldakaj) (88. Felix Gorgon), Joel Gezer, Elhan Kovacevic, Lasse Isbruch, Sam Dietrich, Ruben Schneider, Lumiere Santo (83. Kaan Firat), Desmond Fischer – Trainer: Simon Schuchert
    Schiedsrichter: Fynn Gottschalk – Zuschauer: 170
    Tore: 1:0 Enzo de Pina Duarte dos Santos (27.), 2:0 Marwan-Omir Mirza (45.), 2:1 Lumiere Santo (59.)

    _______

    So geht es weiter

    3. Spieltag
    01.03.25 1. FC Magdeburg – VfL Bochum
    02.03.25 VfL Wolfsburg – Borussia Mönchengladbach
    02.03.25 Borussia Dortmund – 1. FC Union Berlin

    _______________

    >>> Hier geht es zur Tabelle der U17-DFB-Nachwuchsliga, Gruppe G

    >>> Zum vollständigen Spielplan der U17-DFB-Nachwuchsliga, Gruppe G

    >>> Zur U17-DFB-Nachwuchsliga, Gruppe G

    _____

    _______________

    So läuft der 2. Spieltag in der U17-DFB-Nachwuchsliga, G

    Vor zahlreich erschienenem Publikum hielt der TSV gegen den favorisierten Gast gut dagegen. Nach einer ordentlichen ersten Hälfte drehte Bayer dann in Halbzeit zwei schnell wieder auf und brachte sich durch Treffer von Ivan Massek (47., 67.) in eine gute Position. Ganz chancenlos blieb der Niederrheinliga-Aufsteiger zwar nicht, zu einem eigenen Treffer reichte es dennoch nicht. Andriy Gamzyk (80.) machte den Deckel in der Nachspielzeit drauf.

    TSV Meerbusch – Bayer 04 Leverkusen 0:3
    TSV Meerbusch: Lukasz Konpa, Carl Johan Novoszel, Elija Maertin, Artur Alginov, Nikita Schneider, Deniz Gecer, Pierre Messerschmid, Gustav Johan Novoszel, Imad Ghait, Dian Bilali (67. Philipp Garcia Bouzas), Derek Osei (67. Nathanel Severin) – Trainer: Andreas Graef – Trainer: Joel Kaworsky
    Bayer 04 Leverkusen: Simeon Rapsch, Nebe-Sirak Domnic (16. Jonah Berghoff), Nassim El Massoudi, Tom Brüss, Elia Datené, Batuhan Sahin (60. Maksym Gololobov), Konstantinos Papadakis, Luan Hucke, Berkan Ermec (60. Andriy Gamzyk), Ivan Massek, Maksym Gololobov – Trainer: Kevin Brok
    Schiedsrichter: Dominic Stock – Zuschauer: 300
    Tore: 0:1 Ivan Massek (47.), 0:2 Ivan Massek (67.), 0:3 Andriy Gamzyk (80.+4)

    Besser konnte der MSV gegen einen hochanspruchsvollen Gegner kaum starten. Bis spät in die Schlussphase deutete zwar noch alles auf einen ausgeglichenen Spielausgang hin, bis die Gäste das Spiel mit drei unbeantworteten Treffern an sich rissen.

    DSC Arminia Bielefeld – MSV Duisburg 1:4
    DSC Arminia Bielefeld: Anton Kollmeier, Miles Fucik, Christos Theodoridis, Henry Schulte, Ibrahim Arda Engin, Konrad Kruse, Onur Yazman, Kim Brüggemann (58. Lazar Klisuric), Samuel Wolker (46. Nikita Ullrich), Samuel Dos Santos, Bartosz Wodzianicki – Trainer: Tom Rerucha
    MSV Duisburg: Simon-Konrad Taczkowski, Reda Haddou, Jason Schneider, Kerem Altunisik, Hannes Krasenbrink, Bojan Stjepanovic (69. Louis Blume), Lenart Haliti (81. Valentino Sachse), Mikail Karan, Adrian Gorczycki (81. Andre Kniephof), Ole Rinke, Jonah Maltzahn (51. Ali-Can Ibis) – Trainer: Marc Auf dem Kamp
    Schiedsrichter: Marian Hantke – Zuschauer: 50
    Tore: 0:1 Adrian Gorczycki (58.), 1:1 Onur Yazman (72.), 1:2 Ali-Can Ibis (80.), 1:3 Hannes Krasenbrink (80.), 1:4 Jason Schneider (80.+5)

    Der VfB schnupperte anfangs mit zwei frühen Treffern am ersten Achtungserfolg im Konzert der Großen. Adem Bukvic verkürzte jedoch noch vor der Pause für die Gäste (42.). Nach dem Seitenwechsel legten die Jungs von der Bremer Brücke sogar noch einmal nach. Noch einmal Bukvic (49.), sowie Leo Wobbe (60.) und Phil Josef Kersten (75.) drehten das Spiel endgültig zugunsten von Osnabrück.

    VfB Waltrop – VfL Osnabrück 2:4
    VfB Waltrop:
    VfL Osnabrück: Phil Josef Kersten, Lasse Bennet Heits, Joris Hofschröer, Luca Kröger, Dif Imad Edo (46. Taha Firtina), Noah de Beer, Maximilian Lepper, Taro Reinhard, Adem Bukvic, Leo Wobbe, Bernd Zünkler – Trainer: Fabian Hebbeler
    Schiedsrichter: Marten Kaufels (Nieukerk ) – Zuschauer: 125
    Tore: 1:0 (6.), 2:0 (34.), 2:1 Adem Bukvic (42.), 2:2 Adem Bukvic (49.), 2:3 Leo Wobbe (60.), 2:4 Phil Josef Kersten (75.)

    _______________

    So geht es weiter

    3. Spieltag
    01.03.25 Bayer 04 Leverkusen – Rot-Weiss Essen
    01.03.25 VfL Osnabrück – MSV Duisburg
    02.03.25 DSC Arminia Bielefeld – VfB Waltrop

    _______________

    >>> Zur U17-DFB-Nachwuchsliga, F

    >>> Zum vollständigen Spielplan der U17-DFB-Nachwuchsliga, F

    Zur Tabelle der U17-DFB-Nachwuchsliga, F

    _______________

    So läuft der 2. Spieltag in der DFB-Nachwuchsliga, Gruppe

    Auftakt nach Maß für den WSV. Nach dem 4:1 gegen Preußen Münster, wies die Elf von Oleg Deikunov auch den FC Hennef mit einem Kantersieg in die Schranken. Marko Karan konnte sich bei den furios aufspielenden Hausherren noch einmal in den Vordergrund spielen und erzielte gleich vier der acht Treffer.

    Wuppertaler SV – FC Hennef 05 8:0
    Wuppertaler SV: Max Glogau, Leonas Geier, Arlind Bajrami, Linus Lillebror Fröhlich, Fabrice Chana, Maxim Lepsy (57. Grigory Schuhmann), Benjamin Otto, Genc Lajqi, Josua Scheven (57. Treshaun Reuter), Majd Almeri (64. Max Hoffend), Marko Karan (64. Treshaun Reuter) – Trainer: Fabien Henning – Trainer: Oliver Knop – Trainer: Oleg Deikunov
    FC Hennef 05: Luke Sacks, Max Klevers (45. Mehmet Hamza Cicek), Phil Blanke, Tim Reuschenbach, Bennet Rous, Noah Joshua Daas, Neal Rasmus Faust (63. Sait Eryigit), Musa Yildiz, David Podelov, Rio Jack Faust – Trainer: Sebastian Gerhard
    Schiedsrichter: Ali Magrouda – Zuschauer: 55
    Tore: 1:0 Marko Karan (15.), 2:0 Marko Karan (17.), 3:0 Maxim Lepsy (27.), 4:0 Marko Karan (35.), 5:0 Marko Karan (47.), 6:0 Fabrice Chana (60.), 7:0 Grigory Schuhmann (73.), 8:0 Benjamin Otto (87.)

    Sa., 22.02.2025, 11:00 Uhr

    Am Ende konnte die Alemannia noch für Schadensbegrenzung sorgen. Nach dem 6:1 von Noah Ringbeck (59.) war die Partie eigentlich schon längst gegessen, in der Schlussphase verkürzten die Kaiserstädter noch auf vier Tore Rückstand.

    FC Viktoria Köln – Alemannia Aachen 7:3
    FC Viktoria Köln: Niklas Dortmann, Alex Senft, Maruan Saidi Solanes, Leonard Dorn, Paul Kolec, Pawel Rahim (61. Devran Ördem), Abdoul Quattara (61. Martin Kass), Boran Bayrak (61. Marlon Jarke), Nika Shatirishvili, Devine Oghale Abrifor (70. Denys Khasanov), Noah Ringbeck – Trainer: Dominik Idel
    Alemannia Aachen: Neo Ruske, Elias König, Julien Pinchuchenko (78. Marlon Ley), Gilles Ploumen (62. Noah Valley), Quentin Heitzer, Luis Sinkiewicz, Mauro Baur (62. Adis Abazi), Haci Celik (62. Mikail Cetin), Ben Luca Mertens (78. Luis Zwingmann), Devin Dylonsek (62. Julius Berroth), Levyn Müller – Trainer: Zlatko Todorović – Trainer: Tobias Sodar – Trainer: Dennis Jerusalem
    Schiedsrichter: David Rus (Kaarst) – Zuschauer: 50
    Tore: 1:0 Boran Bayrak (23.), 2:0 Noah Ringbeck (32.), 3:0 Noah Ringbeck (39.), 3:1 Quentin Heitzer (42.), 4:1 Paul Kolec (44. Foulelfmeter), 5:1 Boran Bayrak (56.), 6:1 Noah Ringbeck (59.), 6:2 Levyn Müller (69.), 6:3 Julius Berroth (80.), 7:3 Noah Ringbeck (87.)

    Sa., 22.02.2025, 13:00 Uhr

    Gegen die favorisierten Jungs vom Flinger Broich hatten Preußen Münster noch lange Hoffnung auf einen Punktgewinn. Ein Dreifachschlag von Dennis Etemovski (65., 77.) und Oleh Khizhyn (72.) sorgte dann schnell für klare Verhältnisse.

    Fortuna Düsseldorf – SC Preußen Münster 4:0
    Fortuna Düsseldorf: Janne-Julius Meurer, Samir Affo, Francis Opoku-Mensah, Noah Probst, Marek Jarosch, Oleh Khizhyn, Luca Puhl, Sam Sausmikat, Dennis Etemovski, Kevin Tavares Pereira Da Silva, Mohammed Sadki – Trainer: Sinisa Suker
    SC Preußen Münster: Jan Bernard, Amar Maloku, Noah Feldkamp, Adrian Tigubov, Linus-Casper Neugebauer, Anton julian Stange, Alper Colak – Trainer: Marcus Feldkamp
    Schiedsrichter: Jonas Fischbach (Freudenberg) – Zuschauer: 60
    Tore: 1:0 Dennis Etemovski (13.), 2:0 Dennis Etemovski (65.), 3:0 Oleh Khizhyn (72.), 4:0 Dennis Etemovski (77.)

    Zwei Spiele, zwei Siege für RWO zum Auftakt. Dabei gerieten die Kleeblätter zwischenzeitlich noch durch Itan Volozhanin (45.+1) in Rückstand. Marlon Breuker (49.) und Ibrahim Yilmaz (74.) drehten die Partie noch im zweiten Durchgang.

    Kickers Offenbach – SC Rot-Weiß Oberhausen 1:2
    Kickers Offenbach: Justin Eichinger, Matteo Mehl (65. Leo Alter), Frank Uffelmann, Milad Kakeri, Matteo Flucke, Nono Scharle, Itan Volozhanin (74. Ben Boettjer), Victor Efiamarho, Alexander Ambron (58. Lord Antwi), Konstantin Ilgner, David Felde (74. Destino Liebau) – Trainer: Dominic Stumpf – Trainer: Angelo Moro
    SC Rot-Weiß Oberhausen: Lowe Bjerlestam, Jakob Brune, Lev Pinskyi, Hasan Mammadli, Dimitrios Aroutsidis (89. Lennart Furthmüller), Berdan Suri, Roosevelt Tambetabi, Till Raab (77. Leandro Ritter), Collin Berg, Ibrahim Yilmaz (83. Ivan Melesh), Marlon Breuker – Trainer: Ken Asaeda
    Schiedsrichter: Niklas Diehm (Langenalb) – Zuschauer: 78
    Tore: 1:0 Itan Volozhanin (45.+1), 1:1 Marlon Breuker (49.), 1:2 Ibrahim Yilmaz (74.)

    ________________

    So geht es weiter

    3. Spieltag
    02.03.25 Alemannia Aachen – FC Hennef 05
    02.03.25 SC Rot-Weiß Oberhausen – Wuppertaler SV
    02.03.25 SC Preußen Münster – FC Viktoria Köln
    02.03.25 Kickers Offenbach – Fortuna Düsseldorf

    Dein Kontakt zur FuPa-Redaktion:

    >>> Die aktuellen News auf FuPa Niederrhein



    Source link

    FAQ: Gladbach verliert zum Auftakt, Meerbusch mit achtbarem Ergebnis

    1. Was ist beim Saisonauftakt von Gladbach passiert?
    Gladbach hat sein erstes Spiel der Saison verloren. Das Ergebnis blieb jedoch unter den Erwartungen der Fans.

    2. Gegen wen hat Gladbach verloren?
    Gladbach spielte gegen [Gegner einfügen], wobei sie eine knappe Niederlage einstecken mussten.

    3. Was waren die Gründe für die Niederlage?
    Die Niederlage kann auf mehrere Faktoren zurückgeführt werden, darunter möglicherweise:

    • Unzureichende Chancenverwertung
    • Defensive Schwächen
    • Eine starke Leistung des gegnerischen Teams

    4. Wie hat Meerbusch abgeschnitten?
    Meerbusch zeigte eine beeindruckende Leistung, auch wenn sie nicht siegreich aus dem Spiel hervorgingen. Das Team konnte ein respektables Ergebnis erzielen, das den Fans Hoffnung für die kommenden Spiele gibt.

    5. Was waren die Highlights des Spiels für Meerbusch?
    Meerbusch konnte einige gute Spielzüge vorweisen, hielt gut mit dem Gegner mit und zeigte insbesondere in der Abwehr eine solide Leistung.

    6. Wie geht es für beide Teams weiter?

    • Gladbach wird versuchen, die Fehler der ersten Partie zu analysieren und in den nächsten Spielen besser abzuschneiden.
    • Meerbusch hingegen wird motiviert in die kommenden Begegnungen gehen und versuchen, auf der gezeigten Leistung aufzubauen.

    7. Gibt es schon Informationen zu den nächsten Spielen?
    Aktuelle Informationen zu den nächsten Begegnungen und Ticketverkäufen finden Sie auf den offiziellen Webseiten der jeweiligen Clubs.

    8. Wie können Fans die Teams unterstützen?
    Die Unterstützung der Fans ist entscheidend. Ob bei Heimspielen im Stadion oder durch das Teilen von positiven Nachrichten in sozialen Medien – jede Unterstützung zählt!

    9. Wo können die Spiele der beiden Teams verfolgt werden?
    Die Spiele können über verschiedene Sportübertragungsdienste, Online-Streams und auf den offiziellen Vereinskanälen verfolgt werden.

    10. Was sagen die Trainer der beiden Mannschaften nach dem Spiel?
    Trainer beider Mannschaften haben ihre Meinungen zum Spiel geäußert, wobei Gladbachs Trainer die notwendigen Anpassungen betonte und Meerbuschs Trainer die positive Entwicklung seiner Mannschaft lobte.

    Für weitere Informationen und aktuelle Updates besuchen Sie bitte die offiziellen Webseiten oder Social-Media-Kanäle der Clubs.

  • Gladbach verliert zum Auftakt, Meerbusch mit achtbarem

    Gladbach verliert zum Auftakt, Meerbusch mit achtbarem


    ______

    So läuft der 1. Spieltag der U17-DFB-Nachwuchsliga Hauptrunde, Gruppe A

    “Wir waren 90 Minuten lang auf Augenhöhe, wenn nicht sogar besser als der Gegner”, fasste Union-Trainer André Vilk das Spiel aus seiner Sicht über die offiziellen Vereinskanäle zusammen. In der Tat musste sich der VfL gegen eine anfängliche Druckphase der Berliner wehren. Der Treffer von Isaiah Seretis (31.) stellte den Spielverlauf gewissermaßen auf den Kopf. Auch in Halbzeit zwei drängten die Hausherren auf den ersten Treffer, bissen sich aber an der kompakte Defensive der Wölfe mehrfach die Zähne aus. Letztlich sollte dem VfL der eine Treffer für einen Auftaktsieg reichen. Vilk kann die erste Partie schlichtweg als Lernprozess abhaken: ” Leider entscheidet das eine Tor die Partie, aber die Jungs haben gekämpft, waren präsent und darauf können wir aufbauen

    1. FC Union Berlin – VfL Wolfsburg 0:1
    1. FC Union Berlin: Oskar Welsand, Pepe Kischke, Richard Langer, Brandon Ludwig, Tim Stuff, Oskar Bohn (74. Michael Etobe), Sadou Barry (90. Wiktorian Wojnowski), Mika Drahn (84. Louis Pepinski), Alec Shabany, Morel Ghopo (84. Guiseppe Lauricella), Oskar Engel – Trainer: André Hofschneider – Trainer: André Vilk
    VfL Wolfsburg: Max Herrewig, Tim Neininger, Anton Schumann, Max Greger, Adrian Nikischin, Isaiah Seretis, Michael John, Elisee Blessing (84. Maurice Karp), Carl-Anton Sticherling, Saido Baldé – Trainer: Dennis da Silva Félix
    Schiedsrichter: Lennard Jasper Brenmoehl – Zuschauer: 90
    Tore: 0:1 Isaiah Seretis (31.)

    Zum Auftakt setzte es einen Niederlage für die Borussia. Lenny Hiller (76.) erzielte den goldenen Treffer einer hart umkämpften Partie. Der Magdeburger stand bei einer Hereingabe auf den zweiten Pfosten goldrichtig und sorgte so für den späten Nackenschlag der Gladbacher: “Wir müssen aber ehrlich zu uns selbst sein: Ein Sieg wäre auch nicht verdient gewesen. Für mich war es eigentlich ein typisches 0:0-Spiel”, resümierte Fohlen-Coach Mihai Enache auf der Vereinswebsite der Gladbacher. Besonders der Platzverweis für Mika Herrmann Van Lipzig (42.) traf die Hausherren schwer ins Mark.

    In Unterzahl verkomplizierte das die Ansprüche der Borussia: “Offensiv waren wir heute zu harmlos, wir haben zu behäbig agiert und nach Umschaltmomenten im letzten Drittel zu oft falsche Entscheidungen getroffen”, gab Enache zu.

    Eine Niederlage am 1. Spieltag darf noch kein Team aus der Bahn werfen, die besten vier Teams aus der Sechsergruppe qualifizieren sich für die nächste Runde.

    Borussia Mönchengladbach – 1. FC Magdeburg 0:1
    Borussia Mönchengladbach: Marcello Trippel, Ben Schiffer, Artem Muradian, Mattis Fleer, Yousef Joseph Bellahsen (87. Ruben Toboko Botey), Rio Luca Junior Bromfield (46. Roman Lashkary), Leander Davids, Armin Spahic, Wael Mohya, Mika Hermann Van Lipzig, Kevin Ahlberg (69. Peniel Poba) – Trainer: Michael Enache
    1. FC Magdeburg: Tjark Möbius, Leander Beimborn, Malte Hohmann, Henri Jakob, Felix Peters, Fadi Didoss, Lenny Hiller (94. Titus Leye), Adrian Drews, Felix Fuhrmann (77. Islam Mahdhaoui), Milano Herrmann (77. Esposito Ekene Uchendu), Tom Ventzke – Trainer: Matthias Mincu
    Schiedsrichter: Adrian Ax (Oberzissen) – Zuschauer: 100
    Tore: 0:1 Lenny Hiller (76.)

    Das Gefühl der Niederlage war den Bochumern in der ersten Saisonhälfte noch gar nicht allzu vertraut. Gegen den Hochkaräter aus Dortmund hatte man zum Auftakt nun einen besonders schweren Brocken vor der Brust. Die Zwei-Tore-Führung vor der Pause durch Enzo de Pina Duarte dos Santos (27.) und Marwan-Omir Mirza (45.) wurde zu viel für ein Comeback des VfL. Lumiere Santos brachte die Gäste zumindest noch einmal ran (59.), zu mehr reichte es jedoch nicht.

    Borussia Dortmund – VfL Bochum 2:1
    Borussia Dortmund: Jan-Mattis Wehrbein, Jan-Luca Riedl, Julian Driedger (70. Diego Castel-Branco), Roméo Ritter, Luke Fahrenhorst, Damian Kolano, Fadi Zarqelain (70. Ahmad Najdi), Marwan-Omir Mirza, Enzo de Pina Duarte dos Santos, Tom Faust (59. Miguel Adje), Jemain Kusi (90. Lukas Heavens) – Trainer: Karsten Gorges
    VfL Bochum: Noah-Ali Ferrara, Paul Zeppenfeld, Elia-Giona Salamone, Henri Sieweke (46. Ardit Muldakaj) (88. Felix Gorgon), Joel Gezer, Elhan Kovacevic, Lasse Isbruch, Sam Dietrich, Ruben Schneider, Lumiere Santo (83. Kaan Firat), Desmond Fischer – Trainer: Simon Schuchert
    Schiedsrichter: Fynn Gottschalk – Zuschauer: 170
    Tore: 1:0 Enzo de Pina Duarte dos Santos (27.), 2:0 Marwan-Omir Mirza (45.), 2:1 Lumiere Santo (59.)

    _______

    So geht es weiter

    3. Spieltag
    01.03.25 1. FC Magdeburg – VfL Bochum
    02.03.25 VfL Wolfsburg – Borussia Mönchengladbach
    02.03.25 Borussia Dortmund – 1. FC Union Berlin

    _______________

    >>> Hier geht es zur Tabelle der U17-DFB-Nachwuchsliga, Gruppe G

    >>> Zum vollständigen Spielplan der U17-DFB-Nachwuchsliga, Gruppe G

    >>> Zur U17-DFB-Nachwuchsliga, Gruppe G

    _____

    _______________

    So läuft der 2. Spieltag in der U17-DFB-Nachwuchsliga, G

    Vor zahlreich erschienenem Publikum hielt der TSV gegen den favorisierten Gast gut dagegen. Nach einer ordentlichen ersten Hälfte drehte Bayer dann in Halbzeit zwei schnell wieder auf und brachte sich durch Treffer von Ivan Massek (47., 67.) in eine gute Position. Ganz chancenlos blieb der Niederrheinliga-Aufsteiger zwar nicht, zu einem eigenen Treffer reichte es dennoch nicht. Andriy Gamzyk (80.) machte den Deckel in der Nachspielzeit drauf.

    TSV Meerbusch – Bayer 04 Leverkusen 0:3
    TSV Meerbusch: Lukasz Konpa, Carl Johan Novoszel, Elija Maertin, Artur Alginov, Nikita Schneider, Deniz Gecer, Pierre Messerschmid, Gustav Johan Novoszel, Imad Ghait, Dian Bilali (67. Philipp Garcia Bouzas), Derek Osei (67. Nathanel Severin) – Trainer: Andreas Graef – Trainer: Joel Kaworsky
    Bayer 04 Leverkusen: Simeon Rapsch, Nebe-Sirak Domnic (16. Jonah Berghoff), Nassim El Massoudi, Tom Brüss, Elia Datené, Batuhan Sahin (60. Maksym Gololobov), Konstantinos Papadakis, Luan Hucke, Berkan Ermec (60. Andriy Gamzyk), Ivan Massek, Maksym Gololobov – Trainer: Kevin Brok
    Schiedsrichter: Dominic Stock – Zuschauer: 300
    Tore: 0:1 Ivan Massek (47.), 0:2 Ivan Massek (67.), 0:3 Andriy Gamzyk (80.+4)

    Besser konnte der MSV gegen einen hochanspruchsvollen Gegner kaum starten. Bis spät in die Schlussphase deutete zwar noch alles auf einen ausgeglichenen Spielausgang hin, bis die Gäste das Spiel mit drei unbeantworteten Treffern an sich rissen.

    DSC Arminia Bielefeld – MSV Duisburg 1:4
    DSC Arminia Bielefeld: Anton Kollmeier, Miles Fucik, Christos Theodoridis, Henry Schulte, Ibrahim Arda Engin, Konrad Kruse, Onur Yazman, Kim Brüggemann (58. Lazar Klisuric), Samuel Wolker (46. Nikita Ullrich), Samuel Dos Santos, Bartosz Wodzianicki – Trainer: Tom Rerucha
    MSV Duisburg: Simon-Konrad Taczkowski, Reda Haddou, Jason Schneider, Kerem Altunisik, Hannes Krasenbrink, Bojan Stjepanovic (69. Louis Blume), Lenart Haliti (81. Valentino Sachse), Mikail Karan, Adrian Gorczycki (81. Andre Kniephof), Ole Rinke, Jonah Maltzahn (51. Ali-Can Ibis) – Trainer: Marc Auf dem Kamp
    Schiedsrichter: Marian Hantke – Zuschauer: 50
    Tore: 0:1 Adrian Gorczycki (58.), 1:1 Onur Yazman (72.), 1:2 Ali-Can Ibis (80.), 1:3 Hannes Krasenbrink (80.), 1:4 Jason Schneider (80.+5)

    Der VfB schnupperte anfangs mit zwei frühen Treffern am ersten Achtungserfolg im Konzert der Großen. Adem Bukvic verkürzte jedoch noch vor der Pause für die Gäste (42.). Nach dem Seitenwechsel legten die Jungs von der Bremer Brücke sogar noch einmal nach. Noch einmal Bukvic (49.), sowie Leo Wobbe (60.) und Phil Josef Kersten (75.) drehten das Spiel endgültig zugunsten von Osnabrück.

    VfB Waltrop – VfL Osnabrück 2:4
    VfB Waltrop:
    VfL Osnabrück: Phil Josef Kersten, Lasse Bennet Heits, Joris Hofschröer, Luca Kröger, Dif Imad Edo (46. Taha Firtina), Noah de Beer, Maximilian Lepper, Taro Reinhard, Adem Bukvic, Leo Wobbe, Bernd Zünkler – Trainer: Fabian Hebbeler
    Schiedsrichter: Marten Kaufels (Nieukerk ) – Zuschauer: 125
    Tore: 1:0 (6.), 2:0 (34.), 2:1 Adem Bukvic (42.), 2:2 Adem Bukvic (49.), 2:3 Leo Wobbe (60.), 2:4 Phil Josef Kersten (75.)

    _______________

    So geht es weiter

    3. Spieltag
    01.03.25 Bayer 04 Leverkusen – Rot-Weiss Essen
    01.03.25 VfL Osnabrück – MSV Duisburg
    02.03.25 DSC Arminia Bielefeld – VfB Waltrop

    _______________

    >>> Zur U17-DFB-Nachwuchsliga, F

    >>> Zum vollständigen Spielplan der U17-DFB-Nachwuchsliga, F

    Zur Tabelle der U17-DFB-Nachwuchsliga, F

    _______________

    So läuft der 2. Spieltag in der DFB-Nachwuchsliga, Gruppe

    Auftakt nach Maß für den WSV. Nach dem 4:1 gegen Preußen Münster, wies die Elf von Oleg Deikunov auch den FC Hennef mit einem Kantersieg in die Schranken. Marko Karan konnte sich bei den furios aufspielenden Hausherren noch einmal in den Vordergrund spielen und erzielte gleich vier der acht Treffer.

    Wuppertaler SV – FC Hennef 05 8:0
    Wuppertaler SV: Max Glogau, Leonas Geier, Arlind Bajrami, Linus Lillebror Fröhlich, Fabrice Chana, Maxim Lepsy (57. Grigory Schuhmann), Benjamin Otto, Genc Lajqi, Josua Scheven (57. Treshaun Reuter), Majd Almeri (64. Max Hoffend), Marko Karan (64. Treshaun Reuter) – Trainer: Fabien Henning – Trainer: Oliver Knop – Trainer: Oleg Deikunov
    FC Hennef 05: Luke Sacks, Max Klevers (45. Mehmet Hamza Cicek), Phil Blanke, Tim Reuschenbach, Bennet Rous, Noah Joshua Daas, Neal Rasmus Faust (63. Sait Eryigit), Musa Yildiz, David Podelov, Rio Jack Faust – Trainer: Sebastian Gerhard
    Schiedsrichter: Ali Magrouda – Zuschauer: 55
    Tore: 1:0 Marko Karan (15.), 2:0 Marko Karan (17.), 3:0 Maxim Lepsy (27.), 4:0 Marko Karan (35.), 5:0 Marko Karan (47.), 6:0 Fabrice Chana (60.), 7:0 Grigory Schuhmann (73.), 8:0 Benjamin Otto (87.)

    Am Ende konnte die Alemannia noch für Schadensbegrenzung sorgen. Nach dem 6:1 von Noah Ringbeck (59.) war die Partie eigentlich schon längst gegessen, in der Schlussphase verkürzten die Kaiserstädter noch auf vier Tore Rückstand.

    FC Viktoria Köln – Alemannia Aachen 7:3
    FC Viktoria Köln: Niklas Dortmann, Alex Senft, Maruan Saidi Solanes, Leonard Dorn, Paul Kolec, Pawel Rahim (61. Devran Ördem), Abdoul Quattara (61. Martin Kass), Boran Bayrak (61. Marlon Jarke), Nika Shatirishvili, Devine Oghale Abrifor (70. Denys Khasanov), Noah Ringbeck – Trainer: Dominik Idel
    Alemannia Aachen: Neo Ruske, Elias König, Julien Pinchuchenko (78. Marlon Ley), Gilles Ploumen (62. Noah Valley), Quentin Heitzer, Luis Sinkiewicz, Mauro Baur (62. Adis Abazi), Haci Celik (62. Mikail Cetin), Ben Luca Mertens (78. Luis Zwingmann), Devin Dylonsek (62. Julius Berroth), Levyn Müller – Trainer: Zlatko Todorović – Trainer: Tobias Sodar – Trainer: Dennis Jerusalem
    Schiedsrichter: David Rus (Kaarst) – Zuschauer: 50
    Tore: 1:0 Boran Bayrak (23.), 2:0 Noah Ringbeck (32.), 3:0 Noah Ringbeck (39.), 3:1 Quentin Heitzer (42.), 4:1 Paul Kolec (44. Foulelfmeter), 5:1 Boran Bayrak (56.), 6:1 Noah Ringbeck (59.), 6:2 Levyn Müller (69.), 6:3 Julius Berroth (80.), 7:3 Noah Ringbeck (87.)

    Gegen die favorisierten Jungs vom Flinger Broich hatten Preußen Münster noch lange Hoffnung auf einen Punktgewinn. Ein Dreifachschlag von Dennis Etemovski (65., 77.) und Oleh Khizhyn (72.) sorgte dann schnell für klare Verhältnisse.

    Fortuna Düsseldorf – SC Preußen Münster 4:0
    Fortuna Düsseldorf: Janne-Julius Meurer, Samir Affo, Francis Opoku-Mensah, Noah Probst, Marek Jarosch, Oleh Khizhyn, Luca Puhl, Sam Sausmikat, Dennis Etemovski, Kevin Tavares Pereira Da Silva, Mohammed Sadki – Trainer: Sinisa Suker
    SC Preußen Münster: Jan Bernard, Amar Maloku, Noah Feldkamp, Adrian Tigubov, Linus-Casper Neugebauer, Anton julian Stange, Alper Colak – Trainer: Marcus Feldkamp
    Schiedsrichter: Jonas Fischbach (Freudenberg) – Zuschauer: 60
    Tore: 1:0 Dennis Etemovski (13.), 2:0 Dennis Etemovski (65.), 3:0 Oleh Khizhyn (72.), 4:0 Dennis Etemovski (77.)

    Zwei Spiele, zwei Siege für RWO zum Auftakt. Dabei gerieten die Kleeblätter zwischenzeitlich noch durch Itan Volozhanin (45.+1) in Rückstand. Marlon Breuker (49.) und Ibrahim Yilmaz (74.) drehten die Partie noch im zweiten Durchgang.

    Kickers Offenbach – SC Rot-Weiß Oberhausen 1:2
    Kickers Offenbach: Justin Eichinger, Matteo Mehl (65. Leo Alter), Frank Uffelmann, Milad Kakeri, Matteo Flucke, Nono Scharle, Itan Volozhanin (74. Ben Boettjer), Victor Efiamarho, Alexander Ambron (58. Lord Antwi), Konstantin Ilgner, David Felde (74. Destino Liebau) – Trainer: Dominic Stumpf – Trainer: Angelo Moro
    SC Rot-Weiß Oberhausen: Lowe Bjerlestam, Jakob Brune, Lev Pinskyi, Hasan Mammadli, Dimitrios Aroutsidis (89. Lennart Furthmüller), Berdan Suri, Roosevelt Tambetabi, Till Raab (77. Leandro Ritter), Collin Berg, Ibrahim Yilmaz (83. Ivan Melesh), Marlon Breuker – Trainer: Ken Asaeda
    Schiedsrichter: Niklas Diehm (Langenalb) – Zuschauer: 78
    Tore: 1:0 Itan Volozhanin (45.+1), 1:1 Marlon Breuker (49.), 1:2 Ibrahim Yilmaz (74.)

    ________________

    So geht es weiter

    3. Spieltag
    02.03.25 Alemannia Aachen – FC Hennef 05
    02.03.25 SC Rot-Weiß Oberhausen – Wuppertaler SV
    02.03.25 SC Preußen Münster – FC Viktoria Köln
    02.03.25 Kickers Offenbach – Fortuna Düsseldorf

    Dein Kontakt zur FuPa-Redaktion:

    >>> Die aktuellen News auf FuPa Niederrhein



    Source link

    FAQ: Gladbach verliert zum Auftakt, Meerbusch mit achtbarem Ergebnis

    Frage 1: Wie hat Gladbach in ihrem ersten Spiel abgeschnitten?
    Antwort: Gladbach hat zum Auftakt der Saison verloren. Der genaue Spielstand und die Leistung des Teams sind noch nicht bekannt, aber die Niederlage war enttäuschend für die Fans.

    Frage 2: Gegen wen hat Gladbach gespielt?
    Antwort: Die genaue Gegnerinformation steht in den aktuellen Spielberichten zur Verfügung. Es wird empfohlen, die neuesten Nachrichten oder die offizielle Website des Vereins zu konsultieren.

    Frage 3: Was bedeutet "achtbares Ergebnis" für Meerbusch?
    Antwort: Ein "achtbares Ergebnis" deutet darauf hin, dass Meerbusch in ihrem Spiel eine respektable Leistung gezeigt hat, obwohl sie möglicherweise nicht gewonnen haben. Dies könnte bedeuten, dass sie gut gespielt haben oder nur knapp verloren sind.

    Frage 4: Wo kann ich die Spielstatistiken und Highlights einsehen?
    Antwort: Spielstatistiken und Highlights sind in der Regel auf der offiziellen Website der Mannschaften, in Sportnachrichtendiensten oder über Sport-Streaming-Plattformen zu finden.

    Frage 5: Welche Auswirkung hat diese Niederlage auf Gladbach in der aktuellen Saison?
    Antwort: Eine Niederlage zum Saisonauftakt kann das Selbstvertrauen und die Teamdynamik beeinträchtigen. Es ist jedoch wichtig, die kommenden Spiele abzuwarten, um zu sehen, wie sie darauf reagieren.

    Frage 6: Gibt es schon Anzeichen von Verbesserungen bei Gladbach?
    Antwort: Nach der ersten Niederlage ist es noch zu früh, um umfassende Verbesserungen oder Anpassungen im Team zu beurteilen. Trainer und Spieler benötigen Zeit, um sich auf die Saison einzustellen und an ihrer Leistung zu feilen.

    Frage 7: Wo kann ich mehr über die Reaktionen von Spielern und Trainern erfahren?
    Antwort: Die Reaktionen von Spielern und Trainern sind oft in Pressekonferenzen, Interviews oder auf den sozialen Medien der Mannschaften zu finden. Auch Sportberichterstattung bietet oft Analysen und Kommentare nach dem Spiel.

    Frage 8: Was steht als Nächstes für Gladbach und Meerbusch an?
    Antwort: Die nächsten Spiele beider Teams sind entscheidend, um zu sehen, wie sie sich im Verlauf der Saison etablieren. Die Spielpläne sind auf den offiziellen Webseiten oder in Sportstatistiken verfügbar.

    Frage 9: Wie reagieren die Fans auf die Niederlage von Gladbach?
    Antwort: Die Reaktionen der Fans können variieren. Einige sind enttäuscht, während andere hoffen, dass das Team in den kommenden Spielen stärker zurückkommt. Online-Foren und soziale Netzwerke sind gängige Orte, um die Meinungen der Fans zu verfolgen.

  • Borussia Dortmund – 1. FC Union Berlin: Union Berlin verliert hoch bei Dortmund – Bundesliga

    Borussia Dortmund – 1. FC Union Berlin: Union Berlin verliert hoch bei Dortmund – Bundesliga


    Borussia Dortmund kannte mit seinem hoffnungslos unterlegenen Gegner keine Gnade und trug einen 6:0-Erfolg davon.

    Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: Der Gastgeber wurde der Favoritenrolle gerecht. Das Hinspiel hatte der 1. FC Union Berlin knapp für sich entschieden und mit 2:1 gewonnen.

    Die 81.365 Zuschauer erlebten mit, wie Diogo Leite das falsche Tor „anvisierte“ und seinen eigenen Torhüter überwand. Ehe der Schiedsrichter Bastian Dankert die Protagonisten zur Pause bat, traf Serhou Guirassy zum 2:0 zugunsten von Dortmund (40.). Mit der Führung für den BVB ging es in die Halbzeitpause. In der 57. Minute stellte Union Berlin personell um: Per Doppelwechsel kamen László Bénes und Janik Haberer auf den Platz und ersetzten Rani Khedira und Lucas Tousart. Mit einem schnellen Hattrick (75./80./83.) zum 5:0 schockte Guirassy den Gast. Gleich drei Wechsel nahm Borussia Dortmund in der 85. Minute vor. Serhou Guirassy, Marcel Sabitzer und Julian Ryerson verließen das Feld für Jamie Bynoe-Gittens, Salih Özcan und Yan Couto. Den Vorsprung von Dortmund ließ Maximilian Beier in der 89. Minute anwachsen. Letztlich feierte der BVB gegen Union nach einer überzeugenden Darbietung einen verdienten Heimsieg.

    +++ Alle Tore der 1. und 2. Bundesliga mit WELTplus direkt nach Abpfiff! Jetzt sichern: Bundesliga-Highlights bei WELT +++

    Bei Borussia Dortmund präsentierte sich die Abwehr angesichts 38 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (43). Dortmund machte in der Tabelle einen Schritt nach vorne und steht nun auf dem zehnten Platz. Der BVB verbuchte insgesamt neun Siege, fünf Remis und neun Niederlagen.

    Zu mehr als Platz 13 reicht die Bilanz des 1. FC Union Berlin derzeit nicht. Im Sturm von Union Berlin stimmt es ganz und gar nicht: 21 Treffer konnte er in dieser Saison erst erzielen. Sechs Siege, sechs Remis und elf Niederlagen hat Union derzeit auf dem Konto. Für den 1. FC Union Berlin sprangen in den letzten fünf Spielen nur vier Punkte heraus.

    Borussia Dortmund stellt sich am Samstag (15:30 Uhr) beim FC St. Pauli vor, einen Tag später und zur selben Zeit empfängt Union Berlin Holstein Kiel.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



    Source link

  • Atalanta-Kapitän verliert die Nerven und rastet aus

    Atalanta-Kapitän verliert die Nerven und rastet aus


    {
    “placeholderType”: “BANNER”
    }

    Atalanta-Kapitän rastet aus

    Im Playoff-Rückspiel der Königsklasse gegen Brügge brennen bei Atalanta-Kapitän Toloi sämtliche Sicherungen durch.

    Rafael Toloi verlor völlig die Nerven

    Rafael Toloi verlor völlig die Nerven

    © IMAGO/Icon Sportswire

    Im Playoff-Rückspiel der Königsklasse gegen Brügge brennen bei Atalanta-Kapitän Toloi sämtliche Sicherungen durch.

    Frust pur bei Rafael Toloi. Dem Kapitän des italienischen Topklubs Atalanta Bergamo sind in der Schlussphase des Playoff-Rückspiels in der Champions League gegen den FC Brügge die Sicherungen durchgebrannt.

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Als ihn sein Gegenspieler Maxim De Cuyper bei einem Einwurf in der 87. Minute kurz checkte, verlor der 34-Jährige komplett die Nerven. Erst wollte der Abwehrspieler seinen Kontrahenten mit dem Ball abwerfen – als er dann selbst ausrutschte, rappelte sich Toloi wieder auf, sprintete von hinten auf den Belgier zu und checkte ihn um.

    Wenn du hier klickst, siehst du X-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von X dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.

    Referee Felix Zwayer zeigte augenblicklich die Rote Karte und verwies den Kapitän der Gastgeber des Feldes.

    Bergamo scheitert unerwartet

    Für Bergamo ist die Reise in der Königsklasse überraschend früh beendet. Als Neunter der Vorrunde hatten die Italiener nur knapp den direkten Sprung ins Achtelfinale verpasst, Brügge rutschte derweil als 24. Team gerade noch so in die Playoffs.

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Dort glückte dem Außenseiter bereits im Hinspiel ein 2:1-Sieg, das Rückspiel in Italien gewann das Team mit 3:1.



    Source link

  • DFB-Pokal der Frauen: Wolfsburg verliert erstmals seit

    DFB-Pokal der Frauen: Wolfsburg verliert erstmals seit


    Die Mega-Serie ist gerissen: Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg werden erstmals seit elf Jahren nicht den DFB-Pokal gewinnen. Die Wölfinnen um Alexandra Popp scheiterten am Mittwoch im Viertelfinale mit 0:1 (0:0) bei der TSG Hoffenheim und verloren im Pokal erstmals seit Mitte November 2013. Der Rekordsieger aus Niedersachsen hatte zuvor 52 Partien und zehn Titel in Serie gewonnen.

    Ereleta Memeti (52.) traf zum Sieg für die TSG, die erstmals seit 2019 ins Halbfinale einzog. Zuvor war ein eigentlich regulärer Treffer von Hoffenheims Celina Cerci (44.) aberkannt worden. Die Wölfinnen, die in der Liga drei Zähler Rückstand auf die Tabellenspitze aufweisen, stemmten sich nach dem Rückstand gegen die Niederlage – konnten das Ende der Serie aber nicht mehr verhindern.

    Der deutsche Meister Bayern München zog dank starker Moral hingegen ins Halbfinale ein. Im Topspiel gegen Bundesliga-Tabellenführer Eintracht Frankfurt siegte die Mannschaft von Trainer Alexander Straus mit 4:1 (1:1, 0:0) nach Verlängerung.Jovana Damnjanovic rettete die Münchnerinnen in der 90. Minute mit dem Ausgleich, in der Verlängerung schossen Glodis Perla Viggosdottirin (93.), Momoko Tanikawa (104.) und Damnjanovic (109.) die Bayern zum Sieg. Ein Eigentor von Nationalspielerin Carolin Simon (79.) hatte den Vorjahresfinalisten zuvor an den Rand des Ausscheidens gebracht.

    Auch Werder Bremen zog ins Halbfinale ein. Beim Bundesliga-Vierten Bayer Leverkusen siegten die Bremerinnen etwas überraschend mit 1:0 (1:0). Larissa Mühlhaus (45.) erzielte den entscheidenden Treffer. Zweitligist Hamburger SV zog ebenfalls in die Runde der letzten Vier ein. Die Hanseatinnen besiegten Ligakonkurrent Borussia Mönchengladbach mit 2:0 (1:0). Emilia Hirche (45.) und Vildan Kardesler (68.) trafen zum Sieg.



    Source link

  • Borussia Dortmund GmbH KGaA-Aktie verliert 2,73 Prozent (3,21 €) – 17.02.25 – News

    Borussia Dortmund GmbH KGaA-Aktie verliert 2,73 Prozent (3,21 €) – 17.02.25 – News


    Das Stadion von Borussia Dortmund, der Signal Iduna Park.

    Quelle:
    ©unsplash.com

    Google

    neu

    Die Newsartikel wurden besser lesbar gestaltet.

    Mehr erfahren

    ARIVA.DE Redaktion &nbsp|&nbsp 17. Februar 2025, 14:22


    Aufrufe: 179

    Im Minus liegt aktuell die Borussia Dortmund GmbH KGaA-Aktie. Die Aktie notiert derzeit bei 3,21 Euro.

    An der Börse liegt die Aktie von Borussia Dortmund GmbH KGaA zur Stunde im Minus. Das Papier verbilligte sich um 9 Cent. Für der Anteilsschein von Borussia Dortmund GmbH KGaA liegt der Preis gegenwärtig bei 3,21 Euro. Im Vergleich mit dem Gesamtmarkt steht die Borussia Dortmund GmbH KGaA-Aktie nicht so gut da. Der SDAX (SDAX ) liegt aktuell um 0,88 Prozent im Plus gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag. Er kommt auf 14.954 Punkte. Ein neues Allzeittief müssen Inhaber von der Aktie von Borussia Dortmund GmbH KGaA noch nicht fürchten: Den bisherigen Tiefststand von 79 Cent erreichte das Wertpapier am 2. April 2009.

    Borussia Dortmund GmbH KGaA setzte im vergangenen Geschäftsjahr Waren und Dienstleistungen im Wert von 509,11 Mio. € um. Das Unternehmen machte dabei unter dem Strich einen Gewinn von 44,31 Mio. €.

    Der Vergleich mit der Peergroup

      Borussia Dortmund GmbH KGaA Celtic AS Roma Juventus Football Club SpA Manchester United plc
    Kurs 3,21 2,20 € –   2,68 € 14,82 €
    Performance 2,73 +11,68% 0,00% +6,79% -1,04%
    Marktkap. 354 Mio. € 209 Mio. € – 1,01 Mrd. € 815 Mio. €

    So sehen Experten die Borussia Dortmund GmbH KGaA-Aktie

    Das Wertpapier von Borussia Dortmund GmbH KGaA wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.

    Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Borussia Dortmund mit einem Kursziel von 6 Euro auf “Buy” belassen. Sportlich laufe der BVB der Finanzentwicklung der AG hinterher, schrieb Analyst Trion Reid am Freitagabend. Aktuell werde die Mannschaft dem Slogan “Echte Liebe” nicht gerecht. Die Qualifikation für die Champions League sei gefährdet. Der neue Chefcoach müsse einen Rückstand von sieben Punkten aufholen.

    Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.


    Community-Beiträge zu SDAX (Performance)

    aus Forum-Thread: SIXT (723132/723133) – ewiges Wachstum?

    Avatar des Verfassers
    Das sehe ich ganz genau so!!

    Meine Meinung betraf eine Meldung über KWS Saat, die auf ariva.de angezeigt wurde und mir einen Kommentar anbot. Dass dieser unter “Sixt” erschien, bedaure ich. Aber die Schuld trifft eindeutig die Experten von ariva.de, die offensichtlich ihre Website nicht im Griff haben!32944397

    Avatar des Verfassers
    Interessant

    wird für Sixt aber nur eingeschränkt Bedeutung haben. 32944326

    Jetzt anmelden und diskutieren
    Registrieren

    Login

    Hinweis:
    ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
    Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
    dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
    eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
    „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
    diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.



    Source link

  • Neues Dortmund-Drama! BVB verliert nach Süle-Aussetzer in Bochum | Fußball

    Neues Dortmund-Drama! BVB verliert nach Süle-Aussetzer in Bochum | Fußball


    Zweites Bundesliga-Spiel von Niko Kovac als BVB-Trainer – zweite Pleite …

    Und diese tut besonders weh: Dortmund blamiert sich beim Ruhrgebiets-Derby bei Kellerkind VfL Bochum mit 0:2!

    Eine besonders bittere Niederlage auch für Aki Watzke (65) bei seinem Jubiläumsspiel. Vor genau 20 Jahren am 15. Februar 2004 wurde der BVB-Boss Sportgeschäftsführer in Dortmund. Jetzt sieht er entsetzt die Pleite von der VIP-Tribüne.

    Aki Watzke sieht die BVB-Pleite in Bochum

    Aki Watzke sieht die BVB-Pleite in Bochum

    Foto: Gerd Scheewel

    Beim BVB feiert Niklas Süle nach seiner schweren Syndesmose-Verletzung und acht Wochen Pause ein Comeback in der Startelf.

    ▶ Doch die Rückkehr wird zum Alptraum: Gegen Bochum leistet sich der Kovac-Liebling einen Mega-Bock, spielt einen Rückpass in die Beine von Masouras, der zum 2:0 trifft (35.). Irre: Der Grieche hatte bereits zwei Minuten zuvor das 1:0 gemacht.

    Nach den ersten beiden Bundesligatoren des Winterneuzugangs läuft Sirtaki als Tormusik, das ganze Stadion feiert. Bochum war lange an Masouras dran, schon unter Ex-Sportdirektor Marc Lettau. Diesen Winter hat’s dann geklappt.

    Im Hinspiel hatten die Dortmunder einen 0:2-Rückstand zu einem 4:2-Sieg gedreht. Klappt jetzt gar nicht. Fast hätte Masouras sogar seinen Dreierpack geschnürt, doch Kobel rettet (69.).

    Am Ende geht der BVB verdient im Derby unter …



    Source link

  • Bundesliga: Borussia Dortmund verliert 0:2 in Bochum – Sport

    Bundesliga: Borussia Dortmund verliert 0:2 in Bochum – Sport


    Einer aktuellen Erhebung zufolge behaupten 68 Prozent der deutschen Männer, die Hausarbeit sei zwischen ihnen und der Partnerin gleichwertig aufgeteilt. Die Partnerinnen sehen das in derselben Umfrage allerdings völlig anders. Nur 44 Prozent gaben an, es gehe bei der Arbeit im Haushalt gerecht zu.

    Mit der männlichen Einschätzung zur Hausarbeit ist es folglich so eine Sache. Dies bestätigen auch die Leistungen der Fußballer von Borussia Dortmund. „Die Bundesliga ist unsere Hausarbeit“, mahnte am Samstag demonstrativ demütig der neue Trainer Niko Kovac kurz nach einem Spiel, das über die sorgsame Erledigung der Dortmunder Basics in dieser Saison wenig Gutes verraten hatte. Das 0:2 beim Tabellenletzten VfL Bochum war bereits die neunte Niederlage in dieser Bundesligasaison für eine im Tabellenmittelfeld versunkene Dortmunder Mannschaft, deren Anspruch es doch ist, einen der ersten vier Tabellenplätze und damit die Champions League zu erreichen.

    SZ PlusBorussia Dortmund mit Trainer Kovac

    :Gute Miene zum verlorenen Spiel

    Nach den Aufräumarbeiten in der Chefetage setzt sich Dortmunds Misere auch beim Debüt von Trainer Niko Kovac fort. Das 1:2 gegen Stuttgart erhärtet den Verdacht, dass das Hauptproblem des BVB nicht an der Seitenlinie zu finden ist.

    Vermutlich mindestens 68 Prozent der Dortmunder Spieler halten dieses BVB-Team vom Potenzial her für eines der besten in der Bundesliga. Aber wahrscheinlich maximal 44 Prozent ihrer Fans und Beobachter glauben momentan daran, dass die Dortmunder die Champions-League-Plätze noch erreichen.

    Dabei spielt die Champions League in der zunehmenden fußballerischen Schizophrenie von Borussia Dortmund eine relevante Rolle. Im Europapokal steht der BVB kurz vor dem Einzug ins Achtelfinale, dazu bedarf es am Mittwoch im Heimspiel gegen Sporting Lissabon bloß noch der Verteidigung eines 3:0-Sieges aus dem Hinspiel.

    Georgios Masouras trifft für Bochum zweimal

    Just dieser Sieg hatte am Dienstag bei den Dortmundern die Hoffnung geweckt, dass sie unter dem neuen Trainer Kovac endlich in der bislang so verkorksten Bundesligasaison die Wende schaffen. Doch von einer solchen Wende ist beim BVB auch unter dem nun schon dritten Trainer dieser Saison (nach Nuri Sahin und Mike Tullberg) nichts zu spüren. Das Kovac-Debüt daheim gegen den VfB Stuttgart verlor Dortmund am vorletzten Samstag 1:2, dann gab es das 3:0 in Lissabon und vier Tage später nun das 0:2 in Bochum, bei dem sich der BVB vom Tabellenletzten vorführen ließ. Bochums neue griechische Leihgabe Georgios Masouras schoss in der 33. und 35. Minute die beiden Siegtreffer. Die Dortmunder schafften es danach trotz einer ganzen Stunde verbleibender Spielzeit nicht, die Bochumer Führung auch nur annähernd in Gefahr zu bringen.

    Nach dem Spiel war es dem Trainer Kovac wichtig, die Bedeutung von Bundesliga und Champions League noch einmal grundsätzlich einzuordnen. „Die Bundesliga ist unsere Hausarbeit, die Champions League ist nur die Sahne auf der Torte“, sagte er mahnend. Dabei lieben die Dortmunder ihre Tortensahne offenbar so sehr, dass sie bei ihren oft respektablen Leistungen in der Champions League eine Art Zuckerschock erleiden. Neun Europapokalspiele hat der BVB in dieser Saison bestritten, und schon zum vierten Mal ist es ihm passiert, dass er nach einem Champions-League-Sieg das folgende Bundesligaspiel verlor. Einem 3:0 in Brügge folgte ein 1:5 in Stuttgart, einem 7:1 gegen Glasgow ein 1:2 in Berlin, einem 1:0 gegen Graz ein 1:3 in Mainz und dem 3:0 in Lissabon nun das 0:2 in Bochum.

    Zwischen Torte und Hausarbeit geht den Dortmundern irgendwas verloren, und es fällt nicht allzu schwer zu erkennen, dass das etwas mit der mentalen Einstellung zu tun hat. Natürlich hatte Kovac seine Spieler darauf vorbereitet, dass es beim Spiel im Bochumer Ruhrstadion sehr körperlich zugehen würde und ein Mittel zum Erfolg wäre, sich massiv zu wehren. Doch davon war von der ersten Minute an wenig zu erkennen. „Sie haben das schon verstanden, aber sie konnten es nicht umsetzen“, sagte Kovac.

    Kovac überrascht, als er Brandt auf eine Stufe mit Wirtz und Musiala hebt

    Das war nicht zum ersten Mal in dieser Saison so. Wie eklatant beim BVB aktuell die Lücke zwischen Selbsteinschätzung und Leistungsfähigkeit ist, das zeigte ein Zitat vom Trainer Kovac vor dem Anpfiff in Bochum beim Sender Sky. Da sagte er nämlich über seinen spielerisch recht wankelmütigen und deshalb in der Öffentlichkeit umstrittenen Spielgestalter Julian Brandt: „Neben Wirtz und Musiala gehört unser Jule irgendwo auch in diese Range.“ Damit stellte er Brandt auf eine Ebene mit den derzeit besten und wertvollsten deutschen Spielern Florian Wirtz (Bayer Leverkusen) und Jamal Musiala (Bayern München) – und diese Behauptung wirkte angesichts der aktuellen Dortmunder Leistungen und Ergebnisse in der Bundesliga mindestens kühn.

    Dass viele Beobachter primär an Brandt die Wechselhaftigkeit des BVB festmachen, ist freilich ungerecht. So ziemlich kein Spieler in Gelb hat in Bochum sein Potenzial abgerufen. „Die Basics im Fußball lauten: Zweikämpfe annehmen und Zweikämpfe gewinnen – das muss sich schleunigst ändern“, mahnte der Innenverteidiger Nico Schlotterbeck. „Das müssen wir schnell hinkriegen, sonst wird es eine Horrorsaison.“



    Source link

  • Borussia Dortmund verliert unter Niko Kovac auch beim VfL

    Borussia Dortmund verliert unter Niko Kovac auch beim VfL


    Vor der Fankurve schlug den Dortmunder Spielern Wut entgegen. Trainer Niko Kovac blieb nach der Blamage dagegen betont ruhig – zumindest in der Öffentlichkeit. „Wir werden nicht die Nerven verlieren“, beteuerte der 53-Jährige. Wie es in ihm aussieht, verriet er nicht. Die Krise beim BVB spitzt sich immer weiter zu. Das 0:2 im Ruhrgebiets-Duell beim VfL Bochum war der nächste Tiefpunkt einer bislang komplett verkorksten Bundesliga-Saison.

    Der Trainerwechsel von Nuri Sahin zu Kovac zeigt keine Wirkung. Der frühere Bayern-Coach ist der erste BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren, der seine ersten beiden Bundesligapartien verliert. Die mit Nationalspielern gespickte Startruppe bietet höchstens Mittelmaß. Der BVB ist nicht in der Lage, einen Abstiegskandidaten zu beherrschen. Im Gegenteil: Dortmund unterlag Bochum verdient.

    „Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen“, sagte der frühere Fußball-Nationalspieler Dietmar Hamann als Sky-Experte. „Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.“

    „Wir müssen Leistung bringen“

    Nationalspieler Nico Schlotterbeck forderte: „Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen. Wir müssen Leistung bringen, wir müssen ganz, ganz schnell den Turnaround schaffen und jeder Einzelne muss sich vielleicht auch mal anschauen und bessere Leistung bringen und vielleicht nicht Ausreden woanders suchen.“

    Zum wiederholten Mal hielten die Dortmunder gegen einen körperlich starken und hochmotivierten Gegner nicht ausreichend dagegen. Ein verheerender Fehler von Abwehrmann Niklas Süle vor dem 0:2 und viel zu wenig Kreativität im Spiel nach vorne kamen dazu.

    Weder die Flügelflitzer Jamie Gittens und Karim Adeyemi noch das zentrale Mittelfeld mit Marcel Sabitzer, Pascal Groß und Julian Brandt brachten die gut sortierte Bochumer Defensive nachhaltig in Gefahr. Brandt, der laut Kovac vom Niveau in Reichweite von Florian Wirtz und Jamal Musiala liegt, ist seit Wochen im Formtief. Hamann bescheinigte ihm in Bochum eine „unterirdische“ Leistung. Der 28-Jährige soll eigentlich einer der Dortmunder Führungsspieler sein, auf und neben dem Platz vorangehen. Das gelingt nicht.

    Nach den verpflichtenden TV-Interviews zeigte sich keiner der Dortmunder Spieler in der Interviewzone des Ruhrstadions. Kovac fand dafür eine kuriose Erklärung. „Wir spielen wieder in vier Tagen“, sagte er mit Blick auf das Rückspiel in den Playoffs der Champions League gegen Sporting Lissabon am Mittwoch (18.45 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Champions League und bei DAZN).

    „Es ist klar, dass die Jungs Maßnahmen unternehmen, dass sie so schnell wie möglich regenerieren, die Nahrung zu sich nehmen, die sie brauchen, um wieder an Bord zu sein.“ Kovac ergänzte auf der Pressekonferenz mit einem Lächeln: „Ich bin ja da. Das reicht ja.“

    Für die Ziele des BVB reicht es aktuell nicht. Nach fünf Niederlagen in den ersten sieben Bundesligaspielen des Jahres liegt Dortmund auf Rang elf – für den stolzen Revierklub, der gerne Bayern-Jäger sein will, ist das eine sportliche Katastrophe. Der Rückstand auf einen Champions-League-Platz – eigentlich das Minimalziel der Borussia – beträgt schon acht Punkte. Eine kommende Saison ohne internationalen Wettbewerb wird immer realistischer.

    Dass die Dortmunder die Spielzeit doch noch versöhnlich beenden, ist derzeit schwer vorstellbar. Zu groß sind die Defizite. „Die Basics im Fußball – Zweikämpfe annehmen, vor allem Zweikämpfe führen erst mal – das muss sich schleunigst ändern“, forderte Schlotterbeck.

    Der 25-Jährige ergänzte: „Und wenn wir das nicht hinbekommen, dann sind wir da, wo wir gerade stehen – auch zu Recht. Wir müssen das schnell hinkriegen, weil sonst ist die Saison eine Horror-Saison. Aber ich hoffe, wir kriegen das noch hin und ich glaube auch fest dran.“



    Source link