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  • Elfer-Fehlschuss und Pfostenpech! BVB im Achtelfinale

    Elfer-Fehlschuss und Pfostenpech! BVB im Achtelfinale


    Borussia Dortmund verpasst im Playoff-Rückspiel einen Sieg, steht aber dennoch im Achtelfinale der Champions League. Selbst ein Elfmeter-Fehlschuss fällt nicht ins Gewicht.

    In düsteren Tagen bleibt die Champions League für Borussia Dortmund der Lichtblick. Mit schwerem Kopf und müden Beinen schaffte es der BVB durch ein 0:0 gegen Sporting Lissabon souverän zum sechsten Mal in sieben Jahren ins Achtelfinale – von Wiedergutmachung für die Bochum-Blamage oder gar dem Aufbau eines neuen Selbstvertrauens aber war keine Spur.

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    Immerhin blieb das Weiterkommen der arg uninspirierten Dortmunder Stammgäste nach dem 3:0 im Hinspiel ungefährdet. Dafür spielte der ohne zwei Stars angereiste portugiesische Meister schlicht zu schwach, selbst ein Elfmeter-Fehlschuss von Serhou Guirassy (59.) fiel nicht ins Gewicht.

    „Wir haben nicht mehr gemacht als nötig. Ein kontrolliertes Weiterkommen“, bilanzierte BVB-Kapitän Emre Can bei DAZN. „Nichtsdestotrotz müssen wir lernen, solche Spiele zu gewinnen. Wir hatten die Möglichkeiten dazu, haben es leider nicht geschafft. Am Ende sind wir weiter, das zählt.“

    Am Freitag bekommt der BVB für die Runde der letzten 16 entweder Aston Villa oder den OSC Lille zugelost, noch wichtiger aber ist für Trainer Niko Kovac am Samstag das Ligaspiel gegen Union Berlin.

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    Kovac setzt Süle auf die Bank

    Trotz des vermeintlich beruhigenden Ergebnisses im Hinspiel waren beim BVB alle auf Empfang. „Es darf nichts passieren“, warnte Sport-Boss Lars Ricken eindringlich, „kein frühes Gegentor.“ Nico Schlotterbeck berichtete vom guten Matchplan seines Trainers und verband dies mit einer Aufforderung an die Kollegen: „Wir müssen alle verteidigen, nicht nur sechs oder sieben.“ Das 0:2 beim VfL Bochum saß noch tief.

    Kovac sah dementsprechend keinerlei Anlass zur Rotation, allein schon, um den Eindruck von Selbstgewissheit zu vermeiden. Er setzte als einzige Änderung Niklas Süle auf die Bank, der in Bochum folgenschwer gepatzt hatte. Für ihn verteidigte hinten rechts Julian Ryerson. Sporting hatte zwei seiner besten Spieler zu Hause gelassen: Torjäger Viktor Gyökeres und Rechtsaußen Trincao.

    Eine neue Leichtigkeit im Kopf sollte die Beine in Bewegung bringen, so hatte es sich Kovac zumindest vorgestellt. Das Spiel jedoch entwickelte sich sehr zäh, es fehlte das Selbstverständnis, einen geschwächten Gegner zu beherrschen. Im Sturm teilte Guirassy nach einer Viertelstunde lautstark und gestenreich seine Vorstellungen von besserer Zulieferung mit.

    Da Sporting nicht ernsthaft an eine fußballhistorische Aufholjagd zu glauben schien, waren Passagen von Ballgeschiebe beidseitig wesentlich häufiger als Strafraumszenen. Die wenigen Dortmunder Flanken und Steilpässe kamen nicht an. Ein gefährlicher Fernschuss von Marcel Sabitzer (28.) stand in der Ereignisarmut als löbliche Ausnahme.

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    Guirassy vergibt vom Punkt – Reyna an den Pfosten

    Nach der Pause bemühte sich der BVB, 80.3000 Zuschauern doch noch etwas zu bieten. Karim Adeyemi (49.) und Daniel Svensson (53.) hatten gute Gelegenheiten, generell war nun etwas mehr Zug drin.

    Als sich nach einem Foul an Adeyemi jedoch die große Chance zur Führung ergab, schoss Guirassy viel zu lasch, Rui Silva im Sporting-Tor hielt den Ball sogar fest. Giovanni Reyna traf nur Sekunden nach seiner Einwechslung den Pfosten (69.).

    Die Gäste kamen kaum einmal gehaltvoll in Strafraumnähe, der BVB musste nichts tun, also tat er auch wenig. Der Jubel nach dem vermeintlichen 1:0 durch Emre Can (73.) erstarb schnell – Abseits.



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  • BVB, Noten und Einzelkritiken von Borussia Dortmund gegen Sporting: Julian Brandt weiterhin tief im Loch – Jamie Gittens überspielt

    BVB, Noten und Einzelkritiken von Borussia Dortmund gegen Sporting: Julian Brandt weiterhin tief im Loch – Jamie Gittens überspielt


    Borussia Dortmund hat im Rückspiel gegen Sporting den 3:0-Vorsprung aus dem Hinspiel über die Zeit gebracht und steht somit im CL-Achtelfinale.

    Der BVB kam vor heimischem Publikum zu einem 0:0 mit wenigen Höhepunkten. Serhou Guirassy verschoss in Minute 59 einen Elfmeter. Gegner der Westfalen im Achtelfinale wird Aston Villa oder OSC Lille sein, die genaue Ansetzung wird am Freitag ausgelost. Die Noten und Einzelkritiken der Dortmunder Spieler.

    Hier geht’s zum Spielbericht.



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  • Champions League – Dortmund und Real Madrid erreichen Achtelfinale

    Champions League – Dortmund und Real Madrid erreichen Achtelfinale


    Borussia Dortmund hat in der Champions League das Achtelfinale erreicht.

    20.02.2025

    Sporting's Verteidiger Eduardo Quaresma und Dortmund's Stürmer Serhou Guirassy kämpfen um den Ball.

    Sporting’s Verteidiger Eduardo Quaresma und Dortmund’s Stürmer Serhou Guirassy in der Champions-League-Partie. (AFP / INA FASSBENDER)

    Nach einem 3:0 im Hinspiel gegen Sporting Lissabon reichte dem BVB am Abend im Rückspiel ein 0:0. Im Playoff-Topspiel schied Manchester City nach einer 1:3 Niederlage gegen Real Madrid aus.

    Diese Nachricht wurde am 20.02.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



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  • Der BVB spielt 0:0 gegen Sporting und steht im Achtelfinale der Champions League – Sport

    Der BVB spielt 0:0 gegen Sporting und steht im Achtelfinale der Champions League – Sport


    Als die Pflichtaufgabe gegen Sporting Lissabon mit einem mäßigen 0:0-Unentschieden erfüllt war, richteten sich die Blicke bereits auf den Freitag. Dann wird um 12 Uhr im schweizerischen Nyon ausgelost, gegen wen Borussia Dortmund Anfang März im Achtelfinale der Champions League antreten muss. Infrage kommen nur zwei Gegner: der englische Tabellen-Neunte Aston Villa oder der französische Tabellen-Fünfte OSC Lille. Lille dürfte das angenehmere Los sein.

    Das Playoff-Rückspiel gegen ein weitgehend wehrloses Sporting Lissabon stellte nach dem 3:0-Sieg im Hinspiel keine hohe Hürde mehr dar – allerdings haben die Dortmunder in dieser Saison schon mehrfach gezeigt, dass sie auch über niedrige Hürden stolpern können. Diesmal nicht.

    Der portugiesische Meister und Tabellenführer war ohne seine Torjäger Viktor Gyökeres und Francisco Trincão gekommen. Der Trainer Rui Borges hatte auf ein wichtiges Ligaspiel nächsten Sonntag verwiesen und mit dieser Gewichtung deutlich gemacht, dass er für das Rückspiel in Dortmund ohnehin keine große Chance mehr gesehen hatte. Und so kam es dann auch.

    Dortmunds Trainer Niko Kovac hatte die Startelf exakt so aufgestellt wie im Hinspiel, was auch bedeutete, dass er seinen Rechtsverteidiger aus dem Bochum-Spiel, Niklas Süle, auf die Bank setzte. Julian Ryerson, in Bochum gesperrt, kehrte in die Anfangsformation zurück, aber Schwung brachte das zunächst nicht ins Dortmunder Spiel. Die erste Halbzeit war unspektakulär, der BVB langsam und betont ohne Risiko. Einmal klatschte der Kapitän Emre Can ermahnend in die Hände, einmal gab es unter Dortmunder Spielern eine gestenreiche Diskussion. Zur Pause waren vereinzelte Pfiffe zu hören. Marcel Sabitzer immerhin hatte drei Mal aufs Tor geschossen, aber nicht getroffen. Der Österreicher hat seit zehn Monaten kein Pflichtspieltor für Dortmund mehr geschossen.

    Guirassy verschießt einen Elfmeter, Can trifft aus dem Abseits

    Nach der Pause spielte der BVB zielstrebiger. Nach einem Foul des Torwarts Rui Silva an Karim Adeyemi erhielt Serhou Guirassy in der 58. Minute per Elfmeter die Chance zu seinem elften Tor in dieser Champions-League-Saison – doch er scheiterte am Torhüter. Elf Minuten später traf der für Guirassy eingewechselte Giovanni Reyna nur den Pfosten. Can stand bei einem Kopfballtreffer in der 73. Minute im Abseits. So blieb der BVB im zehnten Champions-League-Spiel dieser Saison erstmals ohne Treffer.

    Die Champions League bleibt das Trostpflaster für Dortmunder, die sich in der Bundesliga eine Schürfwunde nach der anderen holen. Unter dem neuen Trainer Kovac setzte es hier in den ersten beiden Spielen zwei Niederlagen (1:2 gegen Stuttgart, 0:2 in Bochum), während in der Champions League gegen Lissabon der Einzug ins Achtelfinale letztlich ganz souverän gelang.

    Zum dritten Mal nacheinander und zum zehnten Mal binnen 13 Jahren gehört Borussia Dortmund in diesem Wettbewerb somit zu den 16 besten Mannschaften. Das ist eine beeindruckende Bilanz, die aktuell freilich dadurch getrübt wird, dass der BVB in der Bundesliga die erneute Champions-League-Qualifikation für die nächste Saison zu verpassen droht. Um die Chance zumindest zu wahren, ist am Samstag ein Sieg gegen Union Berlin dringend erforderlich.



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  • Champions Legue: Die nächsten Gegner von Bayern, Bayer und

    Champions Legue: Die nächsten Gegner von Bayern, Bayer und



    Drei deutsche Vertreter stehen im Achtelfinale der Champions League. Die vor der Saison in Kraft getretene Reform der Königsklasse sorgt dafür, dass die Teams ihre potenziellen Gegner in den nächsten Runden schon kennen. Endgültige Klarheit gibt es am Freitag.

    Wer hat den einfachsten Weg ins Finale? Leverkusen, Dortmund und Bayern sind im Achtelfinale dabei.


    Wer hat den einfachsten Weg ins Finale? Leverkusen, Dortmund und Bayern sind im Achtelfinale dabei.

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    Schnelles Wiedersehen mit dem amtierenden Deutschen Meister oder die Chance auf Revanche für das Halbfinal-Aus 2016? Dem FC Bayern stellen sich zwei Optionen, gegen wen sie das Achtelfinale in der Champions League bestreiten werden: Anfang März wartet entweder Bayer 04 Leverkusen oder Atletico Madrid.


    Das ist dank des neu eingeführten Turnierbaums in der Königsklasse schon klar, bevor am Freitagmittag in Nyon die genauen Paarungen ausgelost werden (12 Uhr, LIVE! bei kicker). Einhergehend mit der CL-Reform wurde auch der Auslosungsmodus angepasst. Grundlage ist das Abschneiden in der Ligaphase, das in eine Art Setzliste umgewandelt wird. So sind nur noch bestimmte Gegnerkonstellationen möglich.

    Bayern und BVB in den Play-offs


    Die Bayern, die die Ligaphase auf Platz 12 abgeschlossen haben, haben einen schwierigen Pfad Richtung “Finale dahoam” erwischt. Selbst wenn gegen Leverkusen – erst am Samstag holten chancenlose Bayern im Bundesliga-Duell mit der Werkself immerhin einen Punkt – oder Atletico – im Halbfinale 2016 war nach einem 0:1 und 2:1 wegen der Auswärtstoreregelung gegen die Rojiblancos Schluss – das Weiterkommen gelingen sollte, stünde im Viertelfinale Mitte April ein Duell mit dem FC Arsenal, Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam auf dem Programm. Bei Feyenoord hatten die Münchner in der Ligaphase noch mit 0:3 verloren. Im Halbfinale könnte Barcelona oder Liverpool – die beiden besten Teams der Ligaphase – warten.

    BVB: Vermeintlich leichteres Achtelfinal-Los


    Diese Top-Gegner drohen dem BVB bereits im Viertelfinale – für das Achtelfinale hat die Borussia, Zehnter der Ligaphase, jedoch die auf dem Papier etwas einfacheren Lose. Dortmund trifft entweder auf Aston Villa oder Lille OSC, die die Ligaphase jeweils mit einem Punkt mehr als der BVB abgeschlossen hatten. Die Villans haben in dieser Saison jedoch bereits den FC Bayern geärgert (1:0), Lille gewann unter anderem zuhause gegen Real Madrid (1:0) und auswärts bei Atletico (1:3).


    Der BVB ist also gewarnt, auch aufgrund der sportlichen Krise in der Bundesliga. Sollte der letztjährige CL-Finalist in seinem scheinbaren “Lieblingswettbewerb” dennoch das Viertelfinale erreichen, so warten mit Barcelona oder Liverpool zwei ungleich schwerere Aufgaben, wobei dafür einer der beiden zuvor noch die Hürde Benfica Lissabon, dem Gegner im Achtelfinale in dieser Hälfte des Turnierbaums, überspringen müsste.


    Im Halbfinale könnte es dann zu einem rein deutschen Duell gegen Leverkusen oder Bayern kommen, sollte einer der beiden sich auf dem oben beschriebenen Weg durchsetzen. Auf Hochkaräter wie Real Madrid/Manchester City oder auch Paris St. Germain könnten Bayern und der BVB frühestens im Finale treffen. Die Halbfinals finden Ende April und Anfang Mai statt, bevor am 31. Mai das Finale der Königsklasse in der Allianz-Arena steigt.


    Mit einem Champions-League-Finale in München haben die Borussen übrigens ganz gute Erfahrungen. 1997 holte der BVB mit einem 3:1-Erfolg gegen Juventus Turin in der bayerischen Landeshauptstadt seinen ersten und bislang einzigen CL-Titel.

    Hammer-Aufgaben für Leverkusen


    Auf den wartet Leverkusen noch. Dem Deutschen Meister droht nun allerdings bereits im Achtelfinale ein Hammerlos. Trotz Platz 6 in der Ligaphase und der direkten Qualifikation fürs Achtelfinale muss es die Werkself nun entweder mit dem FC Bayern oder mit dem Sieger des Duells Real Madrid gegen Manchester City aufnehmen.


    Wie es für Bayer im Anschluss an das Achtelfinale weitergeht, hängt maßgeblich davon ab, in welcher Hälfte des Turnierbaums das Team von Xabi Alonso bei der Auslosung am Freitag landet. Bei einem Weiterkommen würde in einem potenziellen Viertelfinale entweder ein Gegner aus dem Trio Arsenal/Inter/Feyenoord oder aus dem Trio Arsenal/Inter/und dem Gewinner des Spiels zwischen Juventus Turin und PSV Eindhoven warten.



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  • BVB vs. Sporting: Noten und Einzelkritik

    BVB vs. Sporting: Noten und Einzelkritik

    Nach dem deutlichen 3:0 im Hinspiel der Champions-League-Playoffs bei Sporting hat Borussia Dortmund ohne Mühe den Sprung ins Achtelfinale geschafft. Glänzen konnte die Elf von Trainer Niko Kovac im Rückspiel aber keineswegs. Alle BVB-Stars in der Einzelkritik:

  • TOR: Gregor Kobel - Note: 3,0

    TOR: Gregor Kobel – Note: 3,0

    Musste keinen einzigen ernsthaften Schuss abwehren. Seine Pässe in der Spieleröffnung brachten wenig Mehrwert.

  • ABWEHR: Julian Ryerson - Note: 2,5

    ABWEHR: Julian Ryerson – Note: 2,5

    Hatte gegen technisch starke Gegenspieler nicht immer Zugriff. Blieb aber dran und ackerte viele Angriffe der Gäste weg. Gewann über 90 Prozent seiner Duelle. Offensiv hätte dafür etwas mehr Schwung kommen können.

  • Emre Can - Note: 2,0

    Emre Can – Note: 2,0

    War sichtlich bemüht, die Mitspieler von hinten heraus lautstark zu führen. Ging in den Zweikämpfen auch mit Leistung voran. In Summe waren die Herausforderungen aber überschaubar.

  • Nico Schlotterbeck - Note: 2,0

    Nico Schlotterbeck – Note: 2,0

    Fing viele Steilpässe aufmerksam ab, die Arbeitsteilung mit Can funktionierte deutlich besser als noch in Bochum. Leitete die Elfmeter-Szene mit einem genialen Zuspiel auf Adeyemi ein. Solche Bälle hätte es aber noch häufiger gebraucht.

  • Daniel Svensson - Note: 3,0

    Daniel Svensson – Note: 3,0

    Hielt sich offensiv zurück, schloss die Außenbahn in der Rückwärtsbewegung aber souverän. Von Sportings Wunderkind Quenda war nichts zu sehen.

  • MITTELFELD: Pascal Groß - Note: 4,0

    MITTELFELD: Pascal Groß – Note: 4,0

    Bekam lange Zeit keine spielerische Linie in die BVB-Angriffe. Wurde erst nach dem Seitenwechsel etwas mutiger. Dennoch einmal mehr weit davon entfernt, ein Fixpunkt zu sein.

  • Marcel Sabitzer (bis 89.) - Note: 3,5

    Marcel Sabitzer (bis 89.) – Note: 3,5

    Nahm mit einfachen Pässen den Druck aus den Aktionen. Sorgte aber kaum einmal für Vertikalität im Dortmunder Spiel. Aus der Distanz zumindest im Ansatz gefährlich. Zwischen den Szenen war aber stets viel Leerlauf.

  • Waldemar Anton (ab 89.) - ohne Bewertung

    Waldemar Anton (ab 89.) – ohne Bewertung

    Stabilisierte für die letzten Spielminuten die Abwehr und brachte das Remis ins Ziel.

  • Karim Adeyemi (bis 89.) - Note: 3,5

    Karim Adeyemi (bis 89.) – Note: 3,5

    Fand die erste halbe Stunde praktisch nicht statt und wirkte im Angriffsdrittel mutlos. Drehte nach der Pause etwas auf. Holte den Elfmeter heraus, zeigte auch sonst eine bessere Körpersprache.

  • Ramy Bensebaini (ab 89.) - ohne Bewertung

    Ramy Bensebaini (ab 89.) – ohne Bewertung

    Sammelte in der Schlussphase etwas Spielpraxis, hatte aber keinen Einfluss mehr auf den Ausgang der Partie.

  • Julian Brandt (bis 68.) - Note: 4,5

    Julian Brandt (bis 68.) – Note: 4,5

    Begann die Partie direkt wieder mit einigen leichten Ballverlusten, erneut fehlte ihm sichtlich die Leichtigkeit. Lief sich ein paar Mal clever frei, häufig aber zu berechenbar.

  • Gio Reyna (ab 68.) - Note: 4,0

    Gio Reyna (ab 68.) – Note: 4,0

    Setzte seinen ersten Ballkontakt gegen den Pfosten. Noch eine Chance ergab sich nicht.

  • Jamie Gittens (bis 45.) - Note: 5,0

    Jamie Gittens (bis 45.) – Note: 5,0

    Lief im Tempodribbling ohne die letzte Überzeugung an und fand auf sich allein gestellt keine Lösungen im finalen Drittel. Brachte letztlich nur 55 Prozent seiner Pässe an und war an diesem Abend weit davon entfernt, ein Unterschiedsspieler zu sein. In der Pause ausgewechselt.

  • Maximilian Beier (ab 46.) - Note: 3,5

    Maximilian Beier (ab 46.) – Note: 3,5

    Startete nach seiner Einwechslung mutig. Fand mit den Zuspielen hinter die Kette mehrfach die Mitspieler in guten Positionen. Riss das Geschehen aber letztlich nicht genug an sich.

  • ANGRIFF: Serhou Guirassy (bis 68.) - Note: 5,0

    ANGRIFF: Serhou Guirassy (bis 68.) – Note: 5,0

    Suchte selten die Tiefe, machte es der Sporting-Abwehr damit leicht. Blieb aus dem Spiel heraus ohne klare Chance im Strafraum. Verschoss später sogar noch den Elfmeter und krönte damit einen gebrauchten Tag.

  • Julien Duranville (ab 68.) - Note: 4,0

    Julien Duranville (ab 68.) – Note: 4,0

    Beackerte für die letzten 20 Minuten die rechte Seite mit Engagement. Seine Angriffe waren allerdings allesamt harmlos.



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  • Sporting Lissabon: Vor BVB-Spiel – Fans zünden Pyro und schießen Raketen

    Sporting Lissabon: Vor BVB-Spiel – Fans zünden Pyro und schießen Raketen


    Die Fans von Sporting Lissabon haben die Hoffnung auf ein Weiterkommen gegen Borussia Dortmund noch nicht aufgegeben. Das untermalen sie auch optisch.

    Der Gästeblock des Dortmunder Westfalenstadions ist gut gefüllt. Rund 4500 Fans von Sporting Lissabon haben die Reise aus Portugal auf sich genommen und glauben offensichtlich noch daran, dass ihr Team den 0:3-Rückstand gegen den BVB noch drehen kann. Und einige hatten noch mehr als die fromme Hoffnung auf das Champions-League-Achtelfinale im Gepäck.

    Denn rund 15 Minuten vor Anpfiff ging eine kleine Blockfahne im Gästesektor hoch, unter der dann wiederum eine handvoll Portugiesen wieder zum Vorschein kamen. Vermummt, um Pyrotechnik zu zünden. Mit grünen Fackeln sorgten sie für einen Gästeblock in Vereinsfarben, schossen aber auch Silvesterraketen. Ein in den Fankurven zunehmend beliebtes, aber auch noch umstritteneres Stilmittel als die Bengalos selbst. Schließlich könnten die Raketen am Dach hängenbleiben.

    In Dortmund ist das nicht passiert. Nach rund fünf Minuten war die Einlage vorbei und die Heimfans übernahmen das Kommando auf den Rängen. Kein Wunder: Aus dem Hinspiel hat ihre Mannschaft durch die Tore von Serhou Guirassy, Pascal Groß und Karim Adeyemi eine 3:0-Führung mit nach Dortmund gebracht.

    Gerade nach der 0:2-Niederlage beim VfL Bochum soll das Champions-League-Spiel unter der Woche die schnelle Rehabilitation bringen. Denn am Wochenende steht direkt die nächste knifflige Aufgabe an: Am Samstag, 22. Februar, 18:30 Uhr, kommt das zuletzt wieder erstarkte Union Berlin zum Topspiel ins Westfalenstadion.

    Dazu ist Sporting Lissabon ohne seine Topstars Trincao und natürlich Viktor Gyökeres angereist. Der Vorfreude der Lissabon-Fans tat all das dennoch keinen Abbruch. Sie sammelten sich bereits am Mittag am alten Markt in Dortmund und zogen unter lauten Gesängen zum Westfalenstadion. Dort fanden sie sich in beachtlicher Zahl im Gästeblock ein, um ihre Mannschaft doch noch in das Champions-League-Achtelfinale einziehen zu sehen.



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  • Bundesliga im TV, Livestream und Liveticker

    Bundesliga im TV, Livestream und Liveticker


    Am 23. Spieltag der Bundesliga-Saison 2024/25 empfängt Borussia Dortmund den 1. FC Union Berlin. So verfolgt ihr das Spiel im TV, Livestream und Liveticker.

    Bei Borussia Dortmund ist der Trainereffekt in der Bundesliga bislang ausgeblieben. Der neue Coach Niko Kovac hat seine ersten beiden Bundesliga-Begegnungen mit dem BVB verloren.

    Nach dem 1:2 gegen den VfB Stuttgart und dem 0:2 zuletzt in Bochum geht es nun am Samstagabend für Dortmund im heimischen Signal Iduna Park gegen Union Berlin um den ersten Bundesliga-Sieg unter der Leitung von Kovac.

    Für den gebürtigen Berliner hat die Begegnung gegen Union damit natürlich noch zusätzliche Brisanz, denn nach dem Aus von Ex-Coach Nuri Sahin und der Übergangsphase mit Mike Tullberg erhofft sich der Borussia-Anhang nun eine deutliche Steigerung – und die blieb bislang in der Bundesliga aus.

    Auch Union Berlin musste sich zuletzt über eine Pleite ärgern. Die Köpenicker verloren zuhause mit 1:2 gegen Borussia Mönchengladbach. Andrej Ilic erzielte in der 63. Minute per Elfmeter nur noch den Anschlusstreffer, nachdem zuvor Lukas Ullrich und Tim Kleindienst für die Gäste erfolgreich waren.

    Dortmund vs. Union Berlin live: Läuft die Bundesliga im Free-TV?

    Nein, die Partie zwischen Dortmund und Union Berlin läuft nicht im Free-TV.

    BVB vs. 1. FC Union Berlin live: Wer zeigt das Bundesliga-Spiel im Pay-TV?

    Das Spiel ist am Samstag um 18:30 Uhr auf Sky zu sehen. Um die Sender zu empfangen, muss zuvor ein Pay-TV-Vertrag mit dem Anbieter abgeschlossen werden.

    Bundesliga: Wo kann ich Dortmund vs. Union Berlin im Livestream sehen?

    Wenn ihr ein Pay-TV-Abo bei Sky habt, könnt ihr den Stream via Sky Go abspielen. Alternativ gibt’s auch einen Livestream bei WOW TV. Um Zugang zu erhalten, müsst ihr zuvor ein kostenpflichtiges Abo abschließen.

    Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Wo gibt’s einen Liveticker zur Bundesliga?

    Entweder auf ran.de oder in der ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store).



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  • BVB: Umbruch droht! Dortmunds Neustart-Szenarien unter Watzke und Ricken | Fußball

    BVB: Umbruch droht! Dortmunds Neustart-Szenarien unter Watzke und Ricken | Fußball


    Um 17.23 Uhr hatte er genug: Dortmunds Oberboss Hans-Joachim Watzke (65) stand von seinem Tribünenplatz im Bochumer Ruhrstadion auf, von dem er das 0:2 des BVB mitverfolgen musste. Sein Lebenswerk bröckelt.

    Er hatte den Klub einst aus dem Schuldenloch gezogen, will sich im Herbst aus dem operativen Geschäft zurückziehen. Ausgerechnet jetzt befindet sich der Verein in der schlimmsten Schieflage seit zehn Jahren.

    Das Minimalziel Champions-League-Qualifikation ist in großer Gefahr, der Klub steuert einer unsicheren Zukunft entgehen …

    Macht Watzke als CEO doch weiter?

    Komplett-Neustart, Tabula rasa auf allen Ebenen? Ein realistisches Gedankenspiel in der Führung. Klar ist: Watzke muss alle Ebenen hinterfragen. Bosse, Trainer, Mannschaft und Mitarbeiter.

    Es liegt in seiner Hand, nur er kann den Neustart forcieren. Klar ist auch: Sobald Watzke die Entscheidung trifft, seinen Abschied im kommenden Herbst zu verschieben, bricht die sportliche Führungsstruktur mit Sport-Geschäftsführer Lars Ricken (48) an der Spitze automatisch zusammen. Ricken wäre entmachtet, stünde wie Sportdirektor Sebastian Kehl (45) und Berater Matthias Sammer (57) vor dem Ende.

    Jetzt wird aber zunächst beobachtet, ob die Veränderungen der vergangenen Wochen Früchte tragen. Ricken, der aktuell alle Freiheiten besitzt, schärfte mit harten Entscheidungen gegen Vertraute sein Profil. Entlassung von Ex-Trainer Nuri Sahin (36), die Freistellung des Technischen Direktors Sven Mislintat (52). Watzke informierte er nur über den Vollzug. Mit Kehl hatte er sich zuvor nach den Spielen in Kiel (2:4), in Frankfurt (0:2) und in Bologna (1:2) nach Abpfiff jeweils in einem geheimen Raum im Kabinentrakt zusammengesetzt. Thema: die Zukunft von Sahin.



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  • VfL Bochum: Hecking über Hoffenheim-Sieg, Wolfsburg und

    VfL Bochum: Hecking über Hoffenheim-Sieg, Wolfsburg und


    Der VfL Bochum reist am Wochenende nach Niedersachsen. Am Samstag (22. Februar, 15.30 Uhr) steht das Spiel beim VfL Wolfsburg auf dem Programm.

    Nach dem 2:0-Erfolg über Borussia Dortmund will der VfL Bochum den Derby-Dreier vergolden. Im Bestfall mit einem weiteren Sieg beim VfL Wolfsburg.

    Am Samstag (22. Februar, 15.30 Uhr) tritt Dieter Hecking mit seiner Mannschaft bei den Wölfen an. Diese sind eines von Heckings Ex-Teams.

    Der VfL-Trainer war vom 1. Januar 2013 bis zum 17. Oktober 2016 in Wolfsburg beschäftigt und trainierte später Borussia Mönchengladbach, den Hamburger SV und den 1. FC Nürnberg, bevor er am 4. November 2024 beim VfL Bochum unterschrieb.

    Mit dem VfL will der 60-Jährige natürlich unbedingt den Klassenerhalt feiern. Dafür wären Punkte in Wolfsburg sehr wertvoll. Der VfL Bochum steht nach 22 Spieltagen mit 16 Punkten auf dem 16. Tabellenplatz und liegt jeweils fünf Zähler hinter Rang 15 und 14.

    Wir haben mit Hecking vor dem Gang zum VfL Wolfsburg gesprochen.

    Dieter Hecking über…

    … den Hoffenheimer Sieg in Bremen, wo Hecking vor Ort war: “Ich bin mit einem gutem Gefühl aus Bremen zurückgekommen. Wir wissen doch, dass Mannschaften, die unten stehen, auch punkten werden. Kiel hat gegen Dortmund gewonnen, wir gegen Dortmund und nun hat auch Hoffenheim in Bremen gewonnen. Das werden wir in den nächsten Wochen immer wieder erleben.”

    … den Gegner: “Der VfL Wolfsburg spielt für mich in den letzten Wochen sehr gut. Sie können sich berechtigte Chancen ausrechnen, in der nächsten Saison in Europa dabei zu sein. Vielleicht auch in der Champions League. Uns erwartet da ein spielerisch sehr guter Gegner in Wolfsburg.”

    … das Personal: “Bis auf Myron Boadu, der mit einem Muskelfaserriss ausfallen wird und Felix Passlack, der eine Augenverletzung hat, werden alle Mann dabei sein. Ich freue mich natürlich, wenn viele Spieler zur Auswahl stehen. Wir hatten am Wochenende einige Ausfälle. Aber Maximilian Wittek und Patrick Drewes kehren zurück. Es ist gut, dass der Konkurrenzkampf angeheizt wird.” mit gp



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