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  • BVB und Kovac wollen ins Achtelfinale der Königsklasse

    BVB und Kovac wollen ins Achtelfinale der Königsklasse


    Champions League

    BVB und Kovac wollen ins Achtelfinale der Königsklasse

    Aktualisiert am 19.02.2025 – 03:30 UhrLesedauer: 1 Min.

    Pressekonferenz Borussia DortmundVergrößern des Bildes

    Borussia Dortmund mit Trainer Niko Kovac trifft im Zwischenrunden-Rückspiel der Champions League auf Sporting Lissabon. (Quelle: Bernd Thissen/dpa/dpa-bilder)

    Für Borussia Dortmund geht es gegen Sporting Lissabon um den Einzug ins Achtelfinale der Champions League. Die Voraussetzungen für das Team Trainer Niko Kovac sind hervorragend.

    Die Dortmunder wollen mit dem möglichen Einzug in die Runde der letzten 16 der Königsklasse auch Selbstvertrauen für die weiteren Aufgaben in der Fußball-Bundesliga schöpfen. Nach der 0:2-Niederlage am Samstag beim VfL Bochum steckt der Revierclub in der heimischen Liga weiter tief in der Krise.

    Im Playoff-Topspiel trifft Real Madrid vor den eigenen Fans auf Manchester City. Die Spanier hatten das Hinspiel beim Team von Startrainer Pep Guardiola mit 3:2 gewonnen.



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  • BVB: Bosse sollen Geduld mit Reyna verloren haben und Trennung anstreben

    BVB: Bosse sollen Geduld mit Reyna verloren haben und Trennung anstreben


    Alle News, Transfers und Gerüchte zu Borussia Dortmund im Überblick. Welcher Spieler kommt? Welcher geht? Alle Informationen zum BVB.

    Hier findet ihr alle Transfernews und weiteren Infos zu Borussia Dortmund. Damit verpasst ihr keine Transfergerüchte beim BVB.

    Eine Übersicht zu den Transfergerüchten der Bundesliga und den internationalen Top-Ligen findet ihr ebenfalls auf unserer Seite.

    Inhalt

    +++ Update, 18. Februar, 11:55 Uhr: BVB strebt wohl Trennung von Reyna an +++

    Angesichts der sportliche Misere scheint sich Borussia Dortmund nach der Saison von einigen Profis trennen zu wollen. Die “Ruhrnachrichten” bringen in diesem Zusammenhang Namen wie Emre Can, Salih Özcan, Niklas Süle, Pascal Groß oder Marcel Sabitzer ins Spiel.

    Vor dem Aus beim BVB steht demnach auch Giovanni Reyna. Hinsichtlich des als hochveranlagt geltenden US-Amerikaners, der in seiner Entwicklung seit geraumer Zeit stagniert, seien die Verantwortlichen “mittlerweile mit der Geduld am Ende”, eine Trennung werde trotz Vertrags bis 2026 angestrebt.

    In dieser Saison kommt Reyna wettbewerbsübergreifend auf 16 Einsätze, drei davon von Beginn an. Dabei gelangen ihm zwei Tore. Allerdings verpasste der 22-Jährige auch zwei Monate wegen einer Leistenzerrung.

    Der in England geborene Sohn des früheren Bundesliga-Profis Claudio Reyna und der ehemaligen US-Nationalspielerin Danielle Egan steht seit 2019 beim BVB unter Vertrag, war in der vergangenen Rückrunde an Nottingham Forest ausgeliehen. In England konnte er sich jedoch nicht in den Vordergrund spielen. Für die Profis der Schwarz-Gelben absolvierte er bislang 137 Pflichtspiele, in denen er 19 Tore erzielte.

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    +++ Update, 17. Februar, 09:38 Uhr: Wettbieten um Jamie Gittens deutet sich wohl an +++

    Ein möglicher Abgang von BVB-Star Jamie Gittens könnte für den Sommer 2025 wohl ein ernsthaftes Thema werden.

    Laut “Bild” könnte sich dabei für die Dortmunder der nächste Abgang für eine Ablösesumme im dreistelligen Millionenbereich abzeichnen.

    Im Bericht ist von einem möglichen Wettbieten der englischen Topklubs FC Chelsea, FC Arsenal und Tottenham Hotspur die Rede, die wohl allesamt Interesse am Dortmunder Offensiv-Juwel haben.

    Gittens‘ Vertrag in Dortmund läuft noch bis zum 30. Juni 2028. Einst wurde der gebürtige Londoner bei Manchester City und beim FC Reading ausgebildet, bevor er im Sommer 2022 zum BVB wechselte.

    In der laufenden Saison steuerte Gittens für die Borussia bei 33 Pflichtspiel-Einsätzen immerhin schon elf Tore und fünf Vorlagen bei.

    +++ Update, 10. Februar, 12:11 Uhr: Matthäus-Kritik an Brandt – “Entwicklung bei ihm stehen geblieben +++

    Nach der kürzlichen 1:2-Heimpleite von Borussia Dortmund gegen den VfB Stuttgart steht BVB-Star Julian Brandt in der Kritik.

    “Ein Talent darf alle fünf Spiele mal überragend spielen und das macht er. Aber die Entwicklung ist bei ihm stehen geblieben”, fällte Rekordnationalspieler Lothar Matthäus bei “Sky” ein hartes Urteil über den 28-Jährigen und erklärte, dass Brandt für ihn immer noch ein Talent sei.

    Vor allem eine Brandt-Szene im Spiel des BVB gegen Stuttgart erzürnte Matthäus. In der Nachspielzeit verzog Brandt einen Freistoß aus aussichtsreicher Position völlig, reagierte darauf aber kaum.

    “Der muss doch ein Zeichen an die Gelbe Wand setzen und sich sagen: ‘Hey, habe ich das jetzt so verbockt?’. Ich habe D-Jugend trainiert. Ein Zehnjähriger ärgert sich mehr als ein Julian Brandt und das darf nicht sein. Meine Spieler haben sich geärgert, wenn sie verkackt haben. Brandt hat sich nicht geärgert”, sagte Matthäus.

    Zusammenfassend meinte der 63-Jährige, dass er von Brandt “ein bisschen enttäuscht” sei, weil “er aus seinem Talent viel zu wenig gemacht hat”.

    +++ Update, 9. Februar, 17:49 Uhr: BVB-Ikone Großkreutz ledert gegen Gittens +++

    Die BVB-Ikone Kevin Großkreutz hat nach der Heimpleite gegen den VfB Stuttgart (1:2) recht deutliche Kritik an den aktuellen Stars seines Ex-Klubs geäußert.

    Besonders Jungstar Jamie Gittens bekam heftige Worte vom 36-Jährigen zu hören. “Wenn er einen guten Tag hat, ist er ein Weltklassespieler, wenn nicht, dann kann er bei uns in der Westfalen-Liga spielen”, kritisierte Großkreutz, der für den SV Wacker Obercastrop in der Westfalenliga 2 kickt, im Podcast “Viertelstunde Fußball” die Inkonstanz des 20-jährigen Engländers.

    Großkreutz bemängelte das “Rauf und Runter” in den Leistungen des BVB-Talents, das aber dennoch bereits elf Tore und fünf Vorlagen in der laufenden Saison auf seinem Konto hat.

    +++ Update, 8. Februar, 18:15 Uhr: Verträge von Star-Trio sollen wohl nicht verlängert werden +++

    Mit der Ankunft von Niko Kovac begann beim BVB eine neue Zeitrechnung.

    Unter dem neuen Trainer soll das kriselnde Bundesliga-Schwergewicht wieder in die Spur finden. Die Heimpremiere gegen den VfB Stuttgart (1:2) ging derweil nach hinten los.

    Ziel für die alles andere als zufriedenstellend verlaufende Saison ist weiterhin die Qualifikation für die Champions League. In der kommenden Saison soll dann wieder mit neuem Elan angegriffen werden – und mit großer Wahrscheinlichkeit auch mit anderem Personal.

    BVB betrogen? Kovac hadert mit Schiri-Entscheidungen

    Mit Linksverteidiger Daniel Svensson vom FC Nordsjaelland und Mittelfeldspieler Carney Chukwuemeka vom FC Chelsea kamen zum Ende der Wintertransferphase bereits zwei ambitionierte Neuzugänge per Leihe mit Kaufpflicht bzw. Kaufoption. Im Sommer dürfte sich gerade auch auf der Abgangsseite einiges tun.

    Durch die anhaltende Krise sollen die Verträge eines Star-Trios derzeit nicht verlängert werden. Wie die “Sport Bild” berichtet, handelt es sich dabei um Emre Can, Niklas Süle und Julian Brandt.

    Alle drei Großverdiener besitzen noch bis 2026 gültige Arbeitspapiere, könnten folglich nur noch im Sommer zu marktgerechten Preisen abgegeben werden. Unter Kovac sollen vorherige Absprachen aus der Zeit unter Vorgänger Nuri Sahin keine Rolle mehr spielen und alles neu bewertet werden.

    Auch interessant: Borussia Dortmund: Böser Seitenhieb gegen gefeuerten Sven Mislintat

    +++ Update, 7. Februar, 18:41 Uhr: Duranville-Leihe zu Besiktas? BVB reagierte angeblich sehr deutlich +++

    Dortmunds Shootingstar Julien Duranville war zuletzt während der Winter-Transferperiode wohl heiß begehrt. Wie die “Bild” berichtet, soll der BVB zahlreiche Transferanfragen für den 18-jährigen Belgier abgelehnt haben.

    Unter anderem soll auch der türkische Topklub Besiktas Istanbul angefragt haben bezüglich einer Leihe mit anschließender Kaufoption. Allerdings soll dieses Modell für die BVB-Bosse überhaupt nicht infrage gekommen sein.

    BVB-Fans in Sorge um “Tullbergs Lebenswerk”

    Immerhin winken dem Teenager nach dem Abgang von Donyell Malen zu Aston Villa im Frühjahr regelmäßige Einsätze in Dortmund. In der laufenden Saison durfte das Toptalent 13 Mal für die BVB-Profis in Pflichtspielen ran. Dabei gelang ihm je ein Tor sowie eine Vorlage.

    +++ Update, 6. Februar, 07:46 Uhr: Napoli-Boss packt aus: Adeyemi-Transfer stand kurz bevor +++

    Wie nah war Karim Adeyemi an einem Wechsel von Borussia Dortmund zur SSC Napoli?

    Wie Giovanni Manna, Sportdirektor des Tabellenführers nun offenbarte, wohl sehr nah. “Was ich bestätigen kann ist, dass wir mit Borussia Dortmund einen Vertragsentwurf wegen Adeyemi ausgehandelt hatten”, sagte der 36-Jährige auf einer Medienrunde.

    Der Flügelstürmer sollte der Nachfolger des abgewanderten Kvicha Kvaratskhelia werden. “Wir waren dort, wir haben geredet, aber der Spieler war sich nicht sicher. Er wollte nicht im Januar zu uns wechseln, wir wollten nicht darauf bestehen”, erklärt Manna weiter.

    Deshalb nahmen die Süditaliener Abstand von der Verpflichtung. “Alle Spieler, die seit Sommer gekommen sind, wollten unbedingt nach Napoli kommen. Wenn ich dich überzeugen muss, auf diesem Niveau zu Napoli zu gehen, bist du keiner für uns.”

    +++ Update, 5. Februar, 17:18 Uhr: Rückkehr von Ex-Coach Edin Terzic? Bosse waren wohl uneinig +++

    Bevor sich Borussia Dortmund für Niko Kovac als neuen Trainer entschied, stand wohl auch eine mögliche Rückkehr von Ex-Coach Edin Terzic im Raum.

    Laut “Sport Bild” soll sich vor allem der Technische Direktor Sven Mislintat für ein Comeback des 42-Jährigen ausgesprochen haben.

    Allerdings stand er mit der Einschätzung, dass Terzic der richtige Mann für den BVB sei, intern wohl alleine da. Für die anderen Verantwortlichen Lars Ricken und Sebastian Kehl sein eine Terzic-Rückkehr dem Bericht nach sogar ein “Ding der Unmöglichkeit” gewesen, weshalb diese Spur auch nie besonders heiß geworden sei

    Terzic führt den BVB in der Vorsaison ins Finale der Champions League, dennoch entschied man sich anschließend für getrennte Wege. Seitdem wartet er auf eine neue Aufgabe als Coach.

    Sein schon damals großer Fürsprecher Mislintat dürfte nun wohl auch kurz davor stehen, seinen Platz räumen zu müssen, da er vor allem mit Sportdirektor Kehl ein schwieriges Verhältnis haben soll.

    +++ Update, 5. Februar, 11:00 Uhr: Mit dem Kopf nicht mehr beim BVB: Kehl kritisiert Malen +++

    Sebastian Kehl hat Donyell Malen nach dessen Wechsel zu Aston Villa kritisiert. Malen sei “nicht mehr wirklich mit dem Kopf bei Borussia Dortmund”, gewesen, sagte Kehl. “Und wir wissen alle, dass es dann auch nicht mehr zu Leistungen führt. In der Verfassung, in der er sich am Ende präsentiert hat, war der Transfer eine gute Lösung.” Der 26-Jährige sei “nicht mehr dahin gekommen, wo er mal war”, betonte der BVB-Sportdirektor.

    Man habe auf der Position eigentlich niemanden mehr abgeben wollen, betonte Kehl.

    “Das Angebot hat sich aber irgendwann in eine Dimension entwickelt, wo wir drüber nachdenken mussten. Der Spieler hat uns auch klar zu verstehen gegeben, dass er auch aufgrund seiner Vertragslaufzeit etwas Neues machen möchte“, so Kehl weiter. Malen wechselte schließlich Mitte Januar für 25 Millionen Euro zu Aston Villa.

    +++ Update, 3. Februar, 19:18 Uhr: Fix! BVB holt Keeper Ramaj – direkte Leihe nach Kopenhagen +++

    Borussia Dortmund hat am Deadline Day mit Diant Ramaj einen weiteren Torhüter verpflichtet. Der frühere Heidenheimer und Frankfurter wechselt von Ajax Amsterdam zurück in die Bundesliga.

    In Dortmund unterschrieb der 23-Jährige einen Vertrag bis zum Sommer 2029 und wird umgehend nach Dänemark zum FC Kopenhagen weiterverliehen.

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    +++ Update, 3. Februar, 15:40 Uhr: BVB nimmt wohl Abstand von Cherki-Deal +++

    Der BVB wird Rayan Cherki in diesem Transferfenster wohl nicht verpflichten. Wie “Sky” berichtet, haben die Dortmunder endgültig Abstand von einer Verpflichtung des Franzosen genommen.

    Schon in den vergangenen Stunden hatte sich angedeutet, dass ein Wechsel des Lyon-Stars kompliziert werden würde (siehe Eintrag unten).

    +++ Update, 3. Februar, 10:15 Uhr: BVB kassiert öffentliche Transfer-Absage +++

    John Textor, seines Zeichens Klub-Boss von Olympique Lyon, hat dem BVB im Werben um Wunschspieler Rayan Cherki öffentlich eine Absage erteilt.

    “Rayan Cherki zu Borussia Dortmund? Nein, keine Chance”, sagte der US-Amerikaner im Rahmen des Ligue-1-Spiels gegen Marseille am Sonntagabend bei “Canal+”. “Er wird nicht gehen.”

    Das hält die Verantwortlichen aber offenbar nicht davon ab, sich weiter um den Spieler zu bemühen. Laut “RMC Sport” hat der BVB in den vergangenen Stunden ein Angebot über 22,5 Millionen Euro abgegeben, Lyon lehnte allerdings ab.

    Die Hoffnungen haben die Schwarz-Gelben aber dennoch nicht aufgegeben, so arbeiten sie wohl weiter an einem Transfer. Dortmund war bereits im vergangenen Sommer an dem Offensivspieler interessiert.

    Laut Transferexperte Fabrizio Romano sollen sich die Verhandlungen zuletzt bereits in einem fortgeschrittenen Stadium befunden haben. Cherki selbst soll zudem seine Bereitschaft für einen Transfer signalisiert haben.

    +++ Update, 2. Februar, 20:58 Uhr: Neuer Torwart im Anflug? +++

    Borussia Dortmund hat laut “Sky” Torwart Diant Ramaj von Ajax Amsterdam verpflichtet. Die Ablösesumme soll fünf Millionen Euro betragen, der Vertrag bis 2029 laufen – sofern es beim Medizincheck am Montag keine Probleme gibt.

    Allerdings soll der Deutsch-Kosovare zunächst bis zum Sommer verliehen werden – und zwar zum FC Kopenhagen. Ramaj sei für die Idee offen.

    BVB: Tullberg erklärt Adeyemi-Höchststrafe

    Einem “Sky”-Bericht vom Sonntagmittag zufolge will sich der BVB damit auf einen möglichen Abschied von Gregor Kobel nach dieser Saison vorbereiten.

    Der 23-jährige Ramaj kam in dieser Saison bislang nur einmal in der Eredivisie zum Einsatz, ist hinter dem 41-jährigen Remko Pasveer nur die Nummer zwei. Das Schicksal des Backups hatte er auch bei seiner bislang einzigen Station in der Bundesliga: Von 2021 bis 2023 stand der gebürtige Stuttgarter bei Eintracht Frankfurt unter Vertrag, ehe Ajax fünf Millionen Euro für ihn hingeblättert haben soll.

    +++ Update, 1. Februar, 20:02 Uhr: Hamann findet Tullbergs Jubellauf “peinlich” +++

    Der scheidende Interimstrainer Mike Tullberg feierte den knappen 2:1-Auswärtssieg des BVB in Heidenheim mit einem ausgelassenen Jubellauf vor den Auswärtsblock. Während es von den Fans für die Aktion im Stadion und in den sozialen Medien viel Beifall gab, konnte “Sky”-Experte Didi Hamann dem Verhalten des Dänen wenig abgewinnen.

    “Ich fand es peinlich! Übertrieben ist für mich noch untertrieben”, sagte Hamann: “Er hat drei Spiele gehabt. Gegen Bremen nicht gewonnen, Donezk geschlagen, die in der Champions League abgeschlagen sind, in Heidenheim gewonnen. Wenn ich dann sowas sehe.”

    Und weiter: “Es gab ja die Diskussion, ob er Trainer bleiben soll oder nicht. Die Antwort, dass die Dortmunder die richtige Entscheidung getroffen haben, dass er nicht weitermacht, hat er heute gegeben.”

    Auch “Sky”-Experte Erik Meijer wertete Tullbergs Verhalten als “übertrieben”: “Es hat auch seinen Charme, wenn du es etwas ruhiger angehst.”

    +++ Update, 1. Februar, 10:50 Uhr: Adeyemi sagt offenbar Neapel ab +++

    Der Wechsel von Karim Adeyemi zum SSC Neapel kommt wohl nicht zustande. Laut “Bild” soll der Flügelspieler ein lukratives Angebot abgelehnt haben. Zuvor war noch von einer Einigung zwischen Borussia Dortmund und Napoli berichtet worden.

    Der 23-Jährige hätte mit einem Wechsel nach Italien einen ordentlichen Gehaltssprung machen können. Soll er beim BVB derzeit 5,5 Millionen Euro brutto verdienen, soll Napoli sechs Millionen Euro netto geboten haben. Die Ablösesumme hätte demnach bei rund 50 Millionen Euro gelegen.

    Der Boulevardzeitung zufolge gibt es drei Gründe für Adeyemis Absage. Demnach hat der BVB kein offizielles Angebot erhalten. An einem Winterwechsel sei der Nationalspieler ohnehin nicht interessiert. Und die Serie A reize ihn überhaupt nicht.

    Einen Wechsel in die Premier League könne er sich hingegen vorstellen. Wie “Calciomercato” berichtet, gelten der FC Liverpool und der FC Chelsea als mögliche Interessenten. Adeyemis Vertrag in Dortmund läuft noch bis 2027.

    BVB: Cherki-Deal vor dem Abschluss? Diese zehn Stars werden gehandelt

    BVB-Kommentar: Mit Mike Tullberg und Niko Kovac droht Borussia Dortmund ein vertrautes Dilemma

    +++ Update, 29. Januar, 18:49 Uhr: Bericht über mögliche Trennung von Can und Süle +++

    Bei Borussia Dortmund könnte es nach der bislang enttäuschenden Saison im Sommer 2025 zu einem größeren personellen Umbruch kommen.

    Wie die “Sportbild” berichtet, strebt der Bundesligist für diesen Zeitpunkt unter anderem die Trennung von Kapitän Emre Can und Niklas Süle an.

    Beide BVB-Stars haben eigentlich noch einen gültigen Vertrag bis zum 30. Juni 2026, Süle soll zudem mit einem Jahresgehalt von kolportierten 14 Millionen Euro zu den Topverdienern des Klubs zählen, was eine vorzeitige Trennung möglicherweise erschweren könnte.

    Im selben Bericht heißt es außerdem, dass die Vertragsgespräche mit Julian Brandt aktuell auf Eis gelegt seien. Der Kontrakt des 28-Jährigen läuft ebenfalls noch bis zum Sommer 2026.

    +++ Update, 29. Januar, 9:30 Uhr: Adeyemi gibt wohl Entscheidung bekannt +++

    Laut Transferexperte Fabrizio Romano hat Flügelspieler Karim Adeyemi den Verantwortlichen vom BVB seine Entscheidung zu seiner Zukunft mitgeteilt.

    Demnach soll der 23-Jährige seinen Wunsch hinterlegt haben, weiter in Dortmund zu spielen wollen und damit einem Transfer selbst einen Riegel vorgeschoben.

    Zuletzt wurde berichtet, dass der SSC Neapel großes Interesse am Flügelspieler haben soll. Auch der FC Liverpool wurde als Kandidat für Adeyemi gehandelt, der noch bis 2027 in Dortmund unter Vertrag steht.



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  • VfL Bochum: Dieter Hecking über Passlack, Boadu und die

    VfL Bochum: Dieter Hecking über Passlack, Boadu und die


    1. VfL Bochum: Dieter Hecking über Passlack, Boadu und die Torwart-Frage nach dem Derby-Sieg  WAZ News
    2. Bochum-Fans feiern Timo Horn – Teamkollege gibt entscheidenden Schubser: „Auch für meine Familie“  EXPRESS
    3. Felix Passlack bleibt auf Ausfallliste des VfL Bochum  LigaInsider
    4. “Hochemotionaler” Horn: “Unfassbar, wie die Jungs geackert haben”  kicker
    5. Timo Horn: Comeback nach drei Jahren, Elf des Spieltags und nun wieder die Nummer eins?  OneFootball – Português do Brasil



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  • VfL Bochum: Mit Gekas-Video – VfL stichelt gegen BVB und RB

    VfL Bochum: Mit Gekas-Video – VfL stichelt gegen BVB und RB


    Borussia Dortmund ist um eine schlechte Erinnerung reicher, wenn es um Griechen beim VfL Bochum geht. Georgios Masouras machte es wie einst Theofanis Gekas, was den VfL zu einer kleinen Stichelei veranlasste.

    Das war mal ein Heimdebüt für Georgios Masouras beim VfL Bochum. Der griechische Mittelstürmer markierte beim 2:0-Sieg über Borussia Dortmund gleich zwei Tore und sicherte dem VfL einen überlebenswichtigen Dreier im Abstiegskampf.

    “Für das 1:0 habe ich mich bei Philipp Hofmann ein wenig entschuldigt, weil es ein großartiger Abschluss von ihm war. Aber ich kam mit so viel Power, dass ich nicht stoppen konnte. Zum Glück stand ich nicht im Abseits. Ich habe es genossen, für dieses Team und meine Mitspieler alles zu geben. Ich habe mein Bestes gegeben und hoffe, der Mannschaft noch weiter helfen zu können”, sagte er nach dem Spiel entschuldigend in Richtung seines Sturmkollegen, dessen Schuss wohl auch ohne Masouras den Weg ins Tor gefunden hätte.

    Dass nach den Masouras-Toren der Sirtaki, ein griechischer Volkstanz, abgespielt wurde, freute den Hellenen besonders: “Ich habe mich sehr über den Sirtaki nach meinen Toren gefreut und werde alles dafür geben, ihn bald wieder zu hören. Wenn wir so weitermachen, nicht aufhören hart zu arbeiten, dann können wir es schaffen, in der Bundesliga zu bleiben.”

    Sirtaki? Da war doch was? Gerade der BVB kann ein Lied davon singen, hat der Grieche Theofanis Gekas im Jahr 2007 doch eine Performance wie Masouras hingelegt. In einem Video, in dem die beiden Gekas-Treffer vom damaligen 2:0-Heimsieg, natürlich, mit dem Sirtaki, hinterlegt sind, erinnert der VfL in den sozialen Medien noch einmal daran.

    “Griechische Doppelpacks #anneCastroper gegen den BVB haben ja fast schon mehr Tradition als RB”, schreiben die Bochumer dazu. Eine Spitze gegen RB Leipzig, die bekanntlich erst 2009 gegründet worden sind.

    Insofern ist der kleine Stich gegen den Retortenklub nicht von der Hand zu weisen: Der Doppelpack von Theofanis Gekas entstammt dem Jahr 2007, als die Pläne für den deutschen Red-Bull-Ableger noch in den Schubladen der Konzernzentrale in Fuschl am See geruht haben.



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  • Grothe und Sommer mit dem BVB im Pokal-Halbfinale

    Grothe und Sommer mit dem BVB im Pokal-Halbfinale


    1. Soester Anzeiger
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    Marie Grothe im Westfalenpokal-Halbfinale im Trikot von Borussia Dortmund bei Arminia Bielefeld.
    Marie Grothe trifft im Westfalenpokal-Halbfinale mit Borussia Dortmund erneut auf Arminia Bielefeld. © Czapla

    Marie Grothe und Madita Sommer aus dem Kreis Soest erreichen mit Borussia Dortmund das Halbfinale im Westfalenpokal gegen Arminia Bielefeld.

    Dortmund – Marie Grothe, Fußballerin aus Niederense, hat mit den Frauen von Borussia Dortmund das Halbfinale im Fußball-Westfalenpokal erreicht. Beim 4:1-Sieg im Viertelfinale gegen Germania Hauenhorst vor 324 Zuschauern im Stadion Rote Erde erzielte die Angreiferin den frühen Treffer zum 1:0. Auch Madita Sommer aus Werl kam gegen den Liga-Rivalen zum Einsatz.

    Schnell informiert: Alle Sport-News aus dem Kreis Soest direkt auf Ihr Handy – ganz einfach via Telegram.

    Nach einem frühen Tor durch Grothe in der 6. Minute ging die Borussia mit 1:0 gegen Ligakonkurrent Germania Hauenhorst in Führung. Allerdings gelang den Gästen der Ausgleich (12.). Hauenhorsts Stürmerin legte den Ball im Sechzehner an der herauseilenden BVB-Torfrau Sandra Schröer vorbei. Hedda Wahle versuchte den Ball noch per Grätsche vor dem Tor abzuwehren, bei der Rettungsaktion landete der Ball allerdings im Netz. Bis zum Halbzeitpfiff kam keine der beiden Mannschaften mehr zwingend vors Tor. 

    Nachdem Seitenwechsel zeigte sich ein ganz anderer BVB als im ersten Durchgang. Ann-Sophie Vogel erzielte per Abstauber das 2:1 (62.). Den Torabschluss von Dana Marquardt werhte Gehring im Tor von Hauenhorst nur zu Seite ab, wo Vogel den Abpraller einschob. Marquardt traf nur fünf Minuten später selbst per Kopf, nach Hereingabe von Mia Böger. Den Schlusspunkt setzte die eingewechselte Sarah Giebels mit ihrem ersten Ballkontakt in der 88. Minute und traf aus 20 Metern zum 4:1.

    Damit stehen die Frauen von Borussia Dortmund erneut im Halbfinale des Westfalenpokals. Wie bereits in der vergangenen Saison treffen die BVB-Frauen im Halbfinale den Regionalligisten Arminia Bielefeld. Im Vorjahr unterlag der BVB mit 0:4. Die Bielefelderinnen setzten sich in ihrem Viertelfinale mit 1:0 gegen TuS Wadersloh durch. Das Halbfinale wird an Ostermontag, den 21. April, ab 15 Uhr in Bielefeld stattfinden. Nächste Woche geht es dann für die BVB-Frauen in der Westfalenliga weiter. Ab 15:30 Uhr sind die Borussinnen zu Gast bei Concordia Flaesheim. 



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  • BVB forciert personellen Umbruch: Die Streich- und Wackelkandidaten

    BVB forciert personellen Umbruch: Die Streich- und Wackelkandidaten


    Unabhängig von Tabellenplatz 

    BVB forciert personellen Umbruch: Die Streich- und Wackelkandidaten

    ©IMAGO

    Dass infolge einer extrem enttäuschenden Saison das Personal auf dem Prüfstand steht, ist im Profifußball gang und gäbe. In den vergangenen Monaten mehrten sich daher die Spekulationen und Meldungen, welche Spieler bei Borussia Dortmund womöglich keine Zukunft mehr haben dürften. Die „Ruhr Nachrichten“ legten nun nach und schrieben, welche Profis beim BVB nach der Saison unbedingt Platz machen sollen, um einen notwendigen Umbruch in die Wege leiten zu können.

    Unabhängig von der genauen Platzierung am Saisonende soll massiv aussortiert und auch vor großen Namen nicht Halt gemacht werden, heißt es. Zu den konkreten Streichkandidaten zählt das Blatt ein Trio mit dem gemeinsamen Vertragsende 2026: Die beiden Leihrückkehrer Giovanni Reyna (22) und Salih Özcan (27) sowie Innenverteidiger Niklas Süle (29). Offensivspieler Reyna war im vergangenen Sommer von Nottingham Forest zurückgekommen, wusste seine zweite Chance im Dortmunder Trikot aber nicht zu nutzen: Lediglich 369 Einsatzminuten (16 Spiele) sowie drei Torbeteiligungen stehen für den US-Amerikaner zu Buche, zudem fiel er mit einer Leistenzerrung zu Beginn der Saison wochenlang aus. Die Geduld der BVB-Verantwortlichen mit Reyna soll am Ende sein.

    Trotz der überraschenden Rückholaktion von Mittelfeldmann Özcan sei dieser nicht mehr als eine Notlösung. Der Türke wurde im Winter als Reaktion auf den Ausfall von Felix Nmecha (24) vorzeitig von seiner enttäuschenden Leihe aus Wolfsburg zurückbeordert. Die Borussia wolle fürs Mittelfeldzentrum spielerisch stärkere und deutlich variablere Lösungen präsentieren. Özcan spiele in den Überlegungen für die Zukunft keine Rolle.

    Zu den absoluten Enttäuschungen zähle derweil Top-Verdiener Süle, der sein Gehalt in Höhe von rund 14 Millionen Euro pro Saison nicht rechtfertigen konnte. Dieser Meinung sei man auch intern. Modalitäten, die einen Verkauf allerdings deutlich erschweren dürften. Sicher sei, dass eine Verlängerung für den Tabellenelften überhaupt nicht infrage komme.

    Unter BVB-Wackelkandidaten: Gespräche mit Brandt liegen auf Eis

    Zu den von den „Ruhr Nachrichten“ genannten Wackelkandidaten zählen die Routiniers Marcel Sabitzer (30), Emre Can (31), Pascal Groß (33) und Julian Brandt (28). Nach einer guten Premierensaison geht beim Österreicher Sabitzer in dieser Saison kaum etwas – in 29 Partien blieb er ohne Tor und Vorlage. Sabitzer gelte zudem als nicht einfacher Charakter. Eine vorzeitige Trennung trotz eines bis 2027 gültigen Kontraktes sei deshalb denkbar.

    Beim bis 2026 gebundenen Defensivallrounder Can sei noch keine klare Tendenz erkennbar, wie es mit ihm weitergehen soll. Der deutsche EM-Fahrer ist nach vorangegangener Talfahrt zuletzt der stabilste Profi und überzeugte in der Innenverteidigung. Nach der letzten Vertragsverlängerung erlebte der Kapitän allerdings eine starke Leistungsdelle.

    Offensivspieler Brandt ist der dienstälteste Profi bei der Borussia und sollte nach dem Abschied von Marco Reus (35) zum neuen Gesicht des Teams werden. Deshalb habe auch eine Verlängerung über 2026 hinaus im Raum gestanden. Davon könne inzwischen keine Rede mehr sein, die Gespräche seien zum Stillstand gekommen. Brandt scheine mit sich selbst beschäftigt und bleibe ständig unter seinen Möglichkeiten, weshalb eine Entscheidung mit Blick auf seine Zukunft vertagt wurde.

    Der vor der Saison für 7 Mio. Euro von Brighton verpflichtete Mittelfeldmann Groß habe mit seiner Spielintelligenz überzeugen können, erweise sich jedoch nicht als Problemlöser in der Zentrale. Derzeit sei allerdings davon auszugehen, dass der Nationalspieler seinen Zweijahresvertrag bis 2026 erfüllt.


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    Zuletzt hatte bereits die „Sport Bild“ gemeldet, dass ein Profi aus dem Trio Jamie Gittens (20), Gregor Kobel (27) und Karim Adeyemi (23) für einen Verkauf infrage komme, sollte der BVB die Qualifikation für die Champions League verpassen. Erstgenannter ist mit einem Marktwert von 50 Mio. Euro der wertvollste Spieler im Kader und dürfte die höchste Ablöse des Trios einbringen. Die „Bild“ spekulierte jüngst, dass das Interesse aus der Premier League gar zu einem Wettbieten mit einer Ablöse von 100 Mio. Euro führen könnte. Besonders Tottenham bemühe sich intensiv um Gittens.

    Gerücht
    Jamie Gittens J. Gittens Borussia Dortmund
    Linksaußen
    Bor. Dortmund Borussia Dortmund

     

    22 %

    Tottenham Hotspur Tottenham
    Bundesliga Premier League

    Die „Ruhr Nachrichten“ gehen sogar davon aus, dass mindestens einer dieser drei Spieler abgegeben werden muss, um die durch fehlende Einnahmen entstehende finanzielle Lücke zu schließen und gleichzeitig aber Geld für frisches Personal zu erlangen.



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  • Alle Champions-, Europa- und Conference League-Spiele, die S

    Alle Champions-, Europa- und Conference League-Spiele, die S


    Jetzt ist die Stunde der Wahrheit: die letzte Woche der K.o.-Play-off-Phase für alle UEFA-Wettbewerbe der Männer in diesem Jahr: Champions League, Europa League und Conference League. Das neue Format hat Platz gemacht für mehr Spiele, mehr Spannung und eine zweite Chance für einige Vereine, die in der Ligaphase nicht allzu gut abgeschnitten haben.

    Wie üblich geht es am Dienstag und Mittwoch los, wobei die Champions-League-Spiele im Rampenlicht stehen, bevor am Donnerstag ein intensiver Spieltag für die Europa League und die Conference League ansteht. Wenn Sie Fußball schauen möchten, finden Sie hier, was diese Woche auf dem Speiseplan steht.

    Nach dieser Runde gibt es eine Woche Pause für nationale Wettbewerbe, bevor am 4. und 6. März das Achtelfinale beginnt.

    Champions League

    Dienstag, 18. Februar

    • Mailand – Feyenoord (17:45 GMT, 18:45 MEZ)
    • Benfica vs Monaco (20:00 Uhr GMT, 21:00 Uhr MEZ)
    • Bayern – Celtic (20:00 Uhr GMT, 21:00 Uhr MEZ)
    • Atalanta vs Club Brugge (20:00 Uhr GMT, 21:00 Uhr MEZ)

    Mittwoch, 19. Februar

    • Dortmund vs Sporting CP (17:45 GMT, 18:45 MEZ)
    • Paris – Brest (20:00 Uhr GMT, 21:00 Uhr MEZ)
    • Real Madrid – Manchester City (20:00 Uhr GMT, 21:00 Uhr MEZ)
    • PSV vs Juventus (20:00 Uhr GMT, 21:00 Uhr MEZ)

    Europa League (Donnerstag, 20. Februar)

    • Roma – Porto (17:45 GMT, 18:45 MEZ)
    • Bodø/Glimt vs Twente (17:45 GMT, 18:45 MEZ)
    • FCSB vs PAOK (17:45 GMT, 18:45 MEZ)
    • Galatasaray – AZ Alkmaar (17:45 GMT, 18:45 MEZ)
    • Ajax gegen Union SG (20:00 Uhr GMT, 21:00 Uhr MEZ)
    • Viktoria Plzeň – Ferencváros (20:00 GMT, 21:00 MEZ)
    • Real Sociedad – Midtjylland (20:00 Uhr GMT, 21:00 Uhr MEZ)
    • Anderlecht – Fenerbahçe (20:00 GMT, 21:00 MEZ)

    Conference League (Donnerstag, 20. Februar)

    • Heidenheim – Kopenhagen (17:45 GMT, 18:45 MEZ)
    • Olimpija – Borac (17:45 GMT, 18:45 MEZ)
    • Pafos – Omonoia (17:45 GMT, 18:45 MEZ)
    • Real Betis – Gent (17:45 GMT, 18:45 MEZ)
    • APOEL vs Celje (20:00 GMT, 21:00 MEZ)
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  • Ex-BVB-Talent Achenbach über Auf- und Abstiege mit Köln & Aachen

    Ex-BVB-Talent Achenbach über Auf- und Abstiege mit Köln & Aachen


    Ex-BVB-Talent im Interview 

    Ex-BVB-Talent Achenbach über Auf- und Abstiege mit Köln & Aachen

    ©IMAGO

    Mit 323 Partien für fünf Vereine gehörte Timo Achenbach während seiner aktiven Karriere zu den Urgesteinen der 2. Bundesliga. In dieser Zeit erlebte der Linksverteidiger einige Höhen aber auch Tiefen: Vom Aufstieg über die Teilnahme an einem Halbfinale des DFB-Pokals bis hin zum Abstieg. Bei Transfermarkt blickt der heute 42-Jährige auf seine bewegte Laufbahn zurück.

    Obwohl Timo Achenbach seine Profi-Karriere schon vor einigen Jahren beendete, ist er noch immer dem Fußball verbunden. Er ist in der Traditionself von Borussia Dortmund aktiv und damit bei dem Verein, bei dem er einst fußballerisch aufwuchs. Von 1996 bis 2001 durchlief er neben späteren Bundesligaprofis wie Salvatore Gambino, David Odonkor oder Florian Kringe sämtliche Nachwuchsmannschaften der Schwarz-Gelben.

    „Der BVB bedeutet mir sehr viel. Wie so viele Kinder in Dortmund bin ich damals als Kleinkind mit meinem Vater und meinem Opa ins Stadion gegangen und wurde so BVB-infiziert. Ein Highlight für mich persönlich war natürlich der Finaleinzug um die Deutsche B-Jugend-Meisterschaft, auch wenn wir die Partie am Ende mit 1:3 verloren haben“, sagt Achenbach, der in diesem Augenblick lachen muss und sofort aufklärt, warum. „Wir hatten damals eine super Truppe beisammen und haben unser Sommer-Trainingslager auf Mallorca absolviert. Tagsüber haben wir mit dem Ball trainiert und abends haben wir dann in Cala Ratjada andere Fähigkeiten trainiert. Heute wäre so etwas als B-Jugendspieler undenkbar.“

    Achenbach über Traum vom Bundesligadebüt & beeindruckenden Rosicky

    Zu diesem Zeitpunkt galt Achenbach als großes Talent beim BVB. Entsprechend träumte der Linksverteidiger davon, im Westfalenstadion sein Bundesligadebüt feiern zu dürfen. Mit 19 Jahren schien er dem Traum ganz nah zu sein. In der Saison 2002/03 stand er an den ersten beiden Spieltagen im Bundesligakader.

    „Ich weiß noch genau, am 2. Spieltag verletzte sich  während der Partie und ich war davon überzeugt, ich würde reinkommen. Am Ende entschied sich Matthias Sammer jedoch für Ahmed Madouni. Entsprechend traurig war ich natürlich. Ganz wertneutral muss man aber sagen, dass damals Dedê überragende Leistungen gezeigt hat und sich deshalb keine Chance aufgetan hat. Heutzutage wäre es wahrscheinlich leichter gewesen, Bundesligaluft zu schnuppern, weil die heutigen Trainer den jungen Spielern mehr Möglichkeiten geben. Damals war das halt nicht so der Fall“, erzählt Achenbach, der dennoch mit großer Freude an die Trainingseinheiten mit den BVB-Profis zurückdenkt.

    „Wenn man bedenkt, welche Legenden damals im Kader standen, ist das schon sehr imponierend. Am meisten hat mich Tomas Rosicky beeindruckt. Die Spielintelligenz, die Fähigkeit am Ball, die Übersicht. Für mich war Rosicky ein überragender Fußballer und der beste BVB-Spieler zur damaligen Zeit. Ich durfte in der Zeit viel lernen, auch von anderen. Fredi Bobic hat sich zum Beispiel viel Zeit für mich genommen, mir erklärt, worauf es im Profifußball ankommt. Bei Stefan Reuter konnte es dagegen schon mal sehr laut werden, wenn man im Training einen unnötigen Fehler machte. Es war rückblickend eine tolle Zeit.“

    Timo Achenbach im BVB-Dress 2002

    Achenbach beim VfB Lübeck: Anekdoten über Thioune, Hecking & DFB-Pokal

    Um dem Youngster Spielpraxis zu gewähren, verlieh ihn der BVB in der Saison 2003/04 zum damaligen Zweitligisten VfB Lübeck. Als Achenbach erstmals in der 2. Bundesliga gegen den Ball trat, spielten noch Vereine wie Rot-Weiß Oberhausen, Eintracht Tier, Energie Cottbus oder auch LR Ahlen im Unterhaus – Nostalgie pur. „Es ist schon schade, was aus den ganzen Traditionsvereinen geworden ist. Ich würde mir auch wünschen, dass der VfB Lübeck schnell wieder in den Profifußball zurückkehrt. Die Zeit in Lübeck verbinde ich nur mit schönen und lustigen Momenten. Ich erinnere mich noch, dass ich in meiner ersten Trainingseinheit Daniel Thioune getunnelt habe. Als Dankeschön gab es eine heftige Grätsche“, erinnert er sich lachend.

    Lobend äußert er sich auch über den damaligen Trainer. „Dieter Hecking ist sowohl fachlich als auch menschlich ein Top-Trainer. Er hat sich viel Zeit für uns junge Spieler genommen, man hat gemerkt, dass es ihm wichtig war, uns Spieler voranzubringen. Er wusste aber auch genau, welche Werte er uns beispielsweise vermitteln muss. Nach unserer Partie in Regensburg kamen wir erst mitten in der Nacht in Lübeck an. Entsprechend müde war ich am nächsten Tag und so meinte ich, ich könnte mit einem Kaffeebecher auf den Trainingsplatz kommen. Dieter Hecking hat mich vor versammelter Mannschaft angeschissen. Danach wusste ich, er kann auch anders“, erzählt Achenbach amüsiert.

    Die Saison in Lübeck wird er aber auch aus einem anderen Grund nie vergessen. In jenem Jahr galt der VfB als Überraschungsteam des DFB-Pokals. Auf dem Weg ins Halbfinale warf man zuvor unter anderem den FC St. Pauli und den SC Freiburg aus dem Wettbewerb. Erst gegen Werder Bremen war Schluss. „Ich muss sagen, dass wir durchaus an dem Abend beschissen wurden. Dem damaligen 3:2 in der Verlängerung war ein Handspiel von Nelson Valdez vorangegangen, somit hätte das Tor gar nicht zählen dürfen. Ich bin davon überzeugt, dass wir Werder im Elfermeterschießen bezwungen hätten.“

    Achenbach: „In Köln kannst du schnell nach oben fliegen, aber auch tief fallen“

    Achenbachs Leistungen in Lübeck wurden insbesondere vom 1. FC Köln registriert, der ihn wiederum von BVB auslieh. Während er in Dortmund und Lübeck langsam an den Druck, der im Profifußball herrschte, herangeführt wurde, erlebte und spürte er in Köln als Bestandteil des Profikaders erstmals in aller Deutlichkeit, welchen Stellenwert der Fußball samt Medienecho in der Domstadt hat. „In Köln kannst du schnell nach oben fliegen, aber auch tief fallen. Damals kam ich beispielsweise in den ersten acht Spielen überhaupt nicht zum Zuge, war außen vor. Am 10. Spieltag stand ich dann in der Startelf und bereitete sogar ein Tor vor. Am nächsten Morgen stand im Sportteil einer Zeitung mit einem großen Bild von mir: ‚Timo Achenbach: Unser neuer Dirk Lottner.‘ Ich fand das schon cool, konnte es aber auch richtig einschätzen“, erzählt der gebürtige Wittener, der mit dem Effzeh 2005 die Rückkehr in die Bundesliga schaffte.


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    „Köln ist eine absolute Fußballhochburg. Ich kann verstehen, warum ein Spieler wie Jonas Hector so lange beim Effzeh geblieben ist. Die Fans und die Stadt lieben ihren Klub. Ich glaube, wenn man mir damals eine richtige Perspektive aufgezeigt hätte, wäre ich auch in Köln geblieben“, so Achenbach.

    Dass sein Wohnzimmer fortan eher die 2. Bundesliga statt des deutschen Oberhauses sein würde, zeigte sich auf der nachfolgenden Station bei Greuther Fürth. 73 Zweitligapartien absolvierte er für das Kleeblatt. Über die jeweiligen Spielzeiten kämpfte er mit Fürth immer wieder um den Aufstieg, jedoch ohne Erfolg. „Am meisten ärgerte mich das Ergebnis der Saison 2007/08. Wir hatten mit Bruno Labbadia einen super Trainer, der uns als Mannschaft extrem gut getan hat. Er war gefühlt noch Halb-Profi, wenn man ihn in den Trainingseinheiten gesehen hat, und war voller Leidenschaft an der Seitenlinie. Wir waren zwischenzeitlich sogar Zweiter in der Tabelle. Tatsächlich kann ich die Frage nicht beantworten, warum es am Ende nicht gereicht hat. Vielleicht war es die fehlende Qualität, vielleicht war es das fehlende Glück. Ich kann nur sagen, dass wir es als Mannschaft verdient gehabt hätten.“

    Achenbach findet bei Alemannia Aachen sportliche Heimat

    Seine wirkliche sportliche Heimat fand der Linksverteidiger erst mit 25 Jahren, als er zum damaligen Zweitligisten Alemannia Aachen wechselte. Auch wenn es dort mitunter turbulent zuging. Negativer Höhepunkt war der Abstieg in der Saison 2011/12. „Neben dem Betzenberg war die Stimmung in Aachen die beste, die ich während meiner Karriere erlebt habe. Wenn ich an den alten Tivoli denke, mit den urigen Gängen, wenn ich an die unfassbar leidenschaftlichen Fans und die entsprechende Atmosphäre denke, kann ich einfach nur Danke sagen, dass ich dort einen Teil meiner Karriere verbringen durfte. Wenngleich der Abschied damals aus Aachen durch den Abstieg aus der 2. Bundesliga alles andere als schön war“, erzählt Achenbach, der für die Alemannia 130 Einsätze bestritt und damit die meisten in seiner Karriere.

    Statt an den Abstieg erinnerte er sich aber lieber an die Highlight-Spiele im DFB-Pokal 2010/11. „Wir hatten in Aachen einen unfassbaren Zusammenhalt in der Mannschaft. Der Teamgedanke stand an erster Stelle. Entsprechend war es auch egal, wer an der Seitenlinie stand. Wir haben für uns gegenseitig gekämpft, genau deshalb konnten wir auch bis ins Viertelfinale vorrücken.“ Dort war der FC Bayern aber eine Nummer zu groß.

    Achenbach über schlimmsten Gegenspieler Landgraf & Trikotsammlung

    Seinen damaligen Status als Zweitliga-Urgestein zementierte er beim SV Sandhausen, für den er von 2012 bis 2015 in 92 Partien gegen den Ball trat. Mit am Ende insgesamt 323 Spielen häuften sich bei Trikotliebhaber Achenbach entsprechend viele Jerseys an. „Tatsächlich hatte ich zwischenzeitlich weit über 150 Trikots, viele habe ich aber mittlerweile verschenkt oder sie wurden für wohltätige Zwecke versteigert. Ein paar Highlight-Trikots habe ich aber behalten: Unter anderem das von Arjen Robben aus dem damaligen Pokal-Viertelfinale gegen Bayern München oder auch ein neonfarbiges Aachen-Trikot.“

    Nach dem schlimmsten Gegenspieler gefragt, musste er lachen: „Mit Abstand war das Willi Landgraf. Er hat beleidigt, er hat gefoult, er hat Witze erzählt. Der hat mich wirklich mürbe und müde gemacht. Aber nach dem Spiel haben wir uns die Hände gegeben und alles war wieder gut.“

    Was beim Blick auf die Karriere von Achenbach auffällt und wahrscheinlich ein Hauptgrund dafür ist, dass er diese hohe Anzahl von Partien absolvieren konnte, ist die Tatsache, dass er quasi immun gegenüber Verletzungen war. „Mein Geheimrezept war einmal die Woche Currywurst-Pommes. Aber Spaß beiseite, ich wusste, was ich mir als Fußballprofi erlauben kann und was nicht. Natürlich bin ich auch mal feiern gegangen oder habe mir auch mal eine Currywurst gegönnt, aber genauso wusste ich, wenn der Schiedsrichter anpfeift, heißt es 90 Minuten Vollgas ohne Rücksicht auf Verluste.“

    Heute schaut er mit Stolz auf seine Laufbahn und betont, dass er seine vielen Zweitligaspiele nicht für ein paar Bundesligaminuten eingetauscht hätte. „Ich hätte auch nach Gladbach, Kaiserslautern oder Freiburg wechseln können, dort wäre ich aber nur als Backup eingeplant gewesen. Ich hatte aber immer den Anspruch, zu spielen. Ich bin daher sehr stolz auf meine Karriere und die hohe Anzahl an Zweitligapartien. Rückblickend war es eine extrem coole Zeit und es ist schon witzig, dass ich im Haushalt Dinge vergesse, wenn mir meine Frau etwas sagt, aber ich beispielsweise genau weiß, wer am 6. Spieltag der Saison 2007/08 die Tore für Greuther Fürth erzielt hat“, sagt Timo Achenbach mit einem Lachen zum Abschluss.

    Von Henrik Stadnischenko



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  • Auch der FC Bayern München und BVB sollen interessiert sein: Abwehrtalent aus der Premier League besitzt wohl fette Ausstiegsklausel

    Auch der FC Bayern München und BVB sollen interessiert sein: Abwehrtalent aus der Premier League besitzt wohl fette Ausstiegsklausel


    Beim AFC Bournemouth gehört Dean Huijsen mit seinen gerade einmal 19 Jahren schon zum Stammpersonal. Folgt im Sommer der Wechsel in die Bundesliga?

    Dean Huijsen darf den AFC Bournemouth nach Informationen von Fabrizio Romano im kommenden Sommer für eine festgeschrieben Ablösesumme in Höhe von 60 Millionen Euro verlassen. Das niederländisch-spanische Abwehrtalent steht unter anderem beim FC Bayer München und Borussia Dortmund auf dem Zettel.

    Artikel wird unten fortgesetzt



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  • BVB Transfers und Gerüchte: Nach Chaos! Dortmund-Flirt lässt es knallen

    BVB Transfers und Gerüchte: Nach Chaos! Dortmund-Flirt lässt es knallen


    Zugänge, Abgänge, fixe Transfers oder Leihen – die Gerüchteküche nimmt wieder richtig Fahrt auf. Rund um Borussia Dortmund schießen auch im Winter mal wieder Transfer-News und Gerüchte wie Pilze aus dem Boden.

    Vor dem neuen Sport-Vorstand Lars Ricken, Sportdirektor Sebastian Kehl und Kaderplaner Sven Mislintat lag ein langer, anstrengender Sommer. So manche Baustelle im Kader von Borussia Dortmund wurde behoben. Doch die Hinrunde war eine Enttäuschung und zeigte deutlich: Handlungsbedarf herrscht weiter.

    Borussia Dortmund: Transfer-News und Gerüchte

    Welche Spieler verpflichtet der BVB? Welche Abgänge muss Borussia Dortmund verkraften? Wir behalten bei den Transfer-Plänen von Borussia Dortmund den Überblick und halten alle BVB-Fans in unserem Transfer-Blog stets auf dem Laufenden.


    +++ Transfer-Blog aktualisieren +++


    BVB winkt Geldregen aus der Premier League

    18. Februar: Das wäre mal ein richtiger Hammer! Ein Top-Klub aus der Premier League könnte bis zu 100 Millionen Euro für ein BVB-Juwel hinblättern. Mehr Infos dazu findest du hier.

    BVB-Interesse an Bundesliga-Spieler?

    16. Februar, 11.18 Uhr: Kaum dreht in der Bundesliga ein Spieler auf, kommen Gerüchte um ein BVB-Interesse auf. Hier erfährst du mehr.

    Ricken erklärt Gründe für Tullberg-Aus

    14. Februar: Einen Wechsel gab es beim BVB im Transfer-Januar auch auf der Trainerbank, Nuri Sahin musste gehen. Warum auch Interimscoach Mike Tullberg nach drei durchaus erfolgreichen Spielen zurück zur U19 musste, erklärt Sport-Geschäftsführer Lars Ricken hier.

    Hammer nach Transfer-Chaos

    10. Februar, 22.18 Uhr: Zweimal wollte der BVB ihn, zweimal platzte ein Transfer! Rayan Cherki sorgte für ganz schön viel Wirbel und macht es nach dem Transfer-Chaos jetzt erneut. Die Dortmunder Fans trauern ihm hinterher.

    Arbeitet Stuttgart schon an Hoeneß-Nachfolge?

    9. Februar,16.22 Uhr: Gerade erst den BVB geschlagen, scheint Stuttgart schon an einer Nachfolge für Trainer Sebastian Hoeneß zu arbeiten. Der wird heiß mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Sein Ersatz im Schwabenland könnte ein echter Superstar werden. Hier die Details.

    Vertrags-Coup nach Transferschluss

    5. Februar, 16.45 Uhr: Das Winter-Transferfenster war schon zu, da sickerte beim BVB doch noch eine heiße Nachricht durch. Ein Juwel hat einen neuen Vertrag unterschrieben und sich langfristig für Dortmund entschieden. Hier alle Details.

    Transfer-Chaos perfekt

    17.30 Uhr: Schon im Sommer gab Borussia Dortmund beim Poker um einen Star kein gutes Bild ab. Nun enden die Verhandlungen komplett im Chaos. Sebastian Kehl gerät in Erklärungsnot.

    Nächste Absage für den BVB

    16.52 Uhr: Nächste Absage! Borussia Dortmund geht nach Cherki im Rennen um ein weiteres Mega-Talent leer aus. Stattdessen geht er jetzt zu diesem Top-Klub!

    Aus und vorbei! Kein Cherki-Transfer zum BVB

    15.43 Uhr: Das war’s endgültig in der Cherki-Saga! Wie „Sky“ berichtet, wird der Franzose in diesem Transferfenster nicht zum BVB wechseln. Die Dortmunder haben Abstand von einer Verpflichtung genommen.

    Cherki Drama nimmt kein Ende!

    14.06 Uhr: Offenbar hat Lyon die Verhandlungen mit Borussia Dortmund bezüglich Rayan Cherki platzen lassen. Gegenüber „Sky“ bestätigte der Verein, dass man mehrere BVB-Angebote abgelehnt habe. Der Grund: Dortmund sei „zu spät dran“! Lyon wolle keinen weiteren Verhandlungen führen.

    Erster Neuzugang ist da

    13.26 Uhr: Der erste Neuzugang ist da! Borussia Dortmund hat Linksverteidiger Daniel Svensson ausgeliehen. Der 22-Jährige absolvierte am Sonntag erfolgreich den Medizincheck und erhält die Rückennummer 24. Hier alle Infos.


    Mehr Nachrichten für dich:


    Kobel-Abgang? Top-Klub macht ernst

    13.08 Uhr: Steht Borussia Dortmund ein schmerzhafter Abgang bevor? Gregor Kobel soll bei einem Top-Klub auf dem Wunschzettel stehen! Alle Infos dazu hier.

    Angebot abgelehnt

    11.59 Uhr: Oh, oh! Das klingt gar nicht gut. Laut Medienberichten soll Lyon ein Angebot des BVB über 22,5 Millionen Euro für Cherki abgelehnt haben. Es droht die nächste erfolglose Cherki-Saga.

    Chukwuemeka fast da, Cherki wartet

    11.25 Uhr: Es könnte ein zäher Tag für alle BVB-Fans werden. Während Carney Chukwuemeka wohl in Kürze in Dortmund landen soll, steht die Maschine, die Rayan Cherki ins Ruhrgebiet bringen soll, noch immer in Lyon. Der BVB kämpft mit Olympique um die letzten Details. Laut „Sky“ kann der Deal in beide Richtungen kippen.



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