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  • Zu viele Fehler und Urlaubs-Affäre! Verliert Kevin

    Zu viele Fehler und Urlaubs-Affäre! Verliert Kevin


    Frankfurt am Main – Eintracht Frankfurts Kapitän Kevin Trapp (34) steht nach einigen teils haarsträubenden Fehlern immer mehr in der Kritik. Kosten ihn seine schwachen Leistungen möglicherweise sogar die Binde?

    Gegen Ajax Amsterdam sah Kevin Trapp (34, M.) in jener Situation einmal mehr äußerst unglücklich aus und ermöglichte Brian Brobbey (23, 3.v.l.) den Treffer zum zwischenzeitlichen 1:0.
    Gegen Ajax Amsterdam sah Kevin Trapp (34, M.) in jener Situation einmal mehr äußerst unglücklich aus und ermöglichte Brian Brobbey (23, 3.v.l.) den Treffer zum zwischenzeitlichen 1:0.  © Arne Dedert/dpa

    Beim 2:1-Sieg gegen Ajax Amsterdam sah Trapp beim Gegentor durch Brian Brobbey (23) ein weiteres Mal nicht gut aus. “Ein hoher Ball Richtung zweiten Pfosten, ich dachte, dass er länger wird, als er es am Ende war”, erklärte er zurückhaltend nach der Europa-League-Partie an den RTL-Mikrofonen.

    Letztlich war es ein klarer Torwartfehler, da Trapp im Strafraum herumirrte statt den Ball, der lange in der Luft war, abzufangen, bevor dieser den Kopf von Brobbey erreichte.

    Mit jenem Gegentor geriet die SGE unnötig in Schwierigkeiten, drehte die Partie aber zum Glück noch im weiteren Verlauf. Auch beim 0:4 gegen den FC Bayern sah Trapp zuletzt bei zwei Treffern überhaupt nicht gut aus.

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    Die Fehler des SGE-Keepers häufen sich und entscheiden auf dem Niveau, auf welchem die Eintracht mittlerweile mitspielen möchte, in jener Häufigkeit am Ende über Erfolg oder Misserfolg des Teams. Bild-Informationen zufolge soll es jetzt sogar durchaus denkbar sein, dass Trapp im Sommer die Kapitänsbinde entzogen wird.

    Robin Koch (28, r.) könnte sich als möglicher Nachfolger von Kevin Trapp für das Kapitänsamt bei der Frankfurter Eintracht anbieten.
    Robin Koch (28, r.) könnte sich als möglicher Nachfolger von Kevin Trapp für das Kapitänsamt bei der Frankfurter Eintracht anbieten.  © RONNY HARTMANN / AFP

    Neben den sportlichen Gründen wird Trapp außerdem kritisch gesehen, weil er trotz Erkältung und Absage des Bundesligaspiels gegen Mainz kurz vor Weihnachten in den Urlaub nach St. Barth flog.

    Mit Robin Koch (28) hätte man jedenfalls schon einen adäquaten Nachfolge-Kandidaten auf das Amt des Spielführers in petto.

    Trapp könnte sich dann voll und ganz auf sich konzentrieren und versuchen an seine früheren Leistungen anzuknüpfen.

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    Klar ist: Im Sommer wird die Position des Torhüters bei den Frankfurtern erneut intern diskutiert werden.

    Ob man in die kommende Saison dann mit Trapp, Nachwuchs-Hoffnung Kauã Santos (21) oder gar einem ganz anderen Keeper als Nummer Eins geht, steht noch in den Sternen.



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    FAQ: Zu viele Fehler und Urlaubs-Affäre – Verliert Kevin?

    Frage 1: Was ist die „Urlaubs-Affäre“?
    Antwort: Die Urlaubs-Affäre bezieht sich auf ein Ereignis, in dem Kevin während einer kritischen Phase seines Jobs oder seiner Verantwortung eine Urlaubsreise unternommen hat. Dies wurde von Kollegen und Vorgesetzten als unangebracht angesehen, da es zu wichtigen Entscheidungen oder Projekten während seiner Abwesenheit führte.

    Frage 2: Welche Fehler wurden Kevin vorgeworfen?
    Antwort: Kevin wurde vorgeworfen, in seiner Arbeit mehrere gravierende Fehler gemacht zu haben. Diese können von mangelnder Kommunikation, verpassten Fristen bis hin zu fehlerhaften Entscheidungen reichen, die negative Auswirkungen auf das Team oder die Projekte hatten.

    Frage 3: Gibt es Konsequenzen für Kevin?
    Antwort: Die genauen Konsequenzen sind derzeit nicht abschließend geklärt. Abhängig von den internen Richtlinien und den Schweregraden der Vorfälle könnte Kevin disziplinarische Maßnahmen bis hin zu einer Kündigung drohen.

    Frage 4: Welche Schritte wurden bereits unternommen?
    Antwort: Das Management hat bereits ein internes Review eingeleitet, um die Vorfälle zu untersuchen. Darüber hinaus finden Gespräche mit Kevin statt, um seine Sichtweise zu den Vorwürfen zu erfahren.

    Frage 5: Hat Kevin die Möglichkeit, sich zu verteidigen?
    Antwort: Ja, Kevin hat die Möglichkeit, sich zu den Vorwürfen zu äußern und seine Perspektive darzulegen. Dies wird in einem offiziellen Gespräch mit seinem Vorgesetzten und eventuell HR geschehen.

    Frage 6: Wie reagieren die Kollegen auf diese Situation?
    Antwort: Die Reaktionen der Kollegen sind gemischt. Einige sind solidarisch und unterstützen Kevin, während andere glauben, dass seine Entscheidungen Konsequenzen haben sollten. Das Team ist gespaltener Meinung über die gesamte Situation.

    Frage 7: Was passiert, wenn Kevin tatsächlich seinen Job verliert?
    Antwort: Sollte Kevin seine Stelle verlieren, könnte er rechtliche Schritte in Erwägung ziehen oder sich um eine neue Position in einem anderen Unternehmen bemühen. Außerdem könnte dies Auswirkungen auf das Team haben, sowohl in Bezug auf die Stimmung als auch auf die verbleibenden Arbeitsaufgaben.

    Frage 8: Wann wird eine endgültige Entscheidung über Kevins Zukunft getroffen?
    Antwort: Eine endgültige Entscheidung wird voraussichtlich innerhalb der nächsten Wochen getroffen, nachdem alle relevanten Informationen gesammelt und bewertet wurden.

    Frage 9: Gibt es eine Möglichkeit für Kevin, seine Fehler wiedergutzumachen?
    Antwort: Ja, Kevin könnte die Möglichkeit erhalten, an einem Coaching- oder Trainingsprogramm teilzunehmen, um seine Fähigkeiten zu verbessern und zu zeigen, dass er aus seinen Fehlern lernen kann. Dies würde jedoch von der Entscheidung des Unternehmens abhängen.

    Frage 10: Wie geht es weiter?
    Antwort: Die Situation wird weiterhin beobachtet, und Updates werden je nach Verlauf der internen Vorgänge bereitgestellt. Es bleibt abzuwarten, welche Schritte als nächstes unternommen werden und wie sich die Situation für Kevin entwickeln wird.

  • Eintracht Frankfurt: Verliert Trapp im Sommer die

    Eintracht Frankfurt: Verliert Trapp im Sommer die


    Er stellt sich als Kapitän nach den Spielen immer den Journalisten – muss dabei aber immer häufiger die eigenen Fehler kommentieren!

    Reporter packen aus: Spielerfrauen-Ärger! Eintracht zieht um!

    Eintracht Frankfurt: Trapp und Goulart, Marmoush-Millionen, King Krösche

    Quelle: BILD01.03.2025

    Nach dem Spiel in Amsterdam sagte Kevin Trapp (34) bei RTL schmallippig auf das Gegentor zum 0:1 angesprochen: „Ein hoher Ball Richtung zweiten Pfosten, ich dachte, dass er länger wird als er es am Ende war.“ Am Ende ein weiterer Fehler des Torwarts nach einer hohen Flanke, der Eintracht in Amsterdam kurz in die Bredouille brachte.

    Trapp wird nach seinem Urlaubsflug nach St. Barth kurz vor Weihnachten trotz Erkältung und voriger Absage des Bundesligaspiels gegen Mainz bei Eintracht zunehmend kritisch beäugt. Zudem sah er beim 0:4 gegen die Bayern bei den ersten beiden Gegentoren nicht gut aus und patzte beim 2:1 in Amsterdam.

    Deshalb gehen in Frankfurt die Diskussionen um Trapp in die nächste heiße Phase. Klar ist: Toppmöller wird bis zum Saisonende an seinem Stammkeeper festhalten, ihm den Rücken stärken und den offenen Zweikampf mit Ersatzmann Kaua Santos noch nicht ausrufen. Aber was passiert nach dem Ende der Saison? Nimmt Toppmöller Trapp sogar die Kapitänsbinde ab, damit sich der Torwart voll und ganz auf seine Leistungen konzentrieren kann?



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    FAQ: Eintracht Frankfurt – Verliert Trapp im Sommer die Nummer Eins?

    Frage 1: Steht Kevin Trapp vor einem Wechsel im Sommer?
    Antwort: Es gibt derzeit Gerüchte über einen potenziellen Wechsel von Kevin Trapp, jedoch hat der Verein offiziell noch keine Entscheidung getroffen. Die Situation könnte sich bis zum Sommer ändern, aber aktuell bleibt er ein wichtiger Bestandteil des Teams.

    Frage 2: Wie steht es um Trapps Vertrag?
    Antwort: Kevin Trapp hat einen Vertrag mit Eintracht Frankfurt, der bis [Vertragsende einsetzen] läuft. Der Verein könnte versuchen, den Vertrag zu verlängern, insbesondere wenn er weiterhin gute Leistungen zeigt.

    Frage 3: Wer könnte Trapp ersetzen, falls er geht?
    Antwort: Wenn Trapp den Verein verlässt, könnten verschiedene Torhüter als mögliche Nachfolger in Betracht gezogen werden. Der Verein hat in der Vergangenheit auch junge Torhüter gefördert, die in der ersten Mannschaft spielen könnten.

    Frage 4: Welche Optionen hat Trapp, wenn er die Eintracht verlässt?
    Antwort: Trapp könnte in verschiedene Ligen wechseln, da er in der Vergangenheit Interesse aus der Bundesliga, Premier League und anderen europäischen Ligen geweckt hat. Sein Talent und seine Erfahrung machen ihn zu einem gefragten Spieler.

    Frage 5: Wie werden die Fans auf ein mögliches Verlassen von Trapp reagieren?
    Antwort: Kevin Trapp ist bei den Fans von Eintracht Frankfurt sehr beliebt. Ein Wechsel könnte unterschiedliche Reaktionen hervorrufen, da viele seine Leistung und Loyalität zum Verein schätzen.

    Frage 6: Was bedeutet ein möglicher Verlust von Trapp für die Eintracht?
    Antwort: Ein Wechsel von Trapp könnte eine Herausforderung für die Eintracht darstellen, da er eine Schlüsselposition im Team einnimmt und viel Erfahrung mitbringt. Der Verein müsste schnell handeln, um einen qualitativ hochwertigen Nachfolger zu finden.

    Frage 7: Gibt es bereits offizielle Statements von Eintracht Frankfurt?
    Antwort: Bisher gibt es keine offiziellen Stellungnahmen seitens Eintracht Frankfurt zu einem potenziellen Wechsel von Kevin Trapp. Der Verein hat betont, dass sie in der Saison kreativ und strategisch handeln wollen.

    Frage 8: Wie wird die Medienberichterstattung über Trapp und mögliche Wechsel aussehen?
    Antwort: Die Berichterstattung wird wahrscheinlich intensiver werden, je näher der Sommer rückt. Transfergerüchte und -spekulationen sind in dieser Zeit üblich, und Medien werden sowohl die Leistung von Trapp als auch mögliche Interessenten im Auge behalten.

    Frage 9: Wo kann ich aktuelle Informationen zu Kevin Trapp und Eintracht Frankfurt finden?
    Antwort: Die besten Quellen für aktuelle Informationen sind die offiziellen Kanäle von Eintracht Frankfurt, wie die Website und die sozialen Medien des Vereins. Auch Sportnachrichten-Websites und Fußballforen bieten oft aktuelle Updates und Analysen.

    Frage 10: Welche Statistiken sind entscheidend für Trapps Leistung in dieser Saison?
    Antwort: Wichtige Statistiken sind unter anderem Anzahl der Spiele, gehaltene Schüsse, Strafstrafen, und Gegentore. Solche Statistiken geben einen guten Überblick über seine Leistung und Einfluss im Team.

    Bitte beachten Sie, dass die tatsächliche Situation sich bis zum Sommer ändern kann, und es ratsam ist, die Entwicklungen im Auge zu behalten.

  • Conference League, Achtefinale: Gosens verliert mit der Fior

    Conference League, Achtefinale: Gosens verliert mit der Fior


    Stand: 06.03.2025 21:17 Uhr

    Der deutsche Fußball-Nationalspieler Robin Gosens hat für die AC Florenz im Achtelfinale der Conference League erneut geglänzt, konnte eine Niederlage aber nicht verhindern.

    Bei Panathinaikos Athen lag der italienische Erstligist am Donnerstag früh mit 0:2 hinten, kam dank zweier Assists von Gosens innerhalb weniger Minuten aber zurück. Letztlich verlor die Fiorentina dennoch mit 2:3 (2:2).

    • Achtelfinale
      Pfeil rechts

    Zunächst legte Gosens, der auf der linken Abwehrseite spielte, für Lucas Beltran (20.) auf, dann fand er mit einer klugen Direktabnahme Nicolo Fagiolo (23.), der zum Ausgleich traf. Karol Swiderski (5.) und Nemanja Maksimovic (19.) hatten die Gastgeber in Führung geschossen. Den entscheidenden Treffer erzielte Tete (55.). 

    Gosens in sehr guter Form

    Schon am vergangenen Wochenende war der 23-malige Nationalspieler Gosens zum Matchwinner für Florenz avanciert. Gegen US Lecce hatte der 30-Jährige den Siegtreffer zum 1:0 erzielt und einen Handelfmeter herausgeholt. 



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  • Djuricic stellt Gosens in den Schatten: Florenz verliert tro

    Djuricic stellt Gosens in den Schatten: Florenz verliert tro



    In Athen machte Florenz auch dank Robin Gosens einen Zwei-Tore-Rückstand wett, verlor am Ende aber dennoch nicht unverdient mit 2:3. Mann des Abends war ein ehemaliger Mainzer.

    Zwei Torvorlagen und dennoch verloren: Robin Gosens.


    Zwei Torvorlagen und dennoch verloren: Robin Gosens.

    IMAGO/Marco Canoniero


    In der heimischen Liga ist Erzrivale Olympiakos inzwischen auf 18 Punkte enteilt – die Meisterschaft kann der griechische Tabellendritte Panathinaikos damit wohl getrost abhaken, also bleibt noch der Europapokal. Und da legten die Athener im Achtelfinal-Hinspiel gegen Florenz furios los. Panathinaikos ging schon nach fünf Minuten in Führung: Über Djuricic und Maksimovic kam der Ball zu Swiderski, der gekonnt aus 16 Metern vollendete. Etwas später folgte der nächste Streich, als Djuricic nach einem Konter an Viola-Schlussmann Terracciano scheiterte, Maksimovic aber entscheidend nachsetzte und abstaubte (19.).


    Das 2:0 war so etwas wie der Weckruf für die bis dato etwas schläfrigen Italiener, die sich danach aber hellwach präsentierten und dank eines schnellen Doppelschlags die Zeiger wieder auf null stellten. Erst besorgte Beltrans per Kopf den Anschlusstreffer (20.) und dann glich Fagioli aus (23.) – beide Tore legte übrigens Gosens auf. Nach dem 2:2 lag das Momentum klar bei den Gästen, die am Drücker waren und das Spiel beinahe noch vor der Halbzeit gedreht hätten. Weil aber das vermeintliche 3:2 von Moreno nach VAR-Check wegen Abseits wieder einkassiert wurde, blieb es beim Pausenremis (44.).










    Podcast

    KMD #29 – Amiri für Deutschland, Hoeneß zu Leipzig?


    03.03.25 – 15:35 Uhr
    59:17 Minuten

    Djuricic auch an drittem Athener Treffer beteiligt


    Athens Trainer Rui Vitoria fand offenbar in der Halbzeit die richtigen Worte, denn die Griechen kamen stark verbessert aus der Kabine. Schwungvoll und mit ordentlich Elan rissen sie das Heft des Handels wieder an sich und gingen abermals in Führung: Und wieder war der auffällige Ex-Bundesligaspieler Djuricic (12 Einsätze für Mainz in der Saison 2014/15) daran beteiligt, diesmal fand der Serbe Tete, der sich bedankte und gekonnt aus 16 Metern flach zum 3:2 netzte (55.).


    Daran hatten die Italiener durchaus zu knabbern, lange Zeit entfachte die Viola keine echte Durchschlagskraft. Weil Panathinaikos seinerseits aber nicht nachlegte, blieb es bis zum Ende spannend – Tore fielen dennoch keine mehr. So reisen die Italiener, die in der Liga am kommenden Sonntag (15 Uhr) das schwere Auswärtsspiel in Neapel vor der Brust haben, mit einer knappen 2:3-Auswärtsniederlage nach Hause. Panathinaikos ist ebenfalls am Sonntag (18 Uhr) bei Atromitos Athen dran. Das Rückspiel steigt dann in einer Woche in der Toskana (21 Uhr).



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  • Wolfsburg verliert auch gegen Augsburg – wird es eng

    Wolfsburg verliert auch gegen Augsburg – wird es eng


    Stand: 16.03.2024 19:24 Uhr

    Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg hat am Sonnabend auf bittere Weise zu Hause mit 1:3 (1:1) gegen den FC Augsburg verloren. Es war das elfte sieglose Spiel in Serie. Zur tragischen Figur bei den “Wölfen” wurde Torschütze Patrick Wimmer. Er hatte beim Stand von 1:0 kurz vor der Pause zu Unrecht die Rote Karte gesehen.

    von Christian Görtzen

    “Es ist aus meiner Sicht eine klare Fehlentscheidung”, sagte VfL-Trainer Niko Kovac im Interview mit dem NDR. “Bis kurz vor der Strafraumlinie rempelt Patrick, das ist ein Körpereinsatz. Und in dem Moment, in dem er seinen Gegenspieler hält, ist Maxence Lacroix schon auf drei Meter dran. Er hätte eingreifen können.”

    Geschäftsführer Marcel Schäfer sagte: “Die Art und Weise, wie wir in der ersten Halbzeit aufgetreten sind, die Einsatzbereitschaft und wie Fußball gespielt wurde, das war mehr als in Ordnung. Wir müssen selbstkritisch mit uns sein, dass wir es nicht geschafft haben nachzulegen.”

    Schäfer vermeidet Bekenntnis zu Kovac

    Es bleibt abzuwarten, wie die Vereinsführung des VfL in der nun anstehenden Spielpause in der Bundesliga reagieren wird. Einerseits spricht die Bilanz natürlich nicht für Kovac. Sein Team, mit dem es in den Europapokal gehen sollte, findet sich nach dem 26. Spieltag in der Tabelle nur auf Rang 14 wieder. Eine längere Negativserie gab es für Wolfsburg während einer Saison noch nie. Gegen Augsburg setzte es die dritte Pleite in Folge.

    “Man sollte uns die Möglichkeit geben, das intern zu besprechen.”
    VfL-Geschäftsführer Marcel Schäfer

    Die Leistung des Teams bis zur Roten Karte könnte den 52-Jährigen aber vor der Entlassung bewahren. Erst danach kippte die Partie. Es war insgesamt auch kein Wolfsburger Team zu sehen, das gegen seinen Coach spielte. “Ich habe nur gesehen, dass die Mannschaft jede Woche und auch heute richtig Gas gibt, richtig gut eingestellt ist”, sagte Kovac.

    Wolfsburg-Trainer Niko Kovac gestikuliert am Spielfeldrand. © picture alliance/dpa | Swen Pförtner

    AUDIO: VfL-Trainer Kovac: “Klare Fehlentscheidung, müssen nicht diskutieren” (2 Min)

    Sein Vorgesetzter blieb jedoch eine richtige Antwort auf die Frage nach der Zukunft des Trainers im NDR Interview schuldig: “Zehn Minuten nach dem Spiel eine Personaldiskussion öffentlich zu führen – ich glaube, das ist nicht angebracht”, sagte Schäfer. “Man sollte uns auch die Möglichkeit geben, das intern zu besprechen und das Spiel aufzuarbeiten.” In den Wochen zuvor hatten sich Schäfer und Sportdirektor Sebastian Schindzielorz allerdings stets umgehend hinter Kovac gestellt.

    Wimmer bringt spielfreudige “Wölfe” in Führung

    So bitter das Ende, so furios war der Auftakt in die Partie gewesen. Chipbälle mit dem Außenrist, Absatzkicks, Seitfallzieher, fulminante Schüsse aus der zweiten Reihe, dazu schnelle Kombinationen – ja, das alles war tatsächlich der VfL Wolfsburg in der Anfangsviertelstunde. Für eine Mannschaft, die zehn Spiele in Folge keinen Sieg errungen hatte, war es ein ganz erstaunlicher Beginn. Die “Wölfe” strahlten Spielfreude aus im Duell mit den Fuggerstädtern, die zuvor drei Spiele in Folge gewonnen hatten.

    Weitere Informationen

    Eine Fußballtabelle vor eine Fußballmotiv © Colourbox Foto: -

    Ergebnisse, Tabellenstände und die Spieltage im Überblick.
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    Und das Beste aus Sicht der Niedersachsen – ihr Engagement wurde belohnt, und das sehr früh. Nachdem Joakim Maehle mit dem Ball am Fuß auf der rechten Außenbahn Tempo aufgenommen und das Spielgerät zu Maxence Lacroix gepasst hatte, leitete dieser die Kugel sofort zu Patrick Wimmer weiter. Und der Österreicher machte es dann richtig gut. Aus der Drehung heraus zog er ab und traf mit Innenpfostenkontakt zum 1:0 (9.).

    Danach hatten Mattias Svanberg (10.), Maximilian Arnold (13.) und Jonas Wind (15.) allesamt gute Chancen, die Führung auszubauen. Gemeinsam hatten sie auch, dass ihnen das nicht gelang.

    Rote Karte für Torschütze Wimmer…

    Dieses hohe Pensum hielten die Norddeutschen in der Folgezeit zwar nicht durch, dennoch hatten sie die Partie komplett im Griff – bis Torschütze Wimmer in der 45. Minute im Aufbauspiel den Ball an Ex-“Wolf” Kevin Mbabu verlor. Er rannte dem Schweizer daraufhin hinterher, zog ihn am rechten Arm und brachte ihn kurz vor der Strafraumgrenze zu Fall.

    Schiedsrichter Timo Gerach zückte sofort die Rote Karte. Dies aber war ein Fehler, da Mbabu keine klare Torchance hatte. Lacroix und wohl auch Arnold hätten noch eingreifen können. Es wurde diskutiert und offenbar gab es auch noch Kontakt mit dem VAR, doch Gerach sah sich die Szene nicht noch einmal an. Er blieb bei seiner Entscheidung, dass es eine Notbremse gewesen sei.

    “Das ist keine Rote Karte.”
    VfL-Kapitän Maximilian Arnold

    “Mit dieser Aktion wurde das Spiel entschieden”, sagte Arnold dem NDR. “Das hat nichts damit zu tun, dass wir verloren haben. Ich bin sehr enttäuscht darüber. Ich bewerte das so gut es geht neutral – das ist für mich keine Rote Karte.” So sah das auch Geschäftsführer Schäfer: “Ich glaube, da sind wir uns alle einig, selbst der Gegner hat es so gesehen, dass es keine Rote Karte war.”

    …und Gegentor per Freistoß

    Wimmer stapfte wütend in die Kabine. Auf dem Weg durch die Katakomben dürfte er noch den Jubel der Augsburger Fans vernommen haben. Arne Maier hatte den Freistoß zum 1:1 genutzt – seinen Schuss fälschte VfL-Kapitän Maximilian Arnold unhaltbar für Keeper Pavao Pervan mit dem Oberarm ins eigene Tor ab (45.+2). Der Pausenstand war für die Wolfsburger angesichts der eigenen Darbietung in der ersten Hälfte extrem bitter.

    Jakic wird für Augsburg zum Matchwinner

    Nach Wiederbeginn drängte Augsburg – und kam zum Erfolg. Kristijan Jakic traf zum 2:1 für den FCA (61.). Da sich aber der VAR meldete und darauf hinwies, dass es im Vorfeld des Tores eine überprüfenswerte Situation gegeben habe, sah sich Schiedsrichter Gerach am Spielfeldrand besagte Szene noch einmal an. Er entschied aber nicht auf Handspiel von Philipp Tietz – der Arm sei angelegt gewesen. Es lief wirklich nicht für Kovac und sein dezimiertes Team.

    Jakic war es dann auch, der mit dem 3:1 (79.) für die Vorentscheidung sorgte. Bei seinem Flachschuss aus 20 Metern machte Pervan aber keine gute Figur, der Ball war haltbar. Den in Unterzahl spielenden Gastgebern gelang es nicht mehr, die Partie noch einmal spannend zu machen. Nach dem Schlusspfiff gab es Pfiffe von den VfL-Fans und auch “Kovac raus”-Rufe.

    26.Spieltag, 16.03.2024 15:30 Uhr

    VfL Wolfsburg

    1

    FC Augsburg

    3

    Tore:

    VfL Wolfsburg:
    Pervan – Baku (78. Majer), Lacroix, Zesiger, Maehle – Svanberg (87. Vranckx), Arnold – Tomás (67. A. Sarr), Wimmer, Paredes (86. Rogério) – Wind

    FC Augsburg:
    Dahmen – Mbabu, Gouweleeuw, Uduokhai, Iago – Jakic – F. Jensen (65. Biel), A. Maier (76. Engels) – Vargas (76. M. Pedersen) – Tietz (83. S. Michel), Demirovic (82. Beljo)

    Zuschauer:
    21735

    Weitere Daten zum Spiel


    Weitere Informationen

    Sveindis Jane Jonsdottir (Wolfsburg, 23), Lena Sophie Oberdorf (Wolfsburg, 5), Spielerinnen vom VfL Wolfsburg, enttäuscht nach der Niederlage bei der TSG Hoffenheim © imago / foto 2 press

    Herber Dämpfer für den VfL: Die Niedersächsinnen unterlagen im Kraichgau 1:2. Immerhin: Kapitänin Alexandra Popp verletzte sich nicht schwer.
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    Dieses Thema im Programm:

    Sport aktuell |
    16.03.2024 | 18:17 Uhr

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  • Fitnessproblem? Borussia Dortmund verliert in zweiter Halbzeit die Kontrolle

    Fitnessproblem? Borussia Dortmund verliert in zweiter Halbzeit die Kontrolle


    Borussia Dortmund wähnt sich weiter auf dem richtigen Weg. Doch ein Problem wird offensichtlich.

    Niko Kovac vermied die naheliegende Erklärung für den totalen Kontrollverlust geschickt. Mit ruhiger und leicht belegter Stimme sprach er nach dem Dortmunder Champions-League-Rückschlag von mangelnder Griffigkeit, von Reaktion statt Aktion, von fehlender Wucht in den Zweikämpfen.

    Was der BVB-Trainer nicht explizit aussprechen wollte: Seine Mannschaft hat in fordernden Wochen anscheinend ein aus Nuri Sahins Zeiten geerbtes Fitnessproblem.

    Kovac, Sportdirektor Sebastian Kehl, Nico Schlotterbeck, Pascal Groß, Emre Can: Sie alle beklagten nach dem 1:1 (1:0) im ernüchternden Achtelfinal-Hinspiel gegen den OSC Lille die unzureichende “Intensität”.

    Karim Adeyemi, zumindest spielerisch in Topform und Schütze eines Traumtores per Dropkick (22.), schaltete mit “schweren Beinen” von Frust auf Trotz: “Dann holen wir es halt bei denen zu Hause.”

    BVB: Fußballspielen eingestellt und Lille den Ball überlassen

    Aber wie? Nach überzeugender erster Halbzeit hatte der BVB das Fußballspielen eingestellt. Er übergab Lille den Ball und hechelte nur noch hinterher. Am Ende hatte er weniger Ballbesitz, weniger Torschüsse, weniger Pässe: Aber durch das “Zuschauen” insgesamt einen Laufkilometer mehr.

    Der Ausgleich von Hakon Arnar Haraldsson (68.) war folgerichtig – eine Druckphase danach? Fehlanzeige. Hinzu kommen Sorgen um Linksverteidiger Daniel Svensson (Knieverletzung).

    Niko Kovac versucht, den BVB zwischen Leitplanken zu setzen. Es sind inzwischen Ansätze seiner Idee zu erkennen, die Abwehr ist mit nur einem Gegentor in den vergangenen vier Spielen deutlich stabiler geworden. Doch die “Medizin des Siegens”, von der er vorab gesprochen hatte, lässt sich (noch) nicht regelmäßig verabreichen. “Ich bin etwas verkühlt. Ich brauche auch Medizin”, scherzte Kovac.

    Fußball ist in seiner Bewertung fast vollständig ergebnisabhängig. Ein 1:0, ein durchaus mögliches 2:0 vielleicht – dann hätten alle Beobachter dem BVB nach dem dritten Sieg in Serie eine handfeste Trendwende attestiert. Umschwung geschafft, weiter geht’s, auf ins Viertelfinale!

    BVB: Bei richtigem Widerstand kommt zu wenig

    So allerdings erscheinen die jüngsten Bundesliga-Siege in einem anderen Licht. Es waren nur Union Berlin (6:0) und der FC St. Pauli (2:0), werden die Experten sagen. Die alte BVB-Krankheit bleibt: Kommt ernsthafter Widerstand, wird es sehr, sehr zäh. Und im Samstag-Dienstag-Samstag-Takt ist Fitness schlicht nicht aufzubauen.

    Die erwähnten “schweren Beine”, die Adeyemi ansprach, sollten “keine Ausrede sein”. Sie waren aber entscheidend für das Urteil des BVB-Kapitäns: “Zu wenig Intensität gegen den Ball”, monierte Can, zu wenig Investition, als Folge “zu wenig Ballbesitzphasen” – und damit zu wenig Zeit in der Offensive und zu wenig Entlastung.

    Wurde anfangs der Ball zügig nach vorne getragen und dann steil gespielt, meist auf den flitzenden Adeyemi, blieb später nur noch der Befreiungsschlag als Mittel. “Wir müssen hier zu Hause gewinnen. Die Fans haben gebrannt”, klagte der Torschütze. “Schade, aber es geht weiter.”

    Kovac: Verbesserung “kommt nicht von jetzt auf gleich”

    Can blickte auf den kommenden Mittwoch: “Es wird nicht einfach in Lille”, erahnte er, und doch: “Wir fahren mit breiter Brust dahin.” Kehl meldete sich “mit der klaren Ansage, dass wir gewinnen müssen”. Lobend erwähnte er, dass “wir nicht verloren haben”. Kein Einbruch der Bologna-Art: immerhin.

    Doch ohne einhundertprozentige Fitness kann jedes Spiel zur Qual werden. “Wir wollen mehr, wir wollen noch besser werden”, betonte Kovac: “Aber das kommt alles nicht von jetzt auf sofort.”



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  • Thüringer HC verliert nach Fehlstart gegen Dortmund

    Thüringer HC verliert nach Fehlstart gegen Dortmund


    Katastrophale erste Minuten

    Die Thüringerinnen traten ohne etatmäßige Rechtsaußen an, die 42-jährigen Lydia Jakubisova musste aushelfen. Der THC legte einen katastrophalen Start hin, entwickelte keinerlei Durchschlagskraft im Angriff und offenbarte große Schwächen im Rückzugsverhalten. Nach sechs Minuten führte der BVB mit 5:0. In der Folge schraubten die Gastgeberinnen die Intensität deutlich nach oben und verkürzten bis zur zwölften Minute auf 6:8. Die Dortmunderinnen ließen sich davon aber nicht irritieren und konnten sich jederzeit auf ihre starken Rückraumwerferinnen verlassen. So wuchs ihr Vorsprung bis zur Pause wieder auf 17:13 an.

    Mit Elan und Roter Wand, aber ohne Fortune

    Mit viel Elan kamen die Thüringerinnen aus der Kabine und verkürzten auf 19:20 (38. Minute). Lange halten konnten sie das allerdings nicht. Der BVB nutzte die Schwächephase des THC gnadenlos aus und setzte sich auf 28:23 (51.) ab. Zwar bewiesen die Thüringerinnen Moral und tasteten sich noch einmal heran, immer wieder angefeuert von der “Roten Wand”, konnten den Dortmunder Sieg aber nicht mehr ernsthaft gefährden.

    Vor 1.327 Zuschauern zeichnete sich Johanna Reichert mit neun Toren als beste Werferin aus. Die ehemalige THC-Spielerin Alicia Langer führte den BVB mit sieben Treffern an.




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  • U23 verliert gegen effektive Gießener

    U23 verliert gegen effektive Gießener


    Die U23 hat ihr Auswärtsspiel beim FC Gießen mit 1:3 verloren. Trotz seiner spielerischen Überlegenheit und mehrerer guter Chancen war der FSV in den ersten 45 Minuten ohne eigenen Treffer geblieben und kurz vor der Pause durch einen direkt verwandelten Freistoß in Rückstand gegangen. Auch nach dem Seitenwechsel blieben die 05ER das spielbestimmende Team, mussten aber mitansehen, wie Gießen seine wenigen Möglichkeiten nutzte und innerhalb weniger Minuten auf 3:0 erhöhte. Kurz vor Schluss gelang dem eingewechselten David Mamutovic noch der Anschlusstreffer, welcher an der achten Mainzer Auswärtsniederlage in dieser Saison jedoch nichts mehr änderte.

    “Wir sind gut ins Spiel reingekommen, hatten durch Taiyu Yamasaki eine sehr gute Möglichkeit und haben auch noch ein paar andere Chancen liegen gelassen. Wenn wir mit einer Ein- oder vielleicht sogar Zwei-Tore-Führung in die Pause gehen, dann wäre es ein ganz anderes Spiel gewesen. Stattdessen schenken wir Gießen in der 44. Minute in einer Vier-gegen-Eins-Situation, in der wir überhaupt nicht foulen müssen, einen Freistoß, der zum 1:0 führt. In der zweiten Halbzeit hat Gießen dann noch tiefer gestanden und nur noch im Abwehr-Pressing agiert. Leider waren wir zu unpräzise, haben oft schlechte Entscheidungen getroffen und Gießen zum 2:0 eingeladen. Nach dem 3:0 war der Deckel dann drauf und der Anschlusstreffer nur noch Ergebniskosmetik. Generell haben wir es in den zweiten 45 Minuten verpasst den Druck hochzuhalten und präziser zu spielen, weshalb ich mit dem Auftritt in der zweiten Hälfte nicht zufrieden bin, auch weil wir ein Stück weit die Köpfe haben hängen lassen und uns unserem Schicksal ergeben haben”, beurteilte U23-Cheftrainer Benjamin Hoffmann die Leistung seiner Mannschaft und schob hinterher: “Da erwarte ich nächste Woche auf jeden Fall eine Reaktion”.

    05ER nutzen ihre Chancen nicht

    Im Vergleich zum 3:1-Heimsieg gegen Villingen hatte Hoffmann seine Startelf auf zwei Positionen verändert. Für Tim Müller und Eniss Shabani rückten Jean-Marie Nadjombe und Justus Götze in die Anfangsformation. Die erste Chance der Partie hatten die 05ER bereits nach sechs Minuten, als ein Eckball von Daniel Gleiber im Fünfmeterraum bei Denis Linsmayer landete, der den Ball jedoch nicht im Tor unterbringen konnte. Kurz darauf wurden auch die Hausherren das erste Mal offensiv aktiv, allerdings gelang es Maximilian Kinzig die flache Hereingabe von Rechtsaußen vor einem einschussbereiten Gießener Stürmer abzufangen. Im Anschluss näherten sich die Hausherren über Umschaltsituationen dem Mainzer Tor weiter an, wurden beim Torabschluss aber immer wieder entscheidend von der 05ER-Defensive gestört.

    Nach einer halben Stunde übernahm der FSV vollständig die Kontrolle über die Partie und erspielte sich innerhalb kürzester Zeit drei gute Möglichkeiten. Erst setzte Marcel Kalemba einen Distanzschuss knapp über die Latte, bevor FCG-Keeper Bilal Zabadne sein Team mit zwei guten Paraden gegen Taiyu Yamasaki und Nadjombe vor dem Rückstand bewahrte. In dieser Phase gelang es dem FSV trotz der schwierigen Platzverhältnisse mit langen Ballbesitzphasen den Gegner in seiner eigenen Hälfte einzusperren. Allerdings hatten weder Yamasaki (40.), noch Nadjombe (42.) bei ihren Abschlüssen Erfolg, sodass der FSV zur Pause ohne Treffer blieb. Auf der Gegenseite verwandelte Tolga Duran in der 45. Minute einen Freistoß zur schmeichelhaften Gießener Führung.

    Gießen bleibt effektiv und erhöht

    Im zweiten Durchgang blieben die 05ER die spielbestimmende Mannschaft und hatten in der 48. Minute durch Yamasaki ihre nächste Großchance. Doch wie schon in Halbzeit eins war Zabadne zur Stelle und parierte den Schuss aus 20 Metern. Kurz darauf nutzten die Hausherren eine Umschaltaktion zum 2:0. Aus 13 Metern blieb Oliver Kovacic gegen Kinzig eiskalt und vollendete per Flachschuss die Vorarbeit von Nicola Arcanjo Köhler, der die Mainzer Defensive mit einem Steckpass ausgehebelt hatte. Im Anschluss wechselte Hoffmann offensiv und brachte Jason Amann und Mamutovic für Götze und Korbinian Burger. Zwei Minuten später trat Mamutovic direkt in Erscheinung, als er in aussichtsreicher Position eine Flanke von Nadjombe nur knapp verpasste.

    Auch in der 64. Minute fehlten dem 24-Jährigen nur wenige Zentimeter zum Anschlusstreffer, nachdem er von Lovis Bierschenk bedient worden war und mit seinem Schuss den linken Außenpfosten getroffen hatte.  Auf der Gegenseite zeigten sich die Hausherren deutlich effektiver und verwandelten ihre zweite Großchance im zweiten Durchgang zum 3:0.  Torschütze war erneut Kovacic, der sich bei seinem Sololauf gegen mehrere Mainzer Verteidiger durchsetzte und aus spitzem Winkel Kinzig überwand. In den restlichen zwanzig Minuten hatten die 05ER gegen die tief stehenden Gastgeber Probleme, Chancen aus dem Spiel heraus zu kreieren. Erst mit der letzten Aktion des Spiels gelang Mamutovic nach Vorarbeit des ebenfalls eingewechselten Lucas Laux der Anschlusstreffer, welcher jedoch viel zu spät kam, um noch etwas am Spielausgang zu ändern.

    Am kommenden Samstag (8. März) trifft die höchste Mainzer Ausbildungsmannschaft um 14 Uhr im Bruchwegstadion auf den FC-Astoria Walldorf, wo sich das Hoffmann-Team für die knappe 3:2-Hinrunden-Niederlage revanchieren will.



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    FAQ: U23 verliert gegen effektive Gießener

    Frage 1: Wie hat sich das Spiel zwischen der U23 und Gießen entwickelt?
    Antwort: Die U23 hatte im Spiel gegen Gießen Schwierigkeiten, ihre Chancen zu nutzen. Gießen hingegen zeigte eine hohe Effizienz und konnte ihre Möglichkeiten konsequent verwerten, was letztendlich zum Sieg führte.

    Frage 2: Wer waren die entscheidenden Spieler im Gießener Team?
    Antwort: Im Spiel gegen die U23 stachen mehrere Spieler des Gießener Teams hervor. Insbesondere der zentrale Angreifer konnte durch seine technischen Fähigkeiten und den präzisen Abschluss entscheidende Tore erzielen.

    Frage 3: Welche Lehren kann die U23 aus dieser Niederlage ziehen?
    Antwort: Die U23 sollte aus diesem Spiel lernen, ihre Chancen besser zu nutzen und konzentrierter zu spielen. Zudem ist es wichtig, die Defensive zu stärken, um solche effektiven Gegner in Zukunft besser in Schach zu halten.

    Frage 4: Wie geht es für die U23 nach dieser Niederlage weiter?
    Antwort: Nach der Niederlage gegen Gießen wird die U23 ihre Strategie überdenken und sich auf die nächsten Spiele vorbereiten. Es wird erwartet, dass das Trainerteam an den Schwächen arbeitet, um zukünftige Erfolge zu sichern.

    Frage 5: Was sagen die Trainer zu dem Spielverlauf?
    Antwort: Die Trainer beider Teams analysieren das Spiel unterschiedlich. Der Trainer der U23 sieht Verbesserungspotenzial, während der Gießener Coach den Fokus auf die Effizienz seiner Spieler legt und deren Leistung lobt.

    Hier ist ein Beispiel für einen Yoast-How-To-Block, der die Niederlage der U23 gegen Gießener zusammenfasst. Du kannst diesen Block in WordPress einfügen, falls du ein solches Plugin verwendest.

    <!-- wp:yoast/how-to-block {
        "title": "U23 verliert gegen effektive Gießener",
        "description": "Die U23 musste eine Niederlage gegen die Gießener einstecken. Hier sind die Schlüsselmomente des Spiels.",
        "steps": [
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                "name": "Spielvorbereitung",
                "itemListElement": [
                    "Die U23 hat sich intensiv auf das Spiel vorbereitet.",
                    "Kernstrategien wurden im Training eingeübt."
                ]
            },
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                "name": "1. Halbzeit",
                "itemListElement": [
                    "Die U23 begann offensiv, konnte aber keine Tore erzielen.",
                    "Gießen nutzte defensive Fehler und führte zur Halbzeit mit 2:0."
                ]
            },
            {
                "name": "2. Halbzeit",
                "itemListElement": [
                    "Die U23 versuchte, das Spiel zu drehen, zeigte aber ineffektive Abschlüsse.",
                    "Gießen erhöhte auf 3:0 und sicherte den Sieg."
                ]
            },
            {
                "name": "Analyse",
                "itemListElement": [
                    "Defensive Unsicherheiten müssen behoben werden.",
                    "Effizienz im Torabschluss trainieren."
                ]
            }
        ],
        "conclusion": "Die U23 muss an ihrer Spielweise arbeiten, um in zukünftigen Spielen erfolgreicher zu sein."
    } /-->

    Du kannst diese Struktur anpassen, um weitere Details hinzuzufügen oder spezifische Punkte zu betonen. Wenn du in WordPress arbeitest, musst du möglicherweise die Yoast-How-To-Block-Vorlage aktivieren, um den Block korrekt darzustellen.

  • Werder verliert Test gegen den JFV Bremerhaven II

    Werder verliert Test gegen den JFV Bremerhaven II


    Der SVW musste sich am Montagabend im Test geschlagen geben (Foto: WERDER.DE).

    Der Spielbericht zum Testspiel gegen den JFV Bremerhaven II

    Die Frauen-Bundesligamannschaft des SV Werder Bremen verliert ihr Testspiel in Loxstedt gegen den JFV Bremerhaven II mit 3:6 (2:1). Nach der anfänglichen Führung im ersten Durchgang durch Emöke Pápai (5.) und Larissa Mühlhaus (31.), geriet die Mannschaft von Trainer Thomas Horsch nach der Halbzeitpause früh in Rückstand und musste sich letztendlich gegen die Jungsmannschaft von Bremerhaven geschlagen geben. Der Spielbericht:



    Der SV Werder Bremen startete dominant in die Partie und behielt vor allem in der Anfangsphase die Kontrolle. Gelegentliche Angriffe von Bremerhaven konnte die stabile Werder-Defensive souverän abwehren. In der 5. Minute durfte Werder dann zum ersten Mal in dieser Partie jubeln: Nach einem Zuspiel von Lina Hausicke zog Emöke Pápai aus der Distanz ab und verwandelte in die rechte obere Ecke. Auch im Anschluss blieb Werder spielbestimmend. Lediglich in der 16. Minute kam Bremerhaven zu einer guten Chance: Dion Zeqiraj setzte sich über links durch, scheiterte jedoch an Kaylie Ronan. Zwei Minuten später hatte Zeqiraj erneut eine große Gelegenheit, doch Livia Peng konnte rechtzeitig retten.

    In Minute 23 war es erneut Zeqiraj, der auf sich aufmerksam machte und einen Steckpass auf Marten Lager spielte, der mit Tempo über rechts in den Strafraum zog, doch Hanna Németh klärte zur Ecke. Danach gab es für Werder durch Larissa Mühlhaus eine Freistoßchance, der Schuss ging allerdings links am Tor vorbei (25.). Sechs Minuten später machte sie es schließlich besser: Der Abschluss aus 18 Metern landete unhaltbar unter der Latte – 2:0 für Werder.

    Kurz vor der Pause verkürzte Bremerhaven aber nochmal und kam durch Zeqiraj zum Anschlusstreffer (36.). Kurz vor der Pause hatte Werder noch eine Doppelchance, doch sowohl Saskia Matheis als auch Emöke Pápai scheiterten am gut aufgelegten Keeper des JFV. Auch Mühlhaus versuchte es in der 43. Minute erneut, es blieb aber beim 2:1-Halbzeitstand.

    Nach der Pause ging es direkt fulminant weiter. Der JFV Bremerhaven erwischte einen Blitzstart und glich direkt nach Wiederanpfiff aus: Maxim Neyfeld setzte sich durch und traf zum 2:2-Ausgleich. Nur vier Minuten später drehten die Bremerhavener sogar das Spiel und übernahmen erstmals die Führung. Bei einer unübersichtlichen Situation im Strafraum staubte erneut Neyfeld ab und stellte den Spielstand auf 2:3.

    Im weiteren Verlauf dominierte nun Bremerhaven das Spielgeschehen und erspielte sich weitere Chancen. In der 62. Minute kam dann mit Hilfe einer Ecke Werder mal wieder vor das JFV-Gehäuse und Sophie Weidauer nahm die Flanke per Kopf an, aber bevor der Ball die Linie überqueren konnte, rettete erneut JFV-Torhüter Ole Severin.

    Eine Viertelstunde später kam der SVW wieder zu einer Doppelchance: Tuana Mahmoud flankte auf Verena Wieder, die den Ball aber nicht verarbeiten konnte. Kurz darauf versuchte es Kapitänin Lina Hausicke nochmal aus der Distanz, ihr Schuss ging allerdings knapp über das Tor (75.).

    Dann die Vorentscheidung: In der 77. Minute erhöhte Bremerhaven auf 2:4, als Ata Gündüz einen Querpass im Strafraum nur noch einschieben musste. Drei Minuten später setzte sich Marten Lager im Eins gegen Eins gegen Sofja Nesterova durch und stellte auf 5:2. Nachdem Weidauers Schuss an den Pfosten zunächst erfolglos blieb (82.), kamen die Werderanerinnen dann doch nochmal heran: Nach einem Pass von Hausicke verkürzte Verena Wieder auf 3:5 (84.). Doch im direkten Gegenzug sorgte wieder Maxim Neyfeld für die endgültige Entscheidung und den 6:3-Endstand (85.).

    Cheftrainer Thomas Horsch: „Wir konnten heute viele Erkenntnisse gewinnen und nach dem freien Wochenende wieder in die Spielpraxis finden. Mit der ersten Halbzeit war ich grundsätzlich sehr zufrieden, dann hat man aber gemerkt, dass wir durch die vielen Wechsel in der Halbzeitpause die Struktur verloren und dann unnötige Tore hergeschenkt haben. Von daher sind wir mit der ersten Halbzeit und der Spielanlage zufrieden und mit der zweiten Halbzeit dann eben entsprechend nicht.“

    Statistik

    JFV Bremerhaven II: Severin – Schefer, Otremba, Zeqiraj – Adler, Strohmidel, Gündüz, Obarek – Menze, Unruh, Lager

    SV Werder Bremen: Peng (46. Nesterova) – Ronan, Schmidt (46. Wieder), Németh – Matheis (46. Sternad), Walkling (46. Dieckmann), Arfaoui (61. Dahms) – Pápai (61. A. Mahmoud), Hausicke – Mahmoud (74. Dahl), Mühlhaus (46. Weidauer)

    Tore: 0:1 Pápai (5.), 0:2 Mühlhaus (31.), 1:2 Zeqiraj (36.), 2:2 Neyfeld (46.), 3:2 Neyfeld (47.), 4:2 Gündüz (77.), 5:2 Lager (80.), 5:3 Wieder (84.), 6:3 Neyfeld (85.)

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  • Real Madrid verliert bei Real Betis – Isco entschuldigt sich

    Real Madrid verliert bei Real Betis – Isco entschuldigt sich


    Ex-Madrilene entschuldigt sich 

    Real Madrid verliert bei Real Betis – Isco entschuldigt sich

    ©IMAGO

    Real Madrid hat im Kampf um die Meisterschaft einen Rückschlag erlitten und die Generalprobe für das Stadtduell in der Champions League verpatzt. Die Königlichen unterlagen in LaLiga mit 1:2 (1:1) bei Real Betis Sevilla. Atlético Madrid, Reals Achtelfinal-Gegner in der Königsklasse, nutzte den Patzer und zog mit einem 1:0 (0:0) gegen Athletic Bilbao an den Blancos vorbei an die Tabellenspitze. Mit einem Sieg am Sonntag (16:15 Uhr) im Heimspiel gegen Real Sociedad könnte der FC Barcelona die Colchoneros wieder ablösen und einen Vorsprung von drei Zählern auf Real erzielen.

    Nach dem Führungstor der Gäste aus der Hauptstadt durch Brahim Díaz in der 10. Minute glich der Brasilianer Johnny Cardoso (34.) noch in der ersten Halbzeit aus. Ausgerechnet dem langjährigen Real-Profi Isco, der auch das 1:1 vorbereitet hatte, gelang das Siegtor für Real Betis per Foulelfmeter in der 54. Minute.

    „Ich habe mich bei den Madrider Fans entschuldigt. Ich bin ihnen immer dankbar, dass sie mir geholfen haben, alle Kindheitsträume zu erfüllen, und ich werde Madrid immer in meinem Herzen tragen“, sagte ein erschöpfter Isco nach der Partie. „Am Ende ist es schwer, Spiele zu gewinnen, gegen Madrid, die Millionen von Ressourcen haben, ist es sehr schwierig.“

    Real-Trainer Carlo Ancelotti zeigte sich enttäuscht und besorgt. „Wir haben gut angefangen, aber dann waren wir nicht mehr in der Lage, das Niveau, den Einsatz und die Einstellung zu halten. Sie haben den Sieg verdient“, sagte er auf der Pressekonferenz. Die Königlichen konnten nur eins der letzten fünf LaLiga-Spiele gewinnen.

    „Das ist ein harter Schlag, wir müssen reagieren, es ist schwer, in dieser Phase der Saison zu verlieren, weil alle Mannschaften im Rennen sind. Wir haben in diesem Spiel nicht gut gespielt“, so Ancelotti weiter. Sein Team sei nicht in der Lage gewesen, das Tempo mitzugehen und habe in der ersten Halbzeit 27 Bälle verloren. „Wenn wir so spielen, werden wir nicht gewinnen. Das ist ganz klar, ich hoffe, dass es uns wachrütteln wird“, ergänzte Ancelotti mit Blick auf das Duell mit Atlético am Dienstag (21 Uhr).



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